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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


”Nazi-Tollhaus” DIE WELT und das Evangelium des absolut bösen Bösen (28.12.08)

December 28th, 2008 · Post your comment (57 Comments)

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Zionistisches Protokoll 22 in der WELT

Berlin: Ins Kreuzfeuer schärfster Gutmenschenkritik geriet dieser Tage ausgerechnet eine Zeitung, die sich für gewöhnlich an bedingungsloser Treue zu Erez Israel nichts vormachen läßt: DIE WELT. Das Springer-Blatt hatte am 26. Dezember einen Artikel gebracht, indem es in gewohnter Manier über die Vorbereitung Israels zu Militäreinsätzen auf das Palästinensergebiet berichtete, ohne daß darin auch nur ein politisch unkorrekter Zungenschlag gefallen wäre.

Offenbar war jedoch, der die Leserkommentare für gewöhnlich zensierende Redakteur gerade mit dem Vertilgen seines bunten Weihnachtstellers oder anderen Tätigkeiten beschäftigt, so daß die Kommentarspalte binnen kurzer Zeit, zu einem Tummelplatz diverser und zum Teil politisch gar nicht korrekter Meinungsäußerungen wurde. So giftete man im News Blog von European Info Press:
„…Nach Veröffentlichung eines Artikels mit dem Titel “Israel bereitet Raketenangriffe gegen Hamas vor“, glich am heutigen Weihnachtstag der Kommentarbereich der BRDeutschen Online-Zeitung “Die Welt” einem Nazi-Tollhaus. Unbeanstandet von den Redakteuren wurden seitenlange Hass- und Hetzparolen gegen Juden und den Staat Israel gepostet.

Übelste antisemitische Nazi-Hetze blieb von der zuständigen Redaktion unbeachtet auf der Internet-Seite stehen, während pro-israelische Kommentare ohne rassistische Hetze gleich wieder gelöscht wurden.
Die “Protokolle der Weisen von Zion” (Foto: Screenshot) wurden in voller Länge wiedergegeben und Kommentare wie dieser: “Der Staat der Juden wurde auf Terror, Vertreibung und Mord aufgebaut. Die Grundfesten sind Folter, Bombenanschläge und Massenmord. Nur auf dieser Basis wird dieses Staatsgebilde weiterexistieren. Und mit dem Geld, den Waffen und dem politischen Schutz der USA. Dieser mörderische und menschenverachtende Staat, dem das Leben von Millionen Menschen nicht das Schwarze unter dem Fingernagel wert ist, hat kein Recht zu exisitieren,” sprechen für sich.

Hier ein Auszug weiterer geposteter Kommentare:
25.12.2008,15:11 Uhr, Gott hilf sagt:
Palästinenser das deutsche Herz ist mit euch!

25.12.2008,15:36 Uhr, gesetzmässigkeiten sagt:
Merkt ihr nicht alle, wie trotz zionistischer Propaganda die anti-israelischen Stimmen immer lauter werden? (…)

25.12.2008,15:56 Uhr, Na Ost sagt:
(…) Wann werden deutsche Soldaten palästinensische Menschen für die Juden umbringen?

25.12.2008,16:33 Uhr, Das Gewissen sagt:(…) Da könnt ihr noch so viel Argumente aufzählen, die gegen die Hamas sprechen. Der Kriegsverbrecher ist der Staat Israel. Da können die Zionisten herumdiskutieren wie sie wollen. (…)

Gegen 16°° Uhr wurde der Kommentarbereich dann geschloßen, die Antsemitischen Hetz-Parolen blieben aber bis ca. 20°° Uhr für jeden lesbar auf den Seiten von “Die Welt-Online” veröffentlicht. Erst nach 20°° Uhr wurden diese Kommentare von der Redaktion entfernt.“

In die gleiche Kerbe schlugen auch die pro-Köln-nahen PI-News, nach eigenen Angaben „proisraelisch“ und „proamerikanisch“. Gibt man sich dort für gewöhnlich zuweilen selbst als verfolgte Unschuld vom Lande, riet man hier gleich dazu, für solche Fälle die Denunziationsvorlagen bei HaGalil zu benutzen. Eine Forderung, die eigentlich für sich spricht und zeigt, dass man im Grunde unter Vorspiegelung scheinbar richtiger Tatsachen unter falscher Flagge segelt, um später im richtigen Augenblick das Ruder wieder umzudrehen:
„…Unbeanstandet vom sonst für seinen Scharfblick bekannten Zensor werden im Kommentarbereich der vormals angesehenen Qualitätszeitung Die Welt seitenlang die “Protokolle der Weisen von Zion” (Foto: Screenshot, Ausschnitt) wieder gegeben.

Die “Protokolle”, nachweislich antisemitische Fälschungen aus dem 19. Jahrhundert, sind seit ihrem Auftauchen das berüchtigste Mittel, um Judenhass zu fördern und daher besonders in muslimischen Ländern immer noch sehr populär. Um die Straftat zur Verfolgung zu bringen, erstatten Sie bitte Anzeige bei jeder Polizeidienststelle oder benutzen Sie dieses Online-Formular: Meldeformular für nazistische Propagandadelikte
.
Verantwortlich für die Internetseite ist Heiko Nissen, Axel-Springer-Platz 1, 20350 Hamburg.

UPDATE: PI-Leser HH teilt uns diese interessante Beobachtung mit:
… eine “subtile Kleinigkeit”, die den Verdacht nahelegt, dass es sich um einen internen Schreiber handelt: Die Anzahl der Zeichen (Buchstaben) ist für Kommentatoren auf 1500 festgelegt, sie kann von Kommentatoren auch nicht um nur ein Zeichen überschritten werden, hier wird sie jedoch jedesmal um ein Vielfaches überschritten.“

pro Köln in Action am 13.12.08 – Statt Islamisierung lieber Verjudung und Vernegerung.
Was ist eigentlich besser, Pest oder Cholera?

Dies passt durchaus zu den Äußerungen der pro-Köln-Fraktionschefin Judith Wolter, die am 24. Dezember auf der offiziellen pro-Köln-Seite erklärte:
„Wir bekennen uns aus voller Überzeugung zu Demokratie und Rechtsstaat. Die Bundesrepublik muß nicht abgewickelt werden, sondern bestehende gesellschaftliche Mißstände müssen auf demokratischem Wege beseitigt werden. Wir orientieren uns an den erfolgreichen europäischen rechtsdemokratischen Politikmodellen unserer Partner wie FPÖ oder Vlaams Belang und haben mit klischierten NS-Apologeten-Trüppchen von gestern nichts zu tun. Es geht uns nicht um Verbal-Radikalismus, sondern wir wollen im kommenden Jahr die realistische Chance nutzen, mit modernen und seriösen Inhalten, fähigem Personal und nonkonformen Auftreten eine rechtsdemokratische Alternative in Köln und Nordrhein-Westfalen parlamentarisch zu verankern. Die verbrauchten Rechtsaußenparteien der Bundesrepublik stellen für die Wähler keine seriöse Alternative dar. Ihre Aufgabe ist es primär, durch ihre Existenz einen neuen, seriösen Politikansatz zu erschweren bzw. zu stigmatisieren. …“

Eine Erklärung, die in Stil und Wortlaut identisch mit artverwandten Erklärungen von Republikanern, Stattparteien und der Schill-Partei sind, Parteien die inzwischen bereits mehr oder minder im Orkus der Geschichte versunken sind. Äußerungen wie diese lassen vermuten, daß Vereinigungen wie pro Köln nach kurzer Scheinblüte ebenfalls dorthin folgen werden, geht es ihnen doch nicht wirklich um eine politische Veränderung, sondern lediglich um eine Art politischer Kosmetik und Augenwischerei, bei der man sich nicht so sehr am multikulturellen Wahnsinn an sich stört, sondern lediglich an einzelnen Aspekten desselben. Das System, das dieses erst möglich gemacht hat, wird überhaupt nicht in Frage gestellt.

Abschließend noch ein Wort zu den Zionistischen Protokollen und den dazugehörigen Fälschungsvorwürfen.

Natürlich sind besagte Protokolle keineswegs die Mitschrift irgendeines Zionistenkongresses und vom literarischen Standpunkt kann man durchaus von einer Fälschung sprechen, wenn die Schrift nur rein als angebliche Protokollsammlung einer wie auch immer gearteten Versammlung betrachtet. Tatsächlich beruhen die Zionistischen Protokolle auf der Schrift des Franzosen Maurice Joly “Dialogue aux enfers entre Machiavel et Montesquieu“ (Gespräche in der Unterwelt zwischen Machiavelli und Montesquieu) Diese attackierte in ihnen die Politik Napoleons III.. Später tauchten Passagen daraus im Roman „Biarritz“ von Herrmann Goedsche auf und erst in den 90iger Jahren des 19. Jahrhunderts gab ihnen die russische Geheimpolizei Ochrana ihre heutige Form. Da gibt es nichts zu bestreiten. J olys Originalschrift gibt es übrigens auch in deutscher Sprache. Zuletzt wurde sie in den 90igern vom Eichborn-Verlag herausgegeben. Die Auflage ist allerdings vergriffen und derzeit nur noch antiquarisch zu recht deftigen Preisen erhältlich. Inhaltlich gehen sie stellenweise noch weit über die späteren Zionistischen Protokolle hinaus.

