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Money, Money, Money … 250.000.000 Dollar für 6.000 „Holocau$t-Überlebende“! (07.09.07)

September 7th, 2007 · Post your comment (47 Comments)

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Auf der englischen Seite claimscon.org findet sich ein Artikel über einen neuerlichen Erfolg der US-Claims Conference, der es „gelang“, weitere 250 Mio. USD für 6000 „Holocaust-Überlebende“ weltweit aus der BRD herauszupressen. Die ausführliche Übersetzung findet der Interessierte im Thiazi-Forum.

Dieser Betrag steht für eine umfassende Änderung des Rentenprogramms, das sich für die nächsten zehn Jahre zusätzlich zu den bereits bestehenden Zahlungen für weitere 6000 Überlebende weltweit mit rd. 250 Mio. USD zu Buche schlagen wird. Die Firma „BRD-Finanzministerium“ wird die Mittel für die Zahlungen für „Leistungsberechtigte“ zur Verfügung stellen.

Durch die zusätzlichen Zahlungen des Bundesrepublik werden im Rahmen des Artikels 2 -Rentenprogramms der Claims Conference- die derzeitige Leistungsberechtigungsbegrenzung, die u.a. Zahlungen erst vorsehen, wenn das eigene Einkommen unter USD 16.000 nach Abzug der Steuern beträgt, ausgehebelt. Mit dieser „Begrenzung“ wurden nach Meinung der Claims Conference Betreiber zu viele „Überlebende“ ausgegrenzt, da es nach deren Meinung eine Frage des Prinzips und nicht der Bedürftigkeit sein dürfe, schließlich seien „Holocaust-Entschädigungszahlungen symbolischen Charakters und dürfen nicht an eine wirtschaftliche Notlage gebunden sein.

Die Änderungen der bisherigen Richtlinien sehen ab dem 1. Oktober 2007 vor, dass so gut wie nichts mehr als eigenes Einkommen gezählt wird. Keine Altersrenten (Beamtenpensionen, gesetzlicher Renten, Betriebsrenten oder Rentenpläne, Erwerbsunfähigkeits-, Arbeitsunfalls-, Berufskrankheits-, Hinterbliebenenrenten oder vergleichbare Leistungen) UND es wird ausschließlich das eigene Nettoeinkommen berücksichtigt, Ehepartner bleiben unberücksichtigt. Das ergibt mehrere tausend zusätzliche, leistungsbezugsberechtigte „Überlebende“.

Jetzt bereitet die Claims Conference eine internationale Veröffentlichungskampagne vor, um weltweit über diese weitreichenden Änderungen zu informieren, damit auch genügend „Überlebende“ sich an ihr grausames Schicksal erinnern und sich in die Reihe der zu Tröstenden einfinden können.

Was zunächst als Wermutstropfen aussehen mag, kann angesichts der Tatsache, wer in der Bundesrepublik das Sagen hat, unberücksichtigt bleiben „Die Leistungsberechtigung im Artikel 2-Fonds wird von der deutschen Regierung festgelegt und gründet sich auch auf die Verfolgungsgeschichte des Überlebenden. Sie umfasst Inhaftierung in bestimmten Lagern oder Ghettos und in Zwangsarbeitslagern sowie Leben im Versteck oder unter falscher Identität. Die vollständigen Kriterien für die Leistungsberechtigung sind über die Website der Claims Conference unter www.claimscon.org verfügbar.“

Seit seiner Gründung 1992 sind mehr als 2 Milliarden USD an mehr als 73.000 „Holocaust-Überlebende“ gezahlt. Als der Artikel 2-Fonds etabliert wurde, gingen zunächst Zahlungen an 25.000 Holocaust-Überlebende. „Aufgrund der jährlichen Verhandlungen der Claims Conference mit dem Bundesfinanzministerium über die Erweiterung der Kriterien für die Leistungsberechtigung, die auch zur Anerkennung weiterer Lager und Arbeitsbataillone führten, konnten bis dato mehr als 96.000 Überlebende einen positiven Bescheid und damit die monatlichen Beihilfen aus dem Artikel 2-Fonds und dem daran angelehnten Mittel- und Osteuropa-Fonds (CEEF) erhalten.“

Die jüngsten Erfolge der Claims Conference ermutigt deren Betreiber selbstverständlich und machen Appetit auf mehr. So gehen die Bestrebungen dahin, alle nur möglichen Kriterien für die Begründung einer Leistungsberechtigung einzubinden und den Begriff des „Holocaust-Überlebenden“ immer wieder neu zu definieren. So kann es dann auch kaum verwundern, dass hier eine natürliche Begrenzung durch das Altern und Sterben der Überlebenden kaum gegeben sein kann, zumal schon jetzt die zweite und dritte Generation der psychischen Betreuung bedarf, wie kürzlich eine Pressemeldung offenbarte. Bekannt ist ja, daß finanzielle Dotationen bei dieser Volksgruppe fast alle Gebrechen heilt.

In Anbetracht dessen, dass hier Schmerzensgelder in überaus großzügiger Form gezahlt werden, deren obere Grenze bei Weitem noch nicht erreicht zu sein scheint und das Kassieren durch die Claims Conference ja nur einen der vielen Wiedergutmachungstöpfe darstellt, sollte es doch nunmehr wirklich keinerlei Probleme mehr bereiten, einzusehen, dass nicht alle etwas vom Kuchen abbekommen können.

So erklärt sich auch, dass das BRD-Regime z.B. gar keine Rentenanpassung vornehmen kann, da das wenige Geld, dass noch im Staatssäckel bleibt, höchstens noch für die überaus bescheidene Anpassung der Diäten, aber keinesfalls mehr für Rentner und Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung reicht.

Siehe auch
Claims Conferenz 03.09.07

Thiazi-Forum

Tags: Allgemeines

47 responses so far ↓

  • 1 Hindenburg // Sep 7, 2007 at 1:24

    Ohne auf die übliche Raffgier einzugehen scheint mir, bei diesen “Überlebenden” findet ein in der Menschheitsgeschichte einzigartiger Prozess statt:

    Die behaupteten Teilnehmer eines in der Vergangeheit liegenden und lange abgeschlossenen Vorgangs werden immer mehr statt weniger.

  • 2 Andere Feldpost // Sep 7, 2007 at 1:46

    Der Artikel ist aber schwach recherchiert, mal zu Richtigstellung:

    - Es geht nicht um überlebende Shoaopfer im allgemeinen, sondern um “Ghetoarbeiter” die für dt. Bertriebe zu symbolischen Abführungen für die SS Schwerstarbeit verichteten.

    - Um diese zu Entschädigen wurde 2002 das “Gesetz zur Zahlbarmachung von Renten aus Beschäftigungen in einem Ghetto” erlassen.

    - Aus teilweise absurden Gründen, wurden lediglich 6000 der 70000 Anträge überhaupt berücksichtigt.

    - Im Laufe des Jahres waren Gesamzahlungen von 10 bis 75 Millionen Euro im Gespräch, letzteres etnspräche lt. Spiegel etwas 1200 Euro pro Mensch.

    - Dann wurden von Seiten der Versicherer 300 Mio in einem Vergleich in´s Gespräch gebracht, darauf scheint es nun hinauszulaufen.

    Das immer noch blanke Symbolik für jahrelange Sklavenarbeit von der genügend Kriegsgewinnler in Nazi- wie im Adenauerdeutschland profitiert haben. Selbst wenn man der Nazizahl von 2 Mrd. glaubt ist das kein Drama, den Menschen wurde Schreckliches angetan, bedenkt man dass wir 1300 Mrd. gezahlt haben um uns eine mardoe DDR und ein geistig [IQ-Durchschnitt unter 90, 100 bei uns) wie kulturell (40 Jahre Diktatur eben) sehr schwache NeuEinwohnerschaft zu kaufen bzw. zu halten, rückt das die Zahlen auch etwas zu recht. Zumal wir diesen Menschen nichts angetan haben und dort nur aus humanitären Gründen helfen.

  • 3 PA // Sep 7, 2007 at 2:14

    Wenn der Tag kommt, an dem die BRD die Renten für die Deutschen nicht mehr zahlen kann, während reiche Juden mit dem Geld der Deutschen in Saus und Braus leben - dann ist es der Tag, an dem das Schicksal des deutschen Volkes entschieden werden kann - und ein bisher schlafender kollektiver Wille das Morgenrot der Tat erblickt.

