Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


„Mitleid ist fehl am Platze“ – Der Zentralrat und den neue Hitler-Film (10.01.07)

January 10th, 2007 · Post your comment (24 Comments)

Email This Post Print This Post

Essen / Berlin: In einem Essener Kino hatte gestern der Film „Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler“ von Dani Levy („Alles auf Zucker“)Premiere. Ab morgen soll der Film bundesweit laufen. Es ist unschwer zu erkennen, daß Levys Komödie bemüht ist, auf der Welle zu segeln, auf der zuvor Eichingers „Der Untergang“ erfolgreich in die Zuschauergunst segelte. So gelang es Eichinger in „Der Untergang“ ein ergreifendes Drama über den Untergang des Dritten Reiches zu schaffen, der es trotz einiger Verbeugungen vor dem Zeitgeist schaffte, selbst in nationalen Kreisen Anerkennung zu finden. Dies und auch der kommerzielle Erfolg des Eichinger-Films führten in der Vergangenheit zu heftigen Anfeindungen von jüdischer Seite, Anfeindungen die vom deutschen Kino- und Fernsehpublikum jedoch geflissentlich ignoriert wurden.

Levys Komödie hingegen ist mal wieder das, was man im Volksmund als „typisch jüdisch“ bezeichnet, nämlich ein Eselstritt, der dazu beitragen soll, daß man Hitler nicht als gefallene oder gar tragische geschichtliche Größe betrachten soll, sondern lediglich als Witzfigur über die man sich amüsieren kann. Ein Versuch der vermutlich ebenso in die Binsen gehen dürfte, wie alle anderen cineastischen Ahnherren solchen Klamauks von Chaplins Großem Diktator an. So sagt das Machwerk weniger etwas über den Charakter Adolf Hitler aus, wohl aber über die Niedrigkeit des Charakters des Regisseurs und dessen Versuch, an der kommerziellen Anti-Hitler-Hetze finanziell teilzuhaben.

So meinte Levy schon im Dezember 2006 gegenüber der FRANKFURTER ALLGEMEINEN SONNTAGSZEITUNG: „Als ich von dem Projekt erfahren habe, also noch bevor es den Film gab, hat es mich schon in den Fingern gejuckt, einen Gegenfilm dazu zu machen, eine Art subversive Antwort darauf. Alleine die Konstellation Eichinger, Fest, Hirschbiegel – daß die mit viel Geld ein deutsches Monument herstellen wollten, das hat mich gereizt, dem etwas Kleines, Schnelles, Freches, politisch Inkorrektes entgegenzusetzen.“

Was an dem Film freilich politisch inkorrekt sein soll, weiß Levy wohl selber nicht, handelt es sich dabei doch nur um die üblichen Spötteleien über Hitler, die in diesem Fall zudem auch noch so durch jüdischem Moralin von Seiten Hitlers Filmgegenpart Grünbaum relatviert werden. Sinnigerweise gibt Levy selber zu, daß er sich den Film übrigens ganz anders gedacht hat, diesen dann aber, faktisch aus Gründen der politischen Korrektheit, umschnitt. Levy dazu wörtlich:
„Ich mochte die ursprüngliche Form sehr, muß ich wirklich sagen. Die Idee war die, daß Hitler heute, 2006, noch lebt. Als 117jähriger Mann, unsterblich, unauslöschbar. In einer ersten Fassung sollte er in einem Wellness-Hotel in Berchtesgaden leben und darauf warten, daß er als Reichskanzler wieder gebraucht wird. Er führte den Film stimmlich ein, ein uralter Mann erzählt von sich und von früher, und es endete dann auch wieder mit ihm, Hitler hatte das Schlußwort. Ich habe den Film so gemacht, ich habe das auch so vertreten – bis wir ihn das erste Mal einem Testpublikum vorgeführt haben. Die Leute, es waren fast 400, waren entsetzt. Die hatten das Gefühl, Hitler sei die Stimme des Films. Der erzählt den Film, und niemand rückt das gerade. Das ist zwar als philosophisches Modell interessant, aber die Zuschauer hatten das Gefühl, der Film bleibt in einem zynischen Rahmen. Das Publikum will wohl doch eine moralische Sicherheit spüren.“
Der Umschnitt des Films führte letztlich dazu, daß sich selbst Haupt- und Hitlerdarsteller Helge Schneider förmlich vom Film distanzierte, so meinte er unlängst gegenüber dem Schweizer SONNTAGSBLICK: „Es geht nur noch darum, wie Hitler gesehen werden soll: Nämlich als Schwächling. Das ist mir zu profan” Gleichzeitig meinte Schneider, daß er, hätte er gewußt, daß der Film im Nachhinein umgeschnitten würde, vielleicht gar nicht mitgespielt hätte. Darüber hinaus bemerkte er, daß “von dem Hitler-Quatsch nix mehr hören” wolle und er froh sei, wieder zu Hause auf der Bühne zu sein.

