| Peter Müller |
Der wilhelmshavener NPD-Ratsabgeordnete Peter Müller ist nicht nur ein Vorbild für antideutsche Tätigkeiten, sondern noch Handlanger des brd-Systems.
Parteiunabhängige Kräfte veranstalten bis Januar diesen Jahres regelmäßige Redner- und Schulungsveranstaltungen. Auf Stammtischen von Peter Müller wurden auch diese Termine immer bekannt gegeben und die Teilnehmer seiner Stammtische darüber informiert. Die Vermutung der Veranstalter lag sehr nahe, dass sich der damalige NPD-Unterbezirksvorsitzende Peter Müller ein Taschengeld auf Kosten anderer Kameraden dazuverdiente, und dementsprechend interne Daten an den Verfassungsschmutz weitergab. Beispielsweise haben sich, nachdem Peter Müller einige Veranstaltungstermine zugetragen wurden, folgende Geschehnisse ereignet:
Oktober 2006 Rednerveranstaltung im Landkreis Friesland: wilhelmshavener Verfassungsschutz ließ am besagten Tag die komplette Stadt Wilhelmshaven abriegeln, um dem vermeintlichen Redner die Durchfahrt zu verweigern. Peter Müller erhielt an diesem Tag vormittags einen Anruf von Herrn Dieter Haas, einem Mitarbeiter des wilhelmshavener Verfassungsschmutzes und wollte den Veranstaltungsort wissen. Müller rief daraufhin einen der Organisatoren an und berichtete diesem davon.
Dezember 2006 Rednerveranstaltung im Landkreis Friesland: Verfassungsschmutz taucht drei Stunden nach Beginn der Veranstaltung am besagten Treffpunkt auf. Nach dieser Veranstaltung hat sich der Verdacht zutiefst verhärtet, da Müller nach der Bekanntgabe auf seinem Stammtisch einige Fragen stellte, wie bspw. „Wer organisiert denn diese Veranstaltung?“ Den genauen Wortlaut der Antwort gab dann der Herr Haas wieder, da er einige Tage später einen der Organisatoren anrief.
Januar 2007 Rednerveranstaltung in Ostfriesland: Verfassungsschmutz observiert die entsprechende Veranstaltung. Vorwand war, den Schutz der Teilnehmer vor linken Übergriffen zu garantieren.
Im März diesen Jahres wollte der NPD-Unterbezirk Wilhelmshaven in Ostfriesland den Landesparteitag durchführen, was auch Peter Müller wusste. Neben Müller wussten noch eine Hand voll weiterer Personen von dem genauen Veranstaltungsort. Seltsamerweise versammelten sich Presse, Antifa und Staatsschmutz seit den frühen Morgenstunden vor der Lokalität, obwohl allen anderen Besuchern nur ein Treffpunkt bekannt gegeben wurde.
Peter Müller war ab Mitte März 2007 nicht mehr Vorsitzender des NPD–Unterbezirks Wilhelmshaven, jedoch hetzt er seitdem sehr gegen seine eigenen „Parteikameraden“ und spaltet den Mitgliederkreis der NPD im dortigen Gebiet. So veranstaltet er regelmäßige Stammtische, jedoch nur für seinen „willkommenen“ Kreis und allen anderen verweigert er den Zutritt. Er begründet seine Handlungen damit, dass die anderen „Nazis“ wären und er mit solchen Leuten nichts zu tun haben wolle.
Der wahre Grund ist wahrscheinlich ein ganz anderer, denn die angeblichen Nazis wollten erstmal reinen Tisch mit ihm machen und sämtliche offenen Rechnungen mit ihm begleichen.
Interessante Fragen wären dann zum Beispiel gewesen, wie diese „vorbildliche Person“ dazu kommt Waffen in seinem Keller aufzubohren und warum er diese weitergegeben hat an parteiunabhängige Kameraden? Er verlangte, dass die Kameraden diese Sachen für ihn vernichten sollten, was folgende Eidesstattliche Erklärung belegt (der Name wurde aus Sicherheitsgründen entfernt).
Wilhelmshaven, d. 29.3.2007
Eidesstattliche Erklärung
Im August 2006 war ich mit einigen Kameraden im Haus von Herrn Peter Müller, in der Börsenstraße 71.
Es wurde über den Kommunalwahlkampf in Wilhelmshaven gesprochen und das weitere Vorgehen.
Dann erzählte Herr Müller, dass wir auf legalen Weg keine Chance haben einmal an die Macht zu kommen. Er sagte dass man mit 30 Kameraden in den Untergrund gehen müsste und den bewaffneten Kampf aufnehmen müsste. Man müsste Punktgenaue Anschläge auf Persönlichkeiten von Politik und Wirtschaft machen.
Wir gingen auf das Thema von Herrn Müller nicht ein.
Als wir gehen wollten gab mir Herr Müller einen Beutel mit 2 aufgebohrten Gaspistolen. Er sagte dass ich diese verschwinden lassen soll.
Mit Kameradschaftlichem Gruß
Noch dazu stellt sich die Frage, warum er bei einem seiner Stammtische erzählte, die Kameraden würden sich bewaffnen und ihre Waffen horten?
Wilhelmshaven, d. 26.3.2007
Eidesstattliche Erklärung
Am 24.3.2007 nahm ich am Stammtisch von Peter Müller in der Börsenstraße 71 teil. Herr Müller erzählte das Nico A. noch nicht lange genug in der Partei wäre um Unterbezirksvorsitzender zu sein. Weiterhin sagte er dass einige NPD-Mitglieder aus dem Unterbezirk Autonome wären und Waffen horten um zuzuschlagen.