    Heute mag es kaum glaubhaft sein, dass so etwas geschieht, aber die Welt, die wir zu kennen glauben, kann sich schlagartig verändern, es kann ein kollektives Erwachen geben. Die politische Realität, die wir kennen, ist ein künstliches Produkt, erzeugt durch das Zusammenwirken medialer und politischer Akteure, deren Steuerung in den Händen einer destruktiven Machtelite liegt. Aber wenn in diesem Räderwerk ein ganz bestimmtes entscheidendes Rädchen ausfällt, wird das ganze System zum Stehen kommen. Neue Strukturen werden sich nach historischen Gesetzen formen und sich mit eruptiver Kraft ihren Weg bahnen.

    Ich glaube daran, dass ein Volk ein immanenter Faktor der Geschichte ist. Es ist die Geschichte, die sich ihren Weg bahnt und sich in den Völkern manifestiert. Diese Tatsache können Menschen eine Zeit lang vergessen, aber an den Verwerfungspunkten der Geschichte erscheint sie wieder im Bewusstsein der Völker: Dann, wenn ein Volk sich wieder selbst als solches erkennt.

  • 4 Freibeuter // Sep 7, 2007 at 4:39

    Der andere Feldpostsack erzählt hier solche Stilblüten :
    “…Das immer noch blanke Symbolik für jahrelange Sklavenarbeit von der genügend Kriegsgewinnler in Nazi- wie im Adenauerdeutschland profitiert haben…”

    Wußte garnicht, daß unter “Adenauer-Deutschland” - gemeint ist also nicht weniger als “unsere” mühsam gelittene brD, “dem freiheitlichsten Staat den es je auf deutschem Boden gab” - die “KZs” (KL - sic !) weiter existierten und daraus Profite erzielt wurden.

    Eine Geschichtsbetrachtung, die vom Wahrheitsgehalt her besehen und auch propagandistisch, selbst einen Karl-Eduard von Schnitzler vom “Schwarzen Kanal” des DDR-Fernsehen hätten erblassen lassen….

    Verehrte Schriftleitung : Einen Tusch für unseren Agitpropler vom anderen (politischen) Ufer…. !

  • 5 Freibeuter // Sep 7, 2007 at 5:05

    So, Kollege Spaßvogel vom anderen politischen Ufer, wo allein geistige Feldhasen und andere Blindgänger zuhause zu sein scheinen, jetzt mal Klartext !

    Die dauerhaft vom Ostrand des Mittelmeers bzw seiner angeschlossenen New Yorker Agenturen ausgehende Abpressung deutscher Steuergelder ist tatsächlich als etwas anzusehen, was dereinst als “singuläres Ereignis” in die Geschichtsbücher eingehen wird : Noch nie wurde mit soviel Raffinesse ein Volk durch ein anderes dauerhaft finanziell erpreßt.
    Und da erkläre mir noch jemand, gewisse, sich hartnäckig in der Bevölkerung aller (!) Staaten dieser Erde haltende - bis auf ebenjenen Gemeinten - Klischees seien völlig aus der Luft gegriffen ? … Ach pardon…das ist ja nur plumper “Antisemitismus” von bösen Nazis…

    Jammern und Geldeinsammeln im Verbund zur Meisterschaft erhoben….

    Weiß die “Jewish Claims Conference” inzwischen, in welche Taschen hinein die eigentlich dafür (!) vorgesehenen, bereits bezahlten MILLIARDEN (!) Mark/Dollar/Euro veruntreut wurden ?

  • 6 Freibeuter // Sep 7, 2007 at 5:08

    Ergänzung :
    In diesem Sinne hat Kollege “Hindenburg”argumentativ schon die richtige Richtung vorgegeben…

  • 7 Andere Feldpost // Sep 7, 2007 at 5:24

    @PA und Kameraden

    Vorschlag zur Güte, sie (Begründung: “Nazi”) arbeiten kostenlos 2-4 Jahre für mich in der manuellen Produktion, 12h pro Tag, ernährt werden sie mit irgendwelchen Sonderangeboten, leben werden sie im 50 Mann Schlafsaal. Irgendwelche sozialen Leistungen ec.t gibt es nicht, Urlaub und andere Kostenfaktoren sowieso nicht. Sobald sie dann sagen wir 65 sind, bezahle ich ihnen für diese Jahre 5000 Euri.

    Damit wäre es ihnen immer noch viel besser ergangen als den überlebenden GhetoSklaven. Mit den 5000 Euro dürfen sie dann auch gerne in “Saus und Braus” leben…

  • 8 Panzermeyer // Sep 7, 2007 at 6:10

    Da hat der Führer ihnen Unterkunft und Arbeit besorgt und anstatt dankbar zu sein, beklagt sich die Bande seit Jahren.

    @andere Feldpost:
    Für die Bewilligung des “Rentenantrages” reicht es aus, dass derjenige angibt, für Deutschland tätig gewesesen zu sein. Einzige Bedingung ist, es muss etwas mit Rüstung zu tun haben. Uniformteile nähen steht ganz hoch im Kurs.
    Wenn der Antragsteller aber zu dieser Zeit am Strand von Haifa gelegen hat, wird auch der politisch korrekteste Finanzbeamte diesen Antrag negativ bescheiden.

    Gib doch mal bitte die Quelle an, wonach der DDR- Bürger 1989 einen IQ von durchschnittlich unter 90 gehabt haben soll. Falls du das nicht kannst, in Zukunft zu diesem Thema einfach nur die Fresse halten.

  • 9 Wetekamp // Sep 7, 2007 at 6:36

    @Andere Feldpost

    “… den Menschen wurde Schreckliches angetan …”

    Das stimmt schon, aber geht es in dem Artikel um Menschen?

  • 10 griesgram // Sep 7, 2007 at 8:54

    @Freibeuter
    “Wußte garnicht, daß unter “Adenauer-Deutschland” - gemeint ist also nicht weniger als “unsere” mühsam gelittene brD, “dem freiheitlichsten Staat den es je auf deutschem Boden gab” - die “KZs” (KL - sic !) weiter existierten und daraus Profite erzielt wurden.”

    Da hat der Feldhamster Recht!
    1933 bis 1945 gab es in Deutschland Konzentrationslager, nach 1945 nur noch eines:
    Deutschland.
    Und aus dem wurde weiter Profite erzielt.
    Stimmt doch alles!

  • 11 Otto I. // Sep 7, 2007 at 9:00

    Wenn es dabei doch nur um die Symbolik geht und nicht um wirtschaftliche Gesichtspunkte, hätte es dann nicht auch irgendein Orden oder Leo-Baeck-Preis getan? Mein’ ja nur…

  • 12 Nordlicht // Sep 7, 2007 at 9:06

    an: Andere Feldpost :
    September 7th, 2007 at 1:46

    Der Artikel ist aber schwach recherchiert, mal zu Richtigstellung:

    Stimmt!! Es fehlt das Schicksal der in polnischen, tcheschichen und russischen Arbeitslagern geknechteten Deutschen. Da sie ja so sehr eine umfassende Gerechtigkeit in diesen Dingen wünschen bitte ich sie sich
    1.) um die Gründung entsprechnder Organisationen zu kümmern. Bitte beachten: die derzeitige brd-Regierung wird sie hierbei nicht unterstützen- aber nicht unterkriegen lassen. ;-)
    2.) gleich mit den entsprechenden Botschaften in brdland in Verbindung zu setzen.
    Beachte: ihr Menschenrechtsverteidiger auf der Linken werden sie nicht unterstützen

    Um den Unterschied der selbstverständlichen Finanzierung einer Teilwiedervereinigung der ehm. Gebiete des Deutschen Reiches von den international einmaligen Erpressungen durch Angehörige anderer Nationen zu erkennen empfehle ich Fachliteratur.

    P.S. Selbst wenn die von ihnen behaupteten Umstände über ehem DDR- Insassen stimmen würden, würde es ja nur beweisen wohin jahrelange Diktatur linken Gesellschaftsirrsinns hinführen- und die haben nicht mal Geld nach ISRAEL überwiesen.

  • 13 KleinerAnonymerFeigling // Sep 7, 2007 at 9:06

    Zitat Andere Feldpost September 7th, 2007 at 1:46:
    … bedenkt man dass wir 1300 Mrd. gezahlt haben um uns eine (…) sehr schwache NeuEinwohnerschaft zu kaufen …
    Zitat Ende

    “Zu kaufen”. Sehr schön. Wie war das nochmal in dem anderen Faden? Die Wahrheit findet immer einen Weg.

