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Michael Winkler: Banken im Zusammenbruch (24.09. 08)

September 24th, 2008 · Post your comment (78 Comments)

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Schauen wir zurück, Anfang März des Jahres 2000. Wir leben in der besten aller Finanzwelten. Sie können nur einen einzigen Fehler machen: keine Aktien zu haben. Kleine Firmen, die noch keinen einzigen Dollar Gewinn erzielt hatten, wurden zu millionenschweren Börsengiganten. In das Amerikaans angeberischer Geschäftsleute fand ein neues Wort Eingang: die Burn-Rate. Diese gab an, wie schnell eine Firma das in sie gesteckte Kapital verbrannte, also aufbrauchte, ohne durch Gewinne neues Kapital zu schöpfen. Je höher die Burn-Rate, desto schneller stieg der Aktienkurs.

Damals waren Aktien die universale Währung. Wer eine andere Firma aufkaufen wollte, bezahlte mit Aktien. Wer gute Leute frisch von der Uni anwerben wollte, zahlte ein paar Dollar und vielen Aktien. Das große Zauberwort hieß “Börsengang”. Was die Firma herstellte, das Geschäftsmodell oder die Gewinnaussichten brauchten niemanden zu interessieren, jeder Glückliche, der bei einer Neuemission ein paar Aktien zugeteilt bekam, hatte innerhalb eines Tages einen schönen Gewinn eingestrichen.

Deshalb drängte jeder Kleinanleger an die Börse, spekulierte mit allem, was er ergreifen konnte. Wer damals im Schwimmbad mit offenen Ohren unter der Dusche stand, konnte ein paar Aktientips aufschnappen. Ach ja, natürlich wußten auch Friseure und Taxifahrer Bescheid. Wie gesagt, es war die beste aller Finanzwelten.

Ende März war die Blase geplatzt. Die Aktienkurse kannten die nächsten Jahre nur noch eine Richtung: nach unten. Und der hochgelobte Neue Markt verschwand gänzlich.

Ein paar kleine Bankenkunden

Reduzieren wir die große Finanzwelt auf ein paar kleine, überschaubare Vorgänge. Dazu brauche ich nicht den Urknall vor 13,6 Milliarden Jahren, sondern ich gehe davon aus, daß alles, was ich brauche, schon vom Himmel gefallen ist. Also auch Herr Maier, der gerade 100 Euro zuviel hat und deshalb beschließt, dieses Geld auf die Bank zu tragen. In der gleichfalls vom Himmel gefallenen Zeitung hat er gelesen, daß die Bank befähigt ist, mit diesem Geld eine große und geheimnisvolle Magie auszuüben, die “Zinsen” genannt wird.

Also geht Herr Maier dorthin, läßt seine 100 Euro zurück und trägt ein kleines Heftchen nach Hause, auf dem “Sparbuch” zu lesen steht. Ab sofort gehört er zu den Privilegierten, die Geld auf der Bank haben.

Für die Bank sieht das ein bißchen anders aus. Herr Maier ist für die Damen und Herren Bankiers dumm, weil er sein Geld abgeliefert hatte, und obendrein frech, weil er dafür auch noch Zinsen haben will. Die vorher unbescholtene und schuldenfreie Bank hat jetzt nicht nur 100 Euro herumliegen, sondern auch noch 100 Euro Schulden bei Herrn Maier, verbrieft in dessen Sparbuch. Jetzt muß die Bank schleunigst Abhilfe schaffen. Gut, es gibt ein paar Länder in der Karibik und in Südamerika, die nicht ausliefern, doch 100 Euro reichen da nicht sehr lang. Also findet die Bank den Herrn Müller.

Herr Müller bringt der Bank die Rettung, denn anders als Herr Maier braucht er 100 Euro. Er befreit die Bank somit von den drückenden 100 Euro in deren Tresor, außerdem möchte er auch noch Zinsen bezahlen. Herr Maier bekommt nach einem Jahr 2,50 Euro Zinsen, Herr Müller bezahlt 7,50 Euro und von der Differenz lebt die Bank. Hätten sich die Herren Maier und Müller statt dessen im Ratskeller zu einem Glas Wein getroffen, ohne die Bank zu belästigen, hätten sie das Geschäft gänzlich ohne Bank abschließen können, zu einem Zins von 5,- Euro. Herr Maier hätte mehr Geld bekommen und Herr Müller weniger bezahlen müssen. Aber das darf nicht sein, denn wenn jeder mit dem anderen direkt handelt, müßten die feinen Anzugträger in der Bank ja wirklich arbeiten.

Jetzt schnipsen wir mit den Fingern und das Jahr ist vorbei. Herr Müller muß jetzt irgendwo 7,50 Euro hernehmen, um der Bank die Zinsen zu bezahlen, damit die Bank dem Herrn Maier 2,50 Euro Zinsen bezahlen kann - und damit die Banker ohne wirkliche Arbeit 5,- Euro Gewinn einstreichen. Das Geld kommt von Herrn Schmitt, der sich Geld von der Bank geliehen hat, das zuvor Herr Schneider eingezahlt hatte.

Das Schneeballsystem

Am Anfang hatten wir 100 Euro, am Ende des Jahres 107,50 Euro. Einen weiteren Zyklus später haben wir 115,56 Euro - und so geht es weiter. Herr Schmitt braucht das Geld, das sich Herr Müller geliehen hat, um seine Schulden und seine Zinsen zu bezahlen, Herr Müller wiederum das Geld von Herrn Schmitt… Nach zehn Jahren sind es 206,10 Euro, deshalb muß jetzt auch noch Herr Beck in den Kreis der Entleiher eintreten. Nach 16 Jahren sind es 318,08 Euro, deshalb brauchen wir einen vierten Schuldner… Und so wächst das Schuldensystem immer weiter an. Mehr und mehr Leute müssen arbeiten, damit die Bank weiterhin ihre Geschäfte abschließen kann. Das freut die Bank, denn sie verdient dadurch immer mehr Geld. Die Herren Bankiers kaufen sich davon schickere Anzüge, die Damen Bankiers Designer-Kostüme und alle gemeinsam größere Autos und schönere Häuser. In Schweiß geraten sie dabei höchstens in den Fitneß-Studios, beim Ausgleichs-Sport.

Die Rechnung funktioniert aber auch anders herum: Am Anfang waren die 100 Euro des Herrn Maier zinsfrei. Nach dem ersten Jahr sind es 107,50 Euro, doch diese lassen sich nicht in 100 zinsfreie und 7,50 Zins-Euros aufteilen. Jeder einzelne Euro enthält 93,023 zinsfreie Cent und 6,977 Cent Zinsanteil. Nach 16 Jahren sind pro Euro nur noch 31,439 Cent zinsfrei und der Zinsanteil beträgt 68,541 Cent. Das heißt, jeder Euro, den die Herren Maier, Müller, Schmitt, Schneider und Beck irgendwo einnehmen und ausgeben, enthält bereits zu mehr als zwei Dritteln Zinsen. Ein Brötchen, das nur 16 Cent kosten müßte, wird zu 50 Cent verkauft, weil eben diese Zinsen darin stecken.

Sicher, dies ist eine theoretische Rechnung, die nicht die gewachsene Gütermenge berücksichtigt. In den 16 Jahren ist schließlich produziert worden. Wenn im Land kein Krieg und keine größere Katastrophe stattgefunden hat, gibt es jetzt mehr Waren als vor 16 Jahren, auch wenn zwischendurch alte Kühlschränke ersetzt, Autos zu Schrott gefahren oder ausgediente Spazierstöcke verbrannt worden sind. Hin und wieder geht ein Schuldner Bankrott, da muß die Bank ihren Gewinn abschreiben, während ihre eigenen Schulden - die Einlagen - erhalten bleiben. Doch diese Effekte verlangsamen nur den Ablauf, sie kehren ihn keinesfalls um.

Blicken wir einen Augenblick über den Tellerrand: Die Seerosen auf einem Teich verdoppeln sich Tag für Tag. Nach 50 Tagen haben sie ein Achtel des Teiches bedeckt. Nach wie vielen Tagen ist der Teich ganz bedeckt? Morgen schon ist ein Viertel des Teiches bedeckt, übermorgen die Hälfte und in drei Tagen der ganze Teich. Darin liegt die “Magie” des Schneeballsystems. Nach 50 Tagen sind noch 87,5% des Teiches frei von Seerosen, nur wer genau hinschaut, entdeckt sie - und drei Tage später ist der ganze Teich ein einziges Meer von Seerosen.

Das Schneeballsystem der Banken funktioniert genauso. Es geht über die Jahrzehnte hinweg gut, bis es schließlich ganz schnell kollabiert. So ein Kollaps würde jedoch die Banken zerstören - und Millionen Banker auf der Welt müßten sich eine andere Arbeit suchen. Abgesehen davon soll es ja ein kleines Volk geben, das besondere Fähigkeiten in Geldgeschäften besitzt - und diese Leute müßten dann ebenfalls… Da sollten wir doch lieber dafür sorgen, daß jenes Ende hinausgezögert wird.

Aktienblase 2000

Gehen wir noch einmal zurück in den März des Jahres 2000. Die Herren Maier und Schneider haben ihre Sparkonten geplündert und sich auf dem Neuen Markt engagiert. Sie sind konservative Anleger, deshalb sind sie erst recht spät eingestiegen, da mußten die Taxifahrer, Friseure und Schwimmbadbekanntschaften lange auf sie einreden. Trotz ihrer Bedächtigkeit liegen sie Anfang März 50% im Plus. Andere Anleger liegen um 200%, 500% oder gar 1000% im Plus. Wir reden hier jedoch über Aktien, die Gewinne stehen nur auf dem Papier.

20.000 Aktien, im Januar gekauft, werden anhand von 200 Aktien bewertet, die jetzt, im März den Besitzer gewechselt haben. Das Geld in den Aktienmärkten liegt auf dem Spieltisch, erst, wenn der Spieler seine Aktien verkauft, das Geld einsteckt und das Spiel beendet, ist es zu wirklichem, real verfügbarem Geld geworden. Wenn Herr Maier für 10.000 Euro Aktien gekauft hat, die jetzt mit 15.000 Euro notieren, verliert er nicht wirklich 15.000 Euro, wenn die Aktien wertlos werden, denn die hat er nie besessen, sondern “nur” die ursprünglichen 10.000 Euro.

Und genau das passiert in den nächsten Monaten. Die Maiers und die Schneiders verlieren ihre Einsätze, das Geld haben nun die Wiesenthals und die Goldmans, die ihnen diese Aktien verkauft haben. Der Traum vom schnellen Geld ist ausgeträumt, jetzt wenden sich die Maiers und Schneiders einer “soliden” Geldanlage zu. Die Banken haben an den Provisionen verdient, die lästigen, arbeitsaufwendigen Kleinanleger sind verschwunden. Das System hat sich für die nächste Runde vorbereitet.

Das Schneeballsystem hat schon eine Menge Runden auf dem Buckel, es muß neue Schuldner finden, um noch eine Weile fortzubestehen. Eine wichtige menschliche Eigenschaft ist die Gier. Wenn jemand die Möglichkeit hat, den größten Rebbach aller Zeiten einzufahren, wird er dies bereitwillig tun. Durch die Aktienblase war die Bühne bereitet.

Die Aktienmärkte haben das Kapital der kleinen Anleger zu den großen geschaufelt, die rechtzeitig ausgestiegen sind. Jetzt suchte das Kapital neue Anlageformen - und vor allen, neue Schuldner. Denn nur, wenn Schuldner die Einlagen (die Schulden der Bank) abholen, gegen Zinsen in Forderungen (Guthaben) der Bank verwandeln, fließt das Geld.

Immobilien!

Der Statthalter der Hochfinanz Alan Greenspan benötigte ein Rezept, um die größte Kreditblase aufzupumpen, welche die Welt je gesehen hatte. Das entscheidende Mittel dazu waren niedrige Zinsen. Nach der reinen Lehre sind sinkende Zinsen gut für die Aktien, weil es sich nicht lohnt, Geld in Anleihen zu investieren. Außerdem verbilligen niedrige Zinsen die Kredite, schmälern somit die Gewinne der Banken.

Der 11. September 2001 bot einen willkommenen Anlaß, nicht nur für ein paar Raubkriege, sondern auch für Zinssenkungen. Amerika wurde schließlich angegriffen, durch ein paar meisterhafte Sprengmeister, da benötigte die Wirtschaft günstiges Geld, um sich von diesem Schock zu erholen. Falls Sie den Zusammenhang nicht nachvollziehen können, brauchen Sie sich daran nicht zu stören. Notfalls hätte auch eine Mäuseplage im Central-Park als Begründung ausgereicht. Es ging schließlich darum, Geld ins System zu pumpen, weitere Schuldner zu finden, die größte Kredite aufnehmen.

Natürlich brauchte man eine Abhilfe gegen die Effekte des zu niedrigen Zinses. Wir kennen das Verfahren vom Rauschgiftmarkt: die ersten Dosen sind umsonst, ist das Opfer süchtig, wird abkassiert. Ein Kredit, der 30 Jahre läuft, kann die ersten zwei bis drei Jahre gerne günstig vergeben werden. Oder noch besser - mit Zinsanpassungsklausel. 30 Jahre, so lange laufen hauptsächlich Hypotheken, also wurden Hypotheken vergeben. Langlaufende Hypotheken werden optisch sehr günstig, wenn da ein ganz niedriger Anfangs-Zinssatz auf dem Papier steht, das teuere Ende kommt erst noch.

Ja, und dann zündete die zweite Stufe. Wenn so viele Leute Häuser kaufen, steigen die Preise (Das nennt sich Marktwirtschaft, funktioniert überall außer bei Gold. Da fallen schon mal die Preise, wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt.). Das ist so wie bei den Aktien: der Wert richtet sich nach dem letzten Verkauf. So wurden auch die längst abbezahlten Häuser von Mr. Meyer, Mr. Muller und Mr. Smith teurer, weil Mr. Snider bereit war, mehr zu bezahlen. Wir sind in den USA, da zeigt man gerne, was man hat und was man sich leisten kann, auch wenn das nur auf Kredit ist.

