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| Südafrikanisches Idyll: Warnschild vor hoher Kriminalität |
Das Jahr 2009 weist so einige historische Jubiläen auf. Eine davon, die Aufgabe des Konzepts der „getrennten Entwicklung“, allgemein verunglimpfend Apartheid genannt, hat hierzulande kaum Beachtung gefunden.
Der Grund hierfür dürfte in der Tatsache liegen, dass der einstige Erfolgsstaat am Kap nach nur 15 Jahren „Multi-Kulti“ bis auf die Grundfesten ruiniert ist.
Von den einstmals 4,5 Millionen weißen Südafrikanern hat 1 Million das Land bereits verlassen, vertrieben vor allem durch die exorbitante Kriminalität. Rund 25.000 Morde verzeichnet das Land jedes Jahr, da erscheint Afghanistan fast als lebenswertere Alternative. Ca. die Hälfte aller südafrikanischen Frauen muss damit rechnen, während ihrer Lebenszeit mindestens einmal vergewaltigt zu werden und das bei einer AIDS-Rate von über 30% und die ANC-Regierung scheint sich die übrigen afrikanischen Verhältnisse als Vorbild genommen zu haben, Korruption, Unfähigkeit und Drohungen im Umgang mit politischen Gegnern gehören zum Alltag. Kein Wunder, schließlich bestand eine nicht unbedeutende Aufgabe des weißen „Apartheids-Regimes“ darin,dafür zu sorgen, dass sich die einzelnen Negerstämme des Landes nicht gegenseitig abschlachteten.
Mittlerweile ist einem weißen Südafrikaner sogar das gelungen, was nach gängiger Leseart eigentlich unmöglich: Kanada hat ihn als rassisch Verfolgten anerkannt, nachdem er sieben Mal von Schwarzen überfallen worden war. Der südafrikanische Staat tue nichts, um seine weißen Bürger (die das Land immerhin aus dem Nichts aufgebaut haben) zu schützen.
Alles Rassismus? Mitnichten! Der als objektiver Journalist bekannte Peter Scholl-Latour hat im Jahr 2001 Südafrika bereist und schon damals auf die bedrückenden Zustände des „befreiten“ Landes hingewiesen:
Da findet der Einreisende einen perfekt funktionierenden Flugplatz von Johannesburg vor, wo die Einreise-Formalitäten auf ein Minimum beschränkt sind. Irgendein Reisebüro hat ihm einen klimatisierten Wagen mit einem verlässlichen schwarzen Fahrer bereitgestellt, der ihn über eine vorzügliche Autobahn nach Pretoria fährt. Im Hotel Sheraton erwartet ihn nicht nur Luxus, sondern eine gemischt-rassige, freundliche Bedienung, welche die gelungene Verwirklichung der “Regenbogen-Gesellschaft” zu symbolisieren scheint. In der Hauptstadt werden die Rasenflächen ständig gepflegt. An den Ampeln befleißigen sich die Verkehrsteilnehmer einer Disziplin, die in Paris oder gar Rom unvorstellbar wäre.
Von befreundeten Südafrika-Reisenden ist man eingestimmt worden. Die Safaris im Krüger-Park böten weiterhin herrliche Wildlife-Erlebnisse, und in der Umgebung des Kaps der Guten Hoffnung sei die Sicherheit der Weißen weitgehend garantiert. Es lohne sich sogar, eine jener herrlichen Villen mit Schwimmbad zu erwerben, die dort zu Schleuderpreisen angeboten werden, was eigentlich nachdenklich stimmen sollte.
Sogar in die Afrikaner-Siedlung Soweto am Rande von Johannesburg werden Touristen-Besuche organisiert, ja es ist chic, in dieser früheren Brutstelle des Rassenkampfes bei “Eingeborenen” zu übernachten. Tatsächlich erschien auch mir Soweto – bei Tage zumindest – weit weniger bedrohlich als in den Jahren der Apartheid, als dort die Schulen brannten und die Polizeistationen sich in belagerte Festungen verwandelt hatten.
Stößt man auf deutsche Wirtschaftsvertreter, so loben sie in höchsten Tönen das hervorragende Investitionsklima und die hohen Renditen, die sie sich errechnen. Über der Rassenharmonie in Südafrika, die auf so wunderbare Weise nach der Unabhängigkeit gewahrt blieb, ruhe weiterhin der Segen des großartigen Friedensstifters Nelson Mandela, auch wenn er inzwischen aus seinem Präsidentenamt ausgeschieden sei.
Für die westlichen Medien ist Südafrika offenbar eine “heilige Kuh”. Nirgendwo aber hat sich unsere Informationsgesellschaft so gründlich blamiert wie bei der Schilderung der dortigen angeblich idyllischen Verhältnisse.
Wenn die Nacht sich über Pretoria senkt, stellt sich die Angst ein, offenbart sich eine unheimliche Wirklichkeit.
Die Weißen von Johannesburg und Pretoria haben sich in eine neue Form von “Laager”-Mentalität zurückgezogen. Weit weg von den Stadtkernen haben sie so genannte “Compounds” gebaut mit eigenen Geschäften, Schulen, Kirchen und Clubs. Das Ganze ist durch perfektionierte Elektronik abgeschirmt.
Selbst die ausländischen Diplomaten bangen jede Nacht, ob sich nicht doch eine Rotte schwarzer Gewalttäter ihrem Anwesen nähert. “Wenn die einmal im Haus sind”, so wurde mir übereinstimmend berichtet, “gibt es keine Rettung mehr; dann wird jeder Europäer erschlagen, jede weiße Frau – vom zweijährigen Kleinkind bis zur achtzigjährigen Greisin – vergewaltigt.” Es gehe diesen Gangs vor allem um den Geschlechtsverkehr mit Jungfrauen, der – den Aussagen ihrer Medizinmänner zufolge – Schutz und Immunität gegen die mörderisch um sich greifende Aids-Pandemie bieten soll.
Dieser schreckliche Aberglaube ist landesweit verbreitet. Er fordert vor allem auch in den schwarzen “Townships” eine wachsende Zahl von Opfern. Bei diesen Horrorszenen handelt es sich nicht um räuberische Plünderungen – nicht einmal die wertvollen elektronischen Geräte werden gestohlen -, sondern um sinnlose Brutalität, und es bleibt nicht bei Einzelfällen.
Sowohl bei den Regierungsbehörden als auch bei den ausländischen Vertretungen habe ich mir die präzisen Statistiken verschafft. Seit dem Zusammenbruch des Apartheid-Regimes wurden in Südafrika – überwiegend in isolierten Farmen – etwa 1100 Weiße umgebracht; 5500 Überfälle fanden statt.
