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	<title>Comments on: &#8220;Liebe Exiliraner&#8230;&#8221; &#8211; Die dvu.de-Mannschaft schreibt den Exil-Iranern in Deutschland einen Brief (21.06.09)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>By: straight ahead</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/liebe-exiliraner-die-dvude-mannschaft-schreibt-den-exil-iranern-einen-brief-210609_30461.html/comment-page-2#comment-483016</link>
		<dc:creator>straight ahead</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 09:42:08 +0000</pubDate>
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		<description>Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan

DEUTSCHE LINKE UND IRAN
Ein Slibowitz auf Ahmadinedschad

Iranische Oppositionelle als &quot;Discomiezen&quot; und &quot;Strichjungen des Finanzkapitals&quot; - was sich anhört wie Mullah-Propaganda, stammt aus den Webforen der deutschen Linken. In ihrer Bewunderung für das islamistische Regime sind sie sich mit ihrem schärfsten Gegner einig: den Neonazis.

(...)

An dieser Stelle berühren sich tatsächlich die Wahnsysteme von rechts und links außen. Über die &quot;regelrechte Propagandaoffensive gegen den Iran&quot; und das &quot;moralinsaure Geschrei westlicher Politiker und Meinungsmacher&quot; beschwert sich auch das rechtsradikale &quot;Störtebeker&quot;-Netz. 

Die rechtsextreme DVU sandte bereits am 15. Juni ein Glückwunschschreiben an Ahmadinedschad. Und der Vorsitzende der NPD, Udo Voigt, schrieb am 21. Juni im waschechten Nazi-Jargon: Im Iran wurde &quot;anders gewählt, als es der westlichen Welt und ihrer jüdischen Lobby recht ist... Iran ist eben auch nicht Deutschland, wo Demokratie und Menschenrechte oft genug mit den Füßen getreten werden&quot;.


Von Reinhard Mohr
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,632499,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan</p>
<p>DEUTSCHE LINKE UND IRAN<br />
Ein Slibowitz auf Ahmadinedschad</p>
<p>Iranische Oppositionelle als &#8220;Discomiezen&#8221; und &#8220;Strichjungen des Finanzkapitals&#8221; &#8211; was sich anhört wie Mullah-Propaganda, stammt aus den Webforen der deutschen Linken. In ihrer Bewunderung für das islamistische Regime sind sie sich mit ihrem schärfsten Gegner einig: den Neonazis.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>An dieser Stelle berühren sich tatsächlich die Wahnsysteme von rechts und links außen. Über die &#8220;regelrechte Propagandaoffensive gegen den Iran&#8221; und das &#8220;moralinsaure Geschrei westlicher Politiker und Meinungsmacher&#8221; beschwert sich auch das rechtsradikale &#8220;Störtebeker&#8221;-Netz. </p>
<p>Die rechtsextreme DVU sandte bereits am 15. Juni ein Glückwunschschreiben an Ahmadinedschad. Und der Vorsitzende der NPD, Udo Voigt, schrieb am 21. Juni im waschechten Nazi-Jargon: Im Iran wurde &#8220;anders gewählt, als es der westlichen Welt und ihrer jüdischen Lobby recht ist&#8230; Iran ist eben auch nicht Deutschland, wo Demokratie und Menschenrechte oft genug mit den Füßen getreten werden&#8221;.</p>
<p>Von Reinhard Mohr<br />
<a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,632499,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,632499,00.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Von den Fischer und siine Fru No. V</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/liebe-exiliraner-die-dvude-mannschaft-schreibt-den-exil-iranern-einen-brief-210609_30461.html/comment-page-2#comment-482089</link>
		<dc:creator>Von den Fischer und siine Fru No. V</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 20:36:56 +0000</pubDate>
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		<description>Neuer Job für Joschka Fischer. Deutschlands ehemaliger Außenminister Joschka Fischer soll nach Informationen von manager magazin künftig das europäisch-zentralasiatische Erdgasprojekt Nabucco politisch unterstützen. Er hat dazu einen Beratervertrag mit einer sechsstelligen Vergütung abgeschlossen. Der frühere Außenminister und Spitzenpolitiker der Grünen, Joschka Fischer, hat eine neue Aufgabe, berichtet das manager magazin in seiner neuen Ausgabe, die ab Freitag (26. Juni) im Handel erhältlich ist. Fischer soll das Gasprojekt Nabucco politisch und PR-mäßig vorantreiben. Er habe dazu einen Beratervertrag in sechsstelliger Größenordnung verhandelt, erfuhr manager magazin von Insidern. 
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,632587,00.html


Das Vorhaben ist politisch hochbrisant, weil es auf eine vom Hauptlieferanten Russland unabhängige Gasversorgung abzielt und von den Russen entsprechend torpediert wird. Russland treibt gleichzeitig ein eigenes Projekt namens &quot;Southstream&quot; voran, dass ebenfalls den Bau einer Pipeline an Europas Südflanke vorsieht.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,632636,00.html


Deutschlands Gas- und Öl-Importe aus Russland. Der Israeli Sergei Kischilov besitzt das Monopol über die BRD-Politik:
  Es handelt sich sozusagen um eine israelische Briefkastenfirma. 
http://www.xinos.net/2009/02/13/wer-regiert-eigentlich-in-deutschland-deutschlands-gas-und-%C3%B6l-importe-aus-russland/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Job für Joschka Fischer. Deutschlands ehemaliger Außenminister Joschka Fischer soll nach Informationen von manager magazin künftig das europäisch-zentralasiatische Erdgasprojekt Nabucco politisch unterstützen. Er hat dazu einen Beratervertrag mit einer sechsstelligen Vergütung abgeschlossen. Der frühere Außenminister und Spitzenpolitiker der Grünen, Joschka Fischer, hat eine neue Aufgabe, berichtet das manager magazin in seiner neuen Ausgabe, die ab Freitag (26. Juni) im Handel erhältlich ist. Fischer soll das Gasprojekt Nabucco politisch und PR-mäßig vorantreiben. Er habe dazu einen Beratervertrag in sechsstelliger Größenordnung verhandelt, erfuhr manager magazin von Insidern.<br />
<a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,632587,00.html" rel="nofollow">http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,632587,00.html</a></p>
<p>Das Vorhaben ist politisch hochbrisant, weil es auf eine vom Hauptlieferanten Russland unabhängige Gasversorgung abzielt und von den Russen entsprechend torpediert wird. Russland treibt gleichzeitig ein eigenes Projekt namens &#8220;Southstream&#8221; voran, dass ebenfalls den Bau einer Pipeline an Europas Südflanke vorsieht.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,632636,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,632636,00.html</a></p>
<p>Deutschlands Gas- und Öl-Importe aus Russland. Der Israeli Sergei Kischilov besitzt das Monopol über die BRD-Politik:<br />
  Es handelt sich sozusagen um eine israelische Briefkastenfirma.<br />
<a href="http://www.xinos.net/2009/02/13/wer-regiert-eigentlich-in-deutschland-deutschlands-gas-und-%C3%B6l-importe-aus-russland/" rel="nofollow">http://www.xinos.net/2009/02/13/wer-regiert-eigentlich-in-deutschland-deutschlands-gas-und-%C3%B6l-importe-aus-russland/</a></p>
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	<item>
		<title>By: Unperson</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/liebe-exiliraner-die-dvude-mannschaft-schreibt-den-exil-iranern-einen-brief-210609_30461.html/comment-page-2#comment-481478</link>
		<dc:creator>Unperson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 21:38:25 +0000</pubDate>
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		<description>@Carlos Dufour, der nordische Superarier (alias Himmel,ArschundWolkenbruch)