Konsumentenkredite haben den Nachteil, daß sie nur kurz laufen, außerdem braucht man dafür Sicherheiten. Da ist es doch viel einfacher, eine Immobilie zu beleihen, eine Hypothek aufzunehmen, oder eben eine Hypothek aufzustocken. Das Geld steckt man in einen schönen Plasmafernseher, einen protzigen Geländewagen oder eine wunderbare Urlaubsreise. Und in ein paar Wochen erhöht man die Hypothek, weil die Preise schon wieder gestiegen sind. Die Finanzwelt hatte das Perpetuum Mobile entdeckt.

Natürlich waren ein paar dieser Kredite… nun, man nennt es “Subprime”. Das sind Kredite, die höhere Zinsen abwerfen, weil die Rückzahlung ein bißchen unwahrscheinlich ist. Dafür hat die Finanzwirtschaft wunderbare “Produkte” entwickelt. Man packte die faulen Kredite mit ein paar guten Krediten zusammen und verscherbelte diese an deutsche Landesbanken. So bekamen die Herrschaften in den USA frisches Geld für neue Kredite und die deutschen Steuerzahler über ihre Landesbanken ein paar schwarze Löcher, in denen Geld versenkt wurde. Diese Refinanzierung wurde zur dritten Stufe, denn sie ermöglichte es, die Kreditvergabe noch weiter auszuweiten.

Ein Kreditsystem benötigt Einlagen, um richtig zu funktionieren. Bei einer richtig großen Kreditblase sind jedoch auch die Einlagen gefährdet, denn wenn die Kreditnehmer nicht mehr zahlen können, verlieren die Kreditgeber ihr Spargeld. Wenn nun ein Mr. Klugman, der in seiner Jugend ein Buch über den Holocaust gelesen hat und sich seitdem als Opfer fühlt, um seine Sparmillionen gebracht wird, ist das ein schwerer Fehler im System. Keine Sorge, Bankdirektor Klugman kann sein ererbtes Geld und seine Bonuszahlungen in sicheren Sachwerten anlegen, die Einlagen für die Kredite erbringen andere. Ja, auch deutsche Landesbanken, aber die haben das verdient, meint Mr. Klugman.

In früheren Zeiten, als die USA noch kein reiner Agrarstaat gewesen waren, hätte die amerikanische Industrie die ganzen Güter produziert und das Geld an amerikanische Arbeiter als Löhne gezahlt. Heute, im Zeitalter des imperialen Globalismus, produzieren fleißige Chinesen. Die werden nicht in Dollar bezahlt, sondern in Yuan, die Dollar bekommt der chinesische Staat und der - ja, der kauft amerikanische Anleihen. Das heißt, das chinesische Volk erbringt die Einlagen für die US-Kreditwirtschaft. Drastisch formuliert: Die Chinesen leihen den Amerikanern das Geld, mit dem die Amis in China einkaufen, und tragen so das Risiko der zusammenbrechenden Banken.

Mr. Klugman verdient sein Geld damit, daß er den Chinesen geringere Zinsen zahlt, als er Amerikanern abknöpft. Und da Mr. Klugman ein kluger Mann ist, läßt er sein eigenes Geld natürlich nicht auf dem Spieltisch liegen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Finale furioso

Leider haben die Perpetuum Mobiles in der Praxis nie funktioniert. Wenn sie gut konstruiert waren, konnten sie selbst Experten eine Zeitlang täuschen, aber eben nicht dauerhaft. Nicht einmal in der Finanzwelt läuft das schöne Wundergerät ewig. 2007 war es dann soweit. Niedrige Zinsen sind schlecht für eine Währung, wenn die konkurrierenden Währungen höher verzinsen. Eine verfallende Währung läßt die Importpreise steigen und die Benzinpreise, dafür sinkt die Stimmung der Wähler. Das ist nicht so gut, wenn ausgerechnet dann ein Präsident gewählt werden soll.

Ben Shalom Bernanke - zufällig ein Glaubensgenosse von Alan Greenspan - hat die Zinsen erhöht und damit das Kredit-Kartenhaus einstürzen lassen. Sie erinnern sich an die Hypotheken ohne Zinsfestschreibung? Die stiegen sofort und prompt konnten eine Menge Leute sie nicht mehr bezahlen. Die Häuser wurden zwangsversteigert, die Immobilienpreise sanken wieder - und damit die Sicherheiten für die Hypotheken.

Ja, ja, runter kommen sie immer, sagt man von Flugzeugen. Und jetzt hatten die Banken ein Problem. Die Guthaben der Anleger sind Schulden der Bank, diese hatten alle Krisen bestens überstanden. Die Kredite hingegen, die Forderungen der Banken, also DEREN Guthaben, verfielen jedoch. Und wie bei allen Firmen, wenn die Verbindlichkeiten die Forderungen übersteigen, droht der Konkurs.

Aber das ist nur das kleinere Problem. Das Schneeballsystem ist darauf angewiesen, daß immer neue Leute Kredite aufnehmen. Jetzt hingegen werden Kreditnehmer reihenweise insolvent, fallen somit aus. Wo sollen die Zinsen für die Guthaben der Banken erwirtschaftet werden? Wir sind am 53. Tag unseres Seerosenteichesangekommen. Der Teich ist zur Gänze bedeckt, wenn jetzt nicht kräftig gejätet wird, kippt der Teich morgen um, weil die Seerosen jegliches Sonnenlicht abhalten.

Anders als im Seerosenteich gibt es in der Finanzwirtschaft einen Retter, oder auf Amerikaans: Lender of last Ressort, der allerletzte Kreditnehmer, der infallible Schuldner, der unbegrenzte Kreditwürdigkeit besitzt: der Staat. Dieser ominöse Staat ist die Gesamtheit der Steuerzahler, sind alle ausgebeuteten Menschen in einem Land. Und sollte das Land zufällig ein Imperium mit zahlreichen Vasallenstaaten sein, sind auch deren Steuerzahler in die Rettung der Finanzwirtschaft eingebunden.

Nun ja, vielleicht werden die Chinesen ihre Einlagen verlieren, genau wie die Steuerzahler. Nur um Mr. Klugman brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, der hat sein Geld klug und mobil angelegt Für den Fall der Fälle hat er noch zwei Reservepässe in der Schublade. Real den eines kleinen Landes am Mittelmeer, und virtuell den eines Landes in Mitteleuropa, das gerne alle Klugmans aufnimmt und ihnen bereitwillig Operrenten, Entschädigung und Wiedergutmachung bezahlt, ohne lästige Fragen nach dem Leiden zu stellen.

Ein einmaliges Experiment

Zinsen sind keine Erfindung der Neuzeit, in abgeschwächter Form gab es das Schneeballsystem schon früher. Damals gab es jedoch einen Sicherheitsgurt, eine Rückfallebene, eine Begrenzung. Anders als Papierdollars ließ sich Gold nicht beliebig vermehren. Natürlich konnten die Herrscher zu allen Zeiten “infame Münzen” prägen lassen, mit verringertem Gold-, Silber- oder Kupfergehalt. Damals ließen sich die “guten Taler” von den neuen, schlechten Talern unterscheiden. Die guten blieben in der persönlichen Schatztruhe, das schlechte Geld wurde ganz normal gehandelt. Beim Papiergeld gibt es diesen Unterschied nicht. Ein Markstück vom Prägejahr 1949 sieht genauso aus und war genauso viel wert, wie ein Markstück des Jahres 1999, auch wenn es bei seiner Prägung die zehnfache Kaufkraft gehabt hatte (je nach Statistik hatte die Mark 80% bis 97% ihrer Kaufkraft verloren - und galt trotzdem als die stabilste Währung der Welt).

Der Zinszyklus wurde noch nie vollständig mit Papiergeld durchlaufen, zumindest nicht im Weltmaßstab. Frühere Papiergeldexperimente wurden lokal durchgeführt - und endeten allesamt mit dem vollständigen Verfall der Papierwährungen. Das Experiment Papierdollar läuft seit 1913. Es wurde begonnen, um den ersten Weltkrieg finanzieren zu können, denn ohne Papierdollar wäre der Krieg spätestens 1916 zu Ende gewesen und mindestens 100 Millionen Menschen hätten überlebt, es hätte keine Sowjetunion gegeben, keinen “Archipel Gulag”, keinen Kommunismus in China, keine “Killing Fields” in “Kamputschea” - das alles taucht nicht in den Kontobüchern auf. Allerdings hätten ein paar Herrschaften weniger Geld verdient, die mit so illustren Namen wie J.P.Morgan, Warburg oder Rothschild in den Geschichtsbüchern stehen.

Wenn ein Krieg reich macht, macht ein zweiter Krieg noch reicher. Der zweite Weltkrieg unterwarf die gesamte Welt dem Papierdollar, allerdings zunächst noch mit Sicherheitsgurt. Bis 1933 kostete eine Unze Gold (31,1 Gramm) 20,67 Dollar. Dann hat Präsident Rosenfeld, der für seine Abstammung natürlich nichts konnte, den freien Amerikanern ihr Gold abgenommen und den Besitz unter Strafe gestellt. Nachdem der Staat den Bürgern das Gold abgenommen hatte, hat Herr Rosenfeld - bzw. Mr. F.D.Roosevelt - den Dollar kräftig abgewertet, jetzt gab es für die Unze Gold schon 35 Dollar. Also für Ausländer, denn in den USA durfte ja niemand mehr Gold besitzen.

Auf diese Weise vermehrte die US-Regierung die Einlagen, denn damals war Gold noch Geld - und so gab es mehr Dollars. Leider lag das Land in einer tiefen Depression und weder der Bau des Hoover-Damms noch der Rosenfeldsche New Deal brachten die Wirtschaft wieder auf die Beine. Das schaffte erst ein netter kleiner Krieg - oder besser, der größte Krieg, der bisher stattgefunden hatte. Roosevelt und Churchill, sein europäischer Lehnsmann, sorgten folglich dafür, daß es so richtig knallte.

Ab 1944 war der Dollar die einzige Währung, die an Gold gebunden war. Ein Dollar, das war 1/35 Unze Gold. Alle anderen Währungen definierten ihren Wert im Verhältnis zum Dollar. Die 1948 geschaffene Deutsche Mark begann mit 4,00:1, wurde zeitweilig auf 4,20:1 gesetzt, um dann wieder 4,00:1 bewertet zu werden. Dieser Gold-Devisen-Standard, die Sicherheit gegen die unbegrenzte Papiergeldflut, bestand bis 1971. Der Krieg in Vietnam kostete viel Geld und anders als die Raubkriege gegen Deutschland gab es keine Riesenbeute, das britische Empire hatte sich aufgelöst, also mußten die USA den Krieg und seine Kosten allein schultern. Also fort mit der Begrenzung, weg mit dem Sicherheitsgurt, entthronen wir das Gold.

Die Weltmacht-Währung benötigte trotzdem noch irgendeinen Wertmaßstab, ein Mittel, um den Dollar als Knute zur Kontrolle der Vasallenvölker zu erhalten. Zu diesem Wertmaßstab wurde das Erdöl. Solange weltweit Erdöl in Dollar gehandelt wird, solange benötigt jedes Land Dollar als Zahlungsmittel. Und was Roosevelt 1933 vorexerziert hatte, wurde 1973 und 1979 wiederholt: Der Preis des Erdöls wurde in die Höhe getrieben, womit mehr Dollar auf den Markt gebracht wurden, also das Kreditsystem ausgeweitet wurde.

Das Schneeballsystem funktionierte wunderbar. Reagonomics lockte Geld ins Land, der Staat verschuldete sich immer höher, die Banken wurden reich, die Herrschaften an der Spitze der Banken wurden noch reicher. Der kalte Krieg wurde gewonnen, die Reichtümer Rußlands öffneten sich zur Ausbeutung. Die großartigen Clinton-Jahre waren angebrochen, Aktien und Börsen versprachen immerwährenden Wohlstand für alle, das Ende der Geschichte schien gekommen zu sein…

Das alles hatten wir schon gehabt. Die Roosevelt-Manipulation von 1933, der Börsenzusammenbruch von 1929 - bis 2001 lief das Experiment in Bahnen, die wir aus der Geschichte kennen. 1933 ließ das Gold die finale Kreditausweitung nicht zu, 2001 gab es keine Begrenzungen mehr, mit Papiergeld ging alles.

2001 hätten wir den Absturz in die Depression erlebt, eine neue Weltwirtschaftskrise. Statt dessen wurde die Immobilienblase aufgepumpt, übrigens nicht nur in den USA, sondern auch in Großbritannien und Spanien. Spanien schafft es nicht in die Schlagzeilen, da liest man nur Einspalter im Wirtschaftsteil, doch Spanien betrifft uns weitaus mehr, als die Nachrichtenabdeckung vermuten läßt. Die Amerikaner schulden in Dollar, die Briten in Pfund - die Spanier aber nicht in Peseten, sondern in Euro. Hier glimmt die Lunte an unserer eigenen, von den Deutschen so ungeliebten Währung. Dank Helmut Kohl und Hans-Dietrich Genscher liegen alle Spargelder in Deutschland auf dem Spieltisch der internationalen Finanzmanipulatoren.

Es knallt!

Das ist leider die einzige Sicherheit, die wir im Finanzsystem haben. Wir befinden uns in der Situation einer Stadt unterhalb eines Dammes. Wenn der Damm bricht, wird die Stadt überflutet: Solange der Damm niedrig ist, laufen nur die Keller voll. Wird der Damm höher gebaut, betrifft es zusätzlich das Erdgeschoß. Je höher der Damm gebaut wird, je besser man ihn stabilisiert, desto mehr Wasser fließt in den Damm, desto gefährlicher wird es für die Stadt. Irgendwann ist genügend Wasser in dem Damm, um die gesamte Stadt hinwegzuspülen. Aus einem Ärgernis für die Bewohner wird eine Katastrophe - in diesem Stadium befindet sich die Weltwirtschaft jetzt. Der Damm ist höher gebaut denn je, auf die Betonfundamente eines Goldstandards wurden die Sandsäcke des Papiergeldsystems gelegt.

Was eine kleine Rezession hätte werden können, reicherte sich an zu einer Depression und diese Depression wächst sich aus zur größten Depression aller Zeiten. Aus dem Amerikaans kennen wir den Lehrsatz: “It’s the economy, stupid!” Zugeschrieben wird er Bill Clinton. Und ja, es ist die Wirtschaft, ihr Dummköpfe.

