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Amsterdam: Noch immer Gezeter um ein Kastanienbaum in Amsterdam, bei dem wir wohl kaum noch erwähnen müssen, dass es sich hierbei um einen ganz besonderen auserwählten Baum handelt. Anne Frank hat über diesem am 13. Mai 1944 eigentlich mehr nebenbei geschrieben: “Unser Kastanienbaum steht von unten bis oben in voller Blüte, er ist voll mit Blättern und viel schöner als im letzten Jahr.” Keine literarische Meisterleistung, insbesondere wenn man bedenkt, dass das Gebälk nur aufgrund solcher Randnotizen zum Anne-Frank-Baum umbenannt worden ist.
Inzwischen läuft man in Amsterdam Gefahr von den schweren Ästen erschlagen zu werden. Denn nicht einmal mehr ein Drittel desselben, werden von Experten als gesund eingestuft. Zunächst sollte der Baum dann aus verständlichen Gründen gefällt werden, dann später doch wieder nicht, dann doch wieder… na ja und jetzt wieder nicht. Man hat sich in Amsterdam auf Druck internationaler Juden inzwischen darauf geeinigt, den Baum mittels Auffangkonstruktion vor dem Umfallen zu bewahren.
Und somit ist dem Baum inzwischen offenbar ewiges Leben beschieden. Auch wenn es dafür gewisser Zwangsmaßnahmen bedarf. Fast so, wie sich spezielle Zeitgenossen ihre Vergangenheit um der Einzigartigkeit wegen haben sichern – und nebenbei vergolden- lassen…
Siehe auch
In-Online-News





29 responses so far ↓
1 2. Sachse // Jan 25, 2008 at 3:27
Unsere liebe Anne hat also am 13. Mai 1944 über den Baum in ihrem Tagebuch geschrieben?
Mit Kugelschreiber…oder mit was?
Wenn das Tingel-tangel- Gehabe so weitergeht wird es in Zukunft nur noch Gedenkplätze und Mahnmale geben:
“… diesen Berg hat 19..der J. .., betrachtet! oder: hier hat in Gottes Erfurcht der J…dem Ruf der Natur geantwortet…” (hingeschi..)
Wird jetzt neuerdings alles heilig, wo ein Auserwählter seine “göttlichen Füsse” hinsetzte?
Hier hat Anne hingeschaut, hier saß sie zum Essen, auf diesem Stuhl hat sie gesessen, der Schrank wurde von ihrer Hand berührt…die Wanduhr von ihr betrachtet! …und hier hat sie gepi…!!!
Idiotie! Charackterlos, volksfeindlich und unterwürfig!
So, als würde man fragen:.”..mein Herr, diene ich Dir richtig, tue ich Alles nach Deinem Wohlgefallen, was möchtest Du noch von Mir?…”
Ekelhaft!
Das gefälschte Gespinne einer an Krankheiten Verstorbenen Göre wird zur Bibel erhoben…
Heilig Holoclaus! Es ist zum Lachen…oder heulen.
Für ein klein wenig “Wohlstand” und bischen Geld (was bedeutet schon “Geld”), verraten manche ihre Heimat und sich selbst!
Wie tief muss man fallen, um freiwillig zum Knecht zu werden!?
Ehe mich eine Dreckj. auf Knien sieht, nehm ich mir ein Beispiel an Adolf von Wedell!
2 wartender Krieger // Jan 25, 2008 at 3:32
Hmm, vielleicht sollte man dem Baum ein schickes Stützkorsett aus feinstem Degussabeton, gestaltet von einem jüdischen Stardesigner verpassen?
Das sollte Annes Ehrenbaum auf ewig vor dem umfallen bewahren und die Bundesregierung übernimmt bestimmt liebend gerne die Kosten.
Der Holokult braucht Kultstätten!
3 König ohne Land // Jan 25, 2008 at 3:37
“Und ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.”
4 Freibeuter // Jan 25, 2008 at 6:28
Rickeracke mit Geknacke in die Baumruine eine Lücke….
(Frei nach Wilhelm Busch)
Als BRENNHOLZ immer noch zu gebrauchen, bei DEN Heizölpreisen !
