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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Neue Attraktion im Wachsfigurenkabinett (22.12.08)

December 22nd, 2008 · Post your comment (60 Comments)

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Anne Frank ohne Kugelschreiber in Berlin

Anfang Juli war der bundesdeutsche Mainstream außer sich: Hitler kam nach Berlin, ins frisch eröffnete Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett Unter den Linden. „Ganz Deutschland ist geschockt“ versicherte die BILD-Zeitung und ließ ihren Kolumnisten Franz-Joseph Wagner sprechen, „Ich habe Angst vor dem Wachs-Hitler“.

Jetzt sorgt das Wachsfigurenkabinett erneut für einen Aufreger: Nur wenige Meter neben dem bekanntesten Deutschen und gleichermaßen auch Hauptattraktion, findet sich nun für zwei Monate Anne Frank aus Wachs – eine Leihgabe des Madame Tussauds Amsterdam. Hitler deshalb aus dem Berliner Wachsfigurenkabinett zu verbannen, dürfte eher Wunschdenken politisch korrekter Kreise bleiben. Schon im Sommer argumentierten die Betreiber „Hitler gehöre zur deutschen Geschichte und somit auch ins Wachsfigurenkabinett“. Und was noch viel entscheidender sein dürfte: Hitler war, ist und bleibt ein Publikumsmagnet -sogar als Wachsfigur. Aber auch die Wachs-Anne wird selbstverständlich in Berlin „bewundert“, vornehmlich von Schulkassen die nun eigens wegen der „begabten Schriftstellerin“ ins Wachsfigurenkabinett gekarrt werden sollen. So gibt es nicht nur Anne Frank zu sehen, sondern auch eine Sonderausstellung über das Leben derselben, in Kooperation mit dem Anne-Frank-Zentrum in Berlin.

Dargestellt wird Anne Frank als 13-Jährige, als sie gerade anfing, ihr Tagebuch zu schreiben, sagte eine Sprecherin von Madame Tussauds. Kurzum, der Zeitpunkt als sie beschloss eine “begabte Schriftstellerin” zu werden – im Wachsfigurenkabinett allerdings ohne Kugelschreiber.

Im Übrigen dürfen sich Besucher in ein eigens ausgelegtes „Tagebuch“ verewigen, „in dem die Besucher der Ausstellung ihre eigenen Wünsche, Gedanken und Träume niederschreiben können“.

Siehe auch
Welt-Online 22.12.08

Altermedia: Madame Tussauds Gruselkabinett eröffnet… 04.07.08



Tags: Allgemeines

60 responses so far ↓

  • 1 jochen // Dec 22, 2008 at 19:45

    Das ist DAS Weihnachtsgeschenk für alle Gutmenschen. Jetzt kann man sich getrost der Gans und der Eierlikörtorte widmen, es ist alles im Lot. Deutschland verfette!

  • 2 BdU // Dec 22, 2008 at 19:52

    Mein Gott, warum mußte das Mädel so kurz vor Kriegsende auch an Typhus sterben? Was wäre uns erspart geblieben wenn Sie einfach nur eine weitere von Millionen “Überlebenden” gewesen wäre.
    Kurze Frage: Was meint Ihr? Mit wem lassen sich dieTouristen wohl lieber fotografieren? (wir nehmen einfach mal an, es wäre erlaubt sich mit IHM fotografieren zu lassen)

  • 3 Systemling // Dec 22, 2008 at 19:54

    @ jochen:

    Was haben Sie eigentlich gegen Thomas Brehl?

  • 4 anonymos // Dec 22, 2008 at 20:14

    @jochen
    Es ist eben nicht alles im Lot, da die grüne Schlange immer noch nicht gefaßt ist.
    Nebenbei ein kleiner Tipp. Wie kann man ohne Geld einkaufen?
    Sie gehen in ein Geschäft oder Supermarkt und rufen ganz laut: “Er hat die grüne Schlange am Hals”.
    Innerhalb von Sekunden verlassen alle unter großem Geschrei, selbst die Kassiererinnen diesen Ort. Sie können dann mitnehmen so viel sie tragen können.
    Wundern sie sich nicht beim verlassen über die Polizei und Scharfschützen.
    Sagen sie einfach, der mit der grünen Schlange sei noch trinnen und hatte sie als Geisel genommen.
    Polizisten helfen ihnen sogar ihre vollen Beutel zum Auto zu schaffen.

  • 5 Blücher // Dec 22, 2008 at 20:24

    Man müßte den Füller in ihrer Hand gegen einen Kugelschreiber austauschen .
    Das käme der Authentizität doch etwas näher.
    Würde aber nichts an der Tatsache ändern,daß das Mädel im Wachsfigurenkabinett das bleiben wird,was sie im richtigen Leben war.
    Eine blasser,bedeutungsloser Teenager.

  • 6 Schwabe // Dec 22, 2008 at 20:25

    Was die Bucheintragungen der Besucher angeht, wird bestimmt irgendwo unauffällig eine Kamera installiert, damit man nach Leuten, die etwas hineinschreiben, was den “Gutmenschen” nicht paßt, gleich per Ausstrahlung im Fernsehen fahnden und sie dann von den “wehrhaften Demokraten” in der Justiz aburteilen und einkerkern lassen kann.

  • 7 Eisenheinrich // Dec 22, 2008 at 20:27

    Das Gesicht der Wachsanne ist aber etwas herb geraten. Hat was von Theo Weigel, so um die Augen herum.

  • 8 Tom // Dec 22, 2008 at 20:28

    Wer meint, sich unbedingt mit AH fotografieren zu lassen, der kann das bequem bei Madame Tussauds in London tun, das stört da hinten absolut niemanden.

  • 9 nao-lb // Dec 22, 2008 at 20:48

    Vielleicht sollte der mal jemand den Kopf abreissen ,wie bei der Hitlerfigur.

  • 10 NPD-Freund // Dec 22, 2008 at 21:11

    Man darf nicht vergessen.Die Grundlage dieses Systems ist die Lüge.Geschichten geschrieben mit Kugelschreiber .Da gab es bloß keine Kugelschreiber.Das ist eben brD.

