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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Na was ne Überraschung – Erklärung Barbara Rosenkranz: Für Beibehaltung NS-Verbotsgesetz, gegen NS-Ideologie (8.3.2010)

March 8th, 2010 · Post your comment (67 Comments)

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Die freiheitliche Kandidatin für die Bundespräsidentschaft, Barbara Rosenkranz, gab heute folgende eidesstättige Erklärung ab:

“Mein politisches Engagement ist Ausdruck dafür, daß ich meine Liebe zu unserer Heimat, zur Republik Österreich, zu ihrer Neutralität und zu ihrer Freiheit, mit Leben erfülle. Zu keinem Zeitpunkt habe ich die Grundwerte unserer Republik in Frage gestellt, sondern sie im Gegenteil immer verteidigt. So habe ich auch das Verbotsgesetz als Symbol für die Abgrenzung vom Nationalsozialismus niemals in Frage gestellt habe und werde es auch nicht in Frage stellen.

Bedauerlicherweise haben trotz meiner Richtigstellung am 4. März 2010, wo ich gesagt habe, daß ich “Meldungen, nach denen ich die Abschaffung des Verbotsgesetzes fordere als irreführend und falsch zurückweise”, die meisten Medien an ihrer falschen Darstellung festgehalten.

Nochmals weise ich daher jede Interpretation, daß ich dieses Gesetz abschaffen wolle, mit aller Entschiedenheit zurück. Für mich sind Demokratie, Freiheit und Menschenwürde die Fundamente meines Welt- und Menschenbildes und meiner politischen Arbeit.

Ich verurteile daher aus Überzeugung die Verbrechen des Nationalsozialismus und distanziere mich entschieden von der Ideologie des Nationalsozialismus.”

Quelle: FPÖ 08.03.10

Mal ehrlich? Ist da wer überrascht? – Wir nicht.
Unser Tip: Sausen lassen! Oder gleich das schwarz-rot-grüne Original wählen.

Siehe auch
Altermedia 07.03.10



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67 responses so far ↓

  • 1 ReichsDeutscher // Mar 8, 2010 at 17:33

    kaum zu glauben, daß WIR Deppen in unseren Reihen haben, die soeine für rechts oder anderweitig national halten.

    Auf diese weise kann dann auch die IsraelConnection ganz ruhig die NPD übernehmen um dann eine Verschärfung des §130 zu forden – oder so.

  • 2 Werner // Mar 8, 2010 at 17:38

    Wen wundert’s mit diesem Namen. Zwar ist “Esther” Rosenkranz eine geborene “Schörghofer”, aber sie ist mit einem gewissen Horst JAKOB ROSENKRANZ, der ostmärkische Peter Jakob Marx, verehelicht und hat mit diesem 10 (zehn) Bälger gezeugt.

  • 3 Herbert // Mar 8, 2010 at 17:40

    Barbara Rosenkranz ist Hitler treu geblieben! Auch der Führer legte einen Legalitätseid ab, so auch Frau Rosenkranz. Am Ende wird dieser neue Faschismus aber nicht zu einer nationalen Diktatur reichen, sondern allenfalls zu einem Pinochet-Verschnitt.* Der Herr und Meister wird Uncle Sam und David sein.

    Na, na, na, noch nicht einmal Evita Peron für Arme, von wegen Pinochet, du hast ja Vergleiche. Laß mal den Branntwein noch ein bissel stehen.
    Die Schriftleitung

  • 4 Deutschnationaler // Mar 8, 2010 at 17:46

    Rosenkranz – Jüdin oder Judengattin – damit erledigt.

  • 5 Freibeuter // Mar 8, 2010 at 17:57

    Wie kann man mit so einem jiddischen Namen auch gegen die geistige Verju… der Ostmark sein ???

    DAS wäre – in der Tat – ein Wunder gewesen…

  • 6 Ali Mente // Mar 8, 2010 at 18:09

    Auch Du, mein Sohn Brutus!

  • 7 einherjerSR // Mar 8, 2010 at 18:10

    Da läuft doch irgendwas was. Gestern so, heute so.
    Meiner Meinung nach ist sie nicht die Schrifftstellerin des Manoskripts, was sie da vorließt!* Da wird die Wallstreet ihr die Pistole auf die Brust gesetzt haben, wie so viel anderen auch bei uns, ” Im freiesten Staat auf deutschem Boden”

    *Deiner Meinung nach. Unserer Meinung nach ist sie eine FPÖ-Spitzenpolitikerin aus dem Bilderbuch, deren Ausführungen eigentlich niemanden überraschen, der sich in den letzten Jahren oberflächlich mit der österreichischen Innen- und Parteienpolitik befaßt hat. Das Fachwort dafür nennt sich “politikfähig”. – Die Schriftleitung

  • 8 Arminius (Original) // Mar 8, 2010 at 18:12

    Sehr lesenswerter Artikel !!!
    http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2010/03/die-rolle-deutschlands.html

  • 9 stars und sternchen // Mar 8, 2010 at 18:13

    Schön im Hintergrund
    FPÖ – Die soziale Heimatpartei

  • 10 Wiener_Weberknecht // Mar 8, 2010 at 18:20

    Kritiker glauben Rosenkranz nicht

    Der SPÖ, den Grünen und dem BZÖ fehlt der Glaube an die eidesstattliche Erklärung von FPÖ-Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz, die sich gegen die NS-Ideologie richtet und das Verbotsgesetz außer Frage stellen soll.

    Für SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter ändert sich damit nichts am “Charakterbild” der FPÖ-Präsidentschaftskandidatin, meinte er am Montag in einer Aussendung. Grünen-Chefin Eva Glawischnig hat ebenfalls keine klaren Worte gehört. Für BZÖ-Chef Josef Bucher ist die Erklärung “wertlos”.

    Kräuter: Engstes Umfeld “Nähe zu NS-Gedankengut”
    “Wahltaktische Ansagen können nicht über den Umstand hinwegtäuschen, dass Frau Rosenkranz und ihr engstes Umfeld eine Nähe zum nationalsozialistischen Gedankengut pflegen, die sie nicht nur als Kandidatin für die Bundespräsidentenwahl, sondern überhaupt für öffentliche Ämter in der Republik Österreich disqualifiziert”, so Kräuter in einer Aussendung.