Dann erklärte er wie Nico A. so blöd sein kann und den Landesparteitag der NPD in Burharfe als SPD-Veranstaltung anzumelden. Weiterhin sagte er dass die Kameraden R., W., A. und weitere Volldeppen wären.
Ich fragte Herrn Müller wer jetzt der Ansprechpartner der Partei in Wilhelmshaven wäre, worauf er sagte das wäre er. Weiterhin hat er gesagt das er vor hat, Wilhelmshaven aus dem Unterbezirk Wilhelmshaven/Ostfriesland herauszulösen, da die anderen alles kaputt machen was er allein aufgebaut hat.
Er sagte dann, wenn die Kameraden W. und W. den Hof in der Börsenstraße 71 betreten werden, will er sie fertig machen da sie Hausverbot von ihm haben. Kamerad W. wohnt aber in diesem Haus.
Weiterhin erzählte Herr Müller dass er Beziehungen zur einer Rockergang hat, die für ihn auch Sachen erledigen würde.
Herr Müller sagte das er jetzt mit den Republikanern und der Deutschen Partei zusammen arbeiten will und mit den Kameraden die ihnen kritisch gegenüberstehen nichts mehr zu tun haben will.
Dennis W. erzählte vom Grünkohlessen am 17.3.2007, in Burharfe, in der Gaststätte de Bur, das Mitglieder der NPD am Fenster herein schauend und im Auto sitzend gesehen hätte und wie Stefan R. weglaufen gesehen hat.
Ich bin schockiert über die Aussagen von Herrn Müller und W..
Ich habe darauf hin den UB-Vorsitzenden Nico A. angerufen und ihnen dies erzählt. Die Kameraden die Herr Müller und W. beschuldigt kenne ich persönlich und weiß ihre politische Arbeit zu schätzen.
Hochachtungsvoll
C. L.
Das waren Techniken um Kameraden zu kriminalisieren, wie sie der Staatsschmutz anwendet. Wäre das nicht seine Absicht gewesen, so hätte er die Kameraden nicht in seine Machenschaften hineingezogen und er hätte die aufgebohrten Gaswaffen selber vernichtet.
Dazu steht fest, dass Müller seinen Unterbezirk um mehrere hunderte Teuros hintergangen hat, indem er Spendengelder einkassierte oder seinen Teil vom Ratsbeitrag nicht abgab, wie es vorher schriftlich abgemacht wurde.
Er blockiert vor allem auch die politische Arbeit indem er sich weigert, sich an entsprechenden Aktionen zu beteiligen, um nationale Interessen voranzutreiben. Er als wilhelmshavener Bürger weiß genauestens bescheid, wie die politische Lage im Ort aussieht und trotzdem hält er es nicht für nötig, obwohl er im Stadtrat sitzt, seine Kraft für den bevorstehenden Wahlkampf zur Verfügung zu stellen. Müller hat dafür z. B. Unterschriftenlisten bekommen, ist aber nicht gewillt auch welche zu sammeln, im Gegenteil, er bedroht Kameraden. Er äußerte sich z. B. gegenüber des jetzigen NPD-Unterbezirksvorsitzenden, dass er sich mit seinem Schreiben den Arsch abwischt und der neue Unterbezirksvorsitzende bald weg vom Fenster ist. Dabei brachte der jetzige Unterbezirksvorsitzende einige Anträge zu Müller, die Müller im Stadtrat einbringen sollte.
Das war nicht die erste Drohung an einen Kameraden. Im letzten Jahr, wurde im wilhelmshavener Stadtrat darüber abgestimmt, ob Teile einer fremdrassigen Familie abgeschoben werden sollen, weil sie kriminell in Erscheinung getreten sind. Müller enthielt sich der Stimme, was er auch auf seinen Stammtisch nach dieser Abstimmung bestätigte, da einige Kameraden kritische Fragen stellten. Er begründete seine Handlung damals damit, dass er sich erstmal einarbeiten muss in diese Tätigkeit. Der Betreiber der Netzseite von der NPD-WHV gab daraufhin einen Eintrag von einem Zuschauer dieser Sitzung frei, der sich gegen Müller richtete. Müller wollte daraufhin alle Zugriffsdaten zu der Seite von dem Betreiber haben. Der Betreiber verweigerte dies jedoch. Daraufhin kündigte Müller an, dass er sich dann dafür einsetzen will, dass der Kamerad wieder in den Knast müsse, was die nachfolgende eidesstattliche Erklärung belegt.
Wilhelmshaven, d. 29.3.2007
Eidesstattliche Erklärung
Ende Dezember bekam ich einen Telefonanruf von Herrn Peter Müller. Ich stellte mein Telefon auf Lautsprecher um so dass der Kamerad W. mithören konnte.
Herr Müller wollte von mir die Herausgabe der Zugangsdaten für die Internetseite der NPD Wilhelmshaven. Ich sagte ihn, das ich diese ihn nicht gebe sonst wird dies eine Peter Müller Seite so wie mit dem Haus, was er am Anfang für die Partei auf seinen Namen gemietet hat und wo es fertig renoviert war, er sagte es wäre sein Haus und nicht der Partei.
Ich erklärte Herrn Müller wenn der Vorstand des Unterbezirkes es beschließt dass ich ihn die Zugangsdaten geben soll mache ich es, sonst nicht.
