Ich muß zugeben, das Jahr 2007 ist anders gelaufen, als ich es 2006 erwartet habe. Letztes Jahr schien der Krieg gegen den Iran unmittelbar bevorzustehen, die Mehrwertsteuererhöhung drohte die Konjunktur abzuwürgen, die Immobilien-Blase in den USA drohte zu platzen und die Arbeitslosigkeit in Deutschland neue Rekorde zu erreichen. Ich habe vom womöglich letzten friedlichen Weihnachtsfest für viele Jahre gesprochen.
Nichts davon ist eingetroffen? Oh ja, da steht ein Fragezeichen. In Ordnung, der Krieg im Iran ist nicht ausgebrochen, das Jahr 2007 ist ruhig geblieben, zumindest für uns in Deutschland. Wir stehen vor einem weiteren friedlichen Weihnachten. Aber ist die Welt wirklich sicherer geworden, oder leben wir nicht viel mehr von geborgter Zeit?
Das Feuer ist nicht offen ausgebrochen, aber der Brand schwelt. Die US-Immobilienkrise, von der vor einem Jahr nur wirtschaftlich Interessierte gesprochen haben, ist längst Thema in den Nachrichten geworden; sie betrifft nicht nur die First National Bank in Kissameene irgendwo in den USA, sondern die Sächsische Landesbank und den deutschen Steuerzahler. Anfang 2007 sprachen die Nachrichten ständig davon, daß die erhöhte Mehrwertsteuer gar nicht auf den Verbraucher durchschlage und sich ganz sicher nicht auf die Konjunktur auswirke. Heute gesteht man nicht nur erstmalig wieder eine Inflationsrate über drei Prozent ein, nein, man schiebt diese erhöhte Inflation auf einen “Sockeleffekt” der Mehrwertsteuererhöhung, der selbstverständlich das nächste Jahr wegfiele.
Dabei trifft die Inflation den Bürger weit eher bei Brot und Butter, Milch und Käse - bei denen die Mehrwertsteuer unverändert auf sieben Prozent geblieben ist. Und ja, auch an der Tankstelle, wo der Staat Mineralölsteuer und Ökosteuer einkassiert und auf alles noch einmal 19% Mehrwertsteuer erhebt. Die Lohnerhöhungen des Jahres 2007 wurden durch Steuern, Abgaben und Inflation mehr als aufgefressen, außer bei Managern, natürlich. Und bei Politikern.
Was ist mit der Arbeitslosigkeit? Da hat die Bundeskanzlerin gute Zahlen vorzuweisen, aber leider sind diese Zahlen geschönt. Der “Aufschwung” auf dem Arbeitsmarkt, die Zunahme der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, verdankt sie einem Statistik-Trick. Wer früher Arbeitslosenhilfe bezogen hatte, der war arbeitslos und wurde als solcher mitgezählt. Wer heute das Arbeitslosengeld 2 / Hartz 4 empfängt, hat oft genug noch “nebenher” eine Arbeitsstelle, durchaus mit 30 bis 40 Wochenarbeitsstunden. Nur ist diese Arbeit so schlecht bezahlt, daß sogar “Hungerlohn” das noch beschönigen würde. Ein Euro pro Stunde - als Zubrot im Rahmen einer Beschäftigungstherapie.
Am Ende dieses Jahres 2007 stimmt fast nichts mehr von dem, was früher eherne Gesetze der Wirtschaft gewesen waren. Da gibt es nicht nur den Vollzeit arbeitenden Arbeitslosen, der aus der Statistik entfernt wird. Wenn früher die Zentralbank die Leitzinsen gesenkt hat, entfachte sie damit ein Feuerwerk an den Börsen. Heute hingegen sinken die Aktienkurse. Die offiziell eingestandene Inflation in den USA beträgt 4,3%, ein Zeichen, daß die Kaufkraft des Dollars schwindet. Deshalb kann die FED ihre Zinsen nicht mehr weiter senken, folglich wird der Dollar gegenüber dem Euro stärker. Die Zahl der Konflikte auf der Erde nimmt ständig zu, die Inflation steigt, die Börsen fallen - und der Goldpreis steigt nicht etwa, sondern er fällt mit. Da paßt es doch gut, wenn Zentralbanken ihre Goldvorräte bei fallenden Kursen verschleudern - allerdings nur diejenigen der Vasallenstaaten, also nicht die der USA, Rußlands oder Chinas.
Wir feiern ein friedliches Weihnachtsfest, aber die Wolken am Horizont sind noch bedrohlicher geworden, kein einziges Problem ist wirklich gelöst.
Nicht einmal im Iran kann ich Entwarnung geben. Zwar wird der Reaktor in Buschehr bald angefahren, aber das hindert keinen der möglichen Aggressoren daran, diesen zu bombardieren. Zu welcher Niedertracht Menschen fähig sind, läßt sich leicht an Dresden zeigen, wo die zweite Welle zeitgenau geflogen wurde, um die Feuerwehr und die Hilfsmannschaften zu treffen - und die dritte Welle, um die anrückende Hilfe zu zerschlagen.
Eine jüdische Atombombe auf einen aktiven Reaktor würde große Teile des Iran verseuchen - und damit die Bodenoffensive ersparen. Was schert solche Leute die Weltmeinung? England hat schließlich Winston Churchill, dem Totengräber des Empires, ebenso ein Denkmal gesetzt wie Luftmarschall Harris, dem Mörder von Hunderttausenden deutscher Zivilisten.
Die Weltwirtschaft ist nicht stabiler geworden, auch wenn die Aktienkurse das nicht widerspiegeln. Chinas Dollarberge sind gewachsen, die amerikanische Industrie ist weiter geschrumpft. Die USA stehen am Rand einer Rezession - oder, wenn man genauer hinsieht, befinden sie sich bereits mitten darin. In den USA steht die offizielle Inflationsrate bei 4,3%, der Leitzins der FED auf 4,25%, das heißt, die Realzinsen sind negativ, der Besitz von Geld wird mit schleichender Enteignung bestraft. Anders ausgedrückt: Wer amerikanische Anleihen besitzt, verliert Geld. Und China besitzt sehr viele amerikanische Staatsanleihen…
Natürlich gibt es die Optimisten, die glauben, 2008 würde alles besser werden. Schließlich fordern die Gewerkschaften bereits jetzt entsprechende Lohnerhöhungen. Aber was bringen acht Prozent, so sie denn gewährt werden, den Arbeitern wirklich? Wenn Markenbutter, die regulär 1,29 Euro für 250 Gramm gekostet hatte, jetzt im Sonderangebot 1,49 Euro kostet? Das sind 15,5% - und ist vorteilhaft gerechnet, weil der Regulärpreis inzwischen 1,69 Euro beträgt. Inflation findet nicht bei den Neuwagen statt, die bekommen Sie heute trotz gestiegener Listenpreise mit hohen Rabatten günstiger als letztes Jahr. Die Inflation sehen Sie an den Zapfsäulen, wenn Sie diese Autos betanken müssen.
Rentner und Hartz-4-Empfänger profitieren nur in Ausnahmefällen von Rabatten bei Neuwagen, aber Brot und Butter kaufen sie häufiger - wenn sie es sich noch leisten können. 2007 haben diese beiden kopfstarken Gruppen gerade einmal 0,54% Erhöhung bekommen - also ein Hundertstel dessen, was ein Manager an Zuwachs verbuchen durfte. Deutschland verarmt weiterhin, und das betrifft die Mehrzahl der Deutschen.
Die Auswanderung qualifizierter Deutscher und die Einwanderung unqualifizierter Ausländer setzen sich ungebrochen fort. Die Regierung versucht, die Bedingungen für Zuwanderer zu erleichtern, in einem Land, in dem jetzt schon beinahe jeder Vierte einen “Migrationshintergrund” hat. Das Zeigen des Hitlergrußes wird als besondere Straftat in einer eigenen Rubrik ausgewiesen, auch wenn dadurch objektiv bestenfalls ein eingebildeter Schaden entsteht. Wenn Deutsche sich an Ausländer vergreifen, geht das durch alle Nachrichtensendungen, ein klares Zeichen, daß dies die große Ausnahme ist. Wenn aber Ausländer eine schwangere Deutsche zusammenschlagen, wird das nirgendwo erwähnt - ein banaler, alltäglicher Vorfall. Keine Statistik gliedert auf, wie viele Straftaten mittlerweile von diesen so hofierten Migranten verübt werden, weil diese Straftaten der absolute Normalfall sind.
