Demjanjuk-Prozeß/Report-Mainz: “Erhebliche Zweifel” an Echtheit des Dienstausweises (8. Juni 2009)
Siehe auch
Report Mainz 08.06.09
Diese Sichtweise ist keineswegs neu. So veröffentlichten wir bereits am 19. Mai einen SPIEGEL-Leserbrief aus Österreich, der bereits damals schon zu ähnlichen Schlüssen kam, wie jetzt die Macher obiger REPORT-Mainz-Sendung. Die Sendung macht keinen Hehl daraus, sich als eine Art letzter Notnagel zu verstehen, um der bundesdeutschen Justiz eine Blamage zu ersparen, wie sie die israelische bereits hinter sich hat, als es Demjanjuk seinerzeit aufgrund von Lügen und Fälschungen zum Tode verurteilt hatte.
Wir zitieren aus unserem Artikel vom 19. Mai wie folgt:
„…Andernorts macht man sich indessen Gedanken um das Beweismaterial, daß man gegenüber Demjanjuk ins Feld führt. So scheint die Beweiskraft des angeblichen Ausweises von Demjanjuk, den die Staatsanwaltschaft als Beweismittel gegen Demjanjuk ins Feld führt, nicht überall zu überzeugen.
So liegt uns ein Leserbrief aus Österreich an den SPIEGEL zu seiner jüngsten Ausgabe vom 18. Mai vor, den dieser allerdings noch nicht veröffentlicht hat. Ob er es tun wird, sei dahingestellt.
”Montag, 18. Mai 2009
Österreich
Sehr geehrte Redaktion!
Es ist lobenswert, dass Sie einmal die Trittbrettfahrer der NS-Judenverfolgung aufzeigen. Wann werden die endlich den Deutschen und Österreichern Ihren Anteil an der “Wiedergutmachung” refundieren?
Dass aber auch Sie den Ausweis des Iwan Demjanjuk als Beweismittel darstellen betrübt mich.
Die Fälschung ist augenscheinlich, da bedarf es nicht einmal eines Gutachtens des Bundeskriminalamtes Wiesbaden.
Das Hakenkreuz im Stempel unter dem Bild (aus 1947!!) kann von keiner deutschen Dienststelle stammen. “Grösse” vor der Rechtschreibreform ist in einem zeitgenössischem Schriftstück genauso ein Unsinn wie “Fusslappen” und “Essgeschirr”. Aber selbst enn die Druckerei kein ß im Setzkaste gehabt hätte: Jeder Informierte weiß, dass es bei Hitler nicht Eßgeschirr, sondern Kochgeschirr geheißen hätte. Also?
Wenn Sie mir nicht glauben, dann gehen Sie rasch in Ihr Archiv. Dort finden Sie sicher das Gutachten des Zeitgeschichtlers Dieter Lehner aus Utting am Ammersee und die Sondernummer der “Semit Times” (Frühjahr 1992) des jüdischen Verlegers Abraham Melzer. Dort werden die plumpen Fälschungen mit Akribie und wissenschaftlicher Präzision dargelegt. Überdies meldete schon der STERN am 5.3.1992, dass das Jerusalemer Gericht die widerlegenden Erkenntnisse, die ihm seit 1987 bekannt waren unterdrückt hat.
Sie werden diesen Leserbrief sicherlich nicht drucken. Aber Sie sollen später nicht sagen können, Sie hätten davon nichts gewußt.
Jetzt wissen Sie es! …“
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| John Demjanjuks “Ausweis” |
Nun sind wir zwar keine Experten auf diesem Gebiet, doch würden wir selbst bei einer erwiesenen Echtheit des besagten Ausweises nichts weiter feststellen können, als daß Demjanjuk ein halbes Jahr in Sobibor anwesend war. Mehr aber auch nicht. Darüber, wie er in diesem Zeitraum an der Ermordung von 29.000 Juden beteiligt gewesen sein soll, sagt das Papier absolut nichts.
Siehe auch
Altermedia 19.05.09





31 responses so far ↓
1 Hans-Detlef // Jun 11, 2009 at 10:00
Irans aussichtsreichster Kandidat auf den Präsidentenposten bei den anstehenden Wahlen am Freitag, Moussavi, bezeichnet den Holocaust als “Fakt, der nicht geleugnet werden darf”:
“Mousavi Monday also condemned the killing of Jews in the Holocaust, a much different stance than Ahmadinejad who in 2005 called the Holocaust a myth.”
http://origin2.foxnews.com/story/0,2933,512770,00.html
2 Red Falg // Jun 11, 2009 at 10:00
Da schau an, die bolschojüdischen Systemmedien decken sich selbst auf, ja?
