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Das spirituelle Deutschland? Sollte es nicht besser das Heilige Deutschland heißen? Geht es um das deutsche Wesen, an dem eine ganze Welt hätte genesen können? Nun, wo ist es, dieses geistige, dieses spirituelle Deutschland?
Das spirituelle Deutschland liegt unter flandrischer Erde begraben, ist in Stalingrad erfroren, wurde in den Tiefen des Atlantiks versenkt. Das spirituelle Deutschland starb an den Stränden der Normandie, auf den Seelower Höhen und vor El Alamein. Und weil dies noch nicht genügte, wurden die Frauen und Kinder, die Greise und Witwen dieses spirituellen Deutschlands bombardiert, vergewaltigt, enteignet, in den Tod getrieben.
Die Kultur wurde in Trümmer gelegt, die Geschichte von den Siegern ihren Vorstellungen angepaßt, die Überlebenden seither umerzogen. Nicht das zerstörte Deutschland wird als Opfer bezeichnet, sondern alle anderen, die Zerstörer selbst, bezeichnen sich als arme, unschuldige Opfer. Statthalter der Sieger regieren dieses Land, verprassen die Arbeit fleißiger Hände und verschenken sie als Tribut an unwürdige Empfänger. Recht hängt in Deutschland vom Besitz ab, von Beziehungen, von der politischen Gesinnung. Geschichtliche “Wahrheiten” werden gesetzlich vorgeschrieben, sie zu bezweifeln steht unter Strafe, nach ihnen zu forschen ist verboten. Recht gibt es nicht mehr in Deutschland, nur Gerichte, die Schauprozesse führen und die Gerechtigkeit verhindern.
Der Krieg gegen das spirituelle Deutschland tobt, seit 1871 das Reich gegründet worden war. Das Deutschland zuvor, zerstückelt und zerstritten, Spielball und Schlachtfeld fremder Mächte, das wurde geduldet. Dort, wo das starke Herz Europas hätte schlagen sollen, herrschte Leere, gab es einen Trümmerhaufen kleinster Fürstentümer. Als das Herz zu schlagen begann, als einiges, wohlorganisiertes Reich, erwuchs die Furcht vor deutscher Tüchtigkeit zur Hysterie. Das Reich bot anderen Völkern die Hand zur Freundschaft, zur gegenseitigen Achtung und Hilfe, doch diese friedliche Hand wurde nicht nur verweigert, sie wurde zusätzlich mit der Schärfe des Schwertes abgeschlagen.
Unsere Vorväter sind nicht ausgezogen, um die Welt zu erobern, sondern um Heim und Herd zu verteidigen. Warum hätte Deutschland um etwas Krieg führen sollen, das ihm durch Fleiß und Tüchtigkeit ohnehin zugefallen wäre? Das deutsche Kaiserreich stand gerade erst in der Blüte, in kontinuierlicher Aufwärtsentwicklung. In den Kolonien begann die Saat gerade aufzugehen, der Schweiß, der die Erde gedüngt hatte, erlebte die ersten Erfolge. Deutsche kamen nicht als Räuber, um die Reichtümer der Welt zu plündern, sondern als Lehrer und Siedler der Völker. Es sollte gesät werden, zur Reife gebracht und schließlich geerntet, erst von der hundertfältigen Frucht sollte die Heimat profitieren.
Aber diese Ernte war den Deutschen nicht vergönnt. Raubvölker fielen in großer Übermacht über das Reich her, um zu morden, zu brandschatzen und zu erpressen. Doch Deutschland war keine leichte Beute, das Volk nahm unendliche Opfer auf sich, um seine Freiheit zu erhalten. Vier Jahre dauerte der Todeskampf, er ruinierte die Sieger, brachte das Ende für das einstmals leuchtende Europa. Was ein Aufbau für Generationen hätte werden sollen, wurde in Versailles gestohlen und verpraßt. Das Miteinander der Völker blieb ein Gegeneinander, bei dem jeder eifersüchtig auf den eigenen Vorteil achtete und nur insofern Einigkeit herrschte, als es galt, das Deutsche Reich in Schwäche, Armut und Elend zu halten.
Ein anderes Volk wäre schon 1920 ruiniert gewesen, wäre nach dem ersten Weltkrieg nie wieder auf die Beine gekommen. Doch die Feinde des Reiches haben das spirituelle Deutschland, den deutschen Geist, das deutsche Wesen unterschätzt. Das Reich entstand neu, erlangte auf friedlichem Wege seine Weltgeltung zurück. Wieder begannen Deutsche zu säen, begannen mit einem gleichberechtigten ausbeutungsfreien Tauschhandel. Das Herz Europas schlug wieder, mit Österreich war nun das ganze deutsche Volk in einem Reich vereinigt. Während andere Länder noch in der Wirtschaftskrise darniederlagen, blühte das Reich auf, entwand sich den Fesseln, die ihm in Versailles angelegt worden waren.
Doch auch diesem Reich war kein Frieden beschieden. Es waren die Juden, die dem Reich als Erste den Krieg erklärten, mit einem Wirtschaftsboykott versucht haben, die Entwicklung des Reiches zu behindern. In den USA versagte der New Deal, Amerika brauchte einen Krieg, um aus der Depression zu kommen, und es brauchte einen Raubzug, um seine leeren Kassen zu füllen. Die Staatsgründung der Wall Street, das Hunger-, Genickschuß- und Gulagsystem der Sowjetunion, schaute begehrlich nach Westen, um endlich Deutschland, das Land der Verheißung, mit dem Kommunismus zu überziehen. Stalin rüstete und rüstete, um mit 30.000 Panzern Europa bis zum Atlantik zu überrollen.
Es bedurfte nur noch einiger nützlicher Idioten, um für Roosevelt und Stalin den Krieg vom Zaun zu brechen. Die ersten, die für den Aufschwung der Wall Street bluten durften, waren die Polen, angestachelt zu Maximalforderungen, mit wertlosen Versprechungen in einen Krieg getrieben, der Polen für Jahrzehnte der Sklaverei auslieferte. Churchill, der Totengräber des Empires, steuerte England und Frankreich in einen Krieg, den diese nur gewinnen konnten, wenn er sich zum Weltkrieg ausweitete. Dieser Krieg sollte Deutschland zerstören, mit zwei Juden als den obersten Haßpredigern: Morgenthau im Westen und Ehrenburg im Osten.
Der Krieg wurde gnadenlos geführt, an den Fronten und im Hinterland. Deutsche Städte sanken in Trümmer, und was den Krieg überlebt hatte, wurde geplündert. Durch Ströme von Blut wateten die amerikanischen Sieger zum größten Raub der Weltgeschichte, zur Schatzkammer deutschen Wissens, zu den Früchten deutschen Forschergeists. Billionenwerte an Patenten und Verfahren wurden geraubt, genug, um den USA für 60 Jahre einen Vorsprung an Technik und Wissenschaft zu verschaffen. In US-Lagern verhungerten deutsche Kriegsgefangene genauso wie in den SU-Lagern weiter im Osten. Ethnische Säuberungen, Vertreibung und Ausmordung der seit Jahrhunderten ansässigen Bevölkerung, erfolgten im Namen dessen, was heute als Freiheit und Demokratie bezeichnet wird, als Selbstbestimmungsrecht der Völker, das allen zugestanden wird, außer den Deutschen.
Das Reich bezahlte einen unermeßlichen Preis für das Gift, das in seinen Adern kreiste, die Verräter in den eigenen Reihen. Was im ersten Weltkrieg nur sporadisch auftrat und erst im letzten Kriegsjahr durch Aufwiegelung der Bevölkerung Erfolg zeigte, wurde im zweiten Weltkrieg von Anfang an praktiziert. Jeder Kriegsplan, jede Offensive, jede Strategie wurde den Feinden des Reiches übermittelt. Die Soldaten der Wehrmacht schafften es oft genug trotzdem, den Gegner zu besiegen. Wenn de Gaulle von unglaublich tüchtigen Soldaten und einer unglaublich unfähigen Führung gesprochen hat, dann bezog sich das auf diese Verräter.
Der offene Geist, die offenen Arme in Deutschland, die Arglosigkeit eines ehrlichen, friedliebenden Volkes, erlaubten es den Feinden dieses Volkes, in herausragende Stellungen aufzusteigen. Die Mechanismen des Kaiserreiches hatten diese Elemente niedergehalten, in der Weimarer Republik wurden sie entfesselt. Kein Land, das um sein Überleben kämpft, war jemals derart von Verrätern durchsetzt, wie das Deutsche Reich im zweiten Weltkrieg. Die Saat von Weimar war aufgegangen…
Nach dem zweiten Weltkrieg hatten die Feinde des spirituellen Deutschlands hinzugelernt. Der geistige Krieg wurde fortgesetzt, intensiver als zuvor. Dem deutschen Volk wurden “Wahrheiten” vermittelt, in den Schulen lernten die Kinder, alles mit den Augen der Sieger zu sehen. Zur besseren Ausbeutung und zur besseren Ablenkung wurde Deutschland wirtschaftlich aufgebaut. Das Wirtschaftswunder ist das Ergebnis deutscher Arbeit, jenes alten Fleißes, des deutschen Geistes. Dieser Geist sollte verwässert und gebrochen werden. “Philosophen” wurden installiert, “Vordenker”, die das Bewährte in den Schmutz zogen und die Idiotie auf den Thron setzten. Vollmundig wurde verkündet, daß sich unter den Talaren der Muff von tausend Jahren befände – und das beste Schulsystem der Welt einfach wegreformiert.
