Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Leser schreiben für Altermedia (02.06.08)

June 2nd, 2008 · Post your comment (169 Comments)

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Das kann ja noch was werden: Rieger schießt gegen Molau!

Jürgen Rieger

Am Sonnabend fand zum dritten Mal in Folge, das unter dem Namen „Schlageter-Treffen“ bekannt gewordene Koordinierungstreffen der gutwilligen Kräfte aus dem Rheinland statt. Die Kernaussage des Abends war eine äußerst kämpferisch-klare Linie, dementsprechend aufgeheizt war auch die Stimmung nicht nur unter den Teilnehmern. Als Redner durfte man u.A. die Kameraden Axel W. Reitz, Ralph Tegethoff, Sven Skoda, einen Vertreter der „Kameradschaft Aachener Land“ und –last but not least- den frischgebackenen Stellvertreter Voigts, Jürgen Rieger, belauschen.

Andreas Molau

Zunächst predigte Rieger die Notwendigkeit des parlamentarischen Kampfes, was alleine schon einige der Zuhörer verwunderte, doch dann der Eklat:
Rieger ging in seiner Rede, ohne jeglichen Bezug, ganz scharf auf Konfrontationskurs mit Andreas Molau, der an diesem Abend weder anwesend war, noch wurde von ihm in anderem Zusammenhang gesprochen. Der Grund hierfür sei laut Rieger Molaus Reaktionäre Haltung, denn er habe in einem Gespräch die „Junge Freiheit“ (JF) hochgelobt. Laut Rieger sei dies nicht hinnehmbar, hat doch eben diese JF kürzlich „General“ Stauffenberg als den „herausragendsten Deutschen des 20. Jahrhunderts“ gewählt. Rieger betonte ausdrücklich, dass dies kein kleiner Fehler ist, sondern eine Aussage, die den Menschen Molau demaskiert, er werde „persönlich dafür Sorge tragen, dass die Sache „Molau“ in naher Zukunft entscheidend geklärt“ werde. Zwischen dem Bundesparteitag, auf dem es bereits einen verbalen Schlagabtausch zwischen Rieger und Udo Pastörs vor breiter Öffentlichkeit gab und dem Schlageter-Treffen lagen gerade mal sieben Tage. Man darf also gespannt sein, wie viel Zwistigkeiten in naher Zukunft innerhalb des Parteivorstandes noch folgen.



Tags: Allgemeines

169 responses so far ↓

  • 1 Dauergast // Jun 2, 2008 at 20:34

    Mit der Wahl Riegers hat man eh´ keine Chance, sich mal einer breiteren Öffentlichkeit positiv zu präsentieren.

    Das war der vorletzte Sargnagel auf den Deckel.

    Aber zum Glück gibt´s ja PRO!

  • 2 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 2, 2008 at 20:36

    So ist das einmal, wenn derartig engagierte Personen aufeinander treffen, die unterschiedliche Akzente setzen. Da wird die Führungstärke des jeweiligen Vorsitzenden gefragt sein.
    http://www.npd-unna.de

  • 3 Unbekannt // Jun 2, 2008 at 20:41

    Die NPD verkommt immer mehr zu einem Deppenverein. Immer diese Parteiinterne rumzickerei.

  • 4 Bube // Jun 2, 2008 at 20:45

    Die deutsche Rechte entkommt dem Nationalsozialismus nicht. Die einen klammern sich verzweifelt an Hitler, da sie keine eigenen politischen Ideen in ihren Köpfen tragen, die anderen preisen den feigen Mordanschlag Stauffenbergs an Hitler als große Heldentat.

    Dass die JUNGE FREIHEIT die adelige Offiziersclique um Stauffenberg so verehrt, ist ausgesprochen nervig bei dieser ansonsten guten konservativen Zeitung. Dass Molau deswegen ein Redeverbot mit den Journalisten sich im nachherein von Rieger ist aber unverständlich; es handelt sich doch nicht um die taz oder DSCHUNGLE WORLD.

    Rieger wird rasend schnell die NPD in die absolute Bedeutungslosigkeit zurückführen. Außerhalb rassistischer Sektiererkreise wird sein Auftreten nie auf Gegenliebe stoßen. Er wird das rechte Parteienspektrum fleißig in der Versplitterung halten, und nolens volens wird er einer der erfolgreichsten “Antifaschisten” werden.

  • 5 Ulli // Jun 2, 2008 at 20:50

    Hauptsache die Bewegung hat keine Egomanen, die sich immer an die Spitze hangeln um dort für Zwietracht zu sorgen!

  • 6 B-A-F // Jun 2, 2008 at 20:54

    @Dauergast: Wenn sich innerhalb des Deutschen Fussballbundes Leute streiten, dann wird dort keiner sagen: “aber gottseidank gibt es ja noch die Jamaikanische Bobmannschaft”.
    Diese PRO- “Bewegung” mit all ihren Pro-Zionistischen auswüchsen (PI- News zB, wers nicht glaubt guckt einfach mal auf deren Seite!) hat mit uns nichts und wieder nichts zu tun! Wir haben unsere Zwistigkeiten nach und nach zu klären, aber was zur Hölle geht nationale Kräfte an was bei “Pro” passiert???
    Heute ist es PRO, übermorgen wieder die REPs und danach gibt es ja immernoch “Gottseidank die CSU”???
    Nene, nicht mit mir :-)

  • 7 Frank // Jun 2, 2008 at 20:55

    …dümmer als VS erlaubt…

  • 8 NationalSozi // Jun 2, 2008 at 20:55

    naja die Holzhammer Methode die Rieger hier anwendet lässt zwar zu Wünschen übrig, die Kritik an der Aussage kann ich jedoch nicht nachvollziehen.
    Wenn die Junge Freiheit, einen der größten Verräter der deutschen Sache zum Mann des Jahrhunderts wählt, sollte sich eine Zusammenarbeit mit dieser Postille als nationaler Sozialist selbstverständlich verbieten.

    Allerdings frage ich mich in Zeiten von autonomen Nationalisten und Junge Freiheit Fans, desöfteren wieweit einige Leute unsere Ideologie denn noch verbiegen wollen.

    Wir müssen uns zwar dem BRD Regime förmlich beugen, aber unsere Gedanken sollten stets bewahrt werden!

  • 9 BruceWillEs // Jun 2, 2008 at 20:57

    @ Bube:

    “Rieger wird rasend schnell die NPD in die absolute Bedeutungslosigkeit zurückführen.”

    Ich weiß ja nicht, in welcher Welt du lebst, aber die NPD hatte noch nie politische Bedeutung.

  • 10 Florian // Jun 2, 2008 at 21:00

    Es sind eher solche Kommentare von Jürgen Rieger die nicht hinnehmbar sind.

    Sein wir doch mal ehrlich, wären alle in der Partei vom Schlage Rieger, dann wäre die Partei heute bedeutungslos.

  • 11 A.r. Juna // Jun 2, 2008 at 21:00

    @bube

    “Die deutsche Rechte entkommt dem Nationalsozialismus nicht. Die einen klammern sich verzweifelt an Hitler, da sie keine eigenen politischen Ideen in ihren Köpfen tragen, die anderen preisen den feigen Mordanschlag Stauffenbergs an Hitler als große Heldentat.”

    Entspricht aber nicht unbedingt der Meinung Molaus (ups, wer weiterlist ist klar im Vorteil, sie führen es ja unten aus)

    “Rieger wird rasend schnell die NPD in die absolute Bedeutungslosigkeit zurückführen. ”

    Ich hoff nicht, aber von der Art her (wie in der Pressekonferenz, wirkt Rieger eher abstoßend und torpediert (Ironie laß nach) Voigts Kampf um die “Mitte” erheblich.

    Klar ist, wenn Leute wie A. Molau in der NPD nicht mal ihre Meinung sagen dürfen, ohne gleich von Vorstandsmitgliedern auf diese Weise angegangen zu werden, sehe ich für die NPD auch keine Perspektive zu einer “seriösen” Partei zuwerden. und in den kommenden Geschicken eine ernsthafte Rolle zu spielen.

    Das ganze ist natürlich insofern für H. Voigt unangenehm, dass man sich von den sog. “Dummnazis” distanzieren will, man sich aber fragen muss, welche INHALTE Rieger den präsentiert.

    @Udo Voigt

    Ziehen Sie im “Fall Rieger” die Notbremse!!!

  • 12 Hesse // Jun 2, 2008 at 21:02

    @Bube
    Vielen Dank, hätte es nicht besser ausdrücken können.

  • 13 Vorschlag // Jun 2, 2008 at 21:12

    Man kann nur hoffen, dass es Rieger nicht gelingt Molau aus der NPD zu vertreiben. Bei Zysk und Faust hat er es leider schon geschafft.

    “persönlich dafür Sorge tragen, dass die Sache „Molau“ in naher Zukunft entscheidend geklärt“

    Das sind Drohungen und erinnern an den “Fall Zsyk”. Es scheint so, als spekuliere Rieger schon auf die Nachfolge von Voigt. Vielleicht gelingt es ihm eine Einheit mit den Freien Kräften zu erzielen, er wird aber die NPD wieder zu einer 0,3% Partei machen.

  • 14 NaSo // Jun 2, 2008 at 21:14

    @ NationalSozi
    Ja ja immer schön an der Vergangenheit klammern und keine Kritik gegenüber ihr zulassen. Das ist es was die Leute wollen.
    Vielfalt in der Bewegung muss sein! So kann sich jeder mit einer dieser Richtungen identifizieren. Das Alles oder Nichts Prinzip ohne Kompromisse, ohne Spielraum eigenen Denkens und seiner Meinung ist ab einer Personenzahl von 2 zum scheitern verurteilt. Während ihr euch darum streitet ob man Hitlers Schnauzer schön finden muss oder nicht, geht Deutschland den Bach runter.
    Für Meinungsvielfalt und Toleranz in der Bewegung!

  • 15 Widerling // Jun 2, 2008 at 21:15

    Wenigstens wird dies mithelfen, die JF vom Verdacht der NPD-Naehe zu befreien.

  • 16 A.r. Juna // Jun 2, 2008 at 21:19

    Eine Partei braucht einen Bildungs- und Kulturbeauftragten…

    http://www.irancartoon.com/120/occupation/Andreas%20Molau/index.htm

  • 17 Vorschlag // Jun 2, 2008 at 21:22

    @ Florian
    Vollkommen richtig!

    Macht Ihr eigentlich Aktionen wegen des Vorfalls in Erkner?

    @ Hausmeister
    Wieso werden meine Kommentare nicht freigeschaltet?

    Sind doch raus?! Oder gab es da noch weitere Kommentare, dann müssten wir den Spam-Filter bemühen, was wir nur ungern täten. – Der Hausmeister

  • 18 Alfred Zutt // Jun 2, 2008 at 21:24

    Bin seit 1967 mit einer kurzer Unterbrechung in der NPD und habe die NPD auch durch ihr Programm als eine Partei gegen den Zeitgeist und für die geschichtliche Wahrheit vestanden.Anbiederung an das System,dafür haben wir die Reps und die Pro.Nur mit Glaubwürdigkeit und nicht mit Anpassung werden wir auf lange Sicht eine Zukunft und auch Erfolg haben, so habe ich meine 20 jährige Parlamentsarbeit bisher ausgeübt.Dies nach dem Spruch von General Ludendorff:Das deutsche Volk wird völkisch sein,oder wird nicht sein.Wer das nicht mittragen kann,ist meiner Ansicht nach in der falschen Partei,oder hat das Ziel der Siegermächte nicht verstanden.

  • 19 Beobachter // Jun 2, 2008 at 21:26

    “persönlich dafür Sorge tragen, dass die Sache „Molau“ in naher Zukunft entscheidend geklärt“ ?!?

    hallo, hallo

    nun mal ganz langsam…

    Herr Voigt, ihr Auftritt!!!

  • 20 Vorschlag // Jun 2, 2008 at 21:26

    @ Hausmeister

    Oh, das war mein Fehler, entschuldigung
    :-)

  • 21 Detlef // Jun 2, 2008 at 21:27

    Aus solchen Fragmenten kann man sich kein Bild machen und ich glaube es ist auch nicht Notwendig, nun gleich wieder Lager oder „Partei in der Partei“ aufmachen zu wollen.

    Eines sollten aber die „Neunmalklugen“, die Voigt als abgehalftert weghaben wollten sehen, er steht im Zentrum der Partei und ist z.Z. ohne Alternative.

  • 22 Thüringer // Jun 2, 2008 at 21:29

    Könnte Rieger auch mal in Thüringen aufräumen. Dort wurden gerade die radikaleren Kräfte komplett aus dem Landesvorstand gewählt. Rieger übernehmen sie!

  • 23 Detlef // Jun 2, 2008 at 21:30

    Nachtrag: Beide leben im Moment nur von Vorschußlorbeeren, wir warten gespannt auf den Aufwärtstrend in ihren Landesverbänden.

  • 24 Vorschlag // Jun 2, 2008 at 21:32

    @ Alfred Zutt
    Das ehrt sie, allerdings sollte mit Drohungen wie die von Rieger nicht gearbeitet werden, oder?

    Die NPD sollte sich auch mal die Frage stellen, wieso sie in 40 Jahren (so gut wie) nichts bewegt hat.

    Auf Dauer traue ich Leuten wie Molau, Pastörs und Apfel eben mehr zu als Rieger und Co. In ein paar Jahrzehnten sind die Deutschen in der Minderheit, allzu viel Zeit bleibt nicht mehr.

  • 25 Nationaler Demokrat // Jun 2, 2008 at 21:40

    Ich sehe die JF in Teilaspekten durchaus zweifelhafter Gesinnung. Dennoch ist sie in manchen Artikeln durchaus geeignet, Leser an eine nationale und “System” kritische Haltung bzw. Gesinnung heranzuführen. Die Sache Stauffenberg scheint da eine “schwärmerische” private Haltung des Herausgebers zu sein, wobei völlig unbekannt ist, wie weit sich die Leser damit identifizieren. Aber jemanden wegen einer nur generell zustimmenden Meinungsäusserung zur JF sogleich zurecht stutzen zu wollen und anzugreifen, ist einer demokratischen Partei (ja,ja,ja -doch, doch, doch – sonst hiesse sie anders)unwürdig.
    Wenn man anderer Meinung ist, dann setzt man sich zusammen und diskutiert und hinterfragt, macht sich aber nicht zum Oberlehrer oder Inhaber de alleinigen reinen Lehre.
    Das ist im kleinsten Kreisverband so und das muß auch von der Spitze verlangt werden. Wer an alles starre Meßlatten anlegen will erkennt die wahren Feinde nicht mehr. Wir werden ja sehen, wie es weitergeht. Wird jetzt unnötig Unfrieden gestiftet, bekommt die Spitze E-Post von mir – eine Sache, die von den Mitgliedern viel mehr genutzt werden muß. Diese leider oft “schweigsame” Mehrheit in der Partei ist immerhin auch die Basis – nicht nur die “Läufer” bei den Demos. Ich gehe bei allem davon aus, daß der Bericht zu Rieger vom Inhalt zutrifft.

  • 26 Dagmar // Jun 2, 2008 at 21:44

    Kameraden!

    Stauffenberg als den „herausragendsten Deutschen des 20. Jahrhunderts“ zu wählen ist totaler Quatsch. Der Mann hatte sich nie qualifiziert und kommt nicht mal unter die ersten Hundert. Da kann ich Herr Riegers Unmut schon verstehen.

    Gewonnen hatte in Wirklichkeit Albert Einstein (Physiker, Atombombe ) mit hauchdünnen Vorsprung vor Adolf Hitler (Führer, Erzfeind), wobei manche auch von Schiebung sprechen. Die Leser hätten sich mehrheitlich für Elvis Presley entschieden:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Person_of_the_Century

  • 27 Herschel // Jun 2, 2008 at 21:48

    Die “Anschuldigungen” Riegers sind schlicht und einfach unwahr!

    Wer das Interview mit Molau in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Hier & Jetzt” gelesen hat, kann sich von dessen Haltung gegenüber JF, Sezession, IfS, etc. gerne selbst überzeugen. Keine Spur von Anbiederung und Lob, sondern das blanke Gegenteil! Was soll diese krawallige Profilierung auf Kosten differenzierter (und somit definitionsgemäß radikaler) Denker innerhalb der Partei? Wem nutzt das Ganze?

    Ich habe Rieger in seiner Funktion als Vorsitzender der Artgemeinschaft-GGG stets geschätzt und seine Schriften als größtenteils lesenswert wahrgenommen. Aber seit seines Parteieintritts bzw. seitdem er zielstrebig immer höhere Posten in der Partei zu bekleiden versucht, hat dieses eigentlich recht positive Bild einige übele Macken bekommen, zweifellos.

    Welche Strategie verfolgt Rieger, was sind seine eigenen, inneren Leitlinien, nach denen er die Partei neu zu sortieren gedenkt? Wer seine Schriften zu Rasse und Brauchtum kennt, kann das erahnen. Von pragmatischer (nicht zu verwechseln mit “weichgespülter”), gegenwartsbewusster, zukunftsorientierter Politik kann da keine Rede sein.

    Bei allem Respekt vor seinen Leistungen, aber aus der Politik (im engeren Sinne) hätte er sich bei seinem biologistisch-wehrmachtsselig aufgeladenen Ungestüm besser herausgehalten und seine Kräfte besser anderweitig investiert. Schade drum.