Genaue Angaben über die schwarzen Opfer der blutigen Anarchie, die sich bei Dunkelheit der südafrikanischen Stadtviertel bemächtigt, liegen nicht vor. Die gemischt-rassigen Polizei- Patrouillen haben dort längst vor den bewaffneten Banden kapituliert oder ein Auskommen mit ihnen gesucht.
Im Zentralpark von Pretoria ist die Bronze-Statue des Ohm Krüger intakt geblieben. Aber ringsum auf dem sauber gemähten Rasen lagert die schwarze Freizeitgesellschaft. Ein ähnliches Bild bietet sich im Umkreis des mächtigen Union-Buildings, dessen Turm-Konstruktion einmal die Macht des britischen Empire symbolisieren sollte.
Die wenigen Weißen, die aus beruflichen Gründen die ehemaligen Geschäftszentren noch aufsuchen müssen, wirken wie flüchtiges Wild, verharren – wo immer es geht – im relativen Schutz ihrer Auto- Karosserie. Gewiss, mit dieser kollektiven Unsicherheit, der permanenten Befürchtung, am helllichten Tag beraubt zu werden, stehen die Städte Südafrikas nicht allein. In Lagos, Kinshasa, Nairobi ist die Gefährdung für Fremde durchaus vergleichbar. Aber zwischen Transvaal und dem Kap gewinnt die latente Bedrohung eine ganz andere Dimension, wirkt besonders unheimlich, vielleicht auch weil sie systematisch verheimlicht oder schöngeredet wird.
Der große Exodus der alteingesessenen Europäer hat ja längst begonnen. Wer über einen britischen oder deutschen Pass verfügt, hat seine Ausreise zumindest organisiert. Die weißen Fachkräfte – Ingenieure, Ärzte, Elektroniker – haben keine große Schwierigkeit, in Nordamerika, Australien, Neuseeland eine Niederlassungsgenehmigung zu erhalten. Aber die Masse der Buren hat weder eine doppelte Staatsangehörigkeit noch berufliche Qualifikation vorzuweisen. Vor allem die so genannten “arme Blanke”, jene Buren, deren Bildungsstand dem des durchschnittlichen Schwarzen entspricht und die früher der Apartheid eine rassisch bedingte Vorzugsstellung verdankten, stehen am Rande des Abgrundes und des Elends. Es dürfte etwa eine Million “arme Blanke” geben.
Die Deutschen, die in Südafrika leben, verweisen stolz darauf, daß die Bundesrepublik in diesem Jahr als führender Handelspartner Pretorias Großbritannien überrundet hat. Aber den forschen deutschen Unternehmern sollte zu denken geben, daß die großen internationalen Konzerne – an ihrer Spitze Anglo-American und de Beers – ihre Hauptsitze aus Johannesburg weg nach Montreal oder London verlagert haben.
Um mir einen persönlichen Eindruck über die Lage in Transvaal zu verschaffen, das ich seit 1961 inregelmäßigen Abständen aufgesucht habe, bin ich zu den deutschen Farmern des Bezirks Rustenburg gefahren. Es handelt sich bei diesen Siedlern nicht um “Kaffern-Schinder”, sondern um fromme evangelische Christen, die ihr schwarzes Personal auch schon zur Zeit der obligatorischen Rassentrennung wohlwollend behandelten. Auch diese redlichen Landsleute, die sich in mühsamer Eigenarbeit ein wunderschönes Heim geschaffen haben, leben in ständiger Furcht vor dem Grauen, das jede Nacht über sie hereinbrechen kann, waren meist auch schon Zielscheibe verfehlter Anschläge. “Ich selbst und meine Frau werden hier ausharren, solange es geht”, sagte mir einer der Kolonisten; “aber meine Kinder sollen sich ihre Zukunft in Deutschland aufbauen.”
Die krampfhafte Euphorie, die parlamentarische Besuchsdelegationen aus Berlin gern an den Tag legen, wenn sie das angeblich gelungene Experiment multikulturellen Zusammenlebens in Südafrika besichtigen, wird von den schwarzen Intellektuellen des Landes in keiner Weise geteilt. Selbst die schwarzen Redakteure der ziemlich regierungsfrommen Tageszeitung “The Star” beobachten mit Sorge die zunehmende Verwahrlosung der Massen, die sich um die Früchte der “black power” betrogen fühlen.
Vor allem bei einer Gruppe hoch renommierter schwarzer Professoren der University of South Africa von Johannesburg – die Namen verschweige ich wohlweislich – überraschten mich die zutiefst pessimistischen Prognosen. Hier herrschte keinerlei Bewunderung mehr für die versöhnliche Staatskunst Nelson Mandelas vor. Dieser “Nationalheld” habe die Chancen einer wirklichen Veränderung der gesellschaftlichen Strukturen Südafrikas versäumt, ja für die Zukunft blockiert.
Bei der afrikanischen Bevölkerung mehrten sich angeblich die Vorwürfe, Mandela sei im Gefängnis Opfer einer Gehirnwäsche geworden und habe sich in seiner Nachgiebigkeit gegenüber den Weißen, die weiterhin auf den Entscheidungsposten der Republik das Sagen hätten, wie ein Uncle Tom verhalten. Nicht einmal die diskriminierende Schaffung der Homelands (Anm.: Zur Zeit der getrennten Entwicklung selbstverwaltete Stammesgebiete) sei rückgängig gemacht worden. Welcher Grubenarbeiter aus Transkai könne es sich denn leisten, seine Familie nach Soweto oder Alexandra nachkommen zu lassen? Die Familien würden dabei ihres bescheidenen Landbesitzes in der angestammten Heimat verlustig gehen. Im Übrigen wisse niemand, was sich wirklich in den Minenschächten rund um Johannesburg abspiele und die dortigen mens hostels für Junggesellen seien Herde für die unaufhaltsame Ausbreitung von HIV-Infektionen.
“Wissen Sie, wer bei uns, aber auch bei weiten Teilen der Bevölkerung zurzeit der populärste afrikanische Politiker ist?”, fragt mich ein Akademiker. Und er nennt Robert Mugabe, Präsident des nördlichen Nachbarn Simbabwe, der endlich die weißen Siedler enteigne und gegen den Willen Amerikas seine Soldaten in die reichsten Diamantengruben des Kongo entsandt habe.
Überaus zögerlich, auch bei den erfahrenen britischen Beobachtern, fällt das Urteil über Thabo Mbeki, den Nachfolger Mandelas an der Spitze des African National Congress und der Republik Südafrika aus. Diesem Politiker aus dem Xhosa-Volk mangele es im Gegensatz zu seinem berühmten Vorgänger an Charisma und rednerischer Begabung. Insgeheim, so fürchten die Weißen, habe er sich Mugabe zum Vorbild genommen, und mit seinem Willen zum politischen Pluralismus sei es wohl auch nicht weit her. Sonst hätte Mbeki nicht versucht, drei seiner begabtesten Rivalen innerhalb der ANC durch ein absurdes Gerücht über ein mörderisches Komplott gegen ihn zu verleumden.