Daraufhin stellte er mir ein Ultimatum bis zum nächsten Tag 17 Uhr das ich ihn diese Zugangsdaten zu ihn nach Hause bringen soll, wenn nicht werde er dafür sorgen das ich wieder in den Knast komme. Weiterhin sagte er zu mir dass er gegen mich und andere Kameraden ein Parteiausschlussverfahren einleiten will.
Wo ich noch was zu Herrn Müller sagen wollte beendete er das Gespräch. Ich schrieb ihn darauf eine E-mail wozu er keine Stellung bezog. Er sprach mich auch bei keinem Stammtisch daraufhin an.
Mit kameradschaftlichen Gruß,
J. W.
Im 1. Halbjahr diesen Jahres gab es im Stadtrat eine weitere Abstimmung bezüglich einer „Resolution gegen Rechts“. Hier enthielt Herr Müller sich ebenfalls der Stimme. Nachfolgend bestätigt dies ein Zeitungsartikel aus der „Wilhelmshavener Zeitung“ vom 1. März 2007.
Gegen Rechtsextreme
RESOLUTION NPD enthielt sich
WILHELMSHAVEN/SG - Mit einem Aufruf gegen Rechtsextremismus hat der Rat der Stadt auf der gestrigen Ratssitzung seine Ablehnung rechtsextremen Gedankengutes und rechter Gewalt untermauert. Die von der SPD und LAW eingebrachte Resolution ruft alle Bürger dazu auf, gemeinsam und deutlich Zivilcourage zu zeigen und aktiv gegen Ausgrenzung und für ein friedliches Zusammenleben einzutreten: „Rechtsextremes Gedankengut macht sich schleichend breit. Dem müssen wir entschlossenes und gemeinsames Handeln entgegensetzen”, heißt es in der Resolution. Weg schaute während der Abstimmung nur der NPD-Abgeordnete Peter Müller, der sich kommentarlos seiner Stimme enthalten hatte. Die restlichen Ratsmitglieder stimmten der Resolution geschlossen zu.
Ursula Aljets (SPD): „Wir brauchen auch in Wilhelmshaven ein breites Bündnis gegen Rassismus und Gewalt.” Sie machte deutlich, dass Rechtsextreme in vielen „Verkleidungen” steckten. Dass alle Rechtsradikalen nur als Glatzköpfige mit Springerstiefeln daherkämen, sei ein Klischee, betonte Aljets. Auch der NPD warf die SPD-Ratsfrau vor, rechtsradikales Gedankengut zu verbreiten.
Es kann unter anderem auch belegt werden, dass Müller in seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender, also innerhalb von einem Jahr, mehrere Hundert Teuros unterschlug, was er bis heute bestreitet. Alle Dokumente und Erklärungen sind auch komplett anzufordern unter folgender Anschrift:
Postfach 2121
26403 Wittmund
Alle Dokumente hat auch der Landesvorsitzende Uli Eigenfeld bekommen, da sich die wilhelmshavener NPD-Kameraden entschlossen haben, ein Parteiausschlussverfahren in die Wege zu leiten. Der Landesvorstand blieb bis heute jedoch untätig.
Jede deutsch denkende Person sollte sich daher die Frage stellen, ob es überhaupt einen Sinn macht, brd-Parteien, darunter auch die NPD, zu unterstützen, denn vermutlich sind solche Machenschaften sogar von einigen „Führungspersonen“ der NPD erwünscht. Der Staat reibt sich die Hände, denn durch derartige Machenschaften und Marionetten wie Müller, kann er den Aktivistenkreis u. a. unter Kontrolle halten. Wäre dies nicht der Fall, hätte der niedersächsische Landesvorstand längst kurzen Prozess mit ihm gemacht. Und wäre dies auch nicht der Fall, so hätten verschiedene brd-Volksvertreter oder der Zentralrat diese Partei schon längst verboten.
Gemeinwohl vor Eigenwohl lautet daher das Schlusswort. Leuten wie Müller muss in allen Ebnen der Bewegung der Zutritt verweigert werden.
Der NPD sowie allen anderen so genannten brd-Rechtsparteien sei gesagt, dass es uns nicht um irgendwelche brd-Mandate geht, auf denen wir uns ausruhen können, sondern darum, den gesunden Geist der Restdeutschen zu wecken und von der ständigen Umerziehung und den anhaltenden System-Perversionen zu befreien. Alle nationalen Aktivisten und zugleich Anhänger der brd-Parteien sollten daher bedenken, dass diese Parteien vom System ins Leben gerufen wurden und damit die Frage stellen, ob man das System mit einer Systempartei bekämpfen kann…
Stefan Richardt



35 responses so far ↓
1 Hans Kraft // Oct 4, 2007 at 11:05
Alle Dokumente hat auch der Landesvorsitzende Uli Eigenfeld bekommen, da sich die wilhelmshavener NPD-Kameraden entschlossen haben, ein Parteiausschlussverfahren in die Wege zu leiten. Der Landesvorstand blieb bis heute jedoch untätig.
————————–
Natürlich blieb der LV untätig! Der Müller ist Ulrich Eigenfelds bester Freund und der wird einen Teufel tun ihn auszuschließen! Der Eigenfeld is doch genau so ein Drecksack wie dieser Müller!
2 jochen // Oct 4, 2007 at 11:20
Diesen schweinischen Typ (ohne daß ich einem Tier dabei zu nahe treten will) kenne ich auch aus dem Kreisverband einer südeutschen Großstadt. Entweder liegt es manchen Deutschen im Blut, nach Gefangenschaft oder Niederlagen die Seite zu wechseln oder es mu ein mir unbekannter Reiz darin liegen Verrat an Kameraden zu begehen, die einem vertrauen. Dieser Wesenszug, Vertrauen, gehört unabdingbar zum nationalen Handeln. Wenn Typen dann “aus dem Ruder laufen”, dann gehört ein solches ekelhaftes Verhalten in die unterste Schublade (und findet hoffentlich eines Tages seine entsprechende Würdigung).
3 Gimpel // Oct 4, 2007 at 11:22
Uli Eigenfeld ist ein Mitarbeiter der Berliner Zentrale und beauftragt mit der Verbandsüberwachung.
In dieser Funktion schreibt er alles ihm Zugetragene artig auf einen Notizblock, um es später auszuwerten.
Nur in welchem Sinne??…trotz Kenntnisnahme : es passiert garnichts, selbst wenn es möglich ist die niederträchtigsten Verfehlungen von KV-Vorsitzenden genauestens zu dokumentieren !!
Diese “Rutsch mir den Buckel runter”-Strategie , zeigt in aller Deutlichkeit, daß die NPD absolut unWILLIG ist die internen Strukturen zu pflegen.
Wie im Artikel erwähnt, diese die eigenen Mitglieder diskreditierende Partei, welche KV-Vorsitzende ungestraft ihre “Privat-Stammtische” abschotten läßt auf denen keine kritischen Fragen oder gar Aktionsvorschläge gemacht werden dürfen,
ist blind taub und faul,
schon daß kackendreist schlecht abgekupferte Wahlplakat ( WER? ist das schwarze Schaf”),
wenn man Glück hat, dann geht auch mal jemand in der Zentrale ans Telefon ( oder der AB erzählt dem Anrufer um 10 Uhr früh das man doch bitte während der Geschäftszeiten anrufen möge….die gingen von 9-12 Uhr).
Der Haufen ist zur reinen Atrappe verkommen, die keine Mitgliedschaft verdient hat.
Nein, die offensichtlich überall auftauchenden Schnittstellen zum Verfassungsschmutz verbieten Diese geradezu !
4 Riot // Oct 4, 2007 at 11:25
Verfassungsschutz und BND , dass ist die NPD!!!
5 Ludger // Oct 4, 2007 at 11:48
Ja ist den schon wieder Waschzeit ?
Und wenn, dann achtet doch bitte drauf, daß die Leser auch alles verstehen können. Texte wie “Dennis W. erzählte vom Grünkohlessen am 17.3.2007, in Burharfe, in der Gaststätte de Bur, das Mitglieder der NPD am Fenster herein schauend und im Auto sitzend gesehen hätte und wie Stefan R. weglaufen gesehen hat.”
Bitte, wer hat hereingeschaut ? Die Mitglieder der NPD ? Und stefan R. ist weggelaufen oder hat gesehen wie jemand weggelaufen ist?
Oder hier:”Peter Müller erhielt an diesem Tag vormittags einen Anruf von Herrn Dieter Haas, einem Mitarbeiter des wilhelmshavener Verfassungsschmutzes und wollte den Veranstaltungsort wissen. Müller rief daraufhin einen der Organisatoren an und berichtete diesem davon.”
Peter Müller wollte vom Verfassungsschutz den Veranstaltungsort wissen ?? Und was ist daran als “Beweis” zusehen oder Herrn Müller vor zuwerfen ? Das er den Organisator darüber in Kenntnis setzt ?
Der Verfassungsschutz hat ganz wilhelmshafen abgeriegelt ? So richtig mit Straßensperre und so ? Hallo, wir haben Oktober und nicht April !
Ich empfehle eine Überarbeitung des Textes, danach überlegen ob man sowas wirklich veröffentlichen sollte. Wenn ja, dann sollte man den Text vor Veröffentlichung Herrn Müller zwecks Stellungnahme zukommen lassen.
So empfinde ich das nur als stümperhafte Hetze.
6 Zecke Eckhardt // Oct 4, 2007 at 11:55
Wollte nur mal Hallo sagen.
7 NPD Sympatisant // Oct 4, 2007 at 11:59
Um das System abwickeln zu können muss man erstmal Teil des Systems werden
Anders geht es doch nicht.
8 Wega // Oct 4, 2007 at 12:25
yep zu einem System gehört aber auch systemathik um diese zu Beherschen das System. Na begriffen ?
9 Sauerkraut // Oct 4, 2007 at 12:33
“Business as usual”
10 NPDler // Oct 4, 2007 at 13:29
Diese Mistmade gehört raus. Gibts da im Norden niemanden, der ihm proletatisch mitteilen kann, dass er sein Amt abzugeben hat und seinen Austritt zu unterschreiben hat????
11 Blondi // Oct 4, 2007 at 13:29
Was ist jetzt??? Wer gegen wen? Und was soll das ganze denn überhaupt?
Das sieht aber gar nicht gut aus !
12 tdurban@mail.ru // Oct 4, 2007 at 13:40
@ NPD Sympatisant
Ich lach mich tot. Bringt man Euch solche:
“Um das System abwickeln zu können muss man erstmal Teil des Systems werden
Anders geht es doch nicht.”
Aussagen bei Schulungen bei? Na da würd ich in Zukunft mal aufpassen, dass ich als Sympatisant nicht Besuch vom VS bekomm.
Spitzel auschalten, NPD abschalten!
13 NPD-Feind // Oct 4, 2007 at 13:41
Bin immer wieder erstaunt, wie verblödet ihr doch seid. Oft genug hat die “Führung” der NPD bewiesen, wem sie am nächsten steht.
Und nun so eine Überraschung……. :-//
Ihr Möchtegern-Nazis, die ihr der NPD den roten Teppich ausrollt und ihnen den Arsch sauberleckt seid nichts anders als der normalverdummte CDUSPDFDPPDSGrünen-Wähler. NPD - Schande für Deutschland!
Doch schon bald kommt der Tag des Erwachens - da werdet ihr ebenso hinweggefegt die das System. Und das Deutsche Volk wird frei…
14 Schnecke // Oct 4, 2007 at 14:09
Die ersten V-Männer machen sich aus dem Staub,damit man die NPD verbieten kann.Aber man kennt ja ihre Adressen.
15 NPD KV UNNA / HAMM // Oct 4, 2007 at 14:37
Wenn das dann so alles stimmt, werden sich die Schiedsgerichte zügig mit diesen Ungereimtheiten beschäftigen müssen, Zuerst wird aber dieser Komplex überprüft werden müssen.
16 Black Block // Oct 4, 2007 at 14:52
Hab ich schon immer gesagt NPD=VS
das einzig ware ist und bleibt der Black Block
17 Roland // Oct 4, 2007 at 16:18
@ jochen :
“Entweder liegt es manchen Deutschen im Blut, ”
nou jooouuu, sind doch manche “vermischt”….:–) weiss mans denn geanu? (in geduckter Haltung die Hände reibt und über der Brille hochguckt)
@ NPD Sympatisant :
“Um das System abwickeln zu können muss man erstmal Teil des Systems werden
Anders geht es doch nicht”
Hahahaaa….der grösste Blödsinn, den ich seit langem gelesen habe.
18 Harald // Oct 4, 2007 at 16:35
Man kann ueber Herrn Deckert denken und sagen was man will. Er ist und war aber sicher immer 100% korrekt gegenueber Partei und den damit verbundenen Aufgaben. Vielleicht sollte man sich mal ueberlegen die komplette NPD-Fuehrung zu Gunsten Herrn Deckerts und einiger guter Aktivisten aus dem parteifreien Spektrum auszutauschen. Einen Versuch waere es wert.
19 Opfer // Oct 4, 2007 at 17:41
Alles sehr bedenklich.Wem kann man da noch trauen?
20 Lodin // Oct 4, 2007 at 19:41
Solche Berichte kann sich jeder, über jeden zusammenbasteln. Ich kenne Peter Müller nicht und kann mich daher kaum für ihn hier verbürgen, aber Bericht wie dieser sind pure Luftnummern, die man nur ignorieren kann.
21 Hermann Stoltenhoff // Oct 4, 2007 at 19:59
Kameraden,
mich wundert, wie viele Parallelen es in der Welt doch gibt.
In Nordrhein-Westfalen gibt es einen Herrn
T i m o P r a d e l,
der auch jahrelang seine Kameraden beklaut hat (Schaden 1.800 Euro). Seine Freundin arbeitete im horizontalen Gewerbe. Besucht mal ihren alten Arbeitsplatz: http://erotik.haus-57.com
Als das rausgekommen ist, trat er einfach als Kreisvorsitzender zurück, um 5 Min. später als stellvertretender Vorsitzender wieder zu kandidieren.
Peter Müller ist überall…
22 Dietrich Behl // Oct 4, 2007 at 20:28
Ohne den anständigen Kameraden, welche - aus welchen Gründen auch immer - Hoffnungen auf die NPD setzen: Diese Partei ist eine Mausefalle für Nationale! Gäbe es sie nicht - das System müßte ihre Gründung veranlassen!
Die Idee, mit “dem System gegen das System” gehen zu wollen, ist absurd. Sie steht auf einer Stufe, sich vom Schmutz anwerben zu lassen, um eine “Doppelagententätigkeit” durchzuführen. Damit der Bedarf an schlauen Sprüchen gedeckt ist: “Wenn man sich mit dem Teufel einläßt, verändert man nicht den Teufel, sondern der Teufel verändert einen”.
Mit einer Partei INNERHALB des Systems - wofür auch immer - anzutreten, heißt notwendigerweise die Spielregeln des Systems zu akzeptieren. Damit aber macht man sich die plutokratisch-demokratische Korruption zueigen und holt sich das Gift ins Haus.
Wie sähe denn der theoretische Weg einer nationalen Partei in der Bunten Republik aus? Man will etwas ändern. Dazu braucht man Macht. Um diese zu erlangen, muß man gewählt werden. Um aber gewählt zu werden, braucht man unverbindliche Schwätzer, Bauernfänger, Halunken und charakterlose Lumpen, die sich an Geldgeber verkaufen, an die sie im Folgenden gebunden sind.
Außerdem scheinen hier viele zu vergessen, daß die BRd gerade gegründet wurde, damit “soetwas” in Zukunft “nie wieder passiere”. Würde eine wirksame Partei existieren, würde sie verboten.
Die NPD hat zwei Hauptaufgaben. Erstens: Aufrechterhalten der Illusion. Die Menschen sollen glauben, es gäbe innerhalb des Systems noch eine Möglichkeit. Dadurch werden sie an das System rückgebunden und gehen der APO verloren. Zweitens: Registrierung der Nationalisten in Deutschland. Bequemer, als daß sich die Kameraden - über den Umweg Partei->Spitzel->Behörde - bei den entsprechenden Stellen geradezu selbst melden, ist zwar bitter, aber äußerst bequem.
Nochmals: Nichts gegen die Kameraden, die auf die NPD setzen. Ich hatte selbst mit dieser Partei zu tun und habe sie damals unterstützt. Aber inzwischen sehe ich, daß dort positive Kräfte bloß nutzlos verheizt werden. Mein Weg ist deshalb inzwischen ein anderer.
Die NPD hat mit Sicherheit ihre guten Seiten und kann von uns auch genutzt werden. Aber sie ist notwendigerweise unfähig, die Systemfrage wirklich zu stellen - und zu beantworten.
23 jochen // Oct 4, 2007 at 20:46
@ Harald
Günther Deckert ist ein zweifellos hoch intelligenter Mann, der aber nur Vollgas kennt. Von einem Freund stammt die bezeichnende Äußerung, daß G. Deckert “mit dem Kopf durch die Wand geht, auch dann, wenn gleich daneben die Tür ist”. Leider kenne ich ihn auch so, unbeschadet seiner Verdienste und seiner Haltung. Für ein Amt ist er in diesem Augenblick nicht ratsam.
Hoffentlich kommt bald eine deutsche Mannschaft nach, die all das, was Voigt und auch Eigenfeld erleben mußten, nur noch vom Hörensagen kennen: Der ewige Knatsch um Positionen und um Geld, um Anerkennung und um Führungskraft.
Wir müssen (und wir wollen) gerade jetzt mit der Frau ins Bett, die wir kennen, auch wenn es in vielem nicht mehr so klappt, auch wenn oft Streit ins Haus steht, sie steht uns näher als die Hoffnung, daß Claudia Schiffer einmal ein Wochenende mit uns verbringt.
24 wolzow // Oct 4, 2007 at 22:12
“Nichts Neues im We….ähh in der NPD!”
Die NPD ist das VS- Zentralregister des NW.
Aufgebohrte Pistolen? Wo sind die Patronen für den Umsturz des Systems, oder wollte man die Waffen etwa schmeissen, das gäbe dem legendären Fehlbegriff “Schmeisser” eine völlig neue Bedeutung. Nein wegschmeissen, die neue bundesrepublikanische Terrorwaffe:
Neonazis wollten mit einer so genannten “Wegschmeisser” Bundespolitiker liquidieren, Dank eingeschleuster V- Mäner konnte dies durch aufbohren der Waffen verhindert werden.
GIBT ES DENN NUR NOCH STÜMPER?
Zum wegschmeissen, diese Vorfälle spiegeln 1:1 das geistige und politische Niveau der brd- Insassen wider, eigentlich sollte sich der NW davon abheben, aber nein, der ist mittendrin.
Viele sagen immer: “Mach es doch besser!”
Würde man ja, aber man wird nicht gehört, ja noch nicht einmal angehört. Also was soll es, wie sagte der letzte sächsische König:
Macht doch Euren Scheiss alleine.
Das Deutsche Volk schreitet auf den Abgrund zu und die Trottel von der NPD schubsen es auch noch schneller in diese Richtung.
25 Eckart Bräuniger // Oct 4, 2007 at 22:26
Es ist eine Schweinerei wie hier ein aufrechter Kamerad wie Peter vorgeführt und denunziert wird. Dabei ist doch längst klar, daß es sich bei den haltlosen Anschuldigungen um unbewiesene Hirngespinnste handelt, die aus der Feder der Antifa stammen. Löscht dieses Fake!!
26 Hans Kraft // Oct 4, 2007 at 23:21
Falsch Kamerad Bräuniger, mach Dir mal die Mühe und geh mal auf die Weltnetzseite der WHV-NPD. Dort wurde bereits die Rubrik “Unser Mann im Stadtrat entfernt! Wenn Du aber 100% sicher gehen möchtest, rufst Du einfach mal die Kontaktnummer an und Kameraden aus WHV werden Dir dann schon erzählen, was Müller für einer is!!!
27 die times // Oct 5, 2007 at 8:29
Dieser Peter wäre in einem Zoo besser aufgehoben. Der sieht ja aus wie wie ein Affe mit Haarausfall.
http://de.altermedia.info//images/muellerpeter-whv-npd1.JPG
28 Ulex // Oct 5, 2007 at 8:42
Dass das politische Personal (übrigens nicht nur in Rechtsparteien, bei den Etablierten fällt es nur nicht so sehr ins Gewicht) insbesondere auf unterer Eben oft unterste Schublade ist, ist ja nicht neu. Kaum zu glauben ist aber, dass es in parteifreien Zusammenhängen wirklich besser ausschaut.
Nichts desto trotz sind solche Postings sicherlich wenig hilfreich, da kein Aussenstehender dies wirklich prüfen und beurteilen kann und einiges doch eher konstruiert und nach Kleinkrieg ausschaut.
Zudem sind, wie auch schon andere angemerkt haben, einige sachliche und sprachliche Klöpse in dem Posting. Und vielleicht sollte der Verfasser Staatsschutz / politische Polizei und Verfassungsschutz mal auseinander halten lernen…
29 NPD KV UNNA / HAMM // Oct 5, 2007 at 10:49
@ Ulex 8:42 gut gesagt
30 Ex-NPD WHV // Oct 5, 2007 at 12:35
Ich kann dem Bericht von Herrn Richardt nur voll und ganz zustimmen.
Und kann dem heutigen Wilhelmshavener Vorstand nur dazu beglückwünschen die Machenschaften von Herrn Müller endlich öffentlich gemacht zu haben.