  • 11 buntspecht // Dec 22, 2008 at 21:20

    @ Im Übrigen dürfen sich Besucher in ein eigens ausgelegtes „Tagebuch“ verewigen, …
    So was gab es schon mal in einer Ausstellung, da hielt sich immer eine Aufsichtsperson in der Nähe auf, die kontrollierte, ob man sich beim Eintrag nicht ” im Ton vergriffen hat “.

  • 12 Systemlingschreck // Dec 22, 2008 at 21:22

    @ Systemling:

    Was haben Sie eigentlich gegen Intelligenz und Witz?

  • 13 Systemling // Dec 22, 2008 at 21:29

    @ Schreck:

    Wenn ich etwas dagegen hätte, würde ich euch Nazis ja mögen.

  • 14 Rudolf // Dec 22, 2008 at 21:58

    “Im Übrigen dürfen sich Besucher in ein eigens ausgelegtes „Tagebuch“ verewigen, „in dem die Besucher der Ausstellung ihre eigenen Wünsche, Gedanken und Träume niederschreiben können“”

    Ich sehe wie die Ganztagesstelle eines Korrekturlesers bei Museum zu besetzen sein wird. “Rechtsextremismus” schafft Arbeitsplätze.

  • 15 2. Münchner // Dec 22, 2008 at 22:58

    @Hausmeister

    „… allerdings ohne Kugelschreiber …“

    Was soll der Quatsch? Es ist doch gerichtlich geklärt, daß die mit Kugelschreiber geschriebenen Einträge im Tagebuch nicht von Anne Frank stammen, mithin bei der Frage nach der Echtheit des Tagebuches keine Rolle spielen können.

    @Völkischer Beobachter

    Sehen Sie, hier haben wir ein schönes Beispiel für besonders ekelige, der LTI „arthafte“ Anführungszeichen: Der Hausmeister nennt sie „begabte Schriftstellerin“. Was will er uns damit sagen? Daß sie nicht schreiben konnte? Das kann er nicht beurteilen; zum einen, weil er das Tagebuch nicht gelesen hat und zum anderen, weil seine sprachlichen Fähigkeiten nicht ausreichen, um die Qualität des Textes bewerten zu dürfen. Daß das Tagebuch nicht echt ist? Mei, vgl. oben und außerdem kann dieser absurde Vorwurf an alle möglichen Menschen gerichtet werden, nur nicht an Anne Frank. Neenee, den Nazi stört, daß Anne Frank zum Symbol für den Holocaust geworden ist. (Obwohl das Tagebuch ja nur die „normale“ Verfolgung, den Aufenthalt im Versteck usw., jedoch kein KZ oä schildert.) Das genügt ihm, um eine unschuldig verschleppte und durch gezielte Unterversorgung ermordete 15jährige zu beleidigen. Unverständlich unter Menschen … alles Obige halte ich vollumfänglich aufrecht auch für den Fall, daß der Hausmeister nachweisen kann, daß die „begabte Schriftstellerin“ ein Zitat aus dem Tagebuch ist. In diesem Falle müßte er die verwendete Kursivschrift erklären und das kann er nicht.

  • 16 Kugelschreiber // Dec 22, 2008 at 23:08

    Lügen haben kurze Beine, Anne Frank zeig uns deine.
    Der Kugelschreiber wurde zwar erst später erfunden aber Anne Frank hat ihr Tagebuch schon vorher mit einem solchen Kugelschreiber geschrieben obwohl es diesen noch gar nicht gab, dolles Mädel diese Anne.

  • 17 National und Konservativ // Dec 22, 2008 at 23:19

    Schade, dass ich kein Schüler mehr bin, da würde ich mich gerne verewigen :D

  • 18 Südsee-Bsirske // Dec 22, 2008 at 23:52

    @ Kugelschreiber

    na, das ist doch leicht erklärt, ein weiteres Wunder!

  • 19 Geistreich // Dec 22, 2008 at 23:54

    Die Anne sieht ja ziemlich mager aus als Wachsfigur…

    Vielleicht hatte sie ja Ihren Kugelschreiber gegessen aus lauter Kummer und Hunger.

    Naja Ende gut alles gut, oder?

  • 20 BdU // Dec 23, 2008 at 2:00

    “Das genügt ihm, um eine unschuldig verschleppte und durch gezielte Unterversorgung ermordete 15jährige zu beleidigen.”

    Gezielte Unterversorgung? Was für ein Schwachsinn. In Bergen-Belsen ist als Folge des angolamerikanischen Bombenterrors in den letzten Kriegsmonaten viel zu wenig Versorgung eingetroffen. Die KL-Mannschaft hat sogar versucht was möglich war um den Häftlingen zu helfen, Anne Frank ist schließlich auf die Krankenstation gebracht worden wo sie dann an Typhus starb. Ein gewisser Elie Wiesel hat sogar die Krankenstation des “Vernichtungslagers” Auschwitz wieder lebend verlassen.
    Gezielte Unterversorgung gab es ebenso wenig wie eine angebliche “Vernichtung durch Arbeit”.

  • 21 PA // Dec 23, 2008 at 2:03

    Wo ist die Wachsfigur eines jener Mädchen ausgestellt, das als Nachfahrin der autochthonen Juden in Palästina von Verbrechern ermordet wurde, die aus aller Welt eingewandert sind und sich als “Juden” ausgeben, um auf dem geraubten Land ihrem bestialischen Wahn der religiösen Auserwähltheit zu frönen?

