Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


MVregio schlägt zurück – Neues vom Untertaucher(01.01.08)

January 1st, 2009 · Post your comment (20 Comments)

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Harte Worte mußte sich unlängst der norddeutsche Nachrichtendienst MVregio vom NPD-Blog nachsagen lassen. So warf dieser MVregio vor, man würde dort nicht auf „journalistische Qualität“ und „politische Neutralität“ achten. Grund dafür ist, daß besagter Nachrichtendienst, im Gegensatz zu anderen Medien, nicht nur bestimmte politische Aussagen gedankenlos wiederholt, sondern selber hinterfragt. Daß dies nicht immer den Wünschen politisch maßgeblicher Kreise entsprechen kann, liegt in der Natur der Dinge, wie unlängst die Fürstenzeller Lebkuchen-Affäre wieder einmal hinlänglich bewies.

Untertaucher Hans-Peter Gossel

Inzwischen macht MVregio sich augenscheinlich wieder unbeliebt, indem es im Morddrohungs-Fall Gossel / Warin einen gänzlich anderen Standpunkt einnimmt, als Schweriner Innenministerium und offizielle Presse. Wir erinnern uns, vor einigen Tagen schlug der Wariner Bürgermeister Hans-Peter Gossel Alarm, weil angeblich auf Altermedia eine Morddrohung gegen ihn veröffentlicht wurde, obwohl es sich bei dieser nachweislich keineswegs um eine solche handelt, sondern, wie auf den ersten Blick erkennbar ist, um einen albernen Scherz, der die Mannichl-Hysterie persifliert, zögerte man nicht, den Kommentar entweder gekürzt oder verfälscht wiederzugeben, um damit eine erneute Mordhysterie à la Fürstenzeller Lebkuchenmesser-Affäre zu inszenieren.

MVregio war bislang die einzige uns bekannte Nachrichtenpräsenz, die (am 28. Dezember) darauf aufmerksam machte, daß auch diese Hysterie nichts mit Rechtsextremismus zu tun hat, wohl aber mit möglichen Privatinteressen des Wariner Bürgermeisters, der diese Affäre nur deshalb inszenierte, um mögliche Konkurrenten bei einem Immobilienstreit in der Öffentlichkeit unmöglich zu machen und sich selber als politischer Saubermann darzustellen.

MVregio aus linker Sicht – Der Link zum NPD-Blog-Text befindet sich am Ende unseres Berichtes

Linken Drohungen und Unterstellungen zum Trotz legte MVregio jetzt nach:

“Untergetauchter” Wariner Bürgermeister offiziell in Urlaub – Internetuser rühmt sich seiner Medienpräsenz

01.01.2009: Rostock/MVregio “Bis in die Süddeutsche habe ich es geschafft”, rühmt sich der Internetuser, der die angebliche Morddrohung gegen den Wariner Bürgermeister in einer rechtsgerichteten Internetplattform geschrieben hat.

So hatte er am 20. Dezember 2008 um 13:24 Uhr in dem Forum der Plattform geschrieben: “Aauuuuufffffffpasssssssssssäääännnnn!!! Hoch-Zeit der Lebkuchenmesser!! Das nächste “Opfer” stellt sich zur Verfügung. Gossel? Kommt von Gössel = Gans. Weihnachtszeit, Weihnachtsgänsezeit …”
Aufgrund dieses Textes wurde dann durch die Schweriner Polizei Personenschutz für den Wariner Bürgermeister Hans-Peter Gossel (53, parteilos)(Foto) angeordnet. Gossel hatte im NDR Nordmagazin unter anderem auch noch eine Strichmännchenzeichnung aufgeführt, von der er sich bedroht fühle. Bei dieser Zeichnung handelt es sich um den Ausschnitt eines Videos, das bei Videotube veröffentlicht wurde. Dort wird in Form von Strichmännchen das Attentat auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl dargestellt und verhöhnt. Die geschmacklose Veröffentlichung hat keinen Bezug zu Gossel.
*

