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Mein SH: DVU und NPD beliebig austauschbare Rechtsparteien mit vergleichbarer Zielsetzung? (12.07.09)

July 12th, 2009 · Post your comment (23 Comments)

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In den vergangenen Monaten wurde viel über den zukünftigen Weg der NPD diskutiert. Ist die NPD ein rechtspopulistisches Sammelbecken aller Patrioten oder eine Weltanschauungspartei mit einer klaren und deutlichen Zielsetzung. Der letzte Bundesparteitag stellte die Weichen für die Zukunft der Partei. In einer Erklärung des Parteivorstandes wurde sich klar und unmissverständlich zum „deutschen Weg“ bekannt. Doch was ist mit diesem „deutschen Weg“ gemeint und warum unterscheiden sich die Nationaldemokraten von anderen Rechtparteien wie den Republikanern oder der DVU?

Für viele nationale Sozialisten sind Wahlen in dieser BRD wenn überhaupt einzig Mittel zum Zweck um ein krankendes liberalkapitalistisches System zu überwinden. Hier spricht einzig die NPD eine deutliche Sprache. Es wurde von der Partei stets betont, dass es eine Zusammenarbeit mit Kräften die seit Jahr und Tag dabei sind unser Land zu zerstören, nicht geben wird. Die NPD versteht sich als Fundamentalopposition, die dieses heruntergekommene liberalkapitalistische System überwinden möchte. Die DVU will hingegen lediglich die Symptome eines krankenden Systems bekämpfen ohne dabei zu erkennen, daß die grundlegenden Probleme unseres Volkes in diesem liberalkapitalistischen System gar nicht gelöst werden können.

Während sich die Nationaldemokraten zum Abstammungsprinzip bekennen, möchte die DVU eine, vor allem seelisch und kulturell geprägten Rassenvielfalt propagieren, um so den Volksbegriff neu zu definieren . Hat man den Kampf um den Erhalt des deutschen Volkes als Abstammungsgemeinschaft bereits über Bord geworfen, um neue Wählerschichten zu erschließen?

Die DVU bekennt sich zum Grundgesetz als deutsche Verfassung, während die NPD immer betont, dass dieses Grundgesetz auf Befehl der Siegermächte zustande gekommen ist und niemals vom Deutschen Volk in freier Selbstbestimmung legitimiert wurde. Der Status des GG wird durch die Titulierung im einleitenden Text unmißverständlich klargestellt: „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ und nicht etwa: „Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland“.

Die DVU hat schon einen neuen Hauptfeind für ihre politische Propaganda auserkoren. “Das Kernproblem sind nicht die Juden, sondern die Muslime”. Es gebe “heute keinen politischen Antagonismus zwischen Judentum und Europa”. Der Islam sei “gefährlicher für den Bestand der deutschen und europäischen Kultur”. Brinkmann, Molau und Faust sehen wahrscheinlich in der österreichischen FPÖ ihr Vorbild. Auch andere westeuropäische Parteien wie der französische Front National, die britische BNP oder der flämische Vlaams Belang haben sich in letzten Jahren bei ihrem Kampf gegen Muslime mehr oder weniger offen auch um jüdische Unterstützung bemüht und zu Wahlen sogar einzelne jüdische Kandidaten aufstellen können.

Doch was haben diese nationalkonservativen Wahlvereine in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten erreicht? Entweder sie passten sich an und wurden dann vom politischen System geschluckt oder sie versanken in der Bedeutungslosigkeit wie die Republikaner. Der DVU, die sich in den vergangenen Monaten selber gerne als „neue Rechte“ bezeichnet, steht dieser Untergang noch bevor. Spätestens dann, wenn der Wiedereinzug bei den Landtagswahlen in Brandenburg nicht gelingen wird, gehen auch dort die Lichter aus.

Gute Nacht!

