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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Michael Winkler: Zwei Antworten (27.05.09)

May 27th, 2009 · Post your comment (29 Comments)

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Wahrscheinlich wird das als roter Faden fortgesetzt werden: Ich beantworte die interessantesten Fragen, die auf meinen Vorträgen gestellt werden, hier im Pranger. Sollte ich irgendwann wieder einmal einem Anfall von Arbeitsfreude unterliegen, wird daraus ein kleines Kompendium, das neudeutsche “FAQ”.

Welchen Zweck hat die “Bundesrepublik Deutschland GmbH”?

Wie hinlänglich bekannt sein dürfte, gibt es eine “Bundesrepublik Deutschland GmbH”, mit 25.000 Euro Haftungskapital, die ganz pauschal “den Staat” betreibt, der sich Bundesrepublik Deutschland nennt. Für Einzelheiten darüber verweise ich auf das Internet, eine Suchanfrage offenbart mehr, als ich hier mit kurzen Worten anführen könnte.

Normalerweise wird ein Staat in einer Form betrieben, die einer “OHG” gleicht, der Offenen Handels-Gesellschaft. Eine OHG ist bei Banken recht beliebt, weil sie eben “offen” ist, das heißt, bei Problemen unbegrenzt in das Vermögen des Inhabers vollstreckt werden kann. Die “BRD OHG” (die es in dieser Form nie gegeben hat, den Begriff möchte ich für die Zustände vor 1990 verwenden) besaß ein Vermögen und ihre Staatsschulden. Ansprüche an diese OHG waren in unbegrenzter Höhe vollstreckungsfähig.

Dabei gibt es das kleine Detail, daß schon die BRD OHG eine vermögenslose Verwaltungsgesellschaft gewesen ist. Diese Alt-BRD war (und ist) eine staatsähnliche Verwaltungseinheit, die auf einem Teilgebiet des Deutschen Reiches errichtet worden war, um dessen Vermögen, das von den Siegermächten des zweiten Weltkriegs beschlagnahmt worden war, im Sinne dieser Siegermächte zu verwalten. Die BRD OHG war eine Insolvenzverwaltung, die den Gläubigern möglichst große Teile des in Konkurs getriebenen Großkonzerns Deutsches Reich zuschustern sollte.

Vor diesem Hintergrund lassen sich die Handlungen der BRD OHG gut nachvollziehen: Im Rahmen der EWG / EG / EU sollte Reichsvermögen für die beteiligten europäischen Nationen eingesetzt werden, im Rahmen der “Wiedergutmachung” Geld für den Aufbau der zionistischen Militärgroßmacht Israel fließen, mit den “Besatzungskosten” die Beute für die USA vergrößert werden. Die BRD OHG war eine Gesellschaft zur Gewinnabschöpfung der Arbeit des deutschen Volkes.

Eine schöne Umschreibung für eine GmbH ist “ganze Menge beschissene Hunde”. Eine GmbH wird eingerichtet, um die Haftung der Gesellschafter zu begrenzen. Anders als eine OHG haftet eine GmbH nur mit ihrem Stammkapital, eine Vollstreckung in das Vermögen des/der Gesellschafter soll damit vermieden werden. Wenn sich eine OHG in eine GmbH umwandelt, prüfen deshalb Banken und Lieferanten ganz genau, ob da finanzielle Leichen im Keller verbuddelt werden sollen.

Bei einer GmbH gibt es zwei “Gruppen”, die aus einer oder mehreren Personen bestehen können, die völlig getrennt, teilweise oder vollständig identisch sein können. Die eine Gruppe sind die Gesellschafter, die das Haftungskapital aufbringen. Die Gesellschafter erhalten auf ihren Kapitalanteil “Zinsen”, in Form von Ausschüttungen aus den Gewinnen der GmbH. Diese Gesellschafter bestimmen die zweite Gruppe, den oder die Geschäftsführer. Dieser Geschäftsführer übt die direkte Macht nach Vorgabe der Gesellschafter aus. Er ist der leitende Angestellte der GmbH und bekommt für seine Tätigkeit ein Gehalt, das je nach Vertragsgestaltung mit Erfolgsprämien aufgestockt werden kann.

Wird eine GmbH insolvent, dann haben die Gläubiger zunächst das Nachsehen, weil ihren Forderungen nur das Haftungskapital gegenüber steht. Eventuell läßt sich bei den Geschäftsführern oder den Gesellschaftern noch etwas holen, falls diese Fehler begangen haben. Deshalb versuchen Raubanwälte diese für ihre Mandanten zu verklagen. Für die Kläger entsteht damit das Risiko, dem verlorenen Geld noch mehr hinterherzuwerfen, denn die Anwälte wollen bezahlt werden, ob erfolgreich oder nicht.

Nun entsteht eine GmbH nicht aus Jux und Tollerei. Wenn sich eine OHG in eine GmbH umwandelt, können durchaus steuerliche Gesichtspunkte dahinter liegen, doch zumeist ist der Grund die Vermögenssicherung. Die OHG hat genügend Geld erwirtschaftet, daß der Inhaber nun über einigen privaten Reichtum verfügt, den er vor den Fährnissen des Konjunkturverlaufs in Sicherheit bringen möchte. Der Familienbungalow, die Luxusjacht und die Sportwagensammlung sind jetzt sicher vor dem Gerichtsvollzieher, der kann nur noch das Vermögen der GmbH angreifen.

Sehen wir uns nun die Verbindlichkeiten der BRD GmbH an, die dank der Umwandlung nicht mehr in das Vermögen der BRD vollstreckt werden können: Da wären zunächst 1,6 Billionen Euro Staatsschulden. Die supersicheren Bundesschatzbriefe, die Ihr Bankberater Ihnen so warm empfohlen hat, sind nicht Geld, das Sie der BRD “OHG” geliehen haben, sondern der BRD GmbH. Die 50cm Autobahn, die Sie damit finanziert haben, sind von der GmbH gebaut und an “OHG” übergeben worden. Das Geld schuldet Ihnen die GmbH, auf die OHG und “Ihren” Autobahnanteil haben Sie keinen Zugriff.

Früher sind Sie zum Arbeitsamt, wenn Sie eine Stelle gesucht haben, zu einer echten Behörde mit leibhaftigen Beamten. Heute gehen Sie zur Bundesagentur für Arbeit, einer Firma mit privatrechtlicher Struktur, deren Beschäftigte bei der BRD GmbH angestellt sind. Die verbliebenen Beamten aus besseren Zeiten haben Pensionsansprüche. Diese Ansprüche, die auf drei bis fünf Billionen Euro geschätzt werden, haben die Beamten nicht etwa gegen die “OHG”, sondern gegen die GmbH, also gegen eine Firma mit 25.000 Euro Eigenkapital.

