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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Nationale Kaderoffensive für die Kommunalpolitik in Brandenburg und Vorpommern (26.11.07)

November 26th, 2007 · Post your comment (24 Comments)

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Preußen / Brandenburg und Pommern: Nächstes Jahr finden in Brandenburg Kommunalwahlen statt. Derzeit ist die NPD in diesem Bundesland aufgrund innerparteilicher Querellen nach der letzten Wahl eher schwach in den Kommunen vertreten, was im Herbst 2008 anders werden soll. Augenblicklich wäre die Partei in der Lage in 12 von 14 Kreisen anzutreten. Dabei berücksichtigt man den vielleicht bescheiden wirkenden aber durchaus richtigen Standpunkt, daß man nicht mit aller Gewalt in allen Kreisen antreten muß, sondern nur dann, wenn geeignetes Personal vorhanden ist.

Klaus Beier

Die Möglichkeit, Mandate bei der kommenden Kommunalwahl zu erringen, ist keineswegs so unwahrscheinlich. Der NPD-Landesverband steht bei den offiziellen Medien schon seit einiger Zeit im Verdacht, mit vornehmlich bürgernahen Aktionen auf sich aufmerksam zu machen. Daß es sich dabei keineswegs um mediale Hirngespinste handelt, zeigt ein Blick in den so genannten Berliner Speckgürtel, wo der NPD-Kreisverband Oderland agiert. Der Landesvorsitzende Klaus Beier ist dort bereits im Kreistag vertreten, mit nach außen wahrnehmbaren Engagement. Zusätzlich machten kleinere Ortsverbände wie Strausberg oder Storkow durch Aktionen wie Kinderfeste, Schülerzeitungen oder einfachen Themen wie Straßenbeleuchtung positiv von sich reden. Dabei darf man keineswegs vergessen, daß es in der Kommunalpolitik sehr wohl auf gerade eben diese Kleinigkeiten ankommt, ohne daß man deshalb große weltanschauliche Grundsatzdebatten führen muß.

Damit man die Chancen in der Mark Brandenburg auch wirklich entsprechend nutzt, fand am Wochenende auf den vom niedersächsischen NPD-Spitzenkandidaten Andreas Molau erworbenen Gut Johannesberg in Rauen ein Seminar für 30 potentielle Kommunalwahlkandidaten statt. Auf dem zweitägigen Seminar hielten unter anderem der Beauftragte für die Kommunalpolitik in der NPD, Hartmut Krien sowie Thomas Salomon mehrere Referate über taktische Überlegungen, sowie Fehleinschätzungen und Nachlässigkeit bei der Themenbesetzung. Wie es heißt, soll es künftig weitere solcher Schulungen in Brandenburg geben.

NPD-Kreisvorsitzender und maulfauler Bürgerschaftsabgeordneter Dirk Arendt

“Kaderausbildung” zur Kommunalwahl 2009, soll es künftig auch im NPD-Kreisverband Nordvorpommern geben. Das verlautbarte zumindest eine Pressemitteilung im Hinblick auf die Neuwahl des Kreisvorstandes. Dort heißt es: “Zukünftig wird der Kreisverband sich noch intensiver um die Probleme unserer Landsleute kümmern sowie die Strukturen durch noch mehr politisches Engagement ausbauen. Hauptaugenmerk wird nun sein, sich in der Kommunalpolitik noch weiter zu festigen und bis 2009 die Gewinnung und Schulung künftiger NPD-Kommunalpolitiker voranzutreiben”, versicherte der neue Kreisvorstand abschließend.“ Zweifellos ist dieses Vorhaben sehr lobenswert. Auch wenn es nicht einer gewissen Komik entbehrt, daß diese Heranbildung nun ausgerechnet von solchen Personen vorgenommen wird, die man eigentlich erst einmal ebenfalls zur Schulung nach Brandenburg hätte schicken sollen. Derzeit gibt es im Kreisverband Nordvorpommern die beiden NPD-Kommunalpolitiker Dirk Arendt und Bernd Flotow, vertreten in der Bürgerschaft Stralsund. Letzterer läßt sich seit knapp einem Jahr selten bis gar nicht mehr auf Stadtvertretersitzungen blicken, währenddessen Arendt nach dreijähriger kommunalpolitischer Tätigkeit nach wie vor eine schlechte Figur abgibt: Kaum nennenswerte Rednerauftritte oder Initiativen seiner Partei, garniert mit dem Umstand, daß der NPD-Landtagsabgeordnete Andrejewski dessen Anträge und Anfragen schreiben muß, weil Arendt selber nicht im Stande dazu ist.