3 Red Falg // Jun 11, 2009 at 10:05
@Hans-Detlef
Schön, aber was will der Mensch politisch, ob man nun privat einen 1-Themen-Sparren hat oder nicht, finde ich so relevant nicht – auch wenn es beim hoffentlich Nur-Noch-Noch-Iranführer durchaus unangenehm war.
4 Ali Mente // Jun 11, 2009 at 10:08
“Ein Fiasko für Justiz, für Opfer und für den Rechtsstaat”. Alle miteinander haben dieses zu erwartende Fiasko verdient. Ich freue mich schon heute darauf.
5 Rittmeister // Jun 11, 2009 at 10:28
Staatsankläger Anton E(jud). Winkler!
Eine Lachnummer!
Anklage im Namen wessen Volkes, welche Beweise? Egal!
Alles gerichtsnotorisch bewiesen, gell!?!
6 Hans-Detlef // Jun 11, 2009 at 10:29
@ Red Flag:
Das zeigt auf jeden Fall schon mal, dass der mögliche neue Iran-Präsident mehr Anstand und Achtung vor Menschen besitzt.
Sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung.
Du meinst Schiß vor Juden und Amis, das ist etwas anderes.
Die Schriftleitung
7 Red Falg // Jun 11, 2009 at 10:40
@Hans-Detlef
Da gibt es für mich keinen zwingenden Zusamenhang, ob man nun die Fakten akzeptiert oder leugnet, was hat dass mit Respekt vor den Bedürfnissen der Menschen zu tun? Sicher sind die Leugner in der Regel rabiate Judenfresser, aber jenseits der Menschen jüdischen Glaubens, dürfte dass nicht maßgeblich sein.
Es finden sich sicher viele Autokraten auf der Welt, die die Fakten akzeptieren, aber dennoch Blutsäufer sind.
8 Hans-Detlef // Jun 11, 2009 at 10:48
@ Red Flag:
Das ist ja auch nicht das Ende der Fahnenstange. Seine Ehefrau, eine im Iran sehr beliebte Professorin, setzt sich beispielsweise sehr für die Rechte iranischer Frauen ein.
Seien doch nicht so fordernd. Ein Machtwechsel morgen im Iran wäre auf jeden Fall ein Fortschritt.
9 Kalle // Jun 11, 2009 at 10:51
Aber ich denke die Presse lügt!?
10 Red Falg // Jun 11, 2009 at 11:05
@Hans-Detlef
Ich bin nicht “fordernd” und akzeptiere durchaus dass die Etablierung eines bürgerlich-kapitalistischen System bzw. Schritte dorthin gegenüber einer religiös geprägten Teilzeit-Despotie eine Verbesserung darstellen. Nur sehe ich die Probleme Irans eher in einer durch den jetzigen Führer noch weiter abgewrackten Wirtschaft, dem Eigenleben einer hysterisch-krimminellen Schicht von Religionskadern und dem verschwinden der Staatlichkeit in den Randgebieten. Ob nun der Präsident in einer Ansicht herumspinnt, scheint mir nicht so wichtig und wenn und ob die Nazis nun nicht mehr die Jubelperser geben können, ist sowieso ganz gleich, das macht den Braunling auch nicht dünn.
11 Deutsch mit Hand und Herz // Jun 11, 2009 at 11:15
Anton J. Winkler ist ein Meister der Litigation-PR, mit besten Kontakten zu den gleichgeschalteten Systemmedien.
Sollte mich nicht wundern, wenn sich herausstellt, daß sein Großvater “lutherischer” Pfaffe war und dessen Buhlin einen talmudischen Vornamen trug.