Beleuchten wir einmal die Gesamtkonstruktion, die verschachtelt ist, wie eine Briefkastenfirma in einem Steuerparadies: Eigentümer des Staatsvermögens ist das Deutsche Reich. Das war zu seiner Gründung im Jahr 1871 eine grundsolide und prosperierende Firma. Sie prosperierte derart, daß 1914 eine ganze Gruppe Raubanwälte über sie hergefallen sind und sie gründlich entreichert haben. An Stelle der bewährten Geschäftsführung wurden von den Prozeßgegnern Strohmänner eingesetzt, die alle Erträge der Firma zwischen 1919 und 1932 an die Prozeßgewinner verteilt haben.

1933 bis 1945 übernahm eine Geschäftsführung, die sich eigensinnig benommen hatte und erneut vor Gericht gezerrt wurde. Diesmal wurde das Gesamtvermögen des Deutschen Reiches beschlagnahmt und filetiert. Über einen Teil des Vermögens wurde eine Geschäftsführung nach Heuschreckenmodell eingesetzt, die diese Firma nach Kräften ausgeschlachtet und die Gewinne abgeführt hat. Im Rahmen dieses Prozesses wurden außerdem Patente, Geschäftsgeheimnisse, Verfahren und sonstiges geistiges Eigentum geraubt, das ausgereicht hätte, um die “Kriegsschuld” an zehn Weltkriegen und zwanzig “Holocausts” zu tilgen.

Die Ausbeutung der Arbeitsleistung der neuen Firma von Gnaden der Raubanwälte wurde in der (impliziten) Rechtsform der OHG betrieben, was keine Probleme verursacht hätte, denn das Betriebsvermögen gehörte sowieso den USA, als “Hauptsiegermacht”. 1990 mußte die Geschäftsführung der Pseudo-OHG zwangsweise erweitern. Da die östliche Siegermacht ihr Raubgut zurückgegeben hatte, bekam die OHG plötzlich reale Vermögensgegenstände in die Hand. Deshalb hat die OHG auf Anweisung der Anwälte der Siegermächte die GmbH gegründet.

Die „Geschäftsführung der OHG”, also die Bundesregierung, hat mit minimalem Kapital eine GmbH gegründet, der keine Vermögensgegenstände übergeben wurden, sondern nur die Verbindlichkeiten. Die BRD GmbH hat den laufenden Geschäftsbetrieb übernommen. Die Geschäftsführer der OHG bestimmen als Vertreter des Gesellschafters BRD die Geschäftsführer der GmbH und werden danach Angestellte der GmbH. Die Geschäftsführer der GmbH haben keinerlei Verfügungsrechte, sie dürfen weder in die Geschäfte noch in den Personalbestand der GmbH eingreifen. Dies wird alles von der OHG im Namen der GmbH erledigt.

Richtig schön ist übrigens der Commerzbank-Trick. Bei dieser Bank haben die Manager ihre Pensionsansprüche an eine eigene Firma ausgelagert, schon lange vor Ausbruch der jetzigen Finanzkrise. Die einfachen Angestellten genießen dieses Privileg nicht. Geht die Bank unter – die CoBa wurde ja teilverstaatlicht – so trifft das die Ansprüche der Angestellten, jedoch nicht die der oberen Führung, denn deren Versorgung läuft extern. Wir dürfen deshalb davon ausgehen, daß die Gehälter und Pensionen der Politiker weiterhin durch die unbegrenzt haftende “OHG” garantiert werden. Nur das Fußvolk, die zahlreichen Angestellten und Beamten, sind auf die Zahlungsfähigkeit der GmbH angewiesen.

Und nun tun wir einfach mal so, als hätten wir schon Phase 5, Notstandsgesetze bis Kriegsrecht in der BRD. Der Euro ist Geschichte, wir haben eine neue Mark, die jedoch international nicht besonders begehrt ist. Um unsere Ölrechnung zu bezahlen, müssen “wir”, also die Geschäftsführung der OMF-BRD, kreative Lösungen finden, oder eben Gold vorweisen. Diese BRD in den letzten Zügen kommt nicht mehr auf die Füße, es wird eine staatliche Mangelverwaltung stattfinden. Unsere lieben Freunde und Nachbarländer, die sich seit Zeiten des Versailler Vertrags auf Alimentierung durch Deutschland eingestellt haben, müssen jetzt ohne diese Zuwendungen zurecht kommen, da die Melkkuh ausgeblutet ist.

Jetzt melden irgendwelche Leute in der OMF-BRD Ansprüche an. Die BRD ist die Organisationsform einer Modalität der Fremdbeherrschung, folglich werden Ansprüche des Auslands vorrangig bedient, gegen Ansprüche von Inländern hilft das Kriegsrecht. Die GmbH wird langsam zahlungsunfähig. Ein paar Leute werden prozessieren und verlieren. Die Richter in Deutschland sind natürlich nicht allesamt verblödet, insbesondere in den höheren Rängen wissen die genau, was gespielt wird. Doch gegen ein paar Zuwendungen, der Zusicherung, nicht persönlich betroffen zu sein, gegen ein paar Privilegien wissen diese Richter, wie sie zu entscheiden haben.

Die BRD-GmbH wird solange wie möglich erhalten, doch eines Tages wird sie liquidiert. Die Pensionsansprüche eines einzigen kleinen Beamten, der vergleichsweise bescheidene 1.000 Euro im Monat bekommt, haben einen monetären Wert von 170.000 Euro. Das Gründungskapital reicht noch nicht einmal für eine einzige Kleinpension. Bleiben wir bei den Untergrenzen, so stehen 25.000 Euro Eigenkapital Schulden im Wert von fünf Billionen gegenüber. Für einen Anspruch von 20 Millionen bekämen Sie einen Cent ausbezahlt – und selbst die erst, nachdem Sie einem Anwalt den einen oder anderen Tausender über den Tisch gereicht haben.

Wen wollen Sie verklagen? Die Geschäftsführer der BRD GmbH? Das sind kleine, weisungsgebundene Beamte, bei denen ist nichts zu holen. Vielleicht Helmut Kohl? Der ist dann schon gestorben, und wenn nicht, behaupten die Gerichte, Ihre Ansprüche seien verjährt. Oder Gerhard Schröder? Der hat das schon so vorgefunden, er kann nichts dafür. Oder Angela Merkel? Die hat doch nichts getan, ehrlich. Sie war so beschäftigt, durch die Weltgeschichte zu fliegen und die Solidarität mit Israel zu verkünden, daß sie dafür wirklich keine Zeit gehabt hat.

Die BRD ist ihre Schulden los und kann neu aufsetzen, die GmbH wird aufgelöst. Ab jetzt ist man wirklich ganz ehrlich zu Ihnen und würde bestimmt nie wieder so eine betrügerische Konstruktion aufbauen wie die BRD GmbH.