In ihrem altmodischen schönen Haus, dessen Fenster sich auf die Weite Transvaals öffnen, habe ich die Schriftstellerin und Nobelpreis-Trägerin Nadine Gordimer aufgesucht. Von dieser kleinen, schmächtigen Frau geht immer noch unbändige Kraft und heitere Gelassenheit aus. Aus einer jüdischen Familie stammend, hatte sie einen wackeren Kampf gegen die menschenverachtende Gesetzgebung des Apartheid-Regimes geführt und ließ sich nicht einschüchtern.
Ob Nadine Gordimer mit der neuen Entwicklung Südafrikas glücklich ist, möchte ich jedoch bezweifeln. Sie hat sicherlich die Zeichen schwarz-afrikanischer Despotie, die im Schatten des Macht-Monopols des ANC und des Xhosa-Stammes erkennbar werden, klarsichtig erkannt, wurde doch unlängst ihr bedeutendstes Buch “July`s People” von den neuen Behörden aus dem Lehrplan der Schulen gestrichen. Diese Zensur ist zwar sofort rückgängig gemacht worden, aber der Roman, die Geschichte einer weßen, extrem liberalen Familie aus Johannesburg, die vor dem Wüten eines imaginären Bürgerkriegs zwischen Schwarz und Weiß in das Dorf, in den Kraal ihres Haus Boys, flüchtet und dort in tiefer Depression die schier unüberbrückbare Kluft zwischen den Rassen erlebt, klingt wie ein unheilvolles Omen für die Zukunft Südafrikas.
Das Buch wurde 1980 geschrieben, ging noch von der Spannung des Ost-West-Konfliktes und einer möglichen Konfrontation zwischen Schwarz und Weiß aus, die – dank Mandela – vorerst vermieden wurde. Doch fast schien es mir, während ich bei Tee und Gebäck im Wohnzimmer dieser tapferen Autorin saß, als stimme sie mit jenen afrikanischen Universitätsprofessoren überein, die mir beteuerten, der wirkliche Befreiungskampf Südafrikas, die reale Verwirklichung von “black power” stehe erst noch bevor.





59 responses so far ↓
1 Glaube und Freiheit // Oct 13, 2009 at 16:26
Menschenrechte in der BRD:
http://www.youtube.com/watch?v=rKA2kop16Ns&feature=related
2 Dr.Josef M. Engele, Facharzt für Euthanasie und Eugenik // Oct 13, 2009 at 16:30
“schließlich bestand eine nicht unbedeutende Aufgabe des weißen „Apartheids-Regimes“ darin,dafür zu sorgen, dass sich die einzelnen Negerstämme des Landes nicht gegenseitig abschlachteten.”
Das war der eigentliche Fehler !
3 Dr.Josef M. Engele, Facharzt für Euthanasie und Eugenik // Oct 13, 2009 at 16:43
“Aus einer jüdischen Familie stammend, hatte sie einen wackeren Kampf gegen die menschenverachtende Gesetzgebung des Apartheid-Regimes geführt”
Typisch!
der ewige Jude.
Zersetzen, verhetzen, zerstören.
Alles im Namen einer verlogenen “Menschlichkeit”.
Und wenn alles am Boden liegt wird für ein Butterbrot eingekauft.
Die Juden sind nicht nur unser Unglück, sie sind das Unglück der Welt.
4 Rotkaeppchen // Oct 13, 2009 at 16:46
Super Bericht. Sollte Pflichtlektüre für unsere GUTMENSCHENPOLITIKER sein!
5 Philharmoniker // Oct 13, 2009 at 17:24
Südafrika wurde von Weissen zur Blüte geführt und nun von Schwarzen wieder ruiniert.
Aber was soll man machen, in anderen afrikanischen Ländern, wo Neger am Ruder sind, ist es nicht besser.
6 temporäre Anomalie // Oct 13, 2009 at 17:39
Die Skepsis gegenüber dem Madiba ist natürlich allzu berechtigt. Als dieser anno 92 aus dem Haus-Arrest entlassen wurde und auf dem Weg zur Grand-Parade war , machte die Wagenkolonne noch einen Umweg über die Kloofnek Rd um dort im Haus eines bekannten Kapstädter Juden Halt zu machen und einen Vertrag zu unterzeichnen. Dort wurde u.a folgendes vereinbart zwischen dem Madiba und de Klerk, Friedlicher Machtwechsel, Bestätigung der bestehenden Besitzverhältnisse : Politik Schwarz- Wirtschaft weiß . Erst als er das unterzeichnete durfte er weiter in die Stadt fahren . Hätte er sich geweigert währe er damals wieder in sein Haus zurück gefahren worden und er hätte wahrscheinlich noch am selben Tag einen Herzanfall erlitten. Zumindest wäre es so auf dem Todesschein gestanden.
7 hihihihi // Oct 13, 2009 at 17:45
Nein, tut den Südafrikanern nicht Unrecht. Es ist nachgewiesen und jetzt auch bewiesen bei den Weißen.
Wir haben Experten, die Südafrika wieder zu dem machen können was es einmal war. Schicken wir doch die Experten, die die Südafrikaner so schnöde im Stich gelassen haben, nach Südafrika, um Aufbauhilfe zu leisten. Zumindest um die Bethäuser zu schützen und die Schulen, nicht wahr. Und vielleicht auch die Lehrer denen die Schwarzen zu so großem Dank verpflichtet sind und den Gemeinden. Denn sie sind ganz sicher in der Lage die Kultur und die Fröhlichkeit wieder nach Südafrika zurückzubringen, die den Südafrikanern jetzt nach Erringung ihrer Unabhängigkeit von ihnen so dringend fehlte. Damit sie bereichert werden und wir uns mit Glück erfüllen können ihnen so viel Menschlichkeit und Gläubigkeit zugedacht zu haben. Eine Spende des ewigen Gottes und zu seinem Ruhme.
2030 ist das Jahr der Hoffnung. Denn grün ist die Hoffnung. Dann ist mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung bekehrt. Und 2050 sind wir dann alle erlöst von unserer Schuld.
8 Nationaler Sozialist // Oct 13, 2009 at 18:34
Nationaler Sozialismus kämpft für die Freiheit aller Völker!
Die Weissen haben in Afrika nichts verloren!
Solidarität mit allen unterdrückten Völkern!
NS jetzt!
