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Nationale Proteste gegen israelischen Bombenholocaust im Libanon in der Sächsischen Schweiz sowie dies und das (27.07.06)

July 27th, 2006 · Post your comment (8 Comments)

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In der Sächsischen Schweiz erscheint seit jüngstem ein neuer NPD-Rundbrief, der sich BLICKPUNKT SÄCHSISCHE SCHWEIZ nennt und der das dritte nationale Medium seiner Art nach dem BLICKPUNKT VOGTLAND und BLICKPUNKT LAUSITZ ist. Nach dem Willen seiner Herausgeber sollen die Einwohner der Region mit Informationen versorgt werden, „die in den regional gängigen Medien gänzlich verschwiegen oder verfälscht werden.“ Vorerst erscheint der BLICKPUNKT vierteljährlich in einer Auflage von 30.000 Exemplaren, doch ist eine Monatsausgabe angestrebt. Daneben gibt es auch die offizielle Internetseite BLICKPUNKT SACHSEN auf der über die jeweiligen Ausgaben sowie über aktuelle Geschehnisse aus Sicht der NPD bzw. der JN berichtet wird.

Über jüngste nationale Antikriegsproteste in der Sächsischen Schweiz gegen den gegenwärtigen Bombenholocausts Israels gegen Libanon heißt es im BLICKPUNKT SACHSEN:

„In den frühen Morgenstunden des 24. Juli machten es sich einige Widerstandskämpfer aus der Sächsischen Schweiz zur Aufgabe, ein Zeichen gegen den Angriffskrieg von Israel zu setzen! Diese Gruppe von Widerstandskämpfern war sich einig, daß man am schnellsten und besten ein Zeichen setzen könne, indem man eindeutige Transparente an Autobahnbrücken und viel befahrenen Straßen aufhänge.

Gesagt, getan; am frühen morgen jenes Tages wollten die jungen Kameraden nun auch ihren Worten Taten folgen lassen. Man traf sich an dem vorher abgesprochenen Treffpunkt und dann wurden sofort die Transparente verteilt und die einzelnen Gruppen machten sich auf den Weg. Insgesamt waren es 5 Transparente die aufgehängt wurden. Diese Aktion dauerte nicht länger als 15 Minuten und verlief auch ohne Zwischenfälle durch die Polizei. Alle waren sich einig, daß dies nicht die letzte Aktion in diesem Rahmen, gegen den aggressiv agierenden Staat Israel sein kann. Somit darf man auf weitere Aktionen gespannt sein.

Wir wenden und gegen diesen Staat, der Unschuldige tötet und sich damit gegen jede Form des zivilisierten Zusammenlebens der Völker und Nationen richtet. Israel stoppen!”

Doch geht es im Blickpunkt keineswegs nur um Außenpolitik. So wird außerdem über eine Aktion berichtet, bei der Unbekannte aus der Region in einem namentlich bedauerlicherweise nicht genannten Ort, einen 40jährigen Alkoholiker als Kindesmißhandler outeten. So verteilte man im Ort Flugblätter, die darüber informierten, daß besagtes Individuum seine Kinder nicht nur so schlägt, daß ihre blauen Flecke bereits in der Nachbarschaft Anstoß erregen, sondern auch, daß man sie derzeit bei 32 Grad im Kinderzimmer festhält, ohne dabei auch nur daran zu denken, wenigstens ein Fenster oder eine Tür zu öffnen, damit sie frische Luft bekommen. Weiter heißt es dazu in der BLICKPUNKT-Meldung:
„…die Eltern sitzen dabei auf dem Balkon und verbringen den Tag mit dem trinken von Bier und dem Rauchen unzähliger Zigaretten. Der Junge wird auf den Topf gesetzt ob er muß oder nicht, bis er alles erledigt hat. Dies kann sich auch mal bis zu 3-4 Stunden hinziehen, wie auf den verteilten Flugblättern zu lesen war. Die Kinder sind so sehr eingeschüchtert, daß sie zu niemanden mehr Vertrauen fassen.
Dies alles wußte die Bevölkerung, hat aber bis zu diesem Zeitpunkt nichts dagegen getan. Erst mit dem Verteilen des Flugblattes, in welchem die Leute dazu aufgerufen wurden sich an das Jugendamt zu wenden, wurden die Anwohner aktiv. Die Resonanz am nächsten Tag war so groß, daß sich das Jugendamt welches diese Familie schon seit längerem beobachtet, bei der Familie antrat. Was in diesem Gespräch besprochen wurde, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt unbekannt. Den Aktivisten, welche sich umgehend zum Thema informierten, wurde von Bewohnern des Ortes aber zugesichert, daß die Verantwortlichen im Jugendamt dafür Sorge tragen werden, daß die Eltern das Sorgerecht verlieren.
Inzwischen ist der Rabenvater mitsamt Kindern und schwangerer Freundin aus dem Ort verschwunden. Die Tochter und den Sohn hat er bedauerlicherweise vorerst mitnehmen können. Doch was er noch nicht weiß, auch in seinem neuen Ort sind Kameraden wohnhaft, die sein Treiben weiter im Auge behalten werden. …“
Ein Beispiel von Zivilcourage von dem man hoffen möchte, daß es Schule macht.