Ganze Menge beschissene Hunde…

Wenn diese Lumperei aufkommt, steht das Volk (das Bundes-”Wert”-Papiere hatte oder Pensionsansprüche) mit den Soldaten (deren Pensionen ebenfalls weg sind) auf und jeder, der ein Amt gehabt hat (und bei der BRD-”OHG” abgesichert ist), wird an der nächsten Laterne aufgehängt. Willkommen Phase 6!

Warum ich von einer Organisation nichts halte…

Die Frage ist ein Dauerbrenner… Ich bekomme immer wieder Mails oder Anrufe, in denen mir hartnäckig ausgemalt wird, man solle sich doch organisieren, sich zusammenschließen, etwas unternehmen, etwas bewirken…

Wer das möchte, kann es tun. Es gibt genügend Parteien und Organisationen, denen man sich nur anschließen muß. Eine neue Organisation aufzubauen, heißt die Kräfte weiter zu zersplittern. Es gibt eine vereinigte Linke, es gibt die Gewerkschaften im DGB und damit ist das linke bzw. das Arbeiter-Spektrum abgedeckt. Eine vereinigte Rechte, einen Gegenentwurf zu den Gewerkschaften, das gibt es nicht. Dafür gibt es zahlreiche rechte Splitterparteien, von denen NPD, DVU und Republikaner nur die bekanntesten sind. Eine rechte Arbeiterbewegung, die an die Deutsche Arbeiter Front anknüpft, ist mir nicht bekannt.

Wer sich einbringen will, wer für die deutsche Sache arbeiten möchte, muß sich nur umschauen. Wer hingegen einen schönen Titel möchte, beispielsweise Bundesvorsitzender, der muß seinen eigenen Laden aufmachen. Dann haben wir ein Dutzend Hansel der Deutsch-Nationalen Bewegung in Mittelmietraching, die sechs Mitglieder aus Untermietraching rausgeworfen haben, worauf sich diese zwei Gesinnungsgenossen suchen und die Nationale Deutsche Bewegung ausrufen. Deren Hauptzweck ist es, die Ex-Genossen aus Mittelmietraching in die Pfanne zu hauen, weil die sich nur jede zweite Woche zum Kampftrinken treffen und dort hin und wieder altdeutsches Liedgut pflegen.

Anstatt die 768. Splitterpartei zu gründen, sollte jemand, der sich organisieren möchte, über seinen verdammten Schatten springen und sich einer bestehenden Organisation anschließen. Ich persönlich habe nicht vor, irgendwem bei der Gründung einer Partei oder auch nur eines Stammtisches zu helfen, weil mir dazu schlicht und einfach die Zeit fehlt. Um es eindeutig zu sagen: Ich habe nicht vor, ein “Team-Player” zu sein, wenn “Team” für “Toll, ein Anderer macht’s” steht. Denn der “Andere”, der alles machen soll, ist in diesem Fall immer das, was ebenfalls mit “A” angeht und mit “Loch” endet.

Eine Organisation mit Mitgliederlisten, Ausweisen, monatlichen Treffen und bundesweiten Spektakeln ist zudem ein gefundenes Fressen für die Stasi 2.0. Eine Partei wird offiziell gegründet, der Vorsitzende und die Funktionäre sind damit bekannt. Bei Bedarf gibt es eine Hausdurchsuchung und alle Mitglieder sind im Zugriff des “Rechtstaats”. Außerdem wird jede Partei, die das Wort “deutsch” nicht regelmäßig mit dem Ausdruck tiefsten Abscheus und ständiger Anerkennung der Erbsünde und abgrundtiefen Schuld verbindet, bekommt das Etikett “rechts” angeheftet und wird damit bekämpft.

Schauen Sie sich doch mal an, was mit “Pro Köln” passiert. Schäubles Verfassungsschutzbericht listet einen Zuwachs der Ausländergewalt um 75% auf, die wachsende Gewaltbereitschaft islamischer Kreise und islamisch motivierter Terroristen wird darin dem breiten Publikum vorgestellt. Und wenn “Pro Köln” einen “Islamismuskongreß” abhält, in dem genau diese Entwicklungen thematisiert werden sollen, füllen die “Gegendemonstranten” die Straßen. Es ist also nicht egal, wer in diesem Land das Richtige sagt, tun es die falschen Leute, wird sofort das Gegenteil behauptet.

Für eine neue Organisation ist es zu spät. Dieser Pseudo-Staat trudelt auf seinen Zusammenbruch zu. Eine weitere Splittergruppe, die in Nordoosterstedt sitzt, hat garantiert nicht das Potential, das neu erstandene Deutsche Reich zu führen, wenn sie es nicht einmal schafft, sich mit Leuten zu einigen, die hundert Meter entfernt ihren Stammtisch abhalten. Wir brauchen in diesem Land keine 40 Millionen Parteivorsitzende, um die gesamte deutschstämmige Bevölkerung im zurechnungsfähigen Alter aufzuführen, sondern eine Partei, der 40 Millionen Menschen zustimmen können. Wer sich organisieren möchte und nichts findet, sollte vorsichtshalber davon ausgehen, daß seine potentiellen Organisationsmitglieder auch an ihm nichts finden werden.

Es gibt nur eine einzige Organisation, die es heute noch wert ist, gegründet zu werden: eine Überlebensgemeinschaft. Ein paar Leute, die sich zusammentun, gemeinsam ihr Überleben organisieren, Ausrüstung und Lebensmittel anschaffen, Fluchtpunkte auswählen und sich auf die Autarkie vorbereiten, halte ich für sinnvoll.

Diese Organisationen, diese Zellen brauchen jedoch keine zentrale Verwaltung. Die Zelle in Unterdürrbach, dem Stadtteil von Würzburg, in dem ich wohne, braucht keine Verbindung mit der Zelle in Oberdürrbach. Die Zelle benötigt keine formelle Organisation, keine Funktionäre und keine Verwaltung. Stellen Sie sich einfach einmal vor, ich hätte Kontakt zu acht solcher Zellen, gebe denen Tips und berate sie bei ihrer Vorratshaltung. Das heißt, der Staat benötigt nur meinen Computer, um acht Depots mit Lebensmitteln und Ausrüstung aufzuspüren, um sie zu beschlagnahmen.

Ich bin durch meine Internetseite bekannt, deshalb habe ich keine derartigen Daten auf meinem Rechner. Ich gehöre keiner Zelle an und weiß nichts von Depots anderer Leute. So sollte das auch bleiben. Ich habe zudem gute Aussichten, rechtzeitig einem Herzinfarkt zu erliegen, bevor die Mühen des Wiederaufbaus anfangen, weil ich meine eigene Nahrungsreserve gut sichtbar in Form von Übergewicht mit mir herumtrage.

