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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


National Journal: Neue Anklage gegen den Freiheitsdichter Gerd Honsik (14.04.09)

April 14th, 2009 · Post your comment (17 Comments)

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Eine Woche vor seiner offiziellen Entlassung nach eineinhalbjähriger Haft (Urteil aus dem Jahre 1992), erhielt der österreichische Freiheitsdichter und Buchautor Gerd Honsik eine neue Anklage in der Gefängniszelle zugestellt.
Die Anklageschrift (85 Seiten) ist rechtskräftig geworden, da der Einspruch Honsiks abgelehnt wurde. Prozeßbeginn ist sinnigerweise der 20. April 2009 vor dem Wiener Landesgericht.

Bereits im Jahre 1992 wurde der Freiheitsdichter verurteilt, obwohl der vom Gericht eingesetzte Gutachter, Professor Gerhard Jagschitz, nach fünfjähriger Forschung dem Gericht in einem Zwischenbericht mitteilte, es gäbe “keine direkten Beweismittel für die Existenz der Gaskammern.”

Im Prozeß schlug der Gutachter, eingeklemmt zwischen Beweismangel für die Gaskammern und dem Aussagedruck von Seiten der Politik für die Gaskammern, einen hilflosen Fluchtweg ein. Er erklärte unter Eid, daß wohl keine dokumentarischen Beweise für die Gaskammern zu finden gewesen seien, allerdings hätte es eine Tarnsprache gegeben, die indirekt die Massenvergasungen beweise. Das Wort “Sonderbehandlung” sei im NS-Staat das “Code-Wort für Vergasungen” gewesen.

Damit hatte sich Professor Jagschitz eines Meineides für den Holocaust schuldig gemacht, denn er hatte bereits 1977 in einem Zeitungsinterview explizit erklärt, “‘Sonderbehandlung’ bedeutete eine bessere Behandlung und nicht Tötung.” Diese Aussage wurde von der Zeitschrift “Format” Nr. 21, 2001 erneut abgedruckt.
Dem Dichter hatte der Meineid des Gerichtssachverständigen wenig geholfen. Das Urteil wurde aufrechterhalten und er selbst nach 15 Jahren im spanischen Exil ausgeliefert. Das Urteil von 1992 enthielt auch eine Verurteilung für die Feststellung, das Verbrechen von Katyn sei von den Sowjets verübt worden und nicht von der Wehrmacht. Das ist zwar wahr, und es war seinerzeit schon bekannt, doch verurteilt wurde Honsik dennoch für die vollkommen richtige und wahre Aussage.

Auf der gleichen juristischen Hochseilartistik bewegt sich die erneute Anklage gegen den tadellosen Dichter. Die Ablehnung seines Antrags auf Haftverschonung bis zu einem möglichen Urteil wurde vom Gericht mit der Begründung abgelehnt, es sei mit einer empfindlichen Freiheitsstrafe zu rechnen. In Österreich muß man darunter bis zu 20 Jahren Haft verstehen.

Was wird dem Dichter vorgeworfen. Ein gewichtiger Anklagepunkt ist der Vorwurf, er habe in einer seiner Publikationen behauptet, “die Wehrmacht hatte ritterlich gekämpft”. Eine Tatsache, die nicht nur von Systemhistorikern, sondern von unzähligen Politikern, gerade von österreichischen Politikern, seit 1945 bis heute öffentlich immer wieder wiederholt wird. Aber Honsik soll für dieselbe, historisch vollkommen richtige Feststellung, “empfindlich” bestraft werden.

Außerdem wird ihm vorgeworfen, er hätte publiziert, der Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion im Jahre 1941 sein ein Präventivschlag gewesen. Wiederum eine historische Tatsache, die heute Eingang in die System-Geschichtsschreibung gefunden hat. Man denke nur an das Buch von Suworow “Der Eisbrecher”.

Sein größtes “Verbrechen” hat Honsik laut Anklage begangen, weil er sich zur deutschen Kulturnation bekennt. Tatsächlich spricht man in Österreich deutsch und 1000 Jahre lang gehörte Österreich zum Deutschen Reich. Geht es noch wahnsinniger?
Interessant wird es werden, wenn es um die Stellung von Beweisanträgen geht. Die Honsik vorgeworfenen “Verbrechen” fallen nämlich nicht unter das “Beweisthemaverbot” in Verbindung mit Holocaust-Forschungen.

Die Honsik in der Anklage vorgeworfenen Holocaust-Leugnungs-Vergehen stammen aus dem Jahre 1986, sind also nach dem Strafgesetz verjährt, oder sie wurden bereits vom Landesgericht Wien vor 20 Jahren freigesprochen, wie z.B. der Dachau-Widerspruch.
Der Dichter hatte den Holocaust im wesentlichen nur an drei bestimmten Orten, von denen damals einer allerdings als “Kern” des Völkermordvorwurfs galt, angezweifelt.
Als seinerzeit der gegen Honsik eingesetzte Gutachter, Prof. Jagschitz, keine dokumentarischen Beweise für die Existenz von Massenmordgaskammern finden konnte, wurde in Österreich ein neues Gesetz gezimmert, um solche Blamagen künftig auszuschließen. Dieses Gesetz kann man heute als Lex-Honsik bezeichnen, denn in den Parlamentsprotokollen und bei der Juristentagung, auf die sich der Gesetzgeber laut “Motivenbericht” beruft, wurde von den Rednern der Name Honsik im Zusammenhang mit dem zu schaffenden Gesetz insgesamt 21 Mal genannt.

Angesetzte Prozess-Termine (Landesgericht Wien)
Zimmer 303, 3. Stock
20. April 2009 (9.00 – 15.00h)
24. April 2009 (9.00 – 15.00h)
27. April 2009 (9.00 – 15.00h)

Quelle: National Journal (12.04.09)



Tags: Allgemeines

17 responses so far ↓

  • 1 Martin // Apr 14, 2009 at 12:40

    Wirkich sehr arm was i n diesem System mit freiheitsliebenden Bürgern passiert

  • 2 Feldi Feldhamster // Apr 14, 2009 at 13:07

    Kriech in dein Loch Feldi, du hast Urlaub.
    Die Schriftleitung

  • 3 Leibstandarte Pobereit // Apr 14, 2009 at 13:22

    Die Anklageschrift (85 Seiten)

    85 Seiten. Donnerwetter! Für eine überlastete Justiz ist das eine ganz schöne Fleißarbeit. So ist das halt. Je länger die Anklage, desto weniger Gewicht haben die Vorwürfe.

    Germar Rudolf soll übrigens in 86 Tagen entlassen werden. Wenn man da nochmal nachlegen will, sollte man vielleicht auch schon mal mit dem Schreiben der Anklage anfangen.

    Ich will’s nur mal erwähnt haben.

  • 4 Dike // Apr 14, 2009 at 13:23

    Man ist einfach fassungslos über die Niedertracht und Verlogenheit “demokratischer” Systeme!
    Daß diese ekelhaften, miserablen, versumpften “Regierungen” Angst haben vor der Entlarvung ihrer Lügen und diese unter allen Umständen verteidigen werden, indem sie rechtschaffene deutsche Menschen, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlen verfolgen, ist nichts Neues.
    Was tieftraurig macht, ist die Gleichgültigkeit und Seelenkälte des Restvolks -, das alles, wirklich alles ,- wie im Koma – mit sich geschehen läßt und sich somit selbst sein Grab schaufelt.

    Alles Liebe und Gute dem Dichter Gerd Honsik!

  • 5 Kýrie eléison! // Apr 14, 2009 at 13:55

    Die Geschichte wiederholt sich immer und immer wieder

    Kaltherzig, ungerecht, gnadenlos, hass- und neiderfüllt forderten sie die Kreuzigung, die gezielt eingesetzt wurde, um größtmögliche Schmerzen zu verursachen.

    Er unterwarf sich der menschlichen Logik
    Er sah den ganzen Haß gegen ihn
    Er litt als Unschuldiger

    http://www.kreuz.net/article.8984.html

  • 6 Endgericht // Apr 14, 2009 at 14:19

    Es gibt nur eine Sittlichkeit,
    und das ist die Wahrheit.
    Es gibt nur ein Verbrechen,
    und das ist die Lüge.

    (Friedrich Schiller)

  • 7 Rittmeister // Apr 14, 2009 at 15:47

    Alles Gute Gerd!

    Deine Bücher werden immer noch in der brD verschickt!

    Jetzt beisst der Staatsanwalt in die Schreibtischplatte!

  • 8 Axel Heinzmann // Apr 14, 2009 at 16:59

    Da gibt`s leider nur noch eins: Todesstrafe für alle Gesinnungsrichter, auch wenn man eigentlich gegen die Todesstrafe ist.

    Und noch eins: Sofortige Wiedervereinigung mit Deutsch-Österreich!
    In punkto Gesinnungsjustiz sind wir ja längst vereinigt und Fürst Metternich war doch auch schon gesamtdeutsch/großdeutsch zugange.
    heinzmann.axel@web.de

  • 9 Stahlhelm65 // Apr 14, 2009 at 21:23

    @axel heinzmann
    Dieses Gesinnungsrichterproletariat muß endlich selbst gerichtet werden!
    Völlig Deiner Meinung!
    Aber die Jugend wird aufgeklärt durch Menschen,die den Lügen widersprechen!
    SH Stahlhelm65

  • 10 BlauGelbNational // Apr 14, 2009 at 22:33

    Die Zeitgeschichte ist mit der Lüge infiziert
    wie eine Hure mit der Syphilis.
    (Schopenhauer)
    aus: H. Thomann, Von Sarajewo bis Nürnberg

    Es ist kaum zu glauben, was Honsik da vorgeworfen wird!
    Die “Präventivschlagthese” (zum dtsch. Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941) ist von Revisionisten seit Jahrzehnten vertreten worden, in Deutschland unter anderem von den sicherlich nicht “rechtsextremen” Werner Maser (Der Wortbruch, 1994) u. Dr. Joachim Hoffmann:
    “Als Abschluß… sei noch eine Aussage des wissenschaftlichen Direktors des “Militärgeschichtlichen Forschungsinstitutes” in Berlin aus seinem Buch “Stalins Vernichtungskrieg” (Anm.: von Dr. Joachim Hoffmann, 1995) zitiert, der dort zum “Unternehmen Barbarossa” sagt:
    “Die Geschichtslegende vom “heimtückischen, faschistischen Überfall auf die friedliebende Sowjetunion” ist nachweislich unwahr und hat heute keinen Bestand mehr. Wer daher heute noch den “Überfall” auf die Sowjetunion als gesicherte historische Wahrheit darstellt, ist nicht ernst zu nehmen.”
    “Barbarossa” war daher kein Überfall, sondern ein Deutschland aufgezwungener Präventivschlag, der sich in der Folge als Beginn eines heroischen, aber für das damalige Deutschland vergeblich geführten Kampfes erweisen sollte.”
    Heinz Thomann, Von Sarajewo bis Nürnberg – Der zweite Dreißigjährige Krieg”, 3. Aufl. 2003-2004, Kapitel 8, S. 141 – 154.

    Durch die Arbeiten Victor Suworow (Rußland), der in seinem Land auch nicht allein dasteht, bekam die Auseinandersetzung über den polit. Verlauf des II. WK international neuen Auftrieb:
    http://www.mitteleuropa.de/stalin-barbar01.htm

    Gerd Honsik hat sich nur Meinungen zu zeitgeschichtl. Vorgängen angeschlossen, für die man normalerweise Zustimmung oder Ablehnung erhalten, aber nicht wie ein ordinärer Verbrecher in Handschellen vorgeführt werden kann!

    Ein weiterer Vorwurf an Honsik, er habe der deutschen Wehrmacht einen “ritterlichen Kampf” bescheinigt, entspricht ebenso nur dem Bild der Wehrmacht, das hunderte Militärs, Politiker u. Historiker aus dem In- und Ausland auch von ihr hatten u. haben. In “Supersoldiers” – Die Wehrmacht im Urteil ausländischer Experten, FZ-Verlag, 2006, kommen sie zu Wort.
    Nur ein Beispiel unter vielen: “In den ersten Jahren nach dem Krieg konnten wir nicht nur mit dem Respekt unserer ehemaligen Kriegsgegner rechnen – ich empfehle Zweiflern die Lektüre von Liddell Hart, General Schukow, Charles de Gaulle und General Eisenhower. Wir konnten damals auch mit dem Respekt unserer Mitbürger rechnen. Kein Ernstzunehmener hätte es damals gewagt, uns pauschal als Nazi-Soldaten oder – wie es heute üblich wird – als Mörder zu beschimpfen; das wurde schon von Konrad Adenauer und Kurt Schumacher mit Entschiedenheit zurückgewiesen… Je weiter die Zeit des Krieges und des Wiederaufbaus zurückliegt und je weniger Menschen der Kriegs- und Aufbaugeneration noch leben, desto mehr nimmt die pauschale Diffamierung dieser Generation zu… Das sollte von allen gerecht Denkenden zurückgewiesen werden, nicht nur im Interesse der betroffenen Kriegs- und Opfergeneration, sondern vor allem im Interesse unseres Volkes, dessen Zusammenhalt darüber fast verloren gegangen ist. Wer die Generationen trennt, trifft die Nation in ihrem Kern.”
    (Alfred Dregger, 1996)

    Die Last der Vorwürfe, neben denen ein “Holocaust-Leugner” zu sein, was schon schwer genug wiegt, ist eigentlich zuviel für einen Einzelnen. Man muß sich um Gerd Honsik sorgen.

  • 11 PA // Apr 15, 2009 at 0:02

    Die “Justiz”, das missbrauchte Machtinstrument der zionistischen Politterroristen in “Österreich” wird in ihren spastischen Zuckungen, die das nahende Ende des Systems ankündigen, immer verzweifelter. Deshalb die immer ungeheuerlicheren Vorwürfe, die immer lächerlicheren Lügen, die Steigerung des politisch Absurden ins Unermessliche. Aber die Zion-Knechte seien gewarnt – auf sie wartet jemand, der die Waage der Gerechtigkeit wieder ins Lot bringen wird …

  • 12 Nachname // Apr 15, 2009 at 0:20

    “Da gibt`s leider nur noch eins: Todesstrafe für alle Gesinnungsrichter, auch wenn man eigentlich gegen die Todesstrafe ist.”