    Aber ihr habt euch geirrt. Wir sind nicht so käuflich, wie ihr das geglaubt habt und wie Sie das anscheinend immer noch glauben.

    Dumm gelaufen, wa?

    Und wir sind auch nicht so schwach, wie Sie das gerne hätten und in Ihrem (angstbestimmten) Wunschdenken zwanghaft wieder und wieder wiederholen und beschwören müssen. Sie mögen sich das zwar einreden, aber dadurch wird es nicht wahrer.

    Und irgendwann wird Ihnen unsere Schwäche hübsch um die Ohren fliegen.

  • 14 Timo Winkmann // Sep 7, 2007 at 10:24

    Im Wagen vor mir fährt grad der Zentralrat … *sing*

    An Hindenburg: nun die Auserwählten haben es ja sogar geschafft, sich während Krieg, Vertreibung, Genozid, Brutalität, Seifen- und Lampenschirmherstellung in Fließbandarbeit (etc.) zu vermehren. Daher denke ich mal lieber nicht drüber nach, wie das in “Friedenszeiten” losgeht.

    … die Taschen voll mit unserm deutschen Euro - bäh - *sing*

  • 15 STICHHAUSEN // Sep 7, 2007 at 10:50

    Eigentlich macht die LINKE FELDPOSTAGENTUR als Nummer das Feld Altermedia unterhaltsamer und interessanter, zumal die stets und ständig eins auf den Deckel kriegen. Hier schreiben diese “Gutmenschen” ein Zeug woran die selber nicht glauben. Dann stände ihr IQ tief unter 80. Die ehemaligen DDR-Bewohner sind klüger. Nun wissen wir endlich, wer die sind und wohin die gehören. Was bekommen die wohl für die ” Feldpost” von ihren Auftraggebern , die über Fonds gegen Rechts aus Steuermitteln verfügen ? Bekommen die Leistungslohn, Honorare,Gagen, Prämien oder Gehalt von der nichtöffentlichen Hand, die sicherlich nicht an einer ganz anderen Feldpostnummer überwiesen werden.

  • 16 Helmuth // Sep 7, 2007 at 10:54

    Andere Feldpost,
    Deine Rede klingt ja ganz vernünftig,Du machst aber den Kardinalfehler wenn Du verschiedene Situationen miteinander vergleichst.Die Deutschen lebten nicht wie Du heute im Überfluss in guten und sicheren Verhältnissen und haben andere für sich arbeiten lassen.Das Gegenteil war der Fall:Sie arbeiteten auch schwer bis zu 12 Stunden täglich und opferten ihre Gesundheit und Leben an den Fronten!Und den Millionen Kriegsgefangenen in Russland ging es nicht besser als den “Zwangsarbeitern” (von denen noch 1944 über 50.000 freiwillig in das bleihaltige “Nazideutschland” kamen) und anderen. Mit den Deutschen,Franzosen,Russen,Kroaten etc hast Du kein Mitleid?Ist das gerecht?

  • 17 Helmuth // Sep 7, 2007 at 10:59

    Andere Feldpost,
    Deine Rede klingt ja ganz vernünftig,Du machst aber den Kardinalfehler wenn Du verschiedene Situationen miteinander vergleichst.Die Deutschen lebten nicht wie Du heute im Überfluss in guten und sicheren Verhältnissen und haben andere für sich arbeiten lassen.Das Gegenteil war der Fall:Sie arbeiteten auch schwer bis zu 12 Stunden täglich und opferten ihre Gesundheit und Leben an den Fronten!Und den Millionen Kriegsgefangenen in Russland ging es nicht besser als den “Zwangsarbeitern” (von denen noch 1944 über 50.000 freiwillig in das bleihaltige “Nazideutschland” kamen) und anderen. Mit den Deutschen,Franzosen,Russen,Kroaten etc hast Du kein Mitleid?Ist das gerecht?
    PS
    Kann mir das jemand übersetzen:

    “Your comment is awaiting moderation.
    September 7th, 2007 at 10:54 ”

    Warum kann man sich sogar auf einer nationalen Seite nicht mit Deutsch verständdigen???

  • 18 griesgram // Sep 7, 2007 at 11:11

    Neues aus dem Ghetto BRD:

    http://magazine.web.de/de/themen/finanzen/verbraucher/4590100-Presse-Verbrauchern-droht-drastische-Verteuerung-von-Lebensmitteln,articleset=4593612,cc=000005549900045901001GufYn.html

  • 19 Celtic // Sep 7, 2007 at 11:28

    @Andere Feldpost : September 7th, 2007 at 1:46

    Zitat:
    “Das immer noch blanke Symbolik für jahrelange Sklavenarbeit von der
    genügend Kriegsgewinnler in Nazi- wie im Adenauerdeutschland profitiert haben.”
    Zitat Ende.

    SKLAVENARBEIT (= NICHT entlohnte [finanziell, oder auch “nur” materiell] Zwangsarbeit) gab es im III. Reich nachweislich NICHT!
    Wer etwas anderes behauptet, hat definitiv KEINE Ahnung von der Materie und ist mMn einzig ein übler (i.d.R. Linker) Volksverhetzer!

    Informiere er sich darüber z.B. in diesem Artikel: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296688

    Siehe u.a. das nachfolgende Dokument im Bundesarchiv in Koblenz: “Der Einsatz ausländischer Arbeitskräfte in Deutschland (1942!):
    http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Diverse/SonderdruckausdemReichsarbeitsblatt.gif

  • 20 jochen // Sep 7, 2007 at 11:31

    Diese Rasse* läßt doch tatsächlich nichts unversucht um sich Freunde zu schaffen!

    *Bei dieser “Rasse” handelt es sich mitnichten um eine solche, sondern um ein Volk, was übrigens auch von der Rassenforschung im Dritten Reich nie in Frage gestellt wurde. Abgesehen davon ist die Bezeichnung eines gewissen Volkes als Rasse in Deutschland strafbar. - Schriftleitung Altermedia

  • 21 Tim // Sep 7, 2007 at 11:48

    @Andere Feldpost

    1300 Miliarden, für die DDR? Das die DDR so pleite war wie sie euch schlauen Wessis verkauft haben glaubst auch nur Du, dann such mal schnell im Netz nach der Studie der Uni-Bremen.
    Und zum Durchschnitt des IQ von 100 West und 90 Ost kann ich nur sagen zu den 100-prozentigen gehörst Du ja wohl nicht. Länder wie Finland welche das Bildungssystem der DDR übernommen haben können über Eure Pisastudie nur herzlichst schmunzeln. Mit meinen 10 Klassen POS kann ich locker mit euren Westabiturienten und Bettelstudenten mithalten. Merke:”Wärend die Intelektuellen diskutieren, stürmen die Dummen die Festung”
    Sollten die Regierigen weiter die Juden unterstützen wollen dann bitte von ihren Diäten und den Gewinnen der Konzerne sowie der Hochfinanz.
    Meine Wenigkeit genau wie fast alle Deutschen haben keinen Juden auf dem Gewissen und keinen Nutzen aus dem propagierten Holocaust.

    Gruß Tim

  • 22 Boroevic // Sep 7, 2007 at 14:08

    @Celtic
    Bei diesem Theme ist immer Eines festzustellen: es ist die semantischen Schludrigkteit, die offensichtlich auch dazu taugen soll, die Gehirne jener, die für derlei Zahlungen aufzukommen haben, zu verwirren: Um es nicht in der Komplexität verkommen zu lassen, in einfacher Darstellung gab es drei i Gruppen: Die Kriegsgefangenen, die Fremdarbeiter und die “Zwangsarbeiter”
    Zur ersten Gruppe gehörten die polnischen und die sowjetrussichen Kriegsgefangenen,
    die, vergröbernd, “Zwangsarbeit” geleistet
    haben, was bedeutet, daß sie hinsichtlich
    Bezahlung und Sozialversicherung nicht den
    anderen Kriegsgefangenen gleichgestellt waren, deren “Vergütung” den “normalen” Standards für Kriegsgefangene entsprach.
    Die zweite Gruppe, die Fremdarbeiter” waren gemäß der für sie geltenden letzten Bestimmung (wenn ich mich recht erinnere im März/April 1945 erlassen worden) für ihren Einsatz, den deutschen Arbeitern gleichgestellt. Die tatsächlichen “Zwangsarbeiter” - KLHäftlinge -
    waren hiervon ausgeschlossen; sie hatten
    keinerlei Rechte - es war Sklavenarbeit; und
    dies, egal weshalb sie im KL waren - ist Un-
    recht gewesen.
    Was nun die deutschen Kriegsgefangenen und
    Verschleppten angeht: Mein Nachbar hat in seiner vierjährigen Gefangenschaft in der Sowjetunion im Kohlenbergwerk gearbeitet.
    Dafür ist ihm der Dank des Vaterlandes in Form von 436,- DM nachgelaufen. Allerdings wurden ihm diese vier Jahre als Versicherungsjahre angerechnet. Daß dies ein
    Äquivalent zu den ca.84,ooo,– DM ist, das jeder der jüdischen Zwangsarbeiter für maximal 4 Jahre Zwangsarbeit erhält, das wird
    wohl niemand behaupten wollen. Die Vorausetzung für eine auf Grund einer vierjährigen Tätigkeit erworbenen Rente von
    84.000, DM - wie lange müßte da ein(e) Rentner/in wohl dafür arbeiten?????
    Boroevic