Für uns als nationale Sozialisten darf es keine Zusammenarbeit mit Organisationen geben, die sich nicht klar und unmissverständlich gegen das herrschende liberalkapitalistische System aussprechen, denn erst aus den Trümmern dieses Systems kann ein freies und unabhängiges Deutschland aufgebaut werden. Solange die NPD diesen eingeschlagenen Weg weiter beschreitet und sich als systemalternative Opposition versteht, kann sie sich der Unterstützung vieler nationaler Sozialisten sicher sein!

Quelle: Mein SH 10.07.09



Tags: Allgemeines · DVU / NPD

23 responses so far ↓

  • 1 Dr. H. G. // Jul 12, 2009 at 6:20

    Ich hoffe, dass die NPD konsequent diesen eingeschlagenen Weg weiter beschreitet. Es mag jedoch Bereiche geben (wobei es sich nicht um Grundsatzfragen handeln darf), in denen auch eine Kompromissfähigkeit bestehen muss. Eine zu 100% reine Lehre gab es z. B. auch während der nationalsozialistischen Regierungszeit nicht. Insbesondere ist notwendigerweise, um überhaupt politisch Einfluss gewinnen zu können, auch Pragmatismus angezeigt. Wir müssen so argumentieren, dass die Menschen uns verstehen können und sie dort abholen, wo sie stehen.

  • 2 InneresLicht // Jul 12, 2009 at 7:43

    Abstammung ist sicherlich ein interessanter Anhaltspunkt. Das Abstammungsprinzip ist jedoch nicht haltbar.

    Erstens: Das Abstammungsprinzip führt zu empirisch falschen Erwartungen. Jemand kann lupenrein deutscher Herkunft sein und trotzdem ein unkorrigierbarer Antideutscher. (Es hilft gar nichts, sich einzureden dass er ja wegen der Theorie deutsch sein MÜSSTE). Und umgekehrt ist es eben auch so, dass jemand Halb- oder Vierteldeutscher (oder gelegentlich sogar ein Germanisierter rein nichtdeutscher Herkunft) und trotzdem engagiert und vorbehaltlos prodeutsch ist.

    Zweitens: Das Abstammungsprinzip entlässt die Menschen aus ihrer persönlichen Verantwortung. Es sollte sich aber niemand damit herausreden können, dass die Volksdeutschen ihn ohne eigenes Verschulden nicht dazugehören lassen – wenn er nicht dazugehört, muss klar sein dass es daran liegt dass er sich dem deutschen Volk nur aus eigennützigen Motiven oder nur mit einem innerem Vorbehalt (z.B. zugunsten seiner Herkunftsethnie) angeschlossen hat.

  • 3 InneresLicht // Jul 12, 2009 at 7:49

    Der Streit über das Grundgesetz ist gegenstandslos. Auch die DVU dürfte wohl nichts gegen eine neue Verfassung auf Basis einer Volksabstimmung haben. Der entscheidende Punkt ist aber, dass auch in dieser Verfassung der Kerngehalt des Grundgesetzes – die wesentlichen Grundrechte – und die Grundrechts-Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts bewahrt bleiben müssen. Will die NPD diese Inhalte tatsächlich nicht bewahren – zu ihrem eigenen Schaden??

  • 4 Weiterdenker // Jul 12, 2009 at 7:57

    Nun ja, aber was nach der Systemüberwindung kommen soll ist nach wie vor eher nebulös. Davon ab stören sich die allermeisten Deutschen weder am Grundgesetz noch am aktuellen “Süßtehm”, wobei Veränderungen “im System” natürlich durchaus gewünscht werden.

  • 5 Volksschutz // Jul 12, 2009 at 8:42

    Was für ein geistiger Dünnschiss

    “Der Islam sei “gefährlicher für den Bestand der deutschen und europäischen Kultur”” Ist das etwa nicht der Fall. Schaut euch mal draußen die Realität an. Wenn unsere Kinder eines Tages der Scharia folgen, dann kann man sich auch bei euch bedanken.

  • 6 Volksschutz // Jul 12, 2009 at 8:54

    Eure Dummheit ist gefährlich.

    “(…) denn erst aus den Trümmern dieses Systems kann ein freies und unabhängiges Deutschland aufgebaut werden.”

    Demographischer Wandel und Masseneinwanderung haben eine Dynamik die den Todesstoß für ein deutsches Deutschland bedeutet .

  • 7 Dr. H. G. // Jul 12, 2009 at 9:03

    @Volksschutz.
    Irgendwie haben Sie intellektuell den Artikel nicht verstanden. Niemand hat sich hier für den Islam ausgesprochen. Die wirklichen Gefahren für das deutsche Volk und deren Ursachen, die es zu bekämpfen gilt, wurden lediglich deutlich herausgestellt.
    Ein Hauptproblem ist die Zuwanderung. Oder ist Ihnen etwa die massenhafte Zuwanderung in die brd egal, wenn es nur Christen, z. B. aus dem Irak, aus Afrika usw., sind.
    Christliche Fanatiker unterscheiden sich übrigens grundsätzlich nicht von allen anderen religiös, d. h. völlig irrational begründeten Fanatismen. Auch in der islamischen Welt gibt es “weltliche” Staaten, bzw. Regierungen und Systeme mit stärkeren religiösen Einflüssen. Ich möchte nicht wissen, wie z. B. die katholische Kirche bei uns hausen würde, wenn sie nur könnte – das Mittelalter lässt grüssen! Als Religionskrieger wären Sie vielleicht bei den bibeltreuen Christen gut aufgehoben. Kreuzritter gibt es heute (gottseidank) nicht mehr.

  • 8 Volksschutz // Jul 12, 2009 at 9:15

    @Dr. HG richtig diffamieren sie mich als Kreuzritter obwohl sie noch nicht einmal ansatzweise wissen woran ich glaube. Natürlich ist das Hauptproblem die Zuwanderung, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Der aggressivste und bedrohlichste Teil der Zuwanderung ist islamisch. Der Islam ist auch Ideologie und glauben sie mir der braucht keine Zionisten um sich aggressiv auszuweiten. Beispiele gibt es herfür genug. Jeder konvertierte Deutsche ist für mich gefährlicher als alle Zentralräte und deren Lobbies zusammen, da der Konvertit Deutschland von innen zersetzt.

  • 9 Balderwasser // Jul 12, 2009 at 9:24

    Bravo!
    Im Übrigen war Jörg Haider ein bedauernswerter Freimaurer, der dazu beitrug, noch mehr fremdkulturelle Asyl-Touristen ins ostarische Land zu holen:
    http://www.youtube.com/view_play_list?p=B9DC5DEB475281D9&playnext=1&playnext_from=PL&v=PN3fFVOxcJs

    Zur Unterhaltung Elektropunk vom Feinsten. “The Nazis from Mars”, aus dem Album “We come in peace”: http://www.youtube.com/watch?v=heWGNiy1vSA

    Am Ende wird Alles gut, meine Damen und Herren.
    Also: Niemals aufgeben!

    Deutschland wird leben, wenn Deutschland endlich zusammen hält. (und vorher die BRD (=Betrüger Republik gegen Deutsche) abdankt zu Gunsten des völkerrechtlich legitimen Machthabers, des Deutschen Reiches mit Weimarer Verfassung.)
    Gemeinnutz geht vor Eigennutz. Auch gegenüber politisch verblendeten Gegnern.

    Die nächsten Jahre werden nicht besser, sondern hart. Hart wie Stahl.

  • 10 Schwaben-Gau // Jul 12, 2009 at 9:45

    Von wem stammt dieses Schriftwerk eigentlich?? Da steht ja gar kein Name drunter

  • 11 Arminius // Jul 12, 2009 at 10:31

    @ Dr. H.G.

    Jetzt brate mir aber einer einen Storch anläßlich Ihres Beitrages #1. Sie können tatsächlich pragmatisch sein? Das ist ja unglaublich.

  • 12 klaus // Jul 12, 2009 at 11:38

    “Solange die NPD diesen eingeschlagenen Weg weiter beschreitet und sich als systemalternative Opposition versteht, kann sie sich der Unterstützung vieler nationaler Sozialisten sicher sein!”

    Ja zwar die Unterstützugn der nationalen Sozialisten aber sonst von kaum jemand anderem! Da es in der BRDDR kaum nationale Sozialisten gibt, kommt die NPD bundesweit auch nie über 2%! Da nehm ich mir doch lieber die österreichische FPÖ, die französische Front National, die britische BNP oder den flämischen Vlaams Belang zum Vorbild und zieh ins Parlament ein mit 10-30 %! Mit ihrem “Deutschen Weg” wird die NPD weiterhin im Abseits bleiben. Der “Sächische Weg” wär die Alternative für die Partei, doch dafür ist die NPD-FÜhrugn zu engstürnig, lieber weiter so verharren und untergehen anstatt Kompromisse einzugehen und Erfolge einzufahren. Das ist unser Problem, Größenwahn anstatt der Realität ins Auge zu schauen. Schade ist nur, dass die NPD die einzige Rechtspartei ist, die noch irgendwo Erfogle verzeichnen kann :-( Traurig das auch sie die Chance vertut sich bundesweit zu etablieren und eine wählbare politische Alternative darzustellen. Selbst die meisten NPD-Wähler im Osten sind keine nationalen Sozialisten sondern Protestwähler, aber wenn die NPD-Führung das so meint, dann soll es halt so sein. Nur dann sagt bitte nicht, dass ihr für Deutschland kämpft sondern für eure eigenen Posten und längst überholten Ideen! :-( :-( :-(

  • 13 franz // Jul 12, 2009 at 13:14

    …*

    Sag mal Kumpel, hast du schon mal dran gedacht, Voigt selber zu schreiben. Hier kriegst du ja doch keinen Stich unter.
    Die Schriftleitung

  • 14 franz // Jul 12, 2009 at 13:34

    Liebe Schriftleitung !

    Steter Tropfen höhlt den Stein !

    Richtig, aber nicht in deinem Fall. Dein Geschwätz bleibt draußen. Gibt so schon genug Kaputte hier, auf dich können wir verzichten. Wenn du was von Voigt oder der NPD willst, schreib die bei ihren Adressen an.
    Die Schriftleitung

  • 15 außerparlamentarische Oppositionsarbeit // Jul 12, 2009 at 13:40

    Wahlen bringen nichts und sich in Parteien zu angagieren ist verlorene Zeit. Das wird jetzt so deutlich wie niemals vorher. Selber Strukturen aufbauen und sinnvolle Infrastrukturen schaffen ohne sodort gleich erkannt zu werden das ist der richtige Weg. Jede Parteiarbeit ist Lobbyarbeit und am Ende kommen immer die Falschen ans Ruder und in die obersten Posten der Parteien. Woran das wohl liegen mag?

  • 16 klaus // Jul 12, 2009 at 13:42

    @ Badewasser (9)

    “Die nächsten Jahre werden nicht besser, sondern hart. Hart wie Stahl.”

    Und wenn wir uns nicht einigen und endlich eine politische Alternative errichten, wird jedesJahr noch beschissener und noch härter als das vorherige, so lange bis es keinen einzigen Deutschen mehr git!

    Ab Haider Freimaurer war? Hitler schwul? …. geht mir am Arsch vorbei, er hat in Österreich die FPÖ aufgebaut, dem Volk wieder eine Stimme gegeben und das geschafft, was wir nicht schaffen. Zählt lieber das auf, was er geleistet hat, anstelle den Mann naoch mit 2-3 negativen Dingen in den Dreck zu ziehen! Entweder ist hier Neid oder wieder der VS im Spiel!

  • 17 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 12, 2009 at 14:17

    Uns wundert nur die Unterstützung von einem Herrn Worch für die DVU: Hat er sein politisches Credo massiv verändert, oder hat er nicht gemerkt, dass sich Herr Faust doch “apodiktisch” von nationalistischen und sozialistischen Standpunkten distanziert hat?

  • 18 klaus // Jul 12, 2009 at 15:29

    @ außerparlamentarische Oppositionsarbeit (15)

    Wahlen bringen nichts und sich in Parteien zu angagieren ist verlorene Zeit.

    Zu einem gewissen Maßen teile ich deine Ansicht, ich glaube jedoch nicht, dass es zu einer Revolution kommen wird und halte Wahlen daher für die einzige Alternative. Erst in die Parlamente einziehen, dann wird unsere Meinung in weitere Bevölkerungsschichten getragen und dann ist auch die von dir favourisierte Revolution möglich!

    @ NPD KV UNNA / HAMM (17)
    Der Wechsel ist mir auch ein Rätsel. Vieleicht hält Worch den aktuellen Kurs (”Deutscher Weg”) der NPD-Führung für falsch und sieht oder sah in der DVU die Alternative für eine bessere Partei (diese steht doch dem “sächsichen Weg” sehr nahe). Aber die Endlösung ist sowieso eine neue Partei die aus beiden, NPD und DVU, hervorgeht!

  • 19 Nikolaus Be // Jul 12, 2009 at 15:57

    Es war die kleine Zeitschrift “Volk in Bewegung” (die Redaktion besteht übrigens aus langjährigen NPD-Mitgliedern), die als erste die Hypothese von der “Israel-Conncetion” aufgestellt, verbreitet und vor der feindlichen Übernahme der NPD u. ihrer weltanschaulichen Umformung zu einer “europäischen Rechtspartei” des Typs FPÖ oder BNP gewarnt hat. Die Kernpunkte der Thesen Dr. Carlos Dufours, Dr. Rigolf Hennigs, Andreas Thierrys und Roland Wuttkes scheinen zunehmend Beachtung u. Anerkennung zu finden. Das beste Beispiel ist der obige Artikel.

    BRAVO, Kameraden von “Mein SH” !

    Dem ist (fast) nichts hinzuzufügen. Nur einen zentralen Punkt der Forderungen der “Israel-Connection” habt ihr vergessen, er lautet: Kein geschichtlicher Revisionismus. Gerade aus diesem Punkt erklärt sich aber, warum die mutmaßlichen Protagonisten der “Israel-Connection” um Molau und Brinkmann die Revision der BRD-Geschichtsschreibung unterlassen oder zumindest vorläufig verschieben (wie ihre Anhänger es teils behaupten) wollen. Die Beschäftigung mit revisionistischen Fragen führt ja unweigerlich zur Frage des zionistischen Einflusses auf unsere Geschichtsschreibung u. ebenso auf vielen tagespolitischen Gebieten z.B. Thema “Rassismus”, “Antisemitismus”. Genau dies möchten zionistische Kreise aber nicht mehr sehen.

    Inneres Licht 2
    “Das Abstammungsprinzip führt zu empirisch falschen Erwartungen.”
    Es ist völlig egal, zu welchen “Erwartungen” es führt. Das Abstammungsprinzip ist kein Gesetzbuch, sondern eine Jahrhunderte alte natürliche Ordnung (die wiederum auf vor- und frühgeschichtliche gesellschaftliche Strukturen zurückgeht), ohne die das deutsche Volk nie entstanden wäre. Es hat in derselben Weise auch die Bildung unserer Nachbarvölker, Engländer, Franzosen usw. bewirkt. Es schließt auch “Halb- oder Vierteldeutsche” nicht grundsätzlich von deutscher Volkszugehörigkeit aus.

