Am letzten Wochenende suchte die CDU-Überfremdungs-Propagandistin Rita Süßmuth wieder einmal ihren alten Wahlkreis Göttingen auf. Anlaß war die Eröffnung einer Ausstellung mit dem Titel “Hier geblieben. Zuwanderung und Integration in Niedersachsen von 1945 bis heute” .
Schon durch den Titel der Ausstellung soll wird deutlich, daß hier frecherweise volksfremde Zuwanderer, die aus reinen Geldgründen mit Beginn der 60er Jahre vom kapitalistischen BRD-System nach Westdeutschland
massenimportiert wurden, in einen Topf geworfen werden mit den aus Schlesien, Pommern, Ostpreußen, Sudetenland vertriebenen Ostdeutschen, die ihre Heimat fast völlig mittellos verlassen mußten, nachdem die meisten von ihnen millionenfach mißhandelt, vergewaltigt und entrechtet worden wurden – und dabei noch “gut” weggekommen waren, da fast zwei Millionen ihrer Landsleute ermordet wurden. Die Vertriebenen kamen - im Gegensatz zu den “Gast”arbeitern - zum größten Teil im ersten Jahrzehnt nach Kriegsende in ein von alliierten Mordbombern völlig zerstörtes West- und Mitteldeutschland, und halfen maßgeblich dabei, es wieder aufzubauen.
Im Göttinger Tageblatt mußte der bedauernswerte Leser aus dem Munde der Dame Süßmuth zu diesem Thema Weisheiten verdauen, die in ihrer Abgeschmacktheit und Dummheit wohl nur in der heutigen BRD-Medienwelt abgedruckt werden können und die wir hier einmal ausnahmsweise zitieren wollen: “Integration heißt so miteinander zu leben, daß der andere im Anderssein und in dem, was er teilt, respektiert wird.”
Anmerkung: Um nicht der totalen Verlogenheit und Heuchelei bezichtigt zu werden, sollte Frau Süßmuth schleunigst dieses “Miteinanderleben” praktizieren - wir empfehlen hierfür einen sofortigen Umzug aus ihrer Villa nach Hamburg-Altona, Berlin-Kreuzberg oder Neukölln. Vor Ort hätten wir Grone-Süd und Teile der Göttinger Innenstadt anzubieten. Im übrigen fragen wir uns, was denn bitteschön ein durchschnittlicher angeblicher Asylant mit uns “teilt”?
Weiter dozierte Süssmuth: “Wir fragen zu schnell nach Grenzen”. Auch hierzu eine Anmerkung: Grenzen sind etwas völlig Natürliches und Sinnvolles, auch wenn das so mancher Umerzogene vielleicht nie begreifen wird. Zudem gibt es in der BRD zur Zeit überhaupt keine Grenzen, was uns aber umso schneller dazu bringt, nach ihnen zu fragen und sie wieder einzuführen. “Kinder sind in dieser Hinsicht vorbildhaft. Sie sind weniger festgelegt als Erwachsene und haben im Zusammenleben mit verschiedenen Kulturen weniger Probleme.”
Eine Wörter-Nebelkerze für Einfältige. In der Tat sind Kinder noch prägbar - zum Schlechten und zum Guten, und das wissen unsere heutigen Geistesvergifter nur allzu gut. Gerade daher ist es die Pflicht aller
Erwachsenen, ihren Kindern richtige Werte und Begrifflichkeiten zu vermitteln, damit sie ihr späteres Leben meistern können. Und dazu gehört gewiß kein multiunkulturelles Chaos, sondern vor allem das Weitergeben einer Heimat, für die es sich zu leben lohnt und auch das Sterben keinen Schrecken hat. Nichtsdestotrotz kommen im übrigen die Probleme “im Zusammenleben mit verschiedenen Kulturen” von ganz alleine, z.B. wenn ein Grundschüler auf seinem Schulweg vom südländischen Nachwuchs um Wegegeld “gebeten” wird oder wenn die jungen “Mitbürger” in der Schulklasse nicht ganz so pazifistisch sind, wie unsere Gutmenschen herumlügen.
“In Deutschland muß es nun darum gehen, die Chancen von Migrantenkindern zu verbessern und ihnen bessere Schulabschlüsse zu ermöglichen”, meinte Süßmuth. Nein. In Deutschland muß es nun darum gehen, den Fremden und ihrem Nachwuchs eine schnelle Rückreise in die Länder zu ermöglichen, aus denen sie gekommen sind und unseren eigenen Kindern wieder menschliche Schulen bereitzustellen.
NPD-UB Göttingen www.npd-goettingen.de



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