Gemeldet wird außerdem eine Hausdurchsuchung bei etwa 26 nationalen Aktivisten in Mittweida. Ihnen wird die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Also nichts wofür man sich genieren müßte, gilt doch heute bereits alles als kriminell, sofern es auch nur den Anschein nationaler Opposition zeigt.

Siehe auch
Blickpunkt Sächsische Schweiz 26. /27.07.06

Quelle: Störtebeker-Netz 27.07.06

Tags: Allgemeines

8 responses so far ↓

  • 1 Reinhard // Jul 28, 2006 at 2:01

    Bombenholocoust, Holocoust….
    Ich frage mich immer öfter wie bekloppt man werden muss.
    Sind die angeblich paar dutzend Toten im Libanon jetzt mit den angeblich zehntausenden vergleichbar, die in Dresden umgekommen sind (dafür wurde der Begriff Bombenholocoust ja verwendet) oder sind sie mit den angeblich 6 000 000 Juden vergleichbar die für den ursprünglichen Holocoust stehen?
    Aber richtig irrsinnig wird es wenn Widerstandskämpfer aus der sächsichen Schweiz etwas unternehmen, in einem Atemzug mit Kämpfern die wrklich kämpfen.

  • 2 Matze // Jul 28, 2006 at 9:46

    Na hier ist ja wieder einer in erster Linie Perfektionist. Tststs. Sehe ich in der Sudelsynagoge (TV) die Bilder aus dem Libanon, so sehe ich vor mir auch die alten Bilder aus dem Dresden von 1945. Der Begriff Bombenholocaust trifft somit zu,d enn nichts anderes passiert dort. Die Araber werden von den Juden durch den Einsatz von Raketen, Bomben und Granaten förmlich gebraten. Welches andere Worte wäre passender? Es ist gut so wie es ist. Genausogut, wie eben diese Leute was unternehmen, auch wenn es eben nicht mit Kalaschnikow oder Katjuscharakete ist, so wie es ein ‘Reinhard’ gerne hätte. Zum Glück steht es jenem Heini offen, sich in den Libanon zu begeben um mit gegen Israel zu kämpfen. Vielleicht reicht es ja auch, wenn er hierzulande auf diesen Wahnsinn aufmerksam macht, auf die Straße geht oder Transparente hängt anstatt im Kämmerlein vor dem Rechner andere mit seinem geistigen Müll belästigt.

  • 3 KultaKotka // Jul 28, 2006 at 12:06

    Sind die angeblich paar dutzend Toten im Libanon jetzt mit den angeblich zehntausenden vergleichbar, die in Dresden umgekommen sind (dafür wurde der Begriff Bombenholocoust ja verwendet) oder sind sie mit den angeblich 6 000 000 Juden vergleichbar die für den ursprünglichen Holocoust stehen?

    “Ursprünglicher Holocaust”?

    Ich habe, auch aus Interesse als Germanist, bereits vor einiger Zeit zu erkunden versucht, wann denn diese Trademark “Holocaust” in die einschlägige jüdische Geschäfts- und bundesdummokratische Umgangssprache aus propagsndistischen Gründen eingeführt wurde. Dies geschah erst relativ spät - Ende der 1970er Jahre: konkret mit éiner damals in der BRD ausgestrahlten Seifenoper (der Name passt hier ja sehr gut) aus den Jew-SA, “Holocaust”. Demgemäss kann festgestellt werden: Der “Holocaust ist eine Erfindung aus den Filmstudios von Hollywood. Allerdings stellt der Begriff “Holocaust” auch laut Duden (1996) kein alleiniges Copyright für das von den Juden aus Hollywood behauptete Geschehen dar. Das heisst, man kann den Begriff “Holocaust” auch für tatsächliche Völkermorde heranziehen: etwa der Bombenholocaust und der Vertreibungsholocaust an Deutschen.

