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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Linksfaschistischer Überfall auf Mitglieder der Norwegischen Nationalsozialistischen Bewegung auf dem Deutschen Soldatenfriedhof in Oslo (16.11.07)

November 16th, 2007 · Post your comment (44 Comments)

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Am 11. November 2007 trafen sich anläßlich des internationalen “Rememberence Day” Mitglieder der NNSB gegen 18.00 Uhr auf dem Deutschen Soldatenfriedhof in Oslo/ Alfaset zu einer feierlichen Kranzniederlegung zum Gedenken der gefallenen Deutschen Soldaten aus dem II. Weltkrieg.

Nachdem mehrere Fackeln und Kerzen entzündet wurden, wollten die NNSB- Mitglieder einen Kranz niederlegen.

Zirka 20 mit Reflexwesten bekleidete Linksfaschisten kamen während der Kranzniederlegung auf den Friedhof gestürmt und gaben sich als “Politi” (Polizei) zu erkennen. Mit Baseballschläger und Stillet bewaffnet fielen die Linken über die kleine und unbewaffnete Trauergemeinde des NNSB her und verletzten 4 NNSB- Mitglieder schwer und einen leicht. Unmittelbar nach dem Überfall auf dem Friedhof rannten die Angreifer zum Parkplatz und entglasten 3 Kfz der angereisten NNSB- Mitglieder und flüchteten zu Fuß.

Laut Polizeiangaben ging der Notruf gegen 18.20 Uhr ein und gegen 20.00 Uhr brach die Polizei die Suche nach den Tätern ab. Weiterhin sagte die Polizei, daß sie nun in Richtung linksextremistisches Milieu ermittelt und sie den Tathergang als sehr ernst betrachte und das der Überfall sehr genau geplant gewesen sein muß.

Am und auf dem Friedhof entstanden keine Sachschäden, nur der Kranz wurde im Handgemenge beschädigt. Den Recherchen des Nordischen Hilfswerkes zufolge waren keine Deutschen oder andere nichtnorwegische Kameraden vor Ort.

3 der insgesamt 5 verletzten Norweger wurden mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Alle 5 NNSB- Mitglieder erstatteten keine Anzeige und machten auch keine Aussage bei der Polizei zum Tathergang.

Die Polizei geht davon aus das die Linksfaschisten sich in Reflexwesten gekleidet haben um sich zum einen von den Angegriffenen im Dunkeln zu unterscheiden und zum anderen um unter den Angegriffenen Verwirrung zu stiften, da sich die Angreifer ja auch als Polizisten ausgaben.

Das NHW Norwegen wurde durch die NNSB im Vorfeld nicht von der Veranstaltung auf dem Deutschen Soldatenfriedhof informiert.

Ein Mitglied des NHW- Norwegen besuchte am darauffolgenden Morgen des 12. November 2007 den Friedhof, konnte aber keine außergewöhnlichen Spuren der vorabendlichen Auseinandersetzung finden bzw. dokumentieren.

Die fünf verletzten NNSB- Mitglieder sind inzwischen Wohlauf und es geht ihnen den Umständen entsprechend gut.
Ersten Gerüchten zufolge waren unter den Linksfaschistischen Angreifern auch einige bundesrepublikanische Staatsbürger.
Wir wünschen den Verletzten baldige Genesung und verbleiben mit dem Spruch: “Viel Feind, viel Ehr!”

Offizielle Erklärung der Norwegischen Nationalsozialistischen Bewegung zu den Vorfällen auf dem Deutschen Soldatenfriedhof in Oslo/ Alfaset am 11. November 2007
(Original unter www.nnsb.net)

Die armen Linksextremisten

Die Veranstaltung sollte wie geplant eine friedliche Veranstaltung werden, zur Erinnerung an alle im Kampf für Freiheit und Wahrheit Gefallenen. Eine Veranstaltung mit Lichtern an den Grabsteinen und einer Kranzniederlegung.
Wir waren 11 Personen, zwei davon Frauen. Fünfzig Fackeln wurden gekauft, angezündet und ausgebracht. Den Kranz, den wir niederlegen wollten, lag und wartete am Mausoleum- und das war der nächste und letzte Teil der Veranstaltung.

Der Unterzeichnende bat einen Freiwilligen, welcher ihn bei der Kranzniederlegung begleiten sollte, in dessen Anschluß eine Rede gehalten werden sollte. So weit kamen wir nicht, was die meisten nun mitbekommen haben dürften.

In Folge diverser Medien stießen zwei Banden zusammen, es war eine “Bandenschlägerei”. Sowohl VG, Dagbladet als auch NRK weigern sich offensichtlich die Dinge so zu beschreiben wie sie waren- und das ist verständlich- hier sind die Linksextremisten die Gewalttäter, während die “Rechtsextremen” die Friedlichen sind. Das kann nicht sein.

Der Aftenpostenartikel von gestern ist der, welcher am nächsten an die Ereignisse herankommt.

Folgendes geschah:

Unmittelbar vor der Kranzniederlegung (nicht als wir den Kranz an sich niederlegten) kamen etwa 20 Personen durch das Tor. Wir registrierten das alle mit gelben Reflexwesten bekleidet waren. Sie riefen “Was ist los hier!”, nachfolgend dann “Stillgestanden!” und “Legt Euch alle hin!”. Sie agierten wie die Polizei und leider fielen einige von uns auf diesen Bluff herein, so auch der Unterzeichnende. Das sie uns passivisierten indem sie uns auf den Boden befehligten und das sie doppelt so viele waren, müssen wir als Kompliment annehmen- sie trauten sich also nicht uns stehend zu treffen, ohne Baseballschläger und Steine.

Einige legten sich auf den Bauch und der Unterzeichnende glaubte das dies die “Polizei” beruhigen würde, bis sie über uns waren und anfingen uns zu schlagen und zu treten. Ich bekam drei- vier Tritte in den Rücken, bevor ich aufstehen konnte. Das waren die Sekunden in denen ich mit einem Stein auf den Kopf geschlagen wurde. Da waren alle dabei zurück zu schlagen und das Chaos war vollkommen. Nach kurzer Zeit verschwand die Bande dahin wo sie herkam, zusammen mit ihren Baseballschlägern. Die Steine blieben liegen, Bajonette sahen wir nie, das muß der Fantasie der Medien entsprungen sein.

Wir warnten die Polizei mitsamt der Notrettung. Es war nicht notwendig die Medien zu warnen, die haben eigene Linien, vom Ohr am Polizeifunkscanner. Einer wurde schwer verletzt und mit dem Rettungswagen zur Arztwache gefahren, vier andere Kameraden wurden ebenso zur Arztwache gefahren- aber Blaulicht war nicht notwendig. Der Unterzeichnende mußte mit vielen Stichen genäht werden, genau wie zwei der anderen Teilnehmer. Einige der anderen Teilnehmer wurden auch verletzt, aber wählten den weg nach Hause.

