![]() |
Prominente Juden scheinen für Daten, die in auffälliger Verbindung zu IHM stehen, eine Vorliebe zu entwickeln. Versammelte sich der Künstleragent und Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, ausgerechnet an des Führers Todestag zu seinen Vorvätern, so hören wir heute, wenn auch leider mit etwas Verspätung, vom längst überfälligen Ende eines seiner Volksgenossen und zwar von einer Sorte gegen die selbst eine Person wie Spiegel fast wie ein Ehrenmann wirkt – Klaus Parker.
![]() |
| Nein, dies ist nicht Klaus Parker, auch wenn eine gewisse Ähnlichkeit vorhanden ist. Jedenfalls von weitem. |
Parker, alias Ptacek, Sohn eines einbeinigen tschechischen Juden und Chef-Denunziant von HaGalil verabschiedete sich mit einer Geste, die wohl selbst den verwöhntesten Nationalsozialisten zufriedenstellen dürfte, indem er wohl eines der wichtigsten Kalenderdaten im nationalen Kalender für sein Verschwinden aus dieser Welt nutzte – den 20. April. Denkbar ist natürlich auch, daß ER ein Einsehen hatte und uns für unsere alljährlichen Geburtstagskolumnen an diesem Tag damit belohnte, indem er die Welt gerade an diesem Tag von diesem Wesen befreite. Garantieren können wir dies natürlich ebenso wenig, wie die Möglichkeit, daß ihm beim Lesen der alljährlich 20.-April-Kolumne des Störtebeker-Netzes die Galle in einer Weise überlief, daß ihn diesmal der Schlag traf, doch geben wir gerne zu, der Gedanke für uns etwas Verführerisches hat.
HaGalil widmete seinem Chef-Angeber, optisch gesehen, der regelrechten Reinkarnation einer STÜRMER-Karikatur, einen tränenreichen Nachruf, den wir an dieser Stelle zur moralischen Erbauung unser Leser dokumentieren möchten. Bitte Taschentücher bereithalten:
![]() |
Klaus Parker 1952 -2006:
Wenn ich es nicht tue – wer wird es dann tun?
Geboren am 03-07-1952 in Delmenhorst bei Bremen, gestorben am 20-04-2006
in Berlin.
Sein Vater Anton Parker, hieß eigentlich Ptacek. Den Nachnamen Parker erhielt er erst im britischen Mandatsgebiet Palästina, wohin er 1936 vor den Nazis geflohen war und wo die Briten mit dem tschechischen Ptacek nichts anzufangen wussten. Nach einigen Jahren in Haifa, verlor der Vater dort ein Bein und kehrte 1946 nach Deutschland zurück, wo er Anna Jzewski aus Lemberg heiratete. 1952 kam Klaus zur Welt.
Während seines Studiums der Sozialpädagogik in Bremen lernte Klaus 1977 seine spätere Frau Christa kennen. Sein erstes Arbeitsfeld fand er in einem therapeutischen Männerwohnheim.
Während er als Bewährungshelfer beim Landgericht Bremen arbeitete, begann er sein Studium der Rechtswissenschaften an der Fern-Universität Hagen, welches er später als Präsenzstudium Jura in Bremen fortsetzte. Mit dem Landgericht Bremen kam es 1991 zum Zerwürfnis, da er als “Reformer” die Praxis der Bewährungshilfe zugunsten der Klientel zu verändern versuchte.
Mit der Wende ergab sich 1990 in Ostberlin die Wohnmöglichkeit im ehemaligen Mietshaus von Christas Eltern. Ab 1992 ging Christa Parker in Berlin als zugelassene Rechtsanwältin eine Sozietät ein. Klaus wurde juristischer Mitarbeiter und vertiefte sich in diese Tätigkeit so sehr, dass er den Abschluss seines eigenen Jurastudiums nach dem zweiten Staatsexamen hintanstellte. Stattdessen zogen beide vollends nach Berlin und etablierten in der Schönhauser-Allee eine Einzelkanzlei. Hier beschäftigte sich Klaus viel mit Restitutions- und so genannten “Wiedergutmachungsansprüchen”.
1998 waren Christa und Klaus Gründungsmitglieder des “Fördervereins haGalil e.V.”. Als sich abzeichnete, dass es fast unmöglich war, Fördermittel für Aufbau und Erhalt des unter haGalil online abrufbaren Bildungsangebots zum Judentum und gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus zu erhalten, brachte Klaus in die Bekämpfung des Rechtsextremismus zunehmend seine juristische Expertise ein.