Der Wiederaufbau des Deutschen Reiches bedeutet nicht, McDonalds durch Bratwurststände zu ersetzen. Es gibt keine “Machtergreifung” wie 1933, eine demokratische Wahl, in der eine neue Partei 30, 40 oder 50 Prozent der Stimmen erringt. Das neue Reich wird in einer Stunde Null entstehen, einem Zusammenbruch wie 1945. Eine wie auch immer geartete Organisation sollte nicht den Einzug ins Kanzleramt planen, sondern sich überlegen, wie ohne Benzin, Diesel und Elektrizität Kartoffeln in die Städte gelangen.

Ich betätige mich als Kassandra, die das Schlimmste voraussagt, nicht als Gründervater einer Partei, die alles macht, was andere Parteien auch machen, mit leicht abgewandelten Formulierungen. Die Zeit für Parteien ist vorbei, das System ist so angelegt, daß keine neue Partei mehr hochkommt. Gegen Parteien kann das System vorgehen, da hat es sechzig Jahre Erfahrung.

Mit seinem eigenen Zusammenbruch hat das System keine Erfahrung. Parteien wären da bestenfalls als zeitweise Sündenböcke entlastend. Deshalb habe ich die dringende Bitte: Organisieren Sie Ihr eigenes Überleben, denn der Parteienstaat ist am Ende. Eine neue Partei ist keine Lösung, sondern würde Teil des Problems.

Queller: Michael Winkler



Tags: Allgemeines

29 responses so far ↓

  • 1 Richtigsteller // May 27, 2009 at 6:14

    Es gibt kein deutsches Reich mehr! Es ist tot! Mausetot! Und das seit dem 08.05.1945…vielleicht auch schon einige Monate früher, denn der gemeine Deutsche war Kriegsmüde und wollte lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!

  • 2 Hans Joachim // May 27, 2009 at 6:42

    Hm, also mit den rechtlichen Aspekten von “Rechstformen” kenne ich mich nicht so aus. Aber man kann GmbHs (wie lautet da eigentlich der korrekte Plural?) auch liquidieren, das weiß ich schon. Dann wären auch alle Staastschulden obsolet, oder?

    Das wäre doch die (!) Lösung! Oder ist das zu naiv?

  • 3 Katharina // May 27, 2009 at 6:59

    Sie schreiben einfach großartig, Herr Winkler.

    Ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Ich schätze meine Chancen, den Zusammenbruch zu überleben, extrem gering ein. Auf die Gründe will ich nicht eingehen, ich habe einfach zu viele Fehler gemacht. Aber das belastet mich nicht mehr, ich bin ohnehin müde.

    Aber andere müssen das tun! Lest Euch dreimal täglich diesen Abschnitt laut selber vor:

    Es gibt nur eine einzige Organisation, die es heute noch wert ist, gegründet zu werden: eine Überlebensgemeinschaft. Ein paar Leute, die sich zusammentun, gemeinsam ihr Überleben organisieren, Ausrüstung und Lebensmittel anschaffen, Fluchtpunkte auswählen und sich auf die Autarkie vorbereiten, halte ich für sinnvoll.

    Und für diese Gemeinschaften ist die politische Ausrichtung nicht so übermäßig relevant. Ein unpolitischer “Spießbürger” dürfte zuverlässiger sein als ein Araber, der große antizionistische Reden schwingt, denen der NW manchmal fast groupiehaft lauscht, aber niemals zu UNS gehört hat oder gehören will.

    Liebet Eure Nächsten!

    Mir ist aufgefallen – und das ist ja auch nicht verwunderlich – dass auch die jungen Nationalen Kinder der BRD sind. Nicht böse sein. Politisch seid Ihr anders, aber gerade das “Politische, Ideologische” überzubewerten, ist ein Teil der großen Lüge, in deren Spinnennetz wir alle gefangen sind.

    Teile und herrsche! Proletariat gegen Unternehmer (klassischer Bolschewismus), Frauen gegen Männer (Feminismus), Linke gegen Rechte, Spießer gegen Aktive, Intelligente gegen Pragmatische, Gebildete gegen Handwerker…. die Risse gehen quer durch unser Volk und sogar teilweise mitten durch die Familien.

    Das sind sehr schlechte Voraussetzungen für Überlebensgemeinschaften. Aber ich glaube, das lässt sich ändern. Ich traue das vielen zu.

    Politische Aktivität und Demos etc. halte ich auch für wirkungslos. Ich halte sie aber nicht für sinnlos, weil es für junge Menschen, insbesondere junge Männer, einfach unerträglich ist, nichts zu tun. Ich fürchte nur ein bisschen, dass das irgendwann in maßlose Enttäuschung und Resignation führen könnte, wenn man sich zu viel davon verpricht und eines Tages aufwacht und merkt, dass es eine Illusion war.

    Und da ist Herrn Winklers “Plan B” der Ausweg aus der Resignation, oder man kann ihn natürlich auch schon parallel angehen, während man noch demonstriert.

    Ich wünsche Euch so sehr, dass Ihr das schafft. Und ich glaube auch dran.

  • 4 Prof.Dr.Swastika // May 27, 2009 at 7:14

    @ unrichtigsteller:
    Das Deutsche Reich ist nur handlungsunfähig!Politisch und juristisch hat es nie aufgehört zu bestehen.Und genau diese Wahrheit wird irgendwann Bestandteil dessen sein,was sie so für unmöglich halten.Ihrem Wunsch werden wir langfristig nicht nachkommen können.Heil und Sieg dem Deutschen Reich und Volke!

  • 5 Nationalveganer // May 27, 2009 at 8:07

    “Die Zeit für Parteien ist vorbei, das System ist so angelegt, daß keine neue Partei mehr hochkommt. Gegen Parteien kann das System vorgehen, da hat es sechzig Jahre Erfahrung.”

    … und es kam schlimmer.

    Winkler hält sich für eine Art Kassandra, doch gibt es noch eine andere Möglichkeit, und diese halte ich für am wahrscheinlichsten:

    Die große Einheitspartei
    mit Einheitssäkularreligion
    im großen Einheitseuropa
    der wundervollen, neuen, globalen, Holo-Welt.

    Das meiste davon ist doch bereits Realität.
    DARAN wird sich NICHTS ändern, weil die Ressourcen sich in Händen der nwo-Globalisten, der Messianisten, der Satanisten befinden.

