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| Das Innere des Synagogenrohbaus während einer Gedenkveranstaltung im November 2008 |
Schwerin / Mecklenburg: Über eine neue Synagoge in der Landeshauptstadt darf sich Mecklenburg-Vorpommerns Judenschaft freuen. Am 3. Dezember wird das Gotteshaus unter Beteiligung hochrangiger Landesprominenz eröffnet. Neben Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) erwartet man auch die Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Schalotte Knobloch, die eigens aus München zu diesem hohen Ereignis angereist kommt.
Die neue Synagoge, die so neu im Grunde genommen eigentlich nicht ist, wurde auf den Fundamenten der alten Schweriner Synagoge aufgebaut. Diese war bereits 1773 errichtet und 1819 erweitert worden, im November 1938 erlag sie allerdings den Unbilden der Zeit und wurde bald darauf abgerissen, ohne daß größere Bevölkerungsteile dies als sonderlichen persönlichen Verlust für die Allgemeinheit hinnahmen bzw. hinnehmen.
Über das Aussehen des Neubaus heißt es in einer Meldung auf Kirche MV: „Das neue Bethaus ist ein schlichter, geschlossener Baukörper, der wie ein geneigter Kubus aus der Erde herauswächst.“ Über die Kosten des schlichten, geschlossenen Baukörpers, der wie ein geneigter Kubus aus der Erde herauswächst, heißt es in derselben Meldung: „Die Kosten in Höhe von 660.000 Euro trägt nach Angaben des Bildungsministeriums das Land. Innenraumgestaltung und Ausstattung kosten zudem voraussichtlich rund 80.000 Euro und werden nach Angaben der Jüdischen Gemeinde von ihr selbst, dem Förderverein und dem Zentralrat der Juden finanziert.“ Eine Kostenverteilung, die an den Synagogenbau in Rostock erinnert, bei dem die Kosten ähnlich verteilt waren.
Während es 1990 in Mecklenburg-Vorpommern so gut wie keine Juden gab, beträgt das gegenwärtige Judenaufkommen im Lande bereits mehr als 2000 Exemplare dieser Gattung Mensch. Ihre Ballungszentren sind vornehmlich Rostock, Schwerin und Wismar. Das Hauptvorkommen liegt in Schwerin. Es handelt sich bei ihnen um sogenannte „Importjuden“. Sie kommen nahezu alle aus Osteuropa – bis auf den Landesrabbiner – den importierte man aus England. 1996 schloß die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern mit der der Jüdischen Gemeinde einen Staatsvertrag ab, durch den diese von Staats wegen jährlich mit mehr als 240.000 Euro im Jahr alimentiert wird.
Siehe auch
Kirche-Mecklenburg-Vorpommern 26.11.2008





27 responses so far ↓
1 RaZi // Nov 29, 2008 at 8:49
Warum muss ich bei solchen Artikeln immer an den Doktor denken?
“Einmal wird unsere Geduld zu Ende sein…”
In diesem Sinne hoffen wir mal, daß das deutsche Volk doch noch aufwacht.
RaZi
2 Druidenstein // Nov 29, 2008 at 10:01
http://www.nonkonformist.net/forum/index.php?topic=621.0
3 Annalina // Nov 29, 2008 at 10:19
Ich weiß jetzt nicht, wo ich meinen Beitrag einfügen soll: Moscheen, Moslems, Türken, Juden, Grüne, Rote, Kommunisten, Hassrede gegen Deutsche? Passen würd’s in all diese Themen.
Was mir die auffällt ist, dass täglich mindestens ein passdeutsches, politisch aktives, orientalisches, nichtchristliches Weib in den Massenmedien, jederweisswemsiegehörenundwersiekontrolliert, übelst gegen Deutsche hetzten darf. Das ist garantiert kein Zufall! Die von der Rosa-Luxemburg-Stiftung gesponsorte Türkin Ray Bitch Dingens (”Deutsche Schwänze”) war nur die Vorhut. Dies ist ein zentral gesteuerter, strategisch geplanter, offener Angriff!