  • 28 DuD // Jun 2, 2008 at 21:48

    NPD biedert sich nicht an? Es verhält sich so, als wolle die NPD Strom, fließend Wasser und Fernsehen verbieten, während alles von ihnen weiterhin benutzt wird. Kein Wunder, wenn sich keiner davon überzeugen läßt, es sei denn man hat keine Ahnung von der Partei.
    Es mangelt einfach an Anstand, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Friedliebendheit, Seriösität. Es genügt nicht, seine Konsequentheit bei den Zielen zu wahren, man muss das Ziel vorzeigen, vorleben! Zu schade, dass einige, die besser ins Bild passen würden, nicht an den richtigen Stellen sitzen.

    Rieger hat zwar die notwendige Kämpferattitude, die eine Führungspersönlichkeit braucht und Voigt missen läßt, aber glaubwürdig ist der Mann überhaupt nicht. Mit ihm hat die NPD ein Eigentor gewählt äh geschossen.

  • 29 Herschel // Jun 2, 2008 at 21:52

    Und überhaupt, wenn ich schon wieder lese, wer sich da z.T. noch so alles auf der Rednerliste getummelt hat – na, Prost Mahlzeit, NW!

  • 30 Widerling // Jun 2, 2008 at 21:57

    @Vorschlag:

    Ohne innerparteiliche Diskursfaehigkeit und Toleranz wird die NPD niemals zu einer Massenpartei werden und auch nichts bewegen.

    Lauter kleine Moechtegern-Diktatoren, die anscheinend nur kommandieren koennen, aber sonst nicht politikfaehig sind.

    Geschlossenheit? Da lachen doch die Huehner!

    In der NPD geht es zu wie in einer Judenschule!

    Kopfschuettelnde Gruesse

  • 31 Eine andere Feldpostnummer // Jun 2, 2008 at 22:04

    Na da schau an, kaum gewährt man der NPD in Darlehen und erweitert dieses gnadenhalber um die ausgemachten Konventionen (in diesem Fall den Zeitrahmen) schon darf man sich ordentlich aufmandeln und kann sich Ämter im wahrsten Sinne des Wortes leisten.

    Eingedenk der finanziellen Möglichkeiten wette ich 8,88 Euro auf Rieger im Kampf gegen Molau, bei einer Quote von vorerst 1 zu 10 – immerhin ist Rieger theoretisch politisch untragbar, aber grau ist alle Theorie und farbig des Euros viele Brücken.

  • 32 stromerhannes // Jun 2, 2008 at 22:26

    Unter Günther Deckert wäre es nie zu solchen Zwistigkeiten innerhalb der Partei gekommen.

    Als Rieger nominiert wurde, glaubte ich an eine erstarkende Bewegung- mittlerweile denke ich über Begriffe wie “inkompetente Flasche, Saboteur, Zersetzer und “”Geschickter”" ” nach…

    Jeden Rückhalt für doe Herren Pastörs und Molau, Voigt , Rieger und Anhang…????

    st.

  • 33 B-A-F // Jun 2, 2008 at 22:35

    @Herschel:
    Wenn Du dies doch bitte mal konkretisieren würdest, wäre ich Dir sehr verbunden. Ich war selbst vor Ort und kann Dir sagen daß es in keinster Weise “weltfremde” Reden gab. Nichts, wofür sich der NW schämen müsste, zumindest nicht der NW, dem ich Ideologisch nahe stehe. Der Fall Rieger-Molau hätte sicherlich auf dieser VA nicht zur Sprache kommen müssen, aber ich denke daß meinst Du damit nicht oder? Ausser den genannten hat noch ein Zeitzeuge gesprochen, dessen Worte ebenfalls bei den Anwesenden dort ankamen, wo sie hin sollten: im Herzen! Also ich für meinen Teil habe an der Rednerliste nichts zu bemängeln…
    Vielleicht bringst Du ja Licht in die Finsternis?

  • 34 GermannX // Jun 2, 2008 at 22:36

    NaSo, volle Zustimmung!

  • 35 stromerhannes // Jun 2, 2008 at 22:37

    Pastörs und Molau; den Rest in die Wüste schicken…in Franz Werfels Sinne…in weniger als40 Tagen!!!

    Notbremse!

    st.

  • 36 konstruktiv. // Jun 2, 2008 at 22:50

    Andreas Molau ist neben Pastörs der letzte Hoffnungsschimmer der NPD.
    Intellektuell, sympathisch, kompetent. Eben gesellschaftlich vorzeigbar.
    Rieger dürfte so ziemlich das absolute Gegenteil sein.
    Der einzige Grund für Riegers Wahl in den Parteivorstand ist sein Kontostand. Mehr kann es nicht sein.
    Schade um Herrn Molau, dass er sich von dem schadenden Menschen im NW derart verhöhnen lassen muss. Hoffentlich steckt er das weg und bleibt seiner ehrlichen Linie treu.

  • 37 Steve // Jun 2, 2008 at 23:21

    Wer Rieger gegen Molau stützt kann es nicht wirklich gut mit Deutschland meinen …

    Rieger ist ein nationaler Kasper, das kommt ja bei dem einen oder anderen gut an.

    Wer die Bewegung schwächen will, setzt auf Rieger (5 Minuten nebeneinander demonstrieren reicht für diese Erkenntnis).

  • 38 Timmääähhh!!! // Jun 3, 2008 at 0:34

    Groß- und Kleinschreibung beachten. – Der Hausmeister

  • 39 AN - OVP // Jun 3, 2008 at 3:49

    Wenn Stauffenberg Erfolg gehabt hätte, würde Deutschland heute in Richtung Osten noch größer sein. Denkt mal drüber nach!

  • 40 wolzow // Jun 3, 2008 at 4:57

    Rieger hat der BILD seine intimsten Geheimnisse enthüllt……

    Popfigur gegen Waldorflehrer, mal sehen wer den Clownsbeitrag im Zirkus Nationali gewinnt.

    Man kann sich leider als deutscher Nationalsozialist nur noch angewidert abwenden , angesichts solcher “Lichtgestalten” des nationalen Widerstands.
    Stauffenberg hin oder her, er und seine Banditen waren Hochverräter, das ist aber immer noch kultivierter, als sich in aller Öffentlichkeit wie ein Zigeuner mit seiner alkoholisierten Ex- Freundin streiten.
    Immerhin kann man aus Stauffenberg noch einen halbwegs spannenden Agentenroman zaubern, aus der “promillierten” Bettgeschichte jedoch lediglich nur einen “Schmuddelporno”.
    Da fragt man sich doch nach der Seriösität.

  • 41 N.I.L. // Jun 3, 2008 at 5:25

    “..persönlich dafür Sorge tragen, dass die Sache „Molau“ in naher Zukunft entscheidend geklärt..”

    Einen der vorzeigbarsten und eloquentesten Kandidaten der NPD “klären”?

    Kann sein, das die ganze Sache was einmaliges ist, aber ich habe das Gefühl das mit Rieger zwar evtl. eine bessere Zusammenarbeit mit radikaleren Freien Kräften möglich wäre, aber die NPD wählen würde dann wohl kein normaler Bürger mehr.

    Das hätte dann die politische Unbedeutsamkeit zur Folge, wenn nicht sogar ein Verbot (durch die extreme radikalisierung).

    Könnte aber auch eine Chance für die “gemäßigten” sein.

  • 42 Peter // Jun 3, 2008 at 5:25

    “Udo Voigt: Ziehen Sie im “Fall Rieger” die Notbremse!!! (…)
    Da wird die Führungstärke des jeweiligen Vorsitzenden gefragt sein. (…)
    Ihr Auftritt, Herr Voigt!”

    Sagt mal, wovon träumt Ihr nachts? Glaubt Ihr wirklich, daß Voigt dem Rieger Einhalt gebieten wird? Hat nicht dieser den Herrn Rieger explizit zum Stellvertreter vorgeschlagen? Es soll Leute geben, die genießen Narrenfreiheit! Großartig!

    In was für einer (Partei)-Welt leben wir eigentlich, wenn der Voigt-Kumpel Rieger derart unverhohlen einem anderen frischgebackenem Vorstandsmitglied droht? Läßt er dann seine Kettenhunde Wulff und de Vries von der Leine oder macht er sich gar selber die Hände schmutzig? So kann er vielleicht mit seiner Saufschlampe umgehen, aber nicht mit gestandenen Persönlichkeiten wie Molau! Einfach nur noch beschämend.

    Ansonsten zeigt ja allein schon der erlauchte Rednerkreis, wohin die Reise mit Herrn Rieger geht. Wenn diesem Treiben nicht zügig stoppt (die Hoffnung stirbt zuletzt), geht die NPD demnächst wohl voll und ganz auf ANS & Kühnen-Kurs.

  • 43 Eugen // Jun 3, 2008 at 5:46

    Wir erinnern uns an Molaus DS Artikel in welchem er sich über die Revisionisten lustig machte. Wir erinnern daran, daß Molau immerhin ein Mischling ist (siehe Interview mit National Zeitung). Wenn das nicht reicht, er wollte immerhin seine Waldorf Geisteskrankheit in die Parteilinie einbauen. Es ist einfach unfassbar, daß in einer nationalen Partei ein Mischling der Lehrer einer Blödsinnigen Sekte war, Funktionär werden kann.

  • 44 cherusker // Jun 3, 2008 at 5:59

    Eigentlich nutze ich altermedia nur als Informationsquelle! Aber langsam stellen sich mir nach und nach die Nackenhaare auf! Ich bin kein Parteimitglied…dieses verheizen von Personen habe ich einige Zeit mitgemacht. Das reicht! Dennoch verfolge ich mit Interesse wie sich die NPD in den letzten Jahren entwickelt hat. Und in den letzten Wochen nun dies: Aus einer endlich mal wieder erfolgreichen und mit guten Personen besetzten politischen Bewegung wird ein Klüngelclub. Prima!!! Hätte der VS nicht besser hingekriegt…oder hat er etwa mitgespielt? Zur Person Rieger kann ich mich nicht qualifiziert äußern, da ich diesen Herrn nicht wirklich kenne. Ich weiß nur, daß er schon viele Jahrzehnte dabei ist. Und welche politischen Erfolge hat er vorzuweisen? Helft mir mal! Ich kann keine sehen! Seine Verantwortung in der NPD, sofern er wirklich Verantwortung tragen will, kann nur lauten…”ich ziehe mich zurück um die erfolgreiche Entwicklung in Mitteldeutschland durch Leute vom Typ Molau und Pastörs nicht zu gefährden.” Man kann doch diesen Juristen nicht auf den Bundeskonsumbürger loslassen, von dem die Partei lebt! Meine Meinung! Herrn Molau und Herrn Pastörs kenne ich auch nicht persönlich, aber sympathisch sind sie mir und vielen anderen!

  • 45 Horst // Jun 3, 2008 at 6:19

    Mit der Wahl des Schädelvermessers in den Bundesvorstand, hat die Basis das geschafft, was der Staat und seine Organe bisher nicht geschafft haben, nämlich die Partei auf den Schafott zu führen. Wir werden in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten wohl nochmehr unbequeme und negative Schlagzeilen im Schadel-Jürgen hören und lesen, der Einzug in den Bundestag jedenfalls ist mit so einem Mann ander Spitze weit, weit entfernt. Warum also noch Wahlkampf. Wie hieß es doch so schön in vorherigen Beiträgen – übernehmen Sie? Herr Schädel-Jürgen hat schon übernommen und damit gleich die Niederlage mit. Solche Leute genauso wie die Kostümierten Karnevalsnazis müssen rigeros aus der PArtei entfernt werden, erst dann können wir uns von Gesellschaftlichen Bodensatz lösen und ersthafte Bedeutung gewinnen. Die Soziologie und Phychologie der Massen müsste von der Führungsebene erstmal verstanden werden, dann klappt das auch mit dem Sieg über die Parlamente. Weniger ist eben manchmal doch mehr!!!

  • 46 sachsenuwe // Jun 3, 2008 at 6:20

    @Alfred Zutt

    Du hast ja Recht, aber was hat Glaubwürdigkeit mit Jürgen Rieger zu tun? In meinen Augen ist das nur ein Schädelvermesser. Rieger wird die eine Periode im PV nicht überstehen, davon bin ich überzeugt.

    Molau ist ein Topmann – Rieger wird ihn uns nicht vermiesen können. Entweder vertragen sich beide, oder Rieger wird die Auseinandersetzung verlieren.

  • 47 Karst // Jun 3, 2008 at 6:28

    Hat Rieger bei der Veranstaltung auch wiederholt, was er auf der Pressekonferenz nach dem Parteitag gesagt hat – er halte das Auftreten des Schwarzen Blocks für falsch?

  • 48 Dr. H. G. // Jun 3, 2008 at 6:34

    Ich hoffe, man findet wieder zusammen.
    Die Aussagen Riegers muss man jedoch auch vor dem Hintergrund beurteilen, dass Herr Rieger im Vorfeld von Herrn Molau scharf angegriffen wurde (anlässlich seiner Wahl um stv. Parteivorsitzenden) – und dies leider nicht nur im Rahmen einer vernünfigen, toleranten innerparteilichen Diskussion.
    Und ein zutiefst reaktionäres Käseblatt wie die “Junge Freiheit” , das voll auf Rep oder CSU – Linie schwimmt, zu loben, halte ich auch nicht für zielführend. Hier ist m. E. Riegers Kritik an Molau durchaus nachvollziehbar. Ein moderner vorwärtsgewandter Nationalismus lässt sich nicht mit reaktionären Spießern a la “Junge Feigheit” verwirklichen, die am liebsten die Zeit wieder um 100 Jahre zurückdrehen wollten. Die Herrschaft des “Adels”, der Konsorten Stauffenberg und Co, ist nun mal endgültig vorbei.
    Trotzdem denke ich, dass Molau, Pastör, Apfel ebenso wie auch Rieger, Heise und Co. für die Partei, jeder auf seine Art, wichtig sind. Alle sind in der Lage, Positives für die Partei und damit auch für Deutschland zu bewirken.
    M. E. wäre es sinnvoll, der gesamte Parteivorstand würde sich mal unter Leitung eines externen Moderators (Kein Funktionär) treffen und diese Streitigkeiten intern im vernünftigen Gespräch abklären.
    Die NPD muss mit Alltagsthemen, welche die Bürger interessieren, versuchen, in die Mitte der Gesellschaft einzudringen, um gewählt zu werden. Dass darf jedoch nicht zu einer Verwässerung der Positionen oder schlimmstenfalls sogar dazu führen, dass man den Weg der Anpassung geht. Diese Plätze sind schon von den Repubikanern und Co. belegt. Als moderne zukunftsgerichtete nationale und sozialrevolutionäre Partei wollen wir wirkliche Veränderungen bewirken. Hierzu gehört der gemeinsame Kampf für Freiheit, Menschlichkeit und Gerechtigkeit – gegen die brd – Repression, Intoleranz und Volksverblödung – und dafür benötigen wir Menschen wie Molau und Rieger! Nur gemeinsam schaffen wir es – wir haben nicht mehr viel Zeit.

  • 49 Torres // Jun 3, 2008 at 6:51

    @Florian
    Also ich fand Riegers Aussagen absolut in Ordnung.
    Widerlich fand ich wie Voigt immer wieder diese Judenpresse in Schutz genommen hat, sollen die ihre nächsten Wahlkämpfe doch mit den Presseheinis machen aber nicht mehr mit mir.

    Und noch mal zu Rieger:

    Rieger hat Sachsen komplett finanziert, ohne ihn hätte es dort sicherlich keinen Einzug gegeben. Auch in NDS hat Rieger dem Molau unter die Arme gegriffen, was wäre das für ein Wahlkampf geworden? Die DVD`s, die Zeitungen usw. hat doch alles Rieger bezahlt und danach fallen sie ihm alle in den Rücken.

    Mal eine Frage an dich, wenn der Rieger so schlimm ist, warum nimmt man dann sein Geld?

    Molau ist ein Wendehals. Während des Wahlkampfes noch mit Radikalen Kräften zusammen arbeiten und danach sagen “wir brauchen mehr Konservative”.

    Für mich hat sich das Thema NPD erledigt!

  • 50 alex // Jun 3, 2008 at 6:52

    Die meisten in diesem Lande interessiert nicht die Vergangenheit ( Stauffenberg – JF, Holocaust – Schönbohm ), sondern die Bewältigung der Probleme der Gegenwart und Zukunft. Hoffentlich begreifen dies auch mal die NPD und ihre Führungpersonen.

  • 51 jochen // Jun 3, 2008 at 6:53

    Zu “General” Stauffenberg

    Als Stauffenberg und von Haeften am 20.7.1944, nach dem Mordanschlag, in Rangsdorff bei Berlin landeten, grüßte ihn der Flugplatzkommandant mit “Herr Oberst”. Daraufhin wies Stauffenberg den Offizier zurecht mit der Bemerkung: “Ab heute General” (selbsternannt).

  • 52 jochen // Jun 3, 2008 at 7:30

    Hier wird so getan als könne man den Kuchen schon verteilen. Vorrangig ist aber, daß wir uns diesen erst einmal erkämpfen.
    Warum das nicht gemeinsam, mit Molau und Rieger, gehen soll ist mir vollkommen unverständlich.