  • 6 Frankenmädel // May 27, 2009 at 8:34

    @ Katharina

    Das ist so hübsch zu lesen, wenn man gute Nerven hat. Auf welchem Planeten residierst du eigentlich? Abgehoben klingt es allemal

    “Ich wünsche Euch so sehr, dass Ihr das schafft. Und ich glaube auch dran.”

    klischeehaft und jämmerlich, denn endlich, endlich klärt mich mal einer auf, wer hier eigentlich die klassischen OPFER sind:

    Unternehmer
    Männer
    Rechte
    Aktive
    Pragmatische
    Handwerker

    Zu welcher Gruppe gehörst du? Laß mich raten: du rechnest dich selbst zu mehreren davon.

    Und die Täter benennst du auch gleich noch

    Proletariat
    Frauen
    Linke
    Spießer
    Intelligente
    Gebildete

    Dankeschön, für den aufschlußreichen Aufklärungsbeitrag, der überhaupt nicht spaltet, kein bißchen einseitig und hetzerisch ist, wo du doch im selben Atemzug das beklagst, was du gerade tust, und ich bin sehr froh, daß ich heute nicht gefrühstückt habe.

    btw, Daggi und Dagmar und wie sie alle heißen, sind die eigentlich alle im Urlaub?

  • 7 Bube // May 27, 2009 at 8:56

    Ich habe nur die “Bundesrepublik Deutschland – FINANZANGENTUR GmbH” gefunden? Ist die im Artikel gemeint?
    http://www.deutsche-finanzagentur.de/cln_153/nn_102870/DE/Finanzagentur/UeberUns/ueber-uns__node.html?__nnn=true
    Die trägt zwar den Staatsnahmen in Firmennamen, aber soll das etwas besonderes Bedeuten?

    Noch harmloser klingt die “Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH”.

    http://www.bundeskunsthalle.de/impressum/index.htm

  • 8 Torrent-Tatty // May 27, 2009 at 9:15

    Mal wirtschaftlich gesehen – alles. Sehr schöner Artikel.

    “”das ausgereicht hätte, um die “Kriegsschuld” an zehn Weltkriegen und zwanzig “Holocausts” zu tilgen.”"

    Na ja, dann haben wir ja noch ‘zwanzig gut’…..

  • 9 Katharina // May 27, 2009 at 9:28

    Ich habe die Spaltung beschrieben, Frankenmädel – und zwar, weil ich sie für falsch halte.

    Die Aufzählungsreihenfolge war willkürlich, ich habe nicht in “Opfer” und “Täter” eingeteilt.

    Macht einfach, was Ihr wollt. Es wäre aber schön, wenn wenigstens einige ab und zu auf Herrn Winkler hören.

  • 10 Eleonore Prochaska // May 27, 2009 at 9:40

    STELLENMARKT – Bewerben, infiltrieren, sabotieren!

    Zur Zeit haben wir folgende Stellen zu besetzen:

    Mitarbeiter/in für die Zinsausgabenplanung
    Mitarbeiter/in Anwendungsentwicklung im Umfeld FAST
    Quantitative/n Risikocontroller/in
    Bachelor of Arts (Business Administration) – Schwerpunkt Finanzen und Controlling
    Bachelor of Arts (Business Administration) – Schwerpunkt Marketing und Vertrieb
    Ausbildungsplatz Kauffrau/-mann für Bürokommunikation
    Ausbildungsplatz Kaufmann/-frau für Dialogmarketing
    Mitarbeiter/in für den Financial Support Services
    Mitarbeiter/in Abwicklung Handelsgeschäfte
    Praktikant/-in Zinsausgabenplanung

    s. 1. Link in #7

  • 11 Heizölkutscher // May 27, 2009 at 9:43

    @ 1 Geh bitte auf
    http://www.autarkesleben.com
    und dann schreib…

  • 12 SRG // May 27, 2009 at 10:20

    Ich glaube nicht, daß das die Lösung ist, einfach auf das Ende zu warten, ich glaube auch nicht, daß wir in die Steinzeit zurückgeschleudert werden. Aber ich glaube das es noch härter wird, wirtschaftlich und kulturell. Unser Volk blutet aus, jährlich wandern 10000´e aus. Die Politik schreit nach neuen Zuwanderern und macht keine Politik für das deutsche Volk.
    Eine neue Partei abzulehnen ist nachvollziehbar aber nicht richtig, denn eine Partei die gleichzeitig nationale Politik macht und sich von NS Verniedlichung und Rassenhass distanziert gibt es nicht.

  • 13 Frankenmädel // May 27, 2009 at 10:59

    @ Katharina

    “Die Aufzählungsreihenfolge war willkürlich, ich habe nicht in “Opfer” und “Täter” eingeteilt.”

    Red’ dich nicht heraus. “Will-kürlich”, heißt nichts anderes als mit Willen gekürt, ausgewählt. Du hast klar kategorisiert und beim Namen genannt wer GEGEN wen agiert. Damit hast du den aktiven und den passiven Part, Täter und Opfer benannt. Wenn du tatsächlich ein Gegner der systemgenerierten Spaltung bist, dann erkenne, daß du sie auf diese Weise unterstützt und weiterträgst.

    “Macht einfach, was Ihr wollt. Es wäre aber schön, wenn wenigstens einige ab und zu auf Herrn Winkler hören.”

    Warum denn so trotzig, Katharina?
    Es fällt auf, daß du stets klar differenzierst zwischen dir und uns. Du scheinst dich demnach irgendwo außer- oder oberhalb zu sehen. Hier, im sprachlichen Ausdruck, vollziehst du bereits deine eigene Ab-Spaltung. Schon mal drüber nachgedacht?

    Nichts für ungut und schönen Gruß

    Frankenmädel

  • 14 aha // May 27, 2009 at 12:48

    “und jeder, der ein Amt gehabt hat (und bei der BRD-”OHG” abgesichert ist), wird an der nächsten Laterne aufgehängt”

    Das hat kein Strick verdient!

  • 15 Dike // May 27, 2009 at 14:00

    “Organisieren Sie Ihr eigenes Überleben, …”

    Das sehe ich ähnlich, lieber Herr Winkler.

    Optimal wäre allerdings, wenn sich zunächst Gleichgesinnte k o m m u n a l bündeln. (Aber das meinten Sie wohl.) Alles ist einfacher zu handhaben in einer Gemeinschaft gleichen Willens. Neulich beschrieb ich dies nur kurz umrissen an den Leser Isaak10 (14)

    http://de.altermedia.info/general/der-uberwachungsstaat-wie-der-frosch-im-heisen-wasser-250509_28931.html#comments

    @Frankenmädel (6)

    Daggi vermisse ich auch trotz ihrer Tibet-Masche … ;-)
    Aber sie ließ Herrn Wigbold schon vor Wochen wissen, sie befände sich während der Sommermonate an der Côte d’Azur.
    Und Herr Wigbold (falls Sie auch diesen mit ” und wie sie alle heißen” meinten) residiert derzeit in einem klassischen Hotel (habe dessen Namen vergessen) in Baden-Baden.