Ich würde Ihnen gerne Hoffnungen machen, von Besserung sprechen, Ihnen die Zukunftsangst ausreden. Vielleicht könnte ich es sogar, aber es wäre nicht ehrlich. Ich bin kein Bankberater, der Ihnen Aktienfonds aufschwatzt, selbst aber Goldbarren kauft. Der Vulkan ist bislang nicht ausgebrochen, aber der Druck in der Magmakammer hat sich weiter erhöht, der Ausbruch wird um so verheerender werden.
Aber das sollte Sie nicht davon abhalten, dieses Weihnachtsfest zu feiern. Weihnachten ist mehr als die Geschenkorgie, es ist mehr, als die große Schlemmerei zum Fest, das Besäufnis und der obligatorische Familienkrach. Weihnachten ist eine uralte Tradition, weitaus älter als das Christentum. Am 21. Dezember erreicht die Sonne ihren tiefsten, ihren südlichsten Punkt, wird ans Kreuz geschlagen, ans Kreuz des Südens, einem Sternbild. Am dritten Tag steht sie von den Toten auf, wird neu geboren, am 25. Dezember. Deshalb ist dieser Tag ein heiliger Tag der Sonnenreligionen, personifiziert in Horus wie in Christus, in Mithras wie in Attis. Ob Sie nun das Yulfest oder das Christfest feiern - die Traditionen leben seit Jahrtausenden, seit Ewigkeiten.
Drei Tage in der Unterwelt…
Drei Tage, in denen die Sonne stationär ist, auf ihrem endlosen Weg nach Süden und zurück in den Norden…
Die Natur selbst lehrt uns das Innehalten, das Verschnaufen, das In-Sich-Gehen, das ebenso zu Weihnachten gehört. Der Chef (oder meinetwegen der Kunde) zahlt Ihr Gehalt, die Firma und Ihre Arbeit dort sichert Ihre Existenz, aber weder der Chef noch die Firma SIND Ihre Existenz. Sie leben nicht für Ihre Firma, denn sonst könnten Sie Ihren Arbeitsplatz nicht wechseln, wären ein Leibeigener. Ihr Leben, das ist Ihre Familie, das sind Sie selbst. Wir haben mit “besinnliche Weihnacht” eine Floskel geprägt, die wir gedankenleer benutzen. Dabei wäre Weihnachten genau das, die Gelegenheit, sich auf das Wichtige zu besinnen.
Oh, natürlich, am 24. Dezember ist die Bescherung, am 25. besucht man die Eltern, am 26. die Schwiegereltern und am 27. fährt man in den Skiurlaub. Wer der Besinnung, der Begegnung mit dem eigenen Ich aus dem Weg gehen möchte, kann das ganz problemlos tun. Gerne auch Last Minute und All Inclusive. Wenn Sie das wollen - Prost! Es ist Ihre Entscheidung.
Weihnachten wäre eine gute Gelegenheit, Ihre Kinder kennenzulernen. Gewiß, die fühlen sich von solchen Absichten ein wenig gestört, wo sie doch so darauf brennen, mit dem neuesten amerikanischen Action-Game die gesamte Welt und die angrenzende Galaxie in Trümmer zu schießen. Aber mit ein wenig diplomatischem Geschick dürfen Sie vielleicht sogar mitspielen.
Ganz nett wäre es auch, eine Kirche zu besuchen. Die geht Ihnen mit ihrem lästigen Gebimmel sowieso das ganze Jahr über auf die Nerven, also rächen Sie sich. Sie müssen ja nicht den Gottesdienst ertragen, gehen Sie einfach hinein und setzen sich ein paar Minuten hin, lassen Sie die Atmosphäre auf sich einwirken. Wie war das vor 30 oder 50 Jahren, in Ihrer Kinderzeit? Lassen Sie Ihre Gedanken schweifen… Ich kann Ihnen nicht versprechen, daß Sie Gott begegnen oder ein Zeichen des Himmels erhalten werden, aber Sie werden sich selbst begegnen.
Zuviel Aufwand? Oh, es geht einfacher. Treten Sie in der Nacht auf den Balkon, oder ans offene Fenster. Es fahren viel weniger Autos als sonst, die Luft ist besser. Wenn Sie das nicht vertragen, rauchen Sie ruhig eine Zigarette. Es geht nur um die paar Minuten, die Sie allein sind, in denen Sie die Kälte der Luft spüren, ein bißchen Natur an sich heranlassen. Einen Vorwand, sich aus der Familienrunde davonzustehlen, finden Sie leicht. Und sei es nur, um nach dem Streit ein wenig abzukühlen, zu warten, bis die Gemüter sich beruhigen.
Streit zu Weihnachten? Oh ja, der passiert. Er ist sogar ein gutes Zeichen, denn er beweist, daß man sich gegenseitig wahrnimmt, sich einander Beachtung schenkt, anstatt wie gewohnt nebeneinander herzuleben. Krachen Sie sich ruhig, aber verfeinden Sie sich nicht. Schließen Sie Frieden, nach dem reinigenden Gewitter. Dann ist Weihnachten ein Erfolg für Sie.
Mag die “große Welt” für Sie bereithalten, was immer sie will - bringen Sie Ihre “kleine Welt” in Ordnung, die eigene Familie. Ganz egal, was “draußen” passiert, solange “drinnen” alles in Ordnung ist, lassen sich die Gefahren der Zukunft besser bewältigen. Das Weihnachtsfest ist eine gute Gelegenheit, um dieses “drinnen” in Ordnung zu bringen.
Genießen Sie dieses Weihnachtsfest, betrachten Sie es als ein Geschenk, ein einzigartiges Geschenk.
Dieses Weihnachten ist kein Versprechen des Friedens, keine Ankündigung besserer Zeiten. Es sind nur ein paar Tage der Ruhe, der inneren Vorbereitung.
Wie es weiter geht? Ich weiß es nicht. Im günstigsten Fall müssen wir ein paar Jahre mit der Drohung leben, daß die Dinge, die wir gewohnt sind, sich bald radikal verändern werden. Die Aussichten können nicht ewig schlecht bleiben. Das Gewitter entlädt sich, der Sturm bricht los - oder er zieht vorüber. In beiden Fällen wird danach die Sonne wieder scheinen.
Denn auch das ist Weihnachten, auch das ist die Botschaft jeder Weihnachtskerze: Hoffnung. Die Probleme werden schließlich verschwinden, es wird weitergehen, für uns alle. Hoffnung bedeutet durchzuhalten, die bessere Zukunft erleben zu wollen.
Ich wünsche Ihnen allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest 2007!
Quelle: Michael Winkler


64 responses so far ↓
1 Wigbold // Dec 19, 2007 at 11:13
“Ich wünsche Ihnen allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest 2007!”
@ Michael Winkler
Danke, Herr Winkler, das wünsche ich Ihnen auch. Frohe Weihnachten!
2 Bundschuh Patriot // Dec 19, 2007 at 11:57
@Michael Winkler
“Ich wünsche Ihnen allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest 2007″
Danke Herr Winkler dies wünsche ich Ihnen auch. Es ist für mich jeden Tag ein muß und eine Bereicherung Ihre Tageskommentare zu lesen!
3 pedder // Dec 19, 2007 at 12:51
Was will der fette Kapitalist immer??
Seine Nazigenossen grüßen kann er auch an anderen Stellen und auf andere Weisen.
Mir wären eure stupiden antijudaistischen, antiamerikanischen und xenophoben Hetzartikel lieber.
Da hat mensch wenigstens etwas zum Lachen.
4 S.Braun // Dec 19, 2007 at 12:58
Die Debatte die jetzt kommt, haben wir am 16.12. schon mal geführt.
5 Ert. // Dec 19, 2007 at 13:19
So ist das mit der Kaffeesatzleserei. Genau weis man es erst hinterher was man so alles in die Zukunft schon vorhergesehen hat.
Aber Herr Winkler würde nicht Herr Winkler sein, wenn es sein Prophetenhobby deshalb an den Nagel hängen würde.
Nun ja – jedem sein Pläsierchen.
Sicherer wäre es aber für ihn, wenn er weiter an seinem liebgewordenen Hosenanzug weiterkauen würde. Damit kann er dann nicht allzu weit daneben liegen.
6 Nordmann33 // Dec 19, 2007 at 13:45
@ pedder
Ich glaub du hast die falsche Internetseite in die Adressleiste eingetippt. Schimpf dich doch einfach bei indymedia aus und dann hast du auch was von Weihnachten. Schönen GruSS,
Normdann33
7 Na ja // Dec 19, 2007 at 13:52
Auch ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachsfest, Herr Winkler.
