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	<title>Comments on: Leser schreiben für Altermedia (01.07.08)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Nov 2009 14:50:53 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>By: Dike</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/leser-schreiben-fur-altermedia-010708_15012.html/comment-page-3#comment-319619</link>
		<dc:creator>Dike</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 23:52:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Zille sein Milljöh // Jul 5, 2008 at 23:15

Iss ein bißken Ringelnatz, iss &#039;ne Prise Morgenstern. :-)

Danke.

Ansonsten: Sie haben  recht mit Ihrer Festellung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Zille sein Milljöh // Jul 5, 2008 at 23:15</p>
<p>Iss ein bißken Ringelnatz, iss &#8216;ne Prise Morgenstern. <img src='http://de.altermedia.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Danke.</p>
<p>Ansonsten: Sie haben  recht mit Ihrer Festellung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Zille sein Milljöh</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/leser-schreiben-fur-altermedia-010708_15012.html/comment-page-3#comment-319588</link>
		<dc:creator>Zille sein Milljöh</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 22:15:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15012#comment-319588</guid>
		<description>@ Dike

Vielen Dank für das Gedicht. Nein, das Gedicht kannte ich noch nicht. Wohl dem Kinde, das noch zur Mutter flüchten kann. 

&quot;Ich will die Leute zum Lachen bringen, zu einem Lachen, dessen sie sich später nicht zu schämen brauchen (Heinz Erhardt)

Kinder sind eine unerschöpfliche Quelle der Freude, deshalb &quot;noch ein Gedicht&quot; von Erhardt:

Kinder

Kinder haben es so leicht,
haben keine Sorgen,
denken nur, was mach ich jetzt,
nicht, was mach ich morgen...

Kinder haben es so schwer,
dürfen niemals mäkeln
und sich wie der Herr Papa
auf dem Sofa räkeln...

Kinder haben es so leicht,
dürfen immer spielen,
essen, wenn sie hungrig sind,
weinen, wenn sie fielen...

Kinder haben es so schwer,
müssen so viel lernen und,
wenn was im Fernsehn kommt,
sich sofort entfernen...

Kinder haben es so leicht,
naschen aus der Tüte,
glauben an den lieben Gott
und an dessen Güte...

Kinder haben es so schwer,
müssen Händchen geben –
und auf dieser blöden Welt
noch so lange leben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dike</p>
<p>Vielen Dank für das Gedicht. Nein, das Gedicht kannte ich noch nicht. Wohl dem Kinde, das noch zur Mutter flüchten kann. </p>
<p>&#8220;Ich will die Leute zum Lachen bringen, zu einem Lachen, dessen sie sich später nicht zu schämen brauchen (Heinz Erhardt)</p>
<p>Kinder sind eine unerschöpfliche Quelle der Freude, deshalb &#8220;noch ein Gedicht&#8221; von Erhardt:</p>
<p>Kinder</p>
<p>Kinder haben es so leicht,<br />
haben keine Sorgen,<br />
denken nur, was mach ich jetzt,<br />
nicht, was mach ich morgen&#8230;</p>
<p>Kinder haben es so schwer,<br />
dürfen niemals mäkeln<br />
und sich wie der Herr Papa<br />
auf dem Sofa räkeln&#8230;</p>
<p>Kinder haben es so leicht,<br />
dürfen immer spielen,<br />
essen, wenn sie hungrig sind,<br />
weinen, wenn sie fielen&#8230;</p>
<p>Kinder haben es so schwer,<br />
müssen so viel lernen und,<br />
wenn was im Fernsehn kommt,<br />
sich sofort entfernen&#8230;</p>
<p>Kinder haben es so leicht,<br />
naschen aus der Tüte,<br />
glauben an den lieben Gott<br />
und an dessen Güte&#8230;</p>
<p>Kinder haben es so schwer,<br />
müssen Händchen geben –<br />
und auf dieser blöden Welt<br />
noch so lange leben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Gunvald Larsson</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/leser-schreiben-fur-altermedia-010708_15012.html/comment-page-3#comment-319567</link>
		<dc:creator>Gunvald Larsson</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 21:30:21 +0000</pubDate>
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		<description>Zille :

Ich antworte worauf es mir passt, comprende?