Bislang erstaunlicherweise noch von keinem Medium veröffentlichter Screenshot des Originalkommentars Nr. 4 bei “Wer ist die IPD” vom 20. Dezember 2008

*Was in den anderen Medienberichten und auch in diesem Bericht ein wenig unterschlagen ist, ist die Tatsache, daß besagtes Strichmännchen-Video am 18. Dezember 2008 veröffentlicht wurde, während der von Gossel und seinem Freund inkriminierte Kommentar (Nr. 4) erst am 20. Dezember und zwar ohne jedwede Illustration erschien. Zudem fällt dazu auf, daß nicht ein einziges Medium, MVregio mal ausgenommen, geschweige denn Fernsehen oder Polizei, die Gelegenheit genutzt haben, durch einen gewöhnlichen Screenshot nachzuweisen, wie dieser Kommentar eigentlich im Original aussieht. Wir erinnern in diesem Zusammenhang an die jüngste Hetzkampagne gegen die WELT, die man als „Nazi-Tollhaus“ bezeichnete, weil dort jemand in der Kommentarspalte Passagen aus den Zionistischen Protokollen veröffentlicht hatte. Dort ging der entsprechende Screenshot um die ganze Welt. Warum nicht im angeblichen Morddrohungsfall Gossel / Warin? – Die Schriftleitung

Die bundesweite Presse, bis hin zur Süddeutschen Zeitung und Spiegel Online, titelte daraufhin zum Teil auf den ersten Seiten ihrer Ausgaben: “Wariner Bürgermeister von Rechtsradikalen mit Mord bedroht”. Der NDR-MV berichtete im Nordmagazin ausführlich über Gossel und zeigte einen Bürgermeister, der mit weit ausholenden Armbewegungen die angebliche Morddrohung erklärte. Wörtlich sagte er, ihm sei “das Blut in den Adern gefroren, als sein Freund ihm den besagten Text zeigte. “*

*Bezeichnenderweise verzichtete jedes Medium darauf, überhaupt näher darauf einzugehen, was eigentlich die Gegenseite zu diesem Fall sagt. So ging man bis dato weder auf entsprechende Altermedia-Berichte zu diesem Fall ein, noch fragte man nach, was die eigentlichen Opfer in diesem Fall, die Vertreter der Interim Partei Deutschland zu diesen haltlosen Anschuldigungen Gossels und der Medien sagen. Ist das investigativer Journalismus? – Die Schriftleitung

Bei Spiegel Online gibt Gossel sich dann als gejagtes Opfer: Dunkle Ecken habe er bei Spaziergängen zuletzt gemieden. Und selbst beim Gottesdienst am Heiligabend konnte sich Hans-Peter Gossel seinen Worten zufolge nicht wirklich entspannen – der Bürgermeister des mecklenburgischen Ortes Warin habe sich auf einen Platz ganz außen gesetzt, sicher sei sicher, er wollte bloß nicht zu nah an vielen Menschen sein. “Man muss nichts herausfordern”, sagt Gossel SPIEGEL ONLINE.

Ganz außen habe der Bürgermeister am Heiligabend in der Kirche keineswegs gesessen, sondern da wo er immer sitzt, wussten Wariner Kirchgänger zu berichten und fügten noch hinzu, dass sie nicht den Eindruck hatten, dass Gossel sich bedroht fühlte. In Warin wird ohnehin vermutet, dass Gossels Freund das Ganze inszeniert hat. Vor allem, dass sich der Bürgermeister jetzt von Rechten bedroht fühlt, erzeugt Erstaunen bei so manchem Wariner Einwohner. Eine ältere Dame erklärte gegenüber MVregio News: “Wissen Sie, der ist doch selber so ein kleiner Rechter. Sie müssen ihn mal hören, wenn es um Ausländer oder Jugendliche geht. Da fallen schon mal beängstigende Worte, die nicht von einer liberalen Gesinnung zeugen” Reiner W., ein anderer Einwohner aus Warin, der Gossel schon seit über 20 Jahre kennen will, meint: “Der Gossel ist zu allem fähig, wenn es um seine Interessen geht. Morddrohung von Rechten? Hier im Ort gibt es einige Leute, die ihm Tod und Teufel wünschen. Da gibt’s ja auch keinen Polizeischutz.”

