Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Mach mit! Schöner unsere Städte und Gemeinden… (05.10.08)

October 5th, 2008 · Post your comment (36 Comments)

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Straßenpflastersäuberung in Wismar

Wismar / Mecklenburg: In offenbarer Ermangelung geeigneten städtischen Interesses sorgten zivilcouragierte Wismarer Ende September für die Säuberung der Kanalstrasse von einem Hindernis für Fußgänger. So entfernte man in bürgerlicher Eigeninitiative einen sogenannten Stolperstein des Kölner „Künstlers“ und Geschäftemachers Gunter Demnig, der aufgrund des mangelnden Absatzes seiner eigentlichen Kunstwerke in die Stolperstein-Branche umgestiegen ist und seitdem den Schuld- und Sühnebedarf politisch überkorrekter Stadt- und Gemeinderäte bedient.

In Wismar wurden im Juli dieses Jahres neun dieser Stolpersteine verlegt, was Demnig einen Verdienst von rund 1000 Euro einbrachte.

In der Wismarer Lokalpresse heißt es zu diesem Vorfall u. a.: „’Eine Dame, die täglich mit dem Fahrrad in der Kanalstraße unterwegs ist, informierte uns gestern Mittag’, erklärte Horst Krumpen, Vorsitzender des Netzwerks für Demokratie und Toleranz. Er vermutet, dass es sich bei der Tat um eine rechtsextrem motivierte handelt und stellte deshalb bei der Polizei in Wismar Strafanzeige gegen Unbekannt.

Ei, wer hätte das gedacht?

Siehe auch
Ostsee-Zeitung Wismar 02.10.08



Tags: Allgemeines

36 responses so far ↓

  • 1 lamersdorff // Oct 5, 2008 at 6:09

    Als ob es eines weiteren Beweises bedurft hätte:

    die deutsche Rechte kann es nicht aushalten, dass an das Unrecht des III. Reiches erinnert wird.

    MfG
    SvL

  • 2 griesgram // Oct 5, 2008 at 6:18

    Wenn das Ding jetzt noch bei der Servilgaragierten “Dame” durchs Wohnzimmerfenster fliegt, wird vermutlich dauerhaft eine Hundertschaft Bereitschaftspolizei im Ort stationiert.

  • 3 W. Hamburg // Oct 5, 2008 at 7:49

    Sehr fürsorglich.Darüber kann keiner mehr Stolpern.

  • 4 a // Oct 5, 2008 at 7:56

    Rechtsextreme verdingen sich als Kleinkriminelle bzw. Diebe. Wer geistig verrottet ist, ist es eben so oft auf ganzer Linie.

  • 5 Gunvald Larsson // Oct 5, 2008 at 7:58

    @lamersdorf :

    Wärmen sie mal weiter olle Kamellen auf.
    Ihre Lügen werden durch ihre ständige Wiederholung nicht wahrer.
    Im übrigen, lamesdorf, sind sie doch bloss neidisch, daß sie nicht auf die “geniale Geldvermehrungsmaschine” des Gunter Demlig gekommen sind.

    P.S. Viele dieser Steine liegen ja sogar nach jüd. Meinung zu Unrecht an den dortigen Orten. Und das sich dieser “demokratische Staat” nicht zu blöd ist auch noch für Kommunisten solche Steine zu verlegen…wo keine richtigen “Opfer”, da muss man halt die Masse irgendwie erhöhen…Gunter will ja schliesslich auch nicht leben wie ein Hund…

    Könnte ja mal Stolpersteine für das Unrecht in dieser brd verlegen…
    …Ganz Deutschland mit einer Messingschicht überzogen…

  • 6 Reply // Oct 5, 2008 at 9:06

    “Netzwerk für Demokratie und Toleranz”…

    Wären die wirklich demokratisch, würden sie sich dafür interessieren, ob die Bürger einer Stadt diese Steine in ihren Gehwegen haben wollen oder nicht. Würde mich wundern, wenn die Mehrheit wollte, dass ihre Steuergelder für das hunderttausendste Hologedenkding in ihrer Stadt ausgegeben wird. Man hat ja sonst keine Probleme…

    Und wäre dieser Verein wirklich tolerant, würden sie Verständnis dafür zeigen, dass es Leute gibt, die ihren Schuldkult zum kotzen finden und die Steine wieder ausgraben.

