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Manchmal gibt mir das Datum das Thema vor. Am 14. Mai 1948 wurde der Staat Israel ausgerufen. Dieses Ereignis wird im offiziellen Deutschland intensiver gewürdigt, als die Gründung der Bundesrepublik oder der DDR. Da ich mich dem nicht entziehen kann, möchte ich das Thema aufgreifen und auf meine Weise würdigen. Wer weiß, ob dieser Staat sein 70. Jubiläum noch erleben wird; es gibt genügend Beispiele von Staaten und Machthabern, die sich großartig gefeiert haben und so für die Ewigkeit festschreiben wollten, um wenig später zu sterben oder zusammenzubrechen. Ich sehe Honecker noch glücklich in die Menge winken, zum 40. Jubiläum der DDR, und erinnere mich an Bilder vom Schah, wie er 2.500 Jahre Persien gefeiert hatte.
Die Kirche bezeichnet dieses Gebiet als das “heilige” Land, so als wäre diese Wüstenei ein von Gott gesegneter Fleck. Aber das hat nichts mit dem Staat Israel zu tun, der erstreckt sich nur zufällig auf diesem heiligen Land. Von seiner Heiligkeit hatte das Land übrigens nie etwas gehabt, praktisch jeder Quadratmeter wurde im Lauf der Jahrtausende mit Blut getränkt.
Ja, es liegt an der Schnittstelle zwischen Afrika, Asien und Europa - und es gehört zur Arabischen Halbinsel, mithin zu Asien. Eine herausragende strategische Bedeutung hat das Land heutzutage allerdings nicht mehr. Landtransporte sind teuerer als Seeverbindungen, Asien und Europa sind direkt miteinander verbunden und um nach Afrika zu gelangen, schipperte man schon in der Antike direkt von Sizilien oder Gibraltar aus nach Süden. Höchstens Eroberer mußten da durch - und nahmen beiläufig mit, was so am Wege lag.
Allerdings eignet sich das Land hervorragend als unversenkbarer Flugzeugträger für amerikanische Machtinteressen. So wie Kuwait, Saudi-Arabien oder eben der Irak.
Das Existenzrecht Israels
Jeder Politiker in Deutschland nervt uns damit, daß er immer wieder das Existenzrecht Israels beschwört, so als ob irgend jemand bezweifelt, daß dieser Staat das Recht hat zu existieren. Jeder Straßenköter hat ein Recht zu existieren, jedes Stück Schlachtvieh, jede Sonne im Weltraum, also auch ein Staat. Falls die Sorben in der Lausitz glauben, sie bräuchten einen eigenen Staat, hätte auch dieser ein Recht zu existieren. Das freie Baskenland, ein unabhängiges Kurdistan, eine Apachen-Republik - sie alle haben ebenfalls ein Recht zu existieren.
An diesem Existenzrecht ändert auch nichts die Art und Weise, wie dieser Staat gegründet wurde. Sicher, es wurde gegen die britische Mandatsmacht mit Terror gearbeitet, gleich nach Staatsausrufung ein blutiger Krieg geführt und ortsansässige Ureinwohner dezimiert und vertrieben, aber das folgt nur dem Vorbild der USA - und deren Existenzrecht bezweifelt schließlich auch niemand.
Womöglich war es Unrecht, diesen Staat zu gründen, aber was gelten Rechtspositionen im Völkerrecht? Versuche früherer Jahrhunderte, hier eine Art Kodex zu entwickeln, wurden regelmäßig durch das Faustrecht ersetzt, durch das primitive Recht des Stärkeren. Gerade Deutschland hat das leidvoll erfahren müssen. Grenzveränderungen gab es zu allen Zeiten, auch neu entstehende oder untergehende Staaten. Hethiter und Skythen hatten das Recht, in eigenen Staaten zu leben, doch von diesen Staaten zeugen heute nur noch ein paar Gräber.
Das Existenzrecht eines Staates ist jedoch kein Gottesgeschenk, es muß Tag um Tag, Jahr um Jahr verdient werden. Ein Staat besitzt wie jeder Organismus ein schlagendes Herz; solange dieses Herz schlägt, lebt und entwickelt sich dieser Staat. Dieses Existenzrecht kann niemand für einen fremden Staat garantieren, nicht Deutschland und nicht die USA, sondern nur die Israelis, die Juden selbst.
Der Staat Israel wurde 1897 von den Zionisten projektiert, 1917 von den Briten in Aussicht gestellt und ab 1947 von jüdischen Terrorgruppen aggressiv herbeigeführt worden. Jetzt existiert dieser Staat - jetzt ist es Sache der Juden, sich diesen Staat zu erhalten.
Biblische Geschichtchen
Archäologisch läßt sich eine Besiedlung Jerusalems seit 3.000 vor Christus nachweisen. Falls Sie das beeindrucken sollte: Selbst hier in Würzburg gibt es Siedlungsspuren aus der Zeit von 3.000 vor Christus; offiziell gibt es Würzburg aber erst seit dem Jahr 706 nach Christus. Das im besseren Umfeld gelegene Jericho ist 6.000 Jahre älter als das immer herausgestrichene Jerusalem.
Die Ureinwohner waren keine Semiten, diese sickerten erst nach und nach ein. Der mythische Urvater Abraham stammte aus dem Zweistromland, eine solche Einwanderung läßt sich wahrhaftig nachweisen. Es wäre jedoch falsch, diese Völkerschaften “Hebräer” oder gar “Juden” zu nennen, die Einwanderer haben damit so wenig zu tun, wie die Bandkeramiker mit dem heutigen Freistaat Bayern.
Für den Jakob-Josef-Moses-Josua-Komplex gibt es keinen einzigen geschichtlichen Beleg. Ägypten stand in der fraglichen Zeit unter der Herrschaft von “Seevölkern”, die heute als semitische Eindringlinge angesehen werden. Es gab also keine hebräischen Sklaven in Ägypten, die von Jahwe mit Mafia-Methoden freigepreßt werden mußten, sondern diese Semiten waren die Herren gewesen - bis die Ägypter das Joch abwerfen und sie aus dem Land jagen konnten.
Aus diesem intensiven Kontakt mit Ägypten dürften die zehn Gebote stammen - eine Untermenge der 52 Sünden, die begangen zu haben eine Seele nach dem ägyptischen Totenbuch abstreiten muß. Auch das Konzept des einen, einzigen Gottes dürfte aus Ägypten stammen, vom Pharao Echnaton. Die aus Ägypten vertriebenen Semiten können deshalb ganz gut die Urväter der Hebräer gewesen sein, denn hier erreichen wir die Zeit Davids.
In der Bibel wird das so dargestellt, als wäre dieser David ein mittelalterlicher König gewesen, mit einem schönen Palast und einer funktionierenden Verwaltung. Die tatsächlichen Verhältnisse finden sich wohl eher in der Odyssee wieder, wo ein “König” wie Odysseus ein besserer Gutsherr ist, der eigenhändig seine Felder pflügt und ein paar hundert Männer anführt. Verglichen mit Babylon, Sumer, Assur und den anderen Mächten dieser Zeit waren die Hebräer eine bessere Räuberbande, die eine lokale Herrschaft im hügeligen Gebiet um Jerusalem errichtet hatten. Selbst sein Nachfolger Salomon mit seinem unermeßlichen Reichtum ist nur zusammenfabuliert. Sein grandioser Tempel war wohl eher aus Lehmziegeln errichtet.
Das fruchtbare Tiefland westlich von Jerusalem stand zur Zeit von David und Salomon noch unter dem Einfluß Ägyptens. Erst, als dieser im achten Jahrhundert vor Christus zu schwinden begann, kam es zur “Landnahme”, zur Besiedelung ausgestorbener, verfallener Städte. Die Heldentaten eines Josua hat es nie gegeben, aber vermutlich Kämpfe mit einigen Brudervölkern. In dieser Zeit sind die Königreiche Israel und Juda entstanden, die schon eine Hauptgottheit Jahwe kannten - zuständig für das Wetter, verehelicht mit einer Astarte und ein Gott unter vielen.
Der jüdische Glaube, so, wie wir ihn aus der Bibel kennen, wurde in der babylonischen Gefangenschaft entwickelt. Damals entstanden die fünf Bücher Mose, die heutige Tora. Die Personen darin haben Attribute und Ausschmückungen erhalten, um ihre Einzigartigkeit herauszustreichen. Die Sintflut-Geschichte gibt es im Orient in vielen Varianten, zum Beispiel Deukalion und Utnapischtim. Natürlich brauchten die Juden auch so einen, der von Gott persönlich den Auftrag für eine Arche bekommen hat. Und weil es natürlich unschön gewesen wäre, daß diese Sintflut zwar alle Menschen dahinrafft, die Tiere jedoch ohne eigenes Schiff überleben, mußte Noah diese an Bord nehmen. Wenn eine Geschichte weitererzählt werden soll, muß sie schließlich unterhalten.
Der Jahwist, wie der namenlose Autor der Urbibel genannt wird, wollte ein Nationalepos schaffen, zusammen mit einem Glaubensleitfaden. Er muß ein sehr gebildeter Mann gewesen sein, der sich in den Mythen seiner Zeit bestens ausgekannt hat. Diese fünf Bücher sind eine großartige Leistung, vergleichbar den Epen Homers oder der Äneis eines Vergil. Sie formten aus israelitischen Hebräern die Glaubensgemeinschaft und das Volk der Juden. Die unschöne und nicht ganz so heldenhafte Vorgeschichte wurde durch ruhmreiche Dichtung ersetzt.
Falls dies Ihren Glauben verletzen sollte: Dies ist der heutige Stand der archäologischen Wissenschaft. Vergleichen wir die biblischen Wunder - die Plagen Ägyptens, das geteilte Rote Meer, Manna vom Himmel, Feuer- und Rauchsäule als Wegweiser beim Zug durch die Wüste - werden die Wunder nach der Zeit des Jahwisten deutlich bescheidener. Das Hanukka-Fest beispielsweise rührt daher, daß ein Fläschchen geweihtes Öl gefunden wurde, das nur für einen Tag gereicht hätte, aber wundersam für volle acht Tage Licht schenkte.
Nach der Rückkehr aus der babylonischen Gefangenschaft bildete der jüdische Staat eine Randnotiz des Weltgeschehens. Alexander der Große hat ihn vereinnahmt, die besseren Teile des Landes wurden von Griechen besiedelt und von den Römern erobert. Die geschickte Politik einiger Könige, vor allem durch den von den damaligen Juden ungeliebten Herodes dem Großen, erhielt dem Land noch einige Zeit seine Existenz, auch wenn die Römer ein erstes Inkasso durchführten.
Judäa galt jedoch als Unruheprovinz und wer dorthin versetzt wurde, sei es als Legionär oder als Statthalter, empfand es als Strafe. Die allgemein verbreitete Ansicht, daß die Römer im Jahr 70 nach Christus den Staat zerstört und die Bevölkerung in alle Welt verstreut hätten, ist genauso falsch, wie die weit übertriebenen Opferzahlen eines Josephus Flavius - der war schließlich ein jüdischer Rebell, der rechtzeitig die Seite gewechselt hatte.
Jüdische Gemeinden blieben in Babylon zurück, als der Hauptteil des Volkes nach Kanaan zurückkehrte. Jüdische Gemeinden entstanden im gesamten ehemaligen Makedonen-Reich, ebenso im römischen Reich. Es begann mit einer kaufmännischen Niederlassung, mit deren Personal. Innerhalb weniger Jahre entwickelten sich daraus kleine Kolonien. Die Diaspora, die Verstreuung der Juden in der ganzen Welt, wurde durch den Aufstand nur begünstigt, aber nicht ausgelöst.
Der Weg zum eigenen Staat
Es ist unsinnig, vom römischen Joch über Judäa zu sprechen. Unter diesem römischen Joch lebten die Juden in der ganzen römischen Welt recht auskömmlich, deshalb gab es niemals einen Versuch der Rücksiedlung. Nach 30, 50 oder 100 Jahren hätten die Juden problemlos zurückkehren können, ohne Eingriffe der römischen Staatsmacht. Auch zur arabischen Zeit hätte eine solche Rückwanderung stattfinden können, statt dessen wird ständig von Pogromen berichtet, die irgendwo auf der Welt stattgefunden haben sollen, ohne den Wunsch nach einer sicheren Heimstatt zu wecken.
Sehr viele Länder haben in ihrer Geschichte irgendwann die Juden vertrieben. Einen Drang nach Palästina, das nach der Kreuzfahrerzeit wieder ein ruhiger Siedlungsplatz gewesen wäre, gab es trotzdem nie, nur heftiges Klagen über die Ungerechtigkeit der Welt. Und sobald die Landesgesetze es wieder zuließen, kehrten die Juden in hellen Scharen zurück, trotz aller Ghetto-Einquartierung, Kleidungsvorschriften (”Judenhut”) und beruflicher Beschränkungen (”kein ehrliches Handwerk ausüben”).
Angeblich haben sich Juden in dieser ganzen Zeit mit “nächstes Jahr in Jerusalem” verabschiedet, wirkliche Relevanz bekam dieses Lippenbekenntnis erst, als 1897 die zionistische Bewegung ihren Aufschwung nahm. Nach gut 1900 Jahren sollte wieder ein jüdischer Staat gegründet werden, und das an einem Ort, wo es in diesen 1900 Jahren kaum einen Juden hingezogen hatte.
Die zionistische Bewegung nutzte Methoden der Infiltration, um erste jüdische Einwanderer in Palästina anzusiedeln. Einen richtigen Drang in die abgelegene Wüstenei gab es nicht, die meisten Einwanderer mußten dazu überredet werden. Warum den Komfort der europäischen und amerikanischen Städte aufgeben, um am Ende der Welt neu anzufangen? Und wenn schon neu anfangen, warum im rückständigen Palästina, anstatt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in den USA? Selbst polnische und russische Juden hätten ohne zu zögern Amerika gewählt und bereitwillig auf einen eigenen Staat verzichtet.
Nach dem ersten Weltkrieg war der Druck zur Einwanderung nach Palästina noch immer nicht groß genug. Erst das Hitlerreich sorgte für den nötigen Druck. Es gab vor dem Krieg ein Siedlungsprogramm, bei dem das Deutsche Reich mit jüdischen Organisationen eng zusammengearbeitet hatte, um Juden nach Palästina auszusiedeln. Diese Programme trafen auf den Widerstand der britischen Mandatsmacht.