  • 53 Maik // Jun 3, 2008 at 7:39

    Man kann nur hoffen das so einer wie Rieger nie an die Macht kommt!

  • 54 Worch // Jun 3, 2008 at 7:41

    @ sachsenuwe:

    Mal ‘ne rein sachliche Korrektur. Jürgen Rieger HAT bereits eine Periode (=Legislaturperiode) im PV (=Parteivorstand) überstanden und befindet sich in der zweiten. Sachlich ergäbe Deine Aussage nur Sinn, wenn Du damit meinen würdest, Jürgen Rieger würde mehr als eine Periode als stellvertretender Parteivorsitzender nicht überstehen.

    Das allerdings ist eine Spekulation, an der ich mich zur Zeit nicht beteiligen möchte.

    Grüße
    Christian Worch

  • 55 Nebu (Vertretung) // Jun 3, 2008 at 7:43

    @ BruceWilles

    Bist Du der Willi aus dem Kalei-Schmuddelforum oder der Luzifer aus Tellerwif?
    Heute schon das Nazi-Meldeformular bei hagalil ausgefüllt und Longowski von der Cyber-Rotfront kontaktiert?
    Was macht Petze Schöller und Frau Kahane?

  • 56 bergischer Löwe // Jun 3, 2008 at 8:01

    Rieger ist nichts weiter als ein rassistischer politischer Schwachkopf.Voigt wird sich schon etwas dabei gedacht haben,sich so einen in den Parteivorstand zu holen.Es gab ja in letzter Zeit einige dubiose Sachen bei den Parteioberen (VS läßt grüßen).Jetzt soll also Molau der Mund verboten werden,nur weil er einer konservativen Wochenzeitung ein Interviev gab.Schon toll,WIE demokratisch die NPD ist.Und alle,die meinen,Stauffenberg und Co.seinen Verräter gewesen,sollten sich vielleicht mal ins Gedächnis rufen,warum sie zu diesem “Verrat” gezwungen waren.Nämlich,um das deutsche Volk doch noch vor einem irren Massenmörder zu retten,dem es scheißegal war,ob sein Volk unterging oder nicht.Hauptsache,er hatte seinen Privatkrieg.Weder Stauffenberg noch die Geschwister Scholl oder all die anderen Widerstandskämpfer im dritten Reich haben das reich verspielt,sondern einzig der Weltkriegsgefreite und seine Clique.Diese Widerstandkämpfer hatten wenigsten noch “Eier in der Hose” und haben sich gegen ein Unrechtsregime aufgelehnt,der heutige “nationale Widerstand” besteht doch nur noch aus Weicheiern und Maulhelden.

  • 57 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 3, 2008 at 8:03

    Die Aufregung und der Ärger über das Verhältnis von Jürge Rieger und Andreas Molau verstehen wir.
    Man sollte sich aber doch bitte eines vor Augen halten.Der NW und somit auch die NPD müssen einen Spagat zwischen verschiedenen Positionen durchführen.
    Zunächst einmal sollten wir uns den Fragen der Zukunft widmen. Die Vergangenheit ist vergangen und die Schlacht von Stalingrad werden wir heute leider genauso wenig gewinnen können, wie die Invasion verhindern und als Partei die Auschwitzproblematik klären.
    Das ist die Aufgabe von Historikern, Militärwissenschaftlern und anderen Fachrichtungen, die wir natürlich interessiert verfolgen werden aber auch nur das.
    Unsere heutigen Probleme werden im 21. Jahrhundert liegen, wie Bildungswesen, Arbeitsplätze, Globalisierung, Überfremdung und der vor allem der Untergang unseres Volkes.
    Diese Aufgaben zu meistern brauchen wir alle, denen unser Volk etwas bedeutet.
    Einen Jürgen Rieger genauso, wie einen Thorsten Heise, einen Dr Rose wie einen Andreas Molau.
    Wir brauchen den Neuheiden ( soll überhaupt nicht beleidugend sein dieser Ausdruck ), wie den nationalen Christen ( ja ja wir wissen ).
    Wir braucghen den Freien oder Autonomen, die unseren gemeinsamen Kampf mit ihren Waffen führen. Wir brauchen den Ökologen wie den Konservativen ( manche würden Scheisser sagen, finden wir nicht passend ).
    Wir brauchen den sozialen Nationalisten genauso wie den nicht ganz so ” sozialen ” Nationalisten.
    Unser Volk steht am Abgrund seiner Geschichte und wir diskutieren über Narreteien.
    Wir müssen eine Gemeinschaft werden, in der jeder, der unserem gemeinsamen Volk dienen will und es vor dem Untergang retten will seinen Platz findet.
    Wenn Sie uns danach fragen, wen unsere Delegierten gewählt haben, so ist die Antwort einfach.
    Wir haben sowohl Jürgen Rieger als auch Andreas Molau gewählt. Beide haben in den letzten Monaten vor unseren Mitgliedern gesprochen, beide vertreten unterschiedliche Positionen, aber beide braucht das nationale Lager.
    Zusammen sind wir stark, einzeln gehen wir unter.
    http://www.npd-unna.de

  • 58 enzian // Jun 3, 2008 at 8:04

    Rieger möchte wohl dafür Sorge tragen, daß auch ja kein weiterer, der noch ein bürgerliches Leben zu verlieren hat, einen Schnitt wie Molau setzt. Ob Molau diesen Schritt wohl schon bereut?

  • 59 die Hinkende // Jun 3, 2008 at 8:27

    @ Dr. H.G.

    Ich kann Ihrem Beitrag nur absolut zustimmen.

  • 60 Sache des Volkes // Jun 3, 2008 at 8:33

    @Bube // Jun 2, 2008 at 20:45

    “Die deutsche Rechte entkommt dem Nationalsozialismus nicht. Die einen klammern sich verzweifelt an Hitler, da sie keine eigenen politischen Ideen in ihren Köpfen tragen, die anderen preisen den feigen Mordanschlag Stauffenbergs an Hitler als große Heldentat.”

    Zutreffende Beschreibung!

  • 61 isolierte, verachtete Randgruppe // Jun 3, 2008 at 8:34

    Eben auch nur ne Partei.

  • 62 cherusker // Jun 3, 2008 at 8:43

    Wenn diese Partei all ihr Gerede von Volksgemeinschaft ernst nimmt, dann sollte sie verdammt noch mal auch für eine Gemeinschaft einstehen. Aus dieser Gemeinschaft dürfen nicht noch einmal so viele Deutsche ausgeschlossen werden, wie es “Schädel-Jürgen” (wer auch immer den Ausdruck erdacht hat: Glückwunsch!) wünschen würde. All diese Sektierer, die meinen die allein gültige Weisheit zu besitzen werden hoffentlich von der Realität ihres eigenen Volkes eingeholt. Die wirkliche Volksgemeinschaft besteht aus vielen verschiedenen Teilen unseres Volkes…fernab von Religion, Berufsständen, kulturellen Interessen, Essgewohnheiten oder Lieblingsbüchern! Diese ständig neu zu gewinnende Gemeinschaft erleben zu dürfen, wäre mein Wunsch! Und da denke ich, daß die Herren Molau, pp. die geeigneteren sind! Viel Erfolg diesen Personen und mögen Sie nicht verheizt werden!

  • 63 Kaiser Wilhlem // Jun 3, 2008 at 8:54

    @NPD UNA

    “Wir haben sowohl Jürgen Rieger als auch Andreas Molau gewählt. Beide haben in den letzten Monaten vor unseren Mitgliedern gesprochen, beide vertreten unterschiedliche Positionen, aber beide braucht das nationale Lager.”

    Schon klar, aber solltet ihr das nicht Herr Rieger erklären?

  • 64 sachsenuwe // Jun 3, 2008 at 8:59

    @ NPD Unna

    Ob das Herr Rieger im Bezug zu Herrn Molau auch so unterschreiben würde? Sicher nicht!

    Es geht nicht um die politischen Flügel der Partei. Es geht darum, dass die Partei keine Leute braucht die sektieren und ausgrenzen. Und genau das macht Rieger! Wenn es dank Rieger zur Spaltung der Parteispitze kommt, seid ihr als Delegierte dafür verantwortlich – weil ihr solch einen Choleriker in solch ein verantwortungsvolles Amt gewählt habt! Wie du schon geschrieben hast : “Einzeln gehen wir unter.” Mich nährt die Befürchtung, dass Rieger uns ziehmlich “einzeln” machen könnte!

    @worch
    Ich habe den Stellvertreterposten gemeint. Aber sicher hast du Recht, es ist eine Spekulation. Ich möchte nochmal betonen, dass es mir nicht um die Parteiflügelkontroverse geht. Ich persönlich bin halt sehr voreingenommen was das Thema Rieger angeht, seiner Person und nicht den Parteiflügel den er jetzt repräsentiert. Ich hoffe ich behalte Unrecht.

  • 65 Florian // Jun 3, 2008 at 9:05

    @ Vorschlag

    Ja zu der Sache in Erkner ist noch einiges in Vorbereitng. Erste Aktionen gibt es diese Woche.

  • 66 toterigel // Jun 3, 2008 at 9:15

    Eine Zeitung kann auch gut sein, wenn nicht alles an ihr gut ist, denn sonst gäbe es nichts naturnahes in der Welt, was gut wäre, weil alles Fehler hat. Genauso sehen Hitlerliebhaber auch die Fehler Hitlers und schließen daraus nicht direkt, dass Hitler insgesamt schlecht war. Schmeißt man den Molau also wegen seiner Liebe zu dieser Zeitung, dann ist man nicht anders als die etablierten Leute, die auch nur das schlechte an dem sehen, was wir lieben. So wird man immer scheitern, wenn man fehlerlos passende Leute sucht, denn die gibt es nicht. Man wählt Leute danach aus, ob sie mehr dienen als schaden und dann sollte man sie nehmen, wenn es keine bessere Wahl gibt und hier ist wohl einer besser als keiner und Molau nützt mehr als er schadet. Durfte Molau denn schon äußern, weshalb er diese Zeitung mag? Vielleicht mag er sie garnicht deshalb, weil sie Staufenberg hochlobt, sondern wegen etwas anderem. Und selbst wenn er Staufenberg mag, wäre das schlimm? Falls ja, dann soll man auch das begründen, nachdem man ihn gefragt hat weshalb er Staufenberg mag, wie es im Gegensatz zu den Zielen der NPD steht. Vielleicht sollten sich einige den Weg wie eine Zugfahrt vorstellen. Um an ein weit enferntes Ziel zu kommen, muss man erst mit großen Zügen fahren, die nicht ganz exakt in die richtige Richtung fahren, einen aber am besten in die nächste Nähe bringen, von der aus man dann mit kleiner Zügchen immer genauer an das Ziel herankommt. Wir sind noch soweit vom Ziel entfernt, dass wir wesentlich effizienter mit den großen Zügen fahren und die, die ganz exakt mit der Straßenbahn einmal um die Welt fahren wollen, die sollen das alleine tun. Manchmal ist es effizienter vom optimalen Pfad abzuweichen, weil man dann schneller ans Ziel kommt.

  • 67 Nationaler Beobachter Fulda // Jun 3, 2008 at 9:19

    @ NPD UNNA
    Wohl das zutreffenste was ich die letzte Zeit hier gelesen habe. Ihr sprecht mir aus dem Herze, aber leider kriegen das hier viele net in ihre Birnen rein. Bald brauchen wir kein Verbotsverfahren für nationale Kräfte mehr fürchten, dann werden wir uns alle selber zerfleischt haben. Armseelig, sowas. Dabei wären wir alle gemeinsam mit dem einen großen Ziel: ein großes deutsches freies Germania/Deutschland, eine Kräft die Kampfesstärke hätte und es wären alle Bereiche abgedeckt: Kampf auf der Straße – Kampf in den Köpfen des Volkes – Kampf um den Reichstag!

    Donnernde Heilsgrüße an alle die noch an ein gemeinsames Marschieren glauben!

  • 68 Torres // Jun 3, 2008 at 9:27

    @NPD Unna

    Der letzte Beitrag von dir gefällt mir sehr gut, nur leider klappt das nicht immer so wie du es beschreibst. Es geht immer um irgendwelche Pöstchen und schon bekommen sich die guten Leute in die Haare. Es war auf dem Bundesparteitag unerträglich mit anzusehen wie sich zwei der Besten (Pastörs – Rieger) im NW bekämpfen.

  • 69 Borchert // Jun 3, 2008 at 9:29

    Molau vs. Rieger?

    1:10 ist aber eine gute Quote. Allerdings wird die Begegnung keinen Sieger haben, denn Molau wird bereits vor Kampfbeginn versuchen, Rieger in die Eier zu treten. Da seine Brille vor Erregung aber schon beschlagen ist, trifft er den Ringrichter, Udo Voigt, und löst so eine Massenschlägerei aus.

    Alle gegen alle, bis nur noch einer übrigbleibt, wie beim Wrestling, und der ist dann der neue Vorsitzende. Ich tippe auf Holger Apfel, der läuft so lange weg, bis alle anderen geschlagen am Boden liegen.

    Aber halt! Plötzlich erscheint Deckert, verspätet vom aufwärmen, wo er Ollert brutal zusammengeschlagen hat. Apfel wird sowas von vor die Birne kriegen, daß er sich wünschen wird, Bettina Schausten als Ringärztin zu haben. Bevor sich Gewalt-Günther den NPD-Weltmeistergürtel umschnallen kann, wird er aber ausgewiesen, weil sein Weinheimdialekt für eine Spracheigenart aus der Amazonasregion gehalten wurde.

    So erhebt Kemna komissarischen Anspruch auf den Vorsitz, da er die Veranstalterrechte des ursprünglich zwischen Molau und Rieger angesetzten Kampfes, für schlappe 628.000 Euro, erworben hat. Don King Kemna wird aber wegen Verstoßes gegen das Vermummungsverbot erneut inhaftiert; er hat, bei dem Versuch einen Black Block in der NPD zu gründen, als einziger eine Latex-Fetischmaske getragen…

    Letztendlich, quasi als Endlösung, besteigt Ulrike (ehemals Ulrich) Eigenfeld den Thron, da ihr später Entschluß zur Geschlechtsumwandlung zu einer Nichtnominierung am Kampfabend geführt hat. Auf dem ersten Parteitag unter Ulrike Eigenfeld wird die NPD in Natursekt Partei Deutschland umbenannt und an jeden Delegierten Katheter aus dem 2. Weltkrieg verteilt, welche als Großbestellung bei der National Zeitung geordert wurden. Nun ist der Deutschlandpakt perfekt und wenn sie nicht gestorben sind, dann pinkeln sie noch heute…

  • 70 outlaw-777 // Jun 3, 2008 at 9:31

    Bin von Molau schwer enttäuscht, die persönlichen Animositäten,die er mit Rieger hat und seine Taz Äusserungen hätte man ihm noch nachsehen können,aber seine Aussage über das ehrlose Junkerschwein diskreditiert ihn für den nationalen Widerstand. Abgesehen davon,sollten wir das Gestern ruhen lassen und für einen modernen nationalen Sozialismus streiten.

  • 71 Otto // Jun 3, 2008 at 9:31

    Rieger? Wer ist Rieger?

    Das ist der ,welcher anscheinend Konkurrenz auf seinem Weg die Parteispitze zu übernehmen aus dem Weg schaffen möchte.
    Geschäftsmann bleibt Geschäftsmann.
    Sozial war Rieger meines Wissens noch nie, und ich kenn den schon lange.
    Als er noch “Herrscher” in Hetendorf war (im übrigen auch so eine tolle Immo-Geschichte)!!!
    Gibt es in Deutschland auch nur ein “Rieger-Objekt” das von nationaler Seite wirklich benutzt werden kann?
    Rieger glänzt nur durch Provokation!
    Aufbauarbeit gibt es wohl nicht. Auch vom engsten Berater Thommilein W. nicht

  • 72 Sache des Volkes // Jun 3, 2008 at 9:46

    @Torres // Jun 3, 2008 at 9:27

    “@NPD Unna
    Der letzte Beitrag von dir gefällt mir sehr gut, nur leider klappt das nicht immer so wie du es beschreibst. Es geht immer um irgendwelche Pöstchen und schon bekommen sich die guten Leute in die Haare. Es war auf dem Bundesparteitag unerträglich mit anzusehen wie sich zwei der Besten (Pastörs – Rieger) im NW bekämpfen.”

    Auch dies ist eine zutreffende Beschreibung. Bei der gesamten NPD-internen Polemik dürfte es vorwiegend um Posten und Karrieren gehen – weniger um inhaltliche Differenzen.
    Das inhaltliche Profil der am meisten genannten Kandidaten für den Parteivorsitzenden der Zukunft (Voigt, Apfel, Rieger, Roßmüller, Marx, Pastörs und Molau) unterscheidet sich kaum. Alle genannten Personen sind Verfechter des dt. Nationalstaats, der dt. Abstammungsgemeinschaft und des kapitalistischen Sozialstaats. Nur in wenigen Punkten gibt es Abweichungen: Rieger betont stärker die Rassenthematik und postioniert sich eindeutig gegen die prozionistische Anti-Islamisten-Hetze. Aber ansonsten gibt es in Sachen Staats- und Wirtschaftsprogramm fast nur Übereinstimmung. Die Rivalität zwischen Rieger und Pastörs dürfte daher kommen, daß beide ihreAnhänger vor allem aus dem NS-Spektrum rekrutieren, sich demnach als Konkurrenten sehen.