5 NPD UNNA / HAMM // Jan 25, 2008 at 6:35
Überlassen wir dieses Problem doch der Witterung und dem Borkenkäfer.
6 Wetekamp // Jan 25, 2008 at 7:35
Find ich gut. Der Baum sollte stehen bleiben. Und jeden Tag mehr abbröckeln, um zu zeigen, was eine Umwidmung aus einem gesunden Körper machen kann. Und jeden Tag ein paar Gutmenschen krankenhausreif prügeln oder gar töten. Wie im “echten Leben”.
Was für eine wundervolle Symbolik!
7 jochen // Jan 25, 2008 at 9:17
Diese rührselige Geschichte wird bei Altermedia allmählich zum Pausenfüller.
8 Ronny // Jan 25, 2008 at 9:50
Ein, zwei Kupfernägel sollten für Endgültigkeit sorgen. Schade für den Baum aber schön für die Gutmenschen.
9 Rebell TF // Jan 25, 2008 at 10:09
Vor dem von mir bewohnten Haus steht eine kleine junge Linde. Ich werd auch anfangen, Tagebuch zu schreiben und sie nebenbei mal erwähen.
Schade ist nur, das ich nie erfahren werde, ob dieser Baum einst mal gefällt wird, oder nicht.
10 a // Jan 25, 2008 at 10:53
Hallo Sachse,
” Forensische Prüfung
Im Rahmen der Prozesse von 1976 bis 1979 wurde das Bundeskriminalamt 1978 beauftragt, das Papier und die für das Manuskript des Tagebuchs verwendete Tinte zu untersuchen. Die Ermittlungen ergaben, dass alle verwendeten Papiersorten und Tintenarten aller für die Tagebücher 1-3 verwendeten Bände und losen Blätter vor 1950 hergestellt worden waren und zwischen 1941 und 1944 verwendet werden konnten. Nur für einige Einzelblätter bemerkte das vierseitige Gutachten:
Die auf den losen Blättern nachträglich angebrachten Korrekturschriften sind [...] zum Teil auch mittels schwarzer, grüner und blauer Kugelschreiberfarbpaste niedergeschrieben worden. Kugelschreiberfarbpasten in der vorliegenden Art sind aber erst seit dem Jahre 1951 auf dem Markt erschienen.
Auch der Kugelschreiber kam erst nach 1945 auf den Markt. Das BKA-Gutachten enthielt keine konkreten Angaben über Fundstellen, Art und Umfang der Kugelschreiberkorrekturen. Ein Artikel des Magazins Der Spiegel (Nr. 41 vom 6. Oktober 1980) schloss daraus:
Im ‘Tagebuch der Anne Frank’ ist nachträglich redigiert worden. Die Echtheit des Dokuments wurde dadurch weiter in Zweifel gezogen.
Der Autor sprach nicht von Korrekturen wie das BKA, sondern von „ins Original geschriebenen Einfügungen, die bislang stets als schriftgleich mit dem übrigen Text galten.“ Wann, wo und wozu diese eingefügt worden sein sollten und ob sie überhaupt in die veröffentlichten Ausgaben der Tagebücher aufgenommen worden waren, überprüfte der Journalist nicht. Der Artikel bewirkte, dass Zweifel an der Echtheit aufkamen und deren Leugner sich bestätigt sahen.
Im August 1980 starb Otto Frank. Er hinterließ die Tagebuchmanuskripte den Niederlanden. Das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie (Niederländisches Staatsinstitut für Kriegsdokumentation) beauftragte im Blick auf anhaltende Fälschungsvorwürfe das Gerechtelijk Laboratorium (staatliches forensisches Labor) in Rijswijk, die vorliegenden Originaldokumente einer gründlichen dokumententechnischen und graphologischen Überprüfung zu unterziehen. Das um Hilfe gebetene BKA konnte keine einzige Stelle der Manuskripte für die Kugelschreiberkorrekturen angeben. Das Labor fand selbst nur zwei auch mit Kugelschreiber beschriebene Blätter, die in Anne Franks Manuskript mit losen Blättern eingefügt waren. Es handelte sich um insgesamt 26 Korrekturen von nachweislich derselben Hand, die typografische und grammatische Fehler im Original, meist einzelne Buchstaben oder Worte, berichtigt hatten. Sieben Fälle korrigierten die falsche Satzstellung eines Wortes, weitere falsche Seitenzahlen.