  • 22 Eisenheinrich // Dec 23, 2008 at 4:32

    @2. Münchner: Jaja, ist schon sehr seltsam. Ein Gutachter findet diese Kugelschreiberstellen und berichtet darüber in seinem Gutachten. 20 Jahre lang bleibt das unwidersprochen, bis gewisse Kreise endlich ein neues Gutachten in Auftrag geben, natürlich ganz ohne Hintergedanken und völlig ergebnisoffen, und siehe da: die Kugelschreibertinte ist nicht mehr aufzufinden. Der erste Gutachter muß offenbar besoffen gewesen sein.
    Interessant übrigens auch der Inhalt der von der “begabten Schriftstellerin” fabrizierten Geschichtchen: die Familie hockt also tagaus, tagein in ihrem Verschlag und dreht Däumchen. Oder doch nicht? Zwar erfahren wir, alles musste mucksmäuschenstill sein, weil sonst böse Nazischergen im “Vorderhaus” den Braten riechen könnten, an anderer Stelle schrillen dann allerdings Wecker, es wird gestritten, rumgebrüllt und musiziert. Unvergessen das Gestammel Otto Franks, als er von Professor Faurrisson mit diesen Widersprüchen konfrontiert wurde, unvergesslich sein langes Gesicht in dem Prozeß, nach dem er das Original des Tagebuchs nie wieder für Untersuchungen herausrückte. Als besonderes Schmankerl wurden uns dann kürzlich noch “bisher unbekannte Fragmente” mit den Masturbationsfantasien der Begabten beschert. Irgendwie muß man der degenerierten brD-Jugend ja die langweilige Zwangslektüre schmackhaft machen.

  • 23 stoiker // Dec 23, 2008 at 6:58

    Auf geht’s in ein neues Lügenjahr des zweiten Megalügenjahrhunderts.
    Die meisten Leute sind leider neben obrigkeitshörig auch harmoniesüchtig und glaubenswillig, sonst hätte man ihnen u.a. nicht die Mondlandung weismachen können, weil kein Lebewesen heil den Van-Allen Gürtel hätte durchqueren können, ebenso wäre es keinem Flieger gelungen, in ein erdbebensicheres Hochhaus wie in Pudding reinzufliegen und damit noch Explosionen in demselben auszulösen.
    Kugelschreiber hin oder her, der Mensch kann nicht glauben, ohne dies auch zu wollen und er will glauben, was die Obrigkeit als Glaubenssatz vorgibt.

  • 24 Vsen Etak // Dec 23, 2008 at 6:59

    Anne Frank – Weltliteratur!

    Schade, ich habe noch immer nicht den Film gesehen, in welchem diese andere Anne Frank mit den Wölfen durch das finstere Nazireich wandert. Sollte der nicht schon längst ins Kino kommen?

    Aber ich freue mich schon auf James Bond als jüdischen Partisanen. Von dem Original behaupten zwar die Litauer noch heute, der sein in Wirklichkeit ein blutrünstiger Bandit und Massenmörder an irgendwelchen Bauern gewesen, aber das verdirbt mir sicher nicht den Spaß!

    Horrormovies, Halloween und Holokaust-Gedenken. Diese Grundpfeiler angelsächsisch-jüdischer Kultur sind eine echte Bereicherung der deutschen. Man gruselt sich ja so gern! Schön kuschlig eingemummelt vor dem Fernseher ist da die dunkle (sic!) Jahreszeit nochmal so schön.

    Dieser Nazikram über die Schönheit und Würde des arischen Menschen, seine Tüchtigkeit, seinen Mut- das ist doch altbacken…

  • 25 Blücher // Dec 23, 2008 at 7:52

    Das TAF war für auch den jüdischen Publizisten J.G.Burg Anlaß, sich schriftstellerisch damit auseinanderzusetzen.

    http://uploaded.to/?id=e919bz

    Leseprobe:

    1959 brachte das schwedische Journal “Fria Ord” zum erstenmal Enthüllungen über das Propagandawerk Nr. 1 der Nachkriegszeit. Es wurde behauptet, daß der New Yorker jüddische Schriftsteller Levin, der eigentliche fleißige “Tagebucheintrager” sei. Über diese Enthüllungen konnten die Betroffenen mit der altbekannten Verschweigungstaktik wieder Gras wachsen lassen.
    Wie stets, kommt manches ans Tageslicht, wenn es um die Teilung des erlegten Bären geht und so auch im Fall des “Tagebuch der Anne Frank”. Der in der Schweiz lebende Otto Frank hat anscheinend an dem Dauerbestseller seiner
    Tochter einige Millionen verdient, den eigentlichen Autor aber nicht an dem Segen beteiligt.Der “Tagebuchschreiber” Meyer Levin verklagte den Otto Frank auf Zahlung von der vereinbarten Summe von 50000.- Dollar. Es waren mehrere Gerichtsverhandlungen in New York und der “Tagebuchschreiber” hatte Erfolg.
    Einige dieser Prozesse fanden im 141. New Yorker Supplement Second Series 170 und einige im 5. Second Series 181 statt. Die wichtigste Aktennummer ist:
    New Yorker County Clerks Office 2241/1956.
    Um diese ganze Geschichte nicht vor die Weltöffentlichkeit kommen zu lassen, half angeblich sogar der jüddische Richter Samuel C. Coleman mit, die Sache zu vertuschen.
    Am 15. April 1959 übernahm auch die amerikanische “Economic Council Letter” die schwedischen Enthüllungen.
    Auf Anfrage antwortete eine New Yorker Rechtsanwaltskanzelei am 7. Mai 19[6]2 u.a.:
    “Ich war der Anwalt für Meyer Levin in seiner Klage gegen Otto Frank und andere. Es ist wahr, daß das Gericht Herrn Levin 50000.- Dollar zusprach.”

  • 26 Blücher // Dec 23, 2008 at 8:12

    Schon wieder falsch.
    Aber jetzt.

    http://www.1-filehost.midnightirc.info/index.php?t=dl&hash=NwnfwoxGHI5Iz3xHj25uKO36kK4Ec0jx

  • 27 Gab // Dec 23, 2008 at 9:09

    Selbst wenn das Tagebuch gefälscht worden sein sollte, ändert es nichts daran, dass ein unschuldiges Kind in ein Lager verschleppt und dort in der “Obhut” der Nazis an Unterernährung gestorben ist. Selbst wenn man den Nazis perverser Weise keine “Absicht” unterstellt, ist es nach heutigem Rechtverständnis immer noch Mord durch Unterlassen.*
    Von der Genfer Konvention will ich gar nicht erst anfangen. Die ist wahrscheinlich auch gefälscht und nachträglich von den Juden erfunden worden, um den Nazis – den Saubermännern der Weltgeschichte – eins auszuwischen.