Sonst fällt Dir nix mehr ein? Nachdem Deine dummdreisten Verleumdungen sich – für jeden der des Lesens mächtig ist – als Luftnummern entpuppt haben, sabbelst Du nur noch gequirlten Dünnschiß und spielst die beleidigte Leberwurst: „Mamiii! Dieser doofe kleine Molau-Anhänger von der Israel-Connection hat mich ganz doll beleidigt! Bääääh“ 

„…kennen Sie ebenso den Unterschied von “Sie” und “Du” – und deshalb “duzen” Sie jeden.“

Ich kann nur jemanden „siezen“, der ein gewisses Minimum an Höflichkeit auch verdient!
Zeitgenossen die sich selbst anderen Menschen gegenüber im höchsten Maße unverschämt benehmen, die unter dem Deckmantel des „Nationalismus“ kübelweise Müll über andere Nationalisten auskippen, und das noch aus purem Eigennutz – die spreche ich so an wie es meine Selbstbeherrschung solchen Subjekten gegenüber gerade noch zuläßt. In Anbetracht der Umstände war ich noch sehr zurückhaltend!

„Ihr Versuch einen Keil zwischen Mahler u. die anderen Revisionisten (Zündel) zu treiben hat mit dem Thema nichts zu tun, aber war zumindest aufschlußreich. Es zeigt, wer Sie sind – Politiktreiber auf dem Rücken von Gefangenen.“

Wußte ich’s doch. Du Halbhirn bist noch nicht mal in der Lage, zwischen Geschichtsrevisionismus und unkritischer NS-Apologetik zu unterscheiden. Peinlich so was!

Bloß weil einer zum Opfer der Gesinnungsjustiz wurde, wird es mir doch noch gestattet sein, ihn kritisieren zu dürfen, oder? Oder macht ihn dieses Schicksal über jede Kritik erhaben? Außerdem hast DU (schön fett gedruckt, als wenn es dadurch größere Bedeutung erlangen würde) den Mahler selbst ins Spiel gebracht, als Du – wie in beinahe jedem Kommentarfaden – aus Deinem eigenen lächerlichen Rufmord-Schmöker zitiert hast. Hast wohl Probleme den Schund an den Mann zu bringen, was? Oooooch, Dastutmiraberleid – Frag doch mal den BRD-Stasi, ob die Dir was für deine Drucklegungskosten zuschießen! Ist schließlich für nen guten Zweck. :-)

Und was das „Keile treiben“ anbelangt, schmeißt hier einer aber heftig mit Steinen, während er im Glashaus sitzt, Autsch!

DU betreibst hier „auf dem Rücken“ von engagierten Nationalisten, die mit ihrem Idealismus ein kaum bequemeres Leben (Bsp.: Berufsverbote, Schikanen gegen die Familie, Morddrohungen/-anschläge, etc. pp.) führen, als die inhaftierten Dissidenten, noch nicht mal annähernd so was wie „Politik“, sondern lediglich ganz schäbige Rufmord-Agitprop zum Zwecke der reinen Selbstdarstellung.

„Aber wie der Schatten das Licht verkündet, zeigt jeder Verrat auf etwas Großes hin. Die europäische Reconquista kann nur dann siegreich sein, wenn die politischen Falschspieler in unseren Reihen konsequent entlarvt werden.“

Du konzentrierst Deine überschüssige Energie vielleicht besser auf diejenigen, bei denen der Verdacht „Falschspieler“ zu sein, oder „Verrat“ an nationalistischen Idealen aus Niedertracht oder zur persönlichen Bereicherung zu begehen, vielleicht nicht ganz so sehr aus der Luft gegriffen ist – bspw. Rolf Schlierer (Arzt und Rechtsverdreher; vertrat unter anderem von der Abschiebung bedrohte Türken [zur Zeit als es das noch gab]. Mußte der schon Berufsverbote hinnehmen, wie Molau?) oder meinetwegen HC Strache – Aber den mit einer „Israel Connection“ in Verbindung zu bringen, wäre genauso ein hanebüchener Schwachfug.
In jedem Fall gilt es jedoch, sachlich zu bleiben und nicht mit Thesen hausieren zu gehen, die lediglich Vorverurteilungen und haltlose Unterstellungen sind.

___

Hier einige Auszüge aus einem Interview in der DS, als Molau noch für den NPD-Parteivorsitz kandidierte:

