Sieben Bier und 22 Schnäpse?
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Zeugen berichten:
Haider war nüchtern!
Der Tod des BZÖ-Chefs Jörg Haider wirft weiterhin Fragen auf. Nach offizieller Darstellung, ist der Kärnter Landeshauptmann in der Nacht zum 11. Oktober mit Tempo 142 den Tod gerast. Erschwerend kam jetzt noch hinzu, dass die Obduktion der Leiche ergeben hätte, dass er zum Zeitpunkt 1,8 Promille Alkohol im Blut hatte. Nicht unbedingt ein ruhmreiches Ende für einen Politiker, um den sich derzeit Legenden bilden.
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Das Ergebnis der Rechtsmedizin über den alkoholisierten Politiker wirft aber weitere Fragen auf. Zum Beispiel wo sich Haider derart betrunken hat. Klar ist: Der Politiker besuchte vor seiner Unglücksfahrt eine Veranstaltung in der Nobeldiskothek „La Cabaret“. Zeugen bestreiten jedoch, dass er dort Alkohol trank. So unter anderem der Veranstalter der Party, Egon Rutter: „Ich bleibe dabei, Haider war nüchtern, als er gegen 0:15 Uhr unser Fest verließ.“
Wenn Haider gegen 0.15 Uhr die Diskothek nüchtern verlassen hat, dann wäre ihm demnach gerade mal eine Stunde geblieben, um auf einen derart hohen Alkoholpegel zu kommen, denn um 1.15 Uhr verunglückte er tödlich. Die österreichische Gratiszeitung „Heute“ rechnet vor, dass ein Mann von Haiders Statur mindestens sieben Bier (je 0,5 Liter) und 22 Schnäpse hätte trinken müssen, um auf besagten Blutalkoholspiegel zu kommen. Kurzum: Haider hätte sich innerhalb dieser einen Stunde als echter Kampftrinker entpuppen müssen.
Über diese eine Stunde zwischen dem Verlassen der Diskothek und dem Unfall kursieren nun unterschiedliche Versionen. So berichtet die WELT: „Ein Augenzeuge berichtet, Haider habe in seiner Klagenfurter Stadtwohnung vorbei geschaut. Ein anderer will ihn um 0:25 Uhr an der Bar des Hotels „Moser Verdino“ gesehen haben. Sein Chauffeur berichtete allerdings, dass Haider ihn gegen 0:45 Uhr vor der Haustür absetzte. Viele Fragen bleiben also offen.“ In der Tat, bleiben da einige Fragen offen und das dürfte der Mythenbildung um den Tod des Politikers weiter Vorschub leisten. Zweifellos aber ist es auch schwer vorstellbar, dass ein Mann der in Österreich wie kaum ein anderer in der Öffentlichkeit stand, sich volltrunken hinters Steuer setzt um somit vorsätzlich Gefahr zu laufen seine politische Karriere zu beenden.
Siehe auch
Welt-Online 16.10.08






173 responses so far ↓
1 Bube // Oct 16, 2008 at 11:38
Ja, selbst wenn der Herr Landeshauptmann mit 1,8 Promille nur ein Rehlein angefahren hätte, würde man schon an seinem Verantwortungsbewusstsein zweifeln. Des weiteren ist anzunehmen, hätte er Lust auf Alkoholkonsum gehabt, wäre doch sicher sein Fahrer am Lenkrad des Steuers geblieben.
2 Andreas Vesalius // Oct 16, 2008 at 11:45
Die Aussage von Egon Rutter steht in krassem Gegensatz zu der öffentlichen Version…
3 KLaus B // Oct 16, 2008 at 11:46
Und vor allem schicke ich dann meinen Fahrer nach Hause!!
4 alex // Oct 16, 2008 at 11:48
Ein guter Geheimdienst bringt auch 1,8 Promille hin, obwohl das doch ein bißchen überzogen war.
5 BdU // Oct 16, 2008 at 11:48
Da hatten doch gewisse Kreise gehofft, nachdem man bekannt gegeben hat, daß Haider volltrunken Auto gefahren ist würden die Gerüchte und Mordtheorien verstummen. Das Gegenteil dürfte der Fall sein. Hatte ich bisher einen Unfall zumindest theoretisch nicht ganz ausgeschlossen, so bin ich jetzt ziemlich sicher, daß das keiner war. Da hätten sich diese gewissen Kreise wirklich was besseres einfallen lassen sollen. Um so besser, daß immer mehr zweifeln.
6 Worch // Oct 16, 2008 at 11:48
Die Leute von dieser Gratiszeitung können offenbar nicht rechnen. Wer dreieinhalb Liter Bier und zweiundzwanzig Schnäpse trinkt, hat deutlich mehr als 1,8 Promille Blutakoholgehalt. Egal, ob er es in einer Stunde “kampftrinkt” oder es über einen Abend von sagen wir vier, fünf oder sechs Stunden verteilt. Einfach mal unter einem Stichwort wie “Promillerechner” oder ähnlichem googln und Daten einfüllen. Die Ergebnisse werden so manchen überraschen, der die Gefährlichkeit von Alkohol unterschätzt! Denn dann könnte man ja schlußfolgern, wer zwei Halbe Liter Bier und sechs Schnäpse trinkt, müßte rund gerechnet 0,5 Promille haben und damit noch im Grenzbereich legaler Fahrtüchtigkeit sein. Weit gefehlt!
Naja, glücklicherweise werden die meisten, die sich alkoholisiert ans Steuer setzen, eher ihren Führerschein als ihr Leben los.
Grüße
Christian Worch
7 grimnir // Oct 16, 2008 at 11:50
Es gibt bestimmt millionen von Legenden,die meisten haben aber einen eher schlichten Hintergrund.So auch in diesem Fall.Hat eben gut geschmeckt an diesem Abend.
8 Madmann // Oct 16, 2008 at 11:52
Laut JF war Haider inzwischen mit 184km/h unterwegs.
Ohne Verschwörungsgedanken:
Müßte bei der Geschwindigkeit das Auto nicht schlimmer aussehen
9 ChriS // Oct 16, 2008 at 12:14
Ich würd gern mal den Obduktionsbericht sehn.
Ob man nicht zufällig irgendwelche Einstichsstellen findet, dann wäre es leichter zu Erklären dass so viel Alkohol in so kurzer Zeit in die Blutbahn kommt.
Aber jetzt einmal von der logischen Seite betrachtet, was ergibt das für einen Sinn sich zu “besaufen” wenn man noch zu seiner Mutter Geburtstag feiern will?
10 G.Benutzer // Oct 16, 2008 at 12:20
@Worch
Andere Promillerechner ergeben Ergebnisse von 1,58 bis 2,45 Promille. Aus eigener Erfahrung (nicht weil ich besoffen Auto fahre, es hat sich mal eine Gelegenheit ergeben, das zu testen), 2 Leute, gleiches Alter und Geschlecht, gleiche Größe und beinahe gleiches Gewicht, derjenige, welcher 2 kleine Bier mehr hatte, hatte 0,2 Promille weniger bei der Messung mit einem amtlich zugelassenen Gerät.
11 Altarus // Oct 16, 2008 at 12:54
Sagt mal, seid ihr eigentlich so doof, oder tut ihr nur so?
Promillespiegel sind von Mensch zu Mensch anders, weil jeder Körper Alkohol anders aufnimmt. Eure Verschwörungstheorien, nunja dazu will ich mich nicht weiter äußern.
ISD wurde ja auch von einem starken Elektromagneten, den der Mossad in einen Baum einbaute, gegen eben diesen gezogen.
12 Schörner // Oct 16, 2008 at 12:58
Spitzenartikel. Ich habe heute die diversen Berichte über die Nichtalkoholisierung von Haider auch gehört, habe mir noch gedacht, da muß er aber in kurzer Zeit danach ordentlich zugeschlagen haben, aber daß dabei etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen sein könnte, das kam mir nicht in den Sinn!
Sehr mysteriös.
Umso mehr, als nun ein eMail bei der Staatsamnwaltschaft eingelangt sein soll, in dem jemand behauptet, Haider wg. dessen Trunkenheit nach Hause zu fahren, dieser aber abgelehnt habe.
13 Schörner // Oct 16, 2008 at 13:04
Das kommt jetzt ja noch dazu! Es ergibt keinen Sinn, sich in einer Stunde bis halben Stunde umzukippen, wenn man noch fahren muß.
Was ist in dieser Stunde geschehen? Wo war Haider, mit wem hat er sich getroffen?
14 Neuköllner // Oct 16, 2008 at 13:08
Mich machen mehrere Dinge stutzig und man muß wirklich keine VTs bemühen, um klar festzustellen, daß Haider nie und nimmer auf die Weise ums Leben gekommen sein kann, die uns die Medien unterjubeln wollen.
1. Der Zustand des Autos: Die Bilder des Autos von allen Seiten sind im Internet veröffentlicht. Jeder kann also selbst nachprüfen, daß sich das Auto unmöglich überschlagen haben kann und erst recht nicht bei 140-170 kmh, wie die Presse kolportiert. Angeblich sei der Wagen durch Grünzeug gerast, an einen Betonpfeiler und Hydranten gekracht, habe sich mehrmals überschlagen und ist dann zum Stehen gekommen usw., aber die Beifahrerseite und das Heck des Wagens haben noch nicht mal Kratzer abbekommen, die bei so einem Unfallhergang unvermeidlich gewesen wären, noch dazu bei 140-170 kmh durch eine Lebensbaumhecke. Auch das Dach ist nur an der Stelle eingedrückt, an der ausgerechnet der Fahrer saß. Der Beifahrer hätte locker überlebt. Dann seht Euch nochmal alle Räder zusammen an! Hinten sind sie unversehrt, aber vorne sind die Reifen geplatzt und die Felgen machen eine Grätsche. Die ganze Wucht der äußeren Einwirkung auf den Wagen muß sich auf der Motorhaube Richtung Fahrersitz ereignet haben. Doch dabei kann sich der Wagen nie und nimmer überschlagen haben. Eher muß er während der Einwirkung so massiv nach vorne heruntergedrückt worden sein, daß sich das Heck anhob. Auf der Beifahrerseite ist das Hinterrad auch tatsächlich so in der “Schwebe”, daß es auf irgend welchen Trümmerteilen zu stehen scheint. Aber weder ist der Reifen geplatzt noch die Felge beschädigt.
2. Das Loch in der Decke, die rausgesprungenen bzw. verbogenen Türen auf der Fahrerseite sowie die Verletzungen Haiders sprechen dafür, daß irgend eine äußere Kraft (welche und mit welchem Mittel, darüber kann man natürlich nur spekulieren) zuerst auf den Bug des Wagens von Rechts nach Links eingewirkt hat, die einem Gegenstand zuzuschreiben wäre, der geeignet gewesen sein muß, zu erreichen, daß der Wagen quasi nach unten gedrückt wurde, sodaß sich die Vorderräder verformten und dort die Reifen platzten. Dieses Etwas muß dann durch das Dach eingedrungen sein, um Haiders Kopf-und linken Armbereich dermaßen zu treffen, daß (wie die Ärzte bestätigten) jede einzelne dieser Verletzungen zum Tod geführt hätte. Es war ein Tod auf Nummer sicher.
3. Der Alkoholtest wäre das erste gewesen, was man hätte feststellen können. Und man hätte diesen dann, so es 1,8 Promille gewesen wären, auch umgehend veröffentlicht. Statt dessen war davon zunächst keine Rede, sondern von der angeblichen Geschwindigkeitsübertretung, wobei hier die Versionen von 70 bis 170 kmh reichten, weil man offenbar mehr damit beschäftigt war, einen Unfallhergang entsprechend dem Zustand des Wagens zu konstruieren. Als dann immer mehr Zweifel an der Unfallversion aufkamen, wurden nun 1,8 Promille nachgeschoben und kein Medium stellt kritische Fragen. Auch nicht über die ins Auge springenden Widersprüche der Unfallversion mit dem Zustand des Wagens. Und nun wird also wieder der Schwerpunkt auf die Promille gelegt. Mir scheint da – da hier alle Medien der Veröffentlichten Meinung ausnahmslos mitziehen – eine konzertierte Aktion am Laufen zu sein, die von einer Stelle aus gelenkt wird, die weder die Polizei ist, noch das Krankenhaus, die Pathologie oder sonstige ECHTE Experten.
4. Machen wir uns nichts vor: Petzner ist ein Jammerlappen, der ohne Herrchen gar nicht existieren kann. Er ist sicher sehr leicht einzuschüchtern, wenn da ein neues Herrchen kommt und ihn vergattert, keine kritischen Fragen zu stellen. Statt dessen scheint ihm die Aufgabe zugewiesen worden zu sein, die Familie so von der Öffentlichkeit abzuschirmen, das diese in den Medien keine kritischen Fragen stellen kann. Ein echter Gefolgsmann würde doch jetzt kritische Fragen, die auf der Hand liegen, zum Unfallhergang stellen? Aber so, wie Petzner Haiders Hündchen war, so ist er jetzt offenbar das Hündchen anderer Herren.
Fazit: Keine Ahnung, was wirklich und tatsächlich und warum passiert ist, aber über eines müßte sich jeder halbwegs denken könnende Mensch selbst mit 2 Promille im Blut im Klaren sein können: SO, wie es uns die Medien, die Polizei und all die sonstigen Unfall”experten” schildern, kann es nur dann gewesen sein, wenn irgend ein Gremium in Österreich beschlossen hat, die Naturgesetze außer Kraft zu setzen.
Bleibt also die berühmte Frage: “Qui bono?” Wem nützt A Haiders Tod und B wem nützt folglich eine so hahnebüchene offizielle Verlautbarung über den Unfallhergang und dessen Ursachen?
“Die Antwort, mein Freund, weiß nur allein der Wind.”
15 Worch // Oct 16, 2008 at 13:20
@ G. Benutzer:
Vielleicht weißt du, daß ich etliche Zeit zu Demos einen Alkotester mitgenommen habe, um erforderlichenfalls feststellen zu können, ob Kameraden alkoholisiert waren. Das Ding hatte sogar eine Eichmarke. Trotzdem gab es immer eine Meßtoleranz. Teilweise kann sie schon darin begründet sein, daß der eine halt tiefer ausatmet als der andere. Und lustig war, wie ich das Ding mal Kameraden gegenüber demonstriert habe und bei mir einen Atemalkoholwert von 0,2 Promille gemessen habe, obwohl ich so was von stocknüchtern war, daß jede Messung über 0,o schlichtweg nur falsch gewesen sein kann. Des Rätsels Lösung war wahrscheinlich ein Hustenbonbon, das ich ungefähr zehn Minuten vorher gelutscht hatte, eben um richtig tief ausatmen zu können, ohne den Raucherkatarrh zu aktivieren… Der Produktbeschreibung konnte man auch entnehmen, daß man eine Viertelstunde vor Einsatz des Geräts nicht mehr geraucht haben sollte, weil auch Nikotinkonsum das Meßergebnis beeinflussen kann.
Selbstversuche haben ergeben, daß bei Konsum von einem Liter Bier binnen einer Stunde hinterher ein Wert von knapp einem Promille (Atemalkoholgehalt) festzustellen war. Das entspricht ziemlich genau dem, was ich vor Ewigkeiten mal in der Fahrschule als “Faustformel” gelernt habe.
Genauer ist natürlich immer die Messung des Blutalkoholgehalts. Bei einer Obduktion wird natürlich der Blutalkoholgehalt gemessen, weil die Messung eines Atemalkoholgehalts mangels Atmung bei einem Toten nicht mehr möglich ist.
Grüße
Christian Worch
16 Altarus // Oct 16, 2008 at 13:20
Ey Neuköllner, Unfallforscher oder was?
17 Thorhammer // Oct 16, 2008 at 13:25
Wie hoch der Alkoholgehalt im Blut ist, ist sicher auch von der Zeit abhängig, in welcher der Schnaps getrunken wird und wann gemessen wird. Nun hatte Haider bis zum Unfallzeitpunkt also 60 Minuten Zeit, wovon ein Teil bereits für die Fahrt abzuziehen ist. Welche Zeit bleibt dann überhaupt noch übrig?
So gesehen kann es durchaus richtig erscheinen, daß Haider die besagten 7 Bier samt 22 Schnäpse in vielleicht 20 Minuten getrunken haben müßte, um anschließend dann bis zu seinem Tod im Blut die 1,8°/°° geschafft zu haben.
Es ist ja nicht so, daß der getrunkene Alkohol direkt im Blut erscheint. Der muß eben erst durch die Verdauung hineingelangen.
3,5 ltr Bier in 20 Minuten geht natürlich auch nicht. Man muß mindestens zweimal dafür auch ausführlich zum Pinkeln gehen. Bleiben also 15 Minuten reine Trinkzeit für die 7 Halbe und 22 Schnäpse übrig.
Also, irgendwie erinnert mich das an die Story des Jehoshua Rosenblum, bei der in einer Minute zwei Leichen je Quadratmeter in einer offenen Grube verbrannt werden konnten.
Zu der nun zwischenzeitlich anscheinend auf 184 km/h erhöhten Geschwindigkeit läßt sich nur sagen, daß die Story anfängt holocaustische Züge anzunehmen. Wunder über Wunder.
Da hätte Haider es doch tatsächlich geschafft, diese Kurve, welche einen Radius von etwa 220 m hat, bei Nebel und besoffen mit 1,2g Querbeschleunigung beinnahe geschafft zu haben. Auch die daran anschließende Unfallphysik ist höchst wundersam. Immerhin soll der Wagen bei einer gesamten Unfallweglänge von 150m, wobei ein Teil des Weges noch auf Rasen gefahren wurde und ein weiterer Teil in der Luft, zum vollständigen Stillstand gekommen sein.
Das entspräche einer mittleren Bremsverzögerung von fast 0,9 g.
Ob die berichtete gewaltige Staubwolke, hinter der Haiders Wagen plötzlich verschwunden sein soll, vielleicht von der gewaltigen Bremsverzögerung auf dem griffigen Rasen herstammt, welcher einfach die Reifen qualmen ließ?
18 Nationaler Kampftrinker // Oct 16, 2008 at 13:31
Bitte, hört auf Christian Worch (6) und macht endlich Schluss mit diesem Unsinn. Ein Haider-Artikel nach dem anderen, was soll denn das? Der Mann war ein betrunkener Raser, wie es leider hunderte gibt. Die Berechnungen dieser Zeitung zu übernehmen ist ja wohl das Dämlichste, was dem NW überhaupt unterlaufen kann. Fünf Bier und fünf Schnaps in drei Stunden reichen, um auf 1,8 Promill zu kommen. Probiert’s aus! Wie unfähig seid Ihr eigentlich? Natürlich wird der Veranstalter kaum zugeben, dass Haider sich auf seinem Fest besoffen hat, um anschließend in sein Auto zu steigen…nur noch ärgerlich und peinlich dieser ganze Wahnsinn hier…
19 Nebenbei.. // Oct 16, 2008 at 13:33
erwähnt, würde sich der Fahrer ja strafbar machen, hätte er Hernn Haider weiterfahren lassen. Das ist schon alles etwas unvorstellbar..
Was wirklich dahintersteckt werden, wie auch schon in der Vergangenheit erlebt, wohl nie erfahren..
20 ewr // Oct 16, 2008 at 13:47
Geht doch zu Galileo Mystery mit eurer misteriösen Stunde
das ist doch alles Gewäsch
Anstatt Offizelle untersuchungen anzuzweifeln würde ich erst mal Ausagen von irgenwelchen
“zeugen” anzweifeln (so ist das bei uns auch geregelt die zeuegn ausage ist meistens eins der indizien die als Schwächstes eingestufet wird)
wer sich ein bischen mit Konstrutivismus beschäftigt hat weis warum
und übrigens
Sachen wie Promillerechner funktionieren nicht.
es gibt eine Reihe von Faktoren die für Blutalkohol gehalt verantwortlich sind
Was ich aber mit sicherheit sagen kan ist das die Zeitung einen Scheis zusammen rechnet
Ich weis nich was Haider so privat getrieben hat ich glaube aber nicht das er ein Kampftrinker war
3,5 L bier plus 22 Schnäpse ^^
ein Schnaps hat in der regel 2 cl(also 44 cl Schnaps entspricht über der hälfte einer flasche Vodka,Wiskey was auch immer)
Haider soll also 3,5 l Bier und dazu über ne halbe Flasche Schnaps trinken müssen um auf 1,7 promille zukommen das ist lächerlich
Ich zeiweifel einfach mal an das der Inhaber einer Disko weis was seine gäste trinken
auserdem weis er ja nicht wann was konsumiert wurde
es ist oft so das es Äuserlich kaum Anzeichen(es dauert ein bsichen bis alkohol indie blut bahn gelant und wirkung zeit) für Alkoholkonusm gibt und die Gäste denoch gebechert haben
Höhrt auf Verschwörungs Theorien zufördern sondern nehmt lieber hin das auch solche Leute
Laster haben
21 Opa kann uns sehen! // Oct 16, 2008 at 13:48
Jetzt fügt sich eins zum anderen:
Alle hier geäußerten Verschwörungstheorien entpuppen sich als peinliches Rumgejammer völlig rückratloser Pappkameraden, welche nicht wahrhaben wollen, daß der ach so tolle Vorzeige-Nationalist auch nur ein versoffener, großspuriger Selbstüberschätzer war.
Erst sich hemmungslos besaufen, bevor man zum Geburtstag seiner Mutter fährt, das Ganze auch noch früh halb Zwei, wo seine Erzeugerin sicherlich keinen Wert mehr auf seine Anwesenheit gelegt haben dürfte. Und dann noch das Angebot ausschlagen, von jemand anders gefahren zu werden.
Ich bleibe dabei; Haider hat es einfach nicht anders verdient!
22 Reinhard // Oct 16, 2008 at 13:50
“Aber jetzt einmal von der logischen Seite betrachtet, was ergibt das für einen Sinn sich zu “besaufen” wenn man noch zu seiner Mutter Geburtstag feiern will?”
Warum muss es Sinn ergeben?
Sauffen ist in der Regel sinnentleert.
Allerdings sollte man sich mal die Frage stellen ob Haider mit hoher Promille immer noch für nüchtern gehalten wird nicht darauf hinweist ob er Schwerstalkoholiker war. Dann stellt sich die Frage nach dem Sinn schon zweimal nicht dann war er einfach krank. (In Deutschland geht man ohnehin davon aus das jener der mit 1,8 Promille Auto fährt ein Alkoholiker ist)
23 lanz // Oct 16, 2008 at 13:52
Wäre ein Geheimdienst so dumm, eine Zahl in den Raum zu stellen, die so eine gravierende Menge an Alkohol in kürzester Zeit verlangt? Nein!
Es kann doch nun einfach sein, dass Haider etwas getrunken hat, sein Körper aber alles andere als trainiert war auf Alkoholkonsum!
24 Reinhard // Oct 16, 2008 at 13:54
“Ich bleibe dabei; Haider hat es einfach nicht anders verdient!”
So sind sie. Die grössten Verbrecher schützen wollen aber bei Alkoholmissbrauch die Todesstrafe fordern.
25 Nationaler Kampftrinker // Oct 16, 2008 at 13:56
Nochmal: Wenn ich mein Gewicht (75 Kilo) und Körpergröße (1,80 m), gut trainiert, bei promillerechner.de eingebe, komme ich bei 22 Schnäpsen und 7 Bier a 0,5l auf über 4,4 Promill! Da ist man längst von alleine tot oder “Haiders Statur” heißt debiler Kampftrinker mit Überleber, wenn man diesen zahlen glauben soll. Also, hört auf, diese absurden Scheiß-Zahlen hier weiter zu verbreiten, das ist nur noch peinlich! “Österreichische Gratiszeitung”, man fasst es nicht! Wie leichtgläubig kann man sein, wenn es einem gerade in den Kram passt! Tolle nationale Elite hier, saufende Raser verteidigen…
26 Tim // Oct 16, 2008 at 13:59
Ihr müsst Euch schon auf eine Verschwörungstheorie einigen: Jetzt fragen hier die Ersten (8), ob das Auto bei hoher Geschwindigkeit nicht schlimmer hätte aussehen müssen. Vor zwei Tagen hieß es hingegen, das Auto sei manipuliert worden, weil es gar nicht so schlimm hätte aussehen dürfen.
Der Blutalkohol ist doch mit Antisemitismus statt Hirn auch schnell erklärt: Ein Mossad-Agent saß schon im Auto, spritzte Haider ein Alkohol-Serum und verließ das Fahrzeug dann bei voller Fahrt (die ha´m was drauf, die Israelis!) und Haider verlor dabei die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Agent hatte dann noch alle Zeit der Welt, Haider den Schädel einzuschlagen und den halben Arm abzureißen, die Karosserie über dem Fahrersitz einzudellen und ein paar Betonpfeiler in die Gegend zu stellen.
Diese Schweine!
27 Cicero // Oct 16, 2008 at 14:24
Haha, Haider kutschiert seinen eigenen Chauffeur nach Hause, das hat Stil!
28 Toter Igel // Oct 16, 2008 at 14:26
Kann man den Alkohol nicht nach dem Unfall gespritzt haben, als er noch nicht tot war, um Spuren zu verwischen?
29 marc // Oct 16, 2008 at 14:43
Saufende Raser… also ich bitte euch wirklich! Ein bisschen mehr Respekt kann man jawohl haben.
Herr Haider hat mir echt nie den Eindruck eines unvernünftigen Proleten gemacht.
Um 1,8 Promille zu erreichen muss man, dass ist ein Fehlglaube, nicht in etwa das doppelte trinken- hat man gerade 0,9 intus. Sondern? Richtig! Viel mehr – schon 3 Biere reichen bei einigen aus um einen Wert zwischen 0,4 und 0,7 zu erreichen. Aber ab 1,0 gehts dann echt nur noch schleppend.
1,8 ist eine Hausnummer – und das trau ich dem Haider niemals zu.
Er ist ein verantwortungsbewusster Mann gewesen – er hatte Frau und Kinder. Er wollte am nächsten Tag sicher (!) nicht bis mittags seinen Rausch auspennen und dann mit zerzaustem Haar zu seiner Mutter gehen und ihr gratulieren. Das ist er einfach nicht!
Lassen wir ihn TATSÄCHLICH ein oder zwei Biere getrunken haben; oder wie halt von Zeugen berichtet wird ein paar mal am Schampusglas genippt… aber so sinnlos besoffen hat er sich niemals.
Es war ein feiger Mord!
PS: So Dinger wie “Galileo Mystery” ect. kann man sich in diversen Foren anhören… das sind halt die, die die offizielle Version allzu gern schlucken.
30 Worch // Oct 16, 2008 at 14:43
@ Neukölner:
Lassen wir mal deine ganze Unfallforschung beiseite und konzentrieren wir uns auf deine sehr beherzigenswerte Frage “qui bono”, “wem nützt es”. Wäre dem Jörg Haider so was vor sagen wir fünfzehn oder zehn Jahren passiert, dann hätte sogar ein nicht zu Verschwörungstheorien neigender Mensch wie ich sich die Frage gestellt, ob da möglicherweise jemand nachgeholfen hätte. Aber wie war denn die aktuelle Situation? Haider und sein BZÖ hatten bei der letzten Wahl einen Erfolg, stimmt; von vorher 2,7 oder so auf zehn oder mehr gekommen, das ist zweifellos beachtlich. Aber die “originale” FPÖ unter Strache hatte fast doppelt soviele Stimmen. Der gewesene Landeshauptmann von Kärnten war im rechten Lager der Republik Österreich also numehr die Nummer zwo. Zweifellos noch immer ein bedeutsamer und einflußreicher Mann, keine Frage. Aber eben nicht mehr der Top-Mann. Wer also hätte einen Nutzen davon, ihn auf diese Weise aus dem Verkehr zu ziehen? Das ist mir einfach zu weit hergeholt.
Grüße
Christian Worch
31 Max // Oct 16, 2008 at 14:47
Na und? Vielleicht hat sich der “volksnahe” Politiker in seiner Schicki-Micki-Disco die Nase gepudert. Dann sieht man es den Leuten nicht mehr an wie betrunken sie sind. Wäre doch naheliegend.
32 kev 1991 // Oct 16, 2008 at 14:48
Es kommt aber auf dem Zeitraum an, und jeder der hier etwas anzweifelt und dem Wirt nicht sofort eine Lüge unterstellt tut schlaueres als hier irgendwelche Möchtegerns ala “Dann kam Jude im Auto und hat Haider erstochen yo”. Erstmal abwarten und gut, Altermedia präsentiert doch nur neue Aussagen, Gerücht ect…wenn ihr sowas nicht lesen wollt schlägt doch die BILD auf und Ruhe ist.
33 Worch // Oct 16, 2008 at 14:50
@ lanz:
Eine grundlegende Kleinigkeit über Blut- oder Atemalkohol: Es ist egal, ob einer Abstinenzler ist oder “geübter” Trinker; die Konzentration an Alkohol im Blut ist bei beiden gleich, wenn sie bei gleichem Körpergewicht die gleiche Menge trinken. Nur die subjektive Wahrnehmung ist anders. Ein Abstinenzler wird sich nach dem ersten Bier schon richtig betrunken fühlen, während der “geübte” Trinker vielleicht nach dem dritten oder vierten gerade mal seinen “Normalzustand” erreicht hat und sich alles andere als betrunken fühlt, sondern subjektiv nüchtern.
Grüße
Christian Worch
34 marc // Oct 16, 2008 at 14:50
Post 20 – Setzen sie sich doch erstmal mit der deutschen Grammatik auseinander… danach können sie dann immer noch mit den Wölfen jaulen.
Haider wurde sicherlich nicht von irgendwelchen Satelliten geortet und mittels Laserstrahl aus dem Weltraum niedermäht.
Es wurd auch kein starker Magnet an die Straße gestellt der das KFZ vom Kurs abgebracht hat… also ich weiß nicht, aber ich find solche Scherze wirklich nicht witzig. Benutzt ihr sie, um jeglichen Theorien den Wind aus den Segeln zu nehmen?
Wie schon in einem Vorpost von mir geschrieben:
Der Trick ist alt, aber immer wieder nützlich.