Auch wenn ich Ihre intellektuelle Eitelkeit keineswegs kränken möchte, hoffe ich doch für uns alle, dass auch nächstes Jahr um diese Zeit eine Kollumne von Ihnen erscheint deren erster Satz ungefähr lautet:
“Ich muß zugeben, das Jahr 2008 ist anders gelaufen, als ich es 2007 erwartet habe”.
8 Gunvald Larsson // Dec 19, 2007 at 13:54
@Michael Winkler :
“Ich wünsche Ihnen allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest 2007!”
Ihnen auch ein frohes Julfest!
9 Baldur Deutsch // Dec 19, 2007 at 14:06
Sehr schöner Beitrag Herr Winkler !
Auch die Wortmeldungen sprechen wieder für sich. Wenn erstmal der linkeste Linke in seiner letzten Stunde erkannt hat, daß es wirklich mehr gibt als “links zu sein” dann ist noch Hoffnung vorhanden. Die meisten hier schreibenden sog.Linken, ich nenn sie lieber im Geiste Betrunkene, erkennen doch gar nicht, daß sie soweit Links stehen, daß sie eigentlich als Rechte gelten müßten. Stimmts Pedder ?
Jeder bräuchte doch nur seinen Verstand einschalten um festzustellen, daß der ganze rechts/links Schwachsinn pure Energieverschwendung ist. Aber was solls.
Herr Winkler, auf das Ihnen in den Rauhnächten 07 nur solche Personen begegnen, die Sie im Geiste weiterbringen.
10 Ronny // Dec 19, 2007 at 14:18
Angenehm das sich heutzutage jemand eine falsche Prognose eingesteht. Ich habe es Ende letzten Jahres ähnlich gesehen.
Ein besinnliches Julfest wünsche ich Ihnen!
11 GBI // Dec 19, 2007 at 15:15
@Nordmann33
Daß sich Kretins wie “Pedder” usw. dahin verziehen wo sie hin gehören (naja eigentlich gehören sie noch ganz woanders hin aber ich meine jetzt virtuell verziehen) erreichen sie am leichtesten wenn sie ihnen erst gar nicht antworten! Einfach IGNORIEREN, so wie Larsson, Kphp, ich und viele andere es bereits erfreulicherweise tun, schließen sie sich an.
Keine Diskussion mit Feinden der Nation.
12 Individualistin // Dec 19, 2007 at 16:03
Nordmann33 : December 19th, 2007 at 13:45 - “@ pedder… * ”
Wenn es Euch, stellvertretend Altermedia, nicht gäbe,
welchem Systemkommando sollte er* sonst folgen können.
An Herrn Winkler frohe Wintersonnenwendefesttage und
einen geschmackvollen Wintersonnenwendefesttagsbraten!
13 Georg Milzbrand // Dec 19, 2007 at 17:08
@Pedder
Wenn “mensch” was zum Lachen hat, mußt Du ein recht trauriges Leben haben.
14 Dike // Dec 19, 2007 at 17:18
“…Weihnachten ist eine uralte Tradition, weitaus älter als das Christentum. Am 21. Dezember erreicht die Sonne ihren tiefsten, ihren südlichsten Punkt, wird ans Kreuz geschlagen… Am dritten Tag steht sie von den Toten auf…”
Genau. In dem dem Teil “Religion” des Filmes “Zeitgeist”, wird das hervorragend veranschaulicht:
http://www.youtube.com/watch?v=KeZB2EsPqGE
An Herrn Winkler erfüllte Wintersonnwendtage!
15 Eine andere Feldpostnummer // Dec 19, 2007 at 19:26
“Ich muß zugeben, das Jahr 2007 ist anders gelaufen, als ich es 2006 erwartet habe.”
Liest man sich die gesammelten Winklerrismen durch, bleibt außer einem “nicht nur dieses Jahr” wenig.
“Letztes Jahr schien der Krieg gegen den Iran unmittelbar bevorzustehen, die Mehrwertsteuererhöhung drohte die Konjunktur abzuwürgen, die Immobilien-Blase in den USA drohte zu platzen und die Arbeitslosigkeit in Deutschland neue Rekorde zu erreichen. Ich habe vom womöglich letzten friedlichen Weihnachtsfest für viele Jahre gesprochen.”
Während ich bis auf die Imobilliebblase eigentlich richtig lag, aber zugegeben das könnte jetzt auch nur gesagt sein, aber zumindest der Irankrieg war ein völlig irreales Schreckgespenst das niemals auch nur einen Hauch der Wahrscheinlichkeit hatte, nicht immer so sehr auf die “Systempresse” hören.
Ansonsten muss man dem werten Herrn Winkler doch einen Verfall testieren, so ein Artikel der mit “Schöne Weihnachten” kommentiert wird, wo sind denn die Diskussionen die gute Artikel heraufbeschwören. Die letzten Male doch immer nur Artikelfremdes, persönliche Angriffe auf gewisse Äußerlichkeiten und ein Zeilen Kommentare, so wird das nichts.
Man hat es ihnen in einem letzten Beiträge schon gesagt, lassen sie es wieder krachen, etwas Apokalypse kommt gut, schauen sie sich z.b. die Filmemacher an, Südamerika haben sie z.b. immer außen vor gelassen, das gäbe auch Möglichkeiten (Venezuela verändert sich und…), angenommen ein Supervulkan in den USA bräche aus…und Anzeichen bitte, etwas Statistiken wälzen - jedes Vulkangebiet weist z.b. fast permanente Erdbebendaktitvität auf - aber für Laien hören sich die Zahlen bedrohlich an, -> USA versinken im Chaos (da kann man auch bildhaft werden oder bei Unlust aus den Turner Tagebüchern ab inspirieren) und dann nicht gleich einen Krieg Arabien gg. Israel einflächten, solche Höhepunkte muss man später bringen…sie machen das schon.
Das erzeugt Leser, auch für die drögeren Vorhersagen, und kann ja ganz unterhaltsam sein, und für andere Felder http://hund-hersbruck.de/Sag.htm aber hüten sie sich vor IHM http://wahrsagercheck.de/index.html
16 griesgram // Dec 19, 2007 at 19:32
@Dike
Zwei Dumme, ein Gedanke :-))
auch die beiden anderen Teile beachten!
Und hier noch was für die “Schwerter”:
http://www.youtube.com/watch?v=wgOdSzHTyto
17 TodosAlemanesUnidos // Dec 19, 2007 at 19:48
Herrn Winkler für seinen - echt ! - ansprechenden Text Dank und Alles Gute !
An Dike:
Ihre youtube-Empfehlung ist eine Entdeckung, - das es DAS schon als Film gibt, und so prägnant !
Doch EINES steht bei der Enthüllung noch außen vor:
Juden wissen, daß dieses ÄUSSERE auch das Menschen-INNERE ist, also der innere Sonnengang und der innere Mondgang sich im Schicksal des Menschen kundtut.
Dieses Wisses ist ptolemäisch, nämlich astrologisch. Bei der Christus-Geschichte war die Menschen-Wirklichkeit eine echte Abpause des äußeren Phänomens. Insofern eröffnete sein Leben auch die Geschichte des Christentums - dem Werden einer Pflanze vergleichbar.
Seine Menschengeschichte schreibt die Epochengeschichte dieses Glaubens. Und nun das besondere: Weil dazu viele, viele Generationen nötig sind, kommt der Begriff “Sünde” als Vererbung einer Verpflichtung hinzu: als “Karma” nämlich. Hier trifft sich das schon vorhandene Wissen der Völker wieder. Die christliche Lehre ist - basierend auf dem natürlichen Phänomen - eine KARMA-Lehre, die das Werden einer Geschichte aus ihren Verstrickungen erzählt, ihren Sonnenuntergang, ihre Wiederauferstehung etc.
Man kann tatsächlich - es sind zeitzyklisch analoge Phasen - die 2.000 Jahre seit “Null” als Neubeginn der Alten Christus-Legende erkennen, erlebt in 200-Jahre-Schritten (Quartale) der Keplerschen 800-jährigen Epochen-Zeit und in 20-Jahres-Schritten (Quartale der menschlichen Biographie).
Wer die Religions-Daten der Geschichte prüft, findet diese Zeitabstände tatsächlich als zentrale Orientierungsdaten wieder.
KARMA = Die Verantwortung des Heute liegt in der Last von Gestern.
Damit ist auch gesagt, was die Katholische Kirche - als Synthese zwischen Judentum und Horus-Religion - in ihrem Glaubensbekenntnis vermittelt: “für unsere Sünden gestorben”, nämlich aus der Vergangenheit ererbte Geschehenslast wird in der Gegenwart abgearbeitet. Daran gibt es kein Vorbei, somit ist die Gegenwart immer schon “tot”, nämlich eindeutig auf dem Zeitrad karmatischer Notwendigkeiten gekreuzigt.
Gegenwart, Ewige Gegenwart, - das “Lamm Gottes”, nämlich das sündenfreie Opfer an die Vergangenheit.
Großartig ist das, aber es zu wissen tut weh. Denn hier haben die Moslems Recht, wenn sie vom “Kismet” reden: Alles schon vorbestimmt !
18 D.GM.R // Dec 19, 2007 at 19:59
“Dieses Weihnachten ist kein Versprechen des Friedens, keine Ankündigung besserer Zeiten. Es sind nur ein paar Tage der Ruhe, der inneren Vorbereitung.”
Der dicke Prophet hat Recht!
Ich feier schon seit gestern beim Tshechu-Fest die acht Erscheinungsformen des Guru Rinpoche.
http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2007/04/thongdrol.jpg
Auch die McCanns haben vor Kummer dieses Jahr Xmas gleich ganz gecancelt. Ich werde in der Meditation bei ihnen sein!
http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2007/12/19/nmaddie119.xml
Auch Herrn Winkler in der Unterwelt möchte ich Mut für 2008 machen. Alles was aufgeht, kann wieder untergehen. Nichts dauert ewig:
* http://aktienmarkt.net/?template=fn&ide=dw2007-12-19-572511
* http://www.zeit.de/news/artikel/2007/12/17/2440883.xml
* http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1197483208175
* http://www.reuters.com/article/bondsNews/idUSN1960698720071219
Durchhalten, Herr Kollege!
19 Kretin666 // Dec 19, 2007 at 20:11
@GBI
Ignoranz gehört ja ohne Zweifel zu ihren Stärken. Welcher von den drei Affen sind Sie denn? Der nichts hört, der nichts sagt oder der nichts sieht.
20 Wigbold // Dec 19, 2007 at 20:58
Aber, aber Feldpost – die Rolle des Winkler-Kopfwäschers ist hier bereits vergeben. Und ich finde, ich mache das passabel, wenn auch nicht so mit links wie Sie. Ich beantrage deshalb Gildenschutz auf diese Tätigkeit.
Zu Weihnachten darf man übrigens einen Weihnachtsgruß ruhig auch dann erwidern, wenn der Weihnachtsmann eine Kindheitserinnerung ist, und sich mit Anregungen und Kritik zurückhalten. Zumal, wenn er wie hier bei Michael Peter Winkler aus ehrlichem Herzen gesprochen ist.
21 zeitgeist // Dec 19, 2007 at 21:33
hier komplett und DEUTSCH
http://video.google.com/videoplay?docid=1338572241371195960
22 wolzow // Dec 19, 2007 at 21:51
@GBI: “Keine Diskussion mit Feinden der Nation.”
Sehr gut erfasst, nur verstehe ich nicht ganz, warum Sie mich neulich kritisierten, weil ich schrieb:
“Mit Juden spricht man nicht!”?
@ Herr Winkler:
Auch Ihnen ein ruhiges Julfest und eine gabenreiche WSW.
23 Na ja // Dec 19, 2007 at 22:13
Wollen wir diesen Strang nicht in einen kleinen Weihnachtsgeselligkeitsstrang umfunktionieren? Ich denke, Herr Winkler wird uns das nicht übelnehmen, zumal es ja seiner Auffassung nach unser letztes friedliches Weihnachten sein wird, weshalb wir uns ja einiges herausnehmen können.
Vielleicht sollten wir nicht zu persönlich werden. Weihnachten als Fest der Familie ist ja für Entwurzelte immer etwas problematisch, und ich nehme an, dass es in der nationalen Bewegung viele Entwurzelte gibt. Deshalb ist es vielleicht zweckmäßig, wenn wir die familiäre Komponente ausklammern.
Die hinlänglich bekannten Streitereien zwischen den Christen und den Nicht-Christen sollten auch ausgeklammert werden.
Haltet ihr Weihnachten für ein nationales Fest, für ein rassespezifisches Fest, etwa der nordischen Rasse. Wie steht ihr zum Kommerz (natürlich keine orginelle Frage, ihr lehnt ihn weitgehend ab, wie ich). Hofft ihr, dass irgendwannd Weihnachten wieder so innig in Deutschland gefeiert wird, wie das noch vor Jahrzehnten üblich war.
Wenn ihr älter seid, könntet ihr ja auch erzählen, wie sich das Weihnachtsfest im Lauf der Zeit gewandelt hat. Vielleicht kommt ihr aus einer Region, in der es besondere Weihnachtsbräuche gibt, z.B. aus dem Erzgebirge.
Habt ihr in dunklen Nächten wirklich schon geistige Grenzerfahrungen gemacht, wie es auf vielen Netzseiten ja immer wieder als Sinn und Zweck des heidnischen Weihnachtsfestes genannt wird.
24 Farrier // Dec 19, 2007 at 22:31
Auch von mir ein gutes Julfest für Herrn Winkler und ebenso in die Runde bei Altermedia. Ich wünsche uns ein erfolgreiches Kampfjahr 2008 und allen Gesundheit und Wohlergehen.
25 roter Blitz // Dec 19, 2007 at 23:00
Von Nationalisten ist man solch positive Schreibe gar nicht gewohnt. Hier wird doch normalerweise schlecht gemacht was das Zeug hält. Herr Winkler hat einen sehr schönen und auch anregenden Beitrag geschrieben. Danke auch von einem “politisch Andersdenkenden”!
26 Eine andere Feldpostnummer // Dec 19, 2007 at 23:23
@Wigbold
Ja, zugegeben, sie machen das nicht schlecht, wobei ich mich doch frage wie sie oder andere eher (auf taktischen Ebenen!) rational orientierte Faschisten mit den Anfeindungen der Kameraden umgehen, wer sagt den dass DANACH ihre Variante der bestimmende Faktor ist?
Na den “Weihnachtsmann” weder die ursprüngliche noch die US-Variante war bei mir bestimmend, in Kindertagen gab es eben das “Christkind”, reaktionär katholisch wie es in manchen Kreisen eben en vouge ist.
Aber selbstverständlich wünsche ich Herrn Winkler auch erfreuliche Weihnachten und vllt. auch manchen anderen, ich bin für ehrliche Feindschaft doch immer zu haben.
“Gildenschutz” gibt es aber nicht, Feldhamster krabbeln und nagen und zersetzen an vielen auch abwegigen Orten, schwer diese Nager wirklich abzuhalten.
In diesem Sinne wünsche ich
Frieden und Veränderung, Freiheit und Sozialismus in der Jahresendzeit.
27 Dike // Dec 19, 2007 at 23:47
@ zeitgeist
Vor noch zwei Wochen (oder so) gab es ZEITGEIST noch nicht auf DEUTSCH. Das ist ja irre schnell gegangen. Sehr erfreulich! DANKE!
Sollten Sie etwa der Sprecher in der sehr gut gemachten deutschen Version sein, dann darf ich Sie auf das - sich auch auf youtube.com befindende, bemerkenswerte - Video:
“The Money Masters”
http://video.google.com/ videopla…319560256183936
hinweisen, das es m.W. noch nicht auf Deutsch gibt. Möglicherweise läuft die Bearbeitung auf Deutsch schon?
28 Dike // Dec 19, 2007 at 23:59
@ zeitgeist
Hoffentlich klappt’s diesmal:
http://video.google.com/videoplay?docid=-515319560256183936
Die Stimme des Sprechers nervt (mich) nach gewisser Zeit der Toleranz.
Ansonsten absolut Klasse Info auf dem Gebiet Geld, bzw. der kleinen Gruppe Drachen, die es in ihren Klauen hält und die Völker versklavt.
29 Detlef // Dec 20, 2007 at 0:23
Herr Winkler,
ich denke Sie haben die Anrede Kamerad verdient, also gesegnete/frohe Weinachten Kamerad Winkler und allen Nationalen und NS. Gruß,
30 GBI // Dec 20, 2007 at 1:46
“Sehr gut erfasst, nur verstehe ich nicht ganz, warum Sie mich neulich kritisierten, weil ich schrieb:
“Mit Juden spricht man nicht!”?”
Mein lieber Wolzow, da werden wir uns wohl auch nie verstehen. Ich betrachte nun einmal Juden nicht automatisch als Feinde der Nation.
Aber ich wünsche ihnen ein schönes (sagt man schönes? Ich bin da nicht firm weil ich nach wie vor Weihnachten feiere) Julfest und eine schöne Wintersonnenwende. Und Herrn Winkler ein schönes Weihnachtsfest.
Und an Na ja
Ich betrachte unser deutsches Weihnachten, ohne den religiösen Hintergrund denn ich bin kein Christ, vor allem als das Fest der Familie zum Abschluss des Jahres. Ich hasse die derzeitige Amerikanisierung unseres Weihnachtsfestes muss aber eingestehen, daß unser Weihnachten ja ursprünglich auch einen beträchtlichen Teil der amerikanischen Weihnachtstraditionen begründet hat, angefangen beim Weihnachtsbaum. Und in den USA bürgert sich seit Jahren teilweise der Brauch ein, am Heiligabend Bescherung zu feiern wie bei uns und nicht erst am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages.
Ich hasse es, daß nicht wenige Systemdeppen von “X-Mas” schwätzen und sage jedem der die Frechheit hat mir solch einen Gruß zuzumuten auch deutlich meine Meinung.
31 Dike // Dec 20, 2007 at 2:45
@ Na ja
“Hofft ihr, dass irgendwannd Weihnachten wieder so innig in Deutschland gefeiert wird, wie das noch vor Jahrzehnten üblich war.”
Das wird es schwerlich mehr sein. Die Hoffnung auf diese innige, einfache, herzerwärmende Zeit im Leben der Deutschen, wird weiterglimmen, die Tradition wird im Dunkeln weiterleben, wie sie es ja auch hier, in dieser Kommentarspalte tut, und das ist gut so und tut wohl. Aber diese noch so schlichte, so ganz
d e u t s c h e, d.h. i n n i g e, s e e l e n v o l l e Zeit, besteht wohl nur noch in den Köpfen weiter.
Es tut mir leid, das so schreiben zu müssen, und sollte ich falsch liegen, freute mich nichts mehr als dieser Irrtum.
In den 80ern hat der Filmmacher Edgar Reitz eine authentische Chronik verfilmt, die seiner Erinnerung, Erfahrungen und Erlebnisse entsprang : HEIMAT
Lange Rede kurzer Sinn: Der 3. oder 4. Teil der Chronik, zeigt “Weihnachten 1942″ im Hunsrück, was so schlicht und schön anzusehen ist, daß einem ganz warm wird im Herzen: So stelle ich mir vor, daß während dieser Zeit, in intakten Großfamilien Weihnachten gefeiert wurde, wo das Verzehren der traditionellen Weihnachtsgans ein Ereignis wa,r und Geschenke, so man sie hatte, haupsächlich den Kindern in der Familie zugedacht waren.
Immerhin haben wir diese Ahnung, wie es einmal war und das ist schon sehr viel und kräftigt die Seele.
32 's Fritzle // Dec 20, 2007 at 8:17
Frohes Julfest und fröhliche Weihnachten, lieber Herr Winkler, auch für Sie!
Ich bringe das für mich übrigens gut zusammen, weil ich Baldur und den Christus in eins setze.
Das hat sehr viel mit “Licht” zu tun und überhaupt nichts mit einem Judentum 2. Klasse für Goyim, zu dem das zeitgenössische (neusprech:) “Mainstream-Christentum” verkommen ist.
33 OswaldSpengler // Dec 20, 2007 at 11:27
“aber zumindest der Irankrieg war ein völlig irreales Schreckgespenst ”
Deine Freunde in Israel werden sich ganz bestimmt keinen Nuklearen Iran bzw mit Atomwaffen ausgestattete Faschisten bieten lassen.Ebensowenig wie die Übernahme des Irak durch proiranische Parteien die zudem kostspielig durch die USA finanziert werden und die USA so verhasst machen in der Welt dass unsereiner sein Glück garnicht fassen kann.Auf ein neues Jahr im Irak und Afghanistan !
34 Na ja // Dec 20, 2007 at 18:10
Da ich letztlich kein Christ bin, bin ich ganz froh, dass das deutsche Wort „Weihnachten“ im Gegensatz zum englischen Wort „Christmas“ keinen expliziten christlichen Bezug hat. Die in ihrer Tiefe so reiche deusche Sprache scheint mit dem Wort „Weihnachten“ auf die weihvollen Nächte um die Wintersonnenwende hinzudeuten, und tatsächlich haben diese Nächte etwas besonders Weihevolles für mich. Wenn ich den leeren Kommerz in den Städten um diese Zeit meide, dann empfinde ich in diesen Nächten eine Art kosmischer Einheit, etwa so wie beim Hören eines langsamen Satzes einer Bruckner-Symphonie. Ob wir jemals den Durchbruch schaffen, ein vages Empfinden von einer tieferen Bedeutungs des Lebens in die Tat umzusetzen? Dazu müssen wir freilich erst einmal am Leben bleiben, und deshalb ist auch der Kampf um die Erhaltung unserer eigenen Art auch ein Kampf um das einzigartige kulturelle Empfindens unserer Art, welches gerade auch in der Weihnachtszeit, wenn auch schwächer als früher, zum Ausdruck kommt.
Was hört ihr für Musik an Weihnachten? Bachs Weihnachsoratorium ist für mich seit meinem politischen Aufwachen tabu. Ich zucke innerlich zusammen, wenn ich den Chor „Bereite dich, Zion“ höre. Überhaupt zeigen die Texte von Bachs Kantaten, dass die kulturelle Propaganda der Juden schon recht alt ist, auch wenn sie früher wenigstens in großartigen Kunstwerken verwoben war.
@Dike
Wenn du sagst, es gelinge dem Filmemacher Edgar Reitz, die Innigkeit der deutschen Weihnacht zu beschwören, dann bekomme ich fast Interesse, mir die Heimat-Zyklen auf DVD zu besorgen. Da ich kein Fernsehen besitze, hatte ich nämlich noch niemals die Gelegenheit, diese Filme zu sehen, mit den heutigen Rechnern können ja Filme bequem angesehen werden. Ich sehe, dass ein Weltnetz-Anbieter die ganze Triologie für 150 Euros anbietet, das ist natürlich viel Geld, es sind aber auch viele Stunden Film. Wie steht es denn mit der „politischen Korrektheit“ der Filme? Da die Filme im BRD-Fernsehen gezeigt worden sind, ist eine solche wohl unvermeidlich. Wenn die künstlerische Qualität hoch ist, bin ich allerdings zu Kompromissen bereit, allerdings kann ich zu viel politischer Lügnerei (und genau das ist ja „politische Korrektheit“ bei näherem Licht betrachtet) nicht ertragen. Lohnt sich also eine Anschaffung der DVDs?
Letztlich teile ich deine Skepsis, dass sich noch einmal die gesamte deutsche Volksseele aus ihrer Betäubung (oder war 1945 ihr Todesdatum?) sammeln wird, aber auch ich hoffe, mich zu irren. Meiner Meinung nach wäre es auch vollkommen in Ordnung, wenn sich in Zukunft unser kulturelles Leben auf einer breiteren Basis wiedererheben wird, so dass sich die Bräuche der weissen Völker miteinander vermischen und aus dieser Mischung ein neue Hochkultur entsteht. Die Ähnlichkeit der Weihnachstbräuche in den weissen Völkern zeigt doch, dass wir einiges gemeinsam haben. Doch da sich gegenwärtig alle weissen Völker in einem nicht besonders aussichtsreichen Todeskampf befinden, ist auch diese Hoffnung nicht sehr auf Tatsachen begründet. Aber die Hoffnung werde ich nicht aufgeben.
Ich denke, die beiden zentralen Faktoren, um zurück zu einem innigen Volksempfinden und damit auch zu einer innigen Weihnachtsfeier zu gelangen, sind das Wiedererstarken der Familie mit Mann und Frau in ihren natürlichen Rollen und die Rückkehr des Menschen zu einem konstruktiven Natur- und Kunstempfinden. Das wissen natürlich auch die Juden, welche ihre ökonomische Macht sehr erfolgreich zur Zerstörung der Familie einsetzen. Wenn beide Elternteile arbeiten müssen und die Kinder in eine staatliche Verwahr- und Verziehungsanstalt geben müssen, dann kann kein rechtes Familienleben entstehen. Und durch die Kontrolle der Erziehung und der Medien haben die Juden auch für eine Entfremdung der Menschen von ihrem Natur- und künstlerischem Schönheitsempfinden gesorgt. Wir als versprengte Nationalisten sollten das wenige, was in unserer Macht steht, tun, um dem destruktiven Wirken der Juden etwa Positives entgegenzustellen.
35 Wigbold // Dec 20, 2007 at 20:15
Feldpost, über Ihren wie üblich wirren Beitrag habe ich mich gefreut, vor allem, weil Sie anscheinend doch ein Herz haben. Ich, um das klarzustellen, bin kein „rational orientierter Faschist“. Es fällt mir auch schwer, mir außerhalb eines antifantischen Kampfsandkastenspielzeugs etwas darunter vorzustellen. Den ersten Satz mit den taktischen Ebenen, den Faschisten, den Anfeindungen, dem „DANACH“ und dem bestimmenden Faktor habe ich mir übrigens erst nach mehrmaligem Lesen in meine Muttersprache (Deutsch) übersetzen können, aber nun glaube ich zu wissen, was Sie gemeint haben: Was ein Blödsinn!
Können Sie denn nicht verstehen, daß das extrem seltene Gut „Meinungsfreiheit“ seinen Reiz gerade dann entfaltet, wenn man von Meinungen umgeben ist, die einem seit dem Kindergarten mindestens als krude und bizarr untersagt wurden? Deshalb sind Sie doch auch hier – wenngleich Sie mehr zu diesen Eigenschaften beitragen als ich.
Frohes Fest, uns allen die Möglichkeit zu einem gerechten, freien und ehrlichen Leben, auch Gunni und Ihnen (Sie beide sind doch dieselben?).
36 Wintertag // Dec 20, 2007 at 21:03
Besinnliche Feiertage und erfolgreiches Jahr 2008 an Herrn Winkler und Kameraden.
37 Eine andere Feldpostnummer // Dec 20, 2007 at 21:35
@Wigbold
*fff* Da habe ich ein Mal etwas verhältnissmässig nettes geschrieben und sie müssen mich anbratzen nur um Fraternisierungsgedanken vor ihren Kameraden unmöglich zu machen, da sieht man wie verkrampft sie sind.
Der Satz war recht verständlich, bedenkt man dass ich doch schon sehr betrunken war, geradezu ein Beweis wie weit bei mir der Geist die Materie kontrolliert.
Und was die Meinungsfreiheit angeht - aber hallo, deswegen halte ich es hier ja aus, obschon ich nach den vielen Monaten hier, durchaus ihres gleichen gegenüber wesentlich autokratischere Massnahmen für angebracht halte, da hatte Altermedia doch eine sehr ernüchternde Wirkung.
Und ja ich bin auch Gunni
, wie haben sie das entdeckt? Ich dachte eigentlich die unterschiedlichen IP´s ect. wären Maßnahme genug gewesen…aber man kann sich eben auch ab und an vertun…
Ich wünsche ihnen auch ein Frohes Fest und die selben Möglichkeiten - so lange die linken Feldposten in diesem Land noch wirken, habe sie sie ja zu einem Gutteil.
*********ACHTUNG! VOLKSGENOSSEN! Polizei Anwärter Freise alias GBI und andere WARNEN - KEIN KONTAKT ZUR FELDPEST, Ansteckungsgefahr kann nicht ausgeschlossen werden, bitte erst eine min. 88 jährige Immunisierung durch Reichsminister Schacht und andere - hier anwesend - einnehmen. SCHWEIGEN SIE DIE FÜHRER BEFEHLEN SIE FOLGEN********
38 Gunvald Larsson // Dec 20, 2007 at 21:48
@Witz..äh..Wigbold :
“auch Gunni und Ihnen (Sie beide sind doch dieselben?).”
Nun haben sie feldpost aber an einem wunden Punkt getroffen. Es gibt nur noch etwas schlimmeres für feldpost, nämlich ihn mit nolde gleichzusetzen. Da verblasst sogar eine simple Titulierung als ‘Arschloch’ dagegen.
Ich selbst habe dagegen das nötige dicke Fell und den Gleichmut derlei abperlen zu lassen.
39 Eine andere Feldpostnummer // Dec 20, 2007 at 22:38
@Wigbold
Aber mal ganz abgesehen von der Realität, immerhin habe ich lange in zwei Wesen durchgehalten, außer ihnen hat es keiner bemerkt, deswegen noch ein letzter Wechsel Gunni/Feldpost…naja da muss ich mir wohl neue Untergrund-Identitäten suchen, aber das wird schon.
40 Wigbold // Dec 20, 2007 at 23:28
@ Feldpost
„Und ja ich bin auch Gunni, wie haben sie das entdeckt?“
Dem Kollegen s’ Fritzle* (also known as Herr Klein-Feigling aka KleinerAnonymerFeigling aka Charles S. Peirce d.J.) hatte ich vor einer Woche an gleicher Stelle bereits mitgeteilt, daß nicht nur Bauern ihre Schweine schon am Gang erkennen. Na, immerhin geben Sie’s zu. Ihre Ehrlichkeit läßt hoffen!
* Sind Sie das etwa auch??
41 Wigbold // Dec 20, 2007 at 23:30
@ Gunni
Gut, das mit der Ehrlichkeit (siehe meinen Beitrag an Sie aka Feldpost oben) muß manchmal noch relativiert werden.
„…habe dagegen das nötige dicke Fell und den Gleichmut derlei abperlen zu lassen.“
Ja, das weiß ich doch, Gunni!
42 Eine andere Feldpostnummer // Dec 21, 2007 at 0:54
@Wigbold
Naja, solche zeitverzögerte Kommunikation wie hier führt manchmal doch zu Täuschungen, besonders wenn es nach der Freischlatung allzu chronologisch erscheint.
Und im Zweifelsfall behalte ich Gunni noch eine kurze Zeit, bis er endgültig unmöglich ist, einfach bei, er hat mir mehr genutzt als geschadet Hr. de Vries z.b. hat “Gunni” bereits für gewisse Festivitäten eingeladen, das ist doch etwas….
43 Dike // Dec 21, 2007 at 2:52
@ Na ja
Ich habe HEIMAT in den 80igern in den USA gesehen und war h i n w e g ! Die komplette Serie lief damals auf Public Broadcasting System (PBS) einmal die Woche und hatte eine immens hohe Zuschauerquote! Simultan soll der Zyklus in England und Frankreich gezeigt worden sein, wie ich von Töpfer hörte, der zu der Zeit in Paris wohnte und ebenso hingerissen war von dieser wahrlich politisch nicht so korrekten deutschen Cronik.
Aber vergiß bitte nicht, das war in den 80igern. Ein himmelweiter Unterschied zu heute!, wo dieser Film mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr in seiner Gänze gezeigt werden würde, aus Angst, er könnte das nationale Bewußtsein entfachen!
Danach habe ich mir die 11 Teile von 1919-1972 (oder so rum) auf Video angeschafft. Diese Serie, die erste, originale, ist empfehlenswert und war (für mich) das viele Geld wert. Ist
G e s c h i c h t e einer einfachen deutschen Großfamilie im Hunsrück. (Im Moment kann ich Reitz nicht zitieren, da ich die gesamte Serie einem germanophilen Japaner ausgeliehen habe) aber Reitz vermerkt in seinem Vorwort (sinngemäß), er habe den Film konzipiert n a c h d e m unsäglichen Holokotz Spielberg-Dreck, der die Tränendrüsen der Deutschen auf die Spitze getrieben habe, so ähnlich…
Nach einer Schnellsuche, ist zu vermerken, daß HEIMAT auch im Verleih angeboten wird. (Reitz soll nach der ersten Serie noch eine weitere gemacht haben. Die soll aber - nach Aussagen einiger Freunde von mir - nicht an die erste rankommen.)
Interessant ist insbesondere die Zeit von 1919 - 1947 und ja, auch noch bis in die 60er Jahre. Reitz zeigt die gesellschaftlichen Veränderungen und Umbrüche, bzw. die zunehmende Amerikanisierung im Westen auf, ohne daß dies die Landbevölkerung generell groß mitbekommt.
Rundum: Empfehlenswert!
Zur Frage der Musik wuahrend der Vorweihnachtszeit: Beethovens “Große Messe” und Brahms “Requiem” sind meine Favoliten und ab und an Schubert Lieder mit Bryn Terfel. Lenny Cohen und Bob Dylan stehen daneben wie vom Donner gerührt!
Frohe Weihnachen Euch allen!
44 Dike // Dec 21, 2007 at 2:57
Bitte die Tippfehler zu entschuldigen…
45 Gunvald Larsson // Dec 21, 2007 at 8:39
Wigbold aka Dagmar aka Historiker aka Josephine aka was weiß ich noch alles…
Wahrscheinlich auch noch nolde, genossin, selber feldpost und der selbsternannte Gröwaz, Größter Witzbold aller Zeiten.
Nur lachen tut keiner, ausser sie selbst, vor dem Spiegel.
46 Wigbold // Dec 21, 2007 at 9:05
@ Gunni
Nicht mal ich! Vor dem Spiegel sowieso nicht, dafür bin ich zu klein (komm nicht ran).
P.S.: Spengler bin ich auch.
47 Gunvald Larsson // Dec 21, 2007 at 10:13
Wigbold :
Alter Indianertrick: Wie wär’s mit tiefer hängen, am besten so flach wie ihre Scherze. Den Spiegel natürlich.
Hilft ihnen eigentlich wer beim Erklimmen der Teppichkante?
48 Wigbold // Dec 21, 2007 at 11:47
Danke für den Tip, Gunni! Es geht doch nichts über den Austausch mit Menschen, die die gleichen Probleme haben.
Josephine hilft mir manchmal. Einen Teppich haben wir hier oben aber nicht.
49 alsoknownas(aka) // Dec 21, 2007 at 13:30
“Wigbold aka Dagmar aka Historiker aka Josephine aka was weiß ich noch alles…”
“Holzmichel” nicht zu vergessen, Gunvald.
50 Darma G. // Dec 21, 2007 at 15:12
Wollt Ihr damit andeuten, Dagmar hat sich das alles ausgedacht und führt hier ausschließlich Selbstgespräche?
51 wolzow // Dec 21, 2007 at 18:47
@GBI: Auch Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und guten PUTSCH (nicht Rutsch, das tun die Juden über die Türschwelle) ins neue Jahr!
(Jul heißt Weihnachten noch heute in Skandinavien, bei der SS wurde auch Weihnachten gefeiert, statt Weihnachtskerzen aber Julleuchter aufgestellt.)
52 GBI // Dec 21, 2007 at 21:55
“Was hört ihr für Musik an Weihnachten?”
@
Na ja
Auch wenn mir hier manche deshalb wahrscheinlich verschärften Arrest wünschen aber in der Vorweihnachtszeit höre ich weitgehend amerikanische Weihnachtslieder, z.B. von Dean Martin, Bing Crosby usw. Mangels Alternative kann man sagen. Denn die deutsche Weihnachtsmusik die man zu kaufen kriegt ist weitgehend entweder zu feierlich und nur für Heiligabend geeignet oder aber mir durch unsägliche deutsche Interpreten und furchtbare Instrumentation verleidet. Es gibt Ausnahmen, z.B. deutsche Weihnachtsmusik auf der Zither, wo man sich instinktiv in eine winterliche Ferienbaue im Harz oder noch besser einem freien deutschen Riesengebirge wünscht und auch der eine oder andere deutsche Weihnachtsklassiker einmal etwas gelungener vorgetragen aber das was ich am liebsten hätte, deutsche Weihnachtslieder von den großen deutschen Schlagersängern vor 1945 gesungen, Wilhelm Strienz, Ilse Werner, Rudi Schuricke, Johannes Heesters usw. das finde ich leider nirgendwo.
@wolzow
Ich weiß natürlich, daß manche sagen, daß der “gute Rutsch” vielleicht von Rosch haschana kommt. Es ist aber nicht erwiesen (siehe z.B. Wikiblödia) und ich werde nicht präventiv nur für den Fall, daß es eventuell jüdischen Ursprungs sein könnte, einen klassischen deutschen Silvesterbrauch boykottieren.
Einen Putsch, darauf warten wir wohl alle vergeblich. Die Generäle die den Schneid und die Vaterlandsliebe zu so etwas gehabt hätten hat man systematisch beseitigt (z.B. Günzel)
Und natürlich wünsche ich ihnen ein schönes deutsches Weihnachten.
53 Gunvald Larsson // Dec 21, 2007 at 22:57
@Na ja .
“Was hört ihr für Musik an Weihnachten? ”
Kraftschlag, Freikorps, Saccara und divese andere. Guter deutscher Rechtsrock eben. mitunter auch besinnliches wie Daniel Eggers oder Frank Rennicke.
54 Beckera // Dec 22, 2007 at 0:15
@Michael Winkler
Ganz erbaulich Ihr Artikel, auch in puncto Gelassenheit. Eigene Analysen führen allerdings oft zur Ungeduld, so sie nicht wie (zeitlich) gedacht eintreffen.
Das hat sicher mit einer gewissen - durchaus verzeilichen, weil zutiefst menschlichen Eitelkeit- zu tun. Dennoch: Sie sind m.E. auf dem richtigen Dampfer. Der Trend ist offensichtlich!
Ich kann Ihnen persönlich auch dazu gratulieren, daß ihre Beiträge so manch´dummem Hirn hier tatsächlich den anerzogenen Beißreflex entlocken.
Ihre Themen und Thesen sind durchaus dazu angetan, kritisches Denken zu provozieren und damit zu kultivieren.
Dem steht hier so mancher “Beitrag” diametral entgegen.
Gemeint ist das - sich nicht auseinandersetzen zu können- bzw. - zu wollen.
Gemeint sind damit jene, die hier verbal herumhampeln und eindeutig diktatorisch eingenommen sind (ohne freilich zu wissen, wovon sie in Wahrheit sprechen).
Machen Sie einfach weiter (so wie ich Sie einschätze lassen Sie sich sowieso nicht beirren!).
Wir sollten es fürderhin mit dem treffenden Ausdruck von “GDI” halten:
KEINE DISKUSSION MIT FEINDEN DER NATION
Ich füge aber zwingend hinzu: UNSERER
55 Na ja // Dec 22, 2007 at 13:31
Liebe Dike,
ich hab´s gewagt (um mal Hutten ein bisschen zu profanisieren), ich habe mir die Mega-Edition von „Heimat“ bestellt. Ich hoffe, du weisst, welch große Verantwortung du für mein finanzielles Austrocknen trägst. Wehe, die Filme gefallen mir nicht!
Eigentlich bin ich aber sehr erwartungsfroh. Aufgewachsen in einer Neubausiedlung, kenne ich das deutsche Dorfleben nur von gelegentlichen Besuchen bei der Verwandtschaft, bei der wir eigentlich immer nur als Fremde zu Besuch waren. Außerdem bin ich ja noch nicht so alt, so dass das Dorfleben zu meiner Zeit auch schon weitgehend im Zustand der Auflösung war. Deshalb erwarte ich mir wirklich viel davon, die deutsche Geschichte aus der Dorfperspektive zu erleben, in eine kaum gekannte Innigkeit einzutauchen. Natürlich wird das auch traurig sein, die ungeheuren Verluste an Seelensubstanz nachzuvollziehen, aber das ist ja auch eine Aufgabe der Kunst, eine Katharsis durch intensives Mitleiden zu bewirken.
Auch wenn ich die Filme noch gar nicht kenne, kann ich deine Schilderung, wie du in den USA bei ihrem Betrachten eine Sehnsucht nach dem echten, nie gekannten Deutschland empfandest, sehr gut nachvollziehen. Im Ausland bekomme ich eigentlich auch immer Sehnsucht nach Deutschland, auch wenn ich weiss, dass das heutige Deutschland ein unter Fremdherrschaft stehendes, im rapiden Kulturverfall befindliches Land ist. (Es ist selbst heute noch nicht alles verloren. Gestern war ich in der Stadt, sah viele hüsche weisse Kinder, anmutige Frauen, die Stadt selbst war recht stimmungsvoll, die Ausländer, die an manchen Tagen das Strassenbild zu dominieren scheinen, waren kaum präsent. Natürlich war das nur eine schöne Illusion, aber immerhin.) Auch kann ich deine Ausführungen zu den gar nicht so trostlosen 80er Jahren verstehen, die ich als Kind und Heranwachsender erlebte. Damals war ja auch noch nicht alle Hoffnung vergebens oder besser gesagt, sie schien nicht vergebens zu sein, weil man ignorant und dumm war, meinetwegen auch nur unschuldig. Denn eigentlich hatte Deutschland seit 1945 (vielleicht aber auch schon viel früher) kaum eine Chance, als selbstständige und selbstbewusste Kulturnation fortzuexistieren. Und wenn ich mir heute aus dem Weltnetz die wahre Geschichte der BRD rekonstruiere, dann sehe, dass die wenigen Intelligenten und Empfindsamen eigentlich schon immer für Deutschlands Zukunft schwarz sahen. Selbst der aus patriotische Perspektive scheinbare Höhepunkt der 80er, die Vereinigung von West-und Mitteldeutschland, scheint aus der heutigen Perspektive nur als eine von langer Hand geplante Aktion gewesen zu sein, nach der die überstaatlichen Weltmacht unser Deutschland mit den Todesideologien von Mulitikulturalismus und Feminismus, sowie einer alle Sehnsucht tötenden Popkultur endgültig zerstören wollte. Und diese Zerstörungsabsicht wurde ja auch in der Londoner TIMES damals offen ausgesprochen. Aber damals in den 80ern wusste man das nicht, wollte nicht die Wahrheit sehen, weil man jung war und an das Glück glauben wollte. Deshalb kann ich verstehen, mit welcher Begeisterung und Sehnsucht du „Heimat“ gesehen hast. Ich hoffe, dass zumindest ein Abglanz dieser Gefühle bei mir entfacht wird.
Auch dir frohe Weihnachten.
@GBI
Für Ihren Musikgeschmack (Bing Crosby, Dean Martin) wünsche ich gar keinen „verschärften Arrest“, ein gemeinnütziger Arbeitsdienst tut es auch. Spass beiseite, mich wundert, dass die weihnachtliche Unterhaltungsmusik aus dem Dritten Reich, die bestimmt anhörenswert ist, nicht im Weltnetz heruntergeladen werden kann. Das ist ja ein Vorteil der Verbotshysterie der BRD betreffs allem aus dieser Zeit, es gibt überall auf der Welt Leute, welche mit missionarischem Eifer die kulturellen Relikte dieser Zeit verbreiten wollen. Wenn Sie intensiv nach der Musik suchen, werden Sie wahrscheinlich etwas finden.
Auch Ihnen frohe Weihnachten.
@Gunvald Larsson
Bisher erschient mir das wenige, was ich von der Musik des NW kennengelernt hatte, in musikalischer Hinsicht ziemlich gruselig zu sein, bin wohl von der sogenannten „klassischen Musik“ etwas verwöhnt. Allerdings kenne ich nicht viel, von den von dir genannten Musikern kenne ich eigentlich nur Rennicke, der mir aber auch in musikalischer Hinsicht nicht sonderlich gefälllt. Doch der verschiedene Musikgeschmack soll uns nicht trennen. Deshalb auch Dir frohe Weihnacht.
56 GBI // Dec 22, 2007 at 13:46
“mich wundert, dass die weihnachtliche Unterhaltungsmusik aus dem Dritten Reich, die bestimmt anhörenswert ist, nicht im Weltnetz heruntergeladen werden kann”
@ Na ja
Nun sie können sicher sein ich HABE gesucht. Sehr intensiv sogar. Meine Sammlung von wenigstens 600 Liedern und Schlagern aus der Zeit des Dritten Reiches ist schließlich auch zu mehr 90% runtergeladen. Aber ich habe nur ein EINZIGES Weihnachtslied aus der Kriegsweihnacht 1940 von Strienz gefunden bisher.
57 Gunvald Larsson // Dec 22, 2007 at 17:36
@Na ja :
“Deshalb auch Dir frohe Weihnacht.”
Diese wünsche ich dir auch.
MkG
58 Dike // Dec 22, 2007 at 21:01
“Wehe, die Filme gefallen mir nicht!”
Lieber Na ja, ich will mal sehr zuversichtlich sein, daß sie dich berühren werden. (Auch für mich war das eine immense Ausgabe, aber nun habe ich einen Teil unserer Geschichte in meiner Obhut und ich meine, daß sogar Geschichte aus der Perspektive einer deutschen Handwerker-und Bauernfamilie inmitten eines funktionierenden Gemeindelebens, mehr als nur ein Mosaik des Ganzen ist. Hier vereint sich das deutsche Wesen im Kleinen in seiner Fülle: Güte, Herzenswärme, Weisheit, Tüchtigkeit, Neid, Engstirnigkeit, Kleingeistigkeit und dem gegenüber gestellt: die absolute Herzensgröße in der Gestalt der Protagonistin.
Wiegesagt, leider kann ich derzeit nicht aus dem Heftchen zitieren, das der Serie beiliegt, doch Reitz soll selbst in der Hunsrücker Gegend aufgewachsen sein, teilweise schöpft er aus seinen eigenen Erinnerungen und es mag sein, daß er selbst in die Geschichte des Films Eingang gefunden hat in der Person des jüngsten Kindes.(Meine Mutmaßung)
Du tippst aber m.E. richtig, daß “man” in den 80ern die geschichtliche Wahrheit noch nicht kannte, bzw. daß die wissenschaftliche Forschung in bezug auf Aufklärung kaum innerhalb ihres eigenen Kreises hinausreichte; auch war man zu der Zeit noch nicht in dem Ausmaß und Umfang der Verleumdungspropaganda gegen unser Volk ausgesetzt, die erst in den letzten Jahren zum Crescendo anwuchs, ja zum Schlachtblock wurde, auf dem wir Deutschen pausenlos hingerichtet werden. Erst das Internet macht es jedem Einzelnen möglich, sich darüber kundig zu machen. Was mich angeht, so war ich genau so umerzogen, wie es die heutigen BRD-Deutschen mehrheitlich sind. Aber ich hatte ein Schlüsselerlebnis, das mich wach rüttelte. Ich wünsche ein solches jedem umerzogenen, gehirngewaschenen Deutschen, insbesondere jenen Pseudo-Antifaschisten, die sich hier in den Kommentarspalten aufplustern.
Nichts desto trotz habe ich - wie du - die Hoffnung, daß Deutschlands unzerstörbare Wurzeln auch wieder grüne Triebe zum Licht treiben werden. Solange der Feind nicht habhaft wird unserer Seele, solange haben wir uns selbst. Und wenn wir uns selbst haben, dann hat uns auch die Gemeinschaft.
Und letztendlich ist das in der Essenz die Botschaft von HEIMAT.
59 Basey // Dec 23, 2007 at 4:19
Merry Christmas Michael…
This may be the last “enjoyable” one for a long time to come…
- Basey
PS… Happy New Year too - (gut anschnallen)… *ruelps*
60 Völkischer Beobachter // Dec 24, 2007 at 2:46
@ Na ja & GBI:
Ein Weihnachtslied aus der “guten alten Zeit” ist z.B. auch hier zu hören:
http://www.youtube.com/watch?v=ciGYcEQFDAM
61 Völkischer Beobachter // Dec 24, 2007 at 2:49
Nachtrag:
Es handelt sich um das Lied “Hohe Nacht der klaren Sterne” von Hans Baumann (1936)
62 GBI // Dec 24, 2007 at 15:01
Danke VB, das war schön. Gerade zu herzerwärmend heimelig. Auch sehr ergreifend die inneren Bilder die die Wochenschau entstehen ließ. In der, noch relativ unzerstören Heimat feiern die Familien und die Väter und Söhne halten an der Front die Wacht. Man sollte nicht vergessen, in diesem Winter erreicht das Reich die größte Ausdehnung seines Machtbereiches und überschreitet damit leider auch den Kulminationspunkt des Sieges (siehe Clausewitz und Venohr). Der Gipfelsturm deutscher Gebirgsjäger im Kaukasus auf den Elbrus ist ein wortwörtliches Symbol für den Gipfel deutscher Machtentfaltung. Aber die Feinde stehen bereit, rüsten gewaltige Armeen um das Reich zu zerschlagen und wir wissen, sie hatten Erfolg.
Allerdings ist das Baumann-Lied wieder sehr feierlich, gut geeignet für den Heiligabend wenn Bescherung ist oder dergleichen aber zu feierlich als gemütlich-stimmungsvoller Hintergrund
63 GBI // Dec 28, 2007 at 17:00
@VB
Ich kenne mich mit YouTube nicht aus, gibt es eine Möglichkeit diese Datei runterzuladen? Ich möchte das Lied als MP3-Datei haben und brauche dazu ein Format, daß ich in Windows Movie Maker importieren kann.
64 Völkischer Beobachter // Dec 29, 2007 at 20:56
@ GBI:
Man kann das Video bei vixy.net konvertieren und dann runterladen.
Gruß V.B.
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