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Nach den verheerenden Wahlergebnissen der letzten Landtagswahlen, sowohl für NPD und DVU erreichte uns heute das Gerücht, dass eine Gruppe deutschlandweit verteilter Patrioten systematisch die Gründung einer neuen Partei vorbereite.
Der Gründungskreis soll sich aus Angehörigen aller sozialen Schichten und Berufsgruppen zusammensetzen, um den Aufbau einer echten Volkspartei mit entsprechendem Zusammengehörigkeitsgefühl zu organisieren.
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Im Gegensatz zu den derzeitigen kleinen Rechtsparteien soll angabegemäß ein moderner Patriotismus vertreten werden, keine Nachahmung von vergangenen Tagen. So soll eine Alternative entstehen, die auch weniger “extrem“ eingestellte Deutsche anspricht, ohne deshalb saft- und kraftlos zu werden. Nicht nur für die “bürgerlichen“ Parteien könnte der schlimmste Alptraum wahr werden, auch die tatsächlich sozial engagierten Menschen der anderen Seite könnten erkennen, dass sozialer Ausgleich und Solidarität auf globaler Ebene nicht funktionieren.
Wann mit der neuen Partei gerechnet werden darf, ist nicht bekannt. Die spannende Frage ist, ob es tatsächlich einer neuen Partei bedarf? Sicher nicht, wenn sie wieder alles so macht wie die anderen: Pöstchen verteilen, an die Fleischtöpfe drängeln und den Idealismus verlieren. Dazu ein paar Phrasen dreschen und alles besser wissen als die Bürger.
Aber ausgeschlossen ist es ja nicht, dass sich tatsächlich ein paar aufrechte Deutsche zusammenschließen und sich für ihr Land und ihr Volk einsetzen und nicht in erster Linie an sich selbst denken. Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit wäre in der Tat die größte Neuigkeit in der deutschen Politik seit Jahrzehnten.
Wenn diese Partei tatsächlich eine Volkspartei werden will und die Macht in Deutschland erringen möchte, dann muss sie sich allerdings auch dem Volke öffnen und die gutwilligen Deutschen auf ihre Seite ziehen. Wir werden die Entwicklung interessiert beobachten.




150 responses so far ↓
1 Steffen B. // Feb 26, 2008 at 11:47
Ich denke nicht das eine solche Partei gebraucht wird. Jeder dem die Politik der NPD beispielsweise nicht gefällrt , der soll eintreten und die NPD von innen verändern, und zwar so wie er es für richtig hällt. Versuch macht klug!
Alles andere halte ich für Spalterei…
2 Badenser // Feb 26, 2008 at 11:54
Vor allem müsste man sich zusammensetzen und alte Denkblockaden lösen und sich klassischen “Rechten” Themen auf eine moderne Art nähern. Schließlich haben wir die Kulturrevolution Internet, die Vernetzungen und die neue Mobilität welche ein einkesseln auf die Themen “Deutsche Ostgebiete” und “Ausländer raus” in einem neuen Licht erstrahlen lassen - wir müssen uns einfach der wachsenden Weltbevölkerung, dem Wasser und Rohstoffproblem und der Armut stellen.
Unser Wohlstand, der Wohlstand der “ersten” Welt, liegt uns nur dar, weil wir als Konsumenten auf dem Rücken der Dritten Welt wirtschaften. Das dieser Ausbeutung keine Festung Europa entgegen stehen darf und kann, wird klar sein.
Also eine Neue Politik stellt Neue Maßstäbe in der Außenpolitik, Innenpolitik, Kultur und Bildung.
Da kann die NPD und Konsorten nicht mithalten. Immerhin rechtfertigen die sogar in ihrer Zeitung den Zins und stützen sich in ihrer Anbiederei an das System auf AntiFa Quellen um zu belegen, dass die BRD legitim wäre und eine Verfassung hätte, wo alliierte Rechte wie die Medienhoheit etc. voll beim Souverän Volk liegen würden.
Ich finde es Zeit und man darf hoffen, dass sich die Menschen zusammentun um eine wirkliche Alternative begründen wollen - wenngleich man in einer Partei Systemtreu sein muss (Anerkennung GG etc.) und man somit TEIL des Systems ist.
Mal sehen was daraus wird und vor allem WER sich hinter dieser Neuen Sache schlussendlich verbirgt.
3 Meinungsmacher // Feb 26, 2008 at 12:07
Ein neuer Wind an dem sich viele beteiligen werden. Ein Konzept was erfolgversprechend ist. Nationale Kräfte, wir sind dabei!
4 GB/BHE // Feb 26, 2008 at 12:12
Was soll DIESE Diskussion nun wieder ? Glaubt hier irgendjemand ernsthaft eine neue Partei, rechts von der CDU angesiedelt, hätte mehr Chancen als DVU und NPD ? Selbst wenn die beiden Parteien sich zugunsten der neuen Partei auflösten ?
5 Stefan // Feb 26, 2008 at 12:22
Entscheidend bei der Gründung einer neuen “rechtskonservativen” Partei ist auch, ob dort bekannte Persönlichkeiten mitmachen. Wenn es zum Beispiel gelingen würde Persönlichkeiten wie Hohmann, General Güntzel oder Friedrich Merz zu beteiligen, könnte das klappen.
Mit diesen Leuten gäbe es sozusagen einen “Lafontaine”- Effekt auf der rechten Seite.
6 @Spalter Badenser // Feb 26, 2008 at 12:25
“Da kann die NPD und Konsorten nicht mithalten. Immerhin rechtfertigen die sogar in ihrer Zeitung den Zins und stützen sich in ihrer Anbiederei an das System auf AntiFa Quellen um zu belegen, dass die BRD legitim wäre und eine Verfassung hätte, wo alliierte Rechte wie die Medienhoheit etc. voll beim Souverän Volk liegen würden.”
Das halte ich für ein Gerücht, daß die NPD den Zins rechtfertigt und sich an’s “legitime” System anbiedert. Lebst Du hinter’m Mond?
Und wie sich diese “neue” Partei nennen wird, ist mir schon völlig klar: Pro Deutschland. Diese Spalter um Rouhs & Co. arbeiten schon seit Jahren daran, die Nationalen deutschlandweit auseinander zu dividieren.
Wie Steffen B. bereits sagte, in die NPD eintreten und sie verändern! Ich bin seit 2005 Mitglied und habe schon so einiges an der Basis bewegen können. Neue Parteigründungen schaden der nationalen Sache nur, die zur Zeit nunmal maßgeblich von der NPD parteipolitisch vertreten wird. Außerdem sollten sich unnütze Splittergruppen wie die DP endlich auflösen.
7 Julius // Feb 26, 2008 at 12:30
Absolut unnötig….es sei denn man möchte die Bewegung noch mehr spalten, zerkleinern und zerstückeln. Wem das nur hilft dürfte klar sein. Daher muss man folgerichtig davon ausgehen, dass solche Bemühungen nur von einigen Günstlingen des Systems selbst ausgehen können.
8 Miraculi // Feb 26, 2008 at 12:31
PPD = Patriotische Partei Deutschlands
Klingt gar nicht mal so schlecht.
… und spricht für sich selbst.
9 Bayer // Feb 26, 2008 at 12:36
Warum sollte Gerhard Frey sein Geschäft auflösen?
10 antizionist // Feb 26, 2008 at 12:42
@Badenser
“Immerhin rechtfertigen die sogar in ihrer Zeitung den Zins und stützen sich in ihrer Anbiederei an das System auf AntiFa Quellen um zu belegen, dass die BRD legitim wäre und eine Verfassung hätte, wo alliierte Rechte wie die Medienhoheit etc. voll beim Souverän Volk liegen würden.”
Es verdichten sich die Gerüchte, dass in NPD-Zeitungen zu lesen war, die Erde sei eine Kugel…Skandal!
11 milchplus // Feb 26, 2008 at 12:45
Die Gründung einer weiteren reaktionären Partei sehe ich gelassen. Solche Parteien sind Auslaufmodelle und werden versagen wie schon so viele davor.
Doch sogar wenn eine gemäßigte Partei an die Macht kommen sollte, so wird sie nichts anderes umsetzen können als das von ihr propagierte gemäßigte Parteiprogramm. Aber die Probleme in Deutschland brauchen radikale Lösungen.
Eine linksnationalistische Partei ist der Weg zum Erfolg. Sie muß sich bei ihren Wählern aber auch verankern und sie zudem außerparlamentarisch mobilisieren.
12 Eine andere Feldpostnummer // Feb 26, 2008 at 12:45
Naja im schlimmsten Falle des Falles reformiert man die Parteienfinanzierung eben kräftig nach oben, bei selksterklärten “Rechtskonservativen” (vulgo Salonfaschisten) ist Geld d´rauf schütten in fast allen Fällen antifaschistisch sinnvoll, hat man erst ein paar Hanseln denen man seine gewichtigen Ausführungen vortragen darf, etwas Klimbim (vom VORSITZENDER Briefkopf, über Fähnchengeschwenke und Ergebenheitsadressen zum Geburtstag ect.) mindert das den Durchknallfaktor doch entschieden, besonders da so ein ehrbarer Biedermann mit UNBÜRGERLICH! ganz schnell zurück gepfiffen werden kann, sollte er jemals unerwünschte Dinge tun.
13 Meckerer // Feb 26, 2008 at 12:46
Ich glaube nicht das der harte Kern um die NPD Mitglieder aufnimmt die die Partei von innen verändern. Wenn das gewollt wäre, hätte sich schon viele Jahre die Möglichkeit dazu geboten.
Aber die OMF ist leider nicht legitim sondern ein Besatzerkonstrukt und das ist nicht richtig.
Jeder Kanzler muß erst in Amerika Eid schwören auf das Geschreibsel vom 8. Mai 45 und das die Pressehoheit usw. alles bis 2099 beim Ami und bei den Juden und den anderen Siegermächten liegt usw.
Auf der Basis muß man keine neue Partei gründen, das ist sinn- und hirnlos, den geht die ganz Holo-Sche.ße wieder als Grundlage ein die eine neue Partei anerkennen muß wie alles was mit Siegermächte, Waffenstillstand, verlorener Krieg und Nazi usw. zu tun hat.
Klar schadet jede neue Partei den anderen und hier den nationalen Parteien die eigentlich genug wären, aber nicht gewählt werden.
Ein etwas anderer Geist wäre nötig, aber auch die Dinge so beim Namen nennen das nicht Knoblauch, VS & Co. aufschreien….
Von den Splittergruppen will keiner aufgeben weil jeder etwas Hoffnung hat.
Aber es müßte eigentlich ermutigend sein für die Nationalen wie sich die (doofe) LINKE mausert und ankommt.
14 Herschel // Feb 26, 2008 at 12:51
Ich will ja nicht unken und sehe ja auch, dass - zumindest vorerst - eine Abkehr von “Wehrmachtshelme-im-DS-Katalog-zum Sonderpreis-verkaufen” und der Frage nach den deutschen Ostgebieten stattfinden muss…aber wenn ich Wendungen wie “moderner Patriotismus” höre, läuft’s mir unwillkürlich kalt den Rücken runter. Solche Töne spucken doch gerade diese spaltenden, systemkonformen Taubenzüchtervereine á la REPs, BIW, Pro Hassenichgeseh’n und wie sie alle heißen.
Dem deutschen Nationalismus darf der revolutionäre Schneid nicht abgehen! Niemals! Und wenn jetzt eine neue “rechte” Kompromisspartei im Raum steht (womöglich noch unter dem Plagiatsnamen “Die Rechte” - wir haben ja noch nicht genug kopiert…), die nach Landtagsmandaten und ‘ner guten Portion Leitkultur lechzt, macht man genau den Fehler, vor dem uns die Wahlausgänge der letzten Zeit eigentlich hätten bewahren sollen. Die patriotische Agenda zieht im Moment beim Wähler nicht!!! Die Linke muss offenbar erst in Regierungsverantwortung kommen um dem Wahlvolk zu zeigen, dass sie keine Lösung, sondern Teil des Problems ist.