“Sehr interessant sind dann die Gespräche der Autoren mit relevanten Playern” der Justiz. So das ausführliche Gespräch mit der Mannesmann-Richterin Brigitte Koppenhöfer über die Versuche, während des Mammutprozesses auf ihre Urteilsfindung Einfluss zu nehmen oder das Gespräch mit dem Münchner Oberstaatsanwalt Anton Winkler über seine Hinterzimmergespräche mit Journalisten, sowie das Interview mit FOCUS-Chefredakteur Helmut Markwart über das Verhältnis zwischen Journalisten, Rechtsanwälten und dem Einfluss der Medien auf die Justiz.”
http://www.amazon.de/gp/product/3834908398/ref=sib_rdr_dp
12 germershausen // Jun 11, 2009 at 11:35
Der Demjanjuk Ausweis, diese Karte ist definitiv ein Unikat. Selbst in Sammlerkreisen gibt es kein zweites Exemplar. Was den Ausweis betrifft haben die US Behörden bereits Analysen durchgeführt und die Ergebnisse von der Echtheit des Ausweis sind für Jedermann Online lesbar. Den Link hatte ich bereits in einem anderen Altermedia Artikel zu Demjanjuk gepostet.
13 Vsen Etak // Jun 11, 2009 at 11:43
Bravo, Altermedia!
Der Systempresse meilenweit voraus (na ja, zumindest 3 Wochen), habt ihr den Fälschungsskandalskandal schon längst ans Licht gebracht.
Weiter so!
14 RUF - MICH - AN ! // Jun 11, 2009 at 12:07
http://www.justiz.bayern.de/sta/sta/m1/presse/aktuell/
15 Axel Heinzmann // Jun 11, 2009 at 12:48
Bei einer der verbrecherischsten Unrechtsjustizen, die diese Welt kennt, nämlich der der BRD, ist im “Kampf gegen rechts” jegliche Rechtsbeugung zu erwarten – so wie sie ja auch den Weltrekord bei Gesinnungs- Strafverfahren gegen friedliche politisch Andersdenkende (von rechts) hält, ja auch die Hitler- und Ulbricht/Honecker-Justiz fast immer ” übertrifft” ! Diese Justiz – in Deutsch-Österreich nicht anders -
schränkt elementarste Verteidigungsrechte ein, schaltet Strafverteidiger, die ihre Mandanten wirklich “verteidigen”, keine “Deals” mitmachen und nicht nur wie DDR-Rechtsanwälte allenfalls um Gnade winseln, mit Verfahrensausschlüssen, Berufsverboten und Strafprozessen aus und läßt keine wirklichen Beweisanträge zu. Schlimmer noch: Das Stellen bestimmter Beweisanträge wie auch unangenehme Plädoyers werden mit neuer Strafverfolgung – für Angeklagte und/oder Verteidiger – geahndet – einmalig in der Welt.
Der Gesundheitszustand, das Alter, die Qualen der Haft und ständigen Todesdrohung in Israel, das straffreie Leben des Demjaniuk in all den Jahren nach seinen angeblichen Straftaten interessieren diese furchtbaren Juristen dabei einen Scheißdreck – sie werden ihn noch- wie auch in früheren NS-Prozessen schon praktiziert- auf der Bahre in ihren Gerichtssaal schleppen lassen, um ihren Antifa- Schauprozeß zu krönen… und karriereförderlichen Applaus der Rachejuden des Zentralrats zu bekommen.
Nachdem selbst die israelische Judenjustiz eine solche Schweinerei nicht mitmachen wollte, sollen nun die willigen Vollstrecker ewiger US-amerikanischer Berufsjuden aus der BRD Demjaniuk den Todesstoß geben. Und setzen sich eben von Anfang an über alles hinweg, was einen echten Rechtsstaat und eine gerechte Justiz ausmacht.
heinzmann.axel@web.de
16 Holger aus Berlin // Jun 11, 2009 at 12:51
Seit 1945 gefälschte Dokumente, fragliche Zeugenaussagen…
Da soll mal jemand sagen, daß die Demokraten nicht traditionsbewußt sind!
Nun fehlt nur noch das Foltergeständnis des Opfers.
17 Herbert // Jun 11, 2009 at 13:31
Tja, die Jidden in Israel sehen die Sache eben gelassener als die Jiddenknechte der Brd.Dort wurde nicht nur Demjanjuk freigesprochen,auch das noch offene Grab von Obergauner Bubis konnte dort von einem Düsseldorfer (jüdischen)Kneipier geschändet werden (er spritzte schwarze Tinte hinein), ohne das sich jemand aufregte,ausgenommen unser hl.Br. Johannes Rau der vermutlich fast nen Herzkasper kriegte.Hierzulande wäre er vermutlich von BRD-Schergen noch an Ort und Stelle totgeprügelt worden.