Die Stralsunder NPD ist im Jahr 2004 unter der Devise „Frischer Wind in die Parlamente“ zur Kommunalwahl angetreten, wobei man nach nunmehr drei Jahren noch nicht einmal im Ansatz von einem lauen Lüftchen sprechen kann, das durch die Bürgerschaft seit dem Einzug der beiden Nationaldemokraten gegangen ist. Die Ankündigung in der Pressemeldung, daß nun ausgerechnet Arendt künftige Kader für eine solche Tätigkeit heranbilden will, darf man wohl daher eher als schlechten Scherz auffassen. Andernfalls bleibt nur zu hoffen, daß sich die Neulinge oder künftigen nationalen Stadtvertreter nicht unbedingt ein Beispiel an ihren “Lehrmeister” nehmen.

Gespannt hingegen darf man freilich im nächsten Jahr auf Brandenburg sein. Daß die NPD zur Kommunalwahl antreten wird, gilt bereits als sicher. Ob es dann nur bei der Kommunalwahl bleibt ist hingegen noch nicht bekannt. Laut Deutschlandpakt muß die NPD zugunsten der DVU auf einen Antritt zur Landtagswahl 2009 verzichten. Nur würde es uns keineswegs wundern, wenn man sich in zwei Jahren ohnehin nicht mehr so wirklich an diese Abmachungen erinnern möchte. Denn im Gegensatz zur Volksunion ist die NPD spürbar aktiver im Land, so das es töricht wäre auf diese Gelegenheit zu verzichten.

Siehe auch
NPD-Mecklenburg Vorpommern



Tags: Allgemeines

24 responses so far ↓

  • 1 Amadeus // Nov 26, 2007 at 13:58

    Ich denke auch daß die Chancen garnicht mal so übel wären, in Brandenburg Mandate zu erringen. Kommunalpolitisch genauso wie auf Landesebene. Daher wollte die NPD langsam wirklich ihren Pakt mit der DVU überdenken.

  • 2 kritik // Nov 26, 2007 at 14:27

    @Altermedia

    Diese peinliche Sache mit dem Arendt muss doch nun nicht immer wieder aufgewärmt werden. Schön das es in Brandenburg funktioniert. Warum kann man es nicht dabei belassen. Hatte fast schon gedacht, dieses Mal hat Altermedia sich gefangen, aber dann das.

    Arendt und Silvio Kruk das sind zwei Typen auf die wir im NW verzichten können. Aber deshalb müsst ihr sie doch nicht ständig wieder aufwärmen.

  • 3 jochen // Nov 26, 2007 at 15:48

    Prima Aktion. Gut Ding will Weile haben.
    Als Info an alle Miesmacher und Kritikaster.

  • 4 Nationaler, Trier // Nov 26, 2007 at 16:12

    Weitere Offensiven für Kadersichtungen und -schulungen sind mehr als lobenswert.

    MkG,
    Micha.

  • 5 GBI // Nov 26, 2007 at 16:32

    “Dabei berücksichtigt man den vielleicht bescheiden wirkenden aber durchaus richtigen Standpunkt, daß man nicht mit aller Gewalt in allen Kreisen antreten muß sondern nur dann, wenn geeignetes Personal vorhanden ist”

    Das hat nichts mit Bescheidenheit zu tun sondern mit Weitsichtigkeit. Diese Ansicht sollte zu den goldenen Regeln der Partei gehören.

  • 6 Holsteiner // Nov 26, 2007 at 20:23

    “Derzeit gibt es im Kreisverband Nordvorpommern die beiden NPD-Kommunalpolitiker Dirk Arendt und Bernd Flotow, vertreten in der Bürgerschaft Stralsund. Letzterer läßt sich seit knapp einem Jahr selten bis gar nicht mehr auf Stadtvertretersitzungen blicken”

    Was ist das denn? Wozu tritt so ein Mensch denn überhaupt erst an? Wenn sie ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind oder keine Lust darauf haben, dann sollen sie es bleiben lassen.

    @ GBI

    “Das hat nichts mit Bescheidenheit zu tun sondern mit Weitsichtigkeit. Diese Ansicht sollte zu den goldenen Regeln der Partei gehören.”

    Gebe Dir bedingungslos recht. Ich befürchte ja schon seit längerer Zeit dass, dieser gravierende Fehler auch in Niedersachsen mit den Direktkandidaten gemacht worden ist. Neulich hatten sie einen von denen im NDR gezeigt. Peinlich!

