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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Michael Winkler: Zeitungen (14.11.07)

November 14th, 2007 · Post your comment (58 Comments)

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Endlich einmal etwas, das ich nicht erst mühsam beschreiben muß. Jeder weiß, daß die Tageszeitung ihm am Morgen den Briefkasten verstopft, zahlreiche bunte Werbeeinleger enthält und uns die blaue Tonne zwecks Entsorgung aufgenötigt hat. Zwischen Briefkasten und Entsorgung liegen hauptsächlich die Todesanzeigen. Zugegeben, ich persönlich würde mir keine Tageszeitung halten, schon gar nicht das örtliche Käseblatt Main-Post. Aber da mein Vater bzw. meine Mutter die seit über 50 Jahren bezieht, füllt die auch bei uns die blaue Tonne. Und dazwischen schaue ich nach den Todesanzeigen.

Eines haben alle Tageszeitungen gemeinsam: die Todesanzeigen auf Seite 1. Gut, Anna Adele Mandlikovski, geboren am 16. März 1908, finden Sie da nicht, die wird schamhaft im Innern der Zeitung versteckt. Dafür müssen deren Kinder, Enkel und Urenkel auch noch bezahlen, damit die Zeitung sich herabläßt und diesen Todesfall gnädig erwähnt. Frau Mandlikovski hat ihr Leben lang gearbeitet, war eine nette Frau gewesen und bei ihren Mitmenschen beliebt - was man von den Toten auf Seite 1 nicht behaupten kann.

Für die Toten auf Seite 1 muß niemand bezahlen, es sind fast immer Leute, die seit Jahrzehnten dem Volk auf der Tasche liegen, wirkliche hohe Pensionen bezogen haben und über die jetzt die letzten Lügen verbreitet werden. Auf jener gleichen Seite 1, auf der kürzlich noch die trauerschwangeren Nachrufe auf den verblichenen Übervater der Nation gestanden waren, liest man womöglich nur wenig später die Abrechung mit dem Monster und Verbrecher, das sich jetzt nicht mehr wehren kann und ins Grab hinein verflucht wird.

Heute Hosianna schreien und nächste Woche ans Kreuz mit ihm, kennen wir ja schon aus einem sehr alten Buch. Und, wie man hört, besitzen Angehörige aus jenem alten Volk der Bibel nicht nur Großbanken, die ihren Kunden für nicht gekauftes Silber jahrelang Gebühren abknöpfen, sondern ganze Medienimperien.

Deshalb brauchen wir ja auch unbedingt eine freie Presse. Denken Sie nur an Watergate oder die SPIEGEL-Affäre… Ohne die freie Presse können die Mächtigen dieser Welt machen, was immer sie wollen. Mit der ach so freien Presse allerdings auch, denn jenen investigativen Reporter, der für seine Enthüllungsgeschichte jeden Widerstand überwindet, und jenen Zeitungsverleger, der allen möglichen Anfeindungen zum Trotz die Wahrheit publiziert, gibt es nur noch in schön herausgeputzten Filmen.

Die SPIEGEL-Affäre war 1962, kurz bevor Bundeskanzler Adenauer abgelöst wurde. Und Watergate war 1973, als Präsident Nixon abgelöst werden sollte, weil der Vietnam-Krieg inzwischen mehr Geld kostete, als daran zu verdienen war. Merkwürdig, nicht wahr?

Journalist ist ein sehr begehrter Beruf. Sehr viele Leute träumen davon, ihren Mitmenschen auf die Nerven gehen zu können, ohne daß die es wagen, sich zu wehren, weil sie sonst von den versammelten Schandmäulern und Schmierfinken in der Zeitung öffentlich angeprangert werden.

Neben diesem Mythos gibt es jedoch den Alltag. Und der sieht weitaus weniger glamourös aus. Gut, bei Lokalereignissen in einem örtlichen Verein kann man vielleicht noch den Drecksack heraushängen lassen, aber sobald ein wenig Macht hinter dem Betroffenen steht, werden die ach so investigativen Journalisten sehr, sehr vorsichtig. Denn für jeden arbeitenden Journalisten gibt es fünf Bewerber, die gerne arbeiten würden, auch für das provinziellste Käseblättchen, Hauptsache es gibt den prestigeträchtigen Presseausweis.

Bei halbwegs wichtigen Ereignissen treten Journalisten im Rudel auf. Wenn also der Herr Ministerpräsident im Rahmen eines Festaktes die erste öffentliche Bedürfnisanstalt in der Fußgängerzone von Nordoosterstedt ihrer Bestimmung übergibt, drängeln sich zwei Dutzend Pressephotographen, acht Radioteams und sechs Fernsehkameras um die besten Aufnahmen. Wer nicht gerade vom ZDF kommt oder schon Wahlwerbung für den Herrn Ministerpräsidenten verfaßt hat, braucht nicht auf ein Exklusivinterview zu hoffen. Der muß das vorgefertigte “Statement” vom ökologischen Fortschritt mit menschlichem Antlitz abdrucken, das ihm der Pressereferent nach der höchstministeriellen Erleichterung aushändigt.

Der Normal-Journalist bekommt ein Thema vorgesetzt, das er in 38 Zeilen zu maximal 62 Anschlägen erschöpfend bearbeiten muß, ohne wichtige Anzeigekunden zu verschrecken und ohne sich dabei mit Staat, Kirche, Migrantenverbänden und Zentralräten anzulegen. Dieser Text wird dann vom Chefredakteur gegengelesen und bei Bedarf so freizügig wie unflätig kritisiert. Denn der Chefredakteur hat einen wunderbaren Posten, bei dem er eine ganze Bande unterwürfiger Journalisten nach Lust und Laune schikanieren kann.

Warum er das kann? Weil die Damen und Herren Journalisten ihren Job behalten wollen und deshalb lieber auf die eigene Meinung und ihre Unabhängigkeit verzichten als auf ihren Gehaltsscheck. Warum er das tut? Weil auch der Herr Chefredakteur seinen Job behalten möchte und er deswegen seit Jahrzehnten auf seine eigene Meinung und seine Unabhängigkeit verzichtet hat, aber eben nicht auf seinen Gehaltsscheck.

Auch der Chefredakteur hat einen Chef über sich, der ihn jederzeit feuern kann. Dieser Chef ist entweder der Geschäftsführer oder der Eigentümer der Zeitung. Jedenfalls ist das jemand, der Rücksicht zu Gunsten des Geschäfts nimmt. Eine Zeitung braucht Abonnenten und Käufer, deshalb stehen darin Artikel, die den Abonnenten und Käufern gefallen. Aber die Zeitung möchte Anzeigen veröffentlichen, deswegen werden die Anzeigenkunden tunlichst geschont und bestenfalls ganz milde kritisiert. Außerdem möchte die Zeitung weiterhin Exklusiv-Interviews mit der Frau Dr. Oberbürgermeisterin führen dürfen, also wird sie die Frau Dr. Oberbürgermeisterin ebenfalls nur ganz sachte kritisieren.

Das heißt, der oberste Zeitungsgewaltige bestimmt, was im Blatt wie zu stehen hat. Und wenn dieser oberste Zeitungsgewaltige mit der bedrängten hochgerüsteten Atommacht Israel sympathisiert, hat eben jeder Mitarbeiter im Springer-Verlag in seinem Arbeitsvertrag stehen, daß er Israel positiv darzustellen habe.

Ja, früher war das ein bißchen anders. So war DER SPIEGEL bis in die 70er Jahre hinein das linksintellektuelle Kampfblatt, eine BILD-Zeitung für Sozialliberale, deren Mitarbeiter versuchen, mit dem Florett zu argumentieren, wo das Original die Streitaxt benutzt.

Heute besteht zwischen den Zeitungen und Zeitschriften im Land eine ähnliche Bandbreite wie in der Politik, wo wir Parteien der konservativen Mitte, der sozialen Mitte, der christlichen Mitte, der liberalen Mitte, der ökologischen Mitte und der linken Mitte vorfinden. Ganz grob lassen sich die Medien heute in “Sehr gut, Frau Bundeskanzlerin”-Blätter und in “Hervorragend, Frau Bundeskanzlerin”-Blätter unterteilen. Allerdings sind die Grenzen fließend und hin und wieder wechseln Zeitungen schon mal das Lager.

Ein kritisches Hinterfragen der Regierungspolitik findet nicht mehr statt. Sämtliche Zeitungen beziehen Ihre Nachrichten von den großen Presseagenturen Reuters und dpa, daraus entstehen austauschbare Artikel. Höchstens der Umfang - die BILD beschränkt sich auf 800 Anschläge, wo der Kollege vom SPIEGEL den Leser mit 20.000 Anschlägen unterhalten darf.