Bei den 68ern ist die Saat des Verrates aufgegangen, sie waren die geistigen Erben der Verräter von 1918, die Zöglinge jener, durch deren Bösartigkeit und Sabotage Zehntausende deutscher Soldaten sterben mußten. Nicht den tapferen, opferbereiten Soldaten, die für ihre Heimat, ihre Eltern, Frauen und Kinder an der Front gestanden waren, wurde Ruhm und Ehre erwiesen, sondern den Verrätern und Deserteuren, den “Widerständlern”, die aus der sicheren Heimat der kämpfenden Truppe den Dolch in den Rücken stießen. Die Feinde hatten von Anfang an klar gesagt, daß sie nicht Hitler und die Nationalsozialisten vernichten wollten, sondern Deutschland und alles Deutsche. Jeder, der das Gedächtnis an die deutschen Soldaten in den Schmutz zieht, die in heldenhafter Weise ihre Pflicht erfüllten, betreibt noch immer das blutige Handwerk der Feinde.
Die Speerspitze gegen Deutschland ist eine Kanzlerin, die das Wohl Israels über das Wohl der Deutschen stellt. Das Amtsgehalt für diesen Hochverrat erhält sie jedoch nicht von jüdischen Geldschacherern, sondern vom deutschen Steuerzahler. Das Eintreten für Deutsche und für Deutschland, wird heute als “Rechts” bezeichnet, und wie eine Schafherde rennen zahllose gehirngewaschene Deutsche den Demagogen und Rattenfängern hinterher, die zum “Kampf gegen Rechts” aufrufen. Landesverrat und Selbstgeißelung werden heute als “Zivilcourage” dargestellt und natürlich mit Staatsmitteln gefördert.
Der nächste Schritt war die Überfremdung, die Zerstörung der Volksgemeinschaft durch Ausdünnung. Die Gastarbeiter, die für den Wiederaufbau nach Deutschland geholt worden sind, damit dieses Deutschland noch schneller und besser ausgebeutet werden konnte, durften plötzlich Frauen und Kinder nachholen. Nicht nur das, den “Gästen” wurde zugestanden, sich hier auf Dauer einzurichten, ganze Stadtteile zu übernehmen. Es ist nicht mehr nötig, in diesem Land die Landessprache zu beherrschen, den Fremden werden alle Türen geöffnet. Christliche Kreuze, die angestammte Religion, werden abgehängt, dafür muslimische Gebetsräume in den Schulen eingerichtet. Kirchen verfallen, werden verkauft, dafür werden Neubauten von Synagogen und Moscheen mit Steuergeldern gefördert.
Deutsche können mit ihrer Hände Arbeit keine Familie mehr ernähren; die Familien zerfallen und werden bewußt ideologisch zerstört. Frauen sollen sich selbst verwirklichen, anstatt das zu tun, was ihnen die Biologie auferlegt hat: Frau und Mutter zu sein. Deutsche Kinder werden in Abtreibungskliniken industriell ermordet, dafür füllt der Nachwuchs der Fremden die Schulen. Was als Frauenförderung begonnen wurde, ist längst zur Männerbenachteiligung ausgewachsen. Gleichberechtigung? Richterinnen gibt es genug, aber wo sind die Eisenbiegerinnen? Lehrerinnen füllen die Schulen, aber wo leeren Frauen die Mülltonnen? Das Schulsystem belohnt die braven Mädchen, die auswendig lernen und nachplappern, doch es bestraft experimentierfreudige Jungen, die selbst erfahren wollen, sich das Wissen erarbeiten, anstatt es einfach widerspruchslos zu schlucken. Todunglückliche Ingenieurinnen, die drei Jahre nach ihrem Abschluß den Beruf hinwerfen und die Karriere als Hausfrauen und Mütter anstreben, zeigen deutlich die Fehlentwicklungen im Bildungsbereich.
Kein Land, keine Wirtschaft, braucht Auswendiglerner. Ein Tonband gibt getreulich das wider, was der Professor darauf gesprochen hat, aber kein Tonband hat je eine Maschine konstruiert. Schöpferisches Denken, das Lösen von Problemen, wird in den Schulen immer weniger gefördert, denn neue Lösungen fordern Arbeit von den Lehrenden, die den Fortschritt erkennen müssen. Wie viel einfacher ist es, Schulerfolg allein in angelerntem Wissen zu messen, mit einer Strichliste zum Abhaken. Lehrerinnen, brave Mädchen, welche die Seite gewechselt haben und erwarten, daß Schüler getreulich nachbeten, was sie vorsagen, behindern die Entwicklung eines freien Geistes. Universitäten waren früher Orte, an denen gelehrt und geforscht wurde, die Studenten lernten, indem sie sich an der Forschung beteiligten. Die heutigen Massenuniversitäten lehren nur noch, für Forschung ist keine Zeit mehr. Wer braucht überhaupt Diskussions- und Plapperwissenschaften? Ingenieure bringen ein Land voran, keine Soziologen. Naturwissenschaftler mehren das Wissen, keine Politologen.
Die größte Bücherverbrennung der Geschichte fand nicht 1933 statt, sie passiert jetzt, in der Gegenwart, in den letzten Jahren. Die deutsche Rechtschreibung, überkommen als Erbe der Jahrhunderte, wurde von einigen Professoren im Elfenbeinturm verfälscht, was als “Reform” und “Fortschritt” bezeichnet wurde. Damit wurde die große Vernichtungsschlacht gegen das Spirituelle Deutschland eingeleitet. In Schulen und Bibliotheken werden Kinderbücher ausgemustert, die in der bewährten Weise geschrieben und gedruckt worden sind. Alte Bücher, die den Geist der Jahrhunderte in sich tragen, werden den Kindern fortgenommen, durch neue ersetzt, in zeitgemäßer Schreibweise und voll zeitgemäßer Ideologie. Noch stehen in den Elternhäusern die Bücher aus der Vergangenheit, doch die Schriftsteller, die man dem Vergessen überantworten will, werden nicht mehr nachgedruckt.
Längst geht ein Riß durch das Land, eine Diskriminierung der Bildung. Nur was der Ideologie behagt, wird im Neuschreib verlegt, darf noch in Kinderhände. Unliebsame Lehren werden nicht transskripiert, sondern eingestampft, ins Altpapier gegeben, verbrannt. Nicht SA und SS, sondern die Demokratie ist das bücherverschlingende Raubtier, das Altes, das unliebsame Lehren ausmerzt und unterdrückt. Nicht die Inquisition schickt die Ketzer auf den Scheiterhaufen, sondern die Ideologie der angeblichen Freiheit.
Die neue Ideologie, die “reformierte Geschichte”, trommelt aus allen Richtungen auf uns ein. Das Fernsehen verfälscht in Dokumödien und verdummt in der modernen Form von Brot und Spielen. Brot gibt es über Hartz IV, Spiele in Form von amerikanischen Ballerfilmen oder dümmlichen Seifenopern. Was nützen Kochshows in Zeiten, in denen es bei den meisten Zuschauern gerade dazu langt, ein Fertiggericht aufzuwärmen? Was nützen Gerichtsshows, die nur die schöne Fassade zeigen, anstatt die Korruption im Rechtssystem offenzulegen? Was nützen Talkshows, in denen Laiendarsteller uns zeigen, wie es in diesem Land NICHT zugeht? Sie vermitteln gerade das wohlige Schaudern, nicht ganz so verkommen wie die Nachbarn zu sein, sie lehren uns aber, auf unsere Mitmenschen herabzusehen.
Was den Menschen erheben sollte, die Kunst, ob in Bildern, auf der Bühne, auf der Leinwand oder auf dem Bildschirm, wurde zu einem Suhlen im Dreck, in den Abgründen der menschlichen Seelen. Der Sinn für Schönheit und Harmonie ist uns angeboren, das, was uns heute als Kunst geboten wird, benötigt eine Ausbildung, eine Erziehung, eine Gehirnwäsche, um überhaupt als Kunst verstanden zu werden. Und wo der Name der alten Meister eine Oper vorgibt, gelingt es immer noch durch eine “moderne Inszenierung”, sie in den gedankenleeren Sumpf der Gegenwart zu ziehen.
Wie viel ist von diesem spirituellen Deutschland noch übrig geblieben? Liegt nicht längst alles in fremder Erde begraben, zugeschüttet mit Gerichtsakten, betoniert unter Synagogen und Moscheen, verschleudert durch fremdbestimmte Politiker, verraten und verkauft durch Schattenmänner, mit der Jauche der modernen Kunst ertränkt, begossen mit der überzuckerten Soße der gehirnwaschenden Unterhaltung? Was ist heilig an einem Deutschland, das keinen Glauben mehr hat, weder an Wotan, noch an Christus, noch an Allah und schon gar nicht an Jahwe? Einem Deutschland, das vor allem nicht mehr an das Wichtigste überhaupt glaubt: an sich selbst?
Das spirituelle Deutschland ist eine Wolke, die haltlos über uns schwebt, unerreichbar, falls wir nicht aufschauen und hinaufreichen. Wer hinaufreicht, diese Wolke anzapft, sie in sein Herz läßt, sich zum Träger deutschen Geistes macht, wird Bewohner dieses spirituellen Deutschlands. Ja, es erfordert Kraft, die Hand auszustrecken, durch die Erde hindurch, durch die Schicht aus Gerichtsakten, durch den Beton der neuen Synagogen und Moscheen. Die Hand wird dabei den fremdbestimmten Politikern entzogen, sie verweigert sich den Schattenmännern, sie schüttelt die Jauche der modernen Kunst ebenso von sich, wie die überzuckerte Soße der gehirnwaschenden Unterhaltung. Sie erhebt sich zur wirklichen Freiheit, zur Freiheit des Geistes, des Herzens und des Schaffens.
Es ist einfacher und bequemer, in der Sklaverei fortzuleben. Um Sklaven kümmert sich deren Herr, er ernährt sie, er kleidet sie, er züchtigt sie, er beutet sie aus und er nimmt ihnen das Denken ab. Ein Leben in Freiheit strengt an, es kostet Kraft. Niemand brüllt am frühen Morgen “AUFSTEHEN!”, das ist ab sofort die eigene freie Entscheidung. Niemand kontrolliert, wann und ob man überhaupt zur Arbeit kommt, das ist ab sofort die eigene freie Entscheidung. Und niemand stellt den gefüllten Futtertrog hin, wer im Bett bleibt und die Arbeit verweigert, dessen Trog bleibt eben leer. Der Hunger ist die Folge der eigenen Entscheidungen. Doch wer sich richtig entscheidet, wer frei und selbstbestimmt seine Arbeit ableistet, der wird nicht nur mit der Freude darüber belohnt, sondern er erhält auch noch einen weitaus höheren Gewinn, denn es gibt keine Herren mehr, die das Beste für sich vereinnahmen.
