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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Nationale Heiligabend-Demo in Minden (25.12.06) Ergänzt

13:16 · Post your comment (12 Comments)

Minden / NRW: In Minden fand gestern eine nationale Demonstration für Meinungsfreiheit statt, an der sich laut Polizeibericht 60 bis 70 Nationalisten beteiligten. Offizielles Motto: Gegen Repression und Polizeiwillkür. Organisiert wurde die Veranstaltung von freien Nationalisten um Christian Worch und Siegfried Borchardt. Dabei handelt es sich um die dritte Veranstaltung dieser Art nacheinander, in Nordrhein-Westfalen, die bewusst auf den 24. Dezember gelegt wird. Ein Verfahren, dass auch innerhalb des nationalen Spektrums aufgrund verschiedener Ansichten über die politische Effektivität einer solchen Veranstaltung an so einem Datum nicht unumstritten ist.

Wie gewohnt ging der Veranstaltung das übliche Gerichtsprozedere voraus, dass nach den gewohnten Verboten mit einem Machtspruch des Bundesverfassungsgerichtes zugunsten des Grundrechtes auf Demonstrationsfreiheit endete. Lediglich der zeitliche Rahmen wurde auf die Zeit zwischen 11 und 13.30 begrenzt.

Von linken Gewalttätern beschädigtes Polizeiauto in Minden

Demonstration und Kundgebung verliefen weitestgehend ohne große Überraschungen. Lediglich in der Nähe des Neuplatzes versuchten ca. 70 Linke zur Demonstration durchzubrechen. Dabei warf man mit Steinen nach Polizisten und Demonstranten. Ein Polizeiauto wurde dabei beschädigt. Einer der nationalen Demonstranten wurde vorläufig festgenommen, weil er Reizgas mit sich führte, inhaftiert wurde auch einer der Steinewerfer. Darüber hinaus gab es zwei Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Vermummungsverbot und das Tragen verfassungsfeindlicher Symbole.

In der Innenstadt gab es eine Gegendemonstration mit einigen Hundert Teilnehmern und mit zum Anlaß des Tages passender „Lichterkette“. Auf das Tragen von lametta- und kugelgeschmückten Tannenbäumen oder Tannenzweigen verzichtete man immerhin. Auf die geäußerten Tiraden näher einzugehen erübrigt sich, da sich das Geschwätz in nichts von dem aus solchen Anlassen üblichen Phrasen unterschied.

Siehe auch
Polizei Minden-Lübbecke 24.12.06

Berlin: Daß die Türken inzwischen in Berlin ganze Stadtteile faktisch beherrschen ist ja nichts mehr Neues, neu dürfte allenfalls sein, dass man türkischerseits nunmehr offenbar dazu übergeht, mit eigenen Sicherheitskräften die durch die bundesdeutsche Ausländerpolitik in den letzten Jahrzehnten gewonnenen Enklaven zu „verteidigen“, während die deutsche Polizei allenfalls nur noch ein geduldetes Dasein fristet.

So berichtete die NPD Neukölln am 14. Dezember, dass seit kurzem im früheren Arbeiterbezirk Wedding, einstmals eine Hochburg der KPD im alten Berlin, uniformierte türkische Streifen Patrouille laufen, die sich als „Cool Steps“ bezeichnen und sich als faktische Kiezpolizei betrachten.

Im Februar dieses Jahres war ein Vorschlag der NPD-Neukölln, nach Einrichtung einer Bürgerstreife wegen des Treibens eines Kinderschänders, auf Ablehnung gestoßen. In einer Pressemeldung der NPD Neukölln heißt es diesbezüglich:
„…Anders sah es im Februar dieses Jahres aus: Nach wiederholtem Taten eines Kinderschänders und der Hilflosigkeit von Polizei und Behörden organisierte der NPD-Kreisverband Neukölln eine Kietzstreife und rief alle Bürger auf, sich daran zu beteiligen. Prombt kam eine Verfügung der Polizei, die das untersagte. Auszug aus der Verfügung: “Aufgrund der §§… wird Ihnen untersagt, in dem oben benannten Bereich uniformierte Kiezstreifen in polizeiähnlicher Tätigkeit, hier speziell gegen Kinderschänder, öffentlich in Erscheinung treten zu lassen. Darüber hinaus wird Ihnen untersagt, durch Postwurfsendungen oder in anderer Weise in dem oben benannten Bereich ein solches in-Erscheinung-Treten anzukündigen.”…“