    Ansonsten alles Gute nach Brandenburg!

  • 7 Gott // Nov 26, 2007 at 20:37

    “….durch Aktionen wie Kinderfeste, Schülerzeitungen oder einfachen Themen wie Straßenbeleuchtung positiv von sich reden….”

    Klar, einfache Themen bekommt man gerade noch so auf die Reihe, für Größeres stört steht die Unfähigkeit im Wege.
    Aber das mit der Straßenbeleuchtung ist garnicht mal so schlecht, auf das dem gemeinen Wähler ein Licht aufgeht, dass Frustwählen keine Lösung ist.

  • 8 kai // Nov 26, 2007 at 20:50

    ähm.. der Fahnenträger da auf dem Bild.. also sicher bin ich kein Freudianer, aber Anstoss zu freier und trotzdes eindeutiger Assoziation gibt die Pose doch.. vielleicht solte er sich lieber einen Sportwagen kaufen..

    Richtig, und es würde sogar ausreichen wenn er nur halb so gut wäre. Aber Frisur und Pose sind leider nicht alles. Wie hat Marx schon gesagt, als was sich die Geschichte wiederholen würde? – Der Hausmeister

  • 9 kai // Nov 26, 2007 at 21:28

    @Hausmeister..

    ja, ohne Kostümierung wär´die Sache ja auch nur halb so .. äh.. amüsant? in diesem Falle doch klar: bliebe ohne diese .. gar nichts..

  • 10 Martin II // Nov 27, 2007 at 0:38

    Immer diese Hähme von Altermedia. Bitte nicht immer nur das negative herauskehren und das alte nicht immer so aufwärmen. Habt Ihr nichts Neues über das Ihr schreiben könnt? Über diese beiden Abgeordneten aus Stralsund haben wir ja nun schon genug gelesen. Das reicht auch erst mal für die nächste Zeit.

    Ja, es sind Kommunalwahlen in Brandenburg nächstes Jahr. Und ich verteile heute schon fleißig Informationsblätter der NPD im Süden von Berlin. Dieses Gebiet ist bisher noch unbeackert gewesen. Aber es hat großes Potenzial.

    Und die NPD in Brandenburg leidet nicht so sehr unter den “innerparteilicher Querellen”, die es wohl mal vor ein paar Jahren gab, sondern mehr unter dem Wegzug der Mitglieder, wegen der Arbeitssituation.

  • 11 Kritiker // Nov 27, 2007 at 0:52

    Woher bezieht ihr eigentlich die Quellen, daß Arendt seine Anträge von Andrejewski verfassen lässt? Hirngespinste oder schampige Außenkorrespondenten???

  • 12 Dr. H. G. // Nov 27, 2007 at 9:38

    “Kaderschulungen” für potentielle Kommunalpolitiker der NPD sind sicher sehr sinnvoll. Die zu schulenden Personen sollten jedoch kognitive Mindestvoraussetzungen mitbringen. Schulungen sollten vor allem auch Inhalte wie z. B.: Auftritt in der Öffentlichkeit; Umgang mit modernen Medien u.s.w. enthalten. Dazu sind natürlich auch geeignete “Lehrer” erforderlich – einige dieser “Lehrer” sollten vielleicht selbst erst einmal eine entsprechende Schulung durchlaufen, meinetwegen bei der VHS.

  • 13 Tim // Nov 27, 2007 at 9:57

    Einen sehr positiven Lichtblick in Sachen Kommunal-Politik sehe ich hier:

    http://npd-fraktion-harz.de/

  • 14 Heiner // Nov 27, 2007 at 10:00

    Wie wäre es denn wenn die Macher von Altermedia -Stoertebeker Netz aktuelle Fotos der zu denunzierenden Personen auf die Seite stellt?
    So erkennt man diese besser, denn die gezeigten Fotos sind ziemlich alt. Gerade die Bilder die Arendt zeigen sind sehr alt. Anzumerken hierbei ist das Arendt seit mindestens vier Jahren keinen Scheitel mehr trägt.

    Nun ja, wir nehmen in solchen Fällen immer nur die aussagekräftigsten, aber vielleicht sollten wir lieber ein Bild veröffentlichen, dass ihn im Stralsunder Nachtleben zeigt, wenn er gerade auf Brautschau ist, nachdem ihn die bisherige “First Lady” zugunsten eines gewöhnlichen Rausschmeißers hat sitzen lassen? aber das wäre dann wohl auch nicht recht – Der Hausmeister

  • 15 Schnecke // Nov 27, 2007 at 12:52

    Deutschland sei,National und Frei!Wenn auch alle Regierungsparteien im Laufschritt nach links laufen,wir bleiben auf dem rechten Weg unseres Vaterlandes und unserer Kultur.