35 Klausi // Oct 16, 2008 at 14:58
http://www.welt.de/vermischtes/article2583848/Das-Raetselraten-um-Joerg-Haiders-Tod-geht-weiter.html
Die Obduktion nach dem Tod Jörg Haiders ergab, dass der Politiker 1,8 Promille hatte. Doch Zeugen, die ihn kurz vorher auf einer Party gesehen hatten, bestreiten, dass der Politiker betrunken war. Jetzt rätseln österreichische Medien: Wo trank der Rechtspopulist Alkohol? Und was machte er im Hotel “Moser Verdino”?
36 Klausi // Oct 16, 2008 at 15:01
http://www.focus.de/politik/ausland/volkstrauer-der-joerg-haider-kult-in-kaernten_did_20801.html?slide=1
Der Sarg:
http://p3.focus.de/img/gen/u/1/HBu1oiC8_Pxgen_r_467xA.jpg
37 Rudi // Oct 16, 2008 at 15:04
Nur der guten Ordnung halber:
die oben mehrfach erwähnte Gratiszeitung „Heute“ schreibt nicht
„7 Bier und 22 Schnäpse“
sondern
„7 Bier oder 22 Schnäpse“
Auch wird nirgends erwähnt, ob hier „große“ oder „kleine“ Biere oder Schnäpse gemeint sind.
Zur Erläuterung: bei uns in Österreich ist ein großes Bier 0,5 Liter, ein kleines 0,33 Liter.
Ein geeichter Trinker in Tagesbestverfassung wird es mit 7 großen Bier auf 1,8 Promille bringen, denke ich.
Von Herrn Haider ist jedoch nicht bekannt, daß er ein Gewohnheitstrinker war.
Völlig unglaubwürdig scheinen mir allerdings die kolportierten 22(!) Schnäpse: danach (nur) 1,8 Promille?
Kommt mir zu wenig vor.
Bloß weiß ich nicht, was der Zeitungsschreiber in seinem Artikel mit „Schnaps“ gemeint hat – denn da gibt’s ja wohl auch gravierende Unterschiede.
Aber egal – es ändert alles nichts an den traurigen Tatsachen.
38 Andi // Oct 16, 2008 at 15:06
Wer hat hier was gegen Verschwörungstheorien ? Ähnliches wird doch auch von den Medien gepflegt, wenn es gegen Rechts geht ( Ertränkung von Kindern – Sebnitz, Ritzen von Hakenkreuzen, ominöse Gewalttaten, u.v.a.m. ).
Daher – gleiches Recht für alle.
39 Madmann // Oct 16, 2008 at 15:07
@ Tim
Ich war jahrelang im Feuerwhrdienst aktiv und hab einige Unfälle sehr nah gesehen. Wie ein Auto aussehen kann das bei 90 km/h von der Strasse abkommt und sich überschlägt konnte ich mir sehr gut merken, da ich den Fahrer kannte. Sein 3er Golf war Schrott. Obwohl er “nur” ein wenig durch den Acker gerollt ist.
Wenn ich dann höre das Haider mit 184! km/h überschlägt und alles mögliche niedermäht, wundere ich mich schon daß das Auto noch so gut aussieht. Von mir werden sie keinen Kommentar zu einer Verschwörungstheorie finden. Sonst hätte ich ja schon ne Erklärung…
40 Brit Mila // Oct 16, 2008 at 15:09
Das letzte Interview des sturzbesoffenen Haider, kurz vor’m letzten Heimgang:
http://tv.oe24.at/zeitung/video/start/index.jsp?videoUrl=http%3A%2F%2Fwww.oe24.at%2Fflashvideos%2F379049_flv.flv&bildUrl=%2Fzeitung%2Fmultimedia%2Farchive%2F00198%2Fhaider-frame-neu_198023a.jpg&line1=%C3%96STERREICH&line2=Haiders+letztes+Interview&link=http%3A%2F%2Ftv.oe24.at%2Fzeitung%2Fvideo%2Fstart%2Findex.jsp&vidId=379049
41 Anonymous // Oct 16, 2008 at 15:23
“Sein Chauffeur berichtete allerdings, dass Haider ihn gegen 0:45 Uhr vor der Haustür absetzte. ”
Und wahrscheinlich auch nüchtern. Kann mal jemand ausrechnen, wieviel Schnaps und Bier sich Haider in der HALBEN Stunde hätte reinhauen müssen?
Der kommt wohl posthum noch ins Guinnesbuch der Schnapsrekorde!
42 Andreas // Oct 16, 2008 at 15:28
Haider war gewissen Leuten im Weg, so denke ich darüber. Es wäre nicht das erste mal wenn man jemanden aus dem Weg räumt. Cui bono ?
43 Brit Mila // Oct 16, 2008 at 15:45
@Andreas
“Cui bono ?” Das frage ich mich auch laufend, wenn ich die inzwischen wohl zweistellige Anzahl von Folge zu ein und demselben Thema, das Ableben des Dr. Haider, betrachte.
@Schriftleitung
Ist es nicht möglich, ein Thema zu bündeln, nach oben zu hieven und mit Neuigkeiten zu ergänzen? Nur mal so gefragt. So ist das ziemlich verwirrend und suchintensiv.
44 Alter Krüppel // Oct 16, 2008 at 15:49
Um mal sachlich zu bleiben.
Es gibt schon Möglichkeiten, die Wahrscheinlichkeit für oder gegen die Mordtheorie deutlicher werden zu lassen.
Laßt uns überlegen.
Es MUSS eine Einwirkung auf den Dachbereich der Fahrerseite gegen haben.
Was kann das gewesen sein.
Nehmen wir an, dieser kommt von diesem Betonpfosten. Dann dürfte es doch problemlos sein, diesen Betonpfosten ausfindig zu machen und anhand der Spuren (Lack, abgesplitterte Körner auf dem Pfosten und gleichzeitig die abgeplatzten Betonpfostenreste auf dem Autoblech) nachzuweisen.
Dann wäre noch anhand der Spuren (Reifen, Lacksplitter) festzustellen, wo das Fahrzeug ins Schleudern kam, wo es zum Überschlagen abhob, um dann mit dem Kopfteil nach unten auf diesem Betonpfosten aufzutreffen. Damit ließe sich auch gleich die Geschwindigkeit feststellen, welche das (fliegende) Fahrzeug beim Auftreffen auf dem Betonpfosten hatte.
Auch müsste um den Betonpfosten herum Lackreste, Blechteile in der Flugrichtung zu finden sein.
Dann müßte man noch klären, daß der Betonpfosten, welcher offensichtlich einen Durchmesser von etwa 20 cm (maximal) hat (nach der Öffnung im Dach zu schätzen) diesen Aufprall “überstand”. Denn die Geschwindigkeit und Masse aus dem Fahrzeug, welche ja nicht senkrecht von oben auf den Pfosten, sondern seitlich einwirkt, müsste ja wenigstens einen Bruch bewirken. Das selbe gälte natürlich auch für andere Pfostenformen, Stahl, etc. Alle müssten die Deformation aus der Kraft des Aufpralles zeigen.
Abschließend wäre noch zu erklären, warum das Loch (im Gegensatz zu einer Einwirkung “im Flug”) rund ist, die umgebende Vertiefung des Bleches auch ziemlich rund und nach allen Seiten gleichmäßig ist, was nur dann möglich wäre, wenn das Fahrzeug sich im Überschlag, durch die Luft fliegend, befand, über dem Pfosten anhielt, dann senkrecht nach unten auf den Pfosten gefallen ist, um dann wieder weiter zu fliegen.
Also alles in allem kein Problemo für Nachweise der Pfosten – LochimDach – Geschwindigkeitstheorie.
Wenn das aber nicht so wäre, woher kommt dann diese Kraftwirkung.
Und dazu gibt es nur eine Richtung, nämlich fast direkt von oben.
Schauen wir uns dazu die Strecke an. Ein von einem Haus abgefeuerte Rakete (nicht explodierend, nur als Masse zerstörend) könnte nur von dem Haus gekommen sein, welches nahe dem zum Stillstand gekommenen Fahrzeug steht. Alle anderen Häuser scheinen zu weit von der Straße weg zu sein, um diesen fast senkrechten Winkel zu erreichen.
Bliebe eine Brücke. Aber ich sehe keine im Bereich vor dem Unfall.
Also könnte das nur noch von einem Hubschrauber aus erledigt worden sein.
Es könnte aber auch so gewesen sein, daß ein LKW vor dem Fahrzeug fuhr, dort das Geschoss (Panzerfaust o.ä.) auf den dicht hinterherfahrenden PKW abschoss.
Kann man da nicht die Anwohner befragen, ob sie Geräusche von einem Hubschrauber oder ähnlichem gehört oder gesehen haben??
Und wo ist diese Zeugin verblieben. Warum wird nichts von ihrer Aussage veröffentlicht (ich weiß jedenfalls nichts). Das ist schon merkwürdig, denn die “Ermittlungs”behörden überschlagen sich förmlich in immer neuen Informationen zum Hergang des Unfalles. Nichts aber von dieser Zeugin.
Und wenn irgendwann auch deren Aussage bekannt ist, so müsste es doch ein Leichtes sein, nachzuvollziehen, warum sie zu dieser Zeit dort fuhr, wer sie ist, ob sie einen “normalen” Beruf hat oder ob ihre Vita nicht zu recherchieren ist,… eben um die Glaubwürdigkeit als neutrale Zeugin zu verfestigen oder einen geheimdienstlichen Hintergrund sichtbar werden zu lassen….
So gesehen, es dürfte kein Problem sein, präzise nachzuweisen, wie dieser Unfall geschah.
Aber das geschieht nicht, es werden immer nur Spekulationen (auch von den Behörden) veröffentlicht.
Wundern würde mich nicht, wenn die Nachweise “verschwinden”. Also der Betonpfosten würde abgebaut und verschreddert (natürlich, weil seine Kanten Menschen verletzen könnten), die Straße wird mit einem Hochdruckreiniger von allen Spuren befreit (man kann den Menschen doch nicht zumuten, über diese Unfallreste zu fahren)…und so weiter,….
Es ist also problemlos möglich, pro oder contra Unfall nachzuweisen.
45 Ali Höhler // Oct 16, 2008 at 15:52
Sehr geehrter Herr Worch,
fühlen Sie sich eigentlich nicht recht einsam in diesem Käfig voller Narren und Dummschwätzern? Werden Sie nicht langsam müde ob dieser geballten Ladung Dummbatzentum? Zumindest manchmal ein kleines bischen?
Beste Grüße
46 Brit Mila // Oct 16, 2008 at 15:55
Und noch ‘ne Frage an die Schriftleitung: Wäre es vielleicht möglich, alle Verweise auf Haider betreffenden Fäden unter dem jeweils aktuellsten Text, wie sonst auch üblich, mit Überschrift anzubringen? Das müsste doch am einfachsten zu bewerkstelligen sein. Die vielen voherigen, interessanten Kommentare verschwinden dann nicht einfach auf Nimmerwiedersehen und inhaltliche Doppelposts kommen seltener vor. Danke.
Wozu, jeder weiß doch wozu er was gepostet hat. Die Kommentare verschwinden keineswegs und bleiben jedem Artikel erhalten. – Die Schriftleitung
47 Altarus // Oct 16, 2008 at 15:56
Tim – Du hast vollkommen recht. So ist es abgelaufen. Allerdings mit drei kleinen Anmerkungen. Bevor der Agent die Pfeiler in die Gegend gestellt hat, hat er noch:
1. Einen unsichtbaren Stein auf das Gaspedal gelegt, damit das weltsicherste Auto auch mit 142km/h gegen die, nur eine Sekunde später, aufgestellten Betonpfeiler krachen kann.
2. Die Reifen zerstochen und die Felgen zerkratzt. Bei voller Fahrt versteht sich. Wichtiges Detail, das du nicht vergessen darfst!
Hinzu kommt, dass Augenzeugen von einer hellen Erscheinung, etwa in Form einer so genannten Vril-Scheibe, sprechen, die Sekunden später dafür sorgte, dass der Israeli seine Tat erst ausführen konnte. Haider ist, soweit mir berichtet wurde, in Ungnaden der Exilregierung in Neuschwabenland gefallen.
Alle sprechen hier vom ZOG. Dieses wird aber auch nur von NOG, dem Nationalsocialist Occupied Government, kontrolliert. Aber das wird Thomas Brehl mit anzunehmender Sicherheit in absehbarer Zeit in einem weiteren Enthüllungsroman veröffentlichen. Der Titel könnte, angelehnt an “Die Hindenburg wird versenkt”, “Der Führer taucht ab” oder “1,8 Promille – Die neuen Zahlencodes des nationalen Widerstands” lauten.
Anzumerken dabei wäre, dass ebenfalls die Theorie, Haider sei von einer Vril-Scheibe zu den Großen seiner Zunft in das ewige Eis am Südpol verfrachtet worden, nicht ganz unrealistisch sein mag. Dort kontrolliert er nun, gemeinsam mit Rudolf Hess, die Geschicke der “gelben Sieben”, einer geheimen Luftlandedivision der Vril-Truppen. Diese wird am Tag X die “grüne Vierzehn”, eine Geheime, mit Atomsprengköpfen bestückte, Raumstation des ZOG angreifen und Vernichten. Gerüchte besagen, dass an der Entführung Haiders die Eliteeinheit “wilde Dreizehn” unter der Leitung von Rottenführer Jim Knopf beteiligt war.
Dabei gebe ich nochmal zu bedenken, dass nach der Aufschlüsselung mit Hilfe der Kabalistik “altermedia” den Zahlencode “88″ hat. Die Quersumme daraus ist 9,7. Das wiederrum führt mich zum Jahr 1988, wo Michael Johnson bei der Olympiade im Jahr “88″ für die 100 Meter “9,7″ Sekunden benötigte.
Die genaue Quersumme beträgt übrigens 9,77. Rechne ich alle drei Ziffern zusammen, erhalte ich 23. Damit ist doch klar, woher der Wind weht. Das Rätsel ist gelöst.
48 Rebell // Oct 16, 2008 at 16:14
Deutsche Nachrichtensender (weiß leider nicht mehr genau ob es NTV oder N24 war) am frühen Vormittag des Todestages: “War Alkohol im Spiel?? ”
Telefonisch zugeschalteter Oberbulle der am Unfallort war: “Nein”!
Komisch, komisch…..
49 sysop // Oct 16, 2008 at 16:16
Bei tödlichen “Alleinunfällen”, d. h. bei selbstverschuldeten, ohne geschädigten Unfallgegner, werden in Österreich (im Gegewnsatz zur BRd) NIE Alkotests an den Toten durchgeführt. Dass bei Haider eine Ausnahme gemacht wurde ist schon sehr merkwürdig.
50 Kärntner Junge // Oct 16, 2008 at 16:19
O weia, vorhin wurde erstmals kurz im Fernsehen über das Lokal berichtet, wo Haider nach dem PR Termin in der Villacher Disco war.
War gerade davor, na super, die Eingangstür ist ganz von innen blickdicht mit einer Regenbogenfolie ausgepickt. Kein kleines Pickerl sondern großflächig.
Ist im Fernsehen als “Szenelokal” bisher tituliert, Nachbarn meinen es wäre “halt ein Männerlokal” – eine Schwulenbar.
Na bumm, da weiß ich was morgen in den Medien abgehen wird. Und leider ist es keine Ente, da Haider anscheinend viele dort gesehen haben.
Was kommt noch hier raus, mag nicht darüber nachdenken.
51 Max.Schaller // Oct 16, 2008 at 16:29
Jeder Autofahrer weis das 1 Bier und ein Schnaps zuviel sind wenn man bei der Heimfahrt “blasen” muß, weil man dann schon mehr als die erlaubten 0,8 promille Alkohol im Blut hat. Für 1,8 Promille wird man dann kaum 22 Schnaps und 5 bier brauchen sondern es sind lediglich 3 Schnaps und 2 Bier über den Tag verteilt nötig ! Das heist die Berechnungen Gratiszeitung “Heute” sind überhaupt nichts Wert. Und die “Redakteure” von Altermedia auch nicht da Sie so einen offensichtlichen Blödsinn auch noch weiterverbreiten um die Mär vom Mord zu stützen. Unanständig ist es sogar irgendwen wegen solcher “Beweise” zu verdächtigen.
Wer Alkohol gewohnt ist wie Haider wirkt nach wenigen Bier und Schnäpsen und dann 1,8 Promille natürlich relativ normal, wirkt eher nervös wenn er nichts gesoffen hat. Zu ner Alkohvergiftung und Koma brauchts wohl mindestens 3 Promille, 10 schnaps dürften dazu reichen. Mit 22 Schnaps hätte Haider wohl 5 promille gehabt und wäre nirgends selbständig hin gefahren !
Die Fahrtüchtigkeit ist übrigens schon nach einem Bier oder ca 0,3 Promille beeinträchtigt, da kann man schon den Versicherungsschutz verlieren wenn man einen Unfall hat.
Soviel zu eurem Schwachsinn den ihr hier verbreitet.
Haider hat sich den ganzen Tag auf Partis und in Bars herumgetrieben und hat auf der Heimfahrt wohl Selbstmord begangen. Hoffentlich kapiert auch ihr das bald.
52 liberté toujours // Oct 16, 2008 at 16:30
@ Christian Worch:
Bitte mal eins und eins zusammenzählen.
FPÖ und BZÖ sind bei der letzten Wahl ZUSAMMEN auf fast 30% gekommen. Kurz vor dem “Unfall” gab es das erste Strategiegespräch zwischen Haider und Strache, also eine erste Wiederannäherung.
Jetzt rechnen wir mal max. vier Jahre schwarz-roten Stillstand und Murks dazu, denn darauf lief / läuft es ja hinaus.
Auf wieviel Prozent wären die beiden Parteien rechts der Mitte mit zwei charismatischen Führungsgestalten dann wohl gekommen?
Vielleicht über 40, vielleicht aber sogar über 50 Prozent…
Alles klar?
Haider + Strache wären eine viel größere Gefahr gewesen, als es Haider allein vor einigen Jahren war.
53 äh? // Oct 16, 2008 at 16:37
Wieso..Schwuchtelbar.. sagt bloß das Ihr nicht wußtet das Haider homosexuel war?.. Tz.. Ich dachte ihr betreibt bei euren Therorien mal Recherche.
Am 21. März 2000 ist Jochen Herdieckerhoff in der Berliner tageszeitung bereits zur Tat geschritten und hat Jörg Haider praktisch als Schwulen geoutet.
http://diepresse.com/home/kultur/medien/347667/index.do
54 Worch // Oct 16, 2008 at 16:39
@ Ali Mörder, äh, pardon, Höhler:
Nein, noble Naturen sind bemüht, der Unwissenheit ihrer Mitmenschen (nicht: Dummheit) entgegenzuwirken. Wissen ist eine Sache im menschlichen Leben, die nicht geringer wird, indem man sie teilt. Dabei muß man sich allerdings leider des Umstandes bewußt sein, daß mehr Wissen nicht zwingend zu Klugheit führt. Man kann auch viel wissen und trotzdem dumm sein. Da greift dann Schillers Erkenntnis: “Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens”.
Christian Worch
55 Worch // Oct 16, 2008 at 16:41
@ liberté toujours:
Ich bin geneigt, deine Theorie zu glauben, wenn binnen eines nicht allzulangen Zeitraums H.C. Strache ein ähnliches tödliches Mißgeschick passiert wie Jörg Haider oder zumindest ein ernsthafter, nachweisbarer Versuch unternommen wird, ihm ein solches geschehen zu lassen. Dann macht es Sinn. Vorher ist es mir zu spekulativ.
Grüße
Christian Worch
56 G.Benutzer // Oct 16, 2008 at 16:42
@Worch
Daß ein Toter oftmals atemlos ist, war mir durchaus bekannt.
Ob, und wenn ja, wie sehr, Haider besoffen war, ist mir an dieser Stelle egal.
Mir ging es nicht um die Meßgenauigkeit von Alkotestern, sondern einerseits um die Tatsache, daß ich bei den von Dir angesprochenen Promillerechnern, bei 5 Versuchen 5 unterschiedliche Ergebnisse geliefert bekam und 2 davon sogar weniger als 1,8 Promille errechnet haben. Andererseits wollte ich darauf hinweisen, daß nicht jedem Menschen der aufgenommene Alkohol in der gleichen Zeit und gleichen Menge ins Blut “schießt”. Selbst dann nicht, wenn sich diese Personen gleichen. Dies alles läßt nur den Schluß zu, daß diese Promillerechner allenfalls als grobes Schätzinstrument gelten können.
Ich würde mich für einen Selbsttest opfern, jedoch befürchte ich, daß bei mir, da ich eher selten größere Mengen Alkohol trinke, nach 5 Halben und 5 Korn Sense wäre.
57 Worch // Oct 16, 2008 at 16:51
@ äh?
Ich hab mir den von dir verlinkten Beitrag mal durchgelesen. Wo da Haider “praktisch als Schwuler geoutet worden” ist, ist mir nicht klar. Der Autor bezeichnete die Gerüchte als “urban legend” und spekulierte darüber, ob es dem Haider denn überhaupt geschadet hätte, wenn die Medien derlei Gerüchte als “elegantes Foul” gegen Haider lanciert hätten. Also, wenn du daraus “praktisch geoutet” lesen möchtest, dann ist wohl bei dir der Wunsch der Vater des Gedankens.
Christian Worch
58 Die Jüdische Schleuder // Oct 16, 2008 at 16:52
@ äh?
http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=16&Param_RB=&Param_Red=10593
59 Bonny Express // Oct 16, 2008 at 17:34
@ Ali Höhler / Worch
Sind Sie, Herr Worch, eigentlich eine intellektuelle Instanz hier? Hab ich etwas verpasst? Ich erinnere mich an einige TV-Interview’s in den 90ern mit Ihnen. Da war ich auch ziemlich beeindruckt ob der Fülle an Fremdwörtern, die Sie benutzten. Aber da war ich ja Teenager und Fremdwörter finde ich mittlerweile eher störend. Sie sind also eine “noble Natur” in ihrem Selbstverständnis? Sie sind mit Sicherheit ein Mensch, dem ich Respekt für sein Opfer um die Sache zolle.
60 Na Sowas // Oct 16, 2008 at 22:43
http://www.google.com/insights/search/#q=haider&cmpt=q
Rangliste der Aufrufe:
1. Austria
2. Pakistan???
3. Bangladesh???
4. Oman
5. United Arab Emirates
6. Germany
61 Tyr // Oct 16, 2008 at 22:49
Kühnen, Langhans und jetzt Haider. Welchen aufrechten Deutschen macht der Mossad als nächstes schwul?
Wenn man es ganz perfide anstellen will, wäre Pastörs oder Reitz dran.
62 Terminatrix // Oct 16, 2008 at 23:02
@Altermedia Krüppel (44)
“Kann man da nicht die Anwohner befragen, ob sie Geräusche von einem Hubschrauber oder ähnlichem gehört oder gesehen haben??”
Leider finde ich den Kommentar hier nicht mehr worin zitiert wurde, dass die Anwohner akustisch ein ungewöhnlich hohes Verkehrsaufkommen gerade zu dieser Zeit in dieser Nacht bemerkten.
63 Elf // Oct 16, 2008 at 23:09
@ Bekehrter Tyr
Den mit dem “11″ Schnurrbart vielleicht?
http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=33&Param_RB=45&Param_Red=10262
http://de.youtube.com/watch?v=CzEh4S86I8E
64 Hardcore // Oct 16, 2008 at 23:10
“Aber jetzt einmal von der logischen Seite betrachtet, was ergibt das für einen Sinn sich zu “besaufen” wenn man noch zu seiner Mutter Geburtstag feiern will?”
Fest steht, dass Haider es scheinbar als wichtiger empfungen hat zuerst noch ein Fest zu besuchen, als mit seienr Mutter den Geburtstag zu feiern. Schon einmal darüber nachdedacht?
Als mein Opa seinen 90. Geburtstag feierte haben wir den ganzen Tag gefeiert, ein solch stolzes Alter erreicht schließlich nicht jeder. Haider sah das offenbar anders. Seine Priorität lag offenbar woanders. Offizielle Termine wahrnehmen ist kein Verbrechen, aber spätestens beim Fest, das er besucht hat, hätte ich gesagt “Sorry Leute, aber meine Mutter hat heute Geburtstag und ich möchte mir ihr feiern”. Die Tatsache, dass Haider dies nicht gemacht hat, sondern auf dem Fest blieb und sich erst nach Mitternacht zu seiner Mutter aufmachte spricht Bände über seine Chrakter und seine Verbungenheit zu seiner Familie.
65 Bert // Oct 16, 2008 at 23:16
Was für mich unklar ist:
1. Das Loch im Dach… erst dachte ich das könnte von dem Schneidewerkzeug der Feuerwehr stammen, aber die A-Säule ist ja nicht durchtrennt und auch wäre der “Einschnitt” viel zu weit im Inneren der Dachkonstruktion.
2. Wenn ein Fahrzeug mit etwa 150 KmH derart viele Bäume, Sträucher, Betonpfeiler etc. rammt, verliert es unaufhaltsam einen Grossteil seiner Schwungmasse und wäre viel früher stehen geblieben, wenn wir von Volltrefern an diesen Objekten ausgehen. Wenn das Fahrzeug die Objekte nur gestreift hat wäre nicht ein sooooo großer Schaden entstanden- auch das die Türen “abreißen” und dann in einem kaum beschädigten Zustand HINTER dem Wrack liegenbleiben ist mir unverständlich…
3. Ich habe schon andere VW-Grossraumlimosinen nach bösen Chrashes gesehen (z.B. VW PASSAT neueres Baujahr) und leider auch die Blutspuren im Innenraum, Bzw. auf den Airbags, welche teilweise regelrechte Gesichtsabdrücke enthielten. Natürlich steht der Körper unter Schock und blutet kaum in den ersten Sekunden nach so einem Unfall… aber wir können ja wohl kaum davon ausgehen, das die Feuerwehr schon 2 Minuten später den Herrn Haider aus dem Wagen geholt hatte….
66 Uhu // Oct 16, 2008 at 23:32
Die Medienmacher veranstalten mit ihrer “Berichterstattung” ein schönes Durcheinander. So reichen die Angaben des Zeitpunktes, an dem Haider das “Le Cabaret” verlassen haben soll, von Freitag 23.00 Uhr (bisher die letzte gefundene Angabe von heute) bis zu Samstag gegen 1.00 Uhr (die erste gefundene Angabe vom Samstag, 11.10.2008).
Haiders Fahrer wird mit der Aussage zitiert, er sei von Haider gegen 0.45 zuhause abgesetzt worden. Dann soll Haider womöglich noch in seiner eigenen Klagenfurter Stadtwohnung gewesen sein.
Der Inhaber des Lokales “Stadtkrämer” hat Haiders Anwesenheit bestätigt und mitgeteilt, dieser habe auch dort keinen Alkohol getrunken. Es gibt bisher keinen namentlich bekannten Zeugen, der aussagt, daß Haider Alkohol getrunken oder einen angetrunkenen Eindruck gemacht hätte.
“Höchstens Mineralwasser getrunken”
Wahrscheinlich hatte Haider in diesem Lokal einiges an Alkohol konsumiert. Dem widerspricht jedoch Hans-Peter Gasser, Betreiber des “Stadtkrämers” und des “Bem Vindo” gegenüber der “Neuen Kärntner Tageszeitung”: “Ja, Haider war bei unserer Eröffnung. Laut meinen Kellnern hat er aber nichts bestellt und höchstens ein Mineralwasser getrunken.”
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/politik/Haider_war_bei_Unfall_alkoholisiert_378247.ece
67 Reinhard // Oct 16, 2008 at 23:54
“Von Herrn Haider ist jedoch nicht bekannt, daß er ein Gewohnheitstrinker war.”
Bei Gewohnheitstrinkern ist es grundsätzlich nicht bekannt.
Weil die Gewohnheit es unmerklich macht.
Wenn du in Krankenhaus operiert wirst ist es garnicht unwahrscheinlich das dich ein “besoffener” Arzt aufschneidet. (Und das macht der schon seid 10 Jahren ohne Probleme)
Gerade in der Politik ist der Drogenkonsum überproportional. Überall rumturnen zu müssen, locker und flockig zu sein egal was kommt. Ganz zu schweigen von den Leuten die ertsmal nen Schnaps brauchen um vor 1000 Leuten zu sprechen…
Das grösste Problem ist allerdings das ein normaler Mensch ohne Problem sich seinem Alkohol problem stellen kann. Er wird krank geschrieben und es wird behandelt ohne das er Nachteile hat.
Wenn allerdings z.B. ein Jörg Haider in die Suchtklinik geht (oder auch die meisten anderen die in der Öffentlichkeit stehen) ist die Karriere beendet.
68 Reinhard Gehlen // Oct 16, 2008 at 23:55
@ Worch, es heisst “cui bono” (To whose benefit?), doppelter Dativ!
69 LachWeiner // Oct 16, 2008 at 23:55
Ach mensch, seht es doch ein: Eure ganzen politischen Führer (ich denke da an Hitler, Röhm, Kühnen, Worch, Haider, Fürstenberg) haben sich wie Obdachlose benommen und benehmen sich auch heute noch so:
Alle stocher(te)n im Essen von gestern.
Wobei ich Obdachlosen hier nicht zu Nahe treten möchte.
70 Bert // Oct 16, 2008 at 23:58
@Hardcore/64:
Erst denken, dann posten !!! Der Geburtstag von Haiders Mutter war erst am Samstag:
“Er will am Samstag mit seiner Familie den 90. Geburtstag seiner Mutter feiern, die extra aus Bad Goisern angereist ist.”
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/Joerg_Haiders_letzte_Stunden_376486.ece
71 Reinhard // Oct 16, 2008 at 23:59
“sondern auf dem Fest blieb und sich erst nach Mitternacht zu seiner Mutter aufmachte spricht Bände über seine Chrakter und seine Verbungenheit zu seiner Familie.”
Erzähl doch keinen Scheiss. Denn wer sowas ezählt hat mehr als einen miesen Charakter.