Als das Römische Reich zusammengebrochen war, begann das Herz Europas das erste Mal zu schlagen, schuf ein neues Römerreich, ein Heiliges Reich Deutscher Nation. Dieses Reich verrottete im Streit der Fürsten untereinander, verkam in der Auseinandersetzung mit dem Papst, wurde zerrissen durch die Reformation. Der 30jährige Krieg breitete das Leichentuch darüber, hinterließ einen Trümmerhaufen. Die einzelnen Stücke lebten weiterhin, sie schufen das, was schließlich zur deutschen Kultur wurde. Aus nationaler Ohnmacht erwuchs geistige Größe, damals wurde der Grundstein zum spirituellen Deutschland gelegt. Dieses spirituelle Deutschland überwand die Grenzen der Duodez-Fürstentümer, es schuf in der Niederlage gegen Napoleon das moderne Preußen und aus Preußen schließlich das Kaiserreich, den Träger des spirituellen Deutschlands.
Nach dem 30jährigen Krieg war Deutschland verwüstet und geistig kolonisiert. Die katholische Restauration hielt den einen Teil fest im Griff, der fanatische Protestantismus den anderen. Deutsche mußten von Deutschland nach Deutschland auswandern, weil sie der falschen Konfession angehörten. Es dauerte mehr als 150 Jahre, bis die Idee vom deutschen Nationalstaat eine breite Basis im Volk gefunden hatte. Mehr als 60 Jahre nach dem Wartburgfest war es dann soweit, das Reich wurde gegründet. Vom Eckdatum 1648, dem Ende des 30jährigen Krieges, bis zum Eckdatum 1848, dem Versuch der Einheit in der Paulskirche, waren genau 200 Jahre vergangen.
Betrachten wir die Anfangszeit, dann stoßen wir auf Menschen, die in Dörfern siedeln, nichts von der Welt wissen, nicht Lesen und Schreiben können, auf Bücher, die ein teueres Luxusgut gewesen sind. Am Ende dieser 200 Jahre war die Bildung eingezogen, Eisenbahnen banden das Land zusammen, Universitäten verbreiteten das Wissen und waren Brutstätten neuer Ideen. Diese Hindernisse, welche damals die Entwicklung in die Länge zogen, sind heute beseitigt. 65 Jahre Umerziehung sind nur eine dünne Schicht aus Schmutz und grellen Farben, um das Wahre, das Edle darunter zu überdecken. Binnen weniger Jahre ist diese Schicht beseitigt, großflächig abgeplatzt. Was darunter liegt, wird restauriert, wird sich neu entfalten.
Es ist nur gerecht, daß eine Welt, die das deutsche Wesen abgelehnt, die das spirituelle Deutschland mit allen Mitteln bekämpft hat, genau in dem Augenblick in den Abgrund stürzt, in dem sie glaubt, jenes spirituelle Deutschland ausgelöscht zu haben. Raubvölker verkümmern, wenn es nichts mehr zu rauben gibt. Wer nicht gelernt hat, zu säen, kann zwar beim Nachbarn ernten, doch wenn dieser nicht mehr sät, wird er verhungern. Der letzte große Raubzug, die Globalisierung, bricht gerade in sich zusammen. Die Globalisierung war eine Erpressung im großen Maßstab. Die grüne Krätze, der mit militärischer Gewalt gedeckte Dollar, war das Treibmittel für diese Globalisierung.
Die Globalisierung, das war das Abgrasen, der schnelle Dollar, die Verschiebung aller Wertsachen von den armen Völkern zu den Raubvölkern. Der Globalisierier säte gewissermaßen Kresse, die nach wenigen Wochen zentimeterhoch gewachsen abgeerntet wird, während das spirituelle Deutschland Eichen sät, die erst nach Generationen zu mächtigen, starken Stämmen heranwachsen. Der Globalisierer hat die Wälder niedergebrannt, in der Asche ein paar Jahre Landwirtschaft betreiben und dann, als Wind und Wetter die dünne Ackerkrume weggeschwemmt hatten, die kahle Gegend verlassen, um andere Länder zu ruinieren.
Jetzt zerfällt die Globalisierung, die Planetenschädlinge werden ausgetilgt. Danach wird Platz sein auf diesem Planeten, Platz für ein erneuertes Deutschland, Platz für jenes spirituelle Deutschland, das wir uns alle erhoffen.
Hätte das Kaiserreich 1918 gewonnen, es hätte sich verändert. Als Triumphator unter den Völkern hätte es den bequemen Weg genommen, mit Macht vorgeschrieben, statt im Wettbewerb der Ideen zu obsiegen. Die Parasiten hätten den scheinbar kraftstrotzenden Baum ausgehöhlt, in morsch werden und verfaulen lassen. Wenn die Welt unter ihrer eigenen Schlechtigkeit zusammenfallen wird, schafft das dem deutschen Geist Raum. Es sind die Parasiten, die auf diese Weise in Bande geschlagen werden, hoffentlich gleich für tausend Jahre, wie es dem Satan prophezeit worden ist.
Nicht der brave, unmündige, biedermeierische Albert ist das Sinnbild der Deutschen, sondern der Michel, benannt nach jenem wehrhaften Erzengel, der Satan und seine Brut in die Hölle gestürzt hatte. Wir sind die Erben Asgards, die zur Götterdämmerung ausreiten und siegreich in der erneuerten Welt von Baldur und Ostara leben werden. Wir? Vielleicht nicht, denn die Generation, die den Kampf führt, ist die Generation, die sät, ohne die Ernte zu erleben. Unsere Kinder und Kindeskinder, die nachfolgenden Generationen, werden unser Geschenk erhalten, in dieser neuen, besseren Welt leben, in der Welt des spirituellen Deutschlands. Aber sie werden es nur dann tun, wenn wir keine Sekunde zögern, Eichen zu pflanzen, von denen wir nur die Sprößlinge noch sehen werden.
Das spirituelle Deutschland ist nicht erloschen, es siecht nicht dahin, sondern es gleicht der Rose von Jericho: das vertrocknete, leblose Knäuel erblüht zu neuer Schönheit, sobald ein belebender Guß es erweckt.
Es ist an uns, dieses spirituelle Deutschland zu leben und mit Leben zu erfüllen. Denn da ist es, das spirituelle, das Heilige Deutschland: in uns und in uns allein. Nur, wer dieses Deutschland schon in sich trägt, kann die Hand ausstrecken und diese Wolke anzapfen, von der ich vorhin geredet habe. Nur, wer einen Akkumulator in sich trägt, kann sich aus dieser Kraftquelle aufladen. Wir sind es, wir, die Lebenden, die diese Zukunft aufbauen. Es ist unsere Aufgabe, ererbt von den Vätern, verpflichtet von den Kindern. Wir sind das spirituelle Deutschland!
Ich möchte diesen Text mit einem Zitat schließen, mit Worten, wie ich sie nicht besser hätte finden können:
Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,
an deines Volkes Aufersteh’n;
Laß diesen Glauben dir nicht rauben,
trotz allem, was gescheh’n.
Und handeln sollst du so als hinge
von dir und deinem Tun allein
das Schicksal ab der deutschen Dinge
und die Verantwortung wär dein.
Johann Gottlieb Fichte
Quelle: Michael Winkler





73 responses so far ↓
1 klammer Landsknecht // Nov 4, 2009 at 1:45
Vielen Dank, Michael, für Deine
klaren Worte.
Dein “Pranger” spricht für sich !
2 Julius // Nov 4, 2009 at 2:03
Es gab einst einen Traum von Deutschland, man konnte nur davon flüstern, so zerbrechlich war er …
Wenn die völkische Substanz erhalten bliebe, wäre in der Tat ein Wiedererwachen jederzeit möglich, nach Jahrhunderten noch. Das weiß der Feind nur allzu gut und deshalb ist es geradezu die Staatsräson der BRD, diese Substanz zu zerstören. Das ist so offensichtlich, wenn man die Augen aufmacht und es wird ja sogar zugegeben (”ausdünnen”, “einhegen”, …).
Es gibt keine Worte für dieses Ausmaß an Verworfenheit und keine Strafe, die angemessen wäre.
Der Abriß unserer Deutschen Geschichte verdient es, dereinst in den Schulbüchern zu stehen, er ist so wahr wie ein Geschichtsbild nur sein kein. Und vielleicht wird dann Prof. Dr. Winkler (kein Sarkasmus beabsichtigt) auf allen Fernsehprogrammen die Deutschen über ihre wahre Geschichte aufklären. Laßt uns ein bißchen träumen …
Wenn aber nicht bald etwas geschieht, wird der Traum ein für allemal ausgeträumt sein.
3 Reichsdeutscher // Nov 4, 2009 at 2:40
M.Winkler hat alles gesagt, was in Sachen Deutschland gesagt werden muß – und leider ist alles sehr wahr. Der Verrat im zweiten Weltkrieg kostete den Sieg im Osten wie im Westen – mit allem Elend für das deutsche Volk, was dann folgte. Dann kam die Stunde der Verräter, die überwiegend aus den Reihen der undeutschen Schund- und Schandeliten kamen und kommen. Diese Halbidioten mit Abitur und Studium stehen stets im Feindeslager – gestern, heute und immerdar. Von zweien dieser Sorte Mensch ist einer ein Verräter. Während der Frontsoldat einen Heldenkampf geführt hat gegen vielfache Übermacht – haben Verräter in den Stäben verraten, was es zu verraten gab.