Im Zuge seiner jahrelangen Betreuung des weltweit ersten Online-Meldeformulars für antisemitische und rechtsextremistische Hetzpropaganda im Internet erlangte er ein heute unersetzbares Wissen über Ideologie und Vernetzung der rechtsextremen Szene*. Die Unterstützung erster Aussteiger, die sich an haGalil gewandt hatten, war ihm ein wichtiges Anliegen.
* Daß dieses Wissen sehr wohl ersetzbar ist, zeigt jeder beliebige Klick im Internet, in dem die Zahl solcher Internetseiten inzwischen Legion ist. Offenbar verwechselt man hier Masse mit Klasse. Tatsächlich aber schreibt nur einer vom anderen ab. Wäre HaGalil tatsächlich so „unersetzlich“ hätte man dieser sauberen Firma vermutlich nicht die staatlichen Gelder weggekürzt. Tatsächlich aber machte dort nicht allein nur in Glauben an die eigene „Unersetzlichkeit“, sondern auch etwas allzu offen in zionistischer Propaganda, weshalb man letztlich sogar in linken Kreisen aneckte. – Die Schriftleitung
Nachdem auch das über einen neuen Trägerverein, im Rahmen des “Aufstands der Anständigen”, unterstützte Projekt “Or” keine Unterstützung seiner Arbeit am Meldeformular erbrachte, und Christa Parker ihre Kanzlei im Frühjahr 2003 aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste, engagierte sich Klaus verstärkt als Mitarbeiter beim Zentrum demokratische Kultur (ZDK), wo er vor allem am Aufbau einer Initiative zur Hilfe für Eltern rechtsextremistischer Kinder beteiligt war.
Seine Mitarbeit bei haGalil setzte er unterdessen fort. Im Jahr gingen über das Meldeformular unter nazis-im-internet.de ca. 1.000 Anzeigen ein, fast jede dritte Strafanzeige in Deutschland im Bereich nazistischer Volksverhetzung ging auf eine Meldung durch Klaus Parker zurück. Viel zu wenig bekannt ist sein Anstoß zur Aufdeckung der “Affäre Hohmann”.*
* Kann man so und so sehen, gibt es doch nicht wenige politisch an sich wenig vorbelastete Deutsche, die ihm allein schon nur deshalb wünschen, daß er für diese Verleumdung in der Hölle brate. – Die Schriftleitung
Seine Bereitschaft, sein Wissen großzügig zu teilen und einzubringen, machte ihn zum erfolgreichen Berater einiger Staatsanwaltschaften. Bei zahlreichen Gerichtsverhandlungen stand er als “sachverständiger Zeuge” zur Verfügung. Oft waren es seine stets wohl ausgearbeiteten und begründeten Aussagen, die den Ausschlag gaben. Als begehrter Referent war er Gast zahlreicher Tagungen und Vortragsreihen. überhaupt gewährte er jedem, der im Engagement gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus Hilfe suchte, großzügige Unterstützung, sei es im publizistischen oder im juristischen Bereich, so dass zahlreiche Initiativen und Institutionen an den angesammelten Erfahrungen partizipieren konnten.
