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Da die „ganze Welt“ einerseits sich über das sensationelle 60jährige Kriegsgeschehen – genannt Staatsgründung – im Nahen Osten freut und gebührend feiert, andererseits die Schuldzuweisungen in der bekannten Weise beschwört, soll auch hier diesem „Gedenktag“ ein paar Zeilen als Zusammenfassung dieser Fassungslosigkeit gewährt werden.
Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG bringt die Orwellsche Wortgewandtheit auf den Punkt, indem sie den Palästinensern „Eine selbstverschuldete Tragödie“ zertifiziert, da schließlich nach ihrer Ansicht Israel kein Geschwür im Volkskörper der Palästinenser, sondern „Die Wiederherstellung der jüdischen Souveränität in diesem schmalen Streifen Land war keine Ungerechtigkeit, sie war die Korrektur eines historischen Fehlers. Es ist bedauerlich, dass die Versuche, die Existenz des Staates Israel zu delegitimieren, auch 60 Jahre nach seiner Gründung noch nicht aufgehört haben…. Dabei kommen auch in den deutschen Medien vermeintliche Glückwünsche häufig mit der Bezichtigung daher, Israel trage die Schuld an der palästinensischen »Katastrophe«.“ Man beachte die Katastrophe in Anführungszeichen. So kann man es natürlich auch umlügen, besonders unter strengster Nichtbeachtung mittlerweile historischer Tatsachen, besonders, was die Bevölkerung des israelitischen Staates im Altertum anbelangt. Aber, schließlich ist die Presse politisch korrekt, und was zählen dort Tatsachen, wenn man mit Märchenerzählungen seinen „Job“ sichern kann? Wenn es aber tatsächlich um die „Korrektur“ eines völkerrechtlichen Fehlers ginge, warum dürfen dann die Indianer oder die Aborigines nicht schon längst wieder in ihren angestammten Ländern leben?
Besonders tut sich die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG allerdings hervor, indem sie dazu auffordert, es ihr keinesfalls gleich zu tun: „Man mag mit dem Gefühl der Palästinenser, eine Tragödie erlebt zu haben, sympathisieren. Man sollte sich jedoch nicht zu Einseitigkeiten hinreißen lassen. Vor allem darf nicht übersehen werden, dass es sich hier weithin um eine selbstverschuldete Tragödie handelt.“ Natürlich sind die Palästinenser schuld, so, wie die Deutschen schuld sind, die Iraner, die Iraker, die Afghanen, oder wer auch immer gerade zur Kasse „gebeten“ werden soll.
Um das ach so traurige Schicksal der friedliebenden Israelis zu untermauern, gab es auch pünktlich zum Jahrestag ein „Attentat“ von völkermörderischem Ausmaß: „Eine palästinensische Rakete schlug am Mittwochabend in einem Einkaufzentrum in der israelischen Stadt Ashkelon ein. Israelische Medien berichten über mindestens drei Schwerverletzte. In getrennten Erklärungen übernahm sowohl das palästinensische Volkswiderstandskomitee, als auch der palästinensischen Islamische Jihad die Verantwortung für den Angriff.“ schreiben empört HAARETZ, JERUSALEM POST, YEDIOTH AHRONOTH/ BILDER: AL-JAZEERA, CHANNEL 10, AMIR COHEN VIA YNET und lenken somit wieder einmal gekonnt von der mordgierigen „Friedenspolitik“ Israels ab, bzw. begründen mit dieser vergleichsweise hilflosen Attacke mit einer Steinschleuder den Einsatz modernsten und massivsten Kriegsgeräts zur „gezielten Tötung“ aller, die den Israelis im Wege zu stehen scheinen, und seien es auch Hunde und Katzen, Olivenhaine oder andere landwirtschaftliche Flächen der Palästinenser. Denn Friedenspolitik betreiben die Israelis schon, das muss man anerkennen. Sie werden nicht eher Frieden geben, bis sie alles, was ihnen nicht in den Kram passt, plattgemacht haben.
Die palästinensischen „Angriffe“, die sich in der Wahl der Waffen eher wie Mückenstiche ausmachen, werden von der viertgrößten Armee der Welt mit Bomben, Granaten und schwerem Gerät geahndet. Das nennt man auf hebräisch „Ausgleich“.