    (Ach, Herr Wigbold, ist es womöglich das Hotel, wo Dostojeweski sein Geldchen und den Ehering seiner Frau Sonja verspielte?)

  • 16 Katharina // May 27, 2009 at 14:02

    Ich möchte keinen Streit mit Dir, Frankenmädel. Was immer Du denkst, was ich denke – ich bin NICHT hier, um zu giften oder zu spalten.

    Es wäre schade, um den hervorragenden Artikel von Herrn Winkler. Er ist wichtig!

  • 17 Alboin // May 27, 2009 at 15:40

    Einer der besten Artikel des Herrn Winkler.

    @Katharina
    Hallo Katharina,

    Sehr richtig beobachtet. Jedoch was Gebildete gegen Handwerker soll ist mir ein Rätsel. Ich kenne Handwerksmeister mit Abitur und Hochschulstudium. Aber auch ohne Abi und Studium die mehr Gebildet sind als verzogene BWL Schnösel die auf sonstwas für eine Art und Weise zum Bachelor oder Diplom gekommen sind. Wenn sie heute immer noch Titel bekommen weil Papa und Mama richtig sponsern und 16 Semester und fünf Studiengänge zur Selbstfindung benötigt werden
    bei voller Kost und Logis dann sind diese Leute nicht gebildet sondern bestenfalls Fachidioten und mehr nicht. Der Mensch der aus eigener Bestrebung und eigenveratwortlichem Handeln eine höhere Bildung erlangt ist in dieser BRD leider nur noch die Ausnahme. Deshalb wird das ganze unser Rückrat brechen. “Wir wollen einst keine Stände und Klassen mehr sehen, wir wollen eins sein; ein Volk”, ja das waren noch Ziele und die kamen nicht von den roten Verbrechern. Was ich damit eigentlich nur zum besten geben wollte ist die Tatsache das sich hier alles verkehrt hatt. Unser sogenanntes Bildungsbürgertum ist mittlerweile eine selbstverliebte, heuchlerische und arrogante Kaste. (Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel).
    Ansonsten wie gesagt gebe ich dir vollkommen Recht und grüsse dich abschliessend.
    PS: meine sz Taste ist defekt darum mit ss. äh(Doppel s)……………………..

  • 18 ratatök // May 27, 2009 at 16:24

    Einen derartig juristisch angehauchten Müll habe ich in meiner gesamten Prüferlaufbahn noch nicht gelesen. Wenn es Leute geben sollte, die das glauben, dann Gute Nacht Deutschland.

  • 19 Katharina // May 27, 2009 at 16:56

    Hallo Alboin,

    Du hast natürlich absolut Recht. “Gebildete vs. Handwerker” war gedankenlos und unglücklich ausgedrückt.

  • 20 Konvertit // May 27, 2009 at 17:25

    Winklers Beitrag wie immer gut geschrieben, und nachdenklich stimmend. Und mir geht es ähnlich wie Katharina:
    Ich frage mich gerade, wie ich bitte schön in meinem unmittelbaren Wohnumfeld eine Überlebensgemeinschaft bilden soll. Alle, die nicht Türken sind, sind Rentner, links und/oder schwul.

    Könnten wir Völkischen es nicht eigentlich den Zuwanderern nachmachen, und Siedlungsgemeinschaften bilden? Erst einzelne Häuser, dann ganze Straßenzüge, und zuletzt Stadtteile erobern? Für mich käme allerdings bis es soweit ist, eher ein völkisches Altersheim bzw. eine völkische Senioren-WG in Frage.

    Als in den 90er Jahren die Bilder vom Bürgerkrieg in Sarajewo über die Bildschirme flimmerten, habe ich gegrübelt, wie unsereiner so einer Situation begegnen würde, aber nie geglaubt, daß es Realität bei uns würde. Heute weiß ich, es wird so kommen! Als BRD-Bürger habe ich den Zusammenbruch der DDR gemütlich vom Fernsehsessel aus betrachtet, beim Zusammenbruch der BRD bin ich mitten drin, soll mir das jetzt Angst machen oder mich freuen?
    Als bislang sozusagen völlig autonomer Nationalist kann ich nur rudimentäre Krisenvorsorge treiben: Vorräte anlegen (zusätzlich zu den eigenen, in Winkler-Manier mit mir selber herumgeschleppten:-) ), Heiz-, Koch- und Beleuchtungsmöglichkeiten schaffen, die auch bei einem Energieausfall funktionieren.

    Ansonsten macht sich ein Geisteszustand breit, der entweder als Lethargie oder völlige Coolness bewertet werden kann. Ich weiß, daß ich bei einem Bürgerkrieg, notwendige Folge eines Zusammenbruchs unseres Gemeinwesens, zu den ersten Opfern gehören würde. Macht aber nichts, da kein Nachwuchs unversorgt zurück bliebe. Die Herausforderung besteht schlicht darin, möglichst viele von der Gegenseite mitzunehmen. Ich schwanke – nur symbolisch gesprochen, ich besitze keine Schußwaffe – allerdings noch, ob es im Falle eines Falles besser ist, die letzte Kugel im Magazin für sich selbst zu behalten, oder abzufeuern, und zuletzt die Waffe auf den Feind zu schmeißen.

    Dennoch will ich, und wenn es auch nur den Zweck hat weiterhin in den Spiegel schauen zu können, wenigstens versucht haben, das Unheil noch aufzuhalten. Deshalb, mit 30 Jahren Verspätung, die ich mir massiv vorwerfe, Eintritt in die Partei. Deshalb, als Bekundung meiner Solidarität mit den jungen Kameraden, Teilnahme an Demonstrationen.

    Verschiedene Wege – ein Ziel: Rettung des Deutschen Volkes!

  • 21 Bernhard // May 27, 2009 at 17:38

    Wird der Mann für den Mist, den er schreibt, auch noch bezahlt??

  • 22 Fundsache // May 27, 2009 at 18:32

    60 Jahre Bundesrepublik: Das ausgediente Wunderland

    Wer oder was war eigentlich die Bundesrepublik Deutschland? Diese Frage wird man anlässlich ihres 60-jährigen Bestehens ja mal stellen dürfen. Von den Medien und Politikern wird man darauf natürlich nur blumige bis leicht gerührte Auskünfte bekommen. Zeit, sich selbst ein paar Antworten zu geben …

    http://info.kopp-verlag.de/news/60-jahre-bundesrepublik-das-ausgediente-wunderland.html

  • 23 lesenswert // May 27, 2009 at 18:45

    Die Familie als Grundpfeiler des Volkes – Schluss mit der inneren Volkszersetzung.

    Das Wort Familie fällt nicht selten im Wahlkampf, ob in Parteiennamen, in Wahlkampfparolen oder auf großen Werbeschildern. Sie alle wollen Vertreter dessen sein worauf ein Volk aufbaut – die Familie, die Kinder, die Blutslinie. Doch ein familienfeindliches, Inländer diskriminierendes, kapitalistisches System kann nicht Vertreter einer natürlichen Lebensgemeinschaft sein, da dieses System gegen all jene Werte, getrieben durch reine Egoismen, agiert.

    Nur eine Weltanschauung vermag die Interessen einer solchen Lebensgemeinschaft zu vertreten. Sie legt jene Grundlagen und Voraussetzungen fest, die nötig sind um der Familie ein lebenswürdiges und lebensförderndes Umfeld zu schaffen. Kein Politiker, der nicht weltanschaulich gebunden ist und ideologisch diesem heutigen Staat familienfeindlicher Prägung entgegensteht, kann daher ein Verfechter der deutschen Familie sein. Wir benötigen politische Programme, die den Fortbestand eines Volkes in grundsätzlichen Punkten und Zielen sichern, und nicht durch temporäre Brot-und-Spiele-Aktionen den Bürger kurzzeitig zufriedenstellen, um Stimmen zu bündeln.

    Hier steht das Programm unserer Weltanschauung, das bereits vor mehr als 80 Jahren verfasst wurde, im krassen Gegensatz zu dem, was sich heute politisch und volksfreundlich schimpft. Besteht ein politisches Programm, z.B der CDU oder SPD, heute nur aus Schlagwörtern, geschmückt mit all den Forderungen die der Bürger hören möchte, verfasste man einst mehr als zwei Dutzend Punkte, die nach Ansicht der Verfasser das Überleben eines Volkes sichern. Das Programm sollte in 100 Jahren nicht an Aktualität verlieren, und bei Fehlschlagung hätten die Unterzeichner, so ihr eigener Wortlaut, die volle Verantwortung zu tragen, indem sie für dieses Programm für alle Zeiten gerade stehen.

    Was sich heute Programm nennt, ist nicht mehr als der Versuch das marode kapitalistische System, durch welches das Volk seelische und geistige Not leidet, durch lehre Phrasen am Leben zu erhalten. Gerade kommunal wird deutlich, welch Interessen im Vordergrund gerückt sind. So setzen etablierte Politiker ihre Hoffnungen lieber in die Erneuerungen eines städtischen Hauptstraße, anstatt programmatisch Grundlinien zu liefern, nach denen ein Volk noch in 50 Jahren kraftvoll und stark leben kann. Nicht dass die Instandhaltung der Stadt unwichtig wäre, doch ist sie eine politische Selbstverständlichkeit, und kein Wahlkampfinhalt.

    Lediglich Die Linke versucht mit markanten Schlagwörtern auf den menschlichen Instinkt einzugehen: Gleichheit, Freiheit, Mindestlohn – prangt es dort von den Schildern. Von etablierter Seite wird dies stark propagiert, man würde mit den Ängsten der Menschen spielen. Was daran falsch ist, die wirklichen Ängste anzusprechen, anstatt sie mit alltagspolitischen Schnickschnack zu betäuben und überlagern, das fragen nicht nur wir uns, sondern besonders Die Linke. Im Grunde macht sie es richtig, nur die Inhalte fehlen. Doch bei der politischen Ignoranz im heutigen Staat, werden diese Schlagworte reichen um positive Früchte daraus gewinnen zu können. Zu wenig Verständnis besitzt die Jugend durch anhaltende Volksverdummung, um zu bemerken dass jedes Schlagwort auch einer inhaltlichen Fülle bedarf. So merken sie nicht, dass die wohlklingenden Phrasen der Linken, die doch so einprägsam sind, nichts anderes sind als Utopie, unmöglich durchführbar auf internationaler Ebene, ohne den nationalen Instinkt, das Heimatgefühl, die nationale Arbeitsstärke der Volksgemeinschaft zu berücksichtigen.

    Nur der Nationale Sozialismus, als dynamisch-europäische Weltanschauung, erkennt die wirklichen Forderungen des Menschen. Es sind die gleichen wie vor 80 Jahren. Arbeit, Freiheit, Recht, und Brot, zusammengehalten durch die natürliche Schicksals- und Blutgemeinschaft, das Volk rassischer Prägung. Nur ein gesichertes Umfeld, beschützt durch einen Staat nationaler und sozialer Prägung, bietet der Familie die Lebensgrundlage die sie benötigt.

    Unsere Aufgabe ist es diese deutsche Familie auch in Zeiten der Not und des Krieges am Leben zu erhalten. Die Familie und der Boden als Grundlagen lassen die Nation entstehen und werden entscheidend sein beim Aufbau eines neuen Deutschlands. Ebenso wichtig wie die Verteidigung und Erhaltung deutschen Bodens ist, wir widmeten uns vor kurzem dem Bauerntum als weitere Grundlage der Nation, so dürfen wir nicht vergessen dass neben all unserem politischen Handeln die Familie der zentrale Punkt unseres Lebens ist. Ihr gehört die Aufmerksamkeit, die sie verdient, als unverzichtbarer Bestandteil eines Wiederaufbaues.

    Widersetzt euch dem widernatürlichen Zeitgeist, der Zersetzung von Boden und Familie, und errichtet euer eigenes Deutschland – zuerst bei euch Zuhaus, und einst wieder an jedem Ort. Im Kleinsten fängt es an. Wenn wir nicht so leben, wie wir es uns nach unsrem Siege erhoffen, woher soll dann einst der Anstoß zur Verbesserung kommen? Lebt den Geist der später wieder das ganze Volk ergreifen muss. Kinder sind unsere Zukunft, die Familie ihr Zuhause. Überdenkt eure Lebensweise, die doch nur ein Spiegelbild der Jetztzeit ist. Wir müssen ein Gegenpol sein, ansonsten sind wir keine Alternative.

    http://www.widerstand.info/5865/die-familie-als-grundpfeiler-des-volkes-schluss-mit-der-inneren-volkszersetzung/

  • 24 Wigbold // May 27, 2009 at 19:38

    Liebe Dike,

    Dostojewskis deutscher Kurort “Roulettenburg” aus dem “Spieler” wird meist mit Bad Homburg vor der Höhe gleichgesetzt. Die Spielstätte in Baden-Baden ist aber weitaus beeindruckender, und auch zu Dostojewskis Zeit wurden dort bereits kleine Vermögen gemacht (aus großen). Bad Homburg ist auch der Sitz der Bundesschuldenverwaltung (”Bundeswertpapierverwaltung”) und ist zudem der Ort, an dem die vom Wirtschaftsrat der Bizone gegründete “Sonderstelle Geld und Kredit” unter Ludwig Erhard die Währungsreform vom Juni 1948 vorbereitete. Die Villa wo dies geschah liegt am Bad Homburger Kurpark, 200 Meter vom bald nach der Währung wiedereröffneten Casino entfernt. Welch eine Symbolik! Oder auch nicht.

    Mir geht es gut (für mein Alter allemal!), aber ich vermisse das Plaudern mit Ihnen, liebe Dike, durchaus. Was will man machen, im Moment ist auf Monate jede Minute verplant. Aber ich bin ja recht zäh und komme irgendwann im Laufe des Jahres zurück zu Altermedia.

    Bis dahin Ihnen und allen anderen alles Gute, auch Gunni bzw. Feldpost!

  • 25 bereitet Euch vor bevor es zu spät ist // May 27, 2009 at 21:34

    Winkler hat es erkannt es geht darum kleine Gruppen zu bilden die sich gegenseitig unterstützen und somit das Überleben ermöglichen. Parteien haben versagt und die Bewegungen egal ob rechts oder links sind staatlich alle infiltriert. Interessant auch das gerade die Staatsdiener in unseren Reihen kein Interesse an sowas haben, denn da können sie nicht provozieren und ihr schmutziges Spiel treiben, denn in solchen Gruppen gibt es für diese Schweinehunde nichts zu holen oder zu inzinieren, höchstens zu spalten aber das fällt sehr schnell auf und hat somit keine Wirkung mehr auf so eine intakte Gemeinschaft. Diese Gemeinschaft darf aber keine Gemeinschaft sein aus Schwachen und Fotzen-, und Penisknechten/innen sonder aus gestanden Männern und Frauen die es noch sein wollen in dieser verschwulten und dekadenten Welt des Zerfalls. Geimeinsame Unternehmungen kultureller Art und traditionelle Lebensweise sind stets der Anfang dem sollte die gemeinsame Absicherung der Nahrung, des Wassers sein und geeignete Räumlichkeiten am besten auf dem flachen Land. Dann noch die Wehrhaftigkeit mit einkalkulieren und die Überlebenschance eines jeden Einzelnen wächst in der kommenden Kriese stark an. Gegner dieser Theorien sind meistens staatliche Büttel und Egoisten oder Leute die etwas zu verbergen haben und nicht offen sind in ihren Gedanken gecshweige denn ihren Taten. Hütet Euch vor diesen Zersetzern und Schlechtrednern, denn genau diese Typen braucht das etablierte politische System um die große Anzahl der Unzufriedenen zu katalogisieren und in die Netze von Parteien zu treiben um sie dann im Kreise zu drehen. Gute Menschen erkennt ihr immer daran was sie selber bereit sind zu geben und aufzugeben für eine Idee und schlechte Menschen sind nur unzufriedene Faseler die sich über alle eregen aber ansonsten voll im System leben und sich da eingerichtet haben mit ihren Familien und Arbeitskollegen. Diese Negativmenschen sind die wahren Bremsklötze neuer Ideen und Lebensweisen und das gilt es zu erkennen. Sucht endlich neue Wege und geht nicht immer und immer wieder die Selbigen, denn die kennt euer Jäger genauso wie der führsorgliche Staat BRD. Schönes Leben noch bis zur Kriese!

  • 26 Ernst Albert // May 28, 2009 at 11:12

    Herr Winkler hat recht – eine neue Partei würde nicht mehr hochkommen.

    Wer parteipolitisch etwas machen möchte sollte zur NPD gehen. Aber auch außerhalb von Parteien kann man überall wo Menschen sind, für das Deutsche Reich Propaganda machen und die Leute über die Geschichtslügen aufklären!

  • 27 Dike // May 28, 2009 at 13:45

    Lieber Herr Wigbold,

    daß es Ihnen gut geht und Sie sich trotz Ihrer minutsiösen Ausbuchung gemeldet haben, freut mich sehr!

    Danke auch für Ihre interessanten Erläuterungen.

    Ich muß mich noch korrigieren: Es waren seiner zweiten Frau Anjas kostbare Habseligkeiten, die Dostojewski an den Roulettischen in Homburg, Wiesbaden und Baden-Baden verspielt hat. (Sonja hieß seine erste Frau, die an Schwindsucht starb.)

    Ansonsten wünsche Ihnen alles Gute in Baden-Baden und ab und zu auch ein Minütchen zum Luft schnappen und freue mich auf Ihr Wiedererscheinen hier bei Altermedia.
    Dike

  • 28 Bundschuh // May 28, 2009 at 18:43

    Wir sind eine kleine verlorene Schar,
    wir stehen für uns auf der Welt.
    |:Und jeder Kerl der mit uns war,
    hat für immer sich zu uns gesellt. :|
    Wir leben in Lumpen, wir lieben die Nacht,
    unsre Zeit heißt immer das Jetzt.
    |:Wir haben die Spießer ängstlich gemacht,
    und wir lachen, wenn man uns hetzt. :|
    So ziehen wir weiter, durchs Land, durch die Zeit,
    wir ändern uns nimmermehr.
    |:Lasst uns die Fahne, die Fahrt uns das Scheit [ursprünglich: den Eid]
    und den abgebrochenen Speer.:|

    Nur Egoisten(Materialisten) zerstören die zwingend notwenige Einigkeit. Sie sähen Zwietracht und verbreiten Gerüchte und halten sich selber bedeckt wie und wovon sie selber leben, so verrichten diese Lumpen ihr schmutziges Spiel und erhalten dafür das Wohlwollen des staatlichen Apparats und ihres Judaslohn. Hütet euch vor diesen Schleimern und erkennt sie an ihrer devoten Obrigkeitstreue und Lippenbekenntnissen.

  • 29 der kleine Hunger // May 29, 2009 at 0:14

    Es wird noch schlimmer kommen als wir es erwarten und es wird kaum einer vorbereitet sein, weil er im Unterbewußtsein denkt, so schlimm wird es schon nicht werden und genau das wird der entscheidene Fehler sein.
    Beispiele sind die Titanic, der Ausbruch und das Ende beider Weltkriege, der schwarze Freitag, der Zunami u.s.w….
    Der Kluge erkennt die Zeichen der Zeit, der Naive glaubt was die ihm sagen die ihn betrügen und für die kommende Krise verantwortlich sind. Die Krise ist nicht mehr zu verhindern nur noch etwas nach hinten zu verschieben und das geschieht zur Zeit.Wir befinden uns in der Zeitepoche des Verfalls des Verstandes und der Normalität, der Irrsinn dreht sich immer schneller auf dem multimedia Karussel der veröffentlichenten Medien für die Massen. Haltet euch von den Massen fern wenn die Krise ausbricht, denn sie wird dann noch weniger Verstand haben wie sie jetzt schon besitzt. Sie wird sich dann wie wildeTiere benehmen. Mir liegt es fern die Tiere zu beleidigen, aber die verdummten Massen jederzeit und überall.

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