    Er nannte frühere Aussagen der FPÖ-Kandidatin zum Verbotsgesetz “skandalös” und “beschämend”.

    Grüne: “Eidesstattliche Nicht-Erklärung”
    Glawischnig ortet in Rosenkranz’ Erklärung eine “eidesstattliche Nicht-Erklärung”: “Das ist die klassische FPÖ-Methode. Zuerst provoziert man, dann findet man einen Schuldigen, in dem Fall die Medien.” Bei der Partei als Ganzes gebe es eine “systematische Verharmlosung” des Nazi-Regimes, stellte Glawischnig am Rande einer Pressekonferenz am Montag fest.

    Bucher wünscht sich ÖVP-Kandidat
    Ein Umdenken der ÖVP in der Frage eines bürgerlichen Kandidaten für die Bundespräsidentschaftswahl forderte BZÖ-Obmann Bucher. Angesichts der Unwählbarkeit Rosenkranz’ sollte doch ein bürgerlicher Kandidat ins Rennen gehen, forderte Bucher bei einer Pressekonferenz in Klagenfurt.

    Erklärung “wertlos”
    Die eidesstattliche Erklärung, mit der sich Rosenkranz vom Nationalsozialismus distanziert hatte, bezeichnete Bucher als “wertlos”. Der “genetische Code der NS-Verherrlichung” sitze bei Rosenkranz sehr tief, das ändere sich auch durch eine unter Druck zustande gekommene Erklärung nicht, betonte Bucher.

    “FPÖ will immer noch Zweiten Weltkrieg gewinnen”
    Es sei für ihn völlig unverständlich, warum die FPÖ erneut versuche, mit solchen Themen Aufmerksamkeit zu erregen. Bucher: “Ich verstehe nicht, warum sich die FPÖ immer noch anstrengt, den Zweiten Weltkrieg zu gewinnen.”

    Ruf nach bürgerlichem Kandidaten
    Da Bundespräsident Heinz Fischer ein “linker” Kandidat und Rosenkranz unwählbar sei, müsse es doch noch möglich gemacht werden, einen Bürgerlichen ins Rennen um die Hofburg zu schicken. Bucher schlug vor, eine überparteiliche Plattform zu bilden, die einen der ÖVP zuzurechnenden Kandidaten aufstellen solle.

    Die Zeit sei zwar schon knapp, aber “6.000 Unterschriften sind bis Ende März leicht zu schaffen”. Viele in der ÖVP seien darüber unzufrieden, dass die Partei auf ein Antreten verzichtet habe, durch den Wirbel rund um Rosenkranz habe sich diese Unzufriedenheit noch verstärkt. “Es muss ja kein ÖVP-Spitzenpolitiker sein”, so Bucher.

    Kärnten “fällt in Vergangenheit zurück”
    Der BZÖ-Chef ging auch auf die Unterstützung der FPK für die blaue Kandidatin ein. Er bezeichnete es als beschämend, dass Kärnten “völlig in die Vergangenheit zurückfällt”. Besonders stört ihn die Tatsache, dass “die Brüder Scheuch und Landeshauptmann Gerhard Dörfler die inhaltliche Positionierung von Frau Rosenkranz voll und ganz unterstützen”.

    Die FPK-Spitze wirbt bei den Kärntner Parteimitgliedern um Unterstützungserklärungen für Rosenkranz. In einer am Freitag verschickten E-Mail heißt es wörtlich: “Mit Barbara Rosenkranz (…) hat man jedenfalls die ideale Kandidatin für dieses Amt gefunden. Sie ist nicht nur ein starkes Signal an bürgerliche Wähler, sonder ist auch dafür bekannt, dass sie in Fragen der Familien- und Sozialpolitik die freiheitlichen Werte hochhält und eine beinharte Linie in Sachen Zuwanderung vertritt.”

    Nicht alle Parteifunktionäre sind mit dieser Ausrichtung einverstanden, Kritik wird derzeit aber nur unter der Hand geübt.

  • 11 Arminius (Original) // Mar 8, 2010 at 18:43

    Laßt die Frau Rosenkranz mal machen. Nach der Wahl ist nicht vor der Wahl.

  • 12 Schaut sie euch an... // Mar 8, 2010 at 18:48

    … die ärgsten Verbrecher unserer Zeit, ab 3:36.

    – Wie die SCHWEINE am Futtertrog –

    Widerlich !

  • 13 Nussknacker // Mar 8, 2010 at 18:50

    Für jeden, der sich die vergangenen Jahre mit der FPÖ eingehender befasst hat, kann die Reaktion Rosenkranz nicht überraschend kommen!!!

    Die FPÖ hat mit Nationalismus absolut nichts gemeinsam!

  • 14 hobbitli // Mar 8, 2010 at 18:58

    Dieses extrem grosse (sicher übertriebene) Theater um das Thema – “rechts” & “nazi”-onal & “Holo…. ” – zeigt mit unübertroffener Klarheit auf, dass etwas in der Luft liegt….. & es stinkt eigentlich gewaltig!

    Dieses ETWAS würde ich als -> panische ANGST bezeichnen, …
    nämlich davor, dass etwas, das die z.Zt. bestehenden Machtverhältnisse zementiert:
    -> durchschaut, aufgeweicht, aufgedeckt, etc. wird/z.Teil schon ist!!

    Alle Blogs, die sich mit der Findung (dem Zurechtfinden) der Hintergründe der geschichtlichen Ereignisse beschäftigen, sind für die jetzigen Machthaber gefährlich.

    Da die vorherrschenden (irrsinnigen) Verhältnisse das Resultat 2-er Weltkriege sind, ist natürlich NATIONALES Gedankentum höchst unerwünscht, da den gegewärtigen Machtstrukturen zuwiderlaufend!

    Somit muss es dämonisiert werden…”auf Teufel komm raus” … und der Teufel wird rauskommen!!!

