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Ganz unzweifelhaft leben wir in einer Zeit, in der immer weniger Bürger glauben, daß der Liberalkapitalismus in der Lage sei, die wirtschaftlichen und sozialen Probleme des Landes zu lösen. Kaum eine Woche vergeht ohne neue Hiobsbotschaften. Nokia, Henkel, Siemens, Continental oder BMW sind Namen von Konzernen, die trotz hoher Gewinne Zehntausende Arbeitnehmer entlassen – oder „abbauen“ in der Sprache der Ausbeuter. Nur die Rendite zählt, ganz gleich, welche sozialen Verwerfungen der Karawanenkapitalismus auch hinterlassen mag.
Und wer noch Arbeit hat, wird in der Zwangsjacke einer Erpressungsökonomie immer weiter im Lohn und den sozialen Standards gedrückt, mit der Drohung des Arbeitsplatzabbaus bzw. der Arbeitsplatzverlagerung ins billigere Ausland. Die Nettolöhne sanken in den vergangenen drei Jahren um 3,5 Prozent, während die Unternehmensgewinne in der jüngsten Aufschwungphase um 25 Prozent anzogen. Allein im vergangenen Jahr stiegen die Gehälter der Topmanager um durchschnittlich 20 Prozent. Es liegt auf der Hand, daß hier ganz eindeutig etwas falsch läuft.
Diese Erpressungsökonomie braucht die Arbeitslosigkeit als Druckmittel, die Vollbeschäftigung ist hingegen ihr Todfeind, denn hier liefe alles anders herum: höhere Löhne und höhere soziale Standards. Der Ausbeutungskapitalismus kann also an einer Vollbeschäftigung überhaupt kein Interesse haben.
Genau deswegen sind die Äußerungen des Bundeswirtschaftsministers Michael Glos (CSU) vom 30. März 2008 in der „Bild am Sonntag“ wohl mehr als Drohung zu verstehen. Glos meinte, Deutschland sei auf dem besten Weg zur Vollbeschäftigung: „Wir haben 1,6 Millionen Menschen aus der Arbeitslosigkeit geholt. Jeden Tag entstehen 1400 neue Arbeitsplätze.“ Wenn nun die Weichen richtig gestellt würden, „ist nach meiner Meinung Vollbeschäftigung im nächsten Jahrzehnt zu erreichen“, erklärte Glos. Wie die Zeitung weiter schrieb, sei unter Vollbeschäftigung gemeint, daß die Zahl der offenen Stellen in einer Volkswirtschaft mit der Zahl der Arbeitssuchenden übereinstimmt. Das heißt: Alle arbeitswilligen Arbeitnehmer können dann einen zumutbaren Arbeitsplatz finden.
Worauf der Herr Minister, der als Müllermeister von seinem Handwerk sicher vielmehr versteht als von vielen anderen Dingen, über die er jeden Tag als Gesundbeter des Liberalkapitalismus schwadroniert, eigentlich hinauswollte, sagte er denn auch der Zeitung: „Wer flächendeckende Mindestlöhne fordert, den Jobmotor Zeitarbeit abwürgt und Arbeit immer teurer macht, der akzeptiert die Rückkehr zu fünf Millionen Arbeitslosen und zur unerträglichen Sockelarbeitslosigkeit der letzten 20 Jahre.“
Da war sie wieder, die Drohung: Entweder ihr seid bereit, auch für Löhne auf dem Niveau von vor 20 Jahren zu arbeiten, oder ihr werdet sozial abgewrackt. Ins selbe Horn stieß auch sogleich der unsägliche Dieter Hundt, seines Zeichens Arbeitgeberpräsident. Die Reformen der Agenda 2010 hätten maßgeblich dazu beigetragen, daß in den letzten beiden Jahren über eine Million neue Arbeitsplätze entstanden seien. „Wir sind damit der Vollbeschäftigung ein beträchtliches Stück nähergekommen“, stellte er fest. Die Politik müsse diesen erfolgreichen Weg jetzt fortsetzen, statt den Parolen der Linkspartei hinterherzulaufen, verlangte Hundt: „Also: Finger weg vom gesetzlichen Mindestlohn, der Arbeitsplätze und Existenzen zerstört.