Erinnern Sie sich an den betrunkenen “Deutsch”-Äthiopier, der eine Schlägerei angezettelt hatte? In trauter Einheitlichkeit prügelte die gesamte Presse auf die “Täter” ein, sprach von “Ausländerfeindlichkeit” und sparte auch nicht mit den üblichen Vergleichen mit der Nazi-Zeit oder dem Schreckgespenst der neu aufblühenden Rechtsradikalität. Nachdem diese Sau wochenlang durch den Blätterwald getrieben worden war, erwiesen sich alle Anklagepunkte gegen die nunmehr nur noch “Verdächtigen” als haltlos und das Thema wurde still und heimlich beerdigt. Die Feststellung, daß kein fremdenfeindlicher Akt vorgelegen und man sich völlig vergaloppiert hatte, war den Blättern kein Gramm Druckerschwärze wert.

Die schiere Anzahl der Blätter spiegelt eine Meinungsvielfalt vor, die sich bei genauerem Hinsehen jedoch schnell als Meinungseinfalt entpuppt. Die Medien sind nicht etwa gleichgeschaltet, denn das würde ja eine konzertierte Aktion erfordern. Und wie wir aus den Medien wissen, gibt es eine solche Aktion, wie sie uns die vollständig gefälschten “Protokolle der Weisen von Zion” einreden wollen, natürlich nicht.

Die Gleichschaltung erfolgt dadurch, daß alle Zeitungen und ihre Verlage in erster Linie nicht mehr idealistische Beobachter und Kommentatoren der Ereignisse sind, sondern Wirtschaftsunternehmen, in denen der Rotstift der Buchhalter regiert. Eine Bevölkerung, die, aus welchen Gründen auch immer, eine stromlinienförmige Einheitsmeinung vorformuliert haben möchte, wird in den Zeitungen mit einem pürierten Einheitseintopf bedient.

Das Ergebnis ist die Abstumpfung von beiden Seiten. Journalisten werden so zu den Huren der öffentlichen Meinung, die gegen Entgelt ihre Seele verkaufen, in der schwachen Hoffnung, am Ende der Gehirnwäsche Chefredakteur zu werden. Der “mündige Bürger” wird immer mehr eingelullt und von unangenehmen Wahrheiten verschont. Das beraubt ihn zwar seiner Mündigkeit, beschert ihm jedoch ein ruhiges Leben, mit Jahresurlaub, Bier und Farbfernsehen.

Wer liest schon gerne davon, daß der ach so großartige Aufschwung bei ihm nie ankommen wird? Da würde vielleicht jemand beschließen, doch kein neues Auto zu kaufen, wodurch der Autohändler keine Anzeige mehr zu schalten bräuchte, was den Gewinn der Zeitung vermindert und den Arbeitsplatz des Journalisten gefährdet. Also werden solche Meldungen hinausgezögert, bis es sich nicht mehr vermeiden läßt.

Sieben Prozent Inflation? Das schreibt man höchstens im Konjunktiv, wenn das regierungsamtliche statistische Bundesamt diese auf zwei Prozent geschönt hat. Und sollten zu viele Leserbriefe über teure Kartoffeln klagen, weißt man darauf hin, wie billig doch die Plasmafernseher geworden sind. Vor allem bei dem Elektronikmarkt, der regelmäßig Werbebeilagen bezahlt.

Die Presse bezeichnet sich gerne mal als Anwältin des “kleinen Mannes”. Aber gerade der “kleine Mann” braucht sich von der Presse nichts zu erhoffen. Wer nicht gerade persönlich einen Redakteur kennt, hat schneller vor einem Verwaltungsgericht Erfolg als bei der Lokalzeitung. Und glauben Sie ja nicht, daß 50 Jahre Abonnententreue noch etwas zählen - im Gegenteil, das weist Sie als kritiklosen Konsumenten aus, dem man alles vorsetzen kann.

Wirklich tätig - und sogar rabiat - wird die Journaille höchstens dann, wenn es um einen der ihren geht. Da kommt plötzlich eine Solidarität zum Vorschein, da wird die Pressefreiheit als höchst schützenswertes Gut dargestellt - um dann, wenn die Schlacht geschlagen ist, wieder ganz brav zum Einheitsbrei zurückzukehren. Und natürlich zum Wohlverhalten gegenüber den Mächtigen, um die nicht weiter zu provozieren.

Hausdurchsuchungen und behördliche Übergriffe beim Bürger interessieren keinen Reporter. Erst wenn es eine Zeitung betrifft, wird kollektiv aufgeschrieen. Unberechtigte Verurteilung und Freilassung eines Unschuldigen nach fünf Jahren ist der Zeitung bestenfalls einen drei Zentimeter hohen Einspalter wert, aber wenn ein Kollege eine Stunde in Untersuchungshaft sitzen mußte, sind die Freiheit und die Demokratie des Landes auf der Titelseite bedroht.

Oppositionsblätter mit einer abweichenden Meinung muß man intensiv suchen (zum Beispiel auf meiner Linkseite). Die großen Zeitungen sind sich in der Tendenzberichterstattung einig. Da steht gerne “Unruhen bei NPD-Kundgebung” als fette Überschrift. In der Unterüberschrift oder im fett gedruckten Eingangsabsatz erfährt der Leser, wann und wo diese Kundgebung stattgefunden hat, daß 500 Polizisten eingesetzt waren, es 38 Verletzte gegeben hätte und 19 Festnahmen. So eine böse NPD aber auch!

Der flüchtige Leser nickt, findet jene Meinung bestätigt, die ihm die Medien eingetrichtert haben und blättert weiter. Nur wenn man sich der Mühe unterzieht, den ganzen Artikel zu lesen, erfährt man, daß 300 NPD-Sympathisanten von 500 Polizisten vor 5.000 steinewerfenden zukünftigen Außenministern beschützt werden mußten, die nicht etwa aus politischen Gründen angereist sind, sondern um sich unter dem Beifall der Presse mit den Polizisten zu prügeln.

Wie subtil Pressearbeit sein kann, sieht man in Würzburg, einer Stadt, von der ab 1942 die Züge in die Vernichtungslager ins besetzte Polen abgingen, wenn über den maroden Bahnhof berichtet wird und das Bauvorhaben der Frau Dr. Oberbürgermeisterin.

Sie kennen solche Nebensätze bestimmt, die kleinen Verweise, die untergebracht werden, obwohl sie mit der eigentlichen Meldung nichts zu tun haben. In Würzburg wurden die “Frankenapostel” Kilian, Kolonat und Totnan ermordet, hier fand die Hochzeit Kaiser Barbarossas statt, die Schweden haben die Stadt im 30jährigen Krieg erobert, 1814 kam sie endgültig zu Bayern und 1945 wurde sie in den letzten Kriegstagen völlig sinnlos zerstört. Das alles hat mit dem baufälligen Bahnhof absolut nichts zu tun, aber nur die Züge von 1942, die ebenfalls nicht hineingehören, werden in diese Meldung eingeflochten.

Im Prinzip ist das nichts anderes als die Parole “Die Juden sind unser Unglück!”, nur eben subtiler, oder, auf gut bayrisch, hinterfotziger. Hier soll ein bestimmtes Weltbild gestützt werden, und dazu eignen sich Nebensätze hervorragend. Gefördert wird damit eine Ausrichtung des Denkens, eine permanente Gehirnwäsche. Auf diese Weise wird die Presse, die eigentlich der Information dienen sollte, zum Indoktrinationsinstrument.

Eine wirkliche freie Presse, welche die gesamte Meinungsvielfalt abdeckte, gab es in Deutschland bis in die Zwanziger Jahre. 1933 gab man offen zu, sich durch staatliche Eingriffe von der “verjudeten” Presse befreien zu wollen. Nach 1945 wurden Zeitungslizenzen nur an ausgewählte Personen vergeben; in der sowjetisch besetzten Zone wurden ganz offen staatlich kontrollierte Zeitungen eingeführt, in den drei Westzonen begnügte man sich damit, nur “verläßlichen” Privatleuten zu gestatten, eine Zeitung herauszugeben. Schon damals wurde gefiltert, was gedruckt wurde, und sorgfältig ausgewählt, wer für eine Zeitung arbeiten durfte.

Diese Schere im Kopf wird auch heute noch eingesetzt. Abweichende Meinungen finden keinen Niederschlag, auch wenn die Presselizenzen nicht mehr von den Kommissaren der Besatzungsmächte vergeben werden. Sie können jederzeit eine Zeitung gründen. Da sind Sie dann erst einmal ein Konkurrent für die etablierten Blätter. Sie müssen am Kiosk und im Supermarkt präsent werden, Sie müssen Anzeigekunden gewinnen. Wenn Sie dann auch noch eine abweichende Meinung veröffentlichen, wirft man Ihnen von allen Seiten Knüppel zwischen die Beine. Und Ihre lieben Kollegen stört es nicht, wenn Ihre “rechtsradikale Postille” Besuch von der Staatsmacht bekommt, denn Sie sind nicht etabliert, Sie gehören nicht dazu, also fällt man lieber über Sie her, ehe man die Beute Leser teilen muß.