Erst nach dem zweiten Weltkrieg war der Druck auf die Juden und die Mächte der Welt groß genug, um eine starke Einwanderungsbewegung nach Israel einzuleiten und den Weg für eine Staatsgründung zu ebnen. Doch in der unmittelbaren Nachkriegszeit versuchten die Engländer, die Einwanderung nach Kräften zu verhindern. Das Zauberwort “Auschwitz” hatte damals noch keine Bedeutung, Juden auf rostigen Seelenverkäufern (”Exodus”) mußten ihre Landung trickreich erzwingen.
Das britische Weltreich lag damals in den letzten Zügen, die strahlenden Sieger des zweiten Weltkrieges mußten an allen Fronten zurückweichen. Indien, das 1947 seine Unabhängigkeit erlangte, war wichtig, Palästina eine untergeordnete Angelegenheit. Deshalb sorgten jüdische Bomben dafür, daß die Engländer ihre Aufmerksamkeit auf diesen Teil der Welt richten mußten - um sich fluchtartig zurückzuziehen. Immerhin, sie sind lange genug im Land geblieben, um den Einwanderern zu ermöglichen, genug Waffen für Israels ersten Krieg ins Land zu schmuggeln.
Frieden?
Zu den gerne gepflegten Legenden gehört es, daß im Krieg von 1948 hochgerüstete arabische Soldaten schlechtbewaffneten zivilen Einwanderern gegenüber gestanden hatten. Unter den jüdischen “Zivilisten” gab es genügend Männer, die als Soldaten im zweiten Weltkrieg gekämpft hatten, also Leute mit Fronterfahrung, im Gegensatz zu den Arabern, die zwar besser bewaffnet waren, aber über keine wirkliche Kampferfahrung verfügten. Trotz allem - 1948 waren die Juden so nahe daran, wieder ins Meer getrieben zu werden, wie niemals danach.
1956 wurde der letzte Kolonialkrieg ausgefochten. Ägypten hatte den Suezkanal verstaatlicht und Großbritannien und Frankreich schickten Truppen. Damals durfte Israel als Juniorpartner mitspielen und fortan von der militärischen Zusammenarbeit profitieren. Es ist ein offenes Geheimnis, daß Frankreich und Israel ihre Atomwaffen gemeinsam entwickelt haben. Offiziell besitzt Israel keine Atombomben, nach nicht ganz so offiziellen Schätzungen steht es an dritter Stelle nach den USA und Rußland, vor China, England, Frankreich, Indien und Pakistan.
1967 gelang Israel der klassische Blitzkrieg, nach dem Vorbild der Wehrmacht von 1941. Der jüdische Staat schlug mit voller Wucht in die aufmarschierenden arabischen Armeen hinein und erzielte vernichtende militärische Erfolge. Bis dahin war Frankreich der wichtigste Rüstungspartner des Judenstaates, in der Folgezeit wurden das die USA.
Der letzte große Krieg fand 1973 statt. Diesmal ging es umgekehrt, die Israelis wurden überrascht und zurückgetrieben. Damals stand der Einsatz von Atomwaffen durch Israel kurz bevor, nur dem überreichen amerikanischen Nachschub war es zu verdanken, daß Israel konventionell die Oberhand erringen konnte.
In der Folgezeit von Frieden zu sprechen, ist übertrieben. Israel hat sich bei seinen Nachbarländern immer wieder eingemischt, gerade der Libanon kann mit einigem Recht als Truppenübungsplatz der israelischen Armee angesehen werden. Es gab immer wieder gute Ansätze, wie den Friedensvertrag mit Ägypten oder das Programm “Land gegen Frieden” mit den Palästinensern.
Im Land selbst gab es die erste und die zweite Intifada, massive Terroraktionen der Einheimischen. Solche Anschläge werden in den Nachrichten immer groß herausgestellt, aber der Terror kostet in Israel nur einen Bruchteil der Opfer, den der ganz normale Straßenverkehr verursacht. Hier wird sehr viel mit Theaterdonner gearbeitet, eine wirklich große Gefahr geht davon nicht aus.
Trotzdem hat dieses Land keinen wirklichen Frieden. Zum Frieden gehören immer zwei Seiten. Da die jüdische Seite die Macht in der Hand hat, müßte sich die jüdische Seite mehr bewegen als die Palästinenser. Hier steht den Israelis jedoch das eigene Mißtrauen im Weg. Alle Ansätze, die Erfolg bringen könnten, wurden verwässert und teilweise zurückgenommen, mit dem Ergebnis, daß auch die Palästinenser sich kaum noch darauf einlassen.
Israel wurde in einem Gebiet gegründet, in dem es seit 1900 Jahren keinen jüdischen Staat gegeben hat. Es ist für die Einheimischen ein Fremdkörper, so wie es die Kreuzfahrerstaaten vor 900 Jahren gewesen sind. Die Kreuzfahrer haben sich nicht angepaßt, sie sind ein Fremdkörper geblieben, mit einem abweichenden Glauben und einer abweichenden Lebensart. Solange dies nicht geändert wird, gewinnt Israel keinen Frieden.
Auch wenn die Hebräer einmal ein semitischer Völkerstamm gewesen waren, heute sind die Israelis Fremde in dieser Region. Wenn die ganze Region zu Asien gerechnet wird, kann sich Israel nicht als Außenposten Europas aufführen. Wenn die Araber, die alteingesessene Bevölkerung als Menschen zweiter Klasse behandelt werden, ist das keine wirkliche Demokratie, keine Volksgemeinschaft, sondern ein Apartheitsstaat.
Der Friede in Israel ist möglich, aber bis dahin ist noch ein sehr weiter Weg - und mindestens 75% dieses Weges müssen die Juden im Land zurücklegen, denn es ist an ihnen, ihre arabischen Mitbürger abzuholen.
Zukunft
In unseren Nachrichten wird Israel als funktionierende Demokratie herausgestellt. In dieser Demokratie wurde vor einigen Monaten der Staatspräsident ausgewechselt, wegen sexueller Übergriffe auf Mitarbeiterinnen. Gegen den Regierungschef läuft mittlerweile das fünfte Ermittlungsverfahren, diesmal wegen Korruption. Bei einem afrikanischen Land würde man solche Zustände nicht als “funktionierende Demokratie” bezeichnen.
Der Staat Israel steht nicht auf eigenen Füßen. Der ganze Wohlstand, der dort zu erkennen ist, basiert auf Zuwendungen aus dem Ausland. Diese Zuwendungen entrichten nicht etwa reiche Juden an ihre Glaubensbrüder, sondern es sind Staaten, die das bezahlen. Hauptgeberländer sind die USA und Deutschland. Die USA haben Israel zum unversenkbaren Flugzeugträger ausgebaut und die Armee zur viertstärksten der Welt hochgerüstet. Für die zivile Infrastruktur ist Deutschland zuständig, auf Grund der Geschichte, wie uns ständig erklärt wird.
Als ständiger Zahlungsempfänger bewegt sich Israel auf dem Stand einer Kolonie. Solche Unterstützungszahlungen sind jedoch kein Gottesgesetz. Die USA wanken derzeit selbst, der Krieg im Irak zehrt das Land finanziell und personell aus, ihre Armee ist nur noch ein Schatten früherer Größe, bei der Luftwaffe in der Regel die Piloten jünger als ihre Maschinen. Deutschland zahlt die Zeche für die EU, schickt Soldaten in amerikanische Kriege und unterstützt Israel - dafür bezahlen wir alle Steuern in Rekordhöhe. Wer nicht gerade Politiker oder Manager ist, büßt dafür mit sinkenden Realeinkommen. Unser Land verliert an Substanz, gut ausgebildete Menschen wandern aus, minderqualifizierte Migranten rücken nach und belasten unsere Sozialkassen. Das heißt, die größten Geldgeber Israels gehen unsicheren ökonomischen Zeiten entgegen.
Israel hat seinen Glanz, seine Anziehungskraft für die Juden der Welt verloren. Sechs Millionen Juden leben in Israel, so viele wie in den USA. Die größte jüdische Stadt der Welt ist nicht etwa Tel Aviv, sondern New York. Oh, die amerikanischen Juden treten entschlossen für Israel ein - aber wo weit, selbst in den eigenen Staat zu ziehen, geht die Liebe nun doch nicht. Juden aus Rußland, die wegen ihres Glaubens problemlos aussiedeln können, ziehen nicht etwa in ihr eigenes, gelobtes Land, sondern nach Deutschland, wo es offensichtlich viel angenehmer ist, als Jude zu leben.
Von den je nach Quelle 14 bis 24 Millionen Juden auf der Welt leben gerade einmal sechs Millionen in Israel. Der eigene Staat, dessen Existenzrecht unsere Kanzlerin zur Staatsräson der BRD erklären möchte, verlockt kaum noch einen Juden dazu, in dieses Israel einzuwandern. Oh, natürlich, als Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland genießt man Macht und Einfluß, in Israel wäre man ein Jude unter vielen. Eine Frau Knobloch oder ein Herr Friedmann bekennen sich voller Überzeugung zu Israel - aber dieses Bekennen geht nicht so weit, daß sie dort leben wollten. Ein Herr Bubis liebte Israel so sehr, daß er dort nur begraben werden wollte.
Das Experiment der Zionisten, der Staat Israel, ist dabei zu scheitern. Es liegt nicht an den Arabern oder gar an deutschen Neonazis, sondern eher daran, daß der Antisemitismus heute nur noch als Wortkeule existiert. Die Mehrzahl der Juden hat sich mit der Diaspora abgefunden, wie seit 1900 Jahren. Wer als Jude leben möchte, kann das auf der ganzen Welt unbesorgt tun. Deshalb gibt es keinen Grund, die “sichere Zuflucht” aufzusuchen.
Folglich droht die größte Gefahr, daß Israel die Juden ausgehen werden. Nicht wir, die Gojim, entscheiden über die Zukunft des israelischen Staates, sondern die Juden selbst. Wem die Existenz dieses Staates so unendlich wichtig ist, der braucht sich nur an die eigene Nase zu fassen - oder wenigstens in den eigenen Geldbeutel.
Wäre es schlimm, wenn der Staat unterginge? Nein, das ist der natürliche Lauf der Dinge. Selbst das Britische Weltreich ist verschwunden, das riesige Mongolenreich ging unter, Jugoslawien gibt es nicht mehr - na und? Wo Altes stirbt, entsteht Raum für Neues. Das Recht auf das Fortbestehen als Staat muß Generation für Generation neu erkämpft werden. Nicht mit Waffengewalt, sondern durch die Überzeugung des Staatsvolkes. Diesen Kampf können nicht die Juden in New York, London oder Berlin austragen, sondern nur die Juden in Israel.
Ihr habt es gewollt, Ihr habt es bekommen - jetzt sorgt Ihr selbst dafür, daß Ihr es behaltet!
Quelle: Michael Winkler

48 responses so far ↓
1 Wigbold // May 14, 2008 at 9:02
Michael Winkler ist ein profunder Kenner der Menschheits- wie der Kulturgeschichte in und um Würzburg, Babylon, Jerusalem und Ägypten, also des Morgen- wie Abendlandes in toto.
Neben dem schon letzte Woche gezeigten reichen Fundus umfassenden Wissens, aus dem er schöpft, tritt nun noch eine den - gerade für uns als Deutsche! - heiklen Themen Eretz Israel (Land Kanaans) bzw. Medinat Israel (Land Olmerts) angemessene, vielfach als angenehm empfundene Zurückhaltung hinzu: So fehlen die sonst üblichen Menetekel Datums-Quersumme 23 (z.B. am 18.5., aber auch schon am 8.5.2008 und am 10.5.08) ebenso wie die untergangspolitische Erörterung der El-Al-Flugpläne Tel Aviv-New York der kommenden Tage diesmal ganz.
Ich frage mich daher erneut, ob mit der Prangerserie nicht in Wahrheit eine Bewerbungsmappe für den großen, liberalen Hamburger Leitartikel vorliegt, in dessen Umgebung ja auch das vorbildliche „Netz gegen Nazis“ sowie der „Stoerungsmelder“ des Philosophen Mathias Brodkorb („Wir müssen reden. Über Nazis.“) erscheinen. Zwar haben die bei den Hamburger Bildungsbürgern gern gesehenen Metaphern seit letzter Woche ein bisschen nachgelassen, keine vier glimmenden Karten mehr im Spiel um die Lunte am Pulverfass der Weltlage mit ihren diversen Achillesfersen – aber was hört er auch auf mich!
Wenn dem aber so ist und Herr Winkler ins Pressehaus (gehobene Kantine) am Speersort, kaum 500 Meter von der Hauptkirche St. Michaelis und ebenso nahe am Großen Grasbrook, wechseln möchte: Er, den ich bisher insgesamt für einen – in wechselnden Gewichtsanteilen –ziemlich verrückten und irgendwo auch netten Kerl gehalten habe, wäre als erhaben schwafelnder Freund der demokratischen Zivilgesellschaft unwiderruflich mein Feind. Die Angriffe auf einen pfeffersackliberalen Herrn Winkler sähen dann noch ganz anders aus.
Vorher jedoch läge wohl die Frankfurter Rundschau („von Frieden sprechen“) auf dem Wege des Meisters aus Mainfranken. In das Blättchen werden heutzutage selbst an den Landungsbrücken wirklich nur noch die ganz kleinen Fische eingewickelt. Not my cup of tea.
P.S.: Anders als vor zwei Wochen geplant bin ich über Pfingsten leider nicht an Würzburg vorbeigekommen. Ich melde mich in den nächsten Tagen.
2 Existenzrecht für ein echtes heiliges Deutschland // May 14, 2008 at 9:20
“Das Existenzrecht Israels”
Wo bleibt das Existenzrecht Deutschlands???
“Das Existenzrecht eines Staates ist jedoch kein Gottesgeschenk, es muß Tag um Tag, Jahr um Jahr verdient werden. ”
ich meine:
Das Existenzrecht eines Staates ist jedoch kein Gottesgeschenk, es muß Tag um Tag, Jahr um Jahr erarbeitet werden. Damit hat sich dann der Staat seine Existenz verdient!