    Wem gegenüber verhält sich dieser Verein den demokratisch und tolerant?
    Doch nur denen gegenüber, die genauso denken, wie sie selbst.

    und @ lamersdorff:

    Ich persönlich kann es nur nicht aushalten, wenn ausschließlich und ständig an das Unrecht des 3. Reiches “erinnert” wird, aber alles andere Unrecht so gut es geht totgeschwiegen wird.

  • 7 Reichsdeutscher // Oct 5, 2008 at 9:38

    Bin schon mal über so ein “Kunstwerk” gestolper. Habe seitdem in meinem Auo einen Feustel und Meisel liegen. Sollte ich nochmals über so ein Ding stolper, ist es um das “Kunstwerk” geschehen..

  • 8 SaxenFaxen // Oct 5, 2008 at 11:11

    War vielleicht ein Altmetallsammler.

  • 9 Tand und Schande // Oct 5, 2008 at 11:13

    Ach ja, und wer denkt an die Leute, die versehentlich in Hundescheiße treten und eine Gelegenheit zum Füßeabtreten suchen?

    Frau Knoblauch hat doch in ihrer Anfangszeit bitterlich darüber geweint, daß der “Toten ihres Volkes” im Schmutz und Staub der Straße gedacht werden soll.

    Wenn ich es nicht besser wüßte möchte ich fast glauben es sei eine geniale rechtsradikale Idee gewesen, die Gedenkkunstwerke voll in den Hundescheiß- und Spuckbereich zu legen.

  • 10 Rudolf // Oct 5, 2008 at 11:15

    “Er vermutet, dass es sich bei der Tat um eine rechtsextrem motivierte”

    Die jahrelangen Schulungen über Rechtsextremismus und seine besonders verdeckten Formen zahlen sich wirklich aus!

  • 11 Rudolf // Oct 5, 2008 at 11:27

    1 lamersdorff // Oct 5, 2008 at 6:09

    In normalen Ländern ist niemand begeistert davon, wenn einem permanent irgendwelchen ollen Kamllen von anno dazumals unter die Nase gerieben werden.

  • 12 Andreas Vesalius // Oct 5, 2008 at 11:36

    Wie wäre es denn mal mit “Stolpersteinen” für die Vertriebenen aus Ostpreußen, Danzig-Westpreußen, Pommern, Schlesien, Memelland, Sudetenland…

    Wenn man historische Ereignisse zur Erinnerungskultur erhebt, dann sollte man den Blick von diesem Unrecht nicht abwenden!

    Für die über 6 Millionen zivilen deutschen Opfer von Flucht, Vertreibung, Bombenkrieg und Gefangenschaft gibt es auch sechzig Jahre nach Kriegsende in Deutschland immer noch keine zentrale Gedenkstätte, keinen Ort der Trauer und kein Museum.

    Meiner Meinung nach ist dies ein ungeheurer Skandal und in der Geschichte ohne Beispiel:

    Es gibt keine Zivilisation auf dieser Erde, die Millionen Tote des eigenen Volkes so verdrängt, verleugnet und verleumdet wie die deutsche Bevölkerung/dieser deutsche Staat.

    Und wenn das Thema Opfer ausnahmsweise einmal angesprochen wird, so waren es nur “Mitwisser”, “Mitläufer” und “Mittäter” der Nazis, die an ihrem Leiden und Sterben selber schuld waren.

    Menschen, die diese Greuel als Zeitzeugen selbst erlebt haben und sich für eine unvoreingenommene Aufarbeitung und eine Trauerstätte für diese unzähligen Opfer einsetzen, werden als “ewig Gestrige”, “Rechtsradikale”, “Unverbesserliche” und “Nazis” verunglimpft.

    Jede historisch korrekte Aufarbeitung oder Darstellung der Geschehnisse mit einem Blick auf die deutschen Opfer führt nach Ansicht einiger “selbersternannter Berufshistoriker” und “Hofschreiber” zu einem falschen Opferkult, der die wahren Opfer dieser Zeit herabwürdige.

