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Nein zur Aufnahme der Türkei in die EU

12:52 · Post your comment (No Comments)

Die Türkei dokumentierte die Aufnahme in die EU wie folgt: “Die Mitarbeit in der rein militärischen Organisation der NATO müsse notwendigerweise auch die Zugehörigkeit zu dem rein wirtschaftlichn Verbund der EU nach sich ziehen”. Eine solche Verbindung herzustellen ist natürlich ganz und gar abwegig, denn das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun. Im übrigen muß auch klar gesehen werden, daß die Türkei nicht etwa deshalb NATO-Mitglied ist, um Europa einen Dienst zu erweisen, sondern allein, um ihr in ihrer höchst gefährdeten geostrategischen Lage Schutz vor ihren Nachbarn und speziell vor dem übermächtigen russischen Bären zu geben, der sie gestern wie heute an einer langen und schwer zu überwachenden Grenze belauert. Es war also die Türkei, die vorrangig Vorteile aus dieser Mitgliedschaft zog.

Diesen jahrzehntelangen Vorteil nun auch noch politisch vermarkten zu wollen, zeugt von einer geradezu orientalischen Raffinesse. Das es in unserem Land auch noch Politiker, insbesondere unseren früheren Straßenterroristen und jetzigen Bundesaußenminister Fischer gibt, der in bekannt einfältiger Manier rhetorische Schützenhilfe leistet und Zeitungsberichten zufolge verkündet “Die Türkei gehört zu Europa, wir wollen sie dabei haben”, daß ist es, was alle verantwortungsbewußten und vorausschauenden Menschen mit Zorn erfüllt.

Die Türkei hat niemals zu Europa gehört, sie gehört selbstverständlich auch heute nicht zu Europa und sie wird auch in Zukunft niemals zu Europa gehören.

Dies ist die Antwort, die 750 Jahre leidvollster Geschichte geben, in denen sich das christliche Abendland immer und immer wieder gegen den Ansturm der muselmanischen, brandschatzenden und ganze Landstriche verwüstenden osmanischen Heerhaufen zur Wehr setzen mußte. Es waren Türken, die 1389 das serbische Großreich auf dem Amselfeld zum Einsturz brachten. Es waren Türken, die 1453 Byzanz, Bewahrer und Überlieferer des geistigen Erbes der Antike, in einer Orgie von Mord vernichteten. Es waren Türken, die 1526 in Mohacz das Reich der Ungarn auslöschten. Es waren Türken, die 1529 und 1683 Wien, das letzte Bollwerk des Abendlandes gegen orientalischen Despotismus, berannten. Es waren Türken, gegen die Habsburg und Venedig, Kreuzfahrer und Ordensritter, Deutsche und Polen, zu Lande und zu Wasser, jahrhundertelange Abwehrkämpfe an blutgtränkten Militärgrenzen ausfochten. Es waren Türken, die den ganzen Südosten Europas ein halbes Jahrhundert lang mit Fremdherrschaft überzogen und verantwortlich dafür sind, daß der Balkan bis zum heutigen Tag zum Armenhaus Europas wurde. Es waren Türken, die selbst noch im letzten Jahrhundert Millionen der Massenmorde in Kurdistan begangen haben und Agessionsakte auf Zypern verübten.

Wer auch nur andeutet, dieser historische Erzfeind des Abendlandes sei ein Teil Europas beziehungsweise sich dafür stark macht, daß dieser Folterstaat Mitglied der EU wird, stellt damit anschaulich seine haarsträubende Unwissenheit und grenzenlose Dummheit zur Schau.
Das deutsche Volk will keine Türken dabei haben. Beziehungen zwischen Völkern werden nicht auf Regierungsebene herbeigeredet, sondern entwickeln sich über Jahrhunderte hinweg in mikroskopisch kleinen Schritten unter Nachbarn, die über die Art ihrer Kontakte frei entscheiden. Werden dagegen staatlich initiierte Massenwanderungen ausgelöst und unterschiedliche Ethnien, Mentalitäten und Kulturen auf ohnehin zu knappem Raum zusammengepfercht, dann werden gewachsene Strukturen unterwandert, Sozialsysteme destabilisiert, Lebensumstände verschlechtert und Wertegemeinschaften ausgehöhlt mit der Folge, daß sich landesweiter Widerstand gegen eine derart gewaltsame Übefremdung erhebt, die jeder der davon betroffenen Einwohner als Bedrohung empfindet. Mithin ist nicht verwunderlich, daß sich auch und besonders gegen das türkisch-asiatische Gefahrenpotential, daß sich in unserem Land aufgebaut hat, Protest entlädt, wo immer sich freimütig und unzensiert des Volkes Meinung artikuliert. Türken kontrollieren als Produzenten und Händler das internationale Drogengeschäft und sind europaweit jährlich für tausende von Drogentoten verantwortlich. Türken tragen in unverschämter Provokation auf deutschem Boden ihre politischen Händel aus und unterminieren so die öffentliche Ordnung. Viele Türken kultivieren als nicht integrationswillige Orientalen fremdländische Sitten und Gebräuche und entkleiden so in zunehmenden Maße Stadt und Land ihres abendländisch-christlichem Erscheinungsbildes. Manche Türken, durchdrungen von religiösem Fanatismus, bekunden als intolerante Fundamentalisten ein Höchstmaß an Gewaltbereitschaft und bedrohen so das friedliche Zusammenleben. Türken, die als Gastarbeiter auf strikt befristete Zeit in unser Land gelassen wurden, haben sich hier in vertragswidriger Weise häuslich niedergelassen und mißbrauchen so millionenfach das ihnen gewährte Gastrecht. Türken, deren befristete Arbeitsverträge in Zeiten wirtschaftlichen Niedergangs längst ausgelaufen sind, plündern als Massen von Arbeitslosen unbekümmert die deutschen Sozialkassen und beschleunigen so den deutschen Staatsbankrott. Türken, die schon längst keine Aufenthaltserlaubnis mehr haben, halten sich folglich als Illegale in Deutschland auf und stellen so eine schier unglaubliche Verhöhnung des Rechtsstaates dar.

Jedem Deutschen, der seine Heimat liebt, ist klar: Würde man der Türkei die Vollmitgliedschaft in der EU gewähren, dann wäre die unmittelbare Folge eine erneute Invasion Europas - diesmal nicht durch türkische Armeen, sondern durch türkische Großfamilien , Arbeitssuchende und Fürsorgeempfänger. Dies kündigte auch bereits der alte Staatspräsident Demirel an, der dem früheren Bundeskanzler Schmidt in unverblümter Offenheit und bodenloser Dreistigkeit versicherte, daß die Türkei bis zum Ende des letzten Jahrhunderts noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren werde. Die Türkei, so ihr Staatspräsident, werde die Kinder produzieren und Deutschland werde sie aufnehmen ( Zitat aus der “Zeit” Nr. 14 vom 2. April 1993 ). Wie wäre wohl die Reaktion der türkischen Regierung, wenn umgekehrt fünfzehn Millionen von fremdländischen Eindringlingen sich in ihrem Land breitmachen und ihr Land unterminieren, ausplündern und destabilisieren ? Was eigentlich berechtigt unsere etablierten Politiker zu der phantastischen Annahme, daß Deutschland und Europa bereit seien, völkischen, ökonomischen und kulturellen Selbstmord zu begehen, um asiatischen Invasoren das Aufbauwerk von zehn Jahrhunderten zu überlassen?

Alexander Klein, 26. März 2004

Quelle: www.NPD.de

Tags: Allgemeines

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