Alles, was man sich verdienen will, muß man sich erarbeiten! Wer nicht arbeitet- der nicht auch verdient!!!
3 Kommentar_adS // May 14, 2008 at 9:27
“Selbst das Britische Weltreich ist verschwunden, das riesige Mongolenreich ging unter, Jugoslawien gibt es nicht mehr - na und?”
Völkerkerker [z.B.: Südslawien (YU), Tschechoslowakei, UdSSR (SU)] haben es so an sich, alle erleiden mit der Zeit das gleiche Schicksal!!!
Sie sind zum Untergang verurteilt! - Das ist der natürliche Lauf des Lebens. (ausgenommen, der Herrscher hat einen Repressionsapparat, der mindestens so effektiv ist, wie der von Stalin)
Bei einigen dauert es etwas länger, bei den anderen geht es schneller!
4 Wasserkrugzeitalter // May 14, 2008 at 10:10
Das war mal ein toller Artikel und wenn es um solche Themen geht, habe ich bei der Länge nichts einzuwenden. Im Gegenteil. Da können sie so lang sein wie sie wollen.
ps
Die Quelle Michael Winkler ist doch dürftig.
Unter Quelle verstehe ich mehr Bücher etc…
Die würde ich gerne wissen.
5 Wetekamp // May 14, 2008 at 10:36
Winkler, die selbst ernannte Verkörperung der “Tabasco-Feder” und des “Prangers”. Tabasco oder nicht mal Tomatensaft ist die Frage, die sich bei diesen “Prangern” häufig stellt.
Nichts gegen Herrn Winklers Tageskommentare, die überwiegend tatsächlich lesenswert sind. Aber sobald er sich als Historiker aufspielen will, gedeihen die Dinge eher zur Lächerlichkeit.
Vielleicht lohnt sich ja doch einmal ein intensiverer Blick in ein Archiv, z.B. hier http://judaica-frankfurt.de/
Oder detallierter hier http://judaica-frankfurt.de/nav/classification/115
6 Reicheneder, Peter // May 14, 2008 at 10:57
Möchte auch gratulieren ! Ganz besonders grüße ich den israelischen Staatsbürger Salomon Morel (massakrierte als Kommandant in einem schlesischen Speziallager von 1945 bis 1948 höchstpersönlich 1.500 deutsche Zivilisten indem er ihnen mit einem Stuhlbein das Hirn aus dem Schädel drosch) und Herrn Dov Shenkal (Eye for an eye - Foltermethoden nach der “chinesischen Art” ). Sollen sie sich aus Mitteln der LVA einen erquickenden Lebensabend machen, denn wir Deutsche sind ja so dumm, mit uns kann man wirklich alles machen. Wirklich ALLES !
7 RF // May 14, 2008 at 11:38
“In unseren Nachrichten wird Israel als funktionierende Demokratie herausgestellt. In dieser Demokratie wurde vor einigen Monaten der Staatspräsident ausgewechselt, wegen sexueller Übergriffe auf Mitarbeiterinnen. Gegen den Regierungschef läuft mittlerweile das fünfte Ermittlungsverfahren, diesmal wegen Korruption. Bei einem afrikanischen Land würde man solche Zustände nicht als “funktionierende Demokratie” bezeichnen.”
Das gegen den Regierungschef überhaupt Verfahren eingelietet werden ist tatsächlich ein Ausdruck von “Demokratie”!
8 Meckerer // May 14, 2008 at 11:51
Ich wünsche mir das die Auserwählten, Unberührbaren und Unantastbaren vom echten Gott endlich bestraft werden und eine echte göttliche Shoa stattfindet bei der diese eklige Volk ausgelöscht wird.
Man bedenke das Israel ja nur so toll dasteht nach 60 Jahren weil wir die Sklaven Israels sind und seit 60 Jahren 1000 Mrd. DM gezahlt haben.
Es ist unerträglich immer wieder an die 6 Mio. erinnert zu werden die die jüdischen Religion schon vor 100 Jahren als Weisheit verbreitet haben und das alles weil es paßte den Deutschen untergeschoben wurde. Man bedenke, 6 Mio kamen angeblich um und 6 Mio. beantragten Wiedergutmachung nach 1945. Also da stimmt etwas nicht, nur die Kohlen für Israel. Kommunisten in aller Welt haben 100 Mio. eigene und fremde Bürger getötet und genau das sind für unsere linksdrehenden Regierungen und Parteien das große Heil.
9 Schnecke // May 14, 2008 at 12:46
Ein “Staat” von Landräubern und Menschenverachtern.
10 's Fritzle // May 14, 2008 at 13:10
“Das Existenzrecht Israels”
Hat nicht unser buntes Ferkel letzthin (vor Wonne grunzend) verlauten lassen, das Existenzrecht der BRD bestehe nur darin, das Existenzrecht Israels zu garantieren? Na dann…
11 's Fritzle // May 14, 2008 at 13:42
“Die Katastrophe, die in unserer Zeit über das jüdische Volk hereinbrach und in Europa Millionen von Juden vernichtete, bewies unwiderleglich aufs neue, dass das Problem der jüdischen Heimatlosigkeit durch die Wiederherstellung des jüdischen Staates im Lande Israel gelöst werden muss, …”
Zitiert nach PI aus der israelichen Unabhängigkeitserklärung.
Wem hat der Holo dann gedient?, fragt ’s Fritzle. Und wozu haben die NAtionalZIonisten ihn dann zu vollziehen versucht? Und den erfolgreichen (6 Mio) Vollzug vorgetäuscht? Cui bono?
12 Rheinländer // May 14, 2008 at 13:50
@ Kommentar_adS
Ein multiethnischer Staat muß nicht gleichbedeutend für die Unterdrückung nationaler Minderheiten stehen. Das beste Beispiel dürfte die Schweiz sein, die eine ethnisch deutsche Bevölkerungsmehrheit hat, die ihrerseits nicht die ethnischen Franzosen, Italiener oder Rätoromanen unterdrückt. In den kommunistischen Vielvölkerstaaten stellte jeweils eine Ethnie bzw. Religionsgruppe alle anderen in den Schatten. In Südslawien waren es die orthodoxen Serben, in der Tschechoslowakei die Tschechen und in der Sowjetunion die Russen. Selbst wenn die Schweiz das Beispiel für einen funktionierenden multiethnischen Staat ist, lehne ich jedoch die künstliche Herbeiführung multiethnischer Zustände ab, da zu häufig multiethnische Experimente schieflaufen, vor allen Dingen, wenn es sich um kulturell gänzlich verschiedene Ethnien wie z.B. in Südafrika handelt.
13 Beobachter // May 14, 2008 at 13:53
“Ägypten stand in der fraglichen Zeit unter der Herrschaft von “Seevölkern”, die heute als semitische Eindringlinge angesehen werden.”
Die Seevölker sind nicht identisch zu den Semiten gewesen. Unter Seevölkern versteht man geschichtlich die Stämme und Völker der Philister, Minoäer und Mykener. Bei den Etruskern spekuliert man über eine Nachkommenschaft von den Seevölkern…
Man sieht also, es war alles nicht so heterogen, wie es gerne dargestellt wird und beinhaltet weit mehr Auseinandersetzungen als bloß zwischen Semiten und anderen Semiten.
14 Meckerer // May 14, 2008 at 14:47
@’s Fritzle :
Ja das hat Ferkel gesagt, genau so, aber schon letztes Jahr als die OMF-Hilfstruppe auf dem Kahn vor dem Libanon besuchte…
Es ekelt mich einfach vor diesem Ferkel, da sieht man das wir hier in der OMF Mrd.-Km-weite Unterschiede im Denken haben, vor allem die herrschende Oberschicht und Klasse und das gemeine Volk sind nicht dasselbe..
Nur die umerzogenen OMF-Besatzungs-Insassen merken das nicht oder wollen es nicht wissen, weil unabänderlich.
15 Schwarz/Rot // May 14, 2008 at 15:10
Warum sollte “Israel” ein Existenzrecht haben? Dieser”Staat” hatt Tausende Menschenleben auf dem Gewissen, und das nur um seine Hegomine über die Arabischen Nachbarstaaten zu festigen.
Free Palestine!
16 DUX // May 14, 2008 at 20:02
@ ’s Fritzle
Auf Lateinisch heisst es CUI PRODEST.
17 's Fritzle // May 14, 2008 at 20:53
DUX May 14th, 2008 at 20:02 @ ’s Fritzle: “Auf Lateinisch heisst es CUI PRODEST.”
Das ist die Variante nach Seneca (Medea): „Cui prodest scelus, is fecit.”
Cicero bevorzugte “Cui bono” In seiner Verteidigungsrede für Sextus Roscius Amerinus.
18 Alexander // May 14, 2008 at 21:19
Auch als bekennender Christ muß ich sagen: Respekt zu dieser anschaulichen Zusammenfassung von Michael Winkler. Ich gestehe: rein nüchtern betrachtet muß ich auch beim Christentum (Jungfrau Maria, Auferstehung Jesu usw.) etliche Fragezeichen setzen. Und wenn ich sehe, was für Märchen etliche Juden heutzutage erzählen, naja, warum soll es früher anders gewesen sein? Aber bekanntlich hat Glauben nichts mit Wissen zu tun…
Gruß AvL
19 Denker // May 15, 2008 at 8:12
Wenn ich sehe, wie die Israelis diese 60 Jahre ihr Land verteidigt haben. Alle Achtung.
Wenn ich sehe, was sie dort in 60 Jahren aufgebaut haben. Alle Achtung.
Wenn ich sehe, welchen Anteil sie an der Wissenschaft haben. Alle Achtung.
Bei den Arabern und anderen Moslems hingegen sehe ich nicht viel, wovor man Achtung haben könnte. Sie kämpfen völlig unkoordiniert und undiszipliniert. Wenn ihre Übermacht nicht erdrückend ist, wagen sie keinen offenen Kampf sondern bestenfalls hinterhältige Anschläge. Ihre einzige „Stärke“ ist die vollständige Skrupellosigkeit, mit der diese Bestien über Unterlegene, Frauen und Kinder herfallen.
Sie haben nichts aufgebaut, sie haben keinen Anteil an der Wissenschaft, sie sind einfach nur in Stammesverbänden lebende räuberische Wüstenbewohner.
Über 400 Jahre gehörte die Region zum Osmanischen Reich, dann nutzten die Araber im 1. WK die Gunst der Stunde um sich mit Hilfe der Engländer von den Türken zu befreien. Anschließend bettelten sie dann bei den Deutschen, sie von den Engländern zu befreien. Wer solche Verbündeten hat, der braucht keine Feinde mehr.
Die wahre Bedrohung für Deutschland ist nicht USrael sondern diese räuberischen Wüstenbewohner. Wer sich auch nur etwas mit dem Islam beschäftigt, wird wissen, dass der Islam nur eine Nation anerkennt – die Nation Allahs. Alle Nichtmoslems sind rechtlose Untermenschen.
Wer zu einem Zeitpunkt, wo schon Mio. dieser räuberischen Wüstenbewohner in unserem Heimatland stehen und die Bevölkerung terrorisieren, von einem Bündnis mit diesen gegen USrael träumt, hat ganz offensichtlich irgend etwas verpasst.
20 Einstern // May 15, 2008 at 9:27
„Dies ist der heutige Stand der archäologischen Wissenschaft.“
Na ja, die Wissenschaft hat aber auch festgestellt, dass vom Verstand erfassbares Wissen immer nur das Fragment eines Fragments eines Fragments und so weiter bis in alle Ewigkeit sein kann. Der begrenzte Verstand zieht um die Unendlichkeit der Phänomena seine Linien, der Mensch füllt mit diesen mundgerechten Happen sodann die Vorratskammern seines Gehirns und nennt diesen Prozess, mit leichter Neigung zur Großspurigkeit, vorübergehend Wissen oder Wissenschaft.
21 Kleriker // May 15, 2008 at 14:00
Gerne hätte ich auch meinen Senf zu diesem Thema hier abgelassen, allerdings weigert sich die Seite, meinen Beitrag anzunehmen! Weiß einer, woran das liegt?!?
Hatte die Tage mehrere Kommentare verfasst, welche auch alle ohne Probleme veröffentlicht wurden.
Sehr seltsam…
22 Kleriker // May 15, 2008 at 14:01
60 Jahre Israel
Es gab viele Vertreibungen in der Menschheitsgeschichte … hier eine über die man fast nichts hört. Ein Ereignis das nie stattfand … obwohl es tatsächlich passierte:
Zwischen Dezember 1947 und Dezember 1950, wurden über 530 palästinensische Dörfer und Städte mit Planierraupen und Sprengstoff zerstört und dem Erdboden gleich gemacht. Die Hälfte der Palästinenser erlebten eine ethnische Säuberung durch im Untergrund operierende zionistische Kampfgruppen, sogar bevor Israel sich einseitig als Staat ausrief.
Die marodierenden Vandalen des Zionismus ermordeten unschuldige Menschen, zerstörten Tausende Häuser, planierten Hunderte Dörfer und vertrieben einen Grossteil der Palästinenser von ihrem angestammten Heimatland. Die Palästinenser nennen diese Vertreibung die Nakba, oder die grosse Katastrophe.
Palästinenser auf der Flucht 1948: http://bp1.blogger.com/_MAIDScDNy6I/SCl0An3ElGI/AAAAAAAAB3I/am4xs0Cy0SM/s1600-h/nakba.jpg
Die Palästinenser sind die grösste Gruppe an Flüchtlingen auf der Welt. Sieben Millionen der 10 Millionen Palästinenser sind Vertriebene oder Heimatlose. Sie werden daran gehindert in ihre Dörfer und Städte zurückzukehren, obwohl das internationale Recht und viele UNO-Resolutionen dies verlangen.
Das israelische Parlament Knesset verabschiedete eine Reihe von Gesetzen, welche völlig gegen internationales Recht verstossen, um sicherzustellen, dass keine der palästinensischen Flüchtlinge es erlaubt sei wieder zurückzukehren und dass ihr Land von Israelis konfisziert werden kann. Die Säuberung von 75 bis 80 Prozent der nichtjüdischen Bevölkerung aus dem Gebiet welches dann später Israel wurde, war damit festgeschrieben.
Aber das reichte nicht aus um die zionistischen Pläne eines jüdischen Staates zu erfüllen. Die Grenzen werden seitdem bis zum heutigen Tag systematisch immer erweitert, weiteres palästinensisches Land wird einverleibt, die palästinensischen Einwohner vertrieben und ihr Eigentum beschlagnahmt. Siehe dazu „Wie der Landraub in Palästina funktioniert“.
Der Gründer Israels und erster Premierminister David Ben Gurion sagte:
“Es muss klar sein, es gibt keinen Platz in diesem Land für beide Völker. Wenn die Araber verschwinden, dann wird das Land offen und gross genug für uns sein. Die einzige Lösung ist ein Land für Israel, wenigstens der westliche Teil von Israel, komplett ohne Araber. Es gibt keinen Platz für Kompromisse. Es gibt nur eine Lösung, alle Araber in die Nachbarländer zu verfrachten, alle müssen weg, ausser einige in Bethlehem, Nazareth und dem alten Jerusalem. Nicht ein einziges Dorf darf stehen bleiben, nicht eine Gemeinde. Der Transfer muss direkt in den Irak, nach Syrien oder sogar nach Transjordanien erfolgen. Für dieses Ziel müssen wir genügend Mittel finden. Und nur nach dieser Entfernung wird das Land in der Lage sein die vielen Millionen unserer Brüder aufzunehmen und das jüdische Problem wird es nicht mehr geben. Es gibt keine andere Lösung.“
23 Kleriker // May 15, 2008 at 14:02
Der Mythos vom leeren Land
Diese notwendige Vertreibung der einheimischen arabischen Bevölkerung in Palästina stellte die Zionisten vor ein Problem. Sie mussten den Mythos verbreiten, Palästina hätte gar keine bestehende Bevölkerung. Um diese Desinformation zu ermöglichen, erfanden die Zionisten einen Slogan um die europäischen Juden zu motivieren nach Palästina auszuwandern:
„Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land“
Hätten die Zionisten die Existenz einer einheimischen Bevölkerung in Palästina zugegeben, dann hätten sie ja erklären müssen, wie sie diese zuerst vertreiben wollen. Deshalb erfanden sie den Mythos des leeren Landes. Wie wenn das “Heillige Land” 2000 Jahre einfach menschleer auf sie gewartet hätte, eine absurde Vorstellung.
Nur das Land war gar nie leer, es war sogar sehr bevölkert und es war fruchtbar.
Ben Gurion selber erklärte bereits 1918: „Palästina ist kein leeres Land … unter keinen Umständen dürfen wir die Rechte der Einwohner verletzen.“
Er sagte, im Jahre 1914 würden nur 12% der gesamten palästinensischen Bevölkerung aus Juden bestehen. Es war sogar so, dass die Mehrheit der Juden in Palästina gar keine Zionisten waren und keinen eigenen Staat wollten, sie waren ja nicht mal Staatsbürger des Landes, da sie erst vor kurzem aus dem zaristischen Russland geflohen waren.
Wie die Volkszählung des Osmanischen Reiches zeigt, zu dem Palästina damals gehörte, war das Land dicht besiedelt, speziell die ländlichen Gebiete, mit blühender Landwirtschaft. Im Jahre 1914 bestand die Bevölkerung Palästinas aus 657′000 muslemischen Arabern, 81′000 christlichen Arabern und 59′000 Juden, einschliessliche der erst vor kurzem eingewanderten europäischen Juden aus der ersten und zweiten Aliyah.
Demnach machte die jüdische Bevölkerung im Jahre 1914 weniger als 8% aus.
Deshalb mussten die Zionisten mit Terroraktionen eine massive Enteignung, Vertreibung und ethnische Säuberung durchführen, damit die einheimische arabische Bevölkerung aus Palästina verschwindet, um Platz zu schaffen für die jüdischen Einwanderer aus aller Welt. Danach haben sie dann mit Geschichtsfälschung und Desinformation dieses Verbrechen vertuscht.
Seit der Staatsgründung am 14. Mai 1948, sind circa 3 Millionen Neueinwanderer nach Israel gekommen.
Bis zur Jahrhundertwende gab es sowieso sehr wenige alteingesessene Juden in Palästina, diese lebten völlig friedlich mit ihren arabischen Nachbarn zusammen. Auch als die Einwanderungswelle dann begann, hauptsächlich aus Russland, und die ersten Kibbuz von ihnen gegründet wurden, gab es ein tolerantes Nebeneinander. Erst die aggressive und menschenverachtende Vertreibungspolitik der Zionisten in den 30ger und 40ger Jahren, zerstörte den Frieden und schaffte den israelisch/palästinensischen Konflikt der bis heute andauert.
Die Behauptung der Zionisten, Palästina wäre ein leeres Land gewesen, in dem höchstens einige Beduinen auf Kamelen herumstreiften, ist ein Mythos der mit Hilfe der von ihnen kontrollierte Medien sehr effektiv verbreitet wurde. Diese Propagandalüge sitzt so fest in den Köpfen der meisten Menschen, innerhalb und ausserhalb Israels, es funktioniert bestens.
Deshalb leugnen die meisten Israelis auch die Tatsache, es hat überhaupt eine Nakba gegeben, die massive Zerstörung der Lebensgrundlage und der Vertreibung von 800′000 Palästinenser aus dem Land ihrer Väter. Sie verstehen auch nicht was die Palästinenser überhaupt wollen, eine Rückkehr in ihre angestammte Heimat und eine Wiedergutmachung für die Verbrechen die an ihnen begangen wurden.
Wir haben die Situation, dass die Zionisten ihre eigene Propaganda über ein „leeres Land“ glauben. Wenn sie behaupten, es hat nie eine Vertreibung stattgefunden, dann muss man sich auch nicht dafür verantwortlich fühlen, dann ist das Thema „Rückkehr“ nicht existent, denn eine Anerkennung dieser Tatsachen würde ja alles in Frage stellen.
Dieses geschichtliche Ereignis wird in Israel völlig geleugnet und komplett unterdrückt. Sie wollen einfach nicht wahrhaben, dass hier ein grosses Unrecht passiert ist und jeden Tag weiter stattfindet. Sie fragen sich nicht, wenn es die Nakba nie gegeben hat, warum gibt es dann überhaupt palästinensische Flüchtlinge seit 60 Jahren? Wo sind sie hergekommen?
Ist ja auch klar warum dies geleugnet, ignoriert und heftig bestritten wird. Wie kann man mit gutem Gewissen den 60. Geburtstag Israels feiern, wenn dieser Staat erst durch eine ethnische Säuberung und Vertreibung der arabischen Bevölkerung ermöglicht wurde?
Wie kann man Party machen und ein Ereignis feiern, wenn seine palästinensischen Nachbarn und Mitmenschen seit 60 Jahren in Flüchtlingslagern leben, und jetzt hinter einer hohen Mauer in Gettos eingesperrt sind und wie im Gazastreifen dort dahin vegetieren, keinen Strom, kein Wasser, keine Lebensmittel, medizinische Versorgung und sonstige Lebensgrundlagen bekommen, völlig entrechtet sind und schlimmer als Tiere behandelt werden?
24 Kleriker // May 15, 2008 at 14:02
Was haben die Palästinenser getan um so kollektiv bestraft zu werden?
Sie sind Opfer einer internationalen Politik, die auf ihre Kosten geführt wurde. Für ihren Teil hat Europa und der Westen generell die Schaffung Israels in Palästina als eine lang erwartete Gelegenheit gesehen ein Problem los zu werden, ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen, den Jahrhunderte langen Antisemitismus wieder “gut zu machen”, der im Holocaust endete, wie es die Sieger-Propaganda seit Jahrzehten propagiert.
Die Opferzahlen von 6 Millionen standen übrigens schon lange vor dem Holocaust fest, wie kann das nur sein? Nun, wenn man sich mal in Erinnerung ruft, WER Hitler finanziell unterstützte und den Nationalsozialisten damit auch erst zur Macht verholfen hatte (der Manager der Union Banking Corporation: Prescott Bush, Großvater des heutigen Präsidenten), könnte man sich schon so seine Gedanken machen ;o)
Bis weit in den zweiten Weltkrieg machte er trotz Ermahnungen der US-Regierung Geschäfte mit dem 3. Reich, u.a. als UBC-Manager mit einem niederländischen Tochterunternehmen des Thyssen-Konzerns, einer der Hauptstützen des Dritten Reiches. Im Jahre 1951 verkaufte Bush dann schließlich seine UBC-Anteile für 1,5 Mio. Dollar. Dies und die Profite aus den Geschäften mit dem 3. Reich stellte die Finanzbasis des Bush-Imperiums und den aufstieg in die US-Elite dar.
Die Palästinenser hat man dafür geopfert, ihnen willkürlich die Heimat genommen, die Dörfer und Städte zerstört und sie vertrieben, damit Israel entstehen konnte. Ihr berechtigter Protest und Widerstand dagegen wird als „Terror“ falsch dargestellt und dazu benutzt, noch schärfer gegen sie vorzugehen.
Im Jahre 1934 gab Ben Gurion zu, wer der wirkliche Aggressor ist, in dem er sagte:
„Wenn wir sagen, die Araber sind die Aggressoren und wir verteidigen uns nur, dann ist das nur die halbe Wahrheit. Was unsere Sicherheit und unser Leben betrifft, verteidigen wir uns … aber der Kampf ist nur ein Aspekt des Konflikts, welcher in seinem Kern ein politischer ist. Und politisch gesehen, sind wir der Aggressor und sie verteidigen sich.“
Die Palästinenser hängen immer noch an ihrem Heimatland, trotz des hohen Preises den sie dafür zahlen müssen, hauptsächlich mit ihrem eigenen Blut und dem Blut ihrer unschuldigen Kinder.
Es ist völlig inakzeptabel, dass ein begangenes Unrecht am jüdischen Volk, ein Unrecht am palästinensischen Volk rechtfertigt. Frieden wird es nur geben, wenn dieses Unrecht aufgehoben, die Unterdrückung beendet und die Palästinenser geleichberechtigt behandelt werden.
Die Nakba hat es gegeben, das muss Israel und die Welt endlich anerkennen!
Das Massaker von Deir Yassin
Am Freitag den 9. April 1948 früh morgens, griffen Kommandos der Irgun (rechtsradikale zionistische Untergrundorganisation), angeführt durch Menachem Begin, den späteren Premierminister Israels und Friedensnobelpreisträger, und Mitglieder der Stern Bande (zionistische Terrororganisation) das Dorf Deir Yassin an, ein Dorf mit ca. 750 palästinensischen Bewohnern. Es geschah einige Wochen vor dem Ende des britischen Mandats über Palästina. Das Dorf lag ausserhalb des von der UNO empfohlenen Gebietes für einen zukünftigen jüdischen Staat.
Deir Yassin lag auf höheren Gelände im Korridor zwischen Tel Aviv und Jerusalem und, wie ein später bekannt gewordener geheimer Plan beinhaltete, wurde zur Zerstörung vorgesehen, um Platz für eine kleine Landebahn zu machen, um für den Nachschub zu dienen.
Bis zum Mittag wurden über 100 Menschen, die meisten Frauen und Kinder, systematisch ermordet. Vier der Angreifer wurden von Palästinenser die Widerstand leisteten getötet. 25 männliche Bewohner des Dorfes wurden auf Lastwagen aufgeladen, durch die Strassen des Zakhron Yosef Quartiers in Jerusalem paradiert und dann zu einem Steinbruch an der Strasse zwischen Givat Shaul und Deir Yassin geführt und dort erschossen. Die verbliebenen Einwohner wurden ins arabische Ost-Jerusalem vertrieben.
Ausgerechnet die Zeitung The New York Times (Buchstabiere mal Times rückwärts ;o) berichtete am 13. April 1948, der Tag an dem die Beerdigung endlich stattfand, dass 254 Leichen gezählt wurden.
Von den 144 Häusern des Dorfes wurden 10 mit Dynamit gesprengt. Der Friedhof wurde mit Planierraupen platt gewalzt und, genau wie Hunderte andere palästinensische Dörfer die dann folgten, wurde Deir Yassin dem Erdboden gleich gemacht und von der Landkarte getilgt.
Im September 1948 wurden eingewanderte orthodoxe Juden aus Polen, Rumänien und der Slowakei dort angesiedelt. Das Zentrum des Dorfes wurde in Givat Shaul Bet umbenannt. Als Jerusalem sich vergrösserte, wurde das Land auf dem Deir Yassim mal stand ein Teil der Stadt und ist jetzt einfach als das Gebiet zwischen Givat Shaul und der Siedlung Har Nof bekannt.
Als das Massaker sich rum sprach, gab die Führung der Haganah (jüdische paramilitärische Kampforganisation, die später die israelische Armee wurde) zu, dass das Massaker „die Sache der jüdischen Kämpfer schadete und die jüdische Kampftruppe und Flagge entehrt hätte.“ Sie spielten aber die Tatsache herunter, dass ihre eigene Miliz die Tat begangen hatte.
Sogar Ben Gurion schickte eine Entschuldigung an König Abdullah von Transjordanien.
Aber die schreckliche Tat diente dem zukünftigen Staate Israel sehr gut. Die palästinensische Bevölkerung war in Panik versetzt und fürchtete sich vor einem ähnlichen Schicksal.
25 Kleriker // May 15, 2008 at 14:03
Begin sagte dazu: „Die Araber im ganzen Land sind durch die Geschichte des ‚Irgun Gemetzels’ völlig in Panik geraten und fürchten um ihr Leben. Diese Massenflucht hat zu einer “Stampede” geführt. Der politische und ökonomische Stellenwert dieser Entwicklung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.“
Das Massaker in Deir Yassin ist einer der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der Palästinenser und Israelis. Nicht wegen der Grösser oder der Brutalität dieser ethnischen Säuberung, sondern weil es als “Frühwarnung” für die geplante Entvölkerung weiterer 500 arabischen Dörfer und Städte in Palästina und die Vertreibung 800′000 Einwohner stand.