    Werter Herr Heinzmann,
    abgesehen von der Ausschließlichkeit des Genannten (ganz im Sinne von “Todesstrafe für Befürworter derselben”, “keine Toleranz den Intoleranten”, “Keine Freiheit den Feinden der Freiheit” und was weiss ich noch für Nullaussagen irgendwelcher verspulten Nasenlümmel) konnte ich die Frage zu Ihrer Antwort nirgendwo im Text finden. Ich will nicht nörgeln, aber den wirklich aktiven Menschen sind diese “Kopf-ab-Kommentare” kaum von nutzen. Und der zufällige Leser hat direkt eine Ahnung warum gewisse Leute eingesperrt gehören, nicht wahr?

    Sofortige Wiedervereinigung?
    Jau! Den Osten, das Protektorat, die Niederlande, uswusf. kassieren wir im vorbeigehen mal eben mit.
    Oh nein, halt!
    Die Wehrmacht hat gerade Hartz IV und ist gebunden. So ein Elend aber auch…
    Aber nach dem nächsten Brückenkopf…ähh, Brückenjob reden wir weiter.

    Wie auch immer, für die Vereinigung wäre ich. Leider habe ich die Internetseite mit der Abstimmung dazu nicht gefunden.

  • 13 Alexander // Apr 15, 2009 at 16:18

    http://www.news.at/articles/0916/10/239324/gerd-honsik-anklage-unter-verdacht-wiederbetaetigung

    Das Nachrichtenmagazin NEWS berichtet in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe über den am 20. April beginnenden Prozeß gegen den prominenten Holocaust-Leugner Gerd Honsik. Die Staatsanwaltschaft Wien wirft dem 67-Jährigen vor, von 1987 bis 2003 nationalsozialistisches Gedankengut verbreiten zu haben. Konkret geht es um 23 Ausgaben der Zeitschrift “Halt” und die beiden Bücher “Schelm & Scheusal” (1993) und “Der Juden III. Reich?” (2003).
    Ursprünglich sollten auch Honsiks Publikationen im Internet und eine weitere Ausgabe von “Halt” Gegenstand des Prozesses sein. Diese Anklagepunkte sind aber noch nicht rechtskräftig, sie könnten später in einem neuen Prozeß verhandelt werden.

    Laut Anklageschrift fordert Honsik “die Wahrheit über Auschwitz, also über die Gaskammernlüge” und schreibt vom “Gaskammer-Betrug von Mauthausen”, den die Alliierten erfunden hätten. Honsik warf zudem die Frage auf, was mit den Entschädigungsgeldern passiert sei, wenn es – so Honsik – den Massenmord an den Juden im 2. Weltkrieg nicht gegeben habe: “Ist der Holocaust der größte Finanzbetrug aller Zeiten?”

    Honsiks Verteidiger Herbert Schaller wird im Geschworenenprozeß auf Freispruch plädieren. Schaller: “Leugnen heißt, absichtlich die Unwahrheit zu sagen”. Das Gericht müsse daher nachweisen, daß es Gaskammern gegeben habe und Honsik dies auch wisse. Schaller: “Das kann kein Gericht der Welt.”

    +++++
    Gruß AvL

  • 14 Miraculi // Apr 16, 2009 at 4:39

    BlauGelbNational (10)

    Ein sehr informativer Beitrag.

    Zum anderen Vorwurf, lese wer an der Wahrheit interessiert ist, dies:

    Sonderbehandlung

    Sonderbehandlung in Auschwitz – Entstehung und Bedeutung eines Begriffs

    Der Autor ist jeweils: Carlo Mattogno

  • 15 Karl // Apr 19, 2009 at 19:24

    Zum Prozess gegen Honsik, hier aktuelle Infos rund um Aktionen…

    http://www.alpen-donau.info/WP/

  • 16 Unglaublich! // Apr 20, 2009 at 6:35

    20 Jahre Kerker für Meinungsäußerung

    Hätte Honsik Kinderschändung mit Todesfolge begangen, würde er sich höchstens ein paar läppische Jahre in der Psychatrie therapieren lassen müssen, um dann von verständnisvollen Psychologen und Richtern wieder auf Kinder losgelassen zu werden.

    http://wien.orf.at/stories/356258/

  • 17 Unglaublich! // Apr 20, 2009 at 6:36

    Der Ankläger geht von einer “besonderen Gefährlichkeit des Täters oder der Betätigung” aus!

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