  • 15 Hajo 2.0 // Mar 8, 2010 at 19:20

    Ich verurteile daher aus Überzeugung die Verbrechen des Nationalsozialismus

    Aha. Und wie ist das mit den Verdiensten des Nationalsozialismus? Erkennen Sie die an oder verurteilen Sie die auch, Frau Rosenkranz?

  • 16 Adelwald // Mar 8, 2010 at 19:23

    @ Wiener_Weberknecht 10

    Der Fall ist geklärt, die FPÖ ist eine Systempartei. Wenn die anderen Parteien trotzdem auf die FPÖ eindreschen, so drückt das eben die normale demokratische Konkurrenz aus. Jeder will sich einen Vorteil auf Kosten des anderen verschaffen. Vermutlich werden die auch in 20 Jahren noch sagen: FPÖ hat mit NS am Hut. Und genauso oft wird die FPÖ sich jedes Mal wieder distanzieren. Irgendwann hat sie den Status unserer CDU/CSU erreicht, und man glaubt es ihr auf’s Wort…

  • 17 Jan P. // Mar 8, 2010 at 19:27

    Die FPÖ will für 0-1% Wähler aus dem NS-Spektrum nicht 10 + X % aus dem konservativen resp. freiheitlichen Bildungsbürgertum der Ostmark verprellen. Das nennt man nicht nur “politikfähig”, sondern auch “vollkommen logisch”.
    Wenn man sich entscheidet, am parlamentarischen Wettbewerb teilzunehmen, muß man sich auch weitestgehend an dessen Spielregeln halten. Ziel einer jeden Wahlbeteiligung ist nunmal nicht im 1,6 %-Ghetto zu bleiben, sondern die Masse der Wähler anzusprechen, ob es einem gefällt oder nicht. Das wusste A.H. auch, und schwor auf die Demokratie. Hat es ihm geschadet?
    Wem das nicht passt, bleibt eben parteifrei und ignoriert Wahlen. Auch nachvollziehbar.

    P.S.: Was hätte die Schriftleitung denn zum Legalitätseid des Herrn A.H. gesagt? Auch Verrat und Unterwürfigkeit vor der Wall Street?

  • 18 Franke // Mar 8, 2010 at 19:41

    “Auf diese weise kann dann auch die IsraelConnection ganz ruhig die NPD übernehmen um dann eine Verschärfung des §130 zu forden – oder so.”

    Wieso kann :D
    Woran erkennt man einen NPD-Funktionär?

    Am Gehaltsscheck vom VS :D

  • 19 Andreas Vesalius // Mar 8, 2010 at 19:49

    Hahaha…

  • 20 Dr.H.G. // Mar 8, 2010 at 19:53

    So sind sie halt – die “Politikfähigen” “Rechten”.
    Feige bis ins Mark ! Politische Änderungen sind von den “Freiheitlichen” sicher nicht zu erwarten – da können die Östereicher doch dann auch gleich wieder SPÖ oder ÖVP wählen oder noch besser zuhause blieben.

  • 21 Franke // Mar 8, 2010 at 20:48

    “Dieses ETWAS würde ich als -> panische ANGST bezeichnen, …
    nämlich davor, dass etwas, das die z.Zt. bestehenden Machtverhältnisse zementiert:
    -> durchschaut, aufgeweicht, aufgedeckt, etc. wird/z.Teil schon ist!!”

    Das haben andere schon vor Jahrzenten gesagt,
    passiert ist (welch Wunder) nichts.

  • 22 Naturglatze // Mar 8, 2010 at 21:12

    @ betr. 7:
    Obwohl ich der Ansicht der geehrten Schriftleitung zuneige – es paßt alles – möchte ich doch nicht völlig ausschließen, daß man der Guten ein Angebot gemacht hat, daß sie nicht ablehnen konnte*, es sind nun mal wilde Zeiten heutzutage.
    *Mafia-Ausdruck für: Entsicherte Wumme an die Knolle halten, auch sinngemäß. Rasch tritt der Tod den Menschen an…(Schiller, Wilhelm Tell).

  • 23 Karl Nagel // Mar 8, 2010 at 21:39

    Meinegúte seid ihr leicht zuverwaessern…traurig wie esumdie deutschen nationalen steht…

  • 24 Georg // Mar 8, 2010 at 21:43

    AN ALLE

    Lasst erstmal die kranken Seitenhiebe wegen der 10 Kinder.

    Zum Juden: Horst Jakob Rosenkranz ist kein Jude, wohl eher das Gegenteil – bevor seine Frau (die die Familie ernährt, er macht die Kindererziehung) in die Politik wechselte, war er sehr weit rechts tätig. Mehr will ich hier nicht sagen, Kreaturen lesen mit.
    Nachdem die Familie an ihrem Salär hängt, wird sie alles mitmachen, was der Mossad-Agent in der Partei (David Lazar) will.

    Die Meinung von Horst Jakob kenne ich, ihre aber nicht wirklich, da sie in ihrer Position (NÖ-Landtagsabgeordnete) nichts straffähiges sagen kann.

    Und nun zur Erklärung:
    Die wurde ihr vom Zahntechniker Strache aufgezwungen.

    Dieser hat kein Rückgrat, ist nur geil auf Geld, Schnee und Weiber (oft Ausländerinnen).

    Und die FPÖ?

    War nie wirklich national, der Gründer der Vororganisation VDU war Freimaurer, sein Sohn ist Großmeister der Großloge von Österreich (Kraus, hat ein Buch über die Maurerei geschrieben).

    Thema Taktik und Lippenbekenntnisse: die gibt es nicht. Die FPÖ hat NIE was FÜR Österreich getan – besonders nicht in der ÖVP/FPÖ-Regierung, da kamen Gesetze und Fonds zur Wiedergutmachung durchs Parlament, die die Roten zuvor abgelehnt hatten usw.

    NÖ – FPÖ = VERRÄTER OHNE NEDE.

    Und das ist das Schlimmste: der Kanak karnickelt, der Bilderberger-Totalitarismus ist bald vollzogen und der geblendete FPÖ-Wähler schlägt sich mit Türkenweiber am Waschtag herum.

    Demokratie? Fian OAsch !