9 icke // Oct 13, 2009 at 18:44
Alles Rassismus? Mitnichten! Der als objektiver Journalist bekannte Peter Scholl-Latour hat im Jahr 2001 Südafrika bereist und schon damals auf die bedrückenden Zustände des „befreiten“ Landes hingewiesen:
2001 in der Politik lange her.
10 F.Heusinger // Oct 13, 2009 at 18:50
Als sich Suedafrika am 6.Sep.1939 entschloss, Deutschland den Krieg zu erklaeren haben unsere burischen Brueder, genau wie unsere angelsaechsischen Vettern 3 Tage zuvor, den Startschuss nicht nur fuer das Ende der weissen Vorherrschaft, sondern die vollstaendige Vernichtung der weissen Rasse ueberhaupt gegeben. In Anbetracht des Voelkermordes und Landraubes an unserem Volk, an welchem auch diese Westalliierten im Rahmen ihres Buendnisses mit den juedisch-bolschewistischen Weltzerstoerern beteiligt waren, haelt sich mein Mitgefuehl in engen Grenzen.
11 Nasenbärbel // Oct 13, 2009 at 18:53
Die Yentl Streusand verscheuert ihre alten Schlappen für “charity”-Zwecke. Wer soll den grausigen Schrott denn kaufen?
http://www.dailymail.co.uk/tvshowbiz/article-1220018/Barbra-Streisand-sell-possessions-600-000-charity-auction-revamp-Malibu-home-prompts-clear-out.html
12 Nasenbärbel // Oct 13, 2009 at 19:08
15 Abtreibungen in 17 Jahren, dritte Welt, vierte Welt, Unterwelt?
http://www.dailymail.co.uk/news/worldnews/article-1220095/American-abortion-addict-15-terminations-17-years-publishes-memoir.html
13 Nasenbärbel // Oct 13, 2009 at 19:10
Ob die mit Esther Vilar verwandt ist?
14 Ali Mente // Oct 13, 2009 at 19:16
Der einzige Durchblicker ist Scholl-Latour. Der aber wird kaltgestellt oder in Sendungen des Senders Bremen durch eine Jüdin namens Melodie anmaßend belehrt.
15 nurmalso // Oct 13, 2009 at 19:28
@ “aber meine Kinder sollen sich ihre Zukunft in Deutschland aufbauen.”
O weh, der weiß nicht, wie es hier schon aussieht und was uns in Zukunft droht.
16 Hugenotte // Oct 13, 2009 at 19:35
-Habe 2004 das Glück gehabt mit einem Buren in Holland zusammenzuarbeiten.Er erzählte mir dass der Negerchef Mandela einen Kredit der Amis in Höhe von 88 Mio.$ bekam.Und was hat er davon eingekauft?Richtig Nützliche Dinge wie Lebensmittel oder Maschinen waren es nicht,sondern Kalaschnikows.Und die hat er an seine schwarzen Brüder verteilen lassen, damit sich die Hatz auf Weisse auch über grössere Distanzen leichter bewerkstelligen lässt.Eines noch zu Südafrika, 95% der dortigen Minen werden vom CIA kontrolliert und ausgebeutet.Ein hoch auf die verschissene amerikanische Demokratie.
17 Lacksplitt- Treibsand // Oct 13, 2009 at 19:46
F. Heusinger hat die Schuld der weßen Südafrikaner aufgedeckt. 1914/1915 traten sie als Agressoren gegen DEUTSCH SÜDWEST auf.
18 Dr. Josef Göppel // Oct 13, 2009 at 19:49
Ja, auch Südafrika, einst ein von Weissen aufgebautes Land wird nun dem Untergang geweiht sein.
Das war mir schon 1999 klar, als ich in Stellenbosch war. Dort habe ich mich mit weissen Südafrikanern unterhalten und die haben mir schon damals gesagt, dass dieses Land durch die Schwarzen zugrunde gerichtet wird.
Dazu eine nette Episode: Freitags bekommen die schwarzen Landarbeiter ihren Lohn. Da es in normalen Geschäften keinen Alkohol gibt, stürmen diese die Alkoholgeschäfte und setzen ihr ganzes Geld in Alkohol um.
Ein Farmer hat mir berichtet, dass bei ihm 5 mal die Polizei da war und er die .357. Magnum auf dem Tisch liegen hatte, weil die Schwarzen – Gott sei Dank – untereinander Streit hatten.
Neben de Polizei gibt es überall die sogenannte Armed Response” eine private bewaffnete Sicherheitstruppe, die neben der Polizei versucht, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.
Weil mittlerweile 10 Jahre ins Land gegangen sind, ist vermutlich alles viel viel schlimmer geworden.
Der Bunzeldeutsche soll sich klarmachen, was passiert, wenn immer mehr Migratten nach Deutschland kommen.
Aber der Bunzelbürger wacht vermutlich erst dann auf, wenn es zu spät ist.
19 Lacksplitt- Treibsand // Oct 13, 2009 at 19:50
der weißen Südafrikaner
20 Dr. Josef Göppel // Oct 13, 2009 at 19:52
Noch was, was vielleicht Hoffnung für die Weissen gibt.
die Buren haben im burisch-englischen Krieg mit einem Mauserkarabiner 7×57 auf 300 Meter die englischen Offiziere vom Sattel geholt und zwar ohne Glas.
Es bleibt zu hoffen, dass sich diese Fähigkeiten vererbt haben. Frei nach dem Motto unseres alten Wilhelm Zwo:
Mit sicherem Aug und ruhiger Hand für das Vaterland.
21 Egal // Oct 13, 2009 at 19:58
“Nationaler Sozialist // Oct 13, 2009 at 18:34
Nationaler Sozialismus kämpft für die Freiheit aller Völker!
Die Weissen haben in Afrika nichts verloren!
Solidarität mit allen unterdrückten Völkern!
NS jetzt!”
Schwachmat! Erstmal nachdenken, dann schreiben! Die Neger in Südafrika sind auch dort angesiedelt worden, die Urbevölkerung ist weitestgehend verdrängt worden. Mit wem willst du dich also solidarisieren? Mit den Negroiden, die in ihrer unzivilisierten Art das Land terrorisieren?
Es gibt auch wissenschaftliche Erkenntnisse, nach denen der IQ der Negroiden weit unter dem anderer Rassen liegt. Durchschnitt 70…
Ich kann mich ehrlich gesagt aber auch nicht des Eindruckes erwehren, daß 70 der Durchschnitts-IQ sogenannter “nationaler Sozialisten” ist.
22 Wotan X // Oct 13, 2009 at 19:58
Ich will keine Einwanderer. Aber wenn schon “Migration”, warum holen wir uns nicht die Buren? Alle mal lieber als Kanacken oder Neger!
