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	<title>Comments on: Nach Hamburg-Demo (02.05.08)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>By: Borchert</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/nach-hamburg-demo-020508_14065.html/comment-page-4#comment-279267</link>
		<dc:creator>Borchert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2008 10:06:10 +0000</pubDate>
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		<description>@ Schwert

Arndt: Die hohe Kunst der Sprache? Ich kann nur meinen persönlichen Standpunkt beziehen, und der empfindet die arndt`schen Texte als schwülstig. Und das geht offensichtlich nicht nur mir so. Wenn, dann ist Nietzsche Herr dieser hohen Kunst. Auch wenn ich bei weitem nicht mit allem inhaltlich konform gehe, aber das ist Sprache in vollendeter Form. So sehr, daß man geneigt ist, Thesen zu relativieren, die man bei jedem anderen Autor nicht relativieren würde. Der Umstand, daß Nietzsche nur von denen verstanden wird, die ihn nicht verstehen, spielt objektiv gesehen keine Rolle.

Bibel: Ich bin bereits als kleines Kind dazu gezwungen worden, regelmäßig dem Kindergottesdienst beizuwohnen. Folglich mußte ich mich, zugegebenermaßen unwissenschaftlich, mit der Bibel auseinandersetzen. Beide Teile der Bibel kann man sehr vielschichtig deuten, ich selbst maße es mir nicht an, eine Deutungshoheit zu beanspruchen. Eine Bescheidenheit, die Dir, bei allem Respekt, in diesem Punkt nicht zugesprochen werden kann. Aber das ist eine Eigenart aller Gläubigen, die mir bislang begegnet sind. Übrigens muß die Entwicklung einer bestimmten religiösen Minorität, was die Glaubenswerke anbetrifft, im Zusammenhang aller drei Werke (Talmud, Sohar und Bibel AT und NT) bewertet werden. Ich gehe sogar soweit, als daß ich sage, Christen sind ***** zweiter Klasse. Religiös gesehen. Aber eigentlich macht es keinen Sinn, mit einem Christen darüber zu debattieren, denn, ebenfalls bei allem Respekt, Christen sind die uneinsichtigste Menschengattung, der ich je begegnet bin. 

Deine Frage 1 kann man auch andersherum formulieren: warum gibt es bei allen Völkern eine Vielzahl von Menschen, die nicht an Gott glauben? Weil es immer Menschen geben wird, die frei genug sind, nicht die Lüge der Existenz eines Gottes zu glauben. Eine Lüge, die den Herrschenden dazu dient, Geschehnisse durch Gott zu erklären, die dazu dienen, einen unmündigen, gehorsamen Bürger zu züchten. Die zweite Frage muß als Feststellung formuliert werden: trotz Gott hat es Völker gegeben, die schöpferisch tätig waren! 

Man könnte auch sagen, wenn der totale Überwachungsstaat installiert und die individuelle Freiheit ausgerottet wurde, dann hat Gott, als Metapher, gesiegt. Sollten wir diese Entwicklung abwenden, dann ist Gott überwunden, weil Freiheit an sich auch bedeutet, daß Gott, daß Bollwerk gegen die Freiheit, überwunden werden muß. Sicher bist Du hier anderer Auffassung, aber Deine Haltung erhält nicht dadurch mehr Wahrheitsgehalt, wenn Du Dir Zitate aus der Bibel zurechtinterpretierst. Aus diesem Grunde halte ich das Fortführen dieser Korrespondenz für überflüssig, weil wir eh zu keinem Ergebnis kommen werden. Dennoch, liebes Schwert, hat es mir Spaß gemacht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schwert</p>
<p>Arndt: Die hohe Kunst der Sprache? Ich kann nur meinen persönlichen Standpunkt beziehen, und der empfindet die arndt`schen Texte als schwülstig. Und das geht offensichtlich nicht nur mir so. Wenn, dann ist Nietzsche Herr dieser hohen Kunst. Auch wenn ich bei weitem nicht mit allem inhaltlich konform gehe, aber das ist Sprache in vollendeter Form. So sehr, daß man geneigt ist, Thesen zu relativieren, die man bei jedem anderen Autor nicht relativieren würde. Der Umstand, daß Nietzsche nur von denen verstanden wird, die ihn nicht verstehen, spielt objektiv gesehen keine Rolle.</p>
<p>Bibel: Ich bin bereits als kleines Kind dazu gezwungen worden, regelmäßig dem Kindergottesdienst beizuwohnen. Folglich mußte ich mich, zugegebenermaßen unwissenschaftlich, mit der Bibel auseinandersetzen. Beide Teile der Bibel kann man sehr vielschichtig deuten, ich selbst maße es mir nicht an, eine Deutungshoheit zu beanspruchen. Eine Bescheidenheit, die Dir, bei allem Respekt, in diesem Punkt nicht zugesprochen werden kann. Aber das ist eine Eigenart aller Gläubigen, die mir bislang begegnet sind. Übrigens muß die Entwicklung einer bestimmten religiösen Minorität, was die Glaubenswerke anbetrifft, im Zusammenhang aller drei Werke (Talmud, Sohar und Bibel AT und NT) bewertet werden. Ich gehe sogar soweit, als daß ich sage, Christen sind ***** zweiter Klasse. Religiös gesehen. Aber eigentlich macht es keinen Sinn, mit einem Christen darüber zu debattieren, denn, ebenfalls bei allem Respekt, Christen sind die uneinsichtigste Menschengattung, der ich je begegnet bin. </p>
<p>Deine Frage 1 kann man auch andersherum formulieren: warum gibt es bei allen Völkern eine Vielzahl von Menschen, die nicht an Gott glauben? Weil es immer Menschen geben wird, die frei genug sind, nicht die Lüge der Existenz eines Gottes zu glauben. Eine Lüge, die den Herrschenden dazu dient, Geschehnisse durch Gott zu erklären, die dazu dienen, einen unmündigen, gehorsamen Bürger zu züchten. Die zweite Frage muß als Feststellung formuliert werden: trotz Gott hat es Völker gegeben, die schöpferisch tätig waren! </p>
<p>Man könnte auch sagen, wenn der totale Überwachungsstaat installiert und die individuelle Freiheit ausgerottet wurde, dann hat Gott, als Metapher, gesiegt. Sollten wir diese Entwicklung abwenden, dann ist Gott überwunden, weil Freiheit an sich auch bedeutet, daß Gott, daß Bollwerk gegen die Freiheit, überwunden werden muß. Sicher bist Du hier anderer Auffassung, aber Deine Haltung erhält nicht dadurch mehr Wahrheitsgehalt, wenn Du Dir Zitate aus der Bibel zurechtinterpretierst. Aus diesem Grunde halte ich das Fortführen dieser Korrespondenz für überflüssig, weil wir eh zu keinem Ergebnis kommen werden. Dennoch, liebes Schwert, hat es mir Spaß gemacht&#8230;</p>
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		<title>By: Schwert</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/nach-hamburg-demo-020508_14065.html/comment-page-4#comment-279080</link>
		<dc:creator>Schwert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 21:10:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Borchert

&lt;blockquote&gt;Zu Bakunin habe ich lediglich ergänzt, da durch Deinen Kommentar der Eindruck entstehen mußte, Du sprichst ihm die Praxiserfahrung ab, was historisch eben nicht korrekt gewesen wäre.&lt;/blockquote&gt;

Gut, dann lassen wir ihn einen echten und aktiven Anarchisten gewesen sein. Ich formuliere um: ich halte Bakunin für ähnlich gefährlich wie Marx und Engels, im Sinne der Zersetzung der gewachsenen europäischen Nationen. Man könnte hierauf vielleicht berechtigterweise einwenden, daß die neuzeitlichen, &quot;aufgeklärten&quot; Nationalstaaten wahrscheinlich wirklich zersetzt und aufgehoben gehören, damit aus ihnen wieder etwas besseres entstehen kann (in diesem Sinne sehe ich z.B. Degrelle und Codreanu, die auch den &quot;modernen&quot; Staat ablehnten). 
Aber ich sehe heute so gut wie keinen positiven Aspekt aus der marxistischen und anarchistischen Ideologie; die weißen Nationen bringen nichts gescheites mehr hervor. Das kann nicht einfach an der bloßen Existenz des Staates liegen, sondern das liegt an dem Wirrwarr falscher Ideologien, die aus dem Liberalismus geboren wurden.

&lt;blockquote&gt;Die Bibel ist aus meiner hier sehr subjektiven Sicht wohl eher ein gefährliches Werk. Das sage ich auch, weil ich schon ziemlich früh damit konfrontiert worden bin und abgesehen davon ist es neben dem Sohar und dem Talmud eines der Hauptglaubenswerke einer bestimmten religiösen Minorität.&lt;/blockquote&gt;

Mich würde interessieren, inwiefern Du mit der Bibel konfrontiert wurdest und was entscheidend für Deine negative Haltung war bzw ist (inhaltlich gesehen)? 

Die Bibel untergliedert sich ja in zwei Teile; das AT und das NT. Das NT wird von den Juden abgelehnt. Für die Christen ist das NT der Schlüssel zum AT. Jesus Christus ist der &quot;Schlüsselgeber&quot;; er selber ist &quot;DAS Wort&quot;. Doch er wird von den Juden abgelehnt, obwohl er ihnen ja selber im AT verheißen ist.

Die christliche Lehre verknüpft die Prophezeiungen im AT und bezeugt die Lehre von der Dreifaltigkeit (Gott erscheint Abraham in Gestalt &quot;dreier Personen; Gott Vater, der sich sein Opferlamm auserwählen wird -&gt; seinen eingebornen Sohn Jesus Christus; Gott sagt zu Malachias, daß er ein reines Speiseopfer ersehnt -&gt; die geweihte und gewandelte Hostie; und daß Gott daraufhin bei den verständigen Heiden angenommen, aber bei den Juden abgehlehnt wird). All das ist bereits im AT vorhergesagt bzw angedeutet. Jesus Christus hat es dann vollendet; er hat den Alten Bund aufgehoben und im Gegenzug die christliche Kirche eingesetzt. 

Somit ist es abwegig, die Bibel, die wie gesagt aus zwei Teilen besteht, der Sohar oder dem Talmud gleichzusetzen bzw sie dort einzureihen. Zur Heiligen Schrift gehört das NT zum Verständnis des AT. Doch das lehnen die Juden ab. Erst viele Jahre später haben sie angefangen, den Talmud als &quot;Gegenstück&quot; zu verfassen, der ihre Sicht bzw ihr Verständnis des AT darlegt.  

&lt;blockquote&gt;“Der Gott der Eisen wachsen ließ, der kannte keine Knechte, drum gab er Säbel, Schwert und Spieß, dem Mann in seine Rechte. Drum gab er ihm den kühnen Mut, den Zorn der freien Rede, daß er bestünde bis aufs Blut, bis in den Tod, die Fehde” Blabla. (Weiter weiß ich nicht). Das Gedicht fand ich vor Jahren mal ganz gut, aber wie gesagt, irgendwie schwülstig.&lt;/blockquote&gt;

Das ist nicht schwülstig, sondern die hohe Kunst der Sprache. Das drückt Kultur, Verstand und Geist aus. 

&lt;blockquote&gt;Und was um alles in der Welt hat Gott damit zu tun?&lt;/blockquote&gt;

Letztendlich dreht sich alles um Gott, ob man ihn nun annimmt oder ablehnt; alles dreht sich um ihn bzw um das Mysterium. 

Man stelle sich zwei Fragen:
1. Warum gab und gibt es bei allen Völkern -egal wo und egal welcher &quot;Entwicklungsstand&quot;- die Ahnung von Gott bzw Gottheiten?

2. Gab es jemals ein dauerhaftes und zugleich schöpferisches Volk, welches sein Fundament nicht auf Gott baute?

Diese zwei Fragen sollten eigentlich reichen, um die Unsinnigkeit der &quot;modernen&quot; Ideologien der &quot;westlichen Wertegemeinschaft&quot; zu verdeutlichen.

Wenn man an Gott glaubt, dann glaubt man an etwas Höheres als sich selbst. Eine Volksgemeinschaft ist gar nicht möglich ohne dieses Bewußtsein, daß es etwas Höheres als das einzelne Individuum gibt. Herder sagte einmal so schön: &quot;Völker sind Gedanken Gottes.&quot; Er ist der Schöpfer. Er ist die Zuversicht, daß die Welt nicht aus dem Nichts entstanden ist und auch nicht ziellos dem menschlichen Abgrund überlassen ist. 

Es ist doch offensichtlich, daß die weißen Nationen heute ziellos ihrer eigenen Selbstvernichtung entgegengehen. Hier liegt also ein grundsätzliches Übel vor, daß in jedem selbst vorhanden ist. Auf dem heutigen geistigen und seelischen Fundament wird es keine Volksgemeinschaft mehr geben. Je länger die Weißen in diesem Liberalismus degenerieren, desto schwieriger wird es, daß sie überhaupt noch irgendetwas vernünftiges hervorbringen , obwohl ja angeblich die &quot;Aufklärung&quot; den Sieg der Vernunft gebracht hätte...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Borchert</p>
<blockquote><p>Zu Bakunin habe ich lediglich ergänzt, da durch Deinen Kommentar der Eindruck entstehen mußte, Du sprichst ihm die Praxiserfahrung ab, was historisch eben nicht korrekt gewesen wäre.</p></blockquote>
<p>Gut, dann lassen wir ihn einen echten und aktiven Anarchisten gewesen sein. Ich formuliere um: ich halte Bakunin für ähnlich gefährlich wie Marx und Engels, im Sinne der Zersetzung der gewachsenen europäischen Nationen. Man könnte hierauf vielleicht berechtigterweise einwenden, daß die neuzeitlichen, &#8220;aufgeklärten&#8221; Nationalstaaten wahrscheinlich wirklich zersetzt und aufgehoben gehören, damit aus ihnen wieder etwas besseres entstehen kann (in diesem Sinne sehe ich z.B. Degrelle und Codreanu, die auch den &#8220;modernen&#8221; Staat ablehnten).<br />
Aber ich sehe heute so gut wie keinen positiven Aspekt aus der marxistischen und anarchistischen Ideologie; die weißen Nationen bringen nichts gescheites mehr hervor. Das kann nicht einfach an der bloßen Existenz des Staates liegen, sondern das liegt an dem Wirrwarr falscher Ideologien, die aus dem Liberalismus geboren wurden.</p>
<blockquote><p>Die Bibel ist aus meiner hier sehr subjektiven Sicht wohl eher ein gefährliches Werk. Das sage ich auch, weil ich schon ziemlich früh damit konfrontiert worden bin und abgesehen davon ist es neben dem Sohar und dem Talmud eines der Hauptglaubenswerke einer bestimmten religiösen Minorität.</p></blockquote>
<p>Mich würde interessieren, inwiefern Du mit der Bibel konfrontiert wurdest und was entscheidend für Deine negative Haltung war bzw ist (inhaltlich gesehen)? </p>
<p>Die Bibel untergliedert sich ja in zwei Teile; das AT und das NT. Das NT wird von den Juden abgelehnt. Für die Christen ist das NT der Schlüssel zum AT. Jesus Christus ist der &#8220;Schlüsselgeber&#8221;; er selber ist &#8220;DAS Wort&#8221;. Doch er wird von den Juden abgelehnt, obwohl er ihnen ja selber im AT verheißen ist.</p>
<p>Die christliche Lehre verknüpft die Prophezeiungen im AT und bezeugt die Lehre von der Dreifaltigkeit (Gott erscheint Abraham in Gestalt &#8220;dreier Personen; Gott Vater, der sich sein Opferlamm auserwählen wird -&gt; seinen eingebornen Sohn Jesus Christus; Gott sagt zu Malachias, daß er ein reines Speiseopfer ersehnt -&gt; die geweihte und gewandelte Hostie; und daß Gott daraufhin bei den verständigen Heiden angenommen, aber bei den Juden abgehlehnt wird). All das ist bereits im AT vorhergesagt bzw angedeutet. Jesus Christus hat es dann vollendet; er hat den Alten Bund aufgehoben und im Gegenzug die christliche Kirche eingesetzt. </p>
<p>Somit ist es abwegig, die Bibel, die wie gesagt aus zwei Teilen besteht, der Sohar oder dem Talmud gleichzusetzen bzw sie dort einzureihen. Zur Heiligen Schrift gehört das NT zum Verständnis des AT. Doch das lehnen die Juden ab. Erst viele Jahre später haben sie angefangen, den Talmud als &#8220;Gegenstück&#8221; zu verfassen, der ihre Sicht bzw ihr Verständnis des AT darlegt.  </p>
<blockquote><p>“Der Gott der Eisen wachsen ließ, der kannte keine Knechte, drum gab er Säbel, Schwert und Spieß, dem Mann in seine Rechte. Drum gab er ihm den kühnen Mut, den Zorn der freien Rede, daß er bestünde bis aufs Blut, bis in den Tod, die Fehde” Blabla. (Weiter weiß ich nicht). Das Gedicht fand ich vor Jahren mal ganz gut, aber wie gesagt, irgendwie schwülstig.</p></blockquote>
<p>Das ist nicht schwülstig, sondern die hohe Kunst der Sprache. Das drückt Kultur, Verstand und Geist aus. </p>
<blockquote><p>Und was um alles in der Welt hat Gott damit zu tun?</p></blockquote>
<p>Letztendlich dreht sich alles um Gott, ob man ihn nun annimmt oder ablehnt; alles dreht sich um ihn bzw um das Mysterium. </p>
<p>Man stelle sich zwei Fragen:<br />
1. Warum gab und gibt es bei allen Völkern -egal wo und egal welcher &#8220;Entwicklungsstand&#8221;- die Ahnung von Gott bzw Gottheiten?</p>
<p>2. Gab es jemals ein dauerhaftes und zugleich schöpferisches Volk, welches sein Fundament nicht auf Gott baute?</p>
<p>Diese zwei Fragen sollten eigentlich reichen, um die Unsinnigkeit der &#8220;modernen&#8221; Ideologien der &#8220;westlichen Wertegemeinschaft&#8221; zu verdeutlichen.</p>
<p>Wenn man an Gott glaubt, dann glaubt man an etwas Höheres als sich selbst. Eine Volksgemeinschaft ist gar nicht möglich ohne dieses Bewußtsein, daß es etwas Höheres als das einzelne Individuum gibt. Herder sagte einmal so schön: &#8220;Völker sind Gedanken Gottes.&#8221; Er ist der Schöpfer. Er ist die Zuversicht, daß die Welt nicht aus dem Nichts entstanden ist und auch nicht ziellos dem menschlichen Abgrund überlassen ist. </p>
<p>Es ist doch offensichtlich, daß die weißen Nationen heute ziellos ihrer eigenen Selbstvernichtung entgegengehen. Hier liegt also ein grundsätzliches Übel vor, daß in jedem selbst vorhanden ist. Auf dem heutigen geistigen und seelischen Fundament wird es keine Volksgemeinschaft mehr geben. Je länger die Weißen in diesem Liberalismus degenerieren, desto schwieriger wird es, daß sie überhaupt noch irgendetwas vernünftiges hervorbringen , obwohl ja angeblich die &#8220;Aufklärung&#8221; den Sieg der Vernunft gebracht hätte&#8230;</p>
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		<title>By: Borchert</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/nach-hamburg-demo-020508_14065.html/comment-page-4#comment-278647</link>
		<dc:creator>Borchert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 08:03:30 +0000</pubDate>
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		<description>@ Schwert

Vermutlich schreiben wir nun alleine in diesem Strang. Zu Bakunin habe ich lediglich ergänzt, da durch Deinen Kommentar der Eindruck entstehen mußte, Du sprichst ihm die Praxiserfahrung ab, was historisch eben nicht korrekt gewesen wäre. Das, was andere dogmatisch als Anarchismus bezeichnen läßt sich meiner Auffassung nach schon durchsetzten, allerdings ist dafür, wie schon gesagt, der totale Nihilismus notwendig. Oder aber das erreichen einer neuen Bewußtseinsebene. Aber vermutlich ist auch da der Nihilismus unabdingbar. 

Die Bibel ist aus meiner hier sehr subjektiven Sicht wohl eher ein gefährliches Werk. Das sage ich auch, weil ich schon ziemlich früh damit konfrontiert worden bin und abgesehen davon ist es neben dem Sohar und dem Talmud eines der Hauptglaubenswerke einer bestimmten religiösen Minorität.

Degrelle als Gegenstück zu Bakunin zu bezeichnen halte ich schon für etwas sehr weit hergeholt, aber da auch ich mich gerne solcher Vergleiche betätige, gehe ich da mal nicht weiter drauf ein. Nur Arndt, ich weiß nicht. Mir zu schwülstig und aus einer Zeit, die viel zu christlich beladen ist.
 &quot;Der Gott der Eisen wachsen ließ, der kannte keine Knechte, drum gab er Säbel, Schwert und Spieß, dem Mann in seine Rechte. Drum gab er ihm den kühnen Mut, den Zorn der freien Rede, daß er bestünde bis aufs Blut, bis in den Tod, die Fehde&quot; Blabla. (Weiter weiß ich nicht). Das Gedicht fand ich vor Jahren mal ganz gut, aber wie gesagt, irgendwie schwülstig. Und was um alles in der Welt hat Gott damit zu tun? Aus der Epoche dann doch lieber Karl Ludwig Sand, der hat wenigstens gehandelt, oder meinetwegen Friedrich Ludwig Jahn, auch wenn der wohl ein wenig zu fromm daherkam. 

Ich bin wie gesagt kein Freund von Personen in der Hinsicht, daß man sich ihrer Namen anstelle einer Idee bemächtigt, weil die Ideen wichtiger sind als diejenigen, die sie verkünden, aber so gesehen habe natürlich auch ich meine Favoriten: Klaus Störtebeker, Herbert Volck, Walther Stennes, Bobby Fisher, Tank Abbott, I-330 und verdammt noch mal Laura Angel. Sicher keine Philosophen, aber der beste Philosoph ist man doch eh selbst, unabhängig davon, ob die Bildungsdefizite so ausgeprägt sind wie bei mir, oder eben nicht. Ansonsten: Hail Manowar. (Und ein bisschen cool drauf war Bakunin eigentlich doch...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schwert</p>
<p>Vermutlich schreiben wir nun alleine in diesem Strang. Zu Bakunin habe ich lediglich ergänzt, da durch Deinen Kommentar der Eindruck entstehen mußte, Du sprichst ihm die Praxiserfahrung ab, was historisch eben nicht korrekt gewesen wäre. Das, was andere dogmatisch als Anarchismus bezeichnen läßt sich meiner Auffassung nach schon durchsetzten, allerdings ist dafür, wie schon gesagt, der totale Nihilismus notwendig. Oder aber das erreichen einer neuen Bewußtseinsebene. Aber vermutlich ist auch da der Nihilismus unabdingbar. </p>
<p>Die Bibel ist aus meiner hier sehr subjektiven Sicht wohl eher ein gefährliches Werk. Das sage ich auch, weil ich schon ziemlich früh damit konfrontiert worden bin und abgesehen davon ist es neben dem Sohar und dem Talmud eines der Hauptglaubenswerke einer bestimmten religiösen Minorität.</p>
<p>Degrelle als Gegenstück zu Bakunin zu bezeichnen halte ich schon für etwas sehr weit hergeholt, aber da auch ich mich gerne solcher Vergleiche betätige, gehe ich da mal nicht weiter drauf ein. Nur Arndt, ich weiß nicht. Mir zu schwülstig und aus einer Zeit, die viel zu christlich beladen ist.<br />
 &#8220;Der Gott der Eisen wachsen ließ, der kannte keine Knechte, drum gab er Säbel, Schwert und Spieß, dem Mann in seine Rechte. Drum gab er ihm den kühnen Mut, den Zorn der freien Rede, daß er bestünde bis aufs Blut, bis in den Tod, die Fehde&#8221; Blabla. (Weiter weiß ich nicht). Das Gedicht fand ich vor Jahren mal ganz gut, aber wie gesagt, irgendwie schwülstig. Und was um alles in der Welt hat Gott damit zu tun? Aus der Epoche dann doch lieber Karl Ludwig Sand, der hat wenigstens gehandelt, oder meinetwegen Friedrich Ludwig Jahn, auch wenn der wohl ein wenig zu fromm daherkam. </p>
<p>Ich bin wie gesagt kein Freund von Personen in der Hinsicht, daß man sich ihrer Namen anstelle einer Idee bemächtigt, weil die Ideen wichtiger sind als diejenigen, die sie verkünden, aber so gesehen habe natürlich auch ich meine Favoriten: Klaus Störtebeker, Herbert Volck, Walther Stennes, Bobby Fisher, Tank Abbott, I-330 und verdammt noch mal Laura Angel. Sicher keine Philosophen, aber der beste Philosoph ist man doch eh selbst, unabhängig davon, ob die Bildungsdefizite so ausgeprägt sind wie bei mir, oder eben nicht. Ansonsten: Hail Manowar. (Und ein bisschen cool drauf war Bakunin eigentlich doch&#8230;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Schwert</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/nach-hamburg-demo-020508_14065.html/comment-page-4#comment-278428</link>
		<dc:creator>Schwert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 21:40:10 +0000</pubDate>
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		<description>@Borchert

Ich habe weiter oben bereits geschrieben, daß es unter den Anarchisten durchaus &quot;große Krieger&quot; gibt bzw daß ich niemandem seinen Kampfgeist absprechen will. Es wird auch immer wieder gute Einzelgänger/Einzelkämpfer geben. Das hat sich in der Geschichte immer gezeigt. Aber ich bin davon überzeugt, daß der Anarchismus nicht sinnstiftend durchsetzbar ist, zumindest nicht im Sinne der Förderung einer gesunden und dauerhaften Gemeinschaft. 

&lt;blockquote&gt;verrate doch mal wenn Du so toll findest?!&lt;/blockquote&gt;

Du meinst Philosophen und Schriftsteller? Diesbezüglich gehören z.B. Ernst Moritz Arndt, Ernst Hello und Walter Flex zu meinen Favoriten. Als bessere Gegenstück zu Bakunin sehe ich Leute wie Leon Degrelle oder Corneliu Codreanu.

Zur Studie des Menschen allgemein und zur Beleuchtung des Schicksals von Zivilisationen kann ich nur die Bibel empfehlen. Es gibt kein Werk, welches so umfassend und zugleich so präzise ist in der Darstellung der Wahrheit des menschlichen Abgrundes und der menschlichen Größe. Da ist alles drin und trifft immer den Kern:-).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Borchert</p>
<p>Ich habe weiter oben bereits geschrieben, daß es unter den Anarchisten durchaus &#8220;große Krieger&#8221; gibt bzw daß ich niemandem seinen Kampfgeist absprechen will. Es wird auch immer wieder gute Einzelgänger/Einzelkämpfer geben. Das hat sich in der Geschichte immer gezeigt. Aber ich bin davon überzeugt, daß der Anarchismus nicht sinnstiftend durchsetzbar ist, zumindest nicht im Sinne der Förderung einer gesunden und dauerhaften Gemeinschaft. </p>
<blockquote><p>verrate doch mal wenn Du so toll findest?!</p></blockquote>
<p>Du meinst Philosophen und Schriftsteller? Diesbezüglich gehören z.B. Ernst Moritz Arndt, Ernst Hello und Walter Flex zu meinen Favoriten. Als bessere Gegenstück zu Bakunin sehe ich Leute wie Leon Degrelle oder Corneliu Codreanu.</p>
<p>Zur Studie des Menschen allgemein und zur Beleuchtung des Schicksals von Zivilisationen kann ich nur die Bibel empfehlen. Es gibt kein Werk, welches so umfassend und zugleich so präzise ist in der Darstellung der Wahrheit des menschlichen Abgrundes und der menschlichen Größe. Da ist alles drin und trifft immer den Kern:-).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Borchert</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/nach-hamburg-demo-020508_14065.html/comment-page-3#comment-277970</link>
		<dc:creator>Borchert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 13:05:11 +0000</pubDate>
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		<description>@ Fritz

(sollte nicht beleidigend klingen...) Nicht das Gewissen bewertet Handlungen, die Moral bewertet die Handlung. Handlungen werden durch das Gewissen gesteuert. Bei einigen Menschen kalkuliert, bei anderen instinktiv. Instinktive Handlungen zeugen meist von Charakter und also einem sich daraus herausgebildeten Gewissen. Man kann bei der Begriffsbestimmung natürlich unterschiedlicher Auffassung sein, aber das ist womöglich auch eine Frage des Umgangs. Wenn man ausschließlich mit Menschen zu tun hat, die ihre Handlungen bewerten müssen (ob nun vor ihrem Gewissen, ihren Werten, oder ihrer Moral), dann kann ich Deinen subjektiven Eindruck hierzu nachvollziehen. Auf mich und viele andere Idealisten ist er aber nicht anwendbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Fritz</p>
<p>(sollte nicht beleidigend klingen&#8230;) Nicht das Gewissen bewertet Handlungen, die Moral bewertet die Handlung. Handlungen werden durch das Gewissen gesteuert. Bei einigen Menschen kalkuliert, bei anderen instinktiv. Instinktive Handlungen zeugen meist von Charakter und also einem sich daraus herausgebildeten Gewissen. Man kann bei der Begriffsbestimmung natürlich unterschiedlicher Auffassung sein, aber das ist womöglich auch eine Frage des Umgangs. Wenn man ausschließlich mit Menschen zu tun hat, die ihre Handlungen bewerten müssen (ob nun vor ihrem Gewissen, ihren Werten, oder ihrer Moral), dann kann ich Deinen subjektiven Eindruck hierzu nachvollziehen. Auf mich und viele andere Idealisten ist er aber nicht anwendbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: 's Fritzle</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/nach-hamburg-demo-020508_14065.html/comment-page-3#comment-277805</link>
		<dc:creator>'s Fritzle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 09:04:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/nach-hamburg-demo-020508_14065.html#comment-277805</guid>
		<description>Borchert May 7th, 2008 at 22:54: &quot;Fritz (so´n bescheuerten Namen schreibe ich nicht original) ... &quot;
Bescheuerte Leute haben halt bescheuerte Namen. Nomen est Omen.

&quot;... behauptet, daß ein Gewissen aus verinnerlichten Werten besteht.&quot;
Ja, und das ist zwingend. Denn das Gewissen bewertet unsere Handlungen, sogar unser Denken, ja unser ganzes Tun und Lassen. Und ohne Werte (verinnerlicht zu haben) könnte es nicht be-werten. 

Wenn bestimmte Leute (für uns) &quot;kein Gewissen&quot; haben. (Z.B. Kannibalen, wenn sie Menschen essen.) Dann heißt das nur, daß sie (nach ihrer Art) andere Werte und damit eben Be-Wertungen verinnerlichen. Für sich haben sie sehr wohl ein Gewissen, es wertet nur anders. Was für den einen gut ist, kann für den anderen böse sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Borchert May 7th, 2008 at 22:54: &#8220;Fritz (so´n bescheuerten Namen schreibe ich nicht original) &#8230; &#8221;<br />
Bescheuerte Leute haben halt bescheuerte Namen. Nomen est Omen.</p>
<p>&#8220;&#8230; behauptet, daß ein Gewissen aus verinnerlichten Werten besteht.&#8221;<br />
Ja, und das ist zwingend. Denn das Gewissen bewertet unsere Handlungen, sogar unser Denken, ja unser ganzes Tun und Lassen. Und ohne Werte (verinnerlicht zu haben) könnte es nicht be-werten. </p>
<p>Wenn bestimmte Leute (für uns) &#8220;kein Gewissen&#8221; haben. (Z.B. Kannibalen, wenn sie Menschen essen.) Dann heißt das nur, daß sie (nach ihrer Art) andere Werte und damit eben Be-Wertungen verinnerlichen. Für sich haben sie sehr wohl ein Gewissen, es wertet nur anders. Was für den einen gut ist, kann für den anderen böse sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Borchert</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/nach-hamburg-demo-020508_14065.html/comment-page-3#comment-277572</link>
		<dc:creator>Borchert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 21:54:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/nach-hamburg-demo-020508_14065.html#comment-277572</guid>
		<description>@ was weiß ich

Man, da ist man mal 3 Tage weg vom Rechner und dann häufen sich die Fragen, respektive Kommentare (ich will schon seit einer Stunde wichsen...) 

Fritz (so´n bescheuerten Namen schreibe ich nicht original) behauptet, daß ein Gewissen aus verinnerlichten Werten besteht. In Deiner Welt vielleicht, in der Regel aber ist das Gewissen eine Instanz, die durch den Charakter geprägt und Entwickelt wird, und somit ein Ergebnis. Aus diesem Grunde hat eine bestimmte religiöse Minorität eben kein Gewissen, dafür aber eine Moral und Wertvorstellungen. Das gleiche gilt für @Deutscher; Gewissen, Werte und Moral sind völlig unterschiedliche Begrifflichkeiten, sie in dieser Form zu vermengen ist nicht nur philosophisch problematisch.

@ hicetnunc 

Ich hab keine Lust mich ständig zu wiederholen, wenngleich nicht in diesem Strang. Außerdem werde ich mir jetzt endlich einen runterholen gehen. Ich hoffe Du hast verständnis...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ was weiß ich</p>
<p>Man, da ist man mal 3 Tage weg vom Rechner und dann häufen sich die Fragen, respektive Kommentare (ich will schon seit einer Stunde wichsen&#8230;) </p>
<p>Fritz (so´n bescheuerten Namen schreibe ich nicht original) behauptet, daß ein Gewissen aus verinnerlichten Werten besteht. In Deiner Welt vielleicht, in der Regel aber ist das Gewissen eine Instanz, die durch den Charakter geprägt und Entwickelt wird, und somit ein Ergebnis. Aus diesem Grunde hat eine bestimmte religiöse Minorität eben kein Gewissen, dafür aber eine Moral und Wertvorstellungen. Das gleiche gilt für @Deutscher; Gewissen, Werte und Moral sind völlig unterschiedliche Begrifflichkeiten, sie in dieser Form zu vermengen ist nicht nur philosophisch problematisch.</p>
<p>@ hicetnunc </p>
<p>Ich hab keine Lust mich ständig zu wiederholen, wenngleich nicht in diesem Strang. Außerdem werde ich mir jetzt endlich einen runterholen gehen. Ich hoffe Du hast verständnis&#8230;</p>
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		<title>By: Borchert</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/nach-hamburg-demo-020508_14065.html/comment-page-3#comment-277553</link>
		<dc:creator>Borchert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 21:35:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sollte vielleicht meine Kommentare erst lesen und dann abschicken... Aber ich habe wie gesagt Bildungsdefizite. Vergebt mir die Rechtschreibfehler! Danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sollte vielleicht meine Kommentare erst lesen und dann abschicken&#8230; Aber ich habe wie gesagt Bildungsdefizite. Vergebt mir die Rechtschreibfehler! Danke.</p>
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		<title>By: Borchert</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/nach-hamburg-demo-020508_14065.html/comment-page-3#comment-277546</link>
		<dc:creator>Borchert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 21:33:04 +0000</pubDate>
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		<description>@ Schwert

Wenn Du Bakunin als Theoretiker ohne Praxiserfahrung bezeichnest, was Du ja machst, in dem Du ihn mit Marx und Engels vergleichst und anführst, sie hätten als Arbeiterführer nie gearbeitet, dann bedarf auch dies einer Korrektur: Bakunin hat beispielsweise auf den Barrikaden in Dresden gekämpft und aus seinem direkten Umfeld kam ein Schüler, der 4 polnische Bullen erschoß. Noch Fragen? Nein? Gut. Außer, daß ich ich hier Bakunin verteidige, ohne es wirklich zu wollen. Aber Dein Kommentar war eben nicht historisch korrekt. Nietzsche verteidige ich hier allerdings nicht, Er hat zwar viele Dinge geschrieben, die ich bejahe, aber auch viele, die ich Verneine. Beispielsweise seine Nihilismus-Interpretation. Aber nun, wo Du so schlau Deine Kritik geäußert hast, verrate doch mal wenn Du so toll findest?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schwert</p>
<p>Wenn Du Bakunin als Theoretiker ohne Praxiserfahrung bezeichnest, was Du ja machst, in dem Du ihn mit Marx und Engels vergleichst und anführst, sie hätten als Arbeiterführer nie gearbeitet, dann bedarf auch dies einer Korrektur: Bakunin hat beispielsweise auf den Barrikaden in Dresden gekämpft und aus seinem direkten Umfeld kam ein Schüler, der 4 polnische Bullen erschoß. Noch Fragen? Nein? Gut. Außer, daß ich ich hier Bakunin verteidige, ohne es wirklich zu wollen. Aber Dein Kommentar war eben nicht historisch korrekt. Nietzsche verteidige ich hier allerdings nicht, Er hat zwar viele Dinge geschrieben, die ich bejahe, aber auch viele, die ich Verneine. Beispielsweise seine Nihilismus-Interpretation. Aber nun, wo Du so schlau Deine Kritik geäußert hast, verrate doch mal wenn Du so toll findest?!</p>
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		<title>By: Borchert</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/nach-hamburg-demo-020508_14065.html/comment-page-3#comment-277540</link>
		<dc:creator>Borchert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 21:22:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/nach-hamburg-demo-020508_14065.html#comment-277540</guid>
		<description>@ Hagen

Ich war 2 1/2 Tage nicht online... In zwei Punkten liegst Du falsch. Der überwiegende Teil der nationalen Bewegung folgt Deiner Auffassung nach einem Wertekonsens? Ich behaupte das Gegenteil: die meisten Kameraden kämpfen in unseren Zusammenhängen, weil sie ein Gewissen haben. Und wenn Du behauptest, Kinderschänder u.ä. haben ein Gewissen, dann stelle ich auch das hier ernsthaft in Frage. Und selbst wenn sie eins haben, bei ihren Taten schalten sie es aus. Dadurch eben wird eine solches Handeln erst ermöglicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Hagen</p>
<p>Ich war 2 1/2 Tage nicht online&#8230; In zwei Punkten liegst Du falsch. Der überwiegende Teil der nationalen Bewegung folgt Deiner Auffassung nach einem Wertekonsens? Ich behaupte das Gegenteil: die meisten Kameraden kämpfen in unseren Zusammenhängen, weil sie ein Gewissen haben. Und wenn Du behauptest, Kinderschänder u.ä. haben ein Gewissen, dann stelle ich auch das hier ernsthaft in Frage. Und selbst wenn sie eins haben, bei ihren Taten schalten sie es aus. Dadurch eben wird eine solches Handeln erst ermöglicht.</p>
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