Man muß keineswegs erst Nationaldemokrat sein, um festzustellen, dass hier nicht nur eine offenkundige Benachteiligung deutscher Bürger vorliegt, sondern auch eine faktische Kapitulation der Stadt Berlin vor der Ausländergewalt. So darf man sich getrost mit der NPD Neukölln fragen, wann denn, angesichts einer solchen Entwicklung, das restliche Gewaltmonopol ganz an die Türken abgegeben wird.

Ungeachtet dessen sei an dieser Stelle vermerkt, dass es uns keineswegs wundert, dass der deutsche Antrag auf Errichtung einer Kiezstreife abgelehnt wurde, da ein solches Ansinnen angesichts der herrschenden Kartellparteienpolitik so oder so auf Ablehnung stoßen musste. Ist dies jedoch ein Grund auf Eigenwehr zu verzichten keineswegs. Denn ist der Staat nicht mehr in der Lage seine eigenen Bürger zu schützen, indem er nun auch noch regelrechte Ausländermilizen in Gestalt von Einwohnerwehren duldet, dann ist es für die deutschen Bürger wohl angeraten, gar nicht erst ihre Zeit mit irgendwelchen Anträgen zu vertrödeln, sondern gleich zur Selbsthilfe zur schreiten, indem man sich selber organisiert ohne erst großartig zu fragen. Dabei genügt vorerst die Bildung kleiner selbsttätiger und unabhängiger Zellen, die in akuten Fällen eingreifen können, ohne erst einen ganzen Verwaltungsapparat in Bewegung zu setzen, in dem sie dort für Ordnung oder Genugtuung sorgen, wo es notwendig ist.

Und dabei bedarf es noch nicht einmal brennender Kreuze oder weißer Kapuzen wie in gewissen anderen Breiten, sondern einfach nur eines gewissen Maßes an Einsicht in die Notwendigkeit und Beherztheit. Ob dies in Stadtteilen wie Wedding oder Kreuzberg noch Sinn macht, sei dahin gestellt, dort aber wo die Überfremdung noch nicht Fuß gefasst hat, sollte man sich jedoch schon intensiv die Frage stellen, ob es nicht Zeit für entschiedene Prävention zu eigenem Nutzen ist, denn wer sich in dieser Hinsicht auf Staat und Partei(en) verlässt, der dürfte nicht allein nur verraten, sondern bereits auch verkauft sein.

Wehret den Anfängen? – Wehret den Anfängen!

Siehe auch
NPD Berlin 14.12.06

Quelle: Störtebeker-Netz 25.12.06

Anhang:
Nationale Sozialisten in der Offensive!

Heiliger Abend 2006. Wieder musste die nationale Opposition Nachhilfestunden in Rechtsstaatlichkeit geben. Dieses Mal in Minden/Westf.. Wie schon in den Jahren zuvor die Städte Recklinghausen und Duisburg, scheint man in diesem Jahr in Minden besonderen Wert darauf gelegt zu haben, am Heiligen Abend mit unserem Demo-Preis für Repression und Polizeiwillkür bedacht zu werden. Muss erst immer die Rute ausgepackt werden? Weihnachten wird doch von vielen Menschen als Fest der Liebe bezeichnet. Wir verlangen von Politik, Polizei und Justiz ja nicht, dass sie uns lieben. Im Gegenteil, wenn sie dies täten, würden wir etwas falsch machen. Wir verlangen in diesem Zusammenhang nicht einmal, dass internationale Gesetze eingehalten werden oder westlicher Standard bei der Rechtsprechung. NEIN, wir verlangen lediglich, dass sie ihre EIGENEN Gesetze einhalten. Dies kann man selbst von jedem Tyrannen erwarten, dass er zumindest seine eigenen, von ihm erlassenen, wenn auch vielleicht ungerechten, Gesetze achtet. Wie diese Gesetzeslage aussieht, hat das Bundesverfassungsgericht bereits in Hunderten von Urteilen bestätigt. Allein viele Stadtoberen, Polizeidienststellen, Verwaltungsgerichte und v.a. das Oberverwaltungsgericht in Münster, scheinen zu glauben, wir leben in einer Anarchie, in der jeder Hampel seine eigenen Regeln aufstellen kann. Zusätzlich wird UNS von den Herrschaften noch vorgeworfen, gerade WIR würden uns auf die Demokratie berufen. Aber nun mal sachte, WIR haben mit dem Scheiß nicht angefangen.

Viele Kommunen in NRW haben ihre Lektion gelernt und geben sich wenigstens Mühe so zu tun, als würden sie uns gleich behandeln. Bei anderen scheint noch ein wenig Bedarf an Aufklärungsarbeit zu bestehen. Wir geben diesbezüglich gern ein paar Nachhilfestunden. Unsere Schulungszeiten sind auch sehr moderat. Jeden Samstag zwischen 10 und 20 Uhr stehen wir gerne jeder Kommune zur Verfügung. Bei Bedarf, können auch einige Stunden unter der Woche gebucht werden. Und wer sein Klassenziel, im Leistungskurs Rechtsstaatlichkeit, im nächsten Jahr noch immer nicht erreicht hat, na ja, für den gibt es dann immer noch den Heiligen Abend 2007.

Unsere Standhaftigkeit bezüglich des vor einigen Jahren eingeschlagenen Weges: AUF REPRESSION FOLGT DEMONSTRATION, trägt erste Früchte und wir bedanken uns bei allen Kameraden, die trotz des manchmal nervigen und persönlich unbequemen Weges, diesen mit uns gegangen sind.

Auch unsere Initiative: KEINE ANTIFAAKTION OHNE REAKTION, war für uns ein großer Erfolg und sorgte bei unseren Gegner für Irritation und manchmal auch alberne Panik. Nicht nur in Dortmund und NRW, sondern bundesweit wurden Veranstaltungen unserer selbsternannten pol. Gegner, v.a. aber der Antifa, besucht. Wenn zur Zeit überhaupt noch öffentlich zu solchen Veranstaltungen aufgerufen wird, dann nur noch mit dem Zusatz, dass Leute aus dem Umfeld der Nationalen Opposition keinen Zugang haben. Da dies bei einer öffentlichen Veranstaltung schwer rechtlich und praktisch durchzusetzen ist, haben die Genossen schon auf etliche Veranstaltungen verzichtet, bzw. diese selbst aufgelöst. Wie arm ist das denn. Gerade so, als wenn man einen wissenschaftlichen Kongress zu einem Problem einberuft, aber in der Einladung ausdrücklich Leute ausschließt, die eine Lösung anzubieten hätten.

Auch dies zeigt, dass die Offensive von uns nationalen Sozialisten erfolgreich war und ist. Diese wollen wir auch im nächsten Jahr verstärkt fortsetzen.

Zum Julfest und zur Jahreswende wünschen wir Euch noch viel Kraft für das neue Kampfjahr und der Wille zur Macht soll uns Ansporn sein. Möge das Rad der Sonne uns leuchten :

SONNENWENDE - DER KNECHTSCHAFT EIN ENDE!!!

Siegfried Borchardt

Neue Repression in Minden

Wie berechtigt es war, in Minden gegen Repression zu demonstrieren, sahen wir nicht nur im Vorfeld durch das letztlich vom Verfassungsgericht aufgehobene Verbot. Wir sahen es auch vor Ort.

