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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

NBK – Interview mit dem Studenten Mario Matthes über „Antifaschismus“ an der Universität Mainz (28.02.08)

February 28th, 2008 · Post your comment (104 Comments)

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In der BRD des 21. Jahrhunderts gehört der politische Pranger zum bevorzugten Mittel der Herrschaftserhaltung. Die stillschweigende Koalition aus Antifa und Staat kämpft mittlerweile nicht nur an den Fronten der Privatsphäre, der Arbeitsstelle oder in den Medien, sie versucht auch zunehmend die Ausbildungsstätten in das Visier ihrer perfiden Machenschaften zu nehmen. Unterschiedliche Methoden finden dabei Anwendung, um geistig regen Nationalisten ihre verbrieften Rechte nach Entfaltungsmöglichkeit und freier Berufswahl zu rauben und sie somit in das soziale und berufliche Abseits zu drängen.

Kürzlich wurde der Mainzer Student Mario Matthes zum wiederholten Male Opfer der feigen Praxis des bundesrepublikanischen Antifaschismus. Der Referatsleiter des Nationalen Bildungskreises (NBK) im Bundesvorstand der JN, Matthias Gärtner, äußerte sich zu der Thematik wie folgt: „Von vielerorts gehen Berichte über die schikanösen Zustände an deutschen Hochschulen beim Referat ein. Man kann schon gar nicht mehr davon reden, dass wir an diesem Punkt einen ‘Kampf um die Köpfe’ führen. Vielmehr stehen wir mitten in einem existentiellen Krieg, der unweigerlich nicht nur gegen unsere lebensbegrüßende Weltanschauung geführt wird, sondern auch gegen unsere physische und psychische Unversehrtheit.

Die Palette der Unmöglichkeiten ist breit bestückt. Da werden Studenten verleumdet und sozial geächtet, geschlagen und bespuckt, da werden mündliche Prüfungen entweder verweigert oder im Ergebnis verfälscht. Da wird sogar in Abschlußarbeiten das Richtige als falsch deklariert und somit der Einstieg in das Berufsleben verweigert. Von der Unmöglichkeit eines Promotionsverfahren ganz zu schweigen. Hier wird unserem Volk das Potenzial zur Weiterentwicklung der kulturellen und wissenschaftlichen Vielfalt geraubt. Das Ganze gipfelt dann in angestrebten Exmatrikulationsverfahren und dem Verhängen von Hausverboten gegenüber nationalen Studenten. Der Nationale Bildungskreis wird sich dieser Thematik gesondert annehmen und all jenen helfend zur Seite stehen, die Opfer des bundesrepublikanischen Gesinnungsterrors in den Hochschulen geworden sind. Wir werden weiterhin durch unsere bundesweite Vernetzung dafür Sorge tragen, daß das entsprechende Personal, welches die Verantwortung für die politische Diskriminierung trägt, öffentlich bekannt gemacht wird.“

Die - Schutzgemeinschaft nationaler Studenten – im NBK befragte Mario Matthes zu den Vorwürfen der Körperverletzung zum Nachteil eines Antifaschisten auf dem Campus der Universität Mainz. Welche Ursache dem Vorkommnis zu Grunde liegt und welche weiteren Eskapaden der Kamerad zu berichten weiß, erfahrt Ihr in den nachfolgenden Zeilen.

NBK: Wie kam es zu dem Streit in der Bibliothek?

Mario: Der Streit in der Bibliothek war die Folge einer längeren Vorgeschichte. Die Person, mit der es zu der Auseinandersetzung kam, kannte ich, da er mich in Mainz am Bahnhof einmal angesprochen hatte und auf meiner Uni ist. Er war dann im Oktober 2006 zusammen mit zwei anderen Antifaschisten nachts um 23 Uhr bei mir vor der Wohnungstür im dritten Stock und wollte die Wand besprühen. Meine Freundin und ich hörten rechtzeitig, daß im Hausflur etwas nicht stimmt und haben die Störenfriede mittels diverser Hilfsmittel vertrieben. Der Vorfall konnte von der Polizei nicht weiter verfolgt werden, da keine Namen bekannt waren und in den Augen der Polizei auch nichts passiert ist. Der Vorfall an und für sich war eigentlich weniger schlimm als die psychologische Wirkung die von ihm ausging, da man in einem andauernden Spannungszustand versetzt wurde. Man merkte durch die Anzahl der Vorfälle schnell, dass die Polizei bei solch einer Art von Terror wenig unternehmen kann oder will. Deshalb musste man sich jeden Abend darauf einstellen, dass etwas passieren könnte.

Als wir dann im Januar 2008 in Frankfurt a.M. auf einer Kundgebung waren, musste ich mit einigen Kameraden auf dem Rückweg eine andere Bahnlinie nehmen als der Großteil der Teilnehmer. Ein Polizeibeamter sagte uns nach einer Zeit, die Linken hätten sich aufgelöst, es wären nur noch Kleingruppen vor Ort und überall Polizisten. Wir sollten über den Haupteingang zu den S-Bahngleisen laufen. Nach den ersten paar Metern kam uns, wir waren 7 Personen, eine Gruppe von ca. 20 Antifas entgegen. Wir liefen an ihnen vorbei bis einer aus der Gruppe sich rumdrehte und „Hallo Mario“ rief. Es war die oben erwähnte Person von der Uni. Wir liefen weiter und merkten, dass die Gruppe hinter uns her kam. Da die Gruppe für eine Auseinandersetzung ihr obligatorisches Zahlenverhältnis von eins zu zehn noch nicht erreicht hatte, riefen sie andere zur Verstärkung. Das Ganze wurde dann zu einer Art Spießrutenlaufen, da die Antifas immer mehr wurden, ca. 80-90 Leute, die uns bespuckten und Bier auf uns kippten. Die Situation wäre dann beinahe eskaliert, eben nur wegen dieser einen Person.

Diese eine Person sah ich dann in der Unibibliothek. Meine erste Reaktion war, daß ich ihn angespuckt habe. Gleichzeitig teilte ich ihm mit, daß wir seinetwegen von anderen Leuten verfolgt werden. Er meinte: „Soll ich jetzt Mitleid haben?“ Da ich mit einer solch unverschämten Reaktion nicht gerechnet habe, war ich zunächst etwas verdutzt und meinte dann zu ihm, wenn er eine solche Art von Auseinandersetzung bevorzuge, dann können wir das auch draußen klären. Wir gingen raus, suchten uns einen ungestörten Platz und haben uns geschlagen. Dabei konnte ich einen Schlag landen der große Wirkung erzielte und er ging zu Boden. Nachdem er aufgegeben hatte war die Sache für mich auch erledigt. Ich habe ihm seine Mütze gegeben, ihm meinen Respekt dafür ausgesprochen, dass er sich überhaupt getraut hat sich auf einen fairen Kampf einzulassen und bin meine Sachen holen gegangen. Von einem Überfall, oder einer gleichgelagerten Aktion konnte bei dem Vorkommnis keine Rede sein. Er ist freiwillig mit mir hinaus gegangen, da er sich schlagen wollte. Wir haben den Kampf fair begonnen und er wurde sofort nach seiner Aufgabe beendet.

NBK: Bist Du zu erst angegriffen wurden?

Mario: Von einem „zuerst“ ist bei diesem Vorfall schwer zu sprechen, da wir ja ausgemacht haben zu beginnen. Wenn man die Vorfälle davor mit einbezieht, dann kann man schon davon sprechen, dass Gewalt zuerst von der anderen Seite ausging. Selbst an diesem Tag war es ja nicht unbedingt meine Absicht, mich mit ihm zu schlagen, da ich weis, dass Prügeleien an einer Uni nicht sinnvoll sind. Die Situation hat sich dann so ergeben und ein unglückliches Ende genommen.

NBK: Welche Schikanen mußtest Du bereits an Deiner Uni erleben?

Mario: Es fing eigentlich schon an, bevor ich überhaupt eingeschrieben war. Als ich an die Uni ging um mich über verschiedene Dinge zu informieren, war alles voll mit den typischen „Neonazi an unserer Uni - Plakaten“. Da ich an diesem Tag recht früh dort war, konnte ich fast alle Plakate entfernen, ohne dass sie groß gesehen wurden. Es folgten verschiedene Aufkleber, die ähnlich aufgemacht waren. Nachdem ich eine Demo in Bingen angemeldet hatte, fand die erste Kundgebung vor unserer Wohnung statt. Es folgten verschiedenen Schmierereien an der Hauswand und an Uni-Wänden. Irgendwann setzte den ganzen Vorfällen gegenüber bei mir eine gewisse Gleichgültigkeit ein. Im Grunde genommen interessiert sich sowieso niemand für derartige Schmierereien, und außerdem erielt ich von unterschiedlichen Seiten sogar positiven Zuspruch. Momentan dürfte ich wohl einer der bekanntesten Studenten an der Universität in Mainz sein, und so weis zumindest jeder, der sich im nationalen Sinne betätigen möchte, an wen er sich wenden kann. Als das auch die Antifas erkannten, versuchten sie es mit Diffamierungen wie „schläft mit kleinen Kindern“ oder „wurde ihn Schwulenbar beim Tabledance gesichtet“. Von diesem Augenblick an machten sie sich völlig lächerlich, da der ganze Schwachsinn irgendwann auch den meisten Studenten zu blöd wurde.

NBK: Gibt es deinerseits den Verdacht, daß das Mobbing gegen Dich mit dieser Aktion zusammen hängt?

Mario: Nein, das Mobbing bestand ja schon vorher. Diese Aktion war nur noch mal ein neuer Angriffspunkt, den die Antifa jetzt glaubt nutzen zu können. Es haben mich auch schon Leute darauf angesprochen, aber nachdem sie erfahren haben wie es lief und wie die Vorgeschichte war, zeigten sie Verständnis. Die meisten wollen einfach in Ruhe gelassen werden und nicht ständig irgend einen Müll an der Wand lesen oder Lügengeschichten hören.

NBK: Ist es Deines Erachtens nach denkbar, daß die Aktion geplant war und dass das als eine Taktik der Antifa zu verstehen ist?

Mario: Nein, das denke ich nicht. Wie gesagt, es war ja keineswegs so geplant, wie es dann kam. Ich hätte ja genau so gut verlieren können. Dann hätte es geheißen „Neonazi an der Uni gerockt“, oder so ähnlich. Nun kam es eben anders und sie spielen nach eineinhalb Jahren Terror das unschuldige Opfer. Was soll man denn schon von solchen unethischen Gruppen erwarten, außer das Ertränken in Selbstmitleid und Ehrlosigkeit?

NBK: Wie reagierte die Hochschulleitung auf diesen Vorfall?

Mario: In der Zwischenzeit kam ein Schreiben an, in dem ich darum gebeten werde mich zu dem Vorfall zu äußern. Dabei wurde erwähnt, dass hochschulrechtliche Sanktionen gegen mich in Betracht gezogen werden, die bis zur Zwangsexmatrikulation reichen können. Ich habe meine Sicht der Dinge schriftlich dargelegt und warte nun auf eine Antwort.

NBK: Welche weiteren Eskapaden musstest Du erleiden, wie stehen diese mit dem Vorfall in Verbindung und was erwartest Du hinsichtlich Deiner Laufbahn als Student an der Universität?

Mario: Es wurde zwischendurch noch unser Auto demoliert und es gab verschiedene Demos und Kundgebungen gegen meine Person. Mit dem Vorfall stehen diese Aktionen insofern in Verbindung, dass es immer wieder dieselbe Ecke ist, aus der die Angriffe erfolgen. Hinsichtlich meiner Laufbahn erwarte ich einen vernünftigen Magisterabschluss und nach Möglichkeit viele Kameraden an der Uni. Ich kann jedem nationalen Studenten nur empfehlen sich nicht selbst zu verleugnen. Es gibt an einer Hochschule mit Sicherheit immer Leute, die unserer Sache wohlwollend gegenüber stehen. Diesen gilt es ein gutes Vorbild zu sein. Sicherlich gewinnt man als Nationaler heut zu Tage keinen Beliebtheitswettbewerb. Schließlich geht es aber um mehr als momentane Befindlichkeiten. Wer sich auf die Fahne heftet, für die Freiheit unseres Volkes kämpfen zu wollen, und sich nicht einmal traut kleine Nachteile in Kauf zu nehmen, bei dem kann es mit seiner Liebe zu Deutschland nicht weit her sein.