    Diese zeichnen sich, wie alle tatsächlichen Völkermorde der Geschichte, ja ebenso dadurch aus, dass man sie auch in der BRD im Gegensatz zum “Holocaust” aus Hollywood mit freier Meinungsäusserung offen diskutieren, kritisch untersuchen und hinterfragen kann.

  • 4 Wetekamp // Jul 28, 2006 at 13:57

    @KultaKotka:

    Haben Sie auch im Register nachgeschaut? Vielleicht ist ja der Hollekoscht mit dem \\\”TM\\\”-Zeichen versehen, so wie Puma oder Nike?

    Letztendlich ist es unwichtig, mit welchem Namen man diese Situationen belegt, \\\”Verbrechen\\\” paßt in diesem Fall immer und ist mit Sicherheit nicht markenrechtlich geschützt.*

    Nein, nein Hollekoscht ist schon richtig gewählt. So ist die Verwendung dieses Wortes in diesem Zusammenhang schon durchaus absichtlich und nach unserem Dafürhalten auch richtig gewählt. Gewisse Zeitgenossen sollten zur Kenntnis nehmen, daß sie keinen Alleinanspruch auf diese Vokabel haben und daß es jedem freisteht, sie so zu verwenden, wie er es für richtig hält. Wir könnten uns daher vorstellen, in absehbarer Zeit noch von ganz anderen Hollekoschten zu hören. …. Allein schon wegen des dann einsetzenden Betroffenheitsgeschreis.

    Schriftleitung Altermedia

  • 5 Thomas Brehl // Jul 28, 2006 at 18:26

    @ Reinhard

    Bist wohl kein Propagandist?

    Jede inflationäre Verwendung des Begriffes “Holocaust” ist zu fördern, denn unsere Gegner würden ihn gerne patentiert haben. Als Hinweis auf ein einmaliges, ein singuläres Verbrechen, das in der Geschichte seinesgleichen sucht aber nicht findet. Mit der dauernden Verwendung dieses Begriffes auch in anderem Zusammenhang, wird die “Gruselwirkung” alsbald deutlich nachlassen. “Holocaust? Was, schon wieder?” werden die Menschen ausrufen und so würde ich selbst bei einem Unfall, bei dem ein weißer Busfahrer in Brooklyn in eine Gruppe Neger rast, sofort von einem “Holocaust” an den farbigen Mitbürgern sprechen, so nutzt sich dieser Begriff schneller ab.

  • 6 Mjölnir // Jul 28, 2006 at 23:29

    Die ursprünglichen Holokaustrierungen sind fein säuberlich im Alten Testament in der Bibel aufgelistet, und die Täter tun es im Libanon und in Palästina gerade wieder (und angestiftet hat sie angeblich ihr Wüstendämon Jehovah); sie mauern sich ein, im Unterschied zur DDR steht die Löckchenmauer jedoch auf fremdem Land; und …der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem DAS kroch…

  • 7 stoiker // Jul 29, 2006 at 6:06

    Matze

    “Zum Glück steht es jenem Heini offen, sich in den Libanon zu begeben um mit gegen Israel zu kämpfen”

    Das glaube ich aber ganz und gar nicht, daß jeder Heini einfach so in ein Krisengebiet, d.h. in israelisches Hoheitsgebiet, einfallen kann. Wie will Heini denn dort hinkommen? Mit dem Radl oder der ELAL? Die Allmacht der Israelis in dieser Region (nicht nur in dieser) wird total unterschätzt, ebenso wie die über sämtliche Nachrichtenagenturen. Alles, was wir “sehen” wird durch jüdische Kanäle in die Weltöffentlichkeit geschleust. Eine alte Journalistenweisheit besagt, daß es keine “Nachrichten” gibt, sondern diese gemacht werden.

  • 8 WW // Jul 30, 2006 at 23:01

    @KultaKotka

    Um keine Verwechslungen aufkommen zu lassen, könnte man ja den Holocaust, der Ende der 1970er Jahre eingeführt wurde, als den allein und einzigen, singulären „Hollywoodcaust“ mit Trademark schützen lassen!

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