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Nationaler Beobachter Wernigerode: „Rechtsextremistische Vorfälle“ an Schulen in Sachsen-Anhalt massiv(!) gestiegen (21.02.07)

February 21st, 2007 · Post your comment (15 Comments)

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An Sachsen-Anhalts Schulen ist die Zahl der rechtsextremistischen Vorfälle alarmierend angestiegen. Wie Kultusminister Olbertz mitteilte, wurden im Vorjahr fast drei Mal so viele Vorfälle gemeldet wie 2005. Der Verfolgungsdruck wurde bekanntlich erhöht, die Lehrer wurden „sensibilisiert“ und die Schüler wurden aufgefordert Zivilcourage zu zeigen, indem sie andere Mitschüler „anzeigten“.
Nun konnten denn auch endlich die Früchte der Arbeit (unzählige Schulungen, Seminare oder Vorträge des Staatsschutzes) geerntet werden. Ganze 67 Vorfälle wurden im letzten Jahr gezählt und das bei insgesamt mehr als 285000 Schüler in Sachsen- Anhalt. Respekt!

Bei den meisten Vorfällen handele es sich wie immer meist um „ rechtsextreme Schmierereien“ oder das Tragen von “verbotenen Symbolen”. Da wir uns gerade in einem Wahljahr befinden, war es vorhersehbar, dass die Zahl der Vorfälle (was auch immer darunter zu verstehen ist) steigen muß. Das Ganze natürlich lag nicht zuletzt daran, dass neuerdings auch die „Straftaten“ von Kindern mit in die Statistik einfließen.

Vor nicht all zu langer Zeit beschloß die Landesregierung bekanntlich das rechtsextremistische „Straftaten“ von Kindern mit in die Statistik einfließen um so einerseits die Planzahlen weiter nach oben zu beschönigen und anderseits die steigenden Fördermittel im Kampf gegen Andersdenkende zu rechtfertigen.
(Siehe: Regierung legt abermals ein Programm gegen Rechtsextremismus auf)

Was ist also den 67 Schülern (voraus gesetzt es gibt keine „Wiederholungstäter“) vorzuwerfen.

Viele von ihnen trugen die „falsche“ Kleidung (z.B. der Marke Thor- Steinar mit altem Logo, die hier verboten ist, in einigen anderen Bundesländer dagegen nicht und wo anders schon gar nicht) oder einige anderen malten vielleicht in ihrem Hausaufgabenheft eine verbotene Zahlenkombination(z.B. 77) oder wieder andere fielen durch ein verbotenes Symbol auf, ob dies aus Unwissenheit, Langeweile oder um nur mal zu provozieren (und das meist ohne politischen Hintergrund) geschah, sei dahin gestellt.

Oder anders ausgedrückt, von den 285000 Schülern im Lande, sind in jeder Woche fast 2 ganze Schüler dabei, die durch „rechtsextremistische“ Vorfälle irgendwie auffällig werden.
Ist das nicht wirklich alarmierend?

Zum Vergleich: Laut Kriminalitätstatistik für das Jahr 2006 gab es 215 730 Straftaten, mit 82.366 Tatverdächtigen, von diesen waren alleine 22.648 Tatverdächtige Jugendliche.
Auch wenn vielleicht nicht mehr alle der jugendlichen Straftäter Schüler- oder Berufsschüler sind, so zeigt dies doch das jede Woche mehr als 430 wirkliche Straftaten wie Raub, Diebstahl oder Einbruch von Jugendlichen und Kindern begangen werden.