Wenn eine etablierte Zeitung unter einem neuen Eigentümer ihren Kurs wechselt, löst das allgemeine Empörung aus. Da hacken die Kollegen auf Sie ein, schon allein, um Ihnen Marktanteile abzujagen. Und natürlich bietet man Ihren “anständigen” Mitarbeitern eine neue Wirkungsstätte.

Eine moderne Zeitung bleibt solange kaisertreu, bis die Republik ausgerufen wird. Dann sind alle Redakteure überzeugte Republikaner. Kommt es zu einer Diktatur, geht die Zeitung schnell auf Regierungslinie. Eine Revolution wird bekämpft, bis sie gewonnen hat, ab dann ist die Zeitung revolutionär. Und sollte das Kaiserreich wieder erstehen, besinnt sich die Zeitung auf ihre monarchistische Tradition, von der sie sich in der jetzt gültigen Wahrheit nie entfernt hatte.

Eine große Zeitung versteht sich als staatstragendes Organ. Die Zeitung wird den Staat niemals bekämpfen und wer für sie arbeitet, muß die staatliche Propaganda verbreiten, auch wenn sie “Regierungsbulletin” genannt wird. Mehr Abweichlertum als hin und wieder ein kleiner Kommentar, ein Nebensatz, ein wenig Inhalt zwischen den Zeilen ist nicht möglich. Die Aufgabe der Presse ist nicht die Meinungsbildung, sondern die Meinungsverbreitung - und ja, auch die Meinungslenkung.

Ein etabliertes Blatt druckt die Ansichten der Etablierten ab. In einem Staat, in dem es nur Parteien der Mitte gibt und alles, was nicht dazu gehört, zu Feinden der Demokratie gestempelt wird, muß die Presse nicht gleichgeschaltet werden, sie formt sich ganz von selbst zum Meinungskartell. Die Freiheit der Presse beschränkt sich auf die Wahl der Worte, mit der die Regierungspolitik als die ideale Lösung dargestellt wird.

Heute besteht Regierungskunst darin, die Dauerkrise solange auszusitzen, bis sie ein Nachfolger erbt, der dann hoffentlich daran scheitert. Eine Besserung ist nicht in Sicht, nur ein Zusammenbruch. Genau in diesem Zusammenbruch liegt jedoch die Chance, denn er fegt diese Regierungen hinweg, ersetzt sie durch Leute, die anpacken und die Probleme lösen müssenDer ach so bewunderte Journalist ist nicht mehr als ein kleines Rädchen im Getriebe der Meinungsmaschinerie, jederzeit austauschbar, fast immer namenlos. Aufklärung und Tapferkeit werden in diesem Beruf so wenig belohnt, wie eigene Vorstellungen auf der Ruderbank einer Galeere. Nur in den kurzen Zeiten des Übergangs werden diese Leute von der Leine gelassen und dann in die Hand beißen, aus der sie bislang schwanzwedelnd die Belohnungen empfangen haben.

Kein Reporter im sowjetischen Machtbereich durfte den großen Genossen Stalin kritisieren, solange dieser noch der große Genosse gewesen ist. Erst nach seinem Tod, im Rahmen der Entstalinisierung, schrieben jene, die ihn zuvor in den Himmel gehoben hatten, alle Flüche der Hölle auf ihn herab. Dieselben Journalisten, die heute der Regierung zu Füßen liegen, werden sich in eine blutgierige Meute verwandeln, wenn das heutige Regierungssystem stürzt.

Ja, wir haben in diesem Land eine freie Presse - eine völlig freie Presse - frei von jeglichem Rückgrat.

Quelle: Michael Winkler



Tags: Allgemeines

58 responses so far ↓

  • 1 Cherusker // Nov 14, 2007 at 19:11

    “TKS” Herr Winkler.
    (d.h: “toll”, “klasse”, “super”.)
    Grüsse aus dem fernen Ausland.

  • 2 Wigbold // Nov 14, 2007 at 19:23

    Banales Zeugs. Ihre “idealistischen Beobachter und Kommentatoren der Ereignisse” können Sie sich seit gut 200 Jahren schenken (so lange gibt es diese schon nicht).

    Winkler, wenn Sie auf meine Kommentare noch Wert legen, müssen Sie sich mehr Mühe geben.

  • 3 Eine andere Feldpostnummer // Nov 14, 2007 at 19:36

    Eine typischer Winkler, überzuckert und geschwätzig, immerhin hat er Ausnahmsweise keine Anlageempfehlungen gegeben, aber das hole ich für ihn nach.

    MAPPLE LEAF! KRÜGERRAND! PHASE 1 IST ERREICHT! Am besten bei Winkler einkaufen, tut zwar immer so schamhaft - ja sie wissen so subtil und um-die-ecken gedacht kann Pressearbeit sein - hat aber vielleicht doch Kontakte zum “Biznez”, wenn man ganz nett anfragt, von seinen Texten kann der Mann nicht leben, auch nicht wenn er inzw. selber freischaffender Lohnschreiber ist, natürlich von dem ihn kritisierten Mechanismen völlig unbeeinflusst, Herr Winkler wird nur für Kameraden schreiben die ganz und gar integer sind, Geld spielt niemals auch nur die kleinste Rolle, zu Mal Herr Winkler finanziell unabhängig ist und nicht zu der Sorte Menschen gehört die ihre Systemfeindschaft in Folge einer lebensgeschichtlichen Krise entdecken.

    Aber wie bekannt ist ja nun nicht ALLES schlecht, an Eva Hermann und den Nazis, deswegen habe ich in intensiver Recherche auch Zeitungen gesucht und gefunden die nicht so groß, aber dafür kritischer, sind.

    http://jungle-world.com/index.php
    http://www.konkret-verlage.de/kvv/kvv.php
    http://www.phase-zwei.org/
    http://www.jungewelt.de/

    Aber ich gebe Herr Winkler in einem Recht: Will eine Zeitung möglichst etabliert sein, muss sie eine Glätte entwickeln und sich an die etablierten Strukturen wenigstens teilweise anhängen. Falls das jemand neu ist, empfehle ich persönlich die beiden Grundsatzpapiere “Nachts sind alle Katzen Grau” und “Auf Regen folgt Sonnenschein” zuvor durchzugehen.

  • 4 Wortkritiker // Nov 14, 2007 at 19:37

    Zwei Zitate:

    “, die ihren Kunden für nicht gekauftes Silber jahrelang Gebühren abknöpfen”

    und, etwas später:

    “Sie kennen solche Nebensätze bestimmt, die kleinen Verweise, die untergebracht werden, obwohl sie mit der eigentlichen Meldung nichts zu tun haben”

    Kennen wir, Herr Winkler, kennen wir, und vielleicht sollten Sie in Zukunft auf eben das verzichten, was Sie selbst immer wieder anprangern. Es würde Ihre eigentlich immer lesenswerten Artikel nicht nur verbessern, sondern auch Ihre persönliche Integrität ungemein stärken.

  • 5 Wigbold // Nov 14, 2007 at 19:37

    Korrektur: Zeitungen im heutigen Sinne scheint es vereinzelt schon seit 400 Jahren gegeben zu haben, nicht seit “gut 200″. http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitung#Erste_Zeitungen

    Richtig muss es also heissen: Ihre “idealistischen Beobachter und Kommentatoren der Ereignisse” können Sie sich seit rund 400 Jahren schenken (so lange gibt es diese schon nicht).

  • 6 kphp // Nov 14, 2007 at 19:39

    Nun Michael Winkler, bis auf wenige Informationen, sind Deine Erkenntnis ein alter Hut.
    Das wußte schon 1953 John Swinton, einstiger Redaktionsleiter und Personalchef der New York Times.
    “Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der
    Weltgeschichte nicht.“
    „Es gibt niemanden, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er
    es tut, weiß er im Voraus, dass sie nicht im Druck erscheint.
    Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung
    herauszuhalten, bei der ich angestellt bin und jeder, der so dumm wäre, seine
    ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der Straße und müsste sich nach einem neuen Job umsehen.
    Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los.
    Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot.

    Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene.

    Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen Strippen und wir tanzen.
    Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen.
    Wir sind intellektuelle Prostituierte.”

    Ich für meinen Teil habe keine Tageszeitung und wiederstehe jedem kostenlosen Probelesen um diese intellektuellen Prostituierten nicht ihren Gehalt zu bezahlen. Die Abmeldung des öffentlich, restlichen FS scheitert momentan nur noch an meiner Frau (die Tage sind gezählt).

