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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Michael Winkler: Die Weltlage (07.05.08)

7/5/2008 8:00 · Post your comment (21 Comments)

Während unsere Obrigkeit noch immer feiert (vor allem sich selbst) und einander Preise verleiht (vorzugsweise hochdotierte), geht es in der Welt drunter und drüber. Jeden Morgen wundere ich mich aufs Neue, daß die Welt noch immer so aussieht, wie am Abend vorher.

Derzeit drohen vier Gefahren, das Leben, so wie wir es kennen, zu verändern. Diese Gefahren treiben meinen Phasenzähler nach oben. Aktuell sind wir noch in Phase 1, in der die drohenden Veränderungen erkennbar sind, sich aber noch nicht wirklich auswirken. In Phase 2 werden die Veränderungen fühlbar, beispielsweise in Form von Versorgungsmängeln. Phase 3 führt bei uns zu ersten Umstellungen der Lebensgewohnheiten, wie eine Mangelwirtschaft im Kriegsfall. Dies passiert nicht so, daß z.B. kein Kaffee mehr zu haben ist, statt dessen wird der Kaffee so teuer, daß Sie ihn sich nicht mehr täglich leisten können. Dann gibt es eben Kaffee-Ersatz.

Krieg im Iran

Ja, dieser Krieg wird unwahrscheinlicher. Zwar hat der große Warlord inzwischen seine Generäle vor Ort ausgewechselt, auch wurden die Unterseekabel nach Persien gekappt, aber der wirkliche Anlaß fehlt. Oh ja, natürlich erproben Israel und Saudi Arabien ihren Zivilschutz (die haben noch einen, bei uns wurde der weitgehend abgeschafft), aber die tatsächliche Bedrohung gibt es nicht.

Die übliche Rhetorik wird weiterhin praktiziert, die Atomgroßmacht Israel fühlt sich nach wie vor ungeheuer vom nuklearen Habenichts Iran bedroht. Die Amerikaner rasseln wie üblich mit dem Säbel, wie kürzlich Hillbillary, die als Möchtegern-Präsidentin schon mal Bombenstimmung verbreitet hat. Außerdem behauptet die US-Presse, daß die Besatzungssoldaten im Irak nicht etwa durch den Dank der Einheimischen zu Tode kommen, sondern durch iranische Agenten, die einen nicht erklärten Guerillakrieg führen.

Sicher, es kann dort jeden Augenblick knallen. Gerade unsere israelischen Freunde sind jederzeit für Überraschungen gut. Es fehlt jedoch der richtige Anlaß, der die Propaganda-Blätter nach Blut schreien läßt. So eine schöne Inszenierung wie beim World Trade Center… Das heißt, diesmal wäre wieder ein Golf von Tonkin fällig. Ein paar iranische Jugendliche, die in einem Schlauchboot fünf Meilen auf die offene See hinaus fahren und einen Flugzeugträger solange mit Steinschleudern beschießen, bis die halbe US-Navy das Feuer eröffnet und die frechen Bengel in Notwehr versenkt.

Aber dummerweise wird es da unten am Golf jetzt langsam heiß, die Europäer wollen ihr Fußballturnier austragen und die Chinesen die Olympischen Spiele. Jetzt einen Krieg anzufangen, gibt eine schlechte Presse. Dann möchten die Amerikaner so tun, als würden sie frei und unbeeinflußt einen sorgfältig ausgewählten Systemschergen zum neuen Präsidenten wählen. Es ist recht unwahrscheinlich, daß Präsident McCain als erste Amtshandlung einen Krieg anfängt.

George W. hat wirklich alles versucht, was Dick Cheney von ihm erwartet hat, aber es hat einfach nicht mit dem dritten Krieg geklappt. Dieses Problem muß er wohl seinem Nachfolger überlassen. Die Wahrscheinlichkeit für diesen Krieg ist zwar nicht Null, aber inzwischen recht gering.

Bankenkrise

Glauben Sie wirklich, daß die Bankenkrise bereits vorüber ist? Nach dem Absturz des DAX zum Jahresbeginn hat es Monate gedauert und mehrere Anläufe benötigt, um endlich wieder auf 7.000 Punkte zu kommen. Nachdem Gold auf über 1.000 Dollar enteilt war, bedurfte es ebenfalls mehrerer Monate und einiger Anläufe, um es wieder auf 850 Dollar zu bringen.

Das alles kostete eine Menge Geld, das die Zentralbanken bereitwillig in den Markt geworfen haben. Dieses Geld gelangt als “Tender” in den Markt, also als zeitweise Liquidität, die nach Tagen oder Wochen wieder abgeschöpft wird, aber auch in Form von Zentralbank-Krediten, die von den Empfängern gegen Sicherheiten übernommen werden. Diese “Sicherheiten” sind oft genug Schrottpapiere, welche die Banken auf dem regulären Markt nicht mehr losbekommen. Früher wurden nur Papiere erstklassiger Qualität akzeptiert, also hauptsächlich Staatsanleihen, heute genügen uneinbringbare Forderungen.

Auf diese Weise wird schlechtes bzw. verlorenes Geld durch gutes, verfügbares Geld ersetzt. Das heißt, es fließt Geld in den Markt, dem keine Waren gegenüberstehen. In der Theorie steht der verfügbaren Warenmenge immer die verfügbare Geldmenge gegenüber, die genau ausreicht, um die Waren zu kaufen. Wächst die Geldmenge an, so schlägt sich das im Preis nieder, das heißt, es muß mehr Geld für die gleiche Ware bezahlt werden, es kommt folglich zur Teuerung und zur Inflation. Auch die Tender wirken inflationär: Wenn 100 Milliarden Euro nach zwei Wochen “verschwinden”, um durch 80 Milliarden ersetzt zu werden, die zwei Wochen später zu 120 Milliarden werden… eine gewisse “Grundlast” bleibt immer erhalten, in meinem Beispiel 80 Milliarden Euro, zusätzliches Geld, das die Inflation anheizt.

Die Wirtschaft bricht zusammen, wenn Geld in großem Umfang aus dem Markt genommen wird. Auf diese Weise wurde die Weltwirtschaftskrise 1929 herbeigeführt, durch eine plötzliche Verknappung des zuvor überreichlich fließenden Geldes. Wenn Sie der Bank Geld leihen, also z.B. ein Sparbuch eröffnen, bekommen Sie von der Bank dafür keinerlei Sicherheiten, die Bank bürgt ausschließlich mit ihrem “guten” Namen. Wenn Sie dagegen von der Bank Geld leihen, müssen Sie dafür Sicherheiten leisten, denn Ihr Name ist nicht gut genug, um der Bank zu genügen. Allerdings gibt es bei den Sicherheiten ein kleines Problem: diese müssen ihren Wert behalten. Besteht Ihre Sicherheit aus Gold, das - von zeitweisen Einbrüchen abgesehen - an Wert gewinnt, ist die Bank völlig zufrieden. Besteht Ihre Sicherheit jedoch aus Aktien, die - von zeitweisen Erholungen abgesehen - an Wert verlieren, wird die Bank nervös. “100″ Kredit, die mit “120″ besichert sind, gefällt der Bank, wenn hingegen die Sicherheit nur noch “80″ beträgt, würde die Bank den Kredit gerne auf “70″ verringern. Exakt das passiert, wenn Geld aus dem Markt genommen wird.

Wird immer mehr Geld in den Markt gepumpt, also die Währung inflationiert (= aufgeblasen), bleiben die Banken gelassener. Ihre “100″ Sicherheit werden durch die Inflation zu “150″, das heißt, die Bank ist bereit, Ihnen noch einmal “30″ an Kredit nachzuschießen. Mit dieser wunderbaren Geldmaschine wurden die amerikanischen Hypotheken immer weiter ausgeweitet, bis schließlich die Gegenbewegung eingetreten ist und die scheinbar unendlich steigenden Hauspreise massiv eingebrochen sind.

Das ganze Geld, mit dem hier gespielt wird, ist jedoch nichts weiter als bedrucktes Papier. (Für die Nervensägen, die keinen Sinn für dieses schöne, altbewährte Bild haben: Bits und Bytes). Dieses Geld ist nichts, was einen wirklichen Tauschwert besitzt, sondern nicht mehr als Treu und Glauben. Weil der Staat seinen Polizeiknüppel schwingt und das Zeug zu “gesetzlichen” Zahlungsmitteln erklärt, müssen Sie daran glauben, Sie haben keine Wahl.

Für Sie als Steuerzahler wäre es letztlich egal, wenn eine Bank Bankrott geht. Das wäre eigentlich Sache der Aktionäre, die in guten Zeiten aus dieser Bank Dividenden und andere Gewinne entnehmen. In schlechten Zeiten sollten die Aktionäre ihre Beute wieder herausrücken und sich an jenen Leuten schadlos halten, die exorbitante Gehälter eingestrichen haben, um im Sinn der Aktionäre zu handeln. Aber das ist nur die eine Seite. Die Schönwetter-Dilettanten vom Schlag eines Josef Ackermann auf der Kommandobrücke einer Großbank wissen genau, daß ein Staat es sich nicht wirklich leisten kann, ein solches Institut zerbröseln zu lassen. Wenn eine Bank fällt, stürzen die anderen Banken nach. Die Deutsche Bank bräuchte das Geld von der HypoVereinsbank, die das Geld von J.P. Morgan, die wiederum von Lehman Brothers, die von Rothschild, die von der Bank of China und die schließlich von der Deutschen Bank. So beißt sich die Schlange in den Schwanz und alle Banken implodieren.

In Ordnung, wenn Sie Ihr Vermögen in Form von Goldmünzen unter der Matratze lagern, kann es Ihnen egal sein, wenn das Finanzamt seine Steuernachforderungen nicht von Ihrem Konto bei der zerfallenen Deutschen Bank einziehen kann. Aber das Spiel geht weiter - denken Sie an den Polizeiknüppel. Der schlagfertige Kriminaloberkommissar Hausmann bekommt sein Gehalt nicht mehr auf die HypoVereinsbank überwiesen, weil die unter der Fuchtel des Konkursverwalters steht. Der kramt folglich seine alte und inzwischen schlecht sitzende Uniform heraus und kassiert bei Parksündern in bar, um seiner Oma Wein und Kuchen kaufen zu können.

99% der Leute haben diese Möglichkeit zum Barinkasso nicht. Das heißt, der Geldverkehr bricht zusammen, sobald die Banken als Dienstleister ausfallen. Das mit dem Notgeld funktioniert, aber nur mit größten Problemen. Das Rathaus von Mittelmietraching weiß, was seinen Bediensteten zusteht, aber die Angestellten von Sägewerksbesitzer Max Windischgruber brauchen ebenfalls ihre Lohngelder. Löst das Rathaus Schecks auf die bankrotte Postbank ein, meinetwegen gegen ein Abgeld (”Disagio”, Sie erhalten also für 100 Euro auf dem Scheck 20 Euro Notgeld)?

Wie lange dauert es, bis wieder ordentliche Verhältnisse herrschen? Und wie weit gehen wir in den Phasen? Phase 4, also erste Ausschreitungen? Phase 5, organisierte Unruhen? Phase 6, bürgerkriegsähnliche Zustände? Phase 7, Zusammenbruch jeder Ordnung? Die Bankenkrise hat das Potential dazu und sie ist durchaus wahrscheinlich. Die Mechaniker des Bankensystems ähneln einem aufgescheuchten Hühnerschwarm, bei dem alles durcheinander wuselt und an zahlreichen Stellschrauben herumdreht, in der Hoffnung, das System in Funktion zu halten. Aber das gelingt nur, wenn keinem ein größerer Fehler unterläuft.

In früheren Zeiten war Geld ein bloßes Tauschmittel, das gebraucht wurde, um den begrenzten Warenfluß aufrecht zu erhalten, den Familien oder Sippen mit weitgehender Selbstversorgung benötigt hatten. Die Obstbauern von Nordoosterstedt konnten notfalls ein paar Jahre auf Rheinwein verzichten oder auf englische Tuche. Heute arbeiten sie bei EADS, schrauben an Airbussen herum und müssen alles im Supermarkt einkaufen, was früher auf dem Hof produziert wurde. Das Geld ist zum Machtmittel geworden, zur Knute, welche den größten Teil der Menschheit in die Sklaverei des globalisierten Produktionsprozesses zwingt.

Von diesem Geld ist die heutige Menschheit abhängig wie ein Drogensüchtiger von seiner Rauschgiftversorgung. Deshalb sind die Banken eine Achillesferse der modernen Gesellschaft geworden. Und natürlich ist es blanker Antisemitismus, den “Dealern” dieser Droge irgendeine Absicht zu unterstellen. Die Banken sind schließlich Wohltäter, die allen helfen, sich unter das Joch der Geldmächtigen zu beugen. Geld regiert die Welt, und das Geld regiert derjenige, der es druckt und die Polizeiknüppel befehligt, die diesem Geld erst den Wert verleihen.

Lebensmittel

Nahrung, oder besser, Hunger, wird gerne als Waffe eingesetzt. Ausgewiesene Menschheitsbeglücker, wie Josef Stalin, haben ganze Ernten verkauft und so zehn Millionen Hungertote in Kauf genommen, um von der amerikanischen Hochfinanz die Mittel zum Aufbau seiner Rüstungsindustrie zu erhalten. Die Hungertoten in der Ukraine haben der Sowjetunion den Einstieg in den zweiten Weltkrieg ermöglicht, jenen Aufmarsch, um Mittel- und Westeuropa zu überrollen, den die deutsche Wehrmacht 1941 im letzten Augenblick zerschlagen hat.

Auch der heutige Hunger hat eindeutige Ursachen. Da ist die EU, die Nahrungsmittel auf Kosten der deutschen Steuerzahler subventioniert und so Kleinbauern in Afrika in den Ruin treibt. Da sind Amerikaner, die viel zu oft viel zu große Autos fahren und zur Beruhigung ihres Gewissens “Biosprit” tanken (das soll auch bei deutschen Gutmenschen der Fall sein). Da sind die Spekulanten, die ganze Ernten aufkaufen, für ein wenig Profit, wobei die Hungertoten nirgendwo in den Kontenbüchern auftauchen. Da sind die Geheimdienste der Großmächte, die wegen irgendwelcher “Interessen” Partisanen ausrüsten, die Felder abbrennen und Dörfer massakrieren. Der heutige Tod in Quagadugu interessiert niemanden, wichtig ist, daß wir die Toten von vor drei Generationen in Auschwitz niemals vergessen.

Mindestens zwei Milliarden Menschen auf dieser Welt hungern bereits in normalen, “ruhigen” Zeiten. Jedes Jahr verhungern 30 Millionen Menschen in Afrika; um das zu verhindern, bräuchten wir nur das Geld, das in drei Tagen im Irak-Krieg verpulvert wird. Aber Hungertote haben keine Lobby, nicht einmal einen Zentralrat und schon gar keinen US-Präsidenten, der einen “Krieg gegen den Hunger” ausruft. Amerika wirft weltweit Bomben wegen “9/11″, einer gekonnten Inszenierung zur Unterstützung der Rüstungsindustrie. Gut, da sind 3.000 Menschen umgekommen - na und? Jeden Tag verhungern allein in Afrika 82.000 Menschen, mehr als das 27fache! Aber wen interessiert das schon?

Aber der Hunger rüttelt an unseren Pforten. Wenn Regierungen stürzen, wenn immer mehr Länder Hungeraufstände erleben, betrifft uns das direkt. Ägypten ist ein Schlüsselstaat. Wenn die hungernde Bevölkerung den US-Satrapen Mubarak hinwegfegt, gibt es dort eine islamische Republik, die sich nicht irgendeinem Judenstaat verpflichtet fühlt, sondern ihren Glaubensbrüdern im Gaza-Streifen. Der gehörte nebenbei bis zu dem israelischen Angriffskrieg von 1967 zu Ägypten.

Auch in Afghanistan wird gehungert. Womöglich haben dort die Bauern im Auftrag der internationalen Schutztruppen zu viele Felder dem Mohnanbau umgewidmet… Der eine oder andere Afghane wird genügend Englisch verstehen, um ein “Camp Warehouse” als Einladung zur Selbstbedienung zu begreifen. Schließlich haben die Besatzer alles, was Afghanen brauchen können: Waffen, Munition und Verpflegung. Und das Papier in der Vorschriftenstelle brennt bestimmt gut.

Ich schreibe hier nicht über eine Hungerkatastrophe in irgendeinem abgelegenen Biafra. Ich schreibe über eine weltweite Hungerkrise, die weltweit zu steigenden Lebensmittelpreisen führt. Selbst, wenn sich die Gewalt auf ein paar kleine Scharmützel beschränkt, nirgendwo auch nur ein echter Bürgerkrieg ausbricht, werden wir die Auswirkungen spüren - an den Preisen in unseren Supermärkten. Hunger in der BRD - vor der Merkel-Regierung undenkbar!

Geht es glimpflich aus, bringt uns der Hunger bis zur Phase 3, den schweren Versorgungsmängeln in Deutschland. Ob wir dann “selbständig” in die Phase 4 übergehen oder die Krise überwunden wird, ist hierbei offen. Jedenfalls erhöht der Hunger das Kriegspotential; ein solcher Krieg “arm gegen reich”, oder besser “hungrig gegen satt” läßt sich schwer unter Kontrolle halten und führt zu hohen Verlusten an Menschenleben. Der Hunger ist im Augenblick die größte Bedrohung.

China/font>

Die Volksrepublik ist die vierte Karte im Spiel. Bislang glänzte China durch eine enorme Aufbauleistung, doch dieser Konjunkturzyklus geht jetzt zu Ende. Die Wundermaschine lief bislang mit einer gebremsten Inflation. China lieferte Waren, bekam dafür Dollar, die bei der Staatsbank verblieben sind. Die Staatsbank erwarb dafür US-Staatsanleihen, schickte also die Dollar als Darlehen zurück, damit die Amerikaner weiterhin in China einkaufen konnten. Das Geld wurde angehäuft, aber aus dem Markt heraus genommen und geparkt, deshalb blieb die inflationäre Wirkung begrenzt.

In früheren Zeiten, vor dem Opium-Krieg, hat China seine begehrten Waren (damals Seide und Porzellan) nur gegen Gold und Silber abgegeben, also gegen werthaltiges Metall. Jetzt bekommt China dafür wertloses Papier (in Form von Bits und Bytes, weil sonst die Wälder in den USA abgeholzt werden müßten). Dieses Papier erhöht jedoch den inflationären Druck auf den Dollar, denn die damit gekauften Waren werden verbraucht, verlieren letztlich an Wert. Das Geld ist jedoch da und China wird bestimmt noch mehr einfallen, als es wie Dagobert Duck einfach zu bunkern.

China kann dieses Spiel nicht in alle Ewigkeit weitertreiben, weil das Billionenvermögen nach und nach eindampft. Die Chinesen müssen folglich ihre Dollar nützen, solange sie noch einen gewissen Wert besitzen. Obendrein zieht die Globalisierungskarawane längst weiter. China ist schon zu teuer. So, wie einst Japan durch Korea und Taiwan ersetzt wurde, rücken Vietnam und andere, noch ärmere Länder, an die Stelle von China. Zehntausende Chinesen verlieren ihren Arbeitsplatz.

Noch will China die Olympischen Spiele veranstalten, pompös dabei auftreten. Diese Spiele wirken wie ein Beruhigungsmittel für ganz China, eine Anstrengung, die bewältigt werden muß, für die man im Land Ruhe und Disziplin hält. Im September ist es damit vorbei - in vier Monaten. Zahllose Chinesen fallen nach der Euphorie der Olympiade in ein emotionales Loch, eine völlige Ernüchterung. Dann muß die Staatsführung die Menschenmassen beschäftigen!

Natürlich könnte China jederzeit 300 Millionen Jobs schaffen - bei der Infanterie. Natürlich würde es ein Gemetzel, wenn 300 Millionen schlecht bewaffnete Soldaten gegen eine moderne Armee anstürmen - aber diese moderne Armee würde schließlich im vergossenen Blut der Chinesen ertrinken.

Aber China muß gar nicht kämpfen. Mit 1,65 Billionen Dollar läßt sich das Finanzsystem der “freien” Welt unterminieren. Statt im Blut hingemordeter Chinesen ertrinken die Staaten in der Dollarflut. Sicher, China verliert dabei seine Ersparnisse - aber wer zuerst mit dem Dollarknüppel zuschlägt, rettet mehr als jene, die danach versuchen müssen, noch ein paar Kleinigkeiten für ihre Dollar zu erhalten. Die US-Vasallenstaaten, allen voran Deutschland und Japan, gehen wirtschaftlich dabei zu Grunde.

Der Euro ist keine starke D-Mark, sondern ein Flickwerk aus staatlichen Interessen, eine dünne Decke, die über einen Berg von Dollar ausgebreitet wurde. Wenn der Dollar kollabiert, reißt er den Euro mit in den Abgrund, ebenso den Yen und ziemlich sicher auch das Britische Pfund. Das führt in Deutschland zu Versorgungsmängeln, weil die Warenströme abreißen. Womit sollen wir unsere Ölrechnung bezahlen? Etwa mit dem Bundesbankgold, das in New York lagert? Das wird von den USA sofort ganz offiziell beschlagnahmt, ein Grund dafür findet sich immer. Bei uns geht es dann recht flott bis zur Phase 7 durch.

Wie wahrscheinlich ist es, daß China zum Auslöser wird? Die chinesische Staatsführung reitet einen Drachen, der, sobald er eine Schwäche bemerkt, sie abwirft und auffrißt. Wird der Drache zornig, können die Reiter ihn höchstens noch in eine bestimmte Richtung lenken, aber nicht mehr beruhigen, bevor er sich ausgetobt hat. Die Chinesen haben zudem ein gutes Gedächtnis. Sie werden sich noch sehr lange an den olympischen Fackellauf erinnern - und ihre Dankesschuld dafür abtragen.

Certus an, incertus quando

Derzeit glimmen vier Lunten am großen Pulverfaß der Weltlage. Ein Funke wird schließlich zünden, aber es ist ungewiß, wie lange das noch dauert. Der Krieg gegen den Iran läßt sich ganz sicher vermeiden, wenn man Israel ein wenig zügelt. Der Hunger der Welt könnte gestillt werden, wenn jemand den Spekulanten ordentlich auf die Finger klopft und das Geld, das derzeit in marode Banken fließt, für Lebensmittel ausgegeben wird.

Eine Kompensation für China wird da schon schwerer, denn hier geht es um eine Millionenbevölkerung, die nach Arbeit und einem kleinen Zipfelchen vom Wohlstand sucht. Die Hochkonjunktur wurde mit massiven Geldmitteln erzeugt, mit Inflation. Dieses Geld fehlt, der Welthandel muß auf eine völlig neue Basis gestellt werden.

Selbst das wäre möglich, wenn die Banker vernünftig reagieren würden. Das aber bricht die Finanzvormacht der USA. Die großspurige Supermacht würde das nicht überleben, also wird sie diesen Prozeß nicht freiwillig einleiten. Erst, wenn die Währungskrise die US-Wirtschaft zerrüttet, wird sich eine neue Währungsordnung einstellen, in Jahren schwerster weltweiter Depression. Die Bankenkrise ist in Wirklichkeit eine Dollarkrise, ausgelöst von einer Zentralbank, die eingeführt worden ist, um Weltkriege führbar zu machen. Dieses System bricht nun zusammen - und führt womöglich zu einem letzten Weltkrieg.

Natürlich existieren Pläne, diesen Zusammenbruch so zu lenken, daß die Geldmächtigen von heute wieder nach oben gespült werden, also eine nächste Runde der globalen Ausbeutung beginnen können. Die Atombunker für diese Führungsschicht stehen bereit, sie sind bestens mit allem ausgestattet, um das Überleben zu sichern. Natürlich sind auch Gold und Besitztitel wohlverwahrt in diesen Bunkern, für die Zeit nach dem Umbruch.

Nur, wie lernfähig sind jene, die ohne solche Vorkehrungen überleben? Macht fällt nicht vom Himmel, Macht muß durch Unterwerfung zugestanden werden. Deshalb gilt es, die Gegenwart zu verstehen, um aus ihr zu lernen, wenn sie zur Vergangenheit geworden ist.

Quelle: Michael Winkler

Tags: Allgemeines

21 responses so far ↓

  • 1 Wigbold // May 7, 2008 at 9:39

    Herr Winkler entwickelt zusehends eine Tendenz zum gepflegt Bildungsbürgerlichen. Fast könnte man meinen, er möchte sich mit seinen raunenden Metaphern für den Leitartikel der großen, liberalen Wochenpresse empfehlen oder er hätte gerade Abitur gemacht.

    Klar ist: „Banken sind eine Achillesferse der modernen Gesellschaft geworden.“ Eine freilich nur, denn Achill hatte mehrere davon, wahrscheinlich vier, genauso viele, wie Karten im Spiel sind. Herr Winkler hält dies aber für blanken Antisemitismus, also schweigen wir.
    Auch in der Holtzbrinckpresse frei gesagt werden dürfte jedoch dies: „Derzeit glimmen vier Lunten am großen Pulverfaß der Weltlage”. Und nur eine der glühenden Lunten im Kartenspiel des Achill am Fass der Weltlage wäre wirklich leicht zu löschen: „Der Hunger der Welt könnte gestillt werden, wenn jemand den Spekulanten ordentlich auf die Finger klopft und das Geld, das derzeit in marode Banken fließt, für Lebensmittel ausgegeben wird.“ Vielleicht könnte Herr Winkler so freundlich sein? Das wäre nett. Die anderen drei Karten des Hosentaschen-Mau-Mau sind mir unterdessen entfallen, bzw. liegen wohl unterm Tisch.

    Aber wo sie auch seien: „Es gilt, die Gegenwart zu verstehen, um aus ihr zu lernen, wenn sie zur Vergangenheit geworden ist.“ Amen.

    P.S.: Schön, daß Sie das mit dem „Certus an, incertus quando“ noch gemerkt haben. Mit d – quando, nicht „quanto“, wie zunächst in Ihrem offiziellen Pranger. Sonst hätt’s bloß für die Frankfurter Rundschau gereicht.

  • 2 PA // May 7, 2008 at 10:20

    Lieber Herr Winkler,

    es wäre wohl zu einfach, von einer linearen geopolitischen Dynamik auszugehen, in der nur eine von mehreren möglichen Ursachen den Ausschlag für den durchschlagenden Beginn einer Weltkrise abgibt. Vielmehr muss man von einer komplexen Interaktion mehrerer Faktoren ausgehen, die dem ersten Anschein nach entweder globaler oder auch regionaler Natur sein können. Während globale Faktoren eher eine stetige, häufig auch eine näherungsweise exponentielle Entwicklungsform aufweisen, wirken regionale Faktoren oft als Katalysator einer nicht vorhersehbaren sprunghaften Dynamik. Einen solchen regionalen Faktor stellt zur Zeit z.B. auch Georgien dar, wo Großmachtinteressen durchaus in einen stellvertretenden militärischen Konflikt münden könnten.

    Wichtig für uns ist in einem solchen Szenario lediglich, dass ein möglicher Zusammenbruch oder eine wesentliche Schwächung der derzeitigen militärischen Weltmacht USA im Rahmen eines globalen Konfliktes oder einer wirtschaftlichen Krise die Aussicht bietet, die Karten in Europa neu zu mischen. Vor allem dem deutschen Volk könnte es somit endlich gelingen, sich aus der hegemonialen Umklammerung der USA und von der zionistischen Unterdrückung zu befreien. Entscheidend für das Gelingen einer solchen politischen Neukonstellation sind nicht zuletzt auch internationale Partner, die ebenfalls ein Interesse daran haben, in einem stabilen Verbund freier und friedliebender Nationen in einer für alle Seiten konstruktiven Weise zusammenzuleben. Es ist sicherlich nicht falsch, in diesem Zusammenhang z.B. von Russland und den islamischen Ländern zu sprechen.

  • 3 Wasserkrugzeitalter // May 7, 2008 at 11:45

    Jeden Tag verhungern allein in Afrika 82.000 Menschen, mehr als das 27fache! Aber wen interessiert das schon?

    Stimmt.

    82.000 Neger interessieren echt niemanden, besonders wenn man bedenkt, daß es täglich 82.000 weniger sind, die eventuell nach Europa hätten rüber schwappen können.

    Und da sie sich wie die H…. vermehren, gibt es so oder so schon viel zu viele von denen dort unten. Wenn die nicht aufpassen haben die bald in ihrem Land genau die gleichen Probleme wie die Inder oder Chinesen.

  • 4 Walther // May 7, 2008 at 12:46

    Hier ist in den vergangenen Tagen mehrfach auf die “ZDF-Mediathek” mit dem Titel “Ich bin gegen Nazis, weil…” verwiesen worden.

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/488696?inPopup=true

    Das Werk steht wohl im Zusammenhang mit dem “Netz gegen Nazis” von “Zeit” und ZDF und ist von unglaublicher Schlichtheit. Schöner hätte es auch ein Satiriker nicht machen können. Man muss wirklich lachen.

    Natürlich ist die Transformation der Meinung der Herrschenden in herrschende Meinung der Zweck des Fernsehens, dazu besteht es ja überhaupt. Und klar müssen die Angestellten des ZDF jederzeit bereit sein, entsprechende Kotaus vor der Ideologie zu machen. Aber ich kann mir nicht helfen: Sind die Leute (die Zielgruppe) wirklich so schlicht, wie es diese Videos nahelegen? Dann wäre ja aus Sicht der Herrschenden alles in Ordnung. Oder, sind die Leute beim ZDF dümmer als die Polizei erlaubt, daß sie ihre Ideologiearbeit so offensichtlich werden lassen? Oder, verfolgen sie damit andere Zwecke? Hat jemand eine Idee?

  • 5 TodosAlemanesUnidos // May 7, 2008 at 14:33

    Dieses Bild von Herrn Winkler mit der speziellen Alpen-Perspektive erinnert mich immer wieder an das Schild mit der Aufschrift:

    Achtung, Einsturzgefahr !

  • 6 @ Gegen Nazis Weil // May 7, 2008 at 15:08

    Selten so gelacht über das ZDF Video “Ich bin gegen Nazis, weil…”! Das ist ein klarer Angriff auf Israel, weil dort die Juden die Arabisch Israelis auf’s schärfste diskriminieren und einen Apartheitsstaat eingerichtet haben. Nur reinrassigen Juden ist es erlaubt dort eingebürgert zu werden. Selbst die Staatsführung spricht dort von einer demographischen Bedrohung, wegen des ansteigenden Anteils nichtjüdischer Bevölkerung. Sie wollen sich gegen die Überfremdung schützen. Also alles gegen was sich diejenigen im Video von der ZDF ausgesprochen haben trifft auf Israel zu! Ich habe also selten so gelacht, weil sie öffentlich Israel angegriffen haben.

  • 7 S.Braun // May 7, 2008 at 15:46

    Ich glaube, je mehr in den Medien gegen “Nazis” gehetzt wird, desto weniger interessiert es den Nachwuchs. Man muß mit den Kindern diskutieren, und den Unsinn wieder ausreden, den sie in der Schule und in den Medien mitbekommen. Mittlerweile kann meine Tochter “diese Scheiße” ( eigene Worte ) auch nicht mehr hören. Lediglich das Wort “Scheiße” hab ich ihr bemängelt…….

  • 8 Wetekamp // May 7, 2008 at 16:27

    “Deshalb gilt es, die Gegenwart zu verstehen, um aus ihr zu lernen, wenn sie zur Vergangenheit geworden ist.”

    Naja, wieder so ein halber Spruch, der durch seine Kürzung Sinn zu machen vorgibt. Wie, Herr Winkler, wollen Sie die Gegenwart verstehen, ohne sich mit der Vergangenheit - die schließlich zu dieser Gegenwart geführt hat - auseinanderzusetzen, bzw. diese zunächst auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen zu dürfen?

  • 9 Sichelschnitt // May 7, 2008 at 19:22

    @Wasserlkrug 82.000 Neger interessieren echt niemanden, besonders wenn….
    Bitte bleibe sachlich. Auch ich bin gegen Nigger,aber ich bin und bleibe Human. Wir propagieren eine Welt von Volksgemeinschaften im eigentlichen Sinn.
    Wenn wir ,und damit meine ich die EU Menschen in Afrika ausbeuten, dann müssen wir uns auch nicht wundern wenn es als (Boomerang) zurück-kommt?

  • 10 Wigbold // May 7, 2008 at 19:45

    Um das mal klarzustellen, Herr Winkler: Ich bedaure, daß ich bei diesem unterirdischen Beitrag so so zurückhaltend geblieben bin.

    Der Schlußsatz
    (“Deshalb gilt es, die Gegenwart zu verstehen, um aus ihr zu lernen, wenn sie zur Vergangenheit geworden ist.”)
    ist an falschem Pathos kaum zu überbieten. In der Gegenwart ist für jeden, auch für Sie, viel erreicht, wenn es gelingt den Kopf über Wasser zu halten, für sich selbst und andere (z.B. Familie und Kinder) zu sorgen und ein nach gültigen Kriterien anständiges Leben zu führen. Das Denken in hohlen Phrasen überlasse ich Ihnen, Sie können und wollen das offenbar. Ich an Ihrer Stelle würde mich schämen.

    Und bevor ich mich wieder rechfertigen soll: Herr Winkler stellt sich auf den Marktplatz und verkündet der Welt seine Weisheiten, nicht ich. Als Passant habe ich das Recht zu pfeifen, wenn es mir beliebt.

  • 11 Wigbold // May 7, 2008 at 19:54

    “rechtfertigen” natürlich. Das T klemmt.

  • 12 Hier (in S.A.) aufgewachsen // May 7, 2008 at 19:56

    In Sache Afrika und Hungersnot - es gibt auch andere Blickwinkel! Leider nur im Englischen.

    http://www.amren.com/ar/1992/01/index.html
    http://www.amren.com/ar/2003/12/index.html#article1

    Oder ein sehr gutes Buch (Französisch): Negrologie - pourquoi l’ Afrique meurt

    Deutsche Bewertung:
    http://www.monde-diplomatique.de/pm/2007/07/13.mondeText.artikel,a0032.idx,3

  • 13 Reply // May 7, 2008 at 21:03

    Zum Thema Afrika:

    http://www.migration-info.de/migration_und_bevoelkerung/artikel/070304_gr.gif

    Um die brauchen wir uns keine Sorgen machen, die wirds noch in hunderten von Jahren geben.

  • 14 Mitternachtsberg // May 7, 2008 at 21:46

    Walther :
    Hallo Wahlter,
    Die gehen davon aus das die Menschen ihr im land schon umerzogen sind und ungehindert so eine Dummheit zu Geltung kommt. Die der Massenmensch nicht verstehen kann und nicht will. Ich empfehle auch das Buch: Das Deutschland Protokoll

    ISBN 978-3-940845-88-7 - 24,95 €

    Die Bundesrepublik Deutschland ist ein souveräner Staat und das Grundgesetz ist unsere Verfassung. So wird es uns seit 1990 hypnotisch eingetrichtert und beinahe jedermann glaubt es.

    Aber stimmt das wirklich so? Oder wird im angeblich freiesten Staat Deutscher Geschichte nur Augenwischerei betrieben? Wenn Sie an Tatsachen und nicht an Märchen interessiert sind, sollten Sie weiter lesen. Wenn Sie aber weiterhin den gleichgeschalteten Massenmedien Glauben schenken möchten, dann legen Sie es besser wieder weg, denn die Fakten könnten Sie vielleicht überfordern!

    Dieses Buch offenbart Ihnen erstmals, dass die BRD kein souveräner Staat, sondern ein weiterhin fortbestehendes besatzungsrechtliches Mittel der Alliierten ist; warum sich die bundesdeutsche Politik weiterhin nach US-Vorgaben auszurichten hat; oder warum seit 1990 keine gesamtdeutschen Wahlen stattfinden! Sie finden hier erstmals alle Beweise und Fakten die es ihnen selbst ermöglichen, die in diesem Buch vorgetragenen Behauptungen selbst zu überprüfen. Das Traurige an diesem Buch ist die Wahrheit darin. Derzeit sitzen wir nach offiziellen bundesdeutschen Angaben auf rund zwei Billionen, also 2.000 Milliarden Euro Schulden, die niemals getilgt werden können, sondern stetig wachsen.

    Wie setzt sich dieser Betrag zusammen? Wie wirkt sich das auf unsere Zukunft aus? Hier erfahren Sie es.
    Sie sind vielleicht der Meinung, das sei alles weit hergeholt? Dann wissen Sie sicher auch, weshalb Sie einen Personalausweis und keinen Personenausweis besitzen! Aber wessen Personal sind Sie? Und sicher haben Sie auf Ihrem Bundespersonalausweis schon lange den gehörnten Teufel den Baphomet entdeckt und kennen seine Bedeutung. Vielleicht sind Sie sich auch wirklich ganz sicher, daß Deutschland mit dem 2plus4-Vertrag von 1990 einen Friedensvertrag hat. Selbstverständlich ist auch das Grundgesetz für die Bundesrepublik
    Deutschland unsere Verfassung - auch das wird sogar in Schulen so gelehrt. Sie können hoffentlich mit diesen und mehr Enttäuschungen umgehen, denn genau dies wird dieses Buch mit Ihnen tun: Es wird Sie Ent-Täuschen und Ihnen ungeschminkt die verschwiegenen Fakten präsentieren, vor denen sich die Bundespolitiker aller Fraktionen so sehr fürchten. Die USamerikanische American Free Press schrieb am 7. Oktober 2002: Ironischerweise ist Deutschland keine souveräne Nation, ohne Friedensvertrag und mit über 70.000 USamerikanischer Besatzungstruppen noch immer auf seinem Boden: Die USA und Großbritannien könnten die Bundestagswahl annullieren unter Deutschlands tatsächlicher Verfassung, dem Londoner Abkommen vom 8. August 1945.

    Dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf weitere Enthüllungen und Fakten dieses Buches. Unter anderem erfahren Sie - warum die BRD kein Staat, sondern eine private Organisationsform ist - warum die BRD keine Rechtsgrundlage für Ihr Handeln besitzt - warum die bundesdeutschen Regierungen und alle Wahlen seit 1990 illegal sind - weshalb Berlin kein Bundesland der BRD sein kann - weshalb jeder Bundesdeutsche staatenlos ist - wieso es keine Staatsangehörigkeit „Deutsch“ gibt - wieso Sie einen roten und keinen blauen Reisepass besitzen - wofür und für wen Sie hohe Steuern zahlen - warum Deutschland weiterhin von den USA besetzt ist - was das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wirklich ist - warum Deutschland keinen Friedensvertrag hat, den die BRD nicht abschließen kann - warum Deutschland noch immer unter mittelbarem Kriegsrecht steht - weshalb der Euro keine legale Banknote ist und keinen Bestand haben wird - warum Bundeswehr-soldaten Söldner und keine Soldaten im Sinne des Völkerrechts sind - warum sich die BRD nicht an das Völkerrecht hält und vieles mehr!

    Vergessen Sie die “freie Presse”! Vergessen Sie die “freien Medien”! Vergessen Sie die “frei gewählten Politiker”! Vergessen Sie alles, was man Ihnen bisher erzählte und prüfen Sie den Inhalt des Buches auf seinen Tatsachengehalt selbst nach! Aber Vorsicht: Sie werden künftig die Welt mit ganz anderen Augen sehen!

    Die erste Auflage ist bereits vergriffen, die zweite wird ab der ersten Mai-Woche ausgeliefert!
    Ihr ein link:
    http://www.j-k-fischer-verlag.de/deutschlandprotokoll.html
    Wenn Sie das Buch gelesen haben werden Sie alles andere ihr im Land sehen!!. Das verspreche ich ihnen..
    MKG

  • 15 Lero // May 7, 2008 at 22:14

    @ Mitternachtsberg

    Bekomme ich bei Abnahme von mindest. 10 Büchern Rabatt?

  • 16 Dike // May 7, 2008 at 23:20

    Herr Winkler,
    CSU-Mitglied sein, ist der Gegenwart das Messer an die Gurgel setzen.
    Nix für ungut. Aber ich kann nicht anders.

  • 17 Holdine Kathrin // May 8, 2008 at 0:52

    “Mit stabilem Einband sieht das Buch tatsächlich viel besser aus.” Und nicht vergessen: Mit professionellem Foto sähe der Herr Winkler tatsächlich viel besser aus!

  • 18 Miraculi // May 8, 2008 at 6:38

    Tipp zur “Bankenkrise”

    “Fabian - Gib mir die Welt plus 5 Prozent”
    http://video.google.de/videoplay?docid=-2537804408218048195
    Oder: “Was oder Wer tatsächlich die Welt regiert.”

    Laufzeit etwa 50 Minuten

    ===

    Für den oder diejenige, welche-r nicht so viel Zeit hat:

    Wie funktioniert Geld? (Teil 1-3)
    http://video.google.de/videoplay?docid=-8368239920596130207

    Laufzeit etwa 16 Minuten

    ===

    Ratgeber Geld
    http://video.google.de/videoplay?docid=2813404617485005560

    Laufzeit etwa 21 Minuten

    Wenn Sie sich dieses Video ansehen kostet es Ihre Zeit
    - wenn Sie es nicht ansehen kostet es Ihr Geld.

    Ratgeber Geld.
    Das “ERSTE” deutsche Fernsehen strahlte 1996 diese
    Sendung aus und zeigte nach welcher Methode Banken,
    Bausparkassen und Versicherungen auch HEUTE noch vorgehen.

  • 19 Wasserkrugzeitalter // May 8, 2008 at 9:17

    @Sichelschnitt

    Wir propagieren eine Welt von Volksgemeinschaften im eigentlichen Sinn.

    Ja schon, das aber in Europa.
    Ich meine, was geht uns (mal abgesehen von den ehemaligen Kolonien) Afrika an? Als ob sich die Wikinger damals um die Bimbos gekümmert hätten…jeder für sich, und das ist gut so. Den Bimbos wäre es doch ebenso egal, ob wir nun durch Hunger oder einen 3. Weltkrieg in Europa drauf gehen würden. Also nimm doch bitte deine rosa Brille ab. ;)

    Wenn wir ,und damit meine ich die EU Menschen in Afrika ausbeuten, dann müssen wir uns auch nicht wundern wenn es als (Boomerang) zurück-kommt?

    Wir?
    Nein, nein.
    NICHT wir, sondern der Jude, der in uns nistet und sich hinter uns versteckt.

    Und sachlich bin ich in diesem Sinne, wenn ich z.B. sage, daß es von denen schon mehr als genug gibt. Das ist eine Tatsache und somit sachlich. Und würde der Jude sie nicht dezimieren, würde es die Natur tun. Wenn es mehr Neger als Nahrung gibt, müssen eben so viele sterben bis das Verhältnis zw. Neger und Nahrungsmittel wieder vernünftig hergestellt ist. Wenn ich deshalb nicht human sein sollte nur weil ich die Natur “zitiere”, dann kann ich auch nichts machen.

    ;)

  • 20 Frei // May 9, 2008 at 7:43

    Mit soviel Millitaerischer Macht angeballt da wird es knallen! Die amerikanische .r.y hat alle Ihre Angehoeringen beauftragt sich gut zu versorgen mit nicht verderbender Lebensmittel !Jetzt und sofort! News aus Texas!
    Und Gorbatschov warnt vor der amerikanischer Kriegstreiberei! @de.rian.ru/world nachrichten.
    thema Afrika
    Da gabs einen Professor Lohrer der mit den Gaensen und Verhaltensforscher und er hat dies in den 60Jahren vorausgesagt! Wurde als Nazi beschimpft!
    Es hilft nichts den Schwarzen Voelkern wenn man Sie von Hungersnot zu Hungersnot durchfuettert! Hungersnot ist ein Naturgesetz
    wenn ein Volk immerwaehrende Hungersnot hat ist es ein Zeichen dass das Land die Bevoelkerung nicht Ernaehren kann. Daher ist dieses Volk aufgerufen seine Lebensweise zu aendern wenn nicht muss, es zuruecksterben bis das Land es wieder ernaehren kann!
    Das ist das Gesetz der Natur!
    Nur das wirkliche
    Proplem ist die Unfaehigkeit der Nahrungsproduktion vieler dieser Voelker!
    Mit richtiger Bewirtschaftung des Landes koennte Afrika leicht die ganze Welt ernaehren.Zimbabwe ist das reinste Beispiel
    Rohdesia war eines der groessten Getreide exporter der Welt und jetzt?

  • 21 Squirrel // May 9, 2008 at 12:15

    Hunger ?!

    Bald auch bei uns :

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,552275,00.html

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