Andreas Molau: „[…] Natürlich ist der Inhalt Grundvoraussetzung für unsere Arbeit, aber wir müssen begreifen, daß es nicht nur auf die richtige Weltanschauung ankommt. Gelegentlich sollte man auch über die »ansprechende« Verpackung unseres zeitlosen nationalistischen Inhalts nachdenken. […] Und es ist auch kein Gesinnungsverrat, wenn man sich vor laufenden Fernsehkameras, lobende Worte über das Dritte Reich verkneift und Nostalgiepflege auf den Kameradschaftsabend verschiebt.
[…]
Wir müssen uns nach außen stärker disziplinieren und auch bei Meinungsverschiedenheiten ein Mindestmaß an Kameradschaft pflegen. Wenn ich eine Rücknahme von wählerverschreckenden Verbalradikalismen, ein volksnahes Auftreten bei Demos und einen Gegenwartsbezug des Nationalismus fordere, ist das kein Verrat an Idealen, ich kratze damit in keiner Weise unsere nationalistischen Ideale an, sondern mache sie damit massenattraktiv.
[…]
Wir müssen die 40 % Nichtwähler ansprechen, die jede Hoffnung auf dieses System aufgegeben haben.
[…]
Aber wichtiger als »wen« ist eben die Frage »wie«. Pragmatismus und Weltanschauung schließen einander nicht aus. Beides isoliert ist schlecht. Wir müssen die Deutschen bei ihren Sorgen abholen und ihnen gleichzeitig zeigen, daß wir Visionen haben. Etwa, daß eine Volksgemeinschaft die Antwort auf die liberalistische Ausbeutung ist. Aber hier müssen wir eben das richtige Maß finden. Und vor allem: Wir müssen diese Ideale selbst leben. Man merkt, ob jemand Phrasen drischt oder ob er selbst wirklich an das glaubt, was er sagt. (Anm.: Damit schießt er eindeutig in Richtung Rieger.)
DS: Auf dem Bundesparteitag 2008 empfahlen Sie den Mitgliedern als Schulungslektüre die Junge Freiheit. Nun wirft man Ihnen – als ehem. Mitarbeiter der JF – z. T. vor, Sie würden sich damit zur politisch-publizistischen Linie der Zeitung bekennen. Ist das richtig, und ganz konkret: Wie stehen sie zu der von der JF geradezu heroisierenden Darstellung der Vorkommnisse vom 20. Juli 1944?
Molau: Dieser Vorwurf ist typisch für eine unsachliche Debatte. Ich sagte, daß Selbstschulung für jeden Kameraden notwendig ist. Das bedeute, man müsse nationale Publikationen, wie die DS, lesen aber auch konservative, wie die Junge Freiheit. Und gelegentlich schadet es auch nicht, wenn man den Spiegel liest. Da ist wieder diese Atmosphäre der Unterstellung. Als ich in einem Netzbeitrag neulich schrieb, auch die Lektüre Dahrendorfs würde nicht schaden, da wurde ich von einigen Diskutanten gleich als Freimaurerfreund dargestellt. Wir müssen dieses System genaustens kennen, wenn wir es politisch verändern wollen.
Was den 20. Juli angeht, so werde ich einen Teufel tun, mich über diese Verräter positiv auszusprechen. Daß sie teilweise dachten, im Sinne der Nation zu handeln, mag sein. Aber Hochverrat bleibt Hochverrat. Im übrigen schließe ich mich Joachim Fernau an. Das Urteil über diesen Widerstand werde jenseits von gut und böse lauten: »Es waren Stümper«. Als Helden zur Identifikation taugen sie demnach nicht. Helden sind für mich z.B. jene namenlosen Wehrmachtssoldaten, die am Ende des 2. Weltkrieges Frauen und Kinder vor der Roten Armee gerettet haben, indem sie ihre Stellung gehalten haben und nicht feige weggelaufen sind wie der Herr Graf.
DS: Es gibt Sorgen, daß Sie die Integration der verschiedenen Strömungen in der Partei nicht leisten könnten. Was antworten Sie hier den Skeptikern?
Molau: Die Strömungen in der NPD sollten sich klar machen, worum es geht. Es ist, um dieses viel gebrauchte Bild zu verwenden, fünf nach zwölf. Ich erwarte, daß besondere Steckenpferde, handelt es sich nun darum, gegen das Christentum zu kämpfen oder umgekehrt gegen das Heidentum oder einfach nur bestimmte weltanschauliche oder ideologische Ausrichtungen, im Schrank stehen bleiben und wir uns auf die notwendige Arbeit konzentrieren. Miteinander müssen wir lernen zu reden, ohne Unterstellungen. Wie wollen wir ernsthaft von Volksgemeinschaft sprechen, und dann streiten wir unversöhnlich? Wer das nicht kann, wer sein Ego vor die Sache stellt, wer die Alternative »du oder ich« stellt, wenn es sich um inhaltliche Fragen handelt, der kann auch nicht integriert werden
Um noch einmal klar zu machen: eine Diskussion über Köpfe oder Inhalte ist damit nicht gemeint. Dafür wählt man und entscheidet sich. Wenn man meint, nach der Entscheidung, die Schnittmengen sind nicht mehr da, muß man sich verabschieden. Ansonsten kämpft man weiter. Aber die Partei muß, um handlungsfähig zu sein, auch sagen, was sie will. Das gilt für alle in der Partei und für jene außerhalb. Ich halte nichts von Konsensgerede, bei dem man jedem sagt, was er gerne hören will. Wir müssen uns z.B. nicht nur gegen Vermummung und Gewalt aussprechen – es darf dann auch keine Veranstaltungen mit solchen Kräften mehr geben. Das richtet sich nicht gegen Freie Kräfte, die das in der überwiegenden Mehrheit genauso sehen. Wir dürfen aber keine Verbrüderung aus Nibelungentreue machen, so nach dem Motto: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

DS: Wie bewerten Sie Kritik mancher Verbände, das Bündnis der DVU auf Pro-Köln auszuweiten?

Molau: Ich habe nicht gesagt, daß man das Bündnis ausweiten soll, sondern daß man mit den vernünftigen Leuten dort reden muß. Im übrigen wird der ewig lächelnde Herr Beisicht spätestens nach der Landtagswahl in NRW erfahren, was mit Leuten geschieht, die zu hoch zu Roß sitzen. Als Bildungsleiter habe ich mich in einer Handreichung für die Verbände klar positioniert, wie man die programmatisch schmalbrüstige Pro-Initiative zu beurteilen hat. Kritikern würde ich empfehlen, vor ihrem Urteil zu lesen. Im übrigen bin ich verwundert, warum die Kritiker nicht Laut gegeben haben, als Udo Voigt als Parteivorsitzender in Straßburg mit den Pro-Leuten nicht nur sprach, sondern sogar ein gemeinsames Papier unterzeichnete, in dem er sich zum christlichen Abendland bekannt hat. Hier zeigt sich: Es geht Leuten wie Rieger offenbar nicht um inhaltliche Dinge, denn sonst hätte er sich ja auch entsprechend öffentlich zu Voigt positionieren müssen.

DS: Vor allem im Internet wird eine recht primitive Schlammschlacht um Ihre Bewerbung geführt, die in Boykottaurufen gegen Veranstaltungen mit Ihnen als Rednern gipfeln, und Parteifreunde wie Jürgen Rieger erklären beispielsweise, Sie seien allein schon deshalb nicht für den Parteivorsitz geeignet, weil Sie ein »Achtel-Jude« seien, der sich besser um den Vorsitz der VVN bewerben sollte. Was sagen Sie hierzu?