  • 7 wolzow // Nov 14, 2007 at 20:19

    @kphp:”Die Abmeldung des öffentlich, restlichen FS scheitert momentan nur noch an meiner Frau (die Tage sind gezählt).”
    Das Problem habe ich auch, haben Sie eine Lösung? Nur mit dem “die Tage sind gezählt” habe ich Schwierigkeiten, ich wollte meine Frau noch eine Weile an meiner Seite haben. ;-)

    Spaß beiseite, ich glaube das größte Gift ist genau der Bestrahlungsapparat namens Fernseher, denn in den Zeitungen kann man doch hier und da noch zwischen den Zeilen lesen, obwohl die eine von der anderen abschreibt.
    Am günstigsten und preiswertesten ist das Weltnetz, da kann man sogar Filme (z.B. “Kolberg” etc.) sehen und das gratis.
    Gruss

  • 8 Markus // Nov 14, 2007 at 20:22

    Zwei Zitate:

    “, die ihren Kunden für nicht gekauftes Silber jahrelang Gebühren abknöpfen”

    und, etwas später:

    “Sie kennen solche Nebensätze bestimmt, die kleinen Verweise, die untergebracht werden, obwohl sie mit der eigentlichen Meldung nichts zu tun haben”

    Diesem Wortgefüge brauch man eigentlich nichts hinzuzufügen. Wie eine Prangerschrift ohne Sinn und Zweck.

  • 9 OLIVK // Nov 14, 2007 at 20:30

    Einfach nur großartig.

    Noch niemals hat das Schwert über den Geist gesiegt, Kameraden !

  • 10 rechtsaussen // Nov 14, 2007 at 20:34

    Ich finde die Junge Freiheit eigentlich ganz angenehm. Sicherlich nicht immer etwas für die Hardliner hier im Forum ( das ist eben auch ein Merkmal von Meinungsfreiheit) aber durchaus lesenswert. Unbequeme Wahrheiten in bürgerlichem Gewand… damit gewinnt man Sympathisanten in einer Bevölkerungsschicht, die Einfluss auf Politik und Meinungsbildung hat.
    Leider mit 19000 Exemplaren/Monat stark unterrepräsentiert.

  • 11 Hermann Ludwig // Nov 14, 2007 at 20:57

    Feldpost

    “Phase 2″ kannte ich noch nicht. Nach Ansicht der “Intro” werde ich darauf nun auch für den Rest meines Lebens verzichten. Daß Sie die “Junge Welt” lesen, lassen Sie aber besser nicht Guru Gremliza wissen, Sie paranoider Judenhasser.

    Jungle World hingegen passt zu Ihnen.

  • 12 Schörner // Nov 14, 2007 at 21:15

    Wortkritiker,

    Kennen wir, Herr Winkler, kennen wir, und vielleicht sollten Sie in Zukunft auf eben das verzichten, was Sie selbst immer wieder anprangern. Es würde Ihre eigentlich immer lesenswerten Artikel nicht nur verbessern, sondern auch Ihre persönliche Integrität ungemein stärken.

    Was Herr Winkler hier erwähnt beinhaltet eine überaus wichtige Information - im krassen Gegensatz zu dem von Hr. Winkler angeführten Beispiel. Ihr Vorwurf zielt also darauf ab, das Erwähnen sehr wichtiger, das Bild abrundende Fakten, bleiben zu lassen. Das kann nicht ihr Ernst sein. Man muß Winkler dankbar sein, daß er das erwähnt!

    Ich fand es erschütternd, dass Morgan Stanley die ganze Zeit behauptete, Silber zu lagern, das gar nicht existierte und dann noch die Dreistigkeit hatte, Geld für diese Lagerung zu verlangen.

    Der ganze Artikel, in dem der erstaunte Leser erfährt, daß es in “demokratischen Rechtsstaaten” keineswegs Betrug ist, Dinge zu verkaufen die man gar nicht hat und dafür auch noch Lagerkosten zu verrechnen, wenn man das richtige Geschäft betreibt:
    http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=5638

  • 13 Jude // Nov 14, 2007 at 21:16

    “Heute Hosianna schreien und nächste Woche ans Kreuz mit ihm, kennen wir ja schon aus einem sehr alten Buch.”

    Und wenn du das Buch auch gelesen hättest, dann wüssteste, dass die biblische Strafe für G-tteslästerung Steinigung war, nicht Kreuzigung.
    Die Juden kreuzigten nicht, die Römer kreuzigten. Wenn Yoshka/Jesus wirklich gekreuzigt wurde, dann weil er der römischen, nichtjüdischen Besatzungsmacht gefährlich wurde.

    “Und, wie man hört, besitzen Angehörige aus jenem alten Volk der Bibel nicht nur Großbanken, die ihren Kunden für nicht gekauftes Silber jahrelang Gebühren abknöpfen, sondern ganze Medienimperien.”

    Und Deutsche, Amerikaner, Chinesen usw. nicht? Und Christen und Atheisten usw. nicht?
    Du machst dich nur selbst unglaubwürdig mit dieser durchschaubaren Kinderpropaganda…

  • 14 runenraunen // Nov 14, 2007 at 21:26

    Feldhase

    Phase2 ist ja ein neuerlicher Höhepunkt des linken Presseschaffens. Woran erkennt man es? Wie üblich am pseudogebildeten Aneinanderreihen von Fremdwörtern, hier gemixt mit klugen Sätzen zur Homophobie etc. Haben Trotzki und Co damals eigentlich Bautzener Polonaise gespielt, weil dieses Thema so unentwegt fasziniert?

    Wird Homohopbie der neue “Antisemitismus”? So wie Lenin einst als eine der ersten Amtshandlungen den “Antisemitismus” unter Strafe stellt, wird heute fast jeder Schwulenwitz bestraft (wie war das im UK?). Beste Positionierung für Macht vor und hinter den Kulissen. Denn, wer dann kritisiert ist schlicht ein “Schwulenhasser”…

    Wurde zur Rettung der Welt vor menschenverursachtem CO2 eigentlich schon die Thematik der Abgasung aufgrund ausgeleierter Schließmuskulatur bedacht? ;-)

    Ich denke übrigens, dass Sie bereits im Phase 3 angekommen sind, Feldhase: Unbeirrtes Herunterspulen von jahrzehntelang indoktriniertem Unfug!

    PS: Zum Abschluß, neues vom Berliner U-Bahn-TV (sinngemäß): “Wir suchen Leute für den öffentlichen Dienst. Haben Sie einen Migrationshintergrund?” => Greift hier eigentlich kein Antidiskriminierungsgesetz? Vergessen Sie’s, rhetorische Frage…

  • 15 Außenseiter // Nov 14, 2007 at 21:56

    Zeitungen, Zeitschriften aus Kartellhäusern gibt es in Überzahl. Wer dieses Zeug ständig bezieht und kauft, mästet die Verlage der Meinungsbildungsindustrie. Es ist bezeichnend wie bei allen Teuerungen immer noch die Blödzeitungen und die Schweinejournaille gekauft werden. Diejenigen, die Zeitungsstände boykottieren, weil die keine national-freiheitlische Erzeugnisse führen wollen, handeln politisch korrekt im rechten Sinn.

  • 16 Josephine // Nov 14, 2007 at 22:00

    Kann es sein, daß Herr Winkler ein bischen abgenommen hat?

  • 17 Leipziger // Nov 14, 2007 at 22:06

    Das Meinungsspektrum der Printmedien ist trotzdem recht breit, auch wenn die DS in der brd niemand drucken will, verkauft werden darf sie sehr wohl.
    Was den Zuschauern (und -hörern) jedoch in den elektronischen Medien (Ausnahme Internet) angeboten wird, grenzt an Körperverletzung. Hier hat man noch die Wahl zwischen dem Unterschichtenfernsehen der Privaten und öffentlich-rechtlicher, linksliberaler Salbaderei z.B. wir hier “protokolliert”:-))
    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2007/11/11/dlf_20071111_0930_99284d72.mp3

  • 18 PA // Nov 14, 2007 at 23:57

    Wenn schon von der Judenpresse die Rede ist (deren übelster, dreckigster und ekelerregendster Ausfluss wohl der “Spiegel” darstellt), dann muss man auch von positiven Alternativen reden:

    Kauft und lest die “Deutsche Stimme”! Diese monatlich erscheinende Zeitung behandelt auf anspruchsvolle Weise deutsche Themen aus Geschichte und Gegenwart. Sie informiert umfassend und objektiv und sollte deshalb in keinem deutschen Haushalt fehlen!

    Ein Jahresabonnement kostet nur 28 Euro - dafür erhält man 12 mal pro Jahr eine große Fülle an unentbehrlichen Informationen, die für alle Deutschen wichtig sind. Hier kann man Artikel probelesen und die Zeitung bestellen:

    http://www.deutsche-stimme.de/index.html

  • 19 Dike // Nov 15, 2007 at 0:02

    @ Schörner

    “…Der ganze Artikel, in dem der erstaunte Leser erfährt, daß es in “demokratischen Rechtsstaaten” keineswegs Betrug ist, Dinge zu verkaufen die man gar nicht hat und dafür auch noch Lagerkosten zu verrechnen, wenn man das richtige Geschäft betreibt:…”

    Ach. Es e r s t a u n t nun wirklich, daß als bare Münze genommen wird - sogar von informierten, die Schliche der Gauner generell durchschauenden, wissenden Deutschen wie Sie es sind, - was Typen bei Goldman Sachs et al als “bare Münze” verkünden.
    Nie, absolut niemals, ist das, was diese Geldsäcke schreiben und/oder sagen, als “bare Münze” aufzunehmen. !