18 Carinthia // Jun 11, 2009 at 13:33
Hat jemand das Werk schon als pdf?
http://info.kopp-verlag.de/nc/news/haider-attentat-wisnewski-buch-schlaegt-ein-wie-eine-bombe.html
19 griesgram // Jun 11, 2009 at 14:45
Das ist weder ein Untersuchungs- NOCH ein Denkfehler!
Das ist vorsätzliche Fälschung von Beweismaterial.
Und genauso geht dieser “Rechtsstaat” seit Jahrzehnten vor.
Nicht nur im Fall Demjanjuk, sondern bei allem, was seinen “Gründungsmythos” und Sankt Hollow Cause betrifft.
20 Alexander // Jun 11, 2009 at 16:01
Wer nachlesen möchte, wie schon 1993 die BRD-Hohepriesterschaft Spiegel über diesen gefälschten Dienstausweis schrieb, möge hier nachschauen:
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?titel=M%F6rderische+Augen&id=13681024
Man beachte, daß gerade vor einigen Wochen der selbige Spiegel diesen Ausweis wieder hervorkramte und daraus sogar eine Titelgeschichte mit Adi machte. Dazu fällt einem echt nichts mehr ein.
Gruß AvL
21 HimmelundSonne // Jun 11, 2009 at 17:56
Sehr eigenartige Auffassung der Staatsanwaltschaft…! Sie will jetzt “abwarten”, wie das Gericht das Gutachten des bayer. LKA zur Echtheit des “Dienstausweis” bewertet. Aber, gehörte es nicht zu den Aufgaben einer Staatsanwaltschaft, auch den Angeklagten e n t l a s t e n d e Umstände zu ermitteln? Spätestens jetzt müßte die Staatsanwaltschaft doch nachholen, was sie vorher nicht gemacht hat.
22 Uhu // Jun 11, 2009 at 18:44
Durch die Auseinandersetzung über den angeblichen “Dienstausweis” wird das Verfahren in den Medien gehalten und man verfolgt damit dasselbe Ziel wie mit den Verfahren gegen Demjanjuk an sich damals und heute, die deutschfeindliche Darstellung der Geschichte des Zweiten Weltkrieges fortzusetzen und im Bewußtsein der Massen zu halten.
Über eine Veränderung der Strafprozeßordnung hat kürzlich Heribert Prantl in der Süddeutschen geschrieben, demnach könnte ein Angeklagter Vorteile in seinem Verfahren ergattern, wenn er Vorwürfe als zutreffend bezeichnet oder Böses über andere Leute behauptet. Ob das hier angewandt werden wird?
http://www.sueddeutsche.de/politik/570/470121/text/
“Im Bundestag wird der klassische deutsche Strafprozess zu Grabe getragen – er wird abgelöst vom ausgehandelten Konsensprozess…
…Lässt es sich vermeiden, dass künftig Aufklärungsdefizite einfach mit einem Deal bemäntelt werden? Der neue Strafprozess ist ein Tauschprozeß: Der Angeklagte gibt ein (Teil-)Geständnis, der Richter gibt dafür eine milde(re) Strafe. Das Geständnis erleichtert dem Richter die Arbeit, die milde Strafe erleichtert dem Angeklagten das Leben…
…So viel Kronzeuge wie künftig war im deutschen Strafprozess noch nicht: Er wurde 1989 in beschränktem Umfang eingeführt, dann 1999 wieder abgeschafft; es gab ihn nur noch im Drogenstrafrecht. Jetzt wird er umfassend im Strafgesetzbuch etabliert. Es handelt sich um eine besondere Variante des Deals. Der Beschuldigte packt nicht aus über sich, sondern über andere…
…Die Taten, über die der “Kronzeuge” mit strafmildernder Wirkung für sich aussagen kann, brauchen mit der eigenen Tat gar nichts zu tun zu haben. Diese Kronzeugenregelung wird fatale Wirkung haben. Sie ist Anstiftung zur Falschaussagen per Gesetz, sie ist eine Aufklärungsfalle…”
23 Türken-Wegboxer // Jun 11, 2009 at 18:52
Gibt es irgendwo ein Bildarchiv mit vergleichbaren Ausweisen ?
24 HimmelundSonne // Jun 11, 2009 at 22:26
Ein Kriminalstück: “DER AUSWEIS”
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297521#pid3272660
25 HimmelundSonne // Jun 11, 2009 at 22:34
@ 21
Berichtigung:
auch den Beschuldigten e n t l a s t e n d e … ,
nicht: “… den Angeklagten…”
26 Miraculi // Jun 12, 2009 at 2:49
Vsen Etak (13)
“Bravo, Altermedia!