Diese Logik ist tatsächlich entlarvend. Die Vollbeschäftigung, die Glos und Hundt meinen, ist tatsächlich nicht als Verheißung, sondern als reale Bedrohung zu verstehen. Diese beiden feinen Herren meinen möglicherweise, daß man die Löhne so weit senken muß, daß es sich für den Ausbeutungskapitalismus gar nicht mehr lohnt, nach China abzuwandern, weil hier die Löhne irgendwann vielleicht ganz ähnlich sind. Und wenn man sieht, daß in Mitteldeutschland heute schon viele für fünf Euro Stundenlohn arbeiten, dann sind wir auf dem schlechtesten Wege dorthin. Auf solche „sicheren“ Arbeitsplätze wird man aber sicher verzichten können.
Damit ist natürlich auch die Frage beantwortet, warum Glos & Co so vehement gegen einen menschenwürdigen Mindestlohn wettern, der es den Menschen ermöglichte, von ihrer Arbeit auch leben zu können. Es geht in einer freien Marktwirtschaft - spätestens seit 1989 hat man sich von einer etwas sozialeren ja verabschieden können - nicht um die Menschenwürde, sondern eben um Profite ohne Rücksicht auf Verluste.
Von einer wirklichen Vollbeschäftigung sind wir heute weiter denn je entfernt. Wenn die Ausbeuter dennoch davon sprechen, dann meinen sie die flächendeckende Ausbreitung der Hungerlöhne.
Nun hat Müllermeister Glos natürlich einen Grund, den immer noch positiv besetzten Begriff der „Vollbeschäftigung“ in den Mund zu nehmen, werden doch am 1. März 2008 die neuen Arbeitslosenzahlen der „Bundesagentur für Arbeit“ veröffentlicht. Zumindest in der Statistik werden diese sicherlich etwas sinken, sonst würde Glos kein Tamtam um die angeblich „Jobmaschine“ machen.
Doch wie aus seinem Munde „Vollbeschäftigung“ eine Drohung ist, so ist die „Jobmaschine“ eine Legende. Wie hatte Glos doch so schön gesagt: „Wir haben 1,6 Millionen Menschen aus der Arbeitslosigkeit geholt. Jeden Tag entstehen 1400 neue Arbeitsplätze.“
Er hätte vielleicht dazu sagen sollen, daß die Arbeitslosigkeit für die BA und ihn eine Definitionsfrage ist. Und wenn tatsächlich Arbeitsplätze geschaffen werden, dann sind es Minijobs und Teilzeitbeschäftigungen, in die immer mehr Vollzeitbeschäftigungen aufgesplittet werden.
Nehmen wir zum Beispiel das Jahr 2007. Nach einer Hochrechnung der „Bundesagentur für Arbeit“ erhielten 2007 jahresdurchschnittlich 6.250.000 erwerbsfähige Menschen Lohnersatzleistungen oder Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts.
Daneben gab es 554.000 Arbeitslose, die keine Geldleistungen aus der Arbeitslosenversicherung oder der Grundsicherung bezogen. Darüber hinaus bekamen 3.027.000 Personen Leistungen, ohne arbeitslos zu sein. Hierzu zählen Vorruheständler, Kranke oder Personen, die an bestimmten arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teilnehmen. Und dann gab es da noch eine große Dunkelziffer. In dieser sind jene enthalten, die zwar Arbeit suchen, sich aber - aus welchen Gründen auch immer - nicht bei der „Bundesagentur für Arbeit“ registrieren lassen. Das „Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung“ schätzt diese Dunkelziffer, auch „Stille Reserve im engeren Sinne“ genannt, auf durchschnittlich 698.000 Menschen für das Jahr 2007.