    Ja und nu, soll da jetzt jemandem deswegen ein Ei auslaufen, oder was? Während und nach dem Krieg gab es zigtausende deutsche Anne Franks nach denen heute kein Hahn mehr kräht und wir sollten uns wegen dieses Judenkükens einen Kopf machen? Dazu müßte man schon entweder Berufsdemokrat, Jude oder ein Idiot sein. Zu dem dürften Frank & Mischpoke bereits ausgezahlt sein, finanziell gesundgestoßen mit dem Namen ihres Sprößlings gesundstoßen haben sie sich ja bereits, das sollte langen. Übrigens, man kann Menschen dazu zwingen, jeden Schwindel zu wiederholen, indem man diesen zum Gesetz erhebt. Nicht zwingen kann man sie, jeden Schwindel auch zu glauben.
    Die Schriftleitung

  • 28 Axel Heinzmann // Dec 23, 2008 at 9:14

    Das Schicksal der Anne Frank ist das eine: Bedauernswert. Wie das der deutschen Kinderopfer auch. Das, was die Berufsvergangenheitsbewältiger und selbsternannten Gutmenschen daraus gemacht haben, das andere: Anödendes Gesülze, Lippengebete, Pogromvorwand gegen rechts.
    Laßt Euch in Eurem (begründeten) heiligen Zorn darauf nicht blind und taub machen, nicht sinnlos verhärten: Nicht die Anne Frank ist unser Feind, sondern die, die ihr Schicksal mißbrauchen! Frohe Weihnachten und mehr Gutes fürs Neue Jahr!
    heinzmann.axel@web.de

  • 29 Gab // Dec 23, 2008 at 9:27

    @Die Schriftleitung

    Dass Sie sich nicht vor sich selbst in Grund und Boden schämen…..*

    Nur so aus Interesse:
    Denken Sie eigentlich auch so über ihr eigenes Kind? Wenn’s abkratzt, scheiß drauf, bekomme ja Kohle aus der Lebensversicherung raus.

    *Wie denn das, wir sind doch keine Demokraten und bekloppt sind wir auch nicht.
    Die Schriftleitung

  • 30 Sturmbann_er // Dec 23, 2008 at 9:43

    Was würde eigentlich, rein strafrechtlich, mit dem geschehen der dieser Anne Frank Wachsfigur, den Kopf abreißt? Gleiches Recht für alle???

  • 31 2. Münchner // Dec 23, 2008 at 10:27

    @BdU

    Gezielte Unterversorgung gab es ebenso wenig wie eine angebliche “Vernichtung durch Arbeit”.

    Lassen wir doch zu dieser Frage diejenigen zu Wort kommen, die es wissen müssen. Die folgenden Zitate stammen allesamt aus dem Bergen-Belsen-Prozess, der vom 17. September bis 17. November 1945 unter britischem Militärrecht verhandelt wurde.

    Frage an Irma Grese: Did you realize that people were dying all around you at Belsen?
    Antwort: Of course I realized it.
    Frage: Did you realize the amount of food that these prisoners were getting, and did you think that that was a proper way to treat them?
    Antwort: No.
    (Klare Antwort, oder?)

    Frage an Franz Hössler: When you came back to Birkenau did you find that Auschwitz camp had changed?
    Antwort: It was very much larger. When I returned in 1943 (…)
    Frage: How did you find conditions in Birkenau?
    Antwort: When I first came to the women’s compound I was more than surprised to find conditions not very pleasant. There were very many sick people; typhus and other diseases were rampant.
    (Aha, bereits 1943 gab es jede Menge Kranke. Seuchen brachen aus. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Nachschubwege allerdings nicht bombardiert. Da bin ich doch der Meinung, daß die Zustände im Lager bewusst herbeigeführt wurden.)

    Frage an Elisabeth Volkenrath: When you went to Birkenau in August, 1942, did you become an Aufseherin in the hospital?
    Antwort: No. I have never been working at a hospital. I was ill in hospital until December, 1942, with typhus.
    (Na so was. Typhus war schon 1942 so verbreitet, daß sich sogar die Aufseher ansteckten)

    Frage an Rosina Kramer, die Frau von Josef Kramer: Did your husband ever speak to you about the food in Belsen?
    Antwort: I was present at a conversation between him and Vogler, the official who was responsible for the food, and I remember that my husband said, “What these people get is not enough to live on and too much to die on.”

    Man kann sich noch kürzer fassen und dabei trotzdem Grundsätzliches richtig darstellen:

    Frage an Josef Kramer: You were asked if you believe in God. Do you believe in Germany?
    Antwort: Yes.
    Frage: You were also asked if it was part of the doctrines of your Party to exterminate the Jewish race?
    Antwort: It was part of it.

    Folglich bleibt festzuhalten: Die Absicht, die Juden zu vernichten wird, offen eingeräumt. Die Zustände in den Lagern waren lange vor einer möglichen Beeinflussung des Nachschubes durch Bombardierungen katastrophal. Wie soll man in dieser Lage glauben, daß keine gezielte Unterversorgung stattfand?

    @Eisenheinrich

    Ich versteh´ Sie nicht:

    1. Niemand leugnet, daß sich im Tagebuch mit Kugelschreiber verfasste „Korrekturen“ befinden. Diese stammen jedoch, wie schon gesagt, nicht von Anne Frank.
    2. Otto Frank hinterließ das Tagebuch den Niederlanden. Es steht somit zur Untersuchung zur Verfügung.
    3. Die von Ihnen angesprochenen „logischen“ Widersprüche (= alles musste mucksmäuschenstill sein … an anderer Stelle schrillen dann allerdings Wecker, es wird gestritten, rumgebrüllt und musiziert) existieren so nicht. Es ist doch klar, daß sich die Versteckten bemühten, möglichst wenig Geräusch zu produzieren. Es ist aber ebenso klar, daß sich das nicht über Jahre hinweg durchhalten lässt.
    4. Es ist recht leicht erklärlich, warum gewisse Passagen des Tagebuchs nicht von Anfang an veröffentlicht wurden. Wenn das einer jedoch nicht von selbst versteht, wird man es ihm nicht nahe bringen können.

  • 32 88SAS88 // Dec 23, 2008 at 10:29

    Anne ist schon lange unterm Sande, also warum sich noch darüber irgend welche Gedanken machen. Vergesst die Toten von Gestern, denkt an die Toten von Morgen.