Auf der rechtsgerichteten Internetplattform macht man sich inzwischen darüber lustig, dass mit solchen angeblichen Morddrohungen die ganze Republik aufscheucht wird. Angespornt von der Medienpräsenz, plant die Usergemeinde weitere Aktionen und will über Neujahr die Republik erneut “aufschrecken”. Eine Steigerung wäre die Tagesschau, meint ein User. Und schon hat man womöglich ein neues Opfer ausgemacht. “Wie heißt eigentlich der Bürgermeister von Stralsund?”

Gossel hatte gegenüber den Medien angekündigt, dass er jetzt untertauchen wolle, da die Polizei ihn nicht genügend bewache. Das wird von der Polizei dementiert. Aus polizeilicher Sicht soll er sich nicht an die Anweisungen der Personenschützer halten und sei somit schwer zu bewachen. Die Polizei stellt natürlich die Frage, wie sehr sich Gossel tatsächlich bedroht fühlt.

Nach Informationen von MVregio News ist er mit seinem Lebensgefährten Mathias von D., wie zu jedem Jahreswechsel, nach Hamburg Rahlstedt in dessen Villa gefahren. Einwohner aus Warin wundern sich: “Jeder hier im Ort weiß doch, wo er ist. Komisches Abtauchen.”
“Uns gegenüber hat er sich offiziell in den Urlaub nach Hamburg abgemeldet”, bestätigte die zuständige Polizeisprecherin. In Polizeikreisen wundert man sich derzeit sehr über Herrn Gossel. Zuerst nämlich informierte er die Medien über sein vermeintliches Abtauchen. Erst danach erfuhr die Polizei von seiner Abreise in den Urlaub nach Hamburg.

Gossel ist scheinbar ein guter PR-Mann in eigener Sache. Die Anzeige über die angebliche Morddrohung landete fast zeitgleich bei der Polizei und beim NDR in Schwerin. Dort soll der Freund von Gossel angerufen haben. Für ein Opfer, das sich bedroht fühlt, sei dies schon ein ungewöhnliches Verhalten, stellen Kripobeamte fest. “Leute, die sich bedroht fühlen, rufen nicht gleich bei den Medien an – sondern ganz im Gegenteil: Sie meiden möglichst die Öffentlichkeit. “Jemand der sich bedroht fühlt, reist nicht in den Urlaub ab und der halbe Ort kennt das Ziel”, meint ein Personenschützer des LKA Berlin.

In Warin und Umgebung hält man das Ganze für eine Gossel typische Aktion. Die meisten Einwohner verstehen langsam nicht mehr, warum die Medien davon so stark Notiz nehmen.
Einen positiven Nebeneffekt hat das Ganze dennoch: “Jetzt weiß jeder in Deutschland, wo Warin liegt”, kommentierte die Kassiererin eines Supermarktes und spöttelt dann mit bitteren Unterton: ” Ich komme aus Neukloster. Vielleicht kann die Presse da mal über die rechte Bedrohung schreiben. Die ist nämlich real.”
*

*Ein praktisches Beispiel für die angeblich „reale“ rechte Gefahr in Neukloster wussten augenscheinlich jedoch weder die Supermarktkassiererin, noch MVregio anzugeben, was uns schon ein wenig wundert, wäre hier doch die Gelegenheit, auf die wahrenGefahren aufmerksam zu machen. Woran das wohl liegen mag?
Die Schriftleitung

Quelle: MVregio 01.01.08

Man muß kein Prophet oder Politikwissenschaftler sein, um schon jetzt sagen zu können, wer sich auch in diesem Fall wieder zum Narren machen wird.
Offenbar legen es gewisse politische Kreise derzeit förmlich mit Gewalt darauf an, sich einer möglichst breiten Masse als plumpe Lügner und Trottel darzustellen. Dazu können wir den Genossen Caffier, Jäger, Gossel & Co. dann allerdings nur gratulieren, denn besser als sie selbst, hätten wir das auch nicht gekonnt. Bravo!