Man braucht also gar nicht so gut im Kopfrechnen zu sein, um sofort feststellen zu können, daß die offizielle Zahl von 3.406.000 Arbeitslosen im Dezember 2007 mit der Lebenswirklichkeit kaum etwas zu tun hatte, legt man die Zahl der Erwerbsfähigen ohne Arbeit oder der Leistungsempfänger insgesamt zugrunde. Das wird auch in wenigen Tagen bei der Verkündung der neuen Arbeitslosenzahlen nicht anders sein.
Glos & Co können sich drehen und wenden, wie sie wollen, die Zahl der Leistungsempfänger wird kaum unter 7,5 Millionen sinken. Die Arbeitslosigkeit wird daher mit den Mitteln kreativer Statistik „versteckt“, aber nicht beseitigt.
Rekorde gab es aber tatsächlich auch welche. Am 17. Januar 2008 wurden Zahlen des Nürnberger „Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung“ (IAB) bekannt, wonach im vergangenen Jahr die Zahl der Teilzeitbeschäftigten auf den bisherigen Höchststand von 11,83 Millionen gestiegen sei. Auch die Zahl der Beschäftigten, die einen sogenannten Nebenjob haben, erreichte 2007 mit 2,2 Millionen einen Rekordwert. Schließlich, und das geht aus einem anderen Bericht hervor, ist auch die Zahl der Beschäftigten bei den Zeitarbeitsfirmen stark gestiegen. Und zwar im Zeitraum von September 2006 bis September 2007 um 19,2 Prozent auf 774.000.
Es wird deutlich, daß die „Jobmaschine“, die der Herr Glos beschwört, im Grunde nur Stellen schafft, von denen keiner leben kann. Mit Ausnahme der Ausbeuter, denn die vernichten auch weiterhin relativ gut bezahlte Vollzeitstellen, um sie durch für sie günstige Teilzeitstellen zu ersetzen, denen sie aber eine ähnliche Effizienz abverlangen.
Doch dieser Schuß geht nun nach hinten los, denn diese Art der Arbeitmarktumstrukturierung hat die Binnennachfrage abgewürgt. Und so manches deutet in diesen Tagen auf einen Totalzusammenbruch des unsozialen Systems hin. Wir werden ihm keine Träne nachweinen.




17 responses so far ↓
1 Meckerer // Mar 31, 2008 at 8:23
Ja nur die Dummen gehen in 1-Euro-Job, das Moslem-Gesindel aus der Türkei und anderswo reist mit 5 Kinder an und produziert noch solche Balge zuhaus in Deutschland und braucht nicht zu arbeiten. Deutschland ist toll, das christliche Manna fällt vom Himmel.
Das Türkengesindel schlägt somit gleich 2 Klappen, vermehrt sich wie die Karnicke und bringt die Epilektiker-Kinderschänder-Pädopholie-Religion so richtig in Fahrt und die Sozialkassen zahlen hier und in der Türkei mehrfach für den ganzen Schweineclan.
Wie es heute heißt in den Pressestimmen die EU-Politiker sind unfähig und erkennen die Gefahren nicht, sie stecken den Kopf in den Sand und sagen nach mir die Sint(TerrorIslam)-Flut. Balkenende und Co. weichen den Fragen aus und bezeichen dem top klasse Mann Wilders als Provokateur. Dummheit ist auch eine Gabe den (Christen)-Gottes.
Gesindel das mit IQ 80 kommt aus Anatolien und sonst aus der arabischen Welt hat nicht die Absicht hier zu arbeiten sondern sich hier verwöhnen zu lassen. Nur die ganz dummen Deutschen lassen sich in 1-Euro-Jobs pressen damit die Wirtschaft gut verdient.
2 Gunvald Larsson // Mar 31, 2008 at 8:26
“Jeden Tag entstehen 1400 neue Arbeitsplätze.“”
Dafür bricht mindestens das Doppelte pro Tag durch Firmenabwanderung, Insolvenz oder Rationalisierung weg.