Doch sind die Protokolle deswegen unwahr? Keineswegs, macht man sich mit ihnen vertraut, so wird man ihnen zubilligen müssen, daß es selten eine glänzendere Darstellung Darstellung der Psychologie der Macht gegeben hat. Es spielt daher überhaupt keine Rolle, wer sie geschrieben hat oder ob sie auf Sitzungsprotokollen irgendwelcher Zionistenkongresse beruhen, sie gehören zu jenen Sternstunden der politischen Weltliteratur, die auf schlichte und einfache Weise überzeugend darstellen, wie Macht und Politik funktionieren. Daß man die Juden hauptsächlich mit ihnen in Verbindung bringt, liegt in der Natur der Entstehungsgeschichte dieser Zionistischen Protokolle, so wie in der Art und Weise, wie sich das Judentum in aller Welt gegenüber den Nichtjuden verhält, doch muß man sie noch nicht einmal wesentlich umformulieren, um in ihnen die Grundlagen für jede Untergrundbewegung zu erkennen, die sich anschickt, einen Staat von innen heraus auszuhöhlen, um ihn dann völlig unter ihre totale Kontrolle zu bringen und daß ist die eigentliche unsterbliche Botschaft dieser Schrift und die Garantie, daß sie auch in Zukunft immer wieder Abnehmer finden wird.

PS: Inzwischen ist die Kommentarspalte des oben genannten WELT-Artikels wieder weitestgehend politisch korrekt und stubenrein. Geht doch eben nichts über wahre Meinungsfreiheit. Die Schriftleitung

Siehe auch
European Info Press 27.12.08

PI-News 27.12.08

PI News 14.12.08

Pro Köln 24.12.08

Welt 26.12.08

Anhang: Eine Kostprobe aus den Zionistischen Protokollen – Protokoll XII

Das Wort Freiheit, das man auf verschiedene Weise deuten kann, legen wir so aus: Freiheit ist das Recht, zu tun, was das Gesetz erlaubt. Solche Auslegung des Begriffes gibt die Freiheit vollständig in unsere Hand, weil die Gesetze das zerstören oder aufrichten werden, was wir nach den oben entwickelten Richtlinien für wünschenswert halten.

Mit der Presse werden wir in folgender Weise verfahren. Welche Rolle spielt jetzt die Presse? Sie dient dazu, die Leidenschaften der Menschen zu entflammen oder selbstsüchtige Parteibestrebungen zu fördern.

Wir werden ihr einen Zaum anlegen und die Zügel straff führen. Auf gleiche Weise werden wir mit anderen Druckwerken verfahren; denn es würde uns nichts nützen, wenn wir bloß die Presse überwachen, aber den Angriffen der Bücher und Broschüren ausgesetzt blieben.

Wir werden die Erzeugnisse der öffentlichen Meinung, die heute schon viel Geld kostet, durch Zensur zu einer Einnahmequelle für den Staat machen. Wir werden eine besondere Zeitungssteuer einführen und bei der Gründung von Zeitungen und Druckereien Bürgschaftsnummern verlangen, um so unsere Regierung vor jedem Angriffe durch die Presse zu schützen. Werden wir trotzdem angegriffen, so werden wir erbarmungslos Geldstrafen verhängen. Steuern, Bürgschaftsnummern und Geldstrafen werden dem Staate riesige Einnahmen zuführen. Gewiß, die Parteiblätter lassen sich durch Geldstrafen nicht einschüchtern, aber beim zweiten Angriff werden wir sie einfach unterdrücken. Niemand wird unsere Unfehlbarkeit in Regierungsangelegenheiten ungestraft antasten können.

Als Vorwand für die Unterdrückung einer Zeitung werden wir erklären, daß das betreffende Blatt die öffentliche Meinung grundlos aufgeregt hat. Ich bitte Sie, zu beachten, daß es unter den Zeitungen, die uns angreifen, auch solche geben wird, die wir selbst gegründet haben; diese aber werden ausschließlich diejenigen Punkte angreifen, deren Abänderung wir selbst anstreben werden.

Keine Nachricht wird ohne unsere Prüfung in die Öffentlichkeit gelangen. Diesen Erfolg haben wir bereits heute dadurch erreicht, daß alle Nachrichten aus der ganzen Welt bei einer Anzahl von Zeitungsagenturen zusammenlaufen. Dieselben werden vollständig in unseren Besitz übergehen und nur das verlautbaren, was wir ihnen vorschreiben.

Wenn wir es schon jetzt verstanden haben, die Gedankenwelt der nichtjüdischen Gesellschaft derart zu beherrschen, daß fast alle Menschen die Ereignisse der Welt nur mehr durch die farbigen Brillen ansehen, die wir ihnen aufgesetzt haben; wenn es schon jetzt keine Schranken mehr gibt, die uns verhindern könnten, in das einzudringen, was die Nichtjuden in ihrer Dummheit Staatsgeheimnis nennen, wie mag es erst dann werden, wenn wir die anerkannten Herren der Welt in der Person unseres Weltherrschers sein werden?

Kehren wir zur Zukunft der Presse zurück. Wer Verleger oder Drucker werden will, muß sich einen Erlaubnisschein verschaffen, der im Falle eines Anstandes sofort zurückgezogen wird.

Durch solche Maßnahmen wird das Instrument des Denkens zum Erziehungsmittel in der Hand unserer Regierung, die es nicht mehr erlauben wird, daß die Masse über die Segnungen des Fortschrittes falsch unterrichtet wird. Wer von Ihnen wüßte nicht, daß diese trügerischen Segnungen geradewegs zu Träumereien führen, aus denen die anarchischen Zustände der Menschen untereinander und gegenüber der Obrigkeit geboren werden, weil der Fortschritt oder vielmehr der Gedanke des Fortschrittes die mannigfaltigsten Vorstellungen von der Selbständigkeit erzeugt hat, ohne deren Grenzen festzusetzen. Alle sogenannten Liberalen sind Anarchisten, wenn schon nicht in ihrem Handeln, so doch wenigstens in ihrem Denken. Jeder von ihnen jagt den Truggebilden der Freiheit nach und stürzt in die Willkür hinein, wobei er protestiert nur um des Protestierens willen.

Nunmehr wollen wir uns mit den Büchern befassen. Wir werden sie, wie alles Gedruckte, mit Stempelsteuern nach der Blattzahl belegen und Bürgschaftsnummern fordern. Büchern mit weniger als 30 Blättern werden doppelt besteuert. Diese werden wir unter die Broschüren einreihen, um einerseits die Zahl dieser Schriften, die das schlimmste Gift verbreiten, zu verringern, andererseits um die Schriftsteller dazu zu bringen, so umfangreiche Schriften zu erzeugen, daß man sie schon wegen des höheren Preises weniglesen wird. Was wir dagegen herausgeben werden, um die Menschen in der von uns gewünschten Richtung zu erziehen, wird sehr billig sein und von jedermann gelesen werden.

Die Steuer wird die eitle Schreibwut zum Schweigen bringen und durch die Furcht vor Bestrafung kommen die Schriftsteller in unsere Abhängigkeit. Wenn Leute gegen uns schreiben wollen, werden sie keinen Verleger finden. Vor der Annahme eines Werkes zum Drucken muß sich der Verleger oder Drucker an die Behörden um Erlangung der Druckerlaubnis wenden. Auf diese Art werden wir im vorhinein jeden Angriff gegen uns erfahren, und wir werden ihn dadurch unschädlich machen, daß wir über den betreffenden Gegenstand eine Erklärung veröffentlichen.
* Heute führt diese Zensur der Lektor durch, der die Texte nach politischer Korrektness prüft. In Deutschland heute werden sogar schon die Buchhändler bestraft wenn sie nicht pc konforme Bücher anbieten. Und das sogar noch rückwirkend.

Da Bücher und Zeitungen die zwei wichtigsten Erziehungsmittel sind, wird unsere Regierung Eigentümerin der Mehrzahl der Blätter sein. Dadurch wird der schädliche Einfluß der Presse ausgeschaltet, und wir verschaffen uns einen außerordentlichen Einfluß auf die Volksstimmung. Wenn wir die Gründung von zehn Zeitungen bewilligen, so werden wir selbst dreißig Zeitungen auflegen und so weiter. Die Öffentlichkeit darf davon nichts ahnen. Unsere Zeitungen müssen daher scheinbar die widersprechendsten Richtungen und Meinungen vertreten, um Vertrauen zu erwecken und unsere Gegner an sich zu ziehen; diese werden dann in die Schlinge gehen und unschädlich sein.

An erster Stelle werden die amtlichen Zeitungen stehen, denen die Aufgabe zufallen wird, stets unsere Interessen zu vertreten; ihr Einfluß wird deshalb verhältnismäßig unbedeutend sein.
An zweiter Stelle werden die halbamtlichen Blätter kommen, welche die Gleichgültigen und Lauen für uns gewinnen sollen.
An der dritten Stelle werden die angeblich oppositionellen Blätter stehen; mindestens ein Blatt muß zu uns in schärfsten Gegensatz stehen. Unsere Gegner werden diesen scheinbaren Widerspruch für echt halten und uns ihre Karten aufdecken.

Unsere Zeitungen werden den verschiedensten Richtungen angehören, es wird aristokratische, republikanische, ja selbst anarchistische Blätter geben, natürlich nur, solange die Verfassung besteht. Wie der indische Gott Wischnu werden die Blätter hundert Hände haben, deren jede den wechselnden Pulsschlag der öffentlichen Meinung befühlen wird. Mit jedem Pulsschlag werden sie die öffentliche Meinung in die uns genehme Richtung leiten, denn ein aufgeregter Mensch verliert leicht seine Urteilskraft und unterliegt jeder Art von Beeinflussung. Diese Dummköpfe, die die Ansicht ihrer Zeitung zu vertreten glauben, werden in Wirklichkeit nur unsere Ansicht oder doch eine solche, die uns genehm ist, vertreten. Sie werden glauben, daß sie ihrem Parteiblatt folgen und werden in Wirklichkeit nur der Fahne folgen, die wir vor ihnen flattern lassen.

Um unser Zeitungsheer in diesem Sinne zu leiten, werden wir die Organisation mit ganz besonderer Sorgfalt durchführen müssen. Unter der Bezeichnung Hauptpresseverband werden wir die Schriftstellervereine zusammenfassen, in denen unsere Vertreter unmerklich Losungswort und Kampfruf ausgeben werden.