  • 20 InneresLicht // Jul 13, 2009 at 6:23

    “Natürlich” ist das Abstammungsprinzip nur insofern, als sich in der Vergangenheit ein großer Teil der Menschen SELBER nach seiner Abstammung sortierte. Dagegen hat ja auch niemand was. Die Streitfrage scheint doch zu sein ob und wie WIR andere Menschen (ggf. auch gegen deren eigenes Selbstverständnis) sortieren dürfen, können oder wollen.

  • 21 Nikolaus Be // Jul 13, 2009 at 14:42

    @ InneresLicht
    Ist mir schon klar, daß Sie das bisherige Ergebnis der “Einwanderung”, den Beginn der Vermischung bei Paßdeutschentum, akzeptieren u. für die sog. Migranten u. deren Nachkommen bzw. für die Nachkommen aus den Mischehen sprechen. Diese könnten sich Ihrer Meinung nach durchaus berechtigt zum Deutschtum bekennen oder sich als Deutsche fühlen. Ihre Beiträge sind ganz unmißverständlich. Nur, was wären das noch für “Deutsche”, hätte die künftige Mischbevölkerung mit dem originären deutschen Volk, wie es etwa noch im Zweiten Deutschen Reich bestanden hat, noch viel gemeinsam? Vom äußeren (Volksgesicht) her besehen, aber aber auch in Bezug auf seine seelischen Eigenschaften? Die Entwicklung der Nordamerikaner zu einem Mischvolk, das sich immer weiter von seinen weißen angelsächsischen, holländischen u. deutschen Gründern entfernt ist doch ein Beispiel, was den Deutschen (u.a. europäischen Völkern) erst noch bevorsteht. Es wird interessant sein zu sehen, wohin unser Volk wirklich geht, u. welche Antworten heutige u. besonders künftige Politiker jeder Couleur (ich bin keiner) auf diese Fragen geben. Ich kann mich nur zu meinen Vorfahren u. damit zu mich selbst bekennen: sie waren Weiße, stammten von Deutschen ab (es mag vielleicht auch ein Litauer oder Kaschube darunter gewesen sein), sprachen deutsch, lebten u. starben in Deutschland. Von meinen Nachkommen hoffe ich, sie werden ihre deutsche Herkunft nicht vergessen u. sich nicht mit Türken, Libanesen und Angehörigen anderer Völkerschaften, die kein normaler Bundesbürger je hergerufen hat, mischen. Wesentlich mehr liegt nicht in meiner Macht.
    MfG

  • 22 Islam? Nein danke... // Jul 13, 2009 at 17:05

    Egal was man von der DVU halten mag, aber die kritische Stellung gegenüber dem Islam hat wohl Hand und Fuß. Eventuell sollten sich die “knallharten” Herrschaften der NPD doch künftig überlegen, es zu lassen, sich hier vermeintliche Verbündete zu suchen, wie es Herr Voigt ja schon mal getan hat, als er die Nähe zu einer mittlerweile verbotenen islamischen Organisation suchte.
    Der Islam ist nämlich gewiß unser Feind!

    Leute, wir leben nicht mehr in einer Zeit, wo der Großmufti von Jerusalem ein persönlicher Freund vom Führer war. Sondern in einer Zeit, wo der Islam immer mehr auf Expansionsdrang ist.

    Abgesehen von dem massiven Problemen mit den vornehmlich islamischen Zuwanderern in Deutschland, die hier ja sicher jedem bekannt sein dürften, sollte man sich auch mal klarmachen, was für Werte für den Islam gelten.
    Maßgeblich ist die Unna, die Glaubensgemeinschaft aller Muslime, die noch über der Volkszugehörigkeit und der Nation steht.
    Es ist also im Islam kein Problem, wenn etwa ein Türke eine Araberin heiratet, oder auch ein muslimischer Neger eine Ägypterin etc. und schlußendlich eben auch kein Problem, wenn Türken und Deutsche heiraten, wenn der oder die Deutsche dann zum “wahren Glauben” übertritt.
    Das sollte man sich mal klarmachen!