Und nun vergleichen sie mal ihre dummen Sprüche von Kommmentar 127 hier mit dem im anderen Beitrag, hier nochmals für Blinde, “Mehr Ausländer braucht das Land? (02.07.08)” Nr.81. 
Den Widerspruch müssen sie schon selbst sehen. Man sollte sich evtl. nicht mit jemandem gleichsetzen.

Alpträumen sie ruhig weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zille :</p>
<p>Ich antworte worauf es mir passt, comprende?</p>
<p>Und nun vergleichen sie mal ihre dummen Sprüche von Kommmentar 127 hier mit dem im anderen Beitrag, hier nochmals für Blinde, “Mehr Ausländer braucht das Land? (02.07.08)” Nr.81.<br />
Den Widerspruch müssen sie schon selbst sehen. Man sollte sich evtl. nicht mit jemandem gleichsetzen.</p>
<p>Alpträumen sie ruhig weiter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Dike</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/leser-schreiben-fur-altermedia-010708_15012.html/comment-page-3#comment-319535</link>
		<dc:creator>Dike</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 20:16:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15012#comment-319535</guid>
		<description>@Zille sein Milljöh // Jul 4, 2008 at 22:25

&quot;Zille kannte seine Zeitgenossen gut und hatte großes Verständnis für die menschliche Natur.&quot;

Seine Zeichnungen sind der Beweis.  Sogar noch in der Schonungslosigkeit seines Sujets  ist Verständnis, ich würde sogar sagen -  Liebe spürbar. 

&quot;Niemand war für ihn zu gering. Das schätze ich besonders an ihm. Ein wahrer Menschenfreund.&quot;

Das Wenige, das ich  bis jetzt  ueber ihn gelesen habe, offenbart eine große, deutsche Menschenseele. Doch wiegesagt, seine Kunst spricht mehr als Worte es vermögen.

&quot;Viel Vergnügen bei der Lektüre&quot;

Danke. Ich freue mich, daß Sie den Anstoß gegeben haben.

Zum “Ausgleich” ein Gedicht von Lenau über Kinder. Vielleicht kennen Sie es noch nicht:

Zuflucht

Tut man Kindern was zuleide,
Fliehn zur Mutter sie voll Schrecken,
Sich in ihrem Faltenkleide
Vor dem Quäler zu verstecken.

Weiche Herzen bleiben Kinder
All ihr Leben, und es falle
Ihnen auch das Los gelinder
Als den Herzen von Metalle.

Jagt sie Unglück, wie zum Fluche,
Fliehn sie bang und immer bänger,
Bis sie hinterm Leichentuche
Sich verbergen ihrem Dränger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Zille sein Milljöh // Jul 4, 2008 at 22:25</p>
<p>&#8220;Zille kannte seine Zeitgenossen gut und hatte großes Verständnis für die menschliche Natur.&#8221;</p>
<p>Seine Zeichnungen sind der Beweis.  Sogar noch in der Schonungslosigkeit seines Sujets  ist Verständnis, ich würde sogar sagen &#8211;  Liebe spürbar. </p>
<p>&#8220;Niemand war für ihn zu gering. Das schätze ich besonders an ihm. Ein wahrer Menschenfreund.&#8221;</p>
<p>Das Wenige, das ich  bis jetzt  ueber ihn gelesen habe, offenbart eine große, deutsche Menschenseele. Doch wiegesagt, seine Kunst spricht mehr als Worte es vermögen.</p>
<p>&#8220;Viel Vergnügen bei der Lektüre&#8221;</p>
<p>Danke. Ich freue mich, daß Sie den Anstoß gegeben haben.</p>
<p>Zum “Ausgleich” ein Gedicht von Lenau über Kinder. Vielleicht kennen Sie es noch nicht:</p>
<p>Zuflucht</p>
<p>Tut man Kindern was zuleide,<br />
Fliehn zur Mutter sie voll Schrecken,<br />
Sich in ihrem Faltenkleide<br />
Vor dem Quäler zu verstecken.</p>
<p>Weiche Herzen bleiben Kinder<br />
All ihr Leben, und es falle<br />
Ihnen auch das Los gelinder<br />
Als den Herzen von Metalle.</p>
<p>Jagt sie Unglück, wie zum Fluche,<br />
Fliehn sie bang und immer bänger,<br />
Bis sie hinterm Leichentuche<br />
Sich verbergen ihrem Dränger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Zille sein Milljöh</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/leser-schreiben-fur-altermedia-010708_15012.html/comment-page-3#comment-319477</link>
		<dc:creator>Zille sein Milljöh</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 18:18:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15012#comment-319477</guid>
		<description>@Gunvald Larsson  