Wenn du dich aufschwingen willst, innerfamiliäre Zusammenhänge zu verurteilen müsstest du Einblick haben. Aber auch dann wärst du ein Arschloch.
72 Neuköllner // Oct 17, 2008 at 0:15
@Worch
Ihre innere Widersprüchlichkeit scheint mir nur noch von Ihrem einäugigen Intellekt übertroffen zu werden, der hier von vielen Ihrer blinden Fans zurecht in den schönsten Farben gepriesen wird. Sie wischen ohne eine plausible Begründung die offensichtlichen Widersprüche zwischen dem Zustand des Autos und veröffentlichter Medien-VT mit beeindruckendem Schwarz-Weiß-Kontrast vom Tisch, kaprizieren sich gekonnt auf bunte Promille und dann zeigen Sie bezüglich der Frage “cui bono” eine interessierte Fantasiearmut, die ich Ihnen trotz aller allzumenschlichen Vorbehalte gegen Sie nur zutrauen mag, wenn ich meine kleine VT bemühe, daß Sie als Agent des VS hier ihre ganze “Autorität” als einäugiger König in die Wagschale werfen, um vom Eigentlichen abzulenken und so ihren “Kameraden” wie stets ein verläßlich glühendes Irrlicht zu sein. Ich hoffe, mein böser, böser Verdacht führt nicht wieder dazu, daß Sie den Hausmeister oder die Küchenfee veranlassen, meine Antwort an Sie zu zensieren, wie neulich (allerdings hatte ich da zugegebenermaßen meine natürliche Abneigung gegen Sie nicht ganz so bemüht formuliert, wie es mir hoffentlich diesmal gelungen ist). Das würde nämlich meinen bösen, bösen Verdacht zu einem bösen, bösen, bösen Verdacht machen. Ich weiß, Ihnen ist das Wurscht, aber ich will mir noch ein Fünkchen Hoffnung bewahren, daß Sie das Schicksal doch mit allen Konsequenzen zum Stoertebeker unter den recht linken Demoorganisatoren auserkoren haben könnte. Und dazu reicht böse, böse.
Aber es kann natürlich auch sein, daß meine VT strunzdumm ist und Sie ein aufrechter Kämpfer für die Wahrheit. In diesem Fall bitte ich Sie, lediglich den Versuch zu wagen, hier und da und wo sich Ihrem Intellekt sonst die Möglichkeit bietet, 1 und 1 zusammenzuzählen:
Z. Bsp.: In Österreich waren (und sind) gerade Koalitionsverhandlungen. Es gibt da nur drei Optionen: 1. SPÖ und ÖVP machen weiter, was der Opposition FPÖ und BZÖ riesige Sympathien einbringen würde. 2. ÖVP koaliert mit der FPÖ unter Duldung der BZÖ oder 3. mit der BZÖ unter Duldung der FPÖ. Haider (und ich bekenne ganz offen, daß ich von diesem Herrn zwar nicht viel hielt, aber doch weitaus mehr, als von ihnen, weshalb ich beruhigt bin, daß sich kein Geheimdienst der Welt an Ihnen ernsthaft vergreifen würde, solange ihm keine Antifa aus dem Ruder läuft) war für gewisse Leute ein rotes Tuch. Das ist ja kein großes Geheimnis. Eine Regierungsbeteiligung der Rechten hatte seinerzeit schon zu einem Boykott Österreichs durch die EU geführt. Nun aber steckt auch Österreich in der größten Finanzkrise seit den 20ern. Wenn Haider in die Regierung gekommen wäre oder auch nur Einfluß auf sie bekommen hätte, dann wäre es möglich gewesen, daß Österreich kommende EU-Verhandlungen nach dem jetzt kurz bevorstehenden Finanzcrash blockiert hätte (wie die Iren den Lissabonvertrag) oder seine Popularität in der Opposition wegen der Krise bei den Österreichern so enorm gestiegen wäre, daß Österreich womöglich aus der EU ausgeschert wäre. Schön, das sind auch alles nur Spekulationen, die nachzuvollziehen allerdings voraussetzt, daß man den gegenwärtigen Ernst der Lage bezüglich der Finanzkrise erkennt und dazu noch begreift, wie wichtig im politischen Geschäft eine charismatische Figur wie Haider sein kann und wie harmlos eine wie Strache, auch wenn dieser defakto mehr Stimmen hatte.
Vielleicht waren es ja auch nur Waffengeschäfte wie bei Barschel, die das Problem aus der Welt schafften? Wer kann wissen, was da warum so alles hinter den Kulissen geschieht? Der eine begeht besoffen Selbstmord in der Badewanne, der andere fällt vom Himmel und der nächste rast volltrunken in den Tod. Warum nicht? Es soll ja in Sachsen sogar ein populärer, stocknüchterner Fahrlehrer auf gerader Strecke bei einem ominösen Überholmanöver direkt nach Walhalla abgeflogen sein. Was ich damit aber andeuten will ist, daß meine arme Fantasie zumindestens ausreicht, mir plausibel zu machen, daß sich die Ungereimtheiten gewisser Unfälle bestimmt auf etwas reimen ließen, was den gesunden Menschenverstand, den Sie sich zugute halten, nicht allzusehr beleidigen würde (sofern sie selbigen eben nicht auch in dieser Sache mit eben jener Denksturheit ad absurdum führen täten, die mich bezüglich Ihrer Demoorganisationswut immer wieder aufs Neue zu großer Bewunderung hinreißen tut.
)
73 Detlef // Oct 17, 2008 at 0:16
52 liberté toujours
Auf wieviel Prozent wären die beiden Parteien rechts der Mitte mit zwei charismatischen Führungsgestalten dann wohl gekommen?
Das rechte Lager ist sich ja oft nicht besonders grün aber. Die einmalige Konstellation im Gau Österreich, 2 rechte Volksparteien, ergibt eine parlamentarische Demokratie, so wie in der brD SPD/CDU.
War natürlich für das zio. Lager eine Horrorvision insbesondere in der jetzigen Kapitalismuskiese.
Ob nun Mossad direkt oder seine Vasallen, spielt da keine Rolle, die mussten einfach handeln.
Da der NW mehr noch als die NPD unterwandert ist, wundern mich auch die Beiträge nicht, in denen Haider und das nationale Lager in Ö. beschimpft wird, zumal hier ja auch Systemlinge aktiv sind.
74 Ach so // Oct 17, 2008 at 2:44
@ Na sowas
Auch interessant:
Regional interest for haider by City
1. Klagenfurt (Austria)
2. Vienna (Austria)
3. Karachi (Pakistan) (!)
4. Graz (Austria)
5. Linz (Austria)
6. Salzburg (Austria)
7. Innsbruck (Austria)
8. Munich (Germany)
9. Frankfurt am Main (Germany)
10. Zurich (Switzerland)
http://www.google.com/insights/search/#q=haider&cmpt=q
Aber es liegt wohl an Zeeshan Haider, einem pakistanischen Fotografen.
http://images.google.com/images?hl=en&q=zeeshan%20haider&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wi
75 Lutz Eigendorf // Oct 17, 2008 at 7:14
Meine Geschichte liest sich so:
http://de.wikipedia.org/wiki/Lutz_Eigendorf
Gewisse Ähnlichkeiten bezüglich der angeblichen Trunkenheitsfahrt von Haider sind real.
76 Zahlenjongleur // Oct 17, 2008 at 7:31
Interessant auch die Promillezahl 1,8 % die erst Tage später veröffentlicht wurde von den Medien. 1,8 % sehen wir da nicht auch die Zahl 18 …?
Heißt das nicht AH (der erste und achte Buchstabe im Alphabet)
Ist diese Promillezahl ein bewußter Witz irgend eines Geheimdienstes oder nur Zufall?
77 Timo Paske // Oct 17, 2008 at 7:41
Die Wahrheit kommt wohl nie ans Licht!!!!!! Gruss aus der Kieler Ecke
78 Heinrich // Oct 17, 2008 at 7:54
Der NW übt sich in der Märchenstunde. Wie viele peinliche Verschwörungstheorien wohl noch kommen werden?
79 abwarten // Oct 17, 2008 at 8:41
Die Wahrheit wird schon ans Licht kommen, nur eben später. Genau wie bei Barschel, Herrhausen oder der 11 September…was wurde da nicht alles erfunden von den Medien und gelogen…
80 Worch // Oct 17, 2008 at 9:44
@ Neuköllner:
Warum regen sich Verschwörungstheoretiker eigentlich immer so auf, wenn jemand ihren Verschwörungstheorien skeptisch oder ablehnend gegenübersteht? Ist das noch mit Sendungsbewußtsein dogmatischer Art zu erklären, oder muß man dazu die Individualpsychologie bemühen?
Aber ich tu dir mal den Gefallen und lasse dich eine zumindest denkbare Verschwörungstheorie wissen. Der Unfall wurde “gemacht”. Und zwar von Beauftragten der Firma Daimler-Chrysler. Um dem kaufwilligen Publikum unterschwellig zu suggerieren, daß die S-Klasse von Mercedes sicherer ist als der VW-Phaeton. Im Auftrag des internationalen Kapitals, weil bei VW ja wenigstens das Land Niedersachsen noch einen kleinen Teil der Aktien hält; bei Daimler-Chrysler die öffentliche Hand hingegen nix.
Jetzt zufrieden?
Und zur Bankenkrise: Die an sich ist für das globalistisch-kapitalistische System unschädlich, weil die Staaten ja netterweise der “notleidenden” Finanzwirtschaft zu Hilfe eilen. Ob mit 700 Milliarden US-Dollar wie jenseits des Teiches oder mit rund 500 Milliarden Euro, wie in der BRD.
Tatsächlich aber hast du insofen recht, daß die Bankenkrise möglicherweise zu Weiterungen führen wird. Es gibt außer der US-Immobilienblase noch ein paar andere, die platzen könnten. Daß dabei eine echte Weltwirtschaftskrise mit so dramatischen Auswirkungen wie in den Zwanzigern eintreten wird, glaube ich persönlich nicht. Nicht, daß es mir aus politischen Gründen nicht höchst recht wäre. Da dürften wir beide sogar mal auf einer Linie liegen. Aber ich trenne zwischen der Frage, ob mir etwas recht wäre oder – stärker formuliert – höchst wünschenswert erscheinen würde, und ob es wahrscheinlich ist oder geschweige denn gar sicher, daß es eintreten wird. Sonst verrenne ich mich in Wunschdenken. Wunschdenken kann in seltenen Ausnahmefällen produktiv sein (sogenannte Self-Fulfilling-Prophecy), ist es meistens aber nicht. Sondern als Weltuntergangsprophet, dem die Welt nicht den Gefallen getan hat, unterzugehen, steht man eher ein wenig dumm da. Dümmer, als du mich zu machen versuchst. Falls du nicht ohnehin der Meinung bist, es sei nicht vermeintliche Dummheit, sondern tatsächliche Böswilligkeit. Mir eigentlich ziemlich egal, was du meinst.
Christian Worch
81 Bert // Oct 17, 2008 at 10:13
nochmal zum thema eigendorf:
–
http://www.wdr.de/tv/dokumentation/eigendorf.html
Am Samstag, dem 5. März 1983, kurz nach 23 Uhr wird Lutz Eigendorf am Steuer seines Alfa Romeo von einem im Dunkeln lauernden Pkw, der seine Scheinwerfer plötzlich anschaltet, geblendet. Ungebremst rast der Alfa gegen einen Baum. Lutz Eigendorf stirbt am Morgen des 7. März an den Folgen seiner schweren Verletzungen. Die Untersuchung einer Blutprobe ergibt einen Promillegehalt von 2,2. Dafür hätte er 4,3 Liter Bier oder 2 Liter Wein trinken müssen. Das jedoch erscheint nach der Rekonstruktion der letzten Stunden vor dem Unfall höchst unwahrscheinlich. Josi Eigendorf glaubt bis heute nicht, dass Lutz Eigendorf so viel getrunken hat. Wurde er ermordet? Nach Informationen aus dem Mielke-Apparat soll der Mörder Eigendorf vor einem Restaurant aufgelauert und in seinem eigenen Alfa gekidnappt haben. Unter Todesdrohung sei ihm Alkohol mit giftiger Substanz eingeflößt worden. Nach einer Stunde sei er aufgefordert worden zu verschwinden und in Todesangst losgerast. Ein erst kürzlich in der Gauck-Behörde gefundenes Dokument belegt, dass Eigendorf tatsächlich vergiftet wurde.
82 Michael // Oct 17, 2008 at 10:39
Betrank HAIDER sich in einem Schwulenlokal?
http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/10/17/joerg-haider/betrank-er-sich-in-einem-schwulenlokal.html
83 John Lennon // Oct 17, 2008 at 10:47
Als ich sagte, die Hakenkreuz-Elke aus Halle hat sich das Ding selber reingeritzt, wurde ich beschimpft: „Wie kann man es wagen…“ Als ich die angeblichen Massenvernichtungswaffen Iraks bezweifelte, wurde ich als Islamistenfreund verdächtigt. Als ich sagte, Hakenkreuz-Rebecca hat gelogen, zeigte man mir einen Vogel… Und die Presse war sich damals auch einig: Wer zweifelt, ist ein Verschwörungstheoretiker!
Nun, ich zweifle auch dort, wo es strafrechtlich verboten ist, und werde hellhörig, wenn mal wieder ein charismatischer Oppositionspolitiker verunfallt. Solche Sachen aber sind im Gegensatz zu den Hakenkreuzlügen so brisant, daß die Mainstreampresse niemals die Aufdeckung der Lügen betreiben würde.
84 asd // Oct 17, 2008 at 10:58
das dümmste was ich je gehöhrt habe ist die Frage ob man den Alk auch hätte spritzen können
Hirn ein schalten
1. kan man alkohol abbauprodukte im körper feststellen
2. würde man das am Magen inhalt erkenen
Eine Kritische einstellung zu allem ist ja durch aus Gut und richtig aber wahllos alles anzuzweifeln nur weil mir ein umstand nicht in den Gram past ist peinlich und wirkt aufs ärgste lächerlich!
Oder warum denkt ihr läst man sich nicht auf eine Holocaust diskusion um die Jüdische weltverschwörung ein
Oder warum bekommen Religöse spinner und ufo sichter kein öffentliches forum für deren Spekulationen?
Weil es einen bestimmten konsen
In der Wissenschaft und Geshcichte gibt und der Kommt nicht von ungefähr
85 Detlef // Oct 17, 2008 at 11:25
83 John Lennon
Solche Sachen aber sind im Gegensatz zu den Hakenkreuzlügen so brisant, daß die Mainstreampresse niemals die Aufdeckung der Lügen betreiben würde.
So iss es!
Dafür wird sie, die Judenpresse, aber alles und jeden, vor allem ihre Satrapen, ins Rennen schicken, um so einen Legendenbildung zu verhindern.
Selbst wenn auch nur leiseste Zweifel am Mord von Haider da wären, würde ein Nationalist gar ein NS
den Mythos nicht zerstören wollen, warum auch?
Wir brauchen Idole und es ist Sache der Juden, bei so klaren Aspekten ihre Unschuld zu beweisen.
Müssen die Islamisten bei ihnen ja auch tun und die Deutschen haben sowieso auf immer und ewig Schuld.
Ist wiedereinmal eine von den vielen Möglichkeiten unsere Feinde und VS-Typen zu erkennen. Die treten hier ja scheinbar schon als „Club“ an.
Ja, ist schon nicht leicht, wenn man für den Judaslohn dann vor Ort Judenpropaganda machen muss, zumal der NS nicht so einfältig wie der pisagestörte brD-Lemming sind.
86 Dirlewanger // Oct 17, 2008 at 12:05
Also, ich muss mal eine (wenn auch nicht wirklich beneidenswerte) Lanze in Bezug auf das “Vertragen” von Alkohol brechen- ICH persönlich (also nicht der Kumpel von nem Kumpel dessen Bruder oder ähnlich abstraktes) wurde mit 1,79 % beim Autofahren erwischt. Routinemäßige Kontrolle,beu der Verhandlung wurden keinerlei Ausfallerscheinungen im Fahrverhalten etc. festgestellt. ALSO 1,8%- ich bin 1,95 m und wiege 90 Kilo- Habe nicht “gelallt”, nichtmal getaumelt o.ä. – Lediglich die Sprache war etwas verwaschen. Und dieser Wert war die BLUTprobe- Beim Pusten hatte ich über 2 Promille..
87 Reply // Oct 17, 2008 at 12:11
Man stelle sich folgende Situation mal vor: Jemand ist mit 1,8 Promille auf einer Party und will nach Hause und sein Chauffeur sitzt im Wagen.
Dann sagt der Besoffene zu seinem Chauffeur: “Setz dich hinten rein, ich fahr!”
Der Chauffeur sagt: “Ok, so machen wir das.”
Klingt doch total glaubwürdig die Story. Passiert auf diese Weise sicher sicher jeden Tag tausendfach in Österreich.
Und die Theorie, dass er sich erst später besoffen haben soll ist ja noch besser.
Wer denkt sich denn:” Mensch, heute geb ich mir so richtig die Kante. Also bringt ich zuerst meinen Fahrer nach Hause, besauf mich dann, um anschließend selbst besoffen zu fahren?
Die Geschichte stinkt doch!
88 Gunvald Larsson // Oct 17, 2008 at 13:27
@Reply :
Frag einen wie diesen z.B. “tyr” hier, der glaubt allen Ernstes, so ist es gewesen.
Kann man noch hirnverbrannter sein?
89 MPU // Oct 17, 2008 at 13:33
@Worch
also ich kann aus eigener Erfahrung sprechen.
Ich hatte an einem Abend (4-5 Stunden) ca. acht Halbe und einige Tequilas (min. vier eher mehr) getrunken. Den letzten Tequila kippte ich, bevor ich die Kneipe verließ.
Kurz darauf wurde ich von der Streife angehalten und durfte blasen.
Da ich knapp 0,8 hatte (damals galt noch die 0,8 Grenze), musste ich noch einmal und noch einmal blasen, da das Ergebnis mal darüber, mal darunter lag.
Ich musste dann mit auf die Wache zur Blutentnahme. Das Ergebnis war exakt 1,1, was einen Entzug der Fahrerlaubnis incl. 9 Monate Sperre zur Folge hatte.
Trotz alledem wäre ich vorsichtig mit Verschwörungs-Theorien, da man sonst nicht mehr ernst genommen wird.
Ich habe zum Beispiel Probleme mit den VT von der Mondlandung, von dem Tod diverser Politiker usw.
Die einzige für mich unumstößlich bewiesene VT ist der 11. Sept. 2001. Jeder der sich mit dem angeblichen Boing -Absturz ins Pentagon oder in Pennsylvanien intensiv befasst hat, kann zu keinem anderen Schluss kommen, dass hier ein Fake vorliegt.
Der Unfall hätte, so wie das Auto aussieht, nach meiner Meinung durchaus tödlich enden können.
Das Einzige, was mich etwas wundert ist, dass man (ich habe das Bild mal vergrößert) keinerlei Spuren von Blut auf dem Fahrersitz und auch nicht am Auto oder vor dem Auto findet. Wenn er angeschnallt war und ihm tatsächlich der Arm praktisch abgerissen worden ist, müssten Unmengen von Blut zu sehen sein. Aber das könnte man nur wirklich beurteilen, wenn man das Auto genau untersuchen könnte und auch die Leiche sehen würde.
90 MPU // Oct 17, 2008 at 13:41
Vielleicht sollte ich noch hinzufügen, dass ich mich mit meinen 1,1 so besoffen gefühlt habe, dass ich auf keinen Fall mehr fahren wollte. Leider habe ich mich bearbeiten lassen, eine Strecke von etwas mehr als 1 Km zu fahren- ich könne ja langsam fahren, was soll auf diesem kurzen Stück schon passieren usw…
91 MPU // Oct 17, 2008 at 14:03
@Max.Schaller
das was Sie schreiben ist falsch.
Wie oben schon geschrieben, hatte ich 0,8 beim Blasen. Als mich die Polizei anhielt, dachte ich auch, “jetzt ist es aus. Ich habe bestimmt über zwei Promille”. Ich habe mich auch entsprechend total besoffen gefühlt.
Um so überraschter war ich über das Ergebnis. Ich dachte zwar zuerst daran, dass meine Tricks geholfen haben (bestimmte Atemtechnik), aber der Blutwert bestätigte das Ergebnis, auch wenn er mit 1,1 doch deutlich höher war.
92 Lorelei // Oct 17, 2008 at 14:09
7 und 22 sind heilige kabbalistische Zahlen:
Am 7 Tag ist Sabbath und der heilige Judenleuchter, der Menorah-Armleuchter, hat 7 Kerzen
22 ist bei den Hebräern die Zahl der Weisheitsfülle, denn 22 Buchstaben hat das hebr. Alphabet und 22 Bücher umfaßt das Alte Testament, die Thora-Bibel ….
Wer hat also Haider mit alttestamentarischer Weisheit weggezaubert?
93 MPU // Oct 17, 2008 at 14:11
@Na So Was
was wundert Sie daran?
In Pakistan gibt es wohl einen sehr bekannten Ali Haider.
Sie müssen schon diese Schautafel nehmen, da sieht es anders aus:
http://www.google.com/insights/search/#q=haider+j%C3%B6rg&cmpt=q
1. Austria
2. Germany
3. Switzerland
4. Hungary
5. Slovenia
6. Finland
7. Sweden
94 Sagunt // Oct 17, 2008 at 14:14
Also, wenn man mich so wie Haider tot nach Hause bringen würde und der Staatsanwalt würde behaupten, ich hätte zum Zeitpunkt meines Unfalltodes 1.8 Promille Alkohol im Blut gehabt, dann würde meine Frau spontan entgegnen: “Das kann nicht sein (natürlich meint sie damit nicht, daß ich nicht tot sei, denn das ist ja offenkundig), meinen Mann kenne ich seit 30 Jahren, und er hat sich in dieser Zeit nie sturzbetrunken an das Steuer seines Autos gesetzt!”
Hinzu kommt, daß die österreichische Justiz ähnlich verkommen, korrupt und verjudet ist wie diejenige in der BRD. Die Behauptung eines Staatsanwaltes alleine besagt da gar nichts, es sei denn, sie würde von anderer, unabhängiger Seite – möglichst mehrfach – bestätigt werden. Mehrere Zeugen sagen demgegenüber klar aus, daß Haider nicht betrunken gewesen sein. Das erinnert irgendwie an den Fall des Uwe Barschel, an dessen “Selbstmord” seinerzeit die Staatsanwaltschaft nicht den geringsten Zweifel hatte, bis Jahrzehnte später ein MOSSAD-Agent haarklein die Ermordung des U. Barschel geschildert hatte. Auch dabei waren Alkohol (und Medikamente) im Spiel.
Des weiteren fällt mir auf, daß an dem verunglückten PHAETON nicht ein einziger Sicherheitsprallsack zu erkennen ist, von denen jeder Sitz mit deren drei Stück ausgestattet ist, die allesamt oder zum Teil hätten sich auslösen müssen, was man am Unfallauto erkennen können müßte.
Und der VW-Phaeton ist ein Auto mit sehr hohen Sicherheitseinrichtungen.
Was meinen im übrigen die VW-Autoingenieure dazu?
Wenn freilich die Leiche des J. Haider nicht mehr zur Obduktion freigegeben wird und wenn das Unfallauto sehr schnell verschrottet oder aus dem Weg geschafft werden wird, dann darf man getrost von einem Mordanschlag ausgehen.
95 Uhu // Oct 17, 2008 at 15:15
@Worch
Der Neuköllner sticht dich in dieser Sache aus.
Wie Du dich aber auch mit den dummen Begriffen “Verschwörungstheoretiker – Verschwörungstheorien” an die Sprachregelung der Machthaber und ihrer üblicherweise deutschfeindlichen Medien klammerst – muß man dafür schon mal eine Eselsmaske getragen haben?
96 Uhu // Oct 17, 2008 at 15:20
Ein Nachruf auf Jörg Haider:
http://globalfire.tv/nj/08de/politik/haiders_tod.htm
97 Kritikaster // Oct 17, 2008 at 15:55
Ich fürchte Kam. Worch liegt richtig.
Wenn die 1,8 Promille plausibel sind, dann wird auch der Unfall – der in sich unglücklich war – plausibel.
Ich hatte von Anfang an eine “hormonelle Übersteuerung” für’s zu schnell fahren im Verdacht. Dieses plus Drogen – beides ist gefährlich, doch in Kombination besonders. Unpassend und verwirrend war alles, weil die Zeugen und Presse gelogen haben, daß sich die Balken biegen. Besonders Haiders Freunde waren wohl am zweckdienlichen Vertuschen beteiligt.
Wenn die zeitliche Rekonstruktion, die Oe24.at präsentiert, stimmt, dann ergibt alles einen Sinn: Dr. Haider kam dann die letzte halbe Stunde in Begleitung eines “Buberl” in das Lokal seine Spezis (dessen Eröffnung eines anderen Lokals er Stunden vorher verdelt hatte) und hat mit diesem “Buberl” noch eine Flasche Wodka gekippt. Daß er am Vorabend eines Familienfestes noch eine Absacker-Kneipe aufsucht, ist schon sehr skuril.
A Hund war er scho – schad um ihn!
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/politik/Eine_Flasche_Wodka_dann_startete_er_den_Phaeton_379601.ece
98 Screwer // Oct 17, 2008 at 19:21
Laut der deutschen BILD war Haider in einem Homo-Lokal, sollte sich das bewahrheiten dann ist es mit dem Mythos hoffentlich bald vorbei. Verkappte Homos hatten wir schon inder Vergangenheit. Dazu fällt mir spontan der Röhm ein und evtl. noch zwei, drei andere der “ganz grossen”.
Ich hoffe sehr das es eine plausible Erklärung für den Aufenthalt in diesem Etablissement gibt. Denn er das Zuchthaus fordert, muss auch danach leben.
Offensichtlich ist, dass es sich auch alles nur um Heuchelei gehandelt haben könnte. Das würde der Bewegung nicht gut tun…Kühnen und Worch lassen grüssen!
Screwer, Hamburg
99 Worch // Oct 17, 2008 at 20:02
@ Sagunt:
Die Zeugen: Erstens erkennt nicht jeder Zeuge, ob jemand alkoholisiert ist oder nicht. Und zweitens: Wenn ich als Wirt jemanden, der betrunken ist, mit dem Auto fahren lasse, kann es mir passieren, daß ich dafür belangt werde. Also hat der Wirt insofern ein Interesse, zu bestreiten, daß Jörg Haider überhaupt Alkohol getrunken hat, von der Menge mal ganz zu schweigen. (Zumal, der Betreiber einer Diskothek wird im Regelfall ja nun kaum wissen, was jeder seiner Gäste getrunken hat….) Und der Chauffeur ebenso. Wenn ich als Kraftfahrer mitbekomme, daß ein anderer Kraftfahrer unter ALkoholeinfluß ein Fahrzeug steuern will und das nicht verhindere, kann es mich selbst den Führerschein kosten. Zumindest in der BRD. Ob die österreichischen Gesetze genauso sind, weiß ich nicht; aber ich halte das für vorstellbar.
Also durchaus mögliche Gründe, die Zeugenaussagen skeptisch zu betrachten.
Obduktionsergebnisse sind da eher “hard facts” als Zeugenaussagen.
Vor allem, weil es mindestens der Familie – möglicherweise mit Zustimmung der Familie auch politischen Freunden – durchaus frei steht, eine Zweitobduktion durchführen zu lassen, einschließlich der Toxikologie.
Auch was das Unfallfahrzeug betrifft: Wenn es ein Dienstfahrzeug war, wird es irgendeine Stelle geben, die das Eigentum daran besitzt oder die Verfügungsgewalt hat. Vielleicht die BZÖ oder das Amt des Landeshauptmanns, wenn es kein Dienstfahrzeug der Partei war, sondern eines des Österreichischen Bundeslandes Kärnten. Die können dann jede ihnen erwünschte Form der Begutachtung durchführen lassen.
Wie war das eigentlich bei Uwe Leichsenring? Hatte da nicht die NPD-Fraktion im sächsischen Landtag getönt, eine Untersuchung von Uwe Leichsenrings Fahrzeug durchführen lassen zu wollen?! Hat man je wieder was davon gehört, daß es die Untersuchung gegeben hat, oder geschweige denn mit welchem Ergebnis?!
Aber vielleicht gibt es politische Interessen, einer Legendenbildung zumindest nicht entgegenzutreten. Das mag auch im Fall Jörg Haider so sein.
Grüße
Christian Worch
100 Schwert // Oct 17, 2008 at 20:03
@Worch
Ohne jemandem in eurem “Streit” beizupflichten, fällt es doch auf, warum du nahezu ausschließlich auf eventuelle “Verschwörungstheorien” anspringst, anstatt dich mit den eher sachlichen Tatsachen zu beschäftigen…
Warum schreibst du nichts zum sachlichen Tatbestand, sondern erzählst immer wieder nur, wie sehr dich “Verschwörungstheoretiker” amüsieren?
Die Fakten, die “Neuköllner” über den Zustand des Autos und die widersprüchliche Berichterstattung über den Unfallhergang darlegte, interessieren dich anscheinend nicht bzw du willst -warum auch immer- nicht darauf eingehen.
Ich kann durchaus nachvollziehen, daß du dich an den ganzen Spekulationen nicht beteiligen willst, aber warum stürzt du dich dann so auf die Frage “cui bono”? Denn das ist doch wirklich das Unsachlichste an der ganzen Diskussion überhaupt. Aber da bist du voll dabei und mußt aller Welt präsentieren, wie lächerlich du “Verschwörungstheoretiker” findest. Warum? Wenn du nichts zu den eher sachlichen Aspekten des Unfalls beitragen willst, warum dann umso energischer zu den eher unsachlichen Überlegungen?
