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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Nationale Musikveranstaltung in Teterow aufgelöst… (01.12.08)

December 1st, 2008 · Post your comment (44 Comments)

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Randale und polizeilicher Schusswaffeneinsatz!

“Wo man singt, da laß dich nieder.
Böse Menschen haben keine Lieder.”
Volksmund

Ziemlich turbulent ging es in der Nacht zum Sonntag im mecklenburgischen Teterow zu. Nach der polizeilichen Auflösung einer als „Musikveranstaltung getarnten Geburtstagsfeier“ zogen die Teilnehmer laut Schweriner Volkszeitung durch den Ort und randalierten. Dabei sei es zu Auseinandersetzungen mit der Ordnungsmacht gekommen.

So berichtet die Schweriner Volkszeitung: „Unterwegs wurde ein Feuerwerkskörper gezündet und eine Baustellenabsperrung auf die Straße gezerrt. Als der Gruppe ein Streifenwagen entgegenkam, wurde das Fahrzeug umringt und mit Fäusten und Füßen traktiert. Die Randalierer brachen beide Außenspiegel ab und schlugen drei Autoscheiben ein. Die im Auto sitzenden Polizisten blieben unverletzt und konnten mit dem Wagen aus dem Pulk herausfahren.

Bei der anschließenden Verfolgung der Flüchtenden kam ein Tatverdächtiger der Aufforderung, stehen zu bleiben, erst nach, nachdem ein Beamter einen Warnschuss abgab. Der 23-Jährige warf sich erst danach auf den Boden und ließ sich ohne weiteren Widerstand festnehmen.“

Rechts-Bekämpfer Lorenz Caffier

Der frühere LPG-Vorsitzende und heutige Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier, dem unlängst so gar nichts zum Brandanschlag auf das Fahrzeug des NPD-Landesvize David Petereit eingefallen ist, forderte inzwischen eine harte Abstrafung der Täter. Auch „Alkoholeinfluss“ so die Caffier-Anweisung an die Justiz dürfte unter keinen Umständen strafmildernd wirken. Denn: „Diese sogenannten Geburtstagsfeiern vor rechtsextremem Hintergrund nähmen Ausmaße an, die die Polizei herausforderten.“ Von welchem „Ausmaß“ hier die Rede sein soll, dürfte nicht nur uns schleierhaft sein. Für gewöhnlich finden diese abgeschirmt von der Öffentlichkeit statt. Eine wie auch immer geartete Bedrohung für die „Grundfeste bundesrepublikanischer Demokratie“ lässt sich daraus wohl kaum ableiten.

Kritisch hingegen wird es regulär nämlich erst dann, wenn die Polizei meint sich in bester DDR-Tradition dazu berufen zu fühlen, als politisch unkorrekt empfundene Musikveranstaltungen aufzulösen. Das wirkt umso fragwürdiger, weil man seitens der Polizei ja schließlich auch keinerlei Probleme damit hatte, dass zum Beispiel am Samstag unweit von Teterow in der Hansestadt Rostock ein Konzert stattgefunden hatte, auf dem sich offenbar auch jene linken Brandstifter befanden, die zwei Nächte zuvor den Opel Astra von David Petereit anzündeten.

Siehe auch
Schweriner Volkszeitung 01.12.08



Tags: Allgemeines · Hausmitteilungen

44 responses so far ↓

  • 1 Freiherr v. Boeselager // Dec 1, 2008 at 15:58

    “Kritisch hingegen wird es regulär nämlich erst dann, wenn die Polizei meint sich in bester DDR-Tradition dazu berufen zu fühlen, als politisch unkorrekt empfundene Musikveranstaltungen aufzulösen”

    Ich bin ja immer wieder begeistert, wie die Schriftleitung den Gebrüdern Grimm nach eifert.*
    Um mal bei den Tatsachen zu bleiben, vor der Polizei fühlte sich die Gaststättenleitung dazu berufen, die ganze Sache zu beenden, weil man um die Einrichtung fürchtete.
    Die besoffenen, bierdosenschwingenden Kameraden scheinen sich ja, wie immer, ordentlich daneben benommen zu haben.
    Weiter so! Hoch lebe die Außenwirkung!