    Daher sollten wir alle einmal genau hinschauen, wer darüber entscheidet “wer Opfer und wer Täter ist…” und uns fragen, wie lange wir uns das “Theater” noch gefallen lassen wollen!?

  • 13 wolzow // Oct 5, 2008 at 11:37

    Angesichts der weltweiten Finanzkrise, wird sich ein geläuterter Volksgenosse gedacht haben statt mit Hacksilber (Rubel) eben mit Hackstolpersteinen (Euro) zu bezahlen. Daran ist nichts verwerfliches, man sagt immer so schön: Das Geld liegt auf der Strasse, man muss nur wie man es aufhebt. Ein Altmetallsammler, warum auch nicht, schliesslich soll durch die Erosion des Stolpersteines das Grundwasser nicht schwermetallverseucht werden. Ein ökologisch weitblickender Aktivist der ersten Stunde- Daumen hoch und weiter so! Umweltschutz (Grundwasserschutz) ist Heimatschutz!
    Gegen Schwermetalle im Grundwasser!
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/18/Wasserkreislauf.png

  • 14 Südsee-Bsirske // Oct 5, 2008 at 13:36

    Ich führe meinen Schäferhund auch immer zu dem örtlichen “Stolperstein” und lasse ihn dort einen schönen dampfenden Haufen hinsetzen.

  • 15 v. Leers // Oct 5, 2008 at 13:41

    @lamersdorff

    Drogen tun Dir nicht gut.

    ;)

  • 16 Kritikaster // Oct 5, 2008 at 13:50

    Sind die Dinger eingentlich massiv?

    Dann dürften sie für polnische, zigeunerische und andere Edelmetallsammler lohnende Objekte sein. Wie hoch ist der Schrottwert von Messing? 4 E./ kg?

    Wenn die Krise kommt, werden die Dinger nicht lange im Boden bleiben…

  • 17 Tand und Schande // Oct 5, 2008 at 14:05

    Kritikaster // Oct 5, 2008 at 13:50

    Sind die Dinger eingentlich massiv?

    Dann dürften sie für polnische, zigeunerische und andere Edelmetallsammler lohnende Objekte sein. Wie hoch ist der Schrottwert von Messing? 4 E./ kg?

    Wenn die Krise kommt, werden die Dinger nicht lange im Boden bleiben…

    Der materielle Wert dürfte dem künstlerischen Wert entsprechen. Es handelt sich um dünne Blechkäppchen, die auf eine schnell angemischte Kelle voll Beton aufgesetzt werden.

    Aber die guten Hunderln freuts und ich muß jedes mal wenn Müllabfuhrtag ist “voller Schrecken und Entsetzen” bemerken, daß sehr viele Leute ihre Tonnen bevorzugt auf die Kunstwerke stellen. Etliche Jugendliche üben auch immer voller Wonne und Hingabe Stepptanz auf den Steinchen und keiner kann ihnen das verbieten. Es ist derzeit noch durch kein Gesetz untersagt, sich draufzustellen und ein genießerisches Gesicht zu machen.

  • 18 Lammy // Oct 5, 2008 at 14:32

    Nationalisten klauen Schoko-Riegel von imperialistischer US-Firma mit Beziehungen nach Israel.

    Deutschland sagt Danke!

  • 19 Gesinnungsterror // Oct 5, 2008 at 14:41

    Bestehen diese Stolpersteine eigentlich aus dem Zahngold, welches früher aus jüdischen Mäulern gebrochen wurde?

  • 20 Kritikaster // Oct 5, 2008 at 14:47

    “Dumm wie ein Deutscher” heißt es in Polen, “Über Israel da lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt” sonstwo…

    Doch auch Juden lachen herrlich über die brunzplikanische Sühneschuld.

    Doch auch “Nazis” können hier über die dümmsten Deutschen aller Zeiten wunderbar mitlachen:
    (Man achte auf die Verachtung, die allein in der Darstellung der Objekte liegt!)

    http://www.israeli-art.com/satire/stolperstein.htm

    (Noch besser:)

    http://www.israeli-art.com/satire/busch.htm

    Viel Spaß – und Dank unserem jüdischen Freund!