“Diese Erpressungsökonomie braucht die Arbeitslosigkeit als Druckmittel”
Richtig. Der gesunkene Krankenstand (damit verbunden evtl. verschleppte Krankheiten, die sich viel schlimmer auswirken könnten in der Zukunft), seit Ewigkeiten keine richtigen Lohnanpassungen sprechen Bände.
Wer rennt heute noch von sich aus zur Firmenleitung und verlangt mehr Lohn? Da fällt dann höchstens der Spruch garniert mit einem feisten Grinsen: “Für dich stehen schon 10 andere vor der Tür, die hier sofort anfangen können.”
Gestern in irgendwelchen Radionachrichten hat irgendein Wirtschaftsfritze erwähnt, es ging in einer Branche um Mindestlöhne, das es den ja schon gäbe, nämlich Hartz4.
Hätte vor Erstaunen über diese Dreistigkeit fast das Lenkrad verrissen.
3 Tell (CH) // Mar 31, 2008 at 10:01
Löhne wie in China, aber Preise wie in der Schweiz. Irgendwie absurd das Ganze!
Das Selbe kann man auch in der Schweiz beobachten! Am liebsten bezahlt man keinen Lohn, aber verlangt Lebenskosten für Löhne ab Fr. 8000.-!! z.B. Fr. 3000.- Wohnungsmieten ( 4 Zimmer Wohnung) für Neubauten! Ich frage mich, wie vielen Leuten muss es noch so gut gehen, dass sie diesen Wiederspruche nicht erkennen.
Guten Tag.
4 querulant // Mar 31, 2008 at 11:29
@ meckerer
fast 3.500 EUR für eine siebenköpfige Familie aus Bln.-Wedding (oder sollte man sagen Türkei) ist doch kein schlechtes Manna. Den Wisch von der BfA von Kollegen selber gezeigt bekommen. Das ist in der Brd Minimum zum “Lebensunterhalt” für Einige, merkt euch dass deutsche Hartz IV Empfänger mit euren 600 EUR “brutto”.
5 Tand und Schande // Mar 31, 2008 at 12:40
Meckerer :
March 31st, 2008 at 8:23
“Nur die ganz dummen Deutschen lassen sich in 1-Euro-Jobs pressen damit die Wirtschaft gut verdient.”
Man könnte auch sagen, nur die ehrlichen Deutschen nehmen jede (Drecks-)Arbeit an und neigen nicht zu professioneller Sozial-Almosen-Schnorrerei. Während der Zeit, als ich vorübergehend arbeitslos war, war ich mir trotz akademischer Qualifikation auch nicht zu schade für “schmutzige”, harte, schlecht bezahlte Hilfsarbeiterjobs.
Die offizielle Propaganda verkündete damals ja lauthals, daß Deutsche keine solchen Arbeiten machen wollten und man schon alleine deshalb “Gastarbeiter” dringend bräuchte.
Mir ist bei diesen harten Jobs nur eines aufgefallen: Sie wurden über viele Jahre hinweg von fleißigen, ehrlichen Deutschen mit (Arbeits-)Moral gemacht und irgendwelche “unverzichtbaren und dringend benötigten” Kulturbereicherer waren dabei auf längere Zeit kaum zu sehen. Da war die Fluktuation hoch. Deren Standardspruch, wenn sie - für sie völlig überraschend - immer von Gewerkschaftler auf all’ die vielen Sozialleistungen, Kindergeld und Sonderzahlungen hingwiesen wurden war: “Deutsch Mann viel dumm”. Die konnten gar nicht fassen, daß es so leicht war Kohle abzugreifen ohne sich dafür kaputtzumachen.
Ich und meine damaligen Kollegen haben schwerste, gesundheitschädliche Arbeit verrichtet und andere haben die Hand aufgehalten, kassiert und von unseren Steuern und Abgaben gemütlich gelebt. Viele meiner damaligen Kollegen sind schon gestorben (Asbestbelastung etc.)
Mittlerweile sehen auch immer weniger Deutsche ein, daß sie sich die Knochen kaputtmachen und ihr Leben ruinieren sollen, nur damit unsere wohlversorgten Politiker weltweit den Weihnachtsmann spielen und unser sauer verdientes Geld verteilen können. Einsatzfreude und Moral lassen verdammt stark nach. Jeder sagt sich doch: Soll ich mich für diesen Sauladen abrackern? Der Zusammenhalt, die gemeinsame Vision, das gemeinsame Ziel fehlen.
Langfristig geht der Staat daran kaputt. Wenn die BRD untergehen würde, wäre das vielleicht noch zu verschmerzen, aber was untergeht ist Deutschland, das bessere Deutschland, die Hoffnung eines anständigen, ehrlichen zukunftsfrohen Deutschlands.
Das einzige worauf ich als alter desillusionierter Knacker immer noch hoffe, ist, daß - wenn schon alles zum Teufel geht - die Verantwortlichen dafür doch noch den verdienten Lohn erhalten.
6 Mitstreiter // Mar 31, 2008 at 12:54
K. J. Menzels Artikel berührt hier übereinstimmend meine Befürchtungen. Lohndrückerei geht mit der Beschäftigungspolitik einher. Arbeitslosigkeit wird nie beseitigt, dafür sorgen die mächtigen Unternehmerverbände im Interesse des Unternehmertums ( Kapitalisten ), denn die haben Interesse an einer auswechselbaren Schicht Arbeitssuchender und einer Handhabe gegen das arbeitende Volk. In der DDR gab es das sogenannte ” Recht auf Arbeit “. Es verbot damit die Arbeitslosigkeit, schuf Faullenzerposten, vergab Anwesenheitsgelder und schädigte die Arbeitsmoral.
7 Mitstreiter // Mar 31, 2008 at 13:01
MECKERER hat wieder seine Meinung scharf geäußert. Wo soll das viele Geld für die vielen fremden Kinder sonst aufgebracht werden ?
8 Meckerer // Mar 31, 2008 at 13:13
@querulant :
Ja ich weiß das schon, was die so bekommen fürs Nichts-Tun und die Deutschen arbeiten lassen. Diese Beispiele wie 3.500 € kommen ja zuhauf in den Mecker-Foren vor. Da muß man sich fragen ist das richtig? Das so ein Islam-Pädophilen-Anbeter 3500 Euro bekommt und viele deutsche Rentner müssen von weniger als 800-Euro leben. Diese Dreckskaste von Politiker die das zulassen sind Lügner, Diebe und Betrüger. Hoffentlich weiß jeder der eben am Existenzminimum und darunter leben ist und Deutscher ist was er wählen muß.
Kann nur noch besser kommen, wir brauchen in jedem Land in der EU, auch in Deutschland einen Geert Wilders der alle 4 Wochen einen Film gegen das paranoide Islamgesindel und Kinderschänderreligion präsentiert.
9 Adda // Mar 31, 2008 at 14:59
@Gunvald Larsson:
Bitte legen Sie alles aus der Hand, was Sie fallen lassen könnten.
Unser Ministerpräsident in Sachsen (Georg Milbradt, CDU) hat sich die freche These, dass es mit Hartz IV bereits einen Mindestlohn gäbe, Ende vergangenen Jahres in einem Interview mit der Sächsischen Zeitung entlocken lassen!
10 Gunvald Larsson // Mar 31, 2008 at 15:53
@Adda :
Ah..danke. Und irgendein Unternehmerfunktionär muss das nachgeplappert haben. Würde mich nicht wundern wenn das der Hundt (BDA) war.