  • 16 2. Münchner // Nov 27, 2007 at 14:44

    Bin doof. Kann anhand des vorliegenden Materials die Frage nicht klären, ob altermedia die NPD von “rechts” oder von “links” kritisiert. Bitte um Aufklärung.

  • 17 Gott // Nov 27, 2007 at 16:44

    @Schnecke
    “….Deutschland sei,National und Frei!Wenn auch alle Regierungsparteien im Laufschritt nach links laufen,wir bleiben auf dem rechten Weg unseres Vaterlandes und unserer Kultur….”

    Der endlose Weg ins Nirvana!

  • 18 GBI // Nov 27, 2007 at 20:18

    “gravierende Fehler auch in Niedersachsen mit den Direktkandidaten gemacht worden ist. Neulich hatten sie einen von denen im NDR gezeigt. Peinlich!”

    Ein weiterer Fehler in meinen Augen, warum diese Direktkandidaturen? Es mag in ein paar Jahren nicht undenkbar sein, z.B. in Sachsen, Direktkandidaturen mit echten Chancen aufzustellen. Aber warum bei Wahlen bei denen jeder weiß, daß nur die Liste, wenn überhaupt, eine Chance hat. Und für eine Liste von 6-8 Kandidaten dürfte die Personaldecke in fast allen Landesverbänden ausreichen, da sind die Direktkandidaten nur unnützer Ballast der finanzielle Mittel und Personal-Aufwand bindet.

  • 19 GBI // Nov 27, 2007 at 20:22

    Noch mal an Holsteiner

    Im übrigen bin ich der Meinung, daß die NPD sich sowieso radikal als Kaderpartei verstehen und entsprechend organisieren sollte. Ansätze sind ja vorhanden werden aber nicht mit der nötigen Konsequenz einheitlich durchgesetzt. Das würde vieles verhindern. So dürfte kein Mitglied als Funktionär kandidieren, daß nicht eine Grundschulung absolviert hat, keiner bei Wahlen antreten der nicht entsprechende Schulungen besucht und mit Erfolg absolviert hat. Eine Parteischule wäre dafür ebenso notwendig wie eine entsprechende Kaderstruktur.

  • 20 Pommeranier // Nov 27, 2007 at 20:37

    @GBI

    Parteischule sollte nicht das Problem sein. Alle Welt spricht doch ständig von irgendwelchen Schulungszentren. Nur sehen tut man sie meistens nicht. Und die zu absolvierende Prüfung wäre eine ebenso gute Maßnahme damit uns Peinlichkeiten wie Dirk Arendt erspart blieben

  • 21 Rabulistiker // Nov 27, 2007 at 21:30

    Wie es sich sich anhört, wenn statt BRD-Kritik an russischen Menschenrechtsverletzungen im Gegenzug russische Kritik an BRD-Menschenrechtsverletzungen geäußert wird, könnte man sich in der Zeitung „Die Welt“ in etwa so vorstellen:

    Justiz zieht BRD-kritische Oppositionelle die letzten Tage vor der Wahl aus dem Verkehr

    Oldenburg – Die BRD-Führung, die sich Souveränität und Weltmachtanspruch auf ihre Fahnen geschrieben hat, verträgt im eigenen Lande nicht den geringsten Widerspruch. Am Wochenende gingen ihre Ordnungshüter auf zahlreichen Kundgebungen aggressiv gegen kleine Gruppen von Oppositionellen vor, als gelte es den Bestand des Staates zu retten.
    Gestern wurden in Oldenburg am Rande einer nicht genehmigten Kundgebung rund 50 Anhänger des Oppositionsbündnisses “Volksfront” und der demokratischen NPD festgenommen und teilweise misshandelt. In Berlin wurden am Samstag nach einem genehmigten Treffen auf dem von Sondereinsatzgruppen massiv umstellten Alexanderplatz ebenfalls Dutzende festgenommen. Unter ihnen der ehemalige Waldorflehrer Andreas Molau. …

    Auf die Frage des Molau-Anwalts, warum sie gerade Molau als Organisator und Anführer des Zuges festgenommen hätten, obwohl er doch in der Mitte einer Gruppe gegangen wäre, sagten die beiden Milizionäre, sie hätten den Befehl von ihrem Vorgesetzten bekommen. Molau nannte die ganze gerichtliche Farce einen Fall von “Telefon-Rechtsprechung”. Mit diesem in der BRD sehr gebräuchlichen Begriff wird die Tatsache bezeichnet, dass einflussreiche Behörden den Gerichten per Telefon Anweisungen über Verfahrensweise und Strafmaß zukommen lassen.