Eine richtig große Depression betrifft nicht nur die Banken; diese sind nur das Epizentrum des Weltbebens. Sie betrifft genauso Gustav Zierlein & Söhne, die Familienbäckerei in Ihrer Nachbarschaft. Der Bäcker hat einen neuen Ofen gekauft, auf Investitions-Kredit, natürlich, weil unser verrücktes Steuersystem das begünstigt. Er kauft sein Mehl auf Kontokorrent-Kredit, bezahlt seine Lehrlinge und Gesellen mit Dispositions-Kredit. Obwohl er ständig irgendwo Schulden hat, floriert die Bäckerei, es kommt genug Geld herein, um alle Kredite zu bedienen, als Inhaber anständig zu leben und das Geschäft auszuweiten. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Depression zuschlägt. Die arbeitslos gewordenen Kunden kaufen kaum noch frische Brötchen oder Nußecken, sondern fragen nach dem reduzierten Brot von gestern. Die Kreditzinsen steigen, deshalb steigen die Kosten des Herrn Zierlein an. Und ja, der Staat hilft nicht wirklich, denn das Geld, mit dem er helfen möchte, nimmt er den Steuerzahlern ab, also auch Bäckermeister Zierlein.

Oh ja, wir wissen, wie es ausgeht. Es geht so aus, wie bei allen Papiergeld-Systemen bisher: Das Papiergeld wird wertlos. 1971 kostete eine Unze Gold offiziell 35 Dollar. Jetzt, am 23. September 2008 kostet sie etwa 900 Dollar. Ja, ich muß “etwa” sagen, weil der Preis jede Minute schwankt. Nächsten Monat können es 750 Dollar sein (unwahrscheinlich) oder 1.500 Dollar (nach oben offen). 1923 wurden aus einer Billion Mark (für amtierende Finanz- und ehemalige Außenminister: das ist eine Eins mit ZWÖLF Nullen, also fast das gesamte Bundeskabinett) eine neue Rentenmark.

1923 war ein lokales Ereignis, wer damals Dollar, Briten-Pfunde oder Schweizer-Franken besessen hatte, kam wunderbar durch die Inflation und konnte billig Häuser oder Tafelsilber aufkaufen. Heute beginnt der Zusammenbruch beim Dollar, setzt sich fort über Pfund, Yen und Euro - bis er beim Franken anlangt. Keine Währung ist mehr sicher. Die Mark von 1923 war eine Papierwährung, weil das Deutsche Reich kein Gold mehr hatte, um seine Währung abzusichern. Heute gibt es nur noch Papierwährungen. Oh ja, Gold, Silber, Immobilien, Grund und Boden - echte Sachwerte, Objekte zum Anfassen, werden den Zusammenbruch überleben. Ihr Sparbuch können Sie der Bundeskanzlerin schicken, das Porto wird höher sein als das Guthaben.

Das verbirgt sich hinter den schnöden Worten “es knallt”. Wie lange haben wir noch Zeit? Tage, Wochen, Monate? Ich weiß es nicht. Bin ich die neue Kassandra? Nein, denn gegen mich ist Kassandra eine fröhliche Optimistin. Aber Sie haben ja Ihre Riester-Rente, in die Sie ständig einzahlen. Und der Staat sagt, das Geld sei sicher. Nur, leider, ist der Staat dies nicht. Die Depression von 1929 hat kein Staat heil überstanden. Die Weimarer Republik ging zugrunde, genau wie das Britische Empire und die USA. Die USA? Ja, denn aus dem Hort der Freiheit wurde schon unter Roosevelt ein faschistischer Staat, der seine Bürger ausspähte, der Konzentrationslager baute und einen Weltkrieg vorbereitete. Sicher, das steht so nicht in den Geschichtsbüchern, wenn Sie jedoch lesen, was geschehen ist, finden Sie genau das, den Faschismus, die unselige Allianz zwischen Wirtschaft und Staatsmacht (bis auf das “unselig” stammt diese Aussage von Benito Mussolini).

It’s the economy, stupid! Ja, richtig. Hier tickt die Bombe. Banken im Zusammenbruch sind nur der Anfang.

Quelle: Michael Winkler

Tags: Allgemeines

78 responses so far ↓

  • 1 Wigbold // Sep 24, 2008 at 8:55

    „Ein Markstück vom Prägejahr 1949 sieht genauso aus und war genauso viel wert, wie ein Markstück des Jahres 1999, auch wenn es bei seiner Prägung die zehnfache Kaufkraft gehabt hatte (je nach Statistik hatte die Mark 80% bis 97% ihrer Kaufkraft verloren und galt trotzdem als die stabilste Währung der Welt.)“

    Warum immer diese kindischen Halb- und Unwahrheiten. Als Münze wurde das 1-DM-Stück erstmals 1950 geprägt und dann wieder ab 1954, aber das nur am Rande. Mit der D-Mark konnten Sie in Westdeutschland kaufen:

    1 Liter Vollmilch 1949: 0,50 DM; 1974: 1,00 DM; 1999: 1,30 DM.

    ½ Pfund Butter: 1949: 1,50 DM; 1974: 2,50 DM; 1999: 2,00 DM

    1 Brötchen: 1949: 0,08 DM; 1974: 0,16 DM; 1999: 0,45 DM

    1 Kugel Speiseeis: 1949: 0,10 DM; 1974: 0,20 DM; 1999: 1,00 DM

    20 Zigaretten (amerik. Sorte): 1949: 16,00 DM; 1974: 2,00 DM; 1999: 5,80 DM

    1 Pfund Kaffee: 1949: 40,00 DM; 1974: 9,00 DM; 1999: 8,00 DM

    Tageszeitung (FAZ): 1949: 0,30 DM; 1974: 0,80 DM; 1999: 2,00 DM

    Insgesamt stieg das Preisniveau im Laufe des Bestehens der D-Mark von 1948 bis 1999 auf etwa das Vierfache. Die Preise kletterten damit im Schnitt um ein Drittel in zehn Jahren. Von 1950 bis 1990 verzwanzigfachte sich das nominale Bruttoinlandsprodukt im Währungsgebiet. 1963 wurde das reale Lohnniveau des Jahres 1913 erstmals seit 1938 wieder erreicht, danach übertroffen.

    Und wie kommen Sie auf die Idee, die DM hätte als stabilste Währung der Welt gegolten? Japanische Yen und Schweizer Franken, beide stabiler als die DM - die kennt man bloß in Würzburg nicht.

    Ansonsten haben Sie natürlich wie immer ganz recht. Insbesondere steigende Preise für Grundnahrungsmittel werden nicht gern gesehen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Bierkrawall
    (Landeswährung in der Freien Reichsstadt Frankfurt bis 1873: 1 Gulden = 60 Kreuzer; 1 Kreuzer = 4 Pfennig ab 1873)

  • 2 stromerhannes // Sep 24, 2008 at 9:21

    Vielen Dank, Herr Winkler!

    Nachdem dieser Beitrag von allen Interessierten nicht nur verstanden, sondern auch inhaltlich begriffen wurde, so empfehle ich den Besuch folgender Netzseite:

    http://www.der-runde-tisch-berlin.info/

    Danach wird auch der Erstaunte feststellen, dass am Status Quo in diesem Land nur deshalb krampfhaft festgehalten wird; eine Staatssimulation vortäuschend; um dieses Land und uns ALLE wirtschaftlich auszuplündern.

    Aus keinem anderen Land der Welt bereichern sich amerikanische Judenbanken so schamlos, verbrecherisch und nachhaltig wie dem Unseren.

    Das ist möglich mit der Vasallentreue der Regierung und der Tatsache, daß eben alle Parteiführungen auf “her masters voice” hören.

    Dementsprechend stellvertretend dieses Land an die Wand fahren.

    Beweis: googeln- aufsichtrat KfW …!!!

    Oh Volk steh auf und Sturm brich los…!

    st.

  • 3 OswaldSpengler // Sep 24, 2008 at 9:41

    Ja jetzt ist vieles von dem eingetroffen was die Krisenfraktion hier prophezeit hat.Hätte man unseren Abwiegler vor noch einem Monat gesagt dass es bald keine Investmentbanken an der Wallstreet mehr gibt hätten sie noch dreist gelacht.
    Einzig allein Gold und Silber konnten sich im absoluten manipuliertesten Markt aller Zeiten nicht recht durchsetzen.
    Das Kapitel Banken haben wir jetzt abgeschlossen.
    Die nächsten Krisen werden die Realwirtschaft umfassen.GM, Ford ,Chrysler,Airlines etc. eben alles was mit Konsum zu tun hat.Alles ist bereits auf der Shortverbotsliste und wird ebenso verstaatlicht.Als letztes Akt dieses Dramas wird der Dollar und die T-Bonds abverkauft.
    Sprünge bei Gold von 100 USD am Tag werden dann eher die Regel als die Ausnahme sein.
    Die BRD wird als Exportnation in eine Depression fallen wie es sie seit 1930 nicht mehr gegeben hat.

    Es ist für die Privatleute noch Zeit gegenzusteuern.Cash und Gold/Silber ins Schließfach und/oder im Garten deponieren.Kleiner Vorrat an Lebensmitteln wäre auch nicht schlecht.

    Das Ende kommt mit riesigen Schritten.Es wird unbarmherzig sein.Die goldenen Jahre der BRD sind vorbei.

  • 4 Walpurgis // Sep 24, 2008 at 9:48

    Oh du armes verdummtes und betrogenes Deutsches Volk wann wachst du endlich auf und schaust mit klaren Augen in die Realität?
    Leidern wird es, wie immer so kommen, das die Menschen erst schlau werden wenn die Katastrophe dar ist und nicht vorher, denn alle Warner und Hinweiser auf diese kommende Katastophe werden von den Medien todgeschwiegen oder ins Lächerliche gezogen und das trääääggeee Volk schläft weiter in Lethargie bis zum bitteten Ende, erst die Realität wird die Menschen aus ihrem Schlafzustand reißen. Dazu kommt aber immer noch die feige, angepaßte spießbürgerliche Gesellschaft, die zu großen Teilen immer noch ihren eigenen Henkern traut und sich auf die Lügenpresse verlassen und denen noch glauben schenken.

  • 5 2. Münchner // Sep 24, 2008 at 10:01

    „Gehen wir noch einmal zurück in den März des Jahres 2000. Die Herren Maier und Schneider haben ihre Sparkonten geplündert und sich auf dem Neuen Markt engagiert. Sie sind konservative Anleger, deshalb sind sie erst recht spät eingestiegen, da mußten die Taxifahrer, Friseure und Schwimmbadbekanntschaften lange auf sie einreden. Trotz ihrer Bedächtigkeit liegen sie Anfang März 50% im Plus. Andere Anleger liegen um 200%, 500% oder gar 1000% im Plus.“

    Jaja, so war`s. Und wo ist jetzt das Problem, wenn die Herren Maier und Schneider Ende März 2000 einen Totalverlust erleiden? Wurden die gezwungen, Aktien zu kaufen? Finden Sie es nicht ziemlich gierig, das eingesetzte Kapital in kürzester Zeit um 50%, 200% oder 1000% vermehren zu wollen? Sorry, null Mitleid … da wurden zwei kleine Raffzähne von einem großen gefressen, so what?
    Vor einigen Jahren ging die Geschichte des Selbstmordes einer Krankenschwester durch die Presse – vielleicht ist`s ja noch erinnerlich, ich kann jetzt keinen Nachweis vorlegen . Die Krankenschwester konnte den Kredit für eine von ihr erworbene (vermietete) Immobilie nicht mehr bedienen und machte deshalb Schluss. Allseits wurde mit dem Finger auf die bösen Banken gezeigt, die derartige Kredite vergeben. In Wahrheit hatte die gute Frau versucht, eine Immobilie ohne Eigenkapital zu finanzieren, d.h. der Mieter hätte nach ihrer Vorstellung die gesamte Finanzierung übernehmen sollen. Ohne eigene Leistung nach zwanzig Jahren Immobilienbesitzerin, so hat die sich das vorgestellt … mei, ich find`s in Ordnung, wenn jemand an der eigenen Gier erstickt.

  • 6 Südsee-Bsirske // Sep 24, 2008 at 10:58

    gut, aber ein bisschen zu lang.

    wer liest das alles durch?

  • 7 Dagmar // Sep 24, 2008 at 11:05

    Lieber Herr Wigbold,

    das Sozialgefüge der iberischen Vergangenheit mag objektiv-hermeneutisch differenzierter gewesen sein, als der Kunstgeschichte-Anhang meines Andalusienreiseführers dies verrät. Heutzutage jedoch, und allein das war mir wichtig, sind die Spanier fest in die amerikanische Gesellschaft integriert:
    http://www.airforcetimes.com/news/2008/09/airforce_rodriguez_obit_100608/

    Aber eine Steuererhöhung um 700 Milliarden wäre natürlich schwer zu verkaufen, ¡madre de Dios!
    http://www.aldiatx.com/sharedcontent/dws/aldia/main-lead/stories/DN-Rescate_24dia.State.Edition1.8a719b.html

    Klar, daß nun viele Einwanderer wütend sind: Der Paulson-Plan ist keine Lösung. Finanzsozialismus ist unamerikanisch. Den hätte man auch südlich des Rio Bravo haben können!
    http://www.jornada.unam.mx/2008/09/24/index.php?section=economia&article=025n1eco

    Man kann nur hoffen, daß Herrn Wincklers “fleißigen Chinesen” wieder etwas einfällt, die Kriese noch mal einzudämmen. Enthält sein Buch eigentlich Lösungsvorschläge?
    http://www.amazon.de/Die-kommt-sie-trifft-unvorbereitet/dp/3891800835/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1222254218&sr=8-1

  • 8 Wigbold // Sep 24, 2008 at 11:13

    2. Neuliberaler

    “mei, ich find`s in Ordnung…”

    “Das Sparbuch heißt Sparbuch, weil sie es sich sparen können.” - Dresdner Bank, 1999

    Weiteres Beispiel: http://www.jungewelt.de/2008/09-24/013.php

    Und noch eins: http://www.jsonline.com/story/index.aspx?id=797224

    Ich kann Ihre oberbayerische kulturkonservative Leichtigkeit nicht nachvollziehen. Was ist mit den zehntausenden Hypothekendarlehnsnehmern, die alles verloren haben, weil die korrupte und vollkommen gewissenlose Herrschaftsklasse das so wollte? Stichwort Abstraktheit der Grundschuld - und deren Verkauf an “Investoren”. Gerd Nobbe, Vorsitzender des XI. Zivilsenats beim Bundesgerichtshof, hat dem verbrecherischen politischen Wollen die rechtlichen Weihen erteilt. Machen Sie mal die Augen auf!