23 temporäre Anomalie // Oct 13, 2009 at 20:27
Die größten burischen Verräter waren unzweifelhaft Louis Botha und Jan Smuts, beide haben nach dem Burenkrieg die Uniform der Thommies angezogen und die Buren verraten. Es war Botha der dann Deutsch-Südwest angegriffen hat. Jedoch gab es auch Buren die treu zu Deutschland gestanden sind , kier gilt es Hertzog und besonders General Christiaan deWet zu erwähnen. General deWet versuchte im WKI einen prodeutschen Aufstand innerhalb der Union zu organisieren.
24 Egal // Oct 13, 2009 at 20:28
“Ich will keine Einwanderer. Aber wenn schon “Migration”, warum holen wir uns nicht die Buren?”
Gute Idee! Wird nur leider daran scheitern, daß es nun mal tatsächlich das Ziel der Multikulti-Verschwörer ist, einen wurzellosen Einheitsmenschen zu schaffen, denn die Buren sind als weiße Europäer kulturell wie ethnisch zu ähnlich wie die Deutschen. Abgesehen davon dürften die sich hier sicher auch nicht so wohl fühlen. Da unten dürften Werte wie Anstand und Rücksichtsnahme, Hilfsbereitschaft und andere noch was gelten, ist ja hierzulande bei großen Teilen der ethnisch Deutschen nicht mehr so. Hauptsache nen Kasten Bier vor der Tür, die BILD im Briefkasten, die Glotze läuft und der Golf auch. Die Jugend besäuft sich am Wochenende bis zum Umfallen und kennt sowas wie Moral nicht.
25 SK Kölsch // Oct 13, 2009 at 20:36
Hier gucken: http://deathofjohannisburg.blogspot.com/
26 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Oct 13, 2009 at 20:37
http://www.zasucks.com
“Wer über einen britischen oder deutschen Pass verfügt, hat seine Ausreise zumindest organisiert”.
Wie wandert man mit 50+ nach z.B. Deutschland aus? Der Wechselkurs ist schlecht und man sitzt erst einmal ohne Rente, und wird sie nie mehr aufbauen können. Es geht einfach nicht.
Einreisebedingungen haben sich bei der jetzigen Weltwirtschaftskrise erschwert. Die Meisten können nicht heraus (Alter/Fachausbildung/beschränkte Aufnahmefähigkeit der anderen Länder/Politische Gründe/Armut/usw.)
Wie man selber auf Altermedia (und andere Webseiten, z.B. http://www.read-al-anout-it.org ) liesst – die guten Zeiten sind auch bei Euch am verschwinden.
“1914/1915 traten sie als Agressoren gegen DEUTSCH SÜDWEST auf”.
Lesen Sie (sollte noch im Antiquariat erhältlich sein) Hans Grimm “Volk ohne Raum”. Als Verlierer des Burenkrieges gegen die Engländer hatten die Buren nicht mehr viel von einer Wahl.
“Nadine Gordimer”: Sie war eine Burenhasserin par excellence. Sie hat an den heutigen Zustand mitgewirkt.
27 Faktenscheck // Oct 13, 2009 at 20:46
Der Aufstand der Gutmenschen gegen Sarrazins »Türkenschelte«
Heute fällt das »Urteil« über Thilo Sarrazin, jedenfalls von seinem Arbeitgeber, der Bundesbank. Sarrazin hat die Gutmenschen in unserem Land mit politisch unkorrekten Äußerungen gegen sich aufgebracht. Doch wie fundiert sind seine Aussagen überhaupt?
Axel Weber, der Vorstandsvorsitzende der Bundesbank, will heute entscheiden, wie es mit Thilo Sarrazin, Ex-Finanzsenator von Berlin und jetzt im Vorstand der Bundesbank, weitergeht. Sarrazin hat gegen einen Kodex verstoßen, nämlich: niemals politisch unkorrekt zu sein, wenn man ein hohes Amt begleitet.
Aber was hat Sarrazin getan, dass sich die ganze Republik aufregt? – Richtig, er sprach Tacheles, und zwar wie selten jemand zuvor.
Hier noch einmal Sarrazins Aussagen:
– »Die Medien sind orientiert auf die soziale Problematik, aber türkische Wärmestuben können die Stadt nicht vorantreiben. Ich würde einen völlig anderen Ton anschlagen und sagen: Jeder, der bei uns etwas kann und anstrebt, ist willkommen; der Rest sollte woanders hingehen.«
– »Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin.«
– »Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt (…) hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel, und es wird sich vermutlich auch keine Perspektive entwickeln.«
– »Generell kein Zuzug mehr, außer für Hochqualifizierte, und perspektivisch keine Transferleistungen für Einwanderer.«
Das ist natürlich starker Tobak, und unsere Gutmenschen, ja immer darauf bedacht, politisch überkorrekt zu sein, flippen aus. Aber wenn man von Sarrazins billiger Polemik absieht, spricht er doch ein Problem an, das normalerweise in der großen Politik gemieden und nur an Stammtischen thematisiert wird. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass nach einer Emnid-Umfrage 51 Prozent der Deutschen sagen, Sarrazin habe recht.
Fakten für die Gutmenschen
Deutschland:
Der Anteil der Migranten an der Gesamtbevölkerung: 18,7 %.
Von allen Migranten haben keinen Schulabschluss: 9,6 % (Deutsche: 1,5 %).
Von allen Migranten sind arbeitslos: 14,1 % (Deutsche: 7,5 %).
In Deutschland gibt es vier Millionen Muslime.
Berlin:
Anteil der Türkischstämmigen an der Berliner Bevölkerung: 23,7 %.
Türkischstämmige ohne Abschluss: 75,3 % (Deutsche: 15,3 %).
Türkischstämmige Arbeitslose: 43,9 % (Deutsche: 17,3 %).
Türkischstämmige, die Arbeitslosengeld I oder II beziehen: 33,9 % (Deutsche: 11,6 %).
Türkischstämmige, die Sozialhilfe beziehen (Grundsicherung im Alter): 5,1 % (Deutsche: 1,0 %).
Von 400 Straftätern, die Jugendrichterin Heisig im Jahr am Berliner Amtsgericht Tiergarten wegen Überfällen, Schlägereien und Vergewaltigungen verurteilt sind 80 Prozent Migranten.
Die Fakten sprechen also für sich.
Unterstützung für Sarrazin
Darauf wollte Sarrazin, sicherlich mit der falschen Wortwahl, aufmerksam machen.
Auch der jüdische Publizist Hendryk M. Broder, der wahrlich nicht im Ruf steht, rechtsradikal zu sein, verteidigt Sarrazin in einer Fernsehdiskussion und sieht die Migration ähnlich problematisch.
So sei die Familienzuführung zwar durch Art. 3 Grundgesetz geschützt, produziere aber neue Sozialhilfeempfänger und legalisiere die Polygamie, die Vielehe in Deutschland. Der Sozialstaat würde Migranten zur Passivität verleiten, so Broder weiter. »Kann es sich eine Gesellschaft leisten, auf Dauer eine Fürsorgegesellschaft zu sein?«, fragt er deshalb. In Dänemark hätte man dies erkannt. Dort wären 40 Prozent der Sozialleistungen an vier Prozent der Bevölkerung gegangen, nämlich an Türken. Die Dänen haben daraufhin ihre Sozialleistungen geändert.
Es gibt also Gegner und Unterstützer von Sarrazin. Man darf gespannt sein, wie die Gesellschaft der Gutmenschen mit unliebsamen Themen in Zukunft umgehen wird.
__________
Quellen:
Der Spiegel, Ausgabe 42/2009
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg
DIW Berlin 2008
»Unter den Linden« (Phoenix), 12.10.2009
http://www.kopp-verlag.de
28 Schwert 6 // Oct 13, 2009 at 21:01
@Wotan X
Weshalb nicht Buren? Weil sie inzwischen Afrikaner sind und auch dahin gehören. Nicht dass ich mit ihnen keine Sympathie hätte, aber deren Wurzeln gehen da teilweise 400 Jahre zurück – wie sollen die sich hier zurechtfinden, ohne dass Unruhen heraufbeschworen werden?
@Nationaler Sozialist
Wie einfach gestrickt muss einer sein, wenn er sowas behauptet? Man nennt die Buren auch den einzigen weissen Negerstamm Afrikas. Dies zeigt doch schon wie verwurzelt die Buren in Südafrika sind. “Egal” hat schon recht: die einzige echte Urbevölkerung sind die Buschleute – und die haben auch unter den Bantunegern nicht gut lachen.
Und wie sähe denn das global gesehen aus nach deiner Logik? Sollen auch alle Latein- und Nordamerikaner mit weissen Vorfahren wieder nach Europa zurückgeschifft werden? Irre geworden? Gewisse Entwicklungen kann man nunmal nicht rückgängig machen du Träumer. Deshalb sollte man ja eben heute noch aktiv werden, nicht dass wir irgendwann ebenfalls den Dampfer nach Nirgendwo besteigen müssen, nur weil hier Deutsche nicht mehr ihres Lebens sicher sind. Aber ich glaube eh, dass du nur provozierst.
29 Harro Meyer // Oct 13, 2009 at 21:13
Man muss den Negern lassen, sie enttäuschen einen nicht und wer als Weißer da noch herumlungert, hat nichts besseres verdient.
30 Wotan X // Oct 13, 2009 at 21:15
@ Schwert
Zustimmung. Auch Weiße können pöbeln, stören, Arbeitzsplätze klauen, Ghettos und Parallelgesellschaften bilden. Ich sage nur, WENN SCHON Einwanderung, wenn es von den Migrationsfanatikern immer heißt, wir bräuchten Einwanderung die uns angeblich die Rente erwirtschaften würden (ja klar, 50% Arbeitslose, der Rest Dönerbudenbesitzer und Call-Shops oder Reinigungskräfte, und überhaupt 85% Kriminelle), warum müssen es immer Neger oder Musel sein?
Wenn schon, warum holen wir uns nicht Weiße ins Land? Die Gutmenschen aber scheinen unbedingt “bunte Rassen” reinholen zu wollen. Wann hätte man je gehört, dass ein linker “Gutmensch” sich für weiße Vergewaltigungsopfer aus Afrika einsetzte? Wann haben sie sich sorgen um die Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit weißer Buren gemacht? Die ganze Geschichte offenbart doch die Lüge der Linken.
Das sind doch gar keine Humanisten oder irgendwas, sondern selber Rassisten!
31 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Oct 13, 2009 at 21:25
Korrektur:
http://www.read-all-about-it.org/
32 hihihihi // Oct 13, 2009 at 21:41
Vielleicht sollte man diese Entwicklungen doch ganz locker sehen.
Es besteht ein Konsens daß Rassismus thematisiert werden muß. Immerhin hat Rassismus über lange Zeit Schaden angerichtet. Er muß also gestoppt werden, wo auch immer er auftritt. Deutschland hat des Rassismus entsagt. Das ist aber nicht genug. Es gibt dafür keine Entschuldigung nicht aktiv gegen Rassismus zu wirken. Im Kontext muß das heißen daß gegen Rassisten keine Toleranz bestehen kann. Damit wäre der erste Punkt zu erfüllen das ohne Verzug und Sonderregelungen in Gesetze zu fassen und diese unverzüglich umzusetzen. Rassisten gleich aus welchem Anspruch und gleich welchen Ursprungs muß man in Schranken verweisen. Deutschland darf Rassismus und Rassisten nicht tolerieren.
33 griesgram // Oct 13, 2009 at 21:52
@schwert 6
” Sollen auch alle Latein- und Nordamerikaner mit weissen Vorfahren wieder nach Europa zurückgeschifft werden? ”
Die schiffen inzwischen massenhaft in der spanischen Marine.
Werden gezielt angeworben.
In Schottland hat die SNP vorgeschlagen, Auslandsschotten aus Nordamerika “heim” zu holen, wenn sie kommen wollen.
Dann dürfte halb Canada entvölkert werden.
Also gar nicht so abwegig, die Idee.
34 Gassner // Oct 13, 2009 at 22:08
Das Land wird zerbrechen ich habe Südafrika noch nie eine ANDERE Entwicklung prophezeit.
Da die Bundesstaaten ziemlich ethnisch rein sind bleibt neben den neuen afrikanischen Staaten ganz einfach ein Kapland übrig dass auch weiterhin Weiss geprägt sein wird. ich kann denn Weissen nur raten sich dorthin zurück zu ziehen und zu warten bis das Land zerfällt. ES gibt immer mehr kunststaaten die nur auf wunsch der Wallstreet überleben da die verschiedenen Schulden an diese Ländernamen gebunden sind-Dies wird sicher einmal ein Ende haben dann werden wir Weltweit zwei mal so viel Staaten haben und eine Zeit lang mehr Krieg aber auf lange Sicht ist das eine gesunde Entwicklung oder vielmehr eine Entwicklung zur Gesundung der Welt.
35 Olli // Oct 13, 2009 at 22:14
Wir werden trotzdem Weltmeister!!!!!!
36 Schwert 6 // Oct 13, 2009 at 23:06
@Wotan X
Selbstverständlich sind es Rassisten – Volksvernichter aller erster Güte.
Buren hier einwandern lassen statt Musels finde ich aber trotzdem nicht gut. Dann lieber Buren mit Waffenlieferungen und militärischer Ausbildung unterstützen. Schliesslich will ich nicht mitansehen wie weisses Land von dahergelaufenen plündernden Horden einfach kaputtrevolutioniert wird.
37 Dirk Abraham // Oct 13, 2009 at 23:55
Nicht nur Südafrika, auch Rhodesien, das heutige Simbabwe, ist schon völlig ruiniert! Afrika braucht wieder ..
38 Don Chocolato // Oct 14, 2009 at 0:01
Die Scholl-Latour-Zitate stammen übrigens aus seinem hervorragenden Buch “Afrikanische Totenklage”.
Scholl-Latour erwähnt in diesem außerordentlich lesenswerten
Werk das Buch “Jenseits von Amerika” eines gewissen Keith B. Richburg, seines Zeichens Afrika-Korrespondent der Zeitung “Washington Post”.
Der USA-Neger Richburg dankt darin – angesichts des Holocaust™ in Ruanda – den weißen Sklavenhändlern, die einst seine Vorfahren nach Amerika brachten und ihm so ein Aufwachsen in der “afrikanischen Hölle” ersparten.
Das Buch eröffnet einen harten und ungeschminkten Blick auf den
heutigen postkolonialen schwarzen Kontinent – das Fazit, zu welchem der Autor gelangt, ist vernichtend für die herrschenden Negerpotentaten des heutigen unabhängigen Afrika:
Keith B. Richburg
Jenseits von Amerika
Ullstein-Taschenbuchverlag
ISBN: 978-3-548-35831-4
EUR 8,95
Dringende Leseempfehlung!
39 Stahlhelm65 // Oct 14, 2009 at 0:52
@egal,Wotan XY,Schwert6 usw.
Wißt Ihr überhaupt,was NS bedeutet?
Glaube ich nicht,denn Eure ‘Analysen’ greifen zu kurz!
Niemand verlangt oder erwartet,daß alle deutschstämmigen Amerikaner ‘heim ins Reich’ kommen müssen,um es mal überspitzt zu formulieren,aber jeder anständige VG sollte dafür Sorge tragen,daß uns südafrikanische Verhältnisse eben nicht überrollen!
Zeugt Kinder und werdet glücklich,aber bleibt wachsam und stark gegen die Invasion der Unerwünschten! Das ist die einzige Chance,das Problem zumindest zahlenmäßig in den Griff zu bekommen.
Den groben Rest besorgen wir NATIONALE SOZIALISTEN für Euch,die Entsorgung des angehäuften Kulturmülls!
Aber Ihr könnt sowieso nur jammern und nicht kämpfen,von dem ganzen Rest sowieso keine Spur,aber immer auf den NS schimpfen,das scheint ‘trendy’ bei den nationalen Patrioten geworden zu sein,Ihr Ahnungslosen!
Aber wir werden diesen Spuk beenden,auch ohne Euch!
SH Stahlhelm65
40 Reichskolonialamt // Oct 14, 2009 at 3:32
Deutscher streng aber gerecht, hat mal einer gesagt. (auch auf Dr.Claus Nordbruch wäre zu verweisen)
41 Ludolf // Oct 14, 2009 at 4:15
(wenn Kommentar doppelt ankommt, einmal links, einmal rechts um die Erdkugel? einen davon bitte löschen. danke)
Im heutigen Namibia wird auch aufdringlich das PC-Schuldgefühl verbreitet, allerdings auf der Basis einer verdrehten Geschichte. Von Deutsch Süd-West Afrika sind aber noch viele Bauten, Schulen usw erhalten.
Ich habe einen lustigen Artikel von einer Studentengruppe, die auf einer Farm ihre politischen Meinungen predigen wollte im Rahmen von Entwicklungshilfe. Relativ marxistisches Zeug, Hamburger Institut für Sozialforschung wahrscheinl.,und falsche Geschichte (erst die Deutschen haben dort überhaupt Brunnen und Siedlungen gebaut, die Ureinwohner, Buschleute wurden auch von den eingewanderten Bantu, Herero, Xosa nicht gut behandelt oder vertrieben) aber noch nicht mal die Schwarzen wollten von der Belehrung wissen und schließlich sind diese Studenten damit aufgefallen, daß sie nicht irgenwo mitgearbeitet haben.
42 Böser Wehrwolf // Oct 14, 2009 at 4:23
Die kriminellen Neger freuen sich schon auf die paar verblödeten Fußballtouris die sich nach S.A. verirren. Ich vermute mal die WM wird eine Blamage.
43 Böser Wehrwolf // Oct 14, 2009 at 4:41
@Faktencheck27. Der Migratt weiß doch garnicht was Sozialstaat bedeutet! Der denkt nur Deutschland gut Deutsche Scheisse. Deutschland ist nun mal Reich . Immer gewesen. Woher etwas kommt, das Menschen das durch Arbeit schaffen, das kommt dem Migratten nicht in den Sinn. Nur was er für sich beschafft hat Sinn egal wie es kommt, hauptsache es kommt. Das sich das in 30 Jahren Misswirtschaft geändert hat, ist für diese Spezie nicht von bedeutung. Es wurde ein Staat im Staate geschaffen, der den Untergang der BRD bedeutet
44 Ludolf // Oct 14, 2009 at 5:56
Berichtigung: ich hatte die Stämme ein bißchen durcheinander gebracht: Namibia: die San sind die Buschleute als Urbevölkerung und Herero (Bantu) und Nama ein wenig vor oder mit den Europäern eingewandert. 17. u.18.Jh..
45 Ludolf // Oct 14, 2009 at 6:03
- Berichtigung: ich hatte die Stämme ein bißchen durcheinander gebracht: Namibia: die San sind die Buschleute als Urbevölkerung und Herero (Bantu) und Nama ein wenig vor oder mit den Europäern eingewandert. 17. u.18.Jh..
46 Ali Mente // Oct 14, 2009 at 6:46
@ hihihi
Ich nehme an, Sie haben Ihre Aufforderung in Beitrag Nr. 32 an die Neger Südafrikas gerichtet. Dort wäre sie auch dringend angebracht.
47 Hugenotte // Oct 14, 2009 at 7:12
hihihihi // Oct 13, 2009 at 21:41
Deutschland darf Rassismus und Rassisten nicht tolerieren.
Na dann,fegen wir unseren Firmenvorstand aus diesem Land hinfort.Es sitzen weit über 100 Juden im Firmeneigenen Bundestag.Das sind die grössten Rassisten.(Coudenhove/Kalergie)
48 Böser Wehrwolf // Oct 14, 2009 at 8:10
@F.Heusinger No.10. Gut gebrüllt Löwe!