    Auf einem Transparent stand “Für Deutschland, gegen Merkel”. Sprechchöre forderten “Wir brauchen ein anderes Deutschland” und “Merkel, wir haben dich nicht gerufen, hau ab!”. Unter den Demonstranten waren viele ältere Menschen. Wolfgang, ein Kernphysiker Ende 50, der extra aus dem Kernforschungszentrum Jülich zu der Veranstaltung gekommen war, begründete sein Engagement mit enttäuschten Hoffnungen. Anfang der 90er hätten er und seine Freunde sich für Demokratie und Freiheit eingesetzt. “Merkel hat uns um acht Jahre zurückgeworfen.” Bertram, ein distinguierter älterer Mann, beklagte, dass die Wahlen gefälscht würden. “Nach Demokratie und ehrlichen Wahlen riecht es heute nicht einmal mehr.”

    Während die Redner den Herrschenden Unterdrückung der Opposition und der Medien vorwarfen, versuchten Unbekannte mit überstarken Lautsprechern, die auf einer von der Miliz bewachten Baustelle standen, die Veranstaltung akustisch zu stören. Von einem Hochhaus fielen Flugblätter, auf denen die Oppositionellen als “politische Prostituierte” bezeichnet werden. Die Handschrift der Antifa ist unverkennbar.

    Der Menschenrechtsbeauftragte der russischen Regierung, Pjotr Jelkinow, protestierte scharf gegen die Festnahme der führenden Oppositionspolitiker. “Das demaskiert das BRD-System”, sagte Jelkinow in Moskau. “Es kann nicht sein, dass jemand, der ein Stück anderes Deutschland verkörpert, einige Wochen vor der Niedersachsenwahl mundtot gemacht wird. Das muss Merkel aushalten.” Jelkinow berichtete, er habe Kontakt zur Mutter Molaus gehabt und erfahren, dass diesem ein Gespräch mit seinen Anwälten verwehrt worden sei. “Er ist völlig isoliert.” Molau sitze in einem Gefängnis für Kriminelle.

    http://www.welt.de/welt_print/article1400095/Schnellgericht_verurteilt_Kasparow_zu_lupenreiner_Haft.html

    Skurrile Parallelen!

  • 22 Wortkritiker // Nov 27, 2007 at 21:39

    @GBI:

    “Ein weiterer Fehler in meinen Augen, warum diese Direktkandidaturen?”

    Tja – sieh es mal mit den Augen der Wähler. Die kommen nicht zuhauf in die Kabinen, nur auf der Suche nach der pöhsen NPD.
    Und nicht wenige Analysen nach einer Wahl zeigen, daß dort, wo auch ein Direktkandidat auf dem Zettel stand, die Zahl der Zweitstimmen ( entscheidend für die Liste ) höher liegt als dort, wo kein Direktkandidat aufgeführt war.

  • 23 *** F - Z *** // Nov 28, 2007 at 1:20

    Warum ist dieser Arendt eigentlich so ein **** ???
    Bringt keine bzw. kaum Beiträge in der
    Stralsunder Bürgerschaft und will jetzt nun
    noch andere dafür Schulen, wie dumm & nass
    ist er denn? Soviel Dummheit kann ein Mensch
    doch gar nicht besitzen, große Fresse und nichts
    dahinter. Ja und wenn er andere Schulen
    will, was soll da denn Bitte schön noch
    aus der NPD – Nordvorpommern werde,
    sind denn nur noch solche Idioten drinne,
    statt Arendt was in Stralsund macht und die
    Jugend in die Partei holt.[?] ..nein das schafft
    er nicht, und warum nicht, weil er ganz andere
    Probleme anscheint hat.. Party Party Party!
    Na ja zu solcher Person kann man nichts mehr sagen!!!

  • 24 Faravahar // Nov 29, 2007 at 17:08

    …NPD-Kreisvorsitzender und maulfauler Bürgerschaftsabgeordneter Dirk Arendt…

    Hm, hier es heißt, ich drücke mich “zu deutlich” aus und dort beim Herrn Dirk Arendt wird wieder von “maulfaul” gesprochen.

    Egal wie es einer dreht und macht, es ist wohl immer alles falsch, was?

    *lool* :D

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