NBK: Danke für die ausführliche Beantwortung der Fragen. Wir wünschen Dir viel Erfolg im Rechtskampf und einen erfolgreichen Abschluss an dieser Universität.



Tags: Allgemeines

104 responses so far ↓

  • 1 Eine andere Feldpostnummer // Feb 28, 2008 at 14:56

    Wer seine Mitmenschen den Tod wünscht und aktiv darauf hinarbeitet, darf sich über Unmutsäußerungen nicht wundern, wenn sich der Herr von der BDVG[1] (auch NPD und sogar JN (wozu hat mensch sich dann abgespalten?)) wieder zu den primitivsten und grundlegensten Verhaltensweisen im menschlichen Miteinander bekennen will, werden im die Tore hin zur deutschen Menschengemeinschaft, wohl nicht Verschlossen bleiben, Seine Sache.

    [1] http://www.antifa-freiburg.de/spip.php?page=antifa&id_article=56&design=3

  • 2 GBI // Feb 28, 2008 at 15:05

    An den Unis herrscht seit Jahrzehnten der rote Terror. Jeder der studiert hat weiß das. Ich mußte mich auch weitgehend an der Uni mit politischen Äußerungen zurückhalten und damals war ich noch systemtreuer Konservativer. Natürlich interessiert das daß Rattenpack bei den Systemmedien einen feuchten Kehricht. Der linke Terror wird dort restlos verschwiegen oder offen beklatscht. Es gibt eine lange Rechnung die da eines Tages zu begleichen ist.

  • 3 GermannX // Feb 28, 2008 at 15:17

    Armer Kerl. Ich wwundere mich aber warum Altermedia darüber berichtet, schließlich ist es doch allgemein bekannt, wie es in der OMF-BRD zugeht.
    Was muss denn noch passieren damit die Leute begreiffen, dass ihre GLeichung Links=gut und Rechts=böse nicht aufgeht?!

  • 4 Herschel // Feb 28, 2008 at 15:24

    Wünsche dem Kameraden in jedem Fall alles Gute! Kenne das universitäre Gesocks und seine Methoden selbst zu Genüge…

    Grüßle

  • 5 speaker.system // Feb 28, 2008 at 15:38

    Sehr gutes Interview. Man kann dem Kameraden nur Respekt und Anerkennung zollen!

  • 6 Dauergast // Feb 28, 2008 at 15:44

    Noch so ein Supernazi mit Scheitel. Erkenne ich da auch ein Bärtchen, oder ist das der Schatten seiner Nase?

    Im Ernst: Lasst uns endlich NORMAL auftreten!!! Mit so jemandem will doch kein normaler Mensch zu tun haben…

  • 7 9x19 // Feb 28, 2008 at 16:00

    Ein oder zweimal “Bum” und Ruhe ist.
    Auch Rotfaschisten haben Wohnungen.

  • 8 OD!N // Feb 28, 2008 at 16:08

    weiter so, kamerad!

  • 9 Nationale Sozialisten Wiesbaden/Rheingau-Taunus/Kategorie C // Feb 28, 2008 at 16:22

    Sehr gutes Interview mit dem Aktivisten.
    Antifa heisst Angriff?Nein.
    Antifa heisst Kapitulation und Feigheit.

    Das ist der sogenannte ´´Antifaschismus´´an der Universität.
    Nationale Aktivisten verleumden,bespucken,die Autos demolieren,mit Bier überschütten aber keinen Mumm für einen fairen Kampf(auf die Situation in Frankfurt bezogen).
    Hier zeigte der Antifaschist mal Charakter.

    Wer sich uns anschliessen möchte und wer gewillt ist,für die Freiheit unseres Landes und für ein Nationaleres Deutschland zu kämpfen,der kann sich an uns wenden:

    Für mehr Infos:
    http://www.naso-mzbi.de

    http://www.ab-rhein-main-nahe.de

  • 10 W.Hamburg // Feb 28, 2008 at 16:29

    9×19 :
    February 28th, 2008 at 16:00
    Ein oder zweimal “Bum” und Ruhe ist.
    Auch Rotfaschisten haben Wohnungen

    Voll meine Meinung!

  • 11 kg // Feb 28, 2008 at 16:46

    Die politischen Agiteure an den Unis sind zu mindestens 80% linksradikal. Problem ist, daß bei den AstA-Wahlen nur 10-15% der Immatrikulierten wählen, aber eben sehr viele von entsprechender Couleur darunter sind. Die Masse ist es längst leid, wg. “Antifa”- oder “Transgender”-Themen noch das Hirn einzuschalten; stattdessen hört man weg und studiert halt.
    Mit der Toleranzfähigkeit ist erstaunlich schnell Schluß bei den Linken, wenn sie aus einer Seite heraus kritisiert werden, die nicht dem eigenen politischen Biotop entstammt. Die potentiell physische und psychische Einschüchterung Mißliebiger bis hin zur Brandmarkung ist natürlich eine erschreckende Eskalation.

  • 12 Bube // Feb 28, 2008 at 16:55

    Ersteinmal den Adolf-Scheitel ausbürsten, dann klappt es auch mit den Anitfa-Nachbarn!

  • 13 Gunvald Larsson // Feb 28, 2008 at 17:24

    @”Eine andere Feldpostnummer :
    February 28th, 2008 at 14:56

    Wer seine Mitmenschen den Tod wünscht und aktiv darauf hinarbeitet, darf sich über Unmutsäußerungen nicht wundern”

    Im Brehl-Beitrag zu Katyn :

    Zitat: “Eine andere Feldpostnummer Feb. 18th, 2008 at 22:11 :

    ““Und um auch mal etwas aus dem Nähkästchen zu plaudern, Altermedia war für mich ein Anschauungsobjekt, davor dominierte die Liberalität (lass sie quatschen, was lohnt es sich darum aufzuregen, sie einzusperren), nach diversen Monaten Altermedia würde ich jedem Menschen der einen der Ihrigen umlegt so weit ich kann helfen, ganz gleich ob der nebenbei noch die (mehr oder minder - egal) unschuldige Frau missbruacht hat oder aus Schutzgründen auch das Balg an die Wand geklatscht hat, nach all´dem Haß bin ich der Überzeugung dass man zwar noch im Rahmen des Machbaren bleiben muss und lediglich die bestehenden Gesetze deutlich durchführen, aber wenn es eine Verwerfung geben sollte, scheint mit ihre Kaltstellung oder (da ja dann chaotisch Zustände herrschen werden) physische Vernichtung nötig,””

    Nicht wahr, feldgurke?

  • 14 TodosAlemanesUnidos // Feb 28, 2008 at 17:27

    @ Bube undDauergast:

    Voreingenommenheit kann dichten !

    Ich sehe ausschließlich einen sehr attraktiven jungen Mann mit einem faszinierenden Gesichtsausdruck !

  • 15 Thuringia // Feb 28, 2008 at 17:28

    Es ist ja nicht nur an den Unis so schlimm: Besonders am Gymnasium ist das rote Gesocks stark vertreten!

    Viel Kraft!

  • 16 griesgram // Feb 28, 2008 at 17:36

    Die Frisur provoziert in der Tat unnötig.
    Sei wie der Fisch im Wasser…

  • 17 GBI // Feb 28, 2008 at 17:38

    “Problem ist, daß bei den AstA-Wahlen nur 10-15% der Immatrikulierten wählen, aber eben sehr viele von entsprechender Couleur darunter sind”

    10-15 ist optimistisch. Die meisten Asta- bzw. StuPa-Wahlen haben Beteiligungen im einstelligen Bereich.
    Abschaffung der sog. “verfaßten Studentenschaft” sollte daher die Forderung jeder nationalen Partei sein.

  • 18 griesgram // Feb 28, 2008 at 17:58

    @GBI
    So war es schon in den 80ern!
    Eine Geldbeschaffungsmaschine für Rotfaschisten, denen die Zwangsabgaben der Semesterbeiträge zufließen, mit denen sie dann jenen schaden, die sie bezahlt haben.
    Ich habe in Marburg meine Beiträge immer dadurch abgefeiert, daß ich das rechlich ausligende “Informationsmaterial” kofferweise ins Altpapier geschafft habe.
    Eine Kippe ist mir auch mal versehentlich auf so einem Tisch liegengeblieben…
    Kreativ sein!

  • 19 Stefan // Feb 28, 2008 at 18:00

    Manche Leute haben eben auch noch jenseits des 20. Lebensjahres die Pubertät nicht überwunden.

  • 20 Bittere Wahrheit // Feb 28, 2008 at 18:32

    @ Dauergast

    An Kommentaren wie dem folgenden, erkennst Du wie es um die Wahrnehmungsfähigkeit vieler “Kameraden” bestellt ist

    Ich sehe ausschließlich einen sehr attraktiven jungen Mann mit einem faszinierenden Gesichtsausdruck !

    An Kommentaren wie dem nächsten, erkennst Du worauf sich die Politikfähigkeit vieler “Kameraden reduziert.

    Ein oder zweimal “Bum” und Ruhe ist.
    Auch Rotfaschisten haben Wohnungen

    Voll meine Meinung!

    Früher dachte ich Leute, die sowas ablassen sind (bezahlte) Provokateure. Doch heute weiß ich, dass sie einfach zu doof sind, um zu checken worum es überhaupt geht oder wie man eine erfolgreiche nationale Politik machen könnte oder was gar nicht geht, weil es selbstzerstörerisch ist.

    Du stehst mit Deinen sicher richtigen Appellen leider alleine auf weiter Flur. Und wenn Du tatsächlich mal einen Wähler mit deinen Argumenten erreichst, kommt so ein “Hitlerdarsteller” und macht deinen Erfolg in Null Komma nix wieder zunichte.

    Allerdings lassen Kommentare wie Deine oder der folgende die Hoffnung, dass sich mal was ändern könnte doch nicht ganz schwinden.
    Nur leider sind solche Kommentare viel zu selten.

    Die Frisur provoziert in der Tat unnötig.
    Sei wie der Fisch im Wasser…

  • 21 Student Nr.2 // Feb 28, 2008 at 18:40

    Mein Studium begann ich in nicht allzu großer Entfernung zu meinem vorherigen Wohnort- was sich als Fehler herausstellen sollte.

    Antifaschisten an der Uni glaubten mich als “Nazi” zu erkennen und sicher in meiner Vergangenheit waren da einige Strafverfahren wg. politischer Delikte am Laufen, ich war auf Demos und vorallem auf meinem Gymnasium (ob berechtigt oder nicht) als “der Nazi” bekannt, was diese Personen wohl auch recht bald von lokalen Gesinnungsgenossen erfahren haben.

    Nach diversen Aktionen gegen meine Person (u.a. Lauschaktionen an meiner Wohnungstür), die in einem brutalen Überfall von linksextremistischen Terroristen endete (nunja für mich endete das Ganze eigentlich im Krankenhaus), welche ca. 1 Jahr später vor Gericht allesamt freigesprochen wurden.
    Da ich vom Gericht unter höhnischem Beifall der anwesenden linksextremistischen Zuschauer quasi zum Freiwild erklärt wurde, studiere ich heute 600km entfernt an einer anderen Uni.

    Ich habe nun eine andere Frisur, mir eine Brille zugelegt und studiere seither (unerkannt) endlich in Ruhe.

    Eine Alternative sah und sehe ich nicht.

  • 22 Autonomer Aktivist // Feb 28, 2008 at 18:46

    http://img1.getpic.info/MjgwMjA4/e189gaertnermatthias.JPG

    Wer erkennt den Unterschied zwischen den beiden Bilder?

    Wie kann man den bitte heute noch so eine Frisur tragen?