„Wir kamen und verwandelten die einheimischen Araber in Flüchtlinge. Und immer noch wagen wir es sie zu verleumden und schlecht zu machen, ihren Namen zu beschmutzen. Statt das wir uns wegen unserer Taten schämen und versuchen etwas von dem Bösen welches wir begangen wieder gut zu machen … gehen wir her und rechtfertigen diese entsetzlichen Taten und versuchen sie sogar zu verherrlichen.“
Von Nathan Chofshi … russischer pazifistischer Zionist und Schriftsteller, der 1908 nach Palästina auswanderte. Er war Augenzeuge der Vertreibung der palästinensischen Araber und schrieb kritisch darüber bis ins Jahr 1959.
Links zum Thema:
http://www.youtube.com/watch?v=uRBPTUPJDCQ
http://www.muslim-markt.de/interview/2007/eggert.htm
Wenn man eine alte Kurfürstenbibel aus dem 16. & 17. Jhd. aufschlägt ist oft auf dem Titelblatt ein Symbol eines Dreieckes mit Strahlen hinterlegt zu sehen, ähnlich dem auf der ein Dollar Note (NWO?).
Nun was will das heißen?
Ist es nicht seltsam das ca.1300 vor Christus ein Mann, Mose genannt, eine monotheistische Religion weiterführte die kurz zuvor Echnaton ins leben rief? Daraus resultierte im alten Ägypten ein Bürgerkrieg der mit dem Auszug/Exodus plündernd sein Ende fand.
26 Kleriker // May 15, 2008 at 14:04
Mann muß verstehen das die alten zusammenhänge absolut wichtig sind für die jetzige Entwicklung.
Was will ich damit sagen? Nun, schauen wir weiter…als nun 40 Jahre des Nomadenlebens in der Wüste Tribut an der Gläubigkeit der Anhänger zerrte, war es an der Zeit sesshaft zu werden…
Die fallenden Mauern von Jericho sind allgemein ein Begriff. Nunja, sie fielen angeblich durch Posaunen…vielleicht wurden sie aber auch einfach nur gesprengt, die Herstellung eines “Pulvers” schien Mose von seinem Schwiegervater Jitro, einem gelehrten Priester, erlernt zu haben.
Mann stelle sich nur einmal die Frage nach dem Sinn einer Hütte/Tabernakel in welchem ein Gott immerwährend mit Feuer und Rauch in verbindung gebracht wird.
Weshalb unmengen an Tieropfern, angeblich für einen Gott als Sühne? War freiwerdendes Fett etwa gewollt für die Herstellung von Nitroglyzerin bzw. Sprengstoff?
Die in Kriegen gegen andere Völker mitgeführte Bundeslade der Aufbewahrungsort des Gemisches? Man denke an die Belagerung/Umkreisung der Feste Jericho mittels der Bundeslade, bevor die Mauern fielen.
Lateral-logisches Denken sollte man walten lassen ohne an Wundern zu “kleben”.
(Siehe S. Gesell, “Kannte Moses das Pulver”: http://franken-buecher.de/kannte-moses-pulver-ueber-urspruenge-pulverfabrikation-reich-atlantis-buch-3906.html)
Viel später als das Jüdische Volk, mittlerweile sesshaft in Kanaan geworden, ca. 600 v.Ch. von dem babylonischen König Nebukadnezar
geschlagen wurde verfassten jüdische Gelehrte erste Teile der heutigen Bibel in der allgemeinbekannten “Babylonischen Gefangenschaft”.
Es fällt auf das die Genesis sowie
Teile der Geschichte Moses extremst den viel älteren Schriften der Sumerer (Vorgänger der Babylonier, ca. 5000-3000 v.Ch.nachweisbar)
gleichen.
Siehe “Gilgameschepos”: http://de.wikipedia.org/wiki/Gilgamesch-Epos)
Die Sumerer hielten sich in Ihrer Spätphase, wie nun das Jüdische Volk, für Gottkönige und auserwählte…kurz gesprochen man übernahm die Argumentation einer älteren Kultur auf das eigene Volk.
Kanaan/Palästina kam auch weiterhin nicht zur Ruhe…bis zur Römischen Besatzung und dem damit endenden verstreuten Volk der Juden…
Einzige Hilfe dieses Debakels war die Schrift in Form eines Buches, sowie die Gunst der Römischen Politik den Monotheistischen Glauben als Staatsreligion zu erheben, um die Volksmassen beruhigend zu steuern und den Vatikan zu bilden.
Die Vernichtung der großen Bibliothek von Alexandria vor 2000 Jahren in welcher alle Schriften aus der Vergangenheit aufbewahrt worden sind kam den Machthabern wohl gelegen. Es ist müßig “Schuldige” zu suchen jedoch unzweifelhaft stärkte dies die Macht der Kirche und der Bibel.
Vergleiche und Niederschriften aus uralter Zeit gingen verloren und die Welt trabte von da an 1500 Jahre in dunkelster Despotie.
(bis auf die Tontafeln die L. Woolley unter anderen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts in Mesopotamien ausgrub.)
Aber zurück zum Anfang meines Geschwafels *g*
2000 Jahre wird nun, so hat es den Anschein, das ehrgeizige Ziel verfolgt dies verlorene Land, koste es was es wolle, zurückzuerlangen.
Die drei großen Monotheistischen Religionen Juden/Christen/Islam die aus einundderselben entstammen bekämpfen sich in Ihrer engstirnigen Sichtweise jedoch selbst.
Oder ist es Zweck? Ist der Sinn letztendlich eine vom Menschen an sich selbst auferlegte Selbstprophezeiung die hier angestrebt wird im Religiösem Wahn?
Wird ein Gott letztendlich nur als Stellvertreter für unser handeln gebraucht?
Wenn man die Zeichen aufmerksam verfolgt so gleichen sie sich durch die Jahrhunderte und dringen ins Bewußtsein der Menschen derartig subtil ein, dass sie letztendlich gar nicht mehr als solche erkannt werden . Es wird der Ablauf der Gegenwart als etwas zufällig, Selbstverständliches hingenommen, die Gedanken sträuben sich nahezu an “Verschwörungen” zu glauben, man wird verlacht, als Spinner, “Terrorist” oder “Nazi”.
Doch um so mehr ich mich mit diesen Dingen befasse, desto mehr beschleicht mich eine dunkle Ahnung und die Hintergründe zum “größten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte” erscheinen mir dann auch in ganz anderem Licht ;o)
Weitere Links zum Thema:
Ilan Pappé: http://de.wikipedia.org/wiki/Ilan_Papp%C3%A9
Interview mit Wolfgang Eggert: http://www.wahrheitssuche.org/eggert.html
Sigmund Freud:
“Einem Volkstum den Mann abzusprechen, den es als den größten unter seinen Söhnen rühmt, ist nichts, was man gern oder leichthin unternehmen wird, zumal wenn man selbst diesem Volke angehört. Aber man wird sich durch kein Beispiel bewegen lassen, die Wahrheit zugunsten vermeintlicher nationaler Interessen zurückzusetzen, und man darf ja auch von der Klärung eines Sachverhalts einen Gewinn für unsere Einsicht erwarten.”
in seinem letztem Buch “der mann Moses und die monotheistische Religion”
Ich errinere mich noch auch noch daran, dass Jürgen Möllemann versuchte im Wahlkampf Aufklärungsarbeit über Scharon und M.Friedman zu betreiben. Möllemann hatte gute Beziehung mit palestinensischer Führung. Vielleicht
wusste er zu viel? Man hat ihn dann aus der Partei ausgeschlossen und in den Medien fertig gemacht bis sein Fallschirm nicht mehr aufging!
Der M.Friedmann hingegen kokst weiter und tritt im Fernsehen auf.
Da ist was faul an der GANZEN “Geschichte”.
27 Kleriker // May 15, 2008 at 14:05
Meine Frage weiter oben ist wohl beantwortet. Die Kommentare waren wohl zu lang *gggg*
28 Schwarz/Rot // May 15, 2008 at 14:13
@”Denker”
Die Araber führen einen Tapferen Kampf gegen einen Haushoch Überlegenen Gegner, der von den USA unterstützt wird. Daher ist es klar das sie in einem offenen Gefecht keine Chance hätten. Ihnen bliebt nichts anderes übrig als einen Partisanenkampf zu führen. Dies sagt aber nichts über ihre Kultur aus, die du hier als Minderwertig darstellst. Jedes Volk ist anders, und jedem Volk sollte der nötige Respekt gezollt werden.
Palestine will be free,
from the River to the Sea!
29 Iwazaru // May 15, 2008 at 15:35
@kleriker schreibst du sowas einfach mal so selbst runter?
30 Kleriker // May 15, 2008 at 16:17
@Iwazaru:
Nee, nicht in diesem Sinne. Viele der Themen habe ich bereits oft und weit verbreitet unters Volk gebracht! Hilfreich ist dabei dann immer das “Archiv” bereits bearbeiteter Themenfelder, diverse Links und Zitate. Das ganze “mixt” man dann entsprechend der Plattform zusammen, liest das ganze noch mal gegen um evt. Schreibfehler oder Ungereimtheiten zu erkennen, aktualisiert das Ganze und die Sache passt ;o)
Allerdings steckt in der “Vorbereitungszeit” (grade bei diesen Themen) ne Menge Arbeit und Zeit drin! In unserer “freien BRD” ist es natürlich nicht einfach, an ALLE Informationen zu kommen!
Das Sammeln, Horten, Verarbeiten und Bewerten der Informationen ist sehr nervtötend ;o)
Das ergibt sich aber dann im Laufe der Zeit, ich versuche halt so viele Informationen und Hintergrundfakten zu dem behandelten Thema zu bekommen und es halbwegs verständlich zu transportieren.
Wichtigste Voraussetzung ist allerdings, die “ideologischen Scheuklappen” in der Garage zu lassen und sich der Situation so sachlich und unbefangen wie möglich zu nähern. In Zeiten der totalen Kontrolle und Desinformation leider immer schwieriger :o(
Was ich sehr oft “erheiternd” finde, ist die Tatsache dass man gleich davon ausgeht, ich würde mich mit einem Standpunkt identifizieren, nur weil ich versuche nüchtern darüber zu schreiben! Wenn ich über den Islam schreibe, meint der eine oder andere Leser, ich wäre Moslem.
Das entbehrt jeder Logik, oder ist ein Nachrichtensprecher auch gleich Beführworter von Mord und Totschlag, wenn er erwähnt, dass der Prozess gegen einen Mörder nicht mit rechten Dingen zuging? Eher nicht :o)
Naja, aber es ist halt immer wieder interessant, wenn man sich die Ideen, “Meinungen” oder “Visionen” von anderen Menschen anhört, oder wie hier durchliest!
Ich hoffe, ich kann meinen Teil dazu beitrage, die Sichtweise zu “ändern”, bzw. neue Gesichtspunkte mit einzubringen :o)
31 Denker // May 15, 2008 at 16:37
Während der Zeit des Osmanischen Reichs gab es weder ein Palästina noch Palästinenser, alle Bewohner dieser Gegend waren Araber.
Die Bezeichnung Palästina wurde erst nach dem 1. WK von den Engländern für ihr Mandatsgebiet, dass aus den heutigen Ländern Jordanien, Israel und den palästinensischen Anarchiegebieten bestand, eingeführt und von den dort lebenden Arabern abgelehnt.
Ein Palästinenser ist also ein gewöhnlicher Araber. Auf die Selbstbezeichnung als „Palästinenser“ ist man erst nach dem verlorenen 6-Tage-Krieg gekommen, um die Ansprüche auf ein bestimmtes Territorium zu unterstreichen.
Es wurden im Verlauf der Auseinandersetzungen um die israelische Staatsgründung ca. 800 000 Palis vertrieben. Es wurden aber auch ca. 800 000 arabische Juden aus den umliegenden arabischen Ländern vertrieben, man könnte also auch von einem Bevölkerungsaustausch reden.
1948 beim Angriff aller umliegenden arabischen Länder hatte Israel keine Unterstützung durch die USA und die Engländer als ehemalige Mandatsträger standen im Zweifelsfall eher auf Seiten der Araber.
Das es den Arabern nicht gelungen ist, trotz überwältigender Übermacht Israel zu besiegen, lag in erster Linie an unbrauchbaren Soldaten. Mit völlig unmotivierten, dem Schwachsinn nahen analphabetischen Eselbeglückern lässt sich nicht so einfach ein Krieg gegen hoch motivierte und disziplinierte Soldaten, denen nur entweder Sieg oder Tot bleibt, gewinnen.
Für die folgenden Kriege wurde Israel von den USA großzügig mit Waffen unterstützt, wir hatten aber damals den „kalten Krieg“, die Araber wurden ebenso großzügig von der UDSSR mit Waffen ausgerüstet, die nicht unbedingt schlechter waren. Nur, in der Hand von geistig eben gerade der Steinzeit entsprungenen Soldaten, die zu koordinierten Handeln kaum fähig sind, ist die Wirkung dieser Waffen natürlich begrenzt.
Die in Jordanien untergekommenen Palästinenser verübten 1970 einen Anschlag auf den König, der allerdings nicht getroffen wurde. Als Folge gab es ein Massaker an den Palis, das erst beendet wurde, als die PLO das Land Richtung Libanon verließ. Aber auch im Libanon kam es schnell zu von der PLO inszenierten Streit und Arafat musste nach Kairo flüchten.
@ Schwarz/Rot
>>>Jedes Volk ist anders, und jedem Volk sollte der nötige Respekt gezollt werden.<<<<
Das sehe ich auch so, ich denke mal, unser Respekt gegenüber dem Volk der Roma dürfte etwa gleich groß sein. Mein Respekt gegenüber den Arabern liegt auch in dieser Größenordnung.
Für mich gibt es einfach nichts in ihrer Kultur und ihrem Schaffen, was ich bewundern könnte. Ich möchte in keinem arabischen Land leben, schon gar nicht bei den Palis. Trotz Mrd.-Hilfen der EU und UN gibt es keine staatliche Ordnung, die den Namen verdient, dafür Anarchie und Korruption so weit das Auge reicht. Das liegt nicht an den Israelis sondern an dem Unvermögen und Unwillen der Palis, sie fühlen sich offensichtlich in der Anarchie wohl, ich nicht.
Und, wer sie gerne kennen lernen möchte, in Berlin gibt es mehr als genug Gelegenheit dazu. Die allerdings, wenn es nach mir ginge, schnell beendet werden würde.
32 's Fritzle // May 15, 2008 at 17:09
Kleriker May 15th, 2008 at 14:02: “Die Opferzahlen von 6 Millionen standen übrigens schon lange vor dem Holocaust fest, wie kann das nur sein?”