Der hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Hundt
11 BdU // Mar 31, 2008 at 17:59
@Larsson
Das gilt nicht nur für Arbeiter und Angestellte, als Selbständiger ist man auch abhängig von den Auftraggebern und die lassen einen das deutlich spüren, daß man keine Gewerkschaft hinter sich hat die höhere Honorarforderungen durchsetzen kann. Bei mir hat der “Aufschwung” bereits zur Abschaffung des Autos geführt. Mal sehen was als nächstes kommt. Nicht daß ich deshalb zum Systemgegner werden würde, das war ich schon vorher und wäre ich auch als Millionär.
12 BdU // Mar 31, 2008 at 18:06
“Hoffentlich weiß jeder der eben am Existenzminimum und darunter leben ist und Deutscher ist was er wählen muß.”
@Meckerer
Nein, die sind so sch…dumm und wählen weiter Systemparteien, der absolute Rekord an Dummheit sind die die SEDPDSLINKE wählen “wegen der vielen Ausländer”…
Ich habe es schon mehrfach geschrieben, ich habe mit dieser dummen Masse kein Mitleid mehr. Ich bedauere nur die denkende Minderheit deutscher Menschen die für die epochale Dummheit der Masse der BRD-Systemlinge mitbezahlen muss. Die Masse soll bluten, soll ausgeplündert werden und von den Kulturbereicherern nach Strich und Faden ausgenommen, geschlagen und getreten werden. Vielleicht wacht sie dann ja irgendwann mal auf.
13 Kanonier // Mar 31, 2008 at 18:22
Und wer das anders sieht, wird vom “Letzten Getreuen” mit der Kanone bedroht. (Dann aber bitte
nachschauen, ob sie geladen ist. Nicht, dass Sie uns wieder mit einer ungeladenen Waffe der Lächerlichkeit preisgeben gell)
14 Gunvald Larsson // Mar 31, 2008 at 21:02
@BdU :
“als Selbständiger ist man auch abhängig von den Auftraggebern”
Vor allem glauben einige, eine Rechnung nicht bezahlen zu müssen, nach korrekter Auftragsdurchführung.
Zu Anfang landete sowas nach zweimaliger Mahnung (der übliche Rechtsweg) direkt beim RA. Mahnverfahren usw. EINMAL hab ich den Mist vor Gericht mitgemacht. Danach war Schluss mit diesem Quatsch.
Nun habe ich jemanden, der abgesichert über eine RA-Kanzlei, sog. Forderungsmanagement betreibt.
Alles im Griff auf’m Schiff seitdem. Und schont Nerven.
15 2. Münchner // Mar 31, 2008 at 21:41
@BdU
“… die sind so sch…dumm und wählen weiter Systemparteien …”
Erklären Sie doch dem Systemling nicht immer nur, wen er nicht wählen soll. Legen Sie sich fest und geben Sie den Bedauernswerten (oder den Ihren Ausführungen nach eben nicht Bedauernswerten) eine klare (positive) Wahlempfehlung. Ich bin ganz sicher, daß Sie es nicht fertig bringen, zur Wahl der NPD aufzurufen … oder noch klarer: Ich weiß, daß Sie keine Brandstifter oder Waffenhändler wählen; deshalb hängt Ihr Kommentar ein wenig in der Luft.
Gratuliere zur Änderung des Nicks. Wenn z.B. Jodl zu Recht gehängt wurde, hätte man Speer sicher nicht mit dem Leben davon kommen lassen dürfen; jede Woche forderte er bei voller Kenntnis der Umstände weitere Zwangsarbeiter an. Im Fall Dönitz weiß selbst ich nicht so recht, wofür`s die zehn Jahre gab.
16 Eine andere Feldpostnummer // Mar 31, 2008 at 21:44
Sollte der Menzel nicht in Haft sein?
17 Mann mit Bart // Apr 1, 2008 at 8:44
Hallo alle dieden Reichsboten beziehen haben betimmt bei der letzten ausgabe auch das Bei heft Mensch und WSerk dazu bekomen. Also ich finde jadas Ditrick Schuler sehr verdächtig nach Klaus Jürgen Mentzel aussieht
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