Mitteldeutschland schlägt
wieder verausländerten Westen
![]() |
| Dortmunder Grundschulklasse ohne Deutsche |
Schon die aktuelle PISA-Studie, die vor einigen Wochen veröffentlicht wurde, erlaubte eine Interpretation, über die sich Medien wie Politiker verständlicherweise scheuten öffentlich darüber zu debattieren: Offensichtlich schneiden Schüler in weniger bis gar nicht verausländerten Schulklassen im Leistungsniveau besser ab, als umgekehrt. Das dürfte eigentlich gar nicht sein, gelten „Menschen mit Migrationshintergrund“ von Haus aus in allen Lebensbereichen als eine Bereicherung für uns alle. Jetzt gibt es die ersten Ergebnisse der IGLU-Studie, die „Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung“; und siehe da, Mitteldeutschland liegt wieder an erster Stelle!
Belegte Sachsen in der PISA-Studie noch den ersten Platz, so läuft ihnen jetzt Thüringen den Rang ab und das sogar mit Spitzenergebnissen die einen internationalen Vergleich nicht zu scheuen brauchen. Mit 564 Punkten liegt das Bundesland nur knapp hinter „Leseweltmeister Russland“. Absolutes Schlusslicht, mit 522 Punkten, ist Bremen, deren Schüler somit aber immerhin noch Slowenien Konkurrenz machen könnten.
Hinter Thüringen, das 564 Punkte erzielte, rangieren laut FOCUS-Online die Länder Bayern (562), Sachsen (556) und Sachsen-Anhalt (555). Die Plätze fünf bis acht belegen Rheinland-Pfalz (554), Mecklenburg-Vorpommern (553), das Saarland (550) und Baden-Württemberg (550). Auf dem neunten Platz rangiert Niedersachsen (544), danach kommen Schleswig-Holstein (544), Nordrhein-Westfalen (543) und Brandenburg (540). Auf dem 13. Platz liegt Hessen (536), gefolgt von Berlin (525) und Hamburg (528). Am schlechtesten schnitten Grundschüler aus Bremen ab. Sie erreichten 522 Punkte. Die Punktzahlen der acht Erstplatzierten liegen laut FOCUS-Online über dem deutschen Mittelwert von 548 Punkten.
Das Prinzip von Ursache und Wirkung wird man freilich auch nach dieser Studie nicht benennen wollen. Hatte man es ja schon nach der PISA-Studie fertig gebracht sich in der Rechtfertigung über das miserable Ergebnis westdeutscher Bundesländer darin zu ergehen, zu behaupten „Migrantenkinder“ würden aufgrund der schlechten Bildungschancen die man ihnen hierzulande gewährt, so schlecht abschneiden. Nur dürften die Bildungschancen in Ländern wie Thüringen oder Sachsen so unterschiedlich zu Bremen oder Hamburg nicht sein.
Siehe auch
Focus-Online 09.12.08
Altermedia: PISA-Studie – Mitteldeutschland schlägt Westdeutschland… 16.11.08
Altermedia: So sollen schlechte Ausländerschüler aus der PISA-Studie geschummelt werden… 27.11.08





35 responses so far ↓
1 Lucifer // Dec 10, 2008 at 12:10
So, der letzte Spruch für heute. Eine
Gesellschaft, die ihre Mitglieder in verantwortungsloser, de-nationalisierender sowie traditionsverachtender Art und Weise nur “Konsumenten&Verbraucher” nennt, muß mittel-bis langfristig ein drastisches Absinken des Intellekts, der Intelligenz und der ganz allgemeinen Sittlichkeit in Kauf nehmen. In Spitzen kann das durchaus dazu führen, daß unsere Alt-und (zugezogenen) Neuwessis Probleme mit dem Lesen, Schreiben und Rechnen bekommen!
2 Gab // Dec 10, 2008 at 12:11
Wenn “je mehr Ausländer desto schlechter die Schüler” wirklich so mittelbar stimmen würde,
dann wäre der Osten schon immer besser gewesen und nicht erst dieses Jahr und Bayern dürfte niemals so gut sein.
Vielleicht hat ja die Schulreform, die der Osten durchgeführt hat, auch was damit zu tun.;-)
http://www.tagesschau.de/inland/pisa106.html
3 Gab // Dec 10, 2008 at 12:17
“In Spitzen kann das durchaus dazu führen, daß unsere Alt-und (zugezogenen) Neuwessis Probleme mit dem Lesen, Schreiben und Rechnen bekommen!”
Na klar, der Osten ist ja bekannt dafür, dass da die Intelligenzja sitzt und alle Wessis wollen da hin….*
*Nein, nur die mit etwas Grips.
Die Schriftleitung
4 Gab // Dec 10, 2008 at 12:33
Nachdem alle Ossis mit Grips in den Westen gegangen sind, gibt es halt einen großen Bedarf….
5 Sache des Volkes // Dec 10, 2008 at 12:33
@Gab // Dec 10, 2008 at 12:11
“Wenn “je mehr Ausländer desto schlechter die Schüler” wirklich so mittelbar stimmen würde,
dann wäre der Osten schon immer besser gewesen und nicht erst dieses Jahr und Bayern dürfte niemals so gut sein. ”
……………………………….
Bayern hat seit Jahrzehnten in Westdeutschland das beste Bildungssystem. Auch handelt es sich um ein Flächenland mit viel ländlichem Raum, weniger Ballungsgebieten als in NRW.
Es ist doch bezeichnend, daß die westdeutschen Stadtstaaten am Ende der Tabelle stehen! Berlin, Hamburg, Bremen. In Berlin wird der Ostteil den Schnitt noch etwas anheben. Das Fazit: je höher der Ausländeranteil, desto schlechter das Ergebnis bei der Lesestudie.
6 Gab // Dec 10, 2008 at 12:50
“Das Fazit: je höher der Ausländeranteil, desto schlechter das Ergebnis bei der Lesestudie.”
Das bestreite ich nicht. Jedoch ist das keine unmittelbare Kausalität, sondern eine Korrelation hervorgerufen durch verschiedenste Variable.
Z.B. Haben Ausländer im Schnitt weniger Einkommen, also wohnen sie dort, wo die Mieten gering sind und das sind eben die Gegenden mit geringen Bildungsniveau.
7 Artemidor // Dec 10, 2008 at 13:08
@Gab: “Wenn “je mehr Ausländer desto schlechter die Schüler” wirklich so mittelbar stimmen würde,
dann wäre der Osten schon immer besser gewesen und nicht erst dieses Jahr und Bayern dürfte niemals so gut sein. ”
Es hängt wohl auch davon ab, WELCHE Ausländer in dem jeweiligen Bundesland stark vertreten sind. In Bayern sind das meines Wissens weniger Türken etc. und dafür prozentual mehr EU-Ausländer.
8 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 10, 2008 at 13:08
“Das Prinzip von Ursache und Wirkung wird man freilich auch nach dieser Studie nicht benennen wollen. ”
Ja, das war in der Studie nicht gefragt, das bietet auch zu viel sozialen Sprengstoff, ist aber anhand der Ergebnisse offensichtlich: Nicht nur Migrationshintergrund, wie in diesem Artikel sugeriert wird, sondern vor allem der soziale und kulturelle Hintergrund spielen die entscheidene Rolle bei der Bildung. Besitzen die Eltern eine gute Bildung, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie diesen an ihre Kinder weitergeben. Gilt für Deutsche, aber auch für Migranten. Unsere Schulen sind nicht im ausreichenden Maße in der Lage, entsprechende Defizite auszugleichen.
Wenn tatsächlich die Zahl der Schüler mit Migrationshintergrund entscheidend für das Abschneiden der Schüler wäre, dann müssten hinter Thüringen (Ausländeranteil unter den 15 – 25-Jährigen 0,6 %) gleich Mecklenburg-Vorpommern (2,6), Sachsen-Anhalt (2,7%) und Brandenburg (2,9%) auf die folgenden Plätze kommen.
Platz 2 wird jedoch von Bayern (11,3%) eingenommen, gefolgt von Sachsen (3,5), Sachsen-Anhalt (2,7%) und Rheinland-Pfalz (9,4 %). MV kommt mit seinen 2,6% aber erst auf Platz 6.
Schaut man sich aber die Zahlen genauer an, fällt vor allem eines auf: Thüringen hat die kleinsten Klassen mit durchschnittlich 19,9 Schülern, gefolgt von Sachsen-Anhalt (20,7) und MV (21,4).
In Bayern sind es durchschnittlich 25,3 Schüler pro Klasse, in RLP 24,5.
Schaut man sich die Ausgaben pro Schüler an, so zeigt sich, dass den Thüringern die Bildung ihrer Schüler besonders am Herzen liegt: sie geben pro Schüler 6.400Euro im Jahr aus, das ist Spitze in BRD. Sachsen-Anhalt ( 6.100 Euro) und Sachsen ( 5.800 Euro ) liegen da noch vergleichsweise gut, vor allem, wenn man sie mit Bayern (5.200 Euro), Ba-Wü (5.100 Euro), RLP (4.800 Euro) und Schlusslicht Saarland (4.700 Euro ) vergleicht.
So erreichen Bayern, RLP und das Saarland ein recht gutes Leistungsverhältnis bei relativ geringen Bildungsaugaben und großen Klassen.
Am schlechtesten ist das Verhältnis allerdings in den Stadtstaaten: dort haben wir große Klassen (ca. 24 Schüler pro Klasse), die Ausgaben pro Schüler pro Jahr betragen in Bremen 5.300 Euro, in Berlin 6.100 und in Hamburg 6.200 Euro pro Schüler. Dort ist eine externe Evaluation dringend erforderlich, um die Effektivität zu steigern.
Soviel zu den Bildungschancen in Thüringen, MV, Bremen oder Hamburg. Es ist halt doch ein Unterschied, ob 19 oder 25 Schüler in eine Klasse gehen oder ob der Staat sich einen Schüler 4.700 Euro oder 6.400 Euro pro Jahr kosten lässt.
Bildung darf nicht vom Wohnort der Eltern oder vom Einkommen der Eltern abhängen, auch nicht von deren sozialem und kulturellen Hintergrund.
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-37170.html#backToArticle=595297
9 Beobachter // Dec 10, 2008 at 13:09
Wenn man sich diese Statistik anschaut, ist es leider wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis es in Mitteldeutschland genauso aussieht, wie im Westen
http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/12/09/nach-pisa-nun-iglu-mitteldeutschland-vorne/#more-6681
In Sachsen sind schon 12% der Kinder Migranten und in Berlin sind es schon 47%, obwohl dort das ursprünglich nicht kulturell bereicherte Ostberlin hinzukam!
Also, macht Kinder und wählt rechst, ansonsten könnt ihr es nicht mehr aufhalten. Flugblattverteilen alleine hilft da leider nichts.
10 Journalistenkicker // Dec 10, 2008 at 14:08
Ist doch schön wenn Migrantenlümmel hier geboren werden und aufwachsen und in der 1. Klasse trotzdem kaum ein deutsches Wort können…
11 griesgram // Dec 10, 2008 at 14:17
@GAB
“und Bayern dürfte niemals so gut sein. ”
München und ” Nuremberg” sind auch nicht gut, weil verausländert.
Zu der Tatsache, daß die Klassen in Bayern weit größer sind als im “Osten” hat sich Zeckenzille ja schon geäußert.
Und TROTZDEM ist Bayern so gut!
Warum?
Weil es auf dem Land kaum Kanacken gibt!
12 Sache des Volkes // Dec 10, 2008 at 14:25
@Gab // Dec 10, 2008 at 12:50
““Das Fazit: je höher der Ausländeranteil, desto schlechter das Ergebnis bei der Lesestudie.”
Das bestreite ich nicht.
……………………………………….
Also, geht doch! Begriffsstutzigkeit kann abgeholfen werden.
…………………………………………
“Jedoch ist das keine unmittelbare Kausalität, sondern eine Korrelation hervorgerufen durch verschiedenste Variable.
Z.B. Haben Ausländer im Schnitt weniger Einkommen, also wohnen sie dort, wo die Mieten gering sind und das sind eben die Gegenden mit geringen Bildungsniveau.”
…………………………………………
Daß die Ausländer in der BRD überwiegend der sozialen Unterschicht angehören, ist bekannt. Der Hauptgrund dürfte aber darin liegen, daß deren Muttersprache, die also zu Hause von Kindesbeinen an gesprochen wird, eben nicht Deutsch ist. In westdeutschen Großstädten werden nicht umsonst Kurse “Mamma spricht deutsch” angeboten. Womit ja nur gesagt wird, daß man sich an Mammas wendet, die eben kein oder nur schlechtes Deutsch sprechen …
13 Bube // Dec 10, 2008 at 14:37
Schreiben Sie doch nicht immer “Ausländer”. Das klingt so vorurteilsbeladen und undifferenziert. Schreiben Sie lieber “Migrant”. Das passt besser. Das hat wie “Südländer” diesen falschen Beigeschmackt. Da weiß mittlerweile jedermann mit einem Schmunzeln wer gemeint ist.
14 Bube // Dec 10, 2008 at 14:53
@ Gab // Dec 10, 2008 at 12:50
“Z.B. Haben Ausländer im Schnitt weniger Einkommen, also wohnen sie dort, wo die Mieten gering sind und das sind eben die Gegenden mit geringen Bildungsniveau.”
Sie behaupten fäschlich:
Einkommen => Wohngegend => Bildung
Es gilt aber:
Bildung => Einkommen => Wohngegend
15 Bube // Dec 10, 2008 at 15:00
@ 4 Gab // Dec 10, 2008 at 12:33
“Nachdem alle Ossis mit Grips in den Westen gegangen sind, gibt es halt einen großen Bedarf….”
Um so erschreckender ist es, dass Westdeutschland immer noch dämlicher ist als Mitteldeutschland. Das verrät einiges über die Misere im Westen.
16 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 10, 2008 at 15:57
@ Griesgram
“Und TROTZDEM ist Bayern so gut!
Warum?
Weil es auf dem Land kaum Kanacken gibt!”
Und wo hast Du Deine Berufsreife erworben?
17 wolzow // Dec 10, 2008 at 15:58
Relativ beruhigend für Bremen dürfte sein, dass dort die Schüler besser lesen als weiter nördlich in Norwegen, dort bewegen sich die Zahlen im unteren 400er Bereich bei vielen ländlichen Schulen und geringerem Migrantenanteil.
Tatsache ist das man die Schulsysteme in den deutschen Ländern seit der letzten Studie drastisch verbessert hat und das schlechte Abschneiden definitiv am Migrantenanteil liegt.
Interessanter wird die Sache beim Ø IQ-Quotienten, dort liegen Schweden und Norwegen bei knapp 93 und in der brd bei z.Zt. 109 (oder höher) Gesamtdurchschnitt aller Länder ist 100. Deutschland liegt damit international mit am höchsten.
Ergo, schluss mit meckern, trotz brd-Gesinnungs§§ und Umerziehung sind wir Deutschen mit Abstand eines der intelligentesten Völker.
18 Ein nationaler Sarkast // Dec 10, 2008 at 16:02
Ja das Problem ist wirklich extrem. Aus genau diesen Gründen habe ich Westfalen verlassen denn meine Kinder sollen nicht als ethnische Minderheit unter dutzenden slavischen *Selbstzensur* aufwachsen (in Westfalen ist das Problem in erster Linie Russenvolk welche ja leider nen deutschen Pass haben aber alles andere als Volksdeutsche sind sondern einfach nur gewalttätige Drogen-”Verchecker”, der Slave ist nur ein Jud mit offenem Messer).
19 Wilhelm Hartnacke, Ex-Bildungsminister Sachsen // Dec 10, 2008 at 16:22
Gab // Dec 10, 2008 at 12:33
„Nachdem alle Ossis mit Grips in den Westen gegangen sind,…“
Richtig, die Abwanderung intelligenterer Schichten findet in die Wirtschaftszentren statt, von daher müßten Hessen, Ba-Wü, Bayern, aber auch Sachsen (DD, L) und Thüringen (J) in PISA-Vergleichen besser abschneiden als das Saarland oder Pommern. Das hat auch mit bevölkerungsdynamischen Bewegungen schon seit Jahrhunderten zu tun, wenn man eine “Vererbung der geistigen Begabung” (siehe Reinöhl) annimmt. Die daraus resultierenden hohen Werte der Wirtschaftszentren werden durch ungebildete Ausländer aus niedersten Schichten wiederum nach unten gedrückt. Natürlich spielen auch Bildungsausgaben, Klassenstärke usw. und damit die jeweilige Landesregierung eine Rolle. Intelligenz ist also zunächst unterschiedlich verteilt, weiterhin wird Intelligenzpotential unterschiedlich geweckt. Im Fazit dürften sich Beispiele wie in kleinbürgerlichen Dresdener Stadtteilen mit guten PISA-Werten solchen wie in Bremer oder Ruhrpöttlerischen Ausländervierteln diametral entgegenstehen.
Im Übrigen sind Intelligenztests, auch die PISA-Tests, auf bestimmte zivilisatorische Komponenten zugeschnitten. Und so kommt man zu dem Schluß, daß männliche, technokratische Juden am intelligentesten, weibliche Urwaldneger aber am dümmsten wären. Würde man schöpferische oder emotionale Leistung statt berechnender Kombinationsfähigkeit bewerten, dann verschöbe sich das Bild.
„Z.B. Haben Ausländer im Schnitt weniger Einkommen, also wohnen sie dort, wo die Mieten gering sind und das sind eben die Gegenden mit geringen Bildungsniveau.“
Kausalkette umgedreht: Aus Vierteln mit kriminellem Ausländermilieu ziehen die gebildeten Deutschen fort. Und Ausnahmen bestätigen die Regel: Je höher die technokratische Intelligenz, desto höher die (wirtschaftliche) Stellung innerhalb der Technokratie.
20 Lucifer // Dec 10, 2008 at 16:22
Ich wollte hier nicht alte Vorurteile bedienen oder aufwärmen. Wenn das so rüberkam, tut es mir Leid und gilt somit als zurückgenommen. Aus mitteldeutscher Sicht kam jedoch das ganze “Konsum-Idiotentum” nach der Wende logischerweise aus dem Westen; einschließlich Multi-Kulti&Bildungssystem. Schaute man z.B. damals kurz mal in das neue Fernseh-Kinderprogramm rein, ließ das nichts Gutes für die Zukunft ahnen. Langfristig steht und fällt eine Gesellschaft bzw. ein Volk mit der Erziehung ihrer Kinder&Jugend. Tradition, Ethik und Sittlichkeit müssen immer und in jedem Fall über materiellen Dingen stehen; sonst wächst eine Generation selbstsüchtiger Dümmlinge heran!
21 griesgram // Dec 10, 2008 at 17:33
@Zeckenzille
Abitur Hessen, als es dort noch keine Bereicherungen im heutigen Ausmaß gab.
In meiner Klasse gab es zwei Ausländer.
Eine Französin und einen Tschechen, Sohn von Prager Frühlingsflüchtlingen.
Berufsschule Frankfurt.
Damals zwei Ausländer in der Klasse.
Einen Türken (dumm wie Dreck) und eine Türkin (sehr clever).
Das war vor über 20 Jahren.
22 Populist // Dec 10, 2008 at 18:15
Nun gilt es wenigstens Mitteldeutschland als unverausländerten Rückzugsraum für alle Deutschen die noch deutsch sein wollen zu bewahren.
Idiotische Querfrontbestrebungen mit muselmanischen Zivilokkuppanten sind diesbezüglich allerdings wenig hilfreich, gelinde gesagt.
23 Populist // Dec 10, 2008 at 18:33
“Und TROTZDEM ist Bayern so gut!
Warum?
Weil es auf dem Land kaum Kanacken gibt!”
Ich denke Bayern hat tatsächlich das beste Schulsystem, weshalb die Deutschen dort so gut abschneiden daß sie den relativ hohen Migrattenanteil wieder ausgleichen.
Daß Migratten überall den Schnitt herunterziehen ist aber eindeutig bewiesen:
http://www.faz.net/m/%7B0ED23B4C-638A-463B-9F5F-76C07C9604AD%7DPicture.jpg
24 Populist // Dec 10, 2008 at 18:37
“In Sachsen sind schon 12% der Kinder Migranten und in Berlin sind es schon 47%, obwohl dort das ursprünglich nicht kulturell bereicherte Ostberlin hinzukam!”
Ja die zunehmende Verausländerung auch in Mitteldeutschland ist erschreckend, besonders wenn man sich Leipzig ansieht.
25 Saulus // Dec 10, 2008 at 23:52
Nur gut, daß der nationale “Widerstand” genau aus den Intelligenzbestien besteht, die stets auf deutschen Ranglisten die ersten Plätze belegen würden. Was für ein Spaß, der Populist ist übrigens der Witzigste in diesem Tread, Verzeihung – Profil: Die Bayern schneiden so gut ab, daß sie “den relativ hohen” Migrantenanteil ausgleichen (Zahlen sind für eine Argumentation übrigens ganz was feines). Das heißt entweder, die Anforderungen sind zu niedrig, oder die Migranten in Bayern sind besser als der deutsche Migranten-Durchschnitt. Oder ist das System so gut, daß es Deutsche wie Migranten gleichermaßen besser schult? Denk noch mal nach! Aber andererseits, was erwarte ich eigentlich…
26 Frank & Frei // Dec 11, 2008 at 9:22
“Wollt ihr die totale Verblödung?”
“JAAAAA!”
Seehofer, der konsequente Ehebrecher und Vater einer unehelichen Fränkin, bereitet mit seinen Hanseln um Generalsekretär Karl-Theodor von und zu, über und unter, von vorn und von hinten Guttenberg die totale Verblödung unserer fränkischen Kinder vor:
“Eine Herausforderung für den Zusammenhalt in Bayern ist die Integration. In Bayern leben über eine Million ausländische Mitbürger. Auch für sie soll Bayern Heimat sein. Auch sie sollen sich als Bayern fühlen können. … Wir wollen Teilhabe und Chancen für alle Bürger. Denn: Es kommt auf jeden an! Jeder soll seine Fähigkeiten entwickeln und seine Lebensziele verfolgen können. Jeder muss sich aber auch nach seinen Kräften anstrengen. Bildung erschließt Zukunft, Arbeit und soziale Sicherheit in der GLOBALEN Welt. Ich will für alle Kinder die besten Chancen auf den besten Abschluss – unabhängig von kultureller und sozialer Herkunft! Kein Talent darf verloren gehen. Wir wollen alle Talente fördern. … Wir werden kleinere Klassen bilden, vor allem dort, wo der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund hoch ist. … Wir wollen die Verzahnung zwischen Kindergarten und Grundschule weiter verbessern, denn wir wissen um die Bedeutung frühkindlicher Bildung. Wir sollten so früh wie möglich in die Bildung unserer Kinder investieren, statt später bei Erwachsenen zu reparieren!”
Brauche ich nicht zu kommentieren.
So plant die Christlich Jüdische Union die Bildungspolitik für Bayern und Franken, Seite 9 – 13 der Regierungserklärung: http://www.csu.de/dateien/partei/reden/081210_regierungserklaerung.pdf
Der BLLV ist ein wenig enttäuscht und wagt es, ganz zaghaft Kritik zu äußern:
http://www.bllv.de/cms/index.php?id=1034#c9041
GSOX, korrubds, alla midanannä!
27 Paulus // Dec 11, 2008 at 9:47
@ Saulus
Auch Du wirst noch die Seiten wechseln.
28 Sache des Volkes // Dec 11, 2008 at 10:44
@25 Saulus
Was soll denn an der Argumentation von @Populist so unklar sein? Für die Rangliste sind drei Kriterien maßgeblich:
1. Niveau des Landesbildungssystems.
2. Ausländeranteil im Land.
3. Großstadt/ländlicher Raum.
Bayern liegt deshalb in der Lesestudie relativ weit vorne, weil das Bildungssystem bezogen auf Westdeutschland das beste ist. Bayern liegt auch deshalb weit vorne, weil es über viel ländlichen Raum (Kleinstädte, Dörfer) verfügt, wo der Ausländeranteil noch (!) relativ gering ist.
In Nürnberg, Fürth, München, Augsburg, Aschaffenburg usw. wird die durchschnittliche Leseschwäche ähnlich schlecht sein wie in Bremen, Hamburg, Westberlin. Im Bayerischen Wald, in der Fränkischen Schweiz oder im Spessart wird das Leseniveau besser sein, da die Ausländerzahlen noch (!) gering sind. Ähnliches wird sich über NRW sagen lassen. Dort wirds im Sauerland besser aussehen als in Dortmund und Duisburg. Gleiches in BaWü: Stuttgart, Mannheim und Karsruhe werden schelchter abschneiden als der Schwarzwald oder die Schwäbische Alb.
29 Findseisen // Dec 11, 2008 at 13:01
Die Pisaergebnisse sind nicht zufriedenstellend. Die müsten höher stehen. Gerade die Deutschen als Volk mit hohen IQ stände besser da bei einer nationalen Schulpolitik getrennt vom Migrantennachwuchs. Deshalb bitte Mitteldeutschland vor weiterer Verausländerung bewahren, denn mit Assimilierung sinkt auch der IQ. Den Grünen ,den Linken und SPD ist das egal. Hinweg mit den Multikultifanatikern und Integrationsaposteln. Mitteldeutschland besonders Sachsen will bessere Pisa-Ergebnisse aufweisen als die Westfalentürkei oder Bremen, wo die 68er Reformpädagogen Schiffbruch erlitten.
30 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 11, 2008 at 21:06
@ Sache des Volkes
Logik ist nicht gerade Deine Stärke:
“Für die Rangliste sind drei Kriterien maßgeblich:
1. Niveau des Landesbildungssystems.
2. Ausländeranteil im Land.
3. Großstadt/ländlicher Raum.”
Die Rangliste zeigt gerade das Niveau des Landesbildungssystems. Und nach Deiner weiteren Argumentation, muss man ja wohl Ausländeranteil in Stadt und ländlichem Raum unterscheiden. Warum Du dann zwei Argumente aus einem machst, erschließt sich dem geneigten Leser nicht so ganz.
Maßgebende Kriterien für das Niveaus des Landesbildungssystems sind:
a) Allgemeines Bildungsniveau der Eltern im städtischen und ländlichen Bereich
b) allgemeines Bildungsniveau der Lehrer im ländlichen und städtischen Bereich
c) allgemeines Leistungsniveau
d)Wertschätzung von Bildung durch Staat und Eltern
Dies drückt sich unter anderem in den Ausgaben für Bildung seitens Eltern und Staat aus.
Ländlicher Raum allein spricht nicht für gute oder schlechte Schüler. Oftmals scheitert hier eine gute Schulbildung an langen Schulwegen zu höheren Schulen.
31 Lodmund // Dec 11, 2008 at 21:28
@ Zecke aus dem Zillenmilljöh:
Jetzt bin ich fast*völlig überzeugt!- Wer kann solcher Argumentation widerstehen? *Sage nur noch, was derzeit Deines Amtes ist…
32 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 11, 2008 at 22:17
Werter Herr Hartnacke,
Sie hatten ja zu Ihrer Zeit ausreichend Gelegenheit, verschiedene Schulsysteme in Deutschland kennenzulernen. Schade, dass Sie, als Sie die Gelegenheit dazu hatten, nicht dafür gesorgt haben, das Bildungsniveau in Sachsen zu verbessern, sondern die Zugangsvoraussetzungen zu weiterführenden Schulen oder gar zu einem Studium für Kinder aus bildungsfernen Schichten massiv erschwert haben. So waren Ihre Ziele mit den Zielen einer nationalen Volksgemeinschaft auf Dauer unvereinbar.
Ich hoffe, dass Sie mit den Jahren weiser geworden sind, auch wenn mir das Wohl einer nationalen Volksgemeinschaft nicht so am Herzen liegt wie Ihnen.
Wir haben es nicht nur mit einer Vererbung geistiger Begabung zu tun, sondern mit einer permanenten Weiterentwicklung geistiger Begabung. Dies zeigt unsere Evolutionsgeschichte sehr deutlich.
Unter den Abwanderern findet man nicht nur die intelligentesten, sondern auch die unternehmungslustigsten und flexibelsten und damit diejenigen, die am überlebensfähigsten sind.
Wirtschafts- oder Handelszentren übten schon immer eine große Anziehungskraft auf gebildete und ungebildete Schichten aus.
Sie sprechen von “ungebildeten Ausländern aus niedersten Schichten”. Vermutlich dürfte Ihnen bekannt sein, dass es in unseren Städten auch zahlreiche ungebildete Inländer aus niedersten Schichten gibt. Sie sprechen richtigerweise davon, dass diese Menschen ungebildet sind. Der Ungebildetheit kann man abhelfen, Intelligenz kann man wecken. Bildung sagt nicht unbedingt etwas über Intelligenz aus.
Fehlt die Intelligenz, so sind viele Mühen vergebens. Bildung kann man sich aber jederzeit aneignen.
Zum Glück liegt unser Bildungssystem nicht in Ihren Händen, sonst hätte Deutschland bereits jeglichen Anschluss an internationale Standards verloren. Aber ich gestehe, dass ich auch mit den momentanen Gegebenheiten nicht so ganz zufrieden bin. Haben Sie im Laufe der Jahre neue Theorien entwickelt? Zeit genug hatten Sie dafür ja!
Hochachtungsvoll
Heinrich Zille
33 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 11, 2008 at 22:23
@ Griesgram
Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. Auch vor 20 Jahren war das hessische Bildungssystem nicht gerade für seine Qualität bekannt. Gibt es den malus für das hessische Abitur immer noch?
Aber Deine Differenzierungsfähigkeit bezüglich der Leistungen von Ausländern habe ich mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen.
34 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 11, 2008 at 22:30
@ Lodmund
*Sage nur noch, was derzeit Deines Amtes ist…
Neugier ist eine wichtiges Anzeichen von Intelligenz. Versuche, es herauszubekommen. Ich will Dich ja nicht unterfordern
35 Wilhelm Hartnacke, Ex-Bildungsminister Sachsen // Dec 15, 2008 at 8:13
Werter Herr Zille aus dem Zeckenmilljöh,
Sie sollten sich nicht über meine Vorstellungen zum Schulsystem aus Wikiblödia informieren, sondern eine meiner Schriften zur Hand nehmen. Das Bildungsniveau breiter Volksschichten erhöht man nicht, indem man die Türen der Hochschulen für jedermann öffnet. Diese absurde Vorstellung marxistischer Ideologie, welche geistige Begabung allein Umwelteinflüssen zuschiebt, sollte mittlerweile antiqiert sein.
Ihre „permanente Weiterentwicklung geistiger Begabung“ vollzieht sich in sichtbaren Sprüngen nicht in Jahrzehnten, sondern über Jahrtausende, insoweit es sich um erbliche Faktoren handelt. Im Großen und Ganzen erschöpft sich das Handeln von Einzelnen und Gemeinschaften aus dem kulturellen Erfahrungsschatz und dessen Organisation in einer technischen Zivilisation. Diese Zivilisation macht Menschen nicht unbedingt intelligenter, durch ihre strikte Aufgabenverteilung weist sie allerdings persönliche Intelligenzpotentiale einzelnen Fachsparten zu und nutzt diese radikal aus. Übrig bleiben ungebildete Fachidioten.
Unter Abwanderern müssen sich nicht immer die Intelligentesten befinden. Wenn Abwanderung organisiert wird, wie zu bestimmten Epochen im Reich, dann werden jene erreicht, deren Lage in der Heimat aussichtslos ist. Wenn Goldgräber und Putzfrauen geworben werden, wird diese Klientel auswandern, locken wissenschaftliche Zentren, dann eine andere.
„Zum Glück liegt unser Bildungssystem nicht in Ihren Händen, sonst hätte Deutschland …“
Hätte wäre wenn. Die Weckung der vorhandenen geistigen Begabung muß natürlich alle Volksschichten umfassen, aber immer in der passenden Weise. Während Deutschland über Jahrhunderte wissenschaftliche Weltspitze war, sowohl in technischem als auch auf geistigem Gebiet, ist es nurmehr Mittelklasse und zehrt von den Hinterlassenschaften. Das ist eines untergehenden Volkes würdig. Da helfen auch Millionen Tölpel nicht ab, welche sich mit akademischen Graden schmücken.
Mit altem Gruß
Wilhelm Hartnacke
Leave a Comment