Der Bericht ist mit Sicherheit kein Fake und auch kein Antifascherz, Herr Bräuniger!
Es entspricht absolut die Wahrheit, nicht nur das, da wurden noch nicht mal alle dinge aufgezählt!
Da könnte ich auch noch so einige Sachen aufzählen!
Aber ist ja klar, das die Herren NPD Bonzen davon nichts hören wollen.
Das Herr Müller in ständigen Kontakt mit dem Staatsschutz stand als Ratsherr, war uns allen bekannt, und da machte er auch kein Geheimnis draus!
Genauso wenig wie er immer soo stolz erzählte, wie beliebt er doch bei “seinen” CDU Freunden im Rathaus sei.
Alle Radikalen Kräfte in der Partei und Ausserhalb der Partei waren ihn stehts ein Dorn im Auge!
So ließ er sich die kompletten Homepage Seiten von befreundeten Kameradschaften ausdrucken, und markierte sehr viele Stellen in den Texten die ihm nicht gefielen!
Dies fanden wir auf seinem Schreibtisch in seinem Büro!
Mit der Konsetquenz das die “bösen NAZI-Betreiber” der Homepages später aufgrund gewisser Stellen eine Hausdurchsuchung hatten.
Das nur ein Beispiel!
Darum ist es umso wichtiger das solche Verräter bekannt gemacht werden, damit sie sich so schnell wie möglich verpissen!
Aber wenn dann der Parteivorstand solche Typen noch schützt, kann man nur sagen gute Nacht NPD!
Ihr seid auch nicht besser wie die anderen Parteien!
Deswegen, tretet aus!
Autonom und Unbequem, rockt man heute das System!!!
31 AG Wiking // Oct 5, 2007 at 14:01
@ex NPD-WHV
Ich kann mir schon denken wer Du bist.
Nun einiges ist sicherlich richtig was du schreibst, nur Dein Satz “Deswegen Tretet aus”! Ist idiotischer Schwachsinn, ich mein ich bin kein Parteimitglied, aber wir sollten es so anpacken den Müller rauszuschmeißen!
NPD und freie Kräfte arbeiten hier gut zusammen und nutzen die Plattform NPD gemeinsam für den Nationalen Kampf!
Autonom und Unbequem? Ich mein ihr seit zwei Personen und habt, auch in der NPD schon nicht viel geschafft und macht jetzt noch weniger! Wo bitte rockt ihr das System??? Du und Helge seit damals ausgetreten als die neue Modeerscheinung “autonom” aufkam und was ist wenn das nicht mehr in ist?
Kritisieren war schon immer Euer Ding, aber selber habt ihr nie was hinbekommen!
Seit doch mal ehrlich und sagt uns doch mal was ihr nennenswertes auf die Reihe bekommen habt?
32 Der Neue // Oct 5, 2007 at 15:48
Was mich mal interessiert ist, was schlagen denn die “tretet aus der NPD aus” oder “Nein zu NPD” den vor? Soll ich nur Aufkleber kleben und an Demos teilnehmen und schon sagen die Blockparteien gut machen wir was die sagen? Ich denke wir brauchen eine “Brechstange” um das unrecht auszuhebeln. Und wenn es stimmt was da steht, sollte man solchen leuten sofort den rücken kehren und passendere personen einsetzen.
33 Friese Hamburg // Oct 5, 2007 at 20:57
Richtigstellung:
Es gibt in Wilhelmshaven keinen Verfassungsschutz das ist totaler Blödsinn und hätte den Betreibern von Altermedia selber auffallen müssen. Wilhelmshaven gehört zu Niedersachsen und der Verfassungsschutz hier für sitzt in Hannover.
Den im Artikel genannten Dieter Haas kenne ich persönlich weil ich auf Veranstaltungen im Raum Wilhelmshaven mit ihn zu tun gehabt habe. Der Mann ist Kriminalhauptkommissar und Leiter des Kommissariats 7 : Abteilung Staatsschutz in Wilhelmshaven , also der Mann ist Polizist und hat dienstlich automatisch mit der Beobachtung , Sicherrung oder auch Verhinderrung politischer Veranstaltungen in Wilhelmshaven zu tun.
Einen Verfassungsschutzmitarbeiter Dieter Haas gibt es also nicht.
Den Herrn Müller kenne ich nicht und ich will ihn auch nicht in Schutz nehmen , es geht mir nur um eine Richtigstellung. Denn genausoschnell wie aus einen Polizisten ein Verfassungsschützer wird so wird dann (VIELEICHT) aus einen Kameraden ein Verfassungsschutzspitzel.
gruss Friese Hamburg
34 Ex-NPD WHV // Oct 5, 2007 at 21:03
@ AG Wiking
Schön, wenn du meinst mich zu kennen dann schreib mich doch mal Privat an.
Klar, da sollten wir uns doch erstmal alle einig sein das der Müller weggehört!
Ich bin aber nicht aus irgendwelchen modischen Gründen ausgetreten, mit sicherheit nicht, genauso wenig wie ein gewisser Helge!
Und woher willste wissen ob wir bzw. ich was erreicht habe oder nicht?
Letztendlich hat noch keiner etwas erreicht, denn das BRD System gibt es immer noch!
Ich war fast ein halbes Jahrzehnt Parteimitglied bzw. hatte mit der Partei zu tun, und ich hab mir vor Ort immer den Arsch aufgerissen fürn Wahlkampf usw., und wir haben viele Leute auch damit erreicht!
Hab dadurch viele neue und gute Kameraden kennengelernt!