Diese Ergebnisse flossen 1986 in die wissenschaftlich gesicherte Neuausgabe der vollständigen Tagebücher Anne Franks ein (The Revised Critical Edition of the Diary of Anne Frank). H.J.J. Hardy fasste das Untersuchungsergebnis der Schriftvergleichung in einem Bericht für deren Neuauflage von 2003 wie folgt zusammen:
Die einzigen Spuren von Kugelschreiber-Schriften fand man auf zwei losen Blätter zwischen den losen Seiten. Die Grafiken VI-I-I und 3 zeigen, wie diese Blätter in die dazugehörigen Plastikhüllen gesteckt wurden. In Bezug auf den tatsächlichen Inhalt des Tagebuchs haben diese Spuren überhaupt keine Bedeutung. Die Handschrift auf den Blättern weicht deutlich von der im Tagebuch ab. (Seite 167)
Eine Fußnote auf der gleichen Seite fügt hinzu:
Der Hamburger Psychologe und vom Gericht bestellte Experte für Handschriften Hans Ockelmann bemerkte in einem Brief an den Anne-Frank-Fonds mit Datum vom 27. September 1987, dass seine Mutter, Frau Dorothea Ockelmann, die fraglichen Texte mit Kugelschreiber geschrieben habe, als sie zusammen mit Frau Minna Becker an einer Untersuchung der Tagebücher arbeitete. ”
http://de.wikipedia.org/wiki/Tagebuch_der_Anne_Frank
11 Lachsack // Jan 25, 2008 at 12:21
Irgendwann wird der Baum dann endgültig während eines Unwetters oder unter der Schneelast einstürzen. Vielleicht sogar mit “Kollateralschäden”.
Werden die Baumfreunde dann dafür die Verantwortung übernehmen? (War nur Spaß.)
Selbstverständlich werden sie tief betroffen und empört auf die falsch berechnete Tragfähigkeit der Stützkonstruktion hinweisen. Das ausführende Bauunternehmen wird sich mit Antisemitismusvorwürfen und Schadenersatzforderungen konfrontiert sehen.
Anschließend wird der Baum dann auf Kosten der Stadt Amsterdam originalgetreu wieder aufgebaut.
12 GB // Jan 25, 2008 at 13:21
Hoffentlich macht es die alte Borke noch eine Weile, sonst pflanzt uns jeder zentralrathörige Gemeinderat aus Solidarität einen Anne-Frank-Memorial-Chestnut-Tree in den Stadtpark.
13 Rudi Mente // Jan 25, 2008 at 14:32
Meine unmaßgebliche Meinung zum Thema Anne Frank:
Erstens haben Kinder ihres Alters nichts in Lagern der Art verloren wie sie damals und an manchen Orten auch heute noch betrieben wurden bzw. werden.
Zweitens hätten die A….löcher, die sich 1944 mit der Durchsuchung holländischer Hinterhäuser beschäftigt haben, angesichts der verzweifelten militärischen Lage an der Ostfront ausreichend zu tun gehabt.
14 woelfchen88 // Jan 25, 2008 at 17:19
@ Rudi Mente
ach, wir wir haben in der BRD so viele kriminelle Mig-RATTEN-Kinder die ins Lager gehöhren bevor sie die Heimreise antreten…
15 Meckerer // Jan 25, 2008 at 18:04
Mir kommen die Tränen, einfach genug Hunde Gassi führen an den Baum und er fällt endlich von selbst..
16 GBI // Jan 25, 2008 at 19:25
Ist dieser dämliche Baum so wichtig? Gibt es nicht aus nationaler Sicht genügend andere unendlich wichtigere Themen die eine eigene Nachricht rechtfertigen?
17 Ober-Meckerer // Jan 25, 2008 at 20:53
Dieser Legenden-Baum läßt sich also nur mit aufwändigen Stützmaßnahmen vor dem Zusammenbruch vorläufig bewahren. Die Legenden um diese jüdische Göre soll von den auserwählten Lobbyisten mit diesem morschen Baum weiter aufrechterhalten werden?