Siehe hierzu auch
Die Altermedia-Verbietenwoller 30.12.08

Endstation Rechts 30.12.08

Der Untertaucher – Altermedia 30.12.07

Wie politisch neutral ist MVregio? – Altermedia 29.12.07

NPD-Blog 27.12.08



Tags: Allgemeines · Hausmitteilungen

20 responses so far ↓

  • 1 HJM // Jan 1, 2009 at 10:35

    Eigentlich möchte man (ich) gar nichts mehr von der Geschichte hören. Erst die angebliche Morddrohung, dann das “Eigeninteresse” an der Immobilie, jetzt hört man was von Lebenspartner … . Mir kommts hoch!

    Was kommt als nächstes? Ist Herr Gossel + Lebenspartner einfach nur mediengeil?
    MbG

  • 2 jochen // Jan 1, 2009 at 10:42

    Im vergangenen Jahr gab es Bedrohungsszenarien zuhauf, und zwar bei Leuten, nach denen sonst kein Hahn gekräht hätte. Erst wird gegen rechts gehetzt, daß die Schwarte kracht, dann, auf ein mal, bildet sich dieselbe Person ein massiv bedroht zu sein, eine Art von Opfer, sozusagen. Begleitet wird diese Hysterie von spaltenlangen Presseartikeln, die dem einfachen Mann zu suggerieren versuchen, daß “die Rechten” eigentlich die Täter seien. Der wahre Täter aber wird zum Opfer.

    Gräfenberg, die unweit von Nürnberg, im malerischen Mittelfranken gelegene Gemeinde, hat Deutschen verwehrt, daß sie am örtlichen Kriegerdenkmal ihre Trauer zum Ausdruck bringen. Massiv unterstützt wurde dieses perfide Vorhaben von Linksradikalen des Nachbardorfes Weißenohe.

    Das hatte fortgesetzte Demonstrationen national denkender Deutscher in Gräfenberg zu Folge. In einer Art Beweisumkehr werden diese Gräfenberger linken Haßprediger heute zu Opfern, die angeblich kein Auge mehr zumachen können, da ihnen Verfolgung ins Haus steht.

    Die Demonstration, ein demokratisches Grundrecht, wird so, journalistisch heftig unterfüttert, zu einer brutalen Offensivhandlung an Menschen, die allein die Ursache für das Entstehen der Demonstrationen sind.

  • 3 Johannes // Jan 1, 2009 at 11:10

    “NPD-Blog”

    Nun einmal im Ernst: Wer nimmt die Seite dieses Idioten Gensing eigentlich ernst? Durch Objektivität zeichnet man sich zwar auf anderen Seiten – weißgott – nicht aus (ich denke da vor allem an “spon.de”), aber wenige seiten verspritzen so sehr Gift wie “npd-blog.info” und rühren dabei zugleich noch so sehr die Werbetrommel für Zuwanderung, das linksalterntive/-autonome Spektrum (besonders gerne zitiert der Betreiber von “npd-blog.info” bekanntlich aus der “taz” – bzw. von “taz.de” … und anderen Seiten, die dem gleichen Dunstkreis “entstammen”), …

    Was die (politische) Gegenseite betrifft kann man sich da eher an Seite wie “Endstation Rechts” orientieren. Dort bewegt sich die Art und Weise der Berichterstattung “über uns” wenigstens oberhalb eines gewissen Mindestniveaus – und wird wenigstens (noch) kein Gift gegen das völkische Lager verspritzt…

  • 4 Oliver N. // Jan 1, 2009 at 11:12

    Jene Worte der Entrüstung über dieses verbrecherische Vorgehen der Medien und entsprechenden Politiker zaubert doch nur ein Lächeln auf die Lippen von den Leuten, welche davon Nutzen tragen.
    Von daher selber drüber lächeln und den nächsten Dorfbürgermeister irgendwo im Text erwähnen:

    Alexander Badrow Fleischermesser

    so.. genug Spekulationsraum gegeben.