Dreharbeiten zu Levys Hitler-Komödie im Februar 2005

Stephan J. Kramer

Nun wissen wir zwar nicht, inwieweit sich das Kinopublikum angesichts dieses Politiklamauks moralisch sicher fühlen wird, eines aber jedoch ist jetzt schon klar, der Zentralrat der Juden fühlt sich keineswegs moralisch sicher in bezug auf diesen Film. So anwortete der Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, der SCHWERINER VOLKSZEITUNG auf die Frage, ob man denn überhauptüber Hitler lachen dürfe:
„Das Bauchgrummeln, das mein Freund Ralf Giordano bei diesem Film hat, habe ich auch. Grundsätzlich sollte man nicht ausschließen, dass man Hitler auch parodieren kann. Es gibt Kunst- und Meinungsfreiheit. Das darf jedoch nicht dazu führen, dass hier der Nationalsozialismus relativiert, verharmlost und lächerlich gemacht wird. Das wäre gefährlich. Bei diesem Film gibt es einen bitteren Beigeschmack.“ Auch einen Vergleich mit Chaplins Großem Diktator will Kramer nicht gelten lassen, da dieser seinen Film bekanntlich drehte, ohne das Ausmaß „des nationalsozialistischen Völkermordes“ zu kennen.

Darüber hinaus monierte Kramer über den Film: „Es darf keine plumpe Komödie sein. Hitler war keine bloße Witzfigur mit verkorkster Kindheit. Wie bereits mit seinem Film „Alles auf Zucker!“ versucht Dani Levy, mit Schenkelklopfhumor die Massen zu begeistern. Die Gefahr besteht, dass bei den Zuschauern durch die Parodie Mitleid mit Hitler erwächst. Das ist völlig fehl am Platze. Natürlich muss man die Dämonisierung aufbrechen. Aber es darf nicht vergessen werden: Hitler war ein schrecklicher Diktator und der geistige Vater für die massenhafte Entrechtung, Verfolgung und schließlich den fabrikmäßigen Mord an Millionen von Menschen in ganz Europa.“