  • 23 GBI // Feb 28, 2008 at 19:00

    “Ich habe in Marburg meine Beiträge immer dadurch abgefeiert, daß ich das rechlich ausligende “Informationsmaterial” kofferweise ins Altpapier geschafft habe”

    Hihi, das kenne ich gut. Ich habe hunderte ach was tausende von Flugblättern, Faltblättern, Hetzpamphleten usw. von allen möglichen linken Banden an der Uni im laufe der Studienjahre entsorgt. Manchmal kam ich am Morgen in die Uni und dann lag da stapelweise Propagandamaterial. Ich habe das dann einfach auch unauffälig stapelweise abgeräumt und in den nächsten Müllcontainer geschmissen. Besonders widerliche Plakate, die zB zu Gewalt gegen Heimatvertriebene aufgerufen haben habe ich auch reihenweise abgerissen.

  • 24 TodosAlemanesUnidos // Feb 28, 2008 at 19:11

    @ Bittere Wahrheit:

    Die Extreme, absichtliche Provokation und absolute “Dummheit”, die sind doch nun mal die Spannweite, in der sich die Freiheit bewegt. Oder wollen Sie sich immer auf dem schmalen Rest entlangschlängeln, den Ihnen verbrannte Sinnträger noch übriglassen ?
    Freiheit ist nun einmal provokant und “dumm” !

  • 25 jochen // Feb 28, 2008 at 19:16

    Manche hier scheinen keine anderen Sorgen zu haben als Kleiderordnung und Haartracht. Das bleibt jedem selbst überlassen.
    Das Bild kommt besser rüber als jemand mit Pferdeschwanz.

  • 26 Stefan // Feb 28, 2008 at 19:18

    @student Nr. 2

    “Ich habe nun eine andere Frisur, mir eine Brille zugelegt und studiere seither (unerkannt) endlich in Ruhe.”

    Das ist sehr vernünftig!

    Wie sagte schon der große Vorsitzende Mao tse Tung: “”Der Revolutionär muss sich in den Volksmassen bewegen, wie ein Fisch im Wasser.”

  • 27 potentieller Student // Feb 28, 2008 at 19:38

    Also erstmal: Ein wirklich gelungenes Interview! Gute Antworten, meinen Respekt!
    Nun aber zu einer persönlichen Sache: Ich werde in diesem Sommer mit dem Wehrdienst fertig sein. Ich strebe im Anschluss ein Studium (Politik und Philosophie) an. Da ich ein bekennender nationaler Aktivist bin, stelle ich mich auf ähnliche Probleme an der Universität ein.
    Kann hier jemand mal ein paar Tipps geben, an welchen Unis die Rot-Faschisten besonders zahlreich und organisiert sind, bzw. ob es an bestimmten deutschen Unis ein gutes oder besseres Umfeld für nationale Studenten gibt? Sind die Unis in Mitteldeutschland eher für nationale Aktivisten geeignet?

    Mit nationalen Grüßen

  • 28 Aktivist // Feb 28, 2008 at 19:39

    Also Leute, ich muss zugeben, dass das Bild vielleicht ein wenig unvorteilhaft ist, aber die Realität ist anders ;)

    MkG

  • 29 GBI // Feb 28, 2008 at 20:16

    “Wie sagte schon der große Vorsitzende Mao tse Tung: “”Der Revolutionär muss sich in den Volksmassen bewegen, wie ein Fisch im Wasser.”

    Das hat der aber auf etwas ganz anderes bezogen, auf den Partisanenkampf und Kleinkrieg.

  • 30 Thurisaz // Feb 28, 2008 at 20:28

    Ich finde es sehr schwach, dass sich hier so viele Leute nur auf den Haarschnitt beziehen! Kaum eine Ahnung was der junge Mann alles leistet, selbst womöglich selten den eigenen Arsch aus dem Sessel gehoben, und dann hier große Töne spucken.
    Wer sich mit einer solchen Opferbereitschaft fürs Vaterland einsetzt und sich somit offen der Tyrannei von System und Rotfaschisten stellt, sollte nicht von ein paar Schwätzern hören (lesen) müssen, dass er sich pubertär verhält bzw. seine Frisur so schrecklich verkehrt sei.
    Pubertär sind diejenigen, die sich voreingenommen auf eine Äußerlichkeit stürzen und ihre bescheuerten Witze machen (Autonomer Aktivist ist da ein schönes Beispiel). Bei solchen Kommentaren frage ich mich, ob die Verfasser sich den Text durchgelesen oder nur das Bild angeguckt haben.
    Abschließend kann ich nur sagen, wir können froh sein einen Kameraden wie Herrn Matthes in unseren Reihen zu haben!

  • 31 Logiker // Feb 28, 2008 at 20:39

    Es natürlich ziehmlich oberflächlich, das Äußere mit der politischen Haltung gleichsetzen zu wollen. Und ich hasse Oberflächlichkeiten und voreilige Schlüsse.Deshalb ist grundsätzlich gegen so eine Frisur nichts einzuwenden! Wenn man jedoch offen als Nationaler auftritt kann man nicht so naiv sein und übersehen, dass man damit wieder alle Klischees bedient und der eigenen Sache eher schadet und unnötigen Wiederstand aufbaut. Es sollte Ziel sein die Menschen zu erreichen und nicht zu provozieren oder gar abzuschrecken.
    Vieleicht ist auch in so manchen Antifant ein versteckter Nationaler, wo noch Chancen bestehen, dass seine durch Gesinnungsumerziehung verkrüppelte Seele heil findet.

    Zur Antifa gibt es damit wieder mal das Bild einer eindeutig im Wesen unpolitischen Gruppierung, die im “Nazi” einfach das ultimative Feindbild haben, um ihre sadistischen Neigungen ohne Gewissensbisse auszuleben zu können.

  • 32 Motzer // Feb 28, 2008 at 20:42

    Schönen Scheitel hat der Typ da. Willkommen im Jahre 2008, Herr Matthes! Solche Frisuren finde ich genauso dämlich wie Glatzen.

  • 33 Gunvald Larsson // Feb 28, 2008 at 20:56

    @GBI :

    “Das hat der aber auf etwas ganz anderes bezogen, auf den Partisanenkampf und Kleinkrieg.”

    In was befinden wir uns denn im Grunde gerade hierzulande, wenn auch waffenlos? Beim “Tick-du-bist-Spielen”?

  • 34 @Stefan // Feb 28, 2008 at 20:57

    “der große Vorsitzende Mao tse Tung”

    Hast Du Dich vielleicht in der Hausnummer geirrt, Freundchen? Wie kann man als Nationaler (?) nur den bolschewistischen Massenmörder Mao Tse-Tung als den Großen Vorsitzenden bezeichnen? Das mag sein offizieller Titel gewesen sein, aber auch die Bild-Zeitung würde niemals Hitler als Führer und Reichskanzler bezeichnen, sondern immer wieder nur als das “Nazi-Monster Hitler”.

  • 35 GBI // Feb 28, 2008 at 21:08

    @potentieller Student

    Bei Politologie müssen Sie einen großen Bogen um Berlin machen, besonders um die FU Berlin. Das OSI (Otto-Suhr-Institut) wurde nicht ohne Grund nach dem Zusammenbruch des Ostblocks als eine der letzten Bastionen des Kommunismus in Europa bezeichnet. Dort herrschten zumindest in den 90er jahren noch nahezu totalitäre Strukturen. Generell ist Berlin für Nationale nicht zu empfehlen, ich habe hier nur studiert weil ich Berliner bin.

  • 36 Stefan // Feb 28, 2008 at 21:16

    Es ist schon merkwürdig, daß die NPD bei Wahlen so schlecht abschneidet. Bei solchen Protagonisten und ihren Aktionen müßte der “Michel” oder “Spiesser” doch gerne sein Kreuz auf dem Wahlzettel machen

  • 37 Landser // Feb 28, 2008 at 21:17

    Ich weiß nicht warum ihr euch über die Frisur aufregt. Ich finde sie jedenfalls besser als den “Kopfschmuck” der Antifa. Verfilzte Jamaikalocken, möglichst noch bunt gefärbt sind euch wahrscheinlich lieber.

  • 38 Walter Hamburg // Feb 28, 2008 at 21:20

    @Motzer :
    February 28th, 2008 at 20:42
    Schönen Scheitel hat der Typ da. Willkommen im Jahre 2008, Herr Matthes! Solche Frisuren finde ich genauso dämlich wie Glatzen.

    Ganz normaler gepflegter Herrenschnitt ist das.

  • 39 Germania // Feb 28, 2008 at 21:27

    @potentieller Student
    ….jemand mal ein paar Tipps geben, an welchen Unis die Rot-Faschisten besonders zahlreich und organisiert sind….
    Gießen und Marburg z.B

  • 40 Stefan Wollenschläger // Feb 28, 2008 at 21:34

    Da ich Mario Matthes durchaus persönlich kenne, erübrigt es sich für mich, bei ihm über Äußerlichkeiten zu sprechen (die sowieso jedermanns Privatsache wären/sind).
    Mario ist vom Geiste her ein “kerzengerader” und sein Mut, schon seit Jahren eben auch bewußt aktivistisch in der Öffentlichkeit zu stehen, zeichnet(e) ihn aus.
    Ganz abgesehen davon, sollte das nationale Deutschland froh darüber sein, auch ordentliche Vertreter dieser Gattung auf den Hochschulen zu haben - wo man uns doch immer genau dieses Bildungsniveau absprechen will.
    Gruß auch an “die bessere Hälfte” M.

  • 41 Tatata...dadadadadada... // Feb 28, 2008 at 21:46

    Immer feste druff uff dat Jesockse…

    mein Freund Meier, mein Freund Müller und auch ich…

  • 42 Mr. X // Feb 28, 2008 at 21:54

    Tja, da wird der Edelbraune (Abitur!) wohl jetzt exmatrikuliert werden. Mir kommen die Tränen…

  • 43 Kämpfer // Feb 28, 2008 at 22:06

    Wer ist der Teufel ? Na , na, na? Wisst ihr´s noch? Jaaaaaaaaaa! Ihr wisst es noch! Nicht vergessen!

  • 44 NPD-Freund // Feb 28, 2008 at 22:43

    Ihr habt ja alle
    Nerven in dem einen Artikel sind euch die Haare der Leute zu kurz in dem anderen Artikel wird ein gelbes Hemd als zu braun abgestempelt die Schlips und Kragen Faschisten alla Marx und Apfel gehen bei euch ja gar nicht und die AN erschrecken Leute.

    Ihr seid doch alle Dumm ! Wir wollen eine Volksgemeinschaft und in dieser Volksgemeinschaft ist es scheißegal welche Frisur mein Volksgenosse hat,für mich zählt nur ob er unser Volk und Vaterland genauso innig und konzequent liebt wie ich.

    Mario Matthes ist einer der reinsten und ehrlichsten Kameraden die ich kenne.Ein Vorbild in jeder hinsicht.An Infoständen ist er ein “Sympatieträger” und hat die Ausstrahlung eines “Wunschschwiegersohns”

    Er ist intelligent,mutig,sportlich,ehrlich,geradlinig,kompetent hat führungseigenschaften…usw
    Er hat alle Eigenschaften die die ein junger nationaler Aktivist haben sollte und ihr Sesselfurzer macht zicken wegen seiner Frisur?
    Doofe Internetnazis ist wohl der treffende Ausdruck für euch !

    Mario weiter so !
    Gruß aus Lu

  • 45 Eine andere Feldpostnummer // Feb 28, 2008 at 22:50

    @Mr. X

    “Tja, da wird der Edelbraune (Abitur!) wohl jetzt exmatrikuliert werden. Mir kommen die Tränen…”

    Warum sollte er?

  • 46 wolzow // Feb 28, 2008 at 22:55

    Die sollen verdammt nochmal studieren und sich nicht kloppen…….da wird einem ja schlecht, wenn man so etwas liest. Und das sollen die Chefs von Morgen sein? Auf jeder Maurer-Berufsschule herrschen zivilisiertere Zustände, als auf den “Universitäten” von heute. Und plötzlich duelliert sich ein Student mit einem Antifatzken und die Welt des NW ist wieder gerichtet……..aber wenn sich “Prolet” Friese (verzeih mir den Ausdruck) mit einem duellieren will, ist das “assi”?
    Das verstehe wer will.
    Nichts gegen den Kameraden Mario, er hat nur seine Ehre verteidigt und Ehre wem Ehre gebührt, da gibt es kein Vertun.
    Es ist aber morbid, wenn hier Leute Nichtstudenten kritisieren, die sich fast tagtäglich mit dem Antifapack prügeln müssen.
    Eine Frage:
    Was würden die Herren “Gebildeten” dazu schreiben, wenn ein Maurerlehrling mit Glatze ein ähnliches Interview hier veröffentlicht hätte?