Mobiltelefone, Schlüssel und eine Geldbörse wurden gestohlen. Die geparkten Kfz wurden auf dem weiter oben liegenden Parkplatz ramponiert und alle Reifen punktiert.

Im Nachhinein hat man nachgedacht, evaluiert und konkludiert.
Die Veranstaltung in Alfaset war unsererseits friedlich, der Angriff und die Sachbeschädigungen der Bande war feige, ungesetzlich und nicht legitim.

Sich als Polizei ausgeben ist ungesetzlich, etwas was der Polizei in jedem Fall mißfallen dürfte.

Unsere Meinungsfreiheit wurde gekränkt, das entzünden von Grablichtern auf einem Friedhof bricht kein Gesetz und ausnahmslos niemand hat eine Begründung die Veranstaltung zu unterbinden.
Liegende Personen zu treten ist verabscheuungswürdig und unethisch, die Bande zeigte so auf diese Art, daß sie sich wünschen die Schwachen auf unwertige Art auszunutzen.

Sie haben einen Friedhof geschändet. Einfache und normale Sitte und sowohl schriftliche als auch mündliche Normen und geschriebene Gesetze in den verschiedenen Kulturen lassen keine Mißachtung von heiligen Stätten, Grabstätten oder Schändung und Störung der Totenruhe zu. Wir meinen, daß wenn man auf einem Friedhof zum Angriff geht, das sich diese Angreifer unmoralisch verhalten. Wenn die Bande der Meinung ist, daß die toten deutschen Soldaten keine Ruhe verdienen, so fassen wir das als ethnische Diskriminierung auf.

Einige dieser angreifenden Personen mögen es zu den Kommunisten und dem Kommunismus auf zu schauen. In diesem Punkt wollen wir gerne informieren, daß in kommunistischen Ländern, wie Polen, es normal war das Schulkinder Soldatengräber jedes Jahr gepflegt haben. Gleicher Respekt wurde gezeugt und mußte allen Toten gezeugt werden, sowohl sowjetischen, polnischen, deutschen als auch anderen Gräbern.

Mit ihrem unmoralischen und unethischen Angriff zeigten sie nur, daß sie es nicht in der Lage sind gesetzliche Argumente, in einer politischen Diskussion um ihre Meinungen zu rechtfertigen, einzubringen- außer mit Steinen und Holzknüppeln.

Das Verhalten war auch direkt unsozial unter dem Gesichtspunkt, daß der Angriff hohe Kosten und große Belastungen mit sich führte, sowohl für die Polizei (Welche schon genug damit zu tun hatte an diesem Wochenende Vergewaltiger zu jagen.), als auch für das Gesundheitswesen und für die Versicherungsbranche- deswegen schädlich für die gesamte norwegische Gesellschaft.

Wir klagen ebenso die Medien an, mit NRK, VG und speziell Dagbladet an der Spitze, für die Weigerung die Wahrheit zu schreiben und den Vorfall zu bagatellisieren mit Worten wie “Schlägerei“, “Bandenschlägerei“, “krachten zusammen” und “Zusammenstoß”.

Alle mit Ausnahme von Aftenposten weigern sich zu schreiben das die Angriffsbande als Polizei agierte und regelrecht überfallartig versuchte Leben zu nehmen, zu rauben und Sachen zu beschädigen. Aber was können wir von dieser Seite erwarten?

Verfluchung. Kräftige Irritation. Wut. Rachegedanken. All das ist verständlich und zu erwarten. Trotzdem ist geboten gerade jetzt uns zu besinnen und die richtigen dinge zu tun. Wir werden keine Rache nehmen, wir schlagen nicht zurück um uns auf das gleiche Niveau zu begeben wie die Bande die wir trafen- das ist genau das was sie sich wünschen und passiert es dann schreiben die Medien: “Sieh, die sind genau so wie die Linksextremisten es sagen.”

Das was wir dagegen machen ist den Sachverhalt anzeigen. Wir werden die Sache bei der Polizei anzeigen, Überfall, Körperverletzung, Raub und Sachbeschädigung. Nun ist es bekannt das die Ermittlungen sicher eingestellt werden und das nächste Mal, wenn sich die Bande wieder im Überfall und Raub versucht, erstatten wir wieder Anzeige und immer wieder. An einem Punkt muß die Polizei einsehen das dies ein Problem ist und das es die Linksextremisten sind, die das Problem sind und das damit etwas gemacht werden muß. Naiv? Gut möglich, aber wir gewinnen absolut nichts mit Rache.

NNSB

(Für den Inhalt der offiziellen Erklärung der NNSB ist der Übersetzer nicht verantwortlich)

Aus Oslo berichtete
Wolzow



Tags: Allgemeines

44 responses so far ↓

  • 1 Höhlers Ali // Nov 16, 2007 at 0:27

    Ach Wolzow:
    “Sie agierten wie die Polizei und leider fielen einige von uns auf diesen Bluff herein, so auch der Unterzeichnende.” Und dann “Einige legten sich auf den Bauch”.
    Funktioniert das bei ihnen immer so? Komm mach Platz Wolzi, nimm’s Wursti, hol’s Stocki. Geben Sie’s zu ihr Spitzname ist “Blondi”.

    Wuff, Wuff
    A.H.

  • 2 Eine andere Feldpostnummer // Nov 16, 2007 at 0:39

    Den ersten Teil hat wolzow doch schon vor Tagen irgendwo hingeschrieben, eine Banalität, ernsthaft beschädigze also keinen Grund für irgendetwas. Der zweite Teil des Artikels ist zudem so beschissen übersetzt dass man ihn kaum veröffentlichen sollte.

    Die elende bürgerliche Presse hätte Spenden für die Aktivisten sammeln sollen anstatt zu jammern, die in Norwegen eingefallenen Hitleristen verdienen keine Würdigung, ausgraben und in die Knochenmühlen damit.

  • 3 Höhlers Ali // Nov 16, 2007 at 0:53

    Was machen Sie eigentlich, wenn sich die Antifa als Feuerwehr verkleidet und ihnen zuruft: “Spring, es brennt, wir haben ein unsichtbares Spungtuch aufgespannt!”

    Klatsch

  • 4 kopfschüttelnd // Nov 16, 2007 at 6:43

    “Naiv? Gut möglich, aber wir gewinnen absolut nichts mit Rache.”

    Eine sehr christlicher Meinung!

  • 5 Geerd v. Klotz // Nov 16, 2007 at 9:29

    “Viel Feind, viel Ehr”?

    Wo besteht denn die Ehre, hinterrücks und im Dunkeln von einer doppelten Anzahl bewaffneter Verbrecher angegriffen zu werden? Das ist kein ehrbarer Feind, das ist Gesindel!

  • 6 Gunvald Larsson // Nov 16, 2007 at 10:18

    feldpost = widerlicher Hetzer. Genau wie Cholewa.