Molau: Diese Diskussionen zeigen im erschreckenden Maße, wie es um die Politikfähigkeit mancher Ultra-Dogmatiker bestellt ist. Das sind Leute, bezeichnenderweise teilweise mit slawisch klingenden Namen oder eher weniger germanischer Statur, die sich im Zeichen einer totalen Islamisierung und der psychischen Zerstörung der Deutschen an die Verschärfung der Nürnberger Rassengesetze machen. Manchen von diesen Schädelvermessern würde ich gern einmal Selbstversuche empfehlen. Ich glaube aber, daß solche Stimmen bewußt aufgebauscht werden.“
[…]
Meinen innerparteilichen Verleumdern sei ins Stammbuch geschrieben: Die deutsche Nation – verstanden als KULTUR- UND ABSTAMMUNGSNATION – ist für mich unantastbar! Neben unseren deutschen Interessen gibt es aber auch gesamteuropäische Interessen, die die Völker Europas gemeinsam durchzufechten haben: gegen Überfremdung und Islamisierung, gegen das heimatlose Finanzkapital und Massenverarmung, gegen Globalisierung und US-Imperialismus.“

http://www.deutsche-stimme.de/ds/?p=1100


In diesem Sinne

Hasta la vista – A n t i f a s c h i s t a ! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Carlos Dufour, der nordische Superarier (alias Himmel,ArschundWolkenbruch)</p>
<p>Sonst fällt Dir nix mehr ein? Nachdem Deine dummdreisten Verleumdungen sich – für jeden der des Lesens mächtig ist – als Luftnummern entpuppt haben, sabbelst Du nur noch gequirlten Dünnschiß und spielst die beleidigte Leberwurst: „Mamiii! Dieser doofe kleine Molau-Anhänger von der Israel-Connection hat mich ganz doll beleidigt! Bääääh“ </p>
<p>„…kennen Sie ebenso den Unterschied von “Sie” und “Du” – und deshalb “duzen” Sie jeden.“</p>
<p>Ich kann nur jemanden „siezen“, der ein gewisses Minimum an Höflichkeit auch verdient!<br />
Zeitgenossen die sich selbst anderen Menschen gegenüber im höchsten Maße unverschämt benehmen, die unter dem Deckmantel des „Nationalismus“ kübelweise Müll über andere Nationalisten auskippen, und das noch aus purem Eigennutz – die spreche ich so an wie es meine Selbstbeherrschung solchen Subjekten gegenüber gerade noch zuläßt. In Anbetracht der Umstände war ich noch sehr zurückhaltend!</p>
<p>„Ihr Versuch einen Keil zwischen Mahler u. die anderen Revisionisten (Zündel) zu treiben hat mit dem Thema nichts zu tun, aber war zumindest aufschlußreich. Es zeigt, wer Sie sind – Politiktreiber auf dem Rücken von Gefangenen.“</p>
<p>Wußte ich’s doch. Du Halbhirn bist noch nicht mal in der Lage, zwischen Geschichtsrevisionismus und unkritischer NS-Apologetik zu unterscheiden. Peinlich so was!</p>
<p>Bloß weil einer zum Opfer der Gesinnungsjustiz wurde, wird es mir doch noch gestattet sein, ihn kritisieren zu dürfen, oder? Oder macht ihn dieses Schicksal über jede Kritik erhaben? Außerdem hast DU (schön fett gedruckt, als wenn es dadurch größere Bedeutung erlangen würde) den Mahler selbst ins Spiel gebracht, als Du – wie in beinahe jedem Kommentarfaden – aus Deinem eigenen lächerlichen Rufmord-Schmöker zitiert hast. Hast wohl Probleme den Schund an den Mann zu bringen, was? Oooooch, Dastutmiraberleid – Frag doch mal den BRD-Stasi, ob die Dir was für deine Drucklegungskosten zuschießen! Ist schließlich für nen guten Zweck. <img src='http://de.altermedia.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und was das „Keile treiben“ anbelangt, schmeißt hier einer aber heftig mit Steinen, während er im Glashaus sitzt, Autsch!</p>
<p>DU betreibst hier „auf dem Rücken“ von engagierten Nationalisten, die mit ihrem Idealismus ein kaum bequemeres Leben (Bsp.: Berufsverbote, Schikanen gegen die Familie, Morddrohungen/-anschläge, etc. pp.) führen, als die inhaftierten Dissidenten, noch nicht mal annähernd so was wie „Politik“, sondern lediglich ganz schäbige Rufmord-Agitprop zum Zwecke der reinen Selbstdarstellung.</p>
<p>„Aber wie der Schatten das Licht verkündet, zeigt jeder Verrat auf etwas Großes hin. Die europäische Reconquista kann nur dann siegreich sein, wenn die politischen Falschspieler in unseren Reihen konsequent entlarvt werden.“</p>
<p>Du konzentrierst Deine überschüssige Energie vielleicht besser auf diejenigen, bei denen der Verdacht „Falschspieler“ zu sein, oder „Verrat“ an nationalistischen Idealen aus Niedertracht oder zur persönlichen Bereicherung zu begehen, vielleicht nicht ganz so sehr aus der Luft gegriffen ist – bspw. Rolf Schlierer (Arzt und Rechtsverdreher; vertrat unter anderem von der Abschiebung bedrohte Türken [zur Zeit als es das noch gab]. Mußte der schon Berufsverbote hinnehmen, wie Molau?) oder meinetwegen HC Strache – Aber den mit einer „Israel Connection“ in Verbindung zu bringen, wäre genauso ein hanebüchener Schwachfug.<br />
In jedem Fall gilt es jedoch, sachlich zu bleiben und nicht mit Thesen hausieren zu gehen, die lediglich Vorverurteilungen und haltlose Unterstellungen sind.</p>
<p>___</p>
<p>Hier einige Auszüge aus einem Interview in der DS, als Molau noch für den NPD-Parteivorsitz kandidierte:</p>
<p>Andreas Molau: „[…] Natürlich ist der Inhalt Grundvoraussetzung für unsere Arbeit, aber wir müssen begreifen, daß es nicht nur auf die richtige Weltanschauung ankommt. Gelegentlich sollte man auch über die »ansprechende« Verpackung unseres zeitlosen nationalistischen Inhalts nachdenken. […] Und es ist auch kein Gesinnungsverrat, wenn man sich vor laufenden Fernsehkameras, lobende Worte über das Dritte Reich verkneift und Nostalgiepflege auf den Kameradschaftsabend verschiebt.<br />
[…]<br />
Wir müssen uns nach außen stärker disziplinieren und auch bei Meinungsverschiedenheiten ein Mindestmaß an Kameradschaft pflegen. Wenn ich eine Rücknahme von wählerverschreckenden Verbalradikalismen, ein volksnahes Auftreten bei Demos und einen Gegenwartsbezug des Nationalismus fordere, ist das kein Verrat an Idealen, ich kratze damit in keiner Weise unsere nationalistischen Ideale an, sondern mache sie damit massenattraktiv.<br />
[…]<br />
Wir müssen die 40 % Nichtwähler ansprechen, die jede Hoffnung auf dieses System aufgegeben haben.<br />
[…]<br />
Aber wichtiger als »wen« ist eben die Frage »wie«. Pragmatismus und Weltanschauung schließen einander nicht aus. Beides isoliert ist schlecht. Wir müssen die Deutschen bei ihren Sorgen abholen und ihnen gleichzeitig zeigen, daß wir Visionen haben. Etwa, daß eine Volksgemeinschaft die Antwort auf die liberalistische Ausbeutung ist. Aber hier müssen wir eben das richtige Maß finden. Und vor allem: Wir müssen diese Ideale selbst leben. Man merkt, ob jemand Phrasen drischt oder ob er selbst wirklich an das glaubt, was er sagt. (Anm.: Damit schießt er eindeutig in Richtung Rieger.)<br />
DS: Auf dem Bundesparteitag 2008 empfahlen Sie den Mitgliedern als Schulungslektüre die Junge Freiheit. Nun wirft man Ihnen – als ehem. Mitarbeiter der JF – z. T. vor, Sie würden sich damit zur politisch-publizistischen Linie der Zeitung bekennen. Ist das richtig, und ganz konkret: Wie stehen sie zu der von der JF geradezu heroisierenden Darstellung der Vorkommnisse vom 20. Juli 1944?<br />
Molau: Dieser Vorwurf ist typisch für eine unsachliche Debatte. Ich sagte, daß Selbstschulung für jeden Kameraden notwendig ist. Das bedeute, man müsse nationale Publikationen, wie die DS, lesen aber auch konservative, wie die Junge Freiheit. Und gelegentlich schadet es auch nicht, wenn man den Spiegel liest. Da ist wieder diese Atmosphäre der Unterstellung. Als ich in einem Netzbeitrag neulich schrieb, auch die Lektüre Dahrendorfs würde nicht schaden, da wurde ich von einigen Diskutanten gleich als Freimaurerfreund dargestellt. Wir müssen dieses System genaustens kennen, wenn wir es politisch verändern wollen.<br />
Was den 20. Juli angeht, so werde ich einen Teufel tun, mich über diese Verräter positiv auszusprechen. Daß sie teilweise dachten, im Sinne der Nation zu handeln, mag sein. Aber Hochverrat bleibt Hochverrat. Im übrigen schließe ich mich Joachim Fernau an. Das Urteil über diesen Widerstand werde jenseits von gut und böse lauten: »Es waren Stümper«. Als Helden zur Identifikation taugen sie demnach nicht. Helden sind für mich z.B. jene namenlosen Wehrmachtssoldaten, die am Ende des 2. Weltkrieges Frauen und Kinder vor der Roten Armee gerettet haben, indem sie ihre Stellung gehalten haben und nicht feige weggelaufen sind wie der Herr Graf.<br />
DS: Es gibt Sorgen, daß Sie die Integration der verschiedenen Strömungen in der Partei nicht leisten könnten. Was antworten Sie hier den Skeptikern?<br />
Molau: Die Strömungen in der NPD sollten sich klar machen, worum es geht. Es ist, um dieses viel gebrauchte Bild zu verwenden, fünf nach zwölf. Ich erwarte, daß besondere Steckenpferde, handelt es sich nun darum, gegen das Christentum zu kämpfen oder umgekehrt gegen das Heidentum oder einfach nur bestimmte weltanschauliche oder ideologische Ausrichtungen, im Schrank stehen bleiben und wir uns auf die notwendige Arbeit konzentrieren. Miteinander müssen wir lernen zu reden, ohne Unterstellungen. Wie wollen wir ernsthaft von Volksgemeinschaft sprechen, und dann streiten wir unversöhnlich? Wer das nicht kann, wer sein Ego vor die Sache stellt, wer die Alternative »du oder ich« stellt, wenn es sich um inhaltliche Fragen handelt, der kann auch nicht integriert werden<br />
Um noch einmal klar zu machen: eine Diskussion über Köpfe oder Inhalte ist damit nicht gemeint. Dafür wählt man und entscheidet sich. Wenn man meint, nach der Entscheidung, die Schnittmengen sind nicht mehr da, muß man sich verabschieden. Ansonsten kämpft man weiter. Aber die Partei muß, um handlungsfähig zu sein, auch sagen, was sie will. Das gilt für alle in der Partei und für jene außerhalb. Ich halte nichts von Konsensgerede, bei dem man jedem sagt, was er gerne hören will. Wir müssen uns z.B. nicht nur gegen Vermummung und Gewalt aussprechen – es darf dann auch keine Veranstaltungen mit solchen Kräften mehr geben. Das richtet sich nicht gegen Freie Kräfte, die das in der überwiegenden Mehrheit genauso sehen. Wir dürfen aber keine Verbrüderung aus Nibelungentreue machen, so nach dem Motto: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.</p>
<p>DS: Wie bewerten Sie Kritik mancher Verbände, das Bündnis der DVU auf Pro-Köln auszuweiten?</p>
<p>Molau: Ich habe nicht gesagt, daß man das Bündnis ausweiten soll, sondern daß man mit den vernünftigen Leuten dort reden muß. Im übrigen wird der ewig lächelnde Herr Beisicht spätestens nach der Landtagswahl in NRW erfahren, was mit Leuten geschieht, die zu hoch zu Roß sitzen. Als Bildungsleiter habe ich mich in einer Handreichung für die Verbände klar positioniert, wie man die programmatisch schmalbrüstige Pro-Initiative zu beurteilen hat. Kritikern würde ich empfehlen, vor ihrem Urteil zu lesen. Im übrigen bin ich verwundert, warum die Kritiker nicht Laut gegeben haben, als Udo Voigt als Parteivorsitzender in Straßburg mit den Pro-Leuten nicht nur sprach, sondern sogar ein gemeinsames Papier unterzeichnete, in dem er sich zum christlichen Abendland bekannt hat. Hier zeigt sich: Es geht Leuten wie Rieger offenbar nicht um inhaltliche Dinge, denn sonst hätte er sich ja auch entsprechend öffentlich zu Voigt positionieren müssen.</p>
<p>DS: Vor allem im Internet wird eine recht primitive Schlammschlacht um Ihre Bewerbung geführt, die in Boykottaurufen gegen Veranstaltungen mit Ihnen als Rednern gipfeln, und Parteifreunde wie Jürgen Rieger erklären beispielsweise, Sie seien allein schon deshalb nicht für den Parteivorsitz geeignet, weil Sie ein »Achtel-Jude« seien, der sich besser um den Vorsitz der VVN bewerben sollte. Was sagen Sie hierzu?</p>
<p>Molau: Diese Diskussionen zeigen im erschreckenden Maße, wie es um die Politikfähigkeit mancher Ultra-Dogmatiker bestellt ist. Das sind Leute, bezeichnenderweise teilweise mit slawisch klingenden Namen oder eher weniger germanischer Statur, die sich im Zeichen einer totalen Islamisierung und der psychischen Zerstörung der Deutschen an die Verschärfung der Nürnberger Rassengesetze machen. Manchen von diesen Schädelvermessern würde ich gern einmal Selbstversuche empfehlen. Ich glaube aber, daß solche Stimmen bewußt aufgebauscht werden.“<br />
[…]<br />
Meinen innerparteilichen Verleumdern sei ins Stammbuch geschrieben: Die deutsche Nation – verstanden als KULTUR- UND ABSTAMMUNGSNATION – ist für mich unantastbar! Neben unseren deutschen Interessen gibt es aber auch gesamteuropäische Interessen, die die Völker Europas gemeinsam durchzufechten haben: gegen Überfremdung und Islamisierung, gegen das heimatlose Finanzkapital und Massenverarmung, gegen Globalisierung und US-Imperialismus.“</p>
<p><a href="http://www.deutsche-stimme.de/ds/?p=1100" rel="nofollow">http://www.deutsche-stimme.de/ds/?p=1100</a></p>
<p>In diesem Sinne</p>
<p>Hasta la vista – A n t i f a s c h i s t a ! <img src='http://de.altermedia.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Hans-Joachim</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/liebe-exiliraner-die-dvude-mannschaft-schreibt-den-exil-iranern-einen-brief-210609_30461.html/comment-page-2#comment-480982</link>
		<dc:creator>Hans-Joachim</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 07:08:02 +0000</pubDate>
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		<description>“Aber wie der Schatten das Licht verkündet, zeigt jeder Verrat auf etwas Großes hin.&quot;

Wie der Verrat des Judas, z.B. Das ist das Schicksal des Großen, daß er verraten werde. Und das ist auch das Schicksal des Deutschen.

Aber im Tod des Verratenen liegt ein Mysterium, das bis heute noch nicht erschlossen ist. Bzw. schweigen die Leute, die davon wissen. Und die, die darüber reden, wissen nichts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Aber wie der Schatten das Licht verkündet, zeigt jeder Verrat auf etwas Großes hin.&#8221;</p>
<p>Wie der Verrat des Judas, z.B. Das ist das Schicksal des Großen, daß er verraten werde. Und das ist auch das Schicksal des Deutschen.</p>
<p>Aber im Tod des Verratenen liegt ein Mysterium, das bis heute noch nicht erschlossen ist. Bzw. schweigen die Leute, die davon wissen. Und die, die darüber reden, wissen nichts.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: HimmelundSonne</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/liebe-exiliraner-die-dvude-mannschaft-schreibt-den-exil-iranern-einen-brief-210609_30461.html/comment-page-2#comment-480833</link>
		<dc:creator>HimmelundSonne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 23:35:28 +0000</pubDate>
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		<description>Unperson  71
&quot;Schmalspur-Rabulisten&quot;
Ist klar.   S i e   fahren natürlich auf Breitspur, was unter anderem durch fortgesetzte persönl. Beleidigungen sowie ein auch sonst vergleichsweise höheres Niveau gekennzeichnet ist.  Sieht jeder.
Als echter Liebhaber der deutschen Sprache kennen Sie ebenso den Unterschied von &quot;Sie&quot; und &quot;Du&quot; - und deshalb &quot;duzen&quot; Sie jeden. Beste Erziehung, hervorragendes Benehmen. Gruß zurück...  an dortige &quot;Mutti&quot;!

Ihr Versuch einen Keil zwischen Mahler u. die anderen Revisionisten (Zündel) zu treiben hat mit dem Thema nichts zu tun, aber war zumindest aufschlußreich. Es zeigt, wer Sie sind - Politiktreiber auf dem Rücken von Gefangenen.

&quot;die &quot;Nazis&quot; mal gegeneinander aufzuhetzen&quot;
Na, darüber muß Ihr Molau sich keine ernsthaften Sorgen machen - Sie auch nicht. Die &quot;I-C&quot; wird ihm oder der nächsten, vielleicht besser geeigneten, Figur mit der Zeit schon zu einer gewissen Reputation verhelfen, die eine Ähnlichkeit zu echten Nazis ausschließt.

&quot;großes Bunzelverdienstkreuz am Bande&quot;
Wer`s am ehesten bekommt ist somit auch gesagt. 

&quot;Man wird sehen.&quot;
Oh ja, man wird sich vor allem  w i e d e r sehn. Die Renegaten des alten deutschen Nationalismus brauchen jetzt besonders große Aufmerksamkeit. Damit sie ihr vorläufiges Ziel, die NPD zu einer &quot;modernen europäischen Rechtspartei&quot; nach dem Muster von FPÖ oder BNP umzuformen oder sie zu zerschlagen helfen, möglichst nicht erreichen. 
&quot;Aber wie der Schatten das Licht verkündet, zeigt jeder Verrat auf etwas Großes hin. Die europäische Reconquista kann nur dann siegreich sein, wenn die politischen Falschspieler in unseren Reihen konsequent entlarvt werden!&quot; (Dr. Carlos Dufour, &lt;b&gt;Die &quot;Israel-Connection&quot; - Teil 2&lt;/b&gt;, Volk in Bewegung, 2-2009, S. 38)

In diesem Sinne
Adios,  M u c h a c h o !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unperson  71<br />
&#8220;Schmalspur-Rabulisten&#8221;<br />
Ist klar.   S i e   fahren natürlich auf Breitspur, was unter anderem durch fortgesetzte persönl. Beleidigungen sowie ein auch sonst vergleichsweise höheres Niveau gekennzeichnet ist.  Sieht jeder.<br />
Als echter Liebhaber der deutschen Sprache kennen Sie ebenso den Unterschied von &#8220;Sie&#8221; und &#8220;Du&#8221; &#8211; und deshalb &#8220;duzen&#8221; Sie jeden. Beste Erziehung, hervorragendes Benehmen. Gruß zurück&#8230;  an dortige &#8220;Mutti&#8221;!</p>
<p>Ihr Versuch einen Keil zwischen Mahler u. die anderen Revisionisten (Zündel) zu treiben hat mit dem Thema nichts zu tun, aber war zumindest aufschlußreich. Es zeigt, wer Sie sind &#8211; Politiktreiber auf dem Rücken von Gefangenen.</p>
<p>&#8220;die &#8220;Nazis&#8221; mal gegeneinander aufzuhetzen&#8221;<br />
Na, darüber muß Ihr Molau sich keine ernsthaften Sorgen machen &#8211; Sie auch nicht. Die &#8220;I-C&#8221; wird ihm oder der nächsten, vielleicht besser geeigneten, Figur mit der Zeit schon zu einer gewissen Reputation verhelfen, die eine Ähnlichkeit zu echten Nazis ausschließt.</p>
<p>&#8220;großes Bunzelverdienstkreuz am Bande&#8221;<br />
Wer`s am ehesten bekommt ist somit auch gesagt. </p>
<p>&#8220;Man wird sehen.&#8221;<br />
Oh ja, man wird sich vor allem  w i e d e r sehn. Die Renegaten des alten deutschen Nationalismus brauchen jetzt besonders große Aufmerksamkeit. Damit sie ihr vorläufiges Ziel, die NPD zu einer &#8220;modernen europäischen Rechtspartei&#8221; nach dem Muster von FPÖ oder BNP umzuformen oder sie zu zerschlagen helfen, möglichst nicht erreichen.<br />
&#8220;Aber wie der Schatten das Licht verkündet, zeigt jeder Verrat auf etwas Großes hin. Die europäische Reconquista kann nur dann siegreich sein, wenn die politischen Falschspieler in unseren Reihen konsequent entlarvt werden!&#8221; (Dr. Carlos Dufour, <b>Die &#8220;Israel-Connection&#8221; &#8211; Teil 2</b>, Volk in Bewegung, 2-2009, S. 38)</p>
<p>In diesem Sinne<br />
Adios,  M u c h a c h o !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Adler</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/liebe-exiliraner-die-dvude-mannschaft-schreibt-den-exil-iranern-einen-brief-210609_30461.html/comment-page-2#comment-480808</link>
		<dc:creator>Adler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 21:50:29 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag:

Le Pen ist übrigens vor drei Tagen 81 geworden. Herzlichen Glückwunsch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:</p>
<p>Le Pen ist übrigens vor drei Tagen 81 geworden. Herzlichen Glückwunsch!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Adler</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/liebe-exiliraner-die-dvude-mannschaft-schreibt-den-exil-iranern-einen-brief-210609_30461.html/comment-page-2#comment-480805</link>
		<dc:creator>Adler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 21:47:33 +0000</pubDate>
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		<description>Dass Brinkmann eine pro-iranische Haltung missfällt, spricht ja wohl Bände. Am liebsten wäre ihm offenbar ein Pro-Israel-Kurs. Mann, oh Mann, da war mir selbst der olle Frey noch lieber! Wie konnte er &quot;seine&quot; Partei nur an solche Leute verscherbeln? Le Pen ist 80 Jahre alt und noch aktiv!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Brinkmann eine pro-iranische Haltung missfällt, spricht ja wohl Bände. Am liebsten wäre ihm offenbar ein Pro-Israel-Kurs. Mann, oh Mann, da war mir selbst der olle Frey noch lieber! Wie konnte er &#8220;seine&#8221; Partei nur an solche Leute verscherbeln? Le Pen ist 80 Jahre alt und noch aktiv!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Unperson</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/liebe-exiliraner-die-dvude-mannschaft-schreibt-den-exil-iranern-einen-brief-210609_30461.html/comment-page-2#comment-480751</link>
		<dc:creator>Unperson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 20:03:20 +0000</pubDate>
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		<description>@Stahlwurst

Wie viele „U-Bahnschlägernde Nazis“ kennst Du denn?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stahlwurst</p>
<p>Wie viele „U-Bahnschlägernde Nazis“ kennst Du denn?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Unperson</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/liebe-exiliraner-die-dvude-mannschaft-schreibt-den-exil-iranern-einen-brief-210609_30461.html/comment-page-2#comment-480747</link>
		<dc:creator>Unperson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 20:00:06 +0000</pubDate>
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		<description>@Himmel,ArschundWolkenbruch

„Versuchen Sie mal nicht, andere für dumm zu verkaufen.“

Nö - das überlasse ich solchen Schmalspur-Rabulisten, wie Dir und Deinem Genossen Werner!

Ich habe keine Lust, mich ständig zu wiederholen und damit Eure Ignoranz noch zu füttern. Du und Genosse Werner Beinhart – Ihr bedient Euch derselben hinterfotzigen Methoden, die man seit Ewigkeiten von der Gesinnungsjudenclique kennt. Sätze aus dem Zusammenhang zu reißen und in ihrem Sinn zu verdrehen hat bei Euresgleichen ja Tradition!
Wenn Du dann auch noch die glatten Lügen aus den Kartellmedien in Deine peinliche „Argumentation“ einfließen läßt, stellst Du Dir damit ein ganz besonderes Armutszeugnis mit Prädikat aus:

http://de.altermedia.info/general/kommt-jetzt-die-rechtspartei-100309_24398.html#comment-451476

Molaus eigene Stellungnahme im entsprechenden Faden:

„Der Begriff Revisionismus ist in dem Gespräch mit der Welt nicht gefallen. Ich sprach von einer unreflektierten Haltung gegenüber der Vergangenheit und einer Politikvorstellung, die im Gestern wurzelt.“

Reicht das? Immer noch nicht?

Was um alles in der Welt hat die Art und Weise, in der sich Rieger und Co. gewohnheitsmäßig dem umerzogenen, in jahrzehntelanger, akribischer Gehirnwäschearbeit „gegen Nazis“ aufgehetzten Bunzelbürger präsentieren (an der Molau zu Recht Kritik übt), mit „Revisionismus“ zu tun?????

Seit wann erfüllen andauernde, provokative Zurschaustellungen von NS-Nostalgie – bar jeder Rücksichtnahme auf den Wissensstand der gehirnvergewaltigten deutschen Normalbürger, die man ja – man sollte als Parteipolitiker(!) dieses Ziel zumindest haben – erreichen möchte, die vollkommen unreflektierte, kritiklose Verherrlichung des historischen NS und in jeder Hinsicht kontraproduktive Steilvorlagen an das Schweinesystem – seit wann erfüllen solche Verhaltensweisen den „Tatbestand“ des „Revisionismus“?????????
Weiß Deine Mutti, daß Du Deine Zwangsjacke nicht anhast?

Was hat bspw. Horst Mahler denn bisher bitte schön damit erreicht, daß er immer mal wieder die Hand ausstreckt und sich dafür einknasten läßt? Wurde dadurch zur Aufklärung der Bevölkerung über Geschichtslügen beigetragen? Wurde damit nicht viel eher den Verleumdern (die dafür Sorge tragen, daß der von den Medien indoktrinierte Bunzeldeutsche „sich tumbe Holocaustleugner vorstellt“ [Molau im Frey-Interview]) in die Hände gearbeitet? Ist das „Revisionismus“? Welche Logik steckt hinter Deiner Absicht, solche Vollpfosten, wie Mahler mit Persönlichkeiten wie Germar Rudolf, Jürgen Graf, Carlo Mattogno, oder auch Ernst Zündel, der zwar selbst kein revisionistischer Forscher ist, sich jedoch für die Verbreitung der Wahrheit engagiert hatte, und dabei immer sachlich geblieben war, auf die selbe Stufe zu heben?

Ich halte Molaus eigene Darstellung, die „Welt“ habe ihm den Begriff „Revisionismus“ in diesem Zusammenhang untergeschoben, für absolut glaubwürdig!
Die Gehirnvergewaltiger der J…presse lachen sich jedenfalls ins Fäustchen, wenn sie es sogar schaffen, die „Nazis“ noch gegeneinander aufzuhetzen, weil selbst die mittlerer Weile ihren Lügen eher auf den Leim gehen, als daß die Gegendarstellungen der Betroffenen bei ihnen Gehör finden.

Vielleicht revanchiert sich die WIRKLICHE „Israel-Connection“ bei Dir und Genosse Werner eines Tages für Eure erbärmlichen Gehversuche in Sachen Zersetzungsarbeit mit dem großen Bunzelverdunstkreuz am Bande. Vielleicht gibt’s auch nur nen Trostpreis für Eure – wenn auch fruchtlosen – Anstrengungen. Man wird sehen. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Himmel,ArschundWolkenbruch</p>
<p>„Versuchen Sie mal nicht, andere für dumm zu verkaufen.“</p>
<p>Nö &#8211; das überlasse ich solchen Schmalspur-Rabulisten, wie Dir und Deinem Genossen Werner!</p>
<p>Ich habe keine Lust, mich ständig zu wiederholen und damit Eure Ignoranz noch zu füttern. Du und Genosse Werner Beinhart – Ihr bedient Euch derselben hinterfotzigen Methoden, die man seit Ewigkeiten von der Gesinnungsjudenclique kennt. Sätze aus dem Zusammenhang zu reißen und in ihrem Sinn zu verdrehen hat bei Euresgleichen ja Tradition!<br />
Wenn Du dann auch noch die glatten Lügen aus den Kartellmedien in Deine peinliche „Argumentation“ einfließen läßt, stellst Du Dir damit ein ganz besonderes Armutszeugnis mit Prädikat aus:</p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/kommt-jetzt-die-rechtspartei-100309_24398.html#comment-451476" rel="nofollow">http://de.altermedia.info/general/kommt-jetzt-die-rechtspartei-100309_24398.html#comment-451476</a></p>
<p>Molaus eigene Stellungnahme im entsprechenden Faden:</p>
<p>„Der Begriff Revisionismus ist in dem Gespräch mit der Welt nicht gefallen. Ich sprach von einer unreflektierten Haltung gegenüber der Vergangenheit und einer Politikvorstellung, die im Gestern wurzelt.“</p>
<p>Reicht das? Immer noch nicht?</p>
<p>Was um alles in der Welt hat die Art und Weise, in der sich Rieger und Co. gewohnheitsmäßig dem umerzogenen, in jahrzehntelanger, akribischer Gehirnwäschearbeit „gegen Nazis“ aufgehetzten Bunzelbürger präsentieren (an der Molau zu Recht Kritik übt), mit „Revisionismus“ zu tun?????</p>
<p>Seit wann erfüllen andauernde, provokative Zurschaustellungen von NS-Nostalgie – bar jeder Rücksichtnahme auf den Wissensstand der gehirnvergewaltigten deutschen Normalbürger, die man ja – man sollte als Parteipolitiker(!) dieses Ziel zumindest haben – erreichen möchte, die vollkommen unreflektierte, kritiklose Verherrlichung des historischen NS und in jeder Hinsicht kontraproduktive Steilvorlagen an das Schweinesystem – seit wann erfüllen solche Verhaltensweisen den „Tatbestand“ des „Revisionismus“?????????<br />
Weiß Deine Mutti, daß Du Deine Zwangsjacke nicht anhast?</p>
<p>Was hat bspw. Horst Mahler denn bisher bitte schön damit erreicht, daß er immer mal wieder die Hand ausstreckt und sich dafür einknasten läßt? Wurde dadurch zur Aufklärung der Bevölkerung über Geschichtslügen beigetragen? Wurde damit nicht viel eher den Verleumdern (die dafür Sorge tragen, daß der von den Medien indoktrinierte Bunzeldeutsche „sich tumbe Holocaustleugner vorstellt“ [Molau im Frey-Interview]) in die Hände gearbeitet? Ist das „Revisionismus“? Welche Logik steckt hinter Deiner Absicht, solche Vollpfosten, wie Mahler mit Persönlichkeiten wie Germar Rudolf, Jürgen Graf, Carlo Mattogno, oder auch Ernst Zündel, der zwar selbst kein revisionistischer Forscher ist, sich jedoch für die Verbreitung der Wahrheit engagiert hatte, und dabei immer sachlich geblieben war, auf die selbe Stufe zu heben?</p>
<p>Ich halte Molaus eigene Darstellung, die „Welt“ habe ihm den Begriff „Revisionismus“ in diesem Zusammenhang untergeschoben, für absolut glaubwürdig!<br />
Die Gehirnvergewaltiger der J…presse lachen sich jedenfalls ins Fäustchen, wenn sie es sogar schaffen, die „Nazis“ noch gegeneinander aufzuhetzen, weil selbst die mittlerer Weile ihren Lügen eher auf den Leim gehen, als daß die Gegendarstellungen der Betroffenen bei ihnen Gehör finden.</p>
<p>Vielleicht revanchiert sich die WIRKLICHE „Israel-Connection“ bei Dir und Genosse Werner eines Tages für Eure erbärmlichen Gehversuche in Sachen Zersetzungsarbeit mit dem großen Bunzelverdunstkreuz am Bande. Vielleicht gibt’s auch nur nen Trostpreis für Eure – wenn auch fruchtlosen – Anstrengungen. Man wird sehen. <img src='http://de.altermedia.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Stahlwurst</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/liebe-exiliraner-die-dvude-mannschaft-schreibt-den-exil-iranern-einen-brief-210609_30461.html/comment-page-2#comment-480152</link>
		<dc:creator>Stahlwurst</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 22:56:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=30461#comment-480152</guid>
		<description>Sollte Mahmud doch noch seinen Job verlieren, wir könnten ihn ja Einladen hier in unserem schönen, starken, aufrechten und liberalen Deutschland als Wirtschaftsflüchtling zu wohnen. 

Fuck, da is mir ja jeder U-Bahnschlägernde, in D-land geborene Nazi lieber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte Mahmud doch noch seinen Job verlieren, wir könnten ihn ja Einladen hier in unserem schönen, starken, aufrechten und liberalen Deutschland als Wirtschaftsflüchtling zu wohnen. </p>
<p>Fuck, da is mir ja jeder U-Bahnschlägernde, in D-land geborene Nazi lieber.</p>
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