  • 47 NPD-Freund // Feb 28, 2008 at 23:01

    So hier noch ein paar Antifaverweise zu Mario.
    Werdet erst mal selbst so aktiv bevor ihr Frisuren kritisiert !

    http://de.indymedia.org/2007/01/167182.shtml
    http://members.fortunecity.de/doppeldesaster/#matthes
    http://de.indymedia.org/2006/04/143803.shtml
    http://de.indymedia.org/2005/04/112481.shtml
    http://mainz.antifa.net/data/npd-strukturen.pdf
    http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2006/03/14/a0074
    http://www.asta-uni-mainz.de/index.php?option=com_content&task=view&id=633&Itemid=145
    http://www.redok.de/content/view/422/36/
    http://www.red-skins.de/wrash/news.antifa/nazidemo-am-3.10.07-in-landau.html

  • 48 @9x19 // Feb 28, 2008 at 23:02

    ohh da ist aber einer mutig…

    du gehörst warshcienlich zu den leute die im internet die große klappe haben aber sonst noch nie was getan haben.

    Groß- und Kleinschreibung beachten. - Der Hausmeister

  • 49 Elisa // Feb 28, 2008 at 23:08

    SEHR hübscher Junge - so mag ichs.

    An alle Modepüppchen - es it völlig unerheblich, sich anzupassen bringt genau gar nichts, höchstens, wenn man sich auch inhaltlich anpasst. Dann istman abe feig und hat verloren.

    Also frisch voran, weiter so Kamerad Matthes.

    Vielleicht etwas argwöhnischer sein gegenüber der Zecken, die sind hinterfotzig und feige. Will heissen, deine offene deutsche Art könnte dir gravierende Problme bereiten. (ich hätte z.B. mit dem Typen weder angespuclt noch mich mit ihm auf gleicher Ebene geschlagen. Hausbesuche u.dgl. sind wohl zielführender

  • 50 Individualistin // Feb 28, 2008 at 23:15

    @ # Logiker : February 28th, 2008 at 20:39 - “… die im “Nazi” einfach das ultimative Feindbild haben, um ihre sadistischen Neigungen ohne Gewissensbisse auszuleben zu können.

    Die für BRD-Insassen typische Psychose.
    Die muß man auch wie Chranke behandeln,
    typische Symbole verstärken nur deren Speichelfluß.

    .

  • 51 Rurik // Feb 28, 2008 at 23:40

    @ Nationale Sozialisten
    Wiesbaden/Rheingau-Taunus/Kategorie C

    Was für ein Fake! Besonders toll: “Kategorie C”.
    Ab in den Buddelkasten!

  • 52 GB/BHE // Feb 28, 2008 at 23:42

    @GBI

    “Es gibt eine lange Rechnung die da eines Tages zu begleichen ist.”

    Ich denke das man mit dem Begleichen nicht mehr allzulange warten sollte.

  • 53 NPD KV UNNA / HAMM // Feb 28, 2008 at 23:44

    Nicht immer sind wir mit St.Wollenschläger einer Meinung, aber in diesem Fall stimmen wir ihm ausdrücklich zu. Halt die Ohren steif Kamerad Matthes und merke dir möglichst viele Gesichter. Dir und deiner Freundin alles Gute.

  • 54 wolzow // Feb 28, 2008 at 23:49

    Wie dämlich ist das denn:
    http://de.indymedia.org/2006/04/143803.shtml

    “erneut geoutet”?

  • 55 Andi // Feb 29, 2008 at 0:10

    @ potentieller Student:

    Da der von Dir angestrebte Studiengang nicht wirklich ausgefallen ist, darfst Du in Bezug auf Deinen Studienort durchaus wählerisch sein.

    Zunächst möchte ich betonen, dass es wohl kaum eine Hochschule oder Fachhochschule ohne linkes Potenzial in der BRD gibt. Ob Du mit diesem Ärger (z.B. in Form von sog. “Outing” - Aktionen) bekommst oder nicht, hängt in erster Linie von seinem Organisationsgrad ab.

    Eine besondere Rolle spielt in diesem Zusammenhang der AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss), der in manchen Bundesländern auch unter dem Titel „Studienrat“ firmiert. Dieser AStA wird an nicht wenigen Hochschulorten seit Jahrzehnten durch Antifanten unterwandert, die sich ganz gerne auch einmal der reichhaltigen Mittelausstattung des besagten Ausschusses zur Finanzanzierung ihrer fragwürdigen politischen Agitation bemächtigen.

    Grundsätzlich gilt also: Wenn ein AStA am Hochschulort existiert, ist dies mit Vorsicht zu genießen! Es gibt jedoch auch Bundesländer bzw. Hochschulorte, wo kein AStA anzutreffen ist, was jedoch nicht zwangsläufig heißt, dass diese generell von Rotfaschisten verschont geblieben sind. Tendenziell dürfte aber beispielsweise an bayerischen Hochschulorten, wo es keinen AStA gibt, die Antifa eher schlecht organisiert sein.

    Man sollte sich auch nicht dem Trugschluss hingeben, es gäbe keinen Linksextremismus an mitteldeutschen Universitäten. Sowohl Dresden als auch Leipzig und Jena beweisen, dass man dort durchaus mit diesen Kreaturen rechnen kann.
    Die besonderen „Brennpunkte“ dürften allerdings dennoch in Westdeutschland anzutreffen sein; als bekennender Nationalist würde ich deshalb insbesondere folgende Universitäten meiden: Göttingen, Hannover, Bielefeld, Marburg, Gießen, Frankfurt, Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Würzburg.

    Eine Methode, mit der Du relativ einfach an Informationen über antifaschistische Strukturen an dem von Dir gewünschten Hochschulort gelangen kannst, ist ein Anruf bei dort ansässigen Studentenverbindungen. Die sind zwar größtenteils nicht national, werden von der Antifa aber häufig genauso bekämpft wie wir. Die können Dir sicherlich sagen, ob es an Ihrer Universität organisierten Linksextremismus gibt.

    Überlegenswert wäre aus meiner Sicht ohnehin eine bundesweite Koordination nationaler Studenten. Als Einzelgänger hat man, das zeigt uns ja der Fall des Kameraden Mario Matthes, an einer von linken Kräften dominierten Universität kein leichtes Leben – die dortigen politischen Erfolge dürften gegen Null tendieren! Wäre man hingegen an einer Universität mit 20 – 30 Kameraden vertreten und hätte es nicht mit mehreren hundert gewaltbereiten Linksfaschisten zu tun, könnte man zweifellos auch zur offenen hochschulpolitischen Agitation (z.B. durch Aufstellung einer Liste nationaler Deutscher zur Wahl des Studentenparlaments) übergehen.

  • 56 GBI // Feb 29, 2008 at 0:15

    “Ich denke das man mit dem Begleichen nicht mehr allzulange warten sollte.”

    Wie soll das derzeit aussehen? Ich habe schon mal geschrieben, wir wären vollkommen wahnsinnig es derzeit mit gleicher Münze heimzuzahlen, wäre sehr kontraproduktiv. Man muss leider warten bis der politische Wind sich radikal gedreht hat. Und der Wind wird sich drehen durch die kommenden großen Krisen (Krisen die sogar den Schwarzen Freitag übertreffen werden), die wachsende Offensichtlichkeit der migrattischen Bedrohung, Unruhen und Verarmung breiter Volksschichten. Also ist Geduld angesagt. Dafür wird dann später mit der errungenen staatlichen Macht um so härter vergolten.

  • 57 Walter Hamburg // Feb 29, 2008 at 0:16

    @wolzow :
    February 28th, 2008 at 23:49
    Wie dämlich ist das denn:
    http://de.indymedia.org/2006/04/143803.shtml“erneut geoutet

    Das sind die Auswirkungen von Alkohol und Drogen.

  • 58 GBI // Feb 29, 2008 at 0:20

    Übrigens bewundere ich den Mario Matthes aufrichtig für seinen Mut als bekennender Nationaler an der Uni aufzutreten und zu studieren (DAS ist echter Mut ihr linkes Ungeziefer von “Gesicht zeigen”, “Mut gegen rechten gewalt” und wie das ganze Gelichter heißt). Ich war ja damals anfangs noch systemtreuer Konservativer und hatte damit schon einen schweren Stand, als ich beim zweiten Studium zum systemoppositionellen Deutschnationalen geworden war habe ich mich stark zurückgehalten und nur im sicheren Kreis meine politischen Meinungen durchscheinen lassen.
    Wer das linke Terrorregime an den Unis nicht kennt kann auch nicht beurteilen wieviel Mut dazu gehört sich nicht zu tarnen.

  • 59 Apathischer Realist // Feb 29, 2008 at 0:58

    @Germania

    Ich würde Gießen jetzt nicht als rote Hochburg bezeichnen. Mittlerweile sind die Kommiltonen am Fachbereich 03 so apathisch, daß sich keiner mehr um Gesinnung und Äußerlichkeiten schert.
    Die Antifa in Gießen ist nichts weiter als ein unorganiesierter Haufen von amphibischer Urscheiße. Wenns hoch kommt ein Dutzend Idioten, die nix gebacken bekommen.
    In Marburg sieht die Sache allerdings wirklich düster aus…

  • 60 2. Münchner // Feb 29, 2008 at 1:36

    @GBI

    “An den Unis herrscht seit Jahrzehnten der rote Terror. Jeder der studiert hat weiß das.”

    Das geht doch völlig am Problem vorbei. Ein Student der bereit ist, mit einem anderen “auf a`Lackerl Blut” nach draußen zu gehen, muß der Universität verwiesen werden, ganz gleich was er sich dabei gedacht hat oder wie “fair” die Sache abgelaufen ist … der hat kein Recht auf Ausbildung, weil er sie ja offensichtlich nicht braucht, sondern anders durch`s Leben kommen wird.

  • 61 2. Münchner // Feb 29, 2008 at 1:49

    @Eine andere Feldpostnummer

    ““… da wird der Edelbraune (Abitur!) wohl jetzt exmatrikuliert werden …” Warum sollte er?”

    Hatte ich überlesen: Klar muß der und der andere exmatrikuliert werden, gar keine Frage. Und Sie sollten vielleicht doch mal zwei Zeilen der Erklärung zu Ihrem Katyn-Betrag loswerden … auch gegenüber Nazischweinen. Mir tut es ein bisschen weh, daß ich Ihre Freunde an der gelungenen Formulierung und der philosophischen Betrachtung just zu dem Zeitpunkt gerühmt habe, zu dem Sie von “Kinder an die Wand klatschen ist weitgehend ok, wenn`s die richtigen sind” geschrieben haben.

  • 62 Miraculi // Feb 29, 2008 at 4:42

    (passend hierzu:)

    Bielefelds Tätermilieu.

    Das von der Sprachwissenschaftlerin Ruth Römer herausgegebene Buch

    „Geistige Brandstifter von links”

    behandelt vordergründig den „Fall” des Bibliothekars der Bielefelder Universitätsbibliothek Johannes Rogalla von Bieberstein, der 2002 mit seiner ideenhistorischen Studie „’Jüdischer Bolschewismus’. Mythos und Realität” einen wichtigen Beitrag zum Verständnis des „Zeitalters der Extreme” lieferte. Wie zu erwarten, geriet Rogalla damit schnell ins Visier linker

    Meinungszensoren, zumal er 2003 in den Strudel der „Hohmann-Affäre” gerissen wurde, da man in seiner Schrift die „Vorlage” für eine vermeintlich „antisemitische” Rede des CDU-Bundestagsabgeordneten erkennen wollte.