Selbstverständlich muss auch der iranische Präsident als der böse Bube herhalten und eine „Hetzrede“ zum Jubiläum halten. „Mehrfach hatte der iranische Präsident bereits vor der Vernichtung Israels gewarnt. Jetzt legte Mahmud Ahmadinedschad noch einmal nach. Das Zionisten-Regime werde sterben, sagte er. Daran ändere auch der 60. Jahrestag nichts. Grund für das Ende des jüdischen Staates sei der Hass anderer Länder.“, weiß die WELT zu berichten. Auch hier nimmt die WELT wieder die Übersetzungvariablen für sich in Anspruch, um die Propaganda möglichst hetzerisch gegen den Iran ausfallen zu lassen, schließlich hat sich Herr Bush jr. noch nicht so recht entscheiden können, ob er den Iran nun überfallen kann oder nicht. „Ahmadinedschad benutze in seiner Ansprache, die im staatlichen Fernsehen übertragen wurde, das arabische Wort „ismihlal“. Es kann mit „Vernichtung“, „Tod“ oder „Zusammenbruch“ übersetzt werden.“ Und natürlich zittern die Juden vor dem bösen Iran, der da nach ihrer Auffassung in ein paar Jahrzehnten vielleicht über eine Atombombe verfügen könnte, die ja um vieles schröcklicher ist, als die ca. 400 Atomsprengköpfe und -bomben, auf denen sie selber sitzen.
Ganz anders die BRD-Büttel, die sich nicht einmal zu blöde sind, einen „Festakt“ in der Paulskirche zu begehen, um das ferne Israel zu feiern. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) durfte dann auch während dieser Märchenstunde vor einem handverlesenen Publikum an Begeisterten erlaubte „Kritik“ üben „Wer je das Elend der Palästinenser im Gazastreifen gesehen habe, müsse »auch nach der israelischen Verantwortung für die aktuellen Verhältnisse fragen«, mahnte der Bundestagspräsident vor rund 800 Gästen.“ Während Frau Knobloch natürlich wieder die ausgetrameplten Pfade latschte und „Für das Elend in Gaza seien »die korrupten Eliten der Hamas« verantwortlich, die Geld aus dem Westen in den Kauf von Waffen investierten oder sich persönlich bereicherten.“ laberte, wohl wissend, dass sie vor einem Publikum sprach, das sehr wohl weiß, wer sich die Taschen vollstopft und Waffen „vom Feinsten“ besitzt. Auch sprach sie natürlich von der unermesslichen Schuld aller Völker und deren „Verantwortung“ gegenüber Israel im Allgemeinen und den Juden im Besonderen. Wobei man sich wiederum sicher sein darf, dass das Letzte, was diese Dame sich wünscht wäre, dass die Nationen der Welt tatsächlich einmal endlich die Verantwortung in die Hände nähmen und dieses unsägliche Elend beendeten.
Man kann sich also wohlmeinend abschließend vielleicht noch vor Augen halten, dass einige tatsächlich froh darüber sind, in der Paulskirche eine Party für das ferne Israel auszurichten, denn schlimmer wäre es wohl, wenn der Judenstaat sein Jubiläum hier bei uns begehen würde, statt sich mit einem Zentralrat zu begnügen.
Der „Festakt“ war natürlich von palästinensischen Protesten auf dem Römerberg gegen die israelische Politik begleitet. Die Polizei sperrte aber nur einige Zufahrtsstraßen, was im Berufsverkehr zu Staus führte und den öffentlichen Nahverkehr in diesem Gebiet eingeschränkte. Aber wenigstens wurden keine Gullideckel zugeschweißt, und die Leute durften sogar zeitweise aus den Fenstern ihrer Wohnungen schauen.
Siehe auch
Die Süddeutsche 15.05.2008




23 responses so far ↓
1 Franke // May 15, 2008 at 13:05
Juden raus aus Palestina
2 Rkm // May 15, 2008 at 14:37
Apropos Aschkelon.
Undank ist der Welten Lohn. Hatte die Juden den ursprünglich 10.000 ägyptischen Bewohnern doch großzügig freien Abzug mit allem ihrem Besitz gewährt. Ausnahmsweise.
http://de.wikipedia.org/wiki/Askalon
3 Meckerer // May 15, 2008 at 14:58
Ein verlogenes Blutsauger- und Parasitenvolk wie die Israeliten ist eine Schande für Deutschland und jeden Deutschen und für die ganze Welt. Schafft dieses Volk aus in die Wüste oder nach Amerika, dort sitzen die Weltparasiten und Judenschleimer die die Welt regieren.