Der Systempresse meilenweit voraus (na ja, zumindest 3 Wochen), habt ihr den Fälschungsskandalskandal schon längst ans Licht gebracht.
Weiter so!”
(Räusper…)
Im Post Scriptum Info-Board gab es bereits am 11. November 2008 (also bereits 6 Monate vorher) einen Beitrag, welcher u.a. auf die zweifelhafte Echtheit dieses “Dienstausweises” eingeht. Daraus Zitat: “Dieser “Dienstausweis” war das Fundament der Anklage (beim Schauprozess in Jerusalem): KEIN Ausstellungsdatum, KEINE Angaben zur Gültigkeitsdauer, Rechtschreibfehler, ausländischer Zeichenvorrat der Druck-Lettern, und das Fotopapier des Passbildes hat eine Zusammensetzung, die es vor 1965 noch nicht gab.”
Das Zitat ist ein Auszug aus dem Gutachten von Dieter Lehner (s. Eingangsbeitrag), welcher als Sachverständiger der Verteidigung im Jerusalemer Demjanjuk-Prozess (1987-1993) zur Seite stand. Die ganze Geschichte (inkl. Vor- und Nachspiel) findet sich hier zum Nachlesen: Hans Peter Rullmann – Der Fall Demjanjuk – inkl. einigen interessanten Original-Dokumente. (Der Autor war dem Vorgänger des Ludwigsburger NS-Zentralarchivs persönlich bekannt und dürfte damit über jeglichen Zweifel erhaben sein.)
Dass das BKA bereits 1987 (!) diese Fälschung erkannt hat -und nicht erst der “investigative” Journalismus einer REPORT-MAINZ-Redaktion, findet sich in diesem Beitrag ab 2.1. Zur Vorgeschichte des Demjanjuk-Verfahrens.
Hätten die brD-Oberen / -Massenmedien auch nur eines dieser beiden Quellen vorab auch nur im Ansatz gelesen, dann wäre wohl nur der dümmsten Vertreter unter ihnen überhaupt auf die Idee gekommen, dem “Fall” Demjanjuk mehr als nur einen Zwei-Zeiler irgend-wo auf Seite 12 in ihren Hetzblättern zu widmen. Und auch keine Staatsanwaltschaft hätte sich jemals auf diesen “Fall” eingelassen. Zumindest dann nicht, wenn jene auch “nur” im Ansatz nach Recht & Gesetz handeln hätten wollen. Selbst schuld! Jetzt löffelt mal die Suppe auch aus, die ihr euch schließlich selbst eingebrockt habt! Ich freu mich schon auf eure “neuesten” Erkenntnisse, befürchte allerdings, das dieser Fall wohl recht schnell nur noch als Randnotiz in den Medien auftauchen und bald darauf auch verschwinden wird – lange vor dem heute schon zweifelhaften Urteil.
Was ist nur aus all den großen Medien wie Stern, DIE WELT, Spiegel u.v.a. seit 1993 geworden, die in den beiden obigen Publikationen nicht gerade selten als Quellen angegeben wurden? Heutzutage steht in deren Schlagzeilen zum Demjanjuk einfach nur noch: KZ- / Nazi-Scherge, NS-Verbrecher o.ä. Als ob vor einem brD-Gericht die UNSCHULDS-Vermutung schon lange keine Gültigkeit mehr hätte? Für unsere “Qualitäts”-Medien besteht am Gegenteil offenbar kein Zweifel.
Noch nicht einmal zu einer Prozesseröffnung wegen des Vorwurfs des (Massen-)Mordes hätte es eigentlich mangels jeglicher SACHBEWEISE (bis dato fehlendes Massen-Grab, daheir auch keine exhumierte Leiche-n, fehlende Tatwaffe-n usw.) kommen dürfen, da ohne diese, es eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit in einem “rechtsstaatlichen” Verfahren ist. Wir dürfen uns dann im Herbst davon überzeugen, wie weit es mit Recht & Gesetz in der heutigen brD genau bestellt ist. (Als ob dies nicht eh schon mehr wüssten, als “unserer” Justiz eigentlich recht sein kann?) So erfahren es aber zumindest einige mehr, welche sich für Hintergrundinformationen zum “Fall” Demjanjuk interessieren, welche nicht nur auf den Massen-Medien basieren.