Huh, wie schrecklich. Allerdings vergißt Kramer, daß sich die meisten Menschen inzwischen weitaus weniger Gedanken über die tatsächlichen und erfundenen Verbrechen Hitlers machen, sondern viel mehr darum was in der Gegenwart passiert, wo man inzwischen mehr und mehr erkennen kann, daß Kramer und Volksgenossen mit den Instrumenten des Völkermordes, des Länderraubes, der politischen Entrechtung mit Terror und Erpressung umgehen können, so daß man angesichts solcher Offenbarungen wie der von Levy und Kramer eigentlich nur noch fragen kann: Was man wirft man Hitler eigentlich überhaupt vor und glaubt man wirklich es würde diese alltäglichen Mitleidsarien zugunsten der während des Dritten Reiches verfolgten Juden geben, wenn sie nicht inzwischen ebenso staatlich verordnet wären, wie die Jubelarien über den realexistierenden Sozialismus zu DDR-Zeiten?
Reb Kramer muß sich ganz gewiß keine Sorgen darüber machen, daß Levys Film so etwas wie Mitleid für Adolf Hitler weckt, hat eine Persönlichkeit wie diese ein solches Mitleid doch gar nicht nötig und schon gar nicht von solch einer Seite. So dürfte gerade den Deutschen dieser Tage mehr und mehr in den Sinn kommen, daß das Reich Adolf Hitlers für den einfachen Deutschen in jeder Hinsicht sozial wesentlich gerechter war, als die gegenwärtige Bundesrepublik, die sich in diesen Tagen mehr und mehr in eine Kartellparteiendiktatur verwandelt, ohne daß sie, wie andere Diktaturen auf deutschem Boden wenigstens für sozialen Ausgleich sorgen, sondern statt dessen alles dafür tun, daß denen die ohnehin wenig haben, auch noch das genommen wird was sie haben und dazu auch noch die nationale Würde. Ob Leute wie Levy und Kramer sich allen Ernstes einbilden, daß man solche Spielchen bis in alle Ewigkeiten spielen kann?

Von diesem Aspekt aus betrachtet, dürfte ein gewöhnlicher HartzIV-Empfänger, sofern dieser es sich überhaupt leisten kann, ins Kino zu gehen, gewiß eine gänzlich andere Meinung zum Thema Adolf Hitler haben, als, sagen wir mal ein Jude, dessen einziger Verdienst darin besteht, gute Beziehungen zur Jewish Claim Conference zu haben und auf längst verjährte Besitzrechte pocht.

Reb Kramer ist daher unbedingt recht zu geben, wenn er meint: „Der Film könnte das Gegenteil von dem auslösen, was er bewirken will.“ Dem ist kaum zu widersprechen und wenn Kramer bei der Gelegenheit einmal mehr die Mär von der hohen Anzahl „rechter“ Straftaten anstimmt, so empfehlen wir ihm die Lektüre der Bundeskriminalstatistik, eine Lektüre bei deren Vergleich mit den Litaneien des Zentralrates der Juden und artverwandter Institutionen auch der unbefangenste Betrachter feststellen kann, wie absolute Banalitäten aufgebauscht und tatsächliche Gefahren verniedlicht werden. Denn soviel dürfte selbst regelmäßigen Kinogängern klar sein, wenn es in Deutschland wirkliche Gefahren gibt, dann gehen diese sicher von allen möglichen Richtungen aus, aber ganz gewiß nicht vom Rechtsextremismus – und schon gar nicht von Adolf Hitler.

Siehe auch
Schweriner Volkzeitung 10.01.07

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 17.12.2006, Nr. 50 / Seite 25

Dani Levy „Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler”

Spiegel Online 04.01.07

Quelle: Störtebeker-Netz 10.01.07



Tags: Allgemeines

24 responses so far ↓

  • 1 Don Faschisto // Jan 10, 2007 at 14:34

    Schade das die erste Fassung des Films nicht vollendet wurde. Aber wieder was gelernt: Es gibt nur ein Thema, bei dem man einen Juden scharf kritisieren darf….

  • 2 Ferrier // Jan 10, 2007 at 14:56

    Der Führer stirbt nie, ganz im Gegenteil, heute ist er lebendiger denn je. Er wird nicht zum Mythos, er ist es bereits seit einigen Jahren. Daß nun aber seine schärfsten Gegner selbst dafür sorgen ist der Treppenwitz der Geschichte. Oder sollte am Ende etwas anderes dahinter stehen…?

  • 3 revisor // Jan 10, 2007 at 15:10

    Nach diesem Film hat Guido Knopp entlich wieder einmal neues (!), seit langem verschollenes, aus dem Schatten der Geschichte aufgetauchtes Farbfilm-Material für seine Dokumentationen.

  • 4 fips // Jan 10, 2007 at 15:13

    Das Thema “Hitler” wird doch heutzutage meist nur aus Profitgier/Geschäftemacherei behandelt bzw. zur Verfälschung der deutschen Geschichte mißbraucht. Objektive Darstellungen werden als “rechtsextrem” oder “neonazistisch” diffamiert.