Und heute haben wir Merkel mit ihrem dubiosen Lebenslauf als Regierungschefin, die grade wieder im US-Kongreß gefeiert wurde für ihre Untertänigkeitsadressen. Aber erzähle einer das mal dem Herrn Normalo – und du weißt: der versteht nichts.
4 Emmet Brown // Nov 4, 2009 at 2:55
Genau! Aber einzig die Dadaisten haben die spirituelle Zerrüttlung ihrer Zeit wie ein poetischer Seismograph festhalten können, als sie sagten:
Fümms bö wö tää zää Uu,
pögiff,
kwii Ee.
“Zurück in die Zukunft!”
5 F.Heusinger // Nov 4, 2009 at 3:22
Einmal mehr ein erstklassiger zusammenfassender Bericht zur Lage der Nation am Ende des juedischen Machtglobalismus. Wenn uns Deutschen nicht nur die moralische sondern auch die voelkische Kraft verbleiben sollte, uns von den unser Land besetzenden fremdrassigen Elementen zu befreien, wuerde ich einer aehnlich positiven Zukunftsperspektive anhaengen. Zu den Geschichtsverfaelschungbestrebungen dieses deutschfeindlichen Systems ist (mir) in den letzten Jahren vermehrt die Gruendung von sog. “Geschichtswerkstaetten” aufgefallen, in denen in unverholener Weise ueberlieferte aber zeitgeistunkonforme Geschichte “modifiziert” wird. Man kann darueber streiten, ob das Machtjudentum ihren brD-Politkapos den Auftrag zu solchen “Werkstaetten” aus einem Gefuehl voelliger Kontrolle oder voelliger Unkenntnis gaben.
6 Doofer Deutscher // Nov 4, 2009 at 3:55
Ach Winkler! Wäre es nicht besser, Du würdest Dir einen Römertopf kaufen und mit unserer holden Dike einen schönen Kochkurs belegen, statt Dich selbst an Deinen Pranger zu stellen und hier als typischer Römling zu outen, der von deutscher Geschichte und deutscher Spiritualität soviel Ahnung hat, wie ein türkischer Hauptschüler in Kreuzberg?
“Dieses Reich … verkam in der Auseinandersetzung mit dem Papst, wurde zerrisssen durch die Reformation.”
Klar, der böse Luther war schuld, nicht etwa die italienischen Raubpäpste mit ihrem Ablaßhandel, oder gar die Gegenreformation, die das Gemetzel des 30jährigen Krieges überhaupt erst in Gang gesetzt und Deutschland fast entvölkert hätte. Und deshalb gehört der große Reformator natürlich frei nach Winkler nicht zu seinem “spirituellen Deutschland”. Geht ja auch nicht, denn nach Prof. Winkler entstand ja das “spirituelle Deutschland” erst nach dem 30jährigen Krieg. Vor seinem unbestechlichen, spirituellen Silberblick finden so natürlich auch die deutschen Kaiser des Mittelalters keine Gnade, kein Barbarossa, kein Heinrich oder Otto, geschweige ein Nikolaus von Kues oder eine Hildegard von Bingen, oder gar ein Meister Eckehart oder Kepler, Kopernikus oder Schütz und und und…
Ja der Michael Winkler ist wahrlich die Pipi Langstrumpf unter den spirituellen, deutschen Historikern:
Ich dichte
mir die Geschichte
als Welt
wie sie mir gefällt.
7 Balderwasser // Nov 4, 2009 at 7:56
Bravo!
8 chrisu // Nov 4, 2009 at 8:25
Bravo! Großartig geschrieben Hr. Winkler!
Wenn auch es mich sehr nachdenklich und traurig macht…
Ein Prosit auf Ihren 250. Pranger!
9 mitteldeutscher // Nov 4, 2009 at 8:29
Ein lupenreiner Artikel an das deutsche Volk-
Danke Herr Winkler!
10 sw // Nov 4, 2009 at 8:47
Ein im heiligen Dilirium zu Papier gebrachter spiritueller Orgasmus, Marke Winkler, der 250.
Habe selten so viel konstruierten Kitsch gelesen, z.B. den hier: “Der Krieg gegen das spirituelle Deutschland tobt, seit 1871 das Reich gegründet worden war.” Oder das hier: “Das spirituelle Deutschland ist eine Wolke, die haltlos über uns schwebt, unerreichbar, falls wir nicht aufschauen und hinaufreichen. Wer hinaufreicht, diese Wolke anzapft, sie in sein Herz läßt, sich zum Träger deutschen Geistes macht, wird Bewohner dieses spirituellen Deutschlands.”
In einem muss man Winkler aber fast recht geben. Gegen die Spiritualität läuft in der Tat ein “Krieg” und zwar seit Beginn der Aufklärung, 1. durch den gesunden Menschenverstand, 2. der Wissenschaft und 3. durch Nervenärzte.
11 sw // Nov 4, 2009 at 8:48
Richtig Delirium, nicht Dilirium.
12 Jagapada // Nov 4, 2009 at 9:41
Deutschland lebe! Om tat sat, so sei es!
13 Jagapada // Nov 4, 2009 at 9:46
@sw
Mein Lieber, bitte erspare uns die wüstengleiche Ausgetrocknetheit deiner geistigen Frigidität. Danke!
14 Gunvald Larsson // Nov 4, 2009 at 9:51
sw :
Warst wohl gerade in dem selben, was?
——————————————————-
Und auch hier, die gleichen Zersetzer, Nörgler und Querulanten wie in anderen Themen.
Himmel, Arsch und Zwirn nochmal.
15 mickiandalusia // Nov 4, 2009 at 10:58
Mit diesem Artikel haben Sie mir voll aus dem Herzen gesprochen, Herr Winkler. Vielen Dank dafür und mein herzliches Beileid gilt denjenigen, die ihn nicht verstehen
( wollen ).
16 srg // Nov 4, 2009 at 11:15
Nicht schlecht Herr Winkler, allerdings hat “Doofer Deutscher” recht.
Nicht Luther war Schuld am 30 jährigen Krieg sondern einmal wieder Außenmächte !
Nicht Antisemitismus ist das was die Welt seit langem besudelt, es ist Antigermanismus !!
Drum ist der Aufruf korrekt, aber leider ist der Michel noch längst nicht bereit. Das deutsche Volk erhob sich immer erst, wenn es am Boden lag !
17 Thor Wildenhain // Nov 4, 2009 at 11:48
Wie immer auf den Punkt gebracht, wenn es auch so mancher >doofe Deutsche < nicht kapiert; denn schließlich pinkelt ein Hund an jeden Baum, wenn er mal muß.
Trotzdem, Herr Winkler, wie immer gut geschrieben und gut beobachtet.
Wenn man das liest, wen wundert es dann, daß man zum Misanthropen wird ? Der einzige Trost, der bei der heutigen Misere bleibt, ist, daß die Apokalypse keine Unterschiede machen wird.
MfG. Thor Wildenhain
18 aha // Nov 4, 2009 at 11:54
“Liegt nicht längst alles in fremder Erde begraben, zugeschüttet mit Gerichtsakten, betoniert unter Synagogen und Moscheen, verschleudert durch fremdbestimmte Politiker, verraten und verkauft durch Schattenmänner, mit der Jauche der modernen Kunst ertränkt, begossen mit der überzuckerten Soße der gehirnwaschenden Unterhaltung?”
“Wenn die Welt unter ihrer eigenen Schlechtigkeit zusammenfallen wird, schafft das dem deutschen Geist Raum. Es sind die Parasiten, die auf diese Weise in Bande geschlagen werden, hoffentlich gleich für tausend Jahre, wie es dem Satan prophezeit worden ist.”
Der ewige Kampf des Niederträchtigen gegen das Höherwertige!
19 idealist // Nov 4, 2009 at 11:57
diese Texte sind wie ein Licht am Ende eines Tunnels
Vielen Dank!
20 Volkssturm // Nov 4, 2009 at 12:08
Wie immer ein sehr schöner Pranger!
@Altermedia:
Ich drucke mir die Pranger immer aus und ich wollte euch nur mal darauf hinweisen, dass in der Druckversion der verschiedenen “Pranger” die erste Seite meistens nur die Überschrift enthält mit Rahmen und der fortlaufende Text aber erst auf Seite zwei anfängt, also irgendwie ein riesiger Absatz kommt. Wäre gut wenn ihr das beheben könntet. Ansonsten wie immer top! Danke!
21 Philharmoniker // Nov 4, 2009 at 12:28
Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos.
Danke, Herr Winkler.
22 Daggi // Nov 4, 2009 at 13:27
Ein ganz dicker Hund.
23 Max // Nov 4, 2009 at 13:38
“Nicht den tapferen, opferbereiten Soldaten, die für ihre Heimat, ihre Eltern, Frauen und Kinder an der Front gestanden waren, wurde Ruhm und Ehre erwiesen, sondern den Verrätern und Deserteuren, den “Widerständlern”, die aus der sicheren Heimat der kämpfenden Truppe den Dolch in den Rücken stießen…”
Tja, und entgegen aller Hetzpropaganda hat das 3. Reich viele der Verräter viel zu human behandelt. Viele, viele überlebten, obwohl wir sie schon eingefangen hatten. In Zukunft sollten wir da entschlossener vorgehen, auch wenn wir Deutschen glauben jeden durch “vernünftige Argumente” überzeugen zu können.
24 Treueschwur // Nov 4, 2009 at 13:47
Danke, Michael Winkler! Sehr brav geschrieben. Kann man es noch besser verfassen? – Wohl nur sehr schwer! Deine Worte rühren die Herzen der Anständigen.
25 Hans-Joachim // Nov 4, 2009 at 14:13
In unseren Herzen. Es lebt fort. Als ein winzig kleines, kaum merkliches Licht in unseren Herzen. Und so klein wie es ist, so strahlt es doch umso heller, je dunkler es wird, um die Deutschen und ihr Land. Das Heilige Deutschland!