&quot;Die damalige Arbeiterschaft wäre heute nicht weit weg von Hartz4.&quot;

Die damalige Arbeiterschaft wäre glücklich gewesen, wenn es Hartz IV gegeben hätte. Und wenn sie auch nur annähernd so viel verdient hätte.  Wenn Sie schon Dinge mitlesen und kommentieren, die nicht an Sie gerichtet sind, dann lesen Sie doch bitte alles. Das gilt auch für den anderen Threat. Ausnahmsweise wiederhole ich mich hier:

So mussten damals zahlreiche Frauen - neben ihrer “normalen ” Berufstätigkeit als Blumenverkäuferin oder Fabrikarbeiterin- auch ihren Körper verkaufen, siehe Zilles

HURENGESPRÄCHE

Der Zyklus handelt von acht Frauen, die an einem imaginären Stammtisch in einer Suppenküche versammelt, ihre Erlebnisse im Berliner „Milljöh“ Anfang des letzten Jahrhunderts miteinander austauschen. Die Namen der Frauen sind nur in Spitz- oder Vornamen wiedergegeben, so nennen sich die Frauen: Olga, Pauline, Rosa, Alma, Pinselfrieda, Bollenguste, Lutschliese und Minna. Die Berichte handeln allesamt von stark sexuell-pornographisch gezeichneten Geschichten, beeinflusst durch die damaligen katastrophalen Wohn- und Lebensbedingungen im Arbeitermilieu dieser Zeit. Die im Originalton gehaltenen und im Berliner Dialekt gesprochenen Dialoge sind vermutlich authentisch wiedergegeben. Die dazu gezeichneten Illustrationen sind es nicht, allerdings stark von der damals herrschenden Realität beeinflusst, in welcher sich Zille damals bewegte. So zeichnet Zille mit gnadenloser Detailgenauigkeit die Schwängerung eines kleinen Mädchens durch den eigenen Vater, während im Nebenbett die Mutter im Sterben liegt, oder die Vergewaltigung eines anderen durch einen Landstreicher.

Die Frauen bezeichnen sich selbst als „Huren“, gehen allesamt aber noch anderen Beschäftigungen wie Blumenfrau oder Fabrikarbeiterin nach. Sie schildern ihre Erlebnisse von frühem sexuellen Missbrauch bis zu geduldetem Inzest, in sehr unsentimentaler Sprache. Allen ist gemein, dass sie im Grunde nach einem anderen Leben streben, aber in diesem durch die sozialen Umstände und auch wegen der mangelnden Aufstiegs- bzw. Bildungsmöglichkeiten als Frauen in ihrem Dasein, als Hure, Ehefrau und (vielfacher) Mutter mehr oder weniger „festgekettet“ sind.

… „Hätt’n wir nich so dreckig jewohnt un’ wär’n nicht so arm gewesen, dann wär woll manches anders jeworden.“ 

Aber früher war ja alles besser, nicht wahr?

Vermutlich rechtfertigen Sie jetzt auch noch Paulines Vergewaltigung, weil der Täter ein Deutscher war:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f2/Zille_Hurengespr%C3%A4che_Pauline_Vergewaltigung.JPG