Sie ergeben sich als kabbalistische Berechnung des hebräischen Begriffs für “Rückkehr” im Liber Levitici.
Deshalb muß man so unbeirrt daran festhalten: Wenn es keine 6 Mio waren, haben die NAtionalZIonisten ihren Jahwe beschissen. Und der könnte die 6 Mio nachfordern, wenn er das merkt. Davor hat man Angst.
33 Durchdenker // May 15, 2008 at 17:40
@ selbsternannter “Denker”
Die islamische Kultur ist nicht so, wie die us- und israelhörigen Vasallen von P.I. sie verächtlich darstellen. Die islamische Kultur, mit seiner religiösen Literatur, mit seinen prächtigen Moscheen und marmornen, goldenen Palästen ist sehr reich, und Moslems sind oft sehr moralische Menschen. Allein, sie definieren Moral noch im traditionellen Sinn, und nicht linkschristlich, reduktions-aufklärerisch und nicht postmodern und sonstwie behindert, wie der Westen von heute.
Der Islam ist gegen “freie Liebe” und Unzucht - weil er hoch moralisch ist. Weil er aber um die Natur des Mannes weiß, gibt es die Möglichkeit in aller Form und vor Gott mehrere Frauen zu heiraten, statt wildem, außerehelichen Verkehr wie im Westen seit den 60ern.
Der Islam ist gegen Gotteslästerung und “freizügige” Lästerung der Traditionen und Überlieferungen - weil er hoch moralisch ist.
Der Islam ist gegen die “Freiheit” Böses zu tun - weil er hoch moralisch ist.
Der Islam ist gegen die Zinsknechtschaft - weil er hoch moralisch ist.
Der Islam kennt die milde Gabe und Sozialität als Säule seines Glaubens - weil er hoch moralisch ist.
Der Islam bekennt sich, wie auch alle guten Rechten, zu harten Strafen bis hin zur Todesstrafe - weil er hoch moralisch ist.
Der Islam ist gegen Alkoholmißbrauch und Hedonismus - weil er hoch moralisch ist.
Der Islam weiß dem Manne eine männliche, der Frau eine weibliche Rolle zu, und ist gegen Rollentausch, Emanzipation wider die Natur und Gender-Mainstreaming - weil er hoch moralisch ist.
Der Islam verachtet Dekadenz und Schwäche - weil er hoch moralisch ist.
Der Islam ist das krasse Gegenteil der westlichen Dekadenz. Nur: Er ist hier nicht beheimatet und eingeboren, deswegen wollen die Nationalen ihn nicht hier haben. Inhaltlich ist er dem korrumpierten und pervertierten Westen alle mal vorzuziehen.
34 Denker // May 15, 2008 at 18:08
@ selbsternannter „Durchdenker“
Da frage ich mich ja nur, was du hier noch machst, also ich an deiner Stelle wäre schon längst in die arabische Welt ausgewandert.
Wenn man sich die Herkunftsländer unserer Scheinasylanten ansieht, stellt man fest, dass der größte Teil aus moslemischen Ländern stammt, scheinbar können sie dein Loblied nicht mitsingen.
Und was die Nationalen betrifft, die ziehen als Exil auch eindeutig die USA vor, scheint da doch nicht ganz so schlecht zu sein. Auch der Altermedia-Server ist dort und nicht im Iran. Es gibt natürlich erhebliche Differenzen gerade in der Außen- und Wirtschaftspolitik, ansonsten verbindet uns aber erheblich mehr als mit jedem moslemischen Land.
35 Durchdenker // May 15, 2008 at 18:33
“Denker”:
“die USA und die Engländer als ehemalige Mandatsträger standen im Zweifelsfall eher auf Seiten der Araber.
Das es den Arabern nicht gelungen ist, trotz überwältigender Übermacht Israel zu besiegen, lag in erster Linie an unbrauchbaren Soldaten.”
Die Araber (inkl. Osama bin Laden) haben zusammen mit den Afghanen die Russen im Afghanistankrieg besiegt - damals mit finanzieller Unterstützung des CIA. Wenn Israel allen anderen Semiten intrinsisch so überlegen ist, wieso stellt der Westen seine finanzielle und materielle Unterstützung dann nicht einfach ein? Sollen sie den Geldhahn und Technologietransfer einstellen, mal schaun wie lange Israel, darunter mit so mancher krummbeinige Talmudschüler, dann durchhält.
Hier Bilder aus der islamischen Kultur, vor der man angeblich keine Achtung empfinden kann:
http://www2.ev-theol.uni-bonn.de/relpaed/islamseite/bilder/mekka.jpg
http://www.fahad.com/pics/emirates_palace.jpg
http://www.sevenstarsandstripes.com/newsletter/newsletter22/Kempinski-Emirates-Palace.jpg
http://imagecache2.allposters.com/images/pic/CHRPOD/COP19119312701~An-Arab-in-a-Palace-Interior-Posters.jpg
http://www.islamicarchitecture.org/architecture/i/mosques/bayazid/Panoramic-interior-Bayazid-Mosque-Turkey.gif
http://www.pinoytravelblog.com/wp-content/uploads/2006/04/golden_mosque_manila.jpg
http://re-xs.ucsm.ac.uk/gcsere/revision/islam/musimages/mosque.JPG
http://www.iris.org.nz/images/MOSQUE.jpg
http://www.bernhardt.org.uk/images/Ommayad%20Mosque.JPG
http://www.sinbadhostel.com/images/blue-mosque.jpg
Die “anarchischen”, “unfähigen” und “unmotivierten” Mujahedin:
http://www.youtube.com/watch?v=pPHPpad_vIw
—-
“Wenn man sich die Herkunftsländer unserer Scheinasylanten ansieht”
Die wenigsten Moslems hier sind Asylanten. Die meisten sind Türken und über Familienzusammenführung hierher gekommen. Sie wollen Jobs oder genauer: Geld. Natürlich hat Deutschland als Wirtschaftsnation Nr. 3 (nominal) bzw. Nr. 5 (ppp) davon mehr als die muslimischen Länder. Trotzdem kannst du davon ausgehen, dass jeder von denen täglich Loblieder auf seine Heimat singt, alles andere entstammt bloß deinem kleinbürgerlichen REP-90erJahre-Ausländerhass.
Natürlich stehen die USA Deutschland kulturell näher, aber eben nicht politisch und strategisch. Auch im Weltkrieg (übrigens in beiden) standen die Moslems auf deutscher Seite, während die Anglos in beiden unsere Feinde waren. Politisch, militärisch und ökonomisch ist der Westen der Feind aller Völker, auch wenn Engländer und Amis mit dem Englischen eine Germanische Sprache sprechen. Kultur ist eine Sache, Politik und Krieg eine andere.
36 Iwazaru // May 15, 2008 at 19:19
@kleriker
sehr gut!
wenn du Lust hast kannst du mir ja mal ein paar deiner gesammelten Werke schicken.
iwazaru88@web.de
37 Denker // May 15, 2008 at 21:00
Der Widerstand in Afghanistan lief zunächst trotz Förderung durch die USA keineswegs erfolgreich. Dann hat der CIA die Araber mit Stinger Luftabwehrraketen und Milan Panzerabwehrraketen ausgerüstet und ausgebildet.
Diese „Einmannwaffen“ erfordern nicht viel koordiniertes Handeln. Hinterher hat der gleiche CIA versucht, die Restbestände dieser Waffen zurück zu kaufen, weil sie in der Hand von Terroristen auch gegen US-Ziele eingesetzt werden könnten. Die Amis waren eben noch nie so wirklich genial in ihrer „Außenpolitik“.
Zu deinen Bildern, ich habe vor ca. 30 Jahren im arabischen Raum gearbeitet, du brauchst mir von dieser „Kultur“ also nichts zu erzählen, ich kenne sie zur genüge. Wer als „Ungläubiger“ nach Mekka (immerhin eine Großstadt) fährt, muss damit rechnen dafür geköpft zu werden, weil „Ungläubigen“ das Betreten der Stadt verboten ist.
Hier noch einige andere „Bilder“:
Am 11.3.2002 starben 15 Mädchen, die versuchten, aus einem brennenden Internat in Mekka zu entkommen. Die Religionspolizei hatte die Mädchen am Verlassen des Gebäudes gehindert und Rettungskräfte mit Gewalt von der Arbeit abgehalten. Der Grund: Die Mädchen trugen nicht die vorgeschriebenen schwarzen Ganzkörper-Schleier ähnlich den in Afghanistan getragenen Burkas.
Zwischen 2006 und 2007 nahm die Religionspolizei nach eigenen Angaben über einhundert sogenannte Zauberer fest. Zauberei gilt in Saudi-Arabien als schwere Straftat und kann mit Todesstrafe geahndet werden.
Malaysia, wird gerne als moderner Staat präsentiert, aber auch hier ist die Scharia ist das Gesetz.
Eine Witwe verlor im Jahre 2000 ihren Sohn, dieser hatte bei einer staatlichen Versicherungsgesellschaft eine Lebensversicherung zugunsten seiner Mutter, die sich als Putzfrau durchs Leben kämpft, abgeschlossen. Nun gehört seine Mutter der Religionsgemeinschaft der Hindu an, ihr Sohn aber war vor seinem Tod zum Islam konvertiert. Und weil ein Muslim einem Nicht-Muslim nichts vererben darf, kämpft die Witwe seit sieben Jahren vor Gericht um die Lebensversicherung - ohne Erfolg. Zwar gibt es auch in Malaysia ein Anti-Diskriminierungsesetz, das aber darf nicht gegen den Willen Allahs verstossen.
Zwangsheirat Wochenlang hat sie für ihre Freiheit gekämpft, nun konnte sich die Achtjährige vor Gericht durchsetzen: Im Jemen darf sich das Mädchen von ihren 28 Jahren alten Mann trennen und muss nun um ihr Leben bangen.
1973 hatten wir ca. 1 Mio. Türken im Land, der Gastarbeiteranwerbestopp hat den Zuzug nicht aufgehalten, sie kamen dann als Asylanten. Und Afghanen, Iraner, Iraker, Libanesen, Ägypter, Algerier, Marokkaner usw. alle größtenteils Asylanten. Und, was auf dem ersten Blick nicht so auffällt, von den schwarzen Asylanten sind auch ein großer Teil Moslems.
In den beiden Weltkriegen hat uns das Bündnis auch nichts gebracht.
38 Kleriker // May 15, 2008 at 23:18
@’s Fritzle :
“Sie ergeben sich als kabbalistische Berechnung des hebräischen Begriffs für “Rückkehr” im Liber Levitici.
Deshalb muß man so unbeirrt daran festhalten: Wenn es keine 6 Mio waren, haben die NAtionalZIonisten ihren Jahwe beschissen. Und der könnte die 6 Mio nachfordern, wenn er das merkt. Davor hat man Angst”.
Danke für diesen Hinweis. Das ist z.B. eine Information, die ich leider beim “surfen” vergaß zu sichern/sammeln. Mir schwebte da auch noch was von einer “vertretebaren Opferzahl” mit der “man” “rechnen” sollte vor, wären die Pläne so aufgegangen, wie A.Hs. Geldgeber sich das erdacht hatten (NWO)…
Leider kenne ich die genauen Zusammenhänge nicht, habe wohl (noch) nicht die richtigen Quellen ;o)
@Durchdenker: Danke für Deine sachlichen Beiträge, besonders bei den Links sind interessante Themen zu finden! Kommt in meine Sammlung :o)
39 's Fritzle // May 16, 2008 at 5:45
Kleriker May 15th, 2008 at 23:18 @’s Fritzle : “Danke für diesen Hinweis. Das ist z.B. eine Information, die ich leider beim “surfen” vergaß zu sichern/sammeln.”
Such’ mal nach Rabbi Benjamin Blech: “The Secrets of Hebrew Words”, dort im letzten Kapitel. Ich hab’ das hier in anderen Fäden auch schon in epischer Breite dargestellt und mit den Zecken und Auserwählten ausdiskutiert. Bin jetzt nur zu faul, um mich zu wiederholen.
Letztlich ergibt sich das Jahr 1948 für eine mögliche Staatsgründung, aber nur unter der Bedingung von 6 Mio Juden weniger. Offensichtlich haben sich die NAtionalZIonisten auf diesen Deal eingelassen. Denn Israel ist ja tatsächlich 1948 gegründet worden und der Holo wird als 6-Mio-Holo behauptet.
40 Durchdenker // May 16, 2008 at 12:19
Selbsternannter “Denker”:
“Dann hat der CIA die Araber mit Stinger Luftabwehrraketen und Milan Panzerabwehrraketen ausgerüstet und ausgebildet.”
So ähnlich wie die CIA (die, weil “die Agency”, dt.: die Agentur) Israel ausrüstet?
“Wer als „Ungläubiger“ nach Mekka (immerhin eine Großstadt) fährt, muss damit rechnen dafür geköpft zu werden, weil „Ungläubigen“ das Betreten der Stadt verboten ist.”
1. Du glaubst nicht an Allah, also bist du ein Ungläubiger. Kein Grund das in Anführungszeichen zu setzen, wenn es eine Tatsache ist (ich bin auch kein Moslem, aber anders als manche Leute ich will anderen Völkern ihre Kultur und die Grundlagen ihrer Gesellschaft nicht verwestlichen und zugrunde richten).
2. Wenns nach mir ginge würden arrogante westliche Geschäftsleute, halbnackte TouristInnen mit Cellulite, politisch motivierte NGOs und Spione nicht nur aus Mekka rausgeschmissen werden, sondern aus allen Städten, in die sie nicht gehören. Was haben westliche Hegemonialisten und Kulturimperialisten in Mekka zu suchen? Mekka, und andere Städte, ob islamisch oder nicht islamisch, sollen nicht zu globalisierten und ausgebeuteten Touristenlöcher für dekadente und herumhurende Dollarimperialisten degradiert werden. Die Welt soll ihre Würde und volklich-kulturelle Eigentümlichkeit bewahren. Und dafür gilt es Widerstand zu leisten.
Was den Rest der billigen Anschuldigen angeht, von denen die hälfte eher Auszeichnungen als Beschuldigungen sind:
Es gibt eine Milliarde Moslems, und du zählst 4 bzw. 5 Fälle auf. Was glaubst du was man über den Westen alles erzählen könnte, aber vielleicht bist du ja schon so verheizt, dass du diese Perversionen mit Millionen Hungertoten durch den Kapitalismus und amerikanisch dominierter Welthandelsordnung, oder Hundertausenden Ermordeten im Irak (wo es - anders als in den USA und Israel - keine “WMD” gab), oder Abscheulichkeiten von Leyen über Feuchtgebiete bis Interracial-Porno als normal und toll empfindest?
41 Denker // May 16, 2008 at 15:31
(0) Vermutlich wird Israel keine Waffen von die CIA bekommen, weil der Handel zwischen zivilisierten Staaten gewöhnlich nicht über Geheimdienste läuft. Dann dürfte Israel im Gegensatz zu den Arabern dazu in der Lage sein, solche Waffen selbst zu entwickeln, während die Araber bestenfalls einen Eselkarren selbst bauen können – vorausgesetzt, sie finden irgendwo eine Achse mit Rädern von einem westlichen Fahrzeug.
(1)Wenn ich nicht an Allah glaube, bin ich kein Ungläubiger sondern ein Andersgläubiger, ersteres würde voraussetzen, dass ich gar keinen Glauben habe. Aber wir wissen ja, mit der Akzeptanz anderer Glaubensbekenntnisse ist es bei den Moslems nicht weit her. Den Christen und Juden räumt der Islam noch ein Existenzrecht als Dhimmis also rechtlose Untermenschen ein.
Für die Anhänger heidnischer Glaubensrichtungen sieht es dagegen schlecht aus, sie sind nach islamischen Vorschriften zu töten, wenn sie sich nicht zum Islam „bekehren“ lassen.
Zudem kennt der Islam keine Nation ausser der „Nation“ Allahs, alles was nicht zur „Nation“ Allahs - dem Gebiet des Islams – gehört, ist „Gebiet des Krieges“ und muss (wenn die Kräfte dafür ausreichen) erobert werden. Damit sind Islam und nationales Gedankengut eindeutig nicht mit einander vereinbar und die Lösung, „wir hier und die dort“ funktioniert nur solange sie uns unterlegen sind. Sollten die Moslems einmal stark genug werden, kommt es zwangsläufig zum Krieg.
Es ist schon beeindruckend, wie du dich als angeblicher Nichtmoslem für diesen ekelhaften Islam einsetzt. Er ist keine Religion nach unserem Verständnis sondern eine totalitäre Ideologie, der alles unterworfen werden muss und die das gesamte Leben von der Wiege bis zur Bahre verbindlich regelt. Immer streng dem Vorbild des Propheten Mohammed folgend und damit Verbesserungsunfähig an steinzeitliche Bräuche gebunden.
So wurde nach der islamischen Revolution im Iran das Volljährigkeitsalter für Mädchen auf 9 Jahre gesenkt. Sie können mit 9 Jahren verheiratet werden oder auch zum Tode verurteilt, z.B. wegen schwerer Straftaten wie Hexerei.
Vor einem islamischen Gericht zählt die Aussage einer Frau nur die Hälfte, sagt also eine Frau gegen einen Mann aus, erübrigt sich eine Überprüfung der Glaubwürdigkeit, da die Aussage des Mannes doppelt zählt.
Dubai, Mit 680000 Millionären auf ca. 1 300 000 Einwohner die höchste Millionärsdichte weltweit. Die Einwohner teilen sich auf in ca. 1 100 000 Gastarbeiter und ca. 200 000 ethnische Dubaier.
Als Deutscher mit brauchbarer Ausbildung kann man dort sehr gut verdienen, sie zahlen gut, weil die eigenen Leute dumm, faul und reich sind und sie ohne entsprechende Bezahlung niemanden dort hin bekommen.
Die pakistanischen Bauhelfer und andere Unqualifizierte können froh sein, wenn sie 5€ am Tag verdienen. Dass sie dort fast völlig rechtlos sind, versteht sich von selbst. Soviel zur „sozialen“ Gerechtigkeit in moslemischen Ländern.
(2)Es ist kaum zu glauben, in deutschen Städten quellt der moslemische Abschaum über, macht mit seiner hochkriminellen Parasitenkultur ganze Stadtteile unbewohnbar – und du sorgst dich um eine imaginäre Bedrohung moralischer Werte in der islamischen Welt. Also, wenn ich so etwas bisher gelesen habe, war es von Genosse XXX und mit sozialistischen Gruß unterschrieben, mit solchen Genossen kann Deutschland nur untergehen.
(?) Diese „billigen Anschuldigungen“ sind einige symptomatische Fälle, die zeigen wohin der Weg mit diesem ekelerregenden Aberglauben geht.
42 Kleriker // May 17, 2008 at 9:42
@’s Fritzle:
Danke für den Hinweis. Ich muss leider zugeben, dass ich mich bisher nicht besonders viel (wie auch?) mit speziell diesem Thema beschäftigt habe. Zu “offenkundig” ;o))
Kannst Du mir evt. einen Link nennen, wo Du dich schon einmal “in epischer Breite” *gg* dazu geäußerst hast?
Aus vielen Deiner anderen Kommentare hier, schließe ich dass Du Dir gutes Hintergrundwissen angeeinget hast und halte Deine Bemerkungen daher für sehr konstruktiv und die Informationen für hilfreich!
Hier noch was zum schmunzeln *gg*
Die Medienhure und grösste Dreckschleuder des amerikanischen TV beim Sender FOX und erzkonservativer Bush- und Kriegsbeführworter Bill O’Reilly flippte vor der Kamera aus und fluchte die Techniker im Studio an, weil er den Teleprompter nicht lesen konnte. Jemand hat jetzt diese ältere Aufnahme veröffentlicht und gleich wurde eine Parodie daraus gemacht. ;o)
http://de.youtube.com/watch?v=5j2YDq6FkVE
43 Kleriker // May 17, 2008 at 10:19
Wenn jemand behauptet, Frauen hätten im Islam Sklavinnenstatus, kann ich nur sagen, dass er gar kein Wissen in dem Gebiet hast und nur
eine Gehirnwäsche der Medien bekommen hat.
Wenn du dir die Bibel unter die Lupe nimmst wirst stellen finden wo der Frau eine Kopfbedeckung vorgeschrieben ist, JA GENAU IN DER BIBEL nicht nur im Koran.
Bei den Römern hatten die Frauen früher KEINE RECHTE sie hatten nichtmal namen sondern wurden mit nummern identifiziert. So wie in Zukunft wenn die Elite die Menschen versklaven wird bekommt jeder Mensch ein Barcode/RFID-Chip (!!) zur Identifizierung so wie ein Ausweis Krankenkassenkarte Bankkarte etc.
Bei den Juden haben Frauen Keine Erbrechte.
Ein Zitat aus dem Talmud:”Was ist eine Prostituierte? eine Frau die Nichtjüdin ist!”
Laut Bibel ist die Mutter aller Sünden Eva, die Adam verführt hat der grund warum die Menschen auf der Erde sind und nicht mehr im Paradies verweilen würden.
Wegen Evas “Großsünde” wurden ALLE Frauen mit der Menstruation “bestraft” sagt die Bibel.
Bevor es den Islam in Arabien gab wurden Mädchen lebendig begraben Sie galten als Unglück wenn ein “ehrenhafter” Mann eine Tochter bekam war es eien Erniedrigung für ihn.
Mit dem Islam haben die Frauen alle Arten von Rechten bekommen die sie zuvor nicht hatten und noch heute im Westen nicht haben.
Das ist auch der Grund warum soviele junge Frauen in Deutschland Muslime werden sogar amerikanische Frauen (das Model Angelina Collins).
Frauen werden wie stück Fleisch angesehen und welche Frau hat schon einen Wert die Ihren Körper nicht offen zeigt???
Wie ich bereits erwähnt, die Pornoindustrie welche von der Elite kontrolliert und gelenkt wird trägt die Verantwortung.
Männer wünschen sich immer eine ideale, geile Frau wie aus einem Pornofilm und die Frau versucht sich dem Idealbild anzupassen.
Im Islam gibt es innere Gefühle, die Frau ist bedeckt dennoch SCHÖN aber NUR für den Mann sichtbar. Ein Prophet der Muslime sagt : “Das Paradies liegt unter den Füßen der Mutter”
Die männlichen Juden hingegen lobpreisen ihren Gott Jehova jeden tag 2mal weil Sie nicht als Mädchen geboren wurden.
Zählst du das, wenn Partner Ihre Frauen tauschen oder in Gruppen durchnehmen (entschuldigt mich den Ausdruck) sogar im Fernsehen als gut dargestellt zeigen, als Wertschätzung(!) einer Frau??
Oder wenn eine Paris Hilton, eine von dem Medien aufgeblasenes Produkt, jeden Tag im Fernsehen neue Skandale hervorbringt und Ikone der jungen Mädchen in der Westlichen Welt geworden ist eine Wertsteigerung der Frau?
Der Islam beschützt die Frau und die Familie vor Erniedrigung, Prostitution, und nichts anderes.
Die Frau kann ein ehrwürdiges Leben im Islam führen ohne ausgebeutet zu werden.
Die Bedeckung ist ein Symbol für Anstand und Moral und kein politisches, so eine große Lüge!
Die Bedeckung ist natürlich ein Hindernis für geile Männer, welche keinen Frauen mehr hinterhergaffen können, oder ein Hindernis füe die Werbe- und Pornoindustrie.
Ein Zuhälter verdient ja nichts, wenn die Frauen alle anständig sind, und One-Night-Stands würde es dann auch nicht mehr geben, wer möchte hier schon darauf verzichten?
Und Kinder verhüten wird ja schon jungen Kindern in der Schule beigebracht, “bloss keine Kinder kriegen, Kinder sind schlecht”, und “bloß nicht den heiligen Bund der Ehe eingehen, dann kommen nur später Anwaltskosten und Ärger auf Dich zu” Ich sag nur “GenderMainstreaming” ;o)
Wer nicht sieht was in dieser Gesellschaft abgeht, der muss wahrlich “Taub, Stumm und Blind” (Koran 2:18) sein.
Neugeborene Babys werden lebendig aus dem Fenster geworfen, oder tot bei “Babyklappen” abgeliefert, oder abgetrieben, Mädchen und Frauen werden sexuell missbraucht, Babystrich, Kinderpornographie.
Die Jugendlichen und Menschen sind zu entarteten Tiere ge(macht)worden, arbeiten wie Roboter, nur Leben um zu Arbeiten und Vergnügen, bloss keine Freie Zeit zum nachdenken übriglassen.
Programmiert werden die Menschen durch die Medien, und Banken, welche in der Hand der Zionisten sind, reißen den Menschen das kostbare Gold aus der Hand, und drücken Ihnen dafür Papierscheine in der Hand …
Die Missstände in dieser Gesellschaft haben gewaltige Dimensonen angenommen!
Der Wahhabismus, welcher heute die Welt terrorisiert, wurde auch mithilfe eines englischen Spions Hempher gegründet, lest dazu bitte “GESTÄNDNISSE VON HEMPHER, EINEM BRITISCHEN SPION”, genauso wie Lawrence von Arabien, welcher die Araber gegen die Osmanen aufgestachelt hat…
Hier geht es nicht darum, den Islam zu loben, da ich Religionen generell als etwas vom Menschen gemachtes halte, um diese zu kontrollieren.
Sondern es geht darum zu zeigen, wie die globale Elite generell ALLE Religonen zerstört oder zerstören will und mit ihrer eigenen, gottlosen, materialistischen, konsumortentierten “NWO-Religion” ersetzt.
Was ich zeige, ist wie die Idee des Islam eine Gefahr für die Elite bedeutet und deshalb sie einen Krieg gegen diesen führen, unter dem Deckmantel des “Kriegs gegen den Terror”.
Der Islam an sich ist sehr vielfältig und das Saudische Königshaus ist das verhassteste Regime überhaupt, und zwar in den islamischen Ländern, wie kommt das wohl? *gg*
Es gibt keinen Islam-Faschismus, dieser Begriff ist eine Lüge und von den Neocons erfunden worden.
Ausserdem, durch wen sind denn die ganzen Regierungen in den arabischen Ländern an die Macht gekommen? Etwa durch eine Volkswahl?
Nein, sie sind alle Marionetten der USA und werden von ihnen geschützt. Wie in Saudi Arabien, Emirate, Dubai, Jemen, Jordanien, Ägypten, Libanon, Tunesien, Marokko usw. und im Irak und Afhganistan und Pakistan sowieso.
In diesen ganzen Ländern regieren Diktatoren, Militärs, die durch die USA an die Macht gekommen sind und von ihr gegen das Volk beschützt werden. Also sind die Verhältnisse in diesen Ländern in voller Verantwortung der USA.
Wenn es keine Demokratie dort gibt, wenn unterdrückt wird, dann ist die USA daran schuld und nicht der Islam…
44 Durchdenker // May 17, 2008 at 11:49
(1) “Wenn ich nicht an Allah glaube, bin ich kein Ungläubiger sondern ein Andersgläubiger … Aber wir wissen ja, mit der Akzeptanz anderer Glaubensbekenntnisse ist es bei den Moslems nicht weit her.”
Jede Religion als gültig anzuerkennen, und die eigene Religion zu relativieren, wäre ja auch Multikulti und Relativismus. Und was wir nicht wollen, das wollen die Moslems halt auch nicht.
“Den Christen und Juden räumt der Islam noch ein Existenzrecht als Dhimmis also rechtlose Untermenschen ein.”
Als ob die Juden, v.a. die orthodoxen, ein besseres Bild von den “Gojim” hätten. Sobald “Meshiach” kommt, fristen wir alle en richtiges Sklavendasein, nach dem Glauben orthodoxer Juden, nicht einmal wie ein “Dhimmi”, sondern richtige Sklaverei. Jeder Jude hat dann 1800 Gojim als Sklaven, und nein, das stammt nicht aus einer Talmudfälschung sondern aus ganz öffentlich zugänglichen jüdischen Quellen im Internet.
“Er ist keine Religion nach unserem Verständnis sondern eine totalitäre Ideologie”
Falls du’s nicht mitgekriegt hast: Die meisten hier, inklusive meiner Wenigkeit, sind bekennende “Totalitaristen”. Die Totalitarismustheorie ist eine ultraliberale Zerstörungsideologie der westlichen Siegermächte, und gegen alles gerichtet, was sich nicht Kapital und Dekadenz unterwirft.