    Lieber Herr Winkler,

    lassen Sie sich nicht irritieren von jenen, die meinen, das “Ei des Kolumbus” gefunden zu haben. ;-)

    Ihr Artikel ist m.E. insbesondere an jene Deutsche gerichtet, die ein Ahnen befallen hat von Dingen, die sie nie geahnt haben.

    Nur weiter so!

    Mit ahnendem Gruß
    Dike

  • 20 Tristan // Nov 15, 2007 at 1:09

  • 21 st. // Nov 15, 2007 at 2:15

    @ Wortktiker + markus…

    ihr seid entweder blind oder nicht in der lage, nachrichten aufzunehmen:

    Merril Lynch hat jahrelang ihre kunden be.schissen und denen papiere für deren ersparnisse verkauft, die duch nichts gedeckt waren.
    es wurde vor gericht geklagt- die judenbank verglich sich aussergerichtlich und wurde letztendlich strafrechtlich nicht belangt…

    So läuft das weltweit…juden dürfen bescheissen und finden immer “milde” richter und staatsanwälte, die weisungsgebunden nichts unternehmen…NOCH!

    st

  • 22 st. // Nov 15, 2007 at 2:18

    nachtrag-

    es ging um edelmetalle, die tatsächlich nicht vorhanden waren; von der bank jedoch gegen bargeld “übereignet”..!!!

    st.

  • 23 Hauke Haien // Nov 15, 2007 at 3:54

    Zeitungen sind Gedankenkontrollorgane des Judentums.

    Die Medien in der westlichen Welt werden von Juden kontrolliert:

    Der Time Warner Konzern ist der groesste Medien Konzern der Welt und gehoert Juden und wird an den Schaltstellen von Juden geleitet. Time Warner ist im Filmgeschaeft, Zeitungsgeschaeft und Musikgeschaeft und auch dem Buchgeschaeft. Time Warner kontrolliert mehr als 50 Magazine und Zeitungen. Ueber AOL werden die entsprechenden Kontroll und Illusionsinhalte ueber das Internet vermittelt. Ueber Musik werden Inhalte an Menschen gebracht. Derzeit werden z.B. in der Negermusik Lyrik vermittelt, die die Neger zur Gewalt gegen Weisse und speziell gegen Frauen aufrufen.

    Der 2. groesste Medien Konzern ist Disney. Disney wird von dem Juden Eisner geleitet. Disney kontrolliert den Pay-TV Markt. Ebenso kontrollieren sie verschiedene andere Filmgiganten wie Miramax, Touchstone, Caravan usw. Ebenso gehoert ihnen Capital Cities/ABC. ABC ist der groesste Fernsehsender in den USA, dann weiter ESPN, HistoryChannel, Soap net usw. Disney besitzt ueber 200 Fernsehstationen und 100e von Radiostationen. Disney Publishing verkauft Buecher in 55 Sprachen in 74 Laendern und erreicht so 100 Millionen Leser MONATLICH.

    Der 3. groesste Konzern ist VIACOM. VIACOM wird durch den Juden Redstone (eigentlich Rothstein) geleitet. Viacom produziert Filme und TV programme fuer die 3 groessten TV Netzwerke. Sie selbst besitzen 39 Fernsehstatioen und kontrollieren 200 weitere ueber Affiliationsvertraege, sie besitzen 185 Radiostationenund kontrollieren weitere 1,500 stationen durch Affiliationsvertraege.

    Viacom gehoert Paramount Pictures, zudem geheoren ihnen Netzwerke wie MTV, Nickelodeon. Durch MTV werden die Jugendlichen erreicht und fuer die Illusionsmaschinerie vorbereitet. MTV wird in 140 Laendern ausgestrahlt und ist bekannt durch die Aufrufe zur Rassenmischung.

    Mit Nickelodeon sollen die 4 bis 11 jaehrigen erreicht werden und fuer die Juden gezaehmt werden.

    Ein anderer Mediengigant ist NBC Universal. Dieser gehoert Bronfman, einem Juden. (sein Vater ist Praesident des Weltkongresses der Juden) NBC gehoert Vivendi, Universal Studios, Universal Television usw.

    Rupert Murdoch ist ein anderer Mediengigant. Ihm gehoeren: Fox Television Network, Fox News, the FX Channel, 20th Century Fox Films, Fox 2000 und publisher Harper Collins. News Corp. . David Irving hat veroeffentlicht, dass Murdochs Mutter Juedin ist. Murdoch selber ist bekannt fuer seinen Einsatz fuer Juden und den Zionismus.

    Dies sind die groessten Medienkonzerne. Es ist kein Zufall, dass sie alle durch Juden kontrolliert werden, sondern Absicht und Plan.

    Andere Organisationen wie AP (Associated Press) wird von Juden geleitet. Reuters gehoert der Rothschild-Bande.

    Wer mehr darueber lesen will kann dies hier tun:

    http://www.natvan.com/who-rules-america/

    Was machen die Juden mit der Kontrolle der Medien?

    Das was man ‘gesunden Menschenverstand’ nennt wird heute durch die Medien gesteuert. z.B. ‘gesunder Menschenverstand’ denkt dieses:

    Pharmaceuticals heilen von Krankheit
    Impfungen produzieren Immunitaet
    Die Heilung von Krebs dauert nicht mehr lange
    Menopause ist eine Krankheit
    Wenn ein Kind krank ist braucht es Antibiotika
    Wenn ein Kind Fieber hat braucht es Tylenol
    Krankenhaeuser sind sicher und sauber
    Deutschland hat die Beste Gesundheitsversorgung auf der Welt
    Milch ist gut

    Vitamin C ist gut bei Husten.
    Aspirin hilft gegen Kopfschmerzen
    Heart drugs improve the heart.

    Chemotherapy Roentgenbestrahlung sind effektive Mittel gegen Krebs
    Das Ziel der Gesundheitsindustrie ist Gesundheit

    HIV ist der Grund fuer AIDS.

    Fluoride im Trinkwasser ist gut fuer deine Zaehne

    .
    .
    .
    .

    Soweit sind die Einstellungen, die die Medien fuer die ‘Gesundheits’industrie produzieren.

    Das ist vergleichsweise nur ein ganz kleiner Teil dessen, was sie tagtaeglich eintrichtern.

    Wie die Dinge im politischen Bereich aussehen, ueberlasse ich deiner Aufmerksamkeit beim Fernsehen.

    Viel Spass mit deiner indoktrinierten Persoenlichkeit. Sie existiert in dir und kann auf Knopfdruck aufgerufen werden oder mittels entsprechender Reize stimuliert werden.

    Diese Vielzahl von Einstellungen die ‘man’ heute so hat gegenueber vielen Dingen (Politik, Frauen/Maenner, Industrie, Juden usw) sind massgeschneidert. Und taeusch dich nicht, diese PErsoenlichkeit steckt auch in dir drin und agiert.

    Wieweit die Judenschw….. mit diesem Ding sind ist enorm.

    H.H.

  • 24 Reinhard // Nov 15, 2007 at 5:13

    @Josephine

    Der Schein trügt. Winklers neuer Anzug und der Verzicht auf Haarfärbemittel suggeriert dies blos.

    Eine genaue Analyse kann man anhand dieser Darstellung vornehmen, die Winkler-Fotos auf Altermedia.

    http://img218.imageshack.us/img218/3228/winkleraltermediaes0.jpg

    Der Gute schreibt zwar erst seit 2006 bei Altermedia aber dank dem Haarfärbemittel und Verzicht auf Fastfood sieht er um 20 Jahre jünger aus. Kanzler Schröder hats vorgemacht…

  • 25 Freibeuter // Nov 15, 2007 at 5:25

    @Jude :

    Gut so ! Immer Saures für “unsere” Altermedia-Hausratte “Feldschnapsleiche” mit SED/PDS/Linke-Hintergrund (ja, die Weltverbesserer, die auf deutschem Boden das größte Konzentrationslager errichtet haben (Zitat vom Sozi HERBERT FRAHM, alias Willy Brandt seligen Angedenkens), auf “weltoffen” mimen und gleichzeitig das eigene Volk einsperren : gestern physisch - heute psychisch).

    Seine Quellenangaben von linken Indoktrinationspostillen und -.machwerken der Gegenwart lassen darauf schließen, daß DER immer noch auf dem Stand von 1989 verharrt ist, dieser Karl-Eduard von Schnitzler für Arme.

    Hey, Feldpostleiche, bei der nächsten Revolution in Deutschland werden wir ganz besonders an Dich denken.