  • 25 Systemlover // Mar 8, 2010 at 21:47

    Ich verstehe nicht wo das Problem ist! Wer in diesem System mitmachen will muss nunmal minimalste Spielregeln beachten. Wenn ihr nicht in die Politik wollt, mit anderen Worten auf euer Recht verzichtet in diesem Staat Entscheidungen zu beeinflussen, dann lasst es eben bleiben. Dann organisiert euch eben in den freien Kameradschaften – nur dann werdet ihr nie auch nur einen alten Hut gewinnen.

    Ja, wer in der Demokratie eine Rolle spielen will muss politik-fähig sein. Und es spielt keine Rolle ob nun direkte Demokratie oder Indirekte.

  • 26 Anonymous // Mar 8, 2010 at 21:47

    Sie ist eingeknickt. Es geht nicht darum von was sie sich distanziert, sondern das sie nach der Pfeife der anderen tanzt.

    Wer selbstbewusst ist, an sein Tun glaubt und politisch ernstgenommen werden will (und mittelfristig was erreichen will), der hätte dieses Spiel durchschauen müssen.

    Frau Rosenkranz hat, bewusst oder unbewusst, den Knicks gemacht den das System gewünscht hat, schade. Einen schönen Nachnamen hat die Dame aber trotzdem.

  • 27 Systemlover // Mar 8, 2010 at 21:52

    Nachtrag: all diejenigen, welche ein Problem mit den sogenannten Politikfähigen haben sollen doch bitte dem “Orden der verschworenen Bruderschaft zum kahlen Haupte” beitreten und von mir aus billiges Land im Osten aufkaufen oder sonstwas sinnvolles mit ihrem Leben veranstalten. Das Herumhacken auf der FPÖ und anderen rechten Kreisen, welche langsam verstehen, dass wir inzwischen 2010 und nicht mehr 1923 haben ist absolut peinlich und zeigt eigentlich nur die Schwäche und Ohnmacht der Schreiberlinge hier auf.

  • 28 Grübel // Mar 8, 2010 at 22:00

    Ich kann mich als Außenstehender dem Eindruck nicht erwehren dass besonders “Linke” und “Rechte” mit dem Wortlaut “Nationalsozialismus” vöölig verschiedene Glaubensinhalte verbinden und deshalbt (bewusst?) aneinander vorbei reden.

    Wie definieren Linke “Nationalsozialismus”? Als Rassismus?

    Wie definieren Rechte “Nationalsozialismus”?
    Als Wirtschaftsform?

    Wo kann ich die Antworten nachlesen?

  • 29 Frank Petzold // Mar 8, 2010 at 22:02

    Ich hatte das Gefühl, die Dame hatte eine Bombe unterm Hintern. Gerade der Hinweis auf die Belastungen für ihre Kinder läßt tief blicken. Hat man da das Lied mit den 10 kleinen Negerlein neu anzustimmen gedroht?

  • 30 gehirnchirurg // Mar 8, 2010 at 22:02

    die “esther” ist genau so deutsch wie die schriftleitung,heil kitzler

  • 31 Holmes // Mar 8, 2010 at 22:22

    Für Altermedia-Leser vielleicht nicht ohne Gehalt:

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14715

  • 32 Wiener Blut // Mar 8, 2010 at 22:49

    Was hätte die Arme denn sonst tun sollen?

  • 33 NPD KV UNNA / HAMM // Mar 8, 2010 at 22:58

    Traurig wie schnell Frau Rosenkranz, die wir für eine tapfere Frau, Mutter und Politikerin gehalten haben umgefallen ist.
    Eine Hoffnung weniger.

  • 34 volksschutz // Mar 8, 2010 at 23:24

    Kameraden lest euch das Parteiprogramm der FPÖ einmal durch und ihr werdet feststellen wie völkisch dieses im Grunde ist.

    Das System hat eine Waffe gegen den aufkeimenden nationalen Zeitgeist und das ist nun einmal die Nazikeule. Dieses Instrument taugt in allen Lebensbereichen um Menschen in Verruf zu bringen. Der “normale” Bürger ist noch nicht empfänglich für radikalere Positionen. Ich betone ausdrücklich “noch nicht”. Je mehr heimattreue an die Schaltstellen der Macht kommen, desto größer wird eines Tages auch die Chance dass die Bollwerke des Systems fallen.

    Nationalismus kann nur in kleinen Schritten den Weg zurück in die Gesellschaft finden, dass geht nun einmal nicht mit brachialen Positionen. Die Verpackung ist wichtig.

    Und einen Rat an manche Kommentatoren tut der Bewegung einen Gefallen und bestätigt durch euer Verhalten und eure Kommentare nicht immer die typischen Klischees. Verhaltet euch strategisch. Seid der Wolf im Schafpelz.

  • 35 FPÖ-Wähler // Mar 8, 2010 at 23:39

    Strache, Rosenkranz, Graf, usw. sind schon des öfteren wegen “rechtsextremen” Taten bzw. Parolen aufgefallen!

    Ich hab es in einem anderen Beitrag schon mal geschrieben: Sie MÜSSEN sich vom NS distanzieren! Würden sie das NICHT tun, dann wären sie heute prozentmäßig dort, wo die deutsche NPD schon lange und auch heute noch ist! Irgendwo zwischen 5% und der (zwangsläufigen?) Auflösung!!!

    Ich kann ja verstehen, dass ihr Deutschen die FPÖ als Verräter und was weiss ich alles anseht, aber wer die Geschichte der FPÖ kennt und 1+1 zusammenzählen kann, der weiß ganz genau wo die FPÖ steht. Denkt mal drüber nach!

  • 36 Rurik // Mar 8, 2010 at 23:59

    Naja, wenigstens hat sie noch rote Ohren beim Lügen bekommen. Man beachte auch die Übersprunghandlungen, die offensichtliche innere Unruhe, das pure Ablesen eines Textes und den mehrfachen Verweis auf die Familie (!). Wer war da wohl federführend?

    Abgesehen davon. Ich halte die FPÖ für eine Systempartei! Wer diesen falschen Fuffzigern seine Stimme gibt, der kann eben so gut (oder schlecht) SPÖ, ÖVP, Grüne, KPÖ oder irgend einen anderen Volksverarschungsverein wählen.
    Verabschiedet Euch endlich von dieser Demokratie! Beteiligt Euch nicht mehr an diesem demokratischen Affenzirkus! Wählt endlich die Freiheit!