Während auf der eine Seite nur gegen die politische Korrektheit verstoßen wird, gibt es auf der anderen Seite wirkliche Opfer und Geschädigte.
(Natürlich sollen hier nicht die vereinzelten Gewalttaten von unpolitischen Kriminellen, die mal eben kurze Haare haben und sich das „rechte Mäntelchen“ umhängen oder die von den Medien zu „Rechten“ gemacht werden, toleriert werden. Jede Gewalttat ist eine zuviel)

Nun stellt sich die Frage:

Was wiegt schwerer?
„Falsche“ sprich politisch unkorrekte Gedanken zu haben, „falsche“ Fragen zu stellen, unkorrekte Kleidung zu tragen oder nicht zeitgemäß auszusehen, eine eigene Meinung zu haben und nicht alles kommentarlos hinzunehmen…und nichts u. niemand kommt dabei zu Schaden (außer das Ego der ewiggestrigen Gutmenschen vielleicht)

oder jemanden zu verletzen, zu bestehlen, auszurauben, etwas beschädigen und zu zerstören…?

Politisch korrekt wiegen die „falschen“ Gedanken einiger junger Menschen schwerer als das Leid und der Verlust tausender anderer Menschen und das ist wirklich alarmierend!

Quelle: Nationaler Beobachter Wernigerode 20.02.07



Tags: Allgemeines

15 responses so far ↓

  • 1 Geisterfahrer // Feb 21, 2007 at 10:18

    Es ereignete sich in der 7. Klasse des Gymnasiums eines Städtchens an den Ufern des Mains. Schüler brachten rechtsextremistisches Schriftstück in Umlauf:

    Schneewitschen auf Kannak-Sprak

    Es war ein krass geil allde Tuss, dem hatte Stiefkind. Dem alte Tuss hat immern in sein Spiegeln geguckt und dem angelabert:
    „Spiegeln, Spiegeln, an scheißdreck Wand, wem is dem geilste Tuss in Land?“, „Du selbern, isch schwör!“, hat dem Spiegel geantwortet. Und dem geilste Tuss hat dem geglaubt. Abern an eim Tag hat dem scheißendreck Spiegeln gelabert, das dem Stieftochtern geilern is! Dem alte Tuss hat eim Typ angelabert un hat dem gesagt: „Fahr mit meim Stiftochtern in Wald, allder, und stesch dem ab!“ Dem Typ hat dem nicht gemacht, sondern hat dem Stieftochtern aus Maserati geschmeißt. Als dem Stieftochtern wieder gewacht auf war, is dem losgelatscht und hat eim Haus gesehn und is reingelatscht und hat voll gepennt. An Abend sin dem sieben krasse Swerge gekommen, wo dem Haus gehört un ham gelabert:“Ey geil, Alldern, was für konkret obergeile Tuss, kuck ma wie geil dem aussieht. Dem ham am nächsten morgen gelabert, das Stieftochtern da bleiben kann, weil dem obergeil fett aussieht. Dann sin dem auf Arbeit gefahren. Da kam dem alte Tuss an Haus vorbei und hat dem Stieftochtern einem konkret fett gen manipulierte Apfel gegeben. Dem hat dem gegessen un sin tot umgefallt. Als dem Swergen von Arbeit gekommen sin, ham dem die Stieftochtern in Porsche-Cabrio geschmeißt uns in Klinik gefahren.Weil dem Swergen geheizt sin wie Arschlöschern, is dem Stieftochtern krass schlecht geworden un hat korreckt auf Ledersitze gekotzt, Allder! Uni sch schwör, dem hat wieder gelebt.

  • 2 Nanga Parbat // Feb 21, 2007 at 12:39

    “Rechtsextremistische Vorfälle” ist wirklich eine lächerliche Allgemeinformel mit der man so ziemlich alles auflisten kann was einem gefällt oder genauer, eben nicht gefällt. Denn es ist ja nicht von tatsächlichen Straftaten die Rede sondern von “Vorfällen” die nicht zwangsläufig strafbares Handeln sind. Einmal Landser laut gespielt, schwups, ein rechtsextremer Vorfall. Eine falsche Jacke getragen, eine vorwitzige und unbequeme Frage im Geschichtsunterricht an den linken Lehrer, das falsche Buch offen gelesen, alles das können “rechtsextreme Vorfälle” sein. Und das jede Hakenkreuzschmiererei im Schulklo dazu gerechnet wird obwohl diese in den seltensten Fällen einen politischen Hintergrund haben vollendet die Lächerlichkeit dieser Hysterie.

