Liebe Leser, heute begehe ich ein kleines Jubiläum. Seit drei Jahren verfasse ich jede Woche eine Kolumne – abgesehen von der durch unsere Meinungsdiktatur erzwungenen Unterbrechung. 142 Artikel stehen jetzt im Netz… Bevor mir der Ruhm zu Kopf steigt und ich die “frühe Kampfzeit” in Memoiren glorifiziere, möchte ich eine ehrliche Schilderung der “Geschichte” der Pranger verfassen.
Am Anfang stand die Arbeitslosigkeit, zum 31.12.2002. Falls Sie also hoffen, bei mir Tonnen von Vorräten, ein wohlbestücktes Depot an Ausrüstung und zentnerweise Edelmetalle zu erbeuten – dann sparen Sie sich die Anreise, besuchen Sie lieber eine unserer Werbegrößen, da finden Sie ganz bestimmt mehr, was sich zu erbeuten lohnt.
Zuerst habe ich noch gehofft, irgendwann wieder als Software-Entwickler zu arbeiten, doch auf meine Bewerbungen kam nicht eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Sowohl ich als auch mein Wissen waren demnach zu alt für diese Art von Arbeit. Also habe ich mich auf mein Hobby besonnen und Romane verfaßt. Die wollte auch keiner haben und so langsam lief das Arbeitslosengeld aus.
Zu diesem Zeitpunkt habe ich drei Leserbriefe verfaßt, die nicht abgedruckt wurden, außerdem habe ich in einem Forum mitgeschrieben, das heute nicht mehr existiert. Aus den Leserbriefen entstand übrigens mein erstes politisches Buch “Sparen, wo’s keinem weh tut”. Mit dem unfertigen Manuskript und einigen noch unausgegorenen Ideen stand ich vor der Wahl, entweder Arbeitslosenhilfe zu beantragen (Hartz IV kam erst 2005) oder noch rasch mit staatlicher Unterstützung die Selbständigkeit zu wagen.
Ich habe mich für “Überbrückungsgeld” entschieden, als “freiberuflicher Schriftsteller” wäre eine “Ich-AG” nicht möglich gewesen. Ich habe mich bei Zeitungen als freier Mitarbeiter beworben und auf zehn Bewerbungen neun Absagen erhalten – ausgerechnet das lokale Blättchen “Main-Post” hatte es nicht einmal nötig, mir zu antworten.
Jetzt wollte ich wissen, ob ich das wenigstens gekonnt hätte. Meine Homepage existierte bereits seit 1995, war lange Zeit nicht bestückt und erhielt, damit überhaupt etwas zu finden ist, die Kochrezepte. Und da ich ein konservativer Mensch bin, gibt es diese Rezepte heute noch. Ich wollte ausprobieren, ob ich wirklich politische Artikel schreiben kann, und mir fest versprochen, es wenigstens sechs Wochen durchzuhalten. Sechs Wochen – sechs Pranger für meine Bewerbungsmappe.
Ich habe absolut nicht gewußt, ob ich das schaffen würde, ob mir überhaupt sechs Themen einfallen würden. Aber den Vorschlag einer Parlamentsreform, den habe ich frohgemut ausgearbeitet. Die ersten Pranger stehen nach wie vor im Netz, ich habe experimentiert. Die Leute im Forum und im Chat waren meine ersten Leser – und viele davon sind mir treu geblieben. Ohne deren Rückmeldungen und wohlwollende Korrekturen hätte ich es vermutlich aufgegeben.
Das “Sparbuch” wollte kein Verlag haben. Aber ich habe Freunde, die mir auch mal den berühmten Tritt in die Kehrseite verpassen und mich dazu überredet haben, das Buch in eigener Regie herauszubringen. So kam das Sparbuch bei Books on Demand heraus. Meine erste Kleinauflage, die ich bestellt habe, um sie selbst zu verkaufen, waren 30 Bücher gewesen. Ich habe kein Werbebudget, um meine Bücher zu verbreiten, sondern nur Sie, liebe Leser – und diese Internetseite.
Was nicht bei Books on Demand steht, habe ich erst kürzlich von einem Verlag erfahren: Privatleute schaffen im Schnitt 50 bis 100 Verkäufe, Verlage mit einem unbekannten Autor trotz eingespieltem Vertrieb 200 bis 600 Exemplare. Nur bekannte Namen und massive Werbung bringen mehr Absatz. Sie haben mittlerweile über 500 “Sparbücher” in Ihren Regalen stehen – dafür möchte ich Ihnen danken.
Für die lieben Denunzianten: Ich habe meine Verkäufe alle brav dem Finanzamt gemeldet. Warum auch nicht? Die Einnahmen sind zu gering, um darauf Steuern zahlen zu müssen.
Die Pranger behandelten eine Vielfalt an Themen. Manche beschäftigten sich mit einer einzelnen Person, andere griffen philosophische Themen auf, manche waren reine Klamauk-Artikel, andere boten Hilfestellung, Warnungen vor der Zukunft oder Konzepte für ein besseres Deutschland. Der erfolgreichste Pranger dieser drei Jahre war zweifellos Der Untergang, der von vielen anderen Internetseiten verlinkt oder übernommen wurde.
Und mein Lieblings-Pranger? Tja, das ist ein Text, der bis jetzt nicht die Beachtung gefunden hat, die ihm meiner Meinung nach zukommt, weil er ein ganz zentrales Problem unseres heutigen Lebens behandelt: Das Gefangenen-Dilemma. Wir befinden uns permanent in diesem Dilemma, dem Anderen vertrauen zu müssen. Das Zusammenleben funktioniert am Besten, wenn alle einander vertrauen und jeder seine Zusagen einhält. Es gibt jedoch Leute, die immer versuchen, sich auf Kosten ihrer Mitmenschen Vorteile zu verschaffen.
Dem Gefangenen-Dilemma folgte direkt mein “teuerster” Pranger, Das Undenkbare. Er ist nicht mehr verlinkt, da er Gegenstand eines noch immer nicht abgeschlossenen Verfahrens ist. Darin habe ich Opferzahlen von Auschwitz aus legalen Quellen aufgeführt. Die Zahlen differieren um Faktor 100, trotzdem darf jede einzelne ganz legal genannt werden – nur eben nicht alle zusammen, weil das eine “Relativierung” und eine “Verharmlosung” darstellt – oder, noch schlimmer, die “Auschwitzlüge”. Ich wiederhole das gerne noch einmal: Jede einzelne Zahl ist immer richtig, mehrere dieser richtigen Zahlen aufzuführen und auch noch absteigend zu ordnen, sind als Auschwitzlüge strafbar.
Haben Sie es verstanden? Ich leider nicht. Da muß man wohl ein systemtreuer Jurist sein, um das vielleicht nicht zu begreifen, aber zu erklären.
Würde ich diesen Artikel noch einmal schreiben? Nein, ich bin ein friedlicher Mensch und lege keinen Wert auf staatlich angeordnete Raubüberfälle, vollständige erkennungsdienstliche Behandlung, Durchschnüffelung meiner privaten Dateien, sich endlos hinziehenden Verfahren mit persönlichen Beleidigungen im Gerichtssaal durch den Staatsanwalt und einer hämischen Presse.
Allerdings habe ich sehr viel über meine Mitmenschen gelernt, Abgründe an Verkommenheit ebenso wie Mitgefühl und tätige Solidarität. Und ich habe noch mehr über den Staat gelernt, über das parteiische, auf reine Selbsterhaltung und die eigenen Pfründen ausgerichtete System, über Meinungsdiktatur und Gesinnungsschnüffelei. Die Bundesrepublik Deutschland ist weder freiheitlich noch demokratisch, dieser Staat hat nicht das Recht, anderen Staaten Verstöße gegen die Menschenrechte vorzuwerfen, weil er selbst genügend davon begeht.
Ohne diese Anzeige, ohne diesen Prozeß, hätte ich diese Zusammenhänge nicht erkannt. Insofern hat sich dieser Pranger gelohnt. Die Maske dieses Staates fällt immer mehr. Wenn eines nicht allzu fernen Tages dieser Staat zusammenbricht, bleibt eine große Menge Unrecht aufzuarbeiten. Deshalb brauchen wir dann ein Reichsgesetz zur Aufarbeitung des BRD-Unrechts. Denn, wie schon in der Bibel steht: Richtet nicht, auf daß Ihr nicht gerichtet werdet!
Weil der Pranger immer ein gewisses Niveau haben sollte – und auch eine gewisse Distanz zum Tagesgeschehen – habe ich mich entschlossen, die Seite mit einer weiteren Abteilung zu ergänzen, die hemdsärmelig, grobschlächtig und nah am Geschehen bleiben sollte: die Tageskommentare. Ab dem 9. Februar 2005 habe ich losgelegt. Der Tageskommentar sollte ursprünglich eine Ergänzung sein, ein kleines Dankeschön zwischen den Prangern, vielleicht ein wenig wie der Adventskalender, der das Warten auf Weihnachten versüßt.
Erst durch die Leseranfragen in der Zeit, in der meine Seite vom Netz gezwungen wurde, habe ich erfahren, daß die Kommentare schmerzhafter vermißt werden, als die Pranger. In der Folge haben die Tageskommentare an Umfang zugenommen. Ursprünglich war die Vorgabe drei Absätze, etwa eine Drittel Bildschirmseite. Inzwischen sind manche Kommentare sogar länger als eine Bildschirmseite geworden – und haben hoffentlich die alte Hemdsärmeligkeit abgelegt.
Weniger erfolgreich waren die zwei Versuche des Deutschlandforums. Das erste, das bei Parsimony gehostet war, wurde “auf Grund von Kundenbeschwerden” von denen gelöscht. Das zweite habe ich auf meiner eigenen Seite aufgesetzt, bis zu deren Abschaltung. Heute habe ich nicht mehr den Platz auf meiner Internetpräsenz – und weder Zeit noch Lust, ein Forum zu moderieren.
Ein Forum hat seine eigenen Gesetzmäßigkeiten. Und in Deutschland unterliegt es natürlich auch den Gesetzen. Der Betreiber eines Forums ist für alle Einträge verantwortlich und muß folglich zumindest täglich prüfen, ob jemand Beleidigungen, Aufforderungen zu Straftaten oder sonstige Gesetzesverstöße hineingeschrieben hat. Dann gibt es da noch die lieben Forumsteilnehmer, denen ich zu gerne die Boxhandschuhe reichen möchte, weil sie sich einen Kleinkrieg liefern…
Ich komme nicht einmal mehr dazu, regelmäßig meine Mails zu beantworten. Um ein Forum zu betreuen, eine Diskussion zu moderieren und die Gemüter zu besänftigen, fehlt mir einfach die Zeit. Deshalb wird es kein Deutschland-Forum mehr auf meiner Seite geben.
Aus dem gleichen Grund gibt es kein Gästebuch mehr. Während sich kaum jemand traut, bösartige und rückverfolgbare Briefe zu schreiben – sei es auf Papier oder elektronisch – lädt ein Gästebuch geradezu ein, Beschimpfungen zu hinterlassen. Oder Werbung, wie es in meinem früheren Gästebuch passiert ist. Um meinen Adrenalinspiegel auf jenes Niveau zu bringen, das ich für einen besonders netten Tageskommentar brauche, genügt es mir völlig, die Fernsehnachrichten einzuschalten, da brauche ich kein Gästebuch.
Damit sind wir schon fast bei der Gegenwart. Meine Seite wird inzwischen in der Schweiz gehostet und ich habe deutlich mehr Leser, als vor dem staatlichen Eingriff. Natürlich habe auch ich schlechte Tage, in denen ich mir einen Tageskommentar abquälen muß oder mühsam ein Thema für den Pranger suche, aber weitaus öfter fällt mir diese Arbeit leicht. Bei manchen Nachrichten ertappe ich mich dabei, wie ich parallel dazu schon mal den Tageskommentar dazu formuliere.
Außerdem habe ich zwei weitere Bücher herausgebracht, wieder bei BoD. Betrüger Republik Deutschland habe ich kürzlich einem früheren Kollegen zum Geburtstag geschenkt. Der hat es offen auf dem Tisch liegen lassen und wirklich JEDER seiner Geburtstagsgäste hat dieses Buch in die Hand genommen und durchgeblättert. Trotz des schlichten Äußeren und meiner mehr als begrenzten graphischen Fähigkeiten dürfte mir dieser Titel gelungen sein.
Das neueste Buch, Was wirklich im Grundgesetz steht…, ist gerade erst herausgekommen. Ich wurde von Vorbestellungen überschwemmt, die ich hoffentlich alle ausgeliefert habe. Wie es weitergeht, werde ich sehen.
Damit nähert sich dieser 143. Pranger seinem Ende. In drei Jahren ist viel geschehen und die Ereignisse, die Entwicklungen, spiegeln sich auch hier, in diesen Texten. Ich werde mich anstrengen, die Arbeit so fortzusetzen, wie Sie es gewohnt sind, und mich gleichzeitig darum bemühen, mich weiter zu verbessern. Und ja, es wird auch ein neues Buch kommen, in einigen Monaten. Ein Buch, das die Konzepte, die ich hier in den Prangern vorgestellt habe, zusammenfaßt und aktualisiert, ein Gesamtkonzept für ein erneuertes, verbessertes Deutschland. Zu gegebener Zeit werde ich mehr dazu sagen.
Ich glaube nach wie vor, daß wir vor schwerwiegenden Umbrüchen stehen. Ich weiß nicht, wie lange uns ein Staat, der Passagierflugzeuge abschießen, Terroristen auf Verdacht ermorden und private Rechner durchsuchen möchte, die Reste an Freiheit noch gewährt, die wir heute haben und die diese Kolumne ausnutzt. Heute wird sehr viel geredet, jeder Politiker tritt permanent im Fernsehen auf, doch gesagt wird immer weniger. Die Wahrheit wird verschleiert, keine der Parteien, die im Bundestag sitzen, bemüht sich auch nur, die Wähler aufzuklären, weil das ihre schönen Pöstchen und Pfründen gefährden würde.
Das Medienkartell verschleiert und verdeckt, wiederholt lieber die offiziellen Ansichten, als den Bürger zu informieren. Den mündigen Bürger, den die “Demokraten” unablässig als Leitbild hinstellen, fürchten sie wie die Pest. Der mündige Bürger würde nachfragen, sich nicht mit Phrasen und schönen Worten abfinden, Arbeit und Leistung auch von Politikern fordern. Da ist es doch viel leichter, als Staatsschauspieler ein wenig Demokratie vorzugaukeln und im verschlossenen Kämmerlein die eigenen Egos zu befriedigen, mit schlampig ausgearbeiteten Gesetzen, die dem Steuerzahler viel Geld kosten.
Deshalb gibt es meine Seite, deshalb wird sie fortgesetzt. Es ist der kleine Fliegenschiß im Atlantik des Meinungskartells. Zu wenig, um in diesem Ozean etwas zu bewirken, aber die Fliege ist erleichtert und ein paar Beobachter freut es.
Wie sich meine Seite entwickelt hat, konnte ich vor drei Jahren weder ahnen noch planen. Es hat als Experiment begonnen und sich prächtiger entwickelt, als ich damals zu hoffen gewagt habe. Ich sehe an den Zugriffsstatistiken, daß diese Texte gelesen werden. Natürlich weiß ich nicht, ob Sie mich als weisen Ratgeber oder als unterhaltsamen Hofnarren ansehen, doch das ist nicht so wichtig. Ob die Zuschauer kommen, um den Künstler spielen zu sehen, oder ob es ihnen genügt, wenn der dreimal pro Akt über seinen Säbel stolpert und auf die Nase fällt – solange das Haus voll ist, wird gespielt.
Sie kennen ja den Satz: Mache ich es schlecht, sagen Sie es mir, mache ich es gut, sagen Sie es weiter. Ich danke Ihnen dafür, daß Sie meine Texte lesen, und ich hoffe, daß ich sie noch lange für Sie schreiben darf.
Quelle: Michael Winkler




43 responses so far ↓
1 Adminus Diabolus // Oct 24, 2007 at 14:34
Danke Herr Winkler! Ob Pranger oder Tageskommentare, ich freue mich jedesmal auf Ihre Ausführungen.
Machen Sie weiter so.
Weidmanns Heil
2 stefan // Oct 24, 2007 at 15:01
Michael Winkler scheint ein netter Zeitgenosse zu sein, auch wenn ihm für manche seiner Texte, an die er sich heranwagt, offensichtlich die fachliche Kompetenz fehlt (ein “Software-Entwickler” ist beispielsweise nicht umbedingt geeignet, Juristen zu erklären, “was wirklich im Grundgesetz steht”), nur leider ist er auch das typische Klischee dessen, was unsere Feinde als “rechts” ausgemacht haben: Arbeitslos, frustiert, kein wettbewerbsfähiger “Wolf” der gleichnamigen “Gesellschaft”, in offensicht wenigen Jahren (vergleicht man seine momentane Erscheinung mit seinem früheren Passbild) verfettet, kurzum, nicht mehr in der auf Norm getrimmten “Leistungswelt” vermittelbar. Nicht mehr verwertbare Ausschussware. Nochmals: Winkler scheint ein offenkundig netter, wenn auch “gehandikapter” Zeitgenosse zu sein. Die ewige, wenn auch ein wenig zynische Kardinalfrage ist nur, ist er auch “Volksgenosse”, und falls diese zu bejahen ist, wäre er es auch geworden, wenn man ihn nicht in die Arbeitslosigkeit abgeschoben hätte; denn auf “Losers” der jüdisch determinierten und programmierten “Wolfsgesellschaft” muss die nationale Bewegung – nicht nur aus “Imagegründen” verzichten können. Wegen des “Rückfallrisikos” der in dieser Gesellschaft Gescheiterten ist für eine starke nationale Bewegung vielmehr derjenige der ideale “Kandidat”, der zu ihr aus freien Stücken und aus der Position der persönlichen Stärke gelangt, weil er die Wahrheit erkannt hat, und weil ihn DIESE (und nicht sein eigenes “Versagen” oder seine soziale Bedürftigkeit) zur “revolutionären Tat” zwingt.
3 Dike // Oct 24, 2007 at 15:02
Lieber Herr Winkler,
danke für diesen aufschlußreichen, ehrlichen und lieben Text.
Beste Wünsche für Sie und Ihre (Buch)Projekte.
Gruß
Dike
P.S. Es ist nicht böse gemeint: Körper und Geist sollten weitgehend im Einklang stehen. Reduzierte Portionen könn(t)en das mit der Zeit bewirken.
4 KK Freise // Oct 24, 2007 at 15:25
Sehr geehrter Herr Winkler,
mens sana in corpore sano, wie schon die alten Römer sagten. Sinngemäß übersetzt, ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. ich möchte mich den anderen Kommentaren anschließen und ihnen nahelegen sich durch entsprechende Ernährung und Sport wieder in Form zu bringen. Der Kontrast zwischen dem alten und dem aktuellen Foto kann nicht allein im Alter begründet sein.
5 TodosAlemanesUnidos // Oct 24, 2007 at 15:26
Sehr geehrter Herr Winkler,
die weitaus bessere “Container-Show” findet hier bei Ihren Kommentaren an, nämlich kein Sartresches Quälst-du-mich-quäl-ich-dich, sondern die “Bekenntnisse des Augustinus” der Gegenwart.
Der Gott der Wahrheit und Liebe ist schon gezeugt worden, seine Apostel sind noch in den Kinderschuhen. Das Alte stirbt aus Erstarrung, das Neue ist verletzlich aber lebensintelligent.
Denn der vielzitierte Text aus Jesaja 2.4 wird vom Propheten Joel umgekehrt beantwortet – entsprechend dem Lauf der Zeitnotwendigkeiten (Joel 4,10):
“Bereitet euch zum heiligen Krieg! … Macht aus euren Pflugscharen Schwerter und aus euren Sicheln Spieße! Der Schwache spreche: Ich bin stark! “
6 TodosAlemanesUnidos // Oct 24, 2007 at 15:28
@ Dike:
Lassen Sie mich aus Erfahrung sprechen: Nein, es sind nicht “die Portionen”, die man ißt, die uns füllig machten, sondern die aufgezwungenen seelischen Fraß-Teller, die man eingewürgt bekam! Irgendwann reagiert auch die dickste Haut.
7 Kieker // Oct 24, 2007 at 16:13
Lieber Michael Winkler!
Herzlichen Dank für Deine tägliche Mühe! Ich freue mich auf jeden Kommentar und jeden Pranger von Dir, weil Du Dich weder vor heißen Eisen scheust, noch Dich von lügenden Politikern verdummen läßt. Halte durch und laß Dich von dümmlichen Kommentaren über Dein
Übergewicht nicht verunsichern. Mancher hat einen straffen Körper aber dafür einen schlaffen Geist. Alles Gute für Dich und mach unbedingt weiter.
Mit besten Grüßen
Carita
8 Ruhig Blut // Oct 24, 2007 at 16:49
Keine Ahnung, ob sich Herr Winkler Altermedia zu Gemüte zieht. Auf Kommentare hat er jedenfalls nie geantwortet.
Sei wie es sei. Bei der dürftigen Kost, die uns diese reale Demokratie täglich bietet, sind Winklers Kommentare durchaus lesenswert.
Auch rührt es an zu sehen wie ein rechtschaffender Bürger durch die Mühlen der Justiz gemahlen wird, ohne sich der Gefahr bewusst zu sein in der er schwebte.
Unsere „Demokraten“ brauchen ganz sicher nicht Bürger wie Herrn Winkler, aber eine Demokratie dagegen sehr wohl und dringend.
Herr Winkler hat durchaus das Zeug sein Schreibtalent bei einer Zeitung beizusteuern. Bisher hat er sich aber illusionär an die falschen Zeitungen gewandt.
Genauso wenig liegt er richtig, wenn er meint wenn er in der Schweiz seine Seiten hostet, kann er keine Probleme kriegen.
Weil wir ein reiner Willkürstaat sind ist die Meinungsfreiheit ein sehr empfindliches Pflänzchen, bei dem man nie weiß wie weit es Zugluft vertragen könnte.
Und da das kein Bürger so richtig weiß, was er Grenzwertiges sagen darf, hält der Durchschnittsbürger zu gravierenden Themen vorsichtshalber seinen Mund. Das ist von Staatswegen so gewollt und dafür gibt es Knebelungsgesetze die wie ein Fallbeil zuschlagen, wenn man seinen Kopf zu weit aus der Deckung hält.
Seine Visionen in allen Ehren, aber die BRD ist ein sehr stabiles Gebilde, dass erst in Gefahr zu kommen scheint, wenn Hunger das Handeln der Menschen lenkt. Und das werden wir wohl nicht erleben.
9 mors principium est! // Oct 24, 2007 at 16:52
wäre ich Reichskanzler, würde ich M. Winkler als meinen schärfsten Kritiker beschäftigen. Danke für die Kommentare!
10 Sonnenschein // Oct 24, 2007 at 17:49
Lieber Herr Winkler,
auch ich möchte mich den guten Wünschen anschließen und Ihnen zu Ihrem “kleinen” Jubiläum gratulieren. Weiterhin alles Gute!
11 klaus // Oct 24, 2007 at 19:49
Gratulation,Herr Winkler,zum Pranger-Jubiläum.
Und danke noch einmal für das zweite Buch.
Ignorieren Sie doch einfach die dümmlichen Kommentare bezüglich Ihres “Körpers”.
Wenn morgen dick “In” ist,werden sie als Vorbild verehrt.Einigen hier ist das Äußere immer noch wichtiger als Inhalte.
Der liebe Zeitgeist halt.
Ich möchte doch mal die Klugscheißer hier in natura sehen.Wenn da auch nur einer mit einer guten Figur ist,lass ich mich beschneiden.
In diesem Lande stinken 30 Millionen Menschen aus dem Hals nach Zigarettenqualm.Und nicht nur aus dem Hals.
Wer weiß,wieviele von den Kommentatoren hier stinkende Raucher sind.
Aber mit dem eigenen Körpergestank haben die kein Problem.
Nur mit dem “Körper”der anderen.
Ist ja unglaublich.
12 Mario Ertel // Oct 24, 2007 at 20:18
Ich möchte einfach nur Danke sagen für die angenehmen Augenblicke die ich hatte beim lesen Ihre Kommentare.
Bitte machen Sie weiter so!
Vielleicht bringen Sie Ihr Talent bei der “Deutschen Stimme” mit ein?
13 Sundance // Oct 24, 2007 at 21:09
Auch wenn ich die Pranger noch nicht seit drei Jahren lese ist der wöchentliche Pranger doch zum liebgewordenen kritischen Highlight am Dienstagabend geworden, auf den ich mich regelmäßig freue und der mir schon so einige Denkanstöße gegeben hat. Michael Winkler schreibt genau das, was unzählige andere zwar denken, aber nicht zu sagen wagen.
Was die Kritiker angeht: Wer inhaltlich nichts beizutragen hat, kritisiert eben am Äußeren – feige aus der Deckung schießen ist leicht, besser machen nicht. Und wer von euch bringt schon den Idealismus auf, einfach nur etwas für die Gemeinschaft zu tun, ohne eine Konkrete Gegenleistung zu verlangen? Und das jeden einzelnen Tag, 365 Tage im Jahr?
Vielen Dank für die regelmäßige intelligente Unterhaltung – ich freue mich auf das neue Buch. Der Kauf der Bücher ist das Mindeste, was ich zurückgeben kann.
14 Wetekamp // Oct 24, 2007 at 21:45
@klaus
Schöne Rede. Nun müssen Sie aber aufpassen, daß Sie nicht auf Ihrer Schleimspur ausrutschen.
Der Spruch “In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist” hat seinen tieferen Sinn. Übrigens “stinken” tun gewöhnlich nur Gammelfleischfresser, aber was Raucher und andere Stinker anbelangt, können wir ja froh sein, daß es noch kein Geruchs-Internet gibt.
15 hans riedel // Oct 24, 2007 at 22:59
Für mich textet der mann brillant!
Er erkennt das wesentliche, analysiert und zeigt vor allem lösungsmöglichkeiten auf. Genau das ist es, was diesem land fehlt- konstruktive kritik!
Was zählen geisteshaltung, parteizugehörigkeit, pc und angepasstsein, verblödung durch die medien etc. gegen dringend erforderlichem handeln…winkler bietet es an..!
Sach- und fachkompetenz hat der mann allenthalben. Wie in seinen PRANGERN und TAGESKOMMENTAREN zu lesen ist!
Für mich hat er das rüstzeug, zu einer ikone zu werden, die nicht nur in der lage ist, massen zu sammeln, sondern auch dazu, eine BEWEGUNG zu erschaffen, die gem. Art. 146 GG nicht nur den auftrag des grundgesetzes erfüllt,sondern darüber hinaus diesem land und dem volke (nicht der “bevölkerung”) die lebensgundlage für ein überleben sichert.
Nicht mehr und nicht weniger.
Ich werde den mann im rahmen meiner bescheidenen möglichkeiten untersützen.
Weil er mit seiner täglichen fleissarbeit meh leistet, als die inkompetenten hochverräter und flaschen in berlin.; fremdgesteuert vom zentralrat der J.uden!!!!
NOTBREMSE!!!
16 Dike // Oct 24, 2007 at 23:15
An die gütigen Verteidiger Michael Winklers:
Wenn Sie regelmäßig diese Seiten läsen, wäre Ihnen aufgefallen, daß die von Ihnen an den Pranger gestellten “Kritiker”, regelmäßig inhaltlich zu den diversen Themen beitragen. Und wenn Sie nocheinmal die Kritiken lesen, dann dürfte Ihnen fürder aufgehen, daß sich diese jeglicher Gehässigkeit enthalten.
Ein Bild sagt viel aus.
Mal ehrlich, liebe Leute: Es ist Herrn Winkler mit konstruktiver Kritik nur gedient. NICHT gedient ist ihm mit Unwahrheit, wenn die Tatsache so offensichtlich ist, wie auf dem Foto.
Nocheinmal: Gutes und Erfolg für Herrn Winkler, dessen Artikel ich in der Regel schätze und dieses schon mehr als einmal hier bekundet habe.
17 Hjalmar Schacht // Oct 24, 2007 at 23:37
@Michael Winkler: Achtung! Dieser Kommentar wird länger, ist aber auch in erster Linie für Dich gedacht und lange Artikel verfaßt Du ja auch ganz gerne.
Zu Deinem Bild habe ich ja schon was gesagt. Du siehst da nicht so durchgeknallt wie ein “Mini-Hitler” aus, so wie auf dem Foto mit dem Seitenscheitel. Dein Blick ist freundlich und nett. Bei Deinem jetzigen Foto fiel mir nur das Zitat von Julius Cäsar ein, “laßt dicke Menschen um mich sein”.
Unbestritten bist Du zu klein für Dein Gewicht, um das mal humorvoll auszudrücken. Ist auch ein Kostenfaktor, essen, Kleidung und jetzt oder erst später typische Krankheiten, Zucker, Herz, Gelenke usw. Es hat nicht nur was mit Ästhetik zu tun, sondern auch mit der eigenen Gesunderhaltung. Denk mal darüber nach, Michael. Mit Abnehmen tust Du Dir selbst in erster Linie einen gefallen.
Nicht böse gemeint, aber bei potentiellen Arbeitgebern, erweckst Du folgendes Bild: Fettleibig = keine Disziplin und die Gefahr des krankheitsbedingten Ausfalles. So nimmt Dich keiner.
Aber genug der Kritik und oberschlauen Worte, zu diesem Artikel möchte ich auch eine Wertung abgeben. Bei Deinen anderen Artikeln, die ich inhaltlich absolut nicht teile, werte ich ja auch. Dieser Artikel sagt aber was über Dich als Mensch aus und ganz ehrlich, Du bist mir nun überaus sympathisch. Eine offene Abrechnung mit Deinem bisherigen Leben, Selbstkritik und Analyse. Das gefällt mir. Dazu sind nur wenige Menschen fähig. Respekt!
Dass ein eloquenter und gebildeter Mensch wie Du keinen Arbeitgeber findet, ist eine Schande. Mal darüber nachgedacht, auch als Journalist zu arbeiten? Zusätzlich zu Deinen Büchern? Da wirst Du für Zeilen bezahlt und bestimmst auch ein stückweit mit, wie was beschrieben wird. Ich weiß, Du hast viele Absagen bekommen, aber irgendein Käseblatt wird doch mal was veröffentlichen. Zudem bekommst Du einen Presseausweis und mit dem unzählige Vergünstigungen! Das ist eigentlich sogar der größte Vorteil, haha. Bei bekannten Opern auf dem besten Plätzen zu sitzen hat schon was! Es gibt auch viele Unternehmen, die Journalisten vergünstigte Angebote zukommen lassen. Denk wirklich mal drüber nach, das hat echt enorme Vorteile!
Aus diesem Artikel und i.d.Z. den anderen Artikeln hier lese ich viel über Dich und Deine Persönlichkeit. Aber das gehört nicht hier hin. Nur soviel: Du bist mir sympthisch und wenn ich Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen kann, mache ich das gerne.
Mal als eine Idee: Ich habe mich gerade mal auf Deiner Heimseite umgesehen. Klar kann man über den Untergang schreiben oder über andere Horroszenarien. Nicht böse gemeint, aber das sind Bücher von Verlierern für Verlierer. Du bist von Deinen Anlagen her kein Verlierer, brich aus diesem Denken mal aus!
Die Onkelz habe auch für Verlierer Musik geschrieben, sehr erfolgreich. Aber Musik ist leichter zu konsumieren als ein Buch. Also ein spannendes Thema für ein interessiertes Publikum, aber mit dem falschen Medium. In einem Buch muß man Menschen ansprechen, die Bücher auch lesen. Daher meine Empfehlung: Ein Buch über Verschwörungstheorien oder über Religion im weitesten Sinne schreiben! Z.B. die “Thule Gesellschaft damals und heute”, oder “Neuschwabenland – neueste Erkentnisse”. Oder was über die hohle Welt Theorie, über tibetanische Waffen SS Soldaten im Endampf ums Reich. Als Arbeitstitel vielleicht: “Die spirituelle Verbindung des Dalai Lama und des Nationalsozialismus” oder “Der Dalai Lama und das Erbe der Nazis” oder sowas in der Richtung. Spricht eine immens große Käuferschicht an und hat gute Aussichten auf einen Bestseller, der Dalai Lama ist immer in aller Munde. Immer wenn ich auf die Verbindung des Dalai Lama zu der SS herstelle, sind meine Zuhörer gefesselt, gleich welcher politischer Richtung. Das ist den meisten gänzlich unbekannt.
Jan van Helsing alias Udo Holey hat es vorgemacht und über 100.000 Bücher verkauft! Mir ist sonst keiner bekannt der in diesem Segment auf den Spuren von Dänikens solche Themen erfolgreich aufgreift. Mit Deinem Talent, Deinen Interessen und mit Deinem Willen, Dich anderen mitzuteilen, muß das doch machbar sein. Denk wirklich mal drüber nach, da wäre echt eine Chance!
Ich möchte hier auch keine Grundsatzdiskussion anfangen, wie wirtschaftlich kaputt unser Staat ist oder nicht, aber die Zahlen belegen, dass es dem Staat in den letzten 30 Jahren nie besser ging, es wird sogar ein ausgeglichener Haushalt erwartet, nachdem in diesem jahr meh als 1,2 Mrd. Überschuss erwirtschaftet wurden! Daher interessiert das auch kaum einen, wenn man über einen Untergang spricht. Widme Dich anderen Themen die Dir mehr liegen und potentielle Leser mehr interessieren.
Ich wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg bei den Sachen, die Du anpackst!
Kameradschaftliche Grüße
Hjalmar
18 Götterdämmerung // Oct 25, 2007 at 1:55
O-Ton Winkler: “Ich wollte ausprobieren, ob ich wirklich politische Artikel schreiben kann…”
Und das ging gründlich in die Hose. Nur ist dies dem Autor noch nicht aufgefallen. Deshalb schreibt er weiterhin im wesentlichen sinnfreies Zeug.
Allerdings hat die Winkler’sche Schreibe hier ein adäquates Publikum gefunden. Der “Nationale Widerstand” hat nun mal nicht die Intelligenz von 50 m Feldweg. Gleich und gleich gesellt sich eben gern.
Meint die Götterdämmerung.
19 stromerhannes // Oct 25, 2007 at 2:17
Hjalmar Schacht:
ich halte dich für eine dummschwätzer—:
http://www.jjahnke.net/unsoz.html
st.
20 stromerhannes // Oct 25, 2007 at 2:21
einen…
21 Freibeuter // Oct 25, 2007 at 4:48
Es wird allerhöchste Eisenbahn, daß sich die nationale Bewegung (welche ? wie soll ich es anders ausdrücken ?) mit Leuten vom Schlage eines Michael Winkler umgibt, damit endlich nennenswerte Resonanz beim Deutschen Volk zu verzeichnen ist.
Es ist schon ein Jammer, das helle Köpfe wie der von Herrn Winkler nicht zum “think tank”, zur “Denkfabrik” eines wahrhaft neuen Deutschlands gezählt werden können.
Wie lange kann man sich im nationalen Lager noch den Luxus leisten, Herrn Winkler außen vor zu lassen ? Sachlich – nüchtern – ohne falsches Pathos und direkt !
“Schreihälse” empfindet man als doch eher als abstoßend !
22 Miraculi // Oct 26, 2007 at 0:36
Michael Winkler wird – so lange er schreiben will oder auch kann – immer (s)einen festen Platz im “Post Scriptum Info-Board” haben, keine Frage.
23 klaus // Oct 26, 2007 at 0:38
@Götterdämmerung
Apropos “Sinnfrei”.
Ihr besagter Artikel ist natürlich das non plus ultra geschliffener Intelligenz und rhetorischem Können.
Gar kein Vergleich zu den nichtssagenden Winklerschen Artikeln.
Winkler sollte sich doch einmal dringend mit Ihnen zwecks Nachhilfe in Verbindung setzen.
Verstecken Sie Ihr Können nicht hinter so wenigen Zeilen.
Teilen Sie uns mehr mit.
Wir warten auf Ihre Beiträge.
24 Patria // Oct 26, 2007 at 1:22
Alles Gute für die Zukunft, Michael!
25 Kriminalkommissar Freise // Oct 26, 2007 at 6:22
“Wenn morgen dick “In” ist,werden sie als Vorbild verehrt.Einigen hier ist das Äußere immer noch wichtiger als Inhalte.”
Nun ich hoffe, daß ein ungesundes und drastisch lebensverkürzendes Ernährungsverhalten niemals wieder “in” sein wird. Aber da ich möchte, daß Herr Winkler auch noch einem nationalen Deutschland der Zukunft zur Verfügung steht werde ich auch weiterhin hoffen, daß er etwas für seine Gesundheit tut.
26 Götterdämmerung // Oct 26, 2007 at 7:54
Lieber Klaus,
ich habe berechtigte Zweifel, dass bei M. Winkler und Konsorten Nachhilfe auf fruchtbaren Boden
fällt. Allerdings hat die Sache auch etwas gutes, solange die Elite des “Nationalen Widerstands”
aus Worch, Schwab, Winkler usw. besteht, muß man sich bei den etablierten Parteien keine Sorgen machen.
27 Der Enttäuschte // Oct 26, 2007 at 8:51
Wenn eines nicht allzu fernen Tages dieser Staat zusammenbricht, bleibt eine große Menge Unrecht aufzuarbeiten. Deshalb brauchen wir dann ein Reichsgesetz zur Aufarbeitung des BRD-Unrechts. Denn, wie schon in der Bibel steht: Richtet nicht, auf daß Ihr nicht gerichtet werdet!–
Das schreibt Michael Winkler. Ich pflichte ihm ja bei, es wäre toll, nur: Michael, Du träumst:
1. Der normale brd-Bürger ist blind, das Nationale ist ihm egal und er denkt nur daran,”shoppen” zu gehen.
2.Die antinationalen Rattenfänger können daher ihre antideutsche Propaganda ungestört verbreiten, es stört niemanden und irgend etwas bleibt hängen.
3. Einen Nationalen Widerstand, der diesen namen auch nur ansatzweise verdienen würde, gibt es nicht.
Es handelt sich um eine Clique unfähiger Funktionäre und Pseudoführerchen wie Marx und Worch ohne jede Ausstrahlung, ohne jede Idee und ohne jedes Charisma.
Ihre “Armee” sind Jugendliche und junge Erwachsene ohne jede Bildung, ohne jedes Wissen und oftmals einem IQ unter aller Sau.
Bitter, dass sich eingestehen zu müssen, aber das ist so.
Von diesen vielen Trauergestalten wird mitnichten ein “Umsturz” der brd stattfinden. Der nämlich wird von Türken und Arabern initiiert werden, junge und starke Leute mit Mut und Mumm. Das muss man sagen, selbst wenn man sie ablehnt.
Und es kommt.
Der “normale”Deutsche wird feige wegrennen und ermordet werden von den Banden, ebenso die “Nationalen” (besser gesagt:Die die sich so nennen). Und viele Millionen grüne “Deutsche” werden mit den muslimischen banden gegen ihr eigenes Volk kämpfen, sie verraten und erschiessen. So viel ist sicher.
Der Umsturz also wird kommen.
Ichlebe nun in Kanada, wo es durchaus vernünftige Deutsche gibt und es zieht mich nicht zurück.
28 Der Enttäuschte // Oct 26, 2007 at 8:53
PS: Alles Gute auch von mir für Dich, Michael. Nur – sehe die Dinge so, wie sie sind. Realiszisch. Das tut sehr weh, ist aber besser. Und das meine ich wirklich ernst.
29 stefan // Oct 26, 2007 at 10:37
@ Götterdämmerung
Die Elite des “nationalen Widerstandes”, derentwegen sich die Systemparteien in der Tat keine Sorgen zu machen haben (im Gegenteil), sind nicht, wie Sie meinen, “Worch, Schwab, Winkler usw.”, sondern diese Elite hält sich noch bedeckt. Es ist eine “Elite im Wartestand”, die erkannt hat, dass die revolutionäre Situation (noch) nicht vorhanden ist. Weder Worch, Schwab, Winkler, Marx oder Voigt noch das grotesk überdrehte, sich selbst darstellende, christ-jüdische und monarchistisch ausgerichtete Pärchen Mahler/Stolz haben irgendetwas von “nationaler Elite”. Sie dienen, darin ist Ihnen absolut zuzustimmen, auf ihre schlichte Weise eher dem System.
30 Jürgen Schwab // Oct 26, 2007 at 12:09
@ Götterdämmerung
“October 26th, 2007 at 7:54
Lieber Klaus, ich habe berechtigte Zweifel, dass bei M. Winkler und Konsorten Nachhilfe auf fruchtbaren Boden fällt. Allerdings hat die Sache auch etwas gutes, solange die Elite des “Nationalen Widerstands”
aus Worch, Schwab, Winkler usw. besteht, muß man sich bei den etablierten Parteien keine Sorgen machen.”
Ich gehe mal davon aus, daß Sie selbst sich eigentlich als die (verhinderte) Speerspitze der Elite des NW sehen, nur hat Ihnen das noch niemand bestätigt.
Seien Sie froh, daß es Altermedia gibt, daß Sie wenigstens hier zu Wort kommen. Auf den klassischen rechten Hinterzimmerveranstaltungen versuchen Leute wie Sie zumeist die Redner nach dem Vortrag in lange Gespräche zu verwickeln. Leute wie Sie haben anderen viel mitzuteilen, aber kaum einer hört Ihnen zu. Der Redner wendet sich von Ihnen ab – mit der Ausrede: “Ich muß mal schnell aufs Klo!” oder “da vorne läuft die Bedienung, ich muß mir mal schnell ein Bier bestellen!” Tja …
31 Quartierwart // Oct 26, 2007 at 12:53
@ Der Enttäuschte
“Ich lebe nun in Kanada, wo es durchaus vernünftige Deutsche gibt und es zieht mich nicht zurück.”
Wenn hier in Deutschland alle unfähig sind, was machst Du dann mit den vernünftigen Deutschen in Kanada? Hast Dich verdrückt, was, Du Feigling?
Stehenbleiben und weiterkämpfen!
32 Der Enttäuschte // Oct 26, 2007 at 14:27
Christian Worch ist der Erich Ribbeck des “Nationalen Widerstandes” und nicht der “Jürgen Klinsmann”, hab ich irgendwo gelesen. Wie wahr, wie war.
Ich-Quartierwart-hab mich gar nicht verdrückt, sondern wollte ein Leben fernab grüner Gutmenschen, roter Vaterlandsverräter und “nationaler” Pfeifen und Versager, die die geborenen Verlierer sind und nichts zustande bringen.
Mehr nicht. Und das ist mir sehr gut gelungen.
Denn- all diese 3 Menschengruppen existieren hier nicht und ich vermisse sie nicht.
Wir können hier in deutschen Clubs friedvoll auf die grossen Helden der Deutschen, wie Dönitz oder Hess anstossen und ihrer gedenken, wie wir es wollen. Wir legten an Hess`Todestag symbolisch einen Kranz nieder. Öffentlich, und ohne jedes Problem.Niemand hindert uns daran.
Eben Leute wie Hess pder Dönitz würden sich im Grabe umdrehen und pausenlos darin rotieren, wenn die dehen würden, welch Pfeifen ihre Nachfolger sind. DAS haben sie nicht verdient.
Wirklich, ich meine das im traurigen Ernst.
33 Brd Insasse // Oct 26, 2007 at 14:43
@Jürgen Schwab
an
@Götterdämmerung
Es liest sich so als wenn Sie ja eigentlich von sich selbst schreiben Herr Schwab, wem, wie z.B. Sie, aber auch keine Gelegenheit zu fade ist, seine universell misanthrophische Mißgunst anklingen zu lassen, auch wenn diese doch ach so wunderbar intellektuell klingend verpackt ist… dem kann man nur sein Mitgefühl schencken.Sie leben doch eigentlich nach einem parasitärem Erfolgsrezept.
Alte Dinge neuverpackt als “sein Eigen” auszugeben und gleichzeitig rufen machs besser + beweise mir daß deine Kritik nicht in Wirklichkeit ein verstecktes Lob ist !?mental einfach niederträchtig billig.
Ertränken!!!
34 Eine andere [betrunkene] Feldpostnummer // Oct 26, 2007 at 19:39
“Wir können hier in deutschen Clubs friedvoll auf die grossen Helden der Deutschen, wie Dönitz oder Hess anstossen und ihrer gedenken, wie wir es wollen. Wir legten an Hess`Todestag symbolisch einen Kranz nieder. Öffentlich, und ohne jedes Problem.Niemand hindert uns daran.”
So, So Dönitz neben (La)Keitel der schlimmste Sklave der Partei in militärischer Funktion, der Mensch der fordern konnte dass das Schicksal eines Bootes “erfüllt” sei wenn es bei der Invasion ein Fahrzeug versenke und habe dies nur “ein halbes hundert Soldaten, oder einen einzigen (leichten – den mehr ging nicht) Panzer” mit sich, der Mann der bis zum Ende den Einbruch in die ENIGMA Codes nur mit “Verrat” und hundertfachen Mord an den eigenen Nazis erklären konnte, der Mann der “Bolden” und “Alberich-Boote” versprach und doch weiter in den Tod hetzte als die Kl. 7 Boote gegen England nur noch verrecken konnten?
Und Heß? Der Wahnhafte, der Hellseher und Wünschelrutenträger engagierte? Den Nürnberg – zu Unrecht und in inhumaner Weise zugegeben – zu lebenslanger (praktischer Isolierhaft) verurteilte, wo doch die Verbringung in einer Betreuungseinrichtung für paranoid Schizotypische [wer kann beachte bitte den Unterschied zu - schizophrenen] das einzig passende gewesen wäre – DAS sind ihre “Helden”.
Sie armer Mensch, der sie ohne die Lüge nicht mehr leben können, selbst im NS könnten sie passenderes finden – ja das sei von mir ganz bewusst gesagt – selbst im NS gab es andere Menschen, nicht wegen “ihm” sondern trotz “ihm”.
Und was das “friedvolle” ihrer Feier angeht, na das wird sich zeigen….
35 Quartierwart // Oct 27, 2007 at 3:20
@ Der Enttäuschte
“Ich-Quartierwart-hab mich gar nicht verdrückt, sondern wollte ein Leben fernab grüner Gutmenschen, roter Vaterlandsverräter und “nationaler” Pfeifen und Versager, die die geborenen Verlierer sind und nichts zustande bringen.”
Genau dieses Verhalten nennen wir hier in Deutschland “sich verdrücken”.
“Wir können hier in deutschen Clubs …”
Auf deutsche Vereine im Ausland, die sich auch noch deutsche “Clubs” nennen, pfeife ich.
“… die grossen Helden der Deutschen…”
An denen Du Dir ja ganz bewußt kein Vorbild zu nehmen scheinst. Dann wirf auch keine Kränze mehr ab, Du Angsthase!
Jemand, der sein Vaterland in der Stunde der Not im Stich läßt, hat jedes Recht verwirkt, jemals wieder zurückkommen zu dürfen.
Erinnere Dich an diese Worte, wenn Dir dereinst Deine Rente gestrichen werden sollte, wenn Du mal in die freie Heimat zurückkehren willst oder wenn Dein Reisepaß abgelaufen sein sollte und die deutsche Botschaft ihn plötzlich nicht mehr verlängern möchte.
Sowas kommt von sowas.
36 Rotarmist // Oct 27, 2007 at 7:24
Fein, jetzt erliegt man im ‚Nationalen Lager’ also dem Schönheitswahn und gibt Diättipps. Was darf es den sein? Die Hollywood-Ananas-Diät? Man könnte auch eine Stielberatung einführen, Springerstiefel in Pastellfarben machen sich bestimmt gut! Der Einfluss der ‚Rosa Kameraden’ ist schon deutlich zu spüren…
37 stefan // Oct 27, 2007 at 20:17
@ Rotarmist
Sie haben sich offensichtlich nicht ohne Grund diesen Nickname zugelegt. Es waren – auch häufig äusserlich – tierische Rotarmisten, die unsere deutschen Frauen massenweise vergewaltigt und geschändet haben. Als Rotarmist haben Sie natürlich kein Verhältnis zum Körper. Anders dagegen der deutsche Mensch. Googeln Sie einmal “Körper + Nationalsozialismus”.
Zu empfehlen ” Körper im Nationalsozialismus” von Paula Diehl.
http://www.querelles-net.de/2001-3/text22.htm
Es ging dabei auch darum, sich vom “jüdischen Körper” zu unterscheiden. Alles dies ist absolutes Basiswissen über Deutschtum, Rotarmist.
38 stromerhannes // Oct 28, 2007 at 17:23
@ Götterdämmerung:
Götterdämmerung :
October 26th, 2007 at 7:54
Streiche Schwab, setzte Worch in den Wartezustand und den Namen Winkler in FETTDRUCK.
Natürlich nur zum besseren Erkennungswert in Texten und nicht als Anspielung auf dessen Leibesfülle.
Auch ich habe mich vor Jahren aus Frust falsch ernährt.
Derzeit mit fast Idealgewicht; also nicht zu klein für mein Gewicht…!
st.
39 Dönerteller Visage // Oct 28, 2007 at 18:13
@Rotarsch
“eine Stielberatung ”
Deutschkurse wären auch nicht schlecht.
So, jetzt geh er an seinem Stiel spielen, Assel!
40 Hjalmar Schacht // Oct 28, 2007 at 19:34
@stromerhannes: Ich halte Dich für eine(n) Legastheniker, haha. Schon mal was von Rechtschreibung und Orthografie gehört? Groß/Kleinschreibung? Hast Glück gehabt, dass Dich der Hausmeister nicht aussortiert hat. Am Satzanfang und bei Substantiven wird im Deutschen mit einem großen Buchstaben begonnen! Merken, Du Schlauberger! Haha.
Statistiken muß man auch lesen können. Die Zunahme am Einkommen ist in Irland am höchsten in Europa, von 2005 auf 2006 7,6%, im gleichen Zeitraum ging das Einkommen in Deutschland um 0,5% zurück. Was sagt uns das? Dass Iren ein höhreres Einkommen als Deutsche haben? Nein! In Deutschland ist das durchschnittliche Einkommen höher, als in Irland, nach wie vor! Da Irland aber zu den ärmeren Regionen in Europa gehörte und immense Finanzspritzen erhielt, konnten die aufholen. Deutschland bleibt vor Irland im Durschnittsverdienst!
Dann schauen wir uns mal Griechenland an. In Deiner Statistik auf Platz 3, Deutschland auf dem letzten Platz, was den Zuwachs der Einkommen betrifft. Aber wie sehen die realen Zahlen aus!? In Deutschland verdient man im Schnitt nach wie vor fast doppelt soviel wie in Griechenland! Wer ist hier also der Dumschwätzer, stromerhannes!? Hahaha.
Deutschland ist auf einem aufsteigenden Ast, der Dax erreicht Rekordhöhen und die Regierung schafft Arbeitsplätze und erwirtschaftet Mrd. Gewinne, so hoch wie es in den letzten fast 50 Jahren nicht mehr gelang!
Ich bin mit diesem System auch nicht zufrieden, aber zu sagen, das System sei wirtschaftlich dem Untergang geweiht, ist absoluter Schwachsinn! Das Gegenteil ist der Fall. Eine Anlage in einen Riester ist eine Anlage in die eigene Zukunft, dieses Wirtschaftssystem wird uns alle überdauern.
Gruß
Hjalmar
41 Roland Schmidt // Nov 25, 2007 at 15:48
Die grosse Klappe der Deutschen ist genau so weltbekannt,
wie die höchste Arbeitslosigkeit weit und breit,
die schlimmste Kinderarmut,
die schlechteste Bildung,
die billigsten Sklavenjobs,
Massenvernichtung,
Meinungsverbot,
schlicht und einfach, eine korrupte Bananenrepublik.
Politiker, Juristen, Wirtschaftsbosse, Kirchen- und Gewerkschaftsfunktionäre,
alle stecken sie unter einer Decke, beherrschen und kontrollieren die Medien.
Von der Einhaltung der Menschenrechte wird geheuchelt geredet, in
Wirklichkeit werden die Menschenrechte ausgehebelt, wie im III.-Reich
und der DDR.
Der Kapitalismus Made in Germany, hat die menschenverachtenden Methoden ausgedienter
Diktaturen übernommen, und daraus eine Kapitaldiktatur gezimmert.
Die einzige Nation, die hier noch mithalten kann, ist Italien. Wen wunderts.
Das hat ja auch beim II.-Weltkrieg gut funktioniert.
http://www.rechtundgerechtigkeit.de/beleidigung/Berichte/briody-beleidigung.html
http://menschenrechtler.chapso.de/ (Justizwillkür)
42 ZeitZunder // Feb 17, 2008 at 7:37
Kurz:
Ich schließe mich einfach den positiven Kritiken und Meinungen über Sie, lieber Michael Winkler, an. Ihre Stimme, leider zu wenig publik, sollte so mächtig sein und gehört werden, wie leider nur die der Einheitsmedien.
Ich wünsche Ihnen Gesundheit -
und weiter diese erstaunliche Schaffenskraft.
43 Michael Winkler // Mar 26, 2008 at 15:18
Lieber Herr Winkler, nun lauf ich schon zum dritten Male über Ihre Webseite.
Sie reihen sich ja immer noch entsetzlich schamlos in den Reigen des Medieneinheitsbreis ein, aus dem Sie angeblich oh so heftig ausbrechen wollen – nur halt auf der “anderen Seite” . Anscheinend glauben Sie immer noch, daß eine Art andauerndes Nein sagen (oder sollt ich sagen “ein unablässiges an-den-Pranger-stellen”) einer gewissen Art von Freiheit entspricht.
Auch dieses Mal schmettere ich Ihnen entgegen – so einfach tickt diese Welt -gottseidanbk!- nicht!
Leave a Comment