Kirchen werden nur noch aus Glas, Beton und Stahl in Pyramidenform gebaut, neue Synagogen sehen alle aus wie riesige, schwarze Kisten und Minarette fügen sich in die deutsche Landschaft, wie Kuckucksuhren in Beduinenzelte. Also ich tu’s mal hier rein, weil’s letztlich alles auf dasselbe hinausläuft:
Vertreibung der Deutschen aus Deutschland!
“Am 5. November fand in Frankfurt eine Anhörung zu einem geplanten Moscheebau im Stadtteil Hausen statt. Frankfurt-Hausen hat 6.500 Einwohner. Und immerhin 1.074 erwachsene und wahlberechtigte Einwohner hatten vor der Versammlung eine Petition an die Stadt unterschrieben und sich gegen den Bau der dritten Moschee in Frankfurt-Hausen ausgesprochen. Was dann passierte, hat uns ein Leser wissen lassen, wir zitieren nachfolgend seine Nachricht:
›Wenn es ihnen nicht paßt, DANN WANDERN SIE AUS!‹
http://info.kopp-verlag.de/news/frankfurtmain-gruenen-abgeordnete-fordert-deutsche-zum-auswandern-auf.html
4 Annalina // Nov 29, 2008 at 10:22
P. S. Wer würde es wagen, eine Petition gegen den Bau einer Synagoge zu unterschreiben? Fiele sofort unter Totschlagparagraph 130.
5 Annalina // Nov 29, 2008 at 10:47
P. P. S. Was ist für eine orientalischen Mann die größte Demütigung? Wenn ihn ein Christenweib verbal oder direkt demütigt, auf ihn spuckt.
Deshalb läuft die Propagandamaschine derzeit auf genau dieser Schiene!
Den Dumpfmichel juckt das nicht. Der liegt schon lange vollgehirngewaschen und freiwillig im Staub. “Tritt nach, tritt nach!” Alles Masochisten.
6 wolzow // Nov 29, 2008 at 11:31
80.000 Euro- Eine Weltwirtschaftskrise bahnt sich an, da wird wohl Frau Merkel gleich nochmal ein paar Milliardchen locker machen müssen um die 80.ooo Teuronen zu kompensieren.
7 Hermann Ludwig // Nov 29, 2008 at 11:34
@Annalina (5)
Nu’ is aber gut.
8 Wigbold // Nov 29, 2008 at 11:35
@Annalina (5)
Nicht alle!
9 Onkel Otto // Nov 29, 2008 at 11:39
Druidenstein!
Danke fuer den Tipp
Gruss
O.O.
10 stromerhannes // Nov 29, 2008 at 11:44
Das Schlimme daran ist nur, daß Meck-Pomm zu den Armenhäusern Europas gehört und deshalb besonders feinfühlig mit öffentlichen Geldern umgehen sollte.
Bei den Juden Fehlanzeige!
Warum?:
Weil das Land jeden € bei den Judenbanken kreditfinanziert und somit durch den Zinseszinseffekt der geringe Eigenanteil blitzschnell dem Zentralrat zur Verfügung steht…!
Rechnen können die Juden schon länger und besser als alle hochverräterischen Politischen Entscheidungsträger in den Parlamenten.
Merkel/Sauer macht es vor in Berlin; die Dummen in den Landtagen halten wirtschafliche Unvernunft für richtungsweisend….:-(((
st.
11 Annalina // Nov 29, 2008 at 11:57
7 & 8
Alle > Dumpfmichel! Fühlen Sie sich da angesprochen? Womit ist es genug?
12 Lucifer // Nov 29, 2008 at 12:00
Heißt es nicht in der Judenbibel: “…und ihr werdet in Häusern wohnen, die ihr nicht gebaut habt.”?!
13 Hermann Ludwig // Nov 29, 2008 at 12:06
@ Annalina (11)
Nein bisher nicht. Mein Fehler. Machen Sie bitte weiter!
14 Johann // Nov 29, 2008 at 12:16
Moscheen werden emsig gebaut, Synagogen schießen wie Pilze aus dem Boden und ein regelrechter Wettbewerb “Wer will ein Holo-Denkmal und hat noch keins” ist um die Gunst gutmenschlichen Wohlwollens entbrand. Dass der Bund da natürlich seiner “historischen” Verantwortung gerecht werdend Millionen Teuros investiert und anschließend kein Geld mehr aufbringen kann, die Belange des Deutschen Volkes zu “bedienen”, ist doch völlig verständlich, nech? Einem Hartz IV-Empfänger, dessen Bezüge gekürzt werden um den “Mehrbetrag” des Kindergeldes, wird es sicher besser gehen, wenn er das Bibelwort “Der Mensch lebt nicht vom Brot allein” endlich mal so richtig ausleben kann .
15 Burk // Nov 29, 2008 at 13:42
Wir bringen Geld für Gemeindehäuser auf!
Eine Synagoge ist n i c h t zu verwechseln mit unserer Kirche oder einer Moschee.
Eine Synagoge ist schlicht ein Gemeindehaus/-saal.
Das letzt Heilgtum der Juden ist so um 70 n.u.Z.
zerstört worden. Seitdem gibt es für die Juden kein Heiligtum mehr.
Also warum soviel Kohle für ein Gemeindhaus ? Der orientalische Schmuck ist wohl so teuer.
Und noch etwas: Die nicht mehr brauchbaren Thora-Rollen müssen in der Synagoge noch bis zum Verfall wurm- und feuchtigkeitssicher aufbewahrt werden.
Soviel zu Gemeindehäusern- Sinn und Zweck.
16 Loreley // Nov 29, 2008 at 20:39
Als man vor ein paar Jahren das Deutsche Bankgeheimnis gelüftet hat, haben die Schekelraffer festgestellt, auf den Konten liegen 1,5 Bill. €. Da hat man an der Ost und Westküste überlegt wie man an das Geld kommt. Widergutmachung war ausgelutscht, noch mehr Opfer produzieren ging nicht, es wäre selbst dem dämlichsten deutschen aufgefallen. Also hat man auf der anderen Seite des Ozeans eine Kreditblase inzeniert. Die deutschen Banken haben das Risiko voll übernommen und müssen nun zahlen. Wer bekommt das Geld? Wer bürgt für das Geld? An der Wall Street knallen die Sektkorken. Es hat funktioniert. Merkel und Co bürgen für den Schaden, klasse gemacht, solche Strategien, die langfristig angelegt sind, hätte ich auch von unseren Leuten mal erwartet. Hier aber wird nur in 4 – Jahresplänen gedacht, wenn überhaupt, die meisten sind ja mit dem Denken eh hoffnungslos überfordert.
17 Kabbala // Nov 29, 2008 at 20:54
660.000 Euro (sic!)
warum nicht gleich 666 666 €uro?
18 Nachlese // Nov 29, 2008 at 21:44
So ein bischen “praktizierendes Judentum” tut uns doch allen gut.
So kann man feststellen, wer vor Ort die Lieferanten sind und gleichzeitig DENEN den “Effenberg” zeigen und darauf hinweisen, dass diese Form des Lieferdienstes nicht koscher ist.
Unkoschere Mecklemburger – also wer hat denn davon schon mal was gehört?
Mc-Pomm – bitte schleunigst integrieren!
19 Vitus // Nov 29, 2008 at 22:37
“im November 1938 erlag sie allerdings den Unbilden der Zeit”
Kann man es eigentlich noch verharmlosender darstellen?*
Eure Gesinnungsgenossen (und für einige bis heute: Vorbilder) haben an diesem Tag hunderte Häuser abgefackelt, Menschen wurden grundlos verhaftet und es gab nicht wenige Tote.
Natürlich kann man versuchen sich an diesem Eingeständnis vorbeizudrücken, in dem man es blumig umschreibt – und so tut als hätte es ein Unwetter oder einen Unfall gegeben.
Während sich nebenan auch genügend Rechte über Sascha Söders Aussagen aufregen wird hier die Verharmlosung historischer Verbrechen und die Hetze gegen Minderheiten unverändert fortgesetzt.
*Sie leugnen also, daß es 1938 für die Juden Unbilden der Zeit gegeben hat, Sie sind ja ein gemeiner Leugner, Sie. Schon schlimm, was hier alles so das Maul aufreißt. Haben Sie ein Glück, daß heute Sonntag ist, der Tag des Herrn, sonst wären wir aber grob geworden, Sie.
Die Schriftleitung
20 Georg // Nov 29, 2008 at 23:22
@ Annalina
die “Ästhetik” der Synagogen der Gegenwart verrät doch vieles:
So wird suggeriert:
1. ‘Wir knallen Euch nen protzigen, hässlichen Betonklotz vors Auge, weil wir das können. Wir können überhaupt ALLES tun, was uns einfällt! Und Ihr dummen Gojim finanziert unsere Launen auch noch! Was für ein Spass!
2. Eure Städte sollen hässlich sein, so hässlich wie 1945, nachdem sie unser Beauftragter Harris zerstört hat, damit ihr in Raumnot eilig Betonblöcke aufzieht, gesichtslos, kalt und seelenlos. So wie es in uns seit Jahrtausenden aussieht, so soll es in Euch auch aussehn, dafür werden wir sorgen! Wir werden euch unsere innere Wüste einpflanzen!
3. Jeder der vorbeikommt, soll sofort an die Lager denken müssen, Beton und bunkerartige Gebäude sollen Euch dran erinnern, dass Ihr täglich Euren Obbolus leisten dürft!
4. Die Synagogen sollen an ein Bollwerk erinnern, als Mahnung für alle Zeiten, denn ihr deutschen Goijm seid eine gefährliche Gattung, von Euch geht die Gefahr aus. Um diesen Effekt zu verstärken, beordern wir eine Schutztruppe aus euren Reihen vor die Trutzburgen. Und auch das zahlt ihr, ihr dummen Goijm!
Alles klar?
21 Brit Mila // Nov 30, 2008 at 10:49
@ Annalina
@ Georg
Heute schon gegruselt?
Nein, dann klickt auf meinen Namen.
Diese abscheulichen, monströsen, nach okkulten, kabbalistischen Regeln konzipierten Klötze zerstören die nach dem Krieg wieder halbwegs harmonisch aufgebauten Innenstädte UNSERES Landes auf’s brutalste.
22 Vitus // Nov 30, 2008 at 13:32
@Schriftleitung:
Der Versuch, den festgestellten offenen Dissens durch einen persönlichen und ungerechtfertigten Angriff zu überdecken, verfängt nicht.
Ach tatsächlich. Keine Auschwitz-Oma zum Gießen gefunden, was?
Die Schriftleitung
@Georg:
Das “bunkerartige” ist wohl tatsächlich bewusst gewählt, weil eine Synagoge als Schutz- und Rückzugsraum verstanden wird. (Was bei Kirchen nicht anders ist, das “Kirchenasyl” ist hier lebendiger Beweis der Schutzfunktion) Da Juden und jüdische Einrichtungen nach wie vor Bedrohungen ausgesetzt sind und wiederholt angegriffen werden ist andererseits ein Beleg dafür, wie notwendig solche geschützten Orte auch heute noch sind. Vielleicht würden Sie eine offener Architektur als einladender empfinden, aber solang ihre Gesinnungsgenossen “Juden human erschießen” wollen, wird eine solche Bauweise sicher die Ausnahme bleiben.
23 Burk // Nov 30, 2008 at 14:25
@Vitus
Wer zwang das “Auserwählte Volk” uns den Krieg weltweit zu erklären ?
“Schwund is immer” sagte der Handwerker….
24 Vitus // Nov 30, 2008 at 23:02
@Burk:
Ja, wer eigentlich? Sagen Sie es mir.
25 Lodmund // Nov 30, 2008 at 23:26
@ Vitus:
Wo viel Weisheit ist, da ist auch viel Grämens…(Shlomo)
Des Weisen Herz ist wenig froh…(Edda)
26 Burk // Dec 1, 2008 at 13:01
@Vitus
Haben Sie das Fragezeichen übersehen am Satzende ?
Antworten Sie!
27 G.B. // Dec 1, 2008 at 15:45
@ Vitus
“Kann man es eigentlich noch verharmlosender darstellen?*”
Wie sagt der Engländer? – “They got, what they deserved!”
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