  • 3 Alois Rommel // Feb 21, 2007 at 15:44

    Dieses Land wird vom Verfolgungswahn “verfolgt”.Wird ein Deutscher verprügelt,geschlagen oder ausgeraubt,sind die Täter Türken,Russen oder Neger,alles korrekt!Das ist nun mal so,die armen Migranten haben ja soviel schlimmes erlebt-ein Menschenleben ist hier in diesem Lügenstaat nichts mehr Wert,schon gar nicht ein Deutsches-aber wehe dem jemand kritzelt ein Hakenkreuz an eine Wand,wehe jemand äußert sich “rechtsdrehend”das dreht das halbe deutsche Gutmenschengesindel durch-Straftaten an Asylanten werden zum Staatsakt hofiert,Straftaten gegen deutsche sind manchmal nicht eine Zeile wert-aber wehe jemand pinkelt ans Holocaustdenkmal-sofort lebenslänglich.Man könnte täglich mit der Panzerfaust losrennen,wenn man liest,was deutsche Demokratie bedeutet bzw.wie man sie anwendet.Andersdenkende werden mundtot gemacht,Presse und alle anderen bedienen sich einer unglaublichen Fäkalsprache,wenn es um die NPD und deren Umfeld geht-ohne angst vor Repressalien und Verfolgung!Diese schwachsinnige Regierung muß gestürzt werden,jagt sie aus dem Land,Frankreich und andere Länder zeigen denen da oben,wo er Hammer hängt,nur die deutschen kuschen und halten ihr maul,aber wehe dem man kann den Nachbarn anscheißen,weil er Schwarzarbeit macht-da ist man sehr stolz drüber!

  • 4 fips // Feb 21, 2007 at 17:25

    Neulich kam ich ins Grübeln, als das Baby einer Bekannten öfter mal den rechten Arm hob bzw. wild gestikulierte. Ist das vielleicht auch schon eine “rechtsextremistische” Straftat?!

  • 5 H.Schneider // Feb 21, 2007 at 18:17

    es gaebe weitaus weniger “rechtsextreme Vorfaelle” wenn die Regierung und die Medien damit aufhoeren, dieses Land in ein Drittwelt Land zu verwandeln. Politiker sollten fuer das deutsche Volk arbeiten, nicht dagegen. Wir brauchen weitaus mehr “rechtsextremistische Vorfalle” damit unsere Politiker aufwachen und realisieren woher ihre Bezuege kommen.

  • 6 Rudolf // Feb 21, 2007 at 21:31

    Ohhhh der Rechtsextremismus wal wieder…

    Wenn doch nur alle Schulen so wären wie die Rütli-Schule, dann wären wir endlich dieses schröööööööckliche Problem los. Denn wo es keine Deutschen, da kann es auch keinen Rechtsextremismus geben…

  • 7 Anonymous // Feb 21, 2007 at 22:17

    @fips

    Vielleicht ist es DER ERLÖSER?
    Eine Reinkarnation?
    : )
    Das wird aber knapp, wenn der jetzt noch ein Baby ist…

  • 8 J.B. // Feb 22, 2007 at 12:51

    Ich krieg mich immer noch vor Lachen nicht ein, wie Rieger hysterische Kommunalbonzen dazu verleitet, Millionen an Steuergeldern für Schrottimmobilien rauszuschmeißen und damit das Geld vernünftig umzuschichten. Wer hätte das noch vor Jahren gedacht, wozu Antifaschismus gut sein kann, und daß er für Grundstücksbesitzer und Oppositionelle gleichermaßen lukrativ sein kann?

    Zitat: Was aber, wenn Rieger demnächst wieder mit einem Angebot für ein anderes Gebäude wedelt? Wunsiedels Bürgermeister versicherte gestern, die Stadt sei nicht erpressbar. Allerdings richtete er auch einen Appell an alle Grundbesitzer, sie sollten sich auf ihre Verantwortung für die Stadt besinnen, in der sie leben. Geschäfte mit Rechtsextremen könnten nicht als “Kavaliersdelikt oder Cleverness” abgetan werden.”
    http://www.taz.de/pt/2007/02/22/a0158.1/text

    Der Knüller war aber Delmenhorst. Ich hatte sogar mitgeholfen, die Stimmung gegen Riegers Kaufgelüste propagandistisch anzuheizen, damit die dämlichen Gutmenschen mehr Geld spenden, die Stadt die Schrottimmobilie kauft und das gutmenschliche Geld (teilweise) der Opposition zugute kommt.

    Ist doch zehnmal besser, als in die eigene Geldbörse zu greifen und Rieger und der NPD Geld zu spenden, oder?

    So oder so – wenn die Sache zu auffällig wird, dann wird entweder ein Gesetz eingeführt, welches Oppositionellen Hauskäufe verbietet oder gar nichts mehr gemacht, so daß die NPD kaufen kann, was sie will. Sie bleibt dabei immer der Sieger.

    Antifaschismus ist hochpotenzierte Beklopptheit!

  • 9 wl.m // Feb 22, 2007 at 17:03

    Wie aufschlussreich dieser Artikel doch ist.

    Rechtsextreme Straftaten resultieren also auf dem tragen von unzeitgemäßer Kleidung und dem Recht auf eine eigene Meinung.
    Ich würde doch gerne mal einige Beispielfälle sehen.
    Und wieso legitimiert eine Straftat plötzlich eine andere?
    Ist Diebstahl also ok, denn es ist ja nicht so schlimm wie Mord?
    Eigentlich nicht.

  • 10 J.B. // Feb 22, 2007 at 17:36

    Grotesken aus Absurdistan:

    Erneuter rassistischer Vorfall in der Sächsischen Schweiz
    Pirna. Eine Frau und ein etwa dreijähriger Junge sind am Sonntag kurz nach fünf Uhr in der Nähe von Krippen (Kreis Sächsische Schweiz) von einer S-Bahn erfasst und getötet worden. Eine dritte Frau blieb unverletzt, steht aber unter Schock, teilte die Polizei mit. Bei den drei Personen handelt es sich um Schwarzafrikaner. Der Bundesgrenzenschutz geht davon aus, dass sie illegal eingewandert sind und nach Dresden wollten. Die Bahnstrecke war fünf Stunden in beide Richtungen gesperrt.
    http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1398823

    In der S-Bahn saßen bestimmt 50 Neon-Azis, die gerade ins Schöne Sebnitzer Schwimmbad (SSS) wollten…

    Neger auf Flucht vor Polizei untergetaucht
    Eine Wasserleiche ist am Donnerstag bei Haslau (Bezirk Bruck an der Leitha) in Niederösterreich in der Donau gefunden worden. Bei der toten Person könnte es sich um einen 26-jährigen Gambier handeln, der am 23. Dezember im Zuge einer Razzia in den Wiener Donaukanal gesprungen sei. … Der Tote war Medienberichten zufolge am Abend des 23. Dezember vor der Polizei davongelaufen und ins Wasser gesprungen. Davor habe er ein Säckchen weggeworfen. Darin soll sich nach Vermutungen der Polizei Haschisch befunden haben. Die Exekutive hatte am 23. Dezember die Suche in der Dunkelheit nach einer Stunde eingestellt. Beamte hatten vermutet, dass der 26-Jährige den Donaukanal durchschwommen hatte und danach untergetaucht war.
    http://www.vol.at/news/oesterreich/artikel/noe-wasserleiche-in-donau-gefunden/cn/news-20070126-03404184

    Ja … er ist doch auch untergetaucht!?
    Apropos Neger und schwimmen, da fällt mir ein alter Schwank ein:

    Zwei Neger schwammen einst im Nil,
    den einen fraß ein Krokodil,
    als es den zweiten angeglotzt,
    da hat’s den ersten ausge….

  • 11 hansel // Feb 22, 2007 at 18:07

    67 “rechtsextremen Vorfällen” in Sachsen-Anhalt stehen 5662 Fälle von Gruppengewalt in Berlin gegenüber. 80% der Tatverdächtigen sind “nichtdeutscher Herkunft”.
    Bemerkenswert ist auch die Schlussfolgerung von Thomas Kleineidam, dem innenpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion in Berlin: “Bei der interkulturellen Kompetenz von Sozialarbeitern und Lehrern muss erheblich nachgesteuert werden.”
    Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,467955,00.html

    Wenn nationale Medien auch nur 10% der Reichweite der Systemmedien hätten, wäre angesichts derartiger Fakten ein politisches Erdbeben zugunsten nationaler Politik wohl kaum unabwendbar.

  • 12 hansel // Feb 22, 2007 at 18:20

    Bitte das “kaum” im letzten Satz streichen – danke.

  • 13 Verschwörer // Feb 24, 2007 at 12:46

    Vom aufsehenerregendsten “rechtsextremistischen Vorfall” in Sachsen-Anhalt im letzten Jahr bleibt auch nicht viel über:

    Magdeburg. Vier Monate nach einem antisemitischen Zwischenfall auf einem Schulhof in Parey in Sachsen-Anhalt gehen die Ermittler nicht mehr von einer gezielten Demütigung eines Schülers aus. Entgegen dem bisher angenommenen Tathergang wurde das 16- jährige vermeintliche Opfer von anderen Jugendlichen nicht gezwungen, ein Schild mit einem antijüdischen Spruch um den Hals zu tragen, und auch nicht über den Schulhof getrieben. Nach einem am Dienstag veröffentlichten Bericht des Innenministeriums hängte sich der Schüler das Schild freiwillig um und ließ sich unter dem Gelächter mutmaßlicher Anhänger der rechten und der linken Szene fotografieren, ehe eine Lehrerin einschritt. Er sei nicht geschlagen oder bedroht worden.

    Mehr hier:
    http://www.lvz-online.de/aktuell/content/16722.html

    Der Schüler hatte ein Schild mit der Aufschrift “Ich bin am Ort das größte Schwein, ich lass mich nur mit Juden ein” getragen.

  • 14 Nanga Parbat // Feb 24, 2007 at 14:48

    @J.B.

    Auch wenn man das nicht ganz soo gerne schreibt weil es hier um den Tod von Menschen geht. Aber der ertrunkene Neger war nun einmal ein Drogenverbrecher und die Negerin mit ihrem Kind war illegal in unser Land eingedrungen um auf Kosten unseres Volkes zu leben und vermutlich noch mehr Bälger in die Welt zu setzen.
    3:0 für Deutschland.

  • 15 Judge // Feb 25, 2007 at 17:14

    Hallo J.B.

    ich denke mal , der Bundesgrenzschutz ist auch schon rechts unterwandert .

    Es ist doch politisch unkorrekt zu behaupten , daß da Neger illegal unterwegs waren . So etwas kann man doch nicht schreiben , selbst wenn es wahr wäre .
    Ganz bestimmt kamen sie auf der Flucht vor Rechtsextremen unter die Räder ( des Zuges ) . Das klingt doch viel vertrauter .

    Es ist unbedingt notwendig eine Lichterkette der Gutmenschen zu organisieren und einen Bundestagsausschuss gegen rechte Umtriebe in Sachsen einzurichten – und die Bundesgrenzschutzbeamten gehören in Eisen gelegt – Hr.Nehm läßt grüßen !

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