–
Türken-Wegboxer (23)
Gibt es irgendwo ein Bildarchiv mit vergleichbaren Ausweisen ?”
Zitat aus dem obigen Verweis “Der Fall Demjanjuk”: Der Verwaltungschef von Trawniki: “Solch ein Dokument habe ich nie gesehen”
27 Zelle Mitteldeutschland // Jun 12, 2009 at 3:23
Interessant. Die J* wollen Demjanjuk, um jeden Preis. Jetzt versuchen sie es offensichtlich ein zweites mal, wieder einmal mit gefälschten Beweisen. Es ist davon auszugehen, dass man kurz vor dem Aussterben der “Täter-Generation” noch schnell das letzte große Ding ruppen will. Man erkennt dies an der verächtlich machenden Art der Polit-Juden in der BRD, Frieman und Knobloch. Jene haben Demjanjuk pauschal als Schuldigen dargestellt, obgleich ein ordentlicher Prozess fehlte.
Doch auch die “Experten” und vor allem der Staatsanwalt lassen mich an ihrer Authentizität zweifeln; bemängelt man doch ausschließlich die Vorgehensweise der Untersuchungen. Es geht ihnen nur darum, den Rechtsstaat (jene Chimäre, auf die sich dieses System immer wieder beruft) vor dem Gelächter des Volkes zu schützen. Dass Demnjanjuk UNSCHULDIG ist, daran verschwendet niemand einen Gedanken. Ein “Nazi-Scherge” muss schließlich einer sein. So oder so. J*sche Rabulistik, wie sie im Buche steht.
Ich bin recht gespannt auf den Ausgang der Geschichte. Doch eines ist sicher: Demjanjuk ist jetzt schon schuldig. Ob es letztlich schwarz auf weiß ist, ist nebensächlich.
28 holosuite // Jun 22, 2009 at 22:22
…*
Hier benutzt man die im Deutschen übliche Groß- und Kleinschreibung.
Die Schriftleitung
29 Schein // Aug 26, 2009 at 16:12
Die Behauptung,dass es keinen zweiten Ausweis gibt wie 1393 Demjanjuk ist falsch.
Google eingeben — Trawniki — bei deathcamps ist Nr 1991 ist auch eine Blanko-Fälschung – Bild nur aufgeklebt.
Auf dem Deckblatt steht SS und Polizeistützpunkte im neuen Ostraum – das hat mit Ausbildungsschule Streibel in Trawniki nichts zu tun.
SS Dienststelle – SS und Polizeistützpunkte im neuen Ostraum wurde am 31.März total aufgelöst von Himmler.
Demjanjuk kam am 18.Mai 1942 in Deutsche Kriegsgefangenschaft und hat ein Ausweis von einer SS Dienststelle die es nicht mehr gegeben hat- mit Stempel Standortverwaltung wo die Runen der SS von Hand gepinselt sind-es gibt noch weitere Schönheitsfehler zB. 1393 mit 1991 Unterschrift am Deckblatt Streibel vergleichen – ist nur so zum Selber Experte spielen. Das ganze ist Mafia Machenschaft und Skrupellos.
Schein
30 Schein // Aug 26, 2009 at 16:30
noch eine Info
SS und Polizeistützpunkte im neuen Ostraum wurde am 17.7.1941 von Himmler gegründet und dem SS und Polizeiführer in Lublin SS-Brigadeführer Globocnik übertragen.
Am 31.März 1942 wurde die Dienststelle wieder aufgelöst.
Beweis:
Tgb.Nr. I 526 / 42 Führer-Hauptquartier 27.März 1942
Dokumentenmaterial habe ich im Archiv als Beweis.
Google eingeben – kuzhist.narod.ru — da findet man 2626 das ist die Krönung in meiner mehr als 30 Jahren Forschung zum Thema NS-Geschichte – NS – Nachkriegsjustiz.
Schein
31 Schein // Aug 26, 2009 at 16:36
noch eine Info:
SS und Polizeistützpunkte im neuen Ostraum wurde nur die Arbeiten der Planung und Ingangsetzung vorgenommen.
Der Ausweis 1393 ist nichts weiter als ein Druckmuster der Blanko manipuliert wurde. Es wurden keine solche Ausweise ausgegeben weil es die Dienststelle nicht gibt das ist eine Luftnummer und Seifenoper Ausweis KGB Mc Donald eine Arschkarte für die Pleite der Justiz Germany
Schein
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