  • 5 Klaas Colhoun // Jan 1, 2009 at 11:25

    An der Rückwand des uns gegenüber liegenden Hauses steht seit gut fünf Jahren eine “Todesdrohung” gegen mich. Überfallen worden bin ich auch schon von Linken aus Schwerin und Rostock. Die Polizei weiß das, die Medien wissen das, aber unternommen hat keiner etwas gegen die “Helden” von der “Schmalspurantifa”. Ist auch nicht notwendig, wir schützen uns selbst.

  • 6 Schweinchen Schlau // Jan 1, 2009 at 11:43

    Aaaaaaaaaacccccccccccchhhhhhhhhhhhhtttttttttttttuuuuuuunnnnnnnnnnnnnnnnggggggggg!
    Hier kommt die nächste, noch mörderischere Lebkuchen-Mannichl-Morddrohung:
    Alle Bügermeister aller Parteien allüberall, die zu Weihnachten ein oder mehrere Lebkuchen-Männchen zerschnitten haben, müssen ab sofort mit der grausamsten Rache dieser Spezies rechnen!
    Zicke Zacke Hühnerkacke!

  • 7 Sigurd // Jan 1, 2009 at 12:12

    Falls der Gossel das ist, was hier so anklingt, nämlich eine ausgebuffte Homolette, so solltet Ihr wahrlich nicht viel darauf geben, diese Art mediengeiler Schwuchteln neigt generell zur schrillen Übertreibung und Selbstinszenierung. Wahrscheinlich besorgt es ihm sein adeliger Stecher nicht gut genug. Tuntenübliche Frustration sage ich Euch.

  • 8 Johannes // Jan 1, 2009 at 12:48

    “NPD-Blog”

    Nun einmal im Ernst: Wer nimmt die Seite dieses Idioten Gensing eigentlich ernst? Durch Objektivität zeichnet man sich zwar auf anderen Seiten – weißgott – nicht aus (ich denke da vor allem an “spon.de”), aber wenige Seiten verspritzen so sehr Gift wie “npd-blog.info” und rühren dabei zugleich noch so sehr die Werbetrommel für Zuwanderung, das linksalterntive/-autonome Spektrum (besonders gerne zitiert der Betreiber von “npd-blog.info” bekanntlich aus der “taz” – bzw. von “taz.de” … und anderen Seiten, die dem gleichen Dunstkreis “entstammen”), …

    Was die (politische) Gegenseite betrifft kann man sich da eher an Seiten wie “Endstation Rechts” orientieren. Dort bewegt sich die Art und Weise der Berichterstattung “über uns” wenigstens oberhalb eines gewissen Mindestniveaus – und wird wenigstens (noch) kein Gift gegen das völkische Lager verspritzt…

    [Korrigiert]

  • 9 Le Bor // Jan 1, 2009 at 12:50

    Vielleicht hat der Gössel mal einen verliebten Ganter nicht an seine Kloake rangelassen und der hat sich mit einem Drohbrief gerächt?

  • 10 Tand und Schande // Jan 1, 2009 at 13:04

    Les’ ich recht:

    “mit seinem Lebensgefährten??”

    Das würde eine gewisse Mädchenhaftigkeit erklären.

  • 11 Walter Hamburg // Jan 1, 2009 at 13:06

    Dort wird in Form von Strichmännchen das Attentat auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl dargestellt und verhöhnt. Die geschmacklose Veröffentlichung hat keinen Bezug zu Gossel.*

    Das Strichmännchen ist einfach klasse und spiegelt die Meinung der meisten Bürger wieder.
    Geschmacklos dagegen ist das dumme Getöse gegen Rechts.