    Polizeibericht:
    >>Gegen 22.00 Uhr nahm die Gaststättenleitung Kontakt zur Polizei auf, da sich weit mehr als die ihr angekündigten Personen im Saal aufhielten, die Lautstärke sehr hoch war und sie um die Einrichtung fürchtete<<
    http://www.polizei.mvnet.de/index.php?option=com_content&task=view&id=5830&Itemid=382

    *Kein Wunder, bei solchen Lehrmeistern wie Ihnen und ihresgleichen…
    Die Schriftleitung

  • 2 Martin // Dec 1, 2008 at 16:11

    Scheiss Linksextremisten. Was nehmen diese vaterlandslosen Gesellen sich heraus DEUTSCHE POLIZISTEN anzugreifen? Warum lässt der Staat solche Konzerte zu, wenn doch jeder weiß das dieses Zeckenpack nur auf Gewalt und Randale aus ist.

    Aber wir sind wieder die Bösen!

  • 3 Wolfstrude // Dec 1, 2008 at 16:12

    Ein bisschen Randale muß auch mal sein, oder? ;)

  • 4 Bube // Dec 1, 2008 at 16:15

    Bravo, Schusswaffeneinsatz! Mehr davon! Endlich wieder Respekt vor der Polizei. Der Nazi hat auch nicht mehr gemuckt! Jetzt ist aber auch bitte gegen albanische Zuhälter und türkische Banden so vorzugehen!

    (Na, ein bisschen Ironie steckt schon drin in meinem Kommentar.)

  • 5 wolzow // Dec 1, 2008 at 16:17

    Polizeibericht:
    >>Gegen 22.00 Uhr nahm die Gaststättenleitung Kontakt zur Polizei auf, da sich weit mehr als die ihr angekündigten Personen im Saal aufhielten, die Lautstärke sehr hoch war und sie um die Einrichtung fürchtete<<
    http://www.polizei.mvnet.de/index.php?option=com_content&task=view&id=5830&Itemid=382

    So ein Quatsch, den Umsatz steckt sich die HO-Leitung doch auch “steuervergünstigt” in die Tasche. Kein Wirt ruft die Bullen bevor er nicht mit dem Veranstalter gesprochen hat.
    Das die Bullen mittlerweile auch nur noch Blöd- und Unsinn über ihre Presseschmierer rausgeben verwundert auch nicht weiter.
    Bullen sind Nullen.
    Das waren die schon seit ihrer Erfindung. Die Adeligen suchten sich die einfältigsten und brutalsten Idioten die sie in ihrem Reich auffinden konnten und steckten diese in eine Uniform und nannten sie Ordnungshüter.

    Als ob der Wirt die Bullen ruft, mann-oh-mann, wer das glaubt hat tatsächlich nicht den letzten Schuss gehört.

    Ein Polizeiobermeister ist Einer der einen Polizeirat kennt, dessen Hund lesen und schreiben kann.

    Vor allem die Begründung lässt tief blicken, als ob die Wirte bei der derzeitigen Wirtschaftslage über überfüllte Kneipen klagen würden. Die drei Gläser die zu Bruch gehen und vielleicht noch ein Tisch, ersetzt der Inhaber für 100,- Teuronen und setzt das von der Steuer ab.
    Was für ein Irrenhaus.

    So ich muss jetzt

    ….ich steig hinter den Tresen und bin eine Bereicherung für das Gaststättenwesen…..

  • 6 McPom // Dec 1, 2008 at 16:23

    Muß ich schon wieder den pfaffigen IM Alten und die jüdische Oma vom Lori hochholen, oder gibt’s inzwischen Neuigkeiten was seine angeblich blütenweiße Weste anbelangt?

  • 7 Blau ohne Licht // Dec 1, 2008 at 16:27

    Deutsche Polizisten schießen auf deutsche Jugendliche soweit sind wir bereits gekommen.
    Während linke Chaoten bei Demonstrationen für millionen Schäden sorgen unter den Augen der Polizei die dort immer deeskalierend vorgeht, wird auf deutsche Jugendliche sofort geschossen wenn sie am Polizeiwagen rütteln. Vielleicht sollte mehr als gerüttelt werden an diesen schießwütigen Polizeiautos, die Linksradikalen machen es doch vor oder die ausländischen Kriminellen, in deren Stadtteile dich die Polizei erst gar nicht mehr reintraut. Die Polizei scheint nur eines zu verstehen und das ist die nackte Gewalt anders sind solche Vorfälle der Polizei gegen deutsche Jugendliche nicht mehr zu erklären.
    Was macht die Polizei wenn eines Tages zurückgeschossen wird? Was macht die Polizei wenn sie merkt das sie verloren hat gegen die Kriminalität und nur noch von ihren politischen Polizeipräsidenten eingesetzt werden um deutsche Bürger unter Kontrolle zu halten, zu bestrafen als Freiwild anzusehen oder abzukassieren. Haben diese Beamten keine eigene Meinung mehr sind sie Gehirngewaschen und nur noch Söldner sind in Erwartung ihre Pensionen als alte Menschen kassieren zu können? Da könnten sie sich verschätzt haben und auf eine Zukunft hoffen die es für sie nicht mehr geben wird. Dann ahben sie, wie so viele Obruigkeitstreue vorher auf das falsche Pferd gesetzt weil sie die Realität, die sie täglich vor Augen haben, ausgeblendet haben. Das Leben bestraft alle und jeder bekommt seine ihm zugedachte Rolle, der Eine erkennt das der Andere nicht und wundert sich später nur das alles ganz anders kam als er es sich vorgestellt hat und es ihm oder ihr versprochen wurde.