26 Hans-Joachim // Nov 4, 2009 at 14:21
Es gibt zwei aufeinander folgende, schwierige Sequentialitäten (als Bewegungen) von Bewußtsein, die uns einen Zugang zu den höheren Stufen unseres bewußten Daseins als Deutsche eröffnen:
Erstens die Bewegung nach innen, in der wir die Kluft zwischen vordergründigem Ich und hintergründigem Selbst überbrücken und – wenn dies gelingt – eine Beziehung zu unserem (dort befindlichen) inneren Wesen aufbauen können, das mit den universalen Kräften, Bewegungen und Objekten (oder Subjekten) unmittelbarer kommuniziert und interagiert.
Und zweitens die Identifizierung mit diesem Deutschen Wesen. Diese ist zwar immer noch eine Identifizierung mit einer (etwas weniger beschränkten) Reduktion von Wahrheit (oder Unwissenheit) aber die aufhebende Synthese von Ich und Selbst ermöglicht und selegiert die nächste Stufe von Bewußtsein.
Und auf dieser Stufe wird das Heilige Deutschland auferstehen können, wie Phönix aus der Asche. Oder der Christus am Kreuz.
27 Gerd Reinhard // Nov 4, 2009 at 14:36
Vielen Dank Herr Winkler,einfach großartige Lektüre!
28 wookie // Nov 4, 2009 at 14:50
“wer im Bett bleibt und die Arbeit verweigert, dessen Trog bleibt eben leer.”
” Brot gibt es über Hartz IV, Spiele in Form von amerikanischen Ballerfilmen oder dümmlichen Seifenopern.”
was denn nun?
29 sw // Nov 4, 2009 at 14:54
@Hans-Joachim/26/”…Ich und Selbst ermöglicht und selegiert die nächste Stufe von Bewußtsein. Und auf dieser Stufe wird das Heilige Deutschland auferstehen können, wie Phönix aus der Asche. Oder der Christus am Kreuz
Man o man, schon mal an der frischen Luft gewesen? Winklers, im heiligen Delirium verfasster spiritueller Ausfluss scheint ein Trojanischer Wurm zu sein.
@”heiliges Deutschland auferstehen”"
Da wird der Sperling vorher Schritt gehen. Oder das Rotkäppchen wird den Wolf fressen! Träum weiter!
30 Reineke // Nov 4, 2009 at 14:58
Danke, Herr Winkler für die klaren Worte!
Ein jeder – der ein Herz und eine Seele im Leibe hat – spürt, was Sie bewegt und wie Sie’s meinen.
Das Gebell der “getroffenen Hunde hier vermag UNS nicht zu irritieren!
Drum: Frisch auf und weiter so!
31 Heizölkutscher // Nov 4, 2009 at 15:44
@ 6 Barbarossa, Heinrich und Otto’s gab es nicht. Das sind Erfindungen der Kirche um Jahre zu erfinden die es nicht gab. Die Kirche ist der größte Geschichtsfälscher. Otto wurde erfunden um den Bundschuh besoffen zu machen, dann wurden sie in der Nacht abgeschlachtet 6000 Tote Bauern und 8 Tote Ritter wie geht das sonst?
32 Sichelschnitt // Nov 4, 2009 at 16:05
@wookie
Bitte erst den Text lesen, dann Gehirn einschalten und Kommentieren.
Die neue Ideologie, die “reformierte Geschichte”, trommelt aus allen Richtungen auf uns ein. Das Fernsehen verfälscht in Dokumödien und verdummt in der modernen Form von Brot und Spielen. Brot gibt es über Hartz IV, Spiele in Form von amerikanischen Ballerfilmen oder dümmlichen Seifenopern. Was nützen Kochshows in Zeiten, in denen es bei den meisten Zuschauern gerade dazu langt, ein Fertiggericht aufzuwärmen?
Hast du es dir genau durchgelesen?
Du wirst erkennen was er damit meint.
Nächste Textpassage:
Es ist einfacher und bequemer, in der Sklaverei fortzuleben. Um Sklaven kümmert sich deren Herr, er ernährt sie, er kleidet sie, er züchtigt sie, er beutet sie aus und er nimmt ihnen das Denken ab. Ein Leben in Freiheit strengt an, es kostet Kraft. Niemand brüllt am frühen Morgen “AUFSTEHEN!”, das ist ab sofort die eigene freie Entscheidung. Niemand kontrolliert, wann und ob man überhaupt zur Arbeit kommt, das ist ab sofort die eigene freie Entscheidung. Und niemand stellt den gefüllten Futtertrog hin, wer im Bett bleibt und die Arbeit verweigert, dessen Trog bleibt eben leer. Der Hunger ist die Folge der eigenen Entscheidungen. Doch wer sich richtig entscheidet, wer frei und selbstbestimmt seine Arbeit ableistet, der wird nicht nur mit der Freude darüber belohnt, sondern er erhält auch noch einen weitaus höheren Gewinn, denn es gibt keine Herren mehr, die das Beste für sich vereinnahmen.
Jetzt müßtest du deine Frage bzw .feststellung nochmals überprüfen.
Ich glaube aber, das du das niemals erkennst,
da du auch ein Opfer der Umerziehung bist.
Oder Pisa Opfer.
33 Wigbold // Nov 4, 2009 at 16:14
Auch von mir alles Gute zum 250. und dass noch viele weitere folgen. Ad multos palutes!
Und dass Sie uns bleiben moegen, was Sie uns immer waren: Unser Winkler!
http://www.calvin.edu/academic/cas/gpa/goebmain.htm
34 wookie // Nov 4, 2009 at 16:38
@Sichelschnitt
“Du wirst erkennen was er damit meint.”
“Ich glaube aber, das du das niemals erkennst”
- was denn nun?
35 Aryavarta // Nov 4, 2009 at 17:09
@#34
“…- was denn nun?”
Laß es einfach! Du wirst es nie verstehen. Als Pisageschädigter verstehst Du die Feinheiten der deutschen Sprache eben nicht. Setz dich vor die Glotze und laß dich weiter verdummen!
36 wookie // Nov 4, 2009 at 17:12
Leider verstehe ich tatsächlich nicht worauf er hinauswill, da er für meine Ohren nur interessant schwafelt.
Das mag allerdings tatsächlich daran liegen, das mir jegliche Spiritualität abgeht und ich eher an handfesten Schlußfolgerungen interessiert bin.
Pisaopfer bin ich nicht, da ich schon in den 8zigern der linken 68er Bildungspolitik geopfert wurde.
“Frauen sollen sich selbst verwirklichen, anstatt das zu tun, was ihnen die Biologie auferlegt hat….”
- diese Passage ist allerdings köstlich formuliert, doch wo ist die Schlußfolgerung, die Handlungsanweisung?
Herr Winkler beschreibt elaboriert die Lage, jedoch heult er rum wie die auserwählten, wenn er sagt die Juden und andere Raubvölker seien am Untergang Deutschlands Schuld.
Wovon Herr Winkler überhaupt nicht spricht, was aber meines erachtens viel wichtiger ist als Spiritualität , ist EHRE.
Ich persönlich gehörte jedenfalls lieber einem ehrbaren Raubvolk an, als einem Haufen degenerierter Schwächlinge die rumheulen wenn sie nicht ernten können was sie gesäet haben.
EHRE und STÄRKE!
37 Druide // Nov 4, 2009 at 18:16
Vielen lieben Dank Herr Winkler,
ich kann es nicht besser formulieren.
Grüße
38 Dike // Nov 4, 2009 at 18:57
Lieber Herr Winkler
das uns heilige, liebe, sanfte Deutschland lebt in uns allein, und dadurch, daß wir es lieben und ehren, kann und wird es niemals vergehen. Es wohnt in jedem einzelnen, der es in sich fühlt, in der Zeit trägt und schützt.
Danke für insbesondere diesen Pranger. Und auch von mir Gratulation zu Ihrem 250.
P.S. Ich habe schon seit einiger Zeit damit begonnen, Bücher der vom System absichtlich vergessenen deutschen Autoren zu sammeln. Noch sind diese antiquarisch erhältlich, oftmals sogar zu kleinen Preisen.
39 Nordthule // Nov 4, 2009 at 19:04
Abneigung gegen das System beginnt damit deren Legitimation in Zweifel zu ziehen. Den Ausweis mit der Feststellung “Personal”-Ausweis den Meldeämtern zur Änderung vorzulegen. Streiche Personal, setze Deutsches Reich. Demos könnten auch eine Wirkung erzielen mit Austrittsformularen aus der BRD-GmbH. Neue Wege gilt es einzuschlagen……
40 der Horst // Nov 4, 2009 at 19:11
@wookie
“Ich persönlich gehörte jedenfalls lieber einem ehrbaren Raubvolk an, als einem Haufen degenerierter Schwächlinge die rumheulen wenn sie nicht ernten können was sie gesäet haben.
EHRE und STÄRKE!”
Siehst Du du redest von “Ehre” aber wo ist denn die Ehre wenn man ein Räuber ist.
Solch Leute wie Du haben vielleicht von Geburt das Blut ihrer deutschen Vorfahren in sich ,aber eben nicht mehr. Der Geist der da spricht ist der Geist von Engländern oder der gleichen.
Ekelhaft, sowelche wie Du sind Verräter und Ausbeuter die jedem Herrn der Stärke zeigt nachhecheln mehr nicht!
Mitleid kann man da fast schon haben ,weil ihr so arm seit und nicht mal merkt das ihr Volks-und Vaterlandslose seit mit solchen Geistesakten.
Gruß
Ps.: Man merkt das Herr Winklers Herz voller Liebe und Nachsicht zu seinem Volk und Land ist!
41 terumtum // Nov 4, 2009 at 19:15
Dies ist der neue Katechismus, die lodernde Fackel der Wahrheit, wenngleich das wichtigste Thema noch drin fehlt, – aber man weiß ja, warum.
42 Theo // Nov 4, 2009 at 19:22
Guter Bericht Michael!
43 Doofer Deutscher // Nov 4, 2009 at 19:35
@ Heizölkutscher
Du bringst da ja ne Menge durcheinander. Der Bundschuh ist 15./16. Jh., die Ottonen sind 10./11. Jh., die kannten sich also nicht.