@alle
Wenn Haider tatsächlich soviel getrunken hätte, dann bräuchte man keinen dreitägigen Bluttest abzuwarten, sondern hätte das allein mit der Nase vor Ort festgestellt…
101 arthur // Oct 17, 2008 at 20:39
Spätestens nach den nachgeschobenen offiziösen Behauptungen ist wohl klar, dass nachgeholfen wurde – nur wie? Es wäre an der Zeit, dass sich aus dem grossen Pool der in D. vorhandenen Unfallexperten – (veritablen und nicht Talkshow-quatschern) einer mal zu dem Hergang aufgrund der Strasse, der Schäden am Wagen etc äussert, darauf werden wir wohl vergeblich warten – und das spricht Bände.
102 die Hinkende // Oct 17, 2008 at 20:40
@Neuköllner
°Machen wir uns nichts vor, Petzner ist ein jammerlappen…..
Petzner ist nicht nur ein Jammerlappen oder das Hündchen von Haider, sondern sein allerliebstes Bübchen. Dass Haider schwul war ist doch längstens bekannt. Peinlich ist nur das Auftreten von Petzner im Fernsehen gegenüber der Witwe von Haider. Petzners Benehmen zeugt von schlechtem Stil. Natürlich wird Frau Haider von den Neigungen ihres Mannes gewußt haben. Jedoch sollte sich sein Intimus vor laufenden Kameras besser unter Kontrolle halten.
103 Leni // Oct 17, 2008 at 20:46
Ruhe in Frieden, Buberl!
Hört auf mit dem Scheiß. Das war seine Bestimmung, die hat er erfüllt. Und gut is …
Die seinen Tod verantworten müssen, krümmen sich vor Schmerzen. Und gut is …
Deutschland erwacht, oder stirbt.
104 Völkischer Beobachter // Oct 17, 2008 at 21:01
Das britische, zu Rupert Murdochs Medien-Imperium gehörende Massenblatt “The Sun” nimmt im Zusammenhang mit Haiders Tod das Wort “Mord” in den Mund:
105 Neuköllner // Oct 17, 2008 at 21:04
@ Worch
Also ich kann Sie beruhigen: Weder rege ich mich auf, noch halte ich Sie für dumm. Und da der Haider mir so egal ist, wie Sie, habe ich da auch kein Sendungsbewußtsein, das mich triebe, ein Attentat nachzuweisen oder einen Unfall. Ich habe nur zwei Augen im Kopf, die es mir schwer machen, Ihre und der Medien VTs zu glauben. Schauen Sie sich doch einfach mal ganz unbefangen das Auto an und meditieren Sie ein wenig über diverse Naturgesetze, vielleicht bringt das ja doch noch was bei Ihnen in Bewegung?
Ihre kleine VT ist zwar insofern nicht ganz so plausibel, und ich deshalb auch nicht recht zufrieden damit, weil Daimler sich von Chrysler inzwischen getrennt hat, aber daß Sie der Zeit immer ein bischen hinterherlaufen, ist bekannt, und mag Ihrer geistigen Trägheit geschuldet sein. Darüber hinaus; – ob Daimler, Chrysler oder Haiders 90jährige Oma: Mir Jacke wie Hose! Fakt ist, daß der Zustand des Wagens nicht mit dem kolportierten Unfallhergang korrespondiert – nicht mal im Entferntesten! Und dies festzustellen, darauf kam es mir an.
Was Ihre Ansicht zur Bankenkrise betrifft, so will ich ja nicht gleich wieder den Eindruck bei Ihnen erwecken, eine pathologische VT-Kassandra zu sein, aber ich fürchte, daß Sie mit Ihrer Zuversicht fürchterlich daneben liegen. Da wird Ihnen die Realität in nicht allzu ferner Zukunft sicher doch noch die Augen öffnen. Die Krise hat noch gar nicht richtig angefangen. Die Derivate, die da noch platzen, haben einen Nominalwert, der das ganze Bruttosozialprodukt der Erde um ein Mehrfaches übersteigen dürfte. Die ganze Welt ist bankrott und nur die Länder werden da halbwegs über die Runden kommen, die einen Währungsschnitt machen können und mit einer eigenen Währung, die auf Gold gestützt ist (wie Putins Rubel inzwischen), dem Zusammenbruch trotzen.
Natürlich ist der Zusammenbruch keine Naturkatastrophe, sondern gewollt. D.h., er basiert durchaus auch auf dem Wunschdenken von gewissen Kreisen, welche die Welt beherrschen wollen und dazu eine Weltfinanzkrise und einen Weltkrieg brauchen, aber ich denke, auch Ihr Wunschdenken wird noch auf seine Kosten kommen. Freilich wird die Welt auch diesmal nicht untergehen, aber es wird ziemlich ungemütlich auf ihr in nächster Zeit. Dies zu ahnen, muß man kein Prophet sein oder eine Kassandra oder ein VTler. Hier wäre nun Ihr gesunder Menschenverstand gefragt, auf den zu setzen, Sie schon bald sicher gut beraten sind. Also nochmal ran an die Fotos und gesunder Menschenverstand geübt!
106 Leni // Oct 17, 2008 at 21:16
Ach, welch’ Übermaß an verschwendeten Energien …
107 Schrotthändler // Oct 17, 2008 at 21:22
Grasrampe hoch, mit linkem Rad unten gegen Mauer (N) und schon gibts ein Salto mortale
http://www.youtube.com/watch?v=PvWw9TSwjN4
108 Leni // Oct 17, 2008 at 21:50
@ Völkischer
“he lost control at 88″
Ein geflügeltes Wort … demnächst
109 Detlef // Oct 17, 2008 at 22:03
100 Schwert // Oct 17, 2008 at 20:03
“@Worch
….fällt es doch auf, warum du nahezu ausschließlich auf eventuelle “Verschwörungstheorien” anspringst, anstatt dich mit den eher sachlichen Tatsachen zu beschäftigen…”
Friese Hamburg // Oct 11, 2008 at 7:27
“Warum sollte der Mossad ausgerechnet Jörg Haider umbringen ???”
Da scheint in Hamburg ein Nest zu sein.
110 Süddeutscher // Oct 17, 2008 at 22:22
103 Leni
Die seinen Tod verantworten müssen, krümmen sich vor Schmerzen. Und gut is …
Du bist ja wirklich Ge. amputiert.
Die Verantwortlichen feiern Feten und stoßen auf ihre feige Mordtat an.
Es ist seine Familie und Freunde die sich in Schmerzen krümmen und du kleines Miststü.. beschimpfst sie, sie hätten etwas zu verantworten.
Nichts ist gut, wir werden die Mörder anprangern und dir gehört der Arsch versohlt.
111 Wolf Schneider // Oct 17, 2008 at 23:01
Worch (Nummero15)!
*Vielleicht weißt du, daß ich etliche Zeit zu Demos einen Alkotester mitgenommen habe, um erforderlichenfalls feststellen zu können, ob Kameraden alkoholisiert waren**
Was war denn mit Kameraden, die nicht mehr nüchtern waren? Mußten die bei legendären Anführern antreten und im Lautsprecherwagen noch Mal blasen?
112 Völkischer Beobachter // Oct 17, 2008 at 23:15
@ Leni (# 108):
Ja, langsam wird’s kabbalistisch.
Erst 1,8 ‰ und jetzt auch noch 88 mph!
Ist das eigentlich nicht strafbar??
Autokennzeichen mit diesen Nummern werden jedenfalls in nicht wenigen Zulassungsstellen nicht mehr ausgegeben und mit entsprechend bedruckten Hemden bekommt man dem Vernehmen nach auch Probleme mit dem Staatsschutz.
StA, übernehmen Sie!
113 Cogito // Oct 17, 2008 at 23:42
@ Worch # 55
Si tacu’isses, phil’osophus mans’isses! Wenn du geschwiegen hättest . .
114 Mjölnir // Oct 17, 2008 at 23:51
@Worch und @Friese: Ich bin ausnahmsweise absolut nicht Eurer Meinung. Zweifelsfrei ist Haider umgebracht worden. Natürlich sollte man immer “cui bono”, also “wem nützt es” fragen, doch ich glaube ich brauche Euch das nicht erläutern, wem ein Tod Haiders nützt, oder?
Erinnert ihr Euch nicht mehr, als die EU Österreich sanktionierte, als im Jahre 2000 die FPÖ an die Regierung kam!? Heute noch ein Vorgang ohne Beispiel! Es ging nicht um die Politik, sondern war nur eine Reaktion auf die Regierungsbeteiligung der FPÖ! Scheinbar hatte Haider die gesamte EU gegen sich. Interessierte Kreise hatten damals und haben natürlich auch heute noch große Angst vor Haider, einem Politiker von Format, Intelligenz und mit Charisma. Nun zu erörtern, wer diese interessierten Kreise sind, würde an dieser Stelle zu weit führen und wenn ihr selber mal ein wenig nachdenkt, kommt ihr auch selber drauf.
Nun ja, um Eure geäußerten Zweifel weiter in Frage zu stellen, muß man sich nur mal die Umstände und weitere Indizien ansehen. Bei einem Mord, das dürfstest Du Christian doch wissen, wird erst in Erwägung gezogen, ob es sich um einen Mord handeln könnte und DANN wird gefragt, wem es nützt, um die Tat aufzuklären und dem Täter habhaft zu werden. Also fang doch dann bitte auch erstmal an damit festzustellen, ob es ein Mord oder ein Unfall gewesen ist und frage dann nach den Beweggründen und möglichen Tätern. Und bitte versuche nicht mit advocatischen Winkelzügen zu antworten, Du vertauscht hier die Reihenfolge! Also fangen wir mit den Merkwürdigkeiten an, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben…..
1. Haider starb drei Tode: Medien berichten unterschiedlich vom Versterben im Krankenhaus, auf dem Weg zum Krankenhaus und vom Versterben an der Unfallstelle. Das sollte stutzig machen.
2. Es wird festgestellt, dass Haider alkoholisiert gewesen sein soll. Augenzeugen sagen aber genau das Gegenteil aus!
3. Die angebliche Trunkenheitsfahrt wird als Beleg dafür genommen, dass es keine Verschwörung gewesen sein kann, die zum Unfall führte. Wie bitte!?!? Das würde bedeuten, dass jeder, der alkoholisiert ist, kein Mordopfer werden kann! Was ist das denn bitte für eine Logik! Ein weiterer Beleg für eine tatsächliche Verschwörung. Mit aller Macht soll die Person Jörg Haider enthronisiert und als nicht zurechnungsfähiger Alkoholiker dargestellt werden, dem nun noch ein Doppelleben versucht wird anzudichten.
4. Die ersten Meldungen ergaben einen Wert von 142 km/h. In vielen Medien wird heute bezweifelt, dass man überhaupt eine so exakte Geschwindigkeit bei so einem komplexen Unfall (Schleudern, mehrere Hindernisse wie Straßenschild, Betonpfeiler, Hydrant, Günstreifen) überhaupt ermitteln kann. Es scheint so, als habe man genaue Antworten finden und den zerstörten Zustand des Autos habe erklären wollen. Helmut Klein vom ADAC, zuständig für Unfallrekonstruktion sagt sogar, die Angabe von 142 km/ sei „äußerst gewagt“. Aha!
5. Ein Artikel auf Bild-online.de hat gemutmaßt, dass der Unfall Sabotage war und führt einen VW Sprecher als Kronzeugen auf. Dieser Artikel geht auch noch auf andere Ungereimtheiten ein und IST GELÖSCHT WORDEN und war hier zu finden: http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/10/17/haider-sabotage/war-haiders-unfall-sabotage.html
Warum wird ein Artikel in der Bild nach nur wenigen Stunden gelöscht!?
Wer es nicht gelesen hat: Der VW Sprecher Peter Thul wird zitiert, dass nur Sabotage im Spiel gewesen sein kann! Er sagt wortwörtlich, dass die Umstände „nicht ganz geklärt“ sind und das nachdem die Staatsanwaltschaft den Fall als abgeschlossen ansieht!!!!!! Wollt ihr selber nachlesen? Z.B. hier: http://www.heute.at/news/politik/149591.php VW hat demnach drei Experten zur Klärung der Unfallursache geschickt.
6. Die Beschädigungen am Auto machen stutzig. Keine Grasreste, Beweismittel, wie Schilderständer, die nachträglich ans Fahrzeug gelegt wurden, keine Lackspuren am Betonpfeiler usw. Und das Wichtigste! Die Delle am Dach des Fahrzeuges, dummerweise genau über dem Kopf des Fahrers. Wie sieht denn eine Delle aus, wenn das Fahrzeug kopfüber im Fluge irgendwo drauffällt, dann weiter fliegt und auf allen Vieren zum Stehen kommt!? Das Loch MUSS länglich in Flugrichtung verlaufen! Es ist aber eine Delle, als ob das „Hindernis“ von oben auf das Ziel gefeuert wurde! Habt ihr Euch mal Fahrzeuge angesehen, die z.B. von einem Projektil getroffen wurden? Ich habe sofort an ein Hohlladungsgeschoss gedacht, bin mir da aber nicht ganz sicher, kann es aber auch nicht ausschließen. Sicher bin ich mir nur, dass diese Delle nicht durch den Unfall selbst entstanden sein kann. Es muß ein Projektil gewesen sein, gleich welcher Art und Kaliber. Es gibt sonst keine andere Erklärung für diese Art Beschädigung. Exakt so sieht ein Fahrzeug aus, das von einem Geschoß zerlegt wird.
Das cui bono braucht man nicht, um zu dem Schluß zu kommen, dass dort etwas nicht stimmt und die Öffentlichkeit verarscht werden soll. Das cui bono muß aber, und da gebe ich Euch Recht, auch gestellt werden, aber erst NACH Feststellung dieser Ungereimtheiten und Widersprüche.
Ich frag mich die ganze Zeit, wie ihr darauf kommt, dass das keine Verschwörung gewesen ist. Das Gegenteil ist offensichtlich. Da frage ich mich auch, bei allem Respekt und Freundschaft (insbesondere zu Friese): CUI BONO!?
Grüße
Mjölnir
115 Fundsache // Oct 18, 2008 at 0:04
Der Tod des Jörg Haider
Jörg Haider, was wird er Österreich hinterlassen?
Er provozierte, weckte bei den normal gebliebenen Menschen Hoffnungen wie kein zweiter, um sie später wieder zu enttäuschen, und am Ende erneut zu entfachen. Jörg Haider dürfte einer der charismatischsten Politiker im deutschsprechenden Raum seit 1945 gewesen sein. Seine Schlagfertigkeit und Intelligenz schlugen selbst seine Feinde in den Bann. Unvergessen bleibt sein Auftritt bei TV-Fiesling Erich Böhme im Jahr 2000 nach seinem grandiosen Wahlsieg in Österreich, als seine FPÖ zur zweitstärksten Kraft wurde. Böhme kündigte großspurig an, er wolle Haider “entzaubern”. Was von dieser Großmaul-Ankündigung übrigblieb, war ein geschlagenes Häufchen Elend Namens Böhme, der von Haider intellektuell in den Boden gerammt wurde, was zu Böhmes vorzeitigem Abdanken bei n-tv führte.
Jörg Haider war von nationalistischer Gesinnung durchdrungen, auch wenn er sie zwischendurch der politischen Korrektheit opferte. Er war ein Mann der Gegensätze. Er erschien über die Maßen instabil, gleichzeitig scheute er sich aber nicht, Tabus zu brechen, dem Siegersystem die Stirn zu zeigen wie kein anderer innerhalb der Systemstruktur.
Wer außer Haider hätte sich gewagt, den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, Ariel Muzicant, in einer Wahlkampfrede wegen Finanzskandalen öffentlich als korrupt-dreckig anzuprangern? Am 28. Februar 2001 sagte Haider höhnisch im Duktus der Ariel-Waschmittelwerbung: “Ich verstehe überhaupt nicht, wie einer, der Ariel heißt, so viel Dreck am Stecken haben kann.” Und den jüdischen Präsidenten des österreichischen Verfassungsgerichtshofes, Ludwig Adamovich, entblößte Haider vor einer lachenden Menge am 13. Februar 2002: “Wenn einer schon Adamovich heißt, muss man zuerst einmal fragen, ob er überhaupt eine aufrechte Aufenthaltsberechtigung hat.” Den österreichischen EU-Kommissar Franz Fischler brandmarkte Haider am 8. Juni 2004 wegen seines Kniefalls vor der Gen-Lobby als “Vaterlandsverräter. Normalerweise müsste man so jemandem die Staatsbürgerschaft entziehen“.
Kein Zweifel, Haider befand sich im Fokus des Systems als Feind, nicht als Gegner.
Jörg Haider stammte aus bestem Elternhaus. Sein Vater trat bereits 1929 der Hitler-Jugend und ein Jahr später der SA bei. 1938 wurde Robert Haider, Jörgs Vater, Gaujugendleiter der Deutschen Arbeiterfront in Linz. Später kämpfte er aufopfernd an der russischen und französischen Front. Haiders Mutter Dorothea war Bannjugendführerin.
Daß der junge Haider trotz seiner Familienbiografie später die liberalistische System-FPÖ auf nationalen Kurs brachte, stellt eine fast beispiellose Leistung vor der Geschichte dar. Mehr noch, Dank seiner Fähigkeit zu begeistern, mit seinem natürlichen Charme, schaffte er es, mit nationaler Politik, einmalig in Europa, als Stachel im Sieger-System zu wirken und zu existieren. Ein Mann, dem es gelang, eine Systempartei in eine Semi-NS-Partei innerhalb des Systems zu verwandeln und die Volksgunst wie im Durchmarsch auf sich zu ziehen, mußte für die Systemlinge der Erzfeind gewesen sein.
Jörg Haider ließ die verlogene Siegerpolitik immer wieder durch seine Furchtlosigkeit erschaudern. Im Landesparlament von Kärnten lobte er offen Hitlers Beschäftigungspolitik. In einer Debatte über Arbeitslosigkeit erklärte er am 13. Juni 1991: “Na, das hat’s im Dritten Reich nicht gegeben, weil im Dritten Reich haben sie ordentliche Beschäftigungspolitik gemacht, was nicht einmal Ihre Regierung in Wien zusammenbringt. Das muss man auch einmal sagen.” 1995 bezeichnete er die Konzentrationslager der NS-Zeit explizit als “Straflager”. Und wer hätte es je gewagt, sich als Parlamentarier offen zur Waffen-SS zu bekennen. Jörg Haider hatte den Mut: “Dass es in dieser regen Zeit, wo es noch anständige Menschen gibt, die einen Charakter haben und die auch bei größtem Gegenwind zu ihrer Überzeugung stehen und ihrer Überzeugung bis heute treu geblieben sind. Und das ist eine Basis, meine lieben Freunde, die auch an uns Junge weitergegeben wird. Und ein Volk, das seine Vorfahren nicht in Ehren hält, ist sowieso zum Untergang verurteilt. Nachdem wir aber eine Zukunft haben wollen, werden wir jenen Menschen, den politisch korrekten, beibringen, dass wir nicht umzubringen sind und dass sich Anständigkeit in unserer Welt allemal noch lohnt, auch wenn wir momentan nicht mehrheitsfähig sind, aber wir sind den anderen geistig überlegen. (…) Wir geben Geld für Terroristen, für gewalttätige Zeitungen, für arbeitsscheues Gesindel, und wir haben kein Geld für anständige Menschen.” Das war 1995 in einer Ansprache gegenüber Veteranen der Waffen-SS.
Seine größten politischen Erfolge erlebte Jörg Haider 1999: Erst gewann Haider als FPÖ-Spitzenkandidat mit über 42 Prozent die Wahl zum Kärntner Landtag. Danach holte die FPÖ bei der Wahl zum Österreichischen Parlament fast 27 Prozent der Stimmen. Haiders Partei war damit hinter der SPÖ die zweitstärkste Partei.
Mit diesem Sieg stellte das Schicksal die Weichen für den “Jörgl”. Er konnte sich einer Koalition mit dem System-Mann Wolfgang Schüssel (ÖVP) nicht verweigern, was ihm Kompromisse abverlangte, die seine Bewegung einer kaum zu überstehenden Zerreißprobe aussetzte. Er enttäuschte das nationale Lager maßlos, weil er bei der Koalitionsvereinbarung mit Schüssel nicht verlangte, das österreichische Verfolgungsgesetz (3g und 3h) abzuschaffen. Des weiteren verlor er den Zugriff auf die Entscheidungen seiner in der Regierung, weitab von Kärnten, handelnden Partei.
In dieser Situation, Todesdrohungen dürften auch im Spiel gewesen sein, erlag er offenbar dem Trugschluß, durch Anpassung das feindliche System von innen aushöhlen zu können. Er schwenkte zwar auf globalistischen Kurs ein, dürfte aber innerlich seine nationalsozialistische Gesinnung nie richtig aufgegeben haben. Als er dann sozusagen zur “politischen Entmannung” antrat und sich im November 1999 bei den Juden für seine “missverständlichen Äußerungen” entschuldigte und deshalb auf einen Posten in der ÖVP-FPÖ-Regierung unter Schüssel verzichtete, enttäuschte er die auf ihn hoffenden Menschen aufs Schmerzlichste.
Im Jahre 2005 wollten die Mehrheit der FPÖ-Mitglieder Heiders “taktische Manöver”, die Aufgabe der Ideale für Volk und Heimat, nicht mehr mittragen, und es kam zur Spaltung der Partei. Die alte FPÖ wurde von Heinz-Christian Strache weitergeführt und Jörg Haider gründete das “Bündnis Zukunft Österreich” (BZÖ).
Anfangs war das BZÖ ein zukunftsloses Produkt der Spaltung, was sich sofort im Aufstieg der alten FPÖ unter Heinz-Christian Strache in der Wählergunst bemerkbar machte. Folgenschwer könnte Haiders Seelenverkauf an die Freimaurer vor dem Hintergrund seines mysteriösen Ablebens geworden sein. Haider sah seine Verbindungen zu den Freimaurern wie der unbedarfte Kärntner Junge von einst, der halt mal die Schürze anzog, um “die Bombe im Inneren legen zu können”. Ex-Parteifreud Ewald Stadler sagte in einem Profil-Interview: “Haider hat einen Freimaurer und Alt-Sozi in die Führungsetage des ORF gehievt und sich mit der Loge arrangiert. Haider glaubte, das war ein Jux. Er hat sich das Schürzerl angezogen und wieder d’rauf gepfiffen. So wie er den Trachtenjanker angezogen hat, wenn er auf der Welser Agrarmesse war und dann mit dem narrischen G’wandel in die Zeitgeist-Disko zu den warmen Brüdern gegangen ist.”
Der “ewige Junge aus Kärnten” erkannte die Gefährlichkeit seiner Handlungen leider nicht. Wer der Loge beitritt und sie wieder verlässt, ist meistens nicht mehr so sicher als vorher, wenn er für die Interessen der Loge eine strategische Personen darstellte. Und Jörg Haider war für die Loge eine strategische Person.
Aber was ihn nicht nur bei den Freimaurern unbeliebt machte, sondern ihn zudem bei der jüdischen Lobby schon lange vorher zum Feind werden ließ, war sein gezeigter Abscheu vor der Holocaust-Ikone Simon Wiesenthal. Als der Erzlügner das Zeitliche gesegnet hatte, verweigerte Haider jeden Kommentar, nicht eine Silbe heuchlerischer Lobhudelei kam über seine Lippen. In seiner demonstrativ vorgetragenen Abscheu gegenüber Wiesenthal kam der alte Haider wieder zum Vorschein. FPÖ-Chef Strache wand sich und ließ sich am Ende doch eine Art politisch korrekter Ehrenerklärung für den verstorbenen Lügenbaron entlocken.
Auch andere Höhepunkte seiner politischen Laufbahn zeichneten Haider aus. Er besuchte Präsident Saddam Hussein im Jahr 2002 als kein westlicher Politiker es gewagt hätte, den Lügen USraels über Saddam Hussein mit einem solch demonstrativen Besuch in Bagdad zu widersprechen. Das war wohl eine in gewisser Weise heroische Tat, die ihn nur noch näher an die Zielkoordinaten der Lobby rückten.
Dr. Otto Scrinzi definierte Haiders Seelenstruktur einmal als “eitel ehrgeizig, machthungrig und aus der Norm fallende Instabilität, was ihn zu dem machte, was er heute ist; ein einfallsreicher Pragmatiker der Macht, der Ideologie und verbindliche Gesinnungswerte als machthinderlich betrachtet.”
Haiders Taktik der Entideologisierung erreichte ihren Höhepunkt, als er 2007 den EU-Beitritt der Türkei befürwortete. Da verlor er endgültig das Vertrauen seiner Wähler. In dieser Krise wurde Ihm klar, er musste zurück zu den traditionellen Werten, und zwar schnell, wollte er nicht sang- und klanglos politisch untergehen. Von da an trommelte Haider wieder wie in früheren Zeiten und schaffte es, bei der Nationalratswahl 2008 den Stimmenanteil des BZÖ zu verdoppeln, auf 11 Prozent.
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können!
Der Kärnter Landeshauptmann zog sich den ausufernden Haß der jüdischen Lobby zu, als er sich hartnäckig weigerte, den 95-jährigen Milivoj Ašner, ein ehemaliger Kämpfer der Ustascha, an das moderne Lobby-Kroatien auszuliefern. “Er soll seinen Lebensabend bei uns verbringen dürfen. Er ist seit Jahren ein Klagenfurter Bürger, der friedlich bei uns lebt. Das ist eine nette Familie. Wir schätzen diese Familie sehr”, sagte Haider dem Standard. Sein Kontrahent Heinz-Christian Strache, der die FPÖ wieder zu einer beachtlichen Größe in Österreich machte (18 Prozent), begrüßte leider die Auslieferung des Freiheitsdichters Gerd Honsik von Spanien an die österreichische Justiz im Oktober 2007. “Die Verhaftung Honsiks freut SPÖ und Grüne, für Strache ist das ‘gut’, fragt sich aber, warum das erst jetzt passiert sei.” (Kurier, 24.8.2007)
Vielleicht besiegelte der “Jörgl” sein Schicksal, als er im österreichischen Fernsehen, und das kurz nach seinem grandiosen Wahlerfolg bei den Nationalratswahlen 2008, das uns vernichtende Bankensystem als “Banken Mafia” brandmarkte. Haider gab leicht verständliche Hinweise auf die Hintermänner der Völkervernichtungsmaschinerie.
Und jetzt ist Jörg Haider tot. Angeblich war es ein ganz normaler Autounfall. Mag sein, vielleicht hat man bei seinem Tod auch etwas nachgeholfen hat. Wer würde vor den Abgründen, die sich heute vor uns auftun, noch glauben, das sei weit hergeholt? Auf jeden Fall wird es für das BÖZ ohne Haider kaum politische Überlebenschancen geben. Wähler wie Aktivsten dürften wieder zur FPÖ zurückkehren, so wie es einmal war.
Quellennachweis:
http://globalfire.tv/nj/08de/politik/haiders_tod.htm
116 Schörner // Oct 18, 2008 at 0:23
1. Wie kann der Staatsanwalt am Samstag sagen, daß nun sämtliche Untersuchungen durchgeführt würden, um allfällige Theorien über ein Komplott zu zerstreuen, bevor überhaupt Untersuchungsergebnisse vorleigen?
2. Warum wird am Samstag verlautbart, daß ein Techniker aus Deutschland den Wagen untersuchen werde und am Sonntag schon wird verlautbart, daß der Wagen keine technischen Mängel gehabt habe, aber die DREI von VW geschickten Spezialisten, nicht in die Untersuchung eingebunden werden, ja diese das Wrack nicht inspizieren dürfen?
3. Warum werden Spezialisten des Herstellers, die immer die wertvollsten Experten sind, vom Wagen ferngehalten, wenn ohnedies schon alle Untersuchungen abgeschlossen sind?
4. Wieso verkündet die Staatsanwaltschaft daß alles geklärt sei, wenn die Elektronik noch gar nicht ausgewertet und kontrolliert wurde (was nur durch den Hersteller möglich ist)?
5. Warum ist die Unfallzeugin plötzlich nicht mehr greifbar, sd. angeblich auf Urlaub im Ausland? Warum wurde ihr nicht aufgetragen, sich zur Vefügung zu halten?
6. Warum wurde Haider nicht gleich in Klagenfurt obduziert, sd. in Graz? Sterben in Kärnten keine Menschen?
7. Wie ist der genau Unfallhergang lt. Rekonstruktion des Sachverständigen?
8. Woher stammt das runde Loch im Dach?
9. Wie ist es möglich, daß bei einer so starken Verformung der fahrerseitigen B-Säule, die fahrerseitige hintere Wagentür keine Verformung, keine Blechschäden aufweist, aber abgerissen ist?
10. Wo ist der Hydrant? Wo ist das ausgetretene Wasser?
11. Wie und durch welche Einwirkungen kamen die merhfach tödlichen Verletzungen zustande?
12. Warum gewährt die Staatsanwaltschaft der Familie keinen Einblick in die Untersuchungsergebnisse, aber wendet sich mit Behauptungen die nicht untermauert werden, an die Öffentlichkeit?
13. Warum spricht Volkswagen-Sprecher Thul von nicht ganz geklärten Umständen und daß der Crash an den Tod von Lady Di erinnere, während für die Staatsanwaltschaft alles geklärt ist?
14. Wenn die Notärztin ob der schweren Verletzungen selbst geschockt war, wie konnte die Zeugin, obwohl es stockdunkel war, ihn sofort erkennen?
Wenn man mir diese Fragen schlüssig beantwortet, dann kann ich der offiziellen Version Glauben schenken.
Hier die bisher beste Rekonstruktion des letzen Abends:
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/politik/Eine_Flasche_Wodka_dann_startete_er_den_Phaeton_379601.ece
Bis diese offenen Fragen beantwortet sind, stelle ich mir folgende Frage:
Wie ich es angestellt hätte, Haider auszuschalten?
Ich würde es so arrangieren, daß seine nächste Umgebung den Mund über Details und die genauen Umstände wird halten müssen, bzw. ihn durch Schutzbehauptungen sein Geheimnis wird decken versuchen. Ich würde einen Unfall arrangieren, wenn er von einem einschlägigen Treffen nach Hause fährt. Dabei ist er immer ohne Chauffeur und allein unterwegs.