    Was Du im Kopf hast, hat Michael Winkler im kleinen Finger, Du bolschewistischer Dummschwätzer und Freizeit-Demagoge… !

  • 26 Freibeuter // Nov 15, 2007 at 5:34

    @rechtsaussen :

    “…Leider mit 19000 Exemplaren/Monat stark unterrepräsentiert.”

    Gewiß, wenn politisch korrekt geführte Markt.- und Zeitschriften-Verkaufsketten auf Anordnung “von ganz oben” den Vertrieb dieser Zeitung boykottieren. Belege dazu gibt es zuhauf.

    Ansonsten volle Zustimmung zu Ihrem Beitrag !

    @kphp :
    Ja, ein “alter Hut”, aber zeitlos modern und zutreffend, was MW hier über den realexistierenden, “freien” Pressemarkt feststellt. Man solche Fakten nicht oft genug wiederholen…

  • 27 Freibeuter // Nov 15, 2007 at 5:45

    Ergänzung :

    Einige Kostproben aus der “objektiven” Berichterstattung der “freien” Presse der brD, insbesondere vom “staatsunabhängigen” sog. öffentlich-rechtlichen Rundfunk (Wer sitzt auch da im Aufsichtsrat ? Der antideutsche Parteienproporz !) des heutigen Tages :

    “100. Geburtstag des Staatsverräters STAUFFENBERG von der US-hörigen Bundeswehr mit Zapfenstreich gefeiert” :

    http://www.mdr.de/mdr-info/5006013.html

    (Stauffenberg, die brD-Widerstandsikone, welche “ostpreußischen Junkern” entstammte und nichts weniger als die Grenzen Deutschlands von 1914, nebst Kolonien ZURÜCK(!)forderte - …ginge heute glatt als “rechtsextremer Revisionist” und “Neonazi” bei der brD-Justiz durch…. Wetten ???)

    *

  • 28 Knobloch-Fresser // Nov 15, 2007 at 8:46

    @runenraunen

    Es gibt sehr wohl Judenwitze, die nicht “verboten” sind.Zum Beispiel diesen hier:

    Einem Touristen in Tel Aviv geht die Uhr kaputt. Er rennt durch Straßen und sucht einen Uhrmacher, findet aber zunächst keinen. Nach einigen Stunden sieht er ein Geschäft, in dem lauter Uhren im Schaufenster hängen.

    Freudig geht er ein und sagtzu dem gelockten Kerlchen: “Na endlich habe ich einen Uhrmacher gefunden! Guter Mann können Sie sich mal meine Uhr angucken?”

    Antwortet sein Gegenüber: “Tja, ich weiß nicht. Tut mir leid, ich bin gar kein Uhrmacher - ich bin Rabbi und führe hauptsächlich Beschneidungen durch - nur wusste ich nicht, was ich sonst ins Schaufenster hängen sollte”.

    Muhahaha!!!

  • 29 grr // Nov 15, 2007 at 9:46

    “Aber da mein Vater bzw. meine Mutter die seit über 50 Jahren bezieht, füllt die auch bei uns die blaue Tonne. ”

    Herr Winkler, ein gestandenes Mansbild wie sie wohnt noch bei Mutti und Vati?

  • 30 griesgram // Nov 15, 2007 at 9:56

    @Feldi
    “Eine typischer Winkler, überzuckert und geschwätzig…”

    Wer im Schlachthaus sitzt, sollte nicht mit Schweinen werfen, Genosse Nichtsnutz!

  • 31 Beule // Nov 15, 2007 at 10:02

    @Knobi-Schnute:

    erstens ist der Witz uralt und zweitens enthält er einen Fehler: Die Mila (Beschneidung) wird von einem Mohel durchgeführt, d.h. einem für Beschneidungen ausgebildeten Fachmann. Dieser ist im allgemeinen ein Arzt; es gibt aber auch Mohalim, die keine Ärzte sind.

  • 32 griesgram // Nov 15, 2007 at 11:15

    @Freibeuter
    “…ginge heute glatt als “rechtsextremer Revisionist” und “Neonazi” bei der brD-Justiz durch…. Wetten ???)”

    Man könnte ergänzen:
    Wäre heute schon längst mit einer Aktentasche im Kanzlerhauptq…äh..amt gewesen!
    :-))

  • 33 Rurik // Nov 15, 2007 at 11:18

    @ OLIVK

    Noch niemals hat das Schwert über den Geist gesiegt, Kameraden !

    Das stimmt. - Fast!
    Geist ohne Schwert wird verlacht.
    Schwert ohne Geist ist stumpf.
    Der Geist siegt nur dann, wenn das Schwert scharf ist!
    Das Schwert ist nur dann scharf, wenn es mit Geist (Verstand) geführt wird!

    Die Synthese ist es!

  • 34 keritz // Nov 15, 2007 at 12:48

    Alexander Solschenizyn: “Such as it is, the press has become the greatest power within the Western World, more powerful than the legislature, executive and judiciary. One would like to ask: by whom has it been elected and to whom is it responsible?”

  • 35 Kreuzritter // Nov 15, 2007 at 12:55

    Die Lorbeeren der Vergangenheit scheinen ihm wohl zu Kopf gestiegen zu sein. Substanz- und phantasielos reihen sich hier die Erkenntnisse eines Primaners aneinander.

    Ich werde den Eindruck nicht los, daß Hr. Winkler selber versuchte einen dieser heiß begehrten Presseausweise zu bekommen und daran mit seinem journalitischen Ungeschick gescheitert ist. Und dieses “Werk” hier ist nun das Ventil für seinen Unmut

    GzG

  • 36 kphp // Nov 15, 2007 at 14:01

    @Jude,

    „Und Deutsche, Amerikaner, Chinesen usw. nicht? Und Christen und Atheisten usw. nicht? Du machst dich nur selbst unglaubwürdig mit dieser durchschaubaren Kinderpropaganda…“

    Wo werden die Charaktereigenschaften von Juden, als “Pharisäer”, ” dünkelhafter,selbstgerechte Heuchler” dargestellt und bezeichnet?

    Richtig, im Duden, Mannheim, 1980, S. 527

    Wer bezeichnet den Juden als “Avaro, usurero” (”Miserabler, gemeiner, geldgieriger Mensch, Wucherer”)?

    Rchtig das spanische Wörterbuch LAROUSSE, Diccionario manual de la lengua española, 2000, Larousse Editorial S.A., ISBN: 84-8016-244- Seite 683.

    Wer bezeichnet den Judío (Jude) mit folgenden Charakterzug: “Geizhals, Wucherer, skrupelloser Mensch.” ?

    Richtig das Langenscheidt Handwörterbuch (Spanisch - Deutsch), Seite 377, 11. Auflage 1998.

    Wo wird der Judío (Jude) mit “tacaño” definiert, was zu übersetzen ist mit “geizig, knauserig, schäbig, popelig und gemein.”

    Richtig, im Collins Master Dictonary (Spanisch - Englisch)

    In der spanischen Sprachkultur genügt es also , jemanden einen „”Juden” zu nennen, um ihn “Wucherer, skrupeloser Mensch, geldgieriger Mensch, miserabler Mensch, gemeiner Mensch, popeliger Mensch und Geizhals” zu schimpfen.

    Wie @Jude würdest du dich bezeichnen, als……?

  • 37 Freibeuter // Nov 15, 2007 at 14:04

    @griesgram :
    ….ich greife Ihren Gedanken mal auf und denke ihn weiter….könnte mich DANN mit “Stauffi” fast anfreunden….aber nur rein theoretisch ! ;-)

    Die brD soll ruhig weiter in ihren selbstgezimmerten Lebenslü…pardon…Legenden vom “hochehrenwerten Widerstandskämpfern” leben. Hat immer Unterhaltungswert :

    z.B. : Dietrich Bonhoeffer : http://de.altermedia.info/general/bonhoeffer-statt-marx-cdu-greifswald-will-ein-ubel-mit-einem-anderen-bekampfen-130306_4776.html
    (In der Einleitung des Artikels)

  • 38 Freibeuter // Nov 15, 2007 at 14:21

    Ergänzend auch http://de.altermedia.info/general/zum-20-juli-1944_1031.html

  • 39 Eine andere Feldpostnummer // Nov 15, 2007 at 15:06

    @Freibeuter

    “Hey, Feldpostleiche, bei der nächsten Revolution in Deutschland werden wir ganz besonders an Dich denken.”

    Ich kann es mir lebhaft vorstellen: Zuerst bemerkt ein gewisser Kamerad, dass 90% seiner Kameraden im Grunde wieder ein Mal “Nigger” sind und verdeutlicht, dass er mit seinen Kenntnissen sehr gut für manchen Posten geeignet wäre, na sagen wir z.b. ein kleines Gefängnis zu leiten.