Die Theorie der erfundenen Jahrhunderte betrifft widerum die Zeit Karls des Großen (8./9.Jh.), nicht die Ottonen und nicht die Staufer. Also lies noch mal Deinen Illig oder Kammeier, welche diese Zeitfälschungstheorie aufgestellt haben, etwas gründlicher, denn sie beschuldigen ja gerade Otto III., also muß er selbst nach dieser Theorie wohl oder übel existiert haben.
44 nasowas // Nov 4, 2009 at 19:55
Lieber Herr Winkler,
ein, mal wieder, sehr guter Beitrag. Wichtig ist eins: Wenn man morgens vor den Spiegel tritt, sollte man mit sich im Reinen sein, zu seinem Tun stehen können. Entscheidend ist doch nicht die Erfolgsaussicht, sondern “ob es wahrhaftig ist”, alles andere ist letzlich nur Feigheit und Opportunismus. Nikolai Sahm
45 Systemlover // Nov 4, 2009 at 20:21
So ein langweiliger Artikel…
46 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Nov 4, 2009 at 20:47
Erschütterend!
47 Johann das Gespenst // Nov 4, 2009 at 22:19
Ein Hammertext. Die beste Zusammenfassung der Geschichte und derzeitigen Situation, die ich je gelesen habe. Nach dem etwas mißlungenen “Glossar 2″ wieder ein Winkler der Extraklasse, weiter so!
48 PA // Nov 5, 2009 at 4:06
Ein außerordentlich schöner und erhebender Aufsatz – Danke Herr Winkler!
49 Aryavarta // Nov 5, 2009 at 9:15
Ich finde, dazu paßt auch dieses Gedicht.
Aufruf an das deutsche Volk (1522):
Einst schrieb ich alles in Latein;
Nicht jedem konnt’s verständlich sein.
Nun ruf’ ich dich, mein Vaterland,
in deutscher Sprache wohlbekannt.
Laß mich doch nicht alleine sprechen!
Jetzt ist es Zeit, um loszubrechen,
gemeinsam für die Freiheit streben!
Was war das bisher für ein Leben,
kein Mensch durf’t mehr die Wahrheit sagen!
Steh auf, mein Volk! Nicht lange zagen,
Die Lügenherrschaft zu vertreiben!
Nur Wahrheit soll fortan noch bleiben.
Gott schenk’ dem heil, der zu mir steht,
damit sein Eifer nicht vergeht!
Manch Edler – hoff’ ich – hat den Mut,
manch Graf, manch Bauersmann, so gut
manch Bürger, der in seiner Stadt
der Lebenslage übersatt –
auf daß ich nicht alleine streite.
Wohlan, Gott ist auf unsrer Seite!
Kein Deutscher bleibe still daheim!
„Ich hab’s gewagt!“ – das sei sein Reim.
Ulrich von Hutten (1488 – 1523)
50 Wiedergänger // Nov 5, 2009 at 9:51
@Doofer Deutscher
Dafür dass Sie einer idiotischen Verschwörungstheorie huldigst, wonach der schwindsüchtige und überalterte Orden der Jesuiten die eigentlichen Herren der Welt stellt, sind Sie in Ihrer Kritik mit dem guten Michael Winkler doch zu harsch (Sie scheinen überhaupt emotional recht unreif zu sein, wenn Sie auch sicherlich intelligent sind. Wenn ich Ihre Kommentare lese, fühle ich mich an einen frühreifen Jugendlichen erinnert, der im hysterischen Tonfall sich über seine vermeintlich unterbelichtete Umwelt lustig zu machen sucht).
Man sollte aber auch Winklers Geschichtsbild kritisieren dürfen: Winkler überschätzt meiner Meinung nach das Bismarck-Reich in geradezu grotesker Weise. Denn leider gaben schon in diesen die Juden hinter der Kulisse bereits den Ton an. Man lese Fritz Sterns Doppelbiographie von Bismarck und seinem Bankier Bleichröder. Stern ist zwar ein Zionist reinsten Wassers, so dass man die moralischen Urteile in dem Buch glatt vergessen kann, doch sind in dem Buch viele interessante Informationen enthalten.
http://www.amazon.de/Gold-Eisen-Bismarck-Bankier-Bleichr%C3%B6der/dp/3406568475
Wer sehen will, wie dreist die Juden sich schon im Zweiten Reich gebärdeten empfehle ich die beiden Bücher von Otto Glagau zum Gründerzeitschwindel, die man hier kostenlos herungerladen kann:
http://www.archive.org/details/derbrsenundgr00glaguoft
http://www.archive.org/details/derbrsenundgr02glaguoft
Bismarck war wohl eher der deutsche Cromwell, der den Juden gestatte sich so im deutschen Volkskörper festzusetzen, dass es keine Rettung mehr gab. Der Großteil des diplomatische Korps und große Teile des Generalsstabs erwiesen sich bereits im Ersten Weltkrieg als zersetzende Elemente, welche beim Dolchstoß kräftig mitwirkten. Man lese hierzu Alfred Rosenbergs “Novemberköpfe”, welche man im NSL-Archiv herunterladen kann.
Trotzdem muss natürlich gesagt werden, dass das Bismarck-Reich tausendmal deutscher war als die BRD, aber eine Abgrenzung zwischen zersetzenden und dekadenten Elementen in der Kultur von den konstruktiven und aufrichtenden fällt in dieser Zeit sehr schwer. Wagner und Nietzsche sind hier zwei Beispiele für diese Ambivalenz.
Ich bin nicht in der Lage, das spirituelle Deutschland zu definieren. Solche Definitionen des Volkscharakters sind eigentlich immer inadäquat. Trotzdem glaube ich daran, dass es eine Volksseele gibt. Leider bin ich zu spät geboren, um sie in einem unlädierten Zustand kennengelern zu haben. Trotzdem gibt es immer wieder Momente, in denen ich Menschen, die ich mag, als typisch deutsch empfinde, und manchmal gibt es Momente, in denen ich das Gefühl habe, tief in die Vergangenheit des Volkes blicken zu können und sozusagen einer deutschen Universalie teilhaftig zu werden. Ich merke auch, dass die Momente viel zu selten sind, und immer seltener werden, dass das Deutschland meiner Kindheit bereits ein Nostalgieland ist, obwohl diese Kindheit in den 80ern bestimmt für ältere Deutsche schon sehr “undeutsch” erscheinen mag. Deshalb kann ich Winkler nur zustimmen, es findet ein Kampf gegen das spirituelle Deutschland statt, und wir verlieren diesen Kampf. Es ist einfach nur schrecklich!
Aber es gibt den Spruch, dass Gott uns nur vor Herausforderungen stellt, die wir am Ende auch meistern können. Deshalb hoffe ich, dass dies nur eine Zeit der Prüfung ist, nach der die deutsche Seele in einem neuen Glanz erstrahlt.
Übrigens: Herzlichen Glückwunsch zum 250 Pranger, Herr Winkler.
51 stromerhannes // Nov 5, 2009 at 10:07
” Denn alles, was auf Erden besteht, besteht aus Ehre und Treue- wer Heute die alte Pflicht verrät, verrät auch morgen die Neue…”
Ich bin davon überzeugt, daß wir Gene in uns tragen, die uns alle denkbaren unschönen Szenarien in naher Zukunft meistern lassen!
st.
52 Thor Wildenhain // Nov 5, 2009 at 11:25
Liest man manche Kommentare, stellt man leicht fest: Viel Mist macht einen großen Haufen, wenig Mist stinkt auch !
Wie hatte schon Bismarck seinerzeit die den Deutschen eigene Art beschrieben ? >Die Neigung, sich für fremde Nationalbe-strebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheit, deren geographische Verbreitung sich leider nur auf Deutschland beschränkt.Verkennt denn euer Vaterland, undeutsche Deutsche! Steht und gafft mit blöder Verwunderung und großen Augen das Ausland an! Dem Fremden, den ihr vorzieht, kam’s nie ein, den Fremden vorzuziehen. Er haßt die Empfindung eurer Kriechsucht und verachtet euch<.
Wie wahr, wie wahr, aber die Umerziehung trägt ihre Früchte, je roter die werden, umso mehr schwindet die Hoffnung.
Th.W.
53 Thor Wildenhain // Nov 5, 2009 at 11:29
Verkennt denn euer Vaterland usw… stammt von dem Dichter Klopstock
Warum der bei der Ausfertigung des Kommentars verschwand, ist mir ein Rätsel ?
54 Deja // Nov 5, 2009 at 12:25
Michael Winkler, der war einfach gut, jedoch schlage ich vor, mal einen Pranger zu bringen, der sich mit deutscher Nestbeschmutzerei Marke “doofer Deutscher” und anderen Viechern dieser Art beschäftigt…..einem selbst fehlen glatt die Worte, wenn man dieses Pack hier liest.
Den Strick verdient solcher Menschenschmutz.
55 hobbitli // Nov 5, 2009 at 15:19
@doofer deutscher
@ heizölkutscher
“Die Theorie der erfundenen Jahrhunderte betrifft widerum die Zeit Karls des Großen (8./9.Jh.), nicht die Ottonen und nicht die Staufer.”
- Mit Hilfe der Astrologie kann (könnte) man Tag genau die Zeit überprüfen! Es gibt noch immer Horoskope V O R 600 n.Ch – und N A C H 900 n.Ch auf alle Fälle! & genug gute Astro-Programme sind gratis zum runterladen im Netz….
- Da die Planetenläufe sich NICHT um x-beliebige Theorien scheren, werden sie ihre (mathematisch kalkulierbaren) Positionen genauestens einhalten…
Die alten Astrologen haben nicht ganz sooo genau, wie heute ein Programm rechnet, gearbeit, aber genau genug um einen Tag (od. auch nur eine Stunde!) zu definieren.
einziges Problem: – ein gut gerechnetes Horoskop V O R 500-600 n. Ch zu finden!!