  • 8 W.Hamburg // Dec 1, 2008 at 16:45

    Über den dummen Böselager lachen schon alle!

  • 9 Paolo Pinkas // Dec 1, 2008 at 17:24

    Jaja, diese scheiß Nazis und ihre Geburtstagsfeiern! Demnächst wollen die auch noch Silvester feiern! Jawohl! So weit kommts noch! :-)

  • 10 KSK 18 // Dec 1, 2008 at 17:35

    Ja richtig so, zeigt dem Feind endlich den Zorn der Germanen…..

    Es ist Zeit zurück zu schlagen, gegen diese Verräter Plagen…..

    Lasst die deutsche Wut erwachen und den Tod der Feinde belachen….

    Vision,Mission,Revolution….

  • 11 Sanngetall // Dec 1, 2008 at 17:52

    Auch im Vogtland ging es rund:
    eine Feierstunde mit Musik von der Klampfe muss so manchen Staatsbediensteten laut aufheulen lassen, vor allem wenn es sich um eine private Feier hinter verschlossenen Türen handelt. “Auweia”
    So sah man sich schon von grün-weiß bzw. blau-weiß begrüßt als man dort ankam – eine Bundesstraße war einseitig gesperrt. Personalien wurden aufgenommen, dumme Fragen gestellt und provoziert.
    Nun das allein ist nicht der Grund meines Berichts hier und heute weil daran hat man sich ja schon gewöhnt, vielmehr alles was dann so geschah.
    Nach meiner Zählung befanden sich ca. 20 Sixpacks (Bullys mit 6 Mann Besatzung) sowie mehrer Einsatzfahreuge verschiedenster Dienstellen vor Ort. Wir müssen schon ganz schön gefährlich sein, lol.
    Die Feierstunde war trotz allem schön und der Liedermacher konnte sein Programm beenden und heim gehen. Wir saßen dann noch gemütlich beisammen, als es auf einmal an der Tür klingelte und etwa 30 “Turtles” (also Staatsdiener im Vollschutz) Einlass begehrten. Und ein sehr kompetent wirkender POK L. von der Pi Greiz meinte das ca. eine Stunde vorher wohl ein Lied gespielt worden sei das dem “Verdacht” der Verstoßes gegen den §130 StGb darstelle er (also POK L.) löse nun diese “Veranstaltung” auf und er mache dies zur Not auch mit Gewalt – nun nich gerade er persönlich, aber eben der Rest der Beamten die nun auch zur Feier wollten. Ich hätte den Jungs gern ein Bier gegeben, aber unsere Vorräte hätten angesichts des immer größer werdenen Aufgebots wohl nicht gereicht.
    Wir reden hier von nun so ca. 50 Einsatzfahrzeugen, selbst das USK aus Erfurt ranzukarren war man sich nicht zu schade.
    Man müssen wir gefährlich sein, laut lach. Aber nun weigerten wir uns natürlich die Veranstaltung aufzulösen da kein dringender Tatbestand mehr vorlag und barrikardierten uns mit geringen Mitteln gegen eben diese Partyhopper.
    Was nun folgte war erneuter Glanzpunkt thüringischer Polizeiarbeit.
    Mehrere Flaschen Tränengas oder Pfefferspray wurden geleert – natürlich gegen die Kameraden die den Eingang blockierten, doch die Kameraden hielten unter Schmerzen stand. Nach diesem Misserfolg wollte man dann doch wieder verhandeln und so stellte sich der Eigentümer dem bunten Mob entgegenen und versuchte das Beste rauszuholen.
    Nach dem dann auch endlich ein kompetenter PR aus Gera die Verhandlungen übernahm wurde man sich dann auch nach nur knappen 4 Stunden einig. Also 4 Mann rein, Personalien feststellen und wieder raus. Abrücken in den Feierabend.
    Das ganze war eine Absolute Blamage, hatte man doch schon zu Beginn alle Anwesenden erkennungsdienstlich erfasst. Nu ja Steuergeldverschwendung lag hier wohl keine vor, noch lauter lach.
    Wir lassen uns diese Polizeiwillkür nicht gefallen, vor allem weil Kameraden verletzt und einer unserer Hunde misshandelt wurden.
    Der Eigentümer hat heute Strafantrag gegen den Freistaat Thüringen vertreten durch die Einsatzleiter vor Ort gestellt wegen:
    1. Körperverletzung
    2. Hausfriedensbruch
    3. Nötigung
    4. Sachbeschädigung
    5. Verstoßes gegen das Tieschutzgesetz

  • 12 jochen // Dec 1, 2008 at 17:59

    Schußwaffeneinsatz, ist das neu? Erinnere mich an einen Filmbericht aus Wismar, wo sich junge Männer gegen die Provokationen einer verhetzten Meute zur Wehr setzen wollten. Reaktion der Polizeibeamten: Waffen gezogen!

  • 13 Lorenz Caffier // Dec 1, 2008 at 18:17

    Bürger- und Wahlkreisbüro

    Anschrift:
    Dorfstraße 10
    17095 Sponholz

    Telefon / Telefax:
    Telefon: (0395) 7612380
    Telefax: (0395) 7612375

    E-Mail:
    lorenz.caffier@t-online.de

    Quelle: http://de.local.yahoo.com/Mecklenburg-Vorpommern/Mecklenburg-Strelitz/Parteien/2022074648-e-12596794.html*

    *Wenn schon, denn schon.
    Die Schriftleitung

  • 14 Bernd // Dec 1, 2008 at 18:33

    Ihr habt doch Fieber?!
    Martin, Sie DUMMSCHEISSER! Da griefen STOLZE DEUTSCHE Polizisten an, und Sie haben wieder etwas anderes verstanden.
    Und Wolzow ortet Polizisten schon im Mittelalter. Na dann …
    “Kein Wirt ruft die Bullen bevor er nicht mit dem Veranstalter gesprochen hat.” Wieso, nur weil Sie das sagen? Wenn man der WirtIN sagt, es ist ein Kindergeburtstagsfeier und dann kommen besoffene Männer, dann hat der Anmelder seine Rechnung ohne die WirtIn gemacht. Und scheinbar konnten sich die Gäste nicht mal benehmen. Erst lammfromm, und dann die Bude ramponieren. War aber doch nur ne HO-Gaststätte. Genau, so lange es das Eigentum anderer ist, schert´s den Zonen-Wolzow doch nicht. Schmarotzer!

    Und der Blaue ohne nicht kann auch nicht lesen: “Deutsche Polizisten schießen auf deutsche Jugendliche soweit sind wir bereits gekommen.”
    Im Original steht: “Die Randalierer brachen beide Außenspiegel ab und schlugen drei Autoscheiben ein.” und weiter “Bei der anschließenden Verfolgung der Flüchtenden kam ein Tatverdächtiger der Aufforderung, stehen zu bleiben, erst nach, nachdem ein Beamter einen Warnschuss abgab.”
    Es hat niemand auf jemanden geschossen. Das scheint eher beim den Nationalfaschisten Methode zu sein.
    Hauptsache, ihr Pack seid das Opfer. Nur glaubts euch keiner mehr!
    Selbst die, die noch zur letzten Wahl NPD gewählt haben, werden sich angewidert abwenden. Gewaltätig, faschistisch und kriminell – auf diese Aussagenwerden ihr zu recht reduziert. Aber ihr wart´s ja nicht gewesen!

  • 15 Wahr-Sager // Dec 1, 2008 at 19:11

    Caffier erinnert mich irgendwie an Schramma.

  • 16 griesgram // Dec 1, 2008 at 19:30

    „Musikveranstaltung getarnten Geburtstagsfeier“

    Umgekehrt hätte das ja einen Sinn…

    Was sollte übrigens die Randale?
    Seid Ihr nicht besser als die Zecken?
    War mal wieder voll daneben, “Kameraden”!
    Dem Gegner Propagandamunition liefern und sich beim ordinären Streifenhörnchen unbeliebt gemacht, was i.d.R. selber eher nach rechts tendiert.
    Tolle Leistung!

  • 17 wolzow // Dec 1, 2008 at 19:35

    @Bernd // Dec 1, 2008 at 18:33 :

    “Die Randalierer brachen beide Außenspiegel ab und schlugen drei Autoscheiben ein.”

    Lieber Bernd,
    heisst das, wenn ich Sie richtig verstehe,hicks, das ich jeden der mein Kfz “unsittlich” anfasst, erschiessen darf?
    Super, darauf habe ich nur gewartet. Nochmal hicks!
    Ab sofort schiesse ich auf jeden Antifanten,bang bang bang, es könnte ja sein, hicks, dass er beteiligt war, als ein Kfz eines “Rechten” beschädigt wurde.
    Wüüüllllküüürrrrr!!!!!
    Reine Notwehr, danach halte ich ihn vorläufig fest (das darf ich sogar nach brd-Recht), unmittelbares Zwanggesetz, hicks, und sperre ihn in meinen Keller in U-Haft. Da weder die brd eine Rechtsgrundlage hat, brauche ich das auch nicht. BASTA!!!
    Ich setze mich einfach als Polizeipräfekt ein und entscheide kurzfristig wen ich umlege und wen nicht.
    SchluckschluckschluckRÜlps!
    Die OMF-brd Polizei ist Volksfeind, da sie das Recht der Fremdbesatzer vertritt. Als freie Deutsche haben wir das Recht zur Selbstverteidung, die Polizei darf nur auf Befehl der Besatzungsmacht handeln. Nun alter ExitBernd, wat nu, hä? Promilleschäck?

    So, ich trinke jetzt das HO-Fass leer! Heidiheidoheida…… Zum Wohl Du Flachpfeife Bernd WagnerKnecht, nicht das Du Dir wieder einpullerst und einkackerst wenn ein Nazi in Deine Kneipe kommt…. Heidiheidoheida ……..

  • 18 antifant // Dec 1, 2008 at 19:47

    @ Blau ohne Licht

    “schießwütigen Polizeiautos”

    Aber Polizeiautos können doch garnicht schießen, die haben viel zu große Finger um die Wafffe zu entsichern

  • 19 Gunvald Larsson // Dec 1, 2008 at 19:52

    Bernd :

    Scher dich zum Teufel, Mann. “Wir” waren das auch nicht. Genausowenig wie DU wohl die Mühle von Petereit abgefackelt hast…oder doch?

  • 20 wolzow // Dec 1, 2008 at 19:58

    @antifant // Dec 1, 2008 at 19:47:

    Waff isss eine Wafffe?
    Hängst Du auch am HO-Fass?
    Zum Wohl, Du oller Polizistenschreck.

  • 21 Lorenz Caffier // Dec 1, 2008 at 20:15

    Wahlkreisbüros sind unpersönlich.

    Ich wohne unweit des Eiscafes in der Mühlenstraße in Neustrelitz.

  • 22 Besserwisser // Dec 1, 2008 at 20:28

    @ Bernd

    Klar, dass der Grüne nun in der Zeitung von einen Warnschuss spricht ist klar, soll er zu geben auf einen Flüchtenden geschossen zu haben?!

    Etwa so wie in Italien als ein Polizist bei der Auseinandersetzung zweier Fangruppen mit einen “Warnschuss” einen unbeteiligten erschoss?

    Übrigends befand ich mich auf der erwähnten Geburtstagsfeier und es ging im Gastraum weder übermäßg viel zu Bruch noch hat sich jemand anderweitig schlecht benommen.
    Der Einsatzleiter übte derart starken Druck auf die Besitzerin auf dass sie keine andere Lösung mehr sah als den Polizisten einlass zu gewähren.
    Die Systembüttel waren übrigens schon lange vorher mit dem VS vor Ort..

    Recht so was geschehen ist, Widerstand gegen polizeiliche Willkyr ist Pflicht. Und soll der Caffier doch weiterhin plappern was er will, dem hört eh keiner zu…

    Gruß aus dem Landkreis Demmin

  • 23 Schulle // Dec 1, 2008 at 20:39

    Das Geschrei in der BRD Presse und von Herrn Caffier wären weniger groß wenn die Täter Antifanten wären.Die Kameraden brauchen Treffpunkte die von Kameraden verwaltet werden.