Unsere Blätter werden über unsere Politik in oberflächlicher Weise, ohne je auf den tieferen Grund einzugehen, hin- und herschreiben und den amtlichen Blättern polemische Scharmützeln liefern, um uns dadurch die Möglichkeit zu verschaffen, uns über das, was wir in den ersten Veröffentlichungen nicht klar sagen konnten, nunmehr klarer auszudrücken. Natürlich werden wir das aber nur dann machen, wenn es für uns vorteilhaft ist.
Diese Angriffe werden gleichzeitig dazu dienen, dem Volke glaubhaft zu machen, daß es die Redefreiheit besitzt. Unsere Vertreter werden so die Möglichkeit haben, zu behaupten, daß die gegnerische Presse nur schwätzt, weil sie keine sachlichen Gründe gegen unsere Maßnahmen anführen kann.

Durch diese für die Öffentlichkeit nicht erkennbaren Methoden werden wir ihre Aufmerksamkeit und ihr Vertrauen gewinnen. Mit Hilfe dieser Methoden werden wir die öffentliche Meinung in allen Fragen der Politik nach Belieben erregen oder beruhigen, überzeugen oder verwirren, indem wir bald wahre, bald falsche Nachrichten drucken, bald Tatsachen behaupten, bald berichtigen, je nach ihrem Eindrucke auf die Öffentlichkeit; stets werden wir den Boden sorgfältig abtasten, bevor wir den Fuß darauf setzen. Wir werden unsere Gegner sicher überwinden, weil ihnen infolge unserer Maßnahmen keine Zeitung zur Verfügung stehen wird, in denen sie ihrer Meinung freien Lauf lassen können. Wir werden nicht einmal gezwungen sein, sie endgültig zu widerlegen. Gegen die Versuchsballons unserer halbamtlichen Zeitungen werden wir nötigenfalls in den Zeitungen der dritten Gruppe energisch auftreten.

Die heutige Journalistik ist eine Art Freimaurerei. Alle Glieder der Presse sind untereinander durch das Berufsgeheimnis verbunden. Ähnlich wie bei den alten Wahrsagern gibt keines dieser Glieder das Geheimnis preis, wenn es hierfür nicht einen Auftrag erhält. Kein Zeitungsschreiber wird es wagen, das Geheimnis zu verraten, denn keiner wird zu diesem Berufe zugelassen, wenn er nicht in seiner Vergangenheit einen Makel an seiner Ehre aufweist. Dieser würde sofort aufgedeckt werden. Solange dieser Makel nur wenigen bekannt ist, lockt das Ansehen des Journalisten die Mehrheit des Landes an und man folgt ihm mit Begeisterung.

Wir rechnen besonders stark mit der Provinz. Es ist für uns unerläßlich, daß wir dort Hoffnungen und Bestrebungen erwecken, die denen der Hauptstadt entgegengesetzt sind; der Hauptstadt werden wir vormachen, daß es sich dabei um selbstgefaßte, nicht beeinflußte Ideen der Provinz handle. Es ist klar, daß die Quelle dieser Ideen immer dieselbe sein wird; es wird die unserige sein. Solange wir noch nicht die volle Macht besitzen, wird es für uns nötig sein, daß die großen Städte von der Provinzmeinung abhängig sind, d.h. von der Meinung der Mehrheit, die von unseren Vertrauensmännern gemacht wird. Im entscheidenden Augenblicke dürfen dann die großen Städte die vollendete Tatsache nicht mehr erörtern, weil sie ja bereits von der Mehrheit in den Provinzen gebilligt wurde.

Wenn wir durch die Zensur der Presse nicht mehr gestatten, über Verbrechen zu berichten. Das Volk muß glauben, die neue Führung befriedige jedermann derart vollständig, daß sogar die Verbrechen aufgehört haben. Aufgedeckte Verbrechen sollen nur den Opfern und den zufälligen Zeugen bekannt sein.“

Alles nur Lüge? Alles reiner Schwindel? Alles bloße Fälschung?
Wirklich?

Siehe auch
Zionistische Protokolle



Tags: Allgemeines

57 responses so far ↓

  • 1 Markus // Dec 28, 2008 at 11:40

    Kann man die Protokolle noch irgendwo kaufen ? Als elektronisches Buch ist es mir zum lesen zu müßig ! ;(

  • 2 Wetekamp // Dec 28, 2008 at 11:43

    Interessant ist die vom Autor zur Beek verfasste Entstehungsgeschichte der Protokolle. Sowohl als pdf, als auch als Hörbuch zu finden unter:

    pdf (Frakturschrift)

    Hörbuch, zip

  • 3 Grampax // Dec 28, 2008 at 11:48

    Tja, da merkt man mal, wie das Volk wirklich denkt.
    Und, man merkt auch, wie sie keifen und geifern sobald dem Volk die Möglichkeit gegeben wird, die Nebelschwaden der medialen Hypnoseaktion zu durchdringen und seine Meinung kund zu tun.

    LÜGEN und HETZE sind ihre Natur. Und daran werden wir sie erkennen. Wie auch die Alten es schon erkannt und niedergeschrieben hatten.

    Sie leben von der Lüge und ersticken an der Wahrheit.
    Das gibt mir Hoffnung für die kommende Zeit. Denn ihr Jahrhundert der Lügen, geht mit grossem Getöse zu Ende. Und diesmal werden ihnen auch ihre Knechte und Diener folgen.

    GruSS

  • 4 Druidenstein // Dec 28, 2008 at 11:54

    Die alten Autoritäten schmelzen ab, wie 68 ?

    Anno circa 68 wurde es als ein Oberskandal angesehen, daß man anstelle des Testbildes den Text einblendete: Dont´be silly, wähle Willi!

  • 5 Artemidor // Dec 28, 2008 at 12:13

    Zum Thema “PI News” ist dieser Diskussionsfaden interessant: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=131099

  • 6 Lucifer // Dec 28, 2008 at 12:20

    Einen rein-objektiven Journalismus wird es wahrscheinlich nie geben. Sagen wir: Wenn in einem Staat Wahrheit, Objektivität, Loyalität und offizielle Staatsdoktrin zu etwa 90% zusammenpassen, ist schon viel erreicht!

  • 7 Wetekamp // Dec 28, 2008 at 12:24

    @Markus

    Die Protokolle kann man hier kaufen:

    http://www.globalfire.tv/nj/deutsch.htm

  • 8 National und Konservativ // Dec 28, 2008 at 12:25

    Es ist doch geradezu politisch korrekt die Islamisten hochzujubeln und “dem Westen”, “den Israelis” oder einfach nur “den Rechten” die Schuld in die Schuhe zu schieben.

  • 9 Leseratte // Dec 28, 2008 at 12:33

    @ Markus

    “Die Protikolle der Weisen von Zion – Die Grundlagen des modernen Antisemitismus – eine Fälschung” Text und Kommentar von Jeffrey L. Sammons, Wallstein Verlag, Göttingen 1998, ISBN 3-892144-191-x

    Originaltext mit Vergleichsstellen aus Biarritz (1868) und Jolys Dialogue aux Enfers … (1864) und dem kommentierenden Versuch die Fälschung der russischen Ausgabe zu beweisen.

    Des Griffin, Wer regiert die Welt?, Im Anhang die Protokolle der Weltdiktatur “Das neue Testament Satans”; Diagnosen Verlag, Vaduz /Leonberg 1984,

    Restbestände auch bei Bohlinger?

  • 10 v. Leers // Dec 28, 2008 at 12:49

    @Markus

    Das Elektrobuch kannst man auch ausdrucken.

    ;)

  • 11 Druidenstein // Dec 28, 2008 at 12:55

    Das Jahrmarktsfest zu Plundersweiler

    http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=231.0

  • 12 anonymos // Dec 28, 2008 at 13:02

    Seit diesem Angriff denken immer mehr Menschen anders über den Holokaust.

  • 13 Dagmar // Dec 28, 2008 at 13:06

    Das Original ist auch online erhältlich:
    http://www.gutenberg.org/etext/13187

    In Machtbereich Rotchinas kommt man übrigens traditionell schon ins Lager, wenn man die “falsche” Musik aus dem Internet downloadet:
    http://www.bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/China-verhaftet-in-Tibet-59-Personen/story/20520264

    Verrückte Welt.

  • 14 griesgram // Dec 28, 2008 at 13:50

    Da hat man wahrscheinlich einen 1 Euro Zwangarbeiter in der Redaktion alsZensor sitzen gehabt, der von der Abzocke genug hatte.
    Ist gmx vor einigen Wochen auch mal passiert.
    Kommt halt davon, wenn man die Leute ausnutzt und dann doch nicht einstellt!

    ;-) )

  • 15 Müllerchen // Dec 28, 2008 at 14:02

    Warum schreibt ihr nicht, daß die Anhänger der Hamas in diesen Artikel auch Deutsche beleidigt haben und schworen den Krieg in unsere Städte zu bringen?
    Im PI-Artikel wurde doch auch darauf hingewiesen!

    Die Protokolle sind tatsächlich eine Fälschung der zaristischen Geheimpolizei. Wer zweifelt daran noch?

  • 16 Sigurd // Dec 28, 2008 at 14:07

    In den Geheimgesellschaften von van Helsing ist auch darüber Geschrieben.

  • 17 National und Konservativ // Dec 28, 2008 at 14:13

    Zum Thema: Kann es uns Deutschen nicht eigentlich egal sein, wenn die sich im Nahen Osten abschlachten? Wir habendoch sowieso ganz andere Probleme und 2 davon erledigen sich somit selbst…

  • 18 National und Konservativ // Dec 28, 2008 at 14:15

    Nachtrag:

    Was ich nicht verstehen kann ist das Bündnis von Nationalen mit Islamisten. Also tut mir Leid, aber wenn wir in Europa ein großes Problem haben, dann sicher nicht der israelische Angriff auf tollwütige “Gotteskrieger”, sondern das ganze Pack auf unseren Straßen.