  • 37 Rurik // Mar 9, 2010 at 0:06

    Nachtrag. Das Gleiche gilt natürlich auch für die brd. Höhrst du da:

    http://www.spreelichter.info/blog/WochenJingle_Verwaehlt-443.html

    Recht so!

  • 38 Rurik // Mar 9, 2010 at 0:09

    Nachtrag zu meinem obigen Beitrag.

    Das Gleiche gilt natürlich auch in der brd.

    http://www.spreelichter.info/blog/WochenJingle_Verwaehlt-443.html

    Recht so!

  • 39 HFKG // Mar 9, 2010 at 0:13

    Man sollte hier nicht so streng sein mit Frau Rosenkranz. In Österreich sind die nationalen Kreise und Parteien viel größer, akzeptierter und einflussreicher als in der BRD. Um diesen Einfluss nicht einzubüßen muss man sich von allzu radikalen Tendenzen eben distanzieren. Trotzdem ist Frau Rosenkranz immernoch eine Nationale. Und man muss es am Erfolg messen. Und da sind die österreichischen Nationalen viel weiter als die Nationalen hier.

  • 40 HFKG // Mar 9, 2010 at 0:20

    “Rosenkranz – Jüdin oder Judengattin – damit erledigt.”

    War Alfred Rosenberg dann auch Jude?

    Es sich so einfach zu machen ist schon sehr dümmlich.

  • 41 Skeptiker // Mar 9, 2010 at 0:51

    Wenn dies der Führer wüsste!

    Jud bleibt Jud.

  • 42 hobbitli // Mar 9, 2010 at 1:07

    “Das haben andere schon vor Jahrzenten gesagt,
    passiert ist (welch Wunder) nichts.”

    Möglicherweise hatte bisher der nötige *Druck* gefehlt (die Konsumgesellschaft….immer extremer), …. der nun aber unaufhaltsam durch die einleitende ->Finanz/->Wirtschafts/->Sozial-KRISE gegeben sein wird.

    Auch der z.Zt. herschende “Druck von Oben” – erzeugt Gegendruck … von unten!!

  • 43 Fanisk // Mar 9, 2010 at 2:13

    Es kommt wie es kommen musste- traurig aber vorher zu sehen.
    Die FPÖ hat einen Nutzen; den Tabubruch verloren.

  • 44 Uhu // Mar 9, 2010 at 6:02

    Die Frau scheint mit den Nerven ziemlich fertig zu sein. Ich denke, sie wird unter Druck gesetzt und fürchtet um ihr Leben. Den als Unfall getarnten Mord an Jörg Haider hat sie vor Augen. Nur hätte sie sich, bevor sie diese “Eidesstattliche Erklärung” abgibt, aus der Politik zurückziehen sollen.

    Es bleibt nur der Umstand, daß es wegen der gegen Rosenkranz gerichtete Propaganda der Gegner, die sie aus dem Rennen boxen soll, eine Niederlage für diese wäre, würde Rosenkranz Bundespräsidentin. Sie will es aber überhaupt nicht mehr werden, der Druck auf sie wäre zu groß.

    Die Behauptung, Rosenkranz sei jüdisch und der Nachname weise darauf hin, ist Blödsinn.

    Man kann sich von einem totalitären Herrschaftssystem nicht auf dem einfachen Wege befreien, indem man dieses im Wahllokal abwählt. Wer die verbrecherischen Auswüchse angehen will, den lassen die Machthaber gar nicht mehr gleichberechtigt antreten.

    Die NPD wird in Kommentaren erwähnt. Der NPD-Fraktion in Sachsen wurde mit dem Tode Uwe Leichsenrings das Rückgrat gebrochen. Seit ihrem zweiten Einzug ins Landesparlament paßt sie sich an, indem zum Beispiel der Abschaffung des Bezuges auf das deutsche Volk in der sächsischen Eidesformel zugestimmt wird.

  • 45 Unperson // Mar 9, 2010 at 7:43

    Damit kann man die Bolschewisierung bei den Ösis als abgeschlossen betrachten. Die FPÖ hat sich letztendlich auf demselben Niveau eingependelt, auf dem sich gegenwärtig die CSU befindet. Jene Bolschewisierung vollzog sich seit der „Befreiung“ als schleichender, kontinuierlicher Prozeß, der in seiner Endphase die komplette etablierte Parteienoligarchie bis in den hinterletzten Winkel gleichschaltet.
    Erinnert sei an jene Jahre, als es selbst noch mehr oder weniger „deutschgesinnte“ Sozis gab (Kurt Schumacher), als ein Adenauer noch gewagt hatte, die Soldaten der Waffen-SS als „ehrenvolle Kämpfer“ zu bezeichnen, etc. pp. So ganz allmählich rückte dann aber der ganze dämokrattische Affenstall „nach links“, respektive: nahm ganz allmählich die gewünschte Demutshaltung ein; einer nach dem anderen krochen sie in die „auserwählten“ Ärsche, leisteten ihren Beitrag zum Sühnekult, zur Umerziehung und zur Verschärfung des Gesinnungsterrors. Schlußendlich bekennen sich selbst die Parteibonzen am „rechten“ Ende des Spektrums – ob aus Feigheit oder aus Opportunismus – zu genau solchen Positionen, die in der unmittelbaren Nachkriegszeit noch allerhöchstens von bekennenden Kommunisten vertreten (Anerkennung von Landraub und Vertreibung; Billigung, Leugnung, Verharmlosung alliierter Völkermordverbrechen; „Österreichische Nation“), oder erst mit den 68-ern „hoffähig“ wurden (Multikulti, Abtreibung, „Homoehe“, usw.).
    Mir war längst bewußt daß es sich auch bei der Strache-FPÖ um nichts weiter, als einen erbärmlichen Haufen von Schaumschlägern und Arschkriechern handelt. Aber bisher hätte ich sie – wäre ich ein Ösi – wenigstens auf dem Stimmzettel angekreuzt, wenn es mir auch Magenschmerzen bereitet hätte, allerdings nur weil die Besatzerknechte mit ihren „Wiederbetätigungs“-Paragraphen dafür sorgen, daß „weiter rechts“ erst gar nichts zugelassen wird. Jetzt hat diese Mischpoke jedoch endgültig jede Schmerzgrenze überschritten. Schon die Beteiligung von FPÖ-Vertretern an der Zerstörung von Kriegerdenkmälern http://www.alpen-donau.info/WP/2009/06/denkmalsturm-im-silbertal/
    ließ erkennen, wie tief dieses Pack wirklich gesunken ist.

    ____

    @Werner (Gekotzt wird später)

    „Alpen-Molau“, „…der ostmärkische Peter Jakob Marx“,…

    Hast Du es schon mitgekriegt? Du bist berühmt!!!!!! :-)

    Sleipnir und Sturmwehr haben gemeinsam ne Platte (Europäischer Traum) aufgenommen und Dir dort ein Liedchen gewidmet:

    Das virtuelle Reich

    Es hat sich viel geändert, doch leider nichts getan
    Wir lesen deine Scheiße – schwarz auf weiß
    Du bist immer schön getarnt
    Zwischen Bits und Bytes
    Kann dir ja nichts passier’n
    „Alles für die Bewegung“ –
    Es wird jetzt virtuell marschiert

    Und wenn es endlich Nacht wird
    In deinem virtuellen Reich
    Dann wird gehetzt und geposert
    Denn da seid Ihr alle gleich
    Du redest von „Bewegung“,
    Doch darum ging es dir noch nie
    Marschier’ ruhig weiter
    Und f*** dich – f*** dich in’ Knie!

    Hier kannst du alles schön verdreh’n,
    Hier kann dich keiner seh’n
    Im Datenstrom der Lügen
    Kann jeder Spaltpilz überstehn
    Du bist schlimmer als die Pest,
    Ein Geschwür, das metastasiert:
    „Es wird Zeit, daß wir handeln,
    Es wird Zeit, daß was passiert…“

    Und wenn es endlich Nacht wird
    In deinem virtuellen Reich
    Dann wird gehetzt und geposert
    Denn da seid Ihr alle gleich
    Du redest von „Bewegung“,
    Doch darum ging es dir noch nie
    Marschier’ ruhig weiter
    Und f*** dich – f*** dich in’ Knie! 8)

  • 46 sahara // Mar 9, 2010 at 8:00

    “Rosenkranz”? – Diese Name riecht geradezu jüdisch!

  • 47 Ein Nachdenklicher // Mar 9, 2010 at 8:18

    Überflüssiges Video. Total laaaaaangweilig!

  • 48 buntspecht // Mar 9, 2010 at 9:10

    Eidesstattliche Erklärung ??
    Wir können das Ave-Maria singen und die Medien hören das Horst-Wessel-Lied. ( frei nach Franz Schönhuber )

  • 49 stoiker // Mar 9, 2010 at 9:17

    Eine Macht, die nur herrschen will, muß damit rechnen, eines Tages von Beherrschern zu Beherrschten zu werden, darum muß ihr Hauptaugenmerk auf die Vernichtung gerichtet sein. Wir Beherrschten befinden uns augenblicklich im Stadium des Vernichtetwerdens, was nur die Wenigsten begreifen. Die Macht kann darum nicht zulassen, dass in den politischen Gremien Kräfte wirken, die sie nicht unter völliger Kontrolle hat. Das gilt selbstredend auch für die sogenannten nationalen Parteien. Die Augenwischerei gehört zum Programm. Frank Thiess schreibt dazu:
    „Worin liegt das Wesen des Machtwillens? Er muß sein Ich zur Welt erweitern, er muß seine Vorstellung zur ehernen Form aushämmern, in welche die Wirklichkeit hinzuwachsen hat. Er w ü n s c h t nicht, den Schwachen zu überwältigen, sondern er m u ß es, weil größere Stärke auf dieser Erde naturgesetzlich zur Herrin des Schwachen wird. Der Schwächere aber muß sich hingeben oder überwältigt werden. Doch auch die Welt des Schwächeren ist eine solche unbestimmbarer Mächte. Und wo es nicht gelingt, diese Mächte vollkommen aufzusaugen oder restlos zu vernichten, werden sie zu schwer greifbaren, bakterienhaften Gegenkräften, die, unsichtbar wegen ihrer Kleinheit, von innen her die Machtwelt zerfressen.“

  • 50 Toter Igel // Mar 9, 2010 at 10:03

    Es gibt nicht nur Wölfe im Schaafspelz, sondern auch Schaafe im Wolfspelz, also Leute, die für uns sind, sich aber uns gegenüber als Feind ausgeben, weil nur so manchmal der Feind schlagbar ist, wenn er zu stark ist, indem man ihn unterstützt bis er ohne die Unterstützung nicht mehr kann und dann die Unterstützung einstellt, dass er fälllt und nicht mehr aufstehen kann.

  • 51 tth // Mar 9, 2010 at 10:09

    >> Wen wundert’s mit diesem Namen. Zwar ist “Esther” Rosenkranz eine geborene “Schörghofer”, aber sie ist mit einem gewissen Horst JAKOB ROSENKRANZ, der ostmärkische Peter Jakob Marx, verehelicht und hat mit diesem 10 (zehn) Bälger gezeugt. <<

    Da merkt man mal wieder, dass hier absolute "Szenekenner" unterwegs sind. Der Ehemann der freiheitlichen Kandidatin gilt als einer der bekanntesten "Neonazis" in Österreich, ist Kumpel von Ochensberger und Honsik, ehem. Kandidat der "Ausländer-HALT-Bewegung" und gab das "neonazistische" Organ "Fakten" heraus.

    Genau das wurde Barbara Rosenkranz schon des öfteren um die Ohren gehauen.

    Sie hat sich nie von ihrem Mann distanziert, aber schon immer betont, dass sie eine andere politische Akzentuierung vertritt.

  • 52 Der Tronjer // Mar 9, 2010 at 10:24

    Brav, Barbara.

  • 53 Richtig // Mar 9, 2010 at 11:03

    “Eingeknickt” schrieb ein anderer in seinem Kommentar.
    Frau Rosenkranz mache ich aber den geringsten Vorwurf.
    Natürlich hat Strache etc. hier die Feder geführt.
    Frau Rosenkranz ist gar nichts anderes übrig geblieben als einzuknicken, denn sie hatte keine Rückendeckung.
    Nur ein Rücktritt wäre die Alternative gewesen – aber dann hätte die FPÖ als Verliererin da gestanden. Aber wie steht die FPÖ und Frau Rosenkranz jetzt da ? Mit dem Rücken an der Wand – und daran sind sie selbst schuld.
    Man hätte entweder das Thema Verbotsgesetz/Wiederbetätigung gar nicht behandeln sollen oder wenn man dieses Thema aufgreift dann muß man auch konsequent bleiben und keinen Rückzieher machen.
    Die Meinungsfreiheit – dies wäre der springende Punkt gewesen – hätte in den Vordergrund der Argumentation treten müssen. Sonst gar nichts.
    Eine Distanzierung von irgendetwas ist nicht nötig gewesen.
    So besonders “politikfähig” scheint mir dies alles nicht gewesen zu sein.
    Die FPÖ hat für diesen “Skandal” nun selbst Vorschub geleistet, denn sie hat ja die Tabus der Gegner übernommen, statt diese als Herrschaftsinstrumente gegen eine wahre Demokratie zu entlarven.
    Nicht Rosenkranz hat versagt -
    sondern Strache !!!

  • 54 Richtig // Mar 9, 2010 at 11:07

    An VRIL: sehr guter Artikel .

  • 55 Werner // Mar 9, 2010 at 11:50

    Na, Molau, wieder einmal als “Unperson” (46) unterwegs? Immer noch dasselbe alberne Geplärre der “Spalterei” und Deine ewige Gesamtsrecht-Leier von (Sp)Altermedia?
    Merke: Wo nichts (mehr) ist, kann auch nichts mehr gespalten werden. Schon einmal von reiner Logik gehört?
    Im Übrigen hat die Aussonderung schädlicher Elemente nichts mit Spalterei zu tun. Wer sich wie Du öffentlich und wiederholt als Anhänger des französischen “Anti-Nationalisten” Alain de Benoist geoutet hat, darf sich kaum wundern, aus einer nationalen Bewegung aus- bzw. abgesondert zu werden, und zwar mit aller gebotenen Entschiedenheit.

  • 56 Olaeffle // Mar 9, 2010 at 12:17

    Der Grund für die Rosenkranz-Distanzierung dürfte bei der mächtigen ‘Kronenzeitung’ liegen. Dessen Herausgeber Hans Dichand drohte mit der Ausgrenzung bei der Berichterstattung.
    Mir ist nur nicht ganz klar, warum sich jemand vom NS distanzieren muß, nur weil man sich gegen die Strafverfolgung von Meinungsäußerungen ausspricht. Ziemlich krude, diese Antifa-Logik.

  • 57 SchwarzundWeiß // Mar 9, 2010 at 13:26

    56 Werner // Mar 9, 2010 at 11:50

    Na, Molau, wieder einmal als “Unperson” (46) unterwegs?

    Tatsache ist, daß Unperson erst vor paar Tagen den Dreckskerl Molau in einem anderen Faden gelobt u. verteidigt hat. Zugleich hat er noch gegen den toten Jürgen Rieger schlecht nachgeredet. Bei der Gelegenheit habe ich “Unperson” mindestens als fanatischen Anhänger des “politikfähigen” Flügels der NPD zweifelsfrei enttarnt. Am Ende verabschiedete er sich mit Zitaten von Molau u. Israel Brinkmann-Spezi Worch. Ab # 21 nachzulesen:
    http://de.altermedia.info/general/nid-infoblog-andreas-molau-als-ghost-writer-enttarnt-na-was-ne-uberraschung-01-03-10_41035.html#comment-626484

    Unperson täuscht im obigen Beitrag wieder den strammen Ultra-Nationalen vor. Angeblich ist ihm ja “längst bewußt daß es sich auch bei der Strache-FPÖ um nichts weiter, als einen erbärmlichen Haufen von Schaumschlägern und Arschkriechern handelt.” (Zitat) Augenwischerei! Fakt ist, daß eben diese FPÖ das Zukunftsmodell ist, für das Molau sich mehrfach aussprach. Es sei nur nochmal an das Treffen der Vertreter der “europäischen Rechtsparteien” Ende Jan. 2009 in Wien erinnert. Ein Foto belegt, wer sich da versammelt hatte:
    “Burschenschaftsball in Wien, 30.01.09: v.l.n.r. Andreas Mölzer, Andreas Molau (DVU), Matthias Faust (DVU), Patrik Brinkmann (DVU) und Ingmar Knop (DVU-Sachsen-Anhalt)”
    (AM 22.04.2009, Der schwedische Multimillionär Brinkmann und die deutsche Rechte)

  • 58 SchwarzundWeiß // Mar 9, 2010 at 13:31

    Ergänzung:
    Verweis zum Foto
    http://de.altermedia.info/general/der-schwedische-multimillionar-brinkmann-und-die-deutsche-rechte-220409_27051.html

    Das Treffen bei der FPÖ (mit dabei: Markus Beisicht von Pro) wurde von Kritikern als eine Verabredung der “Israel-Connection” verstanden.

  • 59 NPD KV UNNA / HAMM // Mar 9, 2010 at 14:28

    …und eingeknickt…

  • 60 hobbitli // Mar 10, 2010 at 1:53

    Toter Igel:
    Es gibt nicht nur Wölfe im Schaafspelz, sondern auch Schaafe im Wolfspelz, also Leute, die für uns sind, sich aber uns gegenüber als Feind ausgeben, weil nur so manchmal der Feind schlagbar ist, wenn er zu stark ist, indem man ihn unterstützt bis er ohne die Unterstützung nicht mehr kann und dann die Unterstützung einstellt, dass er fälllt und nicht mehr aufstehen kann.
    —————-
    Ich glaube mich zu erinnern, dass (als einziger) G. Rudolf dies von J.C. Pressac annahm ,
    … der sich ja später gegen Revisionisten stellte.

