Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Michael Winkler: Der nicht gehaltene Vortrag (08.07.09)

July 8th, 2009 · Post your comment (25 Comments)

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Nachdem dieser Vortrag zweimal abgesagt worden ist, stelle ich ihn hier als Pranger ein. So haben Interessenten die Möglichkeit, das nachzulesen, was sie andernfalls gehört hätten. Dieser Text wird NICHT ins offene Archiv übernommen. Beachten Sie bitte, daß die Zwischenüberschriften Gliederungspunkte sind, die so im Programmblatt für diesen Vortrag aufgeführt werden.

Guten Abend, meine Damen und Herren!

In diesen Zeiten großer bewegender Fragen, von denen unsere Zukunft abhängt… so hat Außenminister und Reichskanzler Stresemann einmal eine Rede angefangen, um danach von Realpolitik zu sprechen, die in Wirklichkeit das Höchste an Idealismus sei, weil sie das heiße Herz da bändige, wo nur der kühle Verstand weiterzuhelfen vermag.

Nun ja, Stresemann hat nur als altmodischer Anzug überlebt und kühlen Verstand zeigen unsere Politiker nur dann, wenn es um die Ausstattung ihrer Dienstwagen geht. Realpolitik verhilft nun mal nicht zu Schlagzeilen und zu Wählerstimmen.

< 1 Zinsgeld / Echtes Geld und Papiergeld >

Das hier, meine Damen und Herren, ist eine Silbermünze, die Nachprägung eines Maria-Theresia-Talers von 1780. Er enthält ein Feingewicht von einer Dreiviertel Unze Silber, was beim aktuellen Kurs etwa 10 Euro entspricht. Das andere ist ein Stück Papier, ebenfalls 10 Euro wert. Wert? Nein, dieser Papierschnipsel hat praktisch keinerlei Wert, selbst wenn wir den künstlerischen Entwurf und den Preis der Druckmaschinen auf diesen Schein umlegen, kommen wir bestenfalls auf fünf Cent Herstellungskosten.

Jetzt gehe ich mit diesen beiden Gegenständen in den Einkaufsladen. Wenn ich meine Waren mit diesen zehn Euro bezahlen will, mit gleichwertigem Silber, schüttelt die Verkäuferin nur den Kopf. Es sei denn, Sie treffen eine Dame, die sich mit dieser Problematik beschäftigt hat, die akzeptiert die Münze, steckt sie ein und legt dafür einen eigenen Zehn-Euro-Schein in die Ladenkasse.

Mit dem Papierfetzen habe ich keine Probleme, die werden problemlos angenommen. Warum? Weil darin ein Polizeiknüppel steckt! Die Dame an der Kasse darf die Annahme nicht verweigern, denn dieses Papier ist das gesetzlich vorgeschriebene Zahlungsmittel. Ein Hotel mag Schweizer Franken oder amerikanische Dollar akzeptieren, doch es ist nicht dazu verpflichtet. Euros hingegen muß dieses Hotel und jedes deutsche Geschäft annehmen, sonst können Sie die Polizei holen.

Was den Euro derzeit so angenehm macht, der eingebaute Polizeiknüppel, ist zugleich die große Gefahr: Der Polizeiknüppel kann per Gesetz entzogen werden. Bei der guten alten D-Mark haben Sie das erlebt: Gestern noch allgemein akzeptiertes Zahlungsmittel, heute bestenfalls als Kulanz entgegen genommen. Dabei haben Sie sogar noch Glück: Den Hundertmarkschein in Opas altem Anzug, den Sie durch Zufall finden, können Sie immer noch in Euro umtauschen, jetzt, morgen, in fünf Jahren – die Deutsche Bundesbank garantiert diese Einlösung. Unsere Nachbarn in den Niederlanden sind nicht so glücklich, deren Guldenscheine haben nur noch Sammlerwert, sie werden nicht mehr umgetauscht.

Das ist ein Gesetz, mehr nicht. Kein Naturgesetz, sondern menschliche Willkür. Wenn der Bundestag morgen eine andere Regelung beschließt, ist der schöne Blaue nur noch ein Andenken, kein Geld mehr. Gegen diesen Taler hilft kein Gesetz. Sicher, man könnte den Besitz verbieten, doch das haben sich in Deutschland nicht einmal Diktaturen getraut. Weder Hitler, noch Ulbricht oder Honecker haben Gold- und Silberbesitz verboten. Das blieb einem Demokraten wie Roosevelt vorbehalten, in den ach so freien und demokratischen USA.

Wir haben im Deutschen eine Wortfamilie: Geld ist das, was gilt, was Gültigkeit besitzt, was einem Geltung verschafft. Unsere amerikanischen Freunde sind in dieser Beziehung rückhaltlos ehrlich: die schreiben auf ihre Scheine und Münzen „In God we trust“. Wer damit bezahlt, vertraut auf Gott. Diese Aufschrift hat ihre Berechtigung seit 1971, als die Bindung des Dollars ans Gold aufgehoben worden ist. „In GOLD we trust“ mußte niemand auf das Papiergeld schreiben, in Gold haben die Menschen immer vertraut.

1780 hat sich die Kaiserin Maria Theresia auf dieser Münze abbilden lassen. Dieser Taler war übrigens auch ein „Konventionstaler“, der mit gleichem Feingehalt von anderen Fürstentümern mit anderen Bildern geprägt worden ist. Da war der jeweilige Herrscher aufgeprägt, als Zeichen, daß die Bürger diesem Geld vertrauen können. Bei der 20-Mark-Goldmünze finden wir Kaiser Wilhelm, der ebenfalls persönlich garantiert, daß echtes Gold klimpert.

Heute zieren Persönlichkeiten bestenfalls Gedenkmünzen, ansonsten werden die geprägt, wenn die Herrschaften bereits gestorben sind, siehe die alten Zwei-Mark-Stücke. Lebende Bundespräsidenten haben sich nur auf Briefmarken getraut, wo das Volk sie hinten ablecken konnte.

< 1 Zinsgeld / Der Weg in die globale Katastrophe >

Wenn ich einen Taler herstellen möchte, kaufe ich für 9,50 Euro einen Silberrohling, schlage mit dem Prägehammer drauf und gebe ihn für zehn Euro weiter. Die Gegenbuchung sind die Rohstoffkosten und der Arbeitslohn, der sogenannte Schlagsatz.

Bei einem Zehn-Euro-Schein sieht das anders aus. Ich drucke eine Palette davon, 100.000 Stück. Als Druckerei berechne ich dafür 5.000 Euro Druckkosten und liefere die eine Million an die Zentralbank aus. Die lagert das in ihrem Tresor, bis jemand das Geld haben möchte. Und jetzt wird es interessant. Wenn Sie einen dieser Scheine haben wollen, bezahlen Sie dafür zehn Euro. Sie geben mir als Bundesbank einen Scheck, also einen Schuldschein auf Ihr Girokonto, in Höhe von zehn Euro, und erhalten dafür eines der Kunstwerke aus meinem Tresor.

Klingt umständlich und keine Sorge, das ist es auch. Jetzt gestatten Sie mir einen kleinen Ausflug in die Physik. Dort gibt es einen Effekt, der „Quantenfluktuation“ heißt. Dazu gibt es schöne Formeln, die auch ich nicht verstehe, sondern einfach glauben muß. Ich beschränke mich auf das Anschauliche. Stellen Sie sich ein absolutes Nichts vor. Vermutlich wird Ihnen dabei schnell langweilig und keine Sorge, das absolute Nichts langweilt sich ebenso. Dieses Nichts kann sich die Zeit vertreiben, indem es Teilchen erzeugt, und zwar paarweise, als Teilchen und Antiteilchen. Die Bilanz ist ausgeglichen, weil für jedes Teilchen das Gegenstück existiert, also dem Plus ein Minus gegenüber steht. Da das Nichts aber ein Nichts bleiben muß und kein Teilchenpärchen, vereinigt das Nichts diese Pärchen wieder und sie verschwinden. Das Nichts ist wiederhergestellt.

Damit hat das Nichts die Jahrmilliarden totgeschlagen und war zufrieden, bis ein großer Physiker namens Stephen Hawking kam. Der schlug dem Nichts vor, die Paarbildung doch am Ereignishorizont eines Schwarzen Loches vorzunehmen. Dem Nichts war ohnehin langweilig, also hat es den Vorschlag begeistert aufgenommen. Das eine Teilchen unternahm einen vorwitzigen Ausflug über den Ereignishorizont hinweg, das andere Teilchen blieb diesseits dieser Grenze. Damit hatte das Nichts ein Problem: Was sich hinter den Ereignishorizont eines Schwarzen Loches traut, bleibt für immer dort. Damit konnte das verbleibende Teilchen sich nicht mehr auflösen und mußte in die Weltgeschichte auswandern. Und das Schwarze Loch? Das ist schließlich explodiert, aus lauter Wut über dieses blöde Spiel, das Stephen Hawking erfunden hat.

In der Physik haben wir diesen Effekt leider noch nicht nachgewiesen, deshalb wartet Hawking noch immer auf den Nobelpreis.