  • 12 deutsch-Deutscher // Jan 1, 2009 at 13:15

    “Aauuuuufffffffpasssssssssssäääännnnn!!!

    Ich bedrohe mich hiermit Selbst!

    Liebe Personenschützer!

    Wenn Ihr nacher vorbeikommt, bringt bitte Bier mit.

  • 13 BdU // Jan 1, 2009 at 13:43

    Bis heute ist kein EINZIGER dieser wackeren, selbsternannten Kämpfer gegen Rechts (und mal sollte nicht vergessen, in einer Demokratie darf es einen “Kampf gegen Rechts” eigentlich genau so wenig geben wie zB gegen Links aber das interessiert keinen von den BRD-Superdemokraten) auch nur Opfer einer Stinkbombe geworden. Alles was sich bisher ereignet hat war eine viel zu schwache Ohrfeige für die Röpke. Dafür haben sich zahllose Anschläge auf Leib und Leben nationaler Politiker und rechter Autoren ereignet.

  • 14 sine nomen // Jan 1, 2009 at 15:53

    Nun hat sich auch noch seine Sodomiterei herausgestellt. Zynisch gefragt: warum hat er dann was gegen Strichmännchen? Die vom 18.12. sind ihm zu alt.
    Auch sein adliger “Lebensgefährte” sollte nicht länger Reklame für seine “Einstellung” machen. Der deutsche Adel ist genug abgewertet.
    Dann lieber noch den Witwer von Frau Helga Feddersen, Olli Maier Prinz von Sachsen Herzog zu Sachsen als neuen sächsischen Genich! Er ist wenigstens nur größenwahnsinnig.

    Gossel, kehr auf Dein Bürgermeistersesselchen zurück! Dich faßt bestimmt keiner an :-) .
    Wie man an Deinen Kollegen sieht, stehen Dir sogar die höchsten Stattsämter offen!

  • 15 Dethardt // Jan 1, 2009 at 20:27

    Seit Tagen jammert altermedia rum, das es inzwischen (vorher ja wohl auch nicht?!) medial von den “Systemmedien” nicht ernstgenommen und entsprechend “rezitiert” wird. Mal wird (will sich!) altermedia mit einer der Auflagenstärksten Wochenzeitung Deutschland verglichen (sehen), dann wieder will sich der Autor in einer Reihe mit dem CCC gefunden wissen, beklagt aber im nächsten Atemzug die “Repressionen”, wenn es denn dazu käme.
    Haste zu wenige Geschenke von Mutti bekommen, oder warum die penetrante Mediengeilheit? Peinlich, dieses Geheule!

    Es ist normalerweise üblich, wenn man Beschuldigungen erhebt, daß man auch die Gegenseite zu Wort kommen läßt, gerade im Falle von Morddrohungen sollte man darauf wohl nicht verzichten, aber woher sollte eine namenlose Null wie du, die keiner kennt, die niemand ernst nimmt und deren sinnlose Existenz im Grunde genommen überflüssig ist, das wissen. – Die Schriftleitung

  • 16 Toter Igel // Jan 2, 2009 at 8:23

    Im Fernsehen habe ich mal gesehen, dass jemand, weil er ein Reporter war und mit einem Kameramann und Mikrofon ankam, ganz nah an die Kanzlerin gelangen konnte, ganz ohne Anmeldung.
    Man sollte da als Politiker schon sehr aufpassen. Hier haben bestimmt einige eine Kamera und ein Mikrofon oder könnten sich sowas besorgen.
    Ich möchte ja keinem Politiker Angst machen, aber auch ich habe eine Kamera.