    Und wie anti-bürgerlich sich hier beide gebärden, dabei sind beide die größten Nutznießer dieser bürgerlichen Ordnung.

  • 7 Markus // Nov 16, 2007 at 11:10

    Tja Mädels, da weinen wir euch ja heisse Tränen.

  • 8 fremder // Nov 16, 2007 at 12:41

    @höhlenali und dreckspostnummer

    getroffene hunde bellen… wa

  • 9 kphp // Nov 16, 2007 at 13:52

    Aktionen gleich welcher Art von Nationalisten, sollten nie unbewaffnet von diesen durchgeführt werden. Die Antifa zeichnet sich durch schnelles Laufen aus, man kann sie auch in Unterzahl dazu bewegen.
    Diesen Pfeifen muß klar sein das sie sich in tödliche Gefahr begeben wenn sie friedliche Bürger tätlich angreifen. Einer muß so weichgekocht werden, daß die Adressen der Übrigen bekannt sind. Von da an müssen die Anderen Albträume bis zur Aufrechnung haben.

  • 10 Bengt // Nov 16, 2007 at 14:20

    In seinen Kommentaren hier läßt uns dieser/dieses “wolzow” doch immer wissen, welch starker und zum Kampf bereit stehender Mann (…) er sei. Von Anfang an habe ich ihn als “Euren” Internetnazi Nummer 1 angesehen und darf mich ja wohl zumindest ein kleines bißchen bestätigt fühlen.

    @ Gunvald Larsson: Frustriert keinen Platz in dieser Gesellschaft zu haben? Und wenn nur den eines total armseeligen Außenseiters ohne Perspektive auf Besserung der Situation?

  • 11 Der Gutherzige // Nov 16, 2007 at 14:51

    Ich hoffe bald wird gleiches mit gleichem vergolten.

  • 12 kphp // Nov 16, 2007 at 15:50

    @Bengt,
    „zumindest ein kleines bißchen bestätigt fühlen.“
    Du darfst, Du Pfeife darfst und von wem werden Deine Gefühle auch nicht erwidert? Du armselige Pfeife. Ist doch, wie meinst DU?: „Frustrierend“, da tritt eine Idee in Deinen hohlen Kopf, sie füllt ihn völlig aus – weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig macht und Du mußt noch um ein bisschen Bestätigung betteln. Also von mir nicht, na vielleicht doch, also gut – Du bist eine Pfeife!

  • 13 wolzow // Nov 16, 2007 at 16:30

    @Höhlers Ali und Bengt:
    Lesen scheint ja nicht grad Eure Stärke zu sein, ich muss Euch leider enttäuschen, ich war am besagten Abend nicht auf dem Deutschen Friedhof (wie ja eigentlich aus dem Artikel hervorgeht), da die NNSB, aufgrund verschiedener Vorfälle, für uns seit Mai nicht mehr tragbar ist. Nichtsdestotrotz erteile ich den Linksfaschisten ein Lob für den militärisch gut geplanten Handstreich.
    Heute habe ich erfahren, dass die norwegischen Linken sich im Vorfeld versichert haben, dass keine Nichtnorweger an der Veranstaltung teilnehmen. Tja, blöd gelaufen für Euch Pappnasen. Wie ich das erfahren habe, kann ich Euch hier leider nicht berichten.

    @Feldlatrine: Die Übersetzung ist so übernommen, wie der Originaltext im norwegischen klingt, das habe ich bewusst so gemacht, damit man sieht wes Geistes Kind so einige hochgelobte Wikinger sind. Ich will aber hier nicht weiter darauf eingehen. Kurz gesagt die Leute haben es verdient, ich denke auch das die dafür auch noch von anderen eins auf die Mütze bekommen. Nicht für ungut Feldlatrine, ich konnte mir das schon im Vorfeld denken das so etwas früher oder später passiert.
    Im Übrigen: Kannst Du norwegisch?

    @kopfschüttelnd: Ich gebe Ihnen Recht, bei der NNSB bewegt sich ausser den Türen nichts.

    @Geerd v. Klotz: Nein, sich hinlegen und verhauen lassen, das ist schäbig.

    @Markus: Ich nicht, das was mich wirklich wurmt ist, das das Ganze auf uns Deutschen Heiliger Erde passiert ist. Und auch hier bestätigt sich wieder:
    Wir Deutschen müssen alles alleine machen.

    @Der Gutherzige: Schon geschehen.

    GruSS Wolzow

  • 14 Wintertag // Nov 16, 2007 at 16:45

    Daß sich Nationalisten unbewaffnet und friedlich versammeln und den Ahnen gedenken ist für euch des Spottes wert?
    Nicht wolzow hat es vertan!
    IHR habt euch “geoutet”!
    …………………………….
    Ne erfahrene Wache gemeinsam mit “Auszubildenden” aufzustellen ist aber trotzdem immer ratsam.

  • 15 wolzow // Nov 16, 2007 at 19:37

    @Wintertag:
    Die Jahre vorher haben wir Deutsche hier, das gemeinsam mit den Norwegern und der NNSB gemacht, Mit Gästen aus Russland, Schweden und sogar Griechenland. Es lief immer ruhig und friedlich ab.
    Mein Verdacht wer wirklich hinter dieser Provokation steckt ist aber ein anderer. Die Zecken hier werden von brd- Antifas angestiftet, ich glaube kaum das die norweg. Zecken einen solchen Angriff selber in Eigenregie geplant haben, dazu sind die hier zu friedlich. Die Polizei tappt nach wie vor im Dunkeln, das ist ebenso untypisch, denn die norweg. Polizei ist eigentlich sehr schnell im Ermitteln und Aufklären von Gewaltverbrechen.
    Veröffentlichen lassen habe ich das aus anderen Gründen (Danke nochmal an Altermedia).
    Mir geht es nicht um die NNSB oder die Linksfaschisten, nein vielmehr darum, dass der Deutsche Soldatenfriedhof in Oslo geschändet wurde. Das die NNSB sich und den Friedhof nicht aktiv verteidigt hat, werde ich denen nie verzeihen. Hätte ich gewusst das die NNSB eine Trauerfeier abhält, wäre ich vor Ort gewesen. Das Ganze stinkt zum Himmel, irgendwer muss gewusst haben das unsere Gruppe (Deutsche inkl. einiger wirklicher norweg. Aktivisten) nicht an der Veranstaltung der NNSB teilnimmt. Das Ganze wäre dann anders abgelaufen. Ich bin, trotz das ich die NNSB für untauglich halte (persönl. Meinung), das niemand das Recht hat eine Gedenkveranstaltung zu stören, egal wer wem gedenkt. Meiner Ansicht nach hätte die NNSB sich und den Friedhof verteidigen müssen, egal ob Polizei oder falsche Polizei.
    11:20 und haushoch verloren, damit haben die NNSBler sich in meinen Augen disqualifiziert, auch wenn ich nicht direkt vor Ort war, aber ich kenne die Leute, die sind so ………….
    Die Meinungen meiner deutschen Landsleute aus der Heimat dazu sind mir jetzt wichtiger.
    MkG

  • 16 wolzow // Nov 16, 2007 at 19:39

    Ich bin, trotz das ich die NNSB für untauglich halte (persönl. Meinung), der Ansicht das niemand das Recht hat, eine Gedenkveranstaltung zu stören, egal wer wem gedenkt.- so ist es richtig

  • 17 Eine andere Feldpostnummer // Nov 16, 2007 at 20:12

    @fremder

    “getroffene hunde bellen… wa”

    Nur wenn man schlecht gezielt hat.