Träumen Sie weiter, Larsson!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gunvald Larsson  </p>
<p>&#8220;Die damalige Arbeiterschaft wäre heute nicht weit weg von Hartz4.&#8221;</p>
<p>Die damalige Arbeiterschaft wäre glücklich gewesen, wenn es Hartz IV gegeben hätte. Und wenn sie auch nur annähernd so viel verdient hätte.  Wenn Sie schon Dinge mitlesen und kommentieren, die nicht an Sie gerichtet sind, dann lesen Sie doch bitte alles. Das gilt auch für den anderen Threat. Ausnahmsweise wiederhole ich mich hier:</p>
<p>So mussten damals zahlreiche Frauen &#8211; neben ihrer “normalen ” Berufstätigkeit als Blumenverkäuferin oder Fabrikarbeiterin- auch ihren Körper verkaufen, siehe Zilles</p>
<p>HURENGESPRÄCHE</p>
<p>Der Zyklus handelt von acht Frauen, die an einem imaginären Stammtisch in einer Suppenküche versammelt, ihre Erlebnisse im Berliner „Milljöh“ Anfang des letzten Jahrhunderts miteinander austauschen. Die Namen der Frauen sind nur in Spitz- oder Vornamen wiedergegeben, so nennen sich die Frauen: Olga, Pauline, Rosa, Alma, Pinselfrieda, Bollenguste, Lutschliese und Minna. Die Berichte handeln allesamt von stark sexuell-pornographisch gezeichneten Geschichten, beeinflusst durch die damaligen katastrophalen Wohn- und Lebensbedingungen im Arbeitermilieu dieser Zeit. Die im Originalton gehaltenen und im Berliner Dialekt gesprochenen Dialoge sind vermutlich authentisch wiedergegeben. Die dazu gezeichneten Illustrationen sind es nicht, allerdings stark von der damals herrschenden Realität beeinflusst, in welcher sich Zille damals bewegte. So zeichnet Zille mit gnadenloser Detailgenauigkeit die Schwängerung eines kleinen Mädchens durch den eigenen Vater, während im Nebenbett die Mutter im Sterben liegt, oder die Vergewaltigung eines anderen durch einen Landstreicher.</p>
<p>Die Frauen bezeichnen sich selbst als „Huren“, gehen allesamt aber noch anderen Beschäftigungen wie Blumenfrau oder Fabrikarbeiterin nach. Sie schildern ihre Erlebnisse von frühem sexuellen Missbrauch bis zu geduldetem Inzest, in sehr unsentimentaler Sprache. Allen ist gemein, dass sie im Grunde nach einem anderen Leben streben, aber in diesem durch die sozialen Umstände und auch wegen der mangelnden Aufstiegs- bzw. Bildungsmöglichkeiten als Frauen in ihrem Dasein, als Hure, Ehefrau und (vielfacher) Mutter mehr oder weniger „festgekettet“ sind.</p>
<p>… „Hätt’n wir nich so dreckig jewohnt un’ wär’n nicht so arm gewesen, dann wär woll manches anders jeworden.“ </p>
<p>Aber früher war ja alles besser, nicht wahr?</p>
<p>Vermutlich rechtfertigen Sie jetzt auch noch Paulines Vergewaltigung, weil der Täter ein Deutscher war:</p>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f2/Zille_Hurengespr%C3%A4che_Pauline_Vergewaltigung.JPG" rel="nofollow">http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f2/Zille_Hurengespr%C3%A4che_Pauline_Vergewaltigung.JPG</a></p>
<p>Träumen Sie weiter, Larsson!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Gunvald Larsson</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/leser-schreiben-fur-altermedia-010708_15012.html/comment-page-3#comment-319414</link>
		<dc:creator>Gunvald Larsson</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 15:49:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15012#comment-319414</guid>
		<description>So so...

&quot;Zille&quot; K-nr. 127 :  Vgl.&quot;Zille&#039;s&quot; K-nr. 81 in &quot;Mehr Ausländer braucht das Land? (02.07.08)&quot;

Die damalige Arbeiterschaft wäre heute nicht weit weg von Hartz4.

Verlogenes bürgerliches linksliberales Pack.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So so&#8230;</p>
<p>&#8220;Zille&#8221; K-nr. 127 :  Vgl.&#8221;Zille&#8217;s&#8221; K-nr. 81 in &#8220;Mehr Ausländer braucht das Land? (02.07.08)&#8221;</p>
<p>Die damalige Arbeiterschaft wäre heute nicht weit weg von Hartz4.</p>
<p>Verlogenes bürgerliches linksliberales Pack.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Zille sein Milljöh</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/leser-schreiben-fur-altermedia-010708_15012.html/comment-page-3#comment-319015</link>
		<dc:creator>Zille sein Milljöh</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 21:25:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15012#comment-319015</guid>
		<description>@ Dike

Zille kannte seine Zeitgenossen gut und hatte großes Verständnis für die menschliche Natur. Niemand war für ihn zu gering. Das schätze ich besonders an ihm. Ein wahrer Menschenfreund. 

Viel Vergnügen bei der Lektüre :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dike</p>
<p>Zille kannte seine Zeitgenossen gut und hatte großes Verständnis für die menschliche Natur. Niemand war für ihn zu gering. Das schätze ich besonders an ihm. Ein wahrer Menschenfreund. </p>
<p>Viel Vergnügen bei der Lektüre <img src='http://de.altermedia.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Dike</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/leser-schreiben-fur-altermedia-010708_15012.html/comment-page-3#comment-318975</link>
		<dc:creator>Dike</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 20:33:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15012#comment-318975</guid>
		<description>@ Zille sein Milljöh // Jul 4, 2008 at 16:10

Hab&#039; mich jetzt kurz umgekuckt beim Zille ...