Auch wenn ich meine Politischen Ansichten geändert haben, so bin ich ja immer noch bereit mit der NPD zusammen zu arbeiten!
Ein Grund warum ich heute der Partei so kritisch gegenüber stehe ist u.a., das es Leute wie Müller gibt, die sich durch die NPD selbst bereichern wollen.
Einmal wählen lassen und dann nicht dazu stehen was man versprochen hat, nein im Gegenteil, sogar eine Politik betreiben wofür die NPD gar nicht steht, als Beispiel die Geschichte mit der Abstimmung im Wilhelmshavener Rathaus mit Abschiebe Debatte der Kriminellen Ausländerfamilie!
Und dann noch fett Diäten kassieren!
Aber kein Wunder, wer dafür vom Staat als V-Mann bezahlt wird, handelt nun mal so!
Und warum wirft die Partei solche Leute nicht raus?
Weil es genügend Leute gibt im Parteivorstand die ebenfalls vom Staat bezahlt werden.
Und der Rest der noch nicht dabei ist hält einfach nur das Maul, denn es könnte der Partei ja nur Schaden!
Einfach Traurig, und in so einer Partei soll man dann noch Mitglied sein, die aus einem grossen Teil aus Leuten vom Staat bestehen?
Nein danke, das kann ich einfach nicht mehr mit meinen Gewissen verantworten.
Aber wie gesagt, das ist nur ein Beispiel von vielen!
Tja stimmt, ich nenne mich heute “Autonomer Nationalist”, aber das mit sicherheit nicht aus modischen gründen *lach*, sondern weil ich einfach Frei, Unabhängig und Selbstständig politisch arbeiten möchte!
“Autonom” ist eine Agitationsform und keine Subkultur, genauso wenig wie eine Modeerscheinung, einfach nur eine andere Art politish zu handeln, ganz einfach gesagt zeigen wir dem Staat jederzeit die Faust, und halten nicht einfach das Maul!
Ob wir damit Erfolg haben kann ich auch nicht sagen, auf jedenfall ist was neues, womit sich sehr viele Jugendlich angesprochen fühlen, und ein der Versuch ist es Wert!
Mehr als Parteimitglied zu werden, so hab ich die Erfahrung jedenfalls in letzter Zeit gemacht!
Es ist wie gesagt was neues, und neue Ideen brauchen wir nun mal im NW, denn es sind nun schon ganze 62 Jahre vergangen wo man versucht das System mit den bisherigen Mitteln zu bekämpfen, und wenn nun eine neue Aktionsform sich im NW breit macht heisst es gleich, damit habt ihr sowieso kein Erfolg, ihr seht ja aus wie die Antifa in euren Schwarzen Block, damit erreicht ihr doch nicht die Bevölkerung!
*Lach*, die typischen Aussagen Reaktionärer NPD’ler!
Man, wenn man keine Ahnung hat, wofür wir stehen, wofür der Block steht soll man einfach mal das Maul halten!
Jedenfalls versuchen wir den neuen Weg zu gehen!
Gut, das “Tretet aus” ist natürlich jedem selbst überlassen, und war ja auch nicht böse gemeint!
Soll schliesslich jeder selber wissen welchen Weg man geht, denn schliesslich haben wir alle das eine gemeinsame Ziel!!!
35 Ludger // Oct 6, 2007 at 12:36
Jetzt bitte rekläre mir jemand doch bitte den verwerflichen Inhalt, den man Herrn Müller vorwerfen kann:
“So ließ er sich die kompletten Homepage Seiten von befreundeten Kameradschaften ausdrucken, und markierte sehr viele Stellen in den Texten die ihm nicht gefielen!”
Dies fanden wir auf seinem Schreibtisch in seinem Büro!
Mit der Konsetquenz das die “bösen NAZI-Betreiber” der Homepages später aufgrund gewisser Stellen eine Hausdurchsuchung hatten. ”
Weder das Ausdrucken, Makieren oder auf dem Tisch liegen lassen von frei zugänglichen Internetseiten ist in meinen Augen verwerflich. Nein, es gehört sogar zu der Arbeit einen Vorsitzenden dazu, die Internetseiten von Zeit zu Zeit einer neu Beurteilung zu unterziehen.
Da die Internetseiten und Textstellen wohl öffentlich waren (zumindest kann ich nichts anderes aus dem Text heraus lesen), ist das Herstellen einer Verbindung zwischen makierten Textstellen und Hausdurchsuchung, absoluter totaler Unfug.
“Darum ist es umso wichtiger das solche Verräter bekannt gemacht werden, damit sie sich so schnell wie möglich verpissen!”
Mügeln, Düsseldorf, Sebnitz lassen Grüßen.
Bekommt euch wieder ein Freunde. Dies ist eine öffentliche Internetseite, wo man anonym seine Meinung, Hetzte ect. veröffentlichen kann. Diese ganzen Behauptungen über Herrn Müller auf dieser Seite gehören in den Müll !
Nicht weil ich Herrn Müller mag, (ich kenne ihn nicht) sondern weil nichts nachprüfbar ist. Wenn etwas wahres daran sein sollte, so gehört es Parteiintern geregelt und nicht öffentlich.
Jede öffentliche Diskussion darüber, alle Vermutungen und Vorwürfe, Verdächtigungen und Unterstellungen schaffen keine Klarheit sondern vernebeln nur. Jeder der hier +/- Herrn Müller äußert, leistet der Spaltung und Hetze vortrieb.
Das sollte euch klar sein.
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