  • 9 v. Leers // Sep 24, 2008 at 11:34

    Die Länge der Beitäge sind immer eine echte Folter.

    Noch mal:

    Kann Herr Winkler nicht schnittig kurz schreiben?

    Nicht einmal eine Rede vom Führer, von all denen die ich bis jetzt kenne, ist so lang, und wenn, dann wäre das eine Ausnahme und keine Regel.

    (Dazu zähle ich MK übrigens nicht, denn das ist ein Buch und kein Artikel.)

    :(

  • 10 Druidenstein // Sep 24, 2008 at 12:00

    @ Münchner

    Genau das ist das Urproblem: Vor 1919 gingen die Menschen noch ein volles Risiko ein, und die Deutschen kauften vom sauer Ersparten Kriegsanleihen. Dagegen will heute nicht mal ein Unternehmer sein eigenes Erspartes in seinen eigenen Betrieb, sondern sicher im Ausland investieren. Das unternehmerische Risiko, das soll doch bitte die Bank oder sonst ein blöder Tünnes übernehmen.

  • 11 Vsen Etak // Sep 24, 2008 at 12:07

    Hier, auf Altermedia, ist ja oft die Rede von Faschismus. Faschismus, nach Mussolini das “Zusammenwachsen von Großkapital und Staat”, wo gibt es das heute? Eben in den USA, ebenso wie eine gleichgeschaltete Presse, Angriffskriege…

    Und es wäre eigentlich komisch, dabei zuzusehen, wie Bush nun auch noch die Wallstreet beendet. Allerdings sind Bushs Berater, wie man weiß, die sogenannten Neocons, größtenteils also aus dem kommunistisch-trotzkistischen Umfeld stammende, jüdische Denker, die heute einen auf konservativ machen. Und da wird es schon ein bißchen unheimlich!

    Weiter unten in den Altermedia-Nachrichten ist von einem Hollywood-Machwerk die Rede, welches jüdische Freiheitskämpfer-Terroristen feiert. Und man tut wohl gut daran, sich vor Augen zu halten, daß der exemplarische Jude nicht etwa zwangsläufig ein kleiner, schmutziger Witzeerzähler vom Schlage eines Woody Allen ist!

    Man stelle sich diesen Woody Allen lieber als kleinwüchsigen, fanatischen, sowjetischen Kommisar in einer schweren Lederjacke mit einem riesigen Revolver vor!

    Das Ende mit Schrecken! Hier in der BRD hat vorerst nur die Antifa, wie einst in der DDR die FDJ, das Faustrecht. Vorerst - in der EU erwägt man schon, auf Protestierer schießen zu lassen.
    http://www.lutz-forster.de/html/00126.html

  • 12 Odin // Sep 24, 2008 at 12:13

    Wer könnte freundlicherweise hier mal erneut “Wilson’s Reue” Einfügen ?
    Durch einen Festplatten-Schaden habe ich viele meiner (wertvollen) Dateien verloren, darunter diese.
    Um genauer zu sein: was ich “Wilson’s Reue” nenne ist eine Aussage des ehemahligen Präsidenten der VSA, als er seinen imensen Fehler in Bezug auf die Gründung des FED (1913) feststellte.
    Diese Aussage müsste (m.E.) besonders derzeit alle Kommentare zur Finanzlage “einleiten”, oder wenigstens nicht unerwähnt bleiben.
    Ich danke sehr für einen erneuten Zugang zu diesem Text, oder direkt hier oder dann als Verweis zu einer Quelle.

  • 13 Wigbold // Sep 24, 2008 at 12:26

    Mal eine dumme Frage, Fräulein Dagmar, liebe Gemeinde:

    Warum finanziert Paulson seinen Bankenrettungsplan nicht über die Fed, sondern will das Geld vom Steuerzahler holen bzw. dem Markt über T-Bonds entziehen? Die Geldschöpfung über die Fed wäre doch nicht nur viel einfacher, sondern auch sinnvoller, wenn er nicht lügt und die Regierung also davon ausgeht, daß sie am Ende (beim Halten der von den Banken erworbenen zweifelhaften Forderungen bis zur Fälligkeit) sogar einen Gewinn machen wird.

    Wenn er T-Bonds (Staatsschulden) verkaufen will: Wer soll die kaufen? Und selbst wenn sie jemand kauft, dann fehlt dieses Geld doch wieder im Wirtschaftskreislauf. Wenn er es sich von dem Steuerzahler Joe Sixpack holt, fehlt dieses Geld ebenfalls zum Konsum bzw. zur Bedienung der Kreditkartenrechnungen. Die Strategie verstehe ich nicht. Sie?

  • 14 Krötschild // Sep 24, 2008 at 12:35

    @ Wigbold // Sep 24, 2008 at 12:26: “Warum finanziert Paulson seinen Bankenrettungsplan nicht über die Fed, sondern will das Geld vom Steuerzahler holen bzw. dem Markt über T-Bonds entziehen?”
    Weil er sich ( die USA) dazu bei der Fed noch mehr verschulden müßte. FIAT-Money entsteht nur (!) durch Kreditgewährung.

  • 15 Wigbold // Sep 24, 2008 at 13:14

    Krötschild

    Ja und? Dann legt die Fed eben ein Kreditprogramm über 700 Mrd Dollar bei sich selber auf und kauft für das Geld zweifelhafte Forderungen von den Banken. Tilgung durch Rückzahlung der erworbenen Forderungen bei Fälligkeit. Keine nachhaltige Erhöhung der Geldmenge. Liquiditätsverbesserung geschieht jetzt. Wo ist das Problem?

    Das Problem bestünde doch eigentlich nur dann, wenn Paulon in Wirklichkeit gar nicht davon ausgeht, daß diese den Banken abgekauften Forderungen beglichen werden. Dann ist er (Goldman Sachs; eigenes Privatvermögen 600 Mio Dollar) besser bedient, wenn er die Geldmenge nicht erhöht und dem Steuerzahler die Lasten aufdrückt.

    Oder, das ist auch möglich, er will dem amerikanischen Steuerzahler wirklich etwas Gutes tun. Er weiß: Die faulen Kredite sind gar nicht faul. Was heute von Joe Sixpack für 700 Mrd gekauft wird, ist morgen das Doppelte wert. Der Gute.

  • 16 2. Münchner // Sep 24, 2008 at 13:28

    @Wigbold

    Na, mit Ihrer Mannschaft gibt`s ja immer Probleme, obwohl diese damals im Hamburger Hafen schon gelöst schienen.

    Tut mir leid, aber ich kann den von Ihnen angeführten Beispielen nichts weiter entnehmen, als daß es Leute gibt, die ohne jede Ahnung von finanziellen Dingen die dicke Kohle machen wollen. Wie schon gesagt: Da habe ich kein Mitleid, wenn`s schief geht.

    Im ersten von Ihnen verlinkten Beitrag findet sich:“Sarah Hotz ließ sich überzeugen und sattelte, inzwischen gierig geworden, auf die 30000 Franken des Großvaters noch 20000 drauf.“ Sag ich`s doch … und im zweiten Link steht: „The 45-year-old single mom started buying houses after watching late-night infomercials and their tales of fast wealth.“ Tja, so blöd darf man sich heute nicht mehr anstellen. Sowas muß daneben gehen und das ist jedem mit durchschnittlicher Intelligenz ohne weiteres klar.
    Zu den Hypothekendarlehen: Die Grundschuld kann frei gehandelt werden. Dies beeinträchtigt das Vertragsverhältnis zwischen Bank und Darlehensnehmer nicht. Solange der Kreditnehmer den Kredit ordnungsgemäß bedient, kann ihm nichts passieren.
    Eine andere Frage ist es natürlich, ob die Immobilie ihren Preis wert ist. Auf die Beratung der Banken sollte man sich nicht verlassen … dies ist aber auch nicht erforderlich. Die mir bekannten Makler/Bausachverständigen führen die Bewertung einer Durchschnittsimmobilie incl. Abschätzung der realistisch zu erwartenden Mieteinnahmen für ca. € 1.000,00 durch. Wer aus Habgier die Aufwendung dieses verhältnismäßig geringen Betrages unterlässt und statt dessen die Anpreisungen der Bank kritiklos frißt, handelt halt grob fahrlässig gegen eigene Interessen; dem ist nicht zu helfen. Oft ist es sogar noch schlimmer: Mir sind Leute bekannt, die eine ältere (Schrott)immobilie erwarben ohne sich diese angesehen zu haben. Wenn man sie fragt, ob sie im Falle des Erwerbs eines Gebrauchtwagens ebenso vorgegangen wären, sagen die nix mehr … das verstehe ich dann wiederum gut.

  • 17 Winfried Sobottka // Sep 24, 2008 at 14:08

    Bei keinem Börsencrash oder Bankencrash verschwindet Geld: Was auf der einen Seite Verlust ist, ist auf anderer Seite Gewinn geworden.

    Da die Superreichen aufgrund von Insiderwissen und beachtlichen Manipulationsmöglichkeiten (Stimmungsmache über Medien, Kursmanipulation durch Käufe/Verkäufe an schwachen Tagen) erhebliche Vorteile auf den entsprechenden Feldern haben, sind Bankencrashs und Börsencrashs stets Endpunkte gigantischer Umverteilungsaktionen von unten nach oben.

    Wahrlich inszenierter Umverteilungsaktionen.

    Winfried Sobottka, ein Sprecher der Anarchistinnen und Anarchisten in Österreich und der BRD, die zusammen unser deutsches Mutterland sind.

    http://tagebuch.freegermany.de

  • 18 Vsen Etak // Sep 24, 2008 at 14:15

    @ Wigbold

    “Dann legt die Fed eben ein Kreditprogramm über 700 Mrd Dollar bei sich selber auf und kauft für das Geld zweifelhafte Forderungen von den Banken.”

    Die Fed ist eine private Notenbank. Privat! Die kann sich nicht mal eben 700 Mrd. drucken und damit als wirtschaftlicher Akteur tätig werden. Wie stellst Du Dir das vor? Warum druckt sie sich nicht gleich 1 Billion und kauft die Autoindustrie gleich mit? 2 Billionen - und sie kann sich noch Exxon leisten und Microsoft?

    Auch die Bundesbank könnte dies nicht, obwohl nicht privat, oder die EZB: wäre einfach verfassungswidrig! Und wer wollte das? Kaufte die EZB irgendetwas, gehörte es “dem Volk”, dem über den Staat die Zentralbank gehört. D.h., das Volk wäre Eigentümer, aber seine Politiker die Besitzer! Und wer will Beck und Ypsilanti und Konsorten schon etwas wirklich wichtiges anvertrauen? Ich würde denen nicht mal mein Auto leihen!

    In den USA sehen dies mehr und mehr genauso, weshalb der Paulson-Plan ja diskutiert wird. Da will Paulson für das Volk kaufen, sozialisieren, verstaatlichen.

  • 19 kphp // Sep 24, 2008 at 14:43

    @Wigbold,
    ist ja ganz Toll dieser kleine Kaufkräftevergleich, nur hat er sehr wenig mit der Geschichte von Michael Winkler zu tun, was wiederum für mich heißt das Du sie wohl nicht verstanden hast.
    Sie ist sehr einfach gestrickt, gibt aber die Abläufe und deren Zusammenhänge sehr plausibel wieder.