Ein besonderes Anliegen war ihm die Jugendbildung. Deshalb schlug er fast nie eine Einladung einer Schule oder Jugendbildungsstätte aus, auch dann nicht, wenn dafür nicht einmal Aufwandsentschädigungen oder Fahrtkostenerstattungen möglich waren.*
Für einen Juden ein echtes Opfer, daß muß man anerkennen, doch gehen wir davon aus, daß er sich anderwärts schadlos gehalten hat, wäre er doch sonst nicht, das was er ist, oder besser gesagt war. – Die Schriftleitung
So anerkannt er auf der einen Seite war, so verhasst war er auf der anderen. Gewaltdrohungen und Beleidigungen nahm er oft mit erstaunlichem Gleichmut hin, auch wenn die Gewährleistung der persönlichen Sicherheit, oft schwierig und gerade finanziell immer belastender wurde.*
* Diese finanzielle Belastung beruhte keineswegs auf Selbstlosigkeit, sondern war zuletzt ein Resultat zahlreicher Verleumdungsklagen, die gegen Parker aufgrund seiner oftmals falschen und auf purer Gehässigkeit beruhenden Denunziationen. Übergriffe auf seine Person gab es keine. Wer würde sich auch an so etwas die Hände schmutzig machen wollen. Das verbietet wohl schon die Hygiene. – Schriftleitung Altermedia
Mehr als alle nazistische Hetze verletzten ihn aber Häme und boshafte Verleumdungen aus vermeintlich antifaschistischem Umfeld. Auch die fehlende staatliche Unterstützung der wichtigen Arbeit machte ihm zu schaffen, die vielen nicht eingehaltenen Versprechungen lieîen ihn am Anstand der Anständigen und am Zustand der Zuständigen zweifeln. Trotzdem lies er in seinem Engagement nicht nach. Im Gegenteil: “Wenn ich es nicht tue, wer soll es denn tun?” sagte er oft. “Sollen wir warten, bis die Politik begreift, was wir warum tun? Wenn ich es nicht heute erledige, wann soll es dann getan werden?” “Mein gröîter Lohn ist es, wenn ich sehe, dass die Rechten merken, dass man sich ihnen in den Weg stellt”.*
Eine Behauptung die nicht ganz glaubhaft zu sein scheint, da sie im gleichen Atemzug mit den Klagen über die fehlende staatliche Unterstützung vorgebracht wird. Wie bei den meisten Volksgenossen seiner Spezies, so stand wohl auch bei Parker eher das Geschäft im Vordergrund. Warum auch nicht, wo, außer in Deutschland, kann man mit bloßen politischen Unterstellungen und Beschimpfungen den Staat auch besser abzocken. Ohne bedeutend investieren zu müssen, erreicht man großartigste Gewinnspannen. Was Wunder wenn sich Parker und seine Volksgenossen nicht von diesem Land trennen können, in dem ihnen vorgeblich so übel mitgespielt wurde. Geschäft ist eben Geschäft. – Die Schriftleitung
Einer Infektion schenkte er lange Zeit keine Beachtung – und arbeitete weiter. Erst am Morgen des 20-04-2006 teilte er einigen Freunden mit, er müsse seine Mitarbeit an einem von ihm gegründeten Pressespiegel aus gesundheitlichen Gründen etwas einschränken. Am Abend des selben Tages starb er in einem Berliner Krankenhaus.*
Siehe auch
HaGalil 25.04.06
Damit könnten wir jetzt das Kapitel Parker eigentlich abschließen, wäre da nicht noch ein Artikel aus der jüngsten Ausgabe der nationalanarchistischen Zeitung AUTO: -CHTHON & -NOM, der recht interessante Dinge über das „Hauptquartier“ des Infodienstes gegen Rechts (IDGR) zu berichten weiß und den wir aufgrund der mutmaßlichen verwandtschaftlichen Verhältnisse zwischen dem teuren Verblichenen und der auch nicht gerade billigen Margret Chatwin an dieser Stelle in den Anhang stellen wollen.
Das Haus vom Nikolaus. Eine Romantik – IDGR – weniger als eine Briefkastenfirma
Das ist das Haus Nr. 3 in der Eberswalder Straße (Berlin Prenzlauer Berg), das von Frau Margret Chatwin im Impressum von www.idgr.de als Sitz der IDGR angegeben wird und wo sie – “c/o Parker” – Post in Empfang nimmt.
Es ist eine Ruine, durch die der Wind pfeift. Einen Briefkasten auf den Namen Parker sucht man vergebens. An Frau Chatwin adressierte Post geht indes nicht an den Absender zurück, d.h. es könnte eine Sonderregelung zwischen Chatwin und Bundespost geben.
![]() |
| Tante Margret bei der Arbeit |
Bei der Person Parker, die mit Frau Chatwin offenbar eng zusammenarbeitet, handelt es sich sehr wahrscheinlich um die Rechtsanwältin Christa Parker. Diese hatte im Jahre 2000 Peter Töpfer angezeigt, worauf hin Polizisten ohne Grund Töpfers Wohnung stürmten und u.a. Töpfers Rechner beschlagnahm ten. Auf das Treiben der Frau Parker ging zur damaligen Zeit mit großer Wahrscheinlichkeit auch die Sperrung Peter Töpfers Internetpräsenz www.nationale-anarchie.de durch den Provider Strato AG zurück.Möglicherweise handelt es sich bei dem brachliegenden Wohnhaus Eberswalder Str. 3 um Eigentum von Christa Parker. In ihrer Kanzlei in der Schönhauser Allee 184 hatte sie sich neben der Verfolgung von Andersdenkenden viel mit Restitutions- und Wiedergutmachungsansprüchen beschäftigt.