  • 18 GB/BHE // Nov 16, 2007 at 20:53

    “die in Norwegen eingefallenen Hitleristen verdienen keine Würdigung, ausgraben und in die Knochenmühlen damit”

    In einen anderen Faden verurteilt diese leichenschändende Dreckpostnummer heuchlerisch das “Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener”.

    Möchte überhaupt mal wissen aus welchem Anti-Rechts-Programm diese Kakerlake eigentlich bezahlt wird, damit er hier bei Altermedia alle Fäden zuspamt ?

  • 19 Anonymous // Nov 16, 2007 at 21:48

    “Daß sich Nationalisten unbewaffnet und friedlich versammeln und den Ahnen gedenken ist für euch des Spottes wert?”
    Gab es schon wieder richtig auf die Fresse?
    Herrlich, letzte Woche Prag, jetzt das.
    Weiter so! Blutende Glatzennasen sind nett anzusehen.

  • 20 Eine andere Feldpostnummer // Nov 16, 2007 at 23:09

    @GB/BHE

    Nun SIE sind doch Berufsvetriebener, ich arbeite ab und an, da aber ganz unpolitisch, natürlich verusht man auch ganz bürgerliche Kollegen zumindest zu gewerkschaftlicher Koordination zu motivieren, was so manches Problem erzeugt.

    “In einen anderen Faden verurteilt [...] das “Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener”.”

    Die Schlächter von Narvik, die Vergewaltigter der norwegischen Frauen, die an-die-Wand-Klopper der Kinder – welches Andenken sollte ich da “verunglimpfen”, kaufen sie sich doch etwas Land und überführen sie die Reste zu sich, damit hätte ich kein Problem. Im Gegenteil, es war wohl kaum jeder einzelne Soldat ein ausgewiesenes Schwein und ein bewusster Verbrecher, dann hätten die Angehörigen auch einen Ort der Trauer an den sie unproblematischer anreisen können.

    Natürlich, wie ich den N”W” hier erlebe würde sie naz a kräftiges G´schäfterl daraus machen – 10min Trauer 5 Euri, plus Souvenirladen, dennoch selbst das wäre angebrachter.

    Alternativ wäre eine Überführung zu den Totenräumen der jeweiligen Heimatgemeinden auch denkbar.

    Ein Norwegen haben die entmenschten Naziinvasoren aber nichts verloren, da wäre ich immer für Schweinefutter falls frühzeitig oder die Knochenmühle.

  • 21 wolzow // Nov 16, 2007 at 23:36

    @Anonymous: Na, aber ihr habt einen Toten:
    http://de.indymedia.org/2007/11/199149.shtml
    aber der Sommer sah allgemein schlecht aus für Euch:
    http://www.bhbulgaria.com/images/exploited-fight.jpg

  • 22 W.Hamburg // Nov 17, 2007 at 0:31

    @Feldpostnummer
    Bist wohl wider voll auf Droge ,was?
    Armes Schwein!
    Therapie im Arbeitslager schafft
    abhilfe!

  • 23 Höhlers Ali // Nov 17, 2007 at 0:40

    @Wolzow
    Mein lieber Wolzow, dass war natürlich gar kein Faschist. Die machen sowas nicht. Alles linksbürgerliche Lügenpropaganda, um dem NS zu schaden.

  • 24 Eine andere Feldpostnummer // Nov 17, 2007 at 1:38

    @ W.Hamburg

    “Bist wohl wider voll auf Droge ,was?
    Armes Schwein!
    Therapie im Arbeitslager schafft
    abhilfe!”

    Aber im Gegenteil, nüchtern genug um dem Nazijüngelchen auf ein paar Grundlagen der dt, Sprache aufmerksam zu machen

    - Wir kennen uns nicht, im Deutschen ist also ein “sie” anstatt “du” angebracht.

    “Wider” ist ein dt. Wort für etwas Gegensätzliches z.b. “Feldpost wider dem Faschismus” während “wieder” eine WIEDERHOLUNG andeutet z.b. Es gab keine Shoa, sie sollte schnellstes wiederholt werden”
    “Widder” hingegen ist schlicht ein männliches Schaf.

    “Voll auf Droge” ist absonderlich, “voll” im Sinne von “sehr” bzw. “total” ist ein umgangssprachlicher Begriff der letzten 10 Jahre, muss mensch jeden Neologismus mittragen?

    Zudem wäre es einen Gedanken wert ob sie tatsächlich nur eine Droge meinen, und nicht vllt “Drogen”.

    “Armes Schwein!”

    Ist zwar eine sehr umgangssprachliche Zusammenziehung von “Sie/du sind/bist ein armes Schwein” aber durchaus denkbar, Adjektive (“Wie-Worte”) werden im Deutschen allerdings grundsätzlich klein geschrieben.

    “Therapie im Arbeitslager schafft
    abhilfe!”

    Hierbei haben wir es allerdings mit “Migranto” zu tun, das weglassen unbestimmter Artikel mag manchen Menschen, der sich neu in die dt. Sprache eindenken muss, helfen, verständlich bleibt es immerhin. Menschen die jedoch grundlegendes Sprachwissen erworben haben, sollten doch ein Bemühen um korrektes Deutsch zeigen, gerade um den Zuwanderern durch unaufdringliches Beispiel eine Vervollkommnung ihrer Kenntnisse, auf alltäglicher Basis zur ermöglichen.

    Richtig wäre also das unbestimmt “Eine” vor “Therapie” “im” ist zweifelhafte Umgangssprache, besser wäre doch “in einem” sie sehen auch hier zeigt sich der unbestimmte Artikel wieder, als Sunstantiv (“Hauptwort”) wird “Abhilfe” zudem groß geschrieben. Falls sie in der Hinsicht Zweifel haben, könnten sie sich fragen ob das Wort mit einem bestimmten Artikel denkbar ist, da ihnen jedoch die unbestimmten Artikel unklar zu sein scheinen, wäre eine Grundbildung dringend wünschenswert, Kurse finden sie an ihrer Volkshochschule.
    ———
    Nun mögen sie einwenden, dass mein Geschreibsel auch sehr fehlerhaft sei, nicht zu Unrecht, ich mache grotesk viele Fehler wider den Regeln, mein Deutsch ist durchaus als eher schwach anzusehen. Bedenken sie aber dass mein “abgefucktes Zekckenidiom” nur verständlich ihr “arisches Deutsch” aber kulturprägend und überlegen sein muß.