Und zwar genau dann, wenn er viel getrunken hat.
Vielleicht würde ich auch einen Stricher aus einer Vermittlungsagentur insofern darauf ansetzen, daß er besonders viel mit ihm trinken soll (daß Haider den Jungen nicht kannte, ergibt sich aus dem Telefonnummerntausch vor seiner Abfahrt; und das wiederum spricht für eine Bestellung von einer Agentur).
117 Worch // Oct 18, 2008 at 6:29
@ Neuköllner:
Der Wagen sieht halt aus, wie eine schwere Limousine aussieht, die mit überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen ist, mehr als hundert Meter durch die urbane Landschaft oder die Botanik gebrettert ist, ein paar Dinge getroffen hat, sich überschlagen hat und dann nach Verbrauch der kinetischen Energie zum Stehen gekommen ist.
Aber zu deiner Freude eine neue Verschwörungstheorie von mir: Der Gouverneur von Kalifornien war es! Arnold “Arnie” Schwarzenegger konnte nicht ab, nicht der prominenteste lebende Österreicher zu sein. Also hat er die Nationalgarde von Kalifornien beauftragt, die ihre Job mit erstaunlicher Präzision gemacht hat. (Eigentlich ist die Nationalgarde für solche Dinge ja nicht ausgebildet und ausgerüstet; die müssen ein paar sehr kreative Leute haben, deutlich überqualifiziert für ihren Job.) Und dann hieß es wie in einem berühmten Film: “Haste la vista, Baby!”
Christian Worch
118 Drehbuchautor // Oct 18, 2008 at 6:48
Wo wollte er denn hin, wenn er durch Lambichl durchfuhr? Zur Mutter im besoffenen Zustand?
Wer hat den “unbekannten Saufanimateur” geschickt? Sollte der ihn solange aufhalten und abfüllen bis der Tatort präpariert war? Da wurde eine Plane mit aufgemalter Straßenattrappe ausgelegt zur Vortäuschung einer Geradeausfahrt und nach dem Unfall durch die Frau und ihre Beifahren schnell wieder weggeräumt?
119 Uhu // Oct 18, 2008 at 8:12
Ich habe in dieser Kommentarspalte unter der NR. 66 folgendes geschrieben:
Der Inhaber des Lokales “Stadtkrämer” hat Haiders Anwesenheit bestätigt und mitgeteilt, dieser habe auch dort keinen Alkohol getrunken. Es gibt bisher keinen namentlich bekannten Zeugen, der aussagt, daß Haider Alkohol getrunken oder einen angetrunkenen Eindruck gemacht hätte.
“Höchstens Mineralwasser getrunken
Wahrscheinlich hatte Haider in diesem Lokal einiges an Alkohol konsumiert. Dem widerspricht jedoch Hans-Peter Gasser, Betreiber des “Stadtkrämers” und des “Bem Vindo” gegenüber der “Neuen Kärntner Tageszeitung”: “Ja, Haider war bei unserer Eröffnung. Laut meinen Kellnern hat er aber nichts bestellt und höchstens ein Mineralwasser getrunken.”…”
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/politik/Haider_war_bei_Unfall_alkoholisiert_378247.ece
Hans-Peter Gasser hat allerdings nur Haiders Anwesenheit bei der Eröffnung des Lokales “Bem Vindo” bestätigt, aber nicht, daß dieser im “Stadtkrämer” gewesen sei, welches als “Schwulenlokal” bezeichnet wird. Das meldet die Zeitung DIE PRESSE:
“Gerüchte um Szene-Lokal
Die Gerüchteküche will wissen, dass es sich beim genannten Lokal um den „Stadtkrämer“ handelt, dessen Wirt am Freitagabend ein zweites Lokal, nämlich die Bar „Bem Vindo“ am Kardinalsplatz, eröffnet hat. An deren Eröffnung am Freitagabend hat Haider teilgenommen, wie Wirt Hans-Peter Grasser bestätigt. Von Haiders nächtlichem Besuch im „Stadtkrämer“ will Grasser jedoch nichts wissen. Er könne auch nicht bestätigen, dass Haider des Öfteren unter den Gästen des „Stadtkrämers“ gewesen ist…”
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/423170/index.do?from=suche.intern.portal
Die Behauptungen in den Medien, Haider sei im “Stadtkrämer” gewesen, gehen auf eine E-mail zurück, welche die Staatsanwaltschaft in Klagenfurt von einer unbekannt gebliebenen Person erhalten haben soll. Diese wird in einigen Meldungen als Quelle genannt und unter anderem deswegen hat die Familie Haider Strafanzeige gegen den Staatsanwalt Kranz erstattet.
Die Staatsanwaltschaft hätte demnach die ungeprüfte Behauptung von unbekannter Seite sofort an die Presse weitergereicht, womit sie die Hetze gegen Haider unterstützte.
120 Schwert // Oct 18, 2008 at 8:48
@Worch
Eben so sieht er ja nicht aus:-). Das ist ja das Interessante dabei. Darüber sind ja auch Leute vom Fach verwundert. Doch du kannst mit deinem geschulten Auge sogleich bestätigen, daß der von den gleichgeschalteten Medien beschrieben Unfallhergang tatsächlich stimmt:-).
Welche “Dinge” hat er denn “getroffen”? Wie hat er sie “getroffen”? Wie hat er sich “überschlagen”? Durch was kommt die enorme Zerstörung des Daches auf der Fahrerseite? Vom “Überschlagen”? Kannst du andere Unfälle mit “Überschlagen” präsentieren, wo das Dach ein kreisrundes Loch aufweist?
Das Interessante hierbei ist, daß es dich in keinster Weise stutzig macht, sondern es ist für dich absolut klar, daß es ein ganz gewöhnlicher Unfall gewesen sein muß.
Deine Phantasie ist erstaunlich weitreichend. Ihr sind scheinbar keine Grenzen gesetzt. Aber sie reicht trotzdem nicht aus, daß du dir vorzustellen kannst, daß es tatsächlich kein gewöhnlicher Unfall war:-).
Du hast hier aber vielleicht einen guten Hinweis gebracht, warum du es dir nicht vorstellen willst (können tust du es durchaus, das zeigt deine erstaunliche Phantasie): Du meinst, Arnold Schwarzenegger fühle womöglich sein Ego angekratzt. Vielleicht ist es aber deines:-). Vielleicht willst du dir nicht vorstellen, daß Haider (oder auch Leichsenring) umgebracht wurden, weil du ja auch noch lebst, aber du dich für wichtiger und bedeutender hältst? Liegt es daran?
121 Martin // Oct 18, 2008 at 9:27
Stefan Petzner, Nachfolger von Haider als BZÖ-Chef, hat auf einer Pressekonferenz in Klagenfurt am 12. Oktober ausgesagt, dass er der letzte gewesen sei, der Haider noch lebend gesehen hätte. Er hätte sich zu ihm um 1 Uhr morgens ins Auto gesetzt um sich von ihm zu verabschieden, bevor Haider die Rückfahrt angetreten hätte. Von einem Chauffeur, der sich ebenfalls im Auto befunden haben soll und den Haider vor seinem Unfall nach Hause gebracht haben soll, hat er nichts gesagt.
Das spricht nicht gerade für gedankenlose Verschwörungstheorien, für die es nicht den geringsten Anhaltspunkt gibt.
122 Schmutzige Wäsche // Oct 18, 2008 at 10:36
http://diepresse.com/images/uploads/b/e/3/347107/APA20071203134554.jpg
So, jeder möge sich das hier anschauen und danach bitte den Mund halten, wenn es darum geht, wo und wie Haider seine letzten Stunden verbracht hat. Mit den schwulsten Agenten des Mossad, oder was? Die Umstände sprechen für sich. Die ganzen Widersprüche tauchen nur dadurch auf, dass Petzner und seine feinen Parteifreunde natürlich nicht wollen, dass alle erfahren, dass er sich in einer Schwulenkneipe besoffen hat. Das ist die einzige Verschwörung Kameraden und ab jetzt ist es wirklich gut mit diesem Haider-Kult hier. Ist ja unerträglich.
http://diepresse.com/images/uploads/b/e/3/347107/APA20071203134554.jpg
123 Schicklgruber // Oct 18, 2008 at 10:47
Was haben Westerwelle, Wowereit und Haider gemeinsam?
Alles drei sind Politiker!
124 Detlef // Oct 18, 2008 at 10:59
120 Schwert
….daß Haider (oder auch Leichsenring) umgebracht wurden, weil du ja auch noch lebst, aber du dich für wichtiger und bedeutender hältst? Liegt es daran?
Für den Zentralrat war es schon bedeutend, dass Hamburg auf 0,0 Promille , äh %, gehalten wurde.
Auch so kann man sehr wichtig sein.
125 Bert // Oct 18, 2008 at 11:16
@122/Schmutzige Wäsche: Das sind keine Photos aus der MORD-Nacht, sondern ältere Aufnahmen…
126 Worch // Oct 18, 2008 at 11:26
@ Schwert:
Ah, du regst mich zu einer neuen Vershwörungstheorie an. Worch hat Haider umbringen lassen. (Warum er es nicht selbst tun konnte, wird später ausgeführt.) Weil Worch der politisch belanglose Direktor eines obskuren Demo-Wanderzirkus’ ist und Haider politisch erfolgreich war; das ist ein schönes Neidmotiv. Vielleicht war es auch nur Sozialneid, weil Haider als Dienstwagen einen VW-Phaeton fuhr und Worch nur als Privatwagen einen VW-Polo. Noch’n Neidmotiv.
Wie schön, daß ich persönlich ein Alibi habe. Am Freitag, dem 10. Oktober, habe ich abends im Südharz einen Vortrag gehalten; einschließlich der nachfolgendne Fragestunde dauerte das bis ca. 23.oo Uhr; gibt gut ein halbes Hundert Zeugen. Von 23.oo Uhr bis ca. 1.oo Uhr des Sonnabend saß ich dann noch im Gespräch mit einer Handvoll Kameraden; dafür gibt es wenigsten ein halbes Dutzend Zeugen. Und dann noch rechtzeitig zum Unfalltod in der Nähe von Klagenfurt zu sein, wäre wohl selbst mit Hilfe der Flugbereitschaft der Bundeswehr nicht möglich gewesen. Puh, gerade noch mal Glück gehabt!
Übrigens:
Loch im Dach?! Ich seh’ ne tiefe Beule, kein Loch. Aber vielleicht hast du bessere Photos oder dir das Auto persönlich angeschaut? Und wenn ein Auto 36 Meter durch die Luft fliegt, kann sogar schon mal ein Loch entstehen.
Grüße
Christian Worch
127 Worch // Oct 18, 2008 at 11:28
@ Schwert
@ Detlef:
Noch mal Uwe Leichsenring, wie schon mal erwähnt: Was ist eigentlich aus der Untersuchung des Unfallfahrzeuges geworden, die die NPD-Fraktion angekündigt hat? Komisch, nicht wahr? Nix mehr von gehört. Oder ihr vielleicht? Läßt für mich nur folgende Schlußfolgerungen offen: Entweder hat die Untersuchung nicht stattgefunden, dann war die Ankündigung eine vollmundige Luftnummer. Oder sie hat stattgefunden und hatte ein völlig unspektakuläres Ergebnis, so daß man sie weiterer Legendenbildung zuliebe einfach verschwiegen hat. Oder fällt einem von euch beiden eine weitere als diese beiden Erklärungen ein?
Grüße
Christian Worch
128 Worch // Oct 18, 2008 at 11:33
@ Drehbuchautor:
Das mit der Plane mit aufgemaltem falschen Straßenverlauf ist mal eine echt kreative Idee, Glückwunsch, konnte glatt aus einem Bond-Film stammen.
Daß Jörg Haider seine 90-jährige Mutter nicht nachts um 1.oo Uhr besuchen wollte, liegt ja wohl auf der Hand. Die alte Dame wird zu dem Zeitpunkt vermutlich geschlafen haben. In dem Alter und in bürgelichen Kreisen feiert man Geburtstage üblicherweise in der Form, daß es vormittags einen Empfang gibt, ggfs. anschließend ein gemeinsames Mittagessen mit den Gästen. Wenn einer nachts um 1.oo Uhr 1,8 Promille hat, dann ist er vormittags um 11.oo Uhr wohl nüchtern genug, um bei so einem Empfang in präsentablem Zustand seine Aufwartung zu machen. Vielleicht noch ein bißchen Restalkohol im Blut, aber wohl nicht mehr so viel, daß er als betrunken auffallen würde.
Grüße
Christian Worch
129 Schörner // Oct 18, 2008 at 11:58
@Worch
Auf die Dummbatzen will ich nicht eingehen, aber daß Du so borniert bist, hätte ich mir nicht gedacht. Wenn Du Dir so sicher bist, dann beantworte mir doch bitte einfach meine Fragen im Kommentar #116.
Nur so nebenbei als kleiner Motivationsschub:
Haider hatte gute Chancen, im März in Kärnten die ABSOLUTE Mehrheit zu erringen.
Auch wenn er nicht stramm national war, in der Ortstafelfrage war er ein Fels in der Brandung und gleich am Abend nach seinem jüngsten Wahltriumph, hat er Fragen bezüglich der Kreditkrise aufgeworfen, die dem Establishment den Schreck in die Knochen haben jagen müssen. Schau Dir das Video auf YouTube an.
Ein solcher politischer Unruhepol mitten in der nun kommenden schwersten Weltwirtschaftskrise seit 1929. Mehr noch: der charismatischste Politiker Europas bezeichnet die Rettungspläne für die Banken das, was sie sind.
Wenn das kein Motiv ist, dann weiß ich nicht, was es sonst noch für Motive geben kann, vorbeugend Leute auszuschalten.
Wie stehst Du eigentlich zu den Bekenntrnissen von Viktor Ostrovski? Alles Lüge?
130 Worch // Oct 18, 2008 at 13:23
@ Schörner:
Wenn du weiterhin Verbalinjurien wie borniert in Bezug auf mich benutzt, hat sich jede sachliche Erörterung mit dir erledigt. Ich müßte die Beleidigung dann zurückgeben, und das ist nicht ganz mein Stil. Soviel vorab als höfliche Ankündigung.
Deine Fragen im Einzelnen zu beantworten, ist nicht meine Aufgabe; wenn du mich überzeugen willst, daß der Unfall “getürkt” war, dann ist es dein Ding, mich durch Vorlage von Fakten, nicht von Fragen, zu überzeugen. Oder von mir aus welches Publikum auch immer du erreichen willst. – Ganz allgemein ist festzustellen, daß du offenbar nicht alle von den teilweise widersprüchlichen Medienberichten gelesen hast. Ich habe durchaus welche gelesen, denenzufolge Techniker von VW den Wagen untersucht haben. Ich habe auch gelesen, daß der VW-Sprecher, der etwas von Sabotage gesagt haben soll, behauptet, falsch zitiert worden zu sein. Ich habe auch gelesen, daß der Barmann des “Stadtkrämer” angegeben haben soll, Jörg Haider und ein weiterer Gast hätten gemeinsam etwa eine Flasche Wodka getrunken. Scheint also, als hättest du für deinen Fragenkatalog zum Zeitpunkt der Erstellung beileibe nicht alle öffentlich zugänglichen Quellen ausgewertet. Damit ist der Katalog eine eher unvollständige Arbeit; du solltest daran nacharbeiten.
Zum Unfallgeschehen mit Fahrzeugen: Ich bin zweimal in meinem Leben aus einer ziemlich zerditschten Limousine rausgekrochen; einmal durchs von mir selbst von innen eingetretene Seitenfenster, weil beide Türen blockiert waren. Beim einen Fall stand der Wagen (ein VW K 70) quer auf der Landstraße, und uns fuhr ein besoffener Kleinwagenfahrer mit ca. Tempo 70 bei Nebel ungebremst in die Seite rein. Der Wagen sah natürlich nicht annähernd so schlimm aus wie Haiders Phaeton, aber ich hab’ mich schon ein wenig gewundert, warum von uns vier Insassen nur der Fahrer leicht verletzt war (und zwei Tage später aus dem Krankenhaus entlassen werden konnte), während wir anderen drei außer ein paar Schrammen nix hatten. Im anderen Fall hatte ich einen Opel Rekord, und bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn fuhr mir ein anderer Rekord mit ca. Tempo 50 hinten drauf, als mein Wagen stand. (Der andere Rekord war ein Kombi, besetzt mit vier schwergewichtigen Monteuren und Werkzeug bis unters Dach gestapelt; schönes Gewicht.) Mein Wagen wurde hinten rechts einen halben Meter kürzer und hinten links sogar einen ganzen Meter kürzer. War glücklicherweise niemand auf der Rückbank; dem hätte es die Beine heftig gequetscht. Meine Frau und ich blieben bis auf das übliche Schleudertrauma unverletzt. Na, und nachdem ich die beiden Unfallwagen gesehen habe, habe ich eine Vorstellung davon, wie eine Limousine aussieht, die mit Tempo 140 (oder vielleicht noch schneller) abhebt und sich überschlägt. (Du hast vielleicht gelesen, daß bei Tempo 142 die Airbags ausgelöst worden sein sollen, daß aber nich auszuschließen ist, daß der Wagen noch schneller war, möglicherweise bis 170 km/h.)
Zu Victor Ostrowski: Ich halte seine Darstellung für überwiegend glaubwürdig. Natürlich hat ein Buchautor auch immer Verkaufszahlen im Hinterkopf, das ist unvermeidlich, aber selbst wenn es aus diesem Grund einzelne Übertreibungen geben mag, ist der wesentliche Teil seines Berichtes meiner Meinung nach richtig.
Und, was beweist das für den Fall Haider?
Taucht in dem Ostrovski-Buch auch nur einmal der Name Haider auf?
Theorien kann ich in die Welt stellen, soviele ich möchte. Wenn ich sie nicht belegen kann, mache ich mich damit eher lächerlich. Weil Elke und Rebekka sich die Hakenkreuze selbst geritzt haben und weil der Irak zum Zeitpunkt des amerikanischen Überfalls keine Massenvernichtungsmittel (mehr) hatte, ist auch die Bielefeld-Verschwörung nur ein Fake?
http://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeldverschwörung
Eh, um zu wissen, daß die nur ein Gag ist, brauche ich die Fälle von Elke, von Rebekka und den Massenvernichtungsmitteln bzw. nicht (mehr) vorhandenen Massenvernichtungsmitteln des Irak nicht zu kennen….
Oder ziehst du die Existenz der Stadt Bielefeld in Zweifel?
Grüße
Christian Worch
131 Detlef // Oct 18, 2008 at 13:34
Also, ich bin hoch erfreut, dass hier bei Altermedia, wie lange nicht mehr, inhaltliche Kompetenz über Bla-Bla dominiert.
Die Sachtfrage ist in guten Händen und so stelle ich mal Worchs Lieblingsfase „Wem nützt es“ (natürlich auf deutsch) in den Raum.
Für jeden Nationalisten, NS sowieso, und Systemgegner, ist doch dieser Fall zuerst auch einen grundsätzliche Haltungsfrage.
Wo sind wir den werteorientiert, wenn wir unkritisch „unsere“ Frontmänner mal einfach so von Mossad, CIA, oder CDU/SPD-Demokraten umbringen lassen?
Selbst der leiseste Zweifel, ist für uns Grund von einem Verbrechen auszugehen, siehe genannte Gründe Schörner129.
Wir dürfen und führen keine Ermittlungen und es ist ein offenes Geheimnis, das der Mossad mit der Ermordung unliebsamer Personen überall prahlt.
Wenn nun aus Hamburg, auf die Systemlinge gehe ich mal gar nicht ein, derartig systemkonform argumentiert wird, dann tauchen grundsätzliche Fragen auf.
Natürlich kann man sich auch mal verrennen, aber dann muss man halt auch einhalten können.
Es ist nun mal ein Fakt, wie hier gerade vom NW immer wieder hervorgebracht wird: Unser Lager ist stark unterwandert, auch wenn vom NW natürlich nur die NPD gemeint ist, ha, ha.
Egal, eine gesunde Vorsicht ist also zwangsläufig. Und Worch komm mir jetzt nicht wieder mit Verschwörungstheorie, denn auch da ist meine Haltung klar:
Vorsicht ist sogar Pflicht!
Sachdiskussion ja, grundsätzliche Systemposition nein!
132 Frager // Oct 18, 2008 at 13:50
Mal eine ganz schlichte Frage (war zu faul um hier alles zu lesen, vllt. wurde sie ja auch schon gestellt und beantwortet): Haider überholte ja eine Frau, kurz darauf kams zum Umfall. Besagte Frau, die also direkt hinter ihm gefahren ist, hat dann Polizei und Rettungsdienst gerufen. Angenommen es ist wirklich ein Anschlag gewesen: warum sollte diese Frau über die Umstände schweigen? Sie war hinter ihm und hat höchstwahrscheinlich alles gesehen. Falls nicht direkt, kann es kaum länger als ein paar Sekunden gedauert haben, bis sie am Unfallort war. Besagte Fahrerin hätte also zumindest etwaige Attentäter sehen müssen (und hätte dabei wohl selbst nicht überlebt), v.a. wenn diese auch noch nach dem Unfall mit Alkoholspritzen o.ä. an Haider herummanipuliert hätten. Nachdem das aber offenbar nicht der Fall zu sein scheint, ist die Antwort doch völlig klar: Haider hat die Kontrolle über den Wagen verloren und ‘nen Unfall gebaut. Nicht mehr und nicht weniger.
133 mehr Menschen bei seiner Beerdigung als bei jedem anderen Politiker // Oct 18, 2008 at 14:03
Tausende geben Haider das letzte Geleit.
Trauer um Jörg Haider: Zehntausende haben in Kärnten von dem rechtsgerichteten Politiker Abschied genommen. Neben Familienangehörigen, engsten Freunden und Ehrengästen begleiteten auch Prominente aus aller Welt den ehemaligen Landeshauptmann auf seinem letzten Weg.
Klagenfurt – Bei strahlendem Sonnenschein verfolgten Tausende von Haiders Anhängern, die aus allen Landesteilen angereist waren, wie der Sarg in einer Prozession durch die Hauptstadt des Bundeslandes Kärnten getragen wurde. Die offizielle Feier für den Kärntner Landeshauptmann und Chef der rechten Partei Bündnis Zukunft Österreich fand vor dem Rathaus statt.In Kärnten, wo Haider fast zehn Jahre regierte, wurde er als Volksheld verehrt. “Es geht eine Welle der Trauer und Anteilnahme durch das Land, die Österreich in dem Ausmaß nicht gekannt hat”, sagte Haiders früherer politischer Weggefährte und Justizminister Dieter Böhmdorfer bei der Trauerfeier. “Wir trauern um den Landeshauptmann der Herzen, wie er schon genannt wird”, sagte der Klagenfurter Bürgermeister Harald Scheucher.
In den engen Straßen der Klagenfurter Altstadt drängten sich während des Trauerzugs rund 30.000 Menschen. Haiders Sarg war mit der Kärntner Landesflagge und über und über mit roten Rosen bedeckt. Die Trauerprozession mit einer Ehrengarde des Militärs wurde von seiner Ehefrau Claudia und seinen erwachsenen Töchtern angeführt, die in dunkle Landestracht gekleidet waren.Im Gegensatz zu anderen Teilen Österreichs, wo ihm Hetze gegen Ausländer und seine Äußerungen zur NS-Zeit vorgeworfen wurden, war Haider in Kärnten beliebt. “Er war nicht nur ein Politiker – er war einfach ein Freund für jedermann”, äußerte sich eine Frau während der Trauerzeremonie.
Haiders Familie nahm auf ihrem Weg in den Wappensaal zahlreiche Kondolenzbekundungen entgegen. Anwesend waren unter anderem der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer, Bundeskanzler Alfred Gusenbauer und dessen Vize Wilhelm Molterer sowie die gesamte Spitze von Haiders Partei Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) und auch FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.
Die Bestatter trugen den geschmückten Sarg des Landeshauptmanns über die Treppe in den Landhaushof, begleitet von einem Trommelwirbel. Der Sarg wurde dort auf die bereitgestellte Lafette gelegt, die von einem Pinzgauer gezogen wurde. Unmittelbar hinter dem Sarg nahm die Familie Aufstellung.
Die BZÖ-Spitze und viele Vertreter der Kärntner Politik waren größtenteils in lokale Tracht gekleidet. Bei den Trauergästen aus der Bevölkerung überwog hingegen dunkle Kleidung bei weitem. In der ganzen Stadt herrschte gedämpfte Stimmung.
Zu den Feierlichkeiten gereist sind unter anderem Saif al-Islam Gaddafi, Sohn des libyschen Revolutionsführers und persönlicher Freund Haiders, sowie Fußballfunktionär Reiner Calmund und die Milliardärswitwe Ingrid Flick.
Der 58-jährige Haider war am Samstag vor einer Woche in der Nacht mit seinem Dienstwagen von der Fahrbahn abgekommen und tödlich verunglückt. Seine Geschwindigkeit war zu diesem Zeitpunkt doppelt so hoch wie die erlaubten 70 Stundenkilometer. In seinem Blut wurde ein Alkoholanteil von 1,8 Promille gemessen.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,584938,00.html
134 Worch // Oct 18, 2008 at 15:52
@ Detlef:
Wollte ich eine Verschwörung durchführen, würde ich zuerst einmal einen ganzen Haufen Verschwörungstheorien lancieren; je schwächer und unbegründeter, desto besser. Am liebsten ein paar, die völlig blödsinnig sind. Dann mache ich die richtige Verschwörung. Und wenn jemand darauf kommt und Alarm schreit, sagt ein großer Teil des Publikums: Ach, schon wieder eine Verschwörungstheorie!
Das ist das grundlegende Problem dabei, hinter allem möglichen eine Verschwörung zu wittern.
Es gibt echte Verschwörungen (wahrscheinlich relativ wenige), es gibt “unechte” Verschwörungen und Dinge, die einfach so passieren; letztere sind wohl die überwältigende Masse.
Ein Beispiel für eine “unechte” Verschwörung. Irgendwann so 1959 (?) pinselte jemand Hakenkreuze an den Kölner Dom. Scheint wohl recht sicher zu sein, daß irgendein östlicher Geheimdienst dahintergesteckt hat; die Einzelheiten interessieren mich nicht sooooo sehr, weil ich damals gerade drei Jahre alt war und weil ich kein Christ bin. Aber die Folge davon war, daß es eine ganze Welle von Hakenkreuzmalereien in der damals noch jungen BRD gab, die ganz überwiegend nicht von Geheimdienstangehörigen verübt worden sind, sondern von Nachahmungstätern. Ob die jetzt wirklich ideologisch motiviert waren oder einfach Protestler, denen kein provokativerer Ausdruck ihres Protestes eingefallen ist, lassen wir mal unbeleuchtet. Da viele von den Tätern nicht erwischt worden sind, kann man wohl keine verläßliche Statistik der Motive erstellen; und auch bei den erwischten Tätern kann man sich hinsichtlich ihrer Motive oftmals nicht sicher sein, ob sie die Wahrheit gesagt haben oder auf eine mildere Strafe gehofft haben oder einfach nur dumm im Kopf waren. So haben wir einen Beispielsfall darüber, daß etwas als Verschwörung begann und als nicht kontrollierbares Phänomen endete. (Wobei der Grund für die ursprüngliche Verschwörung eben der war, festzustellen, ob es eine neue Welle des “Nazismus” heraufbeschwören würde. Unter diesem Aspekt war es eine mindestens teilweise erfolgreiche Verschwörung.)
Der letzte Unfall mit tödlichem Ausgang, der jemanden aus unseren Kreisen getroffen hat, war der von Uwe Leichsenring. Und bei Uwe Leichsenring schreibe ich das “unsere” ohne Anführungsstriche; während du im Fall von Jörg Haider durchaus recht damit hattest, die Zuordnung “unser” zu relativieren. (Ein bißchen ja, ein bißchen nein, um es aus meiner Sicht mal so auszudrücken.)
Und auch im Fall Leichsenring gab es ein paar Nutzer hier, die mich für borniert oder ich weiß nicht was gehalten haben, als ich sagte, ich sehe keine Anhaltspunkte dafür, daß er ermordet worden ist.
Und jetzt zum dritten Mal in diesem Zusammenhang meine Frage: Was bitteschön ist aus der von der sächsischen NPD-Fraktion angekündigten Untersuchung des Fahrzeugs geworden? Hat die jemals stattgefunden? Wenn ja, mit welchem Ergebnis?
Klar, wenn Uwe Leichsenring nicht ermordet wurde, sondern einen echten Unfall hatte, heißt das noch lange nicht, daß Jörg Haider auch einen echten Unfall hatte und nicht ermordet worden ist, oder umgekehrt. Aber die beiden Beispiele passen so schön zusammen. In welche Richtung auch immer.
Aber nun mal zur grundsätzlichen Problematik von Verschwörungstheorien – und auch von echten Verschwörungen.
Fragen wir uns mal, was passiert eigentlich den Tätern echter Verschwörungen?
Da hat ein Nutzer berechtigt das Beispiel Irak-Krieg und Massenvernichtungswaffen genannt. Hat der US-Präsident oder der Chef der CIA oder auch nur irgendeiner seiner Mitarbeiter jemals Konsequenzen dafür tragen müssen, daß die Weltöffentlichkeit angelogen worden ist und die Falschbehauptung Grundlage (=Rechtfertigungsgrundlage) für einen Angriffskrieg war, der bisher schätzungsweise 600.000 oder so Tote gefordert hat? Nicht, daß ich wüßte!
Anderes Beispiel, Reihe von Jahren her. Da hat der französische Geheimdienst in einem australischen Hafen ein Schiff von “Greenpeace” versenkt, weil “Greenpeace” gegen die französischen Atomwaffenversuche auf welchem Atoll auch immer protestiert hat. (Mururoa oder wie das hieß.) Gab einen Toten. Eine Verschwörerin, Agentin des französischen Geheimdienstes, flüchtete nicht rechtzeitig genug, wurde von den australischen Behörden erwischt und verurteilt. Wie lange hat die Frau gesessen? Fünf Jahre oder so? Oder eher weniger?! – Ich erinnere nur noch, daß sie nach ihrer Entlassung in Frankreich als Heldin empfangen wurde, Staatsempfang und was so alles dazugehört, was zu einer zeitweiligen diplomatischen Verstimmung zwischen Frankreich und Australien geführt hat, aber nicht mehr. Ich würde mal davon ausgehen, daß die karrieremäßige Belohnung dieser Frau die wenigen Jahre, die sie in einem australischen Knast verbracht hat, deutlich kompensiert hat.
Aufgedeckte Verschwörungen bleiben für die Täter üblicherweise folgenlos oder haben nur geringe Folgen, sofern diese mächtig genug sind oder von Mächtigen geschützt werden.
Das gilt meist auch, wenn die Verschwörer “kleine Fische” sind. Hier wurden ja auch die Beispiele der Hakenkreuzritzerinnen Elke und Rebekka genannt. An den Fall Elke Jäger kann ich mich gut erinnern. Es ging durch die Medien, daß sie infolge einer “hysterischen Lähmung” im Rollstuhl saß. Da war irgendwie schon klar, daß die arme Frau (richtiger: das arme Mädchen; war ja noch recht jung damals) ein ernsthaftes seelisches Problem hatte. Trotzdem habe ich sie wegen “Vortäuschung einer Straftat” angezeigt, weil ich mich in manchen Fällen nicht gern allein auf Medienberichte verlasse. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt mit der Begründung, “es bestünden erhebliche Zweifel an der Schuldfähigkeit”. Für mich eine gewissermaßen amtliche Bestätigung dafür, daß das arme Mädchen einfach ein seelisches Problem hatte.
Und Rebekka, die Erfinderin der “NSDAP-Jacken”? Die hat jetzt ihr Verfahren wegen Vortäuschung einer Straftat. Was mag dabei herauskommen? Paar Stunden Arbeitsauflage? Mehr wird es wohl nicht sein.
Oder nehmen wir die Frau Abdulla-Kantelberg, die den Sebnitz-Skandal losgetreten hat und deretwegen sogar ein paar Unschuldige einige Zeit in Untersuchungshaft verbringen mußten. Ist der jemals was geschehen? Wenn man davon absieht, daß es für eine Mutter schon tragisch genug ist, ihr Kind zu verlieren. Und daß durch ihr paranoides Verhalten die wirtschaftliche Grundlage der Restfamilie wenn nicht zerstört, dann doch schwer beeinträchtigt ist, was vielleicht eine schlimmere Strafe ist als eine Verurteilung zu ein paar tausend Euro Geldbuße oder schlimmstenfalls zu einer kurzen Gefängnisstrafe auf Bewährung.
Nun aber zurück zu den Auswirkungen von Verschwörungstheorien. Wozu sie beim Publikum führen können. Du hast vielleicht die heroische Vorstellung, daß die Wachsamkeit von Bürgerinnen und Bürgern solche Machinationen verhindert oder zumindest verringert, weil die Verschwörer dadurch ein höheres Risiko haben, erstens entdeckt und zweitens bestraft zu werden. (Zur Strafe siehe die Beispielsfälle oben….) Erinnert mich an die frühen 90-er Jahre, wo es wohl der inzwischen (auf wahrscheinlich natürlichem Wege!) verstorbene Franz Schönhuber war, über den die Medien kolportierten, Sonderkommandos des Mossad hätten ihn auf der Abschlußliste. (Haben sie über mich damals übrigens auch geschrieben. Ich fand es lustig und habe mir darüber keine Gedanken gemacht. Von Anarchos bei einer Demo geworfene Steine erschienen mir potentiell gesundheitsschädlicher.) Hat der damals nicht einen netten Spruch gebracht wie “Ich stelle mich unter den Schutz der deutschen Öffentlichkeit”? Naja….. Noch netter hat es Dr. Hans-Dieter Sander mal ausgedrückt, indem er über ein Gespräch mit Münchner Kriminalpolizisten berichtete. Die sagten ihm nämlich: “Herr Dr. Sander, wir haben Erkenntnisse des Inhaltes, daß Sie abstrakt gefährdet sind. Daher erhalten Sie von uns abstrakten Personenschutz.” Hölle, die trockene Art, wie Sander das vorgetragen hat, war wirklich herrlich amüsant! – Auch mir wollte das LKA Hamburg zeitweilig mal Personenschutz angedeihen lassen. Ist jetzt etwa sieben Jahre her, da klingelte es abends gegen 23.oo Uhr an meiner Tür; ein Freitagabend. Als ich aufmachte, standen zwei Kriminalpolizisten vor mir, die sich ordnungsgemäß auswiesen und mir folgende Geschichte erzählten: Eine Frau aus Darmstadt sei in der Absicht, mich zu ermorden, auf dem Weg nach Hamburg (Höhe Soltau oder so) aufgegriffen worden. Da nichts davon bekannt war, daß ich die Frau kannte oder daß sie ein echtes politisches Motiv hätte, ging man davon aus, sie sei ein wenig seelisch krank. (Gibt solche Leute. Die wollen mal für einen Moment im Rampenlicht stehen und jemanden umbringen, der in der Öffentlichkeit bekannt ist. Die Frau, die Oskar Lafontaine beinahe getötet hat, könnte zu dieser Gattung gehören, oder der Mann, der mit ein oder zwei Revolverschüssen Schäuble in den Rollstuhl geschickt hat.) Man wußte aber nicht, ob ein Richter erst mal ihre Einweisung in die Psychiatrie anordnen würde oder nicht. Gerade jetzt, am Wochenende, könnte es also passieren, daß sie möglicherweise recht kurzfristig wieder entlassen würde; daher wollte man von mir wissen, welche aushäusigen Aktivitäten ich am Wochenende vorhätte, um diese nötigenfalls personenschützerisch begleiten zu können.
Nun muß man dazu sagen, ich habe um 23.oo Uhr die Tür aufgemacht, ohne zu fragen, wer da ist, weil ein ziemlich großer schwarzer Hund wachsam und schweigend neben mir saß. Keine Bulldogge, nebenbei gesagt, sondern ein Bouvier des Flandres, wenn du dich für Hunde interessierst. Sehr groß, sehr ruhig, sehr wachsam. Als Personenschützer meiner Meinung nach mehr wert als zwei Leute vom LKA, abgesehen davon, daß er keine Schußwaffe hätte bedienen können…..
Ich sagte, ja, morgen habe ich in Parchim eine Demonstration zu leiten.
Die beiden Leute vom LKA kriegten fast Panik in den Augen, dachten sich wohl, Demo, um Himmels Willen, da kommt ja wer weiß nicht alles an den Mann heran!
Ich beruhigte sie freundlich und sagte: Machen Sie sich mal keine Gedanken. Ich bin der Veranstalter. Ich habe die behördliche Auflage, bei dieser Demonstration Ordner einzusetzen. Die Aufgabe der Ordner ist, Störungen innerhalb der Demonstration zu verhindern. Die Ordner sind von mir persönlich ausgebildet. Ein Angriff auf mich würde von den Ordnern sicherlich als eine erhebliche Störung der Demonstration betrachtet werden! Ganz abgesehen davon, daß bei so einer Demonstration üblicherweise hunderte Ihrer Kollegen in Uniform und Zivil herumlaufen. Ich kann mir also kaum einen öffentlichen Ort vorstellen, an dem ich sicherer wäre als inmitten einer Demonstration!
Das sahen sie ein. Aber sie wollten trotzdem gern wissen, ob ich sonst noch am Wochenende irgendwie unterwegs sei, beispielsweise zu einem Spaziergang oder so.
Ja, sagte ich, manchmal gehe ich spazieren; aber nur, um diesen Hund auszuführen; und dabei schaute ich nach unten, wo ein großer, schwarzer, schweigsamer und wachsamer Hund unserem Gespräch interessiert lauschte. Und fuhr fort: Es übersteigt mein Vorstellungsvermögen, daß eine einzelne Frau mit einem Messer mich angreift, wenn dieser Hund in meiner unmittelbaren Nähe ist!
Das haben die beiden Jungs vom LKA auch eingesehen. Das Personal für meinen Personenschutz übers Wochenende konnten sie einsparen.
Am nächsten Montag danach habe ich vom LKA erfahren, daß die arme Frau, die da mit dem Messer von Darmstadt nach Hamburg unterwegs war, um mich umzubringen, tatsächlich erst mal in die Psychiatrie eingewiesen worden ist. Was aus ihr geworden ist, habe ich nie erfahren – man kann nur hoffen, daß sie erfolgreich von ihren Wahnvorstellungen befreit werden konnte. Kann natürlich auch sein, daß der Wahn eines Tages wiederkommt und sie tatsächlich versucht, mir ein Messer in den Rücken oder sonstwohin zu rammen. Geh in dem Fall bitte davon aus, daß es nicht der Mossad war, der mich dann auf dem Gewissen hat, sondern einfach eine durchgeknallte Frau, die aus Gründen der Befindlichkeitsstörung irgendwen umlegen wollte, dessen Name sie mal in der Zeitung gelesen oder in der Tagesschau gehört hat.
Also entschuldige bitte, wenn ich Dinge wie Verschwörungen und dergleichen nur mäßig ernst nehme. Ich bestreite nicht, daß es so was gibt. Aber ich bin der festen Überzeugung, sie sind verdammt viel seltener, als viele glauben. Denn es mag Menschen geben, für die die Vorstellung einer geradezu übergeordneten, im Hintergrund agierenden finsteren Macht den Charakter des Religionsersatzes hat. Oder die denken, das reale Leben verlaufe immer so wie ein amerikanischer Action-Film oder ein spannendes Buch. Tut es manchmal sogar, aber eben nur manchmal. Dafür können die diffusen Ängste, die Verschwörungstheorien hervorrufen können, bisweilen höchst kontraproduktiv sein. Vor allem für Leute, die öffentlich politisch tätig sind.
Ähnlich wie du oder einzelne andere Nutzer hier in Bezug auf meine generelle Skepsis gegenüber Verschwörungstheorien könnte ich nun die Frage aufwerfen, ob nicht möglicherweise gerade die, die hinter allem möglichen eine Verschwörung wittern, damit absichtlich oder unabsichtlich Schaden anrichten. Ich stelle diese Frage aber nicht ernsthaft, weil ich sie auch für ein klein wenig paranoid halte. Ich denke, eine Neigung zu Verschwörungstheorien ist ein psychologisches Problem, gerade in einer immer komplexer werdenden Welt, deren Abläufe für den Einzelnen teilweise kaum noch durchschaubar sind und auf die er vor allem kaum noch Einfluß ausüben kann. Menschlich verständlich, aber trotzdem nicht sonderlich nützlich.
Christian Worch
135 Schwert // Oct 18, 2008 at 15:58
@Worch
Zu den Fotos:
1. http://1.bp.blogspot.com/_eaWGzhpX2zs/SPNGXXeizII/AAAAAAAAAuY/y1LnRs1nA0E/s1600-h/ohne+block.jpg
2. http://1.bp.blogspot.com/_eaWGzhpX2zs/SPNGi64EJbI/AAAAAAAAAug/CjySoLF2PVg/s1600-h/block+nahe+dran.jpg
3. http://4.bp.blogspot.com/_eaWGzhpX2zs/SPNHDUuViuI/AAAAAAAAAuo/znQksyIydAA/s1600-h/block.jpg
4. http://4.bp.blogspot.com/_eaWGzhpX2zs/SPNKTne0CDI/AAAAAAAAAuw/eR8FP3WmVlE/s1600-h/delle2.JPG
Auf dem 2. Bild ist rechts unten der Ständer vom Verkehrsschild. Dieser fehlt aber auf dem 1. Bild.
Bild 3 und 4 zeigen die Delle mit dem eventuellen Loch. Ist es ein Loch? Ich denke schon. Oder irre ich mich und es sieht nur so aus?
136 Detlef // Oct 18, 2008 at 17:10
134 Worch
„Also entschuldige bitte, wenn ich Dinge wie Verschwörungen und dergleichen nur mäßig ernst nehme.“
Oh, ist ja lang geworden.
Ob nun Missverständnis, oder ich gebe zu, geschickt, hier wird verdreht.
Nicht wir, damit meine ich diejenigen die von Mord sprechen, haben eine Verschwörungstheorie, sondern die Täter bügeln unsere Fakten als eine solche ab.
Systemlinge ordne ich da unter geistige Täter ein.
Wir sehen die Umstände und sind uns sicher, es war Mord!
Wenn das Wort „Zweifel“ auftaucht, dann nur aus Höflichkeit und weil der konkrete Täter nicht ermittelt wird.
Erst wenn akribisch auch der letzte von „Nationalen“ vorgebrachter Zweifel ausgeräumt ist, wäre der materielle Tatvorwurf ausgeräumt.
Dann bliebe aber in jeden Fall noch der psychologische.
Worch:
„Du hast vielleicht die heroische Vorstellung, daß die Wachsamkeit von Bürgerinnen und Bürgern solche Machinationen verhindert oder zumindest verringert,…“
Keinesfalls! Unser Feind ist gnadenlos und wie übermotivierte NW-ler oft fordern, sollten wir es auch sein.
Meine politische Forderung hat einen ganz einfachen Hintergrund.
Die Kommunisten hatten ihren „kleinen Trompeter“, die SA ihren Horst Wessel, der NW seinen R. Hess.
Jede Symbolfigur, ist politisch nützlich, zumal, wie die Zahlen zeigen, 10tausende letztlich auch für uns auf die Straße gehen, denn das System schäumt.
Man muss also schon naiv sein, nicht zu erkennen, dass Haider eine perfekte Symbolfigur ist und kleinkariertes, ja aber der wollte…, lasse ich da nicht gelten. Selbst SS Abordnungen waren zugegen.
Also, nicht Schörner muss dich überzeugen, sondern du musst uns überzeugen, oder dich einreihen.
Dies schließt eine Auswertung, auch unserseits, natürlich nicht aus, damit uns niemand vorwerfen kann, wir wären voreingenommen.
Und, das sind wir ja nicht, wie die vielen guten Beiträge ja zeigen.
137 Worch // Oct 18, 2008 at 17:13
@ Schwert:
Dann schau dir doch bitte das 1. und das 2. Bild noch mal genauer an. Druck dir am besten beide aus, lege sie nebeneinander (was ich getan habe) und berücksichtige bei der Betrachtung, daß das erste Bild aus einer Position links von der Längsachse des Fahrzeuges aus gemacht worden ist und das zweite rechts davon. Auch scheint mir, daß die beiden Aufnahmen aus unterschiedlicher Höhe gemacht worden sind; für mich sieht es so aus, als hätte der Photograph von Bild 1 die Kamera höher gehalten als der von Bild 2. (Entweder waren die beiden Photographen sehr unterschiedlich große Menschen, oder aber der von Bild 2 ist ein wenig in die Hocke gegangen. Kann natürlich auch sein, daß beide unterschiedlich weit vom Fahrzeug weg gestanden haben, und der Photograph von Bild 2 ein Teleobjektiv verwendet hat, um das Fahrzeug ranzuzoomen.) Orientiere dich an der weißen Linie, die das rechte Vorderrad des Fahrzeuges gerade eben überquert hat und das linke nicht. Nimm als Referenzpunkte die hellen Platten (was immer das sein mag), die links und rechts des Fahrzeuges sind; links eine etwa dreieckige und rechts eine offenbar viereckige. Setz die viereckige davon in Relation zu der Halterung (Ständer) des Verkehrsschildes, die du auf Bild 2 siehst und auf Bild 1 nicht, paß die Perspektive und den Maßstab beider Bilder aneinander an und überleg dir dann mal, ob du den Ständer des Verkehrsschildes auf Bild 1 überhaupt sehen könntest… Denk bei der Anpassung der Perspektive beider Bilder bitte auch daran, daß sie sich offenbar in ZWEI Achsen unterscheiden; in der Seiten- und in der Höhenachse.
Bild 3 und 4 könnten ein Loch zeigen, muß aber nicht sein. (Kann auch eine tiefere Delle sein, die aufgrund des Schattens wie ein Loch aussieht.) Gehen wir mal davon aus, daß es ein Loch ist. Beachte bitte, daß das Loch auf beiden Bildern eine recht unterschiedliche Form zu haben scheint, auf Bild 3 könnte es fast rund sein, auf Bild 4 ist es eindeutig länglich. Durchaus vorstellbar, daß ein (oben abgerundeter) Betonpfeiler oder aber auch ein Hydrant einen solchen Schaden verursacht. Nicht vorstellbar, daß es irgendeine Art von Geschoß war. Vor allem die hier aufgebrachte Idee einer Hafthohlladung ist nicht haltbar – wenn die explodiert wäre, würde das Fahrzeug anders aussehen. Wenn es also ein Geschoß gewesen wäre, dann eines, das nur kinetische Energie abgegeben hat und keine explosive. Aber bitte, was für ein Geschoß, und wenn ja, von wo und mit welcher Vorrichtung abgefeuert? Eine explosive Treibladung fällt ja wohl irgendwie aus, weil man den Abschuß hätte hören müssen. Also eine rein mechanische Vorrichtung wie bei einem Katapult, einer Schleuder oder so was? Aber dann bleibt immer noch die Frage, bitte was für eine Art Geschoß, das außen eine fast kreisförmige Beule hinterläßt und in der Mitte ein eher längliches, unregelmäßiges Loch (oder eine so tiefe Delle, daß sie aufgrund des Schatteneffektes aussieht wie ein Loch).
Nein, leider nicht überzeugend, die genauere Auswertung dieser Bilder. Beziehungsweise nicht in dem Sinn, den du ihnen vielleicht unterlegen möchtest.
A propos Hydrant: Es kam hier von einem Nutzer (Schörner in Beitrag 116, Punkt 10) die Frage, wo erstens der Hydrant sei und zweitens das ausgetretene Wasser?
Mit dem ersten Teil der Frage habe ich mich nicht näher beschäftigt. Der zweite Teil der Frage wirft aber die Frage auf, ob beim Rammen eines Hydranten wirklich Wasser austritt oder nicht. Vielleicht haben Schörner und ich den gleichen Film gesehen: Dirty Harry Teil I. Da rammt das Fahrzeug der Bankräuber einen Hydranten, und der spritzt prompt eine riesige Wasserfontäne hoch. Allerdings explodieren in amerikanischen Action-Filmen auch regelmäßig Autos, die sich überschlagen haben. In der Realität ist das eher ungeheuer selten. (Der Wagen von Haider sieht schlimmer aus als die Karossen in den Ami-Filmen, bevor sie in die Luft gehen, und der ist ersichtlich nicht explodiert.) Also müßte man sich mal mit der Technik von Hydranten ein wenig befassen. Erste Anhaltspunkte mag hier die beliebte Internetquelle Wikipedia bieten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hydrant
Bei einem Überflurhydranten OHNE Fallmantel könnte ich mir schon vorstellen, daß er zu spritzen anfängt, wenn eine schwere Karosse einfach mal so drauffällt. Vielleicht nicht zwingend, aber vorstellbar. Bei einem Überflurhydranten MIT Fallmantel erscheint mir das schon weniger wahrscheinlich.
Vielleicht mal jemanden von der Feuerwehr oder vom THW fragen? Die sollten sich mit Hydranten auskennen.
Grüße
Christian Worch
138 Worch // Oct 18, 2008 at 17:18
@ Detlef:
Beweislastumkehr ist irgendwie auch etwas, das mir sehr stalinistisch erscheint….
Auch das “du mußt” erscheint mir irgendwie sehr stalinistisch. Oder bin ich ein “Systemling”, weil ich Meinungsfreiheit in Anspruch nehme?!
Christian Worch
139 Mjölnir // Oct 18, 2008 at 18:06
@Worch: Hast Du meine Einwände überlesen? Insbesondere die Frage, wem Du mit Deinem permanenten Verleugnen von Fakten versuchst den Mord als einen Unfall darzustellen? Meine Frage war bezogen auf DICH und DEINE Einstellung dazu. Ich hatte es höflich formuliert. Nun nochmal. Wem nützt es, dass Du eine solche Meinung vertrittst und sämtliche Fakten negierst!? Die siehst die Widersprüche nicht, verleugnest die Fakten, ja, gibst sogar vor, das Loch im Dach nicht zu sehen, obwohl es auf viele Bilder eindeutig zu sehen ist! Was soll das?
Und dann gehe mal auf die Argumente ein, die ich im Artikel 114 dargestellt habe und die allesamt die These einer Verschwörung unterstreichen, überwiegend aber nun auch von anderen gebracht wurden. Die Delle mit Loch weisen aber auf einen Beschuß hin. Vielleicht mit einem Hohlladungsgeschoß einer Panzerfaust. Schau Dir Bilder der RAF an, von Autos, die mit einer PzFst beschossen wurden und Du wirst Parallelen sehen.
Da Du nicht dumm bist und bekannt bist, gerne eine oppositionelle Meinung einzunehmen…… bin ich dennoch sehr verwundert, wie Du ins Horn der Systemlinge zu blasen scheinst. Daher nochmal, bezogen auf Dich: Was bewegt Dich, wem nützt Du!?
Mjölnir
140 Neuköllner // Oct 18, 2008 at 18:41
@Worch
So, wie Sie es beschreiben, sieht das Auto eben NICHT aus! Da bleibt mir nur die Sorge, daß Sie entweder was mit den Augen haben, oder mit deren Impulsüberträgern zum Gehirn was nicht stimmt. Im ersten Fall hilft Fielmann und im zweiten seh ich schwarz.
Dagegen gefällt mir Ihre neue VT schon viel besser! Ich sehe, sobald Sie sich ganz doll anstrengen, wringt Ihre Fantasie doch noch irgendwas aus. Ja, der Arni wars! Keine Frage! Das hat Hand und Fuß! In Kalifornien läufts gerade echt nicht wirklich so gut für ihn wegen Finanzkrise, Wald-und Steppenbrände und US-Präsident kann er auch nicht werden. Und nun, wo Bush abtritt und Haider abgetreten wurde, könnte er natürlich wieder Heimatgefühle bekommen und Kärnten übernehmen wollen. Den Kärnten braucht einen neuen Terminator und der neue BZÖ-Chefburschi einen neuen Liebhaber. Wie man da den politischen Gegner platt machen könnte, der einem dabei im Wege stehen würde, hat ja der Metzler im sächsischen Landtag vielleicht nicht ganz zufällig einen Tag vor Haiders Beerdigung in die Medien posaunt. Vielleicht weiß der ja mehr? Vielleicht haben ja Arnis Leute mit ner Panzerfaust auf den Wagen geschossen und der Metzler hat das von seinem MI6 Führungsoffizier gesteckt bekommen dachte sich nun, was bei Haider funktioniert, paßt auch für die Antifa? Fragen Sie doch mal bei Ihrem BND-Offizier nach, ob der mal seinen CIA-Führungsoffizier fragen könnte, ob er das von Exterminator Arnold auch weiß, was Sie vermuten? Ich denke mal, auf den Fluren von Pullach spricht man gegenwärtig von nichts anderem mehr als von Haider, Herrhausen und Lady Diana, während man sich in der Hambuger Zeitungsmetropole lediglich wegen Agent Metzler die Finger wund schreibt.
141 Schörner // Oct 18, 2008 at 18:44
@Worch
Danke Dir für die ausführliche Antwort. Den Ausdruck borniert nehme ich mit Bedauern somit selbstverständlich zurück.
Du irrst aber, wenn Du von mir verlangst, Dich zu überzeugen. Ich habe nur ein paar Fragen gestellt, die für mich Widersprüche zur offiziellen Darstellung aufzeigen.
Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber wenn mir jemand eine Geschcihte erzählt, die so voller offener Fragen ist, dann glaube ich sie nicht, sd. glaube sie nicht, bis meine Zweifel ausgeräumt sind.
Wenn Du alles glaubst, bis man Dir bewiesen hat, daß etwas nicht stimmt, dann glaubst Du zunächst immer alles? Diesen Eindruck habe ich eigentlich nicht.
Ich versuche mich auch selbst immer zu kontrollieren, ob ich nun nicht etwas glaube, weil ich es glauben WILL. In diesem Fall ist es aufgrund der vielen offenen Fragen aber definitiv nicht der Fall.
Das Loch im Dach finde ich z.B. nicht interessant, weil ich an eine Art Projektil glaube. Sd. es ist für mich insofern interessant, als ein Experte nach Untersuchung des Loches genau feststellen kann, was es erzeugt hat: eine Stange eines Verkehrsschildes, der Hydrant, der Betonpfeiler, etc.
Der genaue Unfallhergang ist vor allem mit den Beschleunigungswerten und Zeitstempeln genau zu rekonstruieren.
Den gibt es aber nicht, obwohl die Staatsanwaltschaft schon verlautbart hat, daß alle Untersuchungen abgeschlossen seien.
Da fällt mir gerade nochwas auf: wann die Türen ausgerissen wurden, muß sich ebenfalls exakt aus den Meßaufzeichnungen ergeben. Dann weiß man auch die Lage, Geschwindikkeit und axialen Beschleunigungswerte des Wagens und kann genau sagen, welches Hindernis und Krafteinwirkung die Türen ausgerissen hat.
All das war noch nicht untersucht, als die Staatsanwaltschaft am Sonntag bereits bekannt gab, daß alle Untersuchungen abgeschlossen wären.
Findest Du das nicht merkwürdig?
142 Schörner // Oct 18, 2008 at 18:52
Und soeben habe ich diese eMail erhalten, wonach erst am Donnerstag die VW-Techniker den Wagen untersucht haben.
Nun ist die Sun nicht gerade für ihre Seriosität bekannt, aber das ist doch hochinteressant:
Aus der eMail:
143 Worch // Oct 18, 2008 at 19:01
@ Mjöllnir:
Mach dich doch bitte mal über Hohlladungsgeschosse kundig, was sie sind, wie sie funktionieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/High_Explosive_Anti_Tank
Hier mal was zum Einlesen ins Thema.
Schön plastisch auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hohlladung
Du scheinst mir so ein Waffenkundler zu sein, der beim Revolver danach sucht, wo er das Magazin einführen kann.
Der einzige mir bekannte Fall, daß die RAF ein Fahrzeug mit einer sogenannten Panzerfaust beschossen hat, dürfte der des US-Generals Krosen gewesen sein. Soweit ich in Erinnerung habe, überlebte Kroesen, weil das Projektil den ungepanzerten Kofferraum traf und es mit rein kinetischer Energie durchschlug. Ein Treffer in die gepanzerte Fahrgastzelle hätte für ihn wohl tödlich sein dürfen. (Wie es allerdings bei einem Treffer gegen die gleichfalls gepanzerten Scheiben gewesen wäre, kann ich dir leider nicht sagen.)
Aber wenn dir mehr Fälle bekannt sind als der des vergeblichen Anschlages gegen Kroesen, schaue ich mir gern an, was du mir an Links darüber geben kannst.
Ansonsten ist ein Gutteil von dem, was du in deinem Beitrag Nr. 114 geschrieben hast, schon in anderen Beiträgen – auch von mir – erörtert worden. Beispielsweise der Umstand, daß der VW-Sprecher später behauptet haben soll, falsch zitiert worden zu sein. Und auch die Behauptung von (späteren) Zeugenaussagen, daß Jörg Haider einiges an Alkohol getrunken habe. (Gemeint ist hier der Barmann dieser “Krämerstuben” oder wie der Laden heißt.) (Wobei du recht hast, daß einer, der be- oder angetrunken ist, natürlich durchaus ein Mordopfer werden kann. Aber andererseits ist die Wahrscheinlichkeit, daß jemand mit 1,8 Promille und stark überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn abkommt, nun mal ungleich höher als die, daß es einem passiert, der stocknüchtern ist und sich an Tempo 70 hält.) Was die Geschwindigkeit betrifft, so steht die Behauptung im Raum, der Tacho sei bei 142 km/h stehengeblieben, als der Airbag (respektive die Airbags) ausgelöst hätten, so daß spekuliert wird, vor Auslösung der Airbags könne das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von bis zu 170 km/h gehabt haben. Ohne mich mit der Sicherheitstechnik des VW-Phaeton auszukennen, erscheint es mir sinnvoll, daß zu Unfalldokumentationszwecken eine Tachonadel blockiert, wenn der Airbag ausgelöst wird. Solltest du über die Sicherheitstechnik des VW-Phaeton mehr wissen als ich, wäre ich für entsprechenden Hinweis dankbar, vorzugsweise in dokumentarischer Form. Bezüglich der Sache mit dem angeblich fehlenden Ständer für ein Verkehrsschild verweise ich dich auf meinen Beitrag Nr. 137 an Schwert. Und aus diesem auch an dich noch mal eine Frage:
(Zitat Beginn)
Aber dann bleibt immer noch die Frage, bitte was für eine Art Geschoß, das außen eine fast kreisförmige Beule hinterläßt und in der Mitte ein eher längliches, unregelmäßiges Loch (oder eine so tiefe Delle, daß sie aufgrund des Schatteneffektes aussieht wie ein Loch).
(Zitat Ende)
Letztlich noch die verschiedenen Angaben über den exakten Todeszeitpunkt. Erstens weiß man, daß Medien bisweilen Informationen nicht korrekt übermitteln. In der Hektik des redaktionellen Betriebes kann so was passieren. Aber selbst wenn wir diese für Medien beinahe typische Erscheinungsform mal außen vor lassen: Der genaue Zeitpunkt des Todes eines Menschen kann interpretierbar sein. Wenn man jemanden fünfzehn Minuten lang vergeblich reanimiert, wann ist er dann gestorben? Als man ihn ohne Atmung und Herzschlag gefunden hat, oder als man die Reanimationsbemühungen eingestellt hat?! Denn infolge der Reanimationsbemühungen hatte er ja wieder (künstlich) Herzschlag und Atmung….
Deine absichtlich oder aufgrund teilweise vorhandener Wissenslücken etwas oberflächliche Darstellung wirkt nun auf mich wieder ein wenig befremdend.