Aus zeitqualitätsmässig berechtigtem Anlass – einige Seiten:
http://www.astro-seiten.de/index.html
http://astrologieklassisch.wordpress.com/2008/08/26/astrologie-2008-2012-hinweise/
http://www.astrologix.de/cgi-bin/forum/forum.cgi
56 wookie // Nov 5, 2009 at 18:00
spiritus tomatus
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,659474,00.html
57 Böser Wehrwolf // Nov 5, 2009 at 21:48
Herr Winkler hat das was ich denke fühle und in mir trage kompakt und mit gesetzten Worten formuliert. Das man in dieser kurzen Form nicht die Geschichte von 1000 Jahren komplett abarbeiten kann sollten Doofer Deutscher und andere nicht zu so einem Verriss verleiten. Ohne Herrn Winkler wären wir viel viel ärmer. Das was Winkler ausdrückt bewegt viele Deutsche Menschen und gibt ihnen Hoffnung. Fabelhaft und Ausdruckstark formuliert! Danke das es sie gibt Herr Winkler!
58 Deutschorden // Nov 6, 2009 at 0:26
Herr Winkler hat es mit seinem Beitrag auf den Punkt gebracht. Als aktuelles Beispiel des Antideutschen kann man die widerliche Rede von Merkel vor dem amerik. Kongress sehen. Und diese schleimleckende Kanzlerin besitzt die Unverschämtheit, im Namen des deutschen Volkes zu sprechen. Was für eine verkommene Marionette der Zionisten.
59 frei // Nov 6, 2009 at 5:05
Herr Winkler ,
grossartig!
Sie sprechen mir aus dem Herzen!
Das Deutsche Reich wird wieder seine Organe zurueck bekommen! Und die verlogene BRD Luegenkruste wird fuer immer verschwinden!
Es lebe das deutsche Reich
Nur im Deutschen Reich sind wir FREI!
60 Doofer Deutscher // Nov 6, 2009 at 7:00
@ Deja
Dein Vorschlag mit dem neuen Pranger von Winkler – also ich will mich ja nicht so wichtig nehmen wie Du mich, aber lustig fände ich es schon, wenn Winkler drauf einginge. Da würden wir alle viel Spaß haben.
Aber wenn ich dann das mit dem Strick lese, merke ich wohl, daß Du eigentlich gemeint hast: “Lieber Herr Winkler! Zeigen sie den Nestbeschmutzern mal, wie stark ich bin!”
@ Wiedergänger
Hätte ich der Küchenfee nicht innerlich gelobt, mich künftig nur noch gepflegt und sachlich auszudrücken, so täte ich jetzt zu Dir sagen: “Wenn man von den Jesuiten und derem jüdischen Hintergrund keine Ahnung hat, dann einfach mal die Fresse halten!” Aber das tue ich selbstverständlich nicht. Vielleicht hast Du ja auch nur die entsprechenden Stellen bei Rosenberg überlesen?* Kann ja mal vorkommen. Bei Jemanden aber, der Bismark mit Cromwell gleichsetzt, verbietet sich ohnehin selbst eine ungepflegte Diskussion.
* So ists’s recht. — Ludendorff ist hier auch sehr empfehlenswert. – die Küchenfee
61 Alexa // Nov 6, 2009 at 13:22
Losgelöst von den Ereignissen, die Altermediaveröffentlicht, wirken Ihre Artikel immer wieder erfrischend und regen zum Nachdenken an. Sie sind ein brillanter Schreiber!
Ich freue mich immer wieder über die Erkenntnisse, die sie vermitteln.
Ein gutes Zeitalter ist im Anmarsch. Deutschland hat nicht umsonst gelitten. Unsere Kraftquelle ist das Licht, dem die Dunkelheit weichen wird.
Die spirituell Quelle Deutschland wird erneut sprudeln in einem neuen Licht.
62 Right is right! // Nov 6, 2009 at 21:16
Warum das Ganze? Hier ist eine Erklärung aus talmudischer Sicht: Wohltätigkeit erhöht ein Volk, das sind die Jisraéliten, denn es heißt: Wer gleicht deinem Volke Jisraél, es ist ein einziges Volk. Und die Liebe der Nationen ist Sünde, alle Wohltätigkeiten und Liebeswerke, die die weltlichen Völker üben, gereichen ihnen zur Sünde, denn sie tun es nur deshalb, um uns zu beschimpfen. (Babylonischer Talmud: Traktat Baba bathra I,v, Fol. 10b)
63 Widergänger // Nov 6, 2009 at 22:20
@Doofer Deutscher
Na, wieder einen kleinen Rückfall in den hysterischen Tonfall der Vergangenheit?
Mir ist es durchaus bekannt, dass der Jesuitenorden durch Marranen (i.e. Kryptojuden) gegründet worden ist, und es ist mir auch bekannt, dass er in dunkle Machenschaften verwickelt war, doch man muss zweierlei beachten, um sich nicht völlig lächerlich zu machen:
Erstens waren der Orden der Jesuiten eine Hilfstruppe der Juden. Damit sind sie mit den Freimaurern vergleichbar, wobei ich die Bedeutung der Freimaurer bei der Umsetzung der jüdischen Verschwörungspläne dennoch ungleich höher einschätzen würde.
Zweitens hat die Bedeutung der Jesuiten im Laufe des 20. Jahrhunders rapide abgenommen. Heute ist er ein überalterter Orden, mit einem nicht mehr zu lösenden Nachwuchsproblem. Von einem eigenständigen Selbstbewusstsein ist nichts zu spüren. An den verbliebenen jesuitischen Lehranstalten ist nichts, aber auch gar nichts mehr von den überlieferten Lehrgegenständen übriggeblieben, sondern man übernimmt jede jüdische Irrlehre und -methode (hierzu hat der Fundamentalkatholik Michael E. Jones einiges geschrieben). Ein Orden im Selbstbewusstsein seiner Macht handelt doch wohl etwas anders.
Wenn die Jesuiten die Herren der Welt sind, warum konnten sie noch nicht einmal verhindern, dass im katholischen Stammland Italien laut EU-Gerichtsbeschluss die Kruzifixe abgehängt werden müssen? Warum kann die katholische Kirche nicht verhindern, dass in den Medien Sexualdelikte ihrer Mitglieder breitgetreten werden, während bei Rabbis, deren Sexualmoral ungleich niedriger zu sein scheint, dieses Thema niemals aufkommt? Eine Liste vergleichbarer Fragen wäre schier endlos. Dass Du Superschlauer Dir anscheinend noch niemals solche Fragen lässt Deinen Netznamen weniger kokett erscheinen, als Du es wahrscheinlich gemeint hast.
Die Jesuiten waren schon immer die Sündenböcke der Juden, gerade im 19. Jahrhundert in Frankreich wurde die anti-jesuitische Literatur von Juden verfasst, um von den eigenen Machenschaften abzulenken. Heute ist die anti-jesuitische Literatur eine Farce. Einer der prominentesten anti-jesuitischen Verschwörungstheoretiker, Eric John Phelps (”Vatican Assasins” haha), ist ein Diamantenhändler aus Israel!
Ich war immer schon der Meinung, dass Ahlwardt, Ludendorff und auch Rosenberg die Rolle der Jesuiten maßloß überschätzt hatten. Ludendorff ist bei näherer Betrachtung ohnehin zwielichtigere Figur, als es auf den ersten Blick scheint, aber das ist ein anderes Thema, das ich gleich ganz kurz anreissen werden.
Na ja, ich gebe zu, dass ich Dich nicht mehr richtig ernst nehmen kann, seitdem Du das Geheimnis Deiner Weltanschauung gelüftet hast. Dass Du alle Welt noch dazu in der Manier einer vorwitzigen Teenagers abkanzelst, macht die Sache fast schon lustig. Aber immerhin hast Du mit @Küchenfee ja eine Mitstreiterin in der Aufklärung über die jesuitische Weltverschwörung gefunden. Viel Spaß miteinander!
Dass Du meine kritische Einschätzung von Bismarck nicht für diskussionswürdig hältst, obwohl ich einige Argumente angedeutet habe, spricht auch nicht unbedingt für Dich. Ich will Dir aber gerne noch einige Denkanregungen geben, obwohl zu diesem Thema noch viel mehr zu sagen wären. Unter Bismarck wurde die Deutsche Reichsbank als jüdische Privatbank nach englischen Vorbild gebründet. Ein solcher Schritt kann nicht überschätzt werden. Wer die Machtstruktur einer modernen Gesellschaft analysiert wird feststellen, dass eine solche Bank letztlich die totale Kontrolle der Gesellschaft durch die Juden beinhaltet. Es ist kein Zufall, dass am Ende des Zweiten Reiches mit Rathenau und Warburg Juden hinter den Kulissen das Abschlachten der Goyim in einem inszenierten Krieg organisiert hatten (dass Ludendorff während des Krieges nichts davon bemerkt hat, spricht nicht unbedingt für ihn!). Bismarck war persönlich korrupt. Bekanntlich hat er sich seinen Altersruhesitz von den jüdischen Bankiers Bleichröder und Schwabach finanzieren lassen (die hatten auch allen Grund, dankbar zu sein). Der ausländische Staatsmann, mit dem sich Bismarck am besten verstanden, war der Jude Disraeli. Der Ghostwriter seiner Memoiren war der Marx-Freund Lothar Bucher. Übrigens soll Bismarck 1865 Karl Marx eingeladen haben, die Finanzartikel für den preußischen amtlichen Staatsanzeiger zu schreiben!
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1999/0313/magazin/0002/index.html
Bismarck ist eine bei Patrioten die am überschätztesten Figur der deutschen Geschichte, selbst die Nazis konnten vom Bismarckkult nicht lassen. Meiner Ansicht nach ist es genauso verkehrt Bismarck als Reichsgründer zu feiern wie Kohl als Vater der Einheit.