    In diesem Sinne, möchte ich ihnen ein Ziat von Lenin auf den Weg geben “Lernen! Lernen! Lernen!”

  • 25 Werner Holt // Nov 17, 2007 at 2:32

    @Feldlatrine
    Du bist der Pisseimer der Nation, seit wann waren Deutsche Soldaten “Vergewaltiger” und sonst was?!
    Deine Gehirnwäsche möchte ich haben. Dann würde es mir in der Endzeit-brd auch gefallen. Doch komischerweise wäscht´s in meinem Kopf nicht richtig, trotz so toller Waschmittel, wie zdf, ard, rtl und pro5. Immer schön reinlöffeln, die Siegerpropaganda. Und nicht vergessen, die zu verspotten, die noch wagen ihrer Vorfahren zu gedenken. Du Nachttopf.

  • 26 Jörg // Nov 17, 2007 at 7:46

    Die Zecken, die sich hier so diebisch-niederträchtig freuen, daß fünf norwegische Nationalsozialisten schwer verletzt wurden, sollten ihre Augen mal Richtung Spanien bewegen.

    Dort in MADRID wurden nämlich vor einer Woche bei einem ähnlichen kommunistischen Überfall auf spanische Kameraden, die auf dem Weg zu einer rechtsnationalen Demo waren, die roten Angreifer in einem U-Bahn-Tunnel nicht nur erfolgreich zurück geschlagen.
    Nein, es gab auf Seiten der Zecken auch einen Toten( und mehrere Verletzte laut indymedia!

    Was ist jetzt mit eurer ganzen Schadenfreude ihr linken Haß-Prediger, häh?! Ist nicht mehr so doll lustig, wenn`s mal einen von euch erwischt?! Also – schön die Bälle flach halten und zurück mit euch in eure Rattenlöcher.

    @wolzow:

    Ich weiß zwar nicht was sich bei euch in Norwegen so tut, aber trotzdem sollte man keine Genugtuung über einen “erfolgreichen” linksextremen Überfall auf Kameraden zur Schau stellen; das gehört sich nicht.

  • 27 Gunvald Larsson // Nov 17, 2007 at 8:17

    @bengt :

    das sagt der richtige. Trifft, wenn ich’s recht bedenke, wohl eher auf Kinderficker wie dich zu.

  • 28 fremder // Nov 17, 2007 at 9:33

    @dreckspostnummer… ist auch sinn und zweck… damit ihr langsam ausblutet

  • 29 Bengt // Nov 17, 2007 at 9:34

    @ kphp: Besser eine “Pfeife” als – wie Du – ein armseeliger Stricher, dessen Herkunft nunmal nachweisbar inzestiös ist. Aber schön wie Du mir beweist dass der Mensch vom Affen abstammt, nur in einzelnen Fällen dieses Stadium eben noch nicht verlassen hat. Solltest Du irgendwann mal nicht mehr als Evolutionsverweigerer glänzen wollen, würde sich zumindest ein einziger Mensch mit Dir auseinandersetzen; so leider nicht!

    @ wolzow: Oh, entschuldige bitte! Habe den Text nur kurz überflogen, da ich im Gegensatz zu dir auch in der BRD Arbeit finde. Wie konnte ich nur davon ausgehen dass Du die 20 Angreifer nicht alleine in die Flucht geschlagen hättest. Toller Verein auch dem Du da vorstehst. Gibt`s`außer Dir noch andere Mitglieder, oder eher ein 1-Mann-Unternehmen? Quasi die skandinavische Nazi-Ich-AG…

  • 30 jochen // Nov 17, 2007 at 10:37

    @ Andere Feldpostnummer

    Es muß Sie doch jedes mal gewaltige Überwindung kosten, in diesem Forum aufragsgemäß einen Artikel einzuschmieren. Warum tun Sie sich das an?
    Ohne jeden Neid gönne ich Ihnen aber die Schecks, die Sie dafür aus Berlin, Moskau und Tel Aviv erhalten.

  • 31 wolzow // Nov 17, 2007 at 10:52

    @Jörg: Ich halte mich da an das Sprichwort: “Wer nicht hören will, muss fühlen!”
    Auch bin ich der Meinung das die Roten zu weit gegangen sind, ich hätte an Ihrer Stelle alle gefesselt, eine Pappnase aufgesetzt und wäre meiner Wege gegangen. Den armen Teufeln die Köpfe einschlagen ist natürlich äußerst feige.
    Ich hab mal nen Punk kopfüber in eine Mülltonne verfrachtet, er blieb unverletzt, seine Kumpane hat ihn ausgelacht und heute ist er einer von uns, das zum Thema “Wolzows Gewaltverherrlichung”.
    Alles darf ein gewisses Maß nicht über- oder unterschreiten. Die Täuschung an sich ist militärisch genial, die weitere Ausführung unter aller Sau.
    Ich habe die vom NNSB jahrelang gewarnt und den Jungs Tipps gegeben, ihre Schuld ist nun das sie verloren haben. Hätten sie gekämpft und verloren sähe die Sache natürlich anders aus, auch ein Rückzug wäre in Ordnung, aber hinlegen und sich verkloppen lassen?
    Die haben lieber den Weg “im System stehen” gewählt, nun kam die Retourkutsche. Auch bin ich der Meinung man sollte es nicht über den Weg der Gerichte versuchen, ich hätte von jetzt ab jedes Wochenende eine Veranstaltung abgehalten. Aber das ist deren Sache. Sauer bin ich nun auf beide Seiten, auf die Roten die es gewagt haben einen deutschen Friedhof zu schänden und auf die NNSB weil sie vorgeben NS zu sein, sich aber nicht gewehrt haben.