Der hatte den schonungslosen Scharfblick. Da wird nix verschleiert oder versüßt, der zeigte die Wirklichkeit. 
Und dennoch schwingt eine Unschuld mit. Vielleicht weil&#039;s so echt ist. 

Stimmt, &quot;unverdorben&quot; war diese Zeit wohl nicht, aber sie kann nicht so  dreckig und verkommen gewesen sein, wie sie es heute ist;  in Zilles Zeichnungen findet sich nicht diese ekelhafte Niedrigkeit, dieses  Absinken in die Barbarei...bei ihm ist  (noch) der  Mensch im Vordergrund.

Sie haben mich auf die Zeichnungen Zilles neugierig gemacht.  Ich werde mich wohl etwas näher mit seiner Kunst beschäftigen, vielleicht das eine oder andere Buch bestellen.

Jedenfalls:  DANKE für die Hinweise.  :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Zille sein Milljöh // Jul 4, 2008 at 16:10</p>
<p>Hab&#8217; mich jetzt kurz umgekuckt beim Zille &#8230;</p>
<p>Der hatte den schonungslosen Scharfblick. Da wird nix verschleiert oder versüßt, der zeigte die Wirklichkeit.<br />
Und dennoch schwingt eine Unschuld mit. Vielleicht weil&#8217;s so echt ist. </p>
<p>Stimmt, &#8220;unverdorben&#8221; war diese Zeit wohl nicht, aber sie kann nicht so  dreckig und verkommen gewesen sein, wie sie es heute ist;  in Zilles Zeichnungen findet sich nicht diese ekelhafte Niedrigkeit, dieses  Absinken in die Barbarei&#8230;bei ihm ist  (noch) der  Mensch im Vordergrund.</p>
<p>Sie haben mich auf die Zeichnungen Zilles neugierig gemacht.  Ich werde mich wohl etwas näher mit seiner Kunst beschäftigen, vielleicht das eine oder andere Buch bestellen.</p>
<p>Jedenfalls:  DANKE für die Hinweise.  <img src='http://de.altermedia.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Zille sein Milljöh</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/leser-schreiben-fur-altermedia-010708_15012.html/comment-page-3#comment-318733</link>
		<dc:creator>Zille sein Milljöh</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 15:10:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15012#comment-318733</guid>
		<description>@Dike

Es kommt immer auf den Standpunkt des Betrachters an. Man kann die idyllischen Seiten mehr in den Vordergrund stellen oder die realistischen. Unverdorben waren die damaligen Zeiten sicherlich nicht. 

So mussten damals zahlreiche Frauen - neben ihrer &quot;normalen &quot; Berufstätigkeit als Blumenverkäuferin oder Fabrikarbeiterin-  auch ihren Körper verkaufen, siehe Zilles 

HURENGESPRÄCHE

Der Zyklus handelt von acht Frauen, die an einem imaginären Stammtisch in einer Suppenküche versammelt, ihre Erlebnisse im Berliner „Milljöh“ Anfang des letzten Jahrhunderts miteinander austauschen. Die Namen der Frauen sind nur in Spitz- oder Vornamen wiedergegeben, so nennen sich die Frauen: Olga, Pauline, Rosa, Alma, Pinselfrieda, Bollenguste, Lutschliese und Minna. Die Berichte handeln allesamt von stark sexuell-pornographisch gezeichneten Geschichten, beeinflusst durch die damaligen katastrophalen Wohn- und Lebensbedingungen im Arbeitermilieu dieser Zeit. Die im Originalton gehaltenen und im Berliner Dialekt gesprochenen Dialoge sind vermutlich authentisch wiedergegeben. Die dazu gezeichneten Illustrationen sind es nicht, allerdings stark von der damals herrschenden Realität beeinflusst, in welcher sich Zille damals bewegte. So zeichnet Zille mit gnadenloser Detailgenauigkeit die Schwängerung eines kleinen Mädchens durch den eigenen Vater, während im Nebenbett die Mutter im Sterben liegt, oder die Vergewaltigung eines anderen durch einen Landstreicher.