    Kurz Zeit später kreischen irgendwelche Menschen “S-E-D-WAR-TOTAL-O-KE” und “IM HIMMELBLAUEN TRABANT - WILL ICH ZURÜCK IN MEIN VATERLAND” über den Marktplatz. Nach einer 4h Rede in denen der kleinbürgerliche Revisionismus hinreichend gewürdigt wurde, erklären sich Cholewa und seine Jünger - selbstlos und um die Sache zu retten - bereit irgendeine Aufgabe zu übernehmen und sei es die Kanalreinigung, so lange der Lokel-Conducător Detlef nur ja etwas in der Öffentlichkeit präsent sein darf.

    Und wenn mein Wirkungs- sich geographisch mit ihrem Lebensbereich überschneiden sollte, denken sicher auch sie bei der nä. Veränderungswelle vllt. ab und an an mich. Sollten auch sie ihr Herz für unsere Weltanschauung gewinnen (kommt an manchen Punkten z.b. in Gerichtsäälen ja bei Kameraden und der BRD schon oft vor), lassen sie es mich nicht wissen.

  • 40 bergischer löwe // Nov 15, 2007 at 15:53

    Der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf.Doch leifer ist es so,daß nur Leute diesen Artikel lesen,die eh wissen,was Sache ist.Die Gleichschaltung aller Medien ist eines der Hauptprobleme,welcher der NW hat.Um Erfolg zu haben,muß ich die Masse des Volkes erreichen.Und dafür brauche ich halt ein Medium,mit dem ich die Wahrheit veröffentlichen kann.Sicherlich ist die DS eine ganz gute Zeitung,doch wieviele Deutsche gibt es denn,die überhaupt von deren Existenz wissen?Ich glaube kaum,daß im brd-Fernsehen ein Werbespot der DS gezeigt werden würde.Hier ist also wieder einmal Eigeninitiative angesagt.Jeder Leser der DS,oder auch der National-Zeitung oder der Jungen Freiheit,sollte sein gelesenes Exemplar der Allgemeinheit zugänglich machen.Im Bus oder Zug liegen lassen,beim Nachbarn in den Briefkasten stecken…Alles Möglichkeiten,um die nationale Presse bekannter zu machen.
    Außerdem müßten Artikel wie obiger der breiten Masse zugänglich gemacht werden.Flugblätter oder auch kleine Infoblättchen von wenigen Seiten lassen sich relativ kostengünstig in Heimarbeit herstellen und sind sinnvolle und wirkungsvolle Methoden,den normalen Bürger über das wirkliche Treiben in unserem Land aufzuklären.Wenn das Volk die Systemmedien nicht mehr annimmt,müssen deren Macher zwangsläufig umdenken.Wenn auf einmal hunderttausende von Deutschen ihre GEZ-Gebühren kündigen,die Zeitungen Lesereinbußen von 20-30% haben,dann wird sich auch die Politik ändern.Es ist so,wie es schon immer wahr;das Volk hat auch heute noch die Macht in der Hand.Nur muß es aufgeklärt und zum nachdenken gebracht werden sowie einig sein.Dieses zu erreichen,muß Aufgabe des NW sein.

  • 41 Michael Winkler // Nov 15, 2007 at 16:11

    Ach Leute,

    um wenigstens einmal die dümmsten Vermutungen auszuräumen:

    1. Ich besitze einen Presseausweis.

    2. Ich verkaufe weder Gold noch Silber, erhalte nirgendwo Provision und glaube auch nicht, daß sich unter meinen Lesern Milliardäre befinden, die über genügend Mittel verfügen, die Kurse zu treiben.

    3. Schon mal daran gedacht, daß ein “gestandener Mann” auch die eigene Mutter versorgen könnte? Meine wäre ohne mich letztes Jahr gestorben.

    Ich habe nichts dagegen, wenn die Leute Riester-Verträge abschließen - reagiere aber unfreundlich, wenn mir die Ohren vollgeheult werden, wenn Gold und Silber ihre Kurse verzehnfachen.

    Es ist auch nicht meine Angelegenheit, wenn undankbare Kinder ihre Mutter (mein Vater ist schon ‘92 gestorben) in Einsamkeit versauern lassen. Ich werde das nicht tun.

    Mir ist allerdings vollauf bewußt, daß ich nicht da siegen kann, wo sogar die Götter vergebens kämpfen. Mal schauen, ob wenigstens dieses Zitat bekannt ist.

    Michael Winkler

  • 42 Rurik // Nov 15, 2007 at 16:19

    @ Dr. Seltsam

    Nee, keine Lust - du Pfeife!

  • 43 Wortkritiker // Nov 15, 2007 at 16:24

    @Schörner:

    Doch, doch - ist ganz nüchtern mein voller Ernst.

    Soll Herr Winkler einen Beitrag schreiben über das schändliche Verhalten in der Silber-Industrie, einen über die Ausbeuter im internationalen Diamant-Handel, einen über zu Unrecht verlangte Gebühren - und einen weiteren über seine Sicht der Pressefreiheit in diesem Lande.
    Aber er möge doch bitte aufhören ein Verhalten anzuprangern ( “Sie kennen solche Nebensätze bestimmt, die kleinen Verweise, die untergebracht werden, obwohl sie mit der eigentlichen Meldung nichts zu tun haben” ), solange er sich selbst dieses Instrumentes bedient.

    Und um eines klarzustellen: Ich habe den Artikel um genau einen Nebensatz gekürzt im Bekanntenkreis verteilt.
    Und genau jener Kreis bekommt am Wochenende auch eine Mitteilung über das Verhalten von MS. Das war mit neu, und somit wollte ich erst etwas mehr erfahren - als einen eingeschobenen Nebensatz.
    Comprende? /:=)

  • 44 Antifaschist // Nov 15, 2007 at 17:40

    “1. Ich besitze einen Presseausweis.”

    Sind sie hauptberuflicher Journalist? Verdienen sie min. 60% ihres Einkommens aus journalistischer Tätigkeit? Nein? Dann wirds aber Zeit, dass man ihnen den Presseausweis abnimmt.

    Wer schreibt einen Brief an die entsprechenden Stellen?

  • 45 Schwabe aus Stuttgart // Nov 15, 2007 at 20:09

    “Wer bezeichnet den Juden als “Avaro, usurero” (”Miserabler, gemeiner, geldgieriger Mensch, Wucherer”)?

    Rchtig das spanische Wörterbuch LAROUSSE”

    Naja, man bezeichnet auch Schotten und Schwaben als geizig. Und? Es stimmt trotzdem nicht. Aber wir Schwaben sind fleissiger und etwas sparsamer, das stimmt. Deswegen sind wir ja auch erfolgreicher als z.B. die Ossis. Kein falscher Neid bitte, aus den billigen Plätzen da.

    Und? Was kommt als nächstes? Die Behauptung einer schwäbischen Weltverschwörung? Schwäbische Hochfinanz? Antischwäbische Wörterbücher? Die Protokolle der Weisen von Württemberg? Die Endlösung der Schwabenfrage?

  • 46 Eine andere Feldpostnummer // Nov 15, 2007 at 21:54

    @Schwabe aus Stuttgart

    Kerle, hosch du en Spare´ logkker?

    Die Ossis sind weder auf Grund ihrer Sparunfreudigkeit (unter gewissen Einkommen, kann man wenig sparen) noch auf Grund ihres “Fleißes” - ob es sinnvoll ist sich halbtot zu leben um zu arbeiten sie dahingestellt - benachteiligt. Das spielen auch grundsätzliche Umstände sehr mit. Ich habe bei zugezogenen (”Nei g´schmeckte”) Ostländern auch eher das Gegenteil erlebt.

    Da der Beitrag ohnehin nicht eben sinnhaft ist, sei allen Nicht-Schwaben nocht die “Schwabissimo”-Seite des Peter Magolds http://www.petermangold.de/ empfohlen, wer sich über die Eigenheiten und Spleens informieren will findet dort einiges.

  • 47 runenraunen // Nov 16, 2007 at 0:33

    @ Antifaschist

    Hut ab, eifriger als die Gestapo…

    @ Schwabe

    Mir wäre es neu, wo ein durchschnittlicher “Ossi” in DDR und danach von Treuhand plattgemachten “blühenden Landschaften” sich hätte groß Vermögen aufbauen können…
    Wie war das mit den Schwabenkindern? ;-)
    So viel zur Fairness, ein Sueddeutscher.

  • 48 Jude // Nov 16, 2007 at 1:01

    @ kphp

    “Wer bezeichnet den Judío (Jude) mit folgenden Charakterzug: “Geizhals, Wucherer, skrupelloser Mensch.” ?
    Richtig das Langenscheidt Handwörterbuch (Spanisch - Deutsch), Seite 377, 11. Auflage 1998. ”

    Also ich bin weder geizig, noch “wuchere” ich, noch hat man mich je einen skrupellosen Menschen genannt. Irgendwie stimmt die Propaganda also mit der Realität nicht so ganz überein. Deine Beispiele zeigen mithin, dass es keine jüdische Verschwörung gibt, aber im Gegenteil weitverbreitete Stereotypen gegen Juden.