  • 73 Alfred Zutt // Jun 3, 2008 at 9:54

    Wenn Du ein Fluß ergründen willst,mußt Du zur Quelle gehen.Wer ging zu der antideutschen Medienmafia und hat sein Parteikameraden Rieger beleidigt.Es war Molau! Verschiedene Ansichten gibt es in allen Parteien,aber Gegensätze sollen im Kameradenkreise besprochen werden.Dies sollten diejenigen bedenken,die Rieger kritisieren und Molau loben.
    http://www.npd-lahn-dill.de

  • 74 jona // Jun 3, 2008 at 10:25

    Reitz, Skoda, Tegethoff, Rieger und Co. sind ja alles tolle Namen, die für eine ungemein wichtige Sachpolitik stehen.
    Nö, das ist eine Riege verbohrter, rassistischer und hochgradig peinlicher Kandidaten. Warum halten sich eigentlich hier der Schwarze Block und die Autonomen Nationalisten mit Kritik so vornehm zurück?
    Wir sollten keine Angst davor haben, alte Zöpfe abzuschneiden. Warum schmeißen wir in Zukunft die Herren nicht einfach aus unseren Veranstaltungen, aus unseren Zeitungen, aus unseren Zusammenhängen raus und ordnen sie dort ein, wo sie hingehören: auf den Müllhaufen der Geschichte?
    Was der Staat mit seinem Apparat nicht schafft, besorgen jene – und das sollte uns nachdenklich machen.

  • 75 Friese Hamburg // Jun 3, 2008 at 10:53

    @ Torres

    sehr gut auf dem Punkt gebracht……….

    @ altermedia Leser

    Ein Jürgen Rieger würde die freien Kräfte nicht nur für seinen Wahlkampf benutzen und nach gemachter Arbeit wieder in den Hintern treten, genau das macht Andreas Mohlau grade mit den freien Kräften in Niedersachsen. Vor der Wahl durften und sollten unbedingt Vertreter freier Kräfte an den NPD Landesvorstandssitzungen in Niedersachsen teilnehmen, nach der Wahl will die NPD in Niedersachsen sie auf einmal nicht mehr dabeihaben. (Seltsam oder nicht)

    Und noch was…… besser Jürgen Rieger macht die NPD zu einer ” geistigen Artgemeinschaft ” und ideologischen “ANS” oder “FAP” als wenn Mohlau aus der Partei wieder eine ” Deckert NPD ” macht !………denn sowas braucht kein Mensch !

    Der Molau ist doch (EINER) der größten Heuchler in der NPD………mit Molau hat die NPD doch bereits einen eigenen Staffenberg und Verräter in ihren Reihen.

    gruss Friese Hamburg

  • 76 Worch // Jun 3, 2008 at 11:04

    @ sachsenuwe:

    Bist du sicher, daß Jürgen Rieger einen Parteiflügel innerhalb der NPD repräsentiert? – Wenn ja, welchen? – Und wenn wir jetzt – grob vereinfachend – vom “radikalen Flügel” sprechen, dann tu mir doch bitte den Gefallen und klär für mich einen Widerspruch auf: Wenn der radikale Flügel stark genug war, Jürgen Rieger – anders als anderthalb Jahre zuvor – zum stellvertretenden Parteivorsitzenden zu wählen, warum fiel dann Wulff bei der Wahl zum gewöhnlichen Vorstandsmitglied durch?

    Das mit diesen Flügeln und so ist für mich nicht stimmig.

    Grüße
    Christian Worch

  • 77 Torres // Jun 3, 2008 at 11:05

    @Alfred Zutt

    Ich danke dir und deiner Frau für eure Aussagen auf dem BPT. Sie waren richtig und anständig.

    Nach den ganzen Lobeshymen auf die Presse, war ich ja schon froh, daß ein aufrechter Kamerad wie du dem treiben etwas entgegengesetzt hast. Die Gesichter von Voigt und Apfel sprachen Bände, den war es sichtlich unangenehm das du die Presse angegriffen hast. Aber richtig war es allemal. Allein die Pressekonferenz war ein Hohn. Udo bekam sein Kopf gar nicht tief genug in die Ärsche der Gossenjournalisten. Solange die Juden das Medium Presse beherrschen, wird es keine ordentliche Berichterstattung geben.

    Die sollten sich mal die Frage stellen ob es diesmal eine objektive Berichterstattung gab, denn dies war nicht der Fall. Wieder gab es Beleidigungen, Hetze usw. Die NPD bewegt sich immer mehr Richtung Republikaner.

    Ein radikaler Rieger passt dem Konservativen Molau nicht ins Konzept. Er sollte aber mal bedenken, wer den größten Teil des NDS Wahlkampfes gemacht hat. Sicherlich gab es auch vorbildliche NPD-Verbände, nur warn es doch die radikalen Kräfte die eine unglaubliche Arbeit geleistet haben.
    Molau ist bei uns unten durch und als neuen LV Chef werden wir ihn nicht mehr unterstützen.

  • 78 Dauergast // Jun 3, 2008 at 11:37

    @B-A-F

    PRO und PI sind zwei Paar Schuhe. Und desweiteren ist mir eine ein kleines bisschen “zionistisch” angehauchte Partei, die sich um die HEUTIGEN PROBLEME (Moscheebauten, Ausländerkriminalität) kümmert, tausendmal lieber als ein Haufen Ewiggestriger, die lieber Schädel vermessen, die Moslems und Kommunisten als potenzielle Partner sehen (auch wenn die davon nichts wissen wollen) und die sich nicht mit der Oder-Neiße-Linie abfinden wollen – und das bei stetig sinkenden deutschen Geburtenzahlen und verödenden Landstrichen.

    Mit Leuten wie Rieger geht es wieder in´s Ein-Prozent-Ghetto. NPD wähle ich nur noch, wenn es keine andere Alternative gibt (REP zählt nicht dazu).

    MfG

  • 79 ANB // Jun 3, 2008 at 12:55

    Rieger hat doch völlig Recht,die Npd sollte sich endlich mal von Nationalkonservativen distanzieren.

    Keine Volksfront mit der Reaktion!

  • 80 Torres // Jun 3, 2008 at 13:08

    @Dauergast
    Auch ohne Rieger waren es nur 0,9% Bundesweit. Da können wir ja froh sein wenn wir es mit Rieger in dein beschriebens 1,0% Getto schaffen.

  • 81 Dauergast // Jun 3, 2008 at 13:13

    @Friese

    “Und noch was…… besser Jürgen Rieger macht die NPD zu einer ” geistigen Artgemeinschaft ” und ideologischen “ANS” oder “FAP” als wenn Mohlau aus der Partei wieder eine ” Deckert NPD ” macht !………denn sowas braucht kein Mensch !”

    Du weisst aber schon, dass eine Partei primär das Ziel hat, über Wählerstimmen in Parlamente zu kommen und so Politik zu machen?
    Wer soll denn diese “geistige Artgemeinschaft” dann wählen, außer die “Artgemeinschaftler” selbst?
    Manchmal hat man echt das Gefühl, dass es einigen schon “Sieg” genug ist, an die Kohle zu kommen, die´s bei Überspringen der 1%-Hürde gibt. Traurig.

  • 82 Dauergast // Jun 3, 2008 at 13:18

    Nachtrag @Friese

    Wenn es nicht das Ziel ist, Politik für über 5% des Volkes zu machen, warum kapseln sich dann diejenigen, die dieses Nicht-Ziel verfolgen, nicht ab und gründen eine “Artgemeinschaft”, die nicht zu Wahlen antritt? Dann kann der Rest politische Arbeit machen und Leute wie Rieger können meinetwegen innerhalb ihrer “Artgemeinschaft” den arischen Super-Duper-Nazi züchten…

  • 83 artemis // Jun 3, 2008 at 13:41

    Andreas Molau hat in Bamberg gesagt:”Die Wahl Riegers ist für NPD eine Katastrophe.”Quod erat demonstrandum! Oder:Für Friese et al. : So isses

  • 84 Schwaben-Gau // Jun 3, 2008 at 13:42

    Warum nur diese ganzen (kleingeistigen) Streitigkeiten?
    Wer hat daven etwas?? – NIEMAND!!!
    Dieser Zwist hilft nur dem politischen Gegner und führt im schlimmsten Fall zu Spaltungen!
    Wer will das schon?
    GRABENKÄMPFE SOFORT EINSTELLEN!!!!

  • 85 Sonnenschein // Jun 3, 2008 at 13:54

    @ Dauergast an @ B-A-F

    Guter Kommentar, dem ich voll zustimme.

    Und was die Schädelvermessung betrifft – das ist noch gar nichts! Habe heute in einem anderen Forum gelesen, dass es tatsächlich Zeitgenossen gibt, die sich mit so tiefschürfenden Themen wie den “Rassischen Unterschieden bei der Körperbehaarung” beschäftigen. Armes Deutschland …

  • 86 Freiherr von Boeselager // Jun 3, 2008 at 13:55

    @Alfred Zutt
    “Nur mit Glaubwürdigkeit und nicht mit Anpassung werden wir auf lange Sicht eine Zukunft und auch Erfolg haben, so habe ich meine 20 jährige Parlamentsarbeit bisher ausgeübt.”

    Erfolge? Na, dann lass mal hören.

  • 87 andersdenkender // Jun 3, 2008 at 13:55

    So liest es sich auf der NPD- Homepage:”Viele Delegierte des Bundesparteitages wählten den Hamburger Landesvorsitzenden nicht trotz seines nicht stromlinienförmigen Auftretens, sondern gerade deswegen.” Rieger auf Stromlinienkurs :-) Molau übernehmen Sie

  • 88 Berliner // Jun 3, 2008 at 14:07

    @ANB
    Na, willst du dich wieder bei deinem NPD-Landesvorsitzenden wieder einschleimen? Wohin die streng nationalsozialistische Linie in Berlin geführt hat, sieht man ja. Wieso ihr euch eigentlich autonom nennt, ist mir ein immer größeres Rätsel.

    Die Stauffenberg-Angelegenheit ist auch etwas komplizierter als es ein Rieger wieder darstellt. Auf der einen Seite war es natürlich Verrat, auf der anderen Seite wäre es möglicherweise tatsächlich eine Chance gewesen, die Einheit Deutschlands inklusive der Ostgebiete zu erhalten, auch wenn Deutschland sicher trotzdem besetztes Land gewesen wäre.

  • 89 Fragender // Jun 3, 2008 at 14:37

    “…Schnitt…” Und bevor Du dich als Opfer aufspielen solltest, wäre eine Quellenangabe vorteilhaft, in der deine Behauptungen auch belegt sind. – Der Hausmeister

  • 90 Dauergast // Jun 3, 2008 at 14:42

    @Torres

    “Auch ohne Rieger waren es nur 0,9% Bundesweit. Da können wir ja froh sein wenn wir es mit Rieger in dein beschriebens 1,0% Getto schaffen.”

    Sachsen 9%
    M-V 7%

    Aber der war trotzdem gut :D

    @Schwaben-Gau

    “Warum nur diese ganzen (kleingeistigen) Streitigkeiten?”

    Es ist nicht “kleingeistig” sich über den Kurs einer Partei zu unterhalten, die zwei Wege als Möglichkeiten hat: Konzentration auf die ECHTEN, HEUTIGEN Probleme oder auf die Dinge von GESTERN.

    @Sonnenschein

    Ja, und dann wundern sich diese Deppen, wenn sie im realen Leben als irre Sekte abgetan werden. Manche merken gar nichts mehr!

    @Berliner

    Genau!

  • 91 's Fritzle // Jun 3, 2008 at 14:48

    Ja, geht aufeinander los! Schlagt euch doch die Schädel ein!
    Sollen wenigstens die Antifanten ihren Spaß haben.

    Die JF ist das einzige (!) rechtsintellektuelle Blättchen im Wald der OMF. Stauffenberg hin oder her. Und die haben sich mit großer Mühe aus dem Verfassungsschutzbericht herausgeklagt. Und tun den Teufel, um da wieder rein zu kommen. Man muß da halt genau lesen, auf die versteckten Andeutungen achten und sich immer bewußt sein, daß Stein & Co. wissen, daß die Antideutschen nur darauf lauern, daß sie einen Fehler machen. Aber sie machen keinen. Und allein das ist schon anerkennenswert, meint ’s Fritzle. Wir sind doch für Meinungsfreiheit, oder? Die Meinungsdiktatur wollen die Anderen, die bestimmen, welche Meinung ein Verbrechen ist und welche nicht. Aber wir doch nicht, oder manche doch?

  • 92 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 3, 2008 at 15:01

    Zu der schmutzigen Wäsche, die jetzt wieder einmal hier gewaschen wird, möchten wir nichts mehr beitragen. Die Kameraden Zutt ( den wir durchaus schätzen ) und Friese sollten sich ein anderes Medium dafür aussuchen. So sollte man sich nicht über Interna auseinander setzen. Es fehlt doch noch manches bis wir den Stil pflegen, der zu einer kameradschaftlichen Auseinandersetzung gehört.
    Aber wir werden auch das noch lernen.
    http://www.npd-unna.de

  • 93 Fragender // Jun 3, 2008 at 15:42

    Rieger ist im Recht! Molau ist ein Achteljude, dem die deutsche Rechte nicht auf den Leim gehen sollte! Seine Abstammung sagt unbedingt etwas über Molaus Motivation zu bestimmten politischen Standpunkten aus!

    Hier ist die Quelle:

    http://www.archiv-2004.national-zeitung.de/NZ49_4.html

    Molau gab in Freys National-Zeitung selbst bekannt, daß sein Onkel (der Bruder seines Vaters) zu 25% Mischling (gemäß der Kriterien der Nürnberger Rassengesetze) war und deshalb während des Dritten Reiches einer Schule verwiesen wurde. Somit ist auch sein Vater Vierteljude, sein Großvater Halbjude und er selbst Achteljude.

    Das sollte man wissen, um Molaus politische Motivation zu erkennen: Er ist ein Achteljude!

    Ist das Quelle genug, liebe Altermedia-Redaktion???? Und nun wäre ich, genauso wie sicher viele andere, dankbar, wenn dieser journalistisch einwandfrei quellenbelegte Kommentar freigeschalten würde. Vielen Dank!

  • 94 B-A-F // Jun 3, 2008 at 15:58

    @Dauergast
    Nun gut und dann?
    Also Dir ist es lieber eine PRO-Zionistische Orga zu unterstützen, na dann…
    Tut mir Leid, aber bei dieser Aussage ist für mich jeglicher Diskussionsbedarf gedeckt!
    Was interessieren mich denn Wahlerfolge? Entweder, wir schaffen es, mit diesem unseren Volke eine Gegenwehr aufzubauen zu dem Konstrukt welches seit 63 Jahren existiert, oder nicht. Und für den Fall das nicht, sind genug Kameraden gewillt dazu, sich mit einem großen “Knall” zu verabschieden! Ich mit eingeschlossen! Der PRO-Zionismus (und PI wurde von Teilen der PRO-Bewegung übernommen) ist in keinster Weise vereinbar mit dem Prinzip des nationalen Sozialismus!!! PRO-Israel, PRO-Reaktion, PRO-München… von mir aus macht Ihr dass, meiner einer wird da andere Vorstellungen von haben!

  • 95 Dauergast // Jun 3, 2008 at 16:00

    @Fragender

    Wenn wir schon wieder auf dem Niveau diskutieren: Ich finde, Riegers Zinken ist wesentlich größer als der von Molau. Ob er womöglich die Öffentlichkeit durch seine Rassentheorien der NPD abspenstig machen will, weil er ein verkappter 14/88stel-Jude ist?

    Heil Rieger!

  • 96 ANler // Jun 3, 2008 at 16:08

    Na super. Molau ist Achteljude, Fall abgeschlossen, die Diskussion um Inhalte kann man sich damit sparen. Na so ein Glück!

    Fragender hat damit unfreiwillig wieder ein schönes Beispiel geliefert, wie der nationale Widerstand sich durch Antisemitismus selbst kastriert, anstatt den Blick in die Zukunft zu richten und die wahren Probleme in Deutschland mal anzupacken.

  • 97 ede // Jun 3, 2008 at 16:09

    Man sollte aufpassen, daß es den Zionisten nicht gelingt, die NPD zu einer pro-zionistischen anti-islamischen Partei umzuformen. Ich selbst bin antireligiös. Aber man sehe sich doch einmal die BNP in England an, die auch von Zionisten unterwandert ist oder den KuKluxKlan in den USA. Der ist nur noch anti-Neger. Das geht sogar soweit, daß von dieser Seite Mordaufrufe gegen Barack Obama ausgehen, was ganz im Sinne der Zionisten ist. Wenn Rieger dieser Tendenz einen Riegel vorschiebt, dann kann ich das nur begrüßen, unabhängig von der schlechten Behandlung Deckert’s durch die Parteiführung.