Und was du als Religion bezeichnest, ist keine Religion, sondern genauso ein liberaler Witz. Religion im Westen, v.a. in Europa, ist doch überhaupt nicht mehr religiös. Liberalismus, Säkularismus, Relativismus, Multikulturalismus, Individualismus usw. zerstören jeden sozialen Zusammenhang, jeden Kulturinhalt, und nennen das dann Freiheit. Die Freiheit zum Schlechten ist es! Und darauf verzichte ich gerne.
Vielleicht ist der Islam ja zerstörerisch, aber der Westen und der Liberalismus sind, von der Umweltverschmutzung über kapitalistische Angriffskriege (Vietnam, Irak), Meuchelmorde (Allende), Wertenihilismus, aktive Bekämpfung der Religion, aktive Zerstörung der Familie (von der Leyen), sicherlich hundertfach zerstörerischer. Meine Güte, 200 Jahre haben alle Menschen unter den “Freizügigkeits”-Orgien der Perversen Westler leiden müssen, und dazu wie Protituierte ein hübsches Gesicht aufsetzen müssen und sich für den Tritt in den Arsch auch noch bedanken müssen, und die “Freiheit” der eigenen Unterdrückung lobpreisen müssen. Jetzt tritt der Islam diesen westlich-liberalen Zersetzern selbst in den Arsch, und schon ist das Geschrei laut. Mir kommt ja das kotzen mit euch! Hör auf zu flennen, hat unsereins geflennt, als ihr UNS alles weggenommen habt, im Namen des “Fortschritts” und der “Gleichheit aller Menschen” und der “Liberalität”???
“das gesamte Leben von der Wiege bis zur Bahre verbindlich regelt”
Das nennt man auch Moral bzw. Konservatismus.
“Immer streng dem Vorbild des Propheten Mohammed folgend und damit Verbesserungsunfähig an steinzeitliche Bräuche gebunden.”
So wie Christen dem Vorbild Jesu folgen sollen, und nun? Übrigens ist der Islam in der Spätantike und nicht in der Steinzeit entstanden, also gerade in jener Zeit, die von Leuten wie Julius Evola oder auch den Humanisten der Renaissance und Altphilologen als klassisch bezeichnet werden, als großes Vorbild.
“Soviel zur „sozialen“ Gerechtigkeit in moslemischen Ländern.”
Also wer Ausländer anders behandelt als Inländer ist für dich nicht sozial gerecht? Für mich ist das die Quintessenz der sozialen Gerechtigkeit.
(2) “wenn ich so etwas bisher gelesen habe, war es von Genosse XXX und mit sozialistischen Gruß”
Linkssozialisten sorgen sich nicht um die Moral in den Völkern. Sie sorgen sich um die Errodierung der Moral, und das haben sie mit den Liberalen gemeinsam. Im Grunde haben die westlichen Sozialisten das sogar von den Liberale übernommen, da ja Lenin & Co. in dieser Frage noch nicht ganz so korrumpiert waren.
So oder so, mancher Sozialist, v.a. Antiimperialist, ist besser als so mancher bürgerliche, prowestliche Arschkriecher. Damit meine ich natüürlich nicht dich, sondern die Schreiberlinge eines bestimmten Blogs und die Mitglieder bestimmter Systemparteien.
45 Denker // May 17, 2008 at 13:24
@Kleriker
Ein Kleriker ist ein Angehöriger des Prieserstandes. Du bezeichnest dich als solcher und prädigst hier über den “wunderbaren” Islam - und das, obwohl du behauptest, kein Angehöriger dieses Glaubens zu sein. Da frage ich mich, warum du hier den falschen Glauben prädigst?
Da es ja nun in der realen Welt nichts wunderbares über den Islam zu verkünden gibt, bleibt dir nichts anderes übrig als mit einer Reihe von Lügen und Diffamierungen über die unislamische Welt herzuziehen.
Ich erspare es mir, deine falschen Behauptungen zu Rolle der Frauen im einzelnen zu widerlegen. Sie werden schon von unzähligen im nationalen Widerstand aktiven Frauen widerlegt. Sie beweisen tagtäglich, dass eine Abkehr von der emanzitorischen kollektiven Selbstkastration der 68er nicht zurück in die Steinzeit sondern in eine moderne Nationalgemeinschaft mit Zukunft geht. Es wird dir kaum gelingen, ihnen die Rolle einer rechtlosen Kopftuchschlampe schmackhaft zu machen.
Zwecks Schuldverschiebung behauptest du nun, die ekeleregenden Zustände in moslemischen Ländern gingen aufs Konto der USA. Dass ist so auch nicht haltbar, aber lassen wir es erst mal, es gibt ja noch den Iran.
Seit der islamischen Revulotion wurden im Iran über einhunderttausend Menschen hingerichtet. Die meisten wegen schwerer Verbrechen, wie politische Gesinnung, Homosexualität, Blasphemie, Abkehr vom Glauben oder dem falschen Glauben.
Wegen Kindesmissbrauch dagegen wird man im Iran nicht hingerichtet, der ist legal. Mädchen können mit 9 Jahren verheiratet werden, ihr Einverständnis ist dabei nicht nötig. Und wenn den pädophilen Moslems die 9jährigen schon zu alt sind, auch kein Problem, der grosse Khomeini hilft:
>” Es ist dem Mann erlaubt, sich mit einem Baby sexuell zu vergnügen. Er sollte es jedoch nicht penetrieren. Falls er es denoch tut und das Kind einen > Schaden erleidet, soll er für seinen Lebenslangen Unterhalt aufkommen. Allerdings wird das Mädchen nicht unter seine vier (möglichen) Frauen fallen.”
(Ayatollah Khomeini in Tahrirolvasyleh, Fourth Edition, Darol Elm, Qom)
Den Widerspruch zwischen einer nationalen Gemeinschaft und der islamischen Weltordnung hast du wohl auch bewusst ignoriert, es kann nur eines geben. Man kann sich ja zunächst mal durch die dümmliche Gleichung, “Der Feind meines Feindes ist mein Freund” täuschen lassen, aber an den Tatsachen ändert das wenig. Tatsache ist, der Islam strebt nach der Weltherrschaft um alles Leben unter seine perversen Scharia-Gesetze zu zwingen. Sobalt die islamische Gesellschaft stark genug ist, ist ein Krieg unausweichlich - es sei denn, man unterwirft sich freiwillig dieser ekelerregenden Ideologie.
Hier noch mal der Text einer Rede, die am 2.8.08 im Al-Aqsa-TV der iranunterstützen Hamas gesendet wurde:
> Wir erklären hiermit, daß Palästina, vom Jordan bis zum Mittelmeer, ein islamisches Land ist.
> Und daß Spanien - Andalusien - ebenfalls Land des Islam ist.
> Islamische Länder, die einst von den Feinden besetzt wurden, werden wieder islamisch werden.
> Weiters werden wir über diese Länder, die einmal verloren wurden, hinaus greifen.
> Wir erklären, daß wir Rom erobern werden, sowie Konstantinopel einst erobert wurde, und wie es wieder erobert werden wird - so Allah es will.
> Wir werden über die Welt herrschen, wie es schon vom Propheten Mohammed gesagt worden ist.
> Wir werden einer Verteidigungslinie gegenüberstehen, die breiter und stärker ist.
> Ihre Anfänge waren in Palästina, im Irak, in Afghanistan und in Tschetschenien.
> Was begonnen worden ist, wird nicht stoppen.
> Das zionistische Gebilde wurde vervollständigt, und jetzt fängt es an, zu verfallen, bis es geringer wird und verschwindet.
> Auf ähnliche Weise hat Amerika besetzt, gedonnert, geschäumt vor Wut und ausgerufen wie ein Pharao “Ich bin euer höchster Gott”, aber Amerikas Zeit > > wird ablaufen, und sie haben begonnen zu realisieren, daß ihr Ende nah ist.
> Wir haben in europäischen und amerikanischen Zeitungen gelesen, daß “unser Ruhm im Abnehmen ist und wir nichts dagegen tun können”.
> Heute morgen sah ich auf al-Jazeera amerikanische Wissenschaftler und strategische Theoretiker, die sagten, daß Amerikas Ende nah sei.
> Sie sagten das auch über die UdSSR voraus und - in der Tat - ihr Ende war nah und nun sagen wir, daß das Ende Amerikas und der EU nah ist und nur die > aufstrebende Kraft des Islam herrschen wird.
Es wird unverholen bestätigt, dass Israel nicht das Ziel sondern der Anfang des islamischen Eroberungsdranges ist.
46 Durchdenker // May 17, 2008 at 16:29
Kindesmißbrauch, also Vergewaltigung eines Kindes, ist im Islam gewiss auch eine Straftat.
Lediglich das Heiratsalter ist noch ursprünglich, und übrigens nicht niedriger als zB im antiken Griechenland oder Rom, oder auch noch in Deutschland bis zur Aufklärung bzw. Romantik (man ging von einer christlichen Reinheit im Naturzustand aus, der durch Sexualität befleckt würde, weswegen das Alter für den ersten Geschlechtsverkehr auf weit über 21 anstieg [Durchschnitt ca. 25 Jahre] und erst in den 1960ern und 70ern deutlich gesenkt wurde, und nach Angaben des Sterns und anderer Nachrichtenblätter haben in Deutschland heute auch wieder 10,11,12 Jährige erste sexuelle Erfahrungen - untereinander). Du weißt es vielleicht nicht, aber DURCHSCHNITTLICHE Heiratsalter für Frauen lag in Deutschland im 15./16. Jahrhundert bei 14 Jahren.
Ebenso sind bewußte Ehen, mit Segen der Eltern, oder auch unter dem Gesichtspunkt der biologischen Zuchtwahl, sicherlich anständiger als wilde Ehen, die aus bloßer tierischer Lust geschlossen werden. Und übrigens sowieso alle scheitern. Wie hoch ist die Scheidungsrate der egalitären Spaßehen im Westen?
Das sind historische und soziologische Fakten, auch wenn die verbissene Kampagnenfraktion von Emma bis P.I. davon nichts wissen will.
“perversen Scharia-Gesetze”
Das meiste was in der Scharia steht findet sich auch in der Bibel, v.a. im Alten Testament. Inklusive der Vielehe (Abraham) und der Ehe mit jungen Frauen, die im Westen als minderjährig eingestuft werden (z.B. König David). Oder lies einfach mal den jüdischen Talmud, der ist dir inhaltlich so fremd, dagegen ist die Scharia geradezu heimelig und vertraut.
“Sobalt die islamische Gesellschaft stark genug ist, ist ein Krieg unausweichlich”
Krieg ist so oder so unausweichlich, solange der Westen seinen kapitalistischen Imperialismus (ob mit oder ohne Deckmantel der selbstdefinierten und selbstgeschriebenen “Menschenrechte”) auf die Völker projeziert. Mit den Deutschen die es noch sein wollen, mit Russland, mit China, mit dem Islam - mit jedem!
47 Denker // May 18, 2008 at 5:49
@Durchdenker
> “Falls du’s nicht mitgekriegt hast: Die meisten hier, inklusive meiner Wenigkeit, sind bekennende “Totalitaristen”.”
Also räumst du zunächst einmal ein, dass der Islam nach unserem Verständnis keine Religion sondern eine totalitäre Ideologie ist. Damit sind wir nicht mehr bei Religionen sondern bei politischen Ideologien.
Hitler und Stalin waren auch beide bekennende “Totalitaristen”, daraus kann man nun (geschichtsbestätigt) keine Übereinstimmung der Ideologien ableiten. Die Ideologie des Islam ist nicht mit der Ideologie des nationalen Sozialismus vereinbar, weil der Islam diesen ablehnt.
Im Gegensatz zum Islam ist es dem nationalen Sozialismus möglich, Religion als Privatsache zu betrachten und aus dem Staatswesen heraus zu halten. Nicht einmal im relativ kleinem nationalen Lager ist eine Einheitsreligion feststellbar, es scheint da doch ein Bedarf an persönlichem Freiraum zu bestehen.
> “Kindesmißbrauch, also Vergewaltigung eines Kindes, ist im Islam gewiss auch eine Straftat.”
Wenn ein 9 jähriges Mädchen wie ein Stück Vieh an einen alten Mann verkauft wird, ist das für mich Kindesmissbrauch. Du kannst es gerne Kultur nennen und hoch moralisch finden, diese Barberei hat in Deutschland nichts zu suchen. Da nutzen auch deine Ablenkungsmanöver mit der Geschichte nichts. Es geht nicht darum, was hier vor hunderten von Jahren mal war, sondern wie unsere Zukunft aussehen soll. Und da wird unsere Gesetzgebung sicher nicht auf Grundlage der Bibel und erst recht nicht auf Grundlage von Talmud oder Koran sein.
> “Krieg ist so oder so unausweichlich, solange der Westen seinen kapitalistischen Imperialismus (ob mit oder ohne Deckmantel der selbstdefinierten und selbstgeschriebenen “Menschenrechte”) auf die Völker projeziert.”
Was ändert sich an der islamischen Pflicht zum Krieg gegen die “Ungläubigen”, wenn der kapitalistische Imperialismus überwunden ist? Nichts! Es bleibt weiter die Pflicht der Moslems, Krieg gegen die “Ungläubigen” zu führen und ihre Länder dem Islam zu unterwerfen. Ein Europa nationalsozialistischer Staaten wird ebenso angegriffen werden wie ein Kapitalistisches. Folglich kann der Islam nie unser Freund sein. Wenn in Deutschland wieder geordnete Verhältnisse eingetreten sind, sind die Moslems die ersten, die ihre Türkenkoffer packen können. Dann ist hier Schluss mit ihrer hochkriminellen Parasitenkultur.
48 Lodmund // May 19, 2008 at 17:41
@ Einschwein
“Die Wissenschaft hat…festgestellt, daß Marmelade Fett enthält…”
@ “Denker”
Die sind “uns”beide spinnefeind. Worauf Du einen lassen kannst.
@Alex
“Fragezeichen setzen”? - Früher wärest Du dafür auf dem Grill gelandet, ecclesia abhorret sanguinem.
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