Da scheint es doch nahezuliegen, daß zu einer ruhigen Stunde unerschrockene Aktivisten tätig werden. Einem durch und durch morschen Baum kann man ein natürliches Ende bereiten. Ein von einschlägiger Seite veranlaßtes künstlich verlängertes Leben kann dadurch beendet werden.
Aber anscheinend hat dieser Baum vor allem Symbolcharakter. Fällt dieser morsche Baum, dann könnte auch die Propaganda-Legende um diese Göre ins Wanken geraten.
18 AntiBla // Jan 25, 2008 at 23:41
@a :
……..Hallo Sachse,
” Forensische Prüfung………………….
Jetzt mal im Ernst. Glauben Sie wirklich, dass ein kleines Mädchen mit zwei Handschriften schreibt? Eine davon kindlich, die ander sehr erwachsen!
Und hier ist keine Rede von Randnotitzen o.ä.
fotografiert im AF-Museum in Holland:
http://i32.tinypic.com/142blhf.jpg
19 Skorzeny // Jan 26, 2008 at 0:26
Klar das ein zweites Gutachten hermußte wo doch das BKA die Fälschung klar erkannt hatte. Danch gab es einen mächtigen Anschiss und es wurde noch mal “geforscht”. Das ist doch normal in der “brd” und ihren Arschkriecherkumpels inAmsterdam erst recht. Holländer,pfffff
20 Schörner // Jan 26, 2008 at 1:35
Man hat sich in Amsterdam auf Druck internationaler Juden inzwischen darauf geeinigt, den Baum mittels Auffangkonstruktion vor dem Umfallen zu bewahren.
Na wenn das keinen tieferen Symbolgehalt hat…
21 Freibeuter // Jan 26, 2008 at 2:59
@jochen :
Für die “Pausenfüller” sorgen schon “andere Feldpostnummern”. Oder ist der Begriff “Pausenclown” auf “andere Feldpostnummern” angebrachter ?
Die Schriftleitung macht ihre Arbeit korrekt. Was gibt´s da zu bemäkeln ?
22 kphp // Jan 26, 2008 at 17:01
Was interessiert uns ein Kastanienbaum in Amsterdam? Das ist so ähnlich wie wenn ein Fahrrad in China umfällt. Traurig ist nur das die Juden durch einen sterbenden Baum den Holocaust am Leben erhalten wollen. Die lächerlichen Anstrengungen gehen immer mehr ins Absurde und zeigen doch nur den kommenden Exodus an.
23 a // Jan 26, 2008 at 17:07
Hallo Gegen-Bla,
ja, Handschrift… Die eine in Sütterlin, der damals gängigen Schreibschrift, das andere in “Druckbuchstaben”. Sütterlin ist nun mal wenig kindlich rund, selbst wenn es von Kinderhand geschrieben wird und… wie alt war denn Anne Frank? Sechs?
24 AntiBla // Jan 26, 2008 at 20:46
@aa
entweder Sie haben sich ein anderes Bild angeschaut, oder Sie sind stockblind!
Legen Sie dieses Bild einmal einem Graphologen vor.
Diese zwei Schriften stammen nicht aus einer Hand!
Beachten Sie bei der “Druckschrift” die wechselnde Schräglage, dies ist typisch für ein Mädchen. Die gleichmäßige Schräglage der Sütterlinschrift deutet darauf hin, dass hier eine ältere, gefestigtere Person geschrieben hat..
Aber wer daran glaubt, dass man mit etwas Benzin tausende von Menschen in einem nassen Graben innerhalb kürzester Zeit zu feiner Asche verbrennen kann, der hat natürlich auch nicht die leisesten Zweifel daran, dass ein kleines Mädchen mit zwei vollkommen unterschiedlichen Schriftbildern schreibt!
25 a // Jan 27, 2008 at 10:08
Hallo Bla,
nochmal, sie war nicht sechs, sie war kein Kind. Zur Zeit ihrer Ernordung war sie sechzehn, ein Teenager. Sie war fast so alt, wie eure Pissgöre weiter oben diskutiert. Ich weiß nicht, wie es bei dir war, aber in dem Alter schrieb ich schon reichlich “erwachsen”…
Deine großartigen Wechsel in der Schräglage kann ich auch nicht erkennen- Zumindest keine, die nicht aus der Tatsache Buchstaben einzeln und ohne Linien zu schreiben resultieren könnten.
Und wie schon versucht zu erklärten, das Schriftbild des Sütterlin ist im Gegensatz zum lateinischen kaum weicher zu schreiben.
Nochmal also – auf Grund der zwei unterschiedlichen Schriften lässt sich das Schriftbild beider nicht gegeneinander vergleichen.
Und warum meinst du, haben deiner Meinung nach zwei verschiedene Leute (eine kleines Kind und ein Erwachsener) in ständig wechselnder Reihenfolge in ein und dasselbe Buch geschrieben? Wenn man hätte fälschen wollen?
26 a // Jan 27, 2008 at 10:11
http://www.thomaskirche-norderstedt.de/images/content/jg_p_af_131.jpg
27 kphp // Jan 27, 2008 at 12:58
@a,
zu mehr hat es wohl nicht gereicht? Anne Frank wurde im August 1944 nach Auschwitz deportiert, aber bereits einen Monat später wegen der herannahenden Ostfront nach Bergen-Belsen gebracht. Hier verschlechterte sich die Versorgungslage dramatisch, was an der barbarischen Bombardierung ziviler Ziele durch die Alliierten lag. Anne Frank wurde nicht, in Auschwitz “vergast”, sondern sie starb Anfang 1945 an Typhus, also eines natürlichen Todes.
Ich möchte das > a < ergänzen durch Pfeife.
Wir kennen dich und deine geistigen Blindgänger.
Man kann euch Pfeifen nicht zwingen die Wahrheit zu sagen. – Aber dazu zwingen immer dreister zu lügen.
28 a // Jan 27, 2008 at 14:48
Hey kphp,
ja und, was tut dies zu Sache? Die Frage ist nicht, wo Anne Frank ohne je eine zu ahndende Tat begangen zu haben als Jugendliche in ihrer Gefangenschaft unter katastrophaler Versorgung (Mord durch Unterlassung) umkam. Die Frage ist, hat sie ihr Tagebuch geschrieben oder nicht. Es ist absolut albern, wenn ich auf die Frage, ob wann wir Uwe, Klaus und Peter treffen, sage, bei solch blauem Himmel fahren wir Boot und treffen hernach Uwe, Klaus und Peter, mir zu erwidern, “Hah! Der Himmel ist gar nicht blau.”
Im Übrigen seit die Lügner ihr, die ihr euch in der Absicht einer Revision spinnerte “Wahrheiten” zurechtfabuliert und egal, welches eurer Absicht abträgliches Ergebnis etwas hervorbringt, dieses negative Ergebnis der ganz großen Weltverschwörung geschuldet ist. Ihr lügt und lügt und es ist egal, wie absurt eure “Beweise” sind, wie leicht diese aus den Angeln zu heben sind, sie “gelten”. Und jeder in Qualität und Quantität bessere Gegenbeweis ist Teil bösester Machenschaften (gegen Deutschland, gegen den freien Menschen, gegen sonstwas).
Gut, als nächste Frage, wenn Du also meinst, dass Anne Frank doch (natürlich nicht verschuldet durch deutsche Stellen) in dieser KZ-Gefangenschaft (was hatte sie im KZ verloren?) umkam, warum sollte sie kein solches Tagebuch geschrieben haben?
29 himmelgrau // Jan 27, 2008 at 15:56
Verstehe gar nicht warum dauernd dieses rückwärtsgewandte Baumthema bei Altermedia auftaucht.
Den bürgerlichen Durchschnittsmenschen von heute interessiert das Thema sowieso nicht.Der abgestumpfte BRD Bürger dürfte solche Artikel in der Tageszeitung bestenfalls überfliegen.Ihn interessiert nur sein eigenes finanzielles Vorankommen.Von den Politikern ganz zu schweigen.
Da finde ich Artikel über die Probleme der Gegenwart viel gelungener auf Altermedia.
Und es bleibt eine Sauerei Zivilbevölkerung (Frauen,Kinder,Alte) in Lager zu stecken.
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