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Nein zum Abriß des Ehrenmals des 1. SS-Panzerkorps

November 25th, 2003 · Post your comment (1 Comment)

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Unter diesem Leitspruch protestierten am 22. November rund 400 Nationalisten gegen den geplanten Abriß des Ehrendenkmals für die 20.000 Gefallenen und Vermißten des 1. SS-Panzerkorps in der rheinland-pfälzischen Gemeinde Marienfels bei Koblenz.

Als Ehrengast der nationalen Willenskundgebung konnten die Veranstalter den Ritterkreuzträger der deutschen Infanterie, Feldwebel a. D. Otto Riehs, begrüßen. Kamerad Riehs war mit Mitgliedern des NPD-Kreisverbandes Frankfurt a. M. angereist, um zusammen mit ehemaligen Angehörigen des SS-Panzerkorps die Abordnung der Frontsoldaten zu stellen. Nach einem Marsch vom Standort des Ehrenmals - ein kleiner Friedhof am Rande Marienfels - nahmen die Nationalisten Aufstellung in der Ortsmitte der kleinen Gemeinde, um dort eine Zwischenkundgebung abzuhalten. Der stellvertretende Vorsitzende des NPD-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, Timo Pradel, begrüßte die Teilnehmer. Danach sprach Kamerad Thomas Wulff (Steiner). Der nationale Aktivist verurteilte das Vorhaben des Gemeinderats scharf und forderte das Ortsparlament auf, den Abriß des Ehrenmals zu unterlassen. Andernfalls, so kündigte Steiner an, würde der Nationale Widerstand so lange wieder nach Marienfels kommen, bis ein neues Ehrenmal errichtet würde. Spätestens wenn der kleine Ort sich - dessen Einwohnerschaft sich durch die Anwesenheit der nationalen und sozialen Opposition fast verdoppelt haben dürfte - mit alljährlich sich in der Teilnehmerzahl steigernden Protestkundgebungen konfrontiert sähe, würden die Herren Initiatoren des Abrisses (Bürgermeister und Gemeindepfarrer, deren Namen es nicht wert sind, hier genannt zu werden) bestimmt zu einem Umdenken veranlaß werden, so Wulff weiter.

Jetzt ergriff Otto Riehs das Wort. Jeder seiner Sätze wurde von den Anwesenden mit frenetischem Beifall quittiert und auch einige der Bürgerinnen und Bürger von Marienfels, die am Straßenrand, auf Balkonen oder an ihren Fenstern den Worten dieses Kriegshelden lauschten, waren teilweise sichtlich ergriffen und nachdenklich geworden. Der Ritterkreuzträger zeigte sich empört über den geplanten Anschlag auf ein Ehrenmal für deutsche Soldaten. Er stellte ausdrücklich fest, daß ein Abriß des Denkmals nichts anderes als eine staatlich gebilligte Grabschändung sei, welche nach geltendem Recht eigentlich als Straftat gewertet werden müßte. Kamerad Riehs zeigte sich aber stolz darüber, daß es trotz aller systematischen Hetze gegen alles Deutsche in diesem Besatzer-UN-Rechtsstaat, genannt BRD, immer noch aufrechte Volksgenossen gäbe, die die Ehre ihrer Soldaten achteten. Vor dem Hintergrund, daß in zunehmendem Maße heutige deutsche Soldaten zu Söldnern des US-Ostküstenkapitals gemacht würden, wäre es geradezu paradox, auf der anderen Seite den deutschen Gefallenen des letzten großen Völkerringens in Europa die mehr als verdiente Anerkennung beschneiden zu wollen. Otto Riehs betonte, daß er bis zum heutigen Tage seine hohe Tapferkeitsauszeichnung mit Stolz trage und sie gerade deshalb zu diesem Anlaß erneut anlegte, auch wenn gewisse Gummi-Paragraphen des BRD-UN-Rechts ihn zwängen, sie verkehrt herum zu zeigen, da auf der Vorderseite das Hakenkreuz zu sehen sei. Riehs appellierte abschließend an die Mitglieder des Gemeinderats, von der geplanten Maßnahme gegen das Ehrenmal abzusehen. Angesichts des Baus eines gegen die Würde des deutschen Volkes gerichteten “Holocaust-‚Mahnmals’” in der Reichshauptstadt, sei dieser Schritt eine geradezu unglaubliche “Schweinerei”.

Nach diesen eindringlichen Appellen zogen die Nationalisten, angeführt von Soldaten der großdeutschen Wehrmacht mit einem Transparent in den Reichsfarben Schwarz-Weiß-Rot zum Ehrenmal zur Abschlußkundgebungzurück.

Es muß bemerkt werden, daß es den nationalen Bürgern per Gerichts-Auflage (!) verwehrt wurde, ihre mitgeführten Kränze zu Ehren der toten Soldaten am Denkmal niederzulegen. Alle Forderungen an die Polizeieinsatzleitung, wenigstens zwei Kameradinnen zur Kranzniederlegung auf das Friedhofsgrundstück vorzulassen, blieben erfolglos. Zu sehr wollten die, wie gewohnt bornierten, Polizei-Führer durch vorauseilenden Gehorsam ihren jeweiligen Dienstherren gegenüber glänzen. Zum Schluß waren sich alle einig:

Wir kommen wieder!

Jörg Krebs, 25. November 2003

Quelle: www.npd.de

Tags: Allgemeines

1 response so far ↓

  • 1 Robert Kwiatkowski // Nov 30, 2006 at 16:25

    Ich bin entsetzt darüber das in Deutschland die glorreichen Taten der Waffen SS als Verbrechen angesehen werden und die Soldaten der Waffen SS der zu Verbrechern gemacht werden. Für mich sind und bleiben diese Männer die besten Soldaten der Welt !

    Gruß an alle Kammeraden !

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