    Malcolm X, eine der wichtigsten Führungspersönlichkeiten der amerikanischen Neger in den 50ern und 60ern war vom Islam nach seiner Haddsch äußerst begeistert, weil er die Völker verschiedenster Hautfarbe doch so toll vereinige.

    Der von vielen Rechten zum Liebling auserkorene Herr Ahmadinedschad mag zwar eine von vielen geteilte Meinung zu gewissen Ereignissen der jüngeren deutschen Vergangenheit haben, jedoch hat er sich aktuell über die “Sklaventreiber” in Deutschland aufgeregt und Sanktionen seitens der UN gegen die BRD gefordert, alles wegen dem Mord an der Muslimin in Dresden. Verbündeter für uns? Wohl kaum. Auch in Ägypten gab es Demonstrationen gegen Deutschland.

    Es gibt in der arabischen Welt immer wieder Filme gegen Israel. Dummerweise werden die Israelis dort als “Nazis” bezeichnet und oft auch so dargestellt. Das heißt also, daß der “Nazi” auch dort mittlerweile ein Sinnbild des Bösen ist. Solch eine Haltung sollte doch für viele Nationalsozialisten inakzeptabel sein, und wenn sich das 100x gegen die bösen Juden richten sollte.

    Erdogan fordert türkische Universäten auf deutschem Boden. Laut seiner Aussage gibt es keinen “gemäßigten” Islam, so eine Bezeichnung wäre beleidigend. Und kommt jetzt bitte nicht mit irgendwelchen türkischen Nationalisten, die keinen EU-Beitritt wollen. Warum ist dann Erdogan an der Macht – und nicht die?

    Und käme es zu einer (utopischen) Regierung durch die NPD oder DVU, welche dann konsequenterweise die Moslems abschieben müßte und die Moscheen zurückbauen, dann wäre das quasi eine Kriegserklärung an die muslimische Welt. Man denke ja nur an die Aufregung, als ein Koran im Klo von Abu-Ghraib landete. Wie soll es dann erst aussehen, wenn der Islam wirklich mal bekämpft wird?

    Und um alle Zweifel aus dem Weg zu räumen: Natürlich sind auch die Juden kein Bündnispartner. Deutschland sollte sich weder den Juden noch den Moslems anbiedern und dann die jeweils andere Seite bekämpfen, sondern die Einflüsse beider Religionen hier minimieren. Das sollte doch wohl klar sein.
    Denn schlußendlich kann sich nur das deutsche Volk selbst erlösen, ohne die Hilfe fremder Mächte, die zwar gerne in ihrem ursprünglichen Herkunftsraum verbleiben können, aber in Deutschland und Europa nichts zu suchen haben.

  • 23 Islam? Nein danke... // Jul 13, 2009 at 17:29

    Ach ja, und natürlich sollte man noch ergänzen, wie die Moslems in ihren Ländern mit religiösen Minderheiten umgehen. Koptenverfolgung in Ägypten, Unterdrückung in der Türkei(wo den Christen höhere Ämter vorenthalten sind), Todesstrafe bei Übertritt zum Christentum z.B. in Afghanistan, in Ägypten werden solche Religionswechsel “nur” von den Behörden ignoriert. Aktuell wird ja mal wieder über die ach so unterdrückten Uiguren in China berichtet. Dabei hat dieses Völkchen da schon Sonderrechte, ist z.B. von der Ein-Kind-Politik ausgenommen. Typisch für Moslems: Die Minderheiten im eigenen Land unterdrücken, aber selber als Minderheit die Klappe groß aufreißen und sich als unterdrückte Opfer darstellen. Auch wenn ich kein Freund von PI bin, aber wenn diese die kuschenden Politiker und ignoranten Bürger als “Dhimmis” bezeichnen, haben sie Recht…

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