    Der ehemalige Beichtvater des polnischen Ex-Präsidenten Lech Walesa, Henryk Jankowski. Der Priester klagte die Judenmächtigen ganz offen an:
    “Die teuflische Habsucht der Juden, der Bankiers und Finanziers, ist schuld am Kommunismus. Dieselbe teuflische Habsucht wie auch andere Aktionen der Juden führten zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, dem größten Verbrechen in der
    Benjamin Franklin, amerikanischer Staatsmann mahnte: “Wir müssen unsere junge Nation vor den Juden schützen, sie sind die größte Gefahr.”
    Das hochinteressante Thema ist nachzulesen unter:
    Werden wir endlich Zeuge vom Ende der jüdischen Herrschaft über die USA, Zeuge vom Ende der Lobby?
    http://globalfire.tv/nj/08de/juden/titanensturz.htm
    Wenn ich nun die Goldreserven denke und an deren heutigen Preis?
    Nach Auskunft der Deutschen Bundesbank der physische Goldbestand der Notenbank Ende Juli 2002 bei 110,8 Millionen Unzen Feingold oder 3446 Tonnen belief. Ende 1998 waren es noch 3701 Tonnen gewesen, wovon 232 Tonnen in der ersten Januarwoche 1999 an die Europäische Zentralbank übertragen wurden. (Diese 232 Tonnen stehen seitdem als Forderung in den Büchern der Bundesbank, seltsamerweise aber als Forderung in Euro.) Außerdem flossen bis 2002 kleinere Mengen ab, die zur Prägung von DM- und Euro-Goldmünzen verwendet wurden.
    Was hingegen im dunkeln bleibt, ist 1) wieviel genau vom deutschen Gold verliehen ist und 2) wo die Reserven liegen?
    Zu Punkt 1 antwortete Dr. Hendricks am 22. August 2002: “Von diesem Gesamtbestand (von 3446 Tonnen) wird ein sehr geringer Teil im einstelligen Prozentbereich im Goldleihegeschäft eingesetzt. Das genaue Volumen kann von der Deutschen Bundesbank aus geschäftspolitischen Gründen nicht veröffentlicht werden.”
    Berlin verheimlicht, wo die Reserven liegen
    Als der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann von der Bundesregierung wissen wollte, wo sich das Gold der Bundesbank befindet, erhielt er am 22. August 2002 folgende Antwort:
    “Die Deutsche Bundesbank hält einen großen Teil ihrer Goldbestände in eigenen Tresoren im Inland. Sie läßt allerdings auch Goldbestände an wichtigen Goldhandelsplätzen wie z.B. London von den dort ansässigen Zentralbanken, z.B. die Bank of England, verwahren. Dies hat sich historisch und marktbedingt so ergeben, weil die Deutsche Bundesbank das Gold an diesen Handelsplätzen übertragen bekam. Es macht aber auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen Sinn, solange die Lagerung dort kostengünstiger ist als der Transport nach Deutschland und der Bau zusätzlicher Tresoranlagen.”
    Der allergrößte Teil der deutschen Goldreserven liegt in den USA. Und zwar nicht in Fort Knox, wie oft kolportiert wird, sondern im Keller , also unter dem Straßenpflaster von Manhattan. Wenn wirklich ein “großer Teil” des deutschen Goldes in inländischen Tresoren läge, wie Dr. Hendricks behauptet, dann wäre dies eine, bisher unbemerkte, Sensation.
    1992 veröffentlichte David Marsh sein Buch “Die Bundesbank - Geschäfte mit der Macht”, bis heute ein Standardwerk. Auf Seite 82 erfahren wir folgendes über die damaligen 3701 Tonnen bzw. knapp 300 000 Barren à 12,5 kg: “Unter den führenden Zentralbanken mit Goldbesitz ist die Bundesbank die einzige, die nur einen kleinen Teil ihrer Goldbarren auf eigenem Gelände aufbewahrt. In den Tresorräumen in Frankfurt liegen nur etwa 80 Tonnen, d.h. knapp über 2% des Gesamtgoldes. Der Rest ist auf die Tresore anderer Zentralbanken, der Federal Reserve Bank in New York, der Bank of England und zu einem kleineren Teil auch der Banque de France verteilt.”
    Bundesbankbilanz zum 31. Dezember 1998 stand an erster Stelle der Aktiva der Posten mit der Bezeichnung “Gold” mit einem Gegenwert von 17,1 Milliarden Mark. Das waren die bereits erwähnten 3701 Tonnen, die damals noch zu den Anschaffungskosten
    von ca. 144 DM pro Feinunze bewertet wurden.
    Es ist für jedermann ein Leichtes den Tagespreis einer Feinunze in Erfahrung zu bringen.
    : “Die Amerikaner betrachten das deutsche Gold als eine Art Pfand.” für deutsches Wohlverhalten.
    De Gaulle der die Dollar-Hegemonie offen herausforderte und tonnenweise Gold von New York nach Paris überführen ließ. Washington befürchtete zeitweise, die Deutschen könnten ebenso verfahren. In diesem Zusammenhang kam ein dezenter Hinweis aus Washington, daß Bonn doch am Verbleib amerikanischer Truppen in Westberlin interessiert sein müßte.
    Ein früheres Mitglied des Zentralbankrates meinte, die Bundesbank könne ihr Gold allenfalls unter einem Vorwand und nur in kleinen Mengen aus New York abziehen - alles andere werde als Mißtrauensbekundung aufgefaßt. (Er selbst hatte einmal Gelegenheit, die bei der Federal Reserve in Manhattan liegenden deutschen Goldbarren zu besichtigen.)
    Die Devisenreserven der Bundesbank sind zu 99% (!) in Dollar angelegt und unser Gold bei der Federal Reserve Bank in New York.
    So wer glaubt noch daran dass uns die Rothschilds uns das jemals zurück geben werden?
    Was soll es mit den tausenden Milliarden Entwicklungshilfe Holocaust-Wiedergutmachungen, wie Deutsche haben es doch und unsere Politverbrecher die Aussicht wieder gewählt zu werden.
    Arme Irre!

  • 20 Wigbold // Sep 24, 2008 at 14:55

    2. Münchner

    “Die Grundschuld kann frei gehandelt werden. Dies beeinträchtigt das Vertragsverhältnis zwischen Bank und Darlehensnehmer nicht. Solange der Kreditnehmer den Kredit ordnungsgemäß bedient, kann ihm nichts passieren.”

    Der letzte Satz ist falsch. Wie Sie wissen, unterliegt die Grundschuld nicht dem Schuld- sondern dem Sachenrecht und ist vom Darlehn abgekoppelt. Eine Bindung stellte früher ein besonderer Sicherungsvertrag her. Darin verpflichtete sich die Bank, die Grundschuld nach den Grundsätzen von Treu und Glauben zu behandeln und die Grundschuld zu löschen, wenn der Kredit abgezahlt ist. Vorteile: Die Bank konnte z.B. Grundpfandbriefe herausgeben, die mit den Grundschulden besichert waren und sich auf diese Weise im Hypothekengeschäft günstig refinanzieren, was auch den Darlehnsnehmern über niedrige Zinsen zugute kam. Diese Variante (abstrakte Grundschuld) gab es nur in Deutschland und war erfolgreich, wenn man Erfolg in niedrigen Hypothekenzinsen und großer Sicherheit mißt.

    Hans Eichel persönlich erlaubte (mit ihm die Bafin) zunächst der Müncher Hypo Real Estate Bank, 4.200 Darlehn (incl. Grundschuld) an Lone Star zu verkaufen. Das Werthaltige an den Darlehn war die Grundschuld. Da abstrakt, wurden die Grundschulden über 20 Ecken weiterverkauft, nach Cayman, Bermuda und anderswohin. 2005 (Schaffung des “Refinanzierungsregisters”) wurden die letzten Hürden, die der politisch gewünschten verbrecherischen Verwertung der Grundschulden durch “Investoren” noch entgegenstanden, abgeräumt, indem Forderungen und Sicherheiten nun auch entgegen anderslautenden Vereinbarungen (Sicherungsvertrag) unabhängig voneinander weiter abgetreten werden können. Die Rechtmäßigkeit dieser Abtretung wurde vom XI. Zivilsenat des BGH 2007 bestätigt. Konsequenz: Es ist komplett unerheblich, ob der Kredit ordnungsgemäß bedient wird. Die Grundschuld kann jederzeit vollstreckt werden. So geschieht es auch. Recherchieren Sie mal, es ist so.

    Daß Sie im übrigen gehässig und bequem die Schuld für die Opfer des Bankmarketings bei den Opfern sehen (erste drei Beispiele in #8), überrascht mich nicht. Liberalitas bavariae sieht traditionell aber anders aus.

  • 21 Wigbold // Sep 24, 2008 at 15:07

    @ kphp

    Ja, ich kann nur jedem empfehlen, sich den Quatsch, den Winkler nach seinem Reinfall von vor einer Woche heute schon wieder verzapft hat, nicht durchzulesen. Man lernt nichts, was was man über Herrn Winkler nicht schon wüsste.

  • 22 Wigbold // Sep 24, 2008 at 15:08

    @ Vsen Etak

    “Da will Paulson für das Volk kaufen, sozialisieren, verstaatlichen.”

    Ob er das für das Volk tun möchte, da bin ich mir eben nicht so sicher.

  • 23 Krötschild // Sep 24, 2008 at 15:14

    Wigbold // Sep 24, 2008 at 13:14

    Ja und? Dann legt die Fed eben ein Kreditprogramm über 700 Mrd Dollar bei sich selber auf …

    Das darf sie nicht. Sie darf keine Geschäfte mit sich selbst machen.

    Das Problem bestünde doch eigentlich nur dann, wenn Paulon in Wirklichkeit gar nicht davon ausgeht, daß diese den Banken abgekauften Forderungen beglichen werden. Dann ist er (Goldman Sachs; eigenes Privatvermögen 600 Mio Dollar) besser bedient, wenn er die Geldmenge nicht erhöht und dem Steuerzahler die Lasten aufdrückt.

    Hier dürfte der Hase im Pfeffer liegen. Genau darum geht es ihm vermutlich.

  • 24 michael // Sep 24, 2008 at 15:39

    Wir haben viele wunderbare Redensarten. Eine davon ist: Schuster, bleib’ bei Deinen Leisten!
    Winkler ist in ökonomisch-juristischen Dingen bestenfalls ein Viertelgebildeter. Dies führt notwendigerweise dazu, daß er sich weitgehend auf’s Schwafeln zurückziehen muß.
    http://de.altermedia.info/general/michael-winkler-finanzkrise-170908_16486-html#comment-367565

  • 25 Detlef // Sep 24, 2008 at 15:43

    9 v. Leers // Sep 24, 2008 at 11:34
    Die Länge der Beitäge sind immer eine echte Folter.

    Da sollte man dann aber doch gnädig/verständnisvoll sein.
    Mehr noch, einerseits ist die fudermentale Grundlage eine erstrangige Aufgabe der Analytiker und andersrum der gnadenlose „Populismus“ (sorry fürs Judenwort), auf entsprechenden Hintergrundwissen, angesagt.

    Die nationale Tafel darf nicht mit Kottlet’s gedeckt werden, sondern mit dem was deutsch ausmacht, Kultur, Wissen, Lebensart, Sieg statt Platz.

  • 26 michael // Sep 24, 2008 at 16:06

    HENRY (”HANK”) PAULSON war vorher der Vorstandsvorsitzende der bisherigen jüdischen “Investment Bank” (Orwellian Newspeak für “Casino”) GOLDMAN-SACHS. Jetzt fordert er für dieses Institut von Main-Street, also vom Steuerzahler, finanzierte “Corporate Welfare” ein. Geht’s noch obzöner? Der Wolf im Schaftsstall.
    Auch wenn das 700 Milliarden USD bis 1 Billion USD Programm keine “expenditures” sind, wäre jedoch das “investment” in “junk securities” für den Steuerzahler nahezu so riskant, als würde er in Las Vegas “Black Jack” spielen.

  • 27 Wigbold // Sep 24, 2008 at 16:11

    @ Krötschild

    “Sie darf keine Geschäfte mit sich selbst machen.”

    Verstehe ich immer noch nicht. Sie gründet natürlich eine entsprechende ausgelagerte Zweckgesellschaft und stattet diese mit 700 Mrd (oder 1 Billion oder wieviel auch immer benötigt wird) Dollar Fed-Darlehn aus, die sie sich aus den Rippen schneidet. Als Notenbank kann sie das. Die von Simbabwe macht das ständig. Weiter wie oben in #13 beschrieben.

    Der Gesetzgeber müsste halt die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen schaffen, was ihm viel leichter fallen sollte als 700 Mrd aus dem Steuerzahler bzw. dem Finanzmarkt herauszupressen. Wenn sich doch ohnehin am Ende sich alles in Wohlgefallen und einen Gewinn auflöst, wie Paulson sagt…

  • 28 Carsten // Sep 24, 2008 at 16:19

    Wieso? Herr Winkler hat doch viele Absätze vorgegeben und daran ist das Lesen nicht mehr so lang.

  • 29 2. Münchner // Sep 24, 2008 at 17:31

    @Wigbold

    „… indem Forderungen und Sicherheiten nun auch entgegen anderslautenden Vereinbarungen (Sicherungsvertrag) unabhängig voneinander weiter abgetreten werden können. Die Rechtmäßigkeit dieser Abtretung wurde vom XI. Zivilsenat des BGH 2007 bestätigt. Konsequenz: Es ist komplett unerheblich, ob der Kredit ordnungsgemäß bedient wird.“

    Habe jetzt eine Stunde mit juris (DIE Datenbank) rumgedocktert. Kein Ergebnis, das Ihre Meinung stützen könnte. Bitte deshalb um Nachweis des Urteils.
    Zur Sache: Es kann dahinstehen, ob die Sicherheiten entgegen der Sicherungsabrede weiter abgetreten werden können. Denn selbst wenn dem so wäre, hätte dies noch keine Auswirkungen auf die Bedingungen unter denen die Sicherheit verwertet(!) werden könnte. Diese folgen aus dem Sicherungsvertrag. Und diesen erfüllt der Kreditnehmer durch ordnungsgemäße Bedienung des Kredites, wodurch der Kreditgeber entsprechend verpflichtet wird. Wäre es anders, könnte kein Kredit mehr aufgenommen werden … recherchieren Sie nicht, überlegen Sie: Wenn Ihre Darstellung der Rechtslage zuträfe, geht X zur Bank, leiht sich Geld (Kreditvertrag + Sicherungsabrede), bezahlt damit die Immobilie und wird am nächsten Tag von einer anderen Bank zurecht aus der Grundschuld auf Zahlung der vollen Darlehenssumme in Anspruch genommen. Da er nicht zahlen kann, wird zwangsversteigert. Die Verpflichtungen aus dem Darlehensvertrag muß X weiterhin erfüllen. Wie soll das gehen?

  • 30 die Eule // Sep 24, 2008 at 18:00

    Der Bankencrash wird kommen und die Leute die sich als Selbstversorger nicht darauf vorbereitet haben, denen wird es dann ganz dreckig gehen. Schafft Euch Nahrungsreserven an und vor allen Dingen Wasser. einige Kisten Mineralwasser im Haus kosten nicht die Welt und können Euch in Krisenzeiten über Wasser halten. Bunkert Holz und schafft Euch Holzöfen an um darauf zu kochen und Euch zu wärmen, wenn die Krise im Winter kommt. Außerdem Bunkern Holzkohle und Konserven und sprecht Euch mit guten Freunden und Bekannten ab, was im Ernstfall zu machen ist damit Ihr überleben könnt. Der Stadtmensch wird es sehr schwer haben in der kommenden Krise, er wird als erstes Opfer von Plünderern und marodierenden ausländischen Banden. Aber wenn ihr denkt es bleibt alles so wie es ist dann verlebt eure knappe Zeit in der aufgewärmten Spaßgesellschaft, da gibt es für jeden Nichtdenker und Idioten sein passendes Plätzchen.

  • 31 Assiur // Sep 24, 2008 at 18:36

    @ 2. Münchner // Sep 24, 2008 at 17:31
    Eine Grundschuld besteht juristisch immer in der Höhe des gesamten eingetragenen Betrages. Sie wird also nicht dadurch kleiner, daß der Kredit nach und nach zurückgezahlt wird. Die Grundschuld ist nicht akzessorisch, Herr Kollege! Sie ist also nicht vom Bestand und auch nicht vom Umfang der gesicherten Forderung abhängig. Außerdem kann die Grundschuld für sich allein übertragen und genutzt werden. Genau dies ist der wesentliche Unterschied zur Hypothek. Siehe dazu §§ 1113 und 1191 BGB.