  • 19 Meckerer // Dec 28, 2008 at 14:19

    Der Beitrag ist super und überrascht wieder auf Altermedia.
    Die “Welt Online” zensiert sehr schnell normalerweise und sperrt auch unliebsame Kommentatoren auf Dauer aus.
    Ich habe es der Welt mal geschrieben, nur so wüßten endlich Bescheid was die bösen OMF-Insassen denken und schreiben, den Mist denn sie und alle Medien verbreiten könnte man sowieso vergessen, da alles systemgerecht und nur light serviert wird.

  • 20 Blücher // Dec 28, 2008 at 14:23

    @Müllerchen

    15

    “Die Protokolle sind tatsächlich eine Fälschung der zaristischen Geheimpolizei. Wer zweifelt daran noch?”

    Ich !

  • 21 Druidenstein // Dec 28, 2008 at 14:24

    Demnächst treten sie in SS-Ausgehuniformen auf – Super Judentarnung im Deutschlandforum:

    VORSTELLUNG:

    Freund der westlichen Welt
    ahoi,

    kurz zu mir und meinen politischen Einstellungen. Bin ein relativ hitzköpfiger Konservativer. Meine Sympathie gilt in erster Linie Deutschland und dann der restlichen westlichen Welt inklusive Israel, die ich als letzte Bastion im Kampf gegen den immer weiter ausufernden Islamismus (ich sage bewusst nicht Islam!)
    sehe.

    also Hallo! und auf gute Diskussionen

    Quelle: http://www.deutschlandforum.cc/Forum/showthread.php?t=9253

  • 22 buntspecht // Dec 28, 2008 at 14:29

    Die Kommentarspalten der Internet-Medien sind trotz Zensur die ” Stimme des Volkes”; d.h. die öffentliche Meinung im Gegensatz zur VERöffentlichten Meinung. In den aktuellen Fällen “Mannichl”, “NPD-Verbot” und “Israel” dürften jetzt aber die Zensur-Zügel straff angezogen werden.

  • 23 Sigurd // Dec 28, 2008 at 14:30

    Also all die angegeben Links funktionieren entweder nicht oder bieten irgendwas auf ausländisch an. Testen die Schreiber auch, was sie der Allgemeinheit servieren?

  • 24 Couperet // Dec 28, 2008 at 15:16

    >Die Protokolle sind tatsächlich eine Fälschung der zaristischen Geheimpolizei. Wer zweifelt daran noch?

    In der zaristischen Geheimpolizei muß es vor Genies nur so gewimmelt haben, daß sie einen Text wie die Protokolle fälschen konnten, der wie keine Prophezeiung oder Hellseherei imstande ist, die Entwicklung punktgenau vorherzusagen.

    Aber die bolschwistische Revolution eines Lenin und Trotzkij zu verhindern, dafür wiederum sind die Genies der zaristischen Geheimpolizei zu dämlich gewesen …

  • 25 Die andere Steuernummer // Dec 28, 2008 at 15:19

    Dass es sich bei den Protokollen um ein Faelschung handelt ist keineswegs erwiesen. Es handelt sich nachweislich um Material welches in freimaurerischen Kreisen schon laenger kuriserte. Aus diesem Material verfasste Maurice Joly seine Satireschrift. Maurice Joly war selbst Freimaurer.

    Die Protokolle sind nicht Mitschriften irgendwelcher Sitzungen des Zionistenkongress von Basel sondern duerften dort als bereits bestehendes Programm aufgenommen worden sein.

    Es gibt keine Beweise dass die zaristische Geheimpolizei die Protokolle gefaelscht bzw. inhaltlich frei erfunden hat. Allerdings kann auch nicht im juristischen Sinne bewiesen werden dass die Protokolle auf dem Zionistenkongress in Basel behandelt wurden. Der Zionistenkongress tagte unter Ausschluss der Oeffentlichkeit, was alles genau besprochen wurde weiss niemand.

    Keine “Rechten” unterschlagen die Frage nach der Echtheit der Protokolle. Von der BRD Verboten wird eine Denkweise die dem Gutmenschen die Augen oeffnen koennte.

  • 26 Leonz // Dec 28, 2008 at 15:22

    Zu den Protokollen

    Wahr oder Falsch spielt keine Rolle, den sie erfüllen sich. Wenn man sie liesst merkt man, dass wir genau in so einer Welt leben, die in den Protokollen dargestellt wird. Also mir muss keiner sagen, dass die Falsch sind, den es geschieht genau das was sie wollen.

    Die heutige Realität reicht völlig an Beweisen.

  • 27 Thorhammer // Dec 28, 2008 at 16:00

    Die Protokolle sind sicherlich keine Fälschung. Auch wenn als Vorbild Gedanken Machiavellis verarbeitet sind schließt das eben nicht aus, daß sie genau so auf diesem Kongreß ausgesprochen wurden. Juden sind schließlich Plagiatoren.
    Diesbezüglich lief auch ein Prozeß in den 30er Jahren, dessen Ergebnis war, daß eine Fälschung nicht bewiesen werden kann. Es konnte aber eine Nichtfälschung eben nicht ausgeschlossen werden. Die Juden verbreiteten das Prozeßergebnis natürlich als “Sieg”, was aber nicht stimmt.
    Schaut man sich das Weltgeschehen der letzten 100 Jahre an, erkennt man, daß eben genau nach den Protokollinhalten vorgegangen wurde und wird.
    Alleine diese Tatsache ist Beweis genug, daß diese Protokolle Judenwerk und echt sind.
    Als die Japaner einmal bei einem Staatsbesuch in Israel waren, überreichten sie eine in Gold gebundene Ausgabe der Protokolle als Gastgeschenk. Für die Japaner stand fest, daß die Juden genau danach ihre Politik ausrichten.

    Kein Wunder, daß die Juden Fälschung schreien. Das tun sie auch, wenn bestimmte Stellen ihres Talmuds öffentlich gemacht werden.

    Aus welchem Grund hätte man überhaupt eine solche “Fälschung” noch erstellen sollen? Die Welt kennt doch die Juden seit tausenden Jahren. Da bedarf es sicherlich keiner extra Fälschung mehr. Die angebliche Entstehungsgeschichte dagegen wird eine Fälschung wiederum der Juden sein!

  • 28 Benjamin Sch. // Dec 28, 2008 at 16:01

    ” … Es gibt jedoch eine weitere Möglichkeit des investigativen Journalismus’ jenseits der austarierten Medienlandschaft. Die Skandale stehen heute nicht mehr in der Systempresse, sondern in Büchern. Bücher, aktuell verfaßt und von kleinen Verlagen publiziert, sind die andere Möglichkeit, gegen das allumfassende System vorzugehen. Diese Bücher werden von offizieller Seite totgeschwiegen, solange es geht. Wenn es nicht mehr geht, wird darüber hergezogen, alles kritisiert, der Autor ins Lächerliche gezogen.

    Die Mäuse im Internet bekommen vielleicht einmal Besuch von bewaffneten Überfallkommandos, ausgestattet mit offiziell aussehenden, aber nicht unterschriebenen Kaperbriefen der BRD GmbH, um sie zeitweise zum Schweigen zu bringen.

    Beliebt sind zudem Denunzianten, die Neuauflage der Inoffiziellen Mitarbeiter der alten Staatssicherheit. Irgendein Vorwand findet sich, ein angestellter Richter der BRD GmbH urteilt im Sinn der Machthaber…

    Das ist es aber auch schon! Bücher hingegen führen hin und wieder zum überraschenden Frühableben. Wer das Falsche schreibt und zu weit verbreitet, fährt schon mal auf gerader, freier Strecke gegen den einzigen Lkw, eine harmlose Operation wird lebensgefährlich kompliziert oder plötzlicher Lebensüberdruß verleitet zum Sprung von einer Autobahnbrücke. Auch das Papier von Totenscheinen ist geduldig.

    Dieses Risiko geht kein Journalist einer Tageszeitung ein. Das sind Leute mit Beamtenmentalität, mit einem hochnäsigen Kastenbewußtsein gegenüber Außenstehenden und kriecherischer Unterwürfigkeit gegenüber den Vorgesetzten. Anders als Beamte jedoch ohne lebenslange Beschäftigungsgarantie, sondern mit dem Risiko, bei der geringsten Verfehlung arbeitslos auf der Straße zu stehen. Hier ist kein Platz für “Glamour” und “Flair”, es verbleibt nur die erbärmliche Existenz einer Prostituierten, die nicht ihren Körper, sondern ihren Verstand, ihre Meinung und ihren Charakter verkauft.”

    Michael Winkler: Sinn der Tageszeitung? (Pranger vom 3.9.2008)

  • 29 Messianistenauslacher // Dec 28, 2008 at 16:35

    Israel zieht tausende von Reservisten ein, die stellen sich auf eine größere Sache ein
    Was wohl Ahmadinedjad darauf reagiert?

    Analyse: Warum Israel schnell und hart zuschlagen muss
    http://www.welt.de/politik/article2941280/Warum-Israel-schnell-und-hart-zuschlagen-muss.html

    Geht schon wieder gut ab im Kommentarbereich ;-)

  • 30 Leseratte // Dec 28, 2008 at 16:39

    Füe Druidenstein und andere Literaturforscher:

    Hier der ganze “Plunder” von Jöte aus der biblischen Völkermordgeschichte

    http://www.wissen-im-netz.info/literatur/goethe/puppen/index.htm

  • 31 Julius // Dec 28, 2008 at 20:35

    Mir ist schon öfter aufgefallen, daß im Kommentarbereich von Welt-Online antisemitische Haßtiraden untersten Niveaus geduldet werden, während zur zu selben
    Zeit und zum selben Thema besonnene, niveauvolle Kommentar wegzensiert werden. Da liegt der Verdacht nahe, daß ein “Nazi-Tollhaus” genau das ist, was die Herrschaften in ihrem Kommentarbereich sehen wollen. Sollte es stimmen, daß bei den übelsten Kommentaren zu dem oben genannten Artikel solche waren, die das Limit von 1500 Zeichen überschreiten, wäre ja quasi der Beweis erbracht, daß es bei Welt-Online Subjekte gibt, die sogar aktiv Leserkommentare fälschen. Das läßt tief blicken.

