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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Nach Hamburg-Demo! (16.05.08)

May 16th, 2008 · Post your comment (127 Comments)

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Verfassungsschutz-Chef Fromm:
„Entwicklung, die man sehr genau im Auge behalten muss”

Autonome Nationalisten!

Tschüss Bomberjacke, Springerstiefel und Glatze! Nationalisten im Jahr 2008, passen nicht mehr in das Klischee von Springerstiefel und Baseballschläger. Das hat der Verfassungsschutz herausgefunden, und wer will an deren Erkenntnisse ernsthaft Zweifel haben?

Genau das bereitet den Geheimdienstlern nun aber doch wiederum Sorgen: Früher war es einfach, allein anhand der Bekleidung Jugendliche in rechte oder linke Schubladen zu schieben. Nun muss man doch genauer hinsehen – beklagte sich die Polizei in jüngster Vergangenheit nicht selten, dass sie rechte und linke Demonstranten nicht mehr auseinander halten könne.

Und dann die „neue Qualität“! Von der hört man ja häufiger, insbesondere wenn sich „Rechtesextremismus-Experten“ zu Wort melden. Diese Qualität bezieht sich nicht auf die Bekleidung sondern auf die Brutalität mit der man nun auch von nationaler Seite aus, gegen Schikanen vorzugehen bereit ist. Als Paradebeispiel bietet sich der 1. Mai in Hamburg gerade zu an. Polizeigewerkschaftschef Konrad Freiberg ist sich sicher: Hätten sich seine Beamten nicht dazwischen geworfen, hätte es Tote gegeben.

Udo Voigt mit Vertretern des schwarzen Block im HCC

Im vergangenen Jahr räumte der Verfassungsschutz erstmals den Autonomen Nationalisten im Jahresbericht 2006, eine etwas größere Bedeutung ein – verwies aber auf ein Randphänomen innerhalb des nationalen Spektrums. Inzwischen ist man dazu übergegangen, von einer jugendlichen Subkultur zu sprechen, der es gelingen wird, weitere Jugendliche für sich zu gewinnen. Urteil des Verfassungsschutzchef Fromm: „Entwicklung, die man sehr genau im Auge behalten muss“

Voigt will sich zum schwarzen Block äußern!

Dass den Autonomen Nationalisten inzwischen eine größere Bedeutung beigemessen wird, ist paradoxerweise ausgerechnet der NPD-Abgrenzungserklärung zum schwarzen Block vom vergangenen August geschuldet. Mit der Solidarisierungswelle freier Kameradschaften und auch etlichen NPD-Mitgliedern hat vermutlich niemand im Parteivorstand gerechnet. Parteichef Udo Voigt glättete die Wogen zunächst im niedersächsischen Wahlkampf, begrüßte im HCC „ausdrücklich den schwarzen Block“ und sicherte in persönlichen Gesprächen zu, dass es künftig auch gemeinsam weitergehen wird.

Ob er diese Auffassung auch auf dem Bundesparteitag am 24. Mai in Bamberg vertreten wird? Dort will sich der Parteichef noch einmal zu den Autonomen Nationalisten positionieren, das berichtet Spiegel Online unter Berufung auf Pressesprecher Klaus Baier. Wird sich Voigt distanzieren, beschwichtigen oder solidarisieren? Davon hängt maßgeblich ab, welche Rolle die Partei in naher Zukunft auf der Straße einnehmen wird. Denn eines wird auch Voigt einsehen müssen. Kein namhafter NPD-Funktionär verfügt über soviel Charisma und Ausstrahlung, um noch auf die Jugend einwirken zu können – die Zeiten sind vorbei! Eigentlich wäre die Partei gut beraten, sich für einige Zeit von der Straße zurückzuziehen, so könnte sie am wenigsten falsch machen und die ewigen Konflikte zwischen freien Kameradschaften und NPD blieben auch aus.

Siehe auch
Spiegel Online 15.05.08



Tags: Allgemeines

127 responses so far ↓

  • 1 Wetekamp // May 16, 2008 at 0:31

    Ich habe da ein Buch von einem Mann gelesen, der auf seinen Partei-Kundgebungen mit etwas Ähnlichem wie dem Schwarzen Block für Ruhe und Ordnung gesorgt hat …

  • 2 Reinhard // May 16, 2008 at 0:32

    Uiui Die natinalen Autonomen sind die Brecher der Zukunft.
    Na da waren mir die Skins um einiges lieber. Nicht nur das sie mehr drauf haben, sie haben sich auch im täglichen Leben grade machen müssen.
    Die Kinders die jetzt linke Organisationsformen aus den 80ern nachmachen sind um einiges trauriger als die pubertären linken Kids die sich immer noch daran orientieren.
    Die Linke ist in den letzten 30 Jahren weiter gegangen und warum sich ein Nationaler an feindliche Traditionen hängt wird immer sein Geheimnis bleiben

  • 3 Redstar // May 16, 2008 at 1:11

    @Reinhard
    Ja, lieber Reinhard, ich kann es auch nicht verstehen, warum sich gerade Nationale am Feind orientieren, denn wie du als stolzer Bonehead sicher weißt, kommt der ganze Glatzentanz von den Linken aus GB der ‘70, denn dort zogen sich Linke Jugendliche egal welcher Hautfarbe so an wie sich nun mal Skinheads kleiden, und so by the way, diese “Skins” haben eigentlich wenig mit “White Power” und anderen Schrott am Hut, erstaunlich was sich so alles in unsere ach so tolle Bewegung schleicht.

    Dir ist auch bewusst, dass sich Nationalsozialisten und auch Faschisten in Schwarz kleideten, schon in den ‘20 aber auch in den ‘70 taten es so einige, also eine rein NaSo Aktionsform nichts mit “links”…

    Mal sehen wie sich unser “Führer” Voigt äußert, vllt. trifft er ja einmal in seiner politischen Laufbahn eine richtige Entscheidung, wenn ja, dann Hut ab.

    Aber sich hier mit der Wehrmachts verliebten Reaktion rumzustreiten, wird wohl nicht viel bringen, entweder ihr findet uns gut oder beschissen, das ist euer Bier, wie wir ewiggestrige Reaktionäre finden, dass wisst ihr ja.

    im dem Sinne,

    Nationaler Sozialismus! Jetzt! Jetzt! Jetzt!

  • 4 Kategorie C // May 16, 2008 at 2:35

    @ Wertekamp
    Das waren noch zeiten :=)
    Das kommt jetzt wieder :=)

  • 5 NPD KV UNNA / HAMM // May 16, 2008 at 5:37

    Der nationale Widerstand sollte sich nciht auseinander dividieren lassen.
    Manche Form wird manchem jeweils nicht so recht gefallen. Manches trennt uns, aber vieles eint uns.
    Der Kampf um die Zukunft unseres deutschen Volkes ist das was uns gemeinsam ist.
    Die Gegner unseres Volke machen nicht die feinen, Haar spaltenden Unterschiede. Sie verfolgen uns alle ob frei, autonom oder parteigebunden.

  • 6 @ Reinhard // May 16, 2008 at 6:04

    Bitte nicht vergessen, daß diejenigen, die Dir vorher lieber waren - heute oft die selben sind, halt die Skins, die sich statt der Bomberjacken und Springerstiefel halt heute nur schwarze Kapuzenpullies und Turnschuhe anziehen. Es ist nur eine andere Entwicklung. Die Personen sind oft gleich. Wenn es denn aber mehr jüngere Kräfte anzieht, so sei es. Der 69er Skinhead Kult aus dem letzten Jahrtausend war vielleicht auch nicht auf der Höhe der Zeit. Wo siehst Du die Weiterentwicklung der Linken? Wenn Du doch im gleichen Atemzug erwähnst, daß die Nationalen die Aktionsform des Schwarzen Blockes von den Linken abkupfern und diesen dann Stillstand vorwirfst? Ach ja, was hatten denn die gleichen Leute in Bomberjacken und Springerstiefeln mehr drauf?

  • 7 GermannX // May 16, 2008 at 6:05

    Sollen doch alle zusammen arbeiten!
    Was spricht denn dagegen, wenn auf einer nationalen Demo ein Teil aus buergerlichen Parteifunktionaeren, ein teil aus revolutionaeren Parteifunktionaeren, ein Teil aus Skinheads und ein Teil aus AN´s besteht?
    Nur zusammen sind wir stark!
    Keine Spalterei!

    @Wetekamp:
    Sehr schade, nur kann ich mir nicht vorstellen, dass Nationalisten, die sich schon “autonom” nennen, so viel Disziplin aufbringen (wobei ich zugeben muss, auf Demonstrationen schon sehr gut geordnete AN´s gesehen zu haben die ordentlicher in Reihen gelaufen sind als der Rest).

    @Reinhard:
    Nur schade, dass der Skinhead schon durch die Medien so sehr zum Symbol fuer dumpfe Gewalt wurde. Somit koennten die AN´s fuer Jugendliche anziehender wirken (gerade wenn man es sich nicht leisten kann bzw. geistig nicht so gefestigt ist, staendige Konfrontation zu ertragen).

  • 8 AA Reinfeld // May 16, 2008 at 6:07

    Mir werden die “kraken” fehlen… ;)

  • 9 Gunvald Larsson // May 16, 2008 at 6:16

    @Wetekamp :

    Das Buch hab ich auch mal gelesen, ich komm jetzt aber grad nicht drauf, wer das noch war, und wie hiess das Buch noch…?

    Soll ja aber ein Pfundskerl gewesen sein, der das Buch schrieb…

  • 10 Dr. H. G. // May 16, 2008 at 8:11

    Die Aktionsform des “Schwarzen Blockes” halte ich neben anderen kreativen Aktionsformen für zeitgemäß und vernünftig. Ich sehe den Schwarzen Block auch nicht unbedingt als eine eigene in sich geschlossene neue Organisation an. Auch ich als beruflich erfolgreich im Leben stehender Mensch kleide mich aus durchaus nachvollziehbaren Gründen mit Sonnenbrille und Kapuzenjacke. Und wenn sich nationale Demonstranten gegen Angriffe der der Feinde zu Recht wehren und sich nicht wie dumme Schafe zur Schlachtbank führen lassen, halte ich das durchaus für gerechtfertigt. Als NPD - Mitglied wende ich mich gegen jedwede Spaltungsversuche, von welcher Seite auch immer. Gerade das bisher eher dynamische Auftreten der NPD in Zusammenarbeit mit freien Kameradschaften einschließlich auch der Autonomen Nationalisten (wobei viele NPD - Mitglieder selbst zugleich auch diese Aktionsform auf Demos bevorzugen) hat die NPD im Vergleich zu anderen “nationalen” Parteien relativ erfolgreich gemacht. Es gibt ja “nationale” Parteien, die diese Aktionsformen ablehnen, z. B. DVU oder die Republikaner (wobei man letztere eigentlich nicht mehr als “national”, sondern allenfalls als einen Haufen dementer feiger Spiesser bezeichnen kann) - diese Parteien sind jedoch in der Öffentlichkeit kaum wahrnehmbar. Die Kritiker dieser Aktionsform “Demo einschließlich “Schwarzer Block” sollten auch berücksichtigen, dass die von ihnen kritisierten Formen der Öffentlichkeitsarbeit, die für eine Partei, die ansonsten nicht auf die öffentlichen Medien zurückgreifen kann, überlebensnotwendig sind.
    Natürlich wäre es vielleicht angenehmer, die NPD könnte die Bevölkerung zu öffentlichen Veranstaltungen einladen, im Festsaal oder am Marktplatz spielt dann eventuell noch eine Musikkapelle auf und alles ist friedlich und freundlich. Leider spielt da jedoch der Feind einschließlich der staatlichen Repression nicht mit.
    Sich jetzt alternativ auf die “Aufklärung” der Bevölkerung z. B. mittels Flugblätter zu beschränken, was ich auch immer wieder als Vorschläge wahrnehme, ist einfach ein frommer Wunsch. Selbst wenn ich in meinem Umkreis täglich Flugblätter verteilen würde, komme ich gegen die geballte Macht der Medien nicht an. Die meisten Flugblätter wandern ohnehin ungelesen in den Papierkorb, und je unbekannter die Organisation, desto eher landet das Flugblatt im Abfalleimer.
    Ergo: Demos in zeitgemäßer Organisationsform mit Menschen, die feindliche Übergriffe einschließlich staatlicher Repression nicht widerstandslos über sich ergehen lassen, sind für den NW und nicht zuletzt für die NPD überlebensnotwendig. Nur gemeinsam sind wir stark.

  • 11 Wasserkrugzeitalter // May 16, 2008 at 8:31

    Von diesen Autonomen halte ich nichts. Sie sind antiautoritär und lehnen auch das Führerprinzip ab, aber ein nationaler Sozialismus funktioniert ohne einen Führer und Autorität nicht.

  • 12 Berliner // May 16, 2008 at 8:48

    Also hier in Berlin ist der Zenit der AN-Bewegung längst überschritten. Vor 3-4 Jahren war es tatsächlich so, dass sich fast alle schwarz angezogen haben, es gab ein relativ großes Umfeld, Jugendliche, die neu dazu kamen, haben fast sofort auch schwarze Klamotten angehabt. Inzwischen ist die Bewegung aber fast tot. Nach dem Verbote von KS Tor und Baso ist der AN-Zusammenhang wieder zerfallen. Einige sind zum politischen Gegner übergelaufen wie der Betreiber des Berliner Infoportals, andere sitzen im Knast, und der Rest hat sich ins Privatleben zurück gezogen. Mag sein, dass der eine oder andere jetzt im Hintergrund werkelt, aber viel Wahrnehmbares kommt nicht mehr. Die letzten 6 Verbliebenen haben jetzt im Größenwahn versucht Terror im roten Bezirk Friedrichshain zu machen, und stehen jetzt alle mit einem Bein im Knast, die werden sich also zurücknehmen müssen oder demnächst weggesperrt werden. Das wars dann, weil Nachwuchs haben die nicht geschafft an sich zu binden. Der Nachwuchs in Berlin trägt jetzt wieder Bomberjacke, Springerstiefel und Domestoshose. Was wahrscheinlich dem Umstand geschuldet ist, dass die Konzertsubkultur im Gegensatz zu den politischen Strukturen in Berlin in der Lage ist Jugendliche anzusprechen. Das ist zumindest meine Sicht aus dem Osten Berlins, mag sein, dass in Nordberlin noch was ist, aber viel hört man da auch nicht mehr.

  • 13 Artemidor // May 16, 2008 at 9:08

    Krake minus Rasierapparat minus Springerstiefel minus Bomberjacke plus Kapuzenpulli plus doofe Schirmmütze plus Sonnenbrille = AN. ;)

  • 14 Borchert // May 16, 2008 at 9:22

    @ Reinhard

    Nicht wir kopieren die Tradition der Linken aus den 80ern, sondern die Linken der 80er haben die Rechten (ANS) der späten 70er kopiert. Zumindest was das Erscheinungsbild anbetrifft. So gesehen besetzten wir unsere Positionen neu. In der Naturschutzdebatte verhielt es sich doch ähnlich; unser Feld wurde von der Linken besetzt und wird nun langsam zurückerobert.

    @ GermanX

    Das Demonstrationsteilnehemer in ordentlicher Reihe laufen ist, abgesehen von einem Trauermarsch, der nächste Punkt, der sich im öffentlichen Auftreten unserer Zusammenhänge ändern muß. In ordentlicher Reihe mußten früher auch Sträflinge marschieren, damit die Aufseher einen besseren Überblick behalten konnten.

  • 15 Borchert // May 16, 2008 at 9:25

    @ Wasserkrugzeitalter

    Bis jetzt bist Du derjenige, der Strangübergreifend kontinuierlich den meisten Blödsinn schreibt. Aber wenn Du unbedingt einen Führer benötigst, dann stelle ich mich, entgegen meiner Prinzipien, gerne bereit. Mein erster Befehl an Dich lautet: Keine Kommentare mehr schreiben.

  • 16 Daniel A. // May 16, 2008 at 10:00

    Gibt es eigentlich auch noch “erwachsene” Kameraden, die diesen ganzen Kindergarten-Unsinn nicht mitmachen?

    Zu was soll dieser Schwarze-Block-Dreck führen? Sympathien bei irgendjemand wecken? Nein, einige Jugendliche können sich vermummt, männlich-testosteron geladen austoben und der Rest der Bewegung wird auf der Strecke bleiben.

    Gute Nacht, Deutschland!

  • 17 Opa kann uns sehen! // May 16, 2008 at 10:32

    Wenn ich diese Pseudo-Nationalisten in ihren amerikanisch-jüdischen Arbeiterhosen und chinesischen Kinderarbeit-Kunstfaseranoraks schon sehe, kommt mir die kalte Galle hoch.

    MERKT IHR ÜBERHAUPT NOCH WAS???

    Wie sollen wir die Bevölkerung etwas von der deutschen Sache vermitteln, wenn sich ein paar verwirrte Kinder an die Spitze unserer Demonstrationen stellen und sich dermaßen abartig kleiden und gebärden?!

  • 18 Gunvald Larsson // May 16, 2008 at 10:51

    @Wasserbottichaera :

    “Sie sind antiautoritär und lehnen auch das Führerprinzip ab, aber ein nationaler Sozialismus funktioniert ohne einen Führer und Autorität nicht.”

    Das mag irgendwann mal so sein. Aber du begreifst nicht, das momentan der führerlose Widerstand am zweckmässigsten ist.

  • 19 Ihr seid richtig goldig :-) // May 16, 2008 at 10:52

    Das ich das noch erleben darf.

    Autonome, Linksextreme sind das Vorbild für Rechtsextreme.

    Ich dachte immer das sich Links-, wie Rechtsextremisten in nur einem Punkt einig sind.

    Nämlich der “Umgang” mit dem politischen Gegner.

    Jetzt sind es schon zwei Punkte.

    Wie sollen die armen Herren und Damen nun bei Begegnungen erkennen auf was sie am Boden eintreten sollen?

    Das bereitet sicher auch dem Herr Voigt Kopfzerbrechen.

    An dieser Stelle noch ein Kommentar eines linken Aktivisten: “Möge die Macht mit euch sein.”:-)

    (kleines Wortspiel das jetzt nicht jeder unbedingt verstehen muss)

    P.S Kinderchen die Welt ist schon Ernst genug SPAß MUSS SEIN!!!

  • 20 Lama // May 16, 2008 at 10:56

    @Dr.
    Ich gebe Dir Recht, Flugblätter sind in puncto Öffentlichkeitsarbeit nicht das Non-plus-ultra. Aber auch in meinem NPD-Verband schafft man lieber immernoch für Hunderte Euro Flugblätter an (die dann entweder im Regal verstauben oder weggeschmissen werden) als in dauerhafte Dinge zu investieren.

    @Arte
    Genau!!!

  • 21 konstruktiv. // May 16, 2008 at 11:02

    @Opa kann uns sehen!

    Welche Drogen nimmst du bitte?

  • 22 Ich bin da Hurra // May 16, 2008 at 11:09

    AUTONOMIE: UNABHÄNGIGKEIT
    NATIONALISMUS: ABHÄNGIGKEIT

    “Autonome” Nationalisten =
    “Unabhängige” Abhängige

    ———–>fangt an zu denken<———-

  • 23 Wasserkrugzeitalter // May 16, 2008 at 11:34

    @Borchert

    Bis jetzt bist Du derjenige, der Strangübergreifend kontinuierlich den meisten Blödsinn schreibt.

    Beweis es.
    Gib Beispiele.
    Da ich ja wie du sagst kontinuierlich Blödsinn schreibe, wird es dir ja sicher nicht schwer fallen.

  • 24 Borchert // May 16, 2008 at 11:38

    @ goldig

    Wie bereits dargelegt hat hier die Linke von der Rechten kopiert. Und nicht nur hier.

    @ Opa

    Die Frage ist nicht, wo das, was man trägt produziert wurde, sondern wer es trägt. Zu einem von Dir kritisierten zweckgebundenen Kleidungsstil zu wechseln fällt trägern von Lederhosen und Seppelhüten allerdings besonders schwer.

    @ Daniel A.

    Wenn Du für die NPD Unterschriften sammeln möchtest, dann benötigst Du natürlich Symphatien. Wenn Du gegen das System kämpfen willst, dann aber brauchst Du keine. Es ist sogar manchmal besser so, denn wer nicht auf Symphatien aus ist, braucht auch keine schlechten Kompromisse eingehen. Und offensichtlich liegt es in der Natur der Sache, daß sich nicht wenige mit denen solidarisieren, die die geringsten Symphatiewerte genießen. Ein Beleg dafür ist das auch zahlenmäßig überproportionale Auftreten von Autonomen Nationalisten auf den vergangenen Demonstrationen.

    @ Alle

    Wer würde eigentlich gewinnen, wenn der NPD-Parteivorsitz erprügelt werden würde? Voigt vs Apfel und Molau vs Pastörs und die Sieger dann im Finale. Und nein, Marx bekommt keine Startberechtigung; der darf als Sparringspartner was vor die Ommel kriegen. Also, wer gewinnt?

  • 25 Redstar // May 16, 2008 at 11:56

    @Opa kann uns sehen!
    Mal so eine Frage an dich, mein kleiner haarloser Freund, warst du schon einmal auf einer Demo nach 1999?
    Welche Bürger meinst du? Die meisten Bürger haben kein Bock auf uns, wir wollen hier keine Spießbürger gewinnen, sondern kämpfe für die Zukunft.
    Denn an das Bürgertum kommen wir eh die nächsten 4-5 Jahre nicht ran, das wird sich aber ändern, wenn sie merken, dass ihr mtl. Gehalt nicht mehr für’s Fressen reicht, aber das dauert noch ‘ne Weile mein Lieber.

    @Ich bin da Hurra
    Also Herr Konrad Duden, “Autonom” bezieht sich hier auf die Aktionsform.

    @Berliner
    Kann’s sein das du vllt. ein wenig Roter bist als andere hier?
    Mich hat da nämlich beim lesen deines einfältigen Kommentars was ziemlich linkes angehaucht.
    Also wenn du so ein toller “Berliner” bist wa, dann hastde echt keen Plan wa und noch was zB in Dortmund und anderen deutschen Großstädten haben die NaSo ANs sicher noch viel zumelden und starten auch mehr als andere.

    @Daniel A
    Wozu das führen soll?
    Dazu, dass wir von der Volxbullerei und der anderen Feldpostnr. nicht immer auf’s Maul bekommen, so dass wir auch mal was reißen, aber ich denke, dass kapierst du nicht wirklich, denn dazu müsste der Herr mal auf eine Demo gehen oder Aktionen mitmachen, anstatt immer als InternetNazi in seiner Dunkelkammer sitzen und Altermedia zuspamen.

    @GermannX
    Jaja, die gute alte SA und SS, alles in Reih und Glied mit guter deutscher Marschmukke, das waren noch Zeiten, da geht so manchen einer vorm TV ab.
    Aber mal Scherz bei Seite, wenn wir hier wieder in Reih & Glied latschen sollen, dann können wir ja gleich uns Nummern auf die Windbreaker malen, damit uns die Volxpolizei besser identifizieren kann und uns dann einzeln durch’s USK aus dem Block rausholen kann.

  • 26 Lieber Borchert // May 16, 2008 at 12:10

    Ich hätte gerne einen Beweis für deine Behauptung das das “black-block” Outfit das Antifa-Symbol und die Band Ton Steine Scherben von linken den Rechten geklaut wurde.

    :-) Schaffst du es innerhalb von 24 Stunden ziehe ich meinen Hut vor dem Nationalen Wurststand bei mir um die Ecke.

  • 27 Borchert // May 16, 2008 at 12:14

    @ Wasserkrugzeitalter

    Dein Kommentar auf dieser Seite reicht doch schon:

    “… aber ein nationaler Sozialismus funktioniert ohne einen Führer und Autorität nicht”

    Abgesehen davon, daß das absoluter Unsinn ist, erinnert mich das an die Aussagen derer, die vor Jahren noch Jörg Haider als Messias feierten… Aber ich helfe Dir mit einem Kommentar aus einem anderen Strang gerne weiter:

    “Ein Nationaler, der unfähig ist, seinem Laden einen deutschen Namen zu geben, sollte so oder so kein Recht haben, einen Laden zu führen, geschweige denn zu eröffnen.”

    Im Rahmen der Debatte wurde dieser Blödsinn sachlich wiederlegt, woraufhin Du Dich inhaltlich nicht weiter geäußert hast. Daß Du von Autonomen Nationalisten nichts hälst, ist Produkt Deiner Willensbildung und sei Dir unbenommen. Du hast aber auch hier keine sachliche Begründung angeführt, außer vielleicht, daß Du es in einem Kontext mit deren führerlosem und antiautoritärem Selbstverständnis verbindest. Das ist allenfalls eine Ursache Deiner Sicht, aber keine sachliche Herleitung. Egal. Wer für freiheitliche Positionen streitet, der benötigt keinen Führer. Und in einer Situation, in der eine spontane Führerschaft von nöten ist, entscheidet die zu führende Gruppe im Idealfall ebenso spontan, wer sie hier führen soll. Das ist dann nicht DER Führer, sondern jeweils die Person, die die höchste Qualifikation und über die dementsprechende Vertrauensbasis verfügt.

  • 28 outlaw-777 // May 16, 2008 at 12:22

    Kenne die Szene seit gut 25 Jahren,war ne ganze Weile inaktiv, bin aber seit Anfang des Jahres wieder bei diversen Veranstaltungen dabei, u.a bei der Mai Demo in HH. Die AN sind in meinen Augen eine Bereicherung der Szene und bringen neuen Schwung in die Bewegung.Im Gegensatz zu diesen virtuellen 100%ern,die irgendwie hängengeblieben sind und sich daran aufgeilen wenn jemand mal einen englischen Begriff nutzt und/oder nicht ihrem beschränkten Bild eines nationalen Aktivisten entspricht.

  • 29 Laternenpfahl // May 16, 2008 at 12:25

    Getrennt marschueren vereint im Geist das sollte die Parole sein. Die Straße sollte die NPD den Freien Nationalisten überlassen und die Parlamente sollten von der NPD zum Tanzen gebracht werden. Die Anfänge der Grünen haben dieses sehr gut verstanden und damit ihre Basis für ihren Erfolg geschaffen. Es muß den Freien Nationalen klar sein da sich gewählte nationale Abgeornete anders äußern und bewegen müssen als sie selber. Auch sollte den nationalen Abgeordneten klar sein das sie ebenso die Freien Nationalen brauchen als Putztruppe und als Schutz. Nur diese Symbiose kann den Erfolg bringen. Mit Herz und Hand aber auch Verstand fürs deutsche Vaterland.

  • 30 Berliner // May 16, 2008 at 12:27

    Etwas hatte ich noch vergessen. Ich weiß nicht wie es in Dortmund ist, dazu wollte und werde ich mich nicht äußern. Was in Berlin aber aufgefallen war, ist die bei den ANs weit verbreitete Arroganz gegenüber dem Rest der Bewegung. Für die alle anderen nur häßliche Kraken sind. Da wurde nicht nur die Kleidung der Linken sondern die gesamte Einstellung inklusive des elitären, abgehobenen Avantgarde-Getue mit übernommen, während inhaltlich Tiefergehendes oft Fehlanzeige war. Wichtig war “cooler” als alle anderen zu sein.

  • 31 Borchert // May 16, 2008 at 12:53

    @ Beweiswollender

    Nun, erst kürzlich hat ein anderer Kommentarautor in einem vorangegangenen Strang anschaulich dargelegt, daß die ANS in Hamburg bereits 1977 ein durchgehend schwarz-autonomes Erscheinungsbild pflegte (nicht wörtlich zitiert), während die Linke noch Bluejeans und Parker für sich beanspruchte. Erst 1979 folgte sie dem Trend der Hamburger Nationalisten. Vermummung war übrigens auch nicht typisch links (Motorradhelme wurden hüben wie drüben getragen, ganz zu schweigen von Eselsmasken…)

    Ton Steine Scherben? Da haben die Linken noch vorzeigbare Musik gehabt. Heute versuchen sie sich ja schon mit polit-gangster Hip Hop.

  • 32 Mir egal // May 16, 2008 at 13:04

    Seht euch mal eine seite von denen an:

    http://www.an-ba.de/

    Begrüßt wird man mit “Fuck you” und englischem Gegröhle

    Für mich sind das politikunfähige Hooligans, mit denen ist kein Staat zu machen.

  • 33 Wasserkrugzeitalter // May 16, 2008 at 13:09

    @Borchert

    Abgesehen davon, daß das absoluter Unsinn ist,…

    Wieso?
    So erkläre mir doch mal ganz sachlich, wie das letzte Reich ohne Führer hätte existieren oder geführt werden können.

    …wurde dieser Blödsinn sachlich wiederlegt…

    Ja, sachlich antideutsch.

    zB.:

    Von Marlon N-O:

    …jedoch bleibt die Namenswahl den Betreibern vorbehalten!

    Aber NUR, sofern der Name des Betreibers dem deutschen Bild entspricht. Sollte dies aber nicht der Fall sein, hat der Staat das Recht, korrigierend einzugreifen.

    Wer für freiheitliche Positionen streitet, der benötigt keinen Führer.

    Das hättest du den Arbeitslosen 1919 oder dem Führer Anfang der 20er Jahre mal offen in’s Gesicht sagen sollen.

    Und in einer Situation, in der eine spontane Führerschaft von nöten ist, entscheidet die zu führende Gruppe im Idealfall ebenso spontan, wer sie hier führen soll.

    Spontane Führerschaft?

    Und DAS soll sachlich sein?
    Geht’s noch?

    Ein Führer kann nie spontan, sondern nur überlegt und erst nach längerer Zeit der Erfahrungen seines Handelns heraus gewählt werden. Alles andere wäre nur eine Katze im Sack.

    ps

    In spontanen Dingen liegen die meisten Fehler.

  • 34 Rama // May 16, 2008 at 13:23

    @Redstar [sic!]

    Zitat: “Volxbullerei”, “Marschmukke”

    Bist Du ein Linker oder möchtest Du es gerne werden, Du Hanswurst?!

  • 35 Borchert // May 16, 2008 at 13:26

    @ Mir egal

    Lieber Gegröhle als Gejaule.

  • 36 Rama // May 16, 2008 at 13:28

    @ Berliner

    Zitat: “Etwas hatte ich noch vergessen. Ich weiß nicht wie es in Dortmund ist, dazu wollte und werde ich mich nicht äußern. Was in Berlin aber aufgefallen war, ist die bei den ANs weit verbreitete Arroganz gegenüber dem Rest der Bewegung. Für die alle anderen nur häßliche Kraken sind. Da wurde nicht nur die Kleidung der Linken sondern die gesamte Einstellung inklusive des elitären, abgehobenen Avantgarde-Getue mit übernommen, während inhaltlich Tiefergehendes oft Fehlanzeige war. Wichtig war ‘cooler’ als alle anderen zu sein.”

    Vollste Zustimmung! Dasselbe stelle ich auch immer wieder fest!

  • 37 Carsten // May 16, 2008 at 13:37

    Schon EIN ordentlicher derber “Skin” hält mehrere “KretinsAusländer” in Disziplin.
    DAS ist AUCH wichtig.

    Soll er aber deutsch-national sein!!! Und keine Geschäfte mit Ausländern aus der Wüste machen. Sonst wird´s lächerlich.
    Aber auch nicht mit ner Hakenkreuzfahne rumlaufen. Das hätte was, aber in Knast gehen dafür, das gönne ich keinem. Wär schad. Muß er doch auch Familie und Kinder bewachen und für sie sorgen.

    Also Ihr wißt schon wie es gemeint ist.

    Die deutsch-nationalen AN´s sind schon klasse! Nun, wer mit ihnen umgehen kann… Wer nich hat Pech gehabt.

  • 38 Redstar // May 16, 2008 at 13:49

    @Mir egal
    och du armer Mensch, dir ist nur zufällig bewusst dass es ein Video ist, was zu Anfang da startet?
    Von “Media-pro-Patria”.

    Aber ich werde die Kameraden gleich mal anschreiben, dass sie von Landser “Döner Skins” als Begrüßung nehmen sollen.

    Berliner ja ne ist klar, sind wir etwa selber eine häßliche Krake oder doch ein Kommunist?

    http://www.bpb.de/cache/images/3F1OUT_240×165.jpg

    http://www.kds-im-netz.de/schriften/bilder/brehl_bio/abmarsch.jpg

  • 39 Schattenlos // May 16, 2008 at 14:04

    Zitat: “Gibt es eigentlich auch noch “erwachsene” Kameraden, die diesen ganzen Kindergarten-Unsinn nicht mitmachen?”

    JA! AN sein kann man auch mit gehobenem Alter. Ich bin schon wesentlich älter und bin vielmehr auf Politik konzentriert. AN hat mir die Möglichkeit gegeben endlich so zu agieren wie ich es will. Vielen Aktionen des NS Blocks stehe ich auch kritisch gegenüber, aber alles ist verbesserungsfähig.
    Was die Kritik am Führerprinzip betrifft. Das wird viel zu viel überbewertet. So wie ich den NW aus den ganzen Jahren kenne sind doch da wenigsten fähig sich unterzuordnen und überhaupt militärisch zu denken…..ist leider so.

    Zitat: “Etwas hatte ich noch vergessen. Ich weiß nicht wie es in Dortmund ist, dazu wollte und werde ich mich nicht äußern. Was in Berlin aber aufgefallen war, ist die bei den ANs weit verbreitete Arroganz gegenüber dem Rest der Bewegung.”

    Leider leider ist das in der AN Bewegung weit verbreitet, war und ist im Rest NW aber auch nicht anders. Besonders fällt mir das auf wen man mal im Zug auf andere Kameraden trifft, anstatt zu grüssen wird erst mal gemustert und gewartet wer jetzt als erster ankommt. Ich rede mit so Spinnern meist nicht und habe auch kein Bock auf so Leute. Auch wen ich manches Auftreten von Kameraden peinlich bis lustig finde, solange es nicht wirklich gravierendes Fehlverhalten ist wird von mir niemand degradiert. Kameradschaft heisst auch mit Leuten zusammen zu kämpfen wo einem das eine oder andere nicht passt.

    Zitat:Seht euch mal eine seite von denen an:

    http://www.an-ba.de/

    Das “fuck you” richtet sich bestimmt nicht an Besucher. Aber die Seite gehört zu einem Netzwerk wo man sogar Mitglied in AN Gruppen werden kann, hihi!

  • 40 Lieber Borchert // May 16, 2008 at 14:25

    Der Begriff “schwarzer Block” wurde zum ersten Mal 1981 verwendet. Und zwar weder von Links- noch Rechtsextremen.

    Geprägt hatte ihn im Jahr 1981 die Frankfurter Staatsanwaltschaft, die zahlreiche Autonome wegen “Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung namens ‘Schwarzer Block’” vor Gericht bringen wollte. Das uniforme Auftreten in geschlossenen Reihen und als ein nach außen abgesicherter Block setzte sich als Strategie gegen das Vorgehen der Sicherheitskräfte durch, seitdem Helm, Schienbeinschoner, Schutzbrille, Atemmaske usw. als Schutz vor Einsatzmitteln der Polizei vom Gesetzgeber als „passive Bewaffnung“ bei politischen Demonstrationen verboten wurden.

    siehe Wikipedia

    Autonome prügelten sich schon mit der Polizei als die nationale “Bewegung” noch in den Kinderschuhen steckte.

    Zusätzlich hat die NPD bis heute sich stets bemüht ein bürgerliches Erscheinungsbild zu vertreten.

    APO, R.A.F Hausbesetzer und die Spontibewegung (falls dir diese Dinge etwas sagen) waren für die Bildung dieser Subkultur verantwortlich.

    Der Verfassungsschutz der sehr gerne rechte wie linke Entwicklungen beobachtet erwähnte das Phänomen rechtsextremistischer “Autonomer”erstmals im Verfassungsschutzbericht 2002.

    Da z. B sogar das Antifa-Symbol kopiert wurde beweist wer wen imitiert.

    Die “autonomen” Nationalisten haben 1977 schlicht einfach noch nicht existiert.

    Und mal unter uns den Bullen können wir beide doch glauben oder?

  • 41 Stalinist // May 16, 2008 at 14:29

    @ Redstar

    Du meinst doch nicht ernsthaft, dass es noch mal so eine Kuscheldemo von Seiten der Polizei gibt wie in HH? Ab jetzt geht es im Wanderkessel. :-D

  • 42 Berliner // May 16, 2008 at 14:59

    Es ist sicher kein Zufall, dass auf der an-ba-Seite niemand aus Berlin dabei ist.

    @schattenlos
    Es gibt verschiedene Arten von Arroganz, dass was du beschreibst ist eher eine verbreitete Art von Reserviertheit, das mag manche stören, anderen haben vielleicht aber auch schon zuviel Blödsinn erlebt und sind deswegen eher abwartend, oder sie sind wirklich arrogant, mag sein. Was ich hier in Berlin erlebt habe, geht aber ein Stück weiter. Es wurde sich permanent über alle anderen lustig gemacht, weil die ja nur dumme Krakentrottel sind, obwohl die ANs selbst oft überhaupt nichts drauf hatten. Was der Zustand der Bewegung in Berlin auch gut widerspiegelt.

  • 43 Unglaublich // May 16, 2008 at 15:18

    Meinen Ansichten nach ist der Begriff “Autonome Nationalisten” ein Widerspruch in sich…..

  • 44 Worch // May 16, 2008 at 15:28

    @ Borchert:

    Das Tragen von Helmen und so weiter als Passivbewaffnung wurde erst im Jahre 1985 gesetzlich verboten, nicht schon 1981. Müßte die 7. Änderung vom 19.7.1985 gewesen sein; Datum des Inkrafttretens kann ich Dir leider nicht sagen.

    Grüße
    Christian Worch

  • 45 NPD-Freund // May 16, 2008 at 16:00

    Wetekamp
    Falsch die SA zeigte Gesicht wer sich nicht zur Partei und zur Weltanschauung bekannte der war ein mieser Reaktuonär.
    Der Autonome Gedanke ist Spießbürgerlich und reaktionär denn man versteckt sich hat was zu verlieren man steht nicht zu seiner Meinung was würde der Nachbar,der Arbeitskollege sagen wenn der wüsste.
    Der Autonome ist die Reaktion der Autonome kopiert die Rote Front.
    nichts ist an AN revolutionär

  • 46 GermannX // May 16, 2008 at 16:16

    Tja, wenn es ordentliche Reihen gibt die sich vernuenftig verhalten wird es fuer die Polizei sehr schwer, ihr Vorgehen zu begruenden (in Extremfaellen kann man dann meist immernoch die Reihen aufloesen und den Kameraden zu Hilfe kommen). Wir Nationalisten wollen dem Volk doch eine neue, gefestigte und sichere Zukunft bieten. Aber wieviel vertrauen hat wohl eine alleinerziehende Mutter die dieses System hasst und offene Ohren fuehr nationale Argumente hat in einen groehlenden Haufen.

  • 47 Borchert // May 16, 2008 at 16:30

    @ Wasserkrugzeitalter

    Es ist schwierig, mit jemanden eine Diskussion zu führen, der wie Du für alle ersichtlich eine derart subjektive Sichtweise hat. Du wolltest einen Beleg, ich habe ihn erbracht. Offensichtlich nimmst Du das 3. Reich als Maßstab für den Staat nach der Bundesrepublik. Wenn dem so ist, dann brauchst Du natürlich auch einen Führer. Wobei man auch die These vertreten kann, daß das 3. Reich ohne Führer länger existiert hätte. Ich aber, und viele andere Idealisten ebenso, verzichten lieber auf einen Führer zugunsten unseres freiheitlichen Anspruchs. Außerdem, wozu soll ein Führer dienen? Ein Führer stirbt, eine Idee nicht.

    @ Beweiswollender

    1. Ich habe den Begriff Schwarzer Block nicht verwendet, lege mir also nichts in den Mund.

    2. Unabhängig davon, wann wer zuerst den Begriff Schwarzer Block verwendet hat, steht fest, daß mindestens eine rechte Gruppierung sich vor! der Autonomen Linken so gekleidet hat, wie es die Linke nun für sich beansprucht.

    3. Auch vor 1981 wurde meines Wissens Schutzbekleidung wie Motorradhelme, auf beiden Seiten, mitgeführt.

    4.Die SA prügelte sich…, nein, anders, ebenso bin ich der Auffassung, daß es Ausschreitungen von sogenannten Nazis mit der Bullerei schon in den 70ern gegeben hat. Das war allerdings noch nicht meine Zeit.

    5. Was führst Du die NPD hier an? Es liest sich aus Deinem Kommentar so, als wenn ich darauf Bezug genommen hätte, was aber nicht der Fall ist. Daher ist Dein Hinweis nicht im Kontext stehend.

    6. Das sich die Strukturen 1977 nicht als “Autonom” bezeichnet haben, ist mir klar. Es ging aber auch nicht darum, sondern um den Kleidungsstil.

    7. Auch zu der Symbolik habe ich mich nicht geäußert. Und selbst wenn hier kopiert wurde, beweist das nicht viel. Schließlich kopiert die Linke doch auch.

    Mach Dir das nächste Mal nicht die Mühe, soviel zu schreiben, denn ich mache mir meinerseits die Mühe, die Dinge, die Du mir in den Mund legst, herauszuarbeiten. Gruß.

  • 48 Borchert // May 16, 2008 at 17:05

    @ Worch

    Habe nirgendwo behauptet, daß dem nicht so ist. Oder war das nur zur Info? Ich meine mich aber zu erinnern, daß Du in einem anderen Strang von 1984 gesprochen hast und das ich selbst mal einen Spiegel-Artikel gelesen habe, in dem das Helm- und Vermummungsverbot auf 1986 zurückgeht. Ist aber eigentlich auch zweitrangig. Gruß.

  • 49 Wasserkrugzeitalter // May 16, 2008 at 17:16

    @Borchert

    Offensichtlich nimmst Du das 3. Reich als Maßstab für den Staat nach der Bundesrepublik.

    Das ist der beste Satz, den ich 2008 gelesen habe. Besser hätte ich es selbst nicht ausdrücken können. Mit diesem Satz kann ich mir in Zukunft meine langen Ausführungen ersparen, wie ich mir die Zeit nach der BRD vorstelle und gleich nach diesem tollen Satz greifen. DANKE! :D

    …daß das 3. Reich ohne Führer länger existiert hätte.

    Das sind Vermutungen, die keiner belegen kann…

    Ein Führer stirbt, eine Idee nicht.

    Stimmt.

    Ich würde es dann eher wie eine Monarchie halten. Der Sohn des Führers übernimmt die Führung nach dem Tod seines Vaters und dann dessen Sohn nach seinem Tod usw…

    Ein 1000-jähriges Reich eben. ;)

    ps

    Wie kann ein Reich ohne Führer z.B. eine Wehrmacht, XX oder sonstige Vereine führen, die eine führung brauchen, aber dann keine da ist?

    Ohne einen “OBER”-Führer gäbe es dann nur einen Haufen kleiner Führer für alles und jeden und dies ergäbe ein Chaos.

    Es muß nun mal einen Führer geben, der seine Befehle und Wünsche an seine unteren Leiter abgeben kann, damit was weiter gehen kann.

    Denn, zu viele Köche verderben den Brei.
    Deshalb muß es einen Chefkoch geben, der die anderen Köche auf eine Linie hält.

    Ich hoffe, man versteht was ich meine.

    ;)

  • 50 Borchert // May 16, 2008 at 17:33

    @ GermannX

    Was auf einer Demo vernünftig ist, legen die Bullen oftmals willkürlich fest. Das darf für uns nicht bindend sein. Und in der Realität verlassen die Wenigsten ihre sichere Reihe, um einem Kameraden zu Hilfe zu kommen, weil man weiß, daß man später die Rechnung bekommt. Nur ein Beispiel: von der Born aus Kiel hat aktiv mitgeholfen, einen Erstürmungsversuch von etwa 60 autonomen Antifas auf die Abschlußsaalveranstaltung der NPD zur Landtagswahl abzuwehren. Er wurde verurteilt und hat einen Teil der Strafe im Gefängnis verbüßt. Warum? Weil man ihn auf dem Panorama-Video so schön erkennen konnte.

  • 51 AN Dortmund // May 16, 2008 at 17:36

    Die Seite

    http://www.an-ba.de

    ist unterstützenswert. Jede AN-Gruppen sollte sich so erfolgreich vernetzen!

    Macht mit im bundesweiten Bündnis!

  • 52 AktivistBW // May 16, 2008 at 17:39

    Ich habe auch nichts gegen AN´s nur auf Demos sollte man die Blockbildung unterlassen, wirkt nämlich auf die Bevölkerung eher abschreckend….

  • 53 JN BaWü Stpkt SHA // May 16, 2008 at 17:42

    Autonome Nationaliste, Freie Nationalisten, “Skindheadssubkultur”, Freie Kräfte, Parteigebundene Kräfte, Nationale Sozialisten, Nationale Demokraten… usw. usf…

    Ist es wirklich Wert sich über derlei Zeugs Längerfristig zu Streiten? Also hier kann ich nur aus der Praxis berichten und da gab es bisher noch überhaupt keinerlei Probleme mit Leuten die sich als “Autonome Nationalisten” bezeichneten… Im Gegenteil! Diese Art von Auftreten ist vom äußeren Erscheinungsbild her wesentlich Symphatischer als dieser Dumpfe “Skinhead-Look”.
    Daher halte ich diese ganze Debatte für mehr als nur künstlich hochgeredet…
    Es geht um Deutschland!
    Es geht um die Zukunft unseres Volkes und unserer Kultur!
    Lassen wir uns nicht dauernd auseinander Treiben und uns gegenseitig Zerfleischen!

  • 54 Jägermeister // May 16, 2008 at 18:18

    Das Ganze hat einen amüsanten Effekt nach aussen.Ein Kollege von mir (Türke),der keine Ahnung hat welche Einstellung ich habe, sagte nach der Mai-Demo in Hamburg:”Da waren so “Autonome Nationalisten”, die sind total krass und gefährlich.sind sogar durch die Bullen-Kette gebrochen.”Auch wenn der keine Ahnung von der Szene hat und das leicht übertrieben ist, ist es doch irgendwie zum schmunzeln.

  • 55 Populist // May 16, 2008 at 18:20

    Warten wir mal ab wieviele dieser “autonomen Nationalisten” auch in 10 Jahren noch national sind.
    Eine gefestigte deutschantionalistische Einstellung erkenne ich bei den meisten dieser Leute nicht, da nicht nur linke Kleidung aondern auch linke Parolen übernommen werden. Leuten denen Klassenkampf und “Antikaptalismus” wichtiger als der Fortbestand des deutschen Volkes sind traue ich jedenfalls nicht über den Weg.

  • 56 Redstar // May 16, 2008 at 18:43

    @GermannX
    Warst du schon einmal auf einer Demo?
    Ich glaube nein, denn meist sind “Formationen” sogar verboten.
    Und wenn du liebe Volxpolizisten suchst, dann bist du bei uns auch leider falsch, und so btw das juckt die Bullen recht wenig ob sie jetzt gegen friedliche Reihen vorgehen oder gegen “Nazis” mit rosa Ponchos mit Peace Aufnähern, denn der Presse juckt es auch nicht, denn die Presse ist der Feind, denen ist es beschissen egal wie wir uns verhalten, die werden immer und ewig gegen uns hetzen!

    @Rama
    Eines bin ich mir sicher, so neben der Spur wie du, bin ich nicht.

    @NPD-Freund
    Du kommst auch von vorgestern?
    Dir ist schon bewusst, dass die Technik von ‘25 eine andere war als die von ‘08 oder?
    Dir ist auch bewusst, dass mensch sich heute wohl kaum noch zeigen kann, wenn er aktiv Widerstand gegen dieses Regime leistet.

    An unsere IIIReich-Fans und andere die einen Führer brauchen, auch der alte Adi hat gerne und häufig abgeguckt und die SA war da auch nicht ohne.

    Wenn wir schon bei Führern sind, dann kann doch jeder den alten Voigt als Führer anerkennen, „Heil Voigt!“ klingt zwar beschissen, aber der Führer Voigt wäre dann lange durchdacht gewählt wurden…

    Führungskräfte werden in extrem Situationen von der Gruppe bestimmt, sie treten dann in Erscheinung wenn mensch sie braucht! Denn Führen hat nur was mit Dienen zutun!

  • 57 milchplus // May 16, 2008 at 18:46

    Die AN’s haben sicherlich die Miltanz nicht erfunden, doch eine Vermummung senkt die Hemmschwelle für gewalttätige Aktionen. In einer Masse lassen sich derartige Gefühlsausbrüche sehr schnell auf die restlichen Teilnehmer übertragen.

    Die Frage die sich stellt ist nur ob das gut oder schlecht für den NW ist. Meiner Meinung nach sehr gut und vor allem ausbaufähig. Ich meine immer mehr davon und immer extremer und fanatischer. Vor allem auch mal spontan und nicht nur an angemeldeten Demonstrationen.

  • 58 ali günes // May 16, 2008 at 18:57

    @ berliner

    Da du ja offensichtlich der anderen Feldpostnummer bzw.Staatsorganen zugehörig bist, sollte man auch darauf hinweisen, dass es neben den vielen Repressionen der letzen jahre auch Übertritte von ehemaligen Aktivisten/”AN´”s/etc. zum direkten politischen Gegner (Antifa aller coleur) gab, die diese wohl dankend empfangen haben werden.
    Nicht umsonst verbreiten Leute wie “Berliner” Halbwahrheiten und Lügen. Das gehört ja bekanntermaßen zu ihrem heutigen “Geschäft”.Es ist auch kaum verwunderlich, wo doch die regionalen “linken” Antifas (wenn man sie noch so bezeichnen kann) außer im gut finanzierten und staatlich geförderten Berliner “Kampf gegen Rechts” selber nichts produktives und nachhaltiges (Sozialpolitik, Kapitalismuskritik, Menschenrechte, Antikriegsbewegung…),trotz bestehender “Infrastrukturen”, in den letzten Jahren zu Stande bekommen haben, offensichtlich
    wohl auch gewollt.

    In diesem Sinne… Glaubt nicht jeden Mist, auch nicht auf altermedia und denkt lieber zwei mal nach.

  • 59 Berliner // May 16, 2008 at 19:30

    @ali (was soll das eigentlich für ein Name sein??)
    Typisch, ich habe Kritik also kann ich nur der Feind sein…

    Allein die Art und Weise wie redstar hier auftritt bestätigt doch sehr gut, was ich zu sagen habe. Desweiteren hatte ich schon erwähnt, dass ANs zum politischen Gegner übergelaufen sind. An der Stelle sollte doch eigentlich langsam mal das Nachdenken einsetzen. Es kommt ja immer wieder mal vor, dass charakterschwache Persönlichkeiten die Bewegung verraten, aber wenn das so gehäuft auftritt, muss man sich doch langsam fragen, was da bei den ANs in Berlin so verdammt schief läuft. Man kann von Glück reden, dass die Roten in Berlin ebenso unfähig sind, aber die Unfähigkeit der anderen kann ja wohl keine Entschuldigung für die eigene Unfähigkeit sein. Eigentlich wird es dadurch sogar noch peinlicher.

  • 60 Vorschlag // May 16, 2008 at 20:00

    Das mit den ANs ist einfach eine jugendliche Modeerscheinung, dies ist weder positiv noch negativ gemeint. Man schaue sich heute nur mal die Kurven in den Fussballstadien an, die sog. Ultras sind genauso gekleidet wie die Autonomen.

    In den 80er Jahren liefen junge Leute eben häufig mit Glatze und Bomberjacke rum, beim heutigen Ausländeranteil würde man damit heute nicht mehr allzu weit kommen. Damals waren in den Fußballstadien Reichskriegsflaggen, Bomberjacken, etc. normal heute sind es eben Sonnenbrille und schwarze Klamotten.

    Dass viele der ANs in wenigen Jahren “ausgestiegen” sind. glaube ich auch,. Das hängt aber vor allem mit dem Alter zusammen. Das war füher genauso. Wieviele, die damals mit Bomberjacken und “ich bin stolz ein Deutscher zu sein” Aufnähern rumgelaufen sind, sind denn heute noch national eingestellt?

  • 61 flexo // May 16, 2008 at 20:14

    Meine Güte, es soll doch jeder tragen, was er möchte. Dass AfAs genauso rumrennen, ist doch kein Grund es selbst nicht zu tun. Die Aktionsform muss lediglich dem angepasst sein, was man erreichen will. Ich find es persönlich vorteilhjaft, dass nicht mehr ein “Dress-Code” vorherrscht, so wird auch jungen Menschen, die nicht auf Glatze oder diverse uniformähnliche Kleidungsstücke stehen ein sich einbringen ermöglicht. Ebenso steht es bei Leuten, die viel zu verlieren haben. Ob das nun feige ist oder nicht, spielt dabei doch weniger die Rolle. Fakt ist, dass einer der mit unserer Meinung sympathisiert jetzt aktiv wird, was er vorher nicht konnte oder besser wollte. Allerdings sollte trotz aller Kritk am “sich-an-biedern” auch das Bild in der Öffentlichkeit bedacht werden. Bei allem Verständnis dafür, dass man sich nicht immer alles gefallen lassen will, sollte man doch überlegen, ob “Bambule” immer sinnvoll ist.

  • 62 GermannX // May 16, 2008 at 20:15

    @Borchert :
    Da haben Sie wohl leider meistens Recht.
    Eine Blockbildung von der Situation abhaengig zu machen, duerfte doch aber wohl drin sein, oder?
    Denn gerade wir Nationalen sollten doch schauen, dass wir das System gegen sich selbst einsetzen, in dem der parlamentarische Arm des NW (der nunmal immernoch am ehesten durch die NPD vertreten wird) so maechtig wird, dass auch wir Gelder vom System erhalten, denn ohne Geld ist es sehr schwer bist unmoeglich, eine Gegenoeffentlichkeit zu erzeugen. Wie waere es mit einigen nationalen Radiosender? Also nicht im Netz sondern wirklich weitraumig ausgestrahlt (so wie die Linken es in meiner Gegend mit “Radio Dreieckland” machen). Das kostet alles Geld und am besten bezieht man dieses aus den Taschen des Feindes. Das geht nunmal nur ueber den Stimmzettel und dafuer brauch man Buerger, welche allerdings nichts von vermummten Schreihaelsen halten (damit will ich nicht die AN´s beleidigen, die zum Teil selbst aus Sicht der NPD klasse Arbeit leisten, sondern nur mal darauf hinweisen wie eine vermummte Masse die von der Polizei umringt ist auf den Normalbuerger wirkt). Daher waere an dieser Stelle etwas Feingefuehl fuer alle von uns von Vorteil, wie ich meine.

  • 63 Worch // May 16, 2008 at 20:20

    @Borchert:

    Auseinandersetzungen zwischen uns und der Polizei hat es in der Tat schon in den späten 70-ern gegeben. Saalschlacht von Lentföhrden wäre da ein Stichwort, Sommer 1978. Die Polizei versuchte einen Versammlungssaal zu stürmen; wir waren der Meinung, der Angriff sein rechtswidrig, und leisteten daher mit ca. 50 wehrfähigen Männern Widerstand. Die Kämpfe zogen sich rund eine Stunde hin, während die Polizei immer weitere Verstärkung heranführen mußte. Schließlich war eine Hundertschaft im Einsatz (zahlenmäßig, nicht als EHu), aber auch die hätte zur Erstürmung nicht gereicht, wenn nicht Michael Kühnen als Versammlungsleiter die Veranstaltung beendet hätte. Erst nach der offiziellen Beendigung der Versammlung durch den Leiter wurden die Widerstandsaktionen unsererseits eingestellt, weil wir ab diesem Zeitpunkt unserer Meinung nach nicht mehr das Hausrecht hatten. - Der SPIEGEL berichtete damals über die Aktion: “Erst schlugen sie dem Einsatzleiter ein Stuhlbein über den Kopf, dann seine Kollegen in die Flucht.” (Ist gelogen, war ein halber Besenstiel. Ich hatte veranlaßt, daß fünf oder sechs Besenstiele aus dem Bestand des Wirtes in der Mitte zersägt wurden, rein vorsorglich.) Und an anderer Stelle im gleichen Artikel: “Zäh wie Leder hielten die rechten Rocker ihr Lokal.”

    Lustigerweise blieben für die ca. 20 Festgenommenen Verfahren wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung, Widerstand gegen die Staatsgewalt und so weiter völlig aus. Nur ein Polizist, der durch einen Flaschenwurf alle Vorderzähne verloren hatte, erhob Zivilklage gegen den Kameraden Udo Budig (+) aus Hamburg-Bergedorf, den er als Werfer identifiziert zu haben meinte. (Ich hatte gleichfalls vorsichtshalber veranlaßt, daß am Tisch der Eingangskontrolle eine Kiste leerer Bierflaschen stand, für den Fall, daß Wurfgeschosse nötig sein sollten.) Das Verfahren verlief im Sande, weil Kamerad Budig sich unglücklicherweise mit dem Motorrad totgefahren hat.

    Die Aktion erregte bundesweit Aufsehen in den Medien. Unter den beteiligten Aktivisten hat sie legendären Charakter.

    Die Effektivität unseres militanten Widerstandes wurde operativ sehr begünstigt dadurch, daß wir erstens vorbereitet waren (mental wie organisatorisch) und daß es sich zweitens um eine Aktion in einem geschlossenen Saal gehandelt hat. Die politische Effektivität - als Kosten-Nutzen-Relation - bestand darin, daß die Auflösungsverfügung der Polizei rechtswidrig war.

    Derlei Ereignisse waren damals allerdings eher punktuell. Dafür waren sie, wenn sie eintraten, wirkungsvoller, weil Ausbildungs- und Ausrüstungsstand der Polizei auf einem erkennbar geringeren Niveau waren als heute.

    Grüße
    Christian Worch

  • 64 Opa kann uns sehen! // May 16, 2008 at 20:27

    Der NPD-Freund hat ausnamsweise mal Recht:

    Es ist nichts, aber auch gar nichts revolutionäres an der billigen Nachmache dieser althergebrachten Zecken-Idiologie zu erkennen.

    Als altgedienter Untersturmbanntruppenführer würde sich mein Großvater im Grabe herumdrehen, wenn er diesen ziellosen Haufen Halbstarker namens AN noch erleben könnte.

    Da haben ja selbst Zigeuner mehr Struktur und Ordnungssinn. Undeutscher als dieses autonome Pack geht es nicht mehr.

    Hört endlich auf den NW mit eurem kindischen Chaos-Tagen zu verschmutzen. Es reicht!!!

  • 65 rotkreuz reis in nordkorea // May 16, 2008 at 20:28

    Groß- und Kleinschreibung beachten. - Der Hausmeister

  • 66 AN Militant // May 16, 2008 at 20:59

    Die AN werden die Keimzelle eines neuen,freien nationalistischen Deutschlands sein.Es kann immer nur ein Teil eines Volkes aus wirklich aktiven Kämpfern bestehen.Von ihnen wird mehr gefordert als von den übrigen Volksgenossen.Von ihnen genügt nicht die blosse Ablegung des Bekenntnisses “Ich glaube”,sondern der Schwur:”Ich kämpfe!”

  • 67 AN Militant // May 16, 2008 at 21:03

    @Opa
    Ihren Standpukt kann man nachvollziehen und tolerieren,aber er ist leider nicht mehr zeitgemäss.

  • 68 Borchert // May 16, 2008 at 21:20

    @ Wasserkrugzeitalter

    Kommt der Kommentar wirklich von Dir??? Hm, ich bin erstaunt. Zumindest gehst Du gezielt auf einzelne Punkte ein und äußerst Dich sachlich dazu. Inhaltlich bin ich dennoch anderer Auffassung, abgesehen davon, daß es natürlich spekulativ ist, daß das 3. Reich ohne Führer möglicherweise länger existiert hätte (deshalb hab ich es auch als These beteichnet).

    Führung per Erbrecht zu vergeben halte ich allerdings für absolut ungeeignet. Führungsansprüche müssen durch Leistung erworben werden, sonst bildet sich Widerstand. Zurecht, wie ich meine.

    Räte auf imperativem Mandat wären eine Lösung, oder, wie eine Freundin vorschlug, ein Weisenrat. Da gibt es unterschiedliche Modelle, die zeitgemäßer, gerechter und vorstellbarer sind. Vielleicht wird es auch anders kommen, ich hoffe aber nicht, da das für mich ein zu gravierender Einschnitt in die freiheitliche Ausrichtung bedeuten würde. Gruß.

    @ GermannX

    Um es abzukürzen; Feingefühl kann tatsächlich manchmal von Vorteil sein.

  • 69 Hamti // May 16, 2008 at 21:29

    Zu dem Bild mit Voigt. Ist der Voigt so klein oder diese Autonomen so groß? Würde zweiteres zutreffen, würde ich ihnen zumindest zutrauen körperlich in der Lage zu sein, kämpfen zu können.

  • 70 Borchert // May 16, 2008 at 21:30

    @ Worch

    Da will ich anworten, drück auf der Tastatur rum und plötzlich hab ich die Eselsmaskenaktion auf`m Bildschirm… Zufall?

    Wie dem auch sei, die Lentföhrden-Aktion hatte ich auch auf`m Zeiger, war mir aber nicht sicher, ob das identisch mit der 1989er Aktion war. Was macht Katzer eigentlich?

    Was den Vorteil durch Vorbereitung anbetrifft, so muß ich dem beipflichten, wie kürzlich die Abwehr des Antifa-Erstürmungsversuchs auf das Wohnhaus in Kiel gezeigt hat. Mehr kann ich aus strategischen Gründen aber nicht dazu sagen. Gruß.

  • 71 Idealist // May 16, 2008 at 21:57

    Für mich gibt es nur National oder Anti-National…..BASTA!!!!

  • 72 Barmer // May 16, 2008 at 22:13

    @ AN Militant

    Warum bitte zitierst Du Hitler? Ihr Autonomen wollt mit dem 3. Reich doch nichts zutun haben.

  • 73 Gunvald Larsson // May 16, 2008 at 22:15

    @Wasserkrugzeitalter :

    “Der Sohn des Führers übernimmt die Führung nach dem Tod seines Vaters”

    Der Führer z.B. hatte keine direkten Nachkommen, übrigens aus völlig verständlichen Gründen.
    Keiner kann eben besser werden als seine Vorväter auf dieser Ebene, oder er wird halt ein Kretin. Das wollte er seinen Nachkommen ersparen.
    Und deshalb ist diese Idee mit den direkten Nachkommen auch tot.

  • 74 bildad // May 16, 2008 at 23:01

    Es waren auch lange Haare mal in einem sehr kleinen Spektrum der “nationalen Bewegung” im Altreich modern. ( Anfang der 80 Jahre)

    War 20 Jahre nach der Hochblüte den Hippies, warum sollen nicht ” nationale
    Autonome” was nachmachen dürfen was vor 25 Jahren in Westberlin und Italien modern war.

  • 75 bildad // May 16, 2008 at 23:12

    “Nazihippies” wurde das in den Medien bezeichnet, der Kurzzeit- Trend war aber späterstens Mitte der 80 Jahre vorbei.

    ” Vandalen” nannten die sich und brachten so schnelle Pointen über die Völkerwanderung, ” Nordafrika wird wieder in germanischer Hand kommen”. lol

  • 76 NPD-Freund // May 16, 2008 at 23:22

    @Redstar :

    Falsch jedes totalitäre Regieme ist nur durch Männer bezwungen worden die eine revolutionäre Weltanschauung ins Volk getragen haben.Nur dem der Gesicht zeigt dem vertraut as Volk und nur der wird es gewinnen.
    Für mich sind AN Freizeitnationalisten und sonst nichts.Sie sind Kameraden ja schon aber ich verachte sie für ihre bürgerlich spießige Feigheit ich verachte sie für ihr reaktionäres Gehabe wenn sie behaupten nur sie sind Revolutionäre.Ich hoffe sogar darauf das der Staat die vermummungsgesetze verschärft und Sonnenbrillen und Käppis auf Demos untersagt.
    Sollen sie sich doch einen anderen Spielplatz suchen ich brauch sie nicht.
    Auf dem BPT werd ich jeden Antrag gegen die AN unterstützen und dem Ordner jederzeit behilflich sein AN Störer zu entfernen.

    Ihr glaubt gar nicht wie mich euer Pseudo revolutionäres Getue mich ankotzt.

  • 77 NPD-Freund // May 16, 2008 at 23:33

    @Borchert :
    Bei einem ausboxen des Parteivorsitzes würd ich auf Udo Voigt tippen. aber ich trau auch Marx einiges zu denn von dem ist bekannt das er in seiner Jugend auch ne gute Kelle schlagen konnte.

    Von Udo gibt es eine schöne Geschichte vom Oktoberfest als er noch JN Vorsitzender war.
    Es gab bei einem JN Ausflug auf Oktoberfest Ärger mit einigen(10-15) Amis die sich Prollig benahmen und ständig ihr schwules Stars and Stripes Banner schwenkten. Als JN chef sorgte Udo für Ruhe und Frieden und sagte seinen Leuten sie sollten abziehen da die Polizei schon nen Auge auf sie hatte.Also Rückzug ins Quatier und schlafen morgens fanden sie Udo auf der Treppe schlafen mit zerschrammten Gesicht zu gedeckt mit dem blutigen und zerrisseen Amifetzen.Denn er ging nochmal alleine zurück und hat ihn geholt.

  • 78 Opa kann uns sehen! // May 16, 2008 at 23:45

    @ Worch

    “…wir waren der Meinung, der Angriff sein rechtswidrig, und leisteten daher mit ca. 50 wehrfähigen Männern Widerstand.”

    Also Herr Worch, ich möchte doch sehr bitten!

    Ob Sie den randalierenden “Rechts-Rockern” in einem hellen Moment eine leere Kiste Bier zum Werfen hinstellten, kann ich nicht wissen. allerdings sollen Sie bei dieser Aktion keine so gute Figur gemacht zu haben, wie Sie es hier darstellen.

    Nicht nur in Lenthförden, sondern auch bei den späteren FAP-Aktionen, gingen Sie der direkten Konfrontation wenn möglich aus dem Weg und verschanzten sich meist hinter den anwesenden Kameraden. Das ist schon beinahe chronisch mit Ihnen.

    Ganz zu schweigen von der unrühmlichen Festnahme, durch als Polizisten verkleidete Antifas, in Ihrer eigenen Wohnung. Da lacht wir in unserer Kameradschaft heute noch drüber.

    “…Kamerad Budig sich unglücklicherweise mit dem Motorrad totgefahren hat.”

    Na dann muß ich diesem kleinkriminellen Möchtegern-Luden wenigstens nicht in Walhalla begegnen… und dem pädophilen Leichsenring auch nicht!

  • 79 Dickkopp SH // May 17, 2008 at 0:06

    “Wer würde eigentlich gewinnen, wenn der NPD-Parteivorsitz erprügelt werden würde? Voigt vs Apfel und Molau vs Pastörs und die Sieger dann im Finale. Und nein, Marx bekommt keine Startberechtigung; der darf als Sparringspartner was vor die Ommel kriegen. Also, wer gewinnt?”

    Nun, Peter, bei den Vier zur Auswahl Stehenden natürlich Udo Pastörs durch technischen KO im Finale gegen Udo Voigt.
    Würden allerdings alle jetzigen Mitglieder des Vorstandes (gewählt wie berufen) antreten, so wäre der klare Favorit Manfred Börm.

    Und just in diesem Moment stelle ich mir vor, wie solcherlei bei den etablierten Parteien ablaufen/ausgehen würde….oha!

  • 80 Reinhard // May 17, 2008 at 0:29

    “Nun, erst kürzlich hat ein anderer Kommentarautor in einem vorangegangenen Strang anschaulich dargelegt, daß die ANS in Hamburg bereits 1977 ein durchgehend schwarz-autonomes Erscheinungsbild pflegte (nicht wörtlich zitiert), während die Linke noch Bluejeans und Parker für sich beanspruchte”

    Na wer so primitiv denkt mit dem ist es wahrlich schwierig über das Thema zu reden.
    Es geht doch überhaupt nicht um die Farben der Klamotten. Sonst wäre der Vorstand der Deutschen Bank wenn sie sich in ihren schwarzen Anzügen zur Sitzung treffen auch ein schwrzer Block. (Obwohl die mit Sicherheit um einiges autonomer sind als die rechten oder linken Kapuzenträger)

    Das organisatorische Konzept der Autonomen wurde von rechter Seite ja schon mit den freien Kamaradschaften kopiert.
    Über national befreite Zonen die auch eine alleinige Abkupferung linker Aktionsformen sind will ich garnicht schreiben.

    Bei den autonomen Nationalisten handelt es sich einzig und alleine um Flachzangen die den Dresscode der schon nicht mehr effektiven Kiddieautonomen übernehmen und sich auch derer Sprache bedienen.

  • 81 AN Militant // May 17, 2008 at 7:25

    @Barmer
    Respekt,da hast du gut aufgepasst.War auch nicht ganz ernst gemeint,eher etwas satirisch. ;-)

  • 82 Anarchist // May 17, 2008 at 7:39

    Wieso glaubt ihr eigentlich das die Anarchie nicht moglich ist?

    Ich kann es mir nämlich vorstellen^^

  • 83 Wasserkrugzeitalter // May 17, 2008 at 7:58

    @Borchert

    Kommt der Kommentar wirklich von Dir???

    Ja.

    Hm, ich bin erstaunt.

    *lol*

    Zumindest gehst Du gezielt auf einzelne Punkte ein…

    Ja, wenn ich Zeit habe oder dazu genötigt werde… ;)

    …und äußerst Dich sachlich dazu.

    Ja, wenn ich gut drauf bin ist das so meine Art.

    Führung per Erbrecht zu vergeben halte ich allerdings für absolut ungeeignet. Führungsansprüche müssen durch Leistung erworben werden, sonst bildet sich Widerstand. Zurecht, wie ich meine.

    Ja gut, klingt möglich.

    Räte auf imperativem Mandat wären eine Lösung, oder, wie eine Freundin vorschlug, ein Weisenrat. Da gibt es unterschiedliche Modelle, die zeitgemäßer, gerechter und vorstellbarer sind.

    Hm…..

    Vielleicht wird es auch anders kommen, ich hoffe aber nicht, da das für mich ein zu gravierender Einschnitt in die freiheitliche Ausrichtung bedeuten würde.

    Was ihr alle mit “freiheitliche Ausrichtung” habt. Seid ihr 68er oder was?

    Ich finde, wenn ein Führer ALLE Interessen und Wünsche seines Volkes vertritt und durchsetzt, kann man gar nicht freier sein - als Volk und Einzelperson.

    @Gunvald Larsson

    Der Führer z.B. hatte keine direkten Nachkommen, übrigens aus völlig verständlichen Gründen.

    Naja, vielleicht hätte er ja noch mit seiner Frau Eva Braun einen Führernachfolger bekommen können, wenn er den Krieg gewonnen hätte.

    Besser spät als nie - also bei so wichtigen Angelegenheiten wie einen Nachfolger zu haben. Sonst natürlich nicht.

  • 84 Mike Turau // May 17, 2008 at 8:12

    Die AN´s blamieren sich doch selbst!
    Die müssten doch wissen das Sie eigentlich bei niemandem positiv auffallen außer bei sich selbst und das ist auch der Kritikpunkt bei den AN´s!

    Sie nehmen sich viel zu wichtig mit Ihrem Style und posen rum wo Sie nur können dass diese Art von Protest nur dummes Mackergehabe ist erkennt doch jeder Mensch gleich auf Anhieb!

    Die AN´s zeigen den Medien doch nur was die Medien sehen wollen (siehe Hamburg am 1.Mai) nämlich dumpfe,primitive Idioten!!

  • 85 Götz vonBerlichingen // May 17, 2008 at 8:24

    @AN-Dortmund

    Diese Seite http://www.an-ba.de ist totaler Schwachsinn!

    1.Man tut sich als AN-Aktivist oder AN-Gruppe nicht wirklich einen Gefallen, wenn man die Aktionsform zu einer Organisationsform erklärt. Diese wäre nämlich vom System greifbar!

    2.Ist dies wohl wieder ein Projekt von einer bestimmten Person aus Mittelhessen, der zwar schöne, aber gleich aussehende Seiten bastelt, sich sonst leider im aktiven Lager durch Lügen und Spinnereien selbst disqualifiziert hat.

    3.Angebliche Zusammenhänge leicht allein durch eine auflistung offensichtlich würden. Anonymität schützt nicht nur den einzelnen….sondern den effektiven Widerstand im Gebrauchs; und Ernstfall.

    Fazit:
    Diese Spielerei ist Gefährlich und konsequent abzuschalten. Kontakte zu vernünftigen Leuten bekommst man nur durch regelmäßige Anwesenheit bei Veranstaltungen. Man sieht sich, man bewährt sich- man lernt sich kennen…wie mit einer schönen Frau ;)

  • 86 Borchert // May 17, 2008 at 9:36

    @ NPD Freund

    Du hast es richtig formuliert: Du brauchst die Autonomen Nationalisten nicht. Es geht aber nicht darum, was Du brauchst. Wenn Du aber verkündest, die AN`s seien spießbürgerlich, dann finde ich diese Äußerung unsachlich, weil pauschal. Stelle Dir vor, ich würde mich als AN “outen”. Bin ich dann plötzlich auch bürgerlich-spießig und feige? Wohl kaum.

    Das Udo mal entschlossen war, will ich ihm garnicht absprechen. Auch nicht, daß er die Boxerei gewinnt. Aber die Gegner sind für ein derartiges Ausscheidungsverfahren auch nicht geeignet. Besonders Apfel, der Waschlappen.

    @ Opa

    Leichsenring war pädophil? Ich mochte den Vogel eh nicht, aber eine solche Anschuldigung sollte belegbar sein. Kannst Du das belegen?

    Was die Antifas in Bullenuniform anbetrifft bin ich mir übrigens nicht mal sicher, ob das überhaupt Antifas waren, auch wenn die das heute noch behaupten. Denn soweit ich weiß ist von den beschlagnahmten Unterlagen nie etwas veröffentlicht worden. Und das ist für die Antifa wirklich untypisch.

    @ Dickkopf SH

    Börm würde also auch gegen Steiner und Heise gewinnen? Hm, ich weiß nicht. Sein Ordnertrupp darf ihm aber nicht helfen! Auch nicht gegen Doris Zutt, oder ist die nicht mehr im Vorstand? Ansonsten ist sie mein Geheimfavorit. (Endlich mal eine sinnvolle Debatte…)

    @ Reinhard

    Falls Du es überlesen hast; es ging in der Frage um die Reduzierung auf das Äußerliche. Diese Reduzierung erfolgte aber von den Kritikern. Flachzange? Nun gut, solche Feststellungen tragen inhaltlich zwar nicht viel zur Thematik bei, aber nun behaupte ich, ich bin ebenfalls autonom. Ich bin 34, weltanschaulich gefestigt, seit 1989 aktiv und im Knast 10 Jahre imstande gewesen, meinen Popo ungefickt zu lassen. So sieht also eine Flachzange aus?

    @ Wasserkrugzeitalter

    Es gibt Menschen, die sind, was freiheitliche Ansprüche anbetrifft, sensibilisiert. Dazu gehöre auch ich. Nicht nur weil es für einen Revolutionär zwingend notwendig ist, sondern auch aufgrund meines langen, oft selbst verantworteten, Freiheitsentzuges. Die 68er hingegen wollten nie wirklich das, was sie Freiheit nennen. Sie wollten Gleichheit. Und gewissermaßen sind sie auch erfolgreich gewesen…

  • 87 Dr. H. G. // May 17, 2008 at 9:49

    @NPD-Freund:
    Sie sind kein Freund der NPD, sondern eher deren Feind - jedenfalls ein reaktionärer spießiger Spalter. Bei vielen AN handelt es sich um intelligente junge Menschen, die aktiv für die nationale Sache eintreten. Die wollen Sie alle bekämpfen und am BPT jeden Antrag und jede Maßnahme gegen die AN unterstützen? Wenn solche Mitglieder wie Sie in der NPD die Oberhand gewinnen, können wir die Partei gleich auflösen und uns der DVU oder den Reps anschließen. Als NPD-Mitglied werde ich jedenfalls diese nur dem System nützende Politik der Spaltung in keiner Weise mittragen. Solche Mitglieder, wie Sie eines sind, sollte man wegen parteischädigenden Verhaltens aus der Partei ausschließen.

  • 88 Varg // May 17, 2008 at 10:07

    Absolut unverständlich wie sich hier einige gegen die AN’s äußern. Aber meiner Meinung nach sind das sowieso nur gezielte Spaltungsversuche von links etc., da die Angst vor dieser “neuen Aktionsform” recht groß ist. Definitiv unterstützungswert. Weiter so :-)

  • 89 Roter Wolf // May 17, 2008 at 10:10

    Das ganze AN Getue gab es doch alles schon, ich kann mich an alte Zeiten erinnern. Das ist alles nicht so ernstzunehmen und hat politisch gar keine Wirkung.

    Es war so ca. 1990 und man hatte seine kleine Randale Truppe mit der man Saufen, Fussball gaffen und Randale schlagen ging. Ich war 18. Wir fuhren zu Auswärtsspielen prollten da rum. Hurra, hurra, Hannover ist da. Bekamen hier und da in die Fresse, verteilten hier und da. Das meiste belief sich auf rumplabern, rumrennen und mit Bullen beschäftigen, obwohl das eher an Cowboy-Indianer Spiele erinnerte. Wenn beim Fussball nichts ging, hing man im Hannenfass ab und hat gesoffen, danach besuchte man die Röhre klatschte paar Zecken weg, oder suchte am Bahnhof mit dem Assipunkern Streit. Selbst rechtsradikaler Mist war dabei, wir fuhren mal nach einem Spiel nach Lehrte zum Stadtfest um da Ausländer aufzumischen, weil die einen Kolegen gestern doof angemacht haben. Gegen St. Pauli sammelte man sich am Hauptbahnhof und provozierte durch Armheben und Ausschwitzgesänge bis die Zecken ausrasteten. Wir hatten einen dabei den nannten wir Adi, weil er dauernd Adolf parodierte, auch mitten in der Stadt, am Kiosk, gegenüber Bullen usw.. Ausserdem lief da ein Grieche rum, der allerdings ein Guter war somit hatte der null Probleme und ein Türke, den so ein Ghettokind aus Linden eingeschleppt hat, aber selbst der war mit dabei manchmal so irgendwie, gab doofe Sprüche und auch mal intern ne Klopperei, aber auch mit dem kam man klar. Die ganze Scheisse hat einige Anzeigen eingebracht und irgendwann hatte jeder irgendwas anderes zu tun. Ab und zu sieht man den einen oder anderen beim Fussball, teilweise mit seiner Familie. Ein anderer ist eine Drogenleiche und wieder ein anderer sitzt auf den teureren Plätzen, hat eine Arbeit beim Landwirtschaftsministerium. Andere sind mit ihrem Studium fertig und sind verschwunden. Aus allen ist aber eben nicht wie einige es hier herbeisehnen irgendwelche Nazis geworden oder eben sehr Deutsche Leute. Die Leute haben sich sonstwie entwickelt. Dieser Adi z.B. ist heute Sozialarbeiter, hängt in der Kirche rum.

    Damals stand öfter mal was in der Zeitung über rechte Hooligans oder sogar Nazis beim Fussball. Klar gehörten wir in diese Gruppe, aber alles nur jugendliches Rumgeprolle. Jede noch so kleine Jugendbewegung ist irgendwann tot, die Leute wachsen aus ihr raus. Nun ist dieser AN keine Jugendbewegung und wenn eine sehr kleine, die kaum wahrnehmbar ist.

    Es sind aber die selben Leute, wie damals beim Fussball waren, national orientierte Jugendliche, wie wir, die nebenbei aber auch an total undeutschen Sachen wie Krawall, Saufen, Schlagen usw. interessiert waren. So wurden von uns Homos gejagt und hier und da getreten, das waren sicher Deutsche. Heute geht beim Fussball, zumindenstens in Westdeutschland doch nichts mehr. Dann suchen sich diese Leute eben Demos usw., neu ist das nicht.

    Neu ist allerdings die Unterwanderung von irgendwelchen Parteibonzen, das gab es bei uns generell nicht, wir und viele Althools damals haben mal Leute der FAP aus dem Block getreten weil sie da Propaganda verteilten. Die Spaltung NPD zu den Leuten wird zunehmen auch wenn Überschneidungen da sind. Auch bei uns gab es damals überzeugte FAP Mitglieder, später NPD und BH Vetreter, Hannover 81 und sonstwas für politische und unpolitische Strömungen.

    Ein Problem sehe ich bei einigen Leuten, die heute Krawallos sind, erstmal ist das System nicht mehr so einsichtig wie damals, ich hab vor dem Gericht unter Sozialdemokratischer Führung damals 180 Arbeitsstunden bekommen, weil ich einen Türken der nachweislich etwas über eine Frau von uns gesagt hatte mit Sieg Heil und verpiss dich hier geantwortet hatte mit 17. Heute passiert bei sowas mehr und damals war man auch nicht gleich ein Nazi, sondern eben ein Krawallo, Hool oder sonstwas, heute ist man Nazi (PUNKT).

    Die Entwicklung der Leute im Osten ist auch interessant, hier kann sich was entwickeln, weil diese Leute keine Perespektive haben. Wir kamen damals aus den unterschiedlichsten Familien, die meisten aber machen ihr Abitur und später sogar Studium. Somit wurden wir (so leid es mir tut) durchaus sehr gut integriert. Natürlich lebe ich im Galshaus, aber solange ich keine Steine um mich rum werfe ist doch alles gut. Ich hab eine Familie, warum soll ich diese aufs Spiel setzen, die Welt ist endlich, die Zeit die ich lebe und meine Tochter lebt ist endlich und mit 20 dachte ich auch noch, ich, ich alleine mit meinen Kolegen verändere die Welt, dann dachte ich bis 30, scheisse hat nicht hingehauen, dann ändere ich eben meine Welt ein wenig, der eine probiert es kriminell, der andere mit Bildung, da gibt es viele Wege. Dann bekommt man eine Familie und sofort ist man wieder in die Gesellschaft integriert. Das wird vielen von euch so gehen, das ist der normale lauf der Zeit, nicht alle haben Geld und Ausdauer und Kraft um wie einige Ikonen hier (Christian Worch z.B., der übrigens keine Familie hat, soviel ich weiss) und einige andere, die teilweise ja sogar mit ihrem Leben an das ganze gebunden sind. Riefling kann ja gar nicht mehr anders, finanziert er sich doch aus dem ganzen Kram, solche gab es damals auch, die tauchen auch heute wieder auf, aber das sind nicht mal 1%.

    Ich wollte auch nur andeuten, das es keineswegs diese grosse Gefahr wird, wie sich das hier Leute erträumen. Schon damals ging es uns darum, wem gehört die Strasse, wir haben damals auch peinlichst genau drauf geachtet, das keine Zecken uns den Fussballsamstag in der Innenstadt versauen, unsere Stadt usw. das gleiche kam von linker Seite. Das ist heute doch nicht anders, rumgeprolle. Aber politisch ist das gar nichts, ich sehe die moslemischen Jugendlichen vor und nach dem Freitagsgebet in einer hannöverschen Moschee, da stehen hunderte von jugendlichen Männern rum, ein enormes Potential, dann die Jugendlichen die du nicht in der Moschee trifst, die aber Freitagabend in der Stadt rumhängen. Da gibt es gar nichts zu melden, die haben nur kein Interesse an ANs oder Nazis, die interessieren sich da einen Scheiss für, sie kennen keine, sie hat noch nie einer angemacht. Die paar ANs mit den Kinderschänder Tshirts laufen da zwar rum, aber da wird höchstens mal ein Linker Abiturient auf dem Weg in die Glocksee geschlagen, keinesfalls die enorm gewalttätige Ausländergruppe angemacht. Das hat doch alles eher mit Spielen zu tun, als mit echtem Kampf für Deutschland, wenn das hier behauptet wird, der verkennt die Realität. Es wird sich nichts ändern und die Rebellen von heute sind entweder die Angepassten von morgen, oder sie werden sehen was der Staat mit unangepassten macht wenn sie erstmal 21 sind. Irgendwann lernt man dann entweder gleich oder eben nach dem Knast, oder nie aber die paar sind selten. Keine Angst liebe Indymedia Mitleser, eine politische Gefahr besteht nicht von dieser Seite, sondern von den rassistischen Türken und Arabercrews auf unseren Strassen, aber bis ihr das verstanden habt ist es zu spät und die ANs nehmen sich der Problematik auch nicht an. Mir soll es egal sein, der politische Weg Deutschlands steht fest, was wollt ihr ändern, passt euch an oder werdet gefressen, der Rest ist klare Selbstüberschätzung.

    Der Staat bestimmt, wie weit man sich politisch rühren kann, nach rechts oder nach Links. Wer sich da nicht anpasst, wird eben sehen. Die Linken haben das begriffen, nach 68 wurden sie wieder angepasst und funktionieren. Der Staat entwickelt sich auch weiter, wer das verleugnet, hat nichts begriffen.

    Aber lebt euch aus, mehr ist das nicht, mir konnt man damals auch nichts erklären, mehr ist das nicht, wird es nie sein und ausserdem sehen Massenbewegungen anders aus und fangen auch anders an.

  • 90 Vorschlag // May 17, 2008 at 11:34

    @ Roter Wolf
    Es kam neulich eine Wiederholung einer “objektiven” Reportage (Spiegel TV?) von vor 20 Jahren. Da wurde es sogar thematisiert, wie rechte Hooligans “Jagd” auf Ausländer in Hannover machen.

    Von den Aktiven aus den 80ern sind nur noch diejenigen übrig, die keine Familie haben (Worch, Friese, Siggi Borchardt, Borchert…)

    Die “nationalen” Jugendlichen heutzutage hätten doch nicht den Hauch einer Chance gegen die moslemischen Migranten, alleine schon aufgrund des Zahlenverhältnisses. Deshalb ist geradezu lächerlich, wenn der wartende Krieger auf seinen kommenden Bürgerkrieg hofft. Dieser wäre schon seit 20 Jahren nicht mehr zu gewinnen!

    Deine Hoffnung mit den neuen Ländern teile ich nicht. Warst Du schonmal da?

    Diejenigen Jugendlichen, die noch da sind haben/hätten Null Chance, wenn sich dort erstmal türkische oder arabische Familen eingenistet haben. In Weimar ist es heute schon so, dass 80% der Jugendlichen in Boxclubs einen Migrantionshintergrund haben. Auch die Ereignisse in Leipzig zeigen, dass die Ausländer dort die Szene beherrschen (werden). Eine arabische Familie reicht aus, um eine Stadt in Mitteldeutschland zu “beherrschen”. Schaue Dir an, wie es ihnen gelungen ist in wenigen Jahren ganze Stadtteile, der Millionenstadt Berlin zu terrorisieren. Zur Erinnerung, sie kamen erst in den 80er Jahren zu uns.

    Aber, wie ich sehe, siehts Du nach wie vor auch das Problem der Überfremdung. Aber was kann man noch für unsere Kinder tun?

    - Durch Wahlen seinen Unmut äußern
    - Nachwuchs in die Welt setzen
    - sich nicht durch die Massenmedien informieren
    - aufklären

  • 91 Borchert // May 17, 2008 at 11:55

    @ Roter Wolf

    Dein Beitrag liest sich ahthentisch und daher interessant. Aber was Du skizzierst ist nichts anderes als der sogenannte Verbürgerlichungsprozeß, ein Etwas, dem aufgrund von Perspektivlosigkeit immer weniger Menschen verfallen. Besonders die nicht, die in ihrer Jugend ganz alleine die Welt verändern wollen, wie Du es anschaulich geschildert hast. Deswegen ist die Trennung von unabhängigen Revolutionären (wie etwa den Autonomen Nationalisten) und völkisch orientierten Idealisten notwendig. Wenn Menschen mit revolutionärem Anspruch eine Familie gründen, verlieren sie diesen Anspruch meist wieder; so wie bei Dir. Das liegt wohl in der Natur der Sache. Daher die Trennungsnotwendigkeit. Ich persönlich habe auch garnicht das bürgerliche Bedürfnis nach einer Familie. Für mich gilt hier ein Zitat von Herbert Volck:

    Lieber einsam, vogelfrei - aber den Degen blank!

  • 92 Feuersturm // May 17, 2008 at 12:18

    Die AN sind meiner Meinung nach eine kreative notwendige Unterstützung der nationalen Bewegung! Auch wenn einigen das Auftreten und -manchmal das Benehmen- stört, so sind die AN eine wichtige, wehrhafte Säule innerhalb der nationalen Bewegung. Das System und deren Helfershelfer (ANTIFA) kämpfen mit immer härten und mieseren Mitteln gegen uns. Unser Recht auf Demonstrationsfreiheit wird immer mehr beschnitten und eingeschränkt. Die Polizeiführung sorgt nicht für unser Recht auf Demonstrationsfreiheit weil selbst Systemlinge! Ein wehrhafte und vor allem gut organisierte Truppe wie die AN brauchen wir um gemeinsam die Straßen freizukämpfen! Und Herrn Voigt möchte ich mitteilen, dass es eine Grünenpartei vor vielen vielen Jahren auch nicht gestört hat, mit Putztruppen gemeinsame Sache zu machen….und bis heute der ANTIFA voll verbunden zu sein. Also, der Kampf geht weiter…..alles für Deutschland!

  • 93 Worch // May 17, 2008 at 13:06

    @ Opa kann uns sehen (oder wie auch immer)

    Du bist lustig. Pech nur, daß du zu durchsichtig bist, und daß es genügend Leute gibt, es es besser wissen.

    Christian Worch

  • 94 bildad // May 17, 2008 at 13:09

    http://www.youtube.com/watch?v=qvDWwm2MHlI&feature=related

    Was für Musik hört Udo Voigt eigentich gern ?

    Sicher nicht Rechstrock.

    Aber die Knef macht das stimmlich nicht schlecht.

  • 95 bildad // May 17, 2008 at 13:31

    http://www.youtube.com/watch?v=q7ZvgCKyQFg

    Keine Nummer über graue Haare. lol

  • 96 Tom // May 17, 2008 at 15:32

    Tja Roter Wolf hört sich alles etwas melankolisch an,trauerst etwas der wilden Zeit hinterher.Bei uns ist es zum Glück nicht ganz so schlimm mit der verbürgerlichung aber einige sind schon weg aber der Rest wird denke ich noch ein paar Jahre dabei sein.Aber eins können die bürgerlichen tun,richtig wählen.

  • 97 Mecklenburger // May 17, 2008 at 15:46

    @Vorschlag

    Die Ostdeutschen sind Sozialistisch und Nationalistisch eingestellt, dass ist der Unterschied zu den (meisten)Westdeutschen. Wobei der Nationalismus hier das Mittel zum Zweck darstellt.Es ist doch logisch was Menschen über Amerika- Kapitalismus und BRD denken, wenn sie ihre Heimat Richtung Westen verlassen müssen, wenn sie Hartz 4 beziehen müssen oder Arbeit haben und mit ihrem Lohn niemals eine Familie ernähren könnten!Das die Ausländerproblematik noch ein ganz anderes Dilemma darstellt ist jedem klar der in den neuen Ländern aufgewachsen ist. Eine Fahrt nach Hamburg grenzt da schon an einen Kulturschock.Diese Sichtweise wird sich bei Wahlen in den neuen Länder immer weiter zeigen ,wenn es gelingt dieses Gefühl zu kanalisieren. Die nach Westdeutschland Ausgewanderten werden hoffentlich einen Multiplikatoreffect haben wenn sie den Deutschen dort von einem Land erzählen das man noch als Heimat bezeichnen kann. Deshalb ist die Wiedervereinigung eine grosse Chance für den deutschen Nationalismus, er kann nun an die linksnationalistische Denkweise der DDR anknüpfen. Ich hoffe das die Autonomen Nationalisten es schaffen sich aus dem Ghetto von Drittem Reich, Ausländerhass und Rassenwahn zu befreien, denn dies ist der Stachel im Fleisch des deutschem Nationalismus!Man soll aus der Geschichte lernen nicht danach streben sie zu wiederholen.

    Nationaler Sozialismus Jetzt!

  • 98 bergischer Löwe // May 17, 2008 at 16:24

    Ob NPD nun mit oder ohne schwarzen Block zusammenarbeitet,ist doch im Endeffekt scheißegal.Politisches Gewicht wird sie so oder so nicht bekommen,genauso wenig wie jede andere Rechtspartei in diesem Land.Oder hat der Einzug von NPD und DVU in drei Landtage und zahlreichen Stadträten etwas genutzt?Ist dewegen auch nur ein Ausländer weniger nach Deutschland gekommen,oder ein Soldat weniger nach Afghanistan geschickt,ein Mauermörder mehr verurteilt worden?Und wenn die Rechtsparteien auf 20 oder 30 % kämen,ändern würde sich garnichts.Die BRD ist mittlerweile so in den Händen von Lobbyisten,daß nur ein Ende des gesamten Systems noch eine Wende bringen könnte.Doch auf politischer Ebene ist so etwas heute nicht mehr möglich.Wir können nur noch darauf hoffen,daß dieses System irgendwann an sich selbst erstickt.Deshalb sollte der Gedanke,nationale Parallelgesellschaften zu gründen,eigentlich den Mittelpunkt des nationalen Kampfes bilden.Laßt dieses Gebilde Namens BRD doch untergehen,dann ist endlich die Möglichkeit für eine neue nationale Einheit gegeben.

  • 99 bildad // May 17, 2008 at 16:58

    Wetten der Udo Voigt kriegt in geheimer Abstimmung 82% der Stimmen.

  • 100 Feuersturm // May 18, 2008 at 5:39

    Ich hoffe Udo Voigt spricht sich für/oder neutral zu den AN aus und bekommt seine 82%. Er hat auch viel für die NPD geleistet und unter seiner Führung gelang der Sprung in zwei Landtage. Der Wechsel sollte in zwei Jahren stattfinden, bis dahin wird sich zeigen ob die NPD einen/mehrere weitere Landtage erobert hat. Mit einem Herrn Rieger oder Wulff wird jedenfalls nichts zu holen sein. Für die AN! Für die NPD! Deutschland voran!

  • 101 Vorschlag // May 18, 2008 at 6:13

    @ Mecklenburger
    Meine Erfahrung mit “Ostdeutschen”, die in den Westen ausgewandert sind, ist leider eine andere. Sie gehen hier einfach im westdeutschen Mutikulti unter, sie passen sich an. Es herrscht leider auch keine Solidarität untereinander. In den letzten 18 Jahren sind 1,5 - 2 Mio “Ostdeutsche” in den Westen gegangen, wenn man sich überlegt wie die gleiche Anzahl an Türken die Gesellschaft im Westen verändert hat, ist dies traurig.

    Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass sich die verbliebenen “Ostdeutschen” gegen die Kulturbereicherer behaupten können. Mein Eindruck in MV (Brandenburg, Thüringen,..) ist eher, dass dort v.a. alte und perspektivlose Menschen dort gegblieben sind.

    Andere Eindrücke habe ich, wenn ich über die Grenze nach Polen gehen. Dort sehe ich optimistische junge Menschen, denen ich eher zutraue sich gegen kulturelle Bereicherung zu behaupten.

    Ich würde “Euch” mehr Optimismus und Selbstbewusstsein wünschen, um westdeutsche Verhältnisse eventuell noch verhindern zu können.

  • 102 Mr. X // May 18, 2008 at 10:39

    “Die nach Westdeutschland Ausgewanderten werden hoffentlich einen Multiplikatoreffect haben wenn sie den Deutschen dort von einem Land erzählen das man noch als Heimat bezeichnen kann.”

    Ja klar - Mügeln, Bitterfeld und Marzahn - für uns westdeutsche sehr attraktiv!

  • 103 Feivel // May 18, 2008 at 11:26

    …schnippelschnappel…*

    *Hier gilt Groß- und Kleinschreibung … wenigstens im Ansatz.
    Schriftleitung Altermedia

  • 104 Dickkopp SH // May 18, 2008 at 11:30

    “Börm würde also auch gegen Steiner und Heise gewinnen? Hm, ich weiß nicht. Sein Ordnertrupp darf ihm aber nicht helfen! Auch nicht gegen Doris Zutt, oder ist die nicht mehr im Vorstand? Ansonsten ist sie mein Geheimfavorit. (Endlich mal eine sinnvolle Debatte…)”

    Ja, die Doris hatte ich tatsächlich nicht auf der Rechnung. Geht wohl vielen so…
    Steiner? Da ist Heise wohl wirklich der schwierigere Brocken, aber wenn denn Manfred Börm anträte, so würde er es ernst meinen - und dann Gute Nacht!

    Hauptpunkt aber, warum ich nochmal antworte, ist, daß Du die Debatte über dieses Thema als wenig bis nicht sinnvoll erachtest.
    Zum einen muß ich Dir natürlich beipflichten - völliger Dummfug, das.
    Aber leider ist eine Debatte über den Vorstand der NPD, dessen Zusammensetzung, Ausrichtung und Verhalten hier ebenso belanglos, da die meisten hier Diskutierenden eh nichts daran ändern können.
    Es ist wie beim Rest des Volkes auch, man nörgelt an Merkel, Beck, Nahles, Lafontaine etc herum, aber man kann irgendwie nichts wirklich ändern. Im Grunde wissen doch die Meisten hier, daß man sich eigentlich jeden Unentschlossenen oder Verärgerten im Volke einzeln vornehmen müsste, ihn mal ausgiebig und eindringlich von der Situation heute informieren und zu überzeugen. Das, wäre es überhaupt möglich, dauerte viel zu lang, kannst Du also vergessen.
    Auf die kleine Welt NPD projiziert bedeutet das dann, sich mal mit jedem Delegierten zu unterhalten, was wohl ebenso aussichtslos erscheint.
    Als Ersatz werden Internet-Diskussionen hergenommen, um Stimmung zu machen und zu versuchen, dann doch Einfluß zu nehmen.
    Das aufgeklappte Messer bleibt also zwangsläufig in der Tasche.

    Und immer munter mittenmang Provokateure, die entweder ihren eigenen Auftrag oder den Ihres Führungsoffiziers erfüllen und nicht zu erkennen sind.
    Wirkliche Information ist immer schwieriger zu erkennen, Unsinniges überwiegt immer mehr.

  • 105 Borchert // May 18, 2008 at 13:20

    @ Dickkopp SH

    Mein Beitrag war wirklich ernst gemeint, zumindest was die Bumfights im Parteivorstand anbetrifft. Ich glaube zwar nicht, daß Du mir indirekt vorwirfst, Stimmung zu machen, aber falls dem doch so sein solte; ich publiziere hier wenigstens unter meinem Klarnamen.

    Gut, wenn Börm also den gesamten Vorstand umgeschlagen hat, ist er Parteivorsitzender. Das wird ihm aber nicht reichen. Daher gibt es einen Endgegner, um mal in der Sprache der Generation Playstation zu sprechen. Dies wird dann, nein, nicht Worch, sondern Siggi. Jetzt siehts schon schlechter aus für Manni, oder gewinnt er Deiner Meinung nach auch dieses Duell?

    Gruß.

  • 106 Borchert // May 18, 2008 at 13:20

    sollte

  • 107 Tom // May 18, 2008 at 15:03

    Mr X. Mügeln ist sehr schön und hier schaut im Gegensatz zum Westen keiner weg wenn Ausländer auf Deutsche losgehen.Komisch auch weshalb das Verfahren gegen die Inder wegen schwerer Körperverletzung mit abgebrochen Flaschen noch nicht eröffnet worde.

  • 108 helmut // May 18, 2008 at 15:21

    Was soll denn diese Disskusion wer was von wem “geklaut” hat. Es ist doch wie in der Arbeitswelt: Wenn man in einer Konkurenzfirma sinnvolle Machenschaften kennenlernt,(z.B Einzelhandel: Klamotten nach Größe sortieren)warum dann nicht Ideen übernehmen. Ich finde es sinnvoll sich nicht den Steineschmeißern und Polizisten auf dem silbernen Tablett zu präsentieren. “Das Volk erreichen” tun wir doch eh nicht. Während der Demo sind wir von Polizeiketten und Zecken umzingelt.Und nicht von Tante Frieda aus Haus 8,die mal hören will was wir zu sagen haben um dann das richtige Kreuz zu setzen. Und abends in den Na