Du gehörst zu jenen, die mein Vorurteil über notorische Verschwörungstheoretiker bestätigen. Vor allem, weil jeder, der ihrem Denkgebäude nicht zu folgen mag (in deinem Fall allein schon aufgrund gravierender Wissenslücken), gleich ein “Systemling” ist. Mal eine andere Frage. Ist die britische “Sun” ein Systemblatt? Sogar ein antideutsches Systemblatt, wenn ich mich an frühere Hetze von ihr erinnere? – Nun, es wird dich vielleicht freuen, daß die “Sun” die Mordthese verbreitet. Das Systemblatt. Den gleichen Maßstab angelegt wie du, bist DU plötzlich der Systemling, weil du der “Sun” folgst.
So schnell kann man “Systemling” werden, was?
Christian Worch
PS: IST Uwe Leichsenring deiner Meinung nach ermordet worden oder nicht? Und wenn ja, was ist dann mit der von der NPD-Fraktion angekündigten Untersuchung des Fahrzeuges? Ist dir darüber was bekannt, oder weißt du so wenig wie ich darüber, ob diese angekündigte Untersuchung jemals stattgefunden hat oder nicht, und wenn ja, mit welchem Ergebnis, und wenn mit einem Ergebnis, warum wir es bisher nicht erfahren haben?
144 Martin // Oct 18, 2008 at 20:19
@ Schörner
The Sun ist in England eine Art Bildzeitung, der schon öfters und nachweislich die Phantasie durchgegangen ist. Mit Belegen ist das Blatt immer kümmrlich. Doch bringt das die Zeitung ins Gespräch und führt zu Auflagensteigerungen. Wie bei der Bildzeitung…
145 Worch // Oct 18, 2008 at 20:19
@ Mjöllnir:
Eine Antwort auf deinen Beitrag (Nr. 139) wurde geschrieben, ging aber im System verloren. (Habe sie nicht sicherheitskopiert, mein Fehler.) Schreibe ich noch mal, aber kann sein, nicht mehr heute abend, sondern morgen erst. Gegebenenfalls bitte ich also um ein wenig Geduld.
Grüße
Christian Worch
Ist aus irgendeinem Grund im Spam-Müll gelandet, haben den Text aber gefunden. – Der Hausmeister
146 Uhu // Oct 18, 2008 at 21:03
Eine weitere Theorie. Hier lese ich zum erstenmal den Hinweis, daß bei dem VW Phaeton die Nummernschilder fehlen. Die beiden Fotos aus Schwert-135 und Worch-137 sind auch dabei:
http://info.kopp-verlag.de/news/cherchez-le-camion-kollidierte-haider-fahrzeug-mit-lkw.html
147 Worch // Oct 18, 2008 at 21:06
@ Mjölnir:
Ah, siehste, jetzt haste sogar zwei Antworten, und die zweite sogar noch ausführlicher und ein wenig sachlicher als die erste…. Trotzdem sorry für den Fehler und danke an die Hausmeisterei, daß sie den ersten Beitrag aus dem Spamordner gefischt und hier gebracht hat.
Grüße
Christian Worch
148 Detlef // Oct 18, 2008 at 21:45
138 Worch
„Beweislastumkehr….“
Quatsch, dass System und seine Sprecher sind verpflichtet aufzuklären und wir legen ja Beweise vor, brauchst doch nur hier zu lesen.
„das mir sehr stalinistisch erscheint….“
Ich halte dir zugute, dass du 50Jahrer der zio. Propaganda ausgesetzt warst.
„Stalinistisch“ ist eine Gewalt, die vom einem System ausgeht.
Der Widerstand gegen so ein System und diese „zionistische“ brD, ist doch sehr verwandt mit dem des Juden Berija (Tscheka) da auch jüdisch dominiert, heißt antistalinistisch.
„Oder bin ich ein “Systemling”, weil ich Meinungsfreiheit in Anspruch nehme?!“
Weis ich doch nicht.
In jeden Fall stehst du , da die Solidarität mit einem ermordeten Kameraden eine Grundsatzfrage ist, damit außerhalb unserer Reihen. Dazu zählt auch die Zerstörung seiner Legende, der Märtyrertod.
Wenn man sich nicht sicher ist, kann man ja schweigen und zuhören, anstatt Systempropaganda zu machen.
„Meinungsfreiheit!“
Meinst du damit westliche Demokratie?
Zur Sache sprechen gestehen wir jedem zu, wenn er dann auch mit Argumenten zur Sache kommt und unsere Sache ihm Herzensangelegenheit ist.
Wie wir jedoch später einmal mit den z.B. Grünen verfahren werden, ist noch nicht abschließend geklärt.
Und das viele Fragen bleiben, liest man sogar in „Nicht NS-Zeitungen“und nicht nur in der SUN.
“Wie die “Kleine Zeitung” aus der Steiermark berichtet, sei Haider mit sehr hoher Geschwindigkeit auf dem zweiten Fahrstreifen unterwegs gewesen, als er das Auto einer 37-jährigen Klagenfurterin überholte. Dann habe sich der Politiker wieder auf den Haupt-Fahrstreifen eingereiht. Dabei sei das Unfassbare geschehen. Ein Rad der allradgetriebenen Limousine sei rechts über den Asphaltrand auf das Grasbankett geraten. Jörg Haider habe zu korrigieren versucht. Der Wagen sei auf die grasbewachsene Böschung abgekommen, habe sich 360 Grad um die eigene Achse gedreht, wodurch es zum unlenkbaren Geschoss geworden sei. Mit der Fahrerseite habe das Auto dann einen Betonpfeiler rasiert, Thujen und Gartenzaun eines Einfamilienhauses, einen Hydranten, sich überschlagen und schließlich nach 36 Metern total zertrümmert auf den Rädern im rechten Winkel zur Fahrbahn stehengeblieben.
Allerdings: Der Phaeton verfügt über Vierradantrieb, ABS, ASS und das elektronische Stabilitätsprogramm ESP. Das ermöglicht üblicherweise sicheres Lenken selbst auf Glatteis. Die Straße war trocken, es gab weder Eis noch Schnee. Zudem finden sich an dem Fahrzeugwrack keine Pflanzenspuren, wie man nach einem Dreher in einem Vorgarten vermuten würde. Nicht ein Blatt klebt an der Karosserie, der Gartenzaun hat nicht einen Holzkratzer verursacht.
Der Wagen müsste sich eigentlich entgegen dem Bericht sofort überschlagen haben, denn wenn er mit der rechten Seite durch alle die Hindernisse gerast wäre, könnte diese nicht praktisch unversehrt sein. Auch die Delle des im Bericht genannten Betonpfostens fehlt. Dafür ist ein großes Loch im Dach – vorne direkt über dem Fahrerplatz zu sehen. Der Rest des Daches ist ebenfalls vollkommen unversehrt und nicht einmal verschmutzt oder verkratzt, was ebenfalls gegen den im Bericht festgestellten Überschlag spricht.”
http://www.secret.tv/artikel4970666/HaiderUnfall_Ungereimtheiten
149 Detlef // Oct 18, 2008 at 22:15
146 Uhu http://info.kopp-verlag.de/news/cherchez-le-camion-kollidierte-haider-fahrzeug-mit-lkw.html
Super Link!
150 Worch // Oct 18, 2008 at 22:34
@ Schörner:
Zweifeln ist natürlich legitim. (Außer bei einem historisch besonders belasteten Thema; da ist es illegalisiert.) Wie an anderer Stelle erwähnt, gehe ich nach Wahrscheinlichkeiten. Jede Untersuchung, ob offizieller oder privater Natur, hat zwangsläufig Lücken; die Frage ist, wie schwerwiegend diese sind und ob es für sie logische Erklärungen gibt. Nehmen wir einmal an, Jörg Haider war in der beschriebenen Form alkoholisiert. Dafür deuten offenbar mehr Indizien als dagegen, selbst wenn ich einem offiziellen Obduktionsergebnis nicht grundsätzlich hundertprozentig glauben würde.(*) Für die untersuchende Staatsanwaltschaft eine problematische Situation. Klar, daß man das von einem Prominenten, der vor allem in seinem Bundesland Kärnten von vielen geliebt und tief verehrt worden ist, so nicht gern gleich hinausposaunen möchte. Vor allem, wenn seine engere Umgebung ihn als jemand beschreibt, der zumindest in der Öffentlichkeit beim Alkohol geradezu auffällig zurückhaltend, fast schon abstinent war. Was übrigens nicht viel sagen muß: daß mich das letzte Mal jemand in der Öffentlichkeit Alkohol hat trinken sehen, mag locker über zehn Jahre oder länger her sein. Was noch lange nicht heißt, daß ich abstinent lebe. Aber wer in der Öffentlichkeit lebt (und das hat Jörg Haider mindestens zehnmal mehr getan als ich), der achtet schon anders auf seinen Ruf als der Normalbürger. Und da kann ein Staatsanwalt schon mal leicht in einen Konflikt zwischen seiner Aufgabe als Untersuchungsbeamter einerseits und seinem Wissen andererseits kommen.
Sicherlich wäre als ergänzende Information eine konkretere Spurensicherung wünschenswert gewesen. Sicherlich könnte man an der Beule (mit der tieferen Beule oder möglicherweise gar dem Loch darin) feststellen, was für Anhaftungen es da gibt und woher die stammen könnten; vor allem, wenn sie zwingendermaßen von einem immobilen Gegenstand auf der wenig mehr als hundert Meter langen Unfallstrecke stammen müßten. Immobile Gegenstände haben die Angewohnheit, sich nicht von selbst zu entfernen; sonst wären sie nicht immobil…. Aber Versäumnisse kommen vor.
Ich erzähl dir mal die Geschichte eines anderen Versäumnisses. Der Mann, den es betraf, war zwar nicht Landeshauptmann (Regierungschef) eines Bundeslandes von etwa einer Million Einwohnern, aber immerhin stellvertretender Fraktionsvorsitzender eines bundesdeutschen Landtages. Am Tag nach Uwe Leichsenrings Tod fand ein Mitarbeiter der Landtagsfraktion in der Nähe der Unfallstelle ein für die Untersuchung vielleicht nicht ganz unwesentliches Fahrzeugteil; könnte die Tachoscheibe gewesen sein. (Bin mir nicht mehr sicher, müßte ich nachfragen.) Die war der Aufmerksamkeit der untersuchenden Polizei entgangen. Peinlich für die Polizei, keine Frage. Und zweifellos ein Umstand, der darauf hindeutet, daß die Untersuchung nicht unbedingt mit aller gebotenen Sorgfalt durchgeführt worden ist. Aber weder ein Beweis noch ein wirklich aussagekräftiges Indiz dafür, daß bei der Untersuchung irgendwas unterschlagen werden sollte. (Sonst hätte man das Ding einfach verschwinden lassen, würde ich eher annehmen.) So was passiert immer wieder.
Warum ich allgemein von Verschwörungstheorien nicht sonderlich viel halte, habe ich u.a. in dem Beitrag an @Detlef dargelegt.
Mcih stört nicht, wenn jemand unbedingt einer Verschwörungstheorie anhängen möchte. (Oder unterhalb dieser Schwelle zumindest ein Zweifler ist. Zweifel sind, wie gesagt, durchaus legitim.) Was mich ein wenig stört, ist der Dogmatismus, mit dem viele Verschwörungstheoretiker ihre Ansichten vertreten. Ein Dogmatismus, der sogar dahin führt, daß sie die suggstive Frage stellen, ob ich im Interesse irgendwelcher fremden (=feindlichen) Kräfte handle, wenn ich meinerseits eher Verschwörungstheorien bezweifele als offizielle Versionen. Du hast freundlicherweise das Wort “borniert” zurückgenommen, das anerkenne ich ausdrücklich. Andere werden mich weiterhin für borniert (oder gar für einen wissentlichen oder zumindest unwissentlichen Diener fremder = feindlicher Kräfte) halten. Und da stelle ich mir dann weniger die Frage, ob die ihrerseits einen fremden = feindlichen “Auftrag” haben, sondern mehr die Frage, ob der Glaube an übergeordnete dunkle Mächte für sie nicht ein quasi religiöser Zwang ist. Nicht viel anders als bei der Hexenverfolgung des Mittelalters. Wer auch nur bezweifelte, daß es Hexen gab, lief gar leicht Gefahr, selbst als Hexe oder Hexer angeklagt zu werden, weil er ja nach damaligem Dogma des Satans Werk tat…. DIESE Geisteshaltung finde ich gefährlicher als die für mich sehr hypothetische Möglichkeit, daß der Mossad oder wer auch immer erst Uwe Leichsenring und dann Jörg Haider umgebracht hat und vielleicht eines unschönen Tages auch mich umbringen wird, wenn ich nur lästig genug werde. (Falls es nicht die wahnhafte Frau mit dem Messer wird. Auch die Möglichkeit wollen wir nicht völlig aus dem Blick verlieren.) Denn diese Geisteshaltung ist es, die bei uns weit mehr Schaden anrichten kann als alle offenen oder verdeckten Anschläge unserer Feinde.
Bitte entschuldige, wenn es penetrant wirkt, abe ich möchte auf jeden Fall noch mal auf den Fall (oder Unfall) Leichsenring zurückommen. Ich bin zu faul, in alten Beiträgen nachzuschauen, wer sich damals alles nicht nur zweifelnd, sondern mit dogmatischer Gewißheit darüber geäußert hat, daß Uwe Leichsenring nicht einem tragischen Unfall, sondern einem Mordanschlag zum Opfer gefallen ist. Aber es waren einige. Und vielleicht auch welche, die jetzt nicht nur an der offiziellen Unfallversion in Sachen Jörg Haider zweifeln, sondern der festen Überzeugung sind, daß es ein Mord war, und verbal auf jeden einzuprügeln versuchen, der das nicht nachvollziehen kann. Also noch mal – jetzt wohl zum fünften Mal! – die Frage, was ist denn aus der damals von der NPD-Fraktion angekündigten Untersuchung des Fahrzeuges von Uwe Leichsenring geworden?!
Und an den Nutzer
@ Detlef,
der sich uns ja immer als besonderer Fan der NPD darstellt, noch ein paar weitere Fragen:
Warum kann man auf der NPD-Homepage zum Tod von Jörg Haider bisher nichts lesen?! Und, mein lieber @ Detlef, behelligst du mit deinem Dogmatismus und deinen suggestiven Verdächtigungen, die an Verleumdung grenzen, nicht nur Nutzer von Altermedia wie mich, sondern auch die NPD-Oberen? Wenn ja, in welcher für mich wahrnehmbaren Weise? Wenn nein, warum nicht?!
DAS sind so die Dinge, die bei mir eher Zweifel wecken als Lücken in der offiziellen Darstellung.
Grüße
Christian Worch
151 Worch // Oct 18, 2008 at 22:41
@ Detlef:
Die hier vorgelegten Beweise erfüllen nun mal leider nicht die Anforderungen an gerichsverwertbare Beweise; sie sind Hinweise oder Vermutungen oder im besten Falle Indizien.
Und die Einleitung deines Beitrages entlarvt dich einmal mehr als das, für das ich dich halte.
Aber damit du als der NPD-Fan, als der du dich uns ja oftmals präsentierst, es nicht überliest, kopiere ich einfach mal hinein, was ich an @ Schörner mit Blick auf dich schrieb:
(Kopie Anfang)
@ Detlef,
der sich uns ja immer als besonderer Fan der NPD darstellt, noch ein paar weitere Fragen:
Warum kann man auf der NPD-Homepage zum Tod von Jörg Haider bisher nichts lesen?! Und, mein lieber @ Detlef, behelligst du mit deinem Dogmatismus und deinen suggestiven Verdächtigungen, die an Verleumdung grenzen, nicht nur Nutzer von Altermedia wie mich, sondern auch die NPD-Oberen? Wenn ja, in welcher für mich wahrnehmbaren Weise? Wenn nein, warum nicht?!
(Kopie Ende)
Na, wie ist es? Magst darauf mal antworten?
Christian Worch
152 Worch // Oct 18, 2008 at 23:02
@ Schörner:
Ich bin dir noch die Fußnote zum (*) schuldig. Wird daran liegen, daß es 0.50 Uhr ist, da ist die Konzentration nicht immer optimal.
Ich habe einmal aus eigener Tasche die Kosten der Zweitobduktion eines Kameraden bezahlt, der durch Suizid ums Leben kam, weil an der Todesart ernste Zweifel bestanden. Zuständig für die (amtliche) Erstobduktion war die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Um einen Pathologen zu finden, der bereit war, ein mögliches Gegengutachten zu erstatten, mußten wir bis nach München ausweichen; wir landeten lustigerweise bei dem Pathologen, der auch im Auftrag der Familie Hess die Zweitobduktion von Rudolf Hess vorgenommen hat. Im Falle des toten Kameraden ergab die Zweitobduktion keine Zweifel an den Feststellungen, die die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgrund der Erstobduktion der dortigen Gerichtsmedizin getroffen hat. Hat mich damals (achtzehn Jahre her) aus eigener Tasche dreitausend D-Mark gekostet; du kannst dir unschwer ausrechnen, was nach heutigem Geldwert die Kosten wären.
Die damaligen Zweifel waren für mich gravierend genug, um diese Ausgabe zu tätigen. Hätte ich an der offiziellen Version des Todes von Jörg Haider hinreichend starke Zweifel, würde ich erst mal in die Nähe von Klagenfurt fahren und den Unfallort persönlich in Augenschein nehmen; das wäre zwar auch ein wenig aufwendig, würde mich aber deutlich weniger als dreitausend Euro kosten. (Vielleicht dreihundert an reinen Fahrtkosten plus ein paar Euro für Kaffee unterwegs und eine Übernachtung vor der Rückfahrt, damit nicht auch ich noch einen Autounfall erleide….) Aber in dem Fall spare ich mir das Geld. Und von all denen, die hier mit teilweise dogmatischer Schärfe die These von einer Ermordung vertreten, würde ich doch ganz gern mal wissen, ob sie sich wenigstens die Mühe, die Kosten und den Zeitaufwand machen, an den Unfallort zu fahren und sich dort mal umzuschauen….
Nochmals: Grüße
Christian Worch
153 Schörner // Oct 19, 2008 at 9:24
Man achte auf das Sterbedatum!
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-36202-10.html#backToArt
Hier gibt’s eine Diskussion darüber:
http://forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?t=5866&postdays=0&postorder=asc&start=810&sid=c479056db6e9f947da2ba7b00fba9288
Ich möchte ersuchen, die Diskussion darüber im neuen Artikel zu Haiders Begräbnis weiterzuführen. Habe es dort ebenfalls eingestellt.
154 Detlef // Oct 19, 2008 at 11:48
151 Worch
Die hier vorgelegten Beweise erfüllen nun mal leider nicht die Anforderungen an gerichtsverwertbare Beweise;
Da schnallst es nicht.
Ein Staat wird sich nimmer selbst verklagen, siehe Katyn, 11.9, 17 Juni, Möllemann, Hess, Bader Meinhof, usw..
Es geht also nicht um Gerichtsprozesse, die in einem Unrechtsstaat ohnehin nur Makulatur sind (Mahler).
Da fehlen dir ja schon die Anfangsvoraussetzungen um im Kampf gegen das/ein System einen klaren Blick zu haben.
„NPD-Fan,“
Auch in diesem Satz manifestiert sich, warum du so erfolglos, gar der Bremsfaktor bei der NPD Hamburg warst.
Eine Partei ist kein Fußballclub. Man ist nicht Fan, selbst wenn man Mitglied ist. Es sind politische Grundüberzeugungen, die von der NPD am besten wiedergespiegelt werden, was nicht perfekt bedeutet.
Es bleibt also nur die Grundfrage Partei ja oder nein?
Ich kann einige Kameraden durchaus verstehen, die aus Erfahrung heraus von Parteien nichts mehr halten. Ich habe ebensolche, aber eine Partei ist in meinen Politverständnis unverzichtbar.
„NPD-Homepage zum Tod von Jörg Haider“
Da du dich offenbar nie mit den Gesetzen „wie funktioniert eine Partei“ auseinandergesetzt hast (muss du ja auch nicht) also etwas Nachhilfe.
Die Hausseite ist kein Forum. Was dort steht ist (fasst) offiziell.
Solange noch Klärungsbedarf ist, ist also eine Stellungnahme zu Sachverhalt kontraproduktiv.
Allerdings eine unterstützende Forderung (leider ist Österreich Ausland) für die dortigen Kameraden, nach lückenloser Aufklärung wäre schon angebracht.
Dies ist auch ein Hautvorwurf gegen dich. Solange man nicht,… kann man sich ja klug machen.
„die NPD-Oberen?“
Ganz einfach: Die Leistungen die dort erbracht werden, kann ich nicht einer Person zuordnen. Ich gehe davon aus, dass man sich abspricht.
Da ihnen aber die Führung zufällt, akzeptiere ich diese auch. Die ist der Unterschied zu Anarchisten.
In Einzelfällen wo pers. Aspekte sichtbar werden kritisiere, oder sage ich auch meine Meinung.
Z.B. Rieger und meine allgemeine Ablehnung von Anwälten als Vorsitzender. Entspricht ja sogar deren Beruf, da sie im Gericht auch nur zum verteidigen da sind.
Auch Molaus hinwerfen fand nicht meine Zustimmung.
Du kannst aber sicher sein, ohne das ich Zersetzung betreiben werde, nach 09 ist ein Kassensturz fällig.
Bleibt zum Schluss die Feststellung, da du mir als offensiver Faktor gegen die NPD auffällst, wirst du auch dementsprechend behandelt, während konstruktive Kritiker mir durchaus sympathisch sind. Na ja, nicht alle.
153 Schörner
„Ich möchte ersuchen, die Diskussion darüber im neuen Artikel zu Haiders Begräbnis weiterzuführen.
Habe dort ebenfalls eingestellt“
Stelle auf beiden Seiten ein.
155 Worch // Oct 19, 2008 at 16:31
@Deflef:
Irgendwie nix geworden damit, deine lichtvollen Ausführungen auch in den Kommentarstrang zur Beerdigung einzustellen, oder? Bedienerfehler? Versehentlich im Spam-Ordner gelandet? (Was bekanntlich sogar Beiträgen von mir passieren kann.) Oder fand die Hausmeisterei oder die Küchenfee dich einfach nicht wichtig genug, um eine Duplizierung deiner lichtvollen Ausführungen zuzulassen?!
Zur Sache:
Gerichtsverwertbarer Beweis (anderer Ausdruck: gerichtssicherer Beweis) ist einer, der vor Gericht verwertbar WÄRE, Konjunktiv, Möglichkeitsform. Ob er jemals einem Gericht vorgelegt wird, bedingt weder seine Eignung als gerichtsverwerbarer Beweis noch mindert es sie. Eine Frage zum Beispiel ist kein gerichtsverwertbarer Beweis. Eine Behauptung, die sich nur auf Vermutungen und nicht auf verifizierbare Tatsachen stützt, auch nicht. Aber wenn du Horst Mahler (der ja immerhin jahrzehntelang als Anwalt gearbeitet hat) zustimmst, daß die BRD ohnehin ein Unrechtstaat sei und Prozesse in dieser daher Makulatur, dann mach dir doch einfach dein eigenes ein-Mann-Gericht. Und da das mit dem gleichen Recht nahezu achtzig Millionen Menschen in Deutschland auch können, nenne ich das einen sehr anarchischen Ansatz. Vielleicht muß ich meine Einschätzung, daß du von stalinistischem Dogmatismus seist, dahingehend abändern, daß nicht ganz klar ist, ob dein Dogmatismus nun eher stalinistisch oder eher anarchisch ist.
Fan = fanatischer Anhänger. So tust du gern. (Bezogen auf die NPD.) Ob du dich jemals mit “Gesetzen”, wie eine Partei funktioniert, auseinandergesetzt hast? Ob du in deiner üblichen vagen Ausdrucksweise eigentlich damit formale Gesetze meinst (ja, die gibt es zufälligerweise, und ja, auch wenn es deiner Meinung nach ein Unrechtstaat ist, muß sich eine Partei wie die NPD nun einmal daran halten) oder eher politische Gesetzmäßigkeiten, die keine formalen Gesetze sind, bleibt für diesen deinen Beitrag auch wieder mal dein Geheimnis. Du bist mir schon eine komische Melange von Ansichten. Ich hoffe, daß ich einem Mann deiner Sprachgewalt (oder was du für Sprachgewalt hältst) den Begriff Melange in diesem Zusammenhang nicht übersetzen muß.
Nimm netterweise zur Kenntnis, daß meine Verbindung zur bzw. meine Zusammenarbeit mit der NPD in Hamburg allenfalls jeweils nur eine höchst punktuelle war. Wende dich mit Kritik am Zustand oder der Entwicklung der NPD in Hamburg bitte an Parteimitglieder; vorzugsweise an die Leitung des hiesigen Verbandes. Wenn von denen einer genug Geduld hat, dir zuzuhören. Wobei ich zumindest bei dem Landesvorsitzenden unter dem Eindruck stehe, daß er Ansichten von Leuten, die nur einen nick- oder Vornamen haben, wohl gar nicht erst zur Kenntnis nehmen wird. Aber das braucht für dich kein Hindernis sein, es zu versuchen. Der Mann ist so öffentlich wie ich; genau wie in meinem Fall steht seine Telefonnummer auf seiner Netzwerkseite. Oder auch im Fernsprechbuch. Wenn du ganz altmodisch mal ein Fernsprechbuch wälzen möchtest.
Aber wenn du Anwälte als Vorsitzende generell ablehnst und dich daher nicht an den hiesigen NPD-Landesvorsitzenden (d.h. den von Hamburg) wenden möchtest, versuchs doch mal mit seinem Stellvertreter Dr. Karl Goebel; der ist zwar auch Akademiker, aber nicht Jurist. Und hört dir möglicherweise geduldiger zu als der eigentliche Vorsitzende. Nur ob seine Nummer auch im Netz oder zumindest im Fernsprechbuch steht, kann ich dir leider nicht sagen. Investiere ein wenig Zeit in Nachforschungen oder frag die Parteizentrale in Berlin, vielleicht können die dir weiterhelfen.
Sollte ich jemals auf den Gedanken kommen, als “offensiver Faktor” gegen die NPD zu wirken (was ich eigentlich nicht glaube), dann wirst du möglicherweise einen beachtlichen Unterschied zu meiner derzeit zwar kritischen, aber prinzipiell durchaus noch wohlwollenden Haltung der Partei gegenüber bemerken. Diese zwar kritische, aber prinzipiell durchaus noch wohlwollende Haltung als “offensiven Faktor” zu werten, ist ungefähr so, wie wenn du eine sanfte Brise als ausgewachsenen Orkan ansiehst. Such dir vielleicht schon mal vorsorglich einen Bunker, wenn dein Verständnis von “offensiven Faktoren” ein dermaßen sensibles ist.
Christian Worch
156 Mjölnir // Oct 19, 2008 at 23:06
@Worch: Ob man sich nur eine Meinung bilden kann, wenn man den Ort, an dem sich ein Vorfall ereignet hat (oder eben nicht), wenn man diesen selber besucht hat, wage ich zu bezweifeln. Ich war nie in Auschwitz, in Spandau, Wannsee oder sonst wo und habe dennoch eine Meinung darüber, was sich zugetragen hat. Ich wundere mich nur, warum Du diesen Punkt bringst. Ich wundere mich in der Tat auch allgemein über Deine Art und Weise der Argumentation beim Fall Haider. Aber das nur am Rande. Um so mehr bin ich aber auf Deine Meinung zu einem nicht unwichtigen Detail gespannt.
Auf die ganzen Indizien, die auf einen Mord hinweisen und den Ungereimtheiten, wie verschiedene Angaben zur Geschwindigkeit, verschiedene Angaben zum Zeitpunkt des Todes, nicht nachvollziehbarer Unfallhergang usw. ist hier zur Genüge eingegangen worden, so dass ich einen Punkt, den ich selber aufgeworfen habe, vertiefen möchte.
Erkennbar befinden sich mindestens drei Löcher im Fahrzeugwrack. Zwei auf der Motorhaube, ein etwas größeres, eingebettet in eine Delle, auf dem Fahrzeugdach (Fahrerseite). Wie kommen bei einem Unfall solche Löcher zu Stande? Gar nicht! Vielmehr sehen so Einschusslöcher aus. Bei den ersten beiden könnten es sich um Handfeuerwaffen handeln, das auf dem Fahrzeugdach erinnert an eine Panzerfaust, vermutlich mit Hohlladungsgeschoß. Erkennbar an dem Loch und die es umgebende Delle.
Kann es denn sein, dass ein Auto so nach einem Panzerfaust Beschuss aussieht? Natürlich!
So hat es die RAF gemacht: http://www.focus.de/politik/deutschland/raf/tid-5678/eskalation_did_15171.html?special=5488 Der Insasse war nur leicht verletzt.
Es kann aber auch so aussehen:
http://de.youtube.com/watch?v=lP5U71jQwrw
Insbesondere das erste Fahrzeug erinnert an den zerstörten Phaeton, das Dach wirkt eingedrückt und ein interessantes Detail, die Türen fliegen raus!
Jeder Kamerad mit Erfahrung im Umgang mit Waffen, mit dem ich darüber gesprochen habe, kam zum gleichen Ergebnis.
Wie der Wagen dann noch beschleunigt hat, ob z.B. der Wagen durch die Detonation den Bodenkontakt verloren, die Reifen dadurch durchgedreht sind und ggf. dadurch eine höhere Geschwindigkeit gemessen wurde, oder ob durch die Detonation der Wagen weiter fuhr und nachträglich die mindestens zwei weiteren Schüsse auf den Motorblock ein Stoppen des Fahrzeugs herbeiführte, ist weitere Spekulation. Mir geht es darum darauf hin zu weisen, dass das Fahrzeug eindeutig Löcher aufweist, die am ehesten durch Geschosse zu erklären sind, keinesfalls durch den Unfall. Wären sie durch den Unfall entstanden, müssten sie eine längliche Form haben, da sich das Fahrzeug (laut Angaben zum Unfallhergang) bewegt hat, geschleudert ist und sich überschlagen hat, bis es auf den Rädern zum Stehen kam. Aufgrund der Fluggeschwindigkeit und Richtung können diese Löcher daher nur länglich sein, würden sie daher rühren. Verglichen mit Wirkungen von Waffen im Ziel ist daher der naheliegendste Verdacht, dass die Löcher aus einem Beschuss herrühren.
Grüße
Mjölnir
157 Worch // Oct 20, 2008 at 6:59
@ Mjölnir:
Das Panzerfaustgeschoß, das Krosens Wagen getroffen und den Kofferraum durchschlagen hat, hat nicht gezündet, wie du möglicherweise weißt und wie du sehr genau an dem Bild erkennen kannst. Dieser Effekt tritt ein, wenn ein Geschoß mit einer Hafthohlladung eine Oberfläche trifft, die es zu schnell durchbricht.
Zündet das Geschoß hingegen, so entsteht eine hübsche Detonation, die mit starker Brandwirkung verbunden ist, wie du auf den von dir selbst verlinkten You-tube-Bildern eindrucksvoll sehen kannst. (Übrigens dürfen die dortigen Geschosse keine Hafthohlladungen gewesen sein, sondern gewöhnliche Explosivgeschosse, würde ich mal sagen.) Und nun sag mir bitte mal, wo am Wrack von Jörg Haiders Unfallfahrzeug du Brandspuren siehst, namentlich solche im Inneren?
Wenn also Geschosse, dann kann es sich allenfalls um solche handeln, die NUR kinetische Energie abgesondert haben und nicht auch explodiert sind.
Dann bleibt aber leider unerklärlich, wie die nahezu kreisförmige Delle um das tiefere Loch (oder die tiefere Delle) auf dem Dach Höhe Fahrersitz entstanden ist.Ein Geschoß, das das Dach durchschlagen kann, ist zu schnell, um eine solche kreisförmige Delle zu erzeugen.
Tut mir leid, die Theorie ist einfach nicht haltbar.
Was mein Vorschlag, sich mal den Unfallort anzuschauen, betrifft, so wäre das geeignet, nach dem Hydranten zu suchen oder den Betonpfeiler in Augenschein zu nehmen. Kannst du, mußt du aber nicht. Habe ich jemals gesagt, daß du den Hergang nur beurteilen kannst, wenn du eine Ortsbegehung gemacht hast? Nö, habe ich nicht. Ich habe gesagt, daß so etwas zu weiteren Erkenntnissen führen kann.
Also scheint es, daß du meine Meinung ungefähr so genau liest wie du dich über Waffeneinwirkung sachkundig gemacht hast. Oder, richtiger: nicht sachkundig.
Grüße
Christian Worch
158 Eberndorfer // Oct 20, 2008 at 9:12
Die Kommentarfunktion zum Thema “Über 50.000 Menschen erweisen Haider letzte Ehre” wurde abgestellt, da es wiederholt zu pietätlosen Postings gekommen ist.
Israel Zeitung: “Viele Österreicher sehnen sich nach Drittem Reich”
DiePresse.com
19.10.2008
Die israelische Tageszeitung “Yedioth Anoroth” kritisiert das “pompöse” Begräbnis für Jörg Haider. Es beweise, dass “viele Österreicher nichts gelernt haben”. Und indirekt, dass sich viele nach dem Dritten Reich zurücksehnen.
Für die auflagenstärkste israelische Tageszeitung “Yedioth Ahronoth” ist das “pompöse Begräbnis” für Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider der Beweis dafür, “dass sich Österreich nicht geändert hat”. In einem Kommentar der englischsprachigen Online-Ausgabe des Blattes, “Ynetnews”, wird behauptet, viele Österreicher sehnten sich nach wie vor nach dem Dritten Reich zurück.
“Österreicher haben nichts gelernt”
“Viele Österreicher haben wieder einmal unter Beweis gestellt, dass sie sich nicht geändert haben. Sie haben bewiesen, dass sie überhaupt nichts gelernt haben und dass sie gar nichts lernen oder sich verändern wollen”, so die Meinung von “Ynet”-Autor Noah Klieger.
Ein Begräbnis wie für Könige
“Dem Mann, der bei mehr als einer Gelegenheit seinen Landsmann, den Führer des Deutschen Reiches, gerühmt hat, wurde ein Begräbnis beschert, wie es nur Könige oder Präsidenten erhalten…” Das Blatt weist auch darauf hin, dass an dem Begräbnis hunderte Politiker, darunter auch der Bundespräsident und der Bundeskanzler, teilgenommen haben.
“Stolze Veteranen mit Auszeichnungen”
Unter den tausenden trauernden und weinenden Österreichern habe es zahlreiche Veteranen des Zweiten Weltkriegs gegeben, “die stolz ihre Auszeichnungen zur Schau gestellt” hätten, die sie als “fanatische Diener des Reichs erhielten, das während der zwölf dunkelsten Jahre der Menschheitsgeschichte von ihrem Landsmann Adolf Hitler geboren in Braunau am Inn, geführt wurde”.
Erinnerung an den Anschluss
Das Blatt erinnert auch daran, dass am 10. April 1938 99,7 Prozent der Österreicher “Ja” zum “Anschluss” gesagt hätten. Zehntausende Österreicher seien damals in die Reihen der SS eingetreten und unter den “herausragendsten Juden-Mördern” gewesen.
Das Haider-Begräbnis habe wieder gezeigt, wie bereits der Ausgang der Nationalratswahl vor etwa zwei Wochen, dass sich viele Österreicher weiterhin nach der Zeit vor 70 Jahren zurücksehnten.
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/423753/index.do?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do
159 Detlef // Oct 20, 2008 at 11:41
158 Eberndorfer
….wurde abgestellt, da es wiederholt zu pietätlosen Postings gekommen ist.
Gut, dass Altermedia das Andenken Haiders vor Schmutzfinken schützt. Es gibt andere Möglichkeiten Details zu erörtern.
Leider kommt die Anteilnahme, welche ihm, mit wenigen Ausnahmen, das ges. Nationale Lager entgegenbringt dabei zu kurz, aber dies ist wohl der Preis, den wir allerdings den Juden vorrechnen werden, in Heller und Pfennig!
Ich hatte, nachdem ich mich dort eingelesen hatte auch Abstand genommen, diesen Thread mit der Systempropaganda eines gescheiterten „Selbstdarstellers“ zu belasten.
So liest man auch:
„Auch sein langjähriger Mitstreiter Wulff und die Aktivisten des von ihm bestimmten “Aktionsbüro Norddeutschland” entfernten sich von Worch. Nach dem Wahlerfolg der NPD in Sachsen wurde es noch einsamer um den fast 50-Jährigen, der nach eigenem Bekunden in seiner fast 30-jährigen Karriere bei den militanten Neonazis nur einen “Freund” gefunden hat.
…..die NPD, welche daraufhin ein “Auftritts- und Redeverbot” bei Parteiveranstaltungen gegen ihn beschloss.“
Ja und so hetzt er heute dann wohl gegen alles und jeden, wobei die private Motivation kaum zu übersehen ist.
Aber warum nun auch gegen Haider, da muss man schon ganz schön tief gefallen sein.
160 Worch // Oct 20, 2008 at 13:43
@ Detlef:
Es “hetzt” also gegen Jörg Haider, wer nicht daran glaubt, daß er ermordet worden ist?! Anders ausgedrückt: Für dich hetzt jeder, der nicht deine Meinung teilt. Mann, mußt du einsam sein; rund achtzig Millionen Hetzer um dich herum in diesem Land!
Übrigens: Die letzte NPD-Demonstration, auf der ich sprach, war im April dieses Jahres in Stolberg bei Aachen. Kann es sein, daß es den so mühsam aus linken Quellen zusmmengeklaubten Zitaten von dir an Wahrheit und/oder an Aktualität mangelt? Oder kann es daran liegen, daß du trotz angeblicher fanatischer Anhängerschaft zur NPD keine NPD-Demonstrationen besuchst? Vielleicht überhaupt keine Demonstrationen besuchtst, um dich öfter in der reinen, puren Virtualität herumtreiben zu können? Vielleicht, damit deine Selbstwahrnehmung und deine gewundenen Gedankengänge möglichst wenig mit der Realität in Berührung kommen?
Christian Worch
161 Brit Mila // Oct 20, 2008 at 14:38
Nein, es war kein “alltäglicher Unfall”. Und hier noch eine Theorie, welche die Praxis erläutern hilft:
http://info.kopp-verlag.de/news/cherchez-le-camion-kollidierte-haider-fahrzeug-mit-lkw.html
162 Worch // Oct 20, 2008 at 15:37
@ Brit Mila:
Der Kopp-Verlag hat teilweise sehr verdienstvolle Literatur herausgebracht. Aber dieser “Schnellschuß” weist noch mehr Lücken auf als die offizielle Unfall-Version. Wenige Sekunden vor dem Unfall überholte Haider eine andere Verkehrsteilnehmerin, diejenige, die dann den Notruf absetzte. (Deren Identität verifziert ist; eine 37-jährige Klagenfurterin.) Die muß aber verdammtes Glück gehabt haben, daß sie nicht auch in diesen LKW oder Tieflieger hineingerauscht ist! Oder hältst du sie für eine potentielle Mittäterin, was erklären würde, daß sie a) ungefährdet war und b) keinen LKW, Tieflieger o.ä. zu Protokoll gegeben zu haben scheint? Aber wenn sie potentielle Mittäterin war, dann ist schwer erklärlich, daß sie einen Notruf abgesetzt hat. Und dann auch noch gewartet hat, bis die Polizei ihre Identität verifiziert hat! Auch in anderer Hinsicht leistet Kopp sich Flüchtigkeitsfehler. Wenn er die Frage aufwirft, ob Jörg Haiders Mutter es erfreulich gefunden hätte, nachts von ihrem alkoholisierten Sohn besucht zu werden. Kopp hat nicht zur Kenntnis genommen, daß die Geburtstagsfeier tagsüber in einem nahe des Bärental gelegenen Hotels stattfinden sollte. Jörg Haider war also offenbar auf dem Weg ins heimische Bärental, um dort zu übernachten und am nächsten Tag (kalendarisch der gleiche Tag; aber eben nicht zur Nachtzeit, sondern tagsüber) seiner Mutter seine Aufwartung zu machen.
Die Theorie vom LKW oder LKW-Hänger (Tieflieger, Auflieger) ist phantasievoll, aber schwerlich haltbar. Für sie spricht ausschließlich der Umstand, daß die Schäden im vorderen Teil des Fahrzeuges ungleich (sagen wir gern auch: auffällig) viel höher sind als im hinteren Teil. Bei einem Überschlag ist dies jedoch vom Aufprallwinkel abhängig. Ein entsprechender Überschlag mit einem entsprechenden Aufprallwinkel (und der nötigen Geschwindigkeit, versteht sich) kann durchaus auch den Schweller auf jene eindrucksvolle Weise verbiegen, wie man es auf den Photos sieht.
Welchen Effekt es auf ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit haben kann, auch nur ein niedriges Hindernis wie z.B. einen Bordstein seitlich zu treffen, wird gern einmal unterschätzt.
Von Nachahmung zu Versuchszwecken würde ich aber abraten, selbst denen, die es sich leisten können, dafür ein 90.ooo-Euro zu verschrotten. Oder wenn Nachahmung, dann bitte mit Fernsteuerung und Dummy und nicht mit einem menschlichen Stuntman!
Grüße
Christian Worch
163 Detlef // Oct 20, 2008 at 16:16
Übrigens: Die letzte NPD-Demonstration, auf der ich sprach, war im April dieses Jahres in Stolberg bei Aachen.
Sicher, in Aachen(?) oder einigen Gegenden ist die Entwicklungsstufe der NPD embryonal.
War ja auch in Hamburg 2000 so, 600 Stimmen in einer Großstadt, als man dir die Hand reichte.
Da hast du offensichtlich gekniffen, aber auch generell hast du dich der ausgestreckten Hand nicht würdig gezeigt.
Für Mitteldeutschland, würde ich jeden „Demoschutz“ empfehlen, dir den Zugang zur Bühne zu verweigern.
Warum? Du bist eine lebende Garantie für schlechte Wahlergebnisse.
Angesichts deines Alters und deines Altersstarrsinns, sehe ich da auch zukünftig keine Möglichkeiten.
Ach und sei froh, dass ich virtuell mit die diskutiere, denn so kannst du dich hinter einem virtuellen Angriff verstecken, was inhaltlich allerdings nichts ändert.
Ps. Eine Kritik an Voigt ist also, nicht energisch genug die Spreu vom Weizen zu trennen!
164 Worch // Oct 20, 2008 at 16:41
@ Detlef:
Dann diskutiere doch einfach mal außerhalb der Virtualität mit mir, in der harschen Realität. Es ist meist doch bekannt, wann ich mich wo befinde. Und meine Adresse ist auch bekannt. Aber du bist nur ein kleiner Sprücheklopfer, sonst nix. Ein virtueller Luftballon. Armer Kerl.
Christian Worch
165 Detlef // Oct 20, 2008 at 16:55
“Mann, mußt du einsam sein; rund achtzig Millionen Hetzer um dich herum in diesem Land!”
Da bin ich gern einsam, denn die zio. Medien drücken wahrlich nicht das aus, was ich und wir werden es erleben, Mio. von Menschen über den Tod von J. Haider denken.
„Anders ausgedrückt: Für dich hetzt jeder, der nicht deine Meinung teilt.“
Keinesfalls, denn der „Nichthetzende“ kommt mit Gegenargumenten, eher er ein vorläufiges Ergebnis verkündet.
Du hast dich allerdings als Multiplikator der zio. Meinungsmacher hochgearbeitet.
Nachtrag:
Will noch einen Anhang an meinen jüngsten Disput, mit A. Reitz anhängen.
Mir waren die Zusammenhänge in Hamburg im Detail so nicht geläufig.
Wenn also jemand einen (vermeintlichen) Freund zur Seite springt, ist dies durchaus honorig, wie es ja dann in Folge auch einige User für Reitz taten.
Deine von ihm erbetende Stellungnahme blieb, mich wundert es nicht, aus.
Dass es dann, na meine Güte, auch persönlich wurde, …. Es ist per se kein Nachteil, auch charakterlich, wenn man sich deutlich einsetzt.
Ob es sich auch lohnte, erfährt man leider immer erst später, manchmal viel später.
Nachdem ich ein Demo-Foto gesehen habe, erinnert mich diese Situation etwas an einen australischen Film, womit ich nicht auf intellektuelle Fähigkeiten abstellen möchte.
166 Detlef // Oct 20, 2008 at 17:38
Sorry, habe beim Foto und Namen Friese, alias Thorsten de Vries ,mit Reitz verwechselt.
167 Worch // Oct 20, 2008 at 19:14
@ Detlef:
Weiterhin hast du es drauf, dunkel zu reden. Wohl ein Grund, warum wir dich schwerlich jemals in der Realität aktiv erleben werden. Armer Luftballon!
Christian Woch
168 Mjölnir // Oct 22, 2008 at 23:54
@Worch: Klar hast Du bemerkt, dass erst nach einer Geländebegehung vor Ort eine Meinung manifestiert werden kann. Bin ebenso wie Du zu faul das hier nochmal rauszusuchen, aber Du brachtest das mit einem Beispiel, wo Du selbst so handeltest, als es um den Tod eines Kameraden ging. Aber egal. Unwichtiger Nebenkriegsschauplatz.
Ich hatte gemutmaßt, dass die Löcher im Fahrzeug von Haider nur von Geschossen herrühren können, Du entgegnest unter anderem, dass in dem von mir verlinkten Video das Fahrzeug starke Brandwirkung aufweisen muß und dass daher der Wagen von Haider nicht von einem Geschoß getroffen sein könne. Dieser Schluß ist falsch!
In dem Video sind verschiedene Fahrzeuge zu sehen und ich habe mich ausdrücklich auf das erste bezogen, das im übrigen nach dem Treffer ähnlich dem Phaeton, ohne Türen da steht. Du wirfst mir fehlende Sachkunde vor, bist aber nicht mal selbst in der Lage, Videomaterial auszuwerten? Du mußt Dir den Vorwurf gefallen lassen, unter einem Wahrnehmungsdefizit namens „selektiver Wahrnehmung“ zu leiden. Du versuchst Dir Argumente so zu drehen und aufzunehmen, dass sie Deinem Gedankengebilde entsprechen und wirkst in Deiner Reaktion leicht „verzickt“. Das hast Du doch gar nicht nötig, oder?
So wie Du Dir versuchst Deine Welt zu drehen, könnte man meinen, Du bist ein Rechtsverdreher/Anwalt, haha. Letzter Satz war als scherzhafter Seitenhieb gemeint.
Dann zur fehlenden Sachkunde: Der Verweis den Du geschickt hast beschreibt HEAT Munition, das ist auch eine Hohlladungsmunition, allerdings eine hochexplosive, also spezielle Art von Hohlladung. In Deutschland wird die z.B. NICHT in der PzFst eingesetzt, sondern z.B. in Bord- oder sonstigen maschinenkanonen (HE Munition). Warum das so ist? Die Kampfentfernung ist für eine solche Munition für die Deutschen Waffenträger/Waffen nicht weit genug. Aber ich möchte Dich nicht mit Sachkundedetails langweilen, hihi.
Schau Dir doch mal auf der von Dir geschätzten und übrigens von Laien geschriebenen Seite wikipedia an, wie die Funktionsweise z.B. der Panzerfaust 3 ist. Du hast ein Geschoßkopf, das verantwortlich für die Delle sein kann und ein Abstandsrohr, durch das das Loch entstanden sein kann. Eine Hohlladung macht bei normalen Autos wenig Sinn, bei einem Fahrzeug wie dem Phaeton, das ggf. als Dienstwagen für einen Politiker über einer weitere Verstärkung/Panzerung verfügt, kann das sehr wohl Sinn machen. Ich habe noch keine Beschussversuche auf so ein Fahrzeug gesehen, eine sinnvolle Anwendung kann ich aber nicht ausschließen. Vom Schaden her zu urteilen, Delle und mittiges Loch, halte ich einen Beschuß mit einer Panzerfaust für wahrscheinlich.
Ich wundere mich nach wie vor wie Du Dich den Argumenten die für einen Mord sprechen, zu verschließen scheinst, wie Du mit Scheinargumenten und rhetorischen Stilmitteln arbeitest und frage mich nach dem „warum“? Ich frage mich bei Deinem Verhalten sogar: Cui bono? Oder macht es Dir einfach Spaß, immer und überall in Opposition zu gehen, nur um der Opposition Willen? Reflektiere Dein Verhalten mal.
Grüße
Mjölnir
169 Brit Mila // Oct 23, 2008 at 8:17
@Worch #162
“(Deren Identität verifziert ist; eine 37-jährige Klagenfurterin.)”
Verifiziert von wem? Du glaubst den Medienberichten.
Warum gibt es bis heute kein Foto von ihr? Kein Interview? Nichts.
“Mittäterin”
Wohl eher eine komplett frei erfundene Existenz mit allem drum und dran. So sieht es nach wie vor für mich aus.
Was ich von Kopp und Wisnewski ansonsten halte, steht hier nicht zur Debatte.
Dass du kritisch und logisch hinterfragst, macht Sinn. Bedenke aber auch, dies ist kein ordinäres Verschwörungsforum, wo die Spekulationen nur so in’s Kraut schiessen. Betrachte ich alle inzwischen vorliegenden Informationen,
- die zentral gesteuerten, gleichgeschalteten in den Massenmedien,
- ebenso wie persönliche Meinungen der “normalen Leute auf der Strasse”,
- die glaubwürdige Stellungnahme des WEGA-Mannes
- und die Ergebnisse des engagierten, investigativen Journalismus von Freidenkern,
entsteht für mich durchaus ein in sich rundes Bild, das meiner Wahrnemung schlüssig erscheint.
Gruss
Brit Mila
170 Brit Mila // Oct 23, 2008 at 8:28
P.S. – Wahrnehmung -
Ausschlaggebend ist meine Meinungsbildung ist letztlich meine intuitive Wahrnehmung. Als ich die Abbildung des geschrotteten Phaeton erstmals sah, fiel mir sofort das runde Loch im Dach und dann die beiden Löcher in der Haube auf. Die Türen komplett und sauber abgetrennt.
Und dann die widersprüchlichen, unglaubwürdigen Medienangaben zu wichtigen Unfalldetails. Das “timing” insgesamt lag völlig ausserhalb jeder Glaubwürdigkeit für mich. Als krönender Absch(l)uss dann auch noch die bösartigen, hämischen, diffamierenden Artikel aus einer ganz bestimmten Richtung. Zweifel ist immer angebracht, aber wo siehst du noch Unstimmigkeit?
171 Brit Mila // Oct 23, 2008 at 8:30
- für – meine Meinungsbildung
172 Worch // Oct 23, 2008 at 12:22
@ Mjölnir:
Erstes Fahrzeug in dem You-Tube-Film: Du siehst zunächst einmal eine Explosion, nicht nur eine rein kinetische Wirkung. Und wenn du dann noch ein paar Augenblicke länger hinschaust, siehst du sogar, daß es infolge der Explosion in dem Fahrzeug ein klein wenig brennt, etwa bei Sekunde 12 oder 13, und zwar im Bereich der Beifahrertür.
Sehen wir an Jörg Haiders Unfallfahrzeug irgendwelche Brandspuren? Insbesonder im Bereich des Fahrersitzes, wo ja der zusammengesackte Airbag zu sehen ist und von oben Teile des Dachhimmels herunterhängen?
Wo also ist bitte mein Wahrnehmungsdefizit? Daß ich an Haiders Fahrzeug keine Brandspuren sehe? Siehst du denn welche?
Nun weiter: Warum erkennen wir in der Ansicht von seitlich oben (nicht: vorn oben) in der Vertiefung inmitten der runden Delle (sei sie nun eine tiefere Delle oder ein Loch, egal) eine längliche Form und keine runde? Ein Geschoß müßte wohl ein rundes Loch hinterlassen, oder?
Was bisher für die Mordthese vorgebracht worden ist, sind keine Argumente, sondern Mutmaßungen von durchweg geringer bis geringster Wahrscheinlichkeit.
Wenn du aber selber mal reflektieren möchtest: Warum ist ein angeblicher Mord für dich dermaßen wichtig? Geht es darum, für möglichst viel Übel der ganzen Welt geheime Hintergrundmächte verantwortlich machen zu können, egal, ob man sie nun benennen kann oder sie anonym bleiben, Hauptsache, geheim und hintergründig und verbrecherisch? Möchtest du damit dir selbst, den Kameraden oder möglicherweise eher – als propagandistisches Mittel – der Allgemeinheit vermitteln, “die da oben” beziehungsweise deren Agenten sind eben brutale, rücksichtslose Verbrecher? Oder möchtest du damit – und sei es subtil und hintergründig – allgemein Zweifel an offiziellen Versionen wecken, um nach dem Motto “Die Presse lügt!” sowohl offizielle Stellen als auch die Medien, die deren Ansichten bzw. Stellungnahmen multiplizieren, unter Generalverdacht zu stellen? Ist da die Strategie des “vergifteten Terrains”, von der du dir für die gemeinsame Sache Vorteile erhoffst?
Das wären politisch sogar verständliche Motive, klar. (Nur daß du – wenn das deine Motive sind – besser beraten wärst, sie nicht in einem öffentlichen Medium zu diskutieren. Bzw. einzuräumen. Das ist auch klar….)
Diese Motive sind mir sogar bis zu einem gewissen Maß sympathisch, weil meine Sympathie für offizielle Stellen ebenso wie für etablierte Medien eine höchst geringe ist.
Ich neige nur nicht dazu, die Allgemeinheit auf eine so platte Weise überzeugen zu wollen, daß ich eher Gefahr laufe, mich lächerlich zu machen, als tatsächlich Menschen zu erreichen. Ich bin einer jener altmodischen Menschen, die der Meinung sind, eine lebensrichtige und volksnahe Politik kann sich nur auf Wahrheit stützen, sonst ist sie nicht besser als die Politik, die seit Kriegsende (und verstärkt in den letzten Jahrzehnten) gegen unser Volk und genaugenommen gegen den ganz überwiegenden Teil der Menschheit gemacht wird.
Sind das Gründe, die so schwer zu verstehen sind? Haben alle möglichen anonymen Nutzer, die sich hier über angebliche Profilierungssucht auskotzen, dich mit ihrem ständigen Gerede demaßen beeinflußt, daß du dir nicht mehr vorstellen kannst, daß ich Ideale habe?! Glaubst du, Jahrzehnte der Verfolgung und der gesellschaftlichen Ächtung und auch einer (relativen) persönlichen Gefährdung haben mich dermaßen verbittert, daß ich nur noch Haß auf “die da oben” und alle ihre wissentlichen und unwissentlichen Handlanger empfinden kann, nicht aber mehr ganz allgemein Liebe zu meinem Volk, also zu der überwiegenden Mehrzahl aller Menschen, die in diesem Land leben? Und daß ich nicht eine Politik des Hasses gegen die machen möchte, die unser Volk immer tiefer in den Abgrund führen, sondern eine Politik der Liebe für eben dieses Volk?
Vielleicht magst du das alles mal reflektieren.
Vielleicht wird dir dann verständlicher, warum ich von Haßtiraden ebensowenig halte wie von Verschwörungstheorien; warum ich für eine nüchterne und vorurteilslose Betrachtung von Ereignissen bin.
Grüße
Christian Worch
173 Worch // Oct 23, 2008 at 16:05
@ Brit Mila:
Natürlich darfst du glauben, was immer du möchtst. Du darfst glauben, daß es keine Unfallzeugin gab und daß Jörg Haider niemanden überholt hat, bevor es Peng gemacht hat. – Dürftest du das nicht glauben, würde ich ernsthaft stutzig werden und mir die Frage stellen, warum man dir verbietet, so was zu glauben….
Aber geh doch einfach nach dem logischen Ablauf. Wenn ein Notruf eingeht, wird das auf Band dokumentiert. Wird in den Medien behauptet, eine Unfallzeugin hätte die Polizei oder die Rettung gerufen, und gibt es davon keine Bandaufnahme, dann werden alle stutzig, die in der Zentrale Dienst getan haben. Weiter: Wenn ein Unfall gemeldet wird, kommen eine Menge Leute binnen weniger Minuten. Polizei, Notarzt; bei schweren Unfällen wohl auch Feuerwehr, falls Bergungsgerät benötigt wird. Die Unfallzeugin müßte zum Zeitpunkt des Eintreffens dieser ganzen Leute noch vor Ort sein; entfernt sie sich, ist das mindestens ordnungswidrig. Also haben ein halbes Dutzend oder mehr Leute sie gesehen – oder hätten merken müssen, daß sie nicht vorhanden, weil nicht existent war. Glaubst du, die würden alle schweigen? Bitte denk daran, daß es ja nicht Leute waren, die die vermeintlichen Verschwörer vorher aus den jeweiligen Apparaten selektrieren und auf ihre Rolle vorbereiten konnten. Wer bei Polizei oder Rettung oder Feuerwehr Dienst hatte, wird vorher durch Dienstpläne festgelegt; ziemlich lange vorher sogar. Änderungen dieser Dienstpläne fallen der ganzen Dienststelle auf. Also spricht die nackte Logik dafür, daß es ganz normale Polizisten und Feuerwehrleute und eine ganz normale Notarztwagenbesatzung war.
Wie wahrscheinlich ist, daß die eine wichtige Unstimmigkeit einfach schweigend übergehen? Im Lande Kärnten, wo Jörg Haider – die eindrucksvolle Beisetzung und die Anteilnahme zigtausender Menschen beweist es! – ein Volksheld war, der geliebte Landesvater?
Das wäre höchst unwahrscheinlich.
Dafür, daß die Unfallzeugin bisher nicht öffentlihc aufgetreten ist, gibt es hingegen eine durchaus logische mögliche Erklärung. Vielleicht hat sie einfach keinen Bock auf nervige Journalisten? Vielleicht ist sie nicht der Typ, der gern in der BILD-Zeitung (oder in Österreich von mir aus die KRONEN-Zeitung) abgedruckt wird und sich in Talkwhows präsentiert? Vielleicht möchte sie einfach ihre verdammte Ruhe haben? Vielleicht steht sie auch in einem ganz öffentlichen Telefonregister und möchte nicht, daß bei Bekanntwerden ihres Namens Leute wie Herr Wisnewski, du oder ich bei ihr anklingeln und fragen: “Sagen Sie mal, liebe Frau X, wie war das denn nun mit dem Haider-Unfall, haben sie vielleicht einen Schuß gehört oder einen Feuerstrahl gesehen oder hinterher einen LKW mit oder ohne Auflieger wegfahren sehen?” Ich kenne eine ganze Menge normale Leute, die einfach keinen Bock auf so was haben.
Die hämische Berichterstattung: Klar, die ist unvermeidlich. Ein Mann wie Haider hat polarisiert. Er wird möglicherweise ebensoviele geschworene Feinde wie Anhänger gehabt haben. Und wahrscheinlich sitzen in den Redaktionsstuben deutlich mehr seiner geschworenen Feinde als seiner Anhänger… Ein Bericht, daß er alkoholisiert war, ist für die gefundenes Fressen. Und die Vorstellung, daß er möglicherweise etwas sehr vertraulichen Umgang mit jungen Männern hatte, ist wahrscheinlich für die Blätter auflagensteigernd. Es ist ein gottverdammtes Geschäft! Die Verschwörung in diesem Mediengeschäft (die es durchaus gibt!) lautet schlicht und ergreifend: Geld verdienen, Auflage steigern, Einschaltquote hochtreiben. Natürlich ist das unwürdig, sobald ein Mensch tot ist. Das Verhalten einiger dieser Journalisten erinnert an Aasgeier. Leichenfledderer. Aber so was geschieht, auch ohne daß eine Verschwörung dahintersteckt. Außer der, Geld zu verdienen. Und bei der politischen Linken natürlich noch, das Andenken eines ungeheuer erfolgreichen Vertreters der politischen Rechten (wie immer wir die jetzt definieren wollen) zu verunglimpfen. Nicht umsonst sind virtuelle Kondolenzbücher (auch von etablierten und seriösen Medien!) wegen teilweise höchst unwürdiger Eintragungen gesperrt worden.
grüße
Christian Worch
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