  • 24 Eisenherz // Dec 1, 2008 at 20:45

    Wichtig ist sich vernünftig zu benehmen aber wenn man dann provoziert wird von den Bullen auch wehrhaft ist.
    Ihr werdet euch selber wundern wie stark ihr seid wenn ihr das Recht auf eurer Seite fühlt und taktisch und klug vorgeht und wie lächerlich die Söldnerbullen sich vorkommen weil sie auf der Seite des Unrechts stehen und sich auch noch davon bezahlen lassen.
    Ab diesem Vorfall sollte bei jeder nationalen Feier mit einkalkuliert werden, das sie von Bullen gestört wird und eine Abwehrtaktik vorher besprochen werden wenn sie dann auftauchen die Söldner der BRD in grün.

    1) Die Eingangstüren sollten immer genug bewacht werden und sind im Notfall zu schließen.
    2) Eine eigene Objektbewachung, mit eigenen Leuten rund um das Gebäude und anliegenden Straßen muß vorgenommen werden und im ständigen Funkkontakt mit den Türverteidigern stehen. Im Ernstfall sollten sich diese Aufklärer zurückziehen in den Saal oder von draußen wirken und Reserven bilden.
    3) Ein kundiger Rechtsanwalt sollte immer bei jeder Veranstaltung vor Ort sein.
    4) Einsatbereite Fotoapparate sollten ebenfalls vor Ort sein.
    5) Die Fenster des Saales oder Raumes sollten mit Tischen oder anderen Möbelstücken zu verschließen sein um die Teilnehmer vor Eindringlingen zu schützen.
    6) Die PKWs sollten gesichert werden und nicht unbedingt in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsortes geparkt werden, sofern sie nicht gesichert werden können.
    7) Gemeinsame, in Gruppen, An-, und Abreise der Teilnehmer. Frauen und Kinder sind besonders zu schützen.
    8)Am Eingang sollten immer die Wehrhaftesten sitzen und die Älteren, Frauen und Kinder weiter hinten geschützt imm Saal.
    9)Handytelefonate oder Gesimse aus dem Saal herraus ist nur dem Ordnun gsdienst gestattet. Das Fotografieren ist grundsätzlich verboten.
    10)Den Veranstaltungsort wissen immer nur ganz wenige Vertraute vorher, alle anderen werden über unauffällige Treffpunkte geschleust. Telefonate vor und nach den Veranstaltungen über den Austragungsort sind logischerweise zu vermeiden. Öfters die Lokalitäten wechseln ist ratsam und dem Wirt reinen Wein einschenken damit Vertrauen entsteht und auch er sich outet wenn er angesprochen weredn sollte im Vorfeld, ist oftmals besser als umgekehrt. Er wird sich ordentlich auftretenden Menschen und Jugendlichen niemals verwehren ganz im Gegenteil. Ausländische Wirte sind oft toleranter als bundesdeutsche Wirte
    wenn es darum geht eine ordentliche Feier zu zelebrieren.

    Dann feiert schön fröhlich!

  • 25 Eppelein // Dec 1, 2008 at 20:56

    Man denke an den Verletzten Kameraden aus Altenburg, der vor einigen Jahren bei einer Plakatieraktion von Staatsbütteln angeschossen wurde… Diesem System ist auf seinem Weg in den totalitären Überwachungsstaat bereits alles ermöglicht… Auch Mord an nationalen Aktivisten steht dort wohl auf der “Agenda”…

  • 26 Jolina // Dec 1, 2008 at 21:45

    Hätte man das nicht untereinander ausmachen können? Mit einer Pumpgun z.B.???

  • 27 Ulrich // Dec 1, 2008 at 21:47

    Alle Beamten haben sich verkauft und dienen jedem Regiem das sie bezahlt sie sind skrupellos gegenüber dem eigenem Volk wenn das Regiem es von ihnen verlangt.
    Wer auf das Verständnis von Beamten baut ist ein naiver Narr.
    Beamte sind Söldner des Staates und wollen es auch sein weil sie so sind wie sie dann sein dürfen.

  • 28 Brit Mila // Dec 1, 2008 at 21:51

    @ Sanngetall

    Schöne Geschichte :-D
    Habt ihr hervorragend gelöst, das Problem.
    Und mir hast du damit die schlechte Laune vertrieben. Dank dir!