    Während die Grundschuld in Deutschland ein altes Sicherungsmittel ist, haben die Banken den weltweiten Verkauf und den Handel mit Grundschulden in großer Zahl erst vor wenigen Jahren für sich entdeckt. Die Bank kann demnach zur Bereinigung ihres Kreditengagements die Grundschuld an einen in- oder auch einen ausländischen Finanzinvestor abtreten, und dieser kann ihn an weitere Personen abtreten. Dadurch ist eine neue, komplexe Situation entstanden. Solange sich die Grundschuld mit dem Kredit in einer Hand befunden hatte, galt eine Sicherungszweckerklärung, die beinhaltet, dass der Kreditgeber sich verpflichtet, aus der Grundschuld nicht vorzugehen, solange das Darlehen ordnungsgemäß bedient wird.

    Durch die Trennung von Darlehen und Grundschuld erhält der Grundschuldgläubiger, also der Kreditkäufer, jedoch eine andere Rechtsposition. Er kann nun aus der Grundschuld vorgehen und die Zahlung des gesamten Grundschuldbetrages nebst den eingetragenen Zinsen verlangen. Gegenüber dem neuen Grundschuldgläubiger kann der Hausbauer nicht ohne weiteres einwenden, dass der Kredit schon bezahlt sei. Das führt zu dem absurden Ergebnis, dass die Zwangsversteigerung eines Hauses trotz eines regelmäßig bedienten Kredites möglich ist.

  • 32 Wigbold // Sep 24, 2008 at 18:51

    @ 2. Münchner

    “Bitte deshalb um Nachweis des Urteils.”

    So, bitteschön: http://lonestar.siteboard.de/lonestar-about7.html

    Das zu finden hat mich keine 2 Minuten gekostet. Der BGH hat die Übertragung ohne Zustimmung als einen Pflichtverstoß der Bank gewertet, der zum Schadenersatz verpflichtet, dann aber bestritten, daß sich daraus die Nichtigkeit des ganzen Rechtsgeschäfts herleiten läßt. Der Darlehnsgeber sitzt übrigens (nach den Abtretungen) auf den Cayman Islands. Klagen Sie mal. Die Grundschuld dagegen wird hier vollstreckt.

    Politisch gewollt ist die Deutung des Urteils in dem Sinne, daß der BGH die Zulässigkeit der Übertragung von Kreditforderungen ohne Zustimmung des Kreditnehmers festgestellt habe. Daher konnte ein neues Gesetz beschlossen werden, das die Sache absichert:

    Wenn Sie also wissen möchten, wie in Zukunft Hypothekendarlehn aussehen werden, recherchieren Sie bitte zu “Kreditnehmerschutzgesetz” und “Risikobegrenzungsgesetz” bzw. zum Finanzausschuß des Bundestages. Die Gesetze wurden im Juni vom Bundestag beschlossen. Sie sind nach Ansicht des Finanzwissenschaftlers Prof. Karl-Joachim Schmelz verfassungswidrig, da sie angesichts der Praxis, ganze Firmengeflechte in für hiesige Kläger unerreichbaren Rechtsoasen anzusiedeln, den Rechtsgrundsatz des Pacta sunt servanda für die Darlehnsnehmer faktisch außer Kraft setzten. Aus der Verabschiedung kann man nur schließen, daß der politische Wille stark war. Bzw. das, was hinter ihm stand.

  • 33 Krötschild // Sep 24, 2008 at 19:00

    @ Alle
    Trifft es zu, daß man den Dollar noch shorten darf, wenn man Bank ist, und daß alle Welt dies tut, incl. der Bundesbanker und der EZB?
    Falls ja, haben die JSA fertig. Ende im Gelände.

  • 34 BdU // Sep 24, 2008 at 19:01

    Auch wenn ich den allzu saloppen und hemdsärmeligen Ton von Herrn Winkler nicht mag, an der Tatsache einer sich seit vielen Jahren abzeichnenden Großen Depression, einer die die von 1929 weit in den Schatten stellen wird, ist nicht zu deuteln.
    Und niemand sollte sich darüber mehr freuen als WIR!
    Schließlich wird die dumme Masse nicht aus ihrer Verblödung erwachen solange sie mit billigem Massenkonsum abgefüttert wird und Langzeitarbeitslose mit Übergewicht statt mit Unterernährung zu kämpfen haben.
    Und wenn das Millionenheer des migrattischen Lumpenproletariats erst einmal merkt, daß die Party vorbei ist werden die sich mit Gewalt das holen was man ihnen eingeredet, das ihnen angeblich zusteht.
    Unsere Aufgabe ist uns auf diese Zeit vorzubereiten.

  • 35 2. Münchner // Sep 24, 2008 at 19:04

    @Assiur

    „Das führt zu dem absurden Ergebnis, dass die Zwangsversteigerung eines Hauses trotz eines regelmäßig bedienten Kredites möglich ist.“

    Die Unterschiede zwischen Grundschuld und Hypothek sind bekannt, Herr Kollege. Die bei Bestellung der Grundschuld stets existierende Sicherungsabrede, die unabhängig von der Abtretung der Grundschuld die Bedingungen für eine Verwertung der Sicherheit festschreibt, “sieht vor”, daß die Zwangsvollstreckung bei ordnungsgemäßer Erfüllung des Kreditvertrages nicht stattfinden kann … mindestens § 242 BGB. Ein „absurdes Ergebnis“ ist nicht möglich, da sonst niemand mehr einen Kredit aufnehmen würde, vgl. mein „Beispiel“ oben.
    Selbstverständlich bilde ich mich gerne weiter. Wenn Sie mir ein Urteil zeigen können, das die Zwangsvollstreckung gegen einen einwandfrei leistenden Schuldner zuläßt, nehme ich alles zurück.

  • 36 BdU // Sep 24, 2008 at 19:05

    “Nicht einmal eine Rede vom Führer, von all denen die ich bis jetzt kenne, ist so lang, und wenn, dann wäre das eine Ausnahme und keine Regel.”

    Mit Verlaub, wieviele Führerreden kennen Sie? Alleine die Reichstagsreden haben idR zwischen 45 und 90 Minuten gedauert.

  • 37 Dagmar // Sep 24, 2008 at 19:34

    Was heißt hier “Duplikat detected”? Das ist doch Zensur hier - traurig, traurig.

  • 38 Wigbold // Sep 24, 2008 at 19:44

    @ 2. Münchner

    Da Sie ein Fallbeispiel wollten, hier eines berichtet vom Bayerischen Rundfunk vor einem Jahr: Michael Beck hatte sein Darlehn immer korrekt bedient, war nicht im Rückstand. Sein Hotel wurde dennoch 2006 versteigert, den gesamten Erlös aus der Grundschuld sackte sich der “Investor” ein, dem die Forderung samt Grundschuld kurz zuvor verkauft worden war.

    Daß es sich um eine deutlich fünfstellige Zahl von Fällen handelt, sehen Sie in dem vom BR angegebenen Netzverweis (igbank.de).

    http://www.hudson-opfer.de/Plusminus_20_09_2007.pdf

  • 39 v. Leers // Sep 24, 2008 at 20:04

    @Detlef

    Da sollte man dann aber doch gnädig/verständnisvoll sein.
    Mehr noch, einerseits ist die fudermentale Grundlage eine erstrangige Aufgabe der Analytiker und andersrum der gnadenlose „Populismus“ (sorry fürs Judenwort), auf entsprechenden Hintergrundwissen, angesagt.

    Hm, ja…

    Die nationale Tafel darf nicht mit Kottlet’s gedeckt werden, sondern mit dem was deutsch ausmacht, Kultur, Wissen, Lebensart, Sieg statt Platz.

    Also das ist der dümmste Satz, den ich je las, aber trotzdem witzig.

    …Sieg statt Platz *was immer das bedeuten mag* *lol*

    :)

  • 40 v. Leers // Sep 24, 2008 at 20:09

    @BdU

    Eigentlich alle.

    Nun, wenn die Reden vom Führer wirklich an die 45 min. dauern mögen, dann kann dies nur eines bedeuten, Herr Winkler kann echt nicht so schreiben, daß die Leute bei der Stange bleiben können oder er hat keinen wach haltenden Stil.

    ps

    Oder 2.

    Wenn einer redet (z.B. Wochenschau, etc.) ist es wenigstens kurzweilig.

    :)

  • 41 v. Leers // Sep 24, 2008 at 20:11

    pps

    Herr Winkler macht dem van der Bellen in der Ostmark alle Ehre. Eine Schlaftablette stärker als die andere.

    :D

  • 42 v. Leers // Sep 24, 2008 at 20:13

    Eine echte Qual:

    47 Minuten mit van der Bellen:

    http://video.google.co.uk/videoplay?docid=-6391891428844374933&ei=gJ_aSK_CHpbC2gKE2YShCw&q=van+der+bellen

  • 43 Dagmar // Sep 24, 2008 at 20:24

    @Wigbold #13
    * DUPLIKLAT *

    Wahrscheinlich muß die Genossenschaftsbank FED als LOLR-Libero im Zweifel hinter dem Vorstopper (Regierung) stehen.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Lender_of_last_resort

    Das entscheidet der Trainer von Fall zu Fall und es wäre auch bei einer amtlichen Sparkasse wie der EZB nicht anders. Die Chinesen kennen die Treasuries auch besser, aber würden sie FED-Festgeldern vertrauen?

  • 44 Dagmar // Sep 24, 2008 at 20:24

    Schließlich hat die FED nur 40”’ $ Eigenkapital (EK, drei Nullen je Strich), das sich durch 700”’ $ Eventualforderungen sofort rot färben würde.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_System#Balance_sheet

    Also müßte die Regierung eine Bürgschaft für den 660”’$ -FK-Überhang auf der Passivseite (!) ausschreiben und die Chinesen würden fragen, ob im Kriesenfall die Bürgschaft oder “ihre” Treasuries vorgingen, um im Falle der Nachrangigkeit, gierig wie sie sind, die Zinsen hochzutreiben.

  • 45 Dagmar // Sep 24, 2008 at 20:26

    PS:
    Ich bewundere Menschen, die sich für Finanzfragen begeistern können, mir wäre aber mal was Kulturelles lieber.
    http://es.youtube.com/watch?v=T5Hu2Bnx2Bc&feature=related

    Hat noch jemand Filme?

  • 46 Wigbold // Sep 24, 2008 at 21:04

    @ Dagmar (44)

    Danke! Jetzt habe ich es verstanden. Wobei das mit der Regierungsbürgschaft doch eigentlich sinnvoll wäre, viel sinnvoller, als Konsum und Finanzmarkt sofort abzuwürgen. Aber auch das haben Sie beantwortet. Nur gut, daß die Rotchinesen nicht auch noch in Simbabwe alles versaubeuteln können.

    Und die sechs fallenden Vorstände waren ohnehin alle zu weiß, männlich und europäisch, um in der globalisierten Welt bestehen zu können.
    http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Islamdemo;art141,2619034

  • 47 Dike // Sep 24, 2008 at 22:46

    Liebe Leute,

    der nachfogende Verweis, erläutert Essentielles zum Thema Geldkontrolle.

    “The Money Masters”

    http://mailstar.net/money-masters.html

    Die westlichen, von der Hochfinanz abhängigen Nationen, sind seit nahezu hundert Jahren nicht mehr autark: Die Hochfinanz kontrolliert uns, “unser” Geld und unsere NAHRUNG!.

    UND: Wer Angst um sein Geld hat, trägt Wasser auf die Mühlen der Hochfinanz, weil er ES [sein Geld] erhalten will!

    Bei maxnews war VOR MONATEN SCHON ZU LESEN:

      “Wir können die Mächtigen nur entmächtigen wenn wir ihr
         Geldsystem zu Fall bringen. D.h. ihre Gesetze mit denen
         sie uns seit Jahrhunderten versklaven.
         Das bedeutet dass wir alle Autark werden müssen!

         Wenn wir alle Leistungen untereinander ohne Geld
         ausgleichen, so verliert Geld seinen Wert.
         Wenn wir Konsum auf die selbe Art verpönen wie wir
         gegen Walfang oder die Jagd auf seltene Tiere und
         Pelze sind - reduzieren wir die Übergriffe auf die
         Natur.
         Wir müssen zu einer natürlichen Lebensform und
         Ernährung zurück finden, ohne uns dem Fortschritt zu
         verschließen. Der Wachstumszwang muss umgekehrt werden,
         zum Nutzen und zur Schonung der Natur.
         Wir müssen zu einer verantwortungsvollen Form des
         Zusammenlebens in unseren Kulturkreisen finden, in
         denen wir ein respektvolles WIR-Verständnis - auch
         gegenüber anderen Völkern - ausleben können.
         Wir brauchen die alten offenen Strukturen des föderalen
         Zusammenlebens unter gemeinsamer Selbstverwaltung.
         Diese Ziele sind alle ohne Geld machbar und waren es
         auch über tausende von Jahren. Wir müssen uns von dem
         heutigen Geld befreien indem wir es entmonopolisieren
         und es unter dem Volk souverän gegen Leistung kreieren.
         Gleichzeitig muss Buchgeld sichtbar werden. Nur so
         lösen wir die Korruption auf und machen den Tüchtigen
         - dem Ehre gebührt - sichtbar für alle.”

    @BdU (34)

    Zustimmung.
        
    @ Eule (30)

    Nahrungsmittelvorsorge ist in diesen Zeiten ein Imperativ. Unsere Altvorderen haben Kartoffeln und Rüben eingemietet. In die ERDE eingemietet.

  • 48 Dike // Sep 24, 2008 at 23:59

    @ v.Leers (9+)

    Stimmt. Dieser Artikel Winklers, ist allein wegen seiner Länge kaum zu ertragen. Ich habe ihn nur überflogen. Und das war noch zu viel.