4 Die andere Steuernummer // May 15, 2008 at 15:36
Mal wieder alles falsch was die Sueddeutsche schreibt. Ich habe nun den Absatz reinkopiert der bei mir Schreikraempfe ausgeloest hat:
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So sind zum Beispiel die Ursachen des Flüchtlingsproblems im Jahr 1947 zu suchen, als die UN-Resolution 181 von arabischer Seite zurückgewiesen wurde, die für die Gründung sowohl eines arabischen als auch eines jüdischen Staates im damaligen britischen Mandatsgebiet plädierte. Die Palästinenser würden heute einen Staat haben, und es würde keinen einzigen Flüchtling geben, wenn sie sich damals mehr darum gekümmert hätten, ihren eigenen Staat aufzubauen, anstatt die im Entstehen begriffene jüdische Heimstätte zu zerstören.
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Das ist sachlich absolut falsch. Es wurde in der UN-Resolution nicht die Gruendung eines judischen und arabischen Staates festgelegt sondern es sollte EIN Staat entstehen (aus dem Mandatsgebiet) mit einer juedischen und einer palaestinensischen Zone und einer gemeinsamen Verwaltung. Es waren die Juden die gar nicht daran dachten mit den Palaestinensern sich an den Tisch zu setzen um die Resolution umzusetzen, stattdessen vertrieben und ermordeten sie die Palaestinenser im grossen Stile und dehnten ihren Machtbereich ueber die zugewiesene Zone aus. Auch damals waren sie schon in den Libanon eingedrungen um das Gebiet bis zum Litani-Fluss zu annektieren (hatte zuletzt Olmert vor zwei Jahren versucht), wurden allerdings von den Franzosen zurueckgepfiffen.
Mich erinnert diese Geschichtsklitterung an die Vertreibung aus den reichsdeutschen Ostgebieten. Bis Anfang der 50er Jahre forderte selbst die SPD noch die Rueckgabe aller Gebiete einschliesslich des Korridors. Bis in die 80er Jahre luegte selbst die CDU einer ihrer fuer dummverkauften Stammklientel etwas vor. In den 90ern dann wurde die Geschichte offiziell umgeschrieben (von der CDU) und die Ostgebiete waeren nun schon immer polnisch gewesen. So wurden u.a. die Kirchenbuecher, also die standesamtlichen Unterlagen der ehemaligen Bewohner, an die polnisch annektierten Staedte ausgeliefert. Dass die ehemaligen Bewohner Pommerns, Schlesiens, Ostpreussen, Westpreussen und Danzigs mehrheitlich und durchgaengig schon vor den sogenannten polnischen Teilungen dort gelebt haben, zudem der Begriff Polen geographisch und ethnologisch etwas anderes bedeutet spielt keine Rolle. Damit hat also die BRD die ehemaligen Bewohner der Ostgebiete praktisch rueckwirkend ausgebuergert. Ausserdem verfolgt die BRD die Vertriebenen politisch da sie ihnen die Rechtsmittel des Voelkerrechts und der Menschenrechte entzieht. Genauso wie in Palaestina.
5 gähn // May 15, 2008 at 15:40
Blabla. Immer das selbe Geheule auf Altermedia.
Wen interessiert das bitte?
6 Rurik // May 15, 2008 at 15:45
@ Franke
Das kann man so nicht stehen lassen, denn es gibt durchaus Juden, die in Palästina schon immer einheimisch waren und sind. Nicht alle Juden sind Okkupanten! Diesen darf man ebensowenig ihr Recht auf Heimat streitig machen, wie den Palästinensern. Das eigentliche Problem sind die Zionisten, die vorwiegend ostjüdischer Herkunft (Aschkenasim) sind. Diese sind noch nicht einmal echte Semiten, sondern haben ihren Ursprung im Turkvolk der Chasaren.
Siehe dort: http://vho.org/D/Attila/index.html
7 wolzow // May 15, 2008 at 16:28
Wenn die burmesische Militärdiktatur weiterhin die Hilfe aus dem Westen ablehnt, sehen wir uns gezwungen die Hilfe mit Machtmitteln nach Burma zu bringen…. so oder so ähnlich äußerte sich Solana neulich in den Medien.
Jud bleibt Jud, er hilft den Palästinensern doch nur….hat das noch keiner bemerkt?