    Römers Dokumentation besticht durch eine wahrhaft aufklärerisch wirkende Akkuratesse, Abundanz des Faktischen und bibliographisch geschulte Akribie und liefert eine Prosographie der im „Fall” Rogalla engagierten linksliberalen Schreibtischtäterszene, ihrer Unterstützer, Mitläufer, Claqueure sowie der unvermeidlichen christdemokratischen Wegducker.

    Das reicht vom opportunistischen Prorektor der Bielefelder Universität, dem Staatsrechtler und „furchtbaren Juristen” Christoph Gusy, über den stets Ahnungslosigkeit mit Polemik kaschierenden Historiker Hans-Ulrich Wehler, den politische Agitation mit Politologie verwechselnden „Antifa”-Professor Wilhelm Heitmeyer bis zu studentischen „Antifa-Arbeitsgruppen” und der geifernden Lokalpresse.

    Als exemplarische Studie zu Strukturen, Personal, Strategie und Ungeist eines genuin totalitären Milieus müsste die Broschüre eigentlich von der NRW-Landeszentrale für politische Bildung verbreitet werden!

    Quelle: Junge Freiheit vom 10.8.2007

  • 63 Gunvald Larsson // Feb 29, 2008 at 5:39

    3.klassiger Münchner Versager :

    Heul mal nicht , feldgurke hat nur sein richtiges Gesicht gezeigt, genau wie du hirnverbranntes Arschloch.

  • 64 Noch ist Deutschland nicht verloren // Feb 29, 2008 at 8:09

    „Wir liefen an ihnen vorbei bis einer aus der Gruppe sich rumdrehte und „Hallo Mario“ rief. Es war die oben erwähnte Person von der Uni. Wir liefen weiter und merkten, dass die Gruppe hinter uns her kam“

    schwerer Fehler.

    Mario hätte sich von seiner Gruppe trennen und strahlend (Motto: die beste Art jemandem die Zähne zu zeigen ist ein Lächeln) auf den Rufenden zugehen müssen:
    „Hey schön dich zu sehen! Ihr wart auch gerade auf der Kundgebung, oder? Kennst du die anderen von der Uni?“
    usw.
    auf diese Weise hätte er die Ebene der Weltanschauungen durchbrochen und beim Gegenüber die Gefühlsebene angesprochen.
    Dagegen kann sich kein Mensch wehren!

    „Die Situation wäre dann beinahe eskaliert, eben nur wegen dieser einen Person“
    nein, Mario, nicht die anderen sind Schuld! Sondern Du beherrschst den Umgang mit Menschen nicht!!

    „Meine erste Reaktion war, daß ich ihn angespuckt habe“
    aha……

    „meinte dann zu ihm, wenn er eine solche Art von Auseinandersetzung bevorzuge, dann können wir das auch draußen klären. Wir gingen raus, suchten uns einen ungestörten Platz und haben uns geschlagen. Dabei konnte ich einen Schlag landen der große Wirkung erzielte und er ging zu Boden. Nachdem er aufgegeben hatte war die Sache für mich auch erledigt. Ich habe ihm seine Mütze gegeben, ihm meinen Respekt dafür ausgesprochen“
    ääääääh……. Mario?
    Also über den Umgang mit Menschen musst Du wohl noch so einiges lernen… und ich rate Dir DRINGEND, zeitnah damit anzufangen…

  • 65 Stefan // Feb 29, 2008 at 8:15

    @@Stefan

    “der große Vorsitzende Mao tse Tung

    Hast Du Dich vielleicht in der Hausnummer geirrt, Freundchen? Wie kann man als Nationaler (?) nur den bolschewistischen Massenmörder Mao Tse-Tung als den Großen Vorsitzenden bezeichnen?”

    Ja nee! Das mit den Bolschewisten war irgendwo anders, nicht in China.

    Immerhin hat Mao China zur Atommacht gemacht und dem US Imperialismus widerstanden (Korea). Deshalb respektiere ich ihn.

    Und das wir in Deutschland so etwas wie eine “Kulturrevolution” brauchen, darüber sind wir uns doch wohl einig.

    Ich finde die Frisur von Mario übrigens superb!

  • 66 jochen // Feb 29, 2008 at 8:42

    Sofort sympathisch macht mir den Mann, daß er den linken Gegner forderte und dabei die Oberhand behielt. Was für ein erfreulicher Gegensatz zu dem 20-jährigen Münchner Studenten, der sich von 3 Mischlingen abziehen ließ.
    Es ist für mich erfreulich solche Männer in unseren Reihen zu wissen.
    Der große Rest hat Angst, daß die gegeelte Frisur außer Form gerät oder daß an den Markenklamotten ein Staubkorn haften bleibt.
    Wie erbärmlich sind die jungen Deutschen, die sich in sogenannten Sportstudios großartig Muskeln antrainieren, diese Kräfte aber nicht zu benutzen wissen.

  • 67 Einer im Lande // Feb 29, 2008 at 9:04

    An einigen Unis ist die Situation schlimmer als an anderen, wenn ich an Marburg a.d.Lahn und Göttingen denke, da ist alles links, bis auf wenige Fachbereiche.
    Hauptangriffsziele sind dort aber, wenn nicht gerade eine nationale Demo ansteht, hauptsächtlich Burschenschaften.
    Leider sind generell besonders die Geisteswissenschaften betroffen, dort tummelt sich alles, von orthodoxen Kommunisten, über Nemarxisten bis zu Genderfreunden.

  • 68 Herschel // Feb 29, 2008 at 9:05

    @ potentieller Student

    Andi hat die Ruhr-Unis vergessen… *würg* waren seinerzeit deprimierende Jahre

  • 69 Kämpfer // Feb 29, 2008 at 9:51

    Ich kann mich der NPD Unna nur anschließen! Kamerad Matthes ist ein Musterbeispiel für unsere Kameraden! Weiter so!

  • 70 Logiker // Feb 29, 2008 at 10:31

    @Stefan
    “Und das wir in Deutschland so etwas wie eine “Kulturrevolution” brauchen, darüber sind wir uns doch wohl einig”

    Ne sind wir ganz bestimmt nicht! Die Rote Farbe macht den Faschismus nicht besser. Hast du überhaupt eine Ahnung was Kulturrevolution in China bedeutete!

    Damit wurde eine uralte reiche Kultur fast komplett zerstört. Alles was irgendwie als Intelektuell und gebildet galt wurde Hingerichtet (selbst einfache Lehrer)

    Aber mach dich doch einfach selber kundig!

  • 71 GB/BHE // Feb 29, 2008 at 11:10

    @Larsson

    Die Ratte aus München hat schon vorher ihre abartige Visage gezeigt, als er sich als Anwalt bezeichnete, der sein Schmutzgeld damit verdient, Ausländer in die BRD einzuschleusen.

  • 72 NPD-Freund // Feb 29, 2008 at 11:14

    Früher nannte man das was Mario tat,
    Mannhaftes Verhalten.
    Diese Form der Auseinandersetzung kenne ich noch aus der Zeit in der ich zur Schule ging. Zwei Jungs hatten ein Problem und machten das untereinander aus. Sebst der Schwächere gewann an Ansehen denn er hatte sich “gerade” gemacht.Er war für sich und seine Sache eingestanden hatte sich gewehrt.
    Gerade diese wehrhaftígkeit wird unserer Jugend durch dieses ganze Antigewalt gelaber genommen.Die Jugend wird entmannt und geht in die Spasskultur über wer noch “gerade” ist wird gebeugt und gebrochen.

    Wie sagte Oliver Kahn so treffend:

    EIER ! WIR BRAUCHEN EIER !

    Und was hat Deutschland? Ein Merkel !

    Die Auseinandersetzungen auf dem Schulhof laufen heute anders ab da stehen Etnische Cliquen gegen Mulitikulturelle Banden und am Ende der Nahrungskette stehn die Deutschen denn denen wurde jede Art von Zusammenhalt und mannhaftes Verhalten abtrainiert.

    Armes Deutschland !

  • 73 Oscar // Feb 29, 2008 at 11:18

    “Noch so ein Supernazi mit Scheitel. Erkenne ich da auch ein Bärtchen, oder ist das der Schatten seiner Nase?

    Im Ernst: Lasst uns endlich NORMAL auftreten!!! Mit so jemandem will doch kein normaler Mensch zu tun haben…”

    Sie wollen “normal” auftreten? In der BRD wäre ein Auftreten in T-Hemd, US-amerikanischen Nietenhosen (”Jeans”) und Turnschuhen sicherlich alles andere als unnormal. Persönlich frage ich mich allerdings was die neudeutsche Kluft des gemeinen bundesdeutschen Aborigines überhaupt noch mit einer alten großen Kulturnation wie Deutschland am Hut hat…

  • 74 Mitstreiter // Feb 29, 2008 at 11:22

    Neue Kämpfer wachsen nach. Dieser dargestellte junge Mann ist ein Vorbild für die deutsche Jugend und ein Beweis oder Beispiel dafür, wie die Umerziehung daneben geht. Was sind die Antifas sprich Rotfaschisten in Wirklichkeit? Um hier einmal Kraftausdrücke zu verwenden- Scheißer- Wickser- Furzer- Arschlöcher. Was sind solche Leute als Ausstudierte im Sessel des Systems für Deutschland wert? Nichts besseres als eben diese Arschlöcher, Furzer, Scheißer, Wickser.

  • 75 Honeck // Feb 29, 2008 at 11:25

    Zitat: “Supernazi mit Scheitel.”

    Was den Scheitel betrifft:

    Hätte er sich die Haare möglicherweise besser mit “Gel” “hochstylen” lassen sollen (ist ja in bestimmten Altersgruppen heute durchaus “modern”)?

  • 76 @potentieller Student // Feb 29, 2008 at 15:30

    Komm doch nach Erfurt, da beissen die Roten nicht. Im Gegenteil sie sind zahm wie kleine Hündchen.

  • 77 @ Mitstreiter // Feb 29, 2008 at 16:24

    Wichser, es heisst Wichser, nicht Wickser!

  • 78 Gott // Feb 29, 2008 at 16:37

    @Thuringia
    “….Es ist ja nicht nur an den Unis so schlimm: Besonders am Gymnasium ist das rote Gesocks stark vertrete

    Ja gut, dass die da stärker vertreten sind als Nazis könnte auch am niederen Bildungsstand von Nazis liegen, die nicht in der Lage sind Abi zu machen.

  • 79 Gott // Feb 29, 2008 at 16:39

    “….Das Ganze wurde dann zu einer Art Spießrutenlaufen, da die Antifas immer mehr wurden, ca. 80-90 Leute, die uns bespuckten und Bier auf uns kippten. Die Situation wäre dann beinahe eskaliert, eben nur wegen dieser einen Person….”

    Tja Mario, Arschkarte würd ich mal sagen. Aber keine Sorge, das gleicht sich wieder auf, wenn ihr mit zwanzig Mann auf einen eindrescht. Da habt ihr ja auch keine Hemmungen.

  • 80 Nationale Sozialisten Wiesbaden/Rheingau-Taunus/Kategorie C // Feb 29, 2008 at 16:50

    @ Noch ist Deutschland nicht verloren :

    Die Antifatzken,welche uns am HBF angemacht haben,sind keineswegs ´´Lämmer´´,sondern sind teilweise auch bei der Antifa Mainz anzutreffen,welche einen Großteil der Aktionen gegen Mario zu verantworten hat.

    @ Rurik
    Was ist Dein Problem?
    Wollen wir Dein Problem auf der Straße in 1:1 Manier austragen?
    Ich hätte nichts dagegen.

    @ NPD-Freund
    Ich stimme Dir in Deinen 2 Beiträgen voll und ganz zu.
    Bist bestimmt der M. aus LU,ne..^^:=) ?!

    http://www.ab-rhein-main-nahe.de

  • 81 Gunvald Larsson // Feb 29, 2008 at 16:51

    @GB/BHE :

    2.Münchner Volksverräter und die feldgurke sind eben zwei Seiten einer rostigen Medaille.

  • 82 Nationale Sozialisten Wiesbaden/Rheingau-Taunus/Kategorie C // Feb 29, 2008 at 16:53

    @ Gott
    Wir dreschen nicht mit 20 auf einen ein.
    Sowas nennt man Feigheit.
    Wir machen das dann schon eher in einer Form,
    wo die beiden Gruppen in etwa gleichmäßig (auf einen mehr oder weniger kommts nicht drauf an) stark vertreten sind.
    Jedenfalls ist das beim Fußball immer so,
    wenn sich organisierte Hools boxen wollen:=)

    http://www.ab-rhein-main-nahe.de

    E-Post:GSE-KategorieC@web.de

  • 83 NPD-Freund // Feb 29, 2008 at 17:22

    @Gott :
    Falls sie den Artikel gelesen haben so dürfte ihnen aufgefallen sein das Mario kein Typ ist der mit vielen auf einen einzelnen eindrischt.
    Im Gegenteil nach dem er seinen Gegner am Boden hatte trat er nicht nach sondern hörte auf und reichte dem Antifaverlierer noch seine Mütze.

    Er ist eben ein echter Deutscher fair,sportlich ein strahlender Siegertyp eben.

    Aber das können feige Verlierertypen wie Sie nicht erkennen kommen Sie doch kaum hinter ihrerm Computerschreibtisch hervor.

  • 84 Dike // Feb 29, 2008 at 17:34

    Wer heute an den Ausbildungsstätten der zionistischen Geschäftsstelle BRD offen zu seinem Nationalbewußtsein, seiner Liebe zu Deutschland steht, verdient Respekt für seinen Mut.

    Dennoch stimme ich griesgrams “sei wie ein Fisch im Wasser” unbedingt zu. Es ist ganz einfach derzeit das Kluge und tut der Sache - bis daß die Stunde schlägt - keinen Abbruch.
    (Man denke nur an die bewährte Methode der Schattenregierung, die immer mit all ihrer List und Tücke im H i n t e r g r u n d agiert.)

    Fazit: Ein bewußt gepflegtes nordisches Äußeres, macht es dem System viel zu leicht, Aktivisten als Nazis u./od. Antisemiten zu verfemen und ins Abseits zu stellen. Letzteres kann kein Nationaldenkender wollen, der sich an dessen Demontage beteiligt.

    Also lieber Mario auch mein Rat: sei wie ein Fisch im Wasser.

  • 85 @Nationale Sozialisten Wiesbaden/Rheingau-Taunus/Kategorie C // Feb 29, 2008 at 19:07

    Wofür stehtn bei euch die “Kategorie C”
    Etwa für Contergan?

    Bin mal gespannt wie lange es dauert, bis sie euch eure “.de-Seite” dicht machen…

  • 86 GBI // Feb 29, 2008 at 20:36

    “Bin mal gespannt wie lange es dauert, bis sie euch eure “.de-Seite” dicht machen…”

    Hihihi, noch so eine Witzfigur. Die Seite gibt es zwar seit 6 Jahren aber jetzt kanns ja nur eine Frage der Zeit sein…

  • 87 Anonymous // Feb 29, 2008 at 21:21

    @Nationale Sozialisten Wiesbaden/Rheingau-Taunus/Kategorie C :
    “….Gott
    Wir dreschen nicht mit 20 auf einen ein.
    Sowas nennt man Feigheit.
    Wir machen das dann schon eher in einer Form,
    wo die beiden Gruppen in etwa gleichmäßig (auf einen mehr oder weniger kommts nicht drauf an) stark vertreten sind.
    Jedenfalls ist das beim Fußball immer so,
    wenn sich organisierte Hools boxen wollen:=)…”

    Fein, das dein Weltbild aufm Fußballplatz beschränkt ist.
    Außerhalb sidn sich nicht mal nahmhafte NPD-Kader zu schade, im Rudel auf wehrlose Personen einzuschlagen/treten. :-)
    http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2005/t_cid-2828742_mid-2828828_typ-real_loc-int.html

    Und frag mal den ollen Kämpfer Friese, wie toll er es findet im Rudel , mit Stöckchen bewaffnet auf einzelne Personen einzukloppen. Dem wächst dabei ein Horn in der Buxe.

  • 88 Noch ist Deutschland nicht verloren // Feb 29, 2008 at 22:28

    @ Nationale Sozialisten Wiesbaden/Rheingau-Taunus/Kategorie C :

    ihr müsst dringend den Umgang mit Menschen lernen.

    Es gibt keinen anderen Weg.

    Dämonisieren ist vielleicht gut fürs Ego, aber KEINE Lösung.

  • 89 Elisa // Mar 1, 2008 at 3:08

    @ Noch ist Deutschland nicht verloren

    Wo hast denn den Quatsch her? Bei Supernanny gesehn?

  • 90 Elisa // Mar 1, 2008 at 3:19

    Fisch im Wasser?

    so? http://static.twoday.net/herold/images/punk3.jpg

  • 91 Simplicius Simplicissimus // Mar 1, 2008 at 6:32

    Ja, ja, die Welt ist böse und hart und die
    Klagen des Herrn Kollegen sind ziemlich läppisch und weinerlich. Zu meiner Zeit als ich als ehemaliger Fallschirmjägerleutnant ohne viel eigenes Zutun (damals wurde jeder Abiturient mindestens Leutnant, wenn nicht Ober-Anschleim-Leutnant) an der gleichen bayerischen Alma Mater Juristerei studierte, die auch kurzfristig Mitte der 20-er Jahre Reichsminister Goebbels Heimstatt geboten hatte, tobte schon Mitte 70 - vielleicht härter und entschlossener als heute - die rote Wut.

    Und das in meinem angeblich heimattreuen Bayern, mit angeblich integren und volksverbundenen Politikern. Aber wahrscheinlich war schon damals die langfristige Bindung an sichere Erwerbsquellen und die begründete Hoffnung auf wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufstieg 10.000-mal wichtiger als jedwede peinliche nationale Ejaculatio Praecox, die bei Reden vor dem dummen Volk im Bierzelt oder auf Dorf-Marktplätzen schon mal ungewollt und unerwartet vorkommen konnte. Das störte mich seinerzeit allerdings nicht sonderlich, denn ich war unglaublich naiv, aufsässig, überheblich, kiff-kiff-geneigt, alkoholgefährdet und modisch links.

    Aufgrund meiner fachlichen Qualifikation brachte ich es auch als Geringsemester sehr bald zu Anerkennung und Pöstchen als wissenschaftlicher Hiwi allerdings ohne pekuniären Verdienst und ohne Portepée.

    Natürlich war ich nicht der Degen- und schwere Säbel schwingende Brutalstnazi, der nichts anderes als die totale Machtergreifung in einer Uni in den verfickten und abgefuckten 70-er Jahren im Sinn hatte. Ich war noch “Arbeiterherkunftsmäßig” verseucht und von dumm-dämmlichen linksverweichlichten Idealen gehandicapt. Dennoch verbreitete eine abgelegte, entäuschte und verbitterte bourgeoise weibliche Entspannungsgelegenheit im Seminar das Gerücht, daß es sich bei mir um einen bösen Militaristen, unbelehrbaren Nazi und potentiellen “Judenmörder in Lauerstellung” handeln würde. Obwohl ich - und das muß ich zu meiner Schande gestehen - damals noch eine vergleichsweise verdammt linke Sau war.

    Daß ich ein Kind der pauverisierten Arbeiter- und Bauernklasse war, konnte da wenig zu meiner Exkulpation beitragen. Daß ich unter Bedingungen, die sich heute keiner mehr vorstellen kann während der Semesterferien auch in Fabriken gearbeitet habe ist wohl selbstverständlich. Noch heute muß ich regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen wg. Asbestbelastung etc. wahrnehmen. Die meisten meiner damaligen Kollegen sind heute schon tot und jetzt als doch schon ziemlich alter Mann denke ich mit Wehmut an den kleinwüchsigen Werkmeister zurück der damals in jeder Essenspause seine grandiosen Heldentaten, die er mit der Gespensterdivision 1940 in Frankreich angeblich vollbracht hatte zum Besten gab.

    Damals habe ich versucht ihn zu veralbern. Damals habe ich mich zeitweise dafür geschämt, daß meine Eltern ehrliche, rechtschaffene - ausgenützte und ausgebeutete - Arbeiter waren. Heute würde ich stolz jeder Drecksau, genüßlich die Zähne eintreten, die meine Familie schamlos beleidigt. Ich war den gleichen Anfechtungen in Bezug auf Drogen, Alkohol und Volksverdummung ausgesetzt, wie alle anderen (Arbeiter-)Kinder dieser Zeit und bin in manche Falle getappt. Die Kinder der Bonzeria waren gewiß nicht klüger - eher dümmer- aber behüteter, vorbereiteter und gerissener. Heute muß ich ehrlich sagen, es wäre vermutlich kein Fehler gewesen, das ganze Verbrecher- und Lumpenpack das mir damals einzureden versuchte, meine Großeltern und Eltern seien Mörder und Verbrecher gewesen wortlos zusammenzutreten und so auf andere sinnvollere Gedanken zu bringen.

    Aber für dummgeschissene Links-Nazis gelten die Gesetze der Logik und des gesunden Menscheverstandes nicht. Alles was da zählt ist einzig und allein primitive Linientreue, blödester Hexenjäger-Fanatismus und eindimensionales Denken.

    Für mich ergab sich deshalb die einmalige Chance aus einem vorgezeichneten und vorbestimmten dumm-brd-bürgerlichen Lebensentwurf auszubrechen und etwas völlig Undenkbares und absolut Neues anzufangen. Schon auf dem Gymnasium hatte ich 3 Sprachen: Englisch, Latein, Französich gelernt und mit letzterer Fremdsprache, physischer Fitness und einem allumfassenden Kotzgefühl für alles was mit brd-Deutschland zu tun hatte - sowie etwas hochnaiver Idiotie - schaffte ich in der späten Mitte der 70-er die Aufnahme in die Legion. Auch damals noch galten die Europäischen Freiwilligenverbände, die sich im Zweiten Weltkrieg gegen die übermächtigen Kräfte der Finsternis gestemmt hatten im gesunden Frankreich als Inbegriff des heldenhaften, edlen und aufopferungsvollen Soldatentums. Viele Franzosen ließen ihr Leben für Europa und Teile der Division Charlemagne widerstanden der roten Flut in Berlin bis zuletzt.

    Noch Jahrzehnte nach dem Weltkrieg war die französische Fremdenlegion deutsch geprägt. Das letzte Gefecht der Waffen-SS - eine mythische Gotenschlacht laut Peter Scholl-Latour - trug sich in der Hochebene von Dien-Bien-Phu zu. Die Lieder, die wir 77 sangen waren Lieder der Wehrmacht und der Waffen-SS sowohl mit deutschen als auch verwelschtem Text. “Conaissez vous ces hommes”. Amerikanische Strategen begeisterten sich schon in den 60-er Jahren für “The SS in Vietnam” - Franzosen und Amis unisono erstarrten beinahe in Ehrfurcht, aber im abgeschotteten Karnickelstall BRD gab es nur die eifernde Hetze gegen alles was deutsch war, gegen die Menschen die den Wohlstand schufen und gegen die eigene Vergangenheit. Es gab in der ganzen Welt wohl kein Land, in dem junge Menschen einer derart brutalen Gehirnwäsche ausgesetzt waren. In keinem Land wurde so etwas Selbstverständliches wie Gemeinschaftsgefühl und Zusammenhalt so verteufelt und unmöglich gemacht wie in D. Und alle Brüder schwiegen und alle Trottel spielten begeistert mit.

    Legio Patria Nostra. Da ist was dran. Für jemanden der in der damaligen Scheißzeit in der damaligen irren kranken Scheiß-Brd leben mußte sowieso. Mikrokosmos Legion. Das ist ein überschaubares, ehrliches Sozialgefüge, in dem sich Soldaten aus vielen Staaten, Ethnien und wirklich wertvollen Kulturkreisen einfinden, um zu einer effektiven Gemeinschaft der Ehre, Disziplin und Treue, der potentiell alles möglich ist zusammengeschweißt zu werden.

    Kein Vergleich mit der kriminellen oder dummen deutschen Mülti-Mülltüti-Gesellschaft, die keinerlei Ansprüche an den ehrlichen Willen oder die wirkliche Qualität der Aufnahmewiligen stellt, die vielmehr die ehrlichen anständigen aufopferungswilligen Idealisten bewußt vernichtet und sich in reiner Beutemacherei und anschließender Geldverteilung nach dem Gießkannenprinzip erschöpft.

    Sicher, in Narvik, bei Bir Hakeim und auch vor Dünkirchen kämpften Deutsche gegen Deutsche aber die ehrliche Freundschaft, die ich trotz allem mitunter als “salle Boche” vor über 30 Jahren in Frankreich und allen Überseegebieten erleben durfte hatte ihre Wurzeln in der Vergangenheit. Im Kampf für die Freiheit und das Überleben und Fortbestehen Europas starben Spanier, Briten, Niederländer, Belgier, Italiener und viele andere Idealisten in Rußland. Kosovo-Albaner dienten in den Waffen-SS-Verbänden Handschar, Skanderbeg und Kama und werden dafür heute auch verdientermaßen von Berlin mit der Anerkennung ihres neuen Staates belohnt. Die Serben, die sich schon immer Deutschland und seinen Zielen in den Weg gestellt haben müssen das endlich anerkennen. Es war ein langer Weg von der ersten deutschen Bombadierung Belgrads (für die General Löhr gehängt wurde) über die zweite von Rot-Grün auf den Weg geschickte Welle bis zur endgültigen Niederwerfung Tito-Partisanen-Jugoslawiens und der deutschgestützten Neugründung der hoffnungsvollen Separatstaaten.

    Franzosen waren die letzten Verteidiger unserer ehemaligen Reichshauptstadt. Es gab vor Jahrzehnten bereits das was, hochbezahlte Polit-Funktionäre heute wortreich beschwören und niemals erreichen werden: Eine europäische Verteidigungs- und Wertegemeinschaft. Europa ist noch lange nicht verloren. Es gilt die alten Wurzeln und Werte hochzuhalten. Es sind die Kräfte, die stets das Böse wollen und dennoch stets das Gute schaffen. Die Zerschmetterung Tito-Jugoslawiens hätte ohne Rot-Grün nie gelingen können. Die Bombardierung Belgrads ohne größere eigene Verluste war ein Meisterstück.

    Das schnelle und treffsichere Zusammenschießen einiger besoffener Serben, die sich einer deutschen Straßensperre in einem zivilen Polski-Fiat näherten waren nach meinem Dafürhalten vorbildlich. Der Schützenpanzer mit dem deutschen Balkenkreuz setzte zwar nicht die Maschinenkanone ein, aber der Leutnant mit dem Adelsprädikat eröffnete mit einer P-38 (Bw- und Polizei-Jargon P-5), die vormals in soldatischer Traditionskontiniuität auch ein Wehrmachtoffizier in Händen gehalten haben könnte entschlossen und situationsangenmessen das Feuer und deutsche Grenadiere mit dem guten alten G-3 und der importierten Uzi fielen sogleich freudig ein. Das war herzerfrischendes deutsches Soldatentum “at it’s best” und der eine oder andere mag darin sogar eine winzig kleine Revanche für Balkan ‘45 gesehen haben.

    Das waren genau die Szenen die unsere Schutzmacht auch andernorts sehen will. Es wird wirklich Zeit, daß wir in Afghanistan im globalen Kampf gegen den aufsässigen Islam mit Feingefühlt aber auch aller Härte richtig dreinschlagen. Die ganze Welt schwärmt doch heute noch von den unvergänglichen, unvergeßlichen und unvergleichlichen Waffentaten deutscher Soldaten. Für mich als Ex-Bundeswehrangehörigen ist es mitunter schwer zu ertragen, wie halbherzig das ganze viele deutsche Geld in Afghanistan ausgegeben wird ohne daß dafür offiziell ein body-count oder eine “Strecke” vorgewiesen werden kann. Angeblich haben Angehörige des KSk schon viele übereifrige Moslems auf die Schwarte gelegt, aber in den bundesdeutschen Massenmedien wird von diesen Erfolgen derzeit noch nichts berichtet.

    Gerade Afghanistan wäre doch eine einmalige Chance überzeugende Werbevideos für die weltweiten Einsätze der deutschen Verteidigunsarmee zu schießen. Die Taliban haben doch nicht wirklich was drauf. Das ist doch eine abgerissene Barfüßlertruppe. Gut sie konnten vor Jahrzehnten ihr Spielchen mit den Russen spielen und denen ordentlich zusetzen, aber selbst mit der veralteten Ausrüstung der Bundeswehr sollte es heute doch durchaus möglich sein, viele radikale Moslems zu töten und deren Kadaver dann auch eindrucksvoll in den Medien zu präsentieren. Das wäre doch auch ein gutes Einschüchterungsmittel um eventuell friedensbedrohende Muselmanen an der Heimatfront zum Nachdenken zu bewegen und zu warnen.

    Afghanistan bietet Möglichkeiten, deren Wert man heute noch gar nicht völlig abschätzen kann.

    Es sind dort doch auch schon viele deutsche Soldaten zu Krüppeln geworden oder gestorben, aber dennoch verhöhnt uns der Rest der Welt als jämmerliche Feiglinge. Ein britischer Adelssproß, von dem ein paar lächerliche Bildchen in Wüstentarn und Body-Armour über die Fernsehkanäle flimmern, der gilt als Held. Aber Deutsche, die mit einem oder zwei Beinen weniger aus Kabulgrad zurückkehren, die gelten als nichtsnutzige Kuchenfresser. Armes Deutschland muß man da heute wohl sagen.

    Als deutscher Fallschirmjäger war man in der Legion der 70-er Jahre - zumindest während der Aufnahme-Anbahnungsgespräche - der “King”. Später war es dann weniger familiär und vor allem die Uralt-Gedienten, die es entgegen aller Wahrscheinlichkeit als Deutsche in die höheren Ränge geschafft hatten - es gab sogar einen Commandant - in etwa analog zum deutschen Major - waren offiziell recht hochnäsig.

    Aber wofür ich dankbar bin, ich war unerwartet und beinahe ungewollt bei Operation Leopard dabei. 1978, im geteilten Kongo. Damals wurden europäische Geiseln die der mörderischen Gewalt von - wie manche behaupten - vertierten und entmenschten Negern ausgesetzt waren, die von DDR-Offizieren instruiert und verhetzt wurden befreit.

    Was damals wirklich ablief wurde bis heute nicht wahrheitsgetreu in den Medien dargestellt. Das kann man auch nicht darstellen. Gut die verhackstückten Weißen im Hotel und der Stadt, die hat man kurz gezeigt, aber wie wir es den Negern - mit Hilfe von geliehenen Mirages und Napalm und allem was infanteristich so darstellbar war gezeigt haben - das hat man bis heute nicht realistisch zu berichten gewagt.

    Die Wahrheit für die breite dumme Masse gibt es in diesem Land nicht mehr. Nun gut, ab und zu verrät sich ein System-Ganove noch und in einem Anflug von Häresie und Megalomanie entpuppt sich noch das eine oder andere Schwein. Und genau das ist höchst nützlich. Ich wäre heute noch ein dummmer linker Depp, wenn sich nicht im Jahre des Herrn 1989, als ich wieder in Deutschland war und unterwürfig um Arbeit nachsuchte ein hochwohlgeborener freischaffender linker Lehensherr, der sehr viel Geld durch unkontrollierte Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt einer nordbayerischen (Wein-)Stadt abgreifen konnte selbst entlarvt hätte.

    Geistig hatte der Herr Dr. es ja nicht gar so phänomenal überwältigend drauf, aber er war ehrlich. Er sagte sinngemäß ganz offen, daß Recht, Gesetz und die schönen Worte für die Doofen für ihn keine Gültigkeit hätten. Er sei allmächtig, da er Kettenglied in einem gottgleichen Korruptions-Netzwerk sei, daß durch keinerlei Dienstaufsicht, Dienstaufsichtsbeschwerde und keine wie auch immer geartete irdische Macht beeinflußbar wäre.

    Er sprach wahr.

    Es war tatsächlich so. Kleine wertlose Dummbeutel haben hierzulande tatsächlich eine gewisse Macht, solange sie der richtigen Gaunerbande angehören.

    Seitdem weiß ich das und seit dieser Zeit bin ich auch kein dummmer leichtgläubiger linksverdummter Mainstreamer und Demokratierei-Glaubensdepp mehr. Ich weiß jetzt was in diesem Land wirklich läuft und ich habe eine neue Aufgabe gefunden. Auf mein Leben in einer Lumpenwelt ist eh’ geschissen. Mit meinem neuen Wissen um die Wahrheit kann ich doch auch gleich fulltime für die Wahrheit kämpfen.

    Gut finde ich es nur, daß sich dieser Staat immer stärker in Kriegseinsätze verstrickt, die früher sogar der Legion zu dreckig und ehrlos gewesen wären. Jeder bundesdeutsche “De-Facto-Legionär” der heute aus den Fremdeinsätzen physisch halbweges unbeschadet zurückkommt hat psychisch sicher einen Schuß und möglicherweise auch eine völlig andere Einstellung zur mulikurellen Gesellschaft und zu potentiellen fremdvölkischen Weichzielen als unseren Herrschern lieb sein kann.

    Sie fördern und finanzieren die Kräfte die sie dereinst die Macht kosten werden. Auf dem Gymnasium galt ich vor vielen Jahrzehnten als der rote R… Ein linkes dummes verkifftes Allerwelts-Brd-Hausschwein. Niemand, der mich von damals kennt, hätte sich vorstellen können, daß ich jemals so werde, wie ich heute bin.

    Nun gut: es war einfach. Erfahrung im Ausland - Erfahrung mit dreckigen, schmierigen, moralfreien Heuchler-Lumpen im Inland: Dann klappt’s auch mit der Erweckung und Wahrheitserkennung.

    Der Jüngste bin ich nicht mehr aber ich bin mir ganz sicher daß ich es noch erleben werden, wie hierzulande die Laternen zu einem ganz besonderen Anlaß ganz besonders geschmückt werden.

    Wahrheit, Freiheit und Menschlíchkeit lassen sich nicht auf Dauer unterdrücken.

  • 92 Vorschlag // Mar 1, 2008 at 9:57

    Ich finde es gut, dass über solch eine Sache (den Terror der Faschos vom anderen Ufer) berichtet wird.

    Respekt auch am Mario Matthes!

  • 93 NPD-Freund // Mar 1, 2008 at 11:01

    @Nationale Sozialisten Wiesbaden/Rheingau-Taunus/Kategorie C

    Nein H. aus MA

  • 94 Noch ist Deutschland nicht verloren // Mar 1, 2008 at 12:31

    @ Elisa

    Lebenserfahrung. Unter anderem mit extremen Cholerikern.

    Probier’s mal aus:

    „Ich mache Ihnen nicht den geringsten Vorwurf aus Ihren Ansichten. An Ihrer Stelle würde ich zweifellos genauso empfinden“

    Probier’s mal.

  • 95 Pedder // Mar 1, 2008 at 12:56

    @Simplicius…Das schnelle und treffsichere Zusammenschießen einiger besoffener Serben, die sich einer deutschen Straßensperre in einem zivilen Polski-Fiat näherten waren nach meinem Dafürhalten vorbildlich. Der Schützenpanzer mit dem deutschen Balkenkreuz setzte zwar nicht die Maschinenkanone ein, aber der Leutnant mit dem Adelsprädikat eröffnete mit einer P-38 (Bw- und Polizei-Jargon P-5), die vormals in soldatischer Traditionskontiniuität auch ein Wehrmachtoffizier in Händen gehalten haben könnte entschlossen und situationsangenmessen das Feuer und deutsche Grenadiere mit dem guten alten G-3 und der importierten Uzi fielen sogleich freudig ein. Das war herzerfrischendes deutsches Soldatentum “at it’s best” und der eine oder andere mag darin sogar eine winzig kleine Revanche für Balkan ‘45 gesehen haben.Mein Gott was bist du für ein Idiot,das Zusammenschießen von 2 besoffen Serben,mit einem Munitionsaufwand mit dem man in Stalingrad wahrscheinlich einen ganzen Häuserblock erobert hätte,als Heldentat darzustellen,armer Irrer.