  • 23 kphp // Sep 7, 2007 at 14:19

    „*Bei dieser “Rasse” handelt es sich mitnichten um eine solche, sondern um ein Volk, was übrigens auch von der Rassenforschung im Dritten Reich nie in Frage gestellt wurde. Abgesehen davon ist
    die Bezeichnung eines gewissen Volkes als Rasse in Deutschland strafbar. - Schriftleitung Altermedia“
    Was ist in Deutschland gegenüber dem auserwählten Volk nicht strafbar??????
    “Israel” ist das einzige Land, das seine Weltanschauung und seine Gründungsidee auf eine “Rasse” zurückführt (und nicht auf einen Glauben, wie fälschlicherweise manchmal angenommen wird). Dafür hat man bereits den Gentest als Definition der Identität getestet. (Quelle: Arte 10.10.2000 “Israel”: Identität durch Gentechnik?)
    In einer Resolution der UN Vollversammlung (UNGV Res. 3379) vom 10.November 1975 erfolgte die Verurteilung des Zionismus, wobei festgestellt wurde, “dass der Zionismus eine Form des Rassismus und der rassischen Diskriminierung ist”.
    Es gibt Menschen die öffentlich ihre Meinung über ein bestimmtes Volk sagen, natürlich nicht bei uns in Deutschland denn hier lebt die Meinungsfreiheit in Kerkern. Die Macht dieser völkischen Weltminderheit ist so groß, dass man nur allein in schalldichten Räumen, über den Wiederstand nachdenken darf.
    Wir wissen es alle, sprechen Drohgebärden wie ein zahnloser Tiger aus, machen die Faust in der Hosentasche, damit es keiner sieht, sind fast ohnmächtig vor Wut und sind stolz, dass wir keine gewalttätige Extremisten sind, sondern pro Israel.

  • 24 Reply // Sep 7, 2007 at 14:47

    Für die andere Feldpost habe ich hier zwei Wikipedia- Zitate: (Dabei ist zu erwähnen, dass die genannten Zahlen mit dem BRD- Strafrecht konform sind.)

    “Nur 6.000 der knapp 107.800 (91.000 + 16.800) in Gefangenschaft geratenen Soldaten überlebten die Gefangenschaft. 101.800 der gesamten gefangenen Soldaten, die noch lebend in Gefangenschaft gingen, starben an Hunger, Seuchen, Misshandlungen und an der Kälte.”

    “In die Konzentrationslager Auschwitz wurden insgesamt mehr als 1,3 Millionen Menschen aus ganz Europa deportiert. Davon wurden hier geschätzte 1,1 Millionen Menschen ermordet.”

    Das bedeutet also, dass 84,6% der Juden aus Ausschwitz nicht wieder lebend herauskamen.

    Dagegen haben 94,4% der Deutschen Soldaten die russische Kriegsgefangenschaft nicht überlebt.

    Jetzt meine Frage: Wo wärst du lieber in dieser Zeit gewesen? In Ausschwitz oder an der Ostfront?
    Bedenke noch, dass dir im Überlebensfall nur bei einer Wahl Entschädigung zusteht.

    Quellen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Auschwitz-Birkenau

    http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_6._Armee

  • 25 kphp // Sep 7, 2007 at 15:19

    @Reply,
    Zahlen der jüdischen Weltbevölkerung die wohl auf keinen Fall stimmen können, da die Nazis ja 6.000.000 Juden umgebracht haben und deshalb distanziere ich mich von den veröffentlichten Zahlen des American Jewish Committee.
    Zahlen vorwiegend aus jüdischen Quellen wie z. B. vom American Jewish Committee
    Vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges:
    The National Council of Churches (1930): 15,3 Millionen
    Jewish Encyclopedia, USA 1933: 15,6 Millionen
    World Almanach 1939: 15,6 Millionen

    Unmittelbar nach Kriegende:
    World Almanach 1945: 15,19 Millionen
    World Almanach 1947: 15,75 Millionen
    New York Times, 22. Februar 1948: 15,6 - 18,7 Millionen

    Wenn Du nun, was ich nicht glaube, durch diese weiteren Nachweise der Herkunft von den Zahlen, Du Dich hast überzeugen lassen das es keine unreflektierten Zahlenspiele sind, gehst Du konform mit einem Bericht der Basler Nachrichten vom 13. Juni 1946, In diesem Artikel wird folgendes über die vermutete Zahl der jüdischen Opfer gesagt:

    “Eines ist schon heute sicher: Die Behauptung, daß diese Zahl 5-6 Millionen beträgt (eine Behauptung, die sich unbegreiflicherweise auch der Palästina-Ausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler ´greifbar´ waren. Es ist aber anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird”
    Basler Nachrichten vom 13. Juni 1946

  • 26 Michael GCP // Sep 7, 2007 at 15:30

    Der Hokuspokuscaust ist die raffinierteste Sache
    aller Zeiten. Politische Macht und Geld ohne Ende für lau. Wahnsinn!

    http://www.storicamente.org/immagini/1bresadola/foto16-98%2010-4-45.jpg

  • 27 Andere Feldpost // Sep 7, 2007 at 15:38

    Erstmal grunsätzlich:

    Die Adenauerprofite sind so zu verstehen dass die Gelder ja nach 45 nicht verschwanden sondern wieder investiert wurden, da kam die Sklavenarbeit viel zu Gute.

    Hier das Leid mit anderem Leid aufrechnen zu wollen ist sachlich wie inhaltlich falsch. Dem Durschnittsdeutschen wie dem Durchschnittsfaschisten göne ich sicher kein stalinistisches Strflager oder ähliches. Mag auch eine Sühneleistung für persönlich begangene Verbrechen bzw. symbolische Sanktionen für die Mitgliedsschaft in Organisationen sinnvoll sein. Bis auf die Offiziere Totenkopf- Einsatzgruppen und ähliche Verbänden, sowie gewissen Indusriellen und der ersten Führungsetage hätte ich keinen in den Tod geschickt. Skalvenarbeit gab es natürlich, selbst die Zwangsarbeiter aus Frankreich lebten menschenunwürdig, die Menschen jüdischer Konfession in den Ghetos nicht als Sklavenarbeiter zu werten, traut sich noch nicht ein Mal die extremistische FDP.

    Wobei auch erwähnt werden muss dass der stümperhaften Denazifizierung ab 1948 eine immer extremer werdende Renazifizierung folgte. Während des Adenaueregimes waren in fast allen dt. Behörden ect. mehr Nazikader als im 3. Reich, es gab keinen Bruch. Ein Leiden fand in den Einflusskreisen nicht statt.

    @Helmuth Ich kenne sehr viele hier inkl. mir die weder im Überfluss noch in sicheren Verhältnissen leben, als Linker gebe ich mich “volksnah” indem ich den Menschen mein Parteiblatt in die Hand drücke sondern indem ich in passenden Organisationen arbeite und das Elend dort oft genug sah.

  • 28 Léon D. // Sep 7, 2007 at 18:50

    @ Reply:

    Wußte nicht, dass man Typhus, Hunger und Co. als Mörder bezeichnet - aber wenn ja, dann halte ich die 1,1 Millionen dennoch für übertrieben…

    Wenn das Rote Kreuz endlich mal Rückgrat zeigen würde und die Russen doch endlich mal die Sterbebücher rausrücken würden, könnten wir uns sparen ständig gegen die gleiche Ignoranz anrennen zu müssen…

    GruSS!