Immerhin hat Burmas “Militärdiktatur” einen Volksentscheid durch geführt- so etwas darf es in einem demokratischen Land natürlich nicht geben.
Die Weltregierer sind doch alle geisteskrank, anders kann man das nicht mehr erklären. Sehen kann man das am ständigen anmeckern von irgendwelchen Wänden.
Wir mussten mal einen Hund einschläfern, weil er mindestens 2 stunden am Tag eine weiße Wand angekläfft hat… denkt mal nach! Was will man von “Menschen” erwarten, deren Lieblingsbeschäftigung es ist baufällige Mauern anzuklagen und andere “übers Ohr zu hauen” oder “durch den Kakao zu ziehen”.
8 Schwabe // May 15, 2008 at 17:24
Festakt in der Paulskirche? Man glaubt immer, die B.r.D.-Kamarilla könne nicht noch tiefer sinken, aber die B.r.D. ist allem Anschein nach über einem bodenlosen Abgrund errichtet.
Die Altermedia-Überschrift »Man kann gar nicht so viel essen..« würde mit dem f vor dem »essen« mein Befinden angesichts dieser Travestie eines „Festaktes“noch treffender bekunden.
wolzow:
Wissen Sie, ob es stimmt, daß die Jerusalemer Plärrmauer in Berlin nachgebaut worden ist? Wär’ ja ne passable Idee, wenn sich die Schimmelcrème de la Schimmelcrème der B.r.D. dort zur Bußübung feste den Kopf dranschlagen würde und uns dabei im Erlösungswerk hülfe.
9 Dr.Chaos // May 15, 2008 at 18:09
Auch mal das Positive sehen!
Vom rassistischen Standpunkt aus ist die Weltlage momentan super in Ordnung: Chineser werden verschüttet, Myanmaresen (oder wie die heißen) weggeschwemmt oder verweht, die Neger hauen sich wahrscheinlich gottseidank immer noch gegenseitig die Schädel ein, und der jüdische Premierminister kommt unter Druck - “zufällig” wegen irgendwas mit Geld. Führende Rassisten raten, die ersten warmen Frühlingstage zu genießen, auf der Terrasse rumzulümmeln und sich ein paar Mal am Tag (mit dem Ariernachweis in der “Linken”) einen runterzuholen.
10 Wetekamp // May 15, 2008 at 18:32
@Schwabe
“Wissen Sie, ob es stimmt, daß die Jerusalemer Plärrmauer in Berlin nachgebaut worden ist? ”
Ja, eine etwas kleinere Ausführung, aber “original j. Sandstein”, extra importiert, wurde im vorigen Jahr großkotzig eingeweiht. Altermedia hatte darüber berichtet.
11 's Fritzle // May 15, 2008 at 18:58
“Vor allem darf nicht übersehen werden, dass es sich hier weithin um eine selbstverschuldete Tragödie handelt.”
Ach so! Ähh… Soll das jetzt heißen, daß die Palis selber Schuld sind, weil sie die Auserwählten in ihr Land gelassen oder/und ihnen geglaubt haben?
Ach noch was: Können wir jetzt auch die “Korrektur eines historischen Fehlers” einfordern und das Heilige Römische Reich Deutscher Nation wieder herstellen und sein Territorium besetzen und uns aneignen?
12 niemand // May 15, 2008 at 19:20
Im Talmuth!
Israel, ein offenkundig religiöser Staat (Judenstaat ; Staat der Juden), handelt gegen die eigene Religion.
Im Talmuth steht geschrieben das Juden erst dann einen eigenen Staat gründen dürfen wenn der Messias erschienen ist. Da aber vor knapp 2000 Jahren dem Mörder Barabas und nicht dem “Erneuerer” Jesus die Gnade der Rabiner zu Teil wurde und auch bist heute kein Messias erschienen ist, frage ich mich wie sich “religiöse” Menschen dazu hinreißen lassen und vom Recht auf einen Staat sprechen können?
Nur mal so…
13 griesgram // May 15, 2008 at 19:57
Dr.Chaos
Positiv, wenn Leute krepieren, die da leben und bleiben wollen, wo sie hingehören?
Bist Du geisteskrank?
Vom rassistischen Standpunkt aus wäre die Welt in Ordnung, wenn der Pöbel und der Menschenmüll weggeschwemmt würde, der sich in der BRD und dem Rest Europas breitmacht.
Und die Unterstützerszene dieses Abschaums gleich mit.
14 Pro Germania sancta - für ein heiliges Deutschland! // May 15, 2008 at 20:05
“…um so viel kotzen zu können”
sollte die Überschrift wohl weiter gehen.
Angesichts der Millionen von Menschenleben und Milliarden von D-Mark und Euro, die der Zionistenstaat die nichtjüdischen Völker - einschließlich des deutschen - bis heute gekostet hat, scheint da was dran zu sein!
:-[
15 gladius // May 15, 2008 at 20:27
O.T. Wenn’s ned so blöd wär, wär’s zum Lachen
Heute hat sich der zweite und deswegen unrasierte Staatsratsvorsitzende der ÖDR aufgemacht, dem Kriegsverbrecher und versoffenen Trunkenbold Bush nachzuäffen und eine Rede über die “Lage der Nation” zu halten. Ja da schaut man halt, was sich so ein Manderl traut!
Anzunehmen ist dabei, daß diese tapfere Tat, abgehalten vor einer Truppe von Kerzlschlickern, sicherheitshalber jetzt durchgeführt wurde, wo der erste Staatsratsvorsitzende zur Zeit in die Bedienung hübscher Latinomäderl eingebunden ist und er bestimmt nicht sehr viel Lust hat, seinem Vize von auswärts her das Maulhalten zu heißen. Weil, so darf man wegen der gezeigten Tapferkeit des Zweiten auch mit Fug und Recht annehmen, eventuelle Schimpfereien des schwarzen Bundesbruders auf die roten Bundesbrüder Fotzen oder Tritte vom Staatsratsvorsitzenden herbeiführen könnten, so dieser in seiner Kanzlei sitzt und wie üblich über den Klimaschutz angestrengt nachdenkt.
Alsdann, so hat man sehen können, hat sich die erlauchte Runde möglicher Monarchisten, verschrumpelter Gräfinnen und glühender Verehrer der Traditionen von Schutzbundbekämpfern, Wöllersdorfern KZ-Experten und sonstigen Leuchten österreichischer, christlicher Demokraturen unheimlich wohlverstanden gefühlt, weil man endlich ohne Widerrede und unter sich die rotweißrote/schwarzgelbe und auch schwarze Welt betrachten durfte.
Was hier aber zum restlosen Glück gefehlt haben dürfte war ein bisserl Salutschießen durch die Starhemberg’sche Heimwehr und einige Fahnderln mit dem Krukenkreuz. Aber man kann halt nicht alles auf einmal haben!
16 AN-Gbs. // May 15, 2008 at 20:36
60 Jahre israel - Wir feiern nicht!
17 wolzow // May 15, 2008 at 20:39
@Schwabe :
Diese Hospitalismuskranken Irren bauen doch überall eine Mauer. (Gaza- Streifen, Berliner Mauer usw.) Udo Lindenberg (wurzelloser Kosmopolit) sang einmal: “Wo ich meinen Hut hinhäng, da ist mein Zuhause…”, der Jude (wurzelloser Kosmopolit) singt halt: “Wo ich eine Mauer hinbau, da ist mein Zuhause…)
http://de.wikipedia.org/wiki/Wurzelloser_Kosmopolit
Verlauste Kaftanträger die die Völker der Welt mit ihrem eigenem Irresein infizieren und wir Deutschen haben immer noch kein Mittel gegen diesen Bazillus erfunden…. sagte mein Opa auf dem Sterbebett zu mir.
18 Pro Germania sancta - für ein heiliges Deutschland! // May 15, 2008 at 21:13
@wolzow
Ein wichtiges Mittel wäre die Abschaffung der Zinsknechtschaft, wie sie ja in “Mein Kampf” schon längst gefordert war, dann aber leider nicht umgesetzt wurde.
Ein weiteres Mittel wäre die internationale Ächtung des Talmud als einer volksverhetzenden, menschenfeindlichen Schrift. Roland Bohlinger hat dies m.W. schon versucht, indem er ein Verbot des Talmud als einer grundgesetzwidrigen Schrift durchsetzen wollte. Ist ihm aber offensichtlich noch nicht gelungen. Wen wundert’s: wer in Legislative und Judikative hält sich schon ans Grundgesetz…?!
Ein weiteres wichtiges Mittel wäre die Entmachtung der jüdischen, hauptsächlich an der amerikanischen Ostküste ansässigen Hochfinanz, was ohne die Mitwirkung eines Großteils der amerikanischen Bevölkerung wohl nicht so leicht möglich ist…
19 Freibeuter // May 16, 2008 at 4:49
Die eigentlichen “Faschisten” sitzen am Ostrand des Mittelmeers !
Existenzrecht für Israel ? Nur hiesige “Demokraten” sägen derart dünne Bretter !
Über Faschismus im eigenen Lande greinen, “Anti-Rechts”-Programme als Faß ohne Boden zur maßlosen Verschwendung von Steuergeld moralisch rechtfertigen, durch Massenüberfremdung mit Zivilokkupanten Deutschland überschwemmen, gleichzeitig aber “Menschenrechte” und “Volksmord durch chinesischen Masseneinwanderung in Tibet” beklagen….sowas gibt´s nur in der bRd !
@griesgram :
Volle Zustimmung !
20 GB // May 16, 2008 at 9:26
Dann mal Alles Gute Jisrael, zum Jahrestag - möge es dein letzter sein!
21 Freibeuter // May 17, 2008 at 13:53
“Wir feiern nicht ! - Israel wurde auf den Leichen der einheimischen Bevölkerung errichtet”
“Frau Merkel (Bem : und auch der Rest der Polit-Hautvolée der bRd) feiert also einen Staat, der sich auf “Terrorismus, ethnische Säuberungen, Massakern und der Enteignung eines anderen Volkes” begründet.
Nicht nur das. Frau Merkel und Konsorten stellen für diese Verbrechen auch noch Milliarden von Euro sowie Massenvernichtungswaffen zur Verfügung.
**
TITEL : Britische Juden kritisieren Israel (FAZ vom 02.05.2008)
(Frau Merkel und Konsorten sind dabei …)
Prominente britische Juden haben bekundet, sich den Feiern zum sechzigjährigen Bestehen des Staates Israel nicht anschließen zu wollen.
Der Dramatiker Harold Pinter, der Schauspieler Stephen Fry und Bella Freud, die Modedesignerin und Urenkelin Sigmund Freuds, zählen mit weiteren anderen Figuren des öffentlichen Lebens zu den mehr als hundert Unterzeichnern eines im “Guardian” veröffentlichten Briefes, der behauptet, es sei an der Zeit, “den Preis anzuerkennen, den ein anderes Volk zahlen musste für den europäischen Antisemitismus und Hitlers Genozid”.
Die Verfasser schreiben, sie könnten den Geburtstag eines Staates nicht feiern, der auf Terrorismus, Massakern und der Enteignung eines anderen Volkes beruhe, der weiterhin ethnische Säuberung betreibe, der Zivilbevölkerung von Gaza eine “monströse kollektive Bestrafung” auferlege und den Palästinensern ihre Menschenrechte und nationalen Hoffnungen verweigere.
http://globalfire.tv:80/nj/08de/juden/genocide.htm
22 Schwabe // May 17, 2008 at 16:51
Freibeuter:
Es ist interessant zu wissen, daß Harold Pinter auch ein Jude ist. Der ließ seine überaus u.s- und bushkritische Nobelpreisrede im November 2006 verlesen, weil er selbst nicht kommen konnte (oder wollte, weiß grad nicht).
Es hat mich schon damals gewundert, daß er deswegen nicht behelligt wurde.
Jetzt ist mir alles klar.
Von Stephen Fry ist mir nur bekannt, daß er in der briitischen Komödienserie T h e B l a c k a d d e r als Diener eines hilfsbedürftigen Adligen mitspielte. Das war durchaus gelungen; nachher las ich von einem sehr freizügigen Buch Frys.
Scheint also seinem Ruf nicht geschadet zu haben.
Jetzt ist mit alles klar.
Daß die Juden auch schon in den dreißiger Jahren in Palästina wüteten, wird in dem im Guardian veröffentlichten Brief natürlich völlig unterschlagen und H i t l e r ist mal wieder an allem schuld.
Der Tag wird kommen, wo ein offenes Bekenntnis zu der jüdischen Ursache des Elends der Palästinenser unumgänglich wird.
23 erez jüssroäl // May 18, 2008 at 7:31
Ich gelobe, der Bananenrepublik Deutschland treu zu dienen, und das Recht und die Freiheit des jüdischen Volkes tapfer zu verteidigen.
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