Jetzt gibt es etwas, das nennt sich Wirtschaftswissenschaften. Das kennen Sie, in der Wirtschaft gehen Sie Ihr Bier trinken und die Wissenschaft holen Sie sich von woanders. In diesem Fall haben sich die Wirtschaftswissenschaften bei Hawking bedient. Die Bundesbank erzeugt ein Pärchen aus Guthaben und Schulden. Die Bilanz ist ausgeglichen, die Summe ergibt Null. Jetzt brauchen wir noch ein Schwarzes Loch. Die Astronomen haben dafür so blödsinnige Bezeichnungen wie Sagitarius A*, unter denen sich kein Mensch etwas vorstellen kann. Also wählen wir einen anschaulichen Begriff, beispielsweise „Bundeshaushalt“.

Als Physiker finden Sie das natürlich unwissenschaftlich, aber wenn Sie wissen, daß dies ein ganz normales Schwarzes Loch ist, können Sie das handhaben. In diesen Bundeshaushalt stopfen Sie die Schulden, also die „Antiteilchen“. Den Rest des Pärchens, das Guthaben, strebt nach außen, will dem Bundeshaushalt entkommen. Das geben Sie am besten sinnvoll aus, zum Beispiel als Wiedergutmachung an Israel, für den militärischen Schutz der Opiumfelder in Afghanistan oder für den Unterhalt arbeitsunwilliger Zuwanderer in der BRD, die dafür dankbar SPD oder Grün wählen, wenn sie einen deutschen Paß bekommen.

Wir können darauf warten, daß dieses Schwarze Loch explodiert, doch leider, da die Wirtschaftswissenschaftler so undankbar sind, wird Stephen Hawking auch dafür nicht den Nobelpreis bekommen.

Es mag daran liegen, daß Physiker ein bißchen beschränkt sind. Der Physiker erzeugt seine Teilchen aus dem Nichts, läßt eines davon im Schwarzen Loch verschwinden und kümmert sich nicht mehr darum, was das andere Teilchen so treibt. Er übt eben Toleranz und entläßt dieses in die Eigenverantwortung. Was hinter dem Ereignishorizont passiert, ist nicht definiert, weil dieser Ereignishorizont eben so definiert ist, daß alles, was dahinter passiert, nicht mehr bekannt ist.

Die Wirtschaftler sind weniger tolerant, die haben festgelegt, was in ihren Schwarzen Löchern passiert. Sie als Bankkunde werden dabei so unwissend wie ein Physiker gehalten, Ihnen wird erklärt, daß menschliche Zinswillkür ein Naturgesetz sei, das eben hinter dem Ereignishorizont stattfindet.

Haben Sie das Wort mitbekommen? ZINS? Damit tauchen wir hinter den Ereignishorizont. Die Schulden, die sich dort ansammeln, bekommen Junge, eben Zinsen. Wir alle haben in unserer Jugend von Freunden Geld geliehen. Solange das keine größeren Beträge gewesen sind, haben wir das einfach zurückgegeben und das war es. Das ist Paarbildung im freien Universum, Kredit und Schulden entstehen, existieren einige Zeit und verschwinden wieder, indem sie sich gegenseitig auflösen.

Am Schwarzen Loch einer Bank sieht das anders aus. Gehen Sie hin, lassen Sie sich 10.000 Euro auszahlen und geben diese sofort zurück – und Sie stellen fest, daß das nicht ausreicht. Die Bank will Gebühren von Ihnen, also ihre Arbeit bezahlt haben. Und sie will ZINSEN. Bei 10,37%, was einem normalen Dispokredit entspricht, müssen Sie für die fünf Minuten, die Sie brauchen, um das Geld nachzuzählen, bereits einen Cent Zinsen auf den Tresen legen. Dank kaufmännischer Rundung müssen Sie das auch bei ganz moderaten 5,2% bezahlen.

Genau das passiert im Schwarzen Loch der Banken. Zinsen generieren neue Guthaben und neue Schulden. Ein wenig davon verläßt den Ereignishorizont, landet als Zinsen auf Ihrem Sparbuch, doch der weitaus größte Teil bleibt in der Bank. Als Schuldner zahlen Sie dreimal, fünfmal, ja zehnmal soviel, wie Sie als Zinsen für Ihr Guthaben bekommen. Die Differenz versickert in der Bank, füllt die Taschen der Aktionäre.

Wir reden hier von Willkür, nicht von Physik. Unser Bankensystem basiert auf Mindestreserven, im Business-English „Fractional Reserve Banking“ genannt. Die Bank muß nur eine Mindestreserve einbehalten, für einen Cent Guthaben dürfen zehn Cent Kredit herausgegeben werden. Die Bank schafft damit Guthaben und Schulden. Diese Geldschöpfung ist ganz legal, ein Knopfdruck und neues Geld entsteht. Geld in Computern, in Bits und Bytes. Die Zentralbank hat es noch besser, die braucht nicht einmal die Mindestreserve. Ein paar Tasten auf dem richtigen Computer und eine Billion Euro erscheint. Sie erscheint aus dem Nichts, aber nicht ohne Gegenbuchung. Wer immer dieses Geld erhält, er wird zum Schuldner über dieses Geld.

Wenn eine Regierung dieses Geld leiht, steht kein Kaiser Wilhelm dahinter, mit seiner persönlichen Glaubwürdigkeit, sondern eine Angela Merkel. Die haftet nicht persönlich, sie ist nur eine Angestellte, die sich irgendwann einmal aus dem Amt verkrümelt. Gerhard Schröder, Helmut Kohl, Helmut Schmidt, Willy Brandt, Kurt-Georg Kiesinger, Ludwig Erhard, Konrad Adenauer – kein Kanzler hat je persönlich für die Schulden gehaftet, die unter seiner Regierung angehäuft worden sind. Deshalb finden sich deren Abbilder auf keinem Geldschein, auf keiner Geldmünze.

Das System funktioniert, solange es neue Schuldner gibt, die den Banken erlauben, immer neues Geld zu erzeugen. Die höchste Summe, die sich ein Bürger für gewöhnlich leiht, fließt in eine Immobilie. 20.000 Euro kaufen ein Auto, 200.000 Euro ein Haus.

Jeder Schuld steht ein Guthaben gegenüber, denken Sie daran. Dank dem Mindestreservensystem kann eine Bank um so mehr Guthaben schöpfen, je mehr Schulden gemacht werden. Erinnern Sie sich, daß die Finanzkrise als Immobilienkrise in den USA begonnen hatte?

Im Nachhinein ist der Mechanismus ganz simpel: Billiges Geld verlockt viele Menschen dazu, sich eine Immobilie anzuschaffen, auf Kredit, natürlich. Das ging in den USA ganz leicht: Solange die Immobilien im Wert steigen, sich die Blase aufbläst, ist das ein sicheres Geschäft, selbst wenn Sie gar nicht kreditwürdig sind. Es genügt, wenn Ihr Haus kreditwürdig ist. 20.000 Dollar für ein Auto würde Ihnen niemand leihen, 200.000 Dollar für ein Haus dagegen schon, denn das Haus ist nächstes Jahr 250.000 Dollar wert. Das funktionierte nach 2001 wunderbar.

Wir sind nicht an die Gesetze der Physik gebunden, alles kann den Ereignishorizont verlassen. Das Guthaben landet bei reichen Leuten, die Schulden bei der Kreissparkasse von Mittelmietraching. Oder bei Otto Klawuttke, einem Rentner, der seine Altersvorsorge sicher anlegen möchte. Wie das? Das Zauberwort nennt sich Refinanzierung, auf gut Deutsch „Asset Backed Securities“, kurz ABS. So ein Antiblockiersystem im Finanzbereich sieht auf den ersten Blick wie ein grundsolider Pfandbrief aus. Larry Sixpack nimmt 200.000 Dollar auf, um sich ein Haus in Oregon zu kaufen. Seine 1st National Bank gibt ihm das Geld, verpackt diesen Kredit und eine Menge anderer in ein Paket, das über den Atlantik wandert. Die Kreissparkasse von Mittelmietraching verkauft das ihren Kunden. Und Otto Klawuttke, der Neubürger aus dem Norden, bekommt dieses Zeug verkauft, als bombensichere Anlage in Betongold, also in Immobilien.

Der liebe Otto ist nicht allein, Yoko Suppukara aus Osaka hat ebenfalls solche Papiere erworben, der Schrott wurde weltweit verteilt. Nur die Guthaben, die sind in den USA geblieben. Zumindest dann, wenn ein gewisser Herr Madoff sie nicht in die Finger bekommen und nach Israel umgeleitet hat.

Was passiert, wenn das Häuschen im fernen Oregon an Wert verliert? Oh, Larry ist fein raus. Er gibt die Hausschlüssel ab, weil er sich die Hypothek nicht leisten kann, und zieht ganz weit weg, nach Nevada. Die 1st National teilt der Kreissparkasse in Mittelmietraching mit, daß sie leider keine Zinsen mehr bezahlen kann. Und Otto Klawuttke ist seine Altersversorgung los, weil kein Mensch mehr Geld für eine verfallende Hütte in Oregon bezahlen möchte.

Schulden sind Guthaben… Und wenn die Guthaben verfallen, bekommt eine Bank ein Problem, weil sie auf Grund dieser Guthaben Geld geschöpft hatte. Damit bekommen wir eine wunderschöne Bankenkrise, weil an allen Enden Geld fehlt. Dann gibt es nur noch den „Lender of last Ressort“, den infalliblen Schuldner, den mit der unbegrenzten Bonität. Dieser Schuldner nennt sich Staat. Das ist aber nur ein Künstlername, seinen wirklichen Namen finden Sie in Ihrem Personalausweis.

Dumm gelaufen, oder?

< 1 Zinsgeld / Inflation und Deflation >

Jetzt fehlt an allen Enden Geld. Schauen Sie nur mal in die Tageszeitung, da lesen Sie das. Die Banken halten sich mit der Ausleihe zurück… Blättern Sie weiter, da finden Sie die Angebote der Autohäuser. Die Preise werden angegeben, indem der Rabatt durch die Abwrackprämie bereits eingerechnet ist. Und sollten Sie keinen Anspruch darauf haben, gibt es ein spezielles Angebot…

Lebensmittel werden immer billiger, die Milchbauern stöhnen, aber Ihr Geldbeutel freut sich. Computer, Flachbildfernseher, Handys… Je länger Sie warten, desto mehr bekommen Sie für Ihr Geld.

Dieses Spiel nennt man Deflation. Ihr Geld gewinnt von Tag zu Tag an Kaufkraft… Ein schönes Spiel, wenn man Geld hat und warten kann. Warum heute 107cm Bildschirmdiagonale kaufen, wenn es meine alte 63cm-Röhre noch tut und ich nächsten Monat zum gleichen Preis 120cm bekomme?

Weniger schön ist es, wenn Sie KEIN Geld haben. Auf dem Dachboden liegt Uropas Ulanensäbel… Vor zwei Jahren hat Ihnen ein Antiquitätenhändler dafür 3.000 Euro geboten. Jetzt brauchen Sie Geld und gehen hin. Der Händler schlägt die Hände über den Kopf zusammen, erzählt von schlechten Zeiten, von noch schlechterem Geschäft und bietet 300 Euro. Sie verhandeln, haben Glück mit Ihrer Hartnäckigkeit und bekommen tatsächlich 800 Euro für Ihr Erbstück. Sie haben keine Wahl, Sie müssen verkaufen…

Es geht weiter, denn auch der Autohändler kann nur mit Abschlägen verkaufen. Und der Autohersteller hat ein noch größeres Problem, er muß unbedingt seine Kosten reduzieren. Dafür gibt es ein probates Mittel: Arbeitskräfte entlassen.

Deflation heißt, daß Geld fehlt. Wenn Sie Sachwerte versilbern müssen, bekommen Sie nur wenig Geld dafür. Wenn Sie überleben wollen, müssen Sie billig verkaufen. Deflation ist nur gut, wenn Sie ein gesichertes Einkommen haben. Übrigens, auch Hartz IV ist ein gesichertes Einkommen, auch wenn es am absoluten Minimum liegt. In der Deflation wird es besser für Sie.

Deflation ist nur eine Seite der Medaille. Eine Atombombe hat eine Druck- und eine Sogwelle, letztere zerstört, was die Druckwelle übrig gelassen hat, weil die Kraft aus der entgegengesetzten Richtung einwirkt. Ein Hurrikan funktioniert genauso. Zuerst kommt der Wind von links, dann folgt das Auge und anschließend bläst es um so heftiger von rechts.

Die Sogwelle ist die Inflation. Gegen zu wenig Geld, gegen die Deflation, hilft nur Drucken, Drucken, Drucken. Das erfolgt heute elektronisch, nicht in Form von Unmengen Papier. Schauen Sie sich die Staatsverschuldung an, die steigt unaufhörlich. Nächstes Jahr wird viel mehr Geld aufgenommen als dieses Jahr… Schulden stehen Guthaben gegenüber. Das Geld, mit dem sich die BRD verschuldet, landet im Wirtschaftskreislauf. Wo gerade noch zu wenig Geld war, ist plötzlich zu viel Geld.

Zu viel Geld heißt, daß dieses Geld weniger wert sein wird. Mein Taler enthält eine Dreiviertel Unze Silber, warum soll ich die Ihnen für zehn Euro überlassen? Ihr Nachbar bietet bereits zwölf Euro…

Jetzt wird alles teurer. Uropas Säbel würde 5.000 Euro erzielen, aber Sie haben in der Deflation für 800 verkauft. Warum? Weil das so geplant worden ist! Sie verlieren, weil Sie verlieren sollten! Ihre Sachwerte, die in der Inflation an Wert gewinnen, hat man Ihnen in der Deflation abgenommen.

Wie sieht es bei den Ärmsten aus? Für Hartz IV bekommen Sie nicht mehr viel, wenn jeden Monat die Lebensmittelpreise um zehn Prozent steigen. Aber keine Sorge, Vater Staat wird Ihnen helfen. Sie bekommen kein Geld mehr, das in der Inflation verfällt, sondern wertstabile Gutscheine. 20 Pfund Brot, zehn Pfund Nudeln, fünf Pfund Fleisch – im Monat. Es sind keine Hungerrationen, wir haben schließlich keinen Krieg. Der Staat will Ihnen schließlich helfen.

Dieser Zehn-Euro-Schein erhält seinen Wert durch den Polizeiknüppel. Sie müssen akzeptieren, was Sie dafür erhalten. Das ist nicht verhandlungsfähig, das wird vorgegeben. Der Taler enthält Silber, er wird immer seinen Silberwert behalten…

< 2 Nahe Zukunft / Phase 3: Versorgungsmängel >

Kennen Sie einen Ausländer? Ich meine keinen Computer-Inder, sondern einen jener Kulturbereicherer, die mit zehn Kindern ohne Arbeit Sozialleistungen erhalten. Kennen Sie einen? Jetzt stellen Sie sich vor, Sie seien ein Mitarbeiter der Sozialbehörde. Sie müssen zu diesem netten Mitmenschen gehen, um ihm zu erklären, daß er nicht mehr 3.000 Euro pro Monat überwiesen bekommt, sondern statt dessen diese hübschen Lebensmittelgutscheine. Leider hat niemand daran gedacht, diese in Türkisch, Arabisch oder Russisch zu beschriften, der Einwanderer kann diese nicht lesen und die Großzügigkeit der deutschen Sozialbehörden gar nicht erfassen.

Und Sie? Sie haben hoffentlich eine Hundertschaft Bereitschaftspolizei in der Hinterhand, falls unsere geliebten Gäste ein wenig… unfreundlich reagieren sollten.

Ist das weit hergeholt? Schauen Sie sich doch mal die Zahlen an! Die Bundesregierung allein plant bis 2013 neue Schulden in Höhe von über 300 Milliarden Euro. Mit den Ländern zusammen sind es 500 Millionen. Die Regierung hat keine Möglichkeit, einfach Geld zu schöpfen, sie muß es sich leihen. Das ist aber nur der normale Haushalt, da steckt keine einzige größere Bürgschaft darin, die unter Merkel so großzügig eingegangen worden sind.

Am Ende kann nur die Notenbank helfen, indem sie Staatspapiere mit frischem Geld aufkauft. Anders als 1923 muß sie das Geld nicht erst drucken, das erscheint im Computer und fertig.

Gleichzeitig wechselt jeder neue Arbeitslose von der Seite der Steuerzahler auf jene der Beihilfeempfänger. Die Belastung des Sozialstaates wird immer größer. Lebensmittelgutscheine für Hartz IV Empfänger und Kleinrentner wären da eine Abhilfe.

Solche Lebensmittelkarten zeigen allerdings einen Versorgungsmangel an, weil Teile der Bevölkerung von der normalen Versorgung mittels Geld ausgeschlossen werden. Für diesen Versorgungsengpaß habe ich schon lange einen Namen: Phase 3. Ich rechne mit der Phase 3 noch in diesem Jahr, zwischen September und Dezember. Das werden für viele Leute keine fröhlichen Weihnachten!

< 2 Nahe Zukunft / Phase 4: Soziale Unruhen >

Eine solche Versorgungskrise bringt die Leute auf die Straße. Vielleicht nicht unbedingt die Deutschen, die hoffen, daß alles bald wieder besser wird. Wir haben jedoch Gruppen von Leuten im Land, die hier sind und Ansprüche stellen. Sie wollen ja nur Asyl, weil sie im Heimatland politisch, wegen ihres Glaubens oder wegen ihres Geschlechts verfolgt werden. Diese Leute sind froh, daß sie Leib und Leben retten konnten, hier eine Wohnung bekommen, komplett eingerichtet, Sozialhilfe, aber bitte keine Arbeit. Es genügt, wenn der Staat einen Anwalt bezahlt, der noch mehr herausklagt.

Wer nach dem zweiten Weltkrieg aus Europa nach Kanada eingewandert ist, durfte erst einmal ein Jahr im Straßenbau arbeiten, ob nun Hilfsarbeiter oder Gehirnchirurg. Wer nach Deutschland einwandert, braucht nur einen guten Anwalt.

Glauben Sie, daß diese Leute ruhig bleiben, wenn das Wunderland plötzlich die milden Gaben einschränkt? Dafür sind sie schließlich nicht den weiten Weg hierher gekommen! Und wir haben Politiker, meistens Grüne, die sich für deren Belange einsetzen und massive Hilfen für jene Menschen anmahnen. Wenn aber die geschätzten Einwanderer mehr bekommen, raffen sich doch noch die Deutschen auf.

Einzelne Politiker haben es schon gesagt: Soziale Unruhen. Diese folgen auf die Phase 3, sie werden dadurch ausgelöst. In meiner Zählung ist das Phase 4. Je nach dem, wie handlungsfähig der Staat noch ist, dauert diese Phase eine Woche oder sechs Monate. Ich rechne mit vier bis sechs Wochen, da der Staat sich keinen offenen Aufruhr leisten kann.