  • 21 Philo // Oct 5, 2008 at 15:24

    @ Kritikaster // Oct 5, 2008 at 14:47
    Normal hab ich’s ja nicht so, mit den Auserwählten. Aber der Hundesohn ist echt gut. Könnt mich kringeln.

  • 22 Amalek // Oct 5, 2008 at 15:25

    Sehr schön,weg mit diesen Steinen!
    In jeder Stadt!

  • 23 Kritikaster // Oct 5, 2008 at 16:10

    Wo bleiben nur weitere Kommentare der sonst so mitteilsamen rot-pfäffischen Altermedia-Ratten?
    Hat’s ihnen die Sparache verschlagen?
    :-)

    Apropos: Die glatte Oberfläche ist ästhetisch bedenklich. Mit der spitzen Seite eines Hammers müßte sich doch ein schöner Hammerschlageffekt in das weiche Metall zaubern lassen?

  • 24 Tand und Schande // Oct 5, 2008 at 16:31

    Heutzutage bekommt es doch bei der geringsten Unbotmäßigkeit gegen den Zeitgeist sofort mit dem Staatsanwalt zu tun.

    Aber absolut niemand kann etwas dagegen unternehmen, wenn man sich genüßlich grinsend auf ein im Straßendreck eingelassenes Kunstwerk stellt. Eine hervorragende Möglichkeit den Tabubruch zu üben, ohne dafür auch nur im Mindesten belangt werden zu können.

    Daß die Kunstbeflissenen und die bedauernswerten Leutchen, die dafür noch Geld geben das nicht vorher bedacht haben, läßt mich stark an deren Gerissenheit zweifeln. Jetzt kann denen doch jeder völlig ungestraft seine Verachtung zeigen und es gibt keine Möglichkeit dagegen einzuschreiten oder irgend einen Paragraphenverstoß zu konstruieren.

  • 25 griesgram // Oct 5, 2008 at 17:19

    Nein, die Dinger sind nicht massiv!
    Schon mal irgendwas an BRDDR gesehen, was Substanz hat?
    Nein?
    Sonst auch keiner!

  • 26 Hundeführer // Oct 5, 2008 at 17:20

    Ich gehe immer mit Waldi an der Allee der Gedenkstene vorbei. Wie kann ich es verhindern, daß dieser respektlose Strolch immer dort seine Geschäfte erledigt?

  • 27 Delstop // Oct 5, 2008 at 19:49

    @lamersdorff

    was glauben Sie würde geschehen, wenn ein findiger Künstler auf die Idee käme, überall in deutschen Städten solche Steine zu verlegen, im Gedenken an Deutsche, die während der Vertreibung, während des Bombenterrors und in polnischen, tschechischen und russischen KZ’s ermordet und geschändet wurden?

    Die linken SA-Horden der BRD würden diese Steine noch am selben Tag, wohl unter Polizeischutz, ausgraben und als Wurfgeschosse gegen deutsche Läden und Autos benutzen. Und dies unter großem Jubelgeschrei der BRD-Medien.

    Ich bin auch gegen das Vergessen. Aber es würde EIN Mahnmal in Deutschland ausreichen, bei dem aller Opfer des zweiten Weltkrieges gedacht wird, unabhängig von Nation, Glaube und politischer Überzeugung.
    Das wäre ehrlich und würde alle Deutsche und Europäer einen und uns gemeinsam mahnen, dass es nie wieder zu einem so furchtbaren Krieg kommen darf.

    Alles andere ist Propaganda und widerliche Heuchelei!

  • 28 Faktor Deutschland // Oct 5, 2008 at 21:49

    Schade das ich kein Hund habe.Ich muß mir was einfallen lassen. Tand und Schand,Du bist spitze!

  • 29 E. Hartmann // Oct 5, 2008 at 22:33

    Hmmm… ich habe ´nen Hund, muß wohl morgen mal Gassi in´s Nachbar-Örtchen laufen wo angeblich auch so ein “Kunstwerk” rumliegen soll…

  • 30 Miraculi // Oct 6, 2008 at 5:23

    @Andreas Vesalius, #12

    Ein wichtiges Thema am zweifellos auch passenden Platz dafür.

    Man sollte solch flagellantisches Verhalten stets im selben Atemzug wie “das andere” thematisieren. Nicht nur, aber auch, um damit eine objektive-re Sichtweise auf sämtliche “Ereignisse” auch dem Naivsten darunter einmal (mehr) vor Augen zu führen!

  • 31 Aaron Kupferpfennig // Oct 6, 2008 at 9:25

    Die Oma soll die Klappe halten und ihrem Hund ein neues Örtchen zuweisen. Buntmetall bringt mittelmäßig Geld, sinnloser Schrott sollte dem Kreislauf zugeführt werden, anstatt durch Hundepisse vor sich hin zu oxidieren. In China dienen diese Blechplaketten wenigstens der Wirtschaft und damit dem Wohlstand der armen Rotchinesen.

  • 32 BdU // Oct 6, 2008 at 9:43

    Ein Akt ECHTER Zivilcourage. Ich laufe auch häufiger an diesen Mistdingern vorbei und habe darüber nachgedacht wie man die entfernen könnte. Leicht ist es nicht, anders als die umgebenden Pflastersteine, die nur eingelegt werden und leicht rauszuhebeln sind, sind diese Sch…dinger in einer Zementbettung verankert. Man kann sie also nicht wie normale Pflastersteine einfach rausklauben.

  • 33 Cogito // Oct 6, 2008 at 12:32

    Vorige Woche in irgendeinem Bericht, bei dem man beim Zappen hängenbleibt, zeigte man 2 alte Weiber, wie sie mit Eifer Stolpersteine polieren. Es sind Töchter von Soldaten der Wehrmacht, meint der Sprecher und die eine Bekloppte: Eigentlich müßten das unsere Väter machen, so tun wir das für sie. Und dann wurde von München gesprochen, wo die verlegten Stolpersteine durch die Stadtverwaltung wieder herausgerissen worden sind. Perücken-Lotti aus München: Ich habe gesehen, wie Juden mit Tritten in die Bahnwaggons bugsiert wurden und so will ich nicht, daß man jetzt auf ihren Namen herumtritt. Eigentlich eine natürliche Regung. Sie hat also demnach mit vor den Waggons gestanden, ohne abtransportiert worden zu sein und hat den Krieg dann auf einem Bauernhof überstanden. Damals war ihr die nicht jüdische Mutter von Vorteil, heute ihr jüdischer Vater. Es gibt schon Glückskinder. „Im übrigen sind die Namen der Münchner Juden im Festsaal der Synagoge angebracht“. Das genügt einem zu Wort kommenden Juden nicht, er will den Namen seines Vaters auf der Straße im Stolperstein verewigt sehen, damit die Deutschen täglich daran erinnert werden. Auch für diesen Sohn eines Vaters muß es einen Schutzengel gegeben haben oder wie erklärt man sich seinen wundersamen Erhalt, wo doch die Kinder gleich auf die Rampe kamen.

    Zu dem “1 Denkmal für alle Opfer”, nee, nicht mit den Juden. Die sind doch ganz besoffen von ihren unzähligen Denkmälern und Museen in aller Welt; sie kriegten es sogar fertig, die Griechen nach langem Sträuben für ein Ho.- Denkmal in Athen rumzukriegen.

  • 34 Mann_Brand // Oct 6, 2008 at 12:43

    Das Einfachste wäre, glaube ich, Schwefelsäure über diese Dinger zu schütten. Der einzigste Nachteil wäre eben nur, wenn mal ein Vierbeiner drüber läuft, denn diesen will ja keiner treffen.

  • 35 Experimentator // Oct 6, 2008 at 13:02

    Wäre es ein Kunsthappening, wenn man diese Metallsteien mit edlen Sprühfarben schützend überzieht? Welche Farben eignen sich? Autolacke, Filzschreiber, Ducolux, Ofenlack, Alpina-Pink?

  • 36 BdU // Oct 7, 2008 at 12:45

    @Experimentator

    Da die Oberfläche aus Messingblech besteht bringt reines Bemalen nicht viel. Die Gravur im Messingblech muss durch irgendetwas zerstört werden.

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