  • 29 Ein nationaler Sarkast // Dec 1, 2008 at 23:45

    Randalierendes, besoffenes Skinheadpack braucht der Nationale Widerstand nicht! Sowas ist nur schädlich. Da ist das Zitat von wegen “hässliche Fratzen” eben keine reine Schelte eines NPD-Funktionärs sondern durchaus realistische Einschätzung.

    Asoziale, undeutsche Subkulturen raus aus dem NW!

  • 30 1+1 // Dec 2, 2008 at 1:22

    „Diese sogenannten Geburtstagsfeiern vor rechtsextremem Hintergrund nähmen Ausmaße an, die die Polizei herausforderten.“

    Derartige Äußerungen sind vom Innenminister unbekannt, wenn es daran geht, die organisierte Kriminalität zu bekämpfen. Wem wundert es? Das käme einer Selbstanzeige des Innenministers gleich…

  • 31 Loddel // Dec 2, 2008 at 6:37

    Was sagten die 68er früher, haut die Bullen platt wie Stullen, oder so ähnlich?

  • 32 Die andere Steuernummer // Dec 2, 2008 at 6:55

    Im Rechtsstaat ist es strengstens verboten Fluechtenden hinterher zu schiessen.

    Die erste Vorlesung im ersten Semester Jura beginnt doch mit der Frage des Profs ob man einem Bankraeuber hinterherschiessen darf. Darauf fragt er in die Runde und wertet die Meinungen aus. Findet er dann Jemanden der meint das waere rechtens, klatscht sich der Prof unter dem Gegroehle der Masse der linken Studenten auf die Schenkel.

    Der Kamerad auf den geschossen wurde sollte eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen und den Namen des “Polizisten” angeben.

    In so einer Situation muss man der Polizei nicht Folge leisten. Schiesst ein Polizist hinterher, ist es unwahrscheinlich dass er auf den Mann gezielt hat und auch trifft. Ein politischer Soldat sollte daraufhin die Flucht ergreifen und angeben er waere aus unkontrollierbarer Angst weggelaufen.

    Alkoholkonsum ist strafmindernd, in der BRD muss Schuldfaehigkeit nachgewiesen werden.

    “Minister” Caffier darf der Rechtsprechung ueberhaupt nicht vorgreifen und Anweisungen geben.

  • 33 Lucifer // Dec 2, 2008 at 7:42

    Logisch; heute will sich doch jeder Leck-Arsch am “Kampf gegen Rechts” beteiligen. Später war dann alles nicht mehr wahr!

  • 34 Anmaßungen des LPG-Führers // Dec 2, 2008 at 8:02

    Der Richterbund MV kritisierte Caffier. Sprecher Jörg Bellut mahnte den Innenminister zur Zurückhaltung. „Den Strafrahmen gibt das Gesetz vor“, betonte Bellut. Es stehe keinem Minister zu, „zu entscheiden, welches Verfahren nun besonders zu fördern und wie zu entscheiden ist“.
    http://www.ostsee-zeitung.de/titel/mantel_titel_33343338383731.phtml?SID=e0ddf819480c890fbdd1c82406764841

  • 35 irren ist Caffier // Dec 2, 2008 at 9:56

    Lorenz Caffier ist genauso für seine Taten und Worte verantwortlich wie andere auch. Lorenz Caffier denkt jedoch er wäre der Herrgott und kann sich über Gesetze hinwegsetzen und das er ewig im Amt bleibe.

  • 36 Xenia // Dec 2, 2008 at 10:26

    Lorenz Caffier ist ein Deutschenhasser und hat sich auch noch von den Selbigen in sein Amt wählen lassen.
    So naiv werden die Wähler nicht nochmal sein und diesen boden-. und heimatlosen Deutschenhasser wählen.
    Was ist Caffier nur für ein Name hört sich alles andere wie deutsch an.*

    *Nein, der ist französisch, aber mal ehrlich, “Xenia” klingt auch nicht sehr deutsch. Man sollte daher wohl doch nicht auf so etwas herumreiten, zumal es genügend andere Angriffspunkte gibt.
    Die Schriftleitung

  • 37 Dr. H. G. // Dec 2, 2008 at 12:54

    Freiheit für Mörder und Kinderschänder!
    Schusswaffeneinsatz gegen Falschmusikhörer auf privaten Geburtstagsfeiern!
    Es lebe der “Rechtsstaat” brd!