    @Feldlatrine:
    “Die Schlächter von Narvik, die Vergewaltigter der norwegischen Frauen, die an-die-Wand-Klopper der Kinder – ”

    Das Thema hatten wir bereits, ich will da nicht näher darauf eingehen. Norwegen ist dabei die eigene Geschichte bezüglich der deutschen Besetzung zu revidieren und zwar in Richtung positiv für Deutschland und hat im Zuge dessen den Film “Kampf um Norwegen” herausgebracht, 80 min und erhältlich auch über das Bundesarchiv. Schau Dir den mal an, bevor Du hier Ehrenburg- oder Eisensteinpropaganda versuchst nach zu äffen.
    Ich dachte Du bist ein ganz patenter Linker, wie man sich doch täuschen kann.
    Im Übrigen schien es ja den Norwegern unter deutscher Besatzung gut gegangen zu sein, sonst würde man hier nicht vorwiegend deutsche Kfz, deutsche Öl- und Gasbohrinseln, deutsche Haushaltswaren und deutsche Nahrungsmittel bevorzugen. Ganz zu schweigen davon das deutsche Ingenieure und Arbeiter Strassen, Gleise und Flugplätze in Norwegen bauen. Das neue Opernhaus, somit auch ein neues Wahrzeichen für Oslo, wird übrigens auch von Deutschen gebaut.
    Es waren Norweger die Kinder an die Mauern geschleudert haben und halbdeutsche Mädchen vergewaltigt haben:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tyskebarn#Nachkriegszeit

    Sie haben sich disqualifiziert werte Feldlatrine.
    Im Übrigen geht das Zitat von Lenin so:
    “Lernen, lernen, nochmals lernen!” und “Lernt von den Deutschen!”
    Falls Sie hier kommunistische Propaganda betreiben wollen, dann doch bitte richtig.

    @Höhlers Ali: Natürlich war das ein Nationalist, der den Antifaaffen mit der Machete umgelegt hat. Warum sollte ich das leugnen?
    Oder waren Sie als Antifa beim Exploited- Konzert in Sofia dabei, es täte mir unheimlich leid Sie nicht “getroffen” zu haben.

  • 32 Eine andere Feldpostnummer // Nov 17, 2007 at 10:56

    @Werner Holt

    Mir sagt die BRD, allerdings nicht so sehr zu und zudem bin ich der Phase “Mein Papi (meine Vorfahren) ist Superman/Supermen irgendwann heraus gekommen, ich kann mich nicht mehr an den genauen Zeitpunkt erinnern, war noch zu jung.

    Ihre Gerhirwäsche ist zudem wesentlich erfolgreicher verlaufen als meine, sobald sie “deutsch” hören wedeln sie und wenn jemand nicht mitmacht knurren sie, passt doch, ein Hündchen des Führers, so will man das. Auf wenn man sie dann genau hetzt ist ihnen dann auch egal.

    Heil Blondi.

  • 33 wolzow // Nov 17, 2007 at 11:25

    @Bengt: 26 Leute, wenn Du es genau wissen willst, davon 7 Frauen und ich stehe dem Ganzen nicht vor, sondern über den Dingen, so zu sagen als Big Boss. Ich arbeite hier bei einem deutschen Arbeitgeber mit Hauptsitz in der brd. Da ich so gut in meinem Fach bin, wurde ich, im Gegensatz zu Dir Wichtelmännchen delegiert worden in Norwegen zu arbeiten.
    Mann bist Du neugierig, suchst wohl einen besser bezahlten “Job” ?

  • 34 Genossin // Nov 17, 2007 at 13:57

    Gute Aktion

    Schön zu hören das noch AntifaschistInnen gibt, die wissen wie es geht.

    Kann mich nur “Feldpost” anschließen, ab in die Knochenmühle mit den verwesten Überresten. Nazis träumen schließlich davon, sich selbst und den Rest der Menschheit in eine viehische Herde zu verwandeln. Dieses fragwürdige Ziel haben die Deutschen bei ihrem letzten Anlauf nicht verwirklichen können. Da kann mensch doch wenigstens post mortem die Wunschfee zur Geltung kommen lassen und…..ab in die Knochenmühle mit den Naziüberresten!, Tierkadavern gleich!!!.

    Ps: Bitte bewahrt mich mit eurem immergleichen bürgerlichen Gejammer zu den Themen: Totenruhe, Ehre, fairer Kampf, Männlichkeit, Schande etc. pp. Dieses wirre Gefasel, wird selbst dem “NS” nicht gerecht und geht mir als Materialistinn nur auf die Eierstöcke. Da könntet ihr euch genau so gut über die “gottlosigkeit” der Linken beschweren. Das ist ganz einfach keine ernstzunehmende Kritik. Dieser Vorwurf geht ins Leere, merkt euch das ihr Kaspernasen!.

    ich bleib dabei:

    ROT-FRONT!!!

    Ja, ja, Frauen und Politik. Hier ist aber jemand gewaltig bemüht, gewisse Klischees zu bestätigen. Der Beschäler ist wohl grade auf Dienstreise, was? – Schriftleitung Altermedia

  • 35 OI OI OI // Nov 17, 2007 at 14:03

    Wie dumm kann man eigentlich sein?

  • 36 GB/BHE // Nov 17, 2007 at 15:45

    So wie sich einst die Bolschewisten der Roten Armee bemühten die Goebbelsschen Thesen vom Untermenschentum als vollkommen richtig zu beweisen, so tun es hier die Gülle-Genossin und die Feldpostlatrine.
    Schön langsam wird mir Dr. Goebbels doch noch sympathisch. Weil er eben doch Recht hatte.

  • 37 kphp // Nov 17, 2007 at 17:48

    @wolzow,
    „Die Zecken hier werden von brd- Antifas angestiftet“
    In Genua gehen 25 Antifa wegen des Tatbestands der Verwüstung und Plünderung, für insgesamt 225 Jahre in den Knast, im Einzelnen schwanken die Strafmaße zwischen 6 und 16 Jahren. Da kommt doch Freude auf, 25 Pfeifen sind für uns es mal aufgeräumt.

  • 38 kphp // Nov 17, 2007 at 18:26

    @Bengt,
    hier haben Pfeifen wie Du, schon öfters versucht ihre Kloake über mich zu schütten. Das ist nicht nur eine Erfahrung von mir. Wenn Euch Pfeifen die Luft ausgeht, die ihr ja nie hattet, wenigstens keine die man, ohne dass es einem schlecht wird, verarbeiten kann.
    Euer Stoffwechselendproduktausscheidungsorgan muß irgendwie verkehrtherum angebracht sein, es ist schon schlimm was bei Euch aus dem Hals kommt! Da fault jede Verbindung zum Gehirn, wenn ihr eines hättet, innerhalb kürzester Zeit ab.
    Jetzt versuche es einmal mit Argumenten, mit solchen welche dich nicht gleich wieder erschlagen und Du wieder nur als Pfeife dastehst. Es gibt ja auch Wahrheiten denen wir uns anschließen, dass Dumme ist eben nur, dass ihr keine kennt.

  • 39 Anti-Rotfront // Nov 17, 2007 at 19:05

    @kphp

    Köstlich, freu…-)

    Vergleicht das mal mit den Randalen in Rostock. Nicht einer der Afas ist dafür zur Verantwortung gezogen worden! Eine ganze Stadt von 3000 vermummten und staatlich großzügig verhätschelten und alimentierten roten Verbrechern zerstört und keine Strafen dafür!Eigentlich hätten doch jetzt Verantwortliche mal Anti-Links-Programme starten müssen, nicht wahr?!