Die Frauen bezeichnen sich selbst als „Huren“, gehen allesamt aber noch anderen Beschäftigungen wie Blumenfrau oder Fabrikarbeiterin nach. Sie schildern ihre Erlebnisse von frühem sexuellen Missbrauch bis zu geduldetem Inzest, in sehr unsentimentaler Sprache. Allen ist gemein, dass sie im Grunde nach einem anderen Leben streben, aber in diesem durch die sozialen Umstände und auch wegen der mangelnden Aufstiegs- bzw. Bildungsmöglichkeiten als Frauen in ihrem Dasein, als Hure, Ehefrau und (vielfacher) Mutter mehr oder weniger „festgekettet“ sind.

    … „Hätt’n wir nich so dreckig jewohnt un’ wär’n nicht so arm gewesen, dann wär woll manches anders jeworden.“. 

Siehe auch Wikipedia, Zilles Hurengespräche :-) Leider wird der Link nicht akzeptiert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dike</p>
<p>Es kommt immer auf den Standpunkt des Betrachters an. Man kann die idyllischen Seiten mehr in den Vordergrund stellen oder die realistischen. Unverdorben waren die damaligen Zeiten sicherlich nicht. </p>
<p>So mussten damals zahlreiche Frauen &#8211; neben ihrer &#8220;normalen &#8221; Berufstätigkeit als Blumenverkäuferin oder Fabrikarbeiterin-  auch ihren Körper verkaufen, siehe Zilles </p>
<p>HURENGESPRÄCHE</p>
<p>Der Zyklus handelt von acht Frauen, die an einem imaginären Stammtisch in einer Suppenküche versammelt, ihre Erlebnisse im Berliner „Milljöh“ Anfang des letzten Jahrhunderts miteinander austauschen. Die Namen der Frauen sind nur in Spitz- oder Vornamen wiedergegeben, so nennen sich die Frauen: Olga, Pauline, Rosa, Alma, Pinselfrieda, Bollenguste, Lutschliese und Minna. Die Berichte handeln allesamt von stark sexuell-pornographisch gezeichneten Geschichten, beeinflusst durch die damaligen katastrophalen Wohn- und Lebensbedingungen im Arbeitermilieu dieser Zeit. Die im Originalton gehaltenen und im Berliner Dialekt gesprochenen Dialoge sind vermutlich authentisch wiedergegeben. Die dazu gezeichneten Illustrationen sind es nicht, allerdings stark von der damals herrschenden Realität beeinflusst, in welcher sich Zille damals bewegte. So zeichnet Zille mit gnadenloser Detailgenauigkeit die Schwängerung eines kleinen Mädchens durch den eigenen Vater, während im Nebenbett die Mutter im Sterben liegt, oder die Vergewaltigung eines anderen durch einen Landstreicher.</p>
<p>Die Frauen bezeichnen sich selbst als „Huren“, gehen allesamt aber noch anderen Beschäftigungen wie Blumenfrau oder Fabrikarbeiterin nach. Sie schildern ihre Erlebnisse von frühem sexuellen Missbrauch bis zu geduldetem Inzest, in sehr unsentimentaler Sprache. Allen ist gemein, dass sie im Grunde nach einem anderen Leben streben, aber in diesem durch die sozialen Umstände und auch wegen der mangelnden Aufstiegs- bzw. Bildungsmöglichkeiten als Frauen in ihrem Dasein, als Hure, Ehefrau und (vielfacher) Mutter mehr oder weniger „festgekettet“ sind.</p>
<p>    … „Hätt’n wir nich so dreckig jewohnt un’ wär’n nicht so arm gewesen, dann wär woll manches anders jeworden.“. </p>
<p>Siehe auch Wikipedia, Zilles Hurengespräche <img src='http://de.altermedia.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Leider wird der Link nicht akzeptiert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Opi</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/leser-schreiben-fur-altermedia-010708_15012.html/comment-page-3#comment-318679</link>
		<dc:creator>Opi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 14:01:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15012#comment-318679</guid>
		<description>Die äthiopische Regierung  überfällt lieber Somalia im Namen Usraels, als sich um ihr armes Volk zu sorgen. die Spenden  gingen in die Armee.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die äthiopische Regierung  überfällt lieber Somalia im Namen Usraels, als sich um ihr armes Volk zu sorgen. die Spenden  gingen in die Armee.</p>
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