49 hihihihi // Oct 14, 2009 at 8:44
@45. Ali Mente
46.Hugenotte
2030 ist Europa, ist Nordamerika, ist Australien, ist die GUS gleich Rußland und Satrapen, ist Afrika, ist Asien plus minus zu 50% und hier mehr plus als minus demographisch islamisch. 2050 kann abgesehen werden, denn der Islam ist voller Gnade, ist die Welt nahezu 100% islamisch.
Deutschland eingeschlossen.
Das ist Religion und die ist weltweit geschützt, Rassismus nicht! Das ist auch nicht Politik oder entmachtete respektive genehmigungspflichtige Philosophie, über die von den Systemlingen gestritten wird, das ist abrahamistische Erleuchtung. Und der Koran verspricht alle Freuden, die andere erst durch Leiden zulassen. Das ist doch ein gutes Angebot, oder? Und warum jetzt das Geschrei?
Ich verstehe ja durchaus die Angst der Versager und Verlierer und die Not ihrer Helfer, aber ist nicht Allah erfolgreicher und großzügiger und glänzender und gnadenreicher und mächtiger, als alle Herren die sich hinter tausend Namen zu verbergen sucht? So erscheint das Spiel als entschieden. Friede und Glück wird allen zuteil werden. Nach dem Gesetz. Und an Gesetze hat sich doch jeder zu halten, damit sie erfüllt werden und allen eitel Freude bringen. Damit sie das öffentliche Leben ausfüllen das dem Geltung zu verschaffen hat. So beglückt der Islam alles und alle, ohne Unterschied..
50 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Oct 14, 2009 at 9:08
“Dann lieber Buren mit Waffenlieferungen und militärischer Ausbildung unterstützen”.
Bisher sehen wir nichts von Waffen.
Obwohl jetzt etwas älter, waren wir gut ausgebildet:
http://www.youtube.com/watch?v=eke3l8Tmqdc
In Wirklichkeit wollen die Buren nicht ihr Land verlassen. Aber man will sich ja auch nicht abschlachten lassen.
51 Egal // Oct 14, 2009 at 10:57
Muahahaha…
“Den groben Rest besorgen wir NATIONALE SOZIALISTEN für Euch,die Entsorgung des angehäuften Kulturmülls!”
Ach was, was wollt Ihr denn bitte entsorgen? Wie es momentan aussieht, kann ein Großteil von euch doch nicht mal seine Bierdose im Park korrekt in den Papierkorb entsorgen.
Und rede nicht von Kulturmüll, wenn viele dieser sogenannten “nationalen Sozialisten” sich der Subkultur Skinheads aus England zugehörig fühlen oder mit irgendwelchen affigen “Hatecore-T-Hemden” rumrennen. Was für Bewahrer des Deutschtums…
“Aber Ihr könnt sowieso nur jammern und nicht kämpfen,von dem ganzen Rest sowieso keine Spur,aber immer auf den NS schimpfen,das scheint ‘trendy’ bei den nationalen Patrioten geworden zu sein,Ihr Ahnungslosen!”
Wo habe ich auf den NS geschimpft? Nirgends. Mich nervt nur dieses Wortkonstrukt “nationale Sozialisten”, welches leider null Aussagekraft hat.
Ich glaube mal kaum, daß Hitler und andere Nationalsozialisten gefordert hätten, daß die Weißen aus Südafrika oder z.B. auch Australien hätten verschwinden sollen, weil sie dort historisch nicht hingehören.
52 Egal // Oct 14, 2009 at 11:53
Ach ja, und jammern: Könnt Ihr ja wohl am besten. Ich verfolge das schon seit einigen Jahren mit. Das fing mit dem Gejammer an, wenn irgendwer mit nem RAC-T-Hemd durchs Türkenviertel spaziert ist und dafür Kloppe bekam und endet mit dem Geschimpfe über irgendwelche Demo-Auflagen wegen Klamotten.
Kämpfen? Was wollt Ihr denn kämpfen? Wenn Ihr kämpfen würdet, würdet Ihr das mit Waffen tun und auch was riskieren.
Flugblätter verteilen und Plakate hängen sowie auf jeder Demo Präsenz zeigen ist nicht kämpfen, auch wenn manche das glauben.
53 griesgram // Oct 14, 2009 at 18:09
@hier (in Südafrika) aufgewachsen
War das WIRKLICH eine 7,2 inch Haubitze in dem Video?
Das Ding stammt ja noch aus 1939!
Die kenne ich nur noch aus dem Imperial War Museum!
54 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Oct 14, 2009 at 20:44
@griesgram:
Richtig.
Südafrika leidete unter den internationalen Boycott und musste erst eine Waffenindustrie vom Stegreif aufbauen. Bis dahin mussten sie von alten WWII Vorrat gebrauch machen.
In Angola gebrauchten die Kubaner noch die alte T34!
55 Wotan X // Oct 14, 2009 at 22:55
@ egal, Stahlhelm65
“Wißt Ihr überhaupt,was NS bedeutet?
Glaube ich nicht,denn Eure ‘Analysen’ greifen zu kurz!”
Das waren keine “Analysen”, sondern kurze Diskussionsbeiträge – Meinungsäußerungen – in einer Internet-Kommentarspalte.
Und wo hab ich was gegen den NS geschrieben? Weil ich die Islamisierung kritisiere, bin ich für dich automatisch gegen den NS?
Man muss die Musel nicht zu (schlechten! sehr schlechten!) “Freunden” machen, um Antijudaist zu sein. Das wäre wie den Teufel mit dem Belzebul austreiben…
Ich bin gegen beides, Jüden- und Muselgeschmeis!
56 Hektor // Oct 15, 2009 at 10:31
Auch in Suedafrika wendet sich das Blatt. Die Jahre in denen man von den Ersparnissen des “Apartheidregimes” leben konnte, neigen sich dem Ende zu.
Man kann auch einiges an Umdenken bei den Buren feststellen. Die Gutmenschen, die es frueher mal gab sind entweder weg und stiller geworden….
57 Rübenemokrat // Oct 15, 2009 at 11:05
Im ersten Burenkrieg gegen die Engländer/Juden, hatten die Buren preussische Hinterlader, die zum Sieg der Buren beigetragen haben
http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Burenkrieg
58 griesgram // Oct 15, 2009 at 22:13
@Rübenemokrat
Dann sollten wir den Hinterlader Dildo Schwesterwelle hinschicken, vielleicht reißt er es ja noch raus!
59 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Oct 16, 2009 at 21:48
@Griesgram (falls Sie zufällig mal vorbeischauen):
Korrektur:
7,2 inch Haubitze:
Nein, es war eine 140 mm (5.5 inch) Kanone.
Habe es so halb vergessen, es sind inzwischen einige Jahre vergangen … waren das Zeiten!
http://www.geocities.com/sa_bushwar/mainpage.html
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