    Léon

  • 29 KleinerAnonymerFeigling // Sep 7, 2007 at 19:00

    “Am 10. November 1938, an Luthers Geburtstag, brennen in Deutschland die Synagogen. Vom deutschen Volk wird … die Macht der Juden auf wirtschaftlichem Gebiet im neuen Deutschland endgültig gebrochen und damit der gottgesegnete Kampf des Führers zu völligen Befreiung unseres Volkes gekrönt. In dieser Stunde muss die Stimme des Mannes gehört werden, der als der Deutschen Prophet im 16. Jahrhundert einst als Freund der Juden begann, der getrieben von seinem Gewissen, getrieben von den Erfahrungen und der Wirklichkeit, der größte Antisemit seiner Zeit geworden ist, der Warner seines Volkes wider die Juden.”

    Der evangelisch-lutherische Landesbischof Martin Sasse aus Eisenach im Vorwort zu seiner Schrift “Martin Luther und die Juden - Weg mit ihnen!”, Freiburg 1938

  • 30 Klaus // Sep 7, 2007 at 19:16

    @Tim

    Habe 17 Jahre im Westen gelebt,aber was mich dort immer wieder zum Lachen anregte,war das geringe Bildungsniveau.
    Selbst mit meinen ACHT Klassen POS habe ich hier so manchen in die Tasche gesteckt.
    Fängt bei der Rechtschreibung an und hört bei der Allgemeinbildung auf.

    Bildungsstand für einen GROSSTEIL der Wessis ist DRITTE WELT oder BILD .Das hat mir bis jetzt jeder Ossi bestätigt.

  • 31 Reply // Sep 7, 2007 at 20:06

    Also nochmal zu den 1,1 Mio:

    Ich habe hier bewusst eine Quelle herangezogen, die mehr als politisch korrekt ist, so dass die andere Feldpost daran schonmal keinen Anstoß nehmen kann.

    Hätte ich dafür wissenschaftlich belegbare Zahlen genommen, hätte unser roter Freund diese sowieso als revisionistisches Teufelswerk abgetan.

    Außerdem will man sich ja nicht strafbar machen.

    Die Schölers und Seemänner sind überall :-)

  • 32 S.Braun // Sep 7, 2007 at 20:27

    Irgendwann hat sich dieses leidige Thema auch erledigt. Der jüngste “Überlebende” ist nun auch schon 62 1/2 …….
    Aber mal ernsthaft, wenn ich diese alte Scheiße immer wieder aufs Brot geschmiert bekomme kann ich nur sagen: Den einzigen Fehler, den unsere Großväter gemacht haben, sie waren nicht gründlich genug.!

  • 33 Celtic // Sep 7, 2007 at 21:18

    @Boroevic : September 7th, 2007 at 14:08

    Diesen 3 Kategorien kann ich nur zustimmen - auch was die Definition jener im einzelnen von dir betrifft (auch die der Deutschen!)
    Wobei (wie auch in meinem Beitrag, so auch bei dir) deutlich wird, dass der Begriff “SKLAVEN-Haltung im III.Reich” völlig absurd ist.

    Was das Zwangsarbeitersystem in den KLs betrifft, so sollte man hierbei noch berücksichtigen, dass deren erwirtschafteten “Erlöse” un-
    oder mittelbar dem Schwarzen Korps (= Waffen- und allgemeine SS) zugute kam und es daher schon in deren ureigenstes Interesse lag,
    die Internierten - auch wenn es sich bei jenen i.d.R. um Kriminelle, Partisanen, “Staatsfeinde im Allgemeinen” u.a. handelte - möglichst
    lange und “optimal für ihre Zwecke auszubeuten”, sprich, so gut und lange als möglich deren 100% Arbeitskraft (= Gesundheit) zu erhalten.
    Regelmäßige Misshandlungen durch das Wachpersonal ODER auch Kapos, waren völlig kontraproduktiv … und deshalb auch strafbar!

    Von der “aus heutiger Sicht” als unmenschlich bezeichneten Masseninternierung einmal abgesehen, drückte sich nicht nur in deren
    Versorgung mit Lebensmittel (= Kantine) und durchschnittlichen Kalorien-Anzahl (= ca. 1.400, dies war fast doppelt so viel wie jeder
    Nachkriegs-Deutsche zum [Über-]Leben hatte!) aus, sondern ebenso in der medizinischen (= Sanitätsbereich), geistigen (= Bibliothek,
    Poststelle), körperliche (= Fußball-Turniere, z.T. Schwimmbad, Bordell(!) etc.), einer unangemeldeten und regelmäßige Kontrolle, der
    Weiterleitung von Paketen von Verwandten / Bekannten von Außen, durch das IRK … und v.a. dem in den meisten KLs eingeführten
    “Lagergeld”, was jeglichem SKLAVEN-Haltung eklatant widerspricht und dessen Benutzung außerhalb des Lagers völlig sinnlos macht.

    Bei Wikiblödia habe ich zu Lagergeld leider nur eine kurze Info über das KL Oranienburg gefunden:
    Zitat:
    “Der im Lager inhaftierte Graphiker Willi Horst Lippert aus Rathenow musste für das Lager Geldscheine entwerfen,
    die in der Reichsdruckerei hergestellt wurden. Die Häftlinge wurden gezwungen, Bargeld und Überweisungen von
    den Verwandten gegen Lagergeld einzutauschen. Dabei behielt die Lagerleitung 30 % ein, dem Häftling wurden
    also anstatt einer Mark nur 70 Pfennige Lagergeld ausgezahlt.
    Mit diesem Geld konnten die Gefangenen ZUSÄTZLICH Lebensmittel oder Zigaretten kaufen.
    Zitat Ende.

    Einen Buchtipp zum Thema Lagergeld könnte ich auch noch anbieten: http://www.notaphil.de/books/lagerg.html
    … und oder einfach mal ein im Netz nach dem Begriff “KZ LAGERGELD” suchen.

  • 34 PC-Freak // Sep 7, 2007 at 21:18

    @Andere Feldpost

    wenn Sie sich auf der einen Seite so für Renten der Zwangsarbeiter einsetzen, dann würde mich interessieren, ob Sie dieselben Renten auch den deutschen Zwangsarbeitern zugestehen.
    Mir ist nicht bekannt, dass ehemalige deutsche Zwangsarbeiter (und das waren zum Teil Frauen, Mädchen und Kinder und nicht nur die bösen deutschen Soldaten), die viele Jahre Sklavenarbeit in Minen, Bergwerken und der Landwirtschaft, in Polen, Russland Tschechien oder auch Frankreich leisteten und das Glück hatten, eine der wenigen zu sein, die diese Tortour überlebt haben, ob Sie diesen auch eine Rente zugestehen.
    Die deutsche Bevölkerung hat schon hunderte von Milliarden an Wiedergutmachung bezahlt. Diese immensen Summen waren einst ausgehandelt worden, dass damit alle Ansprüche abgegolten sind, auch solche Rentenzahlungen. Da wir aber eine Regierung haben, die das eigene Volk hasst, unterstützen sie immer und immer wieder nicht mehr gerechtfertigte neue Zahlungen an irgendwelche dubiosen jüdischen Mafiaorganisationen. Dann alle Milliarden, die bislang an die Opfer bezahlt wurden, sind nur Tröpfchenweise bei diesen angekommen, der größte Teil ist bei den Organisationen in dunklen Kanälen verschwunden.
    Ich bin für Entschädigungszahlungen an alle deutschen Frauen, die vergewaltigt und geschwängert wurden, an alle die von ihrem Haus und Hof vertrieben wurden und nur das mitnehmen durften, was sie auf dem Leib trugen. Ich bin für eine Entschädigung Polens an das Deutsche Volk, für die geraubten Gebiete, die Infrastruktur, Maschinen usw.
    Vor allem bin ich für eine Entschädigung, die Amerika zu leisten hat. Die Deutschen haben Amerika nicht angegriffen, haben keine amerikanische Stadt zerstört und nur angreifende Soldaten getötet. Dennoch hat gerade Amerika den Deutschen unvorstellbare materielle Werte geraubt. Maschinen, Patente, Erfindungen, kluge Köpfe, das deutsche Gold, Kunstschätze usw. Wo bleiben hier die Entschädigungen?

    Ich persönlich habe noch nie im Leben einem Juden auch nur ein Haar gekrümmt. Dennoch bezahle ich seit ich arbeite für etwas, was lange vor meiner Zeit geschah. Diejenigen die wirklich oder vermeintlich schuldig sind, können schon lange nicht mehr zahlen, da wohl kaum einer von denen noch arbeiten kann.

  • 35 Marko // Sep 7, 2007 at 22:37

    …Es werden Jahrhunderte vergehen, aber aus den Ruinen unserer Städte und Kunstdenkmäler wird sich der Hass gegen das letzten Endes verantwortliche Volk immer wieder erneuern, dem wir das alles zu verdanken haben: dem internationalen …….. und seinen Helfern…

  • 36 Bösmensch // Sep 7, 2007 at 22:58

    Was sind denn wir Deutschen, die gezwungen sind im brD-KL zu vegetieren, anderes als Zwangsarbeiter?

    Über Jahrzehnte müssen wir nun schon schuften und sind gezwungen den größten Teil von dem, was wir erwirtschaften, Plutokraten und deren Organisationen wie: Uno; Eu; Weltbank; IWF; Nato; Entwicklungshilfe; Holo-Industrie; etc.p.p. in Form von Steuern und Abgaben in den ewig gierigen Rachen zu schaufeln oder für die Alimentierung nicht eingeladener und nicht erwünschter Zivilokkupanten aus aller Herren Länder, für Auslandseinsätze als Hiwis für Usrael, für Hollywood-Filme, die uns Deutsche in den Dreck ziehen uswusf.. zu bluten.
    Und das generationenlang!
    Entschädigung für Deutsche Opfer wird es wohl niemals geben. ( Oh, ich vergaß: Deutsche sind ja niemals Opfer.)

    Das Ziel ist die Zerstörung des Deutschen Volkes in Sinneinheit mit den Plänen von Nizer, Kaufmann, Ehrenburg, Morgenthau und Konsorten.

    Derweil breitet sich Armut in allen Gesellschafts- und Altersschichten aus. Die Rentner, die ein Leben lang gearbeitet haben, vegetieren heute in „Altersarmut“ und diejenigen, die sich zum Wohle des Volkes laufend Erhöhungen ihrer Diäten ins Unermeßliche gönnen, speisen die Rentner mit einer Nullrunde nach der anderen ab und wenn es mal ne Erhöhung gibt, dann bewegt die sich im Nullkommabereich!

    Nobi Blüm verkündete einst: Die Renten sind sicher! Heute ist klar – für WEN!

    Steuerzahlungen an die Staatsführung der brD sind als Beihilfe zugunsten einer rechtswidrigen bis verbrecherischen Tätigkeit einer nach geltendem Recht verbotenen Vereinigung anzusehen.
    Diese Vereinigung hat den Staat weitestgehend usurpiert. Die Richtung ihrer Tätigkeit führt zur Auflösung bis zur Zerstörung des Deutschen Volkes, seiner Kultur, Freiheit, Rechts- und Sozialstaatlichkeit.
    Steuerzahlungen sind daher von jedermann zu verweigern.
    Die Verweigerung ist Wahrnehmung des Notwehrrechts.
    Und sie fällt unter die Widerstandsplicht gegenüber einem Unrechts-Regime.

    Wer die Erhaltung, freie Entfaltung, Kultur, Rechtsstaatlichkeit und sittliche Gestaltung der Wirtschaft des Deutschen Volkes und eine nichtimperialistische, auf Verständigung und Gleichberechtigung fußende Rechts- und Friedensordnung zwischen den Völkern will, muß der Staatsführung der brD die Unterstützung verweigern.

    Zitat aus: Freiheit und Recht, R. Bohlinger, Steuerverweigerung, Institut für ganzheitliche Forschung, Viöl.

    @andere Feldhackfresse:

    Erspar mir deine Kommentare, sondern halt deine saudämliche Hackfresse!

  • 37 Nordlicht // Sep 7, 2007 at 23:35

    über:
    Andere Feldpost :
    September 7th, 2007 at 15:38

    Wobei auch erwähnt werden muss dass der stümperhaften Denazifizierung ab 1948 eine immer extremer werdende Renazifizierung folgte. Während des Adenaueregimes waren in fast allen dt. Behörden ect. mehr Nazikader als im 3. Reich, …

    MEHR NAZIKADER ALS IM 3. Reich……..
    Mann, sie Lachsack, wann sollen die den in die Partei aufgenommen worden sein, 20. April `46 oder was………….

  • 38 PA // Sep 8, 2007 at 0:53

    @ Klaus “Bildungsstand für einen GROSSTEIL der Wessis ist DRITTE WELT oder BILD .Das hat mir bis jetzt jeder Ossi bestätigt.”

    Stimmt leider. Und es wird immer schlimmer, weil ein normaler Unterricht an deutschen Schulen nicht mehr möglich ist: Das Schulwesen in Deutschland und Österreich ist zu einer einzigen großen Sonderschule verkommen. Viel Bürger haben ja keine Ahnung, wie es an deutschen Schulen wirklich zugeht. Diese Schulen mit Irrenhäusern zu vergleichen, wäre irreführend: Denn in den Irrenhäusern bekommen die Insassen Medikamente …

  • 39 Andere Feldpost // Sep 8, 2007 at 1:43

    @NordLICHT

    “MEHR NAZIKADER ALS IM 3. Reich……..
    Mann, sie Lachsack, wann sollen die den in die Partei aufgenommen worden sein, 20. April `46 oder was………….”

    Ich schrieb “in Behörden ect.” die Behörden der Adenauer-Republik waren teilweise grotesk überdimensioniert und nahmen Nazikader bevorzugt auf, nominal waren es mehr Nazis in Staatsdiensten als zuvor.

    @PC-Freak Theoretisch ja, praktisch nein, da müsste man die ganzen Zerstörungen der Hitlerarmeen die systematische Ausplünderung in den besetzen Gebieten, die Millionen Toten ect. auch in Rechnung bringen. Da käme ein enormes Ungleichgewicht herraus, die Dt. verdanken es dem “kalten” Krieg dass sie im Ganzen gut aus der Affäre herauskamen, Schütze Arsch und Malocher sicher weit weniger, aber ein Blick in die Mittelschicht oder gar in Kreise der Industrie…für den Versuch die ganze Welt zu ruinieren, war das kaum ein blaues Auge. Sicher bräcuhte es für Opfer die nicht aktiv mit den Nazis kolaborierten oder sich vor 1940 abwandten Ausnahmeregelungen, die wurden in der Regel aber von den Nazis liquidiert…aber die Frau von Roland Freisler, die bekam in der Adenauer-BRD natürlich eine “OPFERrente”….

    @Celtic

    Das haben sie hübsch kopiert, nur wahr ist es nicht, es gab in den KLs eine kleine Parasitenschicht in der Regel dt. Kapos die der SS halfen. In den Aufzeichnungen finden sich auch Angaben über deren Lebenstil, nur ein Bsp. Ein dt. Krimineller des Lageradels hatte allein für sein Frühstück kosten von bis zu 2 RM - theoretisch standen ihm 30RM pro Monat zu. Die KLs waren so korrupt wie der ganze Staat und dafür gab es auch die erwähnten Dinge, über 90% der Häftlinge haben das nie gesehen, die von der SS angegebene Lebenszeit betrug 9 Monate bei - ich habe die Zahl nicht hier - 10XX RM Gewinn pro Gefangenen, darüber wurden penibelst Aufzeichnungen geführt.

    Als Buchtipp würde ich den Klassiker empfehlen, Kogons Der SS-Staat findet sich sicher extrem billig irgendwo, die soziologischen Ausführungen im letzten Abschnitt sind zwar völlig nutzlos und sachlich falsch, aber die Lagerwirklichkeit wie auch der ganze formale Aufbau wird gut dargestellt…

  • 40 Freibeuter // Sep 8, 2007 at 5:19

    @Reply :
    Respekt für Ihre Gegenüberstellung und Auswertung von “anerkannten” Daten aus wikipedia, der Informationsquelle aller Gutmenschen. Auf solche Vergleiche und Schlußfolgerungen wäre ich nicht gekommen.
    haben Sie recht herzlichen Dank, auch dann, wenn sie hier gegen diesen ominösen Feldpost-Etappenhasen gerichtet ist. Vielleicht hat es seine unendlich “humanistisch”-gutmenschliche Güte zugelassen, einmal über Ihre Schlußfolgerungen nachzudenken.