    Ja, die gibt es, aber sind die wirklich so unberechtigt? Ist es nicht erstaunlich, daß es ein einziges Volk geschafft hat, in mehr als 2000 Jahren so ziemlich allen Völkern dieser Welt gleichermaßen diese Definition abzunötigen? Da helfen noch nicht einmal Medienmonopole. In solchem Fall kann es ja wohl nicht immer an den Anderen liegen. Im Übrigen ist es nicht selten, daß es gerade die größten Geizhälse sind, die mit ihrer Großzügigkeit prahlen. In der Politik ist es ähnlich, da muß man sich vor allem vor denen vorsehen, die Begriffe wie Freiheit und Demokratie am meisten im Mund führen … aber da sind wir schon wieder beim jüdischen Ausgangspunkt. Gib dir keine Mühe, hier bist du falsch. Für dich ist HaGalil zuständig. - Schriftleitung Altermedia

  • 49 Jude // Nov 16, 2007 at 1:07

    “Was machen die Juden mit der Kontrolle der Medien?

    Pharmaceuticals heilen von Krankheit
    Impfungen produzieren Immunitaet
    Die Heilung von Krebs dauert nicht mehr lange
    Menopause ist eine Krankheit
    Wenn ein Kind krank ist braucht es Antibiotika
    Wenn ein Kind Fieber hat braucht es Tylenol
    Krankenhaeuser sind sicher und sauber
    Deutschland hat die Beste Gesundheitsversorgung auf der Welt
    Milch ist gut
    Vitamin C ist gut bei Husten.
    Aspirin hilft gegen Kopfschmerzen
    Heart drugs improve the heart.
    Chemotherapy Roentgenbestrahlung sind effektive Mittel gegen Krebs
    Das Ziel der Gesundheitsindustrie ist Gesundheit
    HIV ist der Grund fuer AIDS.
    Fluoride im Trinkwasser ist gut fuer deine Zaehne”

    Tja, man tut was man kann.

  • 50 Freibeuter // Nov 16, 2007 at 5:55

    @Feldschnapsleiche :

    Hast Du Fracksausen ?

    Wie wäre es zur Abwechslung mal mit ARGUMENTEN ?

    Dein Gesülze ist mindestens so krank wie das letzte Aufgebot einer “Sozialistischen Einheitspartei”, der Du - nach eigenem Bekunden - angehörst : Den Altbolschewisten von der SED, die sich jetzt “Die Linke” schimpft.

    Deine Zeit ist abgelaufen, wie Du gemerkt hast. Aber besser spät als garnicht ! Mit immerhin 18 Jahren Verzögerung….stolze Leistung.

    Also doch “Fußlahmer des Langen Marschs” ? Guten Morgen, Genosse Nichtsnutz…. !

  • 51 's Fritzle // Nov 16, 2007 at 9:58

    @ Schwabe aus Stuttgart
    @ Eine andere Feldpostnummer

    Oh verhebs, oh verhebs! Heidestuagertaberau! Euch soll doch beide der Blitz beim Scheisse treffe! Wie ka ‘mr bloß ’s Heilige Suevia so overschämt en de Dreck ziehe?!

    I sag’s Euch im Gute: I schlag Euch ogspitzt en de Bode nei, daß Euch onser Herrgott mit dr Beißzang wieder rausziehe muß, wenn I Euch no eimal dabei verwisch, daß Ihr mei Schwabeländle so ronter macht.

    Des sag Euch I,
    ’s Fritzle

  • 52 Freibeuter // Nov 16, 2007 at 16:57

    ´s Fritzle :

    Mit ausgewiesenen Deutschenhassern und Altmarxisten/Bolschewisten vom Schlag “Feldschnapsleiche” unterhält man sich bestenfalls in HEBRÄISCH und nicht in schwäbisch… was will der auch mit deutscher Mundart, dieser Vaterlandsverräter und Nestbeschmutzer von der SED/DieLinke ?

  • 53 kphp // Nov 16, 2007 at 17:07

    @’s Fritzle,
    der @Schwabe aus Stuttgart - wäre gern einer, ist jedoch nur ne Pfeife dem se ins Hirn gschissa hen.Echte Schwoba wissen das unsere ostdeutschen Landsleute nur von Pfeifen, als Ossis bezeichnet werden. Wir Schwaben wissen was es heißt: „Eingkeit und Recht und Freiheit“ Lass mal das Wort „Ossi“ auf der Zunge zergehen und dann „Jude“, oder „Pfeife“. Solange die Pfeifen von „Ossi“ und „Wessi“ reden, wissen wir wer nicht zu uns gehört.

  • 54 kphp // Nov 16, 2007 at 17:17

    @Jude,
    „Tja, man tut was man kann.“
    Genau das ist es. Viele Menschen nehmen es Adolf übel, dass er nicht mehr getan hat, obwohl er konnte!

  • 55 Jude // Nov 16, 2007 at 18:57

    “Ist es nicht erstaunlich, daß es ein einziges Volk geschafft hat, in mehr als 2000 Jahren so ziemlich allen Völkern dieser Welt gleichermaßen diese Definition abzunötigen?”

    Also in Asien sagt das niemand. Im Gegenteil, dort - also bei Chinesen und Japanern - gilt Erfolg als große Auszeichnung. Man bewundert Erfolg, er spornt zur Nachahmung an. - Das find ich gut!
    Die Moslems hassen die Juden dagegen, das stimmt, aber sie kämen nicht auf die Idee uns als “gierige Geschäftemacher” zu denunzieren, denn das Feilschen gilt im Nahen Osten als hohe Tugend und Zeichen des Respekts. Die Moslems hassen uns wegen der militärischen Stärke des Staates Israel, nicht wegen guten Wirtschaftskenntnissen.

    Der Grund für den weitverbreiteten Antisemitismus in Europa ist eher in der Bibel zu finden. Das NT ist lebensabgewandt und Reichtum gilt dem asketischen Christen als verwerflich. Aber dass die Goyim sich ausgerechnet den Juden Jesus als “Gott” ausgesucht haben, dafür können doch wir Juden nichts.

    “Da helfen noch nicht einmal Medienmonopole.”

    Oh doch, das wird mit der Zeit. Das wird schon. :-D

  • 56 runenraunen // Nov 16, 2007 at 23:05

    @ Judäer

    Wahrer Reichtum hat nichts mit Mammon zu tun und dass Jesus Jude gewesen sein soll ist nach tausendmaliger Wiederholung mindestens so offenkundig wie die Holocausa. Beides gilt dann dem Judäer, dass eigenlich er in seiner glaubensstiftenden Autorität angebetet würde. ;-)

    Ein schönes Leben noch, mit Zins und Zinseszins!

    PS: In China galt und gilt es immer noch, dass ein Leben einen Dreck wert ist. Lebensabgewandt waren wohl 60 Mio Tote unter Mao (ebenso unter Lenin und Stalin), die Lehre dazu stammt nicht von Asketen, sondern von “Erfolgreichen”.
    PPS: Interessant auch, dass die Atombomben in Japan ausgerechnet auf die Städte mit dem größten Christenanteil fielen. Dafür können die “Erfolgreichen” sicher auch nichts…

  • 57 Hauke Haien // Nov 17, 2007 at 20:51

    @ Jude

    du teilst das Schicksal deiner Vettern. Entweder gewinnen deine vettern und du oder sie haengen eines Tages am Galgen Deine ‘werte’ Persoenlichkeit eingeschlossen.

    Was die Judenpresse in Deutschland fuer ein Bild ueber Juden vermittelt, ueber Rechte, ueber Adolf Hitler usw brauch ich dir ja wohl nicht sagen, dass solltest du ja schon kennen.

    Normalerweise klammerst du dich ja an den Talmud wie die Jungfrau an ihr Hoeschen aber anscheinend machst du jetzt ja langsam die Augen auf. Deine Ablenkungen sind billig, das Bild des gescheiten Juden kannst du so nicht aufrechterhalten. Die Judenfratze scheint auch durch deine Kommentare hindurch.

    H.H.

    H.H.

  • 58 kphp // Nov 18, 2007 at 15:33

    @Jude,

    Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen: Geld einsammeln und protestieren. – Nahum Goldmann, ehem. Präsident des Jüdischen Weltkongresses in seinem Buch «Das jüdische Paradox» (The Jewish Paradox) ,
    athenäum, Frankfurt 1988, S. 77
    Mayer Amschel Rothschild um 1800: “Merk’ das mein Sohn: Viel Geld können wir nur machen mit viel Blut.”

    Ein Mitglied dieser weltweit reichsten, jüdischen Bankiersfamilie, Meyer Amschel Rothschild (1743 - 1812), prägte diesen bedeutungsvollen Satz:

    Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.

    Bei Zitaten sollte man schon die Quelle angeben.
    Schriftleitung Altermedia

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