  • 32 Druidenstein // Dec 28, 2008 at 20:38

    Wie Zirkustiere auf ein Zeichen ihres Dompteurs reagieren. Ignatz hebt sein Rütlein, und der ganze Bundestag ruscht flennend auf den Knien aus der Zirkusarena:

    http://www.kreuz.net/article.7656.html

  • 33 sine nomen // Dec 28, 2008 at 21:21

    Auf der Heimseite des Herrn Achmed Rahmi findet man nicht nur die Protokolle, sondern auch Kommentare dazu und andere Texte über den Zionismus.
    http://www.abbc.net

    Auch Schriften von Herrn General Remer und Herrn Dipl.Chem. G.Rudolf sind verteten.

    Noch was möchte ich sagen: Der Islam ist nicht unser Feind.
    Wir wissen, wo die Feinde unseres Volkes sitzen – und damit meine ich nicht nur die Personen, die sich zur Zeit im Reichstag aufhalten.

    zur@front.ru

  • 34 griesgram // Dec 28, 2008 at 21:23

    bei web.de / gmx fliegen im Kommentar auch die Fetzen.
    Lustig, wie dummerzogen die Systemknechte da auf den Judenstaat geprägt sind.
    Ein Pawlow wäre stolz auf die Waldis!

  • 35 Unbeteiligter // Dec 28, 2008 at 22:04

    Erbschaftsstreitigkeiten in Nahost

    Ein hebräischer reicher orientalischer Viehnomade hatte einen Wunschtraum in dem sein Hausgötze mit ihm sprach und ihm Land, reiche Nachkommenschaft und Herrschaftsmacht prophezeite und gleich das Geheimnis verriet, wie man die Sippe, den Stamm und das Volk durch ein einheitliches Organisations-Kennzeichen zusammenhalten kann.
    Kanaan – Palästina wurde so zum Vermächtnis, zum unveräußerliche ewige Erbe Gottes an die Abraham-Nachkommen gemacht. Es ist im Alten Testament dokumentiert worden und somit u.a. die Religion aller Juden. Daher nennt sie auch der Perser-Chef die “Abrahamiten”. Frau Kanzlerin Merkel scheint eine Jüdin zu sein, weil sie sich wie eine Nachfahrin des Abrahams und als Erbberechtigte des “Alten Testaments” verhält.

    1. Buch Mose, Kapitel 17
    1 Als Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige. Geh deinen Weg vor mir, und sei rechtschaffen!
    2 Ich will einen Bund stiften zwischen mir und dir und dich sehr zahlreich machen. 3 Abram fiel auf sein Gesicht nieder; Gott redete mit ihm und sprach:
    4 Das ist mein Bund mit dir: Du wirst Stammvater einer Menge von Völkern.
    5 Man wird dich nicht mehr Abram nennen. Abraham (Vater der Menge) wirst du heißen; denn zum Stammvater einer Menge von Völkern habe ich dich bestimmt.
    6 Ich mache dich sehr fruchtbar und lasse Völker aus dir entstehen; Könige werden von dir abstammen.
    7 Ich schließe meinen Bund zwischen mir und dir samt deinen Nachkommen, Generation um Generation, einen ewigen Bund: Dir und deinen Nachkommen werde ich Gott sein.
    8 Dir und deinen Nachkommen gebe ich ganz Kanaan, das Land, in dem du als Fremder weilst, für immer zu eigen, und ich will ihnen Gott sein.
    9 Und Gott sprach zu Abraham: Du aber halte meinen Bund, du und deine Nachkommen, Generation um Generation.
    10 Das ist mein Bund zwischen mir und euch samt deinen Nachkommen, den ihr halten sollt: Alles, was männlich ist unter euch, muß beschnitten werden.
    11 Am Fleisch eurer Vorhaut müßt ihr euch beschneiden lassen. Das soll geschehen zum Zeichen des Bundes zwischen mir und euch.
    12 Alle männlichen Kinder bei euch müssen, sobald sie acht Tage alt sind, beschnitten werden in jeder eurer Generationen, seien sie im Haus geboren oder um Geld von irgendeinem Fremden erworben, der nicht von dir abstammt.
    13 Beschnitten muß sein der in deinem Haus Geborene und der um Geld Erworbene. So soll mein Bund, dessen Zeichen ihr an eurem Fleisch tragt, ein ewiger Bund sein.
    14 Ein Unbeschnittener, eine männliche Person, die am Fleisch ihrer Vorhaut nicht beschnitten ist, soll aus ihrem Stammesverband ausgemerzt werden. Er hat meinen Bund gebrochen.
    15 Weiter sprach Gott zu Abraham: Deine Frau Sarai sollst du nicht mehr Sarai nennen, sondern Sara (Herrin) soll sie heißen.
    16 Ich will sie segnen und dir auch von ihr einen Sohn geben. Ich segne sie, so daß Völker aus ihr hervorgehen; Könige über Völker sollen ihr entstammen.

  • 36 Gassner // Dec 28, 2008 at 22:59

    @ Danke Wetekamp ich versuche das Buch schon seit Jahren einzuordnen, da es eindeutig Freimaurerischen Ursprungs ist was im Text jeder nachlesen kann, dein Hinweis verbindet es mit dem Illuminaten was ich mir schon selbst gedacht habe aber ich kannte bisher den Zusammenhang nicht. Mir ist es jetzt auch klar wieso die Symbole Israels die Blauen Streifen und das Siegel David 1903 in Basel getrennt verwendet wurden weil sie zwei verschiedene jüdische Gruppen repräsentieren und die Fahne sozusagen die Vereinigung dieser Gruppen symbolisiert.

  • 37 Antilügner // Dec 29, 2008 at 0:41

    Mahatma Gandhi über Palästina

    Mahatma Gandhi schreibt in dem im November 1938 in der indischen Zeitschrift „Harijan“ veröffentlichten Aufsatz „Zur Lage der Juden in Deutschland und Palästina“, zitiert nach Band 4 der Schriftenreihe „Vom Gestern zum Morgen“, Ner-Tamid-Verlag, München 1961, Seiten 5, 6, 9 und 10:

    „Ich habe verschiedene Briefe erhalten, in denen ich gebeten wurde, meine Ansichten über die arabisch-jüdische Frage in Palästina und die Verfolgung der Juden in Deutschland darzulegen. Nur zögernd wage ich, mich zu dieser schwierigen Frage zu äußern. Mein Mitge­fühl gehört durchaus den Juden.

    Aber mein Mitgefühl macht mich nicht blind gegenüber den Erfordernis­sen der Gerechtigkeit. Der Ruf der Juden nach einer nationalen Heim­stätte für die Juden spricht mir nicht sehr zu. Seine Beglaubigung sucht man in der Bibel und der Ausdauer, mit der die Juden eine Rück­kehr nach Palästina ersehnt haben.

    Warum sollten sie nicht, wie andere Völker der Erde, jenes Land zu ihrer Heimat machen, wo sie geboren sind und ihren Lebensunterhalt erwerben?

    Palästina gehört den Arabern, sowie England den Engländern, Frank­reich den Franzosen. Es ist falsch und unmenschlich, die Juden den Arabern aufzuzwingen.

    Was heute in Palästina vorgeht, läßt sich durch kein Moralgesetz rechtfertigen. Die Mandate beruhen lediglich auf dem letzten Krieg. Es wäre sicherlich ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die stol­zen Araber zu erniedrigen, so daß Palästina den Juden ganz oder teil­weise als ihre nationale Heimstätte wiedergegeben werden könnte. Und nun ein Wort an die Juden in Palästina:

    Ich habe keinen Zweifel, daß sie sich auf dem falschen Wege befinden. Das Palästina der Bibel ist kein geographisches Gebiet. Es liegt in ihren Herzen. Aber wenn sie das geographische Palästina als ihre nationale Heimstätte ansehen müssen, ist es falsch, es im Schatten der britischen Geschütze zu betreten. Eine religiöse Tat kann nicht mit Hilfe von Bajonetten und Bomben ausgeführt werden. Sie können sich in Palästina nur mit Zustimmung der Araber niederlassen. Sie sollten versuchen, die Herzen der Araber zu bekehren. Derselbe Gott, der die Herzen der Juden beherrscht, herrscht auch über die Araber.“

    ——————–

    Quelle: „DER WEISSE LOTOS. Zeitschrift für geistige Entfaltung“, Hirthammer-Verlag, München, Nr. 83, Juli-Sept. 2002.

  • 38 Ketzer // Dec 29, 2008 at 1:32

    “Die Protokolle der Weisen von Zion – Die Grundlagen des modernen Antisemitismus?

    Ich kann in den “Protokollen” keinen sog. “Antisemitismus” entdecken.

    Im Gegenteil, der Inhalt richtet sich klar gegen alle Nicht-Juden!

    Diese Protokolle als “anti-semitisch” zu bezeichnen ist eine Propagandalüge auf die nur Deppen reinfallen.

    Das Wort “anti-semitisch” ist ebenso eine Propagandalüge. Die Masse der Leute die sich als Juden bezeichnen sind in keinem Sinn Semiten sondern verlogene Kazaren/Chasaren die echte Semiten in Palästina ermorden.
    Deshalb sind Zionisten selbst die größten “Anti-Semiten”.

    Konfuzius über die Klarstellung der Begriffe:
    Wenn die Worte nicht stimmen, so sind die Begriffe nicht richtig; sind die Begriffe nicht richtig, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht; gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft die Justiz nicht; trifft die Justiz nicht, so weiß die Nation nicht, wohin Hand und Fuß setzen. Also dulde man nicht, daß in den Worten etwas in Unordnung sei.