Christa Parker handelte im Rahmen einer industriell betriebenen Kampagne von Strafanzeigen, die von ihrem Ehemann, dem inzwischen verstorbenen Klaus Parker(1) initiiert worden war. Diese Kampagne hat zur Einleitung von Zehntausenden von Strafverfahren gegen Andersdenkende geführt. Inzwischen scheint Frau Parker selbst nicht mehr aktiv zu sein.(2)
Das von den Parkers eingerichtete maschinelle “Meldeformular für nazistische Propagandadelikte” wird gleichwohl weiter betrieben, und zwar von David Gall ( Hagalil). Christa und Klaus Parker hatten 1998 zu den Gründungsmitgliedern des “Fördervereins haGalil e.V.” gehört. Jetzt scheint Gall verstärkt mit Chatwin zusammenzuarbeiten.
Das auf Betreiben von Parker eingeleitete Strafverfahren gegen Peter Töpfer war seinerzeit eingestellt worden; genau so, wie die Behauptung des Herrn Gall auf den Internetseiten von Hagalil, Töpfer sei wegen Volksverhetzung vorbestraft, von den Hagalil-Internetseiten entfernt werden mußte.
Es hat – wie auch im Falle Wikimedia – bis auf den heutigen Tag (17.5.06) keinerlei Reaktion von Seiten Frau Chatwins gegeben, so daß ein Rechtsanwalt eingeschaltet werden mußte. Fortsetzung folgt.
| Innenleben von “Villa Chatwin”. Was Wunder wenn man von dieser Seite immer über Geldsorgen klagt. |
(1) Über den am 20. April 2006 gestorbenen Klaus Parker heißt es auf den Hagalil-Seiten: “Fast jede dritte Strafanzeige in Deutschland im Bereich nazistischer Volksverhetzung ging auf eine Meldung durch Klaus Parker zurück. Viel zu wenig bekannt ist sein Anstoß zur Aufdeckung der ‘Affäre Hohmann’ (…) Eine Bereitschaft, sein Wissen großzügig zu teilen und einzubringen, machte ihn zum erfolgreichen Berater einiger Staatsanwaltschaften. Bei zahlreichen Gerichtsverhandlungen stand er als ‘sachverständiger Zeuge’ [Anführungszeichen von Hagalil] zur Verfügung. Oft waren es seine stets wohl ausgearbeiteten und begründeten Aussagen, die den Ausschlag gaben. Als begehrter Referent war er Gast zahlreicher Tagungen und Vortragsreihen. Überhaupt gewährte er jedem, der im Engagement gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus Hilfe suchte, großzügige Unterstützung, sei es im publizistischen oder im juristischen Bereich, so dass zahlreiche Initiativen und Institutionen an den angesammelten Erfahrungen partizipieren konnten.
Mehr als alle nazistische Hetze verletzten ihn aber Häme und boshafte Verleumdungen aus vermeintlich antifaschistischem Umfeld.”
(2) Christa Parker, so heißt es bei Hagalil, habe “ihre Kanzlei im Frühjahr 2003 aus gesundheitlichen Gründen aufgeben” müssen.
* Der Artikel enthält im Original noch mehr Bilder und Bildunterschriften, wie haben uns aufgrund des Umfangs lediglich nur auf einige beschränkt. – Die Schriftleitung
Quelle: AUTO: -CHTHON & -NOM Nr. 26, Mai 2006
nationalanarchistische Stromzeitschrift
Quelle: Störtebeker-Netz 20.05.06








29 responses so far ↓
1 wartender Krieger // May 20, 2006 at 22:09
Um himmels Willen!
Erst Spiegel, dann Parker!
Das ist ja schon fast wie Weihnachten und Ostern zusammen!
Man könnte fast meinen, die Götter würden sich endlich dem deutschen Volke erbarmen und die biblischen Plagen eine nach der anderen beenden.
Jetzt fehlt nur noch Gall, Chatwin oder Friedman um das Triumvirat der Abgetretenen komplett zu machen. Aber man soll vom Leben und den Göttern bekanntlich nicht zuviel auf einmal verlangen, das rächt sich meist.
Andererseits, wo die herkamen, da gibt es noch unendlich mehr, welche liebend gerne in ihre Fußstapfen treten würden und vermutlich werden. Und einer ist schlimmer als der andere, die Skala ist da nach oben offen.
Trozdem verbleibt das rein subjektive Gefühl, die Luft in Deutschland wäre wieder ein wenig sauberer und das Leben ein Stück lebenswerter geworden.
Huch, ich muss aufhören! Die Krokodilstränen lassen meine Tastatur davonschwimmen.
2 griesgram // May 20, 2006 at 23:17
Was für ein ungewöhnlicher-aber nichtsdestoweniger passender – Name für einen Hebräer:
Klaus!
Vielleicht ist der ja auch nur genauso echt wie “Parker”.
Schriftleitung Altermedia
3 Legionär // May 21, 2006 at 0:31
Gute Nachrichten um diese Uhrzeit. Jetzt kann ich ruhig und mit einem Lächeln einschlafen
4 Ronni Glatze // May 21, 2006 at 0:57
“Einer Infektion schenkte er lange Zeit keine Beachtung”
Das ist vermutlich ein Codewort für AIDS. Wenn ein Ableben erst verspätet bekanntgegeben wird, von Viruserkrankung u.s.w. gesporchen wird ohne zu sagen was es denn war, muss man sich seinen Teil denken…
Diese Extremdenunzianten sind fast immer homosexuell, bzw. Homosexualität ist ein Symptom ihrer seelischen Störungen.
5 Der Adolf // May 21, 2006 at 14:18
“Gute Nachrichten um diese Uhrzeit. Jetzt kann ich ruhig und mit einem Lächeln einschlafen”
Jawoll Kamerad!
Auf eine so föhliche Nachricht, fresse ich erstmal ein paar Schnitzel. Und dann besorg ich es meiner Eva von hinten. Dort ist es ja so schön braun.
Prost Prost Kameraden!!!
Nanu, hören wir da etwas Sarkasmus. Wohl ein trauriger Hinterbliebener, der seine Betroffenheit zu überspielen sucht. Ja, ja, wat dem eenen sien Uhl, is dem annern sien Nachtigall. Augenscheinlich halten sich die Nachrufe auf unseren verschiedenen Freund in sichtbaren Grenzen. Gerade mal HaGalil und EXIT. Ein Jammer, daß seine Verdienste so verkannt werden. Fast möchten einem die Tränen kommen, aber nur fast.
Schriftleitung Altermedia
6 muehsamDD // May 21, 2006 at 14:25
“Diese Extremdenunzianten sind fast immer homosexuell, bzw. Homosexualität ist ein Symptom ihrer seelischen Störungen. ”
hirn einschalden insofern v´orhanden , scheiß nazi !!!
Richtig, gibs ihm, allerdings solltest du mit dem Einschalten mit gutem Beispiel voran gehen. Na ja, vielleicht das nächste Mal.
Schriftleitung Altermedia
7 Legionär // May 21, 2006 at 15:19
@Der Adolf
Dann verwechsel bloß nicht das Loch, da sind zwei Du Hengst. Das eine braun, das andere kann manchmal ganz schön rot sein…
P.S. Gruß an Eva
8 achtacht // May 21, 2006 at 16:36
@ alle sich im Freudentaumel befindlichen
Kühnens sittsam-germanisches Leben brachte ihm Aids ein………das les’ ich grad.
Soviel zu schwul, Aids und aufrechten Deutschen Kameraden
Fehlt nur noch, dass sein Vater ein einbeiniger tschechischer Jude war…….
9 Kristallnacht // May 21, 2006 at 17:21
Für die Juden und Zionisten wird es langsam zur Gewohnheit an bestimmten Tagen ihrem Wüstengott zu begegnen.
10 griesgram // May 21, 2006 at 18:04
@ Adolf
Wenn Ihre Frau dort braun sein sollte, ist das -nicht das es mich bei Leuten Ihrer Art wundern würde- lediglich ein Zeichen mangelnder Reinlichkeit.
So Addi, jetzt aber schnell noch einen Erdbeertee kochen, die Problemkerze anzünden und den fair gehandelten Sojakleister auf den Tisch.
Und dann:Ab zum Duschen!
11 griesgram // May 21, 2006 at 18:18
@88
Guter Hinweis auf Kühnen, zumindest sachlich!
Mir drängt sich nur der Verdacht auf, daß sich hier ein Gutmenschenteam gegenseitig Bälle zuspielt!
Sind RonniGlatze, Sie, Adolf und muehsam DD zufällig identisch?
Was Kühnen betrifft: Der war zweifellos schwul, was aber gar kein Widerspruch ist, denn der war auch zweifellos geisteskrank.
Im Übrigen ist falsche Polung kein Ausdruck von Geisteskrankheit, sonder EINE Geisteskrankheit. Wäre dies “normal”, wie man uns so gerne einreden will, wäre der gute alte “Homo” sapiens s. bereits ausgestorben.
Vielleicht hat die Schöpfung in ihrer unendlichen Weisheit aber auch die sexuelle Orientierung an geistige Gesundheit gekoppelt, um so die Reproduktion von Irren zu unterbinden?
Das bringt mich jetzt auf eine Frage an Sie:
Treiben Sie es eigentlich regelmäßig mit Ihren anderen Persönlichkeiten?
12 Ronni Glatze // May 21, 2006 at 18:43
Kühnen hatte auch Ähds, weil sonst wäre er ja nicht von der Schwuchtel Schlingensief verherrlicht worden, oder? Unser NPD-Ortsverein ist sauber, wir haben Kondom-Pflicht.
13 Insidiator // May 21, 2006 at 19:49
@ ronni glatze
Kondompflicht? Und wer passt auf, dass das Gummi auch wirklich drübergezogen wurde. Die Gestapo-Fickabteilung?
14 staun // May 21, 2006 at 20:10
@ ach, darum die glatzen? irrtum jungs, darüber wird das ding nicht gezogen!
15 Zentralrat der Luden // May 21, 2006 at 20:26
Die “Fickabteilung” hat offenkundig bereits diesen Kommentarstrang übernommen und damit prima von dem Inhalt der obigen Meldung abgelenkt.
Von dem Klaus Parker habe ich lediglich einige Beiträge auf “Hagalil” gelesen, die allesammt hetzerisch, dumm und überflüssig waren bzw. sind. Zu ihm als Person kann und will ich nichts schreiben.
http://www.attacke.com/html/20030716194716.php
16 Ottmar // May 22, 2006 at 0:29
Völlig niveaulose Rülpser, egal aus welcher Richtung, sollte die Schriftleitung löschen, statt sie hier öffentlich zu präsentieren.
Danke!
17 Lothar1881 // May 22, 2006 at 17:46
* Diese finanzielle Belastung beruhte keineswegs auf Selbstlosigkeit, sondern war zuletzt ein Resultat zahlreicher Verleumdungsklagen, die gegen Parker aufgrund seiner oftmals falschen und auf purer Gehässigkeit beruhenden Denunziationen. Übergriffe auf seine Person gab es keine. Wer würde sich auch an so etwas die Hände schmutzig machen wollen. Das verbietet wohl schon die Hygiene. – Schriftleitung Altermedia
————
Hygiene
Diese, wird sicher auch bald verboten, da sie in der Zeit von 1933-1945 angewendet wurde.
18 achtacht // May 22, 2006 at 19:49
@griesgram
Nöö, ich bin hier allein. Die anderen Herrschaften sind mir gänzlich unbekannt
Ein Gutmensch bin ich auch nicht, zumindest sind mir die Rotärsche und Waldorfschüler genauso ein Dorn im Auge wie die braunen Glatzen.
Alle in einen Sack und mit’m Knüttel drauf, auf das Kroppzeug.
Und meine sexuellen Präferenzen sind die Üblichen. Hauptsächlich bin ich Hetero, in der Not ist auch mal Frl.Faust meine Braut
19 Rosemarie // May 22, 2006 at 21:02
@achtacht
Wer auch immer ein Dorn in Ihrem Auge ist, das muß ein guter Mensch sein.
20 griesgram // May 23, 2006 at 7:49
@Rosemarie
Ich mache hier die griesgrämigen Sprüche, klar?
21 griesgram // May 23, 2006 at 7:54
@Lothar 1881
Hygiene ist scheinbar in der real existierenden multikulturellen Welt schon verboten. Wenn ich den Gestank in Offenbach so rieche….