  • 5 Dekko // Jan 10, 2007 at 15:36

    So wie Brigitte Hamanns “Hitlers Wien”? *Kopfschüttel

  • 6 Rudolf // Jan 10, 2007 at 15:46

    Ach ja, es ist immer wieder rührend, wie Vertreter der Jodn von den Deutschen sprechen. Man fragt sich in welcher Position sie sich gegen über ihnen eigentlich wähnen: Herrscher oder noch nur Lehrmeister..

    Generell ist es eine Frechheit sowie eine dumme Anmaßung zu glauben, man könne dem mündigen Bürger vorschreiben, wie er Hitler nun beurteilen dürfe und wie nicht.

  • 7 Freibeuter // Jan 10, 2007 at 16:18

    “Macht mir den Teufel nicht zu klein! Ein Kerl, den alle hassen, der muss was sein !”

    JOHANN WOLFGANG von GOETHE

    **

    Am Adolf Geld zu verdienen ist und bleibt eine lukrative Sache, auch für Reb Levy ist der Gewinn wichtiger als die Pflege einer Ersatzreligion mit Globalanspruch, die nach einer Ende der 1970er Jahre produzierten Hollywood-”Soap”.

    Beim Geld hört beim “auserwählten Volk” eben jeder “Spaß” auf….. Egal wie : Die Maschinerie der “Holocaust-Industrie” (Bezeichnung des gleichnamigen Buchs des jüdischen, New Yorker Professors Norman Finkelstein) muß immer mit Geld der Goyim geschmiert sein !

  • 8 Freibeuter // Jan 10, 2007 at 16:18

    “Macht mir den Teufel nicht zu klein! Ein Kerl, den alle hassen, der muss was sein !”

    JOHANN WOLFGANG von GOETHE

    **

    Am Adolf Geld zu verdienen ist und bleibt eine lukrative Sache, auch für Reb Levy ist der Gewinn wichtiger als die Pflege einer Ersatzreligion mit Globalanspruch, die nach einer Ende der 1970er Jahre produzierten Hollywood-”Soap” benannt wurde.

    Beim Geld hört beim “auserwählten Volk” eben jeder “Spaß” auf….. Egal wie : Die Maschinerie der “Holocaust-Industrie” (Bezeichnung des gleichnamigen Buchs des jüdischen, New Yorker Professors Norman Finkelstein) muß immer mit Geld der Goyim geschmiert sein !

  • 9 Ronny // Jan 10, 2007 at 16:39

    Dazu die Musikkapelle Stahlgewitter:Egal, in welche Zeitung, welchen Sender du schaust. Der böse Adolf, seine Nazis und der Holocaust. Er ist noch allgegenwärtig und in aller Munde. Ohne ihn vergeht auch heute hier noch keine Stunde. Und jeden Tag kannst du es lesen. Doch damals wären sie schön dabei gewesen. Und jeden Tag kannst du es lesen. Doch damals wären sie schön dabei gewesen.

    Bei all dem Dreck der in der Zeitung steht, könnte man meinen Adolf Hitler lebt. Bei all dem Dreck der über’n Sender geht, könnte man meinen Adolf Hitler lebt, lebt, lebt.

    Was wären sie ohne ihn, was würde ihnen bleiben? Ja, was sollten sie bloß senden, über was noch schreiben? Ein Millionengeschäft mit ihm, obwohl sie ihn hassen. Denn sein Name ist Garant für ihre volle Kassen. Die von ihm leben, verfluchen ihn. Doch damals hätten sie laut mitgeschriehen. Die von ihm leben, verfluchen ihn. Doch damals hätten sie laut mitgeschriehen.

    Bei all dem Dreck der in der Zeitung steht, könnte man meinen Adolf Hitler lebt. Bei all dem Dreck der über’n Sender geht, könnte man meinen Adolf Hitler lebt.