  • 39 Ketzer // Dec 29, 2008 at 1:50

    An alle die, wie die Zionisten von PI-News, gegen den Islam hetzen, an alle die den “Kampf der Kulturen” anheizen wollen:

    Euer Vorturner, ähh Vordenker Samuel Phillips Huntington ist tot!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kampf_der_Kulturen

  • 40 Unperson // Dec 29, 2008 at 2:06

    Schaaade! Hätte sooo gerne auch noch meinen Senf im Kommentarbereich dieser “angesehenen Qualitätszeitung” abgelassen. :-(
    Jetzt ises wohl zu spät…
    Na dann mach ich’s halt hier:

    Bevor irgendein [Selbstzensur] Repräsentant jenes [Selbstzensur], auf Terror, Vertreibung, Mord und – vor allem – Lügen (!) aufgebauten Staates, den “Friedensnobelpreis” verliehen bekam, hätte ihn zehntausend mal der pöhseste aller pöhsen Pöhsewichter aus Braunau verdient!

    Ob das wohl auch als “antisemitische Hetzparole” eingestuft und entfernt worden wäre?
    Hmmmmm….. :-)

  • 41 Ketzer // Dec 29, 2008 at 2:14

    Springer verpflichtet Mitarbeiter angeblich per Arbeitsvertrag zur Überstützung des Zionismus.

    Wer “Die Welt” als epaper trotzdem kostenlos lesen will kann sie hier runterladen. An Ende des Links ist das gewünschte Datum einzusetzen.

    http://epaper.welt.de/download.php?zone=DWBE-HP&etag=2008-12-01

  • 42 Literaturforscher // Dec 29, 2008 at 9:23

    Die judengegnerische Literatur erschien nach dem Ersten Weltkrieg verstärkt in den Publikationen des kaisertreuen Alldeutschen, wo sie auf das Manifest der jüdischen Bankenallianz von 1913 hinwiesen. Dort war die Abschaffung der Kaiserreiche und Königtümer prophezeit worden, um die Herrschaft der Zentralbanken über zukünftige Republiken anzukündigen. Bei der Revolution und Ausrufung einer Räterepublik und der deutschen Republik 1918 durch marxistische Parteien, die in ihren Führungspositionen auffällig stark mit jüdischen Personen besetzt waren, glaubten die Alldeutschen an eine Verschwörung von jüdischen Bankenkapital und jüdischen Revolutionären, um die nationale alte deutsche Ordnung zu zerstören. Daher wurden zur “Volksaufklärung über den Weltfeind” u.a. auch die “Protokolle” aus dem Geheimarchiv des preußischen Geheimdienstes geholt und veröffentlicht.

    Die sogenannten Protokolle erschienen meines Wissens zuerst in deutscher Sprache 1919 im Verlag “Auf Vorposten” in Berlin-Charlottenburg 4 unter dem Titel “Die Geheimnisse der Weisen von Zion”, herausgegeben von Gottfried zur Beek.

    Ein ähnliche Schrift erschien im November 1920 in Wien in der Zeitung “Der Telegraf” als sogenannte “Trebitsch-Paragraphen”. Vermutlich sollte diese Schrift ebenfalls über den “Völkerfeind” aufklären. Möglicherweise wurde sie von den österreichischen Alldeutschen in Umlauf gebracht. Weis jemand etwas näheres über diese vermutliche Fälschung, ihre Herkunft und Verbreitung?

    Für Literaturforscher:

    § 1
    Nichts wäre verfehlter und schädlicher für das Heil unseres Volkes, als mit der Vernichtung eines Gegners zu warten, bis er bei unseren Feinden anerkannt und berühmt geworden ist, so daß sie auf seine Worte hören und ihm folgen, wenn er zu ihnen spricht. So müssen wir denn scharf Wache halten über die heranwachsende Jugend unserer Feinde, und wenn wir erblicken einen Keim des Aufruhrs und Widerstandes gegen unsere Macht, so muß er vernichtet werden, ehe er könnte gefährlich werden unserem Volke.

    § 2
    Da wir aber beherrschen die Presse und Macht haben über den Erfolg, so ist es die wichtigste Aufgabe, daß gefährliche Leute nicht Zugang finden zu den Stellen, von denen aus sie sprechen könnten im lauten Worte und in gedruckten Buchstaben um Einfluß zu gewinnen auf unsere Feinde. So muß denn Schweigen herrschen und völlige Achtlosigkeit, wenn ein Gefährlicher sich in der Mitte unserer Feinde erhebt. Die meisten werden schon in frühester Jugend durch die Erfolglosigkeit ihrer ersten Schritte abgehalten von weiterem Bestreben und müssen, um ihr tägliches Brot zu gewinnen, sich einem Berufe zuwenden, der sie ablenkt von gefährlichen Gedanken und Taten gegen das auserwählte Volk.

    §3
    Wenn aber einer doch verharrt bei schädlichem Tun trotz Schweigen und mangelnder Beachtung, so ist gekommen die Zeit, auf ihn schärfer einzuwirken, zu vereiteln seine Pläne und zu verhindern sein gefährliches Werk. Dann wollen wir ihm bieten Arbeit und reichen Lohn in unseren Kreisen, wenn er nur abläßt von seinem falschen Bemühen und ablenken läßt sich für unsere Sache. Und wenn er lange einsam war und hat leiden müssen und hungern, so wird das plötzliche Gold und schönen Worte, die wir ihm geben, ihn abbringen von seinen falschen Gedanken und hinlenken auf unsere Pfade. Und wenn er wird plötzlich sehen Erfolg und Reichtum und Glanz und Ehre wird er vergessen seine Feindschaft und weiden lernen auf unserer Weide,die wir bereit halten für alle, die gehen unsere Wege und sich fügen der Herrschaft des auserwählten Volkes.

    § 4
    Wenn aber auch das nichts nützt und einer weiter beharrt in starrer Auflehnung wider unser Gebot, dann wollen wir sorgen durch unsere Leute, daß Böses geredet soll werden von ihm überall, und die, für die er kämpfen will und sich aufopfern wider uns, sich von ihm abwenden in Gehässigkeit und Verachtung.
    Dann wird er einsam werden und sehen die Fruchtlosigkeit seines Tuns und verzweifeln und zugrunde gehen am unmöglichen Kampfe gegen unser Volk.

    § 5
    Wenn aber auch das nichts nützt und er stark genug wäre, zu bleiben auf seinem Wege und weiter zu glauben an sein uns feindliches Ziel, so haben wir immer noch ein sicheres Mittel, zu lähmen seine Kraft und zu vernichten seine Pläne. Hat nicht Esther gewonnen den König der Perser und nicht Judith abgeschlagen das Haupt des Feindes unseres Volkes? Und gibt es nicht Töchter Israels genug, die verlockend sind und klug, sie zu schicken auf die Pfade unserer Feinde, zu gewinnen ihr Herz und zu belauschen ihre Gedanken, daß kein Wort kannn gesprochen werden und kein Plan kann reifen, der nicht zur rechten Zeit bekannt würde unserem Volke?
    Und wenn einer Ansehen hat und Stellung und das Vertrauen seiner Freunde und die Gefolgschaft eines ganzen Volkes und wir schicken auf seinen Pfad einer der Töchter Israels, ihn zu umgarnen, so ist in unsere Hand geliefert sein Plan und aufgedeckt sein Entschluß und gelähmt seine Kraft und nutzlos geworden seine Macht. Denn wo herrschen die Töchter unseres Volkes als Frauen unserer Feinde, da werden zur rechten Zeit durchkreuzt die Pläne und vereitelt werden die Taten, noch bevor sie getan sind.

    § 6
    Wenn er aber durchschauen sollte unser Tun und vermeiden unsere Schlingen und sein widerspenstiger Geist sollte finden Anhang und Glauben bei unseren Feinden, dann muß er verschwinden ans dem Leben, auf das nicht gefährdet sollte werden unser Ziel. Der Tod aber ist das unvermeidliche Ende aller Menschen. Daher ist es besser, dieses Ende für diejenigen zu beschleunigen, die unsere Sache schaden, als zu warten, bis es auch uns, die Schöpfer des Werkes, trifft. In den Freimaurerlogen vollziehen wir die Strafen in einer Weise, daß niemand außer den Glaubensbrüdern, den geringsten Verdacht schöpfen kann, nicht einmal die Todesopfer selber: sie alle sterben, wenn es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes. Da das den Glaubensbrüdern bekannt ist, so wagen sie es nicht, irgendwelchen Einspruch zu erheben. Mit solchen unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere Anordnungen im Keime erstickt. Während wir den Nichtjuden den Freisinn predigen, halten wir gleichzeitig unser Volk und unsere Vertrauensmänner in strengstem Gehorsam.

    § 7
    Da wir aber heute leben in unsicheren Zeiten und allüberall unsicher gemacht wird das Land durch Mord und Totschlag, durch Plünderung und Raub, so wird es leicht fallen unseren Brüdern, aus dem Wege zu räumen den gefährlichen Feind durch zufälligen Überfall. Denn haben wir nicht in unseren Diensten ein Heer von Gedungenen aus dem Volke unserer Feinde, die bereit sind zu tun, was immer wir wollen für gutes Gold und gewahrtes Geheimnis? Und wenn wir wollen beseitigen den Feind, so lassen wir verbreiten Gerüchte, da, wohin führt sein Weg und wo er hat seinen Wohnsitz, Unsicherheit herrscht und Gefahr, und Bedrohung des Lebens ist ein alltägliches Ereignis. Und wenn wir ihn wollen vernichten, so lassen wir vorbereiten die Tat durch Raub und Plünderung am Orte wo er wohnt oder lassen ausstreuen die Gerüchte von Gefahr und Überfall in seinem Bereiche. Und wenn wird gekommen sein der Tag, da er soll verschwinden, werden trefflich zusammenarbeiten die Leute, die wir bezahlen, und wenn er wird getötet werden, werden sie ihm nehmen Geld und ausplündern die Leiche, und nie soll gefunden werden der Täter, und es soll glauben alle Welt, daß er geworden ist ein Opfer von Raub und Totschlag, wie das Volk sie gewohnt sein wird um die geforderte Zeit. Und nie sollen erfahren die Feinde, daß er entschwunden ist durch den Willen unserer Brüder, auf daß nicht entheiligt werde der Name unseres Gottes.

