![]() |
| Braunes Haus in Jena |
Es ist schon wirklich beispiellos mit wie viel Mühe, Einsatzbereitschaft und Ideenkraft in Jena der Kampf gegen Rechts geführt wird. Dass dieser mitunter in einen Krampf ausartet, ist nicht neu und auch der einzig wirklich positive Aspekt im demokratischen Ringen der erwählten Vertreter der Jenaer Stadtverwaltung.
Als besonderer Dorn im Auge der Gralshüter unseres demokratischen Staates entpuppt sich seit nun mehr 7 Jahren das Wohn- und Schulungsobjekt „Zu den Löwen“, was in Jena besser als „Braunes Haus“ bekannt ist. In jenem geschichtsträchtigen Haus in der Jenaischen Straße in Lobeda Altstadt wird versucht, der fehlerhaften Jugendpolitik unserer Stadtväter entgegenzuwirken, indem man heimattreuen Jugendlichen einen Anlaufpunkt bietet wie es ihn im Freistaat kein zweites Mal gibt. Neben diversen Freizeitmöglichkeiten, welche durch private Hand finanziert und geschaffen wurden, hat der junge interessierte Mensch von heute die Möglichkeit, sich nach seinen Fähigkeiten zu entfalten und fernab vom staatlich verordneten „Mainstream“ an politischen oder geschichtlichen Schulungen teilzunehmen. Dass gerade die nicht öffentlichen Schulungen bzw. Vortragsabende die Bombenholocaustleugner der Stadtverwaltung stören ist nicht neu und es boten sich ihnen bislang auch keine Anhaltspunkte für ein Verbot solcher Veranstaltungen.
Vermutlich begründet mit der Tatsache, dass wir uns im Superwahljahr befinden, hat Jenas Oberindianer Schröter seine Stadtverwaltung aufgefordert, im Bezug „Braunes Haus“ mal wieder die städtischen Muskeln spielen zu lassen. Seinem Führer getreu folgend wird es wohl Rechtsamtleiter Martin Pfeiffer gewesen sein, der das Bauamt mit der Überprüfung der baulichen Gegebenheiten beauftragt hat und siehe da: plötzlich verschafften sich Ende April mehrere Vertreter der Stadt und der Polizei mit unlauteren Mitteln Zugang zum bislang „polizeilich jungfräulichen“ Braunen Haus. Die unlauteren Mittel bestanden darin, dass eine Begehung angekündigt und hierfür Termine genannt wurden. Diese Termine kollidierten jedoch mit anderen wichtigen Terminen der Hausbewohner und so wurden wiederum Terminvorschläge zurückgesandt. Als dann endlich ein Termin gefunden war und dieser laut Schreiben auch nicht bestätigt werden musste, sondern fest stand, kam vermutlich wieder das Rechtsamt auf die Idee, hier nachlegen zu müssen. So versuchte die Stadt eine Duldungsverfügung an alle Mieter des Hauses zuzustellen, welche den ungehinderten Zutritt gewährleisten sollte. Diese war versehen mit der Behauptung, dass den Mitarbeitern des Bauamtes der Zutritt bisher verweigert worden wären und als besonderes Schmankerl obendrauf setzte man gleich noch eine Kostenrechnung in Höhe von 50Euro.
Da unlautere Mittel auch immer besondere Gegenmittel erfordern, hatten sich die Mieter des Hauses für den benannten Termin einen Anwalt zur Seite gestellt. Zwar nicht ganz pünktlich aber dennoch vollzählig wollte nun am besagten Termin Rechtsamtsleiter Martin Pfeiffer den Zutritt zum Haus persönlich überwachen. Ihm zur Seite standen neben zwei Herren des Bauamtes auch Vertreter der Feuerwehr und der Polizei. Die Auswahlkriterien bei den beigestellten Polizeibeamten müssen immens hoch gewesen sein, denn neben dem Chef der Polizeidirektion Jena, Willi Baumgarten, begehrte auch der Staatsschützer König eintritt. Dies wurde jedoch umgehend und lautstark moniert und schließlich blieb König der Blick in die heiligen Hallen seiner arbeitsplatzsichernden Klientel verwehrt. Entsprechender Ersatz war auch umgehend gefunden, denn in unmittelbarer Nähe zum Haus hielten sich reichlich Polizeikräfte zur „Sicherheit“ der Stadtbediensteten auf. Neben den bereits Genannten, begehrten noch mehr gerufene Vertreter diverser Schikanebehörden Einlaß. Pfeiffer fiel es jedoch sichtlich schwer zu begründen, warum ausgerechnet das Hygieneamt im Rahmen der Amtshilfe Eintritt erhalten sollte.
Im Haus selber suchten Pfeiffer und Baumgarten offensichtlich nicht mehr nach baulichen Mängeln, sondern zeigten vielmehr Interesse an diversen Bildern und der verwendeten Sicherheitstechnik. Was sie definitiv nicht fanden, waren die von Rausfaller Uwe Luthardt versprochene Waffenkammer und die SS-Bilder im Keller.
Der Besuch, der nach knapp einer Stunde das Haus wieder durch das große Tor verließ, sprach noch vor Ort und nach Rücksprache mit Pfeiffer einen sofortigen Baustopp aus. Schriftlich sollte der entsprechende Bescheid dann eine Woche später ergehen. Wie auch schon zum Antrittsbesuch war man hier wieder nicht pünktlich und ließ sich genau zwei Wochen Zeit den Bescheid zuzustellen.
Auf die Inhalte des Bescheides wollen wir aus verfahrenstaktischen Gründen nicht genauer eingehen, aber soviel sei verraten:
Man stützt die Schließung des Erdgeschoßes und des Dachgeschoßes auf die bloße Behauptung, dass im Gebäude öffentliche Veranstaltungen stattfinden und man behauptet weiterhin, dass im Dachgeschoß ein statischer Eingriff stattgefunden habe. Da der Charakter aller bisher stattgefundenen Veranstaltungen aber ein nicht öffentlicher war und dies nicht nur zuletzt beim Besuch von Horst Mahler auf Nachfrage so wiedergegeben wurde, kann man hier davon ausgehen, dass sich Martin Pfeiffer damit bewusst auf einen Rechtsstreit mit den Bewohnern des „Braunen Hauses“ einlässt, koste es was es wolle. Schließlich ist es nicht sein Geld! Dafür wird es aber seine nächste gerichtliche Niederlage und das wäre neben diversen versammlungsrechtlichen Niederlagen eine weitere in seinem Krampf gegen politisch missliebige Bürger der Stadt Jena. In diesem Zusammenhang möchten wir an einen bereits gewonnenen Rechtsstreit hinweisen, bei dem es um angebrachte Überwachungskameras ging. Dieses Verfahren hat den Steuerzahlen einen fast vierstelligen Bereich gekostet und das nur, weil man im Rechtsamt geschlampt hatte und den Bescheid der falschen Person zustellte.
Der gesamte Vorgang befindet sich derzeit bei mehreren Rechtsanwälten zur Sichtung und wir sind guter Dinge, dass die ordnungsbehördliche Verfügung bald wieder außer Kraft gesetzt wird und die baulichen Tätigkeiten im Haus selbst bald wieder aufgenommen werden können. Auch gegen den Duldungsbescheid haben alle Mieter Rechtsmittel eingelegt und hier bescheinigten uns schon mehrere Rechtsvertreter gute Chancen, da hier ähnlich schlampig wie im Fall der Überwachungskameras agiert wurde.
Wer den Rechtskampf unterstützen möchte, kann dies gerne tun. Die notwendigen Kontodaten lassen wir auf Nachfrage gerne zukommen.
Wir werden das schöne Wetter nutzen und das sonst nur temporär angebrachte Schild: „Wir sind im Garten“ wird wohl jetzt dauerhaft an der Eingangstür hängen. Für schlechtes Wetter kann ja immer noch die 1.Etage genutzt werden, eben nur nicht für Veranstaltungen.
Quelle: Jenaische Strasse.de 16.05.09
Siehe auch
Über das “Braune Haus” von Jena





12 responses so far ↓
1 Zeitungsleserin // May 18, 2009 at 10:46
Leicht am Thema vorbei aber lustig:
Geplante Schulreform in Berlin – Gutmenschen befürchten “Weiße Gymnasien”
Migranten erweisen sich (nicht nur) in Berlin meist als zu dumm fürs Gymnasium; daher soll es künfig keine Zugangsbeschränkungen mehr für sie geben. So werden nun auch die Berliner Gymnasien praktisch zu Rütli-Schulen gemacht.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/familie/Schule-Eliteschule;art295,2800629
Prima sind aber die Kommentare unter dem Artikel. Offenbar wollen sich die Leute nicht mehr auf diese Art und Weise verarschen lassen.
2 Heizölkutscher // May 18, 2009 at 10:58
Brot ist ja auch braun, wenn man es verbietet verhungern wir.
Die Lösung besteht darin, Braunes Brot nicht mehr öffentlich auslegen zu müssen, DEN TEIG UNGEBACKEN ESSEN UND ANSCHLIEßEND DEN BAUCH AN DEN BACKOFEN HALTEN.
Thüringer Roster (braun lecker) gibt es nur noch rektal von Behörden verabreicht.
Sonnenbräunen nur noch auf Antrag mit polizeilichem Führungszeugnis.
Es ist gut so, daß die Behörden uns terrorisieren
und das tun sie noch zu wenig, alles was sie unterlassen führt NICHT zum Volksaufstand!
Hinweise geben wo “Volksverhetzungen” stattfinden, also Roster oder Brot in der Öffentlichkeit gegessen werden, usw.!!!
3 Selbstschutz statt Polemik // May 18, 2009 at 17:08
Das Haus in Jena ist eh total ranzig, wer schon mal bei einer Saalveranstaltung zu Gast war kennt die üblen Zustände. Die 365 Tage Baustelle im Jahr wären ja an sich nicht so schlimm, aber verdreckte Räume im ganzen Haus und verschimmelte Sanitäranlagen, daß ist echt widerlich. Ohne Ganzkörperschutz würde ich da nicht nochmal freiwillig rein. Der Zustand ist ja auch nicht erst seit gestern so, aber nichts tut sich. Da hat man der Stadt eine Steilvorlage geliefert. Und über die “statischen Eingriffe” im Gebäude wäre es eigentlich viel zu peinlich, noch weiter zu schreiben. Nur ein kleiner Hinweis am Rande, der eigentlich auch Nichtstudierten einleuchtend sein sollte. Wenn ein Haus von 4 Stützbalken getragen wird, dann ist es nicht grade lebenserhaltend wenn ich zwei davon einfach durch bzw. ansäge. Wäre die Stadt(-verwaltung) nicht so verzeckt, würde ich die Maßnahme fast begrüßen, nämlich aus Selbstschutz Gründen. Es ist schlichtweg unverantwortlich, welche Gefahren dort Kameraden ausgesetzt werden.
4 Selbstschutz statt "Friendly Fire" // May 18, 2009 at 17:10
Das Haus in Jena ist eh total ranzig, wer schon mal bei einer Saalveranstaltung zu Gast war kennt die üblen Zustände. Die 365 Tage Baustelle im Jahr wären ja an sich nicht so schlimm, aber verdreckte Räume im ganzen Haus und verschimmelte Sanitäranlagen, daß ist echt widerlich. Ohne Ganzkörperschutz würde ich da nicht nochmal freiwillig rein. Der Zustand ist ja auch nicht erst seit gestern so, aber nichts tut sich. Da hat man der Stadt eine Steilvorlage geliefert. Und über die “statischen Eingriffe” im Gebäude wäre es eigentlich viel zu peinlich, noch weiter zu schreiben. Nur ein kleiner Hinweis am Rande, der eigentlich auch Nichtstudierten einleuchtend sein sollte. Wenn ein Haus von 4 Stützbalken getragen wird, dann ist es nicht grade lebenserhaltend wenn ich zwei davon einfach durch bzw. ansäge. Wäre die Stadt(-verwaltung) nicht so verzeckt, würde ich die Maßnahme fast begrüßen, nämlich aus Selbstschutz Gründen. Es ist schlichtweg unverantwortlich, welche Gefahren dort Kameraden ausgesetzt werden.
5 Wartburg311 // May 18, 2009 at 17:50
Es war ja eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis sich hier irgendwelche Möchtegernstatiker und Bauherren der anderen Feldpost melden.
Mal abgesehen von der Tatsache, dass ich auch zu Vorträgen im Haus war und außer dem normalen Straßendreck dort nichts ausgewöhnliches feststellen musste, halte ich Deine vier Balken-Theorie für völlig absurd. Wäre dies tatsächlich der Fall, dann wäre die Bude ganz zu und nicht nur das Erd- bzw. Dachgeschoß. Wenn man das OG offen lässt, hat man keine statischen Bedenken, so weit geht zumindestens mein Verständnis von Bausicherheit. Dass Erdgeschoß ist einzig und allein zur Verhinderung von weiteren Veranstaltungen geschlossen worden, alles andere ergibt nämlich auch gar keinen Sinn.
Wenn es Dir dennoch zu “schmutzig” ist, in einem Objekt was rein privat finanziert wird und die Spender an einer Hand abzählen kann, dann bleibe doch in dem Loch aus dem Du gekommen bist.
6 Hermunduren // May 18, 2009 at 17:59
@Selbstschutz statt……
Das ist ja echt bemerkenswert was du so alles weißt und vor allem siehst. Das “braune Haus” ist mit Sicherheit keine Villa aber das liegt auch an solchen Leuten wie dir, die das Maul aufreißen und nicht für eine Veränderung tun. Es gibt ein Spendenkonto und ich bin mir sicher das da nicht ein Teuro von dir drauf gegangen ist. Und noch eine kleine Info nur so am Rande “statischen Eingriffe” gab es um die Sicherheit der Gäste und Bewohner zu gewährleisten. Also wenn man nichts gutes von sich geben kann sollte man einfach mal schweigen!!!!
7 Lila-Laune-Bärchen // May 18, 2009 at 19:07
Passt zum Thema:
http://www.n-w-j.de/?ID=232&seite=news
8 bolly // May 18, 2009 at 19:50
Endlich unternimmt die Stadt Jena was gegen diese Eiterbeule am Hals von Lobeda, der kleinen häßlichen Cousine von Jena. Wohlleben hat es wahrscheinlich immernoch nicht begriffen: in und um Jena hat er mit seinen Größenwahnsinns-Nazi-Event-Happenings-volle-Erlebnisbandbreite-für-B&H nix zu suchen. Daß sein infantiles Fest der Völker (sic!) auch diese Jahr wieder in ein Kuhkaff (diesmal Pößneck) ausweichen muß, weil ihm in Jena zuviel Widerstand entgegenschlägt, sollte ihm doch ernsthaft klarmachen, daß er auch in ein Kuhkaff auswandern sollte. Hoffentlich wird die Nutzungsuntersagung wasserdicht. Jena hat viel zu lange ihn und seine eingeschleppte, gefängniserfahrene Assi-Schlägertruppe (Schnippkoweit, Wieschke, Gerlach etc.) dort verkehren lassen. Jena sagt: Enough is Enough!
9 Eiterbeulencousine // May 18, 2009 at 21:07
Unser Bolly ist wieder da und ganz in seinem Element. Mensch Subjekt, wann lernst Du es endlich. Mit Nazis redet, schreibt und küsst man nicht. Faschismus ist keine Meinung sondern eine Staatsform.
Und der alte Gassenhauer vom Fest der Völker ist auch überholt. Da muß was neues her, vielleicht doch noch ein FdV dieses Jahr in “Deiner” Stadt?
Jena sagt: Komm doch mal wieder, komm doch mal wieder!
10 Jens // May 18, 2009 at 21:25
Das ist kein Syph oder Süff, das ist der Duft des “Deutschen Weges”. Wer Sanitäranlagen rein hält, der ist doch nur ein angepaßter Systemling. Der Deutsche stellt sich dem Endkampf gegen Bazillen und Viren, und wenn auch auf Grund der statischen Unzulänglichkeiten alles in Scherben fällt.
11 Pagan-Harry // May 19, 2009 at 12:23
Kameradinnen und Kameraden, das Braune Haus ist akut räumungsbedroht! Das System versucht Freiräume für eine nationale Jugendkultur zu vernichten. Diesem Treiben gilt es Einhalt zu gebieten!
Für Tag X wurde folgender NOTFALL PLAN (V 0.1) ausgearbeitet:
- 06.00 Uhr: Räumung. Wir schlafen noch, Aktionen werden auf später verschoben.
- 16.15 Uhr: gemeinsamer INTERNER (!) Treffpunkt vor dem Rewe in Winzerla, 65 Cent für Bier mitbringen
- 16.45 Uhr: Rückfahrt nach Lobeda, Lederhandschuhe aus der Hosentasche blicken lassen, Tickets werden nicht gekauft, alle Mann zusammenrücken und gebt auf euch acht
- 17.20 Uhr: Die Gulaschkanone wird am unteren Ende der Jenaischen Straße in Stellung gebracht
- 17.40 Uhr: Kraft durch Essen beginnt. Jeder nur zwei Brote! Parallel 15 Schweigeminuten für Stolberg
- 17.55 Uhr: Ankunft von Patrick Wieschke am Bahnhof Jena West erwartet
- 18.15 Uhr: Biervorrat leer. Schickt den Kahla-Bub mit Judasnamen zurück an den Rewe!
- 18.30 Uhr: Falls Wieschke bis dahin noch nicht in der Jenaischen Straße angekommen ist, prüfen ob er wieder am Bahnhof verprügelt wurde
- 18.40 Uhr: Die Staatsbüttel wollen uns mit Platzverweisen vertreiben, dem wird sich widersetzt. Das Deutsche Rechtsbüro empfiehlt den Verzicht auf Feuerlöscher. Messer erwünscht, am besten große Säbel.
- 19.00 Uhr: Immernoch keine Rückmeldung von Wieschke? Schickt die Hunde los!
- 19.20 Uhr: Der Jenaer NPD-Vorsitzende kettet sich aus Protest am Rathaus an, Schlüssel liegen noch im Braunen Haus
- 19.33 Uhr: Abriss vom Braunen Haus beginnt
- 19.45 Uhr: Abriss beendet. Erdgeschoss, 1. und 2. Etage sind weg. Ein Mief zieht durch die Altstadt.
- 19.52 Uhr: 8 Aktivisten müssen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Diagnose: Gegenseitig durch Messer verletzt. Weitere 11 werden festgenommen und kommen in den Gesa-Bus.
- 19.58 Uhr: Jetzt ist nur noch der Star der Unique-Redaktion “Emil G.” (Pseudonym) in Freiheit.
- 19.58 Uhr: Gesa-Bus unbewacht, die Chance! Emil G. steht in der Nähe, die Aktivisten sehen ihn mit großen Augen an. Er traut sich nicht, zögert. Handywecker klingelt. Er rennt weg.
- 20.15 Uhr: Emil G. trifft wieder zu Hause ein, macht die Glotze an. Geschafft, gerade rechtzeitig zu Germanys Next Top Model. Der Tag geht zu Ende und wieder ein mal wurde dem Schweinesystem erfolgreich gezeigt, daß sich der Widerstand nicht kriminalisieren lässt. Jugend vorran! Nationale Freiräume verteidigen!
12 Emo-Gerd // May 19, 2009 at 13:54
Klingt ja fast wie im B-Haus in Erfurt. Nur das die sich auf die Straße gesetzt und gerufen haben “Wir sind friedlich was seid ihr?” und die Genossen haben die Bullen schön mit Steinen und sonstigen Wurfgeschossen eingedeckt.
Leave a Comment