Es fing damit an, daß die Polizei ein wenig auf Zeit spielte, weil das Verfassungsgericht den Zeitrahmen von 11.oo bis 13.3o Uhr gekürzt hatte. Zweieinhalb Stunden für eine Wegstrecke von vielleicht vier Kilometern wären eigentlich völlig ausreichend gewesen. Aber weil die Polizei mit der Kontrolle von 60 bis knapp 70 Demonstrationsteilnehmern gerade mal eine halbe Stunde nach deren Eintreffen anfing und sich für diese geringe Zahl dann noch mal zusätzlich eine halbe Stunde Zeit ließ, wurde der Rahmen recht willkürlich natürlich noch weiter verkürzt. Er hätte
trotzdem ausgereicht, aber wohl mit Blick auf gutmenschliche
Befindlichkeit erließ die Polizei dann die Auflage, daß die Strecke
wegen eben des Zeitrahmens erheblich zu kürzen sei; auf knapp über fünfhundert Meter hin und knapp über fünfhundert Meter zurück. Ein Verstoß gegen den Beschluß des Bundesverfassungsgerichts; denn wenn dieses der Meinung gewesen wäre, daß wegen des verkürzten Zeitrahmens
auch die Strecke entsprechend zu kürzen wäre, hätte es das in seinen Beschluß hineingeschrieben.

Klar, daß damit in absehbarer Zeit in Minden ein weitere Demonstration fällig ist.

Der Ablauf an sich war überwiegend ruhig; nur an einer Stelle hatte sich die Antifa zu einer Gegenkundgebung zusammengerottet, die im Gegensatz zu unserer Demonstration offenbar niemals verboten worden war… (Eine seltsame Ungleichbehandlung, die sogar schon dem Verwaltungsgericht
Minden in erster Instanz trotz seiner ansonsten negativen Haltung uns gegenüber aufgefallen war.) Mit Weihnachtsfrieden hatten die Herrschaften nicht viel am Hut. Sie rissen ein paar Absperrgitter um und warfen eine Handvoll Steine; zu mehr Militanz reichte es allerdings mangels Masse nicht. Personenschaden trat nicht ein, und der Sachschaden
traf nur ein Polizeifahrzeug, das die Heckscheibe durch Steinwurf einbüßte.

Außer den an dieser Stelle etwa 70 Antifas standen auf der Brücke über die Weser dann noch die eher gutmenschlichen Gegendemonstranten, die zwar ein paar große Transparente bei sich hatten, aber wohl eher unter 100 Personen gewesen sein dürften. Von einer Menschenkette und/oder Mahnwache in der Innenstadt, an der zwischen 300 und 500 Personen
teilgenommen haben sollen, war für uns nix zu sehen; eben deshalb, weil wir durch willkürliche Wegstreckenkürzung gar nicht in den Innenstadtbereich kamen.

Als Redner traten auf der aus der Region stammende Kamerad Markus Winter, der unlängst erst nach sechs Monaten Haft aus dem Gefängnis entlassene Sascha Krolzig, Dieter Riefling, Siggi Borchardt und meine Wenigkeit.

Ein – wie man neudeutsch wohl sagt : - Highlight der Veranstaltung war die abschließende Gratisverlosung von CDs, Bekleidung und Aufnähern, die von mehreren Versänden umsonst zur Verfügung gestellt worden waren. Der Gedanke, die Organisation desselben durch den Veranstalter (Markus
Winter) sowie die Beteiligung mehrerer Versände stieß auf allgemein große Zustimmung. Wegen der Spendierfreudigkeit der Versände wie auch der geringen Zahl der Teilnehmer war nahezu jedes Los ein Gewinner.

Vereinzelt hatten sich im Vorfeld wie im Nachhinein in Foren oder
Kommentarspalten kritische Stimmen gemeldet, warum denn ausgerechnet an Weihnachten demonstriert wird. Ein wenig erstaunlich, daß diese kritischen Stimmen jetzt erst zu hören sind; es war die dritte Weihnachtsdemonstration in Folge. (24.12.2004 in Recklinghausen, 24.12.2005 in Duisburg und jetzt Minden.) Vielleicht, weil dies die erste Weihnachtsdemo war, die im Vorfeld verboten worden ist und deren Durchführung bis zum Bundesverfassungsgericht hatte durchgeklagt werden müssen? Welch merkwürdige Übereinstimmung der Kritiker mit den repressiven Wünschen von Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke, Verwaltungsgericht Minden und Oberverwaltungsgericht Münster!

Wird natürlich ein reiner Zufall sein! – Wir verübeln niemandem, wenn er aus familiären Gründen oder von mir aus auch aus religiösem Prinzip nicht an einer Weihnachtsdemonstration teilnehmen mag. Aber Kritik daran, daß wir unsererseits dazu bereit sind, können wir nicht anerkennen! Denn der politische Kampf gegen uns und der Kampf gegen unser ganzes Volk ruht nie. Auch an Weihnachten, eigentlich dem Fest des Friedens, nicht. Einen einseitigen Frieden gibt es nicht. Das Wort für einseitigen Frieden
lautet Kapitulation. Und da halten wir nichts von….

Hamburg, zweiter Weihnachtsfeiertag 2006
Christian Worch

Quelle: www.nw-dortmund.net

Tags: Allgemeines

12 responses so far ↓

  • 1 Icke // Dec 25, 2006 at 13:44

    Foto vom beschädigten Polizeiwagen:
    http://img259.imageshack.us/img259/9468/mindencc8.jpg

    Folge eines Gewaltausbruchs demokratischer Gegendemonstranten, deren Demo im Übrigen nie verboten war.

    Danke für das Bild, wird eingearbeitet.
    Schriftleitung Altermedia

  • 2 Der Wohlwollend-Kritische // Dec 25, 2006 at 19:15

    Irgendwie kann mir niemand einreden, dass eine Demo von 60-70 Leuten irgendein Erfolg war, wenn sie , entgegen dem Willen aller Bürger, noch am 24.12.stattfand. Der geneigte Bürger möchte an diesem Tag WEIHNACHTEN feiern, und nicht eine Demo sehen.

    Das schafft alles, bloss keine Sympathie, die nunmal nötig wäre, um der nationalen Sache zu mehr Zuspruch zu verhelfen. Es ist rein egomanisch von den Veranstaltern, so etwas durchzuführen.

    Die Aktion vor ein paar Wochen in Grimmen mit dem Radioprogramm war eine tolle Sache. Ausgeführt von frischen Kräften mit Ideen.

    Für ein paar Herrschaften mit ihren immer gleichen Nicht”Ideen”, die bestimmt mal Gutes geleistet haben, wäre , wie bei jedem Menschen zu einem gewissen Zeitpunkt, die Zeit abzutreten.

  • 3 Worch // Dec 26, 2006 at 11:39

    @ Wohlwollend-Kritischer:

    Wenns um die Frage geht, ob der normale Bürger unsere Demonstrationen begrüßt oder nicht, dürften wir gar keine machen, niemals und nirgendwo. Denn spätestens wegen der damit verbundenen Verkehrsbeeinträchtigung stören sie den durchschnittlich-normalen Bürger.

    Grüße
    Christian Worch

  • 4 Beobachter // Dec 26, 2006 at 18:18

    Demonstrationen müssen sein immer und überall.
    Wenn sich Leute darüber aufregen, dass an Weihnachten demonstiert wurde, war es genau der richtige Zeitpunkt.

  • 5 Der Wohlwollend-Kritische // Dec 27, 2006 at 8:52

    @ Beobachter

    Warum?? Es egen sich nicht nur die Antideutschen auf, sondern vor allem die, die es zu überzeugen gilt. Und mit derartigen “Demos” werden sie überzeugt:
    Vom Gegenteil dessen, was man beabsichtigt.

    Demos dieser Art sind schlochtweg kontraproduktiv:
    Sie erwecken Asympathie, kosten unnötiges Geld und unnötige Zeit.
    All dies kann 10000x beser und sinnvoller verwendet werden.

  • 6 Worch // Dec 27, 2006 at 11:13

    @ Beobachter:

    Der Mann (oder was immer er-sie real ist) ist generell gegen Demonstrationen, sieht man doch. Sonst hätte er-sie vielleicht mal auf das Argument erwidert, daß der normale Bürger sich über eine Demonstration IMMER aufregt. Aber dazu kann er-sie nix sagen, also versucht er-sie es auf die Weihnachtsschiene abzuschieben. Also der selbe alte Standpunkt, den wir schon tausendmal gehört haben. (Allerdings weniger von tausend verschiedenen Leuten. Eher wohl immer der selbe kleine Kreis unter immer neuen Namen….)

    Grüße
    Christian Worch

  • 7 TodosAlemanesUnidos // Dec 27, 2006 at 17:25

    Christian Worch und seine Kameraden sind so verblendet von ihrer Julsonne, daß sie gar nicht in Zusammenhängen denken können.

    Im Nordhalbkugel-Winter ist die Nähe des Planeten zur Sonne minimal, so daß die Südhalbkugel profitiert. Das war und ist der kosmisch-religiöse Glauben der Nordvölker, einschließlich des Zoroastrismus/Parsismus und der altindischen Sonnenrad-Kulte.

    Unabhängig davon erreichte Europa ein “Glaube”, dessen tiefere Bedeutung nur dem Judentum klar war: Die Weissagung der Torah-Bücher der Bibel, die speziell im Neuen Testament als “New World Order” ihre praktische Lösung gefunden hat.
    Darauf baut eines der bekanntesten Bücher eines sog. amerikanischen Neo-Conservativen: Robert Kagan, Of Paradise and Power, 2003.
    ( http://www.amazon.de/Paradise-Power-Robert-Kagan/dp/1400040930/ref=ed_oe_h/303-9305674-5181811 )
    Mit historischem Blick läßt sich das Engagement der US im Mittleren Osten als Regionenbefriedung für Israel verstehen, das seinerseits ein Ausfluß der Thora-Lektüre ist. Der deutsche Hitlerismus, davor das Bismarck-Reich und wieder davor das 1806 (bzw. 1866, Tannenberg) untergegangene Deutsche Reiche ziehen Spuren der weltlichen Christenheit, die in Europa heimisch ist. Dem Judentum war diese Christenheit durch eine transzendente Deutung des Bibel-Textes entfremdet: Der griechisch-platonische Gehalt der Kirchenlehre und seine germanisch-völkische Praxis wurden dem Judentum immer “fremder”. Diese sahen in dem unverrückbar gültigen Text eine Bedeutung, deren Sinn sie erst erschlüsseln mußten. (Die “Bibel in Gerechter Sprache” ist von der prophetisch-astrologischen Schau ihrer Texte nichts als ein Jahrmarkts-Witz, eine Verdummung für den Protestantismus)
    Die Entschlüsselung wird durch die Politik der letzten hundert Jahre erleichtert, die eindeutige Züge des Zerfalls einer Kultur tragen:
    Das Ende der Christenheit ist das politisch eingeleitete “Kreuzigt ihn!”, denn dieses Ereignis hat Opfercharakter für das Überleben der Juden im Moslemischen / “Römerreich”. Zum Zweck des Überlebens muß der geopfert werden, der das Überleben gefährdet:

    Der “Holocaust” gilt als solitäres Dokument der Gefährdung des Überlebens, wobei das “Land der Täter” Deutschland ist. Zweifel am Holocaust heißt erneute Gefährdung von Leben, wie es effektvoll von Prof. Daniel Goldhagen formuliert wurde.
    Sollten sich Moslems am Kampf gegen die “Täter” beteiligen, werden sich Polizeibeamte vielleicht auch einmischen müssen. Gewalttätigkeit von Moslems ist aber gar nicht nötig, - somit ist auch “Polizeiwillkür” nicht nötig. Denn Moslems kämpfen so, wie Juden kämpfen: Mit dem Grundgesetz und seiner ultimativen Ausdehnung.

    Die Polizei garantiert die Exekutive aus den strafgesetzlichen Ausflüssen des GG. Willkür entstammt personeller Unkenntnis, dagegen gibt es Verfahrensweisen.
    “Demonstrationen” sind hier Teil von Konter-Demagogie. Die Schützengräben-Identität der letzten zwei Männer-Generationen flackert in ihren Enkeln auf, - aber mehr auch nicht. Dunkel ist es in den Geistern.

    “Zum Julfest und zur Jahreswende wünschen ich Euch noch viel Kraft für das neue Jahr und der Wille zur Erkenntnis soll euch Ansporn sein. Möge die Sonne euch erleuchten, bevor ihr aufs Rad geflochten werdet !”

  • 8 Worch // Dec 27, 2006 at 22:05

    @ Todos:

    Dunkel ist deiner Rede Sinn. Ich wünsche dir selbst Erleuchtung. Damit wir vielleicht eines Tages erfahren, was der Künstler uns denn nun wirklich sagen will.

    Grüße
    Christian Worch

  • 9 Franz Walther // Dec 28, 2006 at 7:11

    Ha! Und da sind sie wieder, die kleinen hysterischen Möchtegern-Kampfferkel, die um sich quiecken weil sie einfach nicht ernstgenommen werden (können!).

    Es gibt das asoziale Pack auf den Strassen, das aufgrund fehlender Argumente die Steine zu rate zieht und das aosziale Pack im Netz das meint mit seinem billigen Schleimspeichel alles vollsabbern zu müssen.

    Ihr langweilt uns! Machts doch bissel kreativer, geht zur Apfelfront, engagiert euch, sucht euch Arbeit, sucht euch ein anständiges Hobby! Geht kacken!

    Was auch immer.

    In diesem Sinne, einen guten Übergang ins neue Jahr dem Stoertebeker, Herrn Worch und anderen Kameraden.

    Franz Walther

  • 10 Der Wohlwollend-Kritische // Dec 28, 2006 at 10:06

    @ Worch

    Es ist eben NI C H T so, dass alle und Demos im Volke unbeliebt sind. Ich denke, dass z.B. die demonstrationen von Seelow und vorher Halbe, aber auch die Demos zum allierten Bombenholokaust durchaus positive Reaktionen gefunden haben.

    Das alles macht man sich mit solchen spinnerten Aktionen wie die am Unheilig-abend wieder kaputt; hier, aber auch mit vielen anderen sinnentleerten Aktionen.

    Für mich wirkt das alles wie ein trotziges Festhalten an NichtBewährtem.
    Mich ärgert es übrigens auch, dass man zwar diese geisteslosen Aktionen startet, es für nötig hält, dort aber, wo die rote Reaktion tobt, schweigt und sich, wie in Berlin geschehen, sogar das eigene Gelände streitig machen lässt. Keine Demo - das schweigen im Walde.

    Tretet dort auf, wo die Roten den “Kampf gegen rchts”führen, ohne dass vorher eine nationale Demo statt fand. Seid dort, wo diverse “Denkmäler”gegen Deutschland eingeweiht werden.
    Das schafft auch einen , wenn auch geringen, Zuspruch im Volke.

  • 11 Christian-Vechta // Dec 28, 2006 at 14:38

    @Chr. Worch

    Nun es mag dahingestellt sein, ob es nötig und sinnvoll ist an einem für Christen wichtigen Tag wie Heiligabend eine nationale Demonstration durchzuführen. So weit ich weiß war sie ja anfangs gar bis 22 Uhr angemeldet, was der staatliche Repressionsapparat schließlich unterbunden hat. Zum Glück wie ich meine. Nicht dass es nicht wichtig wäre bis in die Abendstunden hinein zu demonstrieren. Darum geht es aber nicht. Wäre die Demonstration bis in den Abend hinein genehmigt worden, wären noch weniger Kameraden nach Minden gekommen als es auch so schon der Fall war. Dies wiederum hätte zur Folge gehabt, daß die Demonstrationen noch mehr an Glaubwürdigkeit verloren hätte.
    Und ich glaube auch kaum dass Siegfried Borchardt und seine Kräfte angereist wären um sich in einer Stadt wie Minden ums verdiente Julfest zu bringen.
    Dass sie aber, wie im Bericht der lokalen Systemmedien http://www.mt-online.de/mt/lokales/minden/?cnt=1249286
    zu sehen, mit einer Weihnachtsmannmütze auf dem Kopf sich selbst und damit als führender Kopf einer nationalen Bewegung auch die angereisten Kameraden lächerlich machen, nehme ich Ihnen übel. Das hätte nicht sein müssen und erschien mir bisher als Auswuchs rotfaschistischer Antifaspaßbanden. Daß sie sich auf dieses Niveau harablassen spricht nicht unbedingt dafür, daß diese Demonstration an besagtem Tage nötig war.
    Trotzdem wünsche ich ihnen eine besinnliche Nachweihnachtszeit, vielleicht hilft es ja sich einmal ein paar Gedanken darüber zu machen, wie nationale Demonstrationen terminiert werden sollten um sie nicht am Rande der Lächerlichkeit um jeden Preis durch zu führen.

    Die Wahrheit alleine reicht nicht, es braucht Männer die sie sagen!
    Die Fahne alleine reicht nicht, es braucht Männer die sie tragen!
    Für eine völkische und sozialistische Zukunft Deutschlands.
    In diesem Sinne
    Christian

  • 12 Worch // Dec 28, 2006 at 16:14

    @ Christian - Vechta:

    Wegen der ursprünglichen Anmeldung einschließlich Dauer sprich mal mit Marcus Winter; das waren dessen Angelegenheiten und nicht meine. Ich war nur der Leiter. Aber, mal ganz unter uns: Ich hätte die Veranstaltung schwerlich länger als bis sechs Uhr abends geleitet. Denn für halb acht abends war das Gänsebratenessen bei Kameraden angesetzt, ungefähr hundert Kilometer von Minden entfernt, und wenn wir wirklich von 11.oo bis 18.oo Uhr demonstriert hätten, hätte ich in eiskaltem bürgerlichen Egoismus gesagt: Sieben Stunden Pflichterfüllung an Weihnachten ist genug, jetzt ist die Gans fällig!

    Und sag nicht, daß du das lau findest. Schließlich warst du nicht da, also liegt es nicht an dir, zu beurteilen, ob es lau ist, wenn einer wegen der Gans an Weihnachten nicht länger als maximal sieben Stunden zu demonstrieren bereit ist! Allerdings, wenn der Weihnachtstag mal nicht auf einen Sonntag fällt wie dieses Jahr, dann gibt es schon etliche Leute, die sieben Stunden an dem Tag arbeiten müssen, ohne im Notdienst von Krankenhäusern, Feuerwehr, Polizei o.ä. zu sein. An einem gewöhnlichen 24.12., der nicht ein Sonntag ist, hat der Einzelhandel ja wohl auch bis zum Nachmittag auf, glaube ich.

    Tja, und die Weihnachtsmütze?

    Als ich Anfang zwanzig war, haben wir auf unseren Demonstrationen nicht geduldet, daß jemand in Jeans kam (”amerikanische Nietenhosen”) oder ein Mann Haare hatte, die bis über den Kragen reichten. Inzwischen haben sich die gesellschaftlichen Verhältnisse gewandelt, und mit zunehmendem Alter nimmt man die Dinge nicht mehr so eng wie früher. (Merkst du vielleicht auch noch eines Tages. Ich schätze einfach mal, daß du von den 50 noch weiter entfernt bist als von meinen damals 21 Jahren.) Ich hab’ nichts dagegen, auch ein ernstes Anliegen mal spaßhaft rüberzubringen. Wenn du es nur bierernst kannst, ist es deine Sache. Über die Auswirkungen auf Publikum läßt sich streiten; gleichviel, ob es ein Zielgruppen- oder ein Massenpublikum ist. Ich persönlich glaube, daß man Leute eher erreicht, wenn man ihnen auch mal locker-spaßhaft gegenübertritt als wenn es immer der Bierernst sein muß. Aber halt das, wie du willst. In Bremen war es eine Frau, die vor Ewigkeiten mal mit einem Türken verheiratet war, nebst ihrer Tochter, die halb Deutsche und halb Türkin ist, die dich abgehalten hat, nicht wahr? Jetzt erregt eine Weihnachtsmütze dein Mißfallen? Mach doch mal eine Liste, welche Demo du aus welchen Gründen scheiße findest. Vielleicht wird das der Brüller schlechthin. Wenn schon nicht du, dann hätten vielleicht andere noch ihren Spaß daran.

    Grüße
    Christian Worch

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