Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Michael Winkler: Paradigmenwechsel (12.11.2008)

November 15th, 2008 · Post your comment (6 Comments)

Email This Post Print This Post
Michael Winkler

Das Telephon klingelte wie immer unerwartet und störend. Mißgelaunt griff der Mann über den Schreibtisch, nahm den Hörer auf und bellte: “Meier!”, in das Mikrophon.

“Guten Tag, Herr Meier. Hier ist die Lottozentrale. Sie wissen bestimmt schon, warum wir anrufen?”

“Nein!” Herr Meier rechnete damit, daß ihm etwas verkauft werden sollte.

“Oh? Sie spielen bei uns einen Dauerlottoschein, deshalb haben wir Ihre Kundendaten.”

“Ach ja… Das wird ständig abgebucht… Das wollte ich schon lange kündigen.”

“Herr Meier, seien Sie froh, daß Sie dies nicht getan haben. Sie haben gewonnen! Sechs Richtige mit Superzahl! Ich möchte Ihnen gratulieren…”

Blenden wir uns aus diesem fiktiven Gespräch aus, ehe der nicht vorhandene Herr Meier Bettelbriefe bekommt. Es ist nicht einmal wichtig, ob er nun drei Millionen oder zwanzig Millionen Euro gewonnen hat – gehen wir einfach davon aus, daß Herr Meier den Gewinn verkraftet und jetzt nicht damit anfängt, tagtäglich in Champagner zu baden.

Jedenfalls verschafft das unverhoffte Geld dem Herrn Meier den Luxus der Unabhängigkeit. Er kann seinem ungeliebten Chef den Laufpaß geben und sein Leben so organisieren, wie er es gerne hätte. Er kann sogar entscheiden, ob er weiter in einem Land leben möchte, das vom Zentralrat der Juden regiert wird und ansonsten seine Steuergelder an die EU verschenkt. Er muß nur den Globus hernehmen und sich ein Land mit einem angenehmen Klima heraussuchen.

Ich denke, Sie können nachvollziehen, was ein Herr Meier jetzt alles tun und lassen kann. Das Spiel “was wäre, wenn” spielen viele Menschen gerne und ich gebe zu, daß ich auch schon mal Pläne geschmiedet habe, was ich mit einem hohen Lottogewinn alles anstellen würde. Allerdings im sicheren Wissen, daß dann, wenn der Gewinn eintritt, sowieso alles anders sein wird. Vielleicht bekomme ich vor Freude einen Herzinfarkt, vielleicht werde ich zum Gesundheitsapostel, der unbedingt 120 Jahre alt werden will…

Jedenfalls würde das zu einem persönlichen Paradigmenwechsel führen, einem Austausch der Leitlinien und angestrebten Ziele. Natürlich hätte ich das auch gleich in verständlichem Deutsch ausdrücken können, anstatt ein Modewort aus dem Manager-Slang zu benutzen. Ich möchte jedoch nicht auf Ihren persönlichen Lottogewinn und die möglichen Änderungen in Ihrem Leben eingehen, sondern wie so oft auf die Politik. Politik wird nun mal von “Demokraten” gemacht, die sich so weit über ihre Wähler erhoben haben, daß sie ihren eigenen Sprachcode verwenden. In diesem Sprachcode sind Leitlinien eben besagte Paradigmen. (Ich habe dieses Wort mindestens dreimal nachgeschlagen, bis ich mich endlich daran gewöhnt hatte.)

Mit Politik meine ich ausnahmsweise nicht die größte und beliebteste Bundeskanzlerin aller Zeiten, auf dem heute von mir angesprochenen Schachbrett gehört sie zu den Bauern, die nach Bedarf herumgeschubst oder geopfert werden. Auf jedem Schachbrett gibt es eine Hierarchie der Figuren, von den Bauern zu den Offizieren, darüber die Dame und schließlich der König, die wichtigste Figur. Aber selbst der König ist nur eine Figur, ohne Entscheidungsrecht, die von einem fremden Willen gezogen wird. Derjenige, der alles bestimmt, steht nicht auf dem Schachbrett, er sitzt dahinter: der Spieler.

Damit endet die Analogie zum Schach, denn es gibt keinen Gegenspieler. Es gibt die Spieler, die sich des Spieles bewußt sind, die um die Weltherrschaft und die neue Weltordnung spielen. Auf der Gegenseite gibt es keine Spieler, sondern uns. Wir sind die Schafherde, die von den Wölfen kontrolliert und geführt wird. Es geht in diesem Spiel um unsere Freiheit, um unsere Rechte, ja sogar um unser Leben.

In diesem Spiel findet gerade ein Paradigmenwechsel statt.

Die Spieler haben ein großes Szenario ablaufen lassen, um herauszufinden, welche Wirtschaftsform wohl für die Weltbeherrschung die geeignete sei. Dazu wurde die kapitalistische Ordnung installiert, mit freien Unternehmern und der individuellen Ausbeutung der Menschen, außerdem die sozialistische Ordnung, mit dem Staat als Monopolkapitalisten und der kollektivierten Ausbeutung der Menschen. Es gab sogar eine Mischform, den nationalen Sozialismus, der sich zwar als sehr effektiv, aber im Sinne der neuen Weltordnung als ungeeignet erwiesen hatte. Nationalsozialismus setzte auf den Wettbewerb und die Eigenständigkeit der Nationen, deshalb mußte diese gefährliche Ideologie vernichtet werden, vor allem propagandistisch. Es ist sogar so gefährlich gewesen, daß selbst 63 Jahre nach jenem Weltkrieg, mit dem dieser Fehler korrigiert worden ist, der Propagandakrieg mit zunehmender Härte fortgeführt wird.

International konkurrierten nach 1945 die “Weltrevolution” mit der “Globalisierung”. Die Weltrevolution erwies sich als schwächer, versagte sie doch den gewöhnlichen Menschen den erkennbaren Wohlstand, den die Globalisierung zu schaffen in der Lage war. Die Schafherde orientierte sich nach Westen, und da es viel mehr Schafe als Wölfe gibt, mußten die Wölfe schließlich nachgeben. Wenn selbst de Funktionäre der Weltrevolution sich lieber mit Produkten der Globalisierung verwöhnen wollten, ließ sich die Weltrevolution nicht durchhalten.
Im ersten Paradigmenwechsel wurden die Weichen in Richtung Kapitalismus gestellt. Die Simulation des Weltkonflikts wurde beendet.

Der Kapitalismus florierte durch Arbeitsteilung. Was auf einem Dampfer funktionierte, sollte jetzt weltweit umgesetzt werden. Die Heizer, dreckig von Kohle, stellten semitische und negroide Völker. Die Araber förderten das Öl und durften dafür Sklaven halten (”Fremdarbeiter” aus Indien oder Pakistan), die Schwarzen in Afrika durften alles aus der Erde buddeln, was die Weltwirtschaft benötigte, und erhielten zwar keine Glasperlen mehr, dafür schöne Spielzeuge, mit denen sie wunderbar auf ihre Mitneger schießen konnten. Das Service-Personal, welches das Deck schrubben sollte, in der Küche oder in der Wäscherei schuftete, die Kabinen reinigte und die Passagiere versorgte, hatte gelbe Hautfarbe. Japaner und Koreaner, Taiwanesen und Honkong-Chinesen bildeten die Vortruppe, bis endlich Rotchina seinen Arbeitsplatz in der globalisierten Welt eingenommen hatte.

Für einige Zeit durften sich Amerikaner und Europäer als Passagiere auf der Globalic fühlen, mit geregelten Arbeitszeiten und hohen Einkommen. Die Schiffsoffiziere schienen WASP zu sein – White anglo-saxon Protestants, weiße Angelsachsen, mit protestantisch-christlicher Ethik. Und die Kapitänsmütze trug der jeweilige US-Präsident, als herausragender Weltenlenker.

Zwar waren die Herrschaften auf der Brücke wirklich hellhäutig, auch wenn sie sich als Semiten bezeichneten, aber nur scheinbar Angelsachsen und gewiß keine Protestanten. Die Leute mit den bekannten Namen sind jedoch nicht die Spieler, sondern ebenfalls Schachfiguren, bestenfalls die Offiziere auf dem Feld.

Die großen Hätschelkinder, die Helden der Globalisierung, waren jedoch die Manager, die Bosse von Firmen und Banken, deren Loyalität mit Millionengehältern erkauft wurde. Die Spieler wissen und wußten seit allen Zeiten um die Macht des Geldes, um die Käuflichkeit der Menschen. Ich frage nicht nach dem Preis Ihrer Überzeugungen, aber wie viel Geld müßte ich Ihnen bezahlen, damit Sie sich nackt auf den Marktplatz stellen und “Kikeriki!” schreien? 10.000 Euro? 100.000 Euro? Plus Anwalts- und Verfahrenskosten? Das ist schließlich Erregung öffentlichen Ärgernisses.

Damit hätten wir auch schon das Problem dieser Zahlungen: Erinnern Sie sich noch an den Lottogewinner Meier? Wenn Sie es auf die Titelseite Ihres Lokalblättchens schaffen, können Sie sich in Ihrer Heimatstadt nicht mehr blicken lassen… Aber mit genügend Geld können Sie in Paraguay ein neues Leben anfangen. Selbst George W. Bush hat sich da schon ein nettes Exil angeschafft.
Ja, die Spieler kennen die Käuflichkeit der Menschen und benutzen diese oft und gerne. Wenn Manager idiotische Entscheidungen treffen, sind die oft gar nicht so blöd, wie sie danach erscheinen, sondern haben nur das getan, wofür sie bezahlt worden sind. Die Käuflichkeit der Manager hat jedoch einen Nebeneffekt: Mit genügend Geld werden die Leute plötzlich unabhängig. Sicher, über das “genug” gibt es die unterschiedlichsten Ansichten. Unsere Fernseh-Kassiere-Viels Beckenbauer, Gottschalk und Jauch wären vermutlich selbst mit Milliarden Euros noch immer nicht zufrieden.
Der gewöhnliche Mensch hingegen hat mit zwei Millionen ausgesorgt, wenn er bereit ist, in vergleichbar bescheidenem Umfang weiterzuleben, wie er es sich bisher durch seiner Hände Arbeit verdient hat. Mit gebunkerten zehn Millionen ist natürlich mehr Luxus möglich. Oder mit einer garantierten Pensionszusage der Firma, die der betreffende Manager mit seinen persönlichen Unfähigkeiten beehrt hatte.

Manager tendieren jedoch dazu, sich nicht nur für reich und mächtig zu halten, sondern sich sogar nach und nach als Spieler zu fühlen, anstatt als einfache Figuren. Die Allüren der Unabhängigkeit sind schwer einzudämmen, wenn erst einmal genügend Geld angehäuft worden ist. Sicher, es gibt Disziplinierungsmittel. Da tauchen längst vergessene Steuerunterlagen auf, da ereignet sich ein kleiner Unfall und in krassen Fällen gibt es offene Gewalt, in Form einer Entführung oder einer kleinen Menge Blei, die mit ballistischer Geschwindigkeit umherfliegt.

Allerdings haben Manager als Offiziere auf dem Schachbrett ausgedient. Das ist der zweite Paradigmenwechsel.

Statt der Manager, die mit zunehmendem Erfolg immer störrischer werden, wird jetzt eine Gruppe eingesetzt, bei der Rückgratlosigkeit ein Geburtsmerkmal ist. Wer in einer Partei vorankommen möchte, muß sich in alle Richtungen biegen und wenden können. Die Partei hatte immer recht, sie hat immer recht und sie wird immer recht haben, bei vollkommener Unfehlbarkeit, selbst wenn dazu die Geschichte umgeschrieben werden müßte. Wer gelernt hat, aufs Wort zu gehorchen, darf in höhere Ränge vorrücken.

Stellen Sie sich ein Schaf aus der Herde vor, das plötzlich als Bauerntrampel auf das Schachbrett gesellt wird, zunächst als Familien- und dann als Umweltministerin. Die Dame wird geprüft und gefördert, je mehr Beweise ihres absoluten Gehorsams sie abliefert. Als Meisterstück des Gehorsams darf sie sogar ihren bisherigen Mentor abservieren und sich selbst an die Spitze stellen. Hier gibt es keine Unabhängigkeit, sondern eine Menge Dreck am Stecken und Leichen im Keller, die vorgeholt werden, sobald das geringste Zeichen der Unabhängigkeit auftreten sollte. Für ihren Gehorsam wird die Dame zur Kanzlerin befördert und in einen Springer umgewandelt, der fortan in wilden Fernreisen auf dem Schachbrett herumhüpfen darf.

Deutsche Politiker lassen sich besonders gut lenken, gibt es doch einen Zentralrat, der bei jeder unglücklichen Wortwahl Ergebenheitsadressen einfordert und erhält. Politiker verfügen über Steuergeld und Militär, sie können den Spielern somit gute Dienste erweisen. Was ihnen jedoch fehlt, ist der Einfluß auf die Wirtschaft.

Im Rahmen des Paradigmenwechsels wird dies gerade geändert. Die ach so liberalen Staaten des Westens helfen gerade ihren Banken, den Schlüsselunternehmen der Wirtschaft. Wer das Geld ausgibt, in Form von Kredit, beherrscht jede Firma. Bestimmen die Politiker in den Banken, bestimmen sie schnell in den Firmen.

Das Ergebnis ist spektakulär: Durch die Globalisierung erreichen die Spieler jene Situation, die durch die Weltrevolution angestrebt werden sollte: Der Staat als Monopolkapitalist, der alles steuert. Politiker, die als unterwürfige Marionetten der Spieler die Macht über die Schafherde ausüben. Funktionäre, die besser leben als der Rest der Bevölkerung, aber deutlich schlechter, als die früheren Millionäre im Westen.

Der Wohlstand, den die Globalisierung geschaffen hat, wird in der Krise aufgezehrt. Wenn es dann wieder aufwärts geht – in Maßen, schließlich versiegen die Öl- und Rohstoffvorräte – dann haben wir eine neue, sozialistische Weltordnung, einen Staat, der alles lenkt und überall hineinredet, in der Erziehung der Kinder, in die Geldanlage, in die Altersvorsorge, in die Industrieproduktion… Freiheit ist antiquierter, bedeutungslos gewordener Begriff. Nur noch die Spieler genießen Freiheiten und Wohlstand, für die Schafherde bleibt nur das, was ihnen die Wölfe zugestehen.

Aber keine Sorge, alle Leute haben Arbeit, alle werden versorgt. Der Staat kümmert sich um alle Bedürfnisse. Von der Wiege bis zur Bahre wird alles gelenkt. Pläne werden erfüllt, Normen vorgegeben. Wir dürfen alles tun, was uns der Plan erlaubt. Und wer richtig gut ist, für Volk und Partei, darf aufsteigen in die Kaste der Funktionäre.

Willkommen in der schönen, neuen Welt – von “1984″

Quelle: Michael Winkler, Pranger 12.11.08



Tags: Allgemeines

6 responses so far ↓

  • 1 Hindenburg // Nov 15, 2008 at 1:06

    “…schließlich versiegen die Öl- und Rohstoffvorräte…”

    Da versiegt überhaupt nichts, das ist genauso eine Lüge wie die “Klimakatastrophe”.
    Ansonsten aber guter Artikel, wie immer.

  • 2 Wehrwolf // Nov 15, 2008 at 7:52

    Apropos:Atomkanzler-in Ferkel !Im Spiegel stand geschrieben, das die Atomsau wegen ihrer Ignoranz Milliarden verplempert hat, und alle Warnungen von Experten in den Wind schlug.Scheinbar ist die dumme Sau immer noch nicht schlauer geworden.

  • 3 Marco // Nov 15, 2008 at 13:25

    Ja genau so sieht es aus ,das alte Mittel zur Weltmachtserringung ala UDSSR(STaats-partei kapitalismus) und Trabanten erfährt eine Auferstehung ,deswegen wird eine Krise gemacht um diesen Wechsel ausführen zu können und die dummen und trägen Schafe aller Völker werden wieder sich blenden und betrügen lassen, aber jetzt wird es um so wichtiger den deutschen Idealismus mit seiner Idee und seinem Freiheits-und gerechtigkeitsdrang aufleben zu lassen um in Deutschland diesen neuen Betrug nicht nocheinmal geschehen zu lassen.Wir brauchen keine DDR 2 die noch fataler sein wird.Wir Deutsche brauchen keinen Spieler über uns ,wir sollten für uns selbst spielen und all die andern Völker auch.
    Die Sonne muß wieder das Dunkel erhellen ,damit die Freiheit uns Zukunft bringen kann in einer neuen, freien ,eigenständigen deutschen Nation.

    Gruß Marco

  • 4 Onkel Otto // Nov 15, 2008 at 20:50

    Das ganze Politische Weltgebilde stellt nur eine gigantische Marionetten-Buehne dar. Wie bei der kleinen Buehne sieht man jedoch die ,die diese Puppen an ihren Faeden tanzen lassen, auch nicht.
    Es gab aber immer wieder Menschen auf der Welt,die diese Manipulatoren sehen konnten und versuchten die Menschheit zu warnen.
    Auch in Deutschland gab es sie, aber da war Deutschland noch Gross!

    http://www.youtube.com/watch?v=AzlTjhGxr7y&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?=4PpMdTmVMpo

    Gruss O.O.

  • 5 achter // Nov 18, 2008 at 10:21

    “International konkurrierten nach 1945 die “Weltrevolution” mit der “Globalisierung”. Die Weltrevolution erwies sich als schwächer, versagte sie doch den gewöhnlichen Menschen den erkennbaren Wohlstand, den die Globalisierung zu schaffen in der Lage war.”

    Herr Winkler, immer wenn Sie sich als Historiker betätigen, komme ich ins Grübeln.

    1. Die Globalisierung geht auf den englischen Freihandel zurück wie er seit Ende des 18.Jh. existierte und ist keine Erfindung der Neuzeit.

    2. Gerade diese Globalisierung/Freihandel verhindert doch die Schaffung von Wohlstand auf der Welt indem sie/er die Völker in wirtschaftliche Abhängigkeit zwingt und wirtschaftliche sowie wissenschaftlich-technische Entwicklung in den armen Ländern verhindert.

    Nicht unbedingt in Deutschland weil man hier hochqualifizierte Leute braucht die nicht für einen Appel und ein Ei arbeiten. Aber die die man nicht braucht leben auch hier inzwischen auch schon fast auf Dritte Welt Niveau.

  • 6 achter // Nov 18, 2008 at 10:24

    Nachtrag:
    Gerade dieser Freihandel/Globalisierung hat eben nicht in den engl. nordamerikanischen Kolonien des 18.Jh. zu Wohlstand geführt sondern zu wirtschaftlicher Ausbeutung und Unterdrückung. Oder meinen Sie die Kolonien haben sich losgesagt weil es ihnen so “Gut” ging.

Leave a Comment