    @griesgram :
    Ihren Anflug schwarzen Humors finde ich wirklich interessant. Stellt die “britische” Variante geradezu in den Schatten. Sie haben wirklich Talent….nein, ich meine es ehrlich !
    Die größte Variante eines Konzentrationslagers können - meines Erachtens - die “Roten” für sich verbuchen, die ihr Lager “DDR” nannten…. Frau Merkel mit ihrer servil-devoten Haltung gegenüber den organisierten Zionisten aller Couleur hat allerdings auch ihren “Reiz”…. gut angekommen im System brD, die ehemalige Bezirkssekretärin, Bezirk Rostock, der FDJ…
    das ist ein Rückfall noch hinter die Sprachregelung der DDR, die es immerhin noch schaffte, die “Menschenrechtsverletzung” der Zionisten gegenüber den Palästinensern anzuprangern. DAS bringt selbst Frau Merkel nicht mehr zustande…..

    Frau Merkel war niemals FDJ-Bezirkssekretärin im Bezirk Rostock./Blogwart

  • 41 Celtic // Sep 8, 2007 at 5:39

    Andere Feldpost : September 8th, 2007 at 1:43

    Vorab.
    Mit Erstaunen darf ich zur Kenntnis nehmen, dass auch einmal Mitglied der linken Geschichtsklittererfraktion nicht nur die übliche
    (”alles Faschisten”-)Hetze gegen das eigene Volk verbreitet, sondern sich auch einmal dazu herablässt auf Widersprüche einzugehen.
    Wenn auch nur in den üblichen schwammigen und pamphletischen Ausführungen, ohne die dabei gemachten Aussagen mit Quellen
    oder Dokumente auf irgendeine Art und Weise zu untermauern. Aber das kennt man ja und ist im Normalfall auch keiner Antwort wert.
    Aber egal. Einmal ist keinmal.

    Zitat:
    Das haben sie hübsch kopiert [...]
    Zitat Ende.

    Danke für das Kompliment, welches allerdings noch auf eine Quelle harrt, woher ich dies denn kopiert haben soll.
    Falls ich dies getan HÄTTE, dann hätte ich aber sicher auch kein Problem damit gehabt die Quelle mit anzugeben.
    So weit dazu.

    Zitat:
    [...] nur wahr ist es nicht, es gab in den KLs eine kleine Parasitenschicht in der Regel dt. Kapos die der SS halfen.
    Zitat Ende.

    Die Wahrheit ist, das, völlig unwichtig welcher Nationalität jene angehörten, die sogenannten Kapos sich oft aus kriminellen, während
    sich z.B. das Lagerkomitee im KL Buchenwald - aus politisch Internierten zusammensetzte, welche i.d.R. KOMMUNISTEN waren.
    Siehe dazu Kogons bereits angeprochenen Buch: “Der SS-Staat”. Er selbst gehörte übrigens dem (NKWD-)Lagerkomitee dort an.

    D.h. Für die Einteilung und Verantwortung der jeweiligen Kapos war EINZIG das Lagerkomitee (= d.h.die Politischen) zuständig.
    Aus diesem Grund hatte die SS-Leitung / -Wachmannschaft eines KLs auch NICHTS z.B. mit der Verteilung des Lagergeldes zu tun.
    Wenn es hierbei zu “Unregelmäßigkeiten” gekommen ist, dann lag dies in erster Linie an den Kapos bzw. dem Lagerkomitee
    und sicher NICHT an der Leitung des KLs, da jene diese “Prellböcke” dazwischen ansonsten überhaupt nicht gebraucht hätten.
    Klingt logisch … und dies ist es für einen normalen denkenden Menschen sicher auch.

    Übergriffe gegen Internierte, insofern diese der KL-Leitung bekannt wurden, wurden ebenfalls strengstens bestraft.
    Wobei Eugen Kogon sich bei diesem Punkt im Buch verständlicherweise mehr als bedeckt hält - schein-heilig eben!

    Zitat:
    Die KLs waren so korrupt wie der ganze Staat und dafür gab es auch die erwähnten Dinge, über 90% der Häftlinge haben
    das nie gesehen, die von der SS angegebene Lebenszeit betrug 9 Monate bei - ich habe die Zahl nicht hier - 10XX RM
    Gewinn pro Gefangenen, darüber wurden penibelst Aufzeichnungen geführt.
    Zitat Ende.

    Es dürfte nur logisch sein, wie ich in meinem Kommentar am 7.7 um 21:18 Uhr bereits ausgeführt habe, dass man um
    die Internierten zu (Eigen-)Zitat “optimal für ihre Zwecke auszubeuten”, diese entsprechend am Leben (er-)halten musste.
    Dies schloss aber mit Sicherheit AUS, vor allem wenn auch das IKRK regelmäßig vorbeischaute, dass man selbst, oder
    es zulies, dass Internierte misshandelt wurden, ihre Pakete, die Geldsendungen / das Lagergeld usw. NICHT bekamen.

    Dass über 90% die von mir aufgezählten “Dinge” NICHT mitbekommen haben UND sie auch nur eine Lebenszeit von 9 Monaten
    hatten, ist einzig eine verhetzerische Unterstellung, so lange dies nicht durch eine verifizierbaren Quelle nachgewiesen wurde.
    Wie heißt es schon schön: “Wer gackert muss auch legen”, oder: “Wer NICHTS beweisen kann, sollte besser die Klappe halten.”

    Ganz im Gegensatz zu dem nachfolgenden Herrn, der wohl sehr genau weiß was er da schreibt:
    (wohl aber weniger über die Folgen für manch VÖLLIG gegensätzliche Aussage nachgedacht hat …):

    Zitat:
    Der ehemalige Häftling Marc Klein erwähnt es zweimal in seinen Erinnerungen über das Lager.
    In einem Artikel des Titels »Auschwitz I Stammlager« schrieb er:

    »An Sonn- und Feiertagen, wenn die meisten Kommandos Freizeit hatten, waren die Arbeitsstunden anders.
    Der Antrittsappell war gegen Mittag; am Abend erholte man sich oder widmete sich einer Auswahl sportlicher oder kultureller
    Betätigung. Fußball-, Basketball- und Wasserballspiele (im Freibad, das innerhalb des Lagers von Häftlingen gebaut worden war)
    zogen die Zuschauermassen an. Es sei angemerkt, daß nur die sehr fitten und wohlernährten, die von harter Arbeit ausgenommen
    waren, sich solchen Spiele hingeben konnten, die den lebhaftesten Applaus der Masse der anderen Häftlinge auf sich zogen.«

    Quelle: http://www.vho.org/VffG/2001/3/Faurisson254f.html
    Zitat Ende.

    Selbst Fußballturniere werden, wenn auch nur widerwillig und mit entsprechendem Unterton, von “der anderen Feldpost” bestätigt:
    http://www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/aktuelles/index.php3?id=242&einrichtung=arbeitskreis&status=show&direkt=0&archiv=1

    So weit mir bekannt, gab es “sportliche Freizeitbetätigungen” - für die Allgemeinheit jeweils Sonn- und Feiertags - in fast allen Kls.
    Wobei dies eigentlich auch nur das unterstreicht, was ich bereits über “optimal für ihre Zwecke auszubeuten” geschrieben habe.
    Der Sanitätsbereich, eine Apotheke, eine Bibliothek, eine (für deren Zwecke) ausreichende Ernährung usw. unterstreichen dies nur.

    Von SKLAVENHALTUNG, wie behauptet, und wie tatsächlich in tausenden von GULAGS u.a. REALITÄT, steht dort aber NICHTS!
    (Kalinin hätte sicher seine helle Freude daran, wenn sein “liebstes Kind” heute schon dem allgemeinen Vergessen verfallen wäre.)

    Wohlweislich zeigen die GENOSSEN mit ihrer anti-deutschen Hetze deshalb ständig und einzig auf die “Untaten” des eigenen Volkes.
    Ohne jedem davon die selbe Intuition unterstellen zu wollen, stehen jene mit ihrer Gesinnung aber dabei stets selbst knöcheltief im Blut.
    … und drei ihrer Finger zeigen deshalb auch völlig zurecht auf sie selbst (zurück).

    Schämt und “schleicht euch” dahin, wo solche Zustände herrschen und wo dieses verbrecherisches Genickschuss-
    und GULAG-Regime so von den Internierten geschätzt wurde, dass ALLES davon scheinbar der Amnesie zum Opfer fiel.
    V.a. da ja ALLE Kriegsgegner - insbesondere die “Faschisten” - die NOCH größeren / grausameren Verbrecher waren!

    Wobei die Opferzahlen durch das jeweils direkt dafür verantwortliche Regime aber eine völlig andere Sprache sprechen.
    Aaaber das interessierte einen “wahrer” (ewig-Gestrigen-)Genossen eh noch nie. Vor allem, wenn dieser Deutscher ist.

    ====

    Apropos Eugen Kogons “Der SS-Staat”…
    Auf Seite 279/280 findet sich ein einziger Satz zu Ernst Thälmann und dessen Todesdatum: 24.08.1944
    “Gefeiert” wird dieser von den Ewig-Gestrigen BIS HEUTE mit Kranzabwurf aber bereits am 18.08.1944.

    Wenn es die Genossen mit ihren Heldengedenktagen aber noch nicht einmal selbst soo genau nehmen,
    abgesehen davon, welche Intuition sich genau dahinter jeweils verbergen sollte, was soll oder kann dann
    ein um Objektivität bemühter / eingestellter Leser vom Rest dieses Pamphlet eigentlich nur noch halten?

  • 42 Celtic // Sep 8, 2007 at 5:50

    Zitat:
    “die Frau von Roland Freisler, die bekam in der Adenauer-BRD natürlich eine “OPFERrente”….”
    Zitat Ende.

    Das Thema “Sippenhaft” hatten wir doch schon mal … und NICHT NUR in der eigenen Geschichte!
    Manch einer befürwortet dies offensichtlich auch heute noch - allerdings nur für seine politischen Gegner.

    Dazu von mir nur so viel:
    “Ich kann definitiv gar nicht so viel essen, wie ich bei manch einem Kommentar hier kot… könnte!”

  • 43 Zuschauer DER ECHTE // Sep 8, 2007 at 10:06

    @Celtic

    Thema Lagergeld !

    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/lagergeld.html

  • 44 kphp // Sep 8, 2007 at 16:23

    @Celtic,
    kotz weiter, wenn was braunes, Rundes kommt mußt Du aufhören.

  • 45 Rebbe Trompetenschleim // Sep 8, 2007 at 23:25

    Oi Jewalt, noch`n Iberleibender!

    http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&key=standard_document_33061258&mediakey=fs/hessenschau/20070908_rabbiner&type=v

  • 46 Andere Feldpost // Sep 9, 2007 at 14:43

    @celtic

    “Falls ich dies getan HÄTTE, dann hätte ich aber sicher auch kein Problem damit gehabt die Quelle mit anzugeben.”

    Es wirkte auf Grund der schauderhaften Zeilenumbrüche für mich so - lesbarer machen sie die Texte nicht, weder für mich noch für ihre Kameraden.

    Die Atgumentation kenne ich schon, es ist einfach Behauptungen aufzustellen die formal eine gewissen Anspruch auf Wahrheit haben und den Gegner dazu zwingen eine Widerlegung nach der anderen zu bringen, der Behauptende kann weiter einfach behaupten. Das lässt sich auch andersherum machen. In den Gulags z.b. waren im Verlaufe des Krieges die Zahlen der Wachposten massiv zurückgegangen, ganze Lageraußenpunkte und Kommandos wurden von Häftlingen geführt, in allen Gebieten. Nachlesen können sie das z.b. in Solschenyzins “Archipel Gulag” oder in Herlings “Welt ohne Erbarmen”. War dem aber so, könnte ich hier messerscharf schließen dass die Gulags (ziehen wie diejenigen in extrem unwirtlichen, dünnbesiedelten Gebieten ab) die reinsten Sanatorien waren, wenn die Gefangenen solche Möglichkeiten zur individuellen wie kollektiven Flucht nicht nutzen. Ähnlich Scheinargumente bringen sie hier.

    “sich z.B. das Lagerkomitee im KL Buchenwald - aus politisch Internierten zusammensetzte, welche i.d.R. KOMMUNISTEN waren.”

    Falsch, richtig ist dass zetiweise, die Macht der “Grünen” in Buchenwald teilweise gebrochen werden konnte, mehr nicht und in anderen Lagern war dem nicht in Ansätzen so. EIn NKWD gab es auch nicht, Kogon war zudem primär Katholisch geprägt, wenn auch nicht allzu reaktionäre. Ein organisiertes 30/40er Jahre Kommitee der KPler hätte dergleichen nie akzeptiert, ohnehin muss die Arbeit der Kommunisten sich oft dem Vorwurf stellen, Kleinigkeiten für Genossen auf Kosten ausgegrenzter Gruppen erreicht zu haben. Im Gegensatz zu den emanzipatorischen Traditionen der 1920er, waren die stalinistischen KPs in ihrer Gesellschaftspolitik allesamt bürgerlich-reaktionär ausgerichtet.

    “D.h. Für die Einteilung und Verantwortung der jeweiligen Kapos war EINZIG das Lagerkomitee (= d.h.die Politischen) zuständig”

    Falsch, Lagergeld wurde zum einen niemals auch nur in annähernd ausreichender Menge ausgeteilt, war ohnehin kein allgemeines Phänomen, die Lagerältesten waren auch selten politische, in der Regel war das Lagergeld Lohn für “Dienste” zu Gunsten der SS, da wurde massiv verteilt. Sie finden im SS-Staat auch Bsp. von SS-Kadern die mit zehntausenden RM NS-Gelder nach Frankreich fahren, alles durchbringen und dann die Rechnungen nicht zahlen, wie von SS-Kadern die Häftlingsgelder - bei der Einlieferung existierten sie ja und mancher verbarg sie auch - für einen Hollandurlaub durchbringen und dann für ein paar Tausend RM einige Stangen Rauchwaren anschaffen, das waren die selbstlosen SS-Kader die manchmal in ihren Schriften als den Häftlingen zugetan geschildert werden.

    “Übergriffe gegen Internierte, insofern diese der KL-Leitung bekannt wurden, wurden ebenfalls strengstens bestraft.”

    Belege! Ich wüßte nicht dass auch nur ein SS Mann für Übergriffe mehr als Symbolisch bestraft wurde, im Gegenteil für “auf der Flucht erschossene” gab es Urlaub, das lies sich machen. Die SS hat allenfalls ab und an SS interne Korruption sanktioniert. Verwundert bei der Negativauslese der SS nicht, wer auch nur Ansätze von menschlichen Gefühlsregungen gezeigt hätte, wäre dank seienr “Humanitätsduselei” ausgeschalten worden.

    “Es dürfte nur logisch sein, wie ich in meinem Kommentar am 7.7 um 21:18 Uhr bereits ausgeführt habe, dass man um die Internierten zu (Eigen-)Zitat “optimal für ihre Zwecke auszubeuten”, diese entsprechend am Leben (er-)halten musste.”

    Die Lager waren NICHT dazu da, die Internierten kostendeckend oder Gewinnbringend durch Arbeit zu vernichten, diese Ideen kamen sporadisch und ab 43/44 etwas häufiger auf, es fanden sich aber immer Fanatiker die die sofortige Vernichtung ohne TAKTISCHE Rücksichten wollen. Außerdem ist es ein großes Missverständniss die KZler z.b. als das Pendant zum antiken Sklaven zu sehen, die SS konnte unbegrenzt und kostenlos neue Sklaven heranschaffen, genau deswegen war selbst bei den Technokraten allenfalls erwünscht einige unersetzliche Kräfte etwas länger am Leben zu halten.

    “Wie heißt es schon schön: “Wer gackert muss auch legen”, oder: “Wer NICHTS beweisen kann, sollte besser die Klappe halten.”

    Na, wenden sie sich an die Archive, da können sie die entsprechenden SS Dokumente einsehen, ein Faksimile fand ich auf die Schnell im Netz nicht.

    “Das Thema “Sippenhaft” hatten wir doch schon mal … und NICHT NUR in der eigenen Geschichte!
    Manch einer befürwortet dies offensichtlich auch heute noch - allerdings nur für seine politischen Gegner.”

    Ganz im Gegenteil, es ist jedoch grotesk wenn Fr. “Freisler” bzw, Russegger eine Rente erhält die ihr routinemässig erhöht wird mit der Begründung [hätte F. überlebt wäre er auf Grund seiner formalen Qualitäten] “als Rechtsanwalt oder Beamter des höheren Dienstes tätig geworden wäre”, was bis 1997 geltendes BRD Recht war. Ich fordere juristisch nicht gegen die Frau und billige ihr sicher eine Hinterbliebenenrente zu, aber nicht eine Beamtenpension mit der Begründung. Wobei die Juristen zu fast 100% übernommen wurden und auch die BRD-Möglichkeit bei vollen Ansprüchen ohne Angabe von Gründen abzutreten kaum genutzt wurde…

  • 47 Freki28 // Sep 13, 2007 at 14:55

    “Wie hat er das bloß geschafft”-fragten wir den Alten,”na ganz einfach,die Luft angehalten”

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