    Nach seinem Dafürhalten, wollte Pressac Wasser auf ihre Mühlen lenken, indem die von ihm vehement verteidigten Holo-Thesen, gegenüber der forensischen Realität, SCHLUSSENDLICH gar nicht standhalten werden können.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Claude_Pressac

    (Wikipedia nur als allg. “Info-seite”,
    da politisch überkorrekt )

  • 61 Franke // Mar 10, 2010 at 5:51

    “Möglicherweise hatte bisher der nötige *Druck* gefehlt (die Konsumgesellschaft….immer extremer), …. der nun aber unaufhaltsam durch die einleitende ->Finanz/->Wirtschafts/->Sozial-KRISE gegeben sein wird.”

    Und?

    “Rechts” ist seit 45 keine Option mehr, zumindest nicht in D.
    Krise hin oder her.

    Selbst “Die Linke” hat da mehr Chancen, auch wenn die auch nicht viel besser sind.

  • 62 Unperson // Mar 10, 2010 at 8:36

    @Werner – beinhart
    @SchwarzundWeiß, alias HimmelArschundWolkenbruch, alias NikolausBe usw.

    Erstaunlich – Der Pseudointellektuelle und sein Krawall-Alter-Ego, wieder mal in trauter Zweisamkeit. Wo der Eine seinen geistigen Dünnschiß absondert, ist der Andere stets zur Stelle. ein Schuft, wer Böses dabei denkt. :-)

    Vielen Dank, daß Du den Verweis zum „Ghostwriter“-Faden hinzugefügt hast! So kann sich jeder Mitlesende gleich selbst überzeugen, wie lächerlich Du Dich mit Deinen haarsträubenden Lügen machst.

    „Ein Foto belegt, wer sich da versammelt hatte“

    Einst soll ER sich doch tatsächlich mit lauter “Politikfähigen” aus seiner Kampfzeit (Alfred Hugenberg und Konsorten) getroffen haben. Schockschwerenot! Gerüchten zufolge sollen sogar Fotos existieren, auf denen ER mit noch mit viel fragwürdigeren Zeitgenossen zu sehen sein soll; man stelle sich vor!

    Nur zur Information: Meine Einstellung zur FPÖ habe ich auch schon in anderen Fäden geäußert. In einem davon meldet sich übrigens einer der “Politikfähigen” von der pöhsen Israel-Connection (Brrrr…. Weiche, Satan! Weiche!) zu Worte:
    http://de.altermedia.info/general/fpo-fusioniert-mit-bzo-karnten-18-12-09_38304.html/comment-page-1#comment-587013

  • 63 Unperson // Mar 10, 2010 at 8:37

    Ansonsten ist alles längst gesagt – auch von dem sogenannten “Dreckskerl” (Du solltest wenigstens darauf achten, daß sich Deine verschiedenen Parallelidentitäten hier nicht durch Verwendung desselben Gossenvokabulars entlarven!):
    http://de.altermedia.info/general/%e2%80%9ctriumph-des-willens%e2%80%9d-a-la-dvu-07-08-09_33202.html#comment-507518

  • 64 Stephan Fattinger // Mar 10, 2010 at 15:27

    Die ganze Aufregung umsonst. Die FPÖ ist eine brave SYSTEMpartei und wird weder was verhindern noch verändern. Und Punkt.

  • 65 Unperson // Mar 11, 2010 at 1:08

    @Werner/SchwarzundWeiß

    Paß auf, Du Schizo! Ich erklär Dir jetzt, weshalb zwischen Molau und der FPÖ immer noch WELTEN liegen – und zwar anhand der Reaktion diverser „Politikfähiger“ auf jenes filmische Machwerk, an welchem sich zahlreiche Untermenschen deutscher Volkszugehörigkeit beteiligten, ohne daß an ihnen dafür bisher (als in jeder Hinsicht angemessener Lohn) die dort genüßlich zur Schau gestellte Behandlung vollzogen wurde (Aber was nicht ist, kann ja noch werden. So manch migrattischer „Basterd“ fühlt sich durch das Gesehene sicher schon inspiriert):
    http://de.altermedia.info/general/die-saboteure-andreas-molau-vs-quentin-tarantino-220209_23485.html#comment-445773
    Das war also Molaus Reaktion. Ob man das nun als sinnvoll und richtig ansehen mag, ist eine ganz andere Frage. Und jetzt zu den „Freiheitlichen“: Eine gewisse „Kultursprecherin“ sprach einem, der zum Skalpieren vorgesehenen Untermenschen, zu seinem Judaslohn (in Form einer häßlichen Statue) ihre aufrichtigen Glückwünsche aus:
    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100308_OTS0042/unterreiner-gratuliert-christoph-waltz-zum-oscar

    @Richtig

    „Man hätte entweder das Thema Verbotsgesetz/Wiederbetätigung gar nicht behandeln sollen oder wenn man dieses Thema aufgreift dann muß man auch konsequent bleiben und keinen Rückzieher machen.“

    SO ist es!

    Doch nun hat sich die „freiheitliche“ Mischpoke endgültig JEDEN erdenklichen Kredit verspielt. Niemand wird sie fortan mehr ernst nehmen – weder das „antifaschistisch“ umerzogene, aber aufgrund eines rudimentär noch vorhandenen natürlichen Selbsterhaltungstriebes gegen die „Schuschn“ aufgebrachte, bürgerliche Stammwählerpotential, noch die linken Antideutschen – ganz zu schweigen von denen, die sich noch den gesunden Menschenverstand bewahrt haben. Strache oder Rosenkranz könnten einen Ratgeber schreiben – Titel: „Wie demontiere ich mich selbst?“

  • 66 Stephan Fattinger // Mar 12, 2010 at 8:51

    @Grübel: Spät, aber doch: “Mein Kampf” von Adolf Hitler lesen oder/und das Parteiprogramm der NSDAP. So einfach ist das, dann braucht man nicht mehr lange grübeln.

  • 67 Edelweiß // Mar 12, 2010 at 9:23

    Rosenkrantz und Güldenstern sind tot!
    Fragt Tom Stoppard.

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