Ein Wort der Warnung: Dies ist NICHT der allgemeine Volksaufstand, bei dem Politiker an Laternenpfähle gehängt werden. Der kommt auch noch, das ist Phase 6. Bis dahin vergeht jedoch noch eine Menge Zeit. Halten Sie sich in Phase 4 zurück, helfen Sie höchstens der Polizei. Das sind nämlich die armen Schweine, die für die Fehler der Politiker in dieser Phase den Kopf hinhalten müssen.

< 2 Nahe Zukunft / Phase 5: Notstandsgesetze >

Der Staat wird diese Unruhen mit harter Hand bekämpfen, er hat gar keine andere Wahl. Haben Sie die Berichterstattung über den Iran mitbekommen? Das ist dann Deutschland! Massenverhaftungen, Schüsse in den Straßen, eingeschränkte Bürgerrechte, Ausgangssperren. Das ist die Phase 5, in welcher der Staat sich aufbäumt und mit Gewalt Ordnung schafft.

Dann redet niemand mehr über „Menschenrechte“. Ladendiebe und andere Kleinkriminelle dürfen hoffen, vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen zu werden, weil man ihre Zellen für politische Gefangene benötigt.

Was im Einzelnen kommen wird, darüber läßt sich nur spekulieren. Im Rahmen der Notstandsgesetze kann alles eingeführt werden, von einer strengen Warenbewirtschaftung, mit rationiertem Benzin und Heizöl, bis hin zu einer Währungsreform. Die Regierung bemüht sich verzweifelt, die Wirtschaft irgendwie in Gang zu bringen. Rechnen Sie mit Zwangsarbeit, mit Dienstverpflichtung, der Staat ist zu allem fähig!

Die Phasen 3 bis 5 betreffen nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa. Bei uns dürfte es sogar vergleichsweise ruhig bleiben. In Frankreich sind die europäischen Franzosen drauf und dran, eine Minderheit im eigenen Land zu werden. Die haben noch größere Probleme, ihre aus den Kolonien zugewanderten Mitbürger ruhig zu halten. In Italien wird es gären, der Staat gar zerreißen. In Spanien dürfte der König verjagt werden.

In den USA dürfte es ebenfalls schlimm werden. Ohne den Dollar, ohne die Weltleitwährung, zerbricht dieses Imperium. Die letzte verbliebene Supermacht wird sich in mehrere Einzelstaaten auflösen. Wie schnell? Ich weiß es nicht. Die Phasen 3 bis 5 betreffen Deutschland.

Ohne Weltleitwährung vermindert sich der Welthandel. Importware wird nur noch gegen harte Währung geliefert, also gegen Gold. International ist jedoch auch Tauschhandel möglich. Doch das wäre ein anderes Thema.

Eine Weltwirtschaftskrise führt zu weltweiten Umwälzungen. Wenn früher in China Menschen verhungert sind, war das weit weg und uns egal. Heute sind die Chinesen wichtige Handelspartner. Wenn China 50 Millionen neue Jobs schafft, werden wir das merken – insbesondere, wenn diese vielen Jobs bei der Infanterie sind!

Wer den Nil abriegelt, läßt Ägypten verdursten. Euphrat und Tigris bewässern den Irak, die Quellen lieben aber in der Türkei. Kriege ums Öl kennen wir, Kriege um Wasser werden wir bald genug erleben.

Die Welt wird nicht ruhiger – also sorgen Sie vor!

Meine Damen und Herren, danke für Ihre bisherige Aufmerksamkeit. Ich denke, wir haben uns jetzt alle eine Pause verdient.

< 3 Vorsorge / Vorsorgen – für welchen Fall? >

So, meine Damen und Herren, ich hoffe, Sie haben Ihre persönlichen Vorräte an Nikotin oder frischer Luft aufgefüllt. Ich möchte eine banale Frage stellen: Für was, für welchen Fall sorgen Sie vor?

Natürlich können Sie für den Fall vorsorgen, daß der Pizzadienst wegen eines Volksfestumzugs nicht zu Ihnen durchkommt. Und ebenso natürlich geht es in diesem Vortrag nicht darum, für diesen ach so fürchterlichen Notfall vorzusorgen.

Sie sorgen vor für die Phasen 6, 7 und 8. Ja, für die Phasen, die ich noch nicht erwähnt habe. In der Phase 3 bekommen Sie Lebensmittelkarten, da müssen Sie vielleicht einige Abstriche hinnehmen, aber das sollten Sie als jene Diät ansehen, zu der Ihnen Ihr Hausarzt sowieso die ganze Zeit rät. In der Phase 4, den sozialen Unruhen, kann es sein, daß Sie einige Tage besser nicht auf die Straße gehen, weil dort geschossen wird. Da sind Vorräte im Haus ganz nützlich, doch eine Woche Fasten ist kein großes Problem. Sie kämen also durch. In der Phase 5 gibt es wieder die Lebensmittelkarten, Ihre Vorräte sind nicht nötig, um zu überleben.

Jetzt muß ich mich auf das Feld der Prophezeiungen und Seherschauungen begeben, denn ich habe derzeit noch keine Vorstellung, durch welche Maßnahmen es in Deutschland zu einem offenen Bürgerkrieg kommen soll. Es geht um Fehler, die unsere Regierung noch gar nicht begangen hat. Wir müssen davon ausgehen, daß in schneller Folge neue Gesetze und neue Steuern beschlossen werden, die nur bewirken, daß im Volk die Wut wächst. Es kann schnell gehen, aber auch viele Monate dauern.

Im Bürgerkrieg bricht die Versorgung zusammen. Ihr Supermarkt um die Ecke ist leergekauft oder geplündert. Die staatliche Ordnung löst sich auf. Wie es dazu kommen kann? Lassen Sie doch mal die Ölversorgung zusammenbrechen! Ohne Öl, ohne Treibstoff fährt kein Lkw, folglich bekommen die Läden keine neue Lieferung. Ohne Treibstoff fährt nicht mal der Traktor des Biobauern.

Das, meine Damen und Herren, ist Phase 6. Ein Machtvakuum, ein Land in Anarchie, verlockt die Nachbarn dazu, in diesem Land Ordnung zu schaffen. Laut den Schauungen ist es Rußland, das wieder kommunistisch wird und an den Atlantik vorstößt. Dabei marschieren diese Truppen durch unser Land. Das bezeichne ich als Phase 7.

Phase 8 habe ich als FINIS tituliert. Das ist der Zusammenbruch der Zivilisation, die neue Stunde Null. Die Russen sind vertrieben, doch wir haben Zustände, die schlimmer sind als 1945. Bis eine Versorgung der Bevölkerung wieder in Gang kommt, dauert es Monate, wenn nicht Jahre. Dafür, für diesen schlimmsten aller Fälle, müssen Sie vorsorgen.

< 3 Vorsorge / Die Zeit läuft ab! >

Und nun kommt der dümmste Aspekt dieser Geschichte: Vorsorgen können Sie nur JETZT, vor Phase 3. Bei einer Mindestversorgung mittels Lebensmittelkarten ist es nicht mehr möglich, etwas abzuzweigen. Bei sozialen Unruhen können Sie nur begrenzt einkaufen. Bei einer Bewirtschaftung durch die Behörden bekommen Sie selbst mit viel Geld nichts mehr über offizielle Kanäle. Drei Dosen Linseneintopf, in Ordnung, das darf der Supermarkt noch verkaufen. Doch die vierte Dose ist bereits unzulässig.

Was in Phase 5 jedoch geht, ist Ihren Vorrat auffrischen. Eine Dose Corned Beef kaufen, eine aus dem Vorrat essen, das sollten Sie konsequent durchhalten.

< 3 Vorsorge / Welche Vorräte? >

Seit Norbert Blüm wissen wir, daß die Rente sicher ist, nur hat er nicht verraten, in welcher Höhe. Wir hatten in Deutschland schon zwei Währungsreformen. 1948 haben Sie für einhundert Reichsmark ganze 6,50 D-Mark erhalten. Das heißt, eine komfortable Altersvorsorge von 200.000 Euro würde zu 13.000 neuen Mark. Was für 15 bis 20 Jahre gereicht hätte, reicht nun bestenfalls noch drei Jahre. Und das ist immer noch eine ganze Menge, 1923 bekam man für eine Billion alte Mark nur eine einzige neue. Sie müßten also fünf Milliarden herumliegen haben, um überhaupt und nur dank Aufrundung nur einen einzigen neuen Pfennig zu bekommen!

Diese Abwertung betrifft aber nur das Geld mit dem eingebauten Polizeiknüppel. Wer 1913 einen Zwanzigmarkschein in seinen vergessenen Anzug steckte, an den hatte die Familie 1923 ein wertloses Andenken. Hat besagter Vorfahr statt dessen ein goldenes Zwanzigmarkstück in seinem Anzug vergessen, dann hatte die Familie 1923 volle 20 Mark zum Einkaufen.

Gold und Silber haben ihren Wert seit 5.000 Jahren behalten, durch alle Währungsreformen hindurch. Ein Schuldschein von Kaiser Augustus auf einer Wachstafel ist ein schönes historisches Dokument. Ein Goldbarren von Kaiser Augustus ist ein Gegenstand, den Sie bei jeder Bank gegen Geld umtauschen können.

Wenn es um Gold oder Silber geht, dann ist der Rat ganz einfach: Haben Sie 10.000 Euro oder weniger, kaufen Sie ausschließlich Silber. Haben Sie bis zu 50.000 Euro, gehen Sie zur Hälfte in Silber und zur anderen Hälfte in Gold. Darüber nehmen Sie für 25.000 Euro Silber und für den Rest Gold.