64 Ludolf // Nov 7, 2009 at 2:57
Herr Widergänger, das ist sicher Ihre Meinung. Nur sollten Sie doch nicht Reichskanzler Bismarck mit dem Herrn Kohl von fremden Gnaden vergleichen, der bei der Wiederveinigung nicht nur die sog. Alteigentümer betrogen hat, die von den Soviets enteignet waren, sondern praktisch die sog. DDR ausverkauft hat und ungeheuere Schulden aufgetürmt hat.
Bismarck hat nicht nur das Reich gegründet sondern die Kräfte ausbalanciert und das Erarbeitete blieb im Lande, wie heute noch zu sehen. Eine gute Zeit war die Kaiserzeit auf gutem Wege.
Gratuliere Michael Winkler zum 25o-sten und auch mal an Glanz und Entbehrung unseres Mittelalters denken und Luther hat praktisch die hochdeutsche Sprache geschaffen, sonst wäre Latein die Gelehrtensprache – und war auch Streiter für deutsche Freiheit.
65 Christina // Nov 7, 2009 at 8:58
Bitte einfach nur anschauen und selbst denken
Käßmann Töchtern Sarah, Esther und den Zwillingen Hanna und Lea
http://www.bild.de/BTO/tipps-trends/gesund-fit/aktuell/2006/08/30/bischoefin-kaessmann-krebs/sonderformat-5339497-bischoefin-kinder.jpg
http://www.emma.de/uploads/pics/Kaess_174.jpg
Käßmann mag, so verrät sie, Herbert Grönemeyer und Schmusepop von Xavier Naidoo. Sie trägt den Duft „Deep Red” von Hugo Boss.
http://www.bild.de/BILD/politik/2009/11/05/margot-kaessmann/bischoefin-sucht-keinen-neuen-mann.html
DAS ist Luthertum heute!
66 Christina // Nov 7, 2009 at 9:09
Nicht viel anders erging es der heutigen Krypto-Katholischen Kirche, man sieht es deren Protagonisten nur aufgrund des Zölibats nicht auf den ersten Blick an
http://www.piusbruderschaft.de/component/content/article/717-aktuell/3549-erzbischof-zollitsch-verkuendet-schon-wieder-irrlehre
67 sw // Nov 7, 2009 at 10:17
Christina/66/
Streiereien aus dem montheistischen Irrenhaus: Der eine Blödian regt sich über die Blödheiten des anderen Blödians auf!
68 HEILUNG // Nov 7, 2009 at 10:33
@ sw steht für swine (armes)? Atheisten sind bemittleidenswerte Kreaturen, wissenschaftsgläubige Judäoopfer.
69 Doofer Deutscher // Nov 7, 2009 at 11:34
@ Wiedergänger
Du Aushilfsrosenberg solltest Dir schon jetzt einen Buchner für geistig ganz Arme suchen, der später Deine Memoiren schreibt. Wie wärs mit dem Titel: “Mein Wiedergänger-Leben als wandelndes Halbwissen”? Herr Winkler wäre da z. Bsp. ein kongenialer Geistschreiber für Dich, da bin ich sicher.
“Na, wieder einen kleinen Rückfall in den hysterischen Tonfall der Vergangenheit?”
Wieso einen Rückfall? Das würde doch implizieren, daß ich zwischendurch mal zur berechtigten Hoffnung Deinerseits Anlaß gab, davon genesen zu sein? Aber Wiedergänger denken vermutlich ohnehin nur in den Kategorien von Rückfällen. Ich sollte Dein partielles Kompliment also nicht allzu ernst nehmen.
Mir erschließt sich zwar immer noch nicht, wo in Deinem unverdauten Wissensmagen Bismarck zusammen mit Cromwell verdaut wird, aber dafür sind Deine Kenntnisse vom Übergang der europäischen Ständegesellschaften in kapitalistische mindestens genauso grundstürzend, keine Frage! Komplexe Zusammenhänge in der Geschichte sind jedoch Deine Sache nicht, das ist mir schon klar.
Das geht schon beim Stichwort “Marranen” los, denn das war ein Sammelbegriff gegen Juden und Mauren gleichermaßen. Mit Deinem Begriff von Freimaurerei geht das Elend dann weiter. Du schätzt Ihre Bedeutung bei der “Umsetzung der jüdischen Verschwörungspläne” ungleich höher ein, aber von der Freimaurerei als jesuitisches Projekt (Stichwort “Strikte Observanz”) hast Du halt auch noch nie was gehört oder gelesen.
Naja, und daß Du Schein und Sein nicht auseinanderhalten kannst in der Machtpolitik irgend eines Staates oder gar der Katholischen Kirche – geschenkt! Daß ihnen der Schein so gut gelingt, verdankt sich natürlich auch der Tatsache, daß Wiedergänger wie Du ja keine Seltenheit sind. Auf die Mehrheit der Nurhalbwissenwollenden, ist halt immer Verlaß.
Ehe ich jetzt hier aber mein inneres Gelöbnis meiner “Mitstreiterin”, der Küchenfee, gegenüber breche, und im Detail auf Deinen gesammelten Unfug eingehe, breche ich hier ab. *
“..selbst die Nazis konnten vom Bismarckkult nicht lassen.” Jaja, immer diese “Nazis”! Vielleicht würdest Du Dich als Aushilfsbuchner für Brinkmann ja auch nicht schlecht machen.
* Geh doch ins Forum. Dort können interessierende Themen ausführlichst Diskutiert werden. Gerade das Thema Freimaurer, Jesuiten, Juden … – die Küchenfee
70 stromerhannes // Nov 7, 2009 at 13:18
http://www.offenbarung.de/papsttum-schwur-der-jesuiten.php
Diese Buchbesprechung dürfte ausreichen, um widergänger aufmerken zu lassen.
Danach schreibt er hier objektiver und verkündet seine (falsche/ unmassgebliche Meinung) nicht hier, gepaart mit Diffamierung.
st.
71 Wiedergänger // Nov 8, 2009 at 8:22
Na, das war mal wieder ein typischer Beitrag des @doofen Deutschen. Billige Polemik zusammen mit wilder Rabulistik und das Ganze im Tonfall eines hysterischen Teenagers…
Das einzige Argument, das ich in der substanzlosen Suada erkennen konnte, lautet folgendermaßen: Meine Einschätzung, die jüdische Hilfstruppe der Freimaurer sei in ihrer Zerstörungsarbeit bedeutsamer gewesen als die jüdische Hilfstruppe der Jesuiten, muss falsch sein, da die Freimaurerei aus dem Orden der Jesuiten hervorgegangen sei. Begründung: Beide sind nach dem Prinzip der strikten Observanz organisiert, und die Jesuiten sind vor der Freimaurerei gegründet worden. Also muss die Freimaurei eine Filiale der Jesuiten sein.
Was ist denn das für ein seltsames Argument? Alle Geheimgesellschaften müssen nach dem Prinzip der strikten Observanz organisiert sein, sonst können sie nicht funktionieren, übrigens müssen auch alle Armeen, Orchester etc. nach dem Prinzip der strikten Obeservanz organisiert sein. Und natürlich hat es auch schon vor den Jesuiten Geheimgesellschaften gegeben. Dein Argument läuft also vollkommen ins Leere.
Wenn man den Büchern Brafmanns (Der Kahal Bd 1 und 2) Glauben schenken darf, dann ist auch das Judentum nach dem Prinzip der strikten Observanz organisiert. Und ich behaupte weiterhin, dass die Juden hinter Jesuiten und Freimaurern stecken.
Ich würde dir raten, deine weltanschauliche Position noch einmal zu überdenken. Man muss schon sehr verquer sein, wenn man die offensichtlichen Niedergangstendenzen der Jesuiten so deutet, dass dies eine Inszenierung fürs halbgebildete Volk ist, während die Jesuiten insgeheim ihre Macht ausbauenund den Halbgebildeten das Trugbild der jüdischen Macht liefern. Ich bin durchaus ein Anhänger von Verschwörungstheorien, welche den Verschwörern große Fähigkeiten in der Inszenierung zubilligen, doch das geht mir dann doch entschieden zu weit.
72 Hans-Joachim // Nov 8, 2009 at 11:13
Wiedergänger // Nov 8, 2009 at 8:22
Und ist es Wahnsinn, so hat es doch Methode: Es ist die Strategie der Konfusion.
So was lernt man (ua., neben Rabulistik) in Talmud-Schulen. Ich kann nur kein Hebräisch, sonst hätte ich’s im Original zitiert.
73 Right is right! // Nov 9, 2009 at 21:48
Lest beim Jesuitenpater Rupert Lay: „Um jüdisches Denken wenigstens entfernt zu verstehen, ist es notwendig zu wissen, daß es aus seiner religiösen Tradition politisch und sozial an eine ,Organtheorie’ gebunden ist, nach welcher der einzelne nur ein Organ des Ganzen (des Volkes Israel) ist. Es haftet das Ganze für die Handlungen der einzelnen.” (Die Macht der Unmoral – Sind wir alle käuflich?; Econ, Düsseldorf 1996, S. 103/104)
Bei Nachum Goldmann findet man eine Bestätigung dieser Theorie: „Die gesamte [jüdische] Nation wird als ein einheitlicher Organismus gesehen, der in allem Wandel der Generationen einheitlich und geschlossen bleibt. Daher das Prinzip der Belohnung bis ins tausendste, der Bestrafung bis ins vierte und fünfte Geschlecht; eine Generation haftet für die andere, denn alle bilden nur eine Einheit. Daher auch das Prinzip der Belohnung und Bestrafung des gesamten Volkes für die Taten der einzelnen Volksglieder; jede Gruppe haftet für die andere, denn alle sind nur Teile der Gesamtnation. Ihren höchsten Ausdruck findet diese unbedingte Unterordnung des einzelnen unter die Gesamtheit in dem bekannten Satze, der das Leitmotiv alles jüdischen internationalen Daseins bildet: ‚Ganz Israel ist verantwortlich, einer für den anderen!‘“ (Von der weltkulturellen Bedeutung und Aufgabe des Judentums; F. Bruckmann, München 1916, S. 38)
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