    Ihre Schmierblätter wird schon bald kein Mensch mehr kennen. Aber seinen Namen wird man noch in tausend Jahren nennen.

    Und da gibt es noch einen Vogel, den wollen wir nicht vergessen. Der hat die Weisheit über Adolf wohl mit Löffeln gefressen. Geschichtsmanipulation sein gut bezahlter Job. Ein selbsternannter Experte namens Guido Knopp.

    Hey Guido zittern deine morschen Knochen? Du wärst ihm damals in den Arsch gekrochen. Vom Kuchen willst du heut den größten Bissen. Doch als erster hättest du den Arm weit hochgerissen.

    Bei all dem Dreck der in der Zeitung steht, könnte man meinen Adolf Hitler lebt. Bei all dem Dreck der über’n Sender geht, könnte man meinen Adolf Hitler lebt, lebt, lebt.

    Man könnte meinen… Man könnte meinen Adolf Hitler lebt. Man könnte meinen… Man könnte meinen Adolf Hitler lebt. Man könnte meinen… Man könnte meinen Adolf Hitler lebt. Man könnte meinen… Man könnte meinen Adolf Hitler lebt. Man könnte meinen… Man könnte meinen Adolf Hitler lebt.

  • 10 Lutz Merkel // Jan 10, 2007 at 17:58

    Hitler und die Heiterkeit
    “Wir Deutschen haben mehr Selbstironie, als uns im Ausland manchmal zugetraut wird”, sagte Regisseur Dani Levy (sic) nach dem Schlussapplaus.

    http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/30/0,3672,4295646,00.html

    JENER ist ein Deutscher??? :-)

  • 11 buntspecht // Jan 10, 2007 at 20:54

    Der Film wird ja nur so von Hakenkreuzen wimmeln – was sagt denn da der Staatsanwalt oder gibt es da Ausnahmegenehmigungen ?

  • 12 Feirefitz // Jan 10, 2007 at 21:29

    “So dürfte gerade den Deutschen dieser Tage mehr und mehr in den Sinn kommen, daß das Reich Adolf Hitlers für den einfachen Deutschen in jeder Hinsicht sozial wesentlich gerechter war [...]”

    So ist es! Wenn jemand das Wort von dem Reich hört und nicht versteht, so kommt der Arge und reißt hinweg, was da gesät ist in sein Herz; und das ist der, bei welchem an dem Wege gesät ist. Das aber auf das Steinige gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört und es alsbald aufnimmt mit Freuden; aber er hat nicht Wurzel in sich, sondern ist wetterwendisch; wenn sich Trübsal und Verfolgung erhebt um des Wortes willen, so ärgert er sich alsbald. Das aber unter die Dornen gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört, und die Sorge dieser Welt und der Betrug des Reichtums erstickt das Wort, und er bringt nicht Frucht. Das aber in das gute Land gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört und versteht es und dann auch Frucht bringt; und etlicher trägt hundertfältig, etlicher aber sechzigfältig, etlicher dreißigfältig. (Das Evangelium nach Matthäus Kapitel 12 Vers 19-23)

    Amen

  • 13 Rübenemokrat // Jan 10, 2007 at 22:43

    Eine Rübennase macht einen Film über Hitler. Schon alleine diese Konstellation verspricht alles, aber keine Qualität. Die wirkliche Satire kommt eigentlich erst durch die gutmenschlichen Ergüsse in der BRD.
    Darf man über Hitler lachen? Darf ich zukünftig noch auf die Kloschüssell???

  • 14 wartender Krieger // Jan 11, 2007 at 3:18

    Darf man über Hitler lachen?

    Wohl eher über jene niederen Subjekte, welche ihm über sechzig Jahre nach seinem Tode noch am Zeug zu flicken versuchen und dabei immer wieder jämmerlich scheitern!

    Und dabei beweisen sie ungewollt, wie recht der Führer damals wie heute hatte, besonders in Bezug auf die Charakterisierung und angemessene Behandlung solcher zumeist jüdischer Medienstrolche.