    Statt dessen pumpt das System immer neue Millionenbeträge in Anti-Rechts-Programme und ernährt (mit unserem / meinem Steuergeld!!!) hunderttausende linke Umerzieher in diesem Land.

    Tja da lob ich mir Italien. Auch in anderer Hinsicht besser: als dort Polizisten einen Fan ermordeten, war das ganze Land und zehntausende Fans & Hools in Wut – da regt sich noch was……Auf der Trauerfeier in Rom waren mehr als 30000 (darunter viele Nationalisten).l

  • 40 Werner Holt // Nov 17, 2007 at 21:38

    @Felposttüte
    Abnabeln, prima. Aber nicht vom eigenen Volk. Gehirnwäsche hat bei mir noch nie funktioniert. Ich wedle auch nicht mit dem Schwanz. Ich merke, im Gegensatz zum Bundestrottel noch, daß die brd zur Judenkloake verkommt, allerdings schön bunt.

  • 41 TH // Nov 19, 2007 at 13:24

    @andere Feldpostnummer:

    “Wider” ist ein dt. Wort für etwas Gegensätzliches z.b. “Feldpost wider dem Faschismus” während “wieder” eine WIEDERHOLUNG andeutet z.b. Es gab keine Shoa, sie sollte schnellstes wiederholt werden”

    Wenn du schon meinst, hier den Germanisten raushängen lassen zu müssen, dann wenigstens richtig. “Wider” steht mit Akkusativ, nicht mit Dativ.
    Richtig wäre “Feldpost wider den Faschismus” und nicht “Feldpost wider dem Faschismus”.

  • 42 Anonymous // Nov 19, 2007 at 14:40

    @Werner Holt
    “Gehirnwäsche hat bei mir noch nie funktioniert. ”
    Tja, wo nichts ist, kann auch nichts gewaschen werden.

    “Ich wedle auch nicht mit dem Schwanz.”
    Wo nichts ist, kann man auch nicht wedeln.

    Gib Dir die Kugel, dann hat das Elend ein Ende!

  • 43 Lodmund // Nov 20, 2007 at 1:11

    ” Mitnichten hat die Nase meiner Wirtin, deren Name Eulalia, wie Sie die Güte, sich zu erinnern hatten, lautet, geblutet, aber mich hatte morgens die Polizei, da ein Fahrrad, das ein Mann, der eine grau’ Jacke, die vielfach geflickt war, trug, fuhr, mit einem Fahrzeug, das auf der Straße, die über die Geleise, die vom Bahnhof, der unmittelbar bei meiner Wohnung liegt, kommen, führt, entlangkam, zusammenstieß, gebeten, meine Beobachtungen als Zeuge zu Protokoll zu geben.”
    Diesen Satz (aus dem Brägen zitiert) ersinnt sich Werner Holt, im Fieberanfall bei Scharlach, um seinen Studienrat zu verarschen. Von den Mädels ganz zu schweigen: Uta, Frau Ziesche (Meiner heisgeliebten Gertie…), Gundel.
    Ergo, anonyme Flachzange, weder mit Gehirn noch mit Glied hapert es bei ihm.
    Ein Schwachpunkt des Werkes: Sein Vater, der Chemiker, der ein völlig neues Giftgasgemisch in die Debatte einbringt, von dem ich bei allen Revisionisten noch nie gelesen…nee, muß ich noch mal nachlesen. (Chlorkohlensäuremethylester mit…?)
    Schwulenfeindlich war er auch noch…(“Nennst du das reinbleiben, wenn du mit Fink…”)

  • 44 Völkischer Beobachter // Nov 21, 2007 at 20:31

    @ wolzow:

    Das feige Antifapack scheint sich auf die Schändung von Soldatenfriedhöfen spezialisiert zu haben, da man offenbar glaubt, dort keine ernsthafte Gegenwehr erwarten zu müssen – vor 65 Jahren hätten sie es nicht gewagt, auch nur ein lautes Wort in Gegenwart auch nur weniger der von ihnen jetzt feige geschmähten Soldaten zu äußern.

    Es ist zu hoffen, daß man sich auf nationaler Seite darauf einstellt und somit auch die Emanzen-Genossin demnächst bei solcher Gelegenheit (antifaschistische Heldentat einer Soldatenfriedhofsschändung) endlich ihren wohlverdienten Tritt in die Eierstöcke bekommt.

    An anderer Stelle hatte ich schon mal folgenden Bericht über eine ebensolche Heldentat auf Kreta hier eingestellt:

    Jedes Jahr am 20. Mai gedenken die ehemaligen Fallschirmjäger der Deutschen Wehrmacht auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Malemes auf Kreta ihrer bei der Eroberung Kretas 1941 gefallenen Kameraden.
    Voriges Jahr konnten die angereisten, allesamt weit über 80-Jährigen ihre Gedenkfeier wegen deutschen und griechischen Antifa-Gesindels, das den Soldatenfriedhof förmlich besetzt hatte, nicht durchführen.
    Dazu zitiere ich aus einem Schreiben eines Mitglieds der Kameradschaft des ehemaligen Fallschirmjäger-Sturmregiments:

    “Am Parkplatz ausgestiegen, fielen mir dann schon merkwürdige Gestalten auf, die eigentlich bei solchen Veranstaltungen eher nicht zu erwarten gewesen wären. Ferner lagen unter am Eingangsbereich Flugblätter aus, die die Überschrift trugen: ‘Gegen die jährliche Traditionspflege auf dem deutschen Soldatenfriedhof! 60 Jahre nach Kriegsende – Endlich Schluß damit!”, die eine Seite des Flugblattes in deutscher Sprache, die Rückseite in griechischer Sprache. […] Allein der Anfang reicht schon: ‘Am 20. Mai 1941 [zu diesem Zeitpunkt hatte die griechische Armee auf dem Festland schon offiziell kapituliert und Kreta […] hätte allein schon deshalb nach dem Völkerrecht kapitulieren müssen] überfielen [davon abgesehen kann jeder einmal im Duden nachlesen, was ein Überfall ist. M.W. ein Angriff auf einen nicht vorbereiteten Gegner…] deutsche Fallschirmjäger Kreta – aus strategischen Gründen und um den Reichtum der Insel auszubeuten” [damit sind wahrscheinlich die vielen Wassermelonen und Oliven gemeint…]

