Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
WERBEN

Mahnwache unter dem Motto: “Im Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors” am 17. Februar in Heppenheim (16.02.07)

February 16th, 2007 · Post your comment (6 Comments)

Email This Post Print This Post

Am Samstag, den 17.02.2007 findet in Heppenheim (Südhessen) eine Mahnwache unter dem Motto: “Im Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors” statt.

Treffpunkt: 10 Uhr Bahnhof in Heppenheim

Auch über sechs Jahrzehnte nach Kriegsende kann es niemals falsch sein den deutschen Opfern des alliierten Bombenterrors zu gedenken. Dieser gewollte Terror gegen deutsche Zivilisten tötete mehr als 600.000 Menschen, darunter etwa 75.000 Kinder, die oft nur noch anhand ihrer bunten Kleiderfetzen identifiziert werden konnten. Den grausamen und zugleich traurigen Höhepunkt dieser Kriegsverbrechen waren die Tage des 13. und 14. Februar 1945 in Dresden: 311 Bomber legten Dresden in Schutt und Asche, zerstörten nicht nur 65 % aller Wohnhäuser, sondern töteten bewusst und gewollt bis zu 350.000 Menschen. Die BRD-Geschichtsschreibung lügt die Opfer mittlerweile auf 35.000 herunter. Aber nicht nur in Mitteldeutschland fielen alliierte Bomben auf die deutsche Zivilbevölkerung, auch hier in unserer unmittelbaren Nähe fielen tausende Menschen den alliierten Mordorgien zum Opfer. So starben zum Beispiel in der Nacht zum 12. September 1944 in Darmstadt fast 8.500 Menschen.

Die Veranstaltung am Samstag findet in Heppenheim statt, da Heppenheim als Kreisstadt stellvertretend für die gesamte Region steht. Die Bevölkerung an der Bergstraße ist damals ebensowenig von den Bombardierungen verschont geblieben. So wurden in der Nacht zum 05.05.1944, am 15.09.1944 und am 02.02.1945 allierte Terrorangriffe auf Bensheim geflogen. Am 16.02.1945 warfen die Bomber ihre Tod bringende Fracht über Weinheim ab und am 27.03.1945 wurde Heppenheim Opfer der alliierten “Demokratisierer und Menschheitsbeglücker”. Nie wieder!

Damals Dresden und Hiroshima - Heute Bagdad und Beirut - Morgen?!

Quelle: Freie Nationalisten Rhein-Neckar / infoportal24.org

Tags: Allgemeines

6 responses so far ↓

  • 1 Gerald Franz // Feb 16, 2007 at 11:24

    Die Waffen-SS hat Dresden gesprengt

    Und wiederum vollzieht die Besatzungszeitung alljährlich zu Karneval das gleiche Ritual und erwähnt ganz deutlich, daß am 13. Februar 1945 bei einem Bombenangriff in Dresden fast 35 Tausend Menschen umkamen. Das ist natürlich grundfalsch; denn die runde Erfolgszahl von 35 Tausend Bombentoten, die wurde bei nur einem einzigen Angriff im Sommer 1943 auf die flüchtlingsfreie Stadt Hamburg erzielt. Bei den vier hintereinander folgenden Angriffen auf das mit Flüchtlingen vollgestopfte Dresden kamen dagen genau so viele Menschen ums Leben, wie beim Bombenangriff auf die Lazarettstadt Bonn am 31. Oktober 1918, nämlich genau dreißig! Aber aus Propagandagründen hat Göbbels einfach vier Nullen drangehängt. So wurde aus den wenigen nur 30 Ermordeten die ungeheuerliche Zahl von 300 Tausend, in Ziffern 300 000!

    PS In wenigen Jahren, wenn das Deutsche Volk endlich so weit demokratisiert wurde, daß man ihm auch die volle Wahrheit über den Zwischenfall in Dresden zumuten kann, dann wird man daran gehen, alle Archive zu öffnen. Und dann werden eigens für diese Auswertung in England ausgebildete deutsche Spezialisten zu dem Schluß kommen, daß die Waffen-SS die Stadt in die Luft jagte. Und dazu kam es, weil Höss beim Anrücken der Russen in Auschwitz nur das Hydrierwerk, aber nicht das ganze Lager sprengte. Mit der übrig gebliebenen Munition setzte sich das Sprengkomando danach nach Dresden ab. Weil es in Dresden für die sachgemäße Lagerung des Sprengstoffes keine geeigneten Bunker gab, deponierte man das Dynamit einfach in den Kellern unter den Lazaretten. Nun war am 13.02.45 Karneval und auf ausdrücklichen Wunsch von Adolf Hitler und Josef Göbbels ein großer Fastnachtsumzug mit allen Verwundeten, auch den Schwerstverwundeten durch die ganze Dresdener Innenstadt geplant! Dabei sollte Eva Braun zusammen mit Wernher von Braun das Prinzenpaar bilden. Davon hatte Eva nämlich schon immer, ihr ganzes Leben lang geträumt. Der Prinzenwagen sollte eine umgebaute V-2 sein, und Umzugswagen waren ja genug, ja sogar im Überfluß vorhanden, weil die Flüchlinge zum großen Teil aus Breslau mit dem Pferdewagen angereist kamen. Die meisten von ihnen waren auch gar nicht auf der Flucht vor den Russen, sondern fanatische Karnevalisten. Diesem Plan hat sich Himmler widersetzt, weil der wollte, daß Leni Riefenstahl und Max Schmeling das Prinzenpaar stellen sollten. Außerdem hatte der Reichheini geplant, daß sein Prinzenpaar in einem umgebauten Wather-U-Boot, welches an Stricken von 10 000 KL-Insassen gezogen werden sollte, der Narrenschar zujubeln sollte. Und weil Himmler sich mal wieder nicht gegen den Psychopaten Hitler mit seinem starken Willen durchsetzen konnte, hat er ganz einfach eigenmächtig befohlen, daß alle Lazarette genau so gesprengt wurden, wie man es bereits ein Jahr zuvor in Orradour, in Frankreich, erfolgreich mit der Kirche gemacht hat. So kam es, daß der Karnevalsumzug ausfiel und Eva Braun nie Prinzessin wurde. Aus reinster Verzweiflung darüber hat sie sich später vergiftet.

  • 2 Watzmann // Feb 16, 2007 at 19:36

    Aufnahmen aus dem Luftkrieg, die der Schulung der Flugzeugführer dienten:

    http://www.youtube.com/watch?v=8oA9zy-qtxA

    Gegen Ende der Zusammenstellung werden Bilder von vier Personen gezeigt: Hartmann, Galland, Mölders und Krupinski, der in den Siebziger Jahren General der Bundesluftwaffe war, noch bevor Bundeswehrangehörigen das gemeinsame Auftreten mit Ritterkreuzträgern untersagt wurde.
    “…Nach 177 Abschüssen wurde er am 18. April 1944 in die Reichsverteidigung versetzt und führte von nun an die 1. Staffel des Jagdgeschwaders 5…” http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Krupinski

    Wochenschauberichte:

    http://www.ww2wochenschau.com/

  • 3 J.B. // Feb 17, 2007 at 10:17

    Republikaner unterstützen Antifa
    HEPPENHEIM. Auch die Kreistagsfraktion der Republikaner distanziert sich von der geplanten Kundgebung der NPD am heutigen Samstag (17.). Nach Auffassung der Republikaner gehe es der NPD nicht darum, das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit wahrzunehmen, schreibt der Fraktionsvorsitzende Haymo Hoch in einer Pressemitteilung. Sie suche vielmehr gewalttätige Auseinandersetzungen, um auf sich aufmerksam zu machen. Die Parolen der NPD, in denen der Nationalsozialismus gerechtfertigt werde, seien inhaltlich abzulehnen.

    Das Auftreten der NPD sei auch deshalb gefährlich, weil die Gefahr bestehe, dass „seriöse konservative und patriotische Positionen“ diskreditiert würden, so Hoch weiter. Letztlich seien die NPD-Anhänger „nützliche Idioten für die linken Parteien“. Es sei deshalb zu hoffen, dass der NPD durch eine entschiedene Ablehnung, die Lust auf weitere Auftritte im Kreis Bergstraße verleidet werde, betont Hoch.
    http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=436737

  • 4 Sympathisant // Feb 17, 2007 at 12:51

    Alles gut!

  • 5 Thomas Brehl // Feb 17, 2007 at 13:38

    In der Kunst sich zwischen mehrere Stühle zu setzen, hat sich die NPD zwar auch schon geübt aber wie man sich zwischen alle Stühle setzt, ohne daraus den geringsten politischen Profit zu ziehen, darin sind die Republikaner wirklich ungeschlagen und lassen jede Konkurrenz weit hinter sich.

    Andere nationale Kräfte anzugreifen, ist ebenso hirnrissig, wie sich mit deren Gegnern gemein zu machen, die -wir haben es ja in der Vergangenheit bereits gesehen- eine solche Anbiederung auch gar nich honorieren.

    Es wird Zeit für die Republikaner sich von der Politik zu verabschieden, ehemaligen Funktionären empfehle ich Vortragsreisen zu allen möglichen Gruppen des Nationalen Widerstandes. Thema: “Die nationale Wende - Wie man es nicht machen sollte!”

  • 6 albalongus // Feb 18, 2007 at 19:48

    @ Gerald Franz :
    Ihr Beitrag ist zwar sehr schön geschrieben, erinnert mich aber sehr an die Beiträge von Winkler oder dem “Tageskommentar”. Allerdings habe ich so meine Probleme, sich zu diesem Thema so locker flockig zu äußern. Nichts für ungut.

Leave a Comment