  • 17 Karl // Jan 2, 2009 at 11:46

    Hallo @Hausmeister!
    Ihr seid dumm!
    Ihr seid ignorant!
    Ihr seid Arschlöcher!
    Hoffentlich werdet Ihr noch dieses Jahr verboten und zudem kräftig für Eure scheiss Hetze verknackt!
    Ansonsten “Frohes neues Jahr”!

  • 18 Unperson // Jan 3, 2009 at 4:30

    Also – NOCH deutlicher geht’s wirklich nicht!

    Die Hetz-Plattform „NPD-Blog“:

    „…MVRegio besticht regelmäßig durch seine zweifelhafte journalistische Qualität, etwa wenn es NPD-Pressemitteilungen FAST WORTGLEICH veröffentlicht…“

    Hier kann jeder unmißverständlich sehen, was die antideutsche Hetzerclique unter „Journalistischer Qualität“ versteht: Wie schon bei den Reden, Schriften Wortäußerungen etc. der „alten Nazis“, hat man gefälligst auch bei den „Neonazis“ ausschließlich verfälschte, verdrehte und aus dem Zusammenhang gerissene Zitate zu verwenden! Wer über „Nazis“ keine Lügen verbreitet, ist selbst einer!

    Was für ein dreistes Pack.

    Nur weiter so! – kann ich da nur sagen.
    Bleibt bitte weiterhin so mitteilungsfreudig, was die Offenlegung Eurer Manipulationsgepflogenheiten und Verdummungspraktiken anbelangt – damit es JEDER Bunzeldepp mitbekommt, und nicht nur die Gestörten, die sich auf „NPD-Blog“ herumtreiben!

    @Heißer Karl :D

    Bist Du etwa der Lustknabe vom Gössel? Zumindest scheinst Du auf Arschlöcher zu stehen.

    Ach ja – Was ist das eigentlich für eine verkommene Bevölkerung, die sich eine solch widerliche, kriminelle Bolschewiken-Schwuchtel zum BM wählt? So ein Drecksnest. Derselbe menschliche Abfall, der schon lange unsere Großstädte beherrscht, scheint jetzt auch die Provinz heimzusuchen. Zum Kotzen.

  • 19 H.Torerolt // Jan 3, 2009 at 22:40

    Gossel ein Halunke!!

    Wer Gossel nicht kennt, der steht auf seine Seite. Aber wer Gossel kennt, dass sind wir Wariner, der wünscht sich diesen Gauner in die Hölle. In der Presse stand er hat schwer für die Stadt Warin gearbeitet. Dieses faule Miststück hat noch nie gearbeitet. In Neukloster, dort war er Kirchendiener, flog er raus weil er nichts tat. Genauso war es in Warin. In seiner Funktion als Bürgermeister hat er Warin runtergewirtschaftet. Seine Vermieter haben ihre Büroräume aufgekündigt, weil man Gas und Strom abgeklemmt hatte. Das Geld für Strom und Gas hat er aber von seinen Mietern erhalten, aber nicht weitergeleitet. Sein Stadtparlament besteht aus ehemaligen SED Genossen, die schon zu DDR Zeiten Bücklingsmacher und Speichellecke waren. Viele dieser Genossen haben sich nach der Wende taufen lassen, damit sie weiterhin im Mittelpunkt stehen. Es soll ein Einkaufzentrum in der Brüeler Str. gebaut werden. Damit dieses auch geschehen soll, obwohl die LINKEN dagegen sind, erhielt Gossel angeblich 10.000 Euro vom Investor, um seine Schulden zu bezahlen. Solche Menschen sollten abgelöst werden, denn sie inszenieren einen Mordanschlag um wiederum die Wariner und die miserable Presse und Justiz zu überzeugen, das er eine Homoengel.

    Ein Wariner

  • 20 Germania-A.H. // Feb 17, 2009 at 16:39

    Selten so gelacht, tja wer zuletzt lacht, lacht am besten!

    Da lachen nicht nur die Hühner,
    sondern auch Familie D r o s s e l , Herr Gossel!

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