  • 38 Gunvald Larsson // Dec 2, 2008 at 14:03

    Xenia klingt aber hübscher als Caffier…*
    ;-)

    Und doch so “fremd”.
    Die Schriftleitung

  • 39 Gunvald Larsson // Dec 2, 2008 at 14:43

    “Und doch so “fremd”.”…oder gastfreundlich.
    ;-)

  • 40 Lorenz Caffier // Dec 2, 2008 at 15:08

    “Wahlkreisbüros sind unpersönlich”
    na denn her mit den besseren Adressen, ist ja bald Weinachten da könnte man dem lieben “Caffier” doch ein nettes Geschenk bereiten….

  • 41 Weihnachtsmann // Dec 2, 2008 at 16:18

    Lorenz Caffier hat bestimmt auch eine Familie die sich was zum heiligen Fest wünschen aber ob die was bekommen vom Weihnachtsmann oder Nikolaus bei so einem bösen Vater das wird abzuwarten sein.

  • 42 Lorenz Caffier // Dec 2, 2008 at 17:11

    Vergiß es, wenn du hier mir irgendwelchen Adressen provozieren willst, so tue es selber. Auf solche Provokateure haben wir gewartet. Wer sich kundig machen will, findet auch so was er sucht.
    Die Schriftleitung

  • 43 Friese // Dec 2, 2008 at 21:58

    Betrifft: Caffier seine Stasiantifa…………Mir hat das eine Jahr in Rostock auf jeden Fall folgende Erkenntnis gebracht. Ein Teil, bzw die Führung der Staatsschutzabteilungen in Mecklenburg (fast alle Beamten über 40 Jahre) sind noch in der DDR als Volkspolizisten ausgebildet worden und wurden anscheinend nach der Wende, von der BRD, nach einer oberflächigen Überprüfung in den Polizeidienst der Bundesrepublik übernommen. Bei fast allen Polizisten jenseits der 40 Jahre in Rostock handelt es sich anscheinend um PDS/SED Simpathiesanten, die früher noch ihren Polizeidienst in der DDR verrichtet haben. Bei der Aufklärungsarbeit der Straftaten gegen den East.Coast.Corner wurde man als Geschädigter Nationalist das Gefühl nicht los, das die Staatsschutzabteilung der Polizei von Rostock nicht nur mit der gewaltbereiten Antifa simpathisiert und ihre Arbeit übernimmt, sondern das die Rostocker Bullen nach Dienstschluss selber noch freiwillig antifaschistische Arbeit im Auftrag des ehemaligen Arbeiter und Bauernstaates machen. Nachdem man mich im Laden damals überfallen hat und mir den Schädel eingeschlagen hat, sagte der leitende Beamte der Stasi Bullen doch tatsächlich zu mir, (als ich ihn mit einem Kopfverband gegenüberstand) , wir müssen ersteinmal prüfen in wieweit es sich bei der Straftat gegen Sie um eine gefährliche Körperverletzung handelt, ein versuchter Totschlag wäre es auf garkeinen Fall gewesen. Es wurde von meinem Anwalt natürlich eine Dienstaufsichtsbeschwerde gemacht, die aber auch im Sande verlaufen ist.

    Alleine wenn man den Unterschied gesehen hat , wie die Hamburger Polizei ihren gesetzlichen Auftrag ausgeführt hat und den Thor Steinar Laden und die Angestellten im Geschäft in der Spitalerstrasse in Hamburg vor Übergriffen durch Antifaschisten geschützt hat und wie die Stasiabteilung Rostock und die von ihr eingesetzten Bullen sich um unseren Laden in Rostock gekümmert haben, konnte man erkennen, in Rostock und ganz Mecklenburg sind NATIONALISTEN vogelfrei. Diese ganze Maxscheisse und die ganzen anderen Anti Nazi Stasidreck Einheiten, sowas gibt es komischerweise nur im Osten. Da ziehe ich das USK Bayern vor , die sind jedenfalls neutral und hauen nicht nur bei uns rein . Das USK Bayern und die mobilen Einsatztruppen der Bullen im Westen, das sind zwar auch alles BRD Söldner, aber das sind nicht solche politischen Stasischergen, wie Caffier seine rote Antifatruppe im Osten. Wirklich unglaublich was es in Mecklenburg, fast 20 Jahre nach dem Mauerfall noch an roten Stasischweinen in Amt und Würden gibt !

    gruss Friese Hamburg

  • 44 Lorenz Caffier // Dec 3, 2008 at 17:01

    “schriftleitung”
    fast wie Indymedia, Idioten….

    Aber nur fast, Vollidiot.
    Die Schriftleitung

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