Warum? Zum einen ist Silber die „kleine“ Münze. Mit Gold kaufen Sie ein Auto, mit Silber füllen Sie den Tank, ganz einfach. Zum anderen ist Silber gegenüber dem Gold unterbewertet. Für eine Unze Gold bekommen Sie heute 60 bis 70 Unzen Silber. Historisch ist ein Verhältnis von eins zu zehn. Das heißt, Silber steigt relativ zu Gold um das Fünffache. Der Krügerrand steigt von 700 Euro auf 5.000 Euro – und mein alter Taler von 10 Euro auf 350 Euro.

Natürlich hindert Sie niemand daran, nur Silber zu kaufen. 10.000 Euro sind aber schon 25 Kilo Silber, dagegen nicht einmal ein Pfund Gold. Für große Vermögen wird Silber einfach zu unhandlich.

Der zweite finanzielle Vorsorgepunkt betrifft Bargeld. Sollten die Banken schließen, sollten Euro- oder Kreditkarten nirgendwo mehr angenommen werden, weil auch die Bankcomputer nicht mehr arbeiten, brauchen Sie Bargeld, um noch ein paar letzte Dinge kaufen zu können. Ich rate Ihnen, einen Bargeldvorrat für drei Monate im Haus zu haben. Allerdings nicht ausschließlich in Papier. Es gibt Zehn-Euro-Münzen, die enthalten 16,65 Gramm Silber. Nach heutigen Preisen wäre das ein reiner Silberwert von sieben Euro.

Wenn ein Drittel Ihres Bargeldvorrats aus solchen Münzen besteht, haben Sie eine Anlage mit doppelter Sicherheit: In der Münze steckt der Polizeiknüppel, der ihren Wert auf zehn Euro festsetzt. Verschwindet der Knüppel, bleibt eine gute halbe Unze Silber zurück. Ihr Papier wird wertlos, die Münze steigt auf 250 Euro…

Wenn Ihnen das Geld für eine Silberanlage fehlt, dann sind zehn, zwanzig solcher Münzen immer noch besser als gar nichts. Das kann selbst ein Hartz-IV-Empfänger beiseite legen. Diese Münzen bekommen Sie bei Ihrer Hausbank oder bei Filialen der Deutschen Bundesbank. Wenn eine Neuprägung herausgegeben wird, fragen Sie danach – und nach Rückläufern. Schauen Sie einfach mal im Internet unter Deutsche Bundesbank, da sehen Sie, wann eine neue Münze herauskommt.

Kommen wir zur medizinischen Vorbereitung, denn auch daran müssen Sie JETZT denken. Gehen Sie zum Arzt und lassen Sie sich alles verschreiben, was Sie noch brauchen. Für fünf Euro in die Kaffeekasse sorgt die Sprechstundenhilfe dafür, daß der Arzt das Rezept doppelt ausstellt. Beim Herrn Doktor selbst müßten Sie 50 oder 100 Euro springen lassen. So haben Sie einen kleinen Medikamentenvorrat, den Sie regelmäßig erneuern, indem Sie die alten Packungen aufbrauchen.

Gehen Sie zum Zahnarzt und lassen Sie alles sanieren, was irgendwie in den nächsten Jahren Probleme bereiten könnte. Jetzt gibt es das noch alles auf Krankenkarte. Wie es später aussieht, kann Ihnen keiner vorhersagen.

Legen Sie sich eine vernünftige Hausapotheke zu. Ihr Verbandskasten ist im Auto? Gut! Kaufen Sie einen zweiten, den Sie im Haus haben. Prüfen Sie das Haltbarkeitsdatum. Selbst abgelaufene Verbandmittel sind besser als gar keine. Aspirin, Jodtinktur, Mobilat – die kleinen Helfer, die es rezeptfrei in der Apotheke gibt, die sollten Sie sich in ausreichender Menge zulegen.

An Nahrungsmittel haben Sie bestimmt schon gedacht. Denken Sie aber an den Zeiplan: Sie kommen nur jetzt, vor der kleinen Versorgungskrise der Phase 3, mühelos an Vorräte. Heute ernten Sie nur amüsierte Blicke, wenn Sie 50 Dosen Ravioli aus dem Supermarkt karren. Später reichen Ihre Lebensmittelmarken nicht mehr aus, um Vorräte anzulegen.

Nebenbei: selbst wenn Ihr Arzt noch so darauf drängt – heute ist eine ganz schlechte Zeit für eine Diät. In den Phasen 3 bis 5 werden Sie von ganz alleine abspecken. Und wenn es gar nichts mehr zu kaufen gibt: Ein Kilo Übergewicht sind 7.000 Kalorien, genug, um eine Woche zu hungern. Sorgen Sie für Vitamin-Tabletten, die brauchen Sie, und vielleicht alle drei Tage eine kleine Mahlzeit, wie eine Fischkonserve für die Proteinzufuhr und ein paar Scheiben Knäckebrot.

Vitamintabletten kaufen Sie am besten in Spezialgeschäften wie ALDI oder Lidl, da sind sie deutlich billiger als in der Apotheke. Und selbst, wenn Sie erst 48½ sind, dürfen Sie die Pillen für „über 50“ nehmen.

Haushalten Sie mit Ihren Vorräten! Ihre Nachbarn werden sich wundern, wenn Sie nicht bei der Lebensmittelausgabe erscheinen, und besorgt bei Ihnen vorbeikommen. Geben Sie denen dazu keinen Anlaß, gehen Sie unbedingt zu solchen Lebensmittelausgaben, selbst wenn Ihre Vorratskammern überquellen, denn sonst helfen Ihnen Ihre Mitmenschen gerne beim Aufbrauchen Ihrer Vorräte.

Halten Sie in dieser Zeit Ihren Kopf unten. Ihr Betrieb hat längst vor der Versorgungskrise geschlossen, Sie müssen nicht zur Arbeit. Verlassen Sie das Haus nur dann, wenn es unbedingt erforderlich ist. Und schließen Sie sorgfältig alle Fenster, wenn Sie kochen wollen – Verhungernde riechen eine Dose Ravioli auf 50 Meter. Vor allem Ihre Kinder sind ein Schwachpunkt, wenn die ausplaudern, daß Ihr Keller randvoll mit Lebensmitteln ist, organisieren Ihre Nachbarn sehr schnell eine Verteilungsaktion.

Heute können Sie noch alles einkaufen. Seien Sie aber nicht zu gierig, wenn Sie palettenweise Konserven nach Hause tragen, wird das auffallen. Zehn große Dosen in einer blickdichten Einkaufstüte fallen nicht auf. Eine Stunde später holen Sie die nächsten zehn Dosen aus dem Auto, eine weitere Stunde später… Sie verstehen, ja?

Vielleicht verstehen Sie sich bestens mit Ihren Nachbarn, aber seien Sie nicht zu leichtgläubig. Wenn Ihre Nachbarn uneinsichtig sind, nicht selbst vorsorgen wollen, lassen Sie die Leute in Ruhe. Wenn Sie zu aufdringlich werden, vermuten die Nachbarn bei Ihnen Vorräte und wollen teilen – wenn es sein muß, mit Gewalt!

Planen Sie, 14 Tage mit dem auskommen, was sie im Haus haben. Drei Monate sind besser, ein Jahr noch besser. Die Krise ist NICHT mit einer Währungsreform beendet, auch nicht mit den Notstandsgesetzen der Regierung. Damit geht die Krise erst richtig los!

Für kleinere Beträge gibt es ebenfalls Anlagemöglichkeiten: Werkzeuge. Können Sie schreinern? Wenn Sie im Haus bleiben, haben Sie viel Zeit. Üben Sie den Gebrauch dieser Werkzeuge, um sich die Zeit zu vertreiben. Kaufen Sie Bücher über Landwirtschaft und Gartenbau, die werden Sie nach den Krisen brauchen. Ja, danach – und Mehrzahl: KRISEN!

Zu den Dingen, an die bei Vorräten nur wenige Leute denken, gehören Toilettenpapier und Papiertaschentücher, aber auch Waschpulver und Seife. Haben Sie Kerzen im Haus? Nicht für die Romantik, sondern um tatsächlich die Räume zu beleuchten. Haben Sie einen Ofen, in dem Holz verbrannt werden kann? Ihre Zentralheizung fällt aus, wenn es keinen Strom gibt. Wenn das nicht geht, weil Sie in einer Mietwohnung leben, kaufen Sie wenigstens ein paar Decken.

Sogar Müllbeutel sind wichtig – denn wenn die Müllabfuhr nicht kommt, müssen Sie das Zeug erst mal irgendwo lagern. Entsprechend verpackt stellen Sie alles einfach auf Ihren Balkon.

Sehr wichtig ist ein Wasserfilter. Kein Lifestyle-Produkt, um ein bißchen Kalk aus dem Wasser zu holen, sondern einen richtigen Outdoor-Filter, der verschlammte Kuhpisse zu sauberem, keimfreiem Trinkwasser aufbereiten kann. Wasser wird das größte Problem sein. Sie brauchen eine Anzahl Kanister, die Sie füllen, wenn die Lage kritisch wird. Sie benötigen zwei Liter Wasser pro Person und Tag, zum Überleben und für eine minimale Hygiene, selbst wenn Sie nur herumsitzen und nichts tun. Für Ihren Wasservorrat gibt es Tabletten, die diesen keimfrei halten. Wenn Sie diese nicht haben, legen Sie eine Silbermünze hinein, die wirkt ebenso. Der Maple Leaf und der Philharmoniker sind dafür die beste Wahl, weil sie das reinste Silber enthalten. Es gibt außerdem Hausmittel: Wasserstoffperoxid desinfiziert nicht nur Schwimmbäder. Und es gibt ein Mittel, das bereits die Römer gekannt haben: Essig. Ein Schuß Essig im Wasser schmeckt womöglich ungewohnt, sorgt aber dafür, daß dieses Wasser sich hält.

< 4 Spirituelle Vorbereitung / Wissen ist Überleben >

Ich habe einen Bekannten, der zitiert öfter den Satz: Erkennen mindert Aufprall. Das drückt aus, daß derjenige, der weiß, was auf ihn zukommt, sich darauf einstellen kann. Ich persönlich ziehe die Formulierung vor: Wissen ist Überleben. Nur wenn Sie akzeptieren, daß eine Katastrophe auf Sie zukommt, können Sie sich mental darauf vorbereiten. Wer von der Krise überrascht wird, handelt kopflos.

Was haben Sie zu verlieren? Geht alles gut, essen Sie einmal die Woche Ravioli und die 50 eingelagerten Dosen sind aufgebraucht. Oder jede zweite Woche, wenn Ihnen das Zeug zum Hals raushängt. Kommt die Krise, haben Sie die Mittel zum Überleben.

Ich habe diesen Punkt „Spirituelle Vorbereitung“ genannt, ich hätte ihn auch „Mentale Vorbereitung“ betiteln können. Es geht dabei nicht darum, den lieben Gott zu bestechen, sondern sich selbst mental in eine vernünftige Kondition zu bringen. Sie müssen als erstes akzeptieren, daß es soweit kommen kann. Halten Sie Ihre fünf Sinne zusammen, bleiben Sie flexibel, passen Sie sich an. Handeln Sie immer angemessen! Die Krise gipfelt nicht mit ein paar geplünderten Supermärkten, mit einer Währungsreform und einer Allparteienregierung, sondern wahrscheinlich mit einem Weltkrieg. Für diesen müssen Sie planen – und für die erste Zeit danach.

Es wird zerstörte Städte geben, wenn der Krieg ausbricht. Ja, Sie werden um Ihr Leben fürchten. Aber Sie haben einen großen Vorteil: Sie werden davon nicht überrascht! Ihr Bruder, der Sie als „Eichhörnchen“ ausgelacht hat, wird womöglich durchdrehen. So bedauerlich es ist, Sie werden ihm nicht helfen können.

Ist das pessimistisch? Mag sein, aber wenn Sie mit dem Schlimmsten rechnen, stehen Ihnen nur noch angenehme Überraschungen bevor.

< 4 Spirituelle Vorbereitung / Nachbarschaftshilfe und Notgemeinschaft >

Streiten Sie sich mit Ihrem Nachbarn um einen Gartenzaun, der bald von russischen Panzern niedergewalzt werden wird? So ein Blödsinn! Sie werden Ihren Nachbarn dringend brauchen, denn Ihr Nachbar ist der erste Ansprechpartner, wenn Sie Hilfe benötigen. Einigen Sie sich rechtzeitig, geben Sie nach. Drücken Sie auch mal ein Auge zu, wenn die Geburtstagsfeier bis 22:15 Uhr dauert, anstatt die Polizei wegen Ruhestörung zu alarmieren. Und sorgen Sie dafür, daß Sie bei der nächsten Geburtstagsfeier eingeladen sind!

Wenn Einbrecher und Plünderer nach Eßbarem suchen, sind drei bis fünf Nachbarn, die mit Schürhaken und Besenstilen in den Händen vorbeikommen, ein gutes Argument, um den Eindringling zu überzeugen, es besser anderweitig zu versuchen. Diese Nachbarn kommen aber nur dann zu Ihnen, wenn sie wissen, daß Sie bei Bedarf diesen Besuch erwidern werden.

Eine gute Nachbarschaft sichert Ihr Überleben! Versuchen Sie, mit Ihren Nachbarn eine Überlebensgemeinschaft zu bilden. Nur, wenn das nicht möglich ist, müssen Sie sich vor Ihren Nachbarn schützen.

Leider muß ich das mit einer Warnung verbinden: Seien Sie nicht zu aufdringlich! Wenn Sie Ihre Nachbarn ständig damit belästigen, daß diese sich vorbereiten sollen, obwohl diese längst abwinken, dann haben Sie später ein Problem. Dann erinnern sich die Nachbarn an Sie und vermuten bei Ihnen einen wohlgefüllten Keller. Dann wollen Sie einen Anteil daran… Und noch etwas: Ab einem gewissen Umfang erregen Vorräte in der Krise die Aufmerksamkeit von Behörden. 20 Dosen Ravioli lohnen keinen Polizeieinsatz, 500 Dosen schon. Sie sollten die Leute, die Sie für eine Überlebensgemeinschaft ansprechen, gut kennen.

< 4 Spirituelle Vorbereitung / Die drei Gruppen >

Womöglich stört Sie der letzte Punkt in dieser Abteilung: Machen Sie Ihren Frieden mit Gott!

Mit Gott? Mit einem Gott, der diese ganzen Krisen zuläßt? Mit einem Gott, der zu bequem ist, einzugreifen und Ihnen zu helfen?

Ja, mit diesem Gott. Denn dieser Gott hat Ihnen den freien Willen gegeben. Diese Freiheit bedeutet wirkliche Freiheit, nicht das, was Ihnen die Politiker als solche andrehen wollen. Gott hindert Sie nicht daran, mit Tempo 160 durch die Fußgängerzone zu brettern, der Staat dagegen wird eingreifen. Gott hindert Sie nicht daran, Ihrer Schwiegermutter einen schönen Knollenblätterpilz-Auflauf zu servieren. Der Staat wird Ihnen das übel nachtragen.

Ich möchte mich hier kurz fassen. Ich habe ein Buch über dieses Thema geschrieben, in dem das ausführlich behandelt wird, wenn Sie wollen, werde ich darüber gerne einen eigenen Vortrag halten.

Priester versetzen Sie gerne in Angst und Schrecken, doch das dient deren Marketing. Gott schickt Sie weder ins Fegefeuer, noch läßt er Sie in der Hölle braten. Es gibt ein Leben nach dem Tod, ein Jenseits. Sie kommen dort in eine Zone, in der alle Leute so sind wie Sie sind. Sind Sie ein betrügerischer Gebrauchtwagenhändler, dann treffen Sie dort eine Menge Kollegen. Jeder wird Sie nach Kräften betrügen wollen, so wie Sie es ebenfalls tun werden. Ist das die Hölle? Für mich wäre es das, aber vielleicht ist das für Sie das Paradies.

Sind Sie ein guter, hilfsbereiter Mensch, werden Sie von guten, hilfsbereiten Menschen umgeben sein. Sie bekommen das, was Sie mitbringen. Sie entscheiden, nicht das Gericht Gottes.

Deshalb sollten Sie Ihren Frieden mit der Welt und mit Gott machen, um anschließend im richtigen Bereich zu leben. Gehen Sie nicht mit Haß ins Jenseits.

Der liebe Gott gibt Ihnen mit der Krise eine Chance. Es gibt derzeit drei Gruppen von Menschen. Ein Teil wird sterben, bevor die Krisen ihren Höhepunkt erreichen. Diese Menschen haben ihre Lebensaufgaben erfüllt und werden erlöst, bevor die bösen Zeiten kommen. Trauern Sie ruhig um Ihre Angehörigen, aber denken Sie hin und wieder an das, was diesen Toten erspart bleiben wird,

Die zweite Gruppe wird in der Krise sterben. Dieses Sterben ist ein Gnadenakt, weil er ihnen die letzte Möglichkeit gibt, ihr Leben neu zu beurteilen und ihre Fehler zu bereuen. Gott gibt Ihnen diese Chance, auf dem Weg ins Jenseits. Wenn Ihr eigener, plötzlicher und gewaltsamer Tod Sie nicht zur Umkehr bewegt, was sollte es dann tun?

Die dritte Gruppe wird für die Welt danach aufbewahrt. Nicht Ihre Vorräte sind entscheidend, nicht Ihre Vorbereitung, sondern Ihre Zugehörigkeit zu dieser Gruppe. Selbst, wenn Sie auf einen riesigen Supermarkt von Vorräten in einem Atombunker sitzen, können Sie auf einem Stück Seife ausrutschen und sich das Genick brechen. Andere Menschen fallen in zehntausend Meter aus dem Flugzeug und erleiden nur ein paar Prellungen.

< 5 Sind Sie fit für den Wiederaufbau? >

Meine allerletzte Frage sollten Sie sich selbst beantworten. Wen, glauben Sie, wird die Welt nach der Krise für den Wiederaufbau brauchen? Versicherungsvertreter oder Schlossermeister? Verwaltungsangestellte oder Ackerbauern? Bankdirektoren oder Friseure?

Legen Sie sich ein Hobby zu, in dem Sie das erlernen, was im Wiederaufbau gebraucht werden wird. Selbst, wenn daraus nur ein kreativer Zeitvertreib wird, wäre das nicht vergeblich. Wenn alles so kommt, wie ich das geschildert habe, wird daraus ein Beruf, der seinen Mann nährt – oder seine Frau.

Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Geduld!

Quelle: Michael Winkler



Tags: Allgemeines

25 responses so far ↓

  • 1 Druidenstein // Jul 8, 2009 at 7:26

    Wichael Winkels Stellvertreter spricht zu den 68-gern:

    http://www.youtube.com/watch?v=FiDpG1P6S30

  • 2 Markus Willinger // Jul 8, 2009 at 8:14

    Danke für den Beitrag, die Wirtschaftsaspekte sind sehr gut erklärt worden, aber ich halte vor allem die Phase 6 für stark übertrieben. Totaler Bürgerkrieg? Den gab es nicht mal in der Weltwirtschaftskrise (ich weiß da gabs auch keine Ausländer). Und ein Einmarsch der Russen??? Ich war nie ein sonderlicher Freund vom Hoffen auf den Tag X.
    Was die Vorbereitung auf die echte Krise betrifft so besteht diese meiner Ansicht nach im Heranbilden neuer Kameradschaften und im Überzeugen der Menschen, dass unsere Weltanschauung die einzige Alternative ist. Und nicht im Vorräte kaufen für eine Krise, von der wir weder wissen, wann noch mit welcher Intensität sie kommen wird. Was nicht bedeuten soll, dass man sich nicht ein wenig wehrfähiger machen braucht…

  • 3 sw // Jul 8, 2009 at 8:19

    @//Nebenbei: selbst wenn Ihr Arzt noch so darauf drängt – heute ist eine ganz schlechte Zeit für eine Diät. In den Phasen 3 bis 5 werden Sie von ganz alleine abspecken. Und wenn es gar nichts mehr zu kaufen gibt: Ein Kilo Übergewicht sind 7.000 Kalorien, genug, um eine Woche zu hungern.//

    Herr Winkler scheint ja sehr gut gerüstet zu sein…

    //”Der liebe Gott gibt Ihnen mit der Krise eine Chance.” und “Gott gibt Ihnen diese Chance, auf dem Weg ins Jenseits.”//

    Herr Winkler, Sie stecken immer noch in Phase Kindergarten.
    Empfehlung: Phase Erwachsen werden! Bewegen Sie mal ihren fetten Arsch … um die Gehirnzellen mit Sauerstoff zu versorgen.

  • 4 Eichhörnchen // Jul 8, 2009 at 8:26

    Krisenvorsorge mit Lebensmitteln etc. ist heute in der BRD angesichts der Lebens-, Wohn- und Familienverhältnisse nur eingeschränkt möglich.

    Ein Hauptproblem werden mE jedoch die Einwanderer sein, sobald diese nicht mit hohen Transferleistungen bei Laune gehalten werden können.
    Die BRD-Deutschen können sich nicht wehren:
    1) Sie sind zum Großteil unbewaffnet.
    2) Sie sind zum Großteil Opfer u. a. Alliierter Gehirnwäsche (sog. „Umerziehung“):
     Männer, welche Kriegsverbrechen der Alliierten wie z. B. die Massenvergewaltigungen ihrer Mütter und Großmütter als „verdient“ oder „notwendig“ rechtfertigen.
     Männer, welche tatenlos zusehen, wie ihre Kinder in der Schule von Einwandererkindern geschlagen, gedemütigt oder sonstwie mißhandelt werden.
     Männer, welche gleichgültig zuschauen, wenn ihre Frauen, Freundinnen und Töchter auf offener Straße von Einwanderern als „Deutsche Huren“ beschimpft werden.
     Männer, welche öffentlich erklären, lieber sterben zu wollen, als auch nur in den Verdacht zu geraten, „ausländerfeindlich“, „rassistisch“ oder gar ein „Nazi“ zu sein.
     Männer, welche in ihrem eigenen Land auf der Straße oder in öffentlichen Verkehrsmitteln mit gesenktem Blick zur Seite treten, sobald Einwanderer allein oder gar in der Gruppe auf sie zukommen.
     Etc.
    =
    Solche Männer werden nicht in der Lage sein, sich und ihre Familien und Freunde in der Krise (den Krisen) zu verteidigen.
    Es mangelt ihnen dazu nicht nur an den Waffen, sondern, was noch viel wichtiger ist, an dem WILLEN, an jedem gesunden, natürlichen Überlebensinstinkt.

    So wie diese Krise(n) lange vorauszusehen war(en), so war auch dieses Verhalten der BRD-Deutschen im Konflikt mit den Einwanderern vorauszusehen.
    Cui bono?

  • 5 Markus Willinger // Jul 8, 2009 at 8:43

    @Eichhörnchen: Unterschätzen Sie mal unser deutsches Volk nicht, zumindest hier in der Ostmark ist die Jugend sehr wohl wieder kampffähig auch die nicht nationale. Patriotisch sind heute fast alle jungen Männner, im Kampf werden sie national werden. Das Geschwätz der alten umerzogenen Säcke braucht uns nicht zu kümmern. Ein Volk wie das Deutsche geht nicht einfach so unter!

  • 6 Balderwasser // Jul 8, 2009 at 8:57

    Guter Beitrag. Nur das mit dem Silberverbot in USA stimmt meiner Ansicht nach nicht. Es wurde lediglich der private Goldbesitz verboten. Das mit dem Silberverbot wurde wohl von einem gefälschten Artikel der “goldseiten.de” übernommen. Silber lässt sich nicht so einfach verbieten wie Gold.

  • 7 Leni // Jul 8, 2009 at 9:17

    @ Eichhörnchen

    Volle Zustimmung!
    Endlich sagt es mal jemand LAUT

  • 8 Hans-Joachim // Jul 8, 2009 at 9:31

    @ Eichhörnchen // Jul 8, 2009 at 8:26

    Solche Männer werden nicht in der Lage sein, sich und ihre Familien und Freunde in der Krise (den Krisen) zu verteidigen.

    Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Die zivile, kultivierte Oberfläche ist dünn und brüchig. Darunter wartet das Erbe unserer Ahnen auf seine Reaktivierung.

    Ich hatte einen Klassenkameraden, der sehr schüchtern war und leicht gestottert hat. Einmal hat ihn einer im Bus so geschubst, daß er seine Brille verloren hat und dann auch noch draufgetreten ist. So, daß sie kaputt war. Das war zuviel für ihn. Es war der berühmte Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt. Und der kleine Kerl ist auf seinen Peiniger losgegangen… Seitdem hat er nicht mehr gestottert.

  • 9 Nordmann33 // Jul 8, 2009 at 10:33

    @sw: Meine Güte, was bist Du denn für ein haßerfülltes, armseliges Wesen?
    Keine konstruktive Kritik möglich?

    Danke Herr Winkler für diese gute Zusammenfassung, wir können höchstens wissen, daß es passieren wird. Wie stark und wann, daß kann keine genau sagen, also ist Vorbereitung, vor allem mental, wie Sie es sagen, äußerst wichtig.

    Heil Euch allen!

  • 10 RevierFörster // Jul 8, 2009 at 11:34

    Ich finde den Artikel sehr aufschlußreich, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann welche Motivation die Russen haben könnten hierher zu kommen.
    Das mit der Spiritualität wird oft unterschätzt. Ich denke mal, das die Leute am heftigsten von der Krise überrascht werden die alles für bare Münze nehmen was aus der “Flimmersynagoge” kommt. Und die Gutmenschen die immer noch den Stuß von Humanität und Menschenrechten glauben (die werden die Ersten sein die Bekanntschaft mit ihren lieben “ausländischen Mitbürgern” machen werden.

    Hier nun etwas für die Leute die die Krise überleben werden: ;)
    http://www.youtube.com/watch?v=GulReFCQpAI

    und hier für jene die sie nicht überleben werden:
    http://www.youtube.com/watch?v=JB1CR_c6Iac

  • 11 Nostradamus // Jul 8, 2009 at 13:10

    So wie Herr Winker aussieht, braucht er bis 2030 keine Vorräte mehr zu bunkern.

    Aber Spass beiseite, ich respektiere Herrn Winker und seine Artikel.

    Das wir Zeugen großer Umwälzungen werden, ist klar.

    Was genau passieren wird, ist aber unklar, und Verweise auf Prophezeihungen finde ich unseriös.

    Da halte ich es z.B. für genauso wahrscheinlich, dass uns die Amis überfallen wie die Russen.

  • 12 stromerhannes // Jul 8, 2009 at 14:48

    @ Nostradamus

    Die Amis brauchen uns nicht mehr zu überfallen.

    Die sitzen seit 1945 hier im Land fest im Sattel und rauben uns aus.

    Die finale Ausplünderung erleben wir derzeit täglich- google mal nach SHAEF- Gesetzen und dem Bundesbereinigungsgesetz…in Verbindung mit dem PPP- Gesetz !

    Was die Russen angeht, so sehe ich in einer Achse Berlin, Moskau und Peking schon eher etwas tragfähiges für die Zukunft….

    Ansonsten:

    Erkennen mildert den Aufprall!

    st.

  • 13 Marcel Guse // Jul 8, 2009 at 14:55

    Sehr guter Artikel. Danke, Herr Winkler!

    @ Eichhörnchen

    Es gibt auch deutsche Männer, die ihren Körper und ihren Geist wehrhaft machen oder halten. Nur sind diese meist von der schlimmen Multi-Kulti-Geisteskrankheit befallen.
    Der Ausnahmezustand und die anstehenden Verteilungskämpfe werden ihr Deutsches Blut hoffentlich wieder in Wallung bringen. Volk steh´ auf und Sturm…
    Ich glaube an die Stimme des Blutes, die zur rechten Zeit die Hand zur Faust werden lässt.

  • 14 Druidenstein // Jul 8, 2009 at 15:49

    Früher hieß es Kaufmanplan, heute nennt man es die Liquidierung Deutschlands:

    http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/08/liquidierung-deutschlands-und-globales-killernetzwerk/

  • 15 sw // Jul 8, 2009 at 16:07

    @Nordmann33/9/

    Hä, haßerfüllt??
    Krumm lachen passt da schon eher.
    Das Endzeitstimmunggeschreibsel und Wichtigtuerei des H.W. erinnert mich irgendwie an:
    http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/buerger-kauft-vorraete/

  • 16 hauke haien // Jul 8, 2009 at 17:43

    ‘Ich bin nicht meines Bruders Hueter’

    Hier in der USA ist der Verkauf von Waffen steil angestiegen seit der Nigger im Weissen Haus sitzt.

    Die USA und Kanada haben eine gegenseitige Hilfe vereinbart: Bei Unruhen werden sie die jeweils andere Militaerorganisationen in eigene Land rufen um auf die Aufstaendischen zu schiessen.

    Die USA hat massenhaft KL’s gebaut, die derzeit leer stehen.

    Ich habe mir einen kleinen Weinberg zugelegt und mache jetzt fleissig Wein. der sollte gut zum Tausch dienen koennen. Meine Frau hat ausgetueftelt, dass das Gemuese schneller waechst, wenn man den Boden ausschachtet und mit kuhmist und Stroh auffuellt. Dann in diesen Mist saet. Die Ernten sind viel haeufiger als auf konventionelle Weise.

    Bewaffnet bin ich uebrigens auch.

    einer Gruppe, die sich vorbereitet habe ich mich angeschlossen. Die Taktik, die hier vorgeschlagen wird, werde ich auch verfolgen. ‘Halte dich aus dem ganzen Mist heraus bis es vorbei ist und bereite dich auf die Aufbauarbeit vor’.

    Guter Artikel.

    H.H.

  • 17 Hans-Joachim // Jul 8, 2009 at 18:10

    “Zinsgeld / Echtes Geld und Papiergeld”

    nicht nur das. Jetzt gibt es auch schon den Schwarzenegger Dollar!

    Oder ist das ein Witz? Ich zitiere:

    Von Martin Stephan, Chefredakteur Wahrer Wohlstand
    Dienstag, 7. Juli 2009
    In Kalifornien wird ein Politiker-Traum wahr – und damit der Alptraum der Zentralbanken. Der US-Bundesstaat begleicht Forderungen mit eigenen Schuldscheinen. Damit bringt Kalifornien praktisch eigenes Geld in Umlauf. Wie lange wird die Fed dem Treiben an der Westküste tatenlos zusehen?
    http://www.mmnews.de/index.php/200907073255/MM-News/Der-Schwarzenegger-Dollar.html

  • 18 Daggi // Jul 8, 2009 at 19:42

    Quantenfluktuationen sind seit 1958 indirekt klar bewiesen. Man muß das Nichts nur vom Rand her gut kühlen, abwarten bis sich Knoten aus dem Vakuumdruck bilden und deren Feynman-Diagramme zeichnen.

    Die Mathematik dazu ist teilweise trivial und das Viedo auch für Leute ohne bayrischen Schulabschluss interessant:
    http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/alpha-centauri-casimir-effekt-harald-lesch-ID1207816894632.xml

    PS1:
    Gibt es eigentlich auch Minusvakuum, also weniger als gar nichts?

    Zumindest zeitweise oder im Nannometerbereich?

    Hat Nietzsche was dazu geschrieben?

    PS2:
    Ansonsten kommentiere ich nicht gehaltene Vorträge nicht gerne.

  • 19 kein "einfacher Bürger" // Jul 8, 2009 at 20:51

    Wer zuletzt lacht, der lacht am besten. Als wir ins “Jahr 2000″ gingen gab es in den USA eine ganze Reihe von “Spinnern”.

    Die legten sich Vorräte an, bewaffneten sich und schlossen Netzwerke Gleichgesinnter.

    Und hinterher? Da waren diejenigen die vermeintlich “Dummen”.

    Ich erinnere mich an ein Interview, eines solchen “Dummen”:

    “Vielleicht passiert etwas, oder auch nicht. Sollte etwas passieren bin ich gerüstet. Ich kann meine Familie verteidigen und versorgen. Sollte nichts passieren ist es gut, aber ich kann mir nicht vorwerfen lassen das ich nicht vorgesorgt hätte, falls es doch zum “Armageddon” kommen sollte.”

    Letztendlich:

    Nichts ist wahr, doch wahr werden kann alles!

    @ Eichhörnchen #4

    Ein bisschen, aber auch nur ein bisschen, gebe ich Ihnen ja Recht.

    Aber, Sie unterschätzen die “Stimme des deutschen Blutes”.

    Ganz “einfache Bürger” werden sich, wenn es darauf ankommt, nicht mehr die “Butter vom Brot” nehmen lassen.
    Im Moment erträgt er noch viel und “verbucht” es als “Einzelschicksal”. Geht es aber um das Ganze, dann wird er nicht mehr zurückstecken.

    “Wie? Du willst mein GANZES Fell? *das Messer wetzt am Bürgersteig*

    @hauke haien #16

    Interessant. Bitte bleiben Sie “online”.
    Höre gerne etwas von “drüben”, über
    dem “Teich”.

    @Hans-Joachim #17

    Tja, vielleicht schafft ja mal wieder ein Österreicher was ganz besonderes…;)

    Nur offene Limousinen in Großstätten sollte er tunlichst vermeiden….

  • 20 Dike // Jul 8, 2009 at 23:24

    Man fragt sich, warum dieser Vortrag v. – wem auch immer – nun zweimal boykottiert wurde. Mir erschließt sich das nicht. Es ist kein noch so winziges Fünkchen sogenannter BRD-”Volksverhetzung” enthalten, nur gut gemeinte Ratschläge an Volksgenossen.

    Übrigens: Anstatt Dosen Ravioli, wäre es vernünftiger, billiger, UND weitaus gesünder, trockene Hülsenfrüchte zu horten, wie Erbsen, Linsen, Bohnen und auch Hirse, Buchweizen, Hartweizen und Honig sind – sofern luftdicht aufbewahrt – weitaus nahrhafter als irgendwelche Dosen matschig verkochter Ravioli (brrr!!!)

  • 21 stoiker // Jul 9, 2009 at 11:24

    Dike

    Herr Winkler geht aber davon aus, daß in Krisenfällen auch die Wasser/Stromversorgung zusammenbrechen kann. Ohne Wasser und zudem ungekocht sind trockene Hülsenfrüchte recht unbekömmlich.
    Über den “Input” während schlechter Zeiten wurden sich nun viele Gedanken gemacht, mindestens jedoch so schlimm wird es mit dem “Output”, wenn die Klärwerke mangels Strom nicht mehr funktionieren. Das wird dann wirklich brrr!!! – abgesehen von Rattenplage und aufkommenden Seuchen.

  • 22 Dike // Jul 9, 2009 at 12:45

    @stoiker

    Tja, das ist ein Argument, keine Frage.

    Ich ging – zugegeben etwas vorschnell – von mir aus, da wir eine natürliche Wasserquelle haben und folglich nicht auf städtische “Wasserversorgung” angewiesen sind.

  • 23 Dike // Jul 9, 2009 at 12:52

    @Daggi

    “Ansonsten kommentiere ich nicht gehaltene Vorträge nicht gerne.”

    *schmunzelschmunzel*

    Ach, übrigens, Daggi, Nietzsche dürfte Tag und Nacht über Geldwesen nachgegrübelt haben … ;-)

  • 24 franz // Jul 10, 2009 at 6:34

    “Frau Merkel, Sie sind ein Unglück für das Deutsche Volk, Sie sind eine Lügnererin
    und eine Betrügerin…” , das sagt der

    Schlagersänger Christian Anders in seiner
    Videobotschaft (YouTube).

    Sehr zu empfehlen, unbedingt ansehen !!!

    Dank an Gunvald Larsson, Nr. 15,
    (”Was eine Salami…..vom 09.07.09, AM)

  • 25 Hans-Joachim // Jul 10, 2009 at 9:49

    Daggi // Jul 8, 2009 at 19:42

    Gibt es eigentlich auch Minusvakuum, also weniger als gar nichts?

    Ja. Aber nur in solchen Köpfen, wo die Verbunzelung ihren “Point of No Return” schon überschritten hat.

    Ansonsten richten sich die netten, stets hilfsbereiten und freundlichen Quarks nach ihren Beobachtern und tun immer genau das, was man gerade von ihnen erwartet.

    Um das Unanschauliche mit einem Gleichnis zu veranschaulichen: Das ist in etwa so, wie bei Gott und den Menschen. Die tun auch nur das, was sie tun, weil Gott sie dabei beobachtet.

    Was ja auch schon der Nationalbudhhismus lehrt, seit der Steinzeit… äh Quarkzeit. Er lehrt das erst seit der Quarkzeit. Oder habe ich da schon wieder was falsch verstanden?

    Und überhaupt: Wie muß das eigentlich bilanztechnisch ausgedrückt werden, wenn die Passiv-Seite sich gleichsam ins Nichts transzendiert und nur noch die Assets übrig bleiben?

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