So wichtig Sitze in Kreis- und Landtagen auch sein mögen, sie sind bei weitem nicht alles und schon gar nicht entscheidend. Wirklich wichtig ist die netzwerkartige Durchdringung der jeweiligen Region, die Schaffung eines f ü h l b a r e n kulturellen Gegengewichts im alltäglichen Leben, wie es in Mitteldeutschland recht gut funktioniert und sich letztlich auch in Prozenten niederschlägt. Dieser Art des Vorgehens ist ein revolutionärer Gedanke inhärent, der auf die schaffung eines geistigen klimas der Bewusstmachung abzielt. Eine, auf den kleinsten Gemeinsamen nenner runtergeschliffene Rechtspartei kann diesen revolutionären Gedanken nicht in sich tragen und wird an der Frage der Vernetzung und Verankerung scheitern müssen.
15 123 // Feb 26, 2008 at 12:53
@altermedia
bei den Ergebnissen der Auswertung, werden irgendwelche Sex-Kontakt Seiten Werbungen angezeigt, ist dieses gewollt???
Wenn nicht…
Wäre es echt toll, wenn ihr euch davon distanziert… =)
Musst ja nicht drauf klicken. - Der Hausmeister
16 Aufklärer // Feb 26, 2008 at 13:05
Entscheidend für eine erfolgversprechende Partei dürfte wohl sein, daß sie von Menschen geprägt wird, die an das System nicht mehr glauben. Die entsprechende Schwelle zieht sich quer durch unser Volk: Auch von denen, die sich irgendwie “rechts” betätigen, denkt die Mehrzahl brd-reaktionär, während parallel zur rechten Systemkritik zahllose Menschen unterschiedlichster Kreise die wahren Zustände, Recht und Unrecht, erkannt haben, ohne deshalb den rechten Gruppierungen zuzueilen.
Die wirkliche Herausforderung läge darin, den Widerspruch zu überwinden, der zwischen den radikalisierten, aber oft gesellschaftlich unbrauchbaren Leuten auf der einen Seite, und den zwangsläufig systemkonformen wie Hohmann, Günzel und den üblichen “Populismus”-Gruppen liegt.
Schwierig es auch mit der Rückwärtsgewandtheit: Der Schlüssel zum Verständnis wie zur Lösung der meisten Gegenwartsfragen liegt nun mal im Zusammenbruch nach 1945 begründet. Ohne Bezug auf die Zeit davor und den damals offenen Systemstreit läßt sich die Zukunft nicht anpacken. Den Bezug haben NPD und Konsorten zwar überreichlich, bleiben aber leider in lethargischer Bewunderung alter Zeiten stecken und schaffen es in keiner Weise, der Öffentlichkeit den Zusammenhang mit der Gegenwart zu vermitteln. Eine Frage, die (öffentlich) in der Luft liegt!
17 Anonymous // Feb 26, 2008 at 13:07
schön wäre, wenn sich npd und dvu samt dem einzelaktivisten zusammenschliesen oder sich sogar als rechtspartei vereinigen.
dies würde die natinalen kräfte in deutschland stärken und weitere erfolge möglich machen. der deuschlandpakt ist ein wichtiger und guter schritt in die richtige richtung. jede neugründung einer “nationalen” partei macht sichtbare erfolge unmöglich, da das wählerpotential geteilt wird. eine solche neugründung würde also gemäß dem sprichwort “teile und hersche” den linken,… in die hände spielen. darum ist auch unschön, dass sich in sachsen eine neue partei gegründet hat, die wohl nicht national ist aber nationale wähler auf sich vereinen soll. wenn man sich in erinnerung ruft, dass der erfolg der npd in sachsen nur möglich war, weil sie als einzige nationale partei antrat, da sie es geschafft hat alle anderen nationalen zu einen, erkennt, dass eine im artikel angesprochene neugründung deutschland schaden wird. wer will, dass sich bei den inhalten nationaler parteien etwas tut, der soll aktiv werden und zwar in einer der bestehenden nationalen parteien, also der npd oder der dvu.
18 Nationaler Demokrat // Feb 26, 2008 at 13:08
Die “sanften” oder etwas nationalen Parteien gab es doch schon zu Hauf von D-Mark bis Schill und Kusch etc. pp. Die waren noch wniger Erfolgreich oder nur ganz kurz aktiv - siehe Schill. Nach Schill sind es jetzt die Linken, welche das Protestpotential von der NPD in letztlich gefälligere und für das System ungefährliche Bahnen abgraben soll. Siehe das Komplott SPD und Linke, was vorgesern noch vehement bestritten wurde. Also heißt es, mit der NPD durchhalten, bis auch dieses windige Spiel von den Wählern und auch Nichtwählern durchschaut wird. Natürlich darf die NPD sich auch etwas “moderner” geben. Aber generell muß der Wahlkampf zur Bundestagswahl bereits jetzt beginnen.
19 die rechte // Feb 26, 2008 at 13:08
schön wäre, wenn sich npd und dvu samt dem einzelaktivisten zusammenschliesen oder sich sogar als rechtspartei vereinigen.
dies würde die natinalen kräfte in deutschland stärken und weitere erfolge möglich machen. der deuschlandpakt ist ein wichtiger und guter schritt in die richtige richtung. jede neugründung einer “nationalen” partei macht sichtbare erfolge unmöglich, da das wählerpotential geteilt wird. eine solche neugründung würde also gemäß dem sprichwort “teile und hersche” den linken,… in die hände spielen. darum ist auch unschön, dass sich in sachsen eine neue partei gegründet hat, die wohl nicht national ist aber nationale wähler auf sich vereinen soll. wenn man sich in erinnerung ruft, dass der erfolg der npd in sachsen nur möglich war, weil sie als einzige nationale partei antrat, da sie es geschafft hat alle anderen nationalen zu einen, erkennt, dass eine im artikel angesprochene neugründung deutschland schaden wird. wer will, dass sich bei den inhalten nationaler parteien etwas tut, der soll aktiv werden und zwar in einer der bestehenden nationalen parteien, also der dvu oder der npd.
Groß- und Kleinschreibung beachten, andernfalls Lösch-Taste! - Der Hausmeister
20 siggi // Feb 26, 2008 at 13:09
Oh ja, wir gründen einfach eine neue Partei und die macht dann alles besser…Mensch warum sind wir da nicht früher drauf gekommen?
So ein Scheiss, wer kommt auf so einen Humbug?
21 Stolzer Deutscher // Feb 26, 2008 at 13:09
Ich sehe das auch so, dass niemand noch mehr Parteien braucht. Das spaltet die nationalen Kräfte nur noch mehr auf.
DVU und Rep sind Weichspüler. Selbst die NPD ist mir in einigen Dingen nicht radikal genug. Dennoch bin ich Mitglied und versuche mit meiner Arbeit das Ganze zumindest in unserem Orts- und Kreisverband in die richtige Richtung zu bewegen.
Rumnörgeln können alle, aber selber mit anpacken und Dinge verändern nur die Wenigsten.
Also, Mitglied werden, die Ärmel aufkrempeln und etwas für Deutschland tun!
22 Fan von Galileo Galilei // Feb 26, 2008 at 13:16
@Badenser,
„Also eine Neue Politik stellt Neue Maßstäbe in der Außenpolitik, Innenpolitik, Kultur und Bildung.
Da kann die NPD und Konsorten nicht mithalten. Immerhin rechtfertigen die sogar in ihrer Zeitung den Zins und stützen sich in ihrer Anbiederei an das System auf AntiFa Quellen um zu belegen, dass die BRD legitim wäre und eine Verfassung hätte, wo alliierte Rechte wie die Medienhoheit etc. voll beim Souverän Volk liegen würden“.
„Gelfißler“ weißt du was die NPD ist und was in ihrem Programm steht? NEIN! AntiFa und NPD das ist ein rechter und ein linker Schuh, die solltest Du nicht verkehrt herum anziehen. Medienrechte? Souverän? Richtig schreiben tust Du es ja, aber weist Du auch um deren Bedeutung und Auslegung?
Jetzt lese mal nachfolgendes mache Dir Gedanken darüber, ob die NPD hier eine Möglichkeit der Einflußnahme in der momentanen Situation hat!
Gem. 10. Zivilkammer des Landgerichts Berlin. „ Das Gericht stellt fest, da Deutschland auch als Reich fortbesteht, da die Besatzungsmächte entsprechend ihrer Proklamationen 1 und 2 (vgl. Schriftenr. Bln. Zeitgesch. Bd. 1, 30.August.1945, 20.September.1945 ) gemeinsam die obersten Regierungs- und Gesetzgebungsgewalt ausüben.
Dagegen ist sogar der BGH nur ein Sandkasten.
23 Ole // Feb 26, 2008 at 13:18
Klingt mal wieder nach der Reaktion. Patriotisch und trotzdem pro brD. Schon klar, das hatten wir oft genug.
“In den Herzen junger Nationalsozialisten brennt heute der Hass auf die Reaktion, auf
jene Clique bürgerlicher Konservativer, die sich so flink anzupassen verstehen und auch
nach einem erneuten Sieg wieder in die Reihen der Bewegung strömen werden, um diese
dann, wenn das Glück umzuschlagen droht, in den Abgrund zu stoßen. Das darf nicht
noch einmal geschehen, für diesen Schwur stehen Tausende junger Kämpfer, die wissen,
worum es geht!” M. Kühnen
24 Frontsoldat // Feb 26, 2008 at 13:18
Es wäre schön zu erfahren aus welchen Quellen solche Gerüchte stammen ?
Wie bereits in der Diskussion um den Wahlausgang für die DVU in Hamburg hervorgegangen ist, wäre eine “Erneuerung” des nationalen Lagers dringend nötig.
Ich empfehle dort vor allem den Beitrag des Autors “Dauergast”, der sehr schön verdeutlicht, wie rückwärtsgewandte Ansichten der NPD immensen Schaden hinzufügen.
Wie auch Christian Worch bereits schrieb ist die Affäre Kemna und die Anklage gegen den Vorsitzenden wegen “Leugnung des Holocaust” nicht gerade Aushängeschilder für die Partei.
Weg mit dem alten NS-Mief ! Her mit nationalen Lösungen zu aktuellen Problembereichen !
Anders ist eine entscheidende Verbesserung der Wahlergebnisse nicht zu erreichen.
Und wenn man die gestrig Denkenden nicht anders aus der öffentlichen Wahnehmung wegbekommt, dann sollte man vielleicht doch über die Gründung einer neuen nationalen Partei nachdenken.
Doch für einen solchen Schritt benötigt es Juristen, Geldgeber und öffentlichkeitswirksame Führungsleute. Das ein Friedrich Merz einer nationalen Partei beitritt wird wohl ausgeschlossen sein. Aber ebenso ausgeschlossen sollte es sein, das alte NPD/DVU/REP Kader irgendwo in Zusammenhang mit einer solchen neuen Bewegung auftauschen.
25 Bube // Feb 26, 2008 at 13:28
Geht’s bei dieser Partei um
http://www.arbeit-familie-vaterland.de/ von http://www.henry-nitzsche.de/ ?
26 GBI // Feb 26, 2008 at 13:30
Und noch ne Partei. Das hat es schon so häufig gegeben und niemals hat es etwas gebracht. Keine dieser ganzen “neuen unverbrauchten Kräfte” hat jemals größere Erfolge erzielt als die NPD die trotz der aufs und abs bis heute die erfolgreichste nationale Partei gewesen ist. Die meisten (Deutsche Liga, BFB, Pro DM usw) haben es nicht einmal in ein Landesparlament geschafft.
Auch wenn es einem nicht gefällt, die Konzentration aller Kräfte auf eine Partei und zwar die NPD ist der einzige gangbare Weg. Man braucht keine neue Partei, man braucht eine neue NPD, die Partei muss sich reformieren.
27 jochen // Feb 26, 2008 at 13:32
@ Badenser
Wer hindert Sie daran, sich den Themen wie Weltbevölkerung, Wasser, Armut usw. in einer der existierenden nationalten Parteien zu widmen? Wozu brauchen Sie dafür eine neue Partei?
Die Linke hat begriffen, daß Einigkeit stark macht, was ich hier an Absonderungen vorfinde, das kommt doch augenscheinlich aus der Giftküche der Antideutschen, die sich ein paar Wenigen nützlichen Idioten bedienen.
28 Dietrich Behl // Feb 26, 2008 at 13:39
Im Grunde war es ja mal wieder zu erwarten, daß die einen lautstark “Spalter!!” rufen würden… Und nein: In die NPD einzutreten um diese “zu verändern”, ist für nicht wenige Nationale keineswegs eine Möglichkeit - beispielsweise gibt es Menschen, welche so verantwortungsvoll sind, ihre Stelle behalten und damit ihre Familie ernähren zu wollen, anstatt sich einer VS-Partei anzuschließen, womit man am Ende die eigene Existenz bedroht. Und nein: Das ist keineswegs Feigheit, sondern ein schlichtes Abwägen von Schaden und Nutzen.
Man kann auf vielfältige Weise für sein Volk einstehen. Dazu braucht es keine Parteimitgliedschaft. Diese kann von Vorteil sein, muß sie aber nicht.
Was die Situation angeht, so muß man natürlich sagen, daß im Nationalen Lager (bei der Gegenseite aber keineswegs weniger) eine unselige Zersplitterung herrscht. Aber diese ist bereits da: DVU und NPD, REP und DP…
Auf der einen Seite steht natürlich die Frage im Raum: Muß man dieser Zersplitterung unbedingt weiteren Vorschub leisten und noch eine Partei gründen? Aber seien wir einmal ehrlich: Es ist heute nicht mehr üblich, längerfristig zu denken. Wahlergebnisse müssen - genau wie “Rendite” und “Profite” - kurzfristig schwindelerregende Höhen erklimmen. Daß es alles andere als klug ist, weiter vorzupreschen, als bis zu einer Marke, die man dann auch halten kann, kommt den Leuten heute offenbar nicht mehr ein - die Folge des Siegeszuges des reinen Mengengedankens.
Keine der “rechten” Parteien hat sich als auch nur annähernd in der Lage erwiesen, eine wenigstens achtbare Wählerschicht zu finden. Ob dies einer neuen Partei gelänge, ist zwar fraglich. Fakt aber ist, daß derzeit die Lage mehr oder minder die bestmögliche ist: Die SED-Nachfolger im neuen Gewand rütteln die Parteienlandschaft auf. Die Nichtwähler sind längst eine beachtliche Kraft. Fähige UND geachtete Köpfe sind “frei” - wie etwa der bereits erwähnte Hohmann. Auch sonst verschärft sich die Lage: Für Vertreter konservativer Ansichten (etwa Eva Herman), Patrioten und Christen, die ihren Glauben leben.
Meiner Meinung nach soll die BRd hingehen, wo sie herkommt und auch hingehört: Zum Teufel. Und Parteien, die innerhalb des Systems bestehen, bringen mit Sicherheit keinen Wechsel. Warum ich dennoch eine Partei ersehne, die etwas deutschere Ansichten vertritt und nicht bei 1% Wähleranteil krebst, ist schlicht und einfach die Sorge um mein Volk. Wir Deutschen werden abgetrieben, krank gemacht, überwacht und gezielt verblödet. Dies ist unerträglich und muß ein Ende haben. Notfalls auch schweren Herzens innerhalb und mit dem Besatzerkonstrukt der BRd. Denn das Volk ist und bleibt das wichtigste. Unsere nationale Ehre ist ohnehin beschmutzt bis zur Unkenntlichkeit. Ein paar Jahre zusätzlicher Demütigung werden wir schon auch noch tragen. Aber das Volk muß noch da sein, wenn die Zeit reif ist.
29 Frontsoldat // Feb 26, 2008 at 13:49
@ ole
“In den Herzen junger Nationalsozialisten brennt heute der Hass auf die Reaktion, auf
jene Clique bürgerlicher Konservativer, die sich so flink anzupassen verstehen und auch
nach einem erneuten Sieg wieder in die Reihen der Bewegung strömen werden, um diese
dann, wenn das Glück umzuschlagen droht, in den Abgrund zu stoßen. Das darf nicht
noch einmal geschehen, für diesen Schwur stehen Tausende junger Kämpfer, die wissen,
worum es geht! M. Kühnen”
“Brennt der Haß” und “für diesen Schwur stehen tausende junger Kämpfer” ist genau die Art von Ausdrucksweise mit der man im Jahr 2008 keine Wahlen mehr gewinnen kann ! Diese Rhetorik steht für eine vergangene Zeit !
Wenn es diese Art von “Kampf” ist, die Du haben willst, solltest Du lieber über die Gründung eines “NS-Nostalgie-Ach-wäre-es-doch-nochmal-1933-e.V.” nachdenken und nicht über eine Partei oder eine politische Richtung, die auch nur annähernd über 5 % bei heutigen Wahlen kommen will !
30 Fan von Galileo Galilei // Feb 26, 2008 at 13:54
@ Meinungsmacher,
Nationale Kräfte, wir sind dabei! Deshalb seit ihr für mich keine nationale Kräfte, eher pseudonationale Spalter. Der Großteil sind ja sympathische junge Menschen, aber wie das unter jungen Rebellen üblich ist, leider nicht zu integrieren. Manchmal frage ich mich wo ist der VS, innerhalb des NW besser vertreten ist. Statt das man sich einbringt und nach Veränderungen zum Besseren sich Engagiert, Maskiert man sich im schwarzen Block!
Eine neue Partei wird immer, aufs neue abverlangt, wenn ein Alibi für selbst aufgestellte, unüberwindbare Hindernisse, augenscheinlich werden. Habt ihr Selbstzerstörer schon mal etwas von einem „runden Tisch“ gehört? Wenn ja könnt ihr Euch das sinnlose Gelaber ein er neuen Partei sparen. Jetzt wollen mir hier auch noch welche erzählen die Linke sei eine neue Partei! Der Zusammenschluß zweier volksschädigenden Parteien bilden zwar eine Konzentration aber keine neue Partei nur weil sie sich einen neuen Namen geben. Alle Nationale vereinigen sich in der NPD geben dieser eine neue Satzung, neue Gesichter und einen neuen Namen! Die Strukturen müssen nicht neu aufgebaut werden, lediglich verändert. Darüber sollten sich Nationale die vorgeben ihr Volk zu lieben unterhalten! Alles andere ist Spalterei und das Saatgut der Antideutschen.
31 buntspecht // Feb 26, 2008 at 13:59
Ein Erfolg der Bürgerbewegung Pro München bei der Kommunalwahl am 2. März könnte das Signal für eine seriöse und vorzeigbare Neugründung im Westen der BRD werden. Die Unterstützung durch die FPÖ zeigt, daß auch das “Ausland” Interesse daran hat, Partner für eine europäische Rechtspartei zu finden. Die NPD muß endlich mal begreifen, daß es hierzulande inzwischen zwei vollständig umerzogenen Generationen gibt, die anders angesprochen werden müssen als mit Ausländerstopp und “Gute Heimreise” ( so wichtig es auch wäre ). Leider ist auch ihr Name trotz hohem Bekanntheitgrad durch die permanente Medienhetze aber auch durch viele eigene Fehler verbraucht. Weitere zwanzig Jahre mit 1,.. % - Ergebnissen können wir uns einfach nicht mehr leisten.
32 jochen // Feb 26, 2008 at 14:00
@ Frontsoldat
Wenn Sie mit Ihrer Schlußfolgerung recht hätten, dann müßte kein Mensch die Linke wählen, die in jedem Jahr Schwerverbrechern wie Luksemburg und Liebknecht Blumen auf die Gräber legt.
Die vom System gepflanzte Saat der Zersetzung ist mittlerweilen scheinbar bei einigen aufgegangen.
33 Daggi // Feb 26, 2008 at 14:15
Nach der Selbstauflösung der RBNB (vormals: RBNB/NJ) im Januar 2008 stehe ich in diesem Quartal für keine erneuten Initiativen zur Verfügung. Grundsätzlich gilt aber:
Den Nationalbuddhismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf!
34 Kritikaster // Feb 26, 2008 at 14:19
@ Bube :
> Geht’s bei dieser Partei um http://www.arbeit-familie-vaterland.de/
> von http://www.henry-nitzsche.de
Wohnt bezeichnenderweise in einer “Ernst-Thälmann-Str.”!
Bei Katholiken würden man von einem “Herz-Jesu-Marxisten” reden. Wie heißen diese Leute bei den Evangölen? Luther-Sozialisten?
Sozialismus = Tod !
Ansonsten: Bürgerliche rechte Parteigründungen gabt es wie Sand am Meer - allesamt wegen Feigheit vor dem Feind gescheitert…
Der Spießer ist einfach lernunfähig …
35 Ralf Frisch // Feb 26, 2008 at 14:30
Ich warne ausdrücklich vor diesem Projekt,durch ein paar Hintergrundinformationen hier mal
Mit wirken tun
Claudia Wiechmann, Ex-SED, Ex-DVU,EX-FDVP, EX-DP ….
Stefan Wollenschläger, Günter-Deckert Zögling und NPD Fein
Mirco Schmidt, Ex-NPD Mdl, Chef der SÄVP
Wolfgang Bukow und Manfred Fischer, Ex-DP, die die Ausländerstoppliste in München torpediert haben.
Kurzrum ein Sammelbecken für gescheitete Existenzen aus NPD/DVU/REP/DP ….
36 Frontsoldat // Feb 26, 2008 at 14:34
@ jochen
Fragen Sie mal einen Wähler der “Linken”, ob er es für seine Wahlentscheidung als wichtig erachtet, daß die Parteiführung Blumen auf die Gräber von Leuten legt, die 89 (!) Jahre tot sind.
Fragen Sie den gleichen Wähler, ob der Programmpunkt im NPD-Parteiprogramm, bei dem es um die Revision der Anerkennung der Oder-Neisse-Linie 63 (!) Jahre nach dem Krieg geht, ausschlaggebend für eine eventuelle Stimme für ihn sein könnte.
BEIDES IST HUMBUG !
Wir leben in der Zeit von ALG 2, Vorratsdatenspeicherung, Mindestlohndebatten, Kinderbetreuungsdefiziten und Terrorgefahren durch islamistische Netzwerke !
DARAUF müssen Lösungen gefunden werden und nicht für die Probleme, an die sich die Leute nur nach Recherche in Geschichtsbüchern erinnern und die sie für ihre aktuelle Lebenssituation nicht DIE BOHNE interessieren !
Luxemburg und Liebknecht - da kann man ja nur lachen !
37 Ole // Feb 26, 2008 at 14:35
@Frontsoldat: Mensch, das ist auch Kühnen und kein Text für eine Wahl!
Aber du hast schon recht mit dem, was du sagst
38 Mindchanger // Feb 26, 2008 at 14:35
Das müssten die Hansel von den freiheitlichen Patrioten (www.freiheitliche-patrioten.de) sein, da vor einigen Wochen Mails rundgingen zwecks Neugründung einer patriotischen Partei/Organisation.
Diese müssten sich dann in der Wüste von DP, REP, PRO Deutschland, PRO NRW, PRO Köln, Zentrum usw. zu finden sein, was bedeutet, dass Wahlergebnisse von sagenhaften 0,1-0,6% erwartet werden dürfen.
Aber dennoch, was nützt uns eine neue patriotische Partei?
- Nüschts
Außer das der Systemkollaps durch heimatverbundene & patriotische Parolen noch etwas aufrecht erhalten wird.
Wichtig ist derzeit nur uns im Programm und Agitation auf diesen Zeitpunkt optimal vorzubereiten, da uns ansonsten die Postkommunisten den Rang ablaufen werden und das System noch tiefer ins Unglück stürzen!
39 DVU-Mitglied // Feb 26, 2008 at 14:39
Michael Kühnen hat sicherlich mitreißend geschreiben, aber ich glaube, er zielte eher auf den revolutionären Arm der Bewegung ab. Für eine Revolution sind wir jedoch viel zu wenige und das Volk steht (noch nicht) hinter uns. Was bleibt ist der parlamentarische Arm der Bewegung. Ich kann wirklich nur jedem, der sich dazu berufen fühlt, etwas für unser Volk zu tun, raten, in die NPD oder die DVU einzutreten und die Möglichkeiten zu nutzen, dem Deutschen Volk nationale Positionen mit Flugblättern und Plakaten näherzubringen. Wer nicht in eine Partei eintreten möchte, die sich, um den parlamentarischen Kampf führen zu können, systemkonform verhalten muss, der sollte sich, wann immer sich ihm die Möglichkeit bietet, an der Wahlkampf-Front melden.
Aber: Wahlkampf ist jeden Tag! Es bleiben nur noch wenige Jahre, um unser Land zu retten. Jetzt oder nie - alle für ein großes Ziel!
Wer kein Partei-Material verteilen möchte, der bedenke: Ein PC, ein Drucker, ein Kopierer und ein nationaler Denker sind die schlimmsten Feinde der Vasallen! Nur eines sollte bedacht sein: Hakenkreuze und bestimmte Ruhnen sprechen heute nur noch sehr wenige Menschen positiv an.
Eine neue Partei kann nur reaktionär sein. Die Reaktion war von jeher in jeder nationalen Bewegung vertreten. Nutzen wir doch ihren Einsatz, weisen wir sie von Zeit zu Zeit in ihre Schranken und halten wir stehts den Besen zum unausweichlichen großen Hausputz bereit.
Weshalb sollte der nationale Widerstand seine Kräfte noch weiter teilen? Zwei Parteien reichen; wird die eine verboten ist immer noch die zweite zum schnellen Umsatteln vorhanden.
Der “Deutschlandpakt” sollte bestehen bleiben. Natürlich müßte man mit Blick auf Thüringen etwas an ihm verändern, aber er allein sichert momentan Wahlerfolge für unsere volkstreue Bewegung. Holger Apfel sprach auf der Wahlveranstaltung der DVU in Hamburg und sicherte seine Unterstützung für den “Deutschlandpakt” über das Jahr 2009 hinaus zu. Ein gutes Zeichen!
Kameraden, Glück auf! Wo wir sind, da ist vorne - auch wenn vorne momentan etwas weit hinten ist.
Ich glaube an Deutschland!
40 Friese Hamburg // Feb 26, 2008 at 14:58
Wenn ich das schon wieder höre, ein Gruppe deutschlandweit verteilter Patrioten will eine neue Partei gründen.
WAS SOLL DAS DENN SCHON WIEDER FÜR EIN BULLSHIT WERDEN ??
Wir haben zwei große Probleme und die werden auch nicht durch die 88. Gründung einer neuen Partei in Deutschland abgestellt werden……Die da wären.
A. , Wir haben keine politischen Führer die vom Volk wargenommen werden.
Ein Udo Voigt ist ein guter Mann aber er ist kein Volkstribun und erst recht kein politischer Führer, dafür fehlt ihn einfach die Austrahlung. Die NSDAP
hätte es zum Beispiel ohne die Person Adolf Hitler
bereits 1923 nicht mehr gegeben, sie hätte sich als eine der vielen Splitterparteien nach dem ersten Weltkrieg wieder von ganz alleine aufgelöst.
B. , Wir haben keine eigenen Medien. Ohne Hugenberg sein Zeitungsimperium wäre auch ein begnadeter Führer wie Adolf Hitler nicht an die Macht gekommem.
Wir diskutieren also einmal wieder vollkommen am Thema vorbei.
mit kameradschaftlichen grüssen
Thorsten de Vries (Friese Hamburg)
41 griesgram // Feb 26, 2008 at 15:02
Als ob die REPs nicht schon zuviel wären!
Und jetzt noch einen CSU Verschnitt? Was soll das?
42 Frontsoldat // Feb 26, 2008 at 15:03
@ Fan von Galileo Galilei
“Gem. 10. Zivilkammer des Landgerichts Berlin. „ Das Gericht stellt fest, da Deutschland auch als Reich fortbesteht, da die Besatzungsmächte entsprechend ihrer Proklamationen 1 und 2 (vgl. Schriftenr. Bln. Zeitgesch. Bd. 1, 30.August.1945, 20.September.1945 ) gemeinsam die obersten Regierungs- und Gesetzgebungsgewalt ausüben.”
Hast Du das schon mal gelesen (?):
VERTRAG ÜBER DIE ABSCHLIEßENDE REGELUNG IN BEZUG AUF DEUTSCHLAND (oder auch 2+4-Vertrag genannt)
hier speziell Artikel 7:
“(1) Die Französische Republik, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland und die Vereinigten Staaten von Amerika beenden hiermit ihre Rechte und Verantwortlichkeiten in bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes. Als Ergebnis werden die entsprechenden, damit zusammenhängenden vierseitigen Vereinbarungen, Beschlüsse und Praktiken beendet und alle entsprechenden Einrichtungen der Vier Mächte aufgelöst.
(2) Das vereinte Deutschland hat demgemäß volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten.”
43 Meinungsmacher // Feb 26, 2008 at 15:06
@
Fan von Galileo Galilei :
February 26th, 2008 at 13:54
Wer sagt denn das eine neue Parte nicht aus allen Nationalen Kräften bestehen darf? Denn ein Zusammenschluß aller nationalen Kräfte unter einem alten Namen und unter einem alten Parteiprogramm wäre mit Sicherheit nicht durchsetzbar. Man will ja die Zufriedenheit ALLER bei so einem bedeutenden Zusammenschluß berücksichtigen.
Ich bitte darum erst über alle Eventualitäten nachzudenken und dann eine Aussage zu treffen. Vorschnelle Verurteilungen gegenüber Kameraden ist nicht angebracht und unnötig.
44 Normanne444 // Feb 26, 2008 at 15:08
Hört blos auf mit dem Scheiss, auf wieviele Partein sollen unsere Stimmen den noch verteilt werden?
45 Meinungsmacher // Feb 26, 2008 at 15:16
@ Fan von Galileo Galilei
Nachtrag
Wir liegen mit unserer Einstellung fast gleich auf. Zumindest in diesem Punkt. Nur das es nicht möglich sein wird die Strukturen allein der NPD zu übernehmen. Es müssen zwangsläufig ALLE bestehenden und funktionierenden Strukturen zusammengefaßt werden.
Zur Erklärung: Ein neuer Parteiname, ein neues Parteiprogramm und eine neue Struktur (was in diesem Fall gar nicht anders geht) ergibt zwangsläufig von alleine eine NEUE PARTEI.
Also für die Zukunft erst versuchen die Kameraden zu verstehen und erst wenn du sicher bist das sie etwas schlechtes vorhaben, diese beschuldigen. Sonst wird man ganz schnell selbst zum Zersetzer.
46 Kurt Speck aus Mainz // Feb 26, 2008 at 15:18
Halte ich nichts von … dass führt nur zur weiteren Zersplitterung des rechten Randes.
DVU und NPD müssten sich schon auflösen und in der neuen Partei aufgehen, sonst nimmt man sich nur die paar Wähler weg, die rechts wählen.
47 DVU-Mitglied // Feb 26, 2008 at 15:22
Eine Frage an den “Hausmeister”: Kann es sein, dass mein Kommentar gelöscht wurde?
Nein. Es dauert nur ab und an ein wenig, bis die Kommentare freigeschaltet werden. - Der Hausmeister
48 Stolzer Deutscher // Feb 26, 2008 at 15:27
@ Dietrich Behl
Worauf wartest Du? Auf sowas wie die Revulution? Den Aufstand des Volkes?
Mann, vergiss es! Das Volk wird schön blöd gehalten und merkt nichts mehr. Da ändert sich auch in Zukunft nichts. Von selber steht das Volk nicht auf.
Die Initialzündung kann nur von einer Partei ausgehen. Aufklärung ist ein ganz wichtiges Thema, damit die Mehrheit endlich aus ihrem Dornröschenschlaf aufwacht.
49 Socialist // Feb 26, 2008 at 15:40
Eine “neue” Partei wäre keine üble Idee. Eventuell national und sozialistisch statt “demokratisch”. Bei dem Wort “Demokratie” denke ich immer an Rassenvermischung, Arbeiterausbeuterei, politische Verfolgung und und und…
50 Jan aus GV // Feb 26, 2008 at 15:42
Wenn sich eine derartige national geprägte Front zur nationalen Idee bildet mit dem Ziel durch eine, wenn auch bis dahin fiktive, personalstarke Einheit die Alt-Parteien NPD und DVU zurechtzuweisen mit dem Ziel eine Allianz zu bilden dann ist das KEINE Spalterei sondern das Ende der bisherigen Spalterei.
Wenn NPD und DVU sich gegen dieses Ziel stellen und sich nicht in der Lage sehen dem Notwendigen zu weichen fordere ich jeden auf sein Parteibuch Frey und Voigt vor die Füße zu werfen.
Seit fast 50 Jahren haben NPD/DVU keine Symphatie beim Bürger geweckt. Nicht ohne Grund fühlen sich viele Kameraden von ihrer eigenen Partei zum Narren gehalten und kehren dieser den Rücken. Warum denn gibt es so viele Splittergruppen? Doch nur aus dem Grund des Versagens der nationalen Parteien. Wir genießen weltweiten Zuspruch, lieben unsere Heimat und das Recht ist auf unserer Seite. Mehr wie eine nationale Parteie ist im Augenblick Sabotage. Wie lange wollen wir diesen Kampf denn noch führen wenn uns die “eigene” Führung verrät und jeden Aktivismus ins bedeutungslose Nichts abfedert.
Es muß sich die Struktur ändern und dazu fordere ich hier und jetzt auf. Zur Not geht dies mit Parteiaustritt. Eine Partei sollte übrigbleiben und dann kann man sich neu formieren, oder auf die eine konzentrieren und wer dann erneut spalten will erfährt die Ächtung des nationalen Widerstandes. Danke fürs Lesen
51 Willi // Feb 26, 2008 at 15:57
Die Geisterarmee der gescheiterten!
Schauen wir uns doch mal Manfred Fischer an, ein Analphabet und Choleriker … mit dem wird die Neugründung nichts erreichen.
52 jochen // Feb 26, 2008 at 16:00
@ Daggi
Das einzig beruhigende für mich sind Sie und Ihre Kommentare. Jetzt kann nichts mehr schief gehen.
Mit Ihnen und Ihrem Nationalbuddhismus werden wir es ganz gewiß schaffen!
53 @buntspecht // Feb 26, 2008 at 16:02
WENN am Sonntag jemand in München Erfolg hat, DANN die junge und dynamische BIA. Um den Spießerverein “Pro München” um den verbitterten Rentner Rüdiger Schrembs braucht man sich eigentlich keine Gedanken zu machen.
Man muß die ganz Jungen ansprechen und von der nationalen Sache überzeugen und nicht die alten Säcke, denen es eh noch zu gut geht.
54 S.Braun // Feb 26, 2008 at 16:24
Wenn man bedenkt, daß “Rechts” in den Köpfen der Gutmenschen und Schuld und Sühneliga schon hinter dem konservativen Rand der CSU beginnt, und der ist auch fließend, kann man sich vorstellen, daß ein äußerst breites Spektrum abgedeckt werden muß. Fakt ist nun mal, daß sich diverse Rechtsparteien die Stimmen gegenseitig wegnehmen. Zudem sind in einigen Städten und Bundesländern auch Bürgerinitiativen wie BIW oder Pro NRW/Köln/Deutschland stark vertreten. Die lachenden Dritten sind die, die es gilt zu verhindern. Ich persönlich fände EINE Rechtspartei besser, als mehrere Splittergruppen. Es ist an der Zeit, alle diese Parteien und Bürgerinitiativen an einen Tisch zu bekommen um das einzig Richtige zu tun.
55 Parteisoldat // Feb 26, 2008 at 16:37
Also um was für eine Partei soll es sich denn dabei handeln?
Hier wird immer wieder von einer rechts-konservativen oder national-konservativen Partei geschrieben. Da gibt es mit den diversen Pro´s (ausgegangen von Pro Köln, dann expandiert zu Pro NRW, einen weitern Ableger tritt in München als Pro München bei dem bayrischen Kommunalwahl an). Eine solche Partei könnte zwar durchaus Menschen mit Format und Zugkraft integrieren, aber kaum die Ziele der “revolutionären Nationalisten” vertreten, denn dann wäre sie nicht mehr konservativ.
Oder soll eine national-sozialistische Partei gegründet werden? Da gibt es (kaum zu glauben aber wahr) sogar bei “der Linken” einige Personen und Gruppen, die eine ähnlichen Kurs verfolgen. Aber auch diese könnte kaum das Potential der “freien Kräfte” ansprechen.
Dann gibt es noch die Möglichkeit eine offen nationalsozialistischen und rassistischen Partei. Diese dürfte aber aller Voraussicht nach sofort verboten oder erst gar nicht zugelassen. Eine solche Partei könnte zwar unter Umständen einige Menschen der “freien Kräfte” ansprechen, dürfte darüber hinaus aber kaum Erfolgschancen haben.
Alles in allem wird es auch in Zukunft mit großer Sicherheit keine Partei rechts der CDU geben, die dauerhaften Erfolg haben kann.
56 bergischer Löwe // Feb 26, 2008 at 16:57
Deutschland braucht keine neue nationale Partei,sondern eine neue Volkspartei.Eine Partei,in der sich sowohl der Arbeiter wie auch der kleine und mittelständische Unternehmer zuhause fühlt.Mit den ganzen nationalen Themen gewinnt man doch heute keinen Blumentopf mehr.Die “etablierten” rechten Parteien (NPD,DVU,Reps) haben keinen Rückhalt im Volke.Da würde auch ein Zusammenschluß der Parteien nichts nutzen.Es gibt halt kaum Bürger,welche diese Parteien wählen.Eine neue soziale Partei,welche sich gezielt den Ängsten und Sorgen der Bürger annimmt,hat dagegen eine realistische Perspektive.Dabei geht es nicht um Spaltung der “nationalen” Szene,welche sowieso hoffnungslos zerstritten ist,sondern um eine Politik,welche für Deutschland eine bessere Zukunft verspricht.Und um mal die Frage zu beantworten,warum die Leute,welche hier über die NPD mosern,nicht in diese eintreten,um deren Politik zu ändern;für gewöhnlich trete ich in eine Partei ein,welche meine Interessen vertritt,und nicht,um deren Politik zu ändern.Wenn ich das wollte,würde ich doch wohl eher in die FDP gehen;mehr Mitglieder,mehr Medienberichte,mehr Geld…Und nicht die Gefahr,ständig von irgendwelchen Spitzeln denunziert zu werden.
57 Nationalist aus Baden-Württemberg // Feb 26, 2008 at 17:03
Wird jetzt jedes “Gerücht” das im Nationalen Spektrum so herumspuckt auf Altermedia veröffentlicht? Wem soll das bitte schön nützen? Außer den ewigen Spaltern und Sektierern, die seit Jahr und Tag an der Spaltung der Bewegung beteiligt sind! *
Solche Diskussionen zu führen, bringt meines erachtens in dieser Form nichts.
Ich halte es daher für besser bestehende Organisationen bzw. Parteien von innen her zu verändern, um so eine möglichst “breite” Volksbewegung zu organisieren. Das ist, zumindest mittelfristig, das einzig Sinnvolle.
*Von welcher Bewegung sprichst Du da eigentlich? Die mit den unzählbaren Kameradschaften und mehreren Parteien von denen jede einzelne von sich behauptet die einzig Wahre zu sein? Was um alles in der Welt soll man da denn noch spalten? - Der Hausmeister
58 Lodin // Feb 26, 2008 at 17:04
Eine neue Partei? Wie orginell! Haben wir denn noch nicht genug?
59 Wigbold // Feb 26, 2008 at 17:08
Den Worten jochens von heute 16:00 Uhr schließe ich mich ausdrücklich an.
60 Badenser // Feb 26, 2008 at 17:19
@@Spalter Badenser
Lies doch mal die letzten DS. Thema S. Gesell und Thema Komossa, wo die NPD ihren Standpunkt rechtfertigt in dem sie Antifaquellen benutzt. (krr-faq) Und wieso kommt seit Jahren die ZINSproblematik nicht ins Parteiprogramm?
Du bist ein Spalter, weil du dich rückwärts wendest.
61 Logiker // Feb 26, 2008 at 17:27
Alter Wein in neuen Schläuchen!
Ganz bestimmt nicht, was natürlich nicht heißen muss das man kategorisch andere ausschließen muss. Sinn macht es natürlich nur wenn sich andere Parteien damit auflösen, womit man natürlich dann auch an Struckturen gewinnt und nicht neu aufbauen muss, wie heir einige falsch behaupten. Mindestens die drei Bekanteren NPD, DVU, REP müssten sich auflösen. Und die anderen Interim, DP, Zentrumspartei etc. am besten auch. Vorteil wäre auch das Medienspecktakel wenn sich die drei “großen” auflösen. Das wäre eine gute Starthilfe!
Mit dem Erneuern und Zusammenschluss kann man natürlich einen progressiven Nationalismus glaubhaft vertreten. 3.Reich “Nostalgiker” und verbrannte Persönlichkeiten sollte man dann natürlich grundsätzlich ausschließen.
“Die Rechte” ganz bestimmt nicht!!! vieleicht einfach nur die Rechtspartei, wobei mann hier gleich schon wieder dem mir verhassten und falschen Links/Rechtsschema vorschub leistet. Außerdem ist vom historischen Gesichtspunkt Rechts = Konservativ. Nach 60 Jahren BRD sind SPD und CDU eigentlich die Konservativen!
62 NPD KV UNNA / HAMM // Feb 26, 2008 at 17:53
Dann gründet man schön. Eine gutgemeinte Kasperlegruppe mehr, die wieder einmal alles sammelt. Gab es immer wieder, blieben aber leider alle mehr oder weniger erfolglose Randbemerkungen.
63 Dr. H. G. // Feb 26, 2008 at 17:54
@Eine andere Feldpostnummer: Einige Dinge sehen Sie ja sogar richtig!
@Herschel und Nationaler Demokrat: volle Zustimmung!
@Ralf Frisch: Sie sehen das vollkommen richtig: Hier versuchen wieder einige charakterlose Spinner, Spalter und VS-Verräter oder weitere beruflich gescheiterte Existenzen wieder mal was “Neues” zu gründen - einerseits um dem Nationalismus in Deutschland zu schaden, um persönliche Rache zu nehmen, da sie z. B. in der NPD keine Chancen hatten oder um ihren Auftraggeber (VS) zu dienen. Aber sicher finden sich ja wieder ein paar “Auch - nationale” konservative Schwachköpfe, die man wenigstens für eine gewisse Zeit abzocken kann. Wie sonst soll man als gescheiterte Existenz seinen Lebensunterhalt finanzieren - Blödere findet man anscheinend immer wieder.
64 Gecko aus Ol // Feb 26, 2008 at 18:08
Was für ein Schwachsinn
65 Florian // Feb 26, 2008 at 18:10
Es gab ja nun schon einige Versuche in den letzten Jahrzehnten eine wählbare Alternative zu aufzubauen. Glaube aber mal keiner das die Linken Medien auch nur das aufkommen einer Partei rechts der CDU tolerieren werden.
66 Zeitenwende // Feb 26, 2008 at 18:10
@123
stimmt.
Das mit der Sex Anzeige ist ja mehr als ärmlich.
Noch blöder ist aber die Antwort vom Hausmeister.
Ansonsten:Gegen eine neue Rechtspartei habe unsere Feinde bestimmt nichts einzuwenden.Besser noch 2 oder 3.
Ich kanns bald nicht mehr ertragen.
Und er hatte doch recht und wie er recht hatte.
67 Niedersachse // Feb 26, 2008 at 18:14
ROFL
Ihr seid so lächerlich , das es schon wieder witzig ist ^^.
Checkt ihr es nicht ? Es liegt nicht an der NPD oder DVU sondern an eure allgemeine einstellung . Kein Mensch in Deutschland auser euch will einen nationalen Staat . Wozu auch ? Schaut euch mal die Länder an , die lieber unter sich leben .
68 Schwert // Feb 26, 2008 at 18:36
@Ole
Die Aussage von Kühnen ist an sich nicht falsch. Aber in diesem Fall sieht es doch etwas anders aus. Denn “die neue Bewegung” wird (so wie es grad aussieht) von “konservativeren und reaktionäreren” Kräften gestartet. Es soll ja nicht eine bestehende Bewegung übernommen oder unterwandert werden, sondern eine neue ins Leben gerufen werden.
Zudem frage ich mich, wo eigentlich die ganzen “Tausenden” von revolutionären jungen Kämpfern” geblieben sind? Was ist mit denen? Seit Kühnen müßte es doch schon eine riesige “nationalsozialistische Bewegung” geben mit unzähligen Mitkämpfern.
Jedes Jahr kommen neue junge Kämpfer hinzu. Aber wo bleiben die alle 10 Jahre später? Wo ist denn heute der große Stamm des NW? Wenigstens bei Wahlen müßten doch heute Hunderttausende für die NPD stimmen, wenn sie schon selber nicht mehr so aktiv sind (aus Alters- bzw familiären Gründen). Doch wo ist das große Heer der Nationalen, wenn es doch bei Kühnen schon Tausende waren, die früher gar geschworen haben, die Bewegung nie zu verraten oder zu verlassen?
Letztendlich sind politische Phrasen immer nur Zeitgeist-Phrasen. Dagegen haben über 2000 Jahre abendländischer Geschichte gezeigt, was wirklich wichtig ist, um eine große und gesunde Gemeinschaft aufzurichten und tief zu verwurzeln…
69 @Friese // Feb 26, 2008 at 19:01
Also Du hast es wieder einmal erkannt. Weil wir keinen Hitler haben geht nichts vorwärts.
Hast Du schon mal darüber nachgedacht, dass es an Leuten wie Dir und den anderen “Kleinen Hitlers” liegen könnte, warum nichts vorwärts geht? Sicher nicht, denn soweit reicht es bei Dir nicht.
Die NPD sollte alle NS-Kasper rausschmeißen, dann würde sie auch als echte Alternative wahrgenommen. Doch soweit wird es jedoch niemals kommen, schließlich arbeitet die NPD auch heute noch an dem von Adolf von Thadden übernommenen Auftrag.
http://www.guardian.co.uk/world/2002/aug/13/johnhooper
70 Nationalist aus Baden-Württemberg // Feb 26, 2008 at 19:01
@ Hausmeister.
Ich meine die geistige, “Nationale Bewegung”, derer sich jeder zugehörig fühlt, der unsere Werte und unseren Idealismus teilt. Das ist ein weitgefasster Begriff, ich weiß, aber sollten wir uns nicht lieber darauf konzentrieren, diese “geistige Bewegung” in eine schlagkräftige, funktionierende “Vollksbewegung” um zu bauen, anstatt ständig neue Organisationen ins Leben zu rufen?
Mit Spalten meine ich, daß wir gerade weil es schon unzählige Gruppen, Organisationen, Vereine und Parteien gibt, nicht NOCH eine brauchen! Dazu noch eine die sich dann, ähnlich wie die Rep´s, von allem un jedem “entschieden abgrenzen” werden. In der Hoffnung so im “System” Erfolg zu haben.
71 Carsten // Feb 26, 2008 at 19:11
Schon beim Wort “rechtskonservativ” fallen in meiner Blumenvase den Blumen die Blüten ab, dann die Blätter und das Wasser wird trüb.
Bei der modernen BRD-Jugend welken die Blumen schon beim Wort “Techno” - so aus ist das…
Mit der JN macht die NPD ne Menge richtig. Und daher NPD.
72 Schwaben-Gau // Feb 26, 2008 at 19:20
Wir brauchen keine weitere Neugründung, sonder eine FUSION aus NPD und DVU!!
Herausgabe einer auflagenstarken Zeitung!
Ein Programm, dass sowohl den rechtskonservativen Teil der Union anspricht als auch den nationalrevolutionären. Man braucht Punkte, mit denen sich die (noch) vorhandenen konservativen Wähler der Union angesprochen fühlen. Die Linken gewinnen ihren Stimmenzuwachs auch nicht von der DKP oder MLPD sondern von der SPD! Eine neue Partei hat nur Sinn, wenn sie durch Fusion, und nicht durch Neugründung entsteht. Wir müssen die Anhänger eines Roland Kochs und eines Alfred Dreggers ebenso gewinnen wie die Anhänger des freien Spektrums!
73 Mitstreiter // Feb 26, 2008 at 19:48
Die Gründung einer neuen Partei, so zu sagen eine Partei neuen Typus, um die sich die bisher zögernden Patrioten, Vaterländler und Nationalgesinnte sammeln, ist zu begrüßen. Das wäre ein Schlag auf die System,- Kartell,- oder Blockparteien, die sich den Staat zur Beute gemacht haben. Mit einem richtungsweisenden Programm - theoretische Vorlagen existieren schon längst - zum nationalen Ziel popularisiert, wird die Rechte dann nicht mehr zu schlagen sein. Eine Partei für Arbeit, Familie, Vaterland zeigt bereits Programm und drückt die Volkssehnsucht aus. Im gegenwärtigen Tollhaus Deutschland brauchen die Nationalen- Freiheitlichen im Bündnis aller rechten Parteien keine Feigheit vorteuschen.
74 Friese Hamburg // Feb 26, 2008 at 19:51
Noch einmal FÜR ALLE KAMERADEN ZUM mitschreiben
………………………………………………………………………
Es fehlt uns nicht an einer neuen Partei , sondern es fehlen uns politische Führer und Köpfe die vom Volk auch als ihre Volksvertreter und Politiker
wargenommen werden und unsere Weltanschauung öffentlich glaubhaft vertreten können. Von diesen nationalen Politikern muss sich das Volk persönlich angesprochen und vertreten fühlen. Welche breite Masse des Volkes soll sich zum Beispiel mit einem Holger Apfel oder einem Gerhard Frey identifizieren? Kann mir die Frage hier mal einer beantworten ?? Holger mag politisch ein korekter Kamerad sein und ein fähiger Parteisekretär, sein äusseres Erscheinungsbild ähnelt aber dem eines vollgefressenen BRD Politikers den die Leute satt haben.Mit Holger Apfel als zukünftigen Parteivorsitzenden gewinnt die NPD auch im Osten keine Wahlen mehr, soviel ist jetzt schon sicher. Genau das Gegenteil von einem Holger Apfel ist der Fraktionsvorsitzende der NPD aus Mecklenburg Udo Pastörs mit einem Udo Pastörs identifizieren sich radikale Nationalsozialisten genauso wie Onkel Rudi , Oma Frieda und Onkel Otto. EIN MANN VOM SCHLAGE EINES UDO PASTÖRS ODER EINES ANDREAS MOLAU MUSS NEUER BUNDESVORSITZENDER DER NPD WERDEN, und kein Holger Apfel , Peter Marx oder Sascha Rossmüller. Glaubt ihr, die LINKE wäre ohne dem Medienmenschen Oskar Lafontaine auch nur in ein westdeutsches Parlament eingezogen ??
NEIN, MIT SICHERHEIT NICHT !
Wobei wir beim zweiten Problem wären, es fehlt uns an eigenen Medien durch die wir das Volk überhaupt erst erreichen können. Kaum ein Mensch nimmt heute noch ein Flugblatt war. Die Zeiten wo du Wahlen mit Flugblattverteilungen auf öffentlichen Dorfplätzen gewinnst sind vorbei und kommen nie mehr wieder.
gruss Friese Hamburg
75 Schwert // Feb 26, 2008 at 20:14
An dieser Diskussion sieht man schön, woran es tatsächlich hapert. Der eine will es mehr sozialistisch, der andere mehr konservativ usw. Und dann wird festgestellt, daß alle unterschiedlichen politischen Richtungen ja gar nicht zusammen in einer Bewegung funktionieren können. Diese ganzen Positionen, dieser “kritische Diskurs”, diese “kritische Theorie” ist aber eine Ausgeburt der linksliberalen “Aufklärung” ala Frankfurter Schule.
Es fehlt das “Darüber”. Jenseits der politischen Richtungen fehlt das “Dach”, das einigende Band, die “goldene Mitte”, von der aus man hin und wieder nach links oder rechts schreitet (je nachdem wie es die aktuellen Gegebenheiten erfordern). Aber trotz eines Ausschreitens nach links oder rechts, muß man immer wissen, wo die “Mitte” ist, wo die Linie bzw der gemeinsame Stamm ist.
Schauen wir in die europäische Geschichte: Man kann eine Linie von den Spartanern bis zu den Deutschen im 2.WK ziehen. Man spürt da ein Band, eine tiefe und lebendige Linie und Gemeinsamkeit. Heute spricht man gern vom “Last Stand” der 300 Spartaner. Aber den eigentlichen “Last Stand” haben die Deutschen im 2.WK geleistet. Nicht bei den 300 Spartanern endet die Geschichte europäischen Blutes und Esprits, sondern hier und jetzt endet sie. Die Deutschen (und an ihrer Seite die europäischen Freiwilligen) des letzten Jahrunderts vollzogen den “Last Stand”, das letzte Aufbäumen.
Es gab ein inneres Band von der Antike bis ins letzte Jahrhundert hinein. Es kamen zwar viele Neuerungen, aber es gab über mehr als 2000 Jahre hinweg stets ein geistiges und seelisches Fundament. Heute, nach nur 60 Jahren “Frieden”, ist davon so gut wie nichts mehr übrig. Wie konnte das geschehen? Es gab in Europa ja schon immer unzählige Kriege und unzählige Tote. Aber es ging trotzdem immer weiter. Die Nationen gestalteten weiter ihr Dasein und ihre Kultur, trotz aller Unwegbarkeiten, Verheerungen und politischen Umwälzungen. Nun endet alles. Und auch der NW findet nicht mehr zu einem gemeinsamen Fundament. Es gibt nur noch politische Zerstrittenheit.
Aber wie konnte der Esprit der Spartaner bis zu den Deutschen des 2.WK über einen Zeitraum von über 2000 Jahren hinübergerettet werden? Wie war das möglich, wo wir doch heute sehen, daß allein 60 Jahre “Frieden” reichen, um alles zu vernichten? Es ist eigentlich ganz klar, wie das möglich war (auch wenn das viele aufgrund falscher Vorbehalte anders sehen): Im “Schiff der Kirche”, welches alle Stürme und Umwälzungen überdauert hat, konnte das Blut, der Geist und der Esprit der Antike bis in die nihilistische und multikulturelle Neuzeit durchgebracht werden. Und heute sehen wir ganz klar: Der Krieg gegen Gott ist nichts anderes als der Krieg gegen das Blut, den Geist und den Esprit unserer europäischen Ahnen. Begonnen hat dieser Krieg mit den modernistischen Protestanten und Calvinisten. Die deutsche Nation war mit die wehrhafteste bzw standhafteste Nation gegenüber den modernistischen Auflösungs-Ideologien. Frankreich und England sind ihnen recht schnell verfallen; so auch die USA.
Viele werden jetzt sicherlich erstmal abwinken. Aber man sollte mal gründlich drüber nachdenken, wofür die linksliberale und freimaurerische “Aufklärung” ins Leben gerufen wurde und worauf sich die Protagonisten der Umerziehung bzw “Entnazifizierung” berufen.
Ich führe noch ein Zitat von Pfarrer Hans Milch an. Es bezieht sich natürlich in erster Linie auf die christliche Kirche. Aber man sollte sich davon nicht abschrecken lassen, sondern diese Aussage auf die Allgemeinheit anwenden; und auch auf den NW selber. Denn es ist augenscheinlicher denn je, was dem NW fehlt: ein unverrückbarer Stamm, ein unzerreißbares Band.
Pfarrer Hans Milch:
“Die erlösende Gewalt der Dogmen bringt man natürlich auch in Mißkredit. Man sagt, die Dogmen seien zeitgebundene Einkleidungen der Wahrheit, die Wahrheit selber könne man nie unmittelbar identifizieren durch Wortbezeichnungen, sondern immer nur umkreisen. Und diese Ausdrücke, die Formulierungen, also Umkreisungen würden von Zeit zu Zeit abgelöst, es gebe keine endgültige Wahrheitsaussage, die alle verpflichte, sondern immer nur Stationen auf dem Wege, auf dem Weg zu Punkt Omega. [...] Ein zweifacher Nihilismus also, keine Inhalte mehr, man kann keine Inhalte mehr entdecken, die Dogmen werden nicht mehr anerkannt als ewig gültige Identifizierung der Wahrheit, denn das Dogma ist das Gesicht der Wahrheit. Wenn ich das Gesicht eines Menschen sehe und ihn liebe, dann weiß ich, wenn ich dieses Gesicht wieder erblicke: er ist es. In der liebenden Begegnung erschließen sich immer neue Aspekte dessen, was er ist. Aber jede hinzukommende Erkenntnis bekräftigt die je gehabte, das ist der katholische Weg der Wahrheitserkenntnis. Die Gesichter der Dogmen sind offene Tore, und eine Erkenntnis löst nicht die andere ab, sondern eine Erkenntnis, die hinzukommt, bestätigt und bekräftigt jede bisher gehabte Erkenntnis, in je gehabtem Sinne. Aber genau das leugnet man, man sagt, das christliche Leben steht in Ablösungen, mal so, mal so. Und das ist gegen die Erlösung, das ist der Teufel, der uns die ewige Befreiung ausreden möchte, der das Von-Unten beschwört, statt des Von-Oben; die Zeit ist kein Patient mehr in den Augen der Zerstörer, sondern ein Götze. Aber in unseren Augen ist die Zeit, wenn sie nicht dieses für sich genommene, dieses Nichts an Kategorie ist, das von dem Wollen und den Taten der Menschen Ausgefüllte, und wenn wir heute das Panorama dessen sehen, was die Menschen aus Zeit gemacht haben, da liegt ein Patient vor uns, dem tausend Mineralien und Vitamine fehlen. Wie dient man also seiner Zeit? In dem man unzeitgemäß ist und genau das eingibt, was unüblich ist. Wo ist denn dieses unübliche im offiziellen Gebaren der Kirche heute zu finden? Im Gegenteil, nur immer zeitgemäß, nur immer mitmachen, nur immer das mit- und nachreden, was so üblich ist.”
Schaut man in die Gesichter unserer Großväter, dann schaut man sogleich in die Gesichter der Spartaner (oder auch Cherusker usw). Das ist das Band. Was sieht man dagegen, wenn man heute in die Gesichter dieser atheistischen Gesellschaft schaut?
76 codreanu // Feb 26, 2008 at 20:39
Wirklich wichtig ist die netzwerkartige Durchdringung der jeweiligen Region, die Schaffung eines f ü h l b a r e n kulturellen Gegengewichts im alltäglichen Leben, wie es in Mitteldeutschland recht gut funktioniert und sich letztlich auch in Prozenten niederschlägt. Dieser Art des Vorgehens ist ein revolutionärer Gedanke inhärent, der auf die schaffung eines geistigen klimas der Bewusstmachung abzielt. Eine, auf den kleinsten Gemeinsamen nenner runtergeschliffene Rechtspartei kann diesen revolutionären Gedanken nicht in sich tragen und wird an der Frage der Vernetzung und Verankerung scheitern müssen.
@Herschel:
Dem Inhalt Deines obigen Zitates kann ich in vollem Umfang zustimmen..
Erst ackern, dann säen, dann ernten..
77 Vorschlag // Feb 26, 2008 at 20:41
Die neue Partei, um die es geht ist diese:
http://www.die-rechte.de/
78 kg // Feb 26, 2008 at 21:02
Eine neue Parteigründung ist m.E. Schwachsinn. Es würden nur wieder mal halbdubiose Egozentriker ohne durchdachtes Programm, ohne Lösungen für die aktuellen und zukünftigen Probleme für kurze Zeit die Medien erobern und dort sehr rasch auch wieder im Meer der Meldungen versinken.
Was soll eine neue rechte Partei bewirken? Sie muß entweder halbherzig-gutmeinend dem etablierten System treu sein - damit ist sie bereits keine Alternative mehr, denn eine “Protestpartei” haben wir ja schon, die sogenannte Linke nämlich. Diese entpuppt sich aber bereits als ein sehr den Verlockungen von Macht und Pfründen erlegenes Konglomerat allerlei Herkunft, ist also im Prinzip nichts Neues, sondern wird eh vom BRDDR-System assimiliert.
Oder sollte eine neue Partei einer NS-Wehmut huldigen mit braunen Hosen, Trommeln und Fackelzug? Das würde erstens rasant verboten und wäre zweitens überhaupt nicht mehr zeitgemäß, würde völlig scheitern.
Man kann sicherlich vielem nachtrauern und sich allerdings noch mehr über einiges, was geschehen ist, grämen, aber das ist nun mal nicht mehr zu ändern, Leute. Augen auf! Im Jahr 2008 schaut es so aus:
Unser Land ist geistig und charakterlich auf den Hund gekommen, es ist eine Mischung aus Ablehnung der eigenen Wurzeln und ungestillter Sehnsucht danach, Selbstzerfleischung, einer von den Siegermächten aufgezwungenen politischen Gliederung, fett in ihren Politpfründen sitzenden Kungelrunden, durch den Umverteilungsstaat ruhiggestellten Massen, degenerierten Medienmachern, feig-schönredenden Politikern von Linke bis CSU und nicht zuletzt einer Prollmigrantenminderheit, die sich zunehmend lautstark in Szene setzt.
Das wissen wir alle. Aber da braucht es keine neue Partei, die dann im Erfolgsfall sowieso nach spätestens einem Jahr intern in lauter Grüppchen zerfällt und sich ansonsten parlamentarisch mit produktiven Vorschlägen zurückhält.
Es braucht individuell einen sehr langen Atem, Kraft, Freiheitsdrang, Wahrhaftigkeit, Vorbilder für deutsche Kinder.
Leute, setzt Kinder in die Welt, erzieht sie so gut Ihr könnt, gebt ihnen Halt und Vertrauen und Aufrichtigkeit, dann kann das was werden mit einer nationalen Erneuerung.
Parteien sind nur der Schimmel auf einem verwesenden System, das ich nicht Deutschland nennen möchte.
79 Timo Pradel // Feb 26, 2008 at 21:22
Da fällt mir ein bekanntes Sprichwort ein: Teile und herrsche…
80 Hans // Feb 26, 2008 at 21:41
Ja bitte!!!
Deutschland braucht jetzt!! eiene neue Partei
REP ist eine scheisse für Alles.
NPD ist ok, aber nur im Ost. DVU…. ist ok nur in Brandenburg… das ist sehr schlecht….
Tschüss
81 Rollo- Wikinger // Feb 26, 2008 at 22:16
# Stefan :
February 26th, 2008 at 12:22
Entscheidend bei der Gründung einer neuen “rechtskonservativen” Partei ist auch, ob dort bekannte Persönlichkeiten mitmachen. Wenn es zum Beispiel gelingen würde Persönlichkeiten wie Hohmann, General Güntzel oder Friedrich Merz zu beteiligen, könnte das klappen.
Mit diesen Leuten gäbe es sozusagen einen “Lafontaine”- Effekt auf der rechten Seite.
- So sehe ich das auch! Nur klappen muss es eben.
-Und wenn es nicht klappt haben wir eben noch eine Partei mehr. Prozentual wird dann irgendwann niemand mehr eine Mehrheit haben und wir sind Ratz- Fatz! wieder in der Weimarer Republik. Vielleicht sollten wir alle eine gründen? Und wenn dann wieder richtig Chaos herrscht gründe ich dann wieder meine. Ach wird das schön!!! …die Straße frei, dem …
82 Vorschlag // Feb 26, 2008 at 22:20
@ Friese
Ich glaube Pastörs würde viele abschrecken, die wären geschockt von seinen Reden. Molau ist ein Guter, aber er hat auch kein Charisma. Ich glaube diese Beiden wären weder schlechter noch besser als Marx, Rossmüller oder Apfel.
83 Ulrich von Buer // Feb 26, 2008 at 22:31
Vorschlag
Verschone uns mit dem Mist
Die Anschrift sagt alles.
Wenn ein paar Schlachten verloren gegangen sind ist der Krieg noch lange nicht verloren.
Ulrich von Buer
84 Bürger Frankens // Feb 26, 2008 at 22:31
Wenn eine Neugründung überhaupt Sinn machen würde, dann nur, wenn es ähnlich wie bei der WASG einen oder mehrere “Zugpferde” wie Lafontaine ode zumindestens wie seiner Zeit Schönhuber gäbe. Prinzipiell finde ich die Idee und die Aufstellung der Pro-Bewegungen gut, ich habe auch schon vor Gründung der BIA´s z.B. Ralf Ollert in Nürnberg empfohlen eine “Bürgerbewegung” oder einen Bürgerbund zu gründen, der sich nicht als ausschließlich rechte oder NPD-nahe Partei sieht.
Leider wurde sich dann doch für eine “Ein-Themen”-Liste eintschieden und der Erfolg war dann zwar mit 2,1 % zwar relativ gut aber lange nicht der Erfolg, der mit einer obengenannten Aufstellung möglich gewesen wäre. Nun mein entscheidender Kritikpunkt. Während die WASG ein Sammelsurium von ehemaligen SPD-Mitgliedern, Gewerkschaftern, DKP-Mitgliedern ja sogar Trotzkisten und MLPD-Kadern ist, und keiner der Protagonisten dort mit den jeweils anderen ein größeres Problem hatte, leiden die PRO-Bewegungen derzeit unter der totalen “Abgrenzungitis”. Natürlich sind die Medien bei den Linken viel toleranter, auch wenn ich glaube, die Äußerungen der DKP-Kandidatin von Niedersachsen haben der Linken in Hamburg durchaus 1 oder 2 % geschadet. Aber wir wissen doch selbst, daß bis auf wenige Radikal-Maulhelden (VS-Provokateure?) selbst die meißten NPD-Protagonisten nicht halb so radikal und primitiv sind wie die Propaganda sie uns verkaufen möchte, deshalb könnten Roßmüller, Gansel, die DVU-Abgeordnete aus Brandenburg- mir fällt gerade der Name nicht ein- , aber auch Harald Neubauer und Karl Richter um nur einige wenige zu nennen auch auf PRO-Listen im Westen kandidieren. Ein anderes Szenario wäre auch denkbar: Im Westen bilden sich viele regionale “Bürgerbewegungen” PRo´s oder welchen Namen auch immer, die sich noch vor der Bundestagswahl noch zur Wählergemeinschaft “Regionen für Deutschland” bündeln und dann nach Vorbild der “Linken” sich zu “Den Deutschen” mit der im “Osten” starken NPD und der Rest-DVU zur einer Listen-Verbindung vereinigen. Dies würde aber ebenfalls ein Verlassen alter Denkschablonen und eine Verpflichtung aller zu disziplinierten und seriösen Auftreten vorraussetzen, was aber ausdrücklich politisch nicht “weichgespühlt” sein muß. Im übrigen finde ich daß Programm was diese Henry Nietzsche-Gruppierung veröffentlich durchaus beachtlich, auf einen kurzen Nenner gebracht, es ist national, es ist konservativ und es ist sozial. Auch die christliche Komponente darf besonders in ländlichen Gegenden im Westen nicht unterschätzt werden, alle Glaubensgermanen mögen mir dies verzeihen.
85 Herschel // Feb 26, 2008 at 22:33
Wenn es stimmt, dass mit der neuen Partei wirklich das gemeint ist, was man unter http://www.die-rechte.de finden kann, möchte ich meinem Kommentar von oben noch etwa 20 Ausrufezeichen beifügen. Lest euch mal die Banner am linken Rand durch…
Die JF bastelt sicher schon am Leitartikel…
86 bildad // Feb 26, 2008 at 22:40
Die UAP gibst doch schon.
87 Elisa // Feb 26, 2008 at 22:43
Klares Ablenkungs- und Neutraliseriungsmanöver der Freimaurer und ihrer “Chefs aus Übersee”.
Wenn ich schon lese “moderner Patriotismus” , “keine Nachahmung von vergangenen Tagen”, “weniger “extrem“ eingestellte Deutsche anspricht, ohne deshalb saft- und kraftlos zu werden”,
kommt mir der Salat wieder hoch! Diesen Schmontzes glaubt ja kein Kind.
Wer die Vergangenheit ignoriert oder gar leugnet, hat weder Gegenwart noch (die sehr bald eintreffende) Zukunft verstanden.
Geht das endlich mal in Eure blasierten Bürgerschädel (nicht an Altermedia gerichtet)!
Das sind lediglich Blender, die gutgläubige Dummbatze vor sich hertrieben, sonst nichts - und als Rattenfänger brandgefährlich für die anderen Parteien sind - DAHER: Weg damit, oder es soll gleich der Knoblauch kandidieren, dann weiss man wenigstens, was gespielt wird.
Was natürlich nicht heissen soll, dass an den Rechtsparteien nicht einiges zu bemängeln wäre (und wie).
Trotzdem darf uns der Mangel an Cäsaren nicht dem Erzfeind in die Arme (und in den Untergang) treiben.
Leute der Gegner ist zahlreich , gut ausgestatten und (moralsich) mit allen Wassern gewaschen. Also iimmer Ruhigblut.
88 bildad // Feb 26, 2008 at 22:46
” Die UAP (nicht zu verwechseln mit der linkssozialistischen, von 1950-1952 bestehenden Unabhängigen Arbeiterpartei Deutschlands - UAPD) versteht sich selbst als „nationalistische und sozialistische Arbeiterpartei“, sie wird in der politischen Wissenschaft allgemein als eine Partei des “Neuen Nationalismus” angesehen. Sie kritisiert die übrigen Rechtsaußenpartein als „national-kapitalistisch“ und beruft sich in ihrer Programmatik auf die Brüder Gregor und Otto Strasser. Die UAP sieht die SPD als CDU-Kopie an und fühlt sich dabei durch die Hartz-Gesetze bestätigt. Sie behauptet von sich selbst, die einzig legitime Organisation in der Tradition von Ferdinand Lassalle und Kurt Schumacher, die sie als nationale Sozialrevolutionäre ansieht, zu sein.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Unabh%C3%A4ngige_Arbeiter-Partei_%28Deutsche_Sozialisten%29
Immerhin schon 1962 gegründet.
Nur wenn sie Freys Firmen vergesellschaften wollen, wird die DVU bei denen kaum mitmachen.
89 Peter // Feb 26, 2008 at 23:18
@Friese 19.51
Wer im Glashaus sitzt, sollte bekanntlich nicht mit Steinen schmeißen. Vielleicht schaust Du mal in den Spiegel. Einen Schönheitswettbewerb wirst du sicher auch nicht gerade gewinnen.
Was soll eigentlich Dein “Diskussionsbeitrag” über einen neuen Parteivorsitzenden? Du tust ja gerade so, als gäbe es den amt. Vorsitzenden Udo Voigt gar nicht. Bisher ist aber nicht bekannt, daß sich dieser nicht mehr zur Wahl stellen würde. Glaubst Du, auch nur einer der von Dir genannten Kameraden kandidiert gegen Voigt? Es scheint aber, als wolltest Du mit mit dem Streuen absurder Vorschläge bzw. Gerüchte nur Unfrieden zwischen Führungskameraden säen und verschleiern wollen, daß der eigentliche Putsch von der Hamburger NPD um Rieger vorbereitet wird.
90 Bremer // Feb 26, 2008 at 23:53
Und diese Partei, wird dann so etwas wie der Kusch jetzt macht oder wie?
NEIN DANKE
91 Lodmund // Feb 27, 2008 at 0:06
@ Schwert
Sehr überzeugend, was dieser Pope mit dem sonderbaren Familiennamen da aufbringt. Gleich morgen werde ich Das Große Gelübde tun, kleiner Scherz.
Heisset du Hinz? Heißest du Kunz? Heissest du Schürbein oder Hammelwade?
Oder heissest du gar…Udo? (Oder Benedict?)
Und noch etwas: Gibt es die Welt erst seit etwa 6000 Jahren, geschaffen von jenem Wüstendschinn? - Ja oder nein!
92 Kritikaster // Feb 27, 2008 at 0:09
Wenn überhaupt eine neue nationale Partei einen Sinn haben könnte, dann als eine radikal-liberale:
national bei minimalem Staat
maximale Marktwirtschaft
null Sozialstaat
Aber ich fürchte, daß das Virus des Sozialismus selbst im schaffenden Bürgertum dermaßen verankert ist, daß sich zu wenige fänden, die einen Staat ohne Bevormundung möchten.
Da alle bisherigen mehr-oder-weniger nationalen Parteien mehr-oder-weniger sozialistisch gesinnt sind, ist jede weitere mehr-oder-weniger-sozialistische Partei überflüssig.
93 bildad // Feb 27, 2008 at 0:30
” Während die WASG ein Sammelsurium von ehemaligen SPD-Mitgliedern, Gewerkschaftern, DKP-Mitgliedern ja sogar Trotzkisten und MLPD-Kadern ist, und keiner der Protagonisten dort mit den jeweils anderen ein größeres Problem hatte, leiden die PRO-Bewegungen derzeit unter der totalen “Abgrenzungitis”.
@ Bürger Frankens
Gut mit den Trotzkisten wird die Linke noch Probleme bekommen, die verhalten sich nur im Augenblick brav und ruhig nach der Entrismus-Taktik.
MLPD-Kader sind aber, glaube ich, keine dabei, die verherrlichen immer noch gerne die Schauprozeße als Schlag gegen das faschistische-trotzkistische Verschwörungszentrum und bezeichnen Honecker als Speichellecker des Breschnewismus. Damit haben die bei den Bronsteins und auch jetzigen FDJ-Altkader in der Linken kein Leiberl.
94 bildad // Feb 27, 2008 at 0:39
” Der Trotzkismus ist ein schlimmes Gift in der Linken weltweit. Nie und nirgends ist es den Trotzkisten gelungen, eigenständige Parteien aufzubauen. Sie drangen in andere ein, infizierten sie mit ihrem Gift und schließlich waren diese Gruppen, warfen sie die Trotzkisten nicht rechtzeitig raus, dem Untergang geweiht und wurden zu offenen Agenturen der Bourgeoisie.
….
Neuerdings gehen die Trotzkisten auf Schmusekurs mit der DKP-Führung – und sie laufen in offene Arme. Die DKP-Stiftung Marx-Engels-Stiftung bietet ihnen regelmäßig eine Plattform ihre konterrevolutionären Inhalte heraus zu posaunen. In Berlin werden Konferenzen durchgeführt, wo der DKP-Chefideologe Steigerwald sich mit den Trotzkisten um die Wette dem bürgerlichen Staat anbiedert. Die letzte im November 2007 in Berlin.
Gewaltenteilung z.B. propagiert Steigerwald da – zuletzt auf der Konferenz von DKP, Trotzkisten und der Bisky-Gysi-Lafontaine-Truppe im November 2007 in Berlin. Als wenn es das gäbe. Die Trennung von Legislative, Exekutive und Rechtsprechung hat sei eh und je nicht wirklich funktioniert und ist eine Fiktion. ”
http://www.labournetaustria.at/
Gut den letzten Satz kann man durchaus unterschreiben.
Aber die harten Stalinisten sind nicht bei “Die Linke” dabei.
95 Schlageter // Feb 27, 2008 at 0:43
Ich hab mal auf der Seite DER RECHTEn geschaut und bin auf einige Dinge gestoßen, die definitiv für jeden Nationalen UNVEREINBAR sein dürften:
1.) Bei dem Vergleich NPD, DIE LINKE empören sie sich darüber, daß beide Parteien Fremdarbeiter, Hartz4 und imperialistische Kriege ablehnen. Also wollen sie das Gegenteil?
Setzen sich aber im Wirtschaftsprogramm für Mindestlöhne ein… Macht DIE LINKE und NPD auch und jetzt???
2.) “Das gilt für den Arbeiter der Stirn genauso wie für den Arbeiter der Hände.”, Auszug aus V. Leistungsträger, Arbeit und Wirtschaft
3.) “Die globalisierten Industrien und der Mittelstand, welche auf dem Markt Europas und den Märkten der alten und neuen Wirtschaftsregionen der Welt handeln, sind das zweite Fundament. Ihnen sind die weitmöglichsten Rahmenbedingungen im globalisierten Wettbewerb zu schaffen, denn sie sind die entscheidende Grundlage für die weltliche Integration Deutschlands und die Sicherung des Wohlstandes unserer Nation”. Die Herren sind auch noch FÜR Globalisierung???
4.) “Vor 1946 wurde schwere Schande über unser Vaterland gebracht und der Menschheit großes Leid zugefügt. Die nachfolgenden Generationen haben großartiges zur Wiedergutmachung geleistet.” aus II. Heimat und Patriotismus
Freßt Kreide bis ihr dran verreckt! Es werden mit keinem Wort die Verbrechen am deutschen Volk erwähnt und dort eine Wiedergutmachung gefordert!
Ergänzend: “Daraus ist ab 1946 eine neue Gesellschaft erwachsen, die sich solidarisch im Innen- und Außenverhältnis aufgestellt hat und seinen Bürgern dennoch eine weit reichende Freiheit gewährleistet.” aus X. Solidarische Gemeinschaft
Die Partei sieht die Besatzung Deutschlands, das Aufdrücken des GG, Siegerjustiz, Medienlizenzen, etc. als Freiheit!!!
5.) “Linke Umverteilung lehnen wir ab, denn sie führt zur irreparablen Schädigung der Leistungsträgergesellschaft.”
Sie reden also dem Kapitalismus das Wort, es wird nicht einmal relativierend von gerechten Löhnen gesprochen (also daß ein Manager nicht das 200fache von nem Fließbandarbeiter verdient).
6.) “Ausländer müssen beweisen, dass sie aktive, engagierte Bürger sind und sich selbst versorgen können.” (…) “Der Zuzug von Ausländern muss auch bei uns derart zyklisch gestaltet werden, wie es andere kluge Wohlstandsnationen der Welt tun – beide Seiten müssen sich wohl fühlen können.” aus XII. Internationale Beziehungen und Ausländer
Habe keine Lust mehr zu suchen, aber diese 6 Beispiele sollten zeigen, daß diese Partei alles andere als eine Alternative für uns sein kann. Sie ist vielmehr der Totengräber für wahrhaft nationale Parteien.
96 GBI // Feb 27, 2008 at 0:55
@Herschel
Zustimmung. Die haben schon verloren. Viel zu feige, viel zu angepaßt, viel zu unterwürfig. Wieviel souveräner wäre es auf dieses krampfhafte Distanzieren einfach zu verzichten. Wahrscheinlich noch keine 100 Mitglieder aber schon selektieren wollen, “Nazis” haben bei uns keinen Platz, als ob Alt- und Jungnationalsozialisten nichts sehentlicher möchten als in eine winzige Splitterpartei einzutreten die keine Sau kennt.
Wer sich distanziert ohne dazu auch nur aufgefordert worden zu sein hat bereits verloren, denn er läßt sich vom politischen Gegner das Gesetz des Handelns aufzwingen.
Ich distanziere mich prinzipiell von gar nichts.
97 GBI // Feb 27, 2008 at 1:03
Übrigens verstehe ich dieses ganze Geheule sowieso nicht.
Es ist nichts wirklich weltbewegendes passiert, es sind keine echten, enttäuschenden Niederlagen erlitten worden die plötzlich alles in einem anderen Licht erscheinen lassen.
1) NIEMAND, außer vielleicht Herrn Wöll, hat mit dem Einzug der NPD in Hessen oder auch nur einem nennenswerten Ergebnis gerechnet. Wo ist also die Überraschung oder veränderte Lage?
2) Daß die DVU in Hamburg schlecht abschneiden würde war zu erwarten und ich habe schon mehrfach geschrieben, aus nationaler Sicht ist diese Niederlage überaus erfreulich. Schlimmer wäre es gewesen wenn es der DVU gelungen wäre die NPD zu übertrumpfen.
3) Nur in Niedersachsen hat man mehr erwartet. Nicht den Einzug realistischerweise aber einen Achtungserfolg mit 2-3%. Ein kleiner Achtungserfolg wurde auch erzielt, zu klein aber um wirklich Beachtung über das eigene Lager hinaus zu finden.
Fazit. In keiner der drei Wahlen wurden Erwartungen wirklich enttäuscht daher ist es absurd jetzt so zu tun als sei die endgültige Niederlage erlitten worden und alles vorbei. Die Wahlen bei denen die NPD wieder echte Chancen hat kommen erst noch, Brandenburg und Thüringen v.a. und da kommt das Problem Deutschlandpakt, daß ist das wichtigste Thema dieses Jahres.
98 freiheit // Feb 27, 2008 at 1:51
“Hugenberg sein Zeitungsimperium”
Der Dativ ist der Feind vom Genitiv
99 Systemkritiker // Feb 27, 2008 at 1:52
Der einzige Zweck einer neuen Partei ist, noch mehr V-Männer in die alten schleußen zu können, die gesamten “Strukturen” unübersichtlicher für parteiliche Aktivisten zu machen, was wiederum ein Grundstein für V-Männer ist, sowie noch mehr künstliche Konfrontation unter der Bewegung zu schüren.
Verdammt nochmal, Waffen statt Stifte, Angriff statt Systemknechtschaft!
100 Worch // Feb 27, 2008 at 1:56
@ Peter:
Die NPD kann - mangels Unterlagen, die bekanntlich beschlagnahmt worden sind - noch immer nicht nachvollziehen, ob sie von Erwin Kemna um über 600.000 Euro betrogen worden ist. Udo Voigt, der am Wochenende auf dem Landesparteitag in Schleswig-Holstein aufgetreten ist, scheint weiterhin davon auszugehen, daß es sich um unbegründete Vorwürfe handelt,
siehe:
http://www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=7&cmsint_id=1&detail=1141
Klar geht Udo Voigt davon aus. Er muß davon ausgehen. Denn wenn die Vorwürfe gegen Kemna begründet sind, dann müßte ja wohl eigentlich der Parteivorsitzende wegen Verletzung der Aufsichtspflicht seinen Hut nehmen. Also geht man davon aus, daß sie es nicht sind…Das Prinzip Hoffnung.
Wenn allerdings das Prinzip Hoffnung nicht mehr greift - was dann?! Da wackelt dann der Stuhl eines Parteivorsitzenden, würde ich sagen. Ob er allerdings fällt oder nicht, kann man bei der NPD schwer sagen. Denn ein Teil der NPDler hat ein vielleicht eingeschränkes Verhältnis zu den Realitäten. Und es mag sein, daß das Bunker-Syndrom dann einfach weiterhin funktioniert. Ob in dem Fall ein ähnliches Bunkersyndrom auch bei den Spendern funktioniert, auf die die NPD wie jede Partei angewiesen ist, ist eine andere Frage. Das wird man merken. Und wird es - wenngleich üblicherweise mit einer Zeitverzögerung von etwa zwei Jahren - auch in den Rechenschaftsberichten nachlesen können. Die mit wenig Mühe im Netz zu finden sind und deren Lektüre ich grundsätzlich empfehlen kann.
Grüße
Christian Worch
101 freiheit // Feb 27, 2008 at 2:06
@ Friese
“Wobei wir beim zweiten Problem wären, es fehlt uns an eigenen Medien durch die wir das Volk überhaupt erst erreichen können. Kaum ein Mensch nimmt heute noch ein Flugblatt war.”
Na dann versuchs mal hier:
http://www.fw-nachrichten.info/htm/produkt/abo.html
102 Logiker 2 // Feb 27, 2008 at 2:42
Eine neue nationall-konservative Partei kann nur dann Erfolg haben wenn es gelingt medienbekannte Persönlichkeiten für diese zu gewinnen außerdem müßte die NPD und die DVU in dieser neuen Partei aufgehen.
Dieses wird mit Sicherheit nicht geschehen, weil die Funktionäre in der NPD und der DVU an ihren Posten kleben und der Staat überhaupt kein Interesse hat das eine neue Partei sich etabliert. Ihre Handlanger in den jetzigen nationalen Parteien werden immer dagegen reden und ihre Argumente finden. So wird es also nicht gehen!
Was aber gehen kann ist das sich die NPD und die DVU noch vor den anstehenden kommenden Wahlen aus dem Deutschlandpakt eine Partei machen (entweder die Rechte, die Nationale oder die Deutschen…) oder in der NPD aufgehen. Das Geld eines Herrn Frey und die Organisation der NPD, dazu neue Wege bestreiten in den Medien, in der Öffentlichkeit gezielte Jugendarbeit und glaubwürdig als soziale-deutsche Partei auftretend hätte weitaus größere Chancen bei Wahlen. Wenn dann noch der eine oder die andere medienbekannte Person für diese Partei gewonnen werden könnte würde sich der Erfolg sofort multiplizieren. Vor allem müssen Leute aus dem Mittelstand geworben und gewonnen werden, das geht aber nur wenn sich derer Probleme angenommen wird. Die etablierten Parteien müssen noch mehr blosgestellt werden und als Heuchler, Egoisten und Lügner enttarnt werden. Dazu bedarf es nationaler Radiosender und Fernsehsender, warum wird so ein Projekt nicht endlich angegangen? Die Freien Nationalen Kräfte müßten den jugendlichen Unterbau dieser Partei bilden und eine brauchbare, vorzeigbare Jugendkultur instalieren, die nicht nur Anziehungskraft sondern auch das vorlebt was den Etablierten längst nicht mehr wichtig ist: Freundschaft, Vaterlandsliebe, Heimatverbundenheit und eine eigene deutsche Kultur.
Das Nichtwählerpotential war noch nie so groß wie es jetzt ist und wird immer größer, dort liegen die Wählerstimmen so einer Partei brach und veröden. Es müssen Konzepte entwickelt werden diese Leute dazu zu bewegen das es sich wieder lohnt zur Wahl zu gehen und das geht nur mit Überzeugungskraft, Vorbildc