22 peter // May 23, 2006 at 9:12
ihr seid so widerlich… warum so ekelhaft…. koennt ihr nicht sachlich diskutieren… so abgrundtiefes, bastardhaftes, widerliches, unmenschliches, abgefucktes kann keine sau ausstehen…. ihr seid bastarde… und glaubt mir… waert ihr sachlich, wir koennten uns einigen
23 Siegfried // May 23, 2006 at 15:15
Die Infektion hat er sich wohl bei seinem EXIT-Liebhaber Jörg Fischer geholt! Genannter Jörg Fischer tritt immer in Erscheinung wenn es um Rechts geht! Er hat soviel “Ahnung” über Rechte, weil er bis 1992 selber “gehetzt” hat! Er kehrte den bösen Nazis den Rücken, weil er für sich die gleichgeschlechtliche Liebe entdeckte! Bei einem Fersehauftritt forderte er mehr Fördergelder für Projekt gegen Rechts – haGalil wurde von ihm im besonderem genannt!
24 Legionär // May 23, 2006 at 15:22
@peter
Sie sind ja ein wahres Musterbeispiel an Sachlichkeit, Respekt !!!
25 Matzeballen // May 23, 2006 at 16:20
@peter
lass es doch. diese leute entlarven sich doch mit jeder zeile selbst. kranke, perverse und vor allen dingen feige duckmäuser, die hier ihren frust ablassen, den sie den ganzen tag als lohnknechte oder hartz4 empfänger angesammelt haben. andere prügeln ihren hund oder ihre frau. die wenigsten verfügen über ausreichende schulbildung, erziehung und selbstachtung um aus ihrer misere herauszukommen. es ist immer in der geschichte der neid gewesen, der die menschen zum unmenschlichen trieb.
aber selbst ewtas an seiner situation zu ändern, dazu ist man zu bequem. oder besser: stinkend faul. man möchte ja nachmittags richterin salesch nicht versäumen…
26 Völkischer Beobachter // May 23, 2006 at 20:05
@ Matzeballen:
Kann man in Deutsch-Südwestafrika bundesdeutsche Privatsender empfangen?
Falls ja, weshalb sieht sich jemand, der “über ausreichende schulbildung, erziehung und selbstachtung” verfügt, solchen Mist an?
27 matzeballen // May 23, 2006 at 22:05
@Völkischer Beobachter
sie haben recht. es ist mist.
da sie um die qualität der sendung wissen, scheinen sie diese auch zu kennen *zwinker*
allerdings verbringe ich nicht das ganze jahr in namibia (by the way….deutsch-südwest sagt hier kein mensch mehr)
sondern ausserhalb der saison in meiner schönen heimatstadt bad münstereifel. natürlich muss ich mich bei jedem versuch, einen vernünftigen sender zu finden, durch die kanäle kämpfen und da sah mein staunendes auge die merkwürdigsten dinge. salesch war noch relativ harmlos. sehen sie sich ihre landsleute, die in derlei nachmittagsshows ihr seltsames seelen und sexualleben zur schau stellen, ruhig einmal an. auch das ist deutschland.
und dann reden wir wieder über hottentotten und sonstige “untermenschen”, ja?
shalom
28 Völkischer Beobachter // May 24, 2006 at 10:46
@ Matzeballen:
Nun ja, es mag wohl zutreffen, daß in Namibia kein Mensch mehr “Deutsch Südwest” sagt, aber andererseits sagte doch auch viiiiel länger kein Mensch mehr “Israel” zu Palästina. Warum sollten wir denn nicht mal von Ihrem Volke was lernen können (allerdings denke ich dabei eher an Schlesien, Pommern, Ost- und Westpreußen, das Sudetenland, Südtirol und das Elsaß als an irgendwelche ehemalige Kolonien)?
Und nun stellen Sie sich bloß mal vor, was mein staunendes Auge vor einigen Jahren mal in einer Programmzeitschrift erblickte:
Irgendein Privatsender strahlte damals gerade mal wieder einen dümmlichen Sex-Streifen aus einer einschlägigen Reihe solcher Produktionen (falls mich meine Erinnerung nicht täuscht, war es “Eis am Stiel”) aus und unter dem Titel dieses Machwerks hieß es in der Zeitschrift doch glatt: “Deutschland/Israel 197..”!!
Wie es scheint, sitzen wir diesbezüglich durchaus im gleichen Boot (oder Glashaus).
Schöne Grüße nach Deutsch-Südwest!
29 Rudolf // May 24, 2006 at 14:48
“Wenn ich es nicht tue – wer wird es dann tun?”
Hahaha, mehr Selbstbeweiräucherung in einem einzigen Satz ist wohl kaum möglich.
Leave a Comment