    § 8
    Damit aber der Name Gottes nicht soll entheiliget werden, haben die Weisesten unseres Volkes seit Jahrhunderten Fürsorge getroffen. Namentlich unsere russischen Brüder haben gefunden Mittel und erforscht die Wissenschaften, unsere Feinde zu vernichten, ohne daß sie es merken. Haben sie nicht gefunden ein Gas, das tötet sofort den Feind, und gefunden ein zweites Gas, das dem ersten nachgeschickt wird, sich mit ihm vereinigt und also alle Spuren vernichtet? Und kennen wir nicht die Eigenschaften der drahtlosen Ströme, die da vernichten die Geisteskraft der Gefährlichen und zerstören die Denkkraft des Hirnes? Und haben nicht unsere Ärzte erforscht die Wirkung unsichtbarer Gifte mit dem Mikroskop und wissen einzuschmuggeln in die Wäsche des Feindes das Gift, das ihm steigt zu Gehirne und vereitert seine Stirne, zu zerstören seinen Geist? Und können wir nicht selber übernehmen das Amt der Erforschung durch unsere Leute an der Leiche des Feindes, daß niemand erfahre die Ursache seines Todes? Und haben wir nicht gelernt, ihm nahe zu kommen durch die Magd, die ihn bedient, durch den Nachbar an seiner Mauer und dem Gast in seinem Hause? Und sind wir nicht allgegenwärtig und allmächtig, miteinander zu arbeiten im geheimen Einverständnisse aller Unseren bis zur Vernichtung des Feindes? Und wenn wir kommen mit freundlichem Wort und harmloser Rede, ist es je noch gelungen den Völkern der Erde, zu durchschauen unsere Pläne und zu durchkreuzen unsere Entschlüsse?

    § 9
    Wenn aber einer doch immer noch entgehen sollte allen Fallen des geheimen Todes und aller List unserer Brüder und sollte wissen und verstehen unsere Pläne und durchkreuzen das Werk der Vernichtung, sollt ihr nicht verzagen und in Angst erzittern vor dem helle Blicke des einen Gefährlichen! Denn wenn er wagt zu sprechen zu den Ahnungslosen im Lande, von unserem geheimen Tun und drohender Vernichtung, ist es nicht unsere alte Kunst zu kennen und zu bewachen alle Menschen mit denen er spricht und vorauszuahnen seine Pläne, wenn er ist entronnen unseren Netzen? Und noch bevor er spricht zu unseren Feinden, werden wir selber sprechen durch unsere Leute mit denen, die ihm vertraut sind und werden warnen vor der Verstörtheit seines Geistes und vor der traurigen Verwirrung seiner Sinne. Und wenn er wird kommen zu erzählen sein Leid und zu schildern die überstandene Gefahr, werden ihm zuhören mit Lächeln und mißtrauischer Überlegenheit die Gewarnten und werden sein überzeugt, daß verwirrt ist sein Geist und zerstört seine Seele. Und werden arbeiten miteinander Schritt für Schritt, bis sich hinter ihm werden schließen die Pforten des Irrenhauses, und wenn er wird wieder herauskommen und wird wollen weiter wirken und warnen vor unserer Macht, werden wir ihm genommen haben den Glauben der Seinen, und er wird geächtet sein und verfemt und nutzlos geworden das Wort, das er spricht und der Gedanke, den er druckt.
    Und so wird Sieger bleiben das auserwählte Volk auch über den gefährlichsten Feind.

    § 10
    Wenn aber alles nichts nützt und der Feind sich entringt wider den Willen unseres Gottes all diesen Gefahren, dann verzagt noch immer nicht, ihr Kinder Israels, denn einer ist machtlos und die unseren sind überall, zu vernichten den bösen Anschlag und zu verhindern, daß die Gojim abschütteln das Joch, das ihnen auferlegt ward von unserem Gotte. Haben wir nicht alle Mittel in der Hand, zu belauern den Schritt des Feindes und wirkungslos zu machen den Atem seines Mundes? Und so die Seinen beginnen an ihn zu glauben und wollen ihm nahen, werden wir wissen zu verhindern dies Nahen und zerschneiden die Fäden, die sich knüpfen könnten vom gefährlichen Feinde hinaus in die Welt. Und die Briefe, die ihm werden geschrieben, sollen geprüft werden und gelesen von unseren Leuten, daß ihm keine schaffen werde Aufmunterung und Bejahung und daß ihm zustieße nur falsche Freundschaft und heimtückische Verbindung, wo hinten verborgen stehen die Kinder des auserwählten Volkes. Und wenn er will verwenden den Draht, der das Wort hinaus trägt in die Welt, so werden wir belauschen sein Wort und hören seine Pläne; und wenn die Feinde werden sprechen wollen zu ihm, werden wir verhindern oder vereiteln die Wirkung, da wir umzingelt halten den Feind, daß kein Hauch seiner Seele kann dringen in die Welt, den wir nicht belauschen. Und er wird sich wehren wollen und wird glauben zu wirken und sein Tun wird sein wie das Laufen des Tieres hinter
    den Gitterstäben des Käfigs.

    § 11
    Und wenn trotz allem wächst der Glaube an den gefährlichen Feind bei den wenigen Klugen, dann werden wir doch wissen zu verhindern, daß vordringt seine Macht und einwirkt sein Gedanke auf die große Menge der Feinde. Und wenn sein Name gewinnt guten Klang, so werden wir ausschicken einen von unseren Leuten und ihm geben seinen Namen und der soll entlarvt werden als Feind unserer Feinde, als Verräter und Betrüger, und wenn wird genannt werden der verhaßte Name, so werden wir sagen dem Volke, daß er ist der Verräter und das Volk wird glauben unserem Worte und verhallen wird sein Wort ins Leere und verflucht wird sein sei Gedanke durch die Allmacht unseres Gottes. Und wir werden verdächtigen seinen Lebenswandel und nehmen den Kot von der Straße und beschmutzen sein Gewand und die Menschen werden sehen den Kot auf seinem Mantel und den Schmutz auf seinem Kleide und werden sich wenden von ihm und nicht schauen sein Antlitz und nicht hören auf seine Stimme. Und er wird verzweifeln und irre werden am Volke, das schändlich ihm scheinen wird und undankbar und er wird ablassen von seinem Werke in Verbitterung und Verzweiflung und hohnlachen wird Israel und triumphieren über ihn die Macht unseres Gottes.

    $ 12
    Aber es ward prophezeit, daß immer wieder erstehen werden in unserem Volke Männer, die nicht sein werden unseres Blutes und nicht denken werden mit unserem Geiste. Und sie werden gefährlich sein vor allen anderen dem Sieg unseres Volkes, denn sie werden verstehe die Schliche unseres Volkes und vermeiden unsere Netze und entrinnen allen Gefahren. Aber fürchtet euch nicht, ihr Brüder, vor diesen Verfluchten, denn wenn sie heute kommen, ist es schon zu spät und zu sehr in unsere Hände gegeben die Macht über die ganze Erde, denn wo sitzen unsere Feinde beisammen, zu beraten wider uns, wo nicht wäre mitten unter ihnen einer von unseren Leuten oder aber einer der ihren, der unser geworden durch den Glanz unseres Goldes und den Reiz unserer Frauen und Überredungskunst unserer Leute! Und wenn der Abtrünnige wird sprechen wollen zu unseren Feinden, so werden unsere Abgesandten in ihren Reihen erheben wider ihn das Wort der Entrüstung und sie werdet finden Liebe und Vertrauen, wenn sie abweisen von den ihren mit Worten der Entrüstung ihn, als den geheimen Feind ihres Volkes! Und wo er kommen wird mit Liebe und Aufopferung und wird retten wollen die Feinde vor der Macht unseres Volkes, da werden sie ihn stoßen von sich und mißtrauen seinem Worte und nutzlos wird werden all sein Tun und wirkungslos abprallen von dem Mißtrauen und Unglauben, die zu schaffen wissen die Abgesandten unseres Volkes in den Reihen unserer Feinde.
    Und so wird es sein unsere Kunst und unsere größte Aufgabe, zu verhindern, daß von vielen gehört werde das Wort der Erkenntnis und Aufklärung über unsere geheimsten Ziele. Denn wenn viele hören die Stimme der Wahrhaftigkeit wider unsere Macht, dann würde zunichte all unser Abwehr und die Gefahr wäre nahe, daß abschütteln würden alle Völker der Erde das Joch unseres Volkes. Darum haltet Wache, ihr Brüder, und wirket allgegenwärtig, betöret die Feinde, verwirrt ihren Sinn, erschließt ihr Ohr und machet blind ihr Auge, daß niemals komme der Tag, da zusammenbreche das Weltreich Zions, das wir aufgetürmt haben zu Höhe und Vollendung und das sichtbar ragen soll zu spätem Sieg und endlicher Rache über den geknechteten Völkern der ganzen Erde.

  • 43 Salamander // Dec 29, 2008 at 11:40

    Es gilt das alte Sprichtwort:
    DER JUDE LEBT VON DER LÜGE UND STIRBT AN DER WAHRHEIT!

  • 44 kphp // Dec 29, 2008 at 17:15

    @National und Konservativ,

    „sondern das ganze Pack auf unseren Straßen.“

    Wem bitte schön verdanken wir unsere Kulturbereicherer?

    „Bündnis von Nationalen mit Islamisten“

    Wie kann man zu solch einer schwachsinnigen Schlußfolgerung kommen? Weil wir wissen dass die Palästinenser genau wie wir seit über 60 Jahren eine Fremdherrschaft haben und deshalb für die Palästinenser Verständnis zeigen?
    Bewundern muß man ihren Mut und ihren Stolz, aber nur weil wir keinen haben! Hat etwa ein BDDR-Bürger in Frankfurt einem Rabbi weh getan? Also wenn ich nun sagen würde dass ich ganz bestimmte Massenmörder verabscheue wäre das Antisemitismus. Wenn ich nun sagen würde dass ich Deutsche verabscheue, bekomme ich Anerkennung und einen Orden. Wenn ich nun die Palästinenser hier in Deutschland nach Hause schicken würde (mit einem Geschenk von 4 Ubooten) wäre dies Rassismus, aber sie könnten dann ihren Brüdern und Schwestern helfen unser Weltproblem zu lösen. Dass wäre ein vernünftiges Bündnis, welches ich befürworten könnte

  • 45 kphp // Dec 29, 2008 at 17:16

    @Blücher,

    “Die Protokolle sind tatsächlich eine Fälschung der zaristischen Geheimpolizei. Wer zweifelt daran noch?”

    Ich !

    ICH AUCH!

    “Die Menschheit muß durch Zwist, Haß, Streit, Neid, ja selbst durch Entbehrungen, Hunger und Einimpfen von Krankheiten so erschöpft werden, daß sie keinen anderen Ausweg sieht, als ihre Zuflucht zu unserer vollständigen Oberherrschaft zu nehmen.” 10. Illuminaten-Protokoll v. 1897.

    “Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit so viel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Und weil seine Erfüllung so nahe ist, haben wir unsere Anstrengungen und Vorsichtmaßnahmen zu verzehnfachen.

    Ich kann Euch versichern, daß unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird,.
    verkündete am 12. Januar 1952 der Oberrabbiner Emanuel:

  • 46 stromerhannes // Dec 29, 2008 at 17:49

    @ druidenstein (11)

    Gutes Beispiel!

    Mittlerweile ist diese “Passage” aus den neueren gerdruckten Werken des Alten Meisters herausgenommen….

    Wer dabei wohl die Feder führte..das Auslassen veranlasste…???!!

    st.

  • 47 Thorhammer // Dec 30, 2008 at 5:16

    @Ketzer

    Konfuzius ist heute “Religion” der Chinesen. Konfuzius war jedoch keineswegs ein Religionsgründer. Nur ein weiser Mann, welcher viel geleistet hat. Jeder kennt seine Weisheit, welche eindringlicher ist als die der christlichen Grundregel: “Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.” Oder so ähnlich.

    Diese Anweisung ist ohne Begründung.

    Konfuzius dagegen sagt:

    “Was Du nicht willst, daß man Dir tu, das füg auch keinem Anderen zu,”

    Das ist sofort einleuchtend.

  • 48 Leseratte // Dec 30, 2008 at 6:32

    @ stromerhannes (46)

    Keine Verschwörung, keine Zensur – alles noch da!

    Was Du bei Druidenstein (11) gelesen hast

    http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=231.0

    ist nur ein Extrakt, eine Zusammenstellung verschiedener Sätze aus mehreren Haman-Gesprächsteilen.

    Hier der originale Goethe-Text, das Gespräch des Perserkönigs Ahasverus mit seinem griechischen Berater in Anlehnung an die bekannte Bibelgeschichte, mit den zitierten Sätzen im Extrakt:

    Haman.
    Du kennst das Volk, das man die Juden nennt,
    Das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt.
    Du gabst ihm Raum und Ruh’, sich weit und breit zu mehren
    Und sich nach seiner Art in deinem Land zu nähren;
    Du wurdest selbst ihr Gott, als ihrer sie verstieß
    Und Stadt- und Tempelspracht in Flammen schwinden ließ:
    Und doch verkennen sie in dir den güt’gen Retter,
    Verachten dein Gesetz und spotten deiner Götter;
    Dass selbst dein Untertan ihr Glück mit Neide sieht
    Und zweifelt, ob er auch vor rechten Göttern kniet.
    Lass sie durch ein Gesetz von ihrer Pflicht belehren
    Und, wenn sie störrig sind, durch Flamm’ und Schwert bekehren.
    Ahasverus.
    Mein Freund, ich lobe dich: Du sprichst nach deiner Pflicht;
    Doch wie’s ihr andern seht, so sieht’s der König nicht.
    Mir ist es einerlei, wem sie die Psalmen singen,
    Wenn sie nur ruhig sind und mir die Steuern bringen.
    Haman.
    Ich seh’, Großmächtigster, dir nur gehört das Reich,
    Du bist an Gnad’ und Huld den hohen Göttern gleich!
    Doch ist das nicht allein: Sie haben einen Glauben,
    Der sie berechtiget, die Fremden zu berauben,

    Und der Verwegenheit stehn deine Völker bloß.
    O König, säume nicht; denn die Gefahr ist groß.
    Ahasverus.
    Wie wäre denn das jetzt so gar auf einmal kommen?
    Von Mord und Straßenraub hab’ ich lang nichts vernommen.
    Haman.
    Auch ist’s das eben nicht, wovon die Rede war:
    Der Jude liebt das Gold und fürchtet die Gefahr.
    Er weiß mit leichter Müh’ und, ohne viel zu wagen,
    Durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen.

    Ahasverus.
    Ich weiß das nur zu gut. Mein Freund, ich bin nicht blind;
    Doch das tun andre mehr, die unbeschnitten sind.
    Haman.
    Das alles ließe sich vielleicht auch noch verschmerzen:
    Doch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen,
    Und kein Geheimnis ist vor ihnen wohl verwahrt.

    Mit jedem handeln sie nach einer eignen Art.
    Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen;
    Der kommt nie los, der sich nur einmal eingelassen.

    Mit unsern Weibern auch ist es ein übel Spiel;
    Sie haben nie kein Geld und brauchen immer viel.

    http://www.wissen-im-netz.info/literatur/goethe/puppen/index.htm

  • 49 jochen // Dec 30, 2008 at 6:49

    @ druidenstein

    Mit der heldenhaften Bombardierung der Zivilbevölkerung in Gaza hat die Sympathie des von Ihnen zitierten Deutschenfreundes nunmehr auch die passende Form gefunden. Gratuliere der deutschfreundlichen Person zu so viel Durchblick!

  • 50 Adler // Dec 30, 2008 at 9:25

    Gerade das Springerblatt “Die Welt” ist ja – genau wie seine primitive Schwester “Bild” – für seine bedingungslose Nibelungentreue zu Israel berüchtigt, auf die dessen Redakteure arbeitsvertraglich auch eingeschworen werden. Auch heute verteidigt das Zionistenblatt erneut den Luftterror der israelischen Luftwaffe im Gazastreifen.

    Verlagsgründer Axel Springer selbst soll dagegen in “Nazizeitungen” im Dritten Reich ganz linientreu berichtet haben. So schrieb er etwa 1937 in den “Altonaer Nachrichten” von “der tatsächlichen Einheit von Bolschewismus und Judentum”. Zustimmend soll er auch den Ausspruch, Juden seien “Vampire” getätigt haben.

    Nach 1945 erhielt er dann gleich mehrere Lizenzen von den Besatzern und schuf sich ein großes Presseimperium, in dem er antideutsche Radikalumerziehung betrieb und “immerwährende Sühne” vom deutschen Volk einforderte…

  • 51 aha // Dec 30, 2008 at 22:05

    Antilügner (37)

    Einfach genial!

  • 52 stromerhannes // Dec 31, 2008 at 0:08

    @ Leseratte

    Danke.

    Da werde ich ganz poetisch:

    “Ein Zins um sie alle zu finden; zu knechten, auf ewig zu binden…”

    So läuft das mit den Juden erfolgreich durch die Jahrhunderte.

    Noch.

    st.

  • 53 Adler // Dec 31, 2008 at 1:34

    Auch heute lässt “BILD” natürlich nicht nach: “Warum hassen so viele Moslems Israel auf den Tod?” und “Für diese Krieg trägt Hamas die Verantwortung” titelt Springers antideutsches Revolverblatt. Wann gibt es endlich Pressefreiheit in der BRD?

  • 54 Adler // Dec 31, 2008 at 1:36

    Auch heute lässt “BILD” natürlich nicht nach: “Warum hassen so viele Moslems Israel auf den Tod?” und “Für diesen Krieg trägt Hamas die Verantwortung” titelt Springers antideutsches Revolverblatt. Wann gibt es endlich Pressefreiheit in der BRD?

  • 55 Adler // Dec 31, 2008 at 2:43

    Natürlich darf auch in diesem Zusammenhang Koks- und Hurenmichl Friedman nicht fehlen. Für den Moralapostel ist es laut “Bild” so: “Israel ist im Nahen Osten der Vorposten für die bei den Arabern und Islamisten verhassten westlichen Werten: Freiheit, Demokratie….

    Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte (Warnung: Max Liebermann: Jude), du koksender, huhredender Sohn (geile Nutte…), du Arschloch, Moralapostel jüdischer Friedman… (Geile ukrainische Nymphe…)

    Es Lebe Wilhelm II. und alles “Gesocks” raus aus unserem Vaterland!

  • 56 Adler // Dec 31, 2008 at 2:52

    Der “Publizist” Friedman hat ja laut “Bild” gesagt – ich zitiere: “Tatsächlich handelt es sich um eine Art Stellvertreter-Krieg . Israel ist im Nahen Osten der Vorposten für die bei Arabern und Islamisten verhassten westlichen Werte.”

    Koks, Nutten und “Demokratie” halt, nee?

  • 57 Adler // Dec 31, 2008 at 10:40

    Ein paar Neger waren ja auch mit von der Partie! Ich lach mich schlapp…

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