  • 49 frei // Sep 25, 2008 at 2:34

    Fakt ist die Pyramiden Konige verloren und verlieren Ihre Kasinos an der Wallstreet einige gehen unter andere ueberleben. Aufgrund der staatlichen US Aufkaeufe. Der Amerikanische Steuerzahler muss ran und wird diese Gelder nicht aufbringen koennen! Wir sind kurz vor der USA Staatspleite!
    Ich moechte nicht vermuten wollen , wieviele Milliarden Euros aus den europaeischen Banken bzw. Deutschen Banken abgesaugt wurden.
    Da laut deutscher Aussage nur Fehler dies verursachte , ich glaube es war eher williger Gehorsam der Bankenvorstaende mit Politiker die diese Gelder ueberwiesen . Wenn wir alle wuessten wie hoch die Ueberweisungen wirklich waren wuerden wir alle ueberschnappen!
    Diese BRDLer Elite haben einen gesunden Staatshaushalt innerhalb ca. 20 Jahren runiert
    und den deutschen Mittelstand mit Steuern und Abgaben total abgezockt und das deutsche Volksvermoegen ausgehaendigt! Oh wie gluecklich koennen die Amis sein , da unsere deutschen Goldbestaende in London, aber die groesste Menge in der USA gelagert sind!
    Und jetzt wird aufeinmal die Merkel mit Steinmueller wach und beschuldigt die USA an dieses Dilema . Wagt die deutsche Vasallen Elite den ungehorsamen Wiederstand um so im Volk ueberleben zukoennen!
    Die SPD hat begonnen mit dem Verschlaeudern unserem Vermoegen unter Willy Brand und CDU /CSU mit FDP haben das Paket des Schuldenmeisterwerks des H Kohl vollbracht! Seit dem Mord des Deutschen Bankvorstandes geht es nur noch Berg ab!
    Wir leben jetzt in einer Zeit wo die Roseveld doktrien abrupt zu Ende geht.
    Wir haben wirklich nur Zukunft wenn Deutschland sich von den Amerikanern abwendet ,Ihre Geschichte in der Wahrheit sieht und wirklich erkennt was die Wahrheit ist und das deutsche Reich mit Russland zusammen arbeitet, um so wieder Arbeit fuer das naechste Jahrhundert hat. Die BRD ist auch tot seit 1990 die Wirtschaft folgt jetzt, da bald kein USA Markt mehr vorhanden ist. Die Asiaten haben auch Ihren Glauben des unbegrenzten Amerkanischen Kapital verloren und zittern um Ihr Vermoegen vor den Banken!
    Die Macht der Wallstreet Koenige ist gebrochen und dadurch werden wir wieder FREI!
    Es lebe das deutsche Reich 1913
    nur im Reich sind wir Frei!
    HH

  • 50 2. Münchner // Sep 25, 2008 at 6:31

    @Wigbold

    „Der BGH hat die Übertragung ohne Zustimmung als einen Pflichtverstoß der Bank gewertet, der zum Schadenersatz verpflichtet, dann aber bestritten, daß sich daraus die Nichtigkeit des ganzen Rechtsgeschäfts herleiten läßt. Der Darlehnsgeber sitzt übrigens (nach den Abtretungen) auf den Cayman Islands. Klagen Sie mal. Die Grundschuld dagegen wird hier vollstreckt.“

    Äh Moment mal, bislang ging ich davon aus, daß sich in der gegebenen Konstellation alle Beteiligten rechtmäßig verhalten und daß nach Ihrer Ansicht trotzdem die Zwangsvollstreckung gegen einen nicht säumigen Schuldner möglich ist. Wenn sich die Bank durch die Abtretung der Grundschuld schadensersatzpflichtig macht, liegt ein anderer Fall vor. Die Sachlage ist dann nicht anders zu betrachten, als der Fall, in dem z.B. der Notar dem Käufer vorspiegelt, er habe für die Eintragung im Grundbuch gesorgt, während dies nicht geschehen ist. Das Eigentum am Grundstück geht dann auch verloren bzw. entsteht erst gar nicht und der Notar ist schadensersatzpflichtig … eine in Deutschland ansässige Bank verklagt man natürlich in Deutschland und nicht auf den Cayman Islands.
    Ihr in Beitrag 38 gegebener Link funktioniert nicht.

  • 51 Wigbold // Sep 25, 2008 at 8:01

    @ 2. Münchner

    Sie machen sich das zu einfach, Sie staatstragender Nicht-Grünwähler. Sicher kann der Darlehnsnehmer gegen die Bank, die sich nicht an die Sicherungsabrede gehalten hat, klagen. Und klar ist die Eigentümerin der Forderung aus der Sicherungsabrede, hilfsweise aus Treu und Glauen gehindert, Forderungen gegen den Schuldner über das Maß des Darlehens hinaus geltend zu machen.

    Aber ist das als Garantie auszulegen, daß eventuelle Rechtsnachfolger sich ebenfalls daran halten? Oder ist die Bank nur verpflichtet, bei Abtretungen die Sicherungsabrede durchzureichen? Haftet die Bank verschuldensunabhängig für vertragswidriges Verhalten ihrer Rechtsnachfolger, oder ist die Sicherungsabrede nur dahingehend auszulegen, daß die Bank gebunden wird und verpflichtet ist, diese Bindung an alle Rechtsnachfolger zu übertragen?

    Besteht bereits eine schuldhafte Vertragsverletzung der Bank darin, die Forderung nebst Sicherung abzutreten? Dann wäre gesondert zu begründen, warum die Bank für vertragswidriges Verhalten ihrer Rechtsnachfolger einzustehen hat.

    Bestenfalls sind diese Fragen höchstrichterlich zu klären. Schlimmstenfalls wäscht die Bank ihre Hände in Unschuld, während die “Investoren” die hiesige Rechtslage der Nichtakzessorietät der Grundschuld nutzen.

    Und selbstverständlich funzt mein Verweis aus Nr 38. Bei mir jedenfalls. Sonst einfach in ein neues Fenster kopieren.

  • 52 Brit Mila // Sep 25, 2008 at 8:38

    Der Iraner mischt die UN-Vollversammlung auf

    „Das zionistische Regime ist auf dem klaren Weg zum Kollaps. Es gibt keinen Ausweg aus der Kloake, die es selbst und seine Unterstützer geschaffen haben“, sagte Ahmadinedschad, und das „amerikanische Imperium“ stehe vor dem Ende und sollte seine militärische Einmischung in anderen Ländern einstellen (…)

    http://www.welt.de/politik/article2485323/Ahmadinedschad-prophezeit-Untergang-der-USA.html

  • 53 2. Münchner // Sep 25, 2008 at 8:44

    @Wigbold

    „Bestenfalls sind diese Fragen höchstrichterlich zu klären.“

    Ich dachte, die wären mit dem von Ihnen angesprochenen Urteil des BGH aus 2007 geklärt … ich such`s nochmal, hat ja keinen Sinn so.
    Weiter verstehe ich Ihre Einwände im letzten Beitrag nicht ganz: Wenn bereits die erste Abtretung der finanzierenden Bank diese schadensersatzpflichtig macht, ist es doch ganz gleichgültig, wie oft und mit welchen Folgen weitere Abtretungen vorgenommen werden. Und selbstverständlich haftet die Bank „verschuldensunabhängig“, wenn sie eine Lage herbeiführt, die die Erfüllung der Sicherungsabrede verhindert. Ganz allgemein: Wenn ein Vertrag gebrochen wird, sind Erwägungen zum Verschulden regelmäßig überflüssig.

  • 54 Wigbold // Sep 25, 2008 at 9:54

    @ 2. Münchner (53)

    Schön, daß Sie meinen, alle Fragen seien mit dem BGH-Urteil von 2007 geklärt. Noch besser ist es aber sicher, daß Sie es sich ansehen wollen.

    Untersuchen Sie vielleicht auch, ob der (ganz weit oben, in Nr 8) erwähnte Herr Senatsvorsitzender am BGH Nobbe auch der Ansicht ist, die erste abtretende Bank sei schadenersatzpflichtig. Er ist dieser Ansicht nämlich nicht.

    Daß Sie mich immer wieder auf dieses Themenfeld bringen! Jura ist eine Herrschafts”wissenschaft”, ich dagegen bin jener Welt Feind und schatze brand. Und das ist stets verboten, sogar nach Ansicht der obersten Richter, die ganz ähnliches tun.

  • 55 Wigbold // Sep 25, 2008 at 9:56

    Das Emoticon steht da versehentlich. Es sollte #8 mit anschließender “Klammer zu” ) heißen.

  • 56 Detlef // Sep 25, 2008 at 10:11

    Letztlich kommt bei den verjudeten US Zionisten wieder Variante 1 durch, Bolschewismus und Staats- Wurschteln.
    Siehe:
    http://www.welt.de/politik/article2490151/George-Bush-warnt-vor-schmerzhafter-Rezession.html

    Zur Rettung ihrer Macht ist ihnen jedes Mittel recht.
    Allerdings wird auch deutlich, Bolschewisten und Kommunisten unterscheiden sich offenbar, da der Herr Marx alles mögliche war, nur nicht dumm. Dies kann man ja von Bush und seinen „Werte-Westlern“ nun nicht gerade sagen.

  • 57 2. Münchner // Sep 25, 2008 at 10:45

    @Wigbold

    „Jura ist eine Herrschafts”wissenschaft”, ich dagegen bin jener Welt Feind und schatze brand.“

    Aha, wir sind also der Meinung, daß das „Recht des Stärkeren“- nix anderes bedeutet das, was Sie da hinschmieren - gelten sollte. Gleichzeitig wird erwartet, daß man den § 130 feinziseliert rechtfertigen kann oder falls dies nicht gelingt ohne Umschweife zugibt, das Deutschland kein Rechtsstaat ist. Eine ganz merkwürdige Haltung … wenn es sich so verhält, bitte ich zur Kenntnis zu nehmen, daß wir die Stärkeren sind und daß wir das daraus folgende Recht gebührend ausnutzen werden.

  • 58 Wigbold // Sep 25, 2008 at 11:01

    @ 2. Münchner

    Reden Sie mit mir?

    Und selbstverständlich nutzen Ihregleichgen das ihnen bereitstehende Recht. Das war in den vergangenen 643 Jahren nie anders. Für wie dumm halten Sie mich.

  • 59 frei // Sep 25, 2008 at 13:13

    @Muenchner 2
    dass wir die staerkeren sind……..
    demnaechst gehen die Derratiefes den Bach runter , wenn die so genannten Hedgefonds faellig sind! Da saeuft Ihre Bundes Republik mit ab, da gibst kein Aufhalten.
    Alle werden ihr bischen Bares behalten was Sie noch haben. Die Luegen GMBH wird am Ende sein und Hochlandesverraeter an IhreWahre Heimat , naehmlich das Deutsche Reich wird Menschen wie Sie nach dem Reichsrecht richten!
    Noch sitzen Menschen wie Sie am Hebel und stecken jedes Jahr 10tausend und mehr ins Gefaengnis aber Sie Muenchner Typen, werden schnellstens verschwinden bei der Faelligkeit der Hedgefonds ! Ihr Berufsstand ist dann nicht einmal einen Pfifferling mehr Wert!
    Das Volk wird alle Fragen wo ist unser Geld!
    das daraus folgende gebuehrende Recht wird Menschen wie Sie dann nicht vergessen.
    Das New Yorker Geldmacht Zentrum das auch Sie regiert mit der freihesten Regierung jeh auf dem deutschen Boden, ist am Ende! Die besonderen und auserwaehlten Herren der Wallstreet sind fertig und so schlimmer wirds wenn die Senator nicht uebereinkommen und es zu lange dauert! In Asien hocken die Menschen vor den Banken und wollen Ihr Geld!
    Wenn Sie noch nicht begriffen haben was hier in New York abgeht , dann tun Sie mir Leid. Die Amis rufen jetzt schon nach dem Haeng them high! my Friend! Und Euch Vasallen und Heimat Verraeter wird es nicht anders gehen . Wir werden Sie nur Fragen wo ist unser Geld? Wo sind unsere Arbeitsplaetze? Warum sind unsere Soldaten in Afganistan?
    Das Licht geht aus in Eurer BRD GMBH!
    Meine Heimat ist das Reich und aufrechte Menschen werden dann mit Besatzer Luegen aufraeumen ! Und die auserwaehlten Nachkriegsprobaganda zerplatz wie eine Seifenblase, dann wieder die Frage wo ist unser Geld? Ehre und Wahrheit? Daher diese Kasino Kriese ist FATAL FUER DIESES WESTLICHE ALLIERTEN PAK! Und das Auserwaehlte Khasaren pack ist jetzt weltweit erkannt und Ihm wirds an den Kragen gehen!
    Und denken Sie an Ihre Eigenen Worte Sie Auserwaehlter !
    Nur im Reich sind wir FREI!
    Es lebe das deutsche Reich!
    Ich bin deutscher Reichsbuerger und Sie werden Heimatlos in der Konkursmasse! Wohl bekomms!

  • 60 kphp // Sep 25, 2008 at 14:20

    Alan Greenspan, sprach als ehe-maliger FED-Chef Klartext. „der Dollar ist wertlos“
    Seine Zukunftsprognose vor dem sich abzeichnenden Zusammenbruch USraels lautete: “Genießt das Leben, so lange ihr noch könnt.”
    Na bitte soll einer sagen die Juden seien nicht ehrlich!
    Ich jedenfalls habe unsere Bankeinlagen versilbert.
    Macht Euch aber mal keine Gedanken unsere Befreier haben in der FED unsere Goldreserven liegen lt. Bundebank 3701 Tonnen, die damals noch zu den Anschaffungskosten von ca. 144 DM pro Feinunze bewertet wurden damals . 17,1 Milliarden Mark.
    Am Montag den 22.08.2008, lag der Goldpreis für eine Feinunze des Edelmetalls (31,1 Gramm) bei 793,55 US-Dollar und der Dollar lag zum Euro bei 1,4438 Dollar
    Das sind 549,63 € je Feinunze des Edelmetalls und nun nehmen wir den offiziellen Wechselkurs DM/€uro 1/1,95583. Zu 549,63€ sind dies 1.074,97 DM, demnach das
    746,51fache von 1,44DM. Nun geht es weiter mit der Dreisatzrechnung. 746,51 mal 17.1 Milliarden entsprechen
    12.765,33 Milliarden DM,
    also 6.526,81 Milliarden €uro!!!!!!!
    Die wir nie mehr sehen. Was sind da schon 700 Milliarden Dollar ?
    Die FED hat sie doch in unserer Portokasse bei der FED!
    Noch Fragen Kienzle?

  • 61 kphp // Sep 25, 2008 at 14:26

    Rechenfehler nicht 1,44 DM je Unze, sondern 144 DM je Unze. Also zwei Nullen zuviel. Eigendlich nicht erwähnenswert wenn ich an unsere Nullen hier denke das sind mehr als Zwei. :-)

  • 62 2. Münchner // Sep 25, 2008 at 15:58

    @Wigbold

    Jetzt funktioniert die Seite hudson-opfer.de auch bei mir, komisch. Dieser ist zu entnehmen, daß inzwischen erste Urteile vorliegen, die den Schuldnern Recht geben, d.h. meine Sicht der Rechtslage bestätigen.

  • 63 Detlef // Sep 25, 2008 at 23:15

    60 kphp
    “Genießt das Leben, so lange ihr noch könnt.”

    Werde seit ca. einem Jahr mit dieser These, von an sich unpolitischen Naturwissenschaftlern, konfrontiert.
    Die hatten mit dem Zeitpunkt der Finanzkrise recht und das Szenario, welches wir zu erwarten haben, spreche vom kleinen Mann, kann sich der, sich als Siegertyp über den „Ostblock“ fühlende, Mitdreißiger gar nicht vorstellen, zumindest wenn man der weiteren Prognose folgt.

    Wengleich ich „nur wenige Monate“ für zu kurz halte, wir dieser Zeitrahmen genant.

    Aber wie sagt der Volksmund, fass einen nachten Seemann….. . Die Hautleidtragenden werden die „kleinen Besitzer“ sein, dass typische CDU Klientel.

  • 64 Detlef // Sep 25, 2008 at 23:18

    Wenngleich, nackten, Hauptleidtragenden

  • 65 v. Leers // Sep 25, 2008 at 23:21

    @Dike

    Genau.

    Vielleicht ist er ja ein Sadist!?

    :D

  • 66 Paulchens Programm // Sep 26, 2008 at 1:48

    Das TARP (Troubled Asset Relief Program, sinngemäß: Hilfsprogramm für notleidende Anlagen) ist das finanzielles Gegenstück zum Patriot Act (Heimatschutzgesetz) nach 9/11.
    Läuft also alles nach Plan? Ist alles noch im Grünen Bereich (im doppelten Sinn)? Der Kongreß scheint sich quer zu stellen.

  • 67 Le Bor // Sep 26, 2008 at 8:04

    Dike (48) u.a.:
    Ist mir doch klar, daß ihr mit der Länge des Beitrags von Winkler überfordert seid. Entsprechend des Brd-Bildungssystems, dessen Produkte ihr seid, könnt ihr nur Plakate und Schlagzeile von 4, höchstens 5 Wörtern lesen und erfassen. Der gute Winkler hat eben nicht mit lauter Leeren und Dicken gerechnet. Nehmt euch doch ein Beispiel an Wigbold - der ist dafür ganz besonders gescheit, ein echter ‘Gscheitle’.

  • 68 Le Bor // Sep 26, 2008 at 8:31

    Noch eine Anmerkung an alle Oberschlauen:
    Der Winkler schreibt nichts Falsches!
    Wenn ihr nun glaubt, eure Ergüsse unbedingt loswerden zu müssen, so wenigstens in der entsprechenden Form und mit entsprechender Erkenntnis, wenn ihr Winkler vielleicht ergänzen wollt.
    Aus allem anderen klingt für mich Dummheit, Defätismus und Destruktion - und die sind schon früher mit einem Aufenthalt in einem Lager für Erziehung zur Arbeit oder bei der Wehrmacht mit Versetzung in die Strafkompanie gewürdigt worden.
    Und da körperliche Arbeit einem guten Teil von euch fremd zu sein scheint, würde denjenigen Erziehung zur Arbeit ganz gut tun.

  • 69 Le Bor // Sep 26, 2008 at 9:12

    Der Winkler hat in seinem vorletzten und jetzigen Beitrag nur versucht, euch Schlauen, die ihr euch aufblast wie die Ochsenfrösche, auf einfachste Weise zu erklären, wie es zu solchen Finanzpleiten kommt und was uns bevorsteht.
    Daß solche kranke Entwicklung auf den Finanzmärkten, speziell den Usa, vielleicht gezielt herbei gerufen sein könnte, kommt vielen vielleicht nicht in den Sinn.
    Ja, es knallt fürchterlich, aber nicht nur in der Finanzwelt, der Finanzknall wird einen tatsächlichne Knall in Form eines die Völker nach und nach erfassenden Weltkrieg auslösen.
    Mir ist mit Ausbruch der Immo-krise in den Usa und folgend den Pleiten von SLB, WLB, den fürchterlichen Verlusten bei der BLB und auch bei BWLB eine Gewißheit aufgekommen, der durch den ruinösen Verkauf von IKB und dem jetzigen ‘Mißverständnis’ bei der KFW bestätigt wird.
    Es ist eine bittere Tatsache, daß die größten Verluste unter den Banken die Landesbanken bis hin zur Pleite hatten und die sind alle Einrichtungen öffentlichen Rechts, d.h., die Steurzahler tragen die Verluste bis zum Totalverlust, während die jüdischen Privatbanken - Deutsche Bank, Commerzbank, Dresdener Bank nur ‘geringe’ Spekulationsverluste erlitten haben.
    Die übereinstimmende “Meinung” in der Presse war und ist, daß die Landesbanken nichts von den Bankgeschäften verstünden und sich deshalb heraushalten sollten.
    Es sollte aber niemand glauben, daß die Landesbänker nun unbedingt dümmer wären als die jüdischen Privatbänker vom Schlage der Kopper, Mäurer, Ackermann und Co.
    Die Hochfinanz oder auch die Plutokratie, die ja die Wirtschaft und Politik der Usa beherrscht - und nicht nur der USA - beherrscht auch die deutsche Wirtschaft und Finanzwelt.
    In diesem jüdisch-kapitalistischen Finanzsystem wird natürlich Deutschland sehr gern zur Kasse ‘gebeten’. Diese Erscheinung ist auch dem Umstand zu verdanken, daß Deutschland nach wie vor besiegter Feindstaat ist und seine Politiker den Plutokraten auch ganz besonders willfährig sind - wie sollte es auch unter der Herrschaft des Zentralrates und dem mangelnden Nationalgefühl der Politiker anders sein.
    Deshalb konnte das jüdische Finanzsystem einen großen Teil der Lasten der Spekulationsschulden der Usa-Banken auch Deutschland aufbürden, d.h., die LB, d.i. der deutsche Steuerzahler, das deutsche Volk und die gesamte Volkswirtschaft, mußten und müssen für die Juden den Buckel krumm machen.
    Diese Geldmassen, die das deutsche Volk - auch andere - ‘bezahlt’ hat, wurden nicht von ungefähr verzockt oder verspekuliert. Die Spekulation erfolgte im Auftrag. Diese Milliarden sind erzwungene Trasferleistungen, um die marode Usa am Leben zu erhalten.
    Übrigens: Die deutschen LB sind fast alle von Juden oder Abkömmlingen geführt oder geführt worden, denkt an die WLB und den unsäglichen Rau, der im Auftrage seiner jüdischen Freunde die West-LB mehrmals an den Rand des Ruins getrieben hat oder die SLB und deren Süß. Ebenso haben die Namen anderer Landesbänker einen jüdischen Tatsch.
    Unsere Politiker haben sich dem Druck aus den Usa willigst gebeugt und das Geld unter dem Deckmantel LB in die Usa transferiert.
    Diese Verbrecher am deutschen Volk haben geholfen, das ‘Übel’ mit heranzuzüchten und der scheinheilige Steinbrück wagt sich noch, die Usa als das Übel der Krise zu bezeichnen, nur um von seinen eigenen Verbrechen abzulenken (Verbrechen deshalb, weil diese Schädigungen des deutschen Volkes Verbrechen sind).
    Schaut auf die IKB: Verluste über 10 Mrd, Wert noch 1,2 Mrd (so meine Kenntnis, muß nicht stimmen) Steinbrück(J) verkauft die IKB für 1/10 des Wertes, für 100 Mio - laßt euch das auf der Zunge zergehen!
    Schaut auf die KFW: Abgesehen von den (angeblichen) Spekulationsverlusten werden da auf Grund einer ‘technischen Panne’ rd. 500 Mio an die Lehmannbank überwiesen, obwohl die schon die Pleite angemeldet hatten.
    Aber es geht weiter: Denkt an die vielen Pleiten und den Ausverkauf deutscher Unternehmen, die regelrecht zerschlagen und ausgeschlachtet wurden, denkt an Höchst, Mannesmann, die unendliche Zahl von deutschen Firmen, die in ausländischen Händen gelandet sind, an die Telekom, die fortlaufende Zerschlagung von Siemens oder der Deutschen Post usw…..
    Glaubt ja nicht, es ginge bei Siemens nur darum, die Bestechung zur Absatzförderung zu ahnden oder bei der Postbank nur um die Bestrafung wegen Steuerhinterziehung. Wer das glaubt, ist als Säugling mit dem Klammerbeutel gepudert worden.
    Ziel ist die endgültige Zerschlagung Deutschlands.

  • 70 michael // Sep 26, 2008 at 10:05

    @ Le Bor (67, 68, 69)

    Hey, perfekter Nick!!!
    http://www.dict.cc/englisch-deutsch/to+bore+sb.html

  • 71 Wigbold // Sep 26, 2008 at 11:23

    Le Bor (69)

    Ihre Ausführungen sind gar nicht so dumm. Zumindest finde ich sie lesenswert. Ich sehe das zwar ein wenig anders, aber irgendwo auch wieder nicht anders. Es ist wirklich höchst bemerkenswert, wie gerade die Steuerzahler abgezogen wurden und wie dabei KEIN Aufschrei der freien Presse sich erhebt, während die Privatbanken nicht nur ungeschoren bleiben, sondern ihre Gewinne mit Streuergeld realisieren können.

    Was mich angeht, ich wollte mich nicht “aufblasen wie ein Ochsenfrosch”. Tut mir leid, wenn das so ausgesehen hat.

  • 72 frei // Sep 26, 2008 at 12:46

    Das treffen mit den Senatoren hat nicht geklapt wie Praesident Bush wollte am Donnerstag. Viele Senatoren haben sich quergestell sogar Republikanische! Wenn Ihr English koennt hier ist auch meine Sichtweise ab ins Gefaengnis dess BRD Eliten Pack! Mit den Geld schiebern der Landesbanken und Finanzministern!Wir brauchen eine Untersuchungskommision und die Staats anwaelte koennen mal die Richtigen Wrongdoer einsperren und nicht immer nur das kleine Volk!
    You tube
    Let:s play Wall street Bail out- don:t miss this!
    Leider wird sich nichts tun bis die Herren in der USA weg sind denn unsere deutsche Polit Elite sind Kriecher laut John F. Kenedy mit Bush seinen Aussagen!
    Es lebe das deutsche Reich 1913Nur im deutschen Reich sind wir FREI!
    Die Faelligen Hegefonds sind nur noch 14 Tage weg, bis Sie faellig sind about 1,2 Trillionnen USA Dollars!
    Und die Senatoren spielen nicht mehr mit!

  • 73 Detlef // Sep 26, 2008 at 15:56

    69 Le Bor

    Als alter Propagandaanhänger kann ich nur sagen TOP!
    Aus jeder Zeile läst sich eine zweiseitige Kampfschrift verfassen. So funktioniert der Kampf.

    Ps. Das Kapital hat ca.1000 Seiten und die ergänzenden Schriften….
    Es gibt natürlich auch bürgerliche nichtzionistische Werke mit ähnlich hoher Seitenzahl.
    Und unser verehrter Winkler bläht ja auch nicht mit einer Professur.

    Für die Defätisten, eine Starke NPD bringt z.B. die Möglichkeit einer Stiftung mit sich, an der sich NS- Wissenschaft auf der Ebne von Wissenschaftlern realisieren läst.

    72 frei
    Das treffen mit den Senatoren hat nicht geklappt….

    Ist mir auch zugetragen worden, es bleibt spannend und wir müssen dran bleiben, wie begeisterte Jugendliche über diese unerwartete Munition hier schon posten.

  • 74 frei // Sep 26, 2008 at 16:23

    @Detlef
    schau Dir den You tube an , da spricht eine Senatorin im Senat und verlangt die Schuldigen zu bestrafen und einzusperren und auch sollen Ihr Privatvermoegen eingezogen werden! Es wird heiss! Und in zwei Wochen werden die Hegefonds Faellig.
    China hat allen Bamken verboten mit den Usa neue Geschaefte zu taetigen bis auf weiteres!
    Dhina sagt Sie wollen keine I.O.Y. von Amerika mehr da es wirklich nichts wert ist diese Papiere anzunehmen!
    Und sollte China, Amerika helfen wollen Sie nichts mehr hoeren von der besser Wisserei mit Menschenrechte der Amis! Die sollen sich um Ihre armen Menschen kuemmern!
    Ich kann es schon fast nicht mehr warten um die neue deutsche Reichsregierung auszurufen!
    und alle Gefangenen Kammeraden und Kammeradinen aus den Zuchthaeuser rauszuholen!
    Es lebe das deutsche Reich 1913
    Nur im deutschen Reich sind wir FREI!
    Die Allierten Nachkriegszwangsordnung bricht zusammen und unsere Verraeter Elite muss weg!

  • 75 Dike // Sep 26, 2008 at 16:38

    @ Le Bor (69)

    “Daß solche kranke Entwicklung auf den Finanzmärkten, speziell den Usa, vielleicht gezielt herbei gerufen sein könnte, kommt vielen vielleicht nicht in den Sinn.”

    Sie können bei dieser Erkenntnis das “vielleicht” getrost weglassen. Diese Maßnahme ist eine vom Finanzkartell gewollte und gesteuerte und bedeutet im Klartext dessen Griff nach totaler Kontrolle über die Bevölkerung(en), insbesondere der in den USA, da diese noch nicht vollständig - wie die Deutschen - unter ihrem Joch stehen.

    Wer Englisch kann, könnte sich die Alex Jones Radiosendung http://www.infowars.com zu Gemüte führen. Der Mann redet Tacheles.

    http://www.infowars.com/?p=4843

    B