    Nichts ahnend bin ich dann den relativ steilen Weg hoch zum Friedhof gegangen und wurde oben von ca. 70 – 100 jungen Demonstranten ‘empfangen’. Sie hatten bereits Holztafeln entlang von Wegen auf dem Friedhof in die Erde geschlagen und zwei riesige Spruchbänder oben an der Mauer entrollt. Hinterher habe ich dann erfahren, daß es zur Hälfte deutsche und griechische Chaoten gewesen sein sollen. Ich bin dann zu Block 3 hochgegangen. Dort liegen die Gefallenen des Sturmregimentes und so führte mich mein Weg gerade dorthin. Nun kamen von oben (dort befindet sich noch ein Eingang rückwärts von der Höhe 107 aus gesehen) noch drei Kameraden unserer ‘Kameradschaft Sturmregiment’. […] Auch ihr Ziel war der Block 3, denn Hans hatte Blumen für seine gefallenen Kameraden der 11.Kompanie mitgebracht und war dabei, diese Blumen auf einige Grabplatten zu legen. Auf uns 4 Personen stürzte sich nun die ‘mutige’ Masse von ca. 20 Chaoten und umringte uns. Jetzt ging es erst richtig los, denn die soeben niedergelegten Blumen wurden unter wüsten Beschimpfungen mit den Füßen weggetreten und wir selbst in verbaler Art beleidigt und angegriffen.
    Dessen nicht genug sprang ein Demonstrant auf einen Grabstein und brüllte: ‘Hörst Du mich, Du Nazi da unten? Ich scheiße auf Dich und Deutschland!” Die Situation begann nun immer gefährlicher für uns zu werden, und so begab ich mich nach unten zum Eingangsbereich, um die Polizei zu unserem Schutze nach oben holen zu können. Als ich kurz darauf mit der Polizei wieder nach oben zum Hochkreuz kam, kamen uns die 3 Kameraden entgegen und sowohl Hans als auch Michael waren über und über mit roter und grüner Farbe beschmutzt. Sie erzählten mir dann, daß aus der Masse der gewalttätigen Chaoten heraus Hans [85 Jahre alt!] mit einem Holzknüppel auf den Rücken geschlagen wurde. Daraufhin hätten sie sich in Sicherheit bringen wollen und wären dann mit Farbeiern beworfen worden. Die Polizei konnte nun durch die aufgeheizte Situation vor Ort nicht mehr für unsere Sicherheit garantieren, zumal immer mehr Demonstranten sich auf uns zubewegten. Auf Drängen der Polizei mußten nun alle Besucher des Friedhofes zum Eingang nach unten zurückkehren […]
    Die griechische Polizei hat von keinem der Chaoten die Personalien festgestellt, so daß eine juristische Aufarbeitung dieser Vorgänge de facto unmöglich ist.”

    Der im obigen Bericht genannte 85-jährige Hans berichtet:
    “Vor 64 Jahren war ich mit meiner Kompanie in die schweren Kämpfe um die Höhe 107 bei Malemes verwickelt, bei denen viele meiner Kameraden ihr Leben ließen.
    Am 20. Mai diesen Jahres wollte ich auf dem Soldatenfriedhof der Höhe 107 bei Malemes meiner gefallenen Kameraden gedenken und auf jedem Grab eine Blume niederlegen.
    Dazu hatte ich einen Strauß Blumen gekauft und ging mit zwei Freunden zum Friedhof. Als wir am Hintereingang des Friedhofes ankamen, sahen wir etwa 60 dunkel gekleidete Personen mit Plakaten, die teilweise mit Äxten und Knüppeln bewaffnet waren auf dem Gedenkplatz stehen.
    Wir gingen zu den Gräbern meiner toten Kameraden und legten unsere Blumen nieder. Als ich am Grab meines besten Freundes Gustav Merz ankam, standen plötzlich mehrere Männer um uns herum und sagten: ‘Was wollen Sie?’ Ich antwortete: ‘Ich will Blumen auf die Gräber meiner Kameraden legen.’ Daraufhin schrie mich einer dieser Personen an: ‘Hier liegen Nazischweine und nix Blumen!’ Ich antwortete: ‘Das bestimmen nicht Sie!” und wir legten weiter Blumen ab. Daraufhin sprang die Person auf die Gräber, zertrampelte die Blumen und trat gegen meine Hand. Jetzt schrie ich ihn an und sagte: ‘Was sind Sie doch ein deutsches Schwein!” Er antwortete, er sei kein Deutscher. Wir ließen uns nicht abhalten und legten weiter Blumen auf die Gräber. Dabei wurden wir ständig belästigt, was damit endete, daß wir mit Farbbeuteln beworfen wurden, die unsere Anzüge befleckten. Außerdem erhielt ich einen starken Schlag ins Genick. Dann standen vier Mann mit Knüppeln vor uns und sagten: ‘Keinen Schritt weiter!’ Jetzt sah ich einen einheimischen Friedhofswärter und lief zu ihm, um zu fragen, wo die Polizei ist. […] Er brachte mich zu zwei Polizeioffizieren, die aber kaum Notiz von mir nahmen […] Nach einer Weile kamen 12 – 15 bewaffnete Polizisten, die allerdings nicht eingriffen, sondern mit dem Friedhofswärter diskutierten. Dann wurden wir aufgefordert, den Friedhof zu verlassen [!!]. Als wir uns weigerten und die Griechen aufforderten, die Chaoten vom Friedhof zu weisen, sagte man uns, man wolle keinen Krieg auf dem Friedhof [!!]. Die Polizei zog nach diesem Wortwechsel ab. Zwischenzeitlich hatten sich eine Reihe Touristen und Besucher eingefunden, die vor Rührung weinten. Der Friedhofswärter wurde von uns noch aufgefordert, die aufgestellten Plakate von den Gräbern zu entfernen. Dies wurde von ihm jedoch ignoriert. Als wir abends nochmals auf den Friedhof kamen, waren alle Blumen verschwunden. Unsere kleine Gedenkfeier […] konnte an diesem Tag nicht stattfinden.”

    Was nun kommt, schlägt dem Faß vollends den Boden aus: In einem Schreiben der “Kameradschaft Sturmregiment” heißt es:
    “Was geschieht nun mit den Kränzen, die in mühevoller Kleinarbeit von einigen Personen vor dem 20. Mai angefertigt wurden? […] und so war für den 23. Mai eine inoffizielle Kranzniederlegung im engsten Kreise geplant. Davon wurde am 23. Mai der Friedhofswärter informiert und seine Reaktion schlägt nun tatsächlich dem Faß den Boden aus. DER FRIEDHOFSWÄRTER UNTERSAGTE AUSDRÜCKLICH FÜR DIE FALLSCHIRMJÄGER DAS NIEDERLEGEN VON KRÄNZEN UND BLUMENGEBINDEN JEGLICHER ART AUF DEM FRIEDHOF MALEMES !”

    Bleibt anzumerken, daß der “Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge” sich weigerte, den Friedhofswärter zu maßregeln und sich nach Beschwerde durch die “Kameradschaft Fallschirmjäger-Sturmregiment” darauf beschränkte, einen windelweichen Leserbrief an die Zeitung “Junge Welt”, in der sich eine gewisse Karin Velmer als eine der Organisatoren dieser unglaublich schäbigen und niederträchtigen Vorfälle zu erkennen gegeben hatte, zu schreiben.
    Siehe: http://www.jungewelt.de/2005/05-20/020.php

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