    Hitler hatte sie voll durchschaut. Jene beweisen es praktisch Tag für Tag aufs neue.
    Und sie lernen aus ihren Fehlern nicht, versuchen immer wieder eine Persönlichkeit zu sich in den Schleim hinabzuziehen, welche selbst im Tode so weit über ihnen steht, daß sie allen Schmutz der über ihr ausgeschüttet wird, immer wieder abschüttelt und dabei in Dünger für ihren unauslöschlichen Mythos verwandelt.

    „Mitleid ist fehl am Platze“ – wie wahr!

    Die Person Hitler steht über jedem Mitleidsbedürfnis.
    Und jene zumeist jüdischen Dreckschleudern verdienen gewiss keines, wenn sie dereinst mal wieder die handfeste Quittung für ihre Niedertracht erhalten.

  • 15 Tyra // Jan 11, 2007 at 3:19

    January 8th, 2007 at 02:32

    Zum “Katzeklo” neuem Film – shoa’rig-nicht-witzig.
    Meine persönliche Entlastung von Helge Schneider. Ich habe mir dazu schon vor gut einem Jahr meine Gedanken, nach den affiliierten Film ‘Alles auf Zucker’, die Ankündigungen zu einer weiteren jüdischen Komödien Produktion, gemacht.
    Israel, Dani Levy wollte, für sich ’sehr’ Delikaten Film, eine Humoreske über unsere Deutsche Geschichte machen. Der Deutsche Mythos Adolf Hitlers sollte untergraben werden.
    Helge hatte sich schon bei “Wetten, dass..?” (mit shoa Mädchen Iris Berben, und mit j* Hintergrund Christina Aguilera, Cosma Shiva Hagen) dabei sehr peinlich und unwohl gefühlt, als Hauptdarsteller den Film im Fernsehen zu Präsentieren. Ich glaube, das kaum ein Helge Schneider Fan, ein Fan dieser Inszenierung ist. Die Person ‘Helge’, und Ulrich Mühe, ist der einzige Reitz an diesem Film.
    Interview mit Christoph Schlingensief – zu Helges Filmrolle – Januar 2007
    Zitat: “Den Film von Dani Levy habe ich noch nicht gesehen. Aber ich bin mit Helge Schneider ja lange befreundet, und ich weiß, dass er entsetzt war über einige Entscheidungen, als der Film geschnitten wurde. Er hat sich da wohl heftig gewehrt, und einige andere Schauspieler auch.” (Tagesspiegel)
    Die Person A.H. hatte ihn schon mal bei einer Schlingensief Aufführung gereizt zu Spielen.
    Der Film ist Zerschnitten worden!
    Helge meint er hat Mehr und Anspruchsvolleren Humor, als was beim ‘Schneiden’ des Filmes daraus gemacht wurde; herausgekommen ist.
    Zitat: “Ich habe da, wohl mehr Anspruchsvolleren Humor!” (ARD – ttt)
    Helges Talent wurde hier nur benutzt, missbraucht und verhunst! Es sollte wohl auch ein schlechter Film werden. Die Leute sollen damit, ja Genervt werden. Schon Irgendein Bezug auf den Nationalen Gedanken soll im Unterbewusstsein, Uns und Andere anwidern. Und damit ist dieser Film kein Einzelfall.
    Helge Schneider bedauert Sich und seiner Fans, sich unter sein Talent und künstlerischen Wert verkauft zu haben. Als Hauptdarsteller, vor den Karren der shoa Medien gespannt, muss Er als guter Deutscher, jetzt die Reden und Antworten geben, für die eigens dafür inszenierten Stereotype, geschaffen wurden sind. Lobbyistischer Meinungsmacher Dani Levy, hat auch durch den Flop, bei diesem Film, schon gewonnen. Den deutschen Menschen, in Deutschland und in der Welt zu denunzieren. Lobbyistische Geldgeber hat er genug!
    P.S.: Dani Levy , j* Mutter soll bei einer Vorführung tränen in den Augen gehabt haben.
    Danke der Schriftleitung und euch Kameraden!

  • 16 Olsen // Jan 11, 2007 at 7:00

    @Feirefitz
    “Jederman sei Untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet.”
    [Röm 13,1]

    Sollen wir uns jetzt beugen? Demut?
    Was wolltest du uns sagen?
    Wie schrieb es der “heilige” Erzbischof Ansgar von Bremen sinngemäß verzweifelnd über die Nordgermanen:

    “Sie sehen sich als Herren und dulden keinen Herren [Gott] über sich”.

    Das “Reich” ist ein relativer Begriff. “Gott” ist es ebenso, da auf vielfältigste Weise von den Menschen verstanden und gedeutet. Der buddhistische Gottesbegriff in seiner philosophischen Betrachtungsweise kommt der germanischen Begrifflichkeit, also unserem Wesen entsprechend, nahe. Im Gegensatz zum jüdischen Gottesbegriff, der nur mit Gewalt dem Europäer aufgezwungen werden konnte. Deshalb spare dir dein “Amen”. Schnee von gestern. Was Deutschland braucht ist ZUKUNFT und diese werden wir nicht im Wüstensand finden.
    Sal og Sig.

  • 17 Olsen // Jan 11, 2007 at 7:16

    Im übrigen können sie über Hitler Filme drehen, Bücher schreiben und dergleichen. Ob Komödie, Verfälschung, Ernsthaftigkeit etc. pp., es ist einerlei. Jedes Produkt bildet auf seine Art ein Denkmal an einen unauslöschbaren Mythos. Schaut euch doch die Geschichtsbücher an. Interessiert es dem Normalo wirklich, daß Nero Rom zündeln ließ? Die meisten kennen nur seinen Namen, nicht sein Wirken. Konstantin der “Heilige”, jeder kennt ihn und kaum einer weiß, welcher grausame Verbrecher er war. Wer kennt noch Kaiser Julian, Sproß des Konstantin, der “Abtrünnige” genannt? Alle großen Denker Europas würdigten ihn seiner großen staatsmännischen Fähigkeiten. Sein Name lebt weiter, nicht sein Wirken. Obwohl man hier sagen muß, daß in jeder großen Stadt Europas ein Denkmal für ihn stehen würde, würden die Geschichtsbücher nicht von bestimmten Kräften beeinflußt sein.
    Last but not least. Mick Jagger sagte einst:
    ‘Es ist scheissegal, was in der Zeitung über mich steht, hauptsache es steht auf der Titelseite.” Er müßte demzufolge neidisch auf Adolf Schicklgruber aus Braunau am Inn sein.

  • 18 Feirefitz // Jan 11, 2007 at 12:41

    @ Olsen: Nur ein bißchen Eisegese über Bibel und Reich. Es gibt da so schöne Parallelen zwischen Adolf Hilters und Jehovas Reich.

  • 19 Tyra // Jan 11, 2007 at 13:39

    Hochmut kommt vor dem Fall !

    Israel, Levys: Mein Lachkrampf !?
    Zur Berlin-Premiere ging der “Führer” vor 800 geladenen Gästen baden!

    Proteste!,… von namhaften Historikern, Kritik aus den Reihen der Jüdischen Gemeinde, Zentralrats der Juden, und ein nicht anwesender Hauptdarsteller der seinen eigenen Film nur noch blöd findet. Dieser Lach-Krampf mit “shoa’licher gehst nicht” spaltet das Land.

    Schon vor der Weltpremiere von Dani Levys Klamauk am Dienstag in Essen hatte es Zoff gegeben. Hauptdarsteller Helge Schneider, der den Führer nicht als “Mann mit einer Vision für sein Land”, sondern als depressiven Melancholiker spielt, brachte den Stein ins Rollen. Er distanzierte sich von der Kino-Satire und bedauerte: “Ich persönlich mag den Film nicht!”

    Dennoch wollte der Comedian gestern Abend anstandslos zur Berlin-Premiere ins “Delphi” kommen – zusammen mit dem Filmteam und Regisseur Israel Levy, der sein Werk naturgemäß einfach nur “dufte” findet. Levy, selbst jüdischer Herkunft, schwärmte: “Für dieses eine Mal kann ich die Regeln des Nationalsozialismus bestimmen.” Er rechne aber mit einer “Tsunamiwelle der Kritik”. 800 handverlesene Gäste waren dann dabei, als der gute Geschmack absoff und shoa’licher gehst nicht, Helge in der Wanne baden ging.
    Zugesagt hatten u.a. Til Schweiger, Katharina Thalbach, Jan Josef Liefers, Max Raabe und Katja Flint, Helge Schneider und der Kulturminister.
    Die aber nicht zu “shoa’licher gehst nicht” kahmen. (frei improv. berlinonline.de)

    Warum ich über die Satire von Levy nicht lachen kann Von Stephan J. Kramer – oberflächlich, überflüssig, gefährlich. Der Autor ist Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland. (tagesspiegel.de) Die Pleite geht weiter!
    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/560291/
    Danke der Schriftleitung und Euch Kameraden!

  • 20 Sven 'test' // Jan 11, 2007 at 15:04

    ,.. aber diesen Film werde ich mir eher nicht anschauen.
    Richtig !
    Der Film wird E’ zwangsläufig, vom brD politischen Medienrat gewollt, bald im TV zu sehen sein.
    Wollen wir die shoa Industrie nicht noch unterstützen, und die jüdischen (Lobbyisten) Kino Besitzer wie zum beispiel Atze Brauner (gekaufter Filmproduzent, Verleger und verbrecherischer Immobilienspekulant) unser Geld in den gierigen Rachen schmeißen.

  • 21 Henry Frömchen // Jan 11, 2007 at 17:04

    Meines Wissens sind Kopien des Chaplinfilms in die Reichskanzlei gelangt, wo es einen eigenen Vorführraum gab. Falls Hitler sich den Film angesehen hat, hat er gewiß herzlich gelacht, den sowohl Hitler wie Chaplin waren begabte Menschen, was man von diesem Herrn Levy bestimmt nicht sagen kann.

    Wenn man sich die seinerzeitige britische Haßpropaganda gegen Napoleon ansieht, die in verblüffender Weise der gegen Hitler ähnelt, kann man aus der Geschichte lernen. Heutzutage werden die napoleonischen Jahrestage in seiner Heimat gefeiert, woraus der aus der Geschichte Lernende folgern kann, daß 2089 Führers Geburtstag mit einer großen Militärparade in Berlin begangen wird.

  • 22 Lutz Merkel // Jan 12, 2007 at 17:55

    Henry Frömchen :

    January 11th, 2007 at 17:04
    “….daß 2089 Führers Geburtstag mit einer großen Militärparade in Berlin begangen wird. ”

    Läßt sich das nicht eher einrichten? 2033 oder 2039 sind auch “gute” Daten. :-)

  • 23 Nanga Parbat (ehem. Hausser) // Jan 12, 2007 at 23:08

    “Interessiert es dem Normalo wirklich, daß Nero Rom zündeln ließ?”

    Eindeutig falsch und lange widerlegt. Nero hat weder Rom angezündet noch eine echte Christenverfolgung durchgeführt.

  • 24 Nanga Parbat (ehem. Hausser) // Jan 12, 2007 at 23:12

    @Henry Frömchen

    Laut Zeugenaussage eines Mitgliedes der Leibstandarte in der Reichskanzlei in Spiegel TV hat Hitler den Film gesehen. Und am nächsten Tag wurde der Film ein erneutes Mal aus Potsdam in die Reichskanzlei gebracht. Über Hitlers Reaktion ist nichts genaues bekannt aber wenn er ihn ein zweites Mal sehen wollte kann er ihm so schlecht nicht gefallen haben.

Leave a Comment