  • 96 GBI // Mar 1, 2008 at 12:57

    @dieses anonyme Etwas

    Da haben sich Nationaldemokraten gegen einen Antifa-Banditenpöbel gewehrt der mit Pflastersteinen und Flaschen auf friedliche Teilnehmer geworfen hat und anschließend wurde der “wehrlosen Person” die in Wirklichkeit ein selten häßliches antifaschistisches Flintenweib war und nur kurz vorher noch Pflastersteine geworfen eine etwas drastische Lektion in Punkto Benimm erteilt. Nicht drastisch genug meiner Meinung nach.
    Und jetzt ab nach Indymedia.

  • 97 Nationale Sozialisten Wiesbaden/Rheingau-Taunus/Kategorie C // Mar 1, 2008 at 16:40

    Also wer den Ausdruck ´´Kategorie C´´ nicht kennt,ist entweder doof oder kennt sich überhaupt nicht in der NS oder Hool-Szene aus…
    Kategorie C ist die Bezeichnung der Polizei für ´´gewaltbereite oder gewaltsuchende Fußballfans/Hools´´.

    Unsere Seite bleibt noch lange im Netz:=)

    @ NPD-Freund
    Kann mir denken,wer mit H.aus MA genannt ist..
    Wenn Du Den K.aus AZ kennst,dann kennen wir uns sicherlich…
    Kannst mir ja mal ne E-Post an:
    GSE-KategorieC@web.de schicken.

    Nationaler Sozialismus jetzt!
    HOO-NA-RA!

  • 98 Na ja // Mar 2, 2008 at 1:11

    @ Simplicius Simplicissimus

    Interessanter Bericht, auch wenn ich manche Ereignisse etwas anders politisch beurteilen würden.

    Ich habe mal zwei Fragen, die Sie infolge Ihrer Zeit in der Fremdenlegion vielleicht beantworten können.

    Stimmt es, dass die deutschstämmigen Söldner in der Fremdenlegion in Dien-Bien-Phu absichtlich verheizt wurden? Die Niederlage von Dien-Bien-Phu führte ja erst zu einer Konstellation, in der die Amerikaner in diese Region eingreifen konnten. Manche behaupten, die Franzosen hätten sich auf höherem Befehl aus Indochina zurückgezogen, weshalb man dort auch nur halbherzig kämpfte und die verhassten deutschen Legionäre in einer geplanten Niederlage ihrem Schicksal überließ.

    Stimmt es, dass de Gaulle in seiner Entgermanisierungsstrategie des Elsass Elsässer zwangsweise in die Fremdenlegion presste, wo diese dann verheizt wurden?

  • 99 Enzianpirat // Mar 2, 2008 at 14:40

    NSWI KAT.C

    Liegt Wiesbaden jetzt bei Chemnitz, oder was soll das Hoonara?

  • 100 Nationale Sozialisten Wiesbaden/Rheingau-Taunus/Kategorie C // Mar 2, 2008 at 18:14

    @ Enzianpirat

    Wie kommst Du drauf?
    Das HOO-NA-RA ist lediglich ein Schlachtruf und dient dem Zusammenhalt bezw.der Übereinkunft von Hools,NS´lern und kulturbewussten.
    Wie kommst Du drauf,dass das ´´nur´´ in Chemnitz gerufen wird???!

  • 101 Enzianpirat // Mar 2, 2008 at 20:35

    Jeder der Ahnung hat, weiß ja wohl, das Hoonara nicht lediglich ein “Schlachtruf” ist, sondern die feste “Sportler” Truppe des CFC. Mir erscheint es deshalb ein wenig wie schmücken mit fremden Federn. Man kann wohl auch nicht behaupten das es bei Wehen oder den 05érn Leute geben würde, die einem Rico Malt das Wasser hätten reichen können. Überhaupt ist ganz Westdeutschland und insbesondere das Rhein-Main Gebiet nicht gerade dafür bekannt, daß erfolgreich in “Misch-Szenen mit hohem Organisationsgrad” operiert wird. Da gibt es dann so peinliche Ausfälle wie die politisch korrekte AF, oder die Helden von der MZ Army die selbst gegen einen schlechten Ostmob untergehen würden. Von Aktionen gegen die G-Vatos oder ähnliches Kanaken Gesocks ganz zu schweigen! Immer schön politisch korrekt bleiben, scheint ja das Motto bei euren “Sport-Frei Fußballern” zu sein?
    Nichts für ungut, aber von hier sieht es so aus.

  • 102 Gott // Mar 2, 2008 at 20:59

    @GBI
    @dieses anonyme Etwas

    Da haben sich Nationaldemokraten gegen einen Antifa-Banditenpöbel gewehrt der mit Pflastersteinen und Flaschen auf friedliche Teilnehmer geworfen hat und anschließend wurde der “wehrlosen Person” die in Wirklichkeit ein selten häßliches antifaschistisches Flintenweib war und nur kurz vorher noch Pflastersteine geworfen eine etwas drastische Lektion in Punkto Benimm erteilt. Nicht drastisch genug meiner Meinung nach.
    Und jetzt ab nach Indymedia….”

    Stawitz, du auch hier?

  • 103 Rurik // Mar 3, 2008 at 23:56

    @ Nationale Sozialisten Wiesbaden/Rheingau-Taunus/Kategorie C

    Was ist Dein Problem?

    Eben DAS!:

    Also wer den Ausdruck ´´Kategorie C´´ nicht kennt,ist entweder doof oder kennt sich überhaupt nicht in der NS oder Hool-Szene aus…
    Kategorie C ist die Bezeichnung der Polizei für ´´gewaltbereite oder gewaltsuchende Fußballfans/Hools´´.

    Unsere Seite bleibt noch lange im Netz:=)

    Wollen wir hier über Politik reden, oder geht es euch bloß ums “BUMMBUMMKLATSCH”!
    Ich habe den - nicht unbegründeten - Verdacht, daß es sich bei euch um einen Fake handelt. Wer euch ernst nimmt und euch vielleicht sogar noch schreibt, der muß schon gewaltig einen an der Klatsche haben!

    Tschüß!

  • 104 KS // Jun 5, 2008 at 23:01

    Ganz gleich, welchen - im allgemein gesellschaftlich veräußerten Bilde - “Gesinnungsverbrechens” man sich schuldig macht oder bekennt, es sollte auf verschiedenes geachtet werden!

    Erstens sollte man endlich einsehen, dass es nichts bringt, die Menschen, die pro-national denken, durch derartige Mittel auszugrenzen, zu brandmarken oder die Freiheiten und Rechte einzuschränken. Die Gedanken sind frei! Man sollte sich ebenfalls mit Gedankengut auseinander setzen, ob man dessen Inhalte nun teilt oder nicht. Das Bild des “Neonazis”, wie es von der linken Seite her vermittelt wird, ist für national denkende Menschen alles andere als aktuell zutreffend und mehr als obsolet!

    Daher bringt es nichts, alle “Nationalen” über einen Kamm zu scheren, weil es im Grunde der bequemste Weg ist, die Sache für sich abzutun. Dass im Leben nicht immer die bequemsten Wege auch die sind, die einen weiter bringen, sollte jeder wissen, der ein wenig Erfahrung im Leben sammeln konnte.

    Brandmarkungen, wie diverse Plakate und Aufkleber wirken nach außen hin nicht so, wie sie wahrscheinlich sollen. Die Mittel und Wege, die so ergriffen werden, lassen deren Urheber eher wie eine Horde aufgescheuchter Schlümpfe wirken, wenn das Dorf brennt.

    Mit Kanonen auf Spatzen schießen und nichts als Leute finden, die sich freuen, dass der schuss so schön knallt, so sieht das Bild aus.

    Aber nach dem zehnten schuss ohne einen Spatz getroffen zu haben verliert auch die Wirkung des Ganzen auf die Liebhaber des Knallens ihre Wirkung. Die verlieren jedliches Interesse an der Aktion und irgendwann wird jeder Kanonenschuss nur noch als Belästigung empfunden.

    Zudem fragen sich andere, die der Wahrheitsfindung wahrscheinlich eher zugetan sind, was denn nun an dem Spatzen eigentlich so interessant ist und gehen ihre eigenen Wege der Informationsfindung.

    Im Grunde werden Meinungsfreie Mitmenschen so an die Erkenntnis der Unverhältnismäßigkeit dessen, herangeführt, was so an Meinungsmache von offizieller Seite aus passiert und dann bilden sie sich eine Meinung, je nachdem, wie gut sie den Spatz kennen.

    Hier ist das Problem, der Spatz ist in Wirklichkeit ein Student, wie jeder andere, der wie fast jeder andere seine Meinung vertritt und in der Regel auch gut argumentieren kann.

    Die Auseinandersetzung wird also erreicht, aber anders als es sein sollte.
    Bevor jemand die Kanone vorfährt sollte er sich erst einmal informieren, was an dem unsachlichen und oft dünn zitierten oder belegten Behauptungen über den Spatz denn überhaupt dran ist.
    __________________________

    Das Vorgehen, das da an den Tag gelegt wird, ist im Grunde der größte Fehler, den man machen kann. Das hat zwei Gründe:
    Erstens - Die Drohungen von Exmatrikulation, juristischem Vorgehen und dererlei mehr zeigt nur das Bestreben der Universitätsvertreter, dass das Bild der Uni ein Bild ohne rechts denkende Studenten ist. Das aber ist nunmal kein realistisches Bild, da sonst dererlei Maßnahmen ja gar nicht notwendig wären. So zu tun oder vorzutäuschen, dass etwas nicht existiert, wogegen im selben Moment mit Plakaten, Schmierereien und Aufklebern “gekämpft” wird, lässt eine Universität nicht glaubwürdig erscheinen.
    Die Plakate, auf denen Sprüche stehen, die intellektuell und sachlich eher dünn besiedelt sind, vermitteln ein Bild von Stimmungsmache gegen einen, der anders denkt als die, die diese Plakate aufsetzen. Auch aus seiner Sicht denken die anderen anders, aber er setzt keine Plakate auf oder dergleichen. Schon alleine diese Unverhältnismäßigkeit regt zum Nachdenken an.
    So zu tun, als wäre weiß weiß, auch wenn es grau ist, wird irgendwann zu einem Schwarz führen, da sich der schwarze Anteil im Grau weiter vermehren wird.

    Zweitens - Der Kampf gegen etwas oder jemanden setzt voraus, dass man seinen Gegner kennt. Die Mittel und Wege, die da eingeschlagen werden, wie Terror, Schmierereien an Uni und Demolieren von Privateigentum des Gegners sind so übertrieben unangemessen, wie die Unwissenheit, warum ich denn nun eigentlich gegen diesen Gegner kämpfe. Jeder aber, der den Gegner kennt, weiß, dass die Mittel nicht nur unangemessen sind, sondern auch voll nach hinten los gehn, wird sich an den Kopf fassen und sich fragen, wie Menschen zu solchen Werkzeugen greifen bzw. werden können.

    Fazit: - Durch den Umgang mit einem Menschen, als wäre er ein Neonazi, so wie die Antifaschistische Presse einen neonazi darstellt, führt ledeglich dazu, dass unparteiische sich irgendwann eine Meinung bilden, die der Erreichung des Zieles deutlich im Wege stehn, dass die Hochschuleinrichtung “rechts”-frei ist.
    Berichte sollten sachlicher werden und der Umgang mit Menschen, wie man nunmal mit Menschen umgehen sollte, ist anzustreben. Dann kann noch Glaubwürdigkeit an die Grundprinzipien, der Demokratie bestehen, wie zum Beispiel Meinungsfreiheit, Unantastbarkeit der Würde, des Eigentums, der Wohnung und des Lebens.
    Doch wird der Kampf gegen rechts weiter so fortgeführt, wird weiterhin Recht zu Unrecht werden.

    Und wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Dies ist auch die Essenz der Unabhängigkeitserklärung der USA, wenn man ihren Inhalt einmal analysiert und vereinfacht.

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