  • 98 Widerling // Jun 3, 2008 at 16:29

    Horst schrieb am Jun 3, 2008 at 6:19:
    “Mit der Wahl des Schädelvermessers … die Partei auf den Schafott zu führen. … Die Soziologie und Phychologie der Massen müsste von der Führungsebene erstmal verstanden werden, dann klappt das auch mit dem Sieg über die Parlamente. …”

    So ist es.
    Wir schauen nun einem Spiel zu, was “Hit and Run” heisst.
    Frueher hiess es “Hit und Goeb”… das war ein anderes Spiel…

  • 99 Dr. H. G. // Jun 3, 2008 at 16:38

    @Fragender:
    Molau ist ein deutscher Nationalist – und der NW könnte froh sein, wenn wir mehr von seiner Sorte hätten. Auch wenn ich Molaus Angriffe auf Rieger nicht für zielführend halte und immer noch auf eine Einigung der Streithähne hoffe. Wenn sich beide weiter auf dieser Ebene streiten, fügen sie der NPD und dem gesamten NW Schaden zu.
    Ich kann mir allerdings zu Recht vorstellen, dass Herr Molau mit Ihnen sicher Probleme hätte. Geht es Ihnen denn um die Zukunft Deutschlands oder darum ob Molau nun ein ganzer, halber oder Viertel-, Achtel- oder 0,0001%-Jude ist. Das ist doch völlig unerheblich und bringt uns nicht weiter.

  • 100 enzian // Jun 3, 2008 at 16:51

    Solange sich die deutsche Rechte den Kopf einschlägt in der Diskussion über Achteljuden, Rassekriterien, Stauffenberg und Hitler, statt Zukunftsthemen zu besetzen und dominierend zu vertreten, die neben Überfremdung ja noch ganz anderer Natur sind, etwa die Entmachtung wenigstens noch gewählter Repräsentanten zugunsten internationaler Großkonzerne und supranationaler Bürokratien, die Verrechtlichung jeder noch so kleinen Privatsphäre, die freies Handeln von Personen ohne ständige juristische Beratung kaum noch zuläßt, die Entmündigung und der wirtschaftliche Ruin mittelständischer Betriebe, die gezielte geistige Verdummung über permanente Reduzierung von Lehrplänen, Experimenten mit Schülern durch Vernachlässigung von Disziplin, die kulturelle Enteignung durch jahrzehntelange Verdrängung von spezifisch deutschem kulturellem Leben aus dem öffentlichen Raum, die Kinderarmut aufgrund Zerstörung der Grundbedingungen für Familiengründung (Zwang zu Mobilität, ständiger Arbeitsplatzwechsel, ausgedehnte Ausbildungszeiten, etc.), die psychische und körperliche Zerrüttung durch Instabilität in allen denkbaren Lebenssituationen, Fehlernährung, Bewegungsmangel, und so vieles mehr – solange wird die deutsche Rechte nie einen Fuß auf den Boden bekommen.

    Beschäftigung mit Vergangenheit ist schön und gut – aber wenn sie zum Selbstzweck wird und zum Leben in Parallelwelten führt, ist sie nichts anderes als eine Droge, die die Zukunft verschleiert.

    Darauf sollten sich manche doch mal etwas öfter besinnen.

    Die Vergangenheit ist tot. Wenn wir weiter so fortfahren, wird es für Deutschland auch die Zukunft sein.

  • 101 NPD-Freund // Jun 3, 2008 at 17:12

    Nun nach dem sich Rieger in der Partei endlich seinen Stellvertreterposten erkaufen konnte,etwas anderes war seine Rede auf dem Parteitag jedenfalls nicht. “Ich Geld,ihr nix” so lautete die Rede wenn man sie kurz zusammenfasst.

    Zitat ” Ich hätte mein Geld ja für 18% anlegen können statt es für 4 % der NPD zuleihen”

    Vielleicht sollte man dem Nationalsozialisten Jürgen Rieger mal erklären wie das denn so ist mit dem Arbeits und Mühelosen Einkommen oder der Brechung der Zinsknechtschaft.
    Hat er davon schon mal was gehört? Sagt ihm der Begriff Volksgemeinschaft etwas?

    Schade das sich die Stimberechtigten Mitglieder des BPT so kaufen liesen

  • 102 ANB // Jun 3, 2008 at 17:22

    @Berliner

    Du kannst dir ja deine BRD Fahne aufhängen und ein Parteiausweis bei der Cdu beantragen, der Nationalsozialismus ist ja nicht an sich selbst gescheitert sondern an seinen Feinden.

  • 103 Knuddeltiger // Jun 3, 2008 at 17:28

    Da regt sich ja mit Rieger der Richtige auf. Oder wie war das mit seiner ellenlangen Jamerei via Bild über seine alkoholkranke Exfreundin?

  • 104 Karst // Jun 3, 2008 at 17:33

    Habe mal im Archiv geschaut und geguckt, was Molau so schreibt. Sollte man sich dann auch mal durchlesen. Das ist ein Bekenntnis:

    “»Kämpfen und siegen« statt »Schnauze voll«
    Deutsche müssen Charakter zeigen

    Was geschieht eigentlich, wenn jemand die Schnauze voll hat? Entweder er wehrt sich oder er resigniert. Nicht erst die Wahlen der vergangenen Wochen zeigen, daß die Deutschen längst resigniert haben, daß der Wille zur Veränderung fehlt, geschweige denn der Impuls, durch die Tat die Dinge zum Besseren zu wenden. »Schnauze voll« – gut gemeint, sicher – scheint nur noch als Bestätigung aufgenommen zu werden, daß sich die Anstrengung nicht lohnt, wieder auf die eigenen Füße zu kommen. Das sollte man jetzt begreifen.

    Während in Frankreich die Jugend auf die Straße geht, um für ihre Zukunft zu demonstrieren und zu streiten, machen sich deutsche Jugendliche noch nicht einmal auf den Weg in die Wahlkabine. »Schnauze voll«, es lohnt sich nicht mehr. Und es ist auch nicht nötig. Die Generation der Erben verfügt ganz offensichtlich noch über die außreichenden Mittel, um den gewünschten Lebensstandard zu sichern. Und wenn man mit 21 noch bei Mama wohnt. Hauptsache, die Wäsche wird gebügelt und das Essen steht auf dem Tisch. Den Rest zahlt ein Sozialstaat, der inzwischen aus dem letzten Loch pfeift, weil man nicht nur nicht genug Beitragszahler mehr hat, sondern weil die Gelder eben nur einmal ausgegeben werden können. Entweder EU-Bürokratie und Kongo-Maskerade oder Sozialhilfe. Und wo die Zahlungen für den Unterhalt zu Almosen werden, da erlahmt rasch der freie Geist. Das war bereits im alten Rom so, wo sich die Menschen dann in den Arenen tummelten statt wie heute vor dem Fernseher und wo antike »Verrichtungsboxen« in den Nischen der Weltstadt Rom den animalischen Triebstau regulieren halfen. Ans Konsumieren kann man sich gewöhnen. Schon in der zweiten Generation hat man sich als Sozialhilfeempfänger sozialisiert. Man ist gewöhnt und kann sich gar nicht mehr vorstellen, daß es des Schweißes bedarf, um zu überleben. Statt eines Buches liest man lieber Comics – ist kürzer –, statt Zeitung lieber Bild. Ein deutscher Schüler stöhnt nach zwanzig Zeilen wie ein waidwundes Tier. Auch geistig zählt nur noch »Fast-Food«, schnell zubereitet und ohne Nährwert. Das System nimmt den Leuten die Arbeit, dann die Ehre und wundert sich schließlich, daß sie faul und ehrlos werden. Sonst würden auch die obligaten Fernsehreportagen nicht erstaunen, die zeigen, daß »die Polen letztlich eben doch viel besser arbeiten«, und daß sich die Rechten man nicht so haben müssen mit ihren Ressentiments gegen Ausländer. Was wäre man ohne die ausländischen Erntehelfer? Denn Gärtner Müller verkündet eben vor der Kamera ungerührt, daß er keine Deutschen mehr fände, die für ihn die Arbeit machten. Im Gewächshaus werde es ihnen zu warm und beim Spargelstechen plagen sie nach kurzer Zeit Rückenschmerzen. Da wünscht man sich mit geballter Faust wenigstens eine zeitweise Einteilung nach der guten alten Schaufelgröße. Muß immer erst eine Flutkatastrophe kommen, bevor die Deutschen nicht mehr nur Schwielen am Hintern haben?
    Ja, da hat man dann auch die »Schnauze von diesen Deutschen voll« und vergißt doch nur allzu schnell, daß man diese Deutschen dazu erzogen hat. Nach dem Wirtschaftswunder kamen die ersten Ausländer, weil es »einem Deutschen ja nicht zuzumuten war, den Müll zu kehren«. Das war nicht die Idee derjenigen, die den Müll bis dahin gekehrt hatten und damit ganz zufrieden waren, sondern auf diese Idee kamen jene Menschheitsbeglücker, die jetzt den fehlenden Biß der Deutschen im freien Wettbewerb beklagen – ein freier Wettbewerb, der nach »oben« die nachwachsende Elite an die kurze Leine der Großindustrie nimmt und nach unten die Menschen im Lohnsog miteinander »frei« konkurrieren läßt. Die in einigen westlichen Ländern bereits übliche Fernsehunterhaltung, bei der die »Mitspieler« vor laufender Kamera gegenseitig um einen »Job« buhlen, ist dabei ebenso widerwärtig wie die Selbstentäußerungen abgehalfterter »Stars« im Dschungelcamp. Für die Manager heißt das Unterhaltungsmotto: Wollen wir doch mal sehen, ob ein deutscher Arbeiter gegen die Kinderarbeitskonkurrenz aus Fernost zu konkurrieren imstande ist. Auch der deutsche Hafenarbeiter kann ja, wie sein Kollege von den Fidschiinseln, gefälligst im Container wohnen.

    »Schnauze voll« vom Selbstmitleid

    »Schnauze voll«? Ja, »Schnauze voll« von den Ausbeutern und »Schnauze voll« von den Deutschen, die das mit sich machen lassen, die ihr Recht nicht selbstbewußt verteidigen, sondern nur noch die Rechts-»show« im Fernsehen beglotzen. Aber auch »Schnauze voll« von dem Selbstmitleid: Alles wird schlechter, und früher war alles besser. Wer sich das Deutschland der 50er Jahre zurückwünscht, vergißt, daß Heimat und Volksgemeinschaft in dieser Zeit nur noch in den Filmschmonzetten vorkamen. Es gilt einen verbreiteten Irrtum auch auf der Rechten auszuräumen: Die 68er waren nicht Kulturzerstörer, sondern höchstens Aasfliegen auf einem bereits entkernten Deutschtum. Sie haben gestoßen, was bereits fiel – nicht mehr und nicht weniger.
    »Kämpfen und siegen« tönt es von den Fankurven deutscher Stadien, wenn die eigene Mannschaft mit dem Rücken zur Wand steht. Eine nationale politische Bewegung ist sozusagen der erste Fan seines Volkes, auch wenn es mit dem Rücken zur Wand steht, wenn es die Rückrunde verloren hat. »Wahre Liebe hält eine Ewigkeit« – auch zum eigenen Volk. Keine Fankurve spornt die eigene Mannschaft mit einem »Schnauze voll« an. »Kämpfen und siegen« ist die Parole, die wir skandieren müssen, oder in Abwandlung anderer Spielerermutigungen: »Steht auf, wenn Ihr Deutsche seit.«
    Geburtenrückgang? Ein aussterbendes Volk? Das passiert nur denen, die nicht an sich glauben. Als ob man sich vor der Zeugung eines Kindes Gedanken über die Kindergartensituation machen würde. Mitteldeutschland verödet, die Städte werden leerer und leerer. »Wir haben hier wirklich keine Zukunft«, meint die 18-jährige kesse Abiturientin, die sich beim schicken Werbebüro in Berlin bewerben will, statt in Weißenfels zu bleiben. Und ihr Klassenkamerad fügt angestrengt hinzu, daß das Freizeitangebot hier auch nicht so sei, wie man sich das als spaßgewohnter Bundesrepublikaner vorstellt. Das ist der Abstieg aus der ersten Liga. Vor einigen Generationen noch haben die Deutschen fremdes Land kolonisiert, sind zu den Gipfeln der Wissenschaft und Kunst gestürmt. Heute ist manch Deutscher längst zum Asylant im eigenen Land geworden. Als Nomade zieht er dahin, wo der Futtertrog steht, statt für den Nachschub vor Ort zu sorgen. Generationen vor ihm haben das Moor unter größten Opfern urbar gemacht, und seine Nachkommen zieht es nun in die blanke Glitzerwelt der urbanen Zentren, weil die Einkaufsmöglichkeiten in den ländlichen Gebieten fehlen. Die »Heimatschachtel« blutleerer Politakademiker aus Magdeburg im Koffer, kann er sich demnächst zum Erfahrungsaustausch mit dem Flüchtling aus Ghana treffen. Der hat auch seine Heimat im Stich gelassen, statt sie fruchtbar zu machen. »Kämpfen und siegen« ist den Abwanderern in Mitteldeutschland zuzurufen. Wenn ihr geht, kommen eben die Polen. So geschehen als ironischer Treppenwitz der Geschichte in Mecklenburg-Vorpommern, wo findige Beamte in den Rathäusern polnischen Familien grenznahe Wohnungen zu Schleuderpreisen vermieten.
    Man muß den Deutschen knallhart sagen, daß sie nicht einmal mehr dritte Liga spielen. Die Rekordüberschüsse im Außenhandel, die in die Taschen weniger Großverdiener fließen, erwirtschaften inzwischen die Automaten. Selbst die Programmierer holt man sich ja schon seit geraumer Zeit vom Subkontinent. Die Überfremdung hat die Deutschen seelisch entkernt. Deutsche Familien veröden wie die mitteldeutschen Städte, deutsche Jogginganzugträger hängen an der Flasche wie die Indianer im Reservat. Deutsche Politiker fordern Einwanderung bis hin zur CDU, um die »demographische Katastrophe« abzuwenden. Die demographische Katastrophe sind aber deutsche Männer und Frauen, die zu feige zum Kinderkriegen sind. Die kulturelle Katastrophe sind Deutsche, die verlernt haben, zu sich selbst zu stehen. In zwanzig, dreißig Jahren, wenn wir zur Minderheit im eigenen Land geworden sind, werden die Deutschen von den neuen Landnehmern gejagt werden. »Als Deutscher würde ich mich nicht mehr allein durch dieses Viertel trauen«, sagt ein junger Türke bei Frontal21. Das muß man den Deutschen wieder und wieder vorspielen.

    Selbstüberwindung ist das Ziel

    Die nationale Opposition scheint noch keine Wahlen gewinnen zu können, weil die Deutschen im übrigen auch nichts von ihr in den verhausschweinenden Medien mitbekommen, aber sie kann eine Gegenkultur aufbauen. Nationale Menschen können jene Familien gründen, die die bundesrepublikanischen Konsumschweinchen nicht mehr gründen wollen. Und man kann anders leben. Man muß sich nicht zum Sklaven des alle Werte zerstörenden Medienterrors machen. Deutsche Kinder ohne »Gameboy« sind Vorbilder, spätestens wenn sie eine neue ausgewachsene Elite darstellen, die Werte kennengelernt hat. An Fleiß und Disziplin ist nichts Altmodisches. Wer dem »Wärmetod des Gefühls« (Konrad Lorenz) entronnen ist, der fühlt sich so stark, daß er aus Weißenfels nicht auswandern muß, wenn die Jugenddisko ausfällt. Überhaupt möge man sich die »Acht Todsünden der zivilisierten Menschheit« des Verhaltensforschers zur Hand nehmen, um es zu einem »inneren Aktionsprogramm« zu machen. Das äußere, für die Gestaltung der politischen Zukunft dieses Landes, hat die NPD bereits herausgegeben. Jetzt geht es darum, daß jeder einzelne sich bewegen muß, bevor das Ganze bewegt werden kann. Das von Lorenz diagnostizierte »Überangebot von sozialen Kontakten« in eng zusammengepferchten Wohnräumen kann jeder für sich lösen. Warum nicht in Zukunft ökologische und kulturelle Siedlungsgemeinschaften in den entvölkerten Gebieten schaffen? Entsprechender Wohnraum wird in manchen Gegenden inzwischen fast verschenkt. Stadtflucht ist auch eine Möglichkeit, um Kindern eine Kindheit zu ermöglichen. Den blinden Wettlauf mit der Technologie kann jeder für sich selbst beenden. Freie Menschen nutzen Technik und werden nicht von ihr benutzt. Den »Schwund aller starken Gefühle und Affekte und Verweichlichung« kann wie gesagt nur jeder für sich beenden, ebenso wie den »genetischen Verfall« – das wäre ein eigenes Thema. Das Abreißen der Tradition – in nationalen Gemeinschaften kann man anders leben. Hier kann auch eine alte Generation wieder mit in die Familien geholt werden, die sonst wie eine »fremde ethnische Gruppe behandelt« (Lorenz) und in Altersheime abgeschoben wird – ebenso wie die Kinder übrigens in staatliche Verwahranstalten. »Die Zunahme der Indoktrinierbarkeit der Menschheit«? – einfach einmal abschalten. Man muß sich durch übermäßigen Fernsehgenuß nicht entindivualisieren lassen, und auch Kindern kann man auf derartige Wünsche einmal mit einem selbstbewußten Nein entgegnen. Das ist gar nicht so schwer. Und schließlich ist die Dehumanisierung, wie Konrad Loranz sie nennt, bei jedem einzelnen und in jeder Familie und in allen gesellschaftlichen Bereichen zu beenden. Egal ob in Familien Kinder Opfer von Gewalt werden oder Jugendbanden sich gegenseitig tyrannisieren – das Fehdewesen ist abgeschafft. Und wenn der Staat, so wie es seine Aufgabe wäre, nicht diese Gewalt beenden kann, dann müssen eben Bürgerwehren gegründet werden, so wie dies in Deutschland alte Tradition ist. In Berlin waren dazu Ansätze zu sehen. Auch hier gilt: die nationale Bewegung muß selbst jene Bewegung entfalten, die sie sich gesamtgesellschaftlich wünscht. Dazu muß man nicht auf bessere Wahlergebnisse warten.
    Wer in den Felsen des Elbsandsteingebirge beim Klettern gehangen hat, so wie dies vorbildlich die JN in Sachsen organisiert, der ist immun gegen die Scheinwelt des Weltnetzes mit seinen Heldenspielen, die ganz ohne innere Bewegung stattfinden. Wer Gemeinschaft erlebt, widersteht den Versuchungen einer Konsumwelt, die den Menschen nur vereinzelt, weil er dann besser beherrschbar ist. Also müssen Gemeinschaftserlebnisse alle die stark machen, die sich für eine andere Wirklichkeit stark machen. Wer gemeinsam gesungen hat, wer gemeinsam feiern kann, nur der kann jene Volksgemeinschaft erleben, die sonst Worthülse bleibt. Warum nicht in der Zukunft eine gemeinschaftsbildende Sonnenwendfeier auf dem Hohen Meißner oder dem Brocken? Tausend, zweitausend, dreitausend entflammte Herzen von Menschen, die im Innersten bewegt sind. Zu denen muß man gehören, weil sie von Erlebnissen berichten, die man nur noch aus einem Hollywoodfilm kennt – das muß das Fanal einer solchen Großveranstaltung sein.

    Viele Wege führen zur Macht

    Die Macht bekommt man auch über Wahlen. Aber erst muß man die Herzen gewinnen. Dem Kampf um die Straße, dem Kampf um die Köpfe und dem Kampf um die Parlamente muß ein Kampf um die Herzen folgen. Vielleicht kann man dieses Volk ja noch bei der Ehre packen. Man stoße es darauf, wie fruchtbar, wie schön diese Heimat ist, die man jetzt einfach aufgibt. Andere Völker nehmen für diese Bedingungen eine Wanderung von Tausenden von Kilometern auf sich. Und nach einem alten Naturgesetz dringen sie dann in Räume ein, die die »alten Deutschen« aufgegeben haben. Wenn dieser Raum auch geistig wieder gefüllt wird, werden auch diese Zuströme versiegen. Ja, wir haben die »Schnauze voll«, von vielem. Aber wir müssen eben in erster Linie auch wieder Visionen vermitteln können. Daß wir ein einig Volk von Brüdern wieder werden, in keiner Not uns trennen und Gefahr. Daß wir den Brüdern das Recht und die Pflicht vermitteln können, für die Gemeinschaft einzustehen. Zu zeigen, daß es nicht nur eine Fußballweltmeisterschaft gibt, in der man Rangfolgen ermittelt. Auch Völker kämpfen in der Weltgeschichte um Einfluß und Macht. Ehre, Fleiß und Treue, die Selbstüberwindung jedes einzelnen, Achtung und Demut vor dem Großen, statt Bewunderung des Kranken, wieder wir selbst sein können ohne falsche Scham, Stolz vor dem, was zu bezwingen ist (die Parteiendiktatur zum Beispiel) – wir müssen unserem Volk die Möglichkeit zu einer anderen Zukunft an den Horizont malen, dann wird es uns auch folgen.

    Andreas Molau”

  • 105 Berliner // Jun 3, 2008 at 17:56

    @ANB
    War ja klar, dass wieder sowas kommt. Entweder man ist auf eurer Linie oder man muss ein Systemling sein. Schuld sind immer nur die anderen, kriech mal schön weiter vor eurem Landesvorsitzenden zu Kreuze. Ihr seid sowas von austauschbar, widerlich!

  • 106 Borchert // Jun 3, 2008 at 17:57

    @ Dr. H.G.

    Molau muß kein schlechter Mensch sein, weil er Achteljude ist. Aber es ist keinesfalls irrelevant, ob jemand Halb-, Viertel-, Achtel- oder Sechzehnteljude ist, denn die Rezessivität der damit zur Disposition stehenden Erbanlagen nimmt proportional zu. Für wen das kein wissenschaftlich und ideologisch zu beachtender Aspekt ist, sollte dann doch besser die Junge Feigheit lesen und sich damit beschäftigen, wie man es bewerkstelligt, nicht im Verfassungsschutzbericht aufzutauchen…

  • 107 Torres // Jun 3, 2008 at 18:27

    @NPD Freund
    Auf welchen Parteitag warst du denn?
    Junge bist du ein Lügner!

  • 108 Freiherr von Boeselager // Jun 3, 2008 at 18:40

    @enzian
    “Beschäftigung mit Vergangenheit ist schön und gut – aber wenn sie zum Selbstzweck wird und zum Leben in Parallelwelten führt, ist sie nichts anderes als eine Droge, die die Zukunft verschleiert.”

    Kommt ja selten vor, dass ich zustimmend agiere, aber …

  • 109 ede // Jun 3, 2008 at 18:54

    Ich finde es schon, gelinde gesagt, bemerkenswert, besser unerhört, wie Andreas Molau versucht, den einzelnen Deutschen die Schuld für die Verbotsgesetze und Regelungen unserer Herrscher zuzuschieben. Das ist typisch zionistische Verdrehung und Auf-den-Kopf-stellen der Tatsachen. Es sind doch nicht die Deutschen, die nicht aktiv werden wollen, es sind die Herrscher, die es ihnen unter Strafe verbieten. Ich kann jeden verstehen, dem die Lust vergeht, noch etwas für diesen “Scheiß-Staat” (laut Helmut Schmidt) zu tun. Wir leben heute noch immer in einer obrigikeitsstaatlichen mittelalterlichen Verfassung. Das erkennt die Jugend sehr genau. Wir brauchen unserem Volk nichts an die Wand zu malen, wir sollten die Usurpatoren, Unterdrücker und Freiheits- und Meinungsknebler dorthin jagen, wohin sie gehören, in die Versenkung. Solange die Menschen meinen, die Regenten erfüllten eine verantwortunsvolle Aufgabe, werden diese Zustände so weitergehen. Alleine dies aufzuzeigen ist schon ein großer Verdienst am Volk, aber nicht solche unnützen und albernen Appelle wie Pflichtgefühl, Dienst am Staat, Aufforderung zur Wahl etc. Was hat man davon, wenn man wählt? Dann ist man anschließend nicht mehr bei Stimme und darf nicht selbst Stellung nehmen. Man hat im wahrsten Sinne des Wortes die Stimme abgegeben. Wenn sich aber die NPD als Protestgruppe darstellt, die diese Herrschaftszustände überwinden will, würden sich ihr auch mehr anschließen.

  • 110 Reinhard // Jun 3, 2008 at 19:02

    “Aber es ist keinesfalls irrelevant, ob jemand Halb-, Viertel-, Achtel- oder Sechzehnteljude ist, denn die Rezessivität der damit zur Disposition stehenden Erbanlagen nimmt proportional zu.”

    Keine Sorge. Das mendelt der Friese schon raus.

  • 111 Borchert // Jun 3, 2008 at 19:47

    @ Reinhard

    Ich denke nicht, daß das Frieses Aufgabe ist.

  • 112 Vorschlag // Jun 3, 2008 at 20:02

    Jahrelang haben sich Nationlisten darüber mokiert, dass die DVU von Dr. Frey finanziell abhängig sei, jetzt scheint das Gleiche bei der NPD mit Rieger der Fall zu sein.

    Ist Rieger eigentlich ein Kapitalist?

  • 113 Asa-Moah // Jun 3, 2008 at 20:26

    Die NPD braucht eine Burg um Menschen zu züchten!!!

  • 114 Herschel // Jun 3, 2008 at 20:36

    @ B-A-F

    Eine Julfeier bei Tegethoff vor einigen Jahren hat mir diesbezüglich bereits gereicht…so tiefschürfend und aufrichtig religiös, wie ein Eimer Wasser. Kann mir – denke ich zumindest – auch recht genau vorstellen, wie “differenziert” und informativ das Leben und Wirken von einem der größten Freiheitskämpfer dieses Landes in den Reden reflektiert wurde. Nach all den Jahren kann man die Reden gewisser Leute ja ohnehin im Kopf mitbeten, aber das ist gar nicht der Punkt.

    Mein Herz hätten genannte Redner mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in Brand gesetzt, aber da ist jeder anders, gar kein Problem (sofern die tegethoffsche Betonung körperlicher Zucht und militärischer Wehrhaftigkeit nicht das gesamte “politische” Konzept einer Person darstellt). Eine solche, schlussendlich nur mittelbar politische Veranstaltung jedoch zur Torpedierung und Spaltung zu missbrauchen ist etwas anderes und darf einfach nicht sein.

    Riegers Wahl als “politsche Katastrophe” zu bezeichnen ist letztlich nur eine harsch formulierte, persönliche Ansicht Molaus. Riegers Drohung hingegen suggeriert einen unverhohlenen Anspruch auf (alleinige) Deutungshoheit in Bezug auf Parteiinterne Personalpolitik. Das herangezogene Argument ist, wie ich bereits oben an 27. Stelle anführte zumindest fragwürdig und dient ganz offensichtlich zur Kaschierung persönlicher Animositäten. Das ist bedenklich, zumal man sich bei alldem immer fragen sollte, auf welchen Niveaustufen man künftig denn noch gerne ankommen möchte.

  • 115 Vorschlag // Jun 3, 2008 at 20:56

    Zum Thema Molau: Die Landesseite der NPD NDS scheint nicht mehr zu existieren.

  • 116 Reinhard // Jun 3, 2008 at 21:05

    “Ich denke nicht, daß das Frieses Aufgabe ist.”

    Wozu hat man ansonsten Kontakt zum Rotlicht?
    Da muss sich doch zuchtfähiges Material finden lassen.

  • 117 Reinhard // Jun 3, 2008 at 21:07

    “Ist Rieger eigentlich ein Kapitalist?”

    Natürlich nicht. Ein Kapitalist verfügt über Produktionsmittel.
    Rieger ist entweder Geldwechsler und Spekulant oder bekommt seine Kohle direkt von den Diensten.

  • 118 König ohne Land // Jun 3, 2008 at 21:11

    @Dauergast
    volle Zustimmung zu ihren Beiträgen

  • 119 Bauer // Jun 3, 2008 at 21:38

    Da hier ständig auf Riegers Geld verwiesen wird sei doch die Frage gestattet, wo selbiges herkommt? Neiddiskussion? Aber mitnichten!
    Rieger finanziert seine eigene Geltungssucht (die mir aus persönlichem Erleben bestens bekannt ist).
    Riegers Wahl ist eine Katastrophe! Er ist sowohl politisch als auch rhetorisch und intellektuell schwach, daher beißt er mit aller Macht gegen Pastörs und Molau. Sein Kampf gegen Pastörs versteht man eigentlich nur, wenn man die Vorgeschichte zur Mecklenburg-Wahl einigermaßen kennt! Seine Abneigung gegen Molau ergibt sich zum einen aus dieser unsäglichen Achteljudendiskussion, zum anderen aus seiner intellektuellen Zweitklassigkeit.
    Klar braucht die NPD einen radikalen Flügel, bezeichne mich selbst als Anhänger eines solchen! Aber sie braucht keinen Jürgen Rieger.
    Der ist (im blauen Anzug) am Metkessel besser aufgehoben!

  • 120 Crux Gammata // Jun 3, 2008 at 21:39

    @Berliner

    “Entweder man ist auf eurer Linie oder man muss ein Systemling sein.”

    Entweder man lernt einmal unabhängig von der geschichtshistorischen Indoktration der BRD zu denken, oder man ist ein Systemling, ob ihr wollt oder nicht. Stauffenbergs feigen Anschlag als Heldentat zu preisen, ist mehr als naiv und kurzsichtig. Glaubst du bei einer Verkürzung des Krieges wäre Deutschland die Siegerwillkür (Vertreibung, Verschleppung, Landraub) erspart geblieben? Denkt mal an die Zeit nach dem ersten Weltkrieg, der rechtzeitig mit einem Waffenstillstand beendet wurde. War das etwa besser gewesen, als Deutschland ebenso hilflos der Siegerjustiz ausgeliefert war, Land und Bevölkerungsteile verloren hat und horrenden Reperationsforderungen nachkommen musste?
    Glaubt ihr etwa im Ernst, Stauffenberg hätte dies mit seinem Streich verhindert, als der Krieg schon 5 Jahre lang tobte? Die adelig-reaktionäre Clique um Stauffenberg wollte nur ihren Kopf aus der Schlinge ziehen um nicht auch auf der Anklagebank von Nürnberg zu enden, wie diejenigen, die bis zuletzt treu der Sache gedient haben und wussten, dass es keinen anderen Ausweg gab. Die echten treugebliebenen Helden des Vaterlandes haben mit erhobenen Haupt das Urteil der Sieger über sich ergehen lassen, während Leute wie Stauffenberg angesichts ihres Verrates hofften, dass die Urteilssprechung der Sieger Milde über sie walten lässt und ihnen ein angesehener Platz in der Nachkriegsordnung gesichert sein würde.
    Das sollen Helden sein? Ich nenne das schändliches, reaktionäres Mitläufertum, ebenso wie sich die reaktionäre Clique auch schon während der Zeit des 3.Reiches als führertreu maskierte und in der Zeit als die Lage ernst wurde, der Führung plötzlich in den Rücken fiel, der sie sich vorher als scheinbar untergeben darstellte.
    Stauffenberg war der größte und schäbigste Lump des 20.Jh und jeder, der gute Worte für ihn findet, kann nur ein reaktionärer Pseudopatriot sein. Sabotage und Verrat sind schändliche Taten, die man aus der Geschichte auch nur von Reaktionären kennt.
    Nach dieser geschichtshistorischen Beurteilung ist die JF für mich keine kompetente Zeitung für einen Nationalisten bzw. Nationalsozialisten und erst Recht ist jeder Kritikpunkt an Leuten, die dieses Schmierblatt offen loben, gerechtfertigt. Von daher stehe ich Molau mittlerweile auch sehr skeptisch gegenüber, denn bürgerlich-konservative Verschnitte haben wir schon mehr als genug in der Partei und denjenigen Elementen ist es auch zu verdanken, dass freie Kräfte und Partei auf keinen gemeinsamen weltanschaulichen Nenner kommen.

  • 121 NPD-Freund // Jun 3, 2008 at 22:08

    @Torres
    Nein ich bin kein Lügner das Z/itat mit den 18 % stimmt ! Er sagte es in seiner Vorstellung zum Stellvertreter.

  • 122 Dauergast // Jun 3, 2008 at 22:11

    @B-A-F

    “Was interessieren mich denn Wahlerfolge? Entweder, wir schaffen es, mit diesem unseren Volke eine Gegenwehr aufzubauen zu dem Konstrukt welches seit 63 Jahren existiert, oder nicht. Und für den Fall das nicht, sind genug Kameraden gewillt dazu, sich mit einem großen “Knall” zu verabschieden! Ich mit eingeschlossen!”

    Blabla, das habt ihr Supernazis auch schon erzählt, als ich noch nicht mal auf der Welt war. Geändert hat sich nix. Wie wär´s mal mit Umdenken? Wenn schon die Politik in deinen Augen nicht das richtige Mittel ist, dann bau´ doch verdammt nochmal ´ne Bombe und lass sie in Neukölln oder Kreuzberg hochgehen. Oder lauf´ in ´ner Moschee Amok. Entweder es geht über Politik oder man muss für eine Eskalation sorgen.
    Und die findet bestimmt nicht durch Aufkleberverteilen, Plakate kleben, demonstrieren auf der einen und harmlose Neger zusammenschlagen auf der anderen Seite statt. Es gibt ein paar Lichterketten und kein Schwein interessiert sich mehr dafür.

    Bei einer gesprengten Moschee o.ä. wäre die Situation eine andere. Bei den folgenden Unruhen müssten sich alle entscheiden, auf welcher Seite sie nun stehen. Und dann, dann würde auch ich einsehen, dass möglicherweise die radikale Art doch wirksamer als die demokratische ist.

    Aber lieber verprügelt man Antifas… das juckt die Zivilokkupanten nicht mal am Arsch!!!

  • 123 Lodmund // Jun 3, 2008 at 22:56

    “Während in Frankreich die >Jugend< auf die Straße geht, um für ihre Zukunft…” Sehr seltsam.

  • 124 UNABHÄNGIGER Nationalist // Jun 3, 2008 at 23:05

    Ich war vor ort…Rieger hat zu keiner Zeit gesagt, er würde “sich um das Problem Molau” kümmern! Er Kritisierte ihn in einem Satz, dass er JF so gelobt hat. Diese internen Machtkämpfe stören auch mich als unabhängigen Nationalisten, da wir uns so nur selbst in die Quere kommen! Allerdings wird sich so in der Partei früher oder später die Spreu vom Weizen trennen! “Naturgegeben”, könnte man fast sagen!

    Übrigens, manche “Nationalisten” hier erinnern mich doch stark an Stauffenberg! Hinterrücks “verbale” Anschläge planen und durchführen, allerdings genauso ängstlich und ohne personelle Anwesenheit! Wir, die die Freiheit erkämpfen, sind dann diejenigen, die für euch bluten, da ihr nicht vereint stehen könnt, sondern, aus welchen Gründen auch immer, euch/uns selbst zerfleischt zerfleischen! Ich schäme mich für euch

  • 125 ANB // Jun 4, 2008 at 0:08

    @Berliner
    Ach werde doch jetzt nicht Beleidigt wen du kein Nationaler-Sozialist bist, ist doch für dich als Reaktionärer Spießer bei den Reps noch ein Platz frei.Ich frage mich warum es immer noch solche Leute gibt, die meinen Patrioten zu sein und dann die Lügen gegen den NS zu glauben.Genau wie ich diese Debatte über Autonome Nationalisten heuchlerisch finde ,weil ANS ja Bürger wegen ihres Outfits verschrecken sollen. wieviel prozent hat die Dvu den in Hamburg bekommen?Genau so den Müll mit den Englischen Sprüchen auf den Transparenten, die ja so Blöd sein sollen nur glaubt ihr das wir Jugendliche damit überzeugen ,in den wir den Jugendlichen ein Billig Patriotismus anbieten?oder ob wir vieleicht auch Jugendliche aus anderen Subkulturen vieleicht auch mal eine Chance geben mit uns in Kontakt zu kommen.

  • 126 Aryer // Jun 4, 2008 at 0:45

    Keine Konflikten-NIE-SOLIDARITAET!

  • 127 Aryer // Jun 4, 2008 at 0:46

    NUR DIE SOLIDARITAET!

  • 128 Peter // Jun 4, 2008 at 5:25

    @Torres
    Es stellt sich eher die Frage, auf welchem Parteitag DU warst. Oder willst Du etwa abstreiten, daß sich Jürgen Rieger bei der Stellvertreterwahl als großer Mäzen aufspielte – es sei doch allein sein Verdienst, daß die NPD in Sachsen und MVP in den Landtag eingezogen sei. Schließlich habe er Teile seines Aktiendepots aufgelöst, für die er angeblich 18% Rendite erhielt. Nun müsse er sich mit 4 % Zinsen von der NPD begnügen! Wie großzügig!

    Ein schöner nationaler Sozialist, der mit seinen Aktiendepots prahlt und sich seine Darlehen – für die er zugleich aber auch noch politische Ansprüche erhebt – ganz idealistisch noch verzinsen läßt.

    Jürgen Rieger mag alles mögliche sein, aber kein nationaler Sozialist. Keine Ahnung, warum ihm dieser Ruf vorauseilt. Neben seiner extrem-biologistischen Anschauung wohl letztlich nur wegen der zeitweiligen Organisation von Rudolf-Heß-Märschen, somit mag er eine Ikone für die Vertreter des historischen NS sein – aber weltanschaulich kam da noch nix Sozialistisches. Für Gegenteilige Nachweise wäre ich verbunden!

  • 129 Karst // Jun 4, 2008 at 6:18

    Crux Gammata // Jun 3, 2008 at 21:39

    Wo bitte schön hat Molau denn Stauffenberg hochleben lassen? Ich habe so etwas noch nicht von ihm gelesen. Die JF hat er ja auch nicht gelobt, wie man in hier&jetzt lesen kann.

  • 130 cherusker // Jun 4, 2008 at 6:47

    Au Backd! Achteljuden, Hitler, Stauffenberg…, etc.! Ich habe wohl gut daran getan, mich nie in diese Diskussionen (sofern es überhaupt welche sind) einzumischen, sondern altermedia lediglich als Nachrichtenportal zu nutzen. So wird es auch in Zukunft wieder laufen. Versprochen. Ich schäme mich schon jetzt, daß hier drei Beiträge unter meinem Namen erschienen sind. Wohin mag die Reise gehen? Bei ernsthaft gemeinten Gedankengängen, nicht unbedingt einiger weniger hier, über Viertel-, Achtel- oder Schädel-Juden, wird es wohl auf dieselbe Bedeutungslosigkeit hinauslaufen, aus der die Partei gerade emporzukommen schien. Na dann ist es auch nicht schade drum…bei solchem Personal! Ich verstehe mich wahrhaft als Nationalist u. Sozialist…aber ich hoffe niemals von Leuten regiert zu werden, die in ihren eigenen Reihen (oder auch nach außen) Menschen beurteilen aufgrund der vermeintlichen Tatsache ob jemand Jude, Neger, oder Kapuzenträger ist!

    Alles für Deutschland!!!

  • 131 bergischer Löwe // Jun 4, 2008 at 6:54

    @ Dauergast
    Vollste Zustimmung zu allen Kommentaren

    @ede
    Wer,wenn nicht das deutsche Volk selbst ist schuld an dem heutigen Zustand?Sind die Systempolitiker etwa aus heiterem Himmel an die Macht gelangt?Wird heute irgendjemand daran gehindert,national zu wählen?Solange dem Deutschen sein Bier und seine Glotze wichtiger sind wie dei Zukunft seines Landes,solange können die Systemlinge auch schalten und walten wie sei wollen.In unserem Land wird genau die Politik gemacht,welche die Mehrheit der Deutschen will.Und nicht die,welche irgendwelche angeblichen Judenverbände wollen.

    @Crux Gammata
    Oh ja,die Nazi-Clique hat sehr mutig ihr Urteil entgegengenommen.Deswegen haben die meisten Nazi-Größen sich bei Kriegsende ja auch selbst den Garaus oder die Flatter nach Südamerika gemacht.Diejenigen,welche in Nürnberg an den Galgen gebracht wurden,waren in der Mehrzahl nichts weiter als ausführende Organe.Vielleicht solltest Du erstmal selber anfangen,objektiv zu denken,bevor Du hier andere in den Dreck ziehst.

  • 132 Sache des Volkes // Jun 4, 2008 at 6:59

    @Bauer // Jun 3, 2008 at 21:38

    “Riegers Wahl ist eine Katastrophe! Er ist sowohl politisch als auch rhetorisch und intellektuell schwach, daher beißt er mit aller Macht gegen Pastörs und Molau.”

    …………………………..

    Naja, da stellt sich wohl die Frage, wo man bei einer geistig eher unterbelichteten Parteiführung den Maßstab anlegen soll. Rieger ist doch gemessen an dem schlechten NPD-Führungs-Niveau eher erste Wahl!
    Voigt, Apfel und Marx sind wenigstens in der Lage, in einem Zeitungsartikel in etwa zu erklären, welchen Standpunkt sie vertreten. Bei Pastörs kann ich mir gar nicht vorstellen, daß er ohne Assistent einen Text verfassen kann. Anekdoten erzählen und starke Sprüche klopfen können sie alle!
    Molau steht mit politischer Theorie eher auf Kriegsfuß, ist aber immerhin literarisch, zeitgeschichtlich usw. begabt, gebildet – keine Frage.
    Roßmüller profiliert sich in der Programmarbeit – vor allem in der Wirtschaftspolitik.
    Rieger hat immerhin Schriften vorgelegt, die über seine Anschauungen Auskunft erteilen. 1987 legte er die Schrift “Biologische Grundlagen deutscher Politik” (=Missus-Schriftenreihe Nr. 7) vor. Mit dem Inhalt stimme ich zu 95 Prozent überein. Von Germanentümelei und abgedrehter Rassentheorie ist in der Schrift keine Rede.
    Ich kann mir nicht vorstellen, daß die meisten seiner Mitkonkurrenten um die Parteiführung überhaupt imstande wären, eine solche Schrift eigenständig (ohne Assi!) zu verfassen!

  • 133 Borchert // Jun 4, 2008 at 7:47

    @ Reinhard

    Offensichtlich scheint Dir daran gelegen, Thorsten de Vries zu diskreditieren?! Kritik an solchen Kontakten kommt in der Regel von Menschen, die ihrerseits die Dienste von Prostituierten in Anspruch nehmen. Kritik Deinerseits kannst Du nur glaubhaft gestalten, wenn Du einen Nachweis für Deine Identität erbringst. Und auch dann nur bedingt, denn nur weil Du möglicherweise 4 Kinder und eine blonde Frau hast, heißt das noch nicht, daß Du Dir im Puff nicht die Eier von einer rumänischen Hure abbinden läßt.

    Als sachlicher Beitrag zu Kommentar 106 sind Deine Anmerkungen allerdings nicht zu werten.

    Was ich von der Debatte im Allgemeinen halte, dazu habe ich mich hinreichend unter Kommentar 69 geäußert.

  • 134 Borchert // Jun 4, 2008 at 7:55

    @ Reinhard

    In Sachen Wing Tsung vertrete ich allerdings die gleiche Auffssung wie Du.

  • 135 Torres // Jun 4, 2008 at 10:02

    @Peter
    Na selbstverständlich streite ich das ab.
    Aufgespielt haben sich da ganz andere, aber nach deinen Aussagen zu urteilen, warst du einer von den Parteibonzen die total abgehoben wirkten.

    Rieger machte nur deutlich das er mit finanziellen Mitteln einen großen Anteil daran trägt, daß die nationale Opposition so einen Erfolg erringen konnte.

    Aber lieber Peter warum diskutieren wir hier über die Person Rieger, welcher lediglich Opferbereitschaft zeigte und sein Geld für den politischen Kampf der Partei gab.
    Wenn du schon die Parteioberen so in Schutz nimmst, dann sag mir doch mal, warum ein Holger Apfel teure Autos fährt und Anzüge trägt, aber für die klamme Partei nicht bereit ist eine höhere Abgabe von seinen Diäten abzugeben. Der verdient 8500 Euro im Monat und weigert sich dann mehr als 300 Euro von seinen Diäten abzugeben.

    Und genau das machte Rieger deutlich! Sein Geld haben alle genommen, aber nachdem sie an den Futtertrögen der Gesellschaft angekommen waren, wollte keiner mehr was davon wissen. Schlimmer noch, die Sachsen allen voran Apfel waren an Hinterhältigkeiten kaum noch zu übertreffen. An das Geld eines Riegers wollten sie alle, aber mitspracherecht gewährt man ihm am besten nicht!
    Und zum schluß noch zwei Fragen, wenn der Rieger so ein schlimmer Mensch ist und alle Meckern das er soviel Geld in die Partei steckt, warum nehmen dann alle sein Geld?
    Was hast du bisher getan im Kampf für Deutschland?

  • 136 Otto // Jun 4, 2008 at 10:23

    Verleiht Rieger eigentlich sein eigenes Geld, oder das Ihm anvertraute für politische Zwecke?
    Genug Spender bzw. Erblasser hat es bestimmt gegeben, oder Jürgen? Leg mal offen!!!

  • 137 RPF // Jun 4, 2008 at 11:54

    @Borchert

    “Molau muß kein schlechter Mensch sein, weil er Achteljude ist. Aber es ist keinesfalls irrelevant, ob jemand Halb-, Viertel-, Achtel- oder Sechzehnteljude ist, denn die Rezessivität der damit zur Disposition stehenden Erbanlagen nimmt proportional zu. Für wen das kein wissenschaftlich und ideologisch zu beachtender Aspekt ist, sollte dann doch besser die Junge Feigheit lesen und sich damit beschäftigen, wie man es bewerkstelligt, nicht im Verfassungsschutzbericht aufzutauchen…”

    Mensch Peter, nach Deinen originellen Erklärungen und Ausführungen kürzlich hier bei altermedia, nun sowas. Ich hielt (und halte dich) für klüger. Wieso ist nicht es irrelevant, “ob jemand Halb-, Viertel-, Achtel- oder Sechzehnteljude ist” und welche Rolle spielt denn “die Rezessivität der damit zur Disposition stehenden Erbanlagen”?
    Und wenn wir nun diesen Blödsinn weiterverfolgen wollen: welche Erbanlagen sind denn bei Dir dominant? Offensichtlich weniger die nordgermanischen, die Rieger gerne sähe. Naja sei`s drum, es interessiert mich nicht wirklich. Schade finde ich nur, daß Du deine Rolle als Politrocker nicht stringent durch hältst, sondern nun auf Laienzoologe machst, als ließe sich der Mensch unter Bedingungen des Wintergärtchens erklären.

  • 138 Timmääähhh!!! // Jun 4, 2008 at 12:00

    1. Wurde nichts gegen Molau gesagt, sondern nur gegen die JF und Stauffenberg. Jürgen hat nur über die Diskussion mit Molau berichtet, um die Überleitung zu JF und Stauffenberg zu schaffen.

    2. Wurde mit keinem Wort erwähnt, “das Problem Molau zu beseitigen”, wie es hier beschrieben wird.
    3. War es ein wunderbarer Vortrag, sowohl formal als auch inhaltlich. Es gab in seiner Rede weitaus interessantere und vor allem wichtigere Themen als Herrn Molau.

    4.Verstehe ich nicht, wieso diese völlig aus dem Zusammenhang gerissene Aussage hier überhaupt auftaucht, die Linken lesen lachend mit.

    5.Verstehe ich nicht, was das Problem an Rednern wie Skoda, Tegethoff und Rieger sein soll. Diese Menschen sind für mich Sinnbild von Integrität, Loyalität und Opferbereitschaft.

    6. @Otto: Ich kenne Jürgen seit 20 Jahren. Der ist nicht so verkommen, ihm anvertrautes Geld so ohne weiteres abzugeben. Und so nebenbei hat er das auch nicht nötig, als Scheidungsanwalt hat er sich ein stattliches Vermögen verdient.

  • 139 jochen // Jun 4, 2008 at 12:37

    Die ganze Aufregung verstehe ich nicht. Da ist der “Schädelvermesser” und, auf der anderen Seite der x-tel-Jude.
    Wir sollten doch eher dankbar dafür sein, daß es in der NPD glaubhafte Charaktere mit unterschiedlichem Temperament gibt.
    Die Erbsenzählerei bringt keinem etwas.

  • 140 BdU // Jun 4, 2008 at 13:08

    Wer über “Achtel- und Sechzehntel-Juden” ernsthaft zu diskutieren glaubt, sollte sich doch besser aus der Politik raushalten. In jedem Fall richtet er mehr Schaden an als er nützen könnte.

  • 141 Otto // Jun 4, 2008 at 14:47

    @ Timääääähhhhh

    Wenn Du seine Parolen so stumpf übernimmst dann kannst Du ihn nicht kennen. Höchstens mal ab und zu treffen.
    Knecht oder Geschäftspartner?

  • 142 Honeck // Jun 4, 2008 at 17:55

    Rieger kotzt einen wirklich nur noch an. Er sollte sich lieber um seine Frauengeschichten kümmern oder irgendwelche Traktate über Zucht und Auslese schreiben, anstatt ständig markige Sprüche loszulassen („persönlich dafür Sorge tragen, dass die Sache „Molau“ in naher Zukunft entscheidend geklärt“), denen er ohnehin keine Taten folgen läßt (ausgenommen er droht der Partei fortan den Geldhahn zuzudrehen – d.h. dieser keine finanzielle Unterstützung mehr zu gewähren – wenn Molau nicht aus der Partei ausgeschlossen wird o.d.).

  • 143 Vorschlag // Jun 4, 2008 at 18:00

    Ein interessantes Interview von Molau in “Hier&Jetzt” u.a. auch zum Thema Junge Freiheit und Wertkonservative:

    http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&aid=202

  • 144 Dr. H. G. // Jun 4, 2008 at 19:53

    @Borchert:
    “…die Rezessivität.. nimmt zu” Ich verstehe offensichtlich nicht, was Sie damit erklären wollen – aber wenn die Rezessivität zunimmt, müsste ja im Umkehrschluss die Dominanz einer Erbanlage abnehmen. Ergo: ein Achtel – Jude ist dann vielleicht gar kein Achtel-Jude mehr, sondern vielleicht nur noch ein Elftel – Jude. Abgesehen davon lese ich nicht die “Junge Freiheit”. Und wenn ich derartige Diskussionen darüber, zu wieviel Prozent jemand nun Jude ist, eher lächerlich finde, dann sicher nicht aus Angst vor dem Verfassungsschutz – sondern weil “Nationalisten” wie Sie, ohne Sie jetzt persönlich angreifen zu wollen, eher dazu beitragen, dass wir politisch nie Erfolg haben werden – den Erfolg, das Deutschland wieder ein freies, gerechtes und vom US – Imperialismus / Kapitalismus unabhängiges Land wird, das seine Bürger liebt, schätzt und schützt und sich im Interesse aller Deutschen gegen Unfreiheit, Ausbeutung und Unterdrückung zur Wehr setzt!

  • 145 Borchert // Jun 4, 2008 at 21:46

    @ RPF

    Jeder, auch ich, besitzt eine dogmatische Niesche. Meine besteht darin, daß ich der Auffassung bin, daß eine bestimmte religiöse Minorität, die ihrerer eigenen Auffassung nach auch eine ethnische Minorität darstellt, genetische Eigenarten besitzt. Vermutlich ist auch dies der Grund dafür, weshalb ein bestimmter Staat wie kein anderer darauf bedacht ist, diesen Genpool durch eine heute einmalige Einwanderungsselektion zu schützen. Diese Erkenntnis, so dogmatisch sie sein mag, ist nicht klug oder unklug. Es sei denn, ich leite sie mit wiederlegbaren Argumenten dar. Hab ich aber nicht getan und habe ich auch nicht wirklich vor, zumindest nicht unter meinem Klarnamen geschweige denn meiner IP-Adresse. Soweit verständlich?

    Was meine eigenen defizitären Erbanlagen anbetrifft, so habe ich im Gegensatz zu vielen anderen hier eine konsequente Entscheidung getroffen: ich bekomme keine Kinder. Punkt. Daher bin ich Revolutionär (oder Politrocker, danke), denn nur eines von beiden läßt sich gleichzeitig umsetzen. So vermeide ich in diesem sensiblen Punkt wiedersprüchliches Handeln. Weil ich dunkle Haare und braune Augen habe bin ich übrigens nicht besser oder schlechter als andere. Entscheidend ist auch nicht, was man ist, sondern was man werden will und was man bereit ist dafür zu tun. Das unterscheidet u.a. den Revolutionär vom Reaktionär (wenngleich nicht jeder Nichtrevolutinär ein Reaktionär sein muß).

    @ BdU

    Ich halte mich doch aus der Politik heraus, nur eben nicht aus ideologischen Fragen. Du als Anonymer solltest Dich auch besser mit solchen Vorschlägen zurückhalten, zumindest solange Du die Anonymität vorziehst.

    @ Dr. H.G.

    Du willst politische Veränderungen, ich trage aber dazu bei, daß es ideologische Veränderungen gibt. Die Politik benötigt man dafür nicht zwingend. Abgesehen davon liegt hier offensichtlich ein Interpretationsfehler vor. Wäre Molau ein sechzehntel Jude, wären diese Erbanlagen noch rezessiver. Wahrscheinlich zumindest. Umgekehrt könnte man auch sagen, andere Erbanlagen wären proportional dominanter. Wie das der Einzelne bewertet liegt im jeweiligen Ermessen.

    Gerade heute mußte ich meinen ersten und einzigen Hund einschläfern lassen. Ein reinrassiger (entschuldigt die Verwendung des Begriffs) American Pit Bull Terrier. Das Tier ist 15 Jahre alt geworden, für diese Rasse (nochmals entschuldigung) ein biblisches Alter. Ich hab die Lady nicht immer gut behandelt, sage ich in der Reflektion. Aber was wirklich bemerkenswert war, das war ihre körperliche Verfassung und ihr Charakter. Zu keinem Zeitpunkt hatte sie die terrierüblichen Allergiekrankheiten oder ähnliches. Und zu keinem Zeitpunkt hat sie eine Charakterschwäche gegenüber anderen Lebewesen, besonders Menschen, gezeigt. Viele ähnliche Tiere aus diesem Milieu habe ich da ganz anders erlebt. Fragte ich anerkannte Züchter nach dem Warum, erntete ich große Augen und wie selbstverständlich die Antwort: Sie haben einen reinrassigen Hund…! Dazu noch einen, wo der Nachweis bestand, was in Schleswig-Holstein auf vielleicht etwas weniger als ein halbes dutzend Tiere dieser Art zutrifft. (Überzüchtete Pudel oder ähnliches haben hier übrigens andere Zuchtkriterien.) Ich will hier niemanden mit Geschichten über meine Hündin langweilen, aber mal ein politisch korrektes Beispiel betätigen. Um das zu verstehen braucht man kein Rieger oder Molau sein, es reicht, wenn man nicht Jutta Dittfurth oder Alice Schwarzer heißt…

  • 146 Borchert // Jun 4, 2008 at 21:54

    @ RPF

    Meine Ausführungen über die Möglichkeit, wie der neue NPD-Vorsitzende gekührt werden könnte (Kommentar 69), ist übrigens beides zugleich: originell und darwinistisch. Zumindest am Anfang.

  • 147 Reinhard // Jun 5, 2008 at 0:55

    @Borchert
    “Als sachlicher Beitrag zu Kommentar 106 sind Deine Anmerkungen allerdings nicht zu werten.”

    Richtig erkannt. Aber ich diskutiere auch nicht sachlich mit Leuten die meinen das sich durch Mischung die rezessiven Gene verstärken würden.
    Und ich ich nehme asoziale kriminelle so und so nicht ernst.
    Mag ja sein das du aus dem gleichen Holz bist wie der Friese. Nur macht dich das nicht besser.

  • 148 Kaiser Wilhlem // Jun 5, 2008 at 9:20

    @Vorschlg

    Bezieht sich Herr Rieger auf dieses Interview?

    Ich kann da kein Lob für die JF herauslesen…

    Molau über die Junge Freiheit:

    “Hier & Jetzt: Meinen Sie, gerade vor dem Hintergrund der Erfahrungen, die Sie bei der Jungen Freiheit gemacht haben, daß man verstärkt um „Wertkonservative“ werben soll, oder hat das keinen Sinn?

    Andreas Molau: Wenn man auf die Wertkonservativen warten will, dann kann man die politische Arbeit auch besser ganz einstellen. Gerade die Junge Freiheit ist ein gutes oder besser schlechtes Beispiel dafür. Angetreten war die Zeitung als publizistische Freidenkerzone. Wir wollten als Studenten jenen Mief vertreiben, der uns in den Universitäten von den 68ern entgegenschlug. Frageverbote, liberaler Gleichsprech und immer wieder Anbiederei an ein System der Speichelleckerei. Wer etwas werden will, muß auch in diesem System Die Partei, die Partei, die hat immer recht singen. Der Text mag etwas anders sein. Der Inhalt ist identisch. Und dann fing man an, um Anerkennung zu buhlen. Wenn Herr Lummer mitschreiben soll, dann dürfen wir diesen Verlag nicht mehr besprechen, jene Meinung nicht mehr äußern. Die JF hat dann, um abgehalfterte Systempolitiker und Publizisten zu locken, ihre Zugeständnisse gemacht. Stück für Stück. Irgendwann durfte dann Armin Mohler noch nicht einmal seine Notizen aus dem Interregnum veröffentlichen, obwohl Persönlichkeiten wie Salcia Landmann, mit der ich damals ein Interview für die JF geführt hatte, absolut empört über diesen Schleimer-Kurs waren. Dann wollte man nicht mehr im Verfassungsschutzbericht genannt werden, um anerkannt zu sein. Undsoweiter.

    Was für die JF hier gilt, gilt für jeden so genanten wertkonservativen Versuch: Die bemerken nicht, daß sie Teil des Systems sind, von diesem als kleineres Übel vereinnahmt werden, um revolutionäres Potential zu binden.”

    http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&aid=202

  • 149 RPF // Jun 5, 2008 at 9:42

    @Borchert

    “Entscheidend ist auch nicht, was man ist, sondern was man werden will und was man bereit ist dafür zu tun.”

    Ganz genauso ist es! Insofern sind Diskussionen über x-tel Erbanteile nicht nur peinlich, sondern vor allem einer revolutionären, nationalistischen Politik abträglich. Denn, um es mit Ernst von Salomon zu halten, durch das Bekenntnis wird man erst zum Deutschen.
    Über Erbanteile sollen sich Hühnerzüchter und kleine Bürger Gedanken, die ihre Defizite in dieser Kategorie ausgleichen wollen. Ob diese dann über Prozente bei der Rendite oder im Erbgut nachdenken, ist lediglich eine Nuance der Erbärmlichkeit, keine Unterscheidung. Diese Linie verläuft woanders, weißt Du ja.

    Einen schönen Gruß nordwärts!

  • 150 Borchert // Jun 5, 2008 at 9:53

    @ Reinhard

    Na, werden wir etwa faschistoid? Anders kann ich Deine Selektion, zu entscheiden, mit wem Du sachlich diskutierst, nicht werten.

    Ich sagte übrigens nicht, daß sich durch Mischung rezessive Gene verstärken würden. Das ist eine sehr merkwürdige Interpretation meines Komentars?! Ich schrieb, daß es einen Unterschied macht ob jemand soundsoviel Jude ist, da dann die Rezessivität der zur Disposition stehenden Erbanlagen zunimmt. Offensichtlich sind das für Dich zu viele politisch unkorrekte Begriffe auf einmal. Wenn ich mich für Dich also mißverständlich ausgedrückt habe, so ergänze ich um folgendes Beispiel: kreutzt man einen Rottweiler mit einem Schäferhund und versucht in den Folgegenerationen die Rottweilerlinie fortzuführen, wird der Einfluß der Schäferhundgene mit jeder Generation schwächer. So sind die Welpen der Parentalgeneration Halbschäferhunde, deren Welpen wiederum Viertelschäferhunde usw.

    Für Molau gilt hier die gleiche Gesetzmäßigkeit. Wäre er Vierteljude, wären diese Gene mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dominanter, als jetzt, wo er nur Achteljude ist. Ist doch garnicht so schwer, oder? Es sei denn, Du vertrittst die Ansicht, daß es keine gravierenden genetischen Unterschiede gibt. Dann solltest Du hier aber besser mit den meisten nicht diskutieren und Dich in Foren aufhalten, in welchen eben Dittfurth und Schwarzer ihr Unwesen treiben…

    Ob Friese und ich uns ähnlich sind, kann ich nicht beurteilen. Allerdings kenne ich ihn seit Jahren und kann sagen, daß er ein sympathischer Typ ist. Und Deine Kritik an krimineller Energie kannst Du nur glaubhaft gestalten, wenn Du den Nachweis erbringst, daß Du nicht kriminell bist. Dafür empfehle ich Dir zwei Vorgehensweisen; poste hier unter Deinem vollständigen Klarnamen (so wie Friese) und veröffentliche Dein polizeiliches Führungszeugnis. Ansonsten ist Deine Kritik unglaubwürdig.

  • 151 Borchert // Jun 5, 2008 at 10:03

    @ Reinhard

    Aber in Sachen WT vertreten wir immerhin offensichtlich ä
    hnliche Ansichten…

  • 152 Borchert // Jun 5, 2008 at 10:04

    @ Reinhard

    Aber in Sachen WT vertreten wir immerhin offensichtlich ähnliche Ansichten…

  • 153 Borchert // Jun 5, 2008 at 11:32

    @ RPF

    Ich bleibe dabei: genetische Eigenarten, auf deren Schutz im Nahen Osten nachweislich Wert gelegt wird, lassen sich nicht von der Hand weisen. Und ich betone, daß ich daraufhingewiesen habe, daß Molau dadurch kein schlechter Mensch sein muß. Für die bedrohliche Verengung des Genpools (und das war ein Zitat aus einem Greenpeece-Magazin der späten 90er!), spielt es allerdings schon eine erhebliche Rolle, wie anteilig die Erbanlagen verteilt sind. In diesem Fall- nein, daß schreibe ich jetzt nicht.

    Von Salomon ist ein feiner Schriftsteller. Ein bisschen zu konservativ, mit zunehmenden Alter, aber fein. Zum Deutschen wird man aber nicht durch sein Bekenntnis; auch ein Asamoha nicht. Die Katze die im Kuhstall wohnt, wird auch keine Kuh.

    Wenn Asamoha allerdings seinen Aufenthalt in Deutschland nutzen würde, um aktiv am Kampf gegen das System teilzunehmen, das dafür verantwortlich ist, daß Menschen wie er hier leben müssen, dann hätte er meinen Respekt. Mehr Respekt, als manch ein Deutscher. Bekenntnis hin oder her. So aber ist er nur Teil dessen, was verantwortlich dafür sein wird, daß eine Multikultur zu einer Monokultur degenerieren wird; global, mit einer Gen-Enklave im Nahen Osten…

  • 154 RPF // Jun 5, 2008 at 16:23

    Ja natürlich wird Asamoha nie Deutscher. Und auch Michel Friedman nicht. Und Bruce Lee auch nicht. Das braucht nicht betont zu werden.
    Aber bei Sechzehnteljuden hört der Spaß eben auf. Zumal das assimilierte Judentum bis Anfang 1940 hier auf eine jahrhundertealte gemeinsame Geschichte zurückblickt, in deutschen Armeen für Gott, Kaiser und Vaterland gestritten hat, und ein ganz klitzekleiner Teil jener xtel-Juden wohl auch für Hitler. Etwa Reinhard Heydrich (ich weiß, jetzt geht das Geheule wieder los), aber auch Anton Graf Valley, der Kurt Eisner erschoß. Das sind jetzt nur Extrembeispiele, aber deswegen nicht unzulässig.
    Ich bestreite nicht die Existenz von Erbanlagen, aber die Existenz eines Volkes läßt sich nicht allein durch sie erklären, wie es die Rasseheinis tun. Viel, viel mehr gehört dazu, vor allem aber Geist.

  • 155 Beobachter // Jun 5, 2008 at 17:47

    @alle

    Weiß irgendjemand, ob es sich der Vorwurf Riegers auf dieses Interview bezieht:

    http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&aid=202

  • 156 Herschel // Jun 5, 2008 at 22:04

    @ Beobachter

    Das kann ich mir wirklich nicht vorstellen, da es Molau ja eher “entlastet”. Sollte Rieger dieses Interview jedoch tatsächlich als Referenz heranziehen, verstünde ich die Welt nicht mehr.

    Vielleicht mal bei Rieger nachfragen und um eine Stellungnahme (auf Altermedia oder seiner Seite) bitten?

  • 157 Friese Hamburg // Jun 6, 2008 at 11:56

    @ Beobachter

    NEIN………natürlich nicht………es geht nicht um das Interview mit der JN Zeitschrift . Es handelt sich um ein Interview was Molau der linksradikalen TAZ gegeben hat.

    gruss Friese Hamburg

  • 158 Peter // Jun 6, 2008 at 15:12

    Ach so, und natürlich glaubt man einem indirekten Zitat der linken TAZ mehr als einem wörtlich dokumentierten Interview in einer nationalen Publikation.

  • 159 Steffi // Jun 6, 2008 at 16:57

    dumme nazis

  • 160 Steffi // Jun 6, 2008 at 16:58

    dumme nazis hehe

  • 161 Steffi // Jun 6, 2008 at 16:58

    so dumm seid ihr

  • 162 Vorschlag // Jun 6, 2008 at 18:52

    @ Friese
    Es ging um ein Interview in der “Jungen Freiheit” nicht um eines in der “Taz”

  • 163 Friese Hamburg // Jun 6, 2008 at 20:16

    @ Vorschlag

    Molau hat zur TAZ gesagt das Jürgen eine Katastrophe als stellvertretender Bundesvorsitzender für die NPD sei , das war der Auslöser der Auseinandersetzung und nicht das JF interwiev. Molau ist ein Heuchler, mehr nicht !

  • 164 Freiherr von Boeselager // Jun 7, 2008 at 14:58

    @Friese
    “Molau ist ein Heuchler, mehr nicht !”

    Damit ister ja in seinen Kreisen nicht alleine, alles Heuchler und Lügner.

  • 165 Germania // Jun 7, 2008 at 17:47

    “Welch“Gegacker, welch“Gemecker,
    schlimmer Streit um die Geschmäcker.
    Lass`sie meckern, lass`sie gackern,
    wir wolln unsern Acker ackern.”

    Und wie sagt der Volksmund?
    Solange man über Dich redet, bist Du interessant.

    Herr Rieger und Herr Molau sind zwar sehr verschieden, aber doch interessant und können der NPD n u r nützen und nicht schaden!

  • 166 Rantanplan // Jun 8, 2008 at 17:57

    Molau hat doch schon Geschichte geschrieben. Molau-der Versager von Niedersachsen. Sagte er nicht, dass nach der wahl vor der wahl ist? Die Niedersachsenseite geht ja auch schon seit Wochen nicht mehr. Man könnte vermuten der Molau bereitet sich auf die Wahl in Thüringen vor, da würde er auch hinpassen, zu den anderen Zivilversagern!

  • 167 Reinhard // Jun 8, 2008 at 20:19

    “Für Molau gilt hier die gleiche Gesetzmäßigkeit. Wäre er Vierteljude, wären diese Gene mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dominanter, als jetzt, wo er nur Achteljude ist. Ist doch garnicht so schwer, oder? ”

    Na wenn du schon Hunde als Beispiel gewählt hast dann lass dir von Hundezüchtern mal den Unterschied von dominanten und rezessiven Genen erklären. Wenn du schon nicht in der Schule aufgepasst hast.
    Gene verwässeren nicht. Sie “verschwinden” oder werden eben neu hinzugefügt.
    Egal ob dominant oder rezessiv.

  • 168 Reinhard // Jun 8, 2008 at 20:25

    “Ich bleibe dabei: genetische Eigenarten, auf deren Schutz im Nahen Osten nachweislich Wert gelegt wird,”

    Jepp, sie betreiben “effektive” Inzucht.
    In Deutschland noch erlaubt, in allen anderen fortschrittlichen Ländern absolut verboten. Bei den Muselmanen aber eine Pflicht.
    Aber genau da würden wir zum Thema rezzesive Gene kommen. Wenn du dich erkundigt hast was das überhaupt ist erkläre ich dir die Gefahr und die Chancen der Inzucht.

  • 169 stulle // Jan 10, 2009 at 22:06

    Rieger oder Molau? Beide werden als Parteivorsitzender nur eine Wahl überstehen. Auch Apfel und Pastörs sind umstritten. Meines erachtens haben wir den Menschen, der es geschaft hätte die Partei nach vorn zu bringen, bei einem “Autounfall” verloren! Schaut euch um wo neues Potential wäre und bringt diesen Mann in der nächsten Zeit immer weiter nach oben. Ich wüßte jetzt keinen. Im Gedenken an Uwe Leichsenring. Das System weiß wo es trifft.

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