    Es gibt genug zu tun!

  • 33 Rudolf // Dec 23, 2008 at 10:35

    30 Sturmbann_er // Dec 23, 2008 at 9:43

    Könnte ein neuer Sport werden.

  • 34 von der Tann // Dec 23, 2008 at 11:29

    aeh völlig falsch; der Kugelschreiber oder besser Tintenkuli wurde 1928! von Rotring entwickelt

  • 35 Oswald Spengler // Dec 23, 2008 at 11:29

    “Lassen wir doch zu dieser Frage diejenigen zu Wort kommen, die es wissen müssen.”

    Also wir wissen ja seit Guantanamo,Black Sites und Folterflügen wie man bei der Achse der Guten an “Geständnisse” kommt.Diese Aussagen sind soviel wert wie Aussagen von Hexen aus dem 17.Jhd die auf der Streckbank zugaben Flugsalbe aus Neugeborenen zu kochen.Hätte der Prozess unter neutralen Bedingungen z.Bsp in der Schweiz stattgefunden wäre dies etwas anders.Der Belsen Prozess zeigte auch sehr gut was man von Zeugenaussagen halten darf.

    Davon unbenommen sollte man es unterlassen nachträglich auf Anne Frank herumzuhacken, dass ist kein guter Stil.Die Redaktion hat natürlich Recht dass es auf deutscher Seite ebensoviele Opfer gab aber trotzdem dürfte Anne wohl wirklich unschuldig sein.

    PS: Viel interessanter ist die Frage warum um alles in der Welt sich die bösen Nazis die Mühe gemacht haben Anne erst nach Auschwitz -Birkenau, einem Vernichtungslager, zu transportieren und dann nach Bergen Belsen, lehrt uns doch die orthodoxe Geschichtsschsschreibung dass arbeitsunfähige Kinder,Frauen und Alte dort on the spot vergast wurden.*

    *Ein Stralsunder Amtsrichter meinte einmal, während eines Prozesses, daß man in Auschwitz nicht ausreichende Kapazitäten gehabt hätte. Das ist kein Witz. – Die Schriftleitung

  • 36 The Dude // Dec 23, 2008 at 11:32

    Schockschwerenot… War das putzige Mädel mit dem Kugelschreiber und dem Weltroman wirklich so grauselig anzuschauen??? Bekommt man ja visuell einen mit der Keule vorm Bug gezimmert…

  • 37 Wolfszeit // Dec 23, 2008 at 11:33

    Warum reißt der niemand den Kopf weg?
    Man hätte sie allerdings auch in nem Sanitäsfachhandel in der Duschen-Abteilung aufstellen können!

  • 38 Wolfszeit // Dec 23, 2008 at 11:34

    Warum reißt der niemand den Kopf weg?
    Man hätte sie allerdings auch in nem Sanitätsfachhandel in der Duschen-Abteilung aufstellen können!

  • 39 Kunz // Dec 23, 2008 at 11:38

    Was um Himmels Willen wäre so schlimm, wenn das “Tagebuch der Anne Frank” echt wäre?!? Ja, es gab Juden, die sich versteckten, und ja, es gab Juden die in Konzentrationslager kamen und dort keinen Kuraufenthalt hatten. Und es soll sogar jugendliche Mädchen geben, die den Duktus eines Erwachsenen haben. Wie viel mit einem Kugelschreiber nachträglich in das Buch geschrieben worden ist, ist – mit Verlaub – scheißegal, da das Buch keinerlei “Geheimnisse” verrät.

    Was um Himmels wäre so schlimm, wenn das “Tagebuch der Anne Frank” nicht echt wäre?!? Ja, es gibt Juden die in ihren Holocaust-Erzählungen Dichtung mit Wahrheit so lange vermischen, daß zuletzt nur die Dichtung übrig bleibt, während es auf der anderen Seite Juden gibt, die mit solchen Geschichten versuchen, ganze Völker politisch und wirtschaftlich zu erpressen. Und das ist auch kein Geheimnis – Abgesehen dazu vergiß den Spaßfaktor nicht, Reaktionen wie die deine, sind uns jedes Mal wieder Belohnung genug, das Thema Anne Frank überhaupt aufs Tapet gebracht zu haben. –
    Die Schriftleitung

  • 40 Blücher // Dec 23, 2008 at 11:44

    Verdammte Taliban,haben alle Links gehackt :-)

    Also noch mal.

    J.G.Burg
    Das Tagebuch

    http://freefilehosting.net/download/438lj

    2.Müncher

    In deiner Einfalt bist du geradezu erheiternd.
    Es liegt in der Natur der Sache,daß man nach dem Kriege als Zeuge alle Register seiner Phantasie zog und ziehen mußte.
    Kein Zeuge bis auf ein paar wenige hätte es auch nur gewagt,ein gutes Haar an den Deutchen zu lassen.
    Wenn es doch einer wagte,wie Burg oder Rassinier,hatte er mit Konsequenzen der verschiedensten Art zu rechnen.Im Falle der beiden genannten mit körperlicher Gewalt oder wie Burg dem Ausschluß aus der jüdischen gemeinde Münchens.
    Zu dieser Zeit gab es keine ENT- sondern nur BE-lastungszeugen.

    Aus Burg “Maijdanek”

    Die meisten von ihnen wurden vorher noch von ihren jeweiligen Geheimdiensten oder Behörden GEBRIEFT.
    Gegen einen Teil der Zeugen wurde der Vorwurf erhoben, wahrheitswidrige
    Aussagen gemacht zu haben, anderen wurde vorgeworfen,
    daß sie selbst Kollaborateure der SS und der Gestapo gewesen wären.
    Hier genügt ein Zitat aus dem „Spiegel“ von einem Richter, der Mut
    hatte, Recht zu sprechen, vom 12.4.76 Seite 250:
    „Richter Fritz-Albert Sühring vom Amtsgericht Essen-Steele lehnte eine
    Klage mit folgender Begründung ab: „Auftreten und Aussage des Zeugen
    (waren) dermaßen perfekt, daß das Gericht ihm kein Wort glaubte.“
    Die Zeugen in den NS-Prozessen dagegen müssen Übermenschen sein,
    denn die absolute Mehrheit aller Zeugen in den verschiedenen NSProzessen
    verfügte über ein phänominales
    Gedächtnis.

    @Sturmbann_er

    Dafür kann das Kind doch nichts,daß es instrumentalisiert wird und wurde.
    Und das nur des Mammons wegen.Die Kassierer
    kümmert das Leid,wenig sondern nur die Rendite.Da können die Opferzahlen,erfunden oder nicht,nicht hoch genug sein.

  • 41 Gab // Dec 23, 2008 at 11:49

    “PS: Viel interessanter ist die Frage warum um alles in der Welt sich die bösen Nazis die Mühe gemacht haben Anne erst nach Auschwitz -Birkenau, einem Vernichtungslager, zu transportieren und dann nach Bergen Belsen, lehrt uns doch die orthodoxe Geschichtsschsschreibung dass arbeitsunfähige Kinder,Frauen und Alte dort on the spot vergast wurden.*”

    Weil sie zu dem Zeitpunkt 15 Jahre alt war und somit kein Kind mehr.
    Und wo die orthodoxe Geschichtsschreibung sagt, dass alle Frauen sofort vergast wurden, mußt du mir mal zeigen.

  • 42 pepe // Dec 23, 2008 at 21:00

    Sie schaut aus wie Michael Jackson.

  • 43 Lodmund // Dec 23, 2008 at 21:37

    @ 30 Sturmbann_er: Etwa vier Jahre Bau ohne Bewährung.
    @ den 2.klassigen Winkelkonsulenten: Ist Moshe Peer ein Begriff? Von Binjamin Wilkomirski ganz zu schweigen.
    “Es ist >leicht< erklärlich…denn man los.
    Agitiere nur, agitiere nur…(Michail Sostschenko)

  • 44 Leni // Dec 23, 2008 at 23:23

    War das Kind wirklich so häßlich?

  • 45 Adler // Dec 24, 2008 at 0:04

    Ist das jüdische Machwerk nicht gefälscht? Ich wurde zum Glück in der Schule nie dazu gezwungen, es zu lesen.

    Dem Herrrrrgott so dank…

  • 46 2. Münchner // Dec 24, 2008 at 0:33

    @Hausmeister

    Eigentlich wollte ich dem Teilnehmer „Oswald Spengler“ darauf hinweisen, daß die von mir zitierten Angeklagten zu einer Frage vernommen wurden, deren Beantwortung keine Auswirkung auf den Schuldspruch gehabt hat und daß die Antworten deshalb glaubhaft sind. Dem Hiesigen „Blücher“ hätte ich gerne erklärt, daß obige Zitate von Angeklagten und nicht von phantasievollen Zeugen stammen. Und Dir hätte ich wegen nachgewiesener Unbelehrbarkeit lapidar mitgeteilt, daß „Kunz“ voll und ganz im Recht ist. Nach der Lektüre des gesamten Fadens möchte ich Dich jedoch (im Namen aller hier jemals zensierten Teilnehmer) bitten, den „Beitrag“ des Arschlochs „88SAS88“ unkommentiert zu löschen.

    @Lodmund

    Eisenheinrich sprach von“ “bisher unbekannten Fragmenten” mit Masturbationsfantasien“. Dazu habe ich Stellung genommen. Ist natürlich leichtfertig, wenn man die og Fragmente nicht kennt. Trotzdem halte es in der Tat für leicht erklärlich, wenn der Herausgeber des Tagebuchs einer 15jährigen gewisse bzw. sehr gewisse Passagen nicht veröffentlicht. Sie sehen das anders?

  • 47 DenkiDenk // Dec 24, 2008 at 4:18

    @2.Münchener wie kann jemand grundlos so voller Hass auf sein eigenes Volk sein?* Gibt es da vielleicht irgendwelche familiären Probleme die sich durch einen Psychiater beheben lassen?

    Auch andere Geständnisse sind nur schwer an die Wahrheit anzupassen, z.B. das von Rudolph Höß.

    Lächerliches Schmierentheater auf das kaum noch jemand reinfällt, selbst viele “anständige” unseres Systems sehen dies schon mit anderen Augen, trauen sich aber nur im kleinen Kreise darüber zu sprechen. Daran sollte weiter gearbeitet werden.

    Den Kopf sollte man sich wirklich mal zu eigen machen…

    *Da tun Sie dem 2. Münchener Unrecht, er ist Jude.
    Die Schriftleitung

  • 48 Kunz // Dec 24, 2008 at 7:29

    @Schriftleitung:
    Normalerweise müsste jeder Vollidiot meinen Beitrag (Nr. 39) kapieren. Ich bin kein Holo-Gläubiger. Ich finde es nur albern, wenn historisch belanglose Scheiße aufgebauscht wird. Ob das Buch echt oder unecht ist, ist völlig egal. Viel interessanter wären Diskussionen über Zeugnisse von bzw. über Konrad Morgen, die Posener Rede oder das Protokoll der Wannseekonferenz. Man erweist dem Revisionismus keinen Gefallen, wenn Unwahrheiten bzw. Halbwahrheiten von Hobby-Historikern verbreitet werden.

  • 49 Blücher // Dec 24, 2008 at 8:17

    @2. Münchner

    Wenn ich dem Angeklagten 2.Münchner die Eier quetsche,wird er ALLES gestehen,was ich ihm einflüstere.Und er wird es bereitwillig auswendig lernen und bemüht sein,ja nichts falsches vor Gericht zu sagen,denn….irgendwann ist er ja wieder in seiner Zelle und wird voller Angst und Grausen auf das Geräusch des sich im Schloss drehenden Schlüssels warten.Er wird vor Angst schlottern und des nächtens kein Auge zutun,so er denn schlafen DARF.Irgendwann ist er weichgeklopft und seeeeeehr kooperativ.

    Wie so etwas im Detail abläuft und welche Methoden es da so gab,kann er gerne in “Archipel Gulag” nachlesen.

  • 50 Freibeuter // Dec 24, 2008 at 8:36

    Na, zur deutschen Geschichte gehören schließlich auch MÄRCHENBUCH-SchriftstellerInnen (oder -Außen). Vor allem solche, die VOR Erfindung des Kugelschreibers über einen solchen verfügten, um ihre “Tagebücher” damit vollzuschreiben.

    Und da sage einer, die oben abgebildete, junge Dame – welche man für die “deutsche Geschichte” so vereinnahmt – sei nicht “innovativ” oder “avantgardistisch” gewesen.

    Der Vollständigkeit halber sei dazu angemerkt, das WIKIPEDIA unter “Geschichte” (des Kugelschreibers) Folgendes zu berichten weiß :

    “…..Die ersten Kugelschreiber wurden 1945 für 8,50 US-Dollar verkauft. In Deutschland kosteten die ersten Modelle 1950 etwa 20 DM.”

    —-

    Ich habe es schon immer gewußt : Ännchen F. ist ein echtes WUNDER, derer sich der gelernte brD-Bürger “mit Stolz” erfreuen darf.

    Ein Schelm, wer Anderes behauptet……

  • 51 27 off suit // Dec 24, 2008 at 9:10

    Gott wie häßlich. Die könnte in jedem Zombiefilm mitmachen.

  • 52 Christkindl // Dec 24, 2008 at 12:22

    @ Gab 41

    “Weil sie zu dem Zeitpunkt 15 Jahre alt war und somit kein Kind mehr.
    Und wo die orthodoxe Geschichtsschreibung sagt, dass alle Frauen sofort vergast wurden, mußt du mir mal zeigen.”

    Aha, du behauptest also, dass 15jährige Mädchen im 3. Reich als Frauen galten. Kann es sein, dass du die Auslegung irgendwelcher Orientalen mit der Rechtsauffassung des Deutschen Reiches verwechselst?

  • 53 Oliver Twist // Dec 24, 2008 at 14:01

    “Was um Himmels Willen wäre so schlimm, wenn das “Tagebuch der Anne Frank” echt wäre?!? Ja, es gab Juden, die sich versteckten, und ja, es gab Juden die in Konzentrationslager kamen und dort keinen Kuraufenthalt hatten. Und es soll sogar jugendliche Mädchen geben, die den Duktus eines Erwachsenen haben.”

    Na weil das gesamte Lügengebäude der lieben “Volksbefreier” in sich zusammenfällt. Was hat ein Kind in einem Lager verloren in dem glorreichen “12 jährigen Reich”, das ja (nach Meinung vieler hier) so viel besser war als unser böses “OMF-BlaBla”. Wüsste nicht, dass Kameratten in unserem pöhsen Staat so was widerfährt.

    @2. Münchener
    Da hast du aber viele Perlen vor die Säue geworfen. Es hat einfach keinen Sinn mit den Leuten die an irgendwelche “globale Judenverschörungen” glauben zu diskutieren. Da kann man genauso mit den DKP-Verrückten oder Mormonen diskutieren oder Islamisten erklären, dass sie keine Jungfrauen, nach einem Selbstmordanschlag bekommen.

    @Altermedia
    Nochmals danke an Altermedia, dass sie freundlicherweise der Antifa und den pöööhsen “Hetzmedien” die Arbeit abnimmt, die armen “Volksretter” als menschenverchtend darzustellen. :)

  • 54 Oswald Spengler // Dec 24, 2008 at 15:35

    “Die Absicht, die Juden zu vernichten wird, offen eingeräumt.”

    ja, in einem Prozess eines Kriegsgegners, wahrscheinlich wurmt es euch bis heute dass es keinen schriftlichen Befehl dazu gibt…

    Die Zustände in den Lagern waren lange vor einer möglichen Beeinflussung des Nachschubes durch Bombardierungen katastrophal.

    Aber sicher.Auschwitz-Birkenau liegt in einem Sumpfgebiet.Seuchen waren dort gang und gäbe.Besonders wenn man es mit Kriegsgefangenen aus dem Osten zu hat.Es sollte also nicht verwundert dort auf Gelbfieber und Typhus zu treffen.Allerdings hat man eben dort in Auschwitz Birkenau gewaltige sanitäre Anlagen zur Entlausung/Hygiene gebaut.Warum eigentlich dieser Aufwand ? Jetzt habt ihr natürlich ein Erklärungsproblem…

    “(Na so was. Typhus war schon 1942 so verbreitet, daß sich sogar die Aufseher ansteckten) ”

    Ja eben , dass ist gerade der Beweis dass diese Zustände eben nicht absichtlich herbeigeführt wurden.Die angeblichen Henker werden wohl kaum geplant haben sich selbst auszurotten.Es ist auch so dass etliche aus dem SS-Wach- und Stammpersonal den östlichen Seuchen zum Opfer gefallen sind.Wegen der hohen Zahl an Seuchenopfern hat man eben auch die entsprechende Kremierungskapazität gebaut.Es ergibt eben alles schon seinen Sinn

    Wie soll man in dieser Lage glauben, daß keine gezielte Unterversorgung stattfand?

    Dass dürfte schwer zu beweisen sein.Belsen hatte bis vor Kriegsende keine Versorgungsprobleme.In Auschwitz grassierten Seuchen denen man zumindest durch mutwillige Überbelegung Vorschub geleistet hat.In Kriegszeiten nichts ungewöhnliches.Du wirst hier niemanden treffen der leugnen würde dass es in Auschwitz Birkenau um die 130.000 tote registrierte Häflinge aufgrund von mangelnder Ernährung,Hygiene und Misshandlungen gab.Gezielte Befehle zur Unterversorgung sind allerdings nicht vorhanden.Es gab im Gegenteil Anweisungen an die KL Kommandanten die Arbeitskraft der Häftlinge aus kriegswirtschaftlichen Gründen zu schonen.

  • 55 Oswald Spengler // Dec 24, 2008 at 15:44

    “Weil sie zu dem Zeitpunkt 15 Jahre alt war und somit kein Kind mehr.
    Und wo die orthodoxe Geschichtsschreibung sagt, dass alle Frauen sofort vergast wurden, mußt du mir mal zeigen.

    Jetzt wird es langsam lächerlich.Anne Frank war wohl von der satanischen SS dazu auserkoren worden schwere Walzen im Straßenbau zu ziehen ? Anne war eine Jugendliche von eher zierlicher Gestalt , also eher jünger einzuschätzen als älter, zu schwerer körperlicher Arbeit ungeeignet.Gemäß orthodoxer Geschichtsschreibung wurden ja im Sommer 44 ganze Ungarntransporte ohne Selektion von der Rampe weg vergast.Aber die “bärenstarke” Anne hat man zum arbeiten ausselektiert ? mmh Was an der Sache wurmt ist eben die Tatsache dass man arbeitsunfähige sehr wohl im Lager aufgenommen hat.

    sicher…

    PS:15 jährige Backfische sind keine Erwachsenen, auch im Deutschen Reich nicht…

  • 56 Völkischer Beobachter // Dec 25, 2008 at 15:19

    @ 2. Münchner:

    Erstens scheinen Sie nicht zu wissen, daß im Sommer 1942 eine verheerende Fleckfieberepidemie in Birkenau wütete, der sogar Angehörige der Wachtruppe zum Opfer fielen und die zur Verhängung einer Lagersperre führte (keine neuen Transporte durften eingeliefert werden und keine das Lager verlassen, dto. für die Wachmannschaft).
    Diese Epidemie war der Anlaß für die Planung und Errichtung der vier neuen Krematorien in Birkenau (statt nur eines ursprünglich geplanten).
    Außerdem entspann sich ein umfangreicher Schriftwechsel zwischen WVHA (Kammler), Kommandantur (Höß), Zentralbauleitung (Bischoff) und Standortarzt Dr. Wirths über Hygienemaßnahmen:

    Es blieb weder bei der angegebenen Häftlingszahl, noch bei einer Seuche. Wir wollen daher – auch nur im Abriß – an Beispielen berichten, welche Konsequenzen dieser Arzt zog und wie er handelte.

    Am 04.12.1942 berichtet Dr. Wirths an die Kommandantur über eine Besprechung beim Landrat des Kreises Bielitz. [29] Thema war das Fleckfieber. An dem Gespräch nahm ein größerer Personenkreis, vom Amtsarzt über die Wehrmacht bis zu Regierungsvertretern, teil. Dies zeigt, wie ernst man die Seuchenlage sah:

    »Er berichtet, daß zur Zeit 3 große Entwesungs-, Brause und Sauna-Anlagen in Betrieb genommen werden konnten, und zwar 2 Anlagen für die Häftlinge und 1 Anlage für die SS-Truppen-Angehörigen. Die Kapazität dieser Anlagen beträgt in 24 Stunden 3-4.000 Mann. Von der Cyclon-B-Entwesung wurde völlig abgegangen, da es sich gezeigt hat, daß der Erfolg bei diesem Verfahren nicht 100%ig sicher ist.«

    Für die Häftlinge waren die Bauwerke BW 5a und 5b gedacht [deren Baupläne uns die BLÖD-Zeitung unlängst als solche von Menschentötungsgaskammern verkaufen wollte - Sie erinnern sich: "Gaskammer", "Schleuse","Wasch- und Brauseraum", "unreine Seite / reine Seite" usw, Anm. V.B.].

    Zu diesem Zeitpunkt war wohl die Kapazität für die Anzahl der Inhaftierten der Entwesungsanlagen ausreichend.

    Man muß bedenken, daß zur gleichen Zeit der Rohbau für weitere 19 DEGESCH Kreislauf-Begasungskammern (Normalgaskammern = Serientyp, s. Schrift Tesch u. Stabenow »Die kleine Testafibel über Normal-Gaskammern« [30]) im Bauwerk BW 160 des Stammlagers (Aufnahmegebäude) fertiggestellt war. Die obige Bezeichnung der Gaskammer war für Pressac eine »ungeheuerliche Fehlleistung« des Heizungssachbearbeiters der Zentralbauleitung, Jährling, einem Zivilangestellten. [31] Tatsächlich handelt es sich aber, wie bewiesen, um eine typische Fehlbeurteilung des J.-C. Pressac. Die diese Gaskammern erläuternde Schrift [28] trägt den Eingangstempel der Neubauleitung Auschwitz vom 3. Juli 1941. Wir kommen auf diesen Bauteil nochmals zurück.

    Aus einem weiteren Absatz obigen Schreibens geht hervor, daß der Standortarzt von Kattowitz leihweise 2 fahrbare Kesselanlagen zur Verfügung gestellt hatte. Warnend berichtet Wirths am 18.04.1943 an den Kommandanten über das Kanalisationssystem in Birkenau mit dem Schluß, daß »[...] große Epidemiegefahren unvermeidlich wären.« [32]

    In einer Besprechung mit dem Amtsgruppenchef C, SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Dr.-Ing. Kammler und anderen, am 07.05.1943 schildert der Standortarzt unter »II. Bauten in Zuständigkeit des Standortarztes«: [33]

    »[...] dass die Gesunderhaltung der Häftlinge für die grossen Aufgaben nicht gesichert erscheint, durch die schlechten Latrinenverhältnisse, einem unzulänglichen Kanalsystem, Mangel an Krankenbaracken und gesonderten Krankenlatrinen und dem Fehlen von Wasch-, Bade- und Entwesungsmöglichkeiten.«

    Dr. Wirths macht die Mängel deutlich und auch klar, wie diese Zustände zu beheben wären. An dieser Stelle müssen wir den zeitgeschichtlich nicht ausreichend informierten Leser vor Fehlschlüssen warnen. Ihm könnte das Wissen über alle Schwierigkeiten, die es sowohl bei Material als auch allen anderen Notwendigkeiten zum Bau dieser Anlagen im Krieg gab, fehlen. Für jeden Ziegelstein, bildlich gemeint, brauchte man eine Genehmigung zum Bezug. Auch müssen wir darauf hinweisen, daß eine Kanalisation überhaupt in dieser Zeit bereits vorbildlich war. Mehr natürlich noch Kläranlagen, die für beide Lager mit großem Aufwand und technisch vorbildlich gebaut wurden.

    Weiter heißt es in dem zuletzt zitierten Dokument:

    »Der Brigadeführer nimmt die ganz besondere Dringlichkeit dieser Fragen zur Kenntnis und verspricht, alles in den Grenzen des Möglichen für die Abhilfeschaffung zu tun. Er wundert sich allerdings, dass er einerseits von zuständigen ärztlