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| Modell der geplanten Ahmadiya-Moschee in Heinersdorf |
Berlin:Trotz zahlreicher Proteste, die sich seit Ende März u. a. auch in Bürgerbegehren und regelrechten Demonstrationen äußerten, beschloß das Bezirksamt Berlin-Pankow einen Tag vor Heiligabend - quasi als Weihnachtsgeschenk für die örtliche Bevölkerung - die Baugenehmigung des umstrittenen Moscheebaus der Ahmadidya-Gemeinde für in der Tiniusstraße 5 von Pankow-Heinersdorf. Bewilligt wurde ein zweigeschossiger Bau, den zudem auch noch ein zwölf Meter hohes Minarett zieren soll.
In einer Erklärung der Interessengemeinschaft Pankower-Heinersdorfer Bürger e. V. hieß es nach Bekanntwerden dieser Meldung:
„2 Tage vor dem Weihnachtsfest beschehrt uns die Bezirksregierung mit der Erteilung der Baugenehmigung für den Moscheebau der Ahmadiyya-Sekte in Berlin Pankow Tiniusstrasse 5.
2 Tage vor dem christlichen Weihnachtsfest erhält eine Sekte die Baugenehmigung deren klares Ziel es ist das Christentum zu beseitigen und die Scharia einzuführen.
Die Bezirksregierung hat es also wahr gemacht und den Ahmadiyya-A. den Weg frei gemacht das Christentum erfolgreich beseitigen zu können.
Dieses Ereignis wird sich in die Köpfe der Menschen von Heinersdorf, Pankows und ganz Berlins einbrennen, als das Datum, an dem die Parteigenossen von ROT- ROT UND GRÜN das Trojanische Pferd nach Heinersdorf rollten.
Sollte es wirklich einen Moscheebau geben, wird diese Moschee im Volke die die 3-K-Moschee (Kleinert-Kirchner-Köhne) genannt werden. Mit diesem Schritt wird die Meinung der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung ignoriert.
Dieser Tag wird in die Geschichte als “Tag der Schande (Scharia)” eingehen.
Über 8000 Bürger, die Ihren Protest gegen den Moscheebau durch Ihre Unterschrift kund getan haben, werden damit praktisch in den Untergrund geschickt.
Für alles was jetzt geschieht tragen diese Herren und Ihre Parteigenossen maßgeblich die Verantwortung!“
Äußerungen die fast hoffen lassen, daß man den Ernst der Lage vor Ort erkannt hat und das man gegebenenfalls bereit dazu ist, alle Möglichkeiten des zivilen Widerstands auszuschöpfen, um sich diesem Bau zu widersetzen. So möchte man jedenfalls meinen, ob man sich in Pankow-Heinersdorf dazu durchringen kann? Schwer zu sagen, allein es ist die einzige Möglichkeit, da die Politik die Interessen der der Einwohner dieses Stadtbezirkes erkennbar ignoriert.
Für heute abend ruft die Interessengemeinschaft Pankower-Heinersdorfer Bürger e. V. zu einer Kundgebung mit Lichterkette am Gelände des geplanten Moscheebaus in der Tiniusstraße auf. Eine Aktion, die allerdings wohl kaum über übliche Protestgesten hinauskommen wird, da es den Organisatoren der Initiative im Grunde weniger um die Bekämpfung der Überfremdungspolitik der Berliner Stadtpolitiker geht, sondern lediglich darum, daß die Ahmadiya-Sekte angeblich „anti-demokratisch“ sei und ihr Moscheebau allein aus diesen Gründen zu verwerfen ist.
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| Gut gemeint, aber nichts als Phrase, da Religionen in der Regel alles andere als demokratisch sind. Moslems und Christen geben sich da nicht viel. „Ja zur Überfremdung“ wäre in diesem Fall die richtigere Formulierung gewesen. |
Tatsächlich ist diese Sekte auch nicht mehr oder weniger demokratisch wie andere vergleichbare Sekten islamischer oder christlicher Herkunft auch, da Religionen in der Regel nun einmal alles andere als „demokratisch“ zu sein pflegen. Den Moslems allein nur deshalb Vorhaltungen machen zu wollen ist Blödsinn und führt am eigentlichen Problem – der Überfremdung an sich - vorbei.
Das eigentliche Problem ist, daß durch den Moscheebau faktisch eine definitiv nichtmoslemische Bevölkerung ein regelrechter islamischer Brückenkopf geschlagen wird, mit dem erreicht werden soll, daß aus Stadtbezirken wie Pankow-Heinersdorf einmal eine Art zweites Kreuzberg oder ein neuer Wedding wird, wo ja bekanntlich inzwischen bereits türkische „Bürgermilizen“ für „Ordnung“ sorgen, nachdem sich der deutsche Staat faktisch aus diesen Bezirken zurückgezogen hat und sich lediglich nur noch mit der nominalen Oberhoheit begnügt. Es ist das Problem der Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e. V., daß sie nicht willens oder fähig ist, sich für die eine oder andere Seite zu entscheiden, da sie befürchtet, ansonsten in bestimmte politische Schubladen abgelegt zu werden. Zu Recht beklagt Vereinschef Joachim Swietlik, daß er und sein Verein zwischen allen Stühlen sitzen. Ein Problem das freilich nicht unverschuldet ist, denn wer es allen rechtmachen will, der muß sich nicht wundern, wenn er am Ende von allen gemieden wird.
Dabei böte sich derzeit für den Moscheebau in Heinersdorf durchaus Ersatz an. So meldete der Berliner TAGESSPIEGEL am 23. Dezember, daß derzeit die bekannteste Moschee der Islamischen Föderation – die Mevlane Moschee am Cottbusser Tor in Kreuzberg – zwangsversteigert wird, sobald der Verkehrswert des Geländes auf dem sich die Moschee befindet durch einen Gutachter ermittelt ist. Grund dafür sind unbezahlte Raten aus der Zeit des Grundstückserwerbs 1983. Seinerzeit hatte die Islam Vakfi e. V.-Stiftung der sogenannten Islamischen Föderation das Gelände für einige Millionen Euro erworben und offenbar mit den Zahlungen nicht hinterher gekommen.
Bekannt wurde die Mevlane Moschee im Jahre 2004 durch ihren Imam Yakub Tasci, der in diesem Jahr u. a. in einer Predigt sagte: „Diese Deutschen, diese Atheisten, diese Europäer rasieren sich nicht unter den Armen, ihr Schweiß sammelt sich unter ihren Haaren zu einem üblen Geruch, und sie stinken …” Darüber hinaus bescheinigte er ihnen, daß ihnen das “Höllenfeuer” sicher, sei, zumal sie sowieso “ohne Nutzen” wären.
Tasci wurde daraufhin nicht etwa abgeschoben, sondern nach einer formellen „Entschuldigung“ lediglich zum Hilfsprediger degradiert.
Die Berliner Grünen stießen sich zudem im Juni dieses Jahres daran, daß auf dem Gelände dieser Moschee im Rahmen einer Buchmesse antisemitische Publikationen verbreitet wurden, u. a. die iranische Fernsehserie „Zarahs blaue Augen“, wenn man so will ein cineastisches Gegenstück zum Hollywood-Vierteiler „Holocaust“ oder Spielbergs politisch überkorrektes Filmmärchen „Schindlers Liste“.
Einen ähnlichen Fall gab es bereits im Juli dieses Jahres, als eine Moschee der Islamischen Föderation in Charlottenburg zwangsversteigert werden mußte. Wie es heißt, erwarb jedoch jemand aus dem Umfeld der Föderation die Moschee, so daß eine Schließung im eigentlichen Sinne vorerst nicht auf dem Tapet steht. Anders dagegen ein Fall in Berlin-Schöneberg. Dort kamen die Inhaber der sogenannten Emir Sultan Moschee einer Zwangsräumung durch Umzug in die Hauptstraße 150 zuvor. Die Moschee gehört der Ayasofya Moschee e.V.-Gemeinde. Ein Name der eigentlich bei jedem frommen Christen die Alarmglocken schrillen lassen sollte, erinnert dieser Name doch an die Hagia Sophia, einstmals die größte Kirche der Christenheit, bis sie dann nach der Einnahme Konstantinopels durch die Türken im Jahre 1453 in eine Moschee umgewandelt wurde. Ein Name mit Programm, wenn man so will.
Noch krasser kommt derlei bei der Fatih-Moschee in Kreuzberg zum Ausdruck, die, wie so viele andere Moscheen in Deutschland auch, gleich nach dem Eroberer Konstantinopels, Mehmed II. el Fatih benannt wurde. Ein Mann der nicht nur als Eroberer Konstantinopels in die Geschichte einging, sondern auch als einer der größten Massenmörder seiner Zeit. Seinen Namen für die Bezeichnung eines islamischen Gotteshauses in Deutschland zu benutzen ist so, als würde man von den Einwohnern des jetzigen Istanbuls verlangen, in ihrer Stadt Kirchen zu dulden, die nach Jan Sobieski oder Eugen von Savoyen benannt werden, jenen Männern, denen Europa die Abwehr der türkischen Expansion im 17. und 18. Jahrhundert verdankte. Auch diese Moschee ist verschuldet und befindet sich derzeit wegen ihrer Mietschulden in einem Rechtsstreit mit dem Vermieter.
Was Wunder, wenn man in Berlin-Pankow die Baugenehmigung an die Ahmadiya-Gemeinde erst dann auszahlen will, wenn diese die entsprechenden Gebühren bezahlt hat. Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser und abgesehen davon: Bargeld lacht.
Bei der Heinersdorfer Moschee handelt es sich um die erste im Osten Berlins. Eine Symbolik die nicht zu übersehen ist und bei der man sich vielleicht fragen sollte, ob man sich wirklich alles gefallen lassen muß, oder ob es nicht an der Zeit ist, an 1989 anzuknüpfen, indem man dem Bürgerwillen wieder Geltung verschafft – wenn sein muß auch gegen den Willen der Kartellparteien.
Siehe auch
Die Welt 27.12.06
Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e. V.
SPIEGEL ONLINE - 23. Dezember 2006, 20:50
taz Berlin lokal vom 13.12.2004
Quelle: Störtebeker-Netz 27.12.06




15 responses so far ↓
1 Stinkender Deutscher ohne Nutzen // Dec 27, 2006 at 15:44
Einen Namen hat das Kind auch schon:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/berlin/615246.html
2 Rudolf // Dec 27, 2006 at 15:45
“Tatsächlich ist diese Sekte auch nicht mehr oder weniger demokratisch wie andere vergleichbare Sekten islamischer oder christlicher Herkunft auch, da Religionen in der Regel nun einmal alles andere als „demokratisch“ zu sein pflegen. Den Moslems allein nur deshalb Vorhaltungen machen zu wollen ist Blödsinn und führt am eigentlichen Problem – der Überfremdung an sich - vorbei.”
Ein Engagement “pro Demokratie” kommt eben besser an, als eine Betätigung “gegen Überfremdung”. Wer sich explizit gegen Überfremdung ausspricht, ist gleich wieder dem “Rechtsextremismusverdacht” ausgesetzt und das will man sich wohl ersparen.
3 TodosAlemanesUnidos // Dec 27, 2006 at 16:29
” …. ob es nicht an der Zeit ist, an 1989 anzuknüpfen, indem man dem Bürgerwillen wieder Geltung verschafft – wenn sein muß auch gegen den Willen der Kartellparteien.”
“1989″ und “gegen den Willen der Kartellparteien” sind zwei Mottos, mit denen sich die deutsche Selbstbesinnung aufmacht, um die Deutschen aufzuwecken. Denn die Textzeile “Deutschland Erwache!” der alten NSDAP-Symboliken war die Vision der Zukunft:
Hier gehen denen, die ihr Christentum aus dem Judentum verstehen, auch die Augen auf.
Die Propheten der Alten waren Zeitkünder, wortreiche Ausleger einer uralten Astrologie, die sich auf Keimzellen der Zeit stützt, so wie sie in der Deutung der 10-12 Tage von der Steinbock-Sonnenwende bis zu Neujahr noch bei uns bekannt ist. Diese 12 Tage stehen für je einen Monat des konmmenden Jahres.
Genauso war das Geburtsereignis Christi, seine Missionsarbeit und seine Verfolgung bis zum Kreuzigungsereignis Christi ein Vorentwurf: Er zeigt komprimiert den Weg des Christentums bis zu seiner Auslöschung durch die Römer/Juden. Wir verstehen das Neue Testament also als Zeit-Verkündigung. Uns steht die Johannes-Offanbarung bevor !
Für Moslems war Christus ausschließlich ein Prophet, was bedeutet, er war ein Zeitastrologischer Künder der Zukunft. Für Moslems ist dieses Jahrtausend der Beginn der Endzeit: für wen ? JA, das wissen die Gäste in der Holocaust-Konferenz noch nicht, denn die “Wissenschaftler” denken sicherlich nicht an ihr eigenes Opfer in der Zukunft, während sie noch die Opfer anderer schmälern. Denn sie sind bei Allah zu Gast, und der ähnelt auf schreckliche Weise Jehovah. Seien wir sicher - auch Sie, Herr Worch - darüber, daß Frau Michele Renouf aus Australien mit ihrer Bezeichnung des Judentums als “Glaubensbekenntnis der Vorherrschaft und der rassischen Überlegenheit” (sie hat das Alte Testament/Torah gut verstanden !) nur so lange Applaus bekommt, wie die Christenheit sich noch vom amerikanischen Atomschild schützen lassen darf (zitiert nach Robert Kagan, Of Paradise and Power, 2003).
Denn ob es “Schutz” ist, wenn die Türkei nach US-Wünschen zur EU kommen soll ? Und ob es “Schutz” ist, wenn das amerikanische Gesellschaftsmuster auf Europa gepreßt wird ? Denn Israel hat eigene Atomwaffen und kümmert sich nur um seinen Tempel.
WER also hier um die Nullen seines “Holocaust” zittern darf, DAS müßte doch endlich aufgegangen sein: Europa und seine Christenheit, der von uns so schmählich in Revolutionen, Königsmorden, Modernismen und Geschlechtergezänk verheizte Bestand unserer Menschen und Kultur, - dieses Vorzimmer von Mohammed und Mose, zeitweilig bewohnt von Paulus und Petrus.
Das Christentum: erfunden mit dem Jahr 33 nach Null der Zeitenwende. Die Bibel: Die Offenbarung der geschichtlichen Zeit seither. 33 “n.Chr.” bis 1933 nach Christus: 1.900 Jahre, mit weiteren 100 Jahren ist das zweite Jahrtausend voll. Für Deutschland Frankreich als Herz des Christentums wird die Kreuzigung eingeleitet.
Es wird die Zeit kommen, da stehen Christen mit NPD in einer geschlossenen Reihe, und SPD-Volksverarscher und Moslems in der gegenüberliegenden:
Hier eines von vielen Alltagsbeispielen. Der Sprecher der Hessen-SPD, Frank Streibli, bezeichnet den “Deutschzwang als eine Kultur von vorgestern”. Die Deutsche Sprachnation sei “von vorgestern” ?? Die SPD will deutsche Kinder mit anderssprachigen Kindern in den Kindertagesstätten durcheinanderplappern lassen. Ich schäme mich für diese “SPD”, heute ist sie das Saupack Deutschlands. Was die Geistesschmiede der Stiftung angeht, so machen sie gute Miene zum bösen Spiel. Mitläufer nannte man das, Kollaboration. “Multikulti” als Abendmahl der Selbstvernichtung.
Der Satz von Hendrik Broder, “Christentum sei Judentum für Nicht-Juden” bekommt einen ganz neuen Geschmack.
4 Kristallnacht // Dec 27, 2006 at 18:48
Wenn diese Moschee trotzdem gebaut wird, dann lässt sich diese eines Tages vielleicht in ein Pumpwerk umfunktionieren. In Potsdam gibt es sowas schon längst und da kamen kurz nach der Maueröffnung sogar Moslems aus Berlin, um dort zu beten, mußten aber sehr enttäuscht wieder zurück.
http://www.potsdam-abc.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=4711
“… Yakub Tasci, der in diesem Jahr u. a. in einer Predigt sagte: „Diese Deutschen, diese Atheisten, diese Europäer rasieren sich nicht unter den Armen, ihr Schweiß sammelt sich unter ihren Haaren zu einem üblen Geruch, und sie stinken …”
Dieser Imam sollte sich mal seinen Bart abrasieren, damit der während seiner hirnlosen Predigten nicht stinkt und auch allgemein wäre sein stinkender Bart eine Zumutung für alle gepflegten Nichtmoslems, wenn er schon das Rasieren anspricht. Nur der Wüstengott Allah kann wissen, welche Tierchen sich in seinem Bart als Untermieter eingenistet hatten. Auch sollte er während des Fastens mit keinem ungläubigen Deutschen reden, da sonst sein Mundgeruch sogar bis nach Anatolien reichen würde.
Sag Nein zum Islam:
http://www.christhuntproductions.de/osc/catalog/images/mohaTS.gif
5 fips // Dec 27, 2006 at 19:49
Deutschland braucht nicht m e h r Moscheen, sondern am besten gar keine!
6 Ich war da // Dec 27, 2006 at 20:27
Die Kundgebung ging mit knapp 300 Teilnehmern und soweit ich sehen konnte ohne Störungen über die Bühne. Da offenes Feuer verboten war (obwohl die Moschee noch garnicht steht), wurden bunte Leuchtstäbchen gereicht, was auch ganz nett aussah.
Von den auf indymedia angekündigten \”größeren Gruppen von Nazis\”, die man \”angreifen\” wolle, war nichts zu sehen. Jedenfalls keine mir bekannten Gesichter.
Hier waren die Anwohner quasi unter sich.
Fazit: Die Mobilisierungsquote ist immer noch erstaunlich hoch. Man hätte gleich Nägel mit Köpfen machen sollen und eine richtige Demo veranstalten sollen. Soweit ich richtig gehört habe, wurde die für die nächsten Wochen auch angekündigt.
7 P. Urban // Dec 27, 2006 at 21:24
Der weise Satz: “Christentum ist Judentum für Nichtjuden.” stammt wohl ursprünglich vom britischen Premierminister Benjamin Disraeli (1804-1881)
8 Thomas Brehl // Dec 27, 2006 at 23:40
“Wenn diese Moschee trotzdem gebaut wird, dann lässt sich diese eines Tages vielleicht in ein Pumpwerk umfunktionieren.”
Jawoll: Moscheen zu Pumpwerken - Schwerter zu Zapfhähnen!
Vielleicht sollte man die Dinger auch als Mahnmale stehen lassen, um einer neuen deutschen Jugend zu zeigen, wie weit die Moslems schon gekommen waren und wie knapp unser Volk der Katastrophe -sprich der völligen Auslöschung durch Überfremdung- entkommen ist.
9 Freibeuter // Dec 28, 2006 at 7:30
Solange nicht breitere Schichten des Deutschen Volkes dagegen aufstehen, scheint die schleichende Überfremdung wohl als willkommen hingenommen zu werden.
Manche Dinge müssen anscheinend erst breit Fuß fassen, ehe sie in angemessener Weise “gewürdigt” werden, dies betrifft nicht nur Völkisches, sondern auch Religiöses.
Solange ungestraft und unwidersprochen Vertreter des Establishments - aus Politik und Kirche - ihre Scheißhausparolen verbreiten können, der Islam hieße u.a. “Toleranz” und nicht etwa - richtig übersetzt ! - Unterwerfung, solange wird sich daran nichts ändern.
Mit bloßen Lichterketten - ein Markenzeichen dieser Republik der kleinen Lichter, um einmal ein bekanntes Bonmot aufzugreifen - ist dem Problem nicht beizukommen, der schleichenden Ausbreitung dieser archaischen Wüstenreligion, dessen “Prophet”, nach eigenem Gebetsbuch, ein Kinderfi… war, angemessen Einhalt zu gebieten.
Das 15. Jahrhundert bot nicht nur die Besetzung Konstantinopels (heute : Istanbul) an, sondern - an dessen Ausgang - durchaus zeitgemäße Lösungen, derartiger Probleme Herr zu werden.
Diese Lösung ist unter dem Begriff “Reconquista” in die Geschichtsbücher eingegangen….
Bis zu einer Neuauflage dieser Idee wünsche ich dem brD-Gutmenschentum noch viele schöne Erfahrungen mit ihren multikulturellen Bereicherungen.
10 Klaus // Dec 28, 2006 at 11:11
Deutsche Verzweiflung
Nicht Mord,noch Brand,noch Kerker,
Noch Standrecht obendrein,
Es muß noch kommen stärker,
wenn’s soll von Wirkung sein.
Zu Bettlern sollt ihr werden,
Verhungern allesamt.
Zu Mühen und Beschwerden
Verflucht sein und verdammt.
Euch soll das bisschen Leben
So gründlich sein verhasst,
Daß ihr es wollt weg geben
Wie eine schwere Last.
Dann,dann vielleicht erwacht doch
In euch ein neuer Geist,
Ein Geist,der über Nacht noch
euch hin zur Freiheit reißt !
Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
11 Gelosia // Jun 20, 2007 at 11:29
Ihr sagt sag nein zum Islam.Ihr meint das der islam nicht Demokratisch ist ok wenn ihr meint. Ihr provoziert mit bilder von unserem profeten Muhamed.ok ich meine tüpisch Deutsch ihr habt keine ahnung den ihr habt mal wider bewisen das ihr immer Noch rechte arschlocher seit! ich meine der kristen tum haben in mittel alter milionen von menschen masakrirt und ermordet.2ihr kristlichen deutschen habt im 2 weldkrieg 6milionen juden vergast und 20.oooomilionen menschen durch euren terror ermordet.3 das kristen tum kat 1990-2000 uner 3milionen menschen auf dem Balkan ermordet. ich bin Albaner habe den kristlichen terror erlebt also kannst du mir sicher nichts erzehlen.und ihr deutschen kristen wer missbraucht kinder und ermordet sie inr deutschen macht das!!!!!!!ihr habt keine anung vom Islam ihr denkt das wir wie die juden sind und wir uns alle vergasen lassen -oh nein den wir sind Albaner-Türken wir halten zusammen frietlich.ubriegens warum dürfen kristen in unseren lendern kirchen haben darüber hast du gar nicht nachgehdacht .aber ich habe mitleit mit dir das du so ungebildet bist……..also informire dich besser befor du auf die nase kriegst kartofel.
12 Merve // Sep 6, 2007 at 17:20
bei euch hakt es wirklich.. was soll das bedeuten? sag nein zum islam, und dann noch so ein karikatur? ihr habt kein ahnung von nix! einfach dämlich was ihr macht, ihr deutschen oh man ey, das osmanische reich hat im1. weltkrieg euch den arsch gerettet, und ihr macht so ein scheiß.. die türken blabla blup, ohne die türken würde mal erst kein deutschland geben.. vor hunderte jahren waren die türken in deutschland mit festen willkommen.. und jetzt? ihr habt doch nur angst das eure kirschen euch weggenommen werden.. Wir als Muslime haben RESPEKT vor anderen Religionen.. so wie zum christentum. und für eure symbole auch.. dann erwarten wir von euch das ihr respekt gegenüber unsere religion, moscheen etc habt. das was ihr macht is wirklich “deutsch” und lächerlich xD von nichts ahnung haben und so ein dreck hinzuschreiben muss doch einen eg ziemlich peinlich sein oder? moscheen werden immer mehr gegründet! und dabei wird es auch bleiben.. anstatt sich zu bedanken seit ihr einfach ziemlich dämlich und macht so ein driss.. und zeigt somit wie asozial die meisten christen sind und nich mal respekt haben? ist das eure glaube? ouw man..
13 tina marchini // Sep 27, 2007 at 13:09
wie wäre es mal wen ihr (die leute die gegen den islam sind)
mal ein wenig denkt , Gott hat euch ja nicht umsontst ein gehirn gegeben
14 Merve // Oct 11, 2007 at 10:00
hahaha tina der war wirklich jut^^
15 nordost-info // Jun 11, 2008 at 20:12
folgende Firma ist ebenfalls am Moscheebau beteiligt:
BREWE GbR
Brehmer Gunnar & Weiß Mario
Treskowstraße 1/1
13156 Berlin
Telefon: 030/4 77 49 44
Telefax: 030/4 77 49 48
E-Mail: brewe@t-online.de
Internet: http://www.brewe-gbr.de
Handwerkskammer: Berlin, seit 10.07.1997
Blücherstraße 68
10961 Berlin
Betriebsnummer: 54295
Geschäftsinhaber: Gunnar Brehmer und Mario Weiß
Berufsbezeichnung: Gunnar Brehmer Klempnermeister (Titel verliehen in der Bundesrepublik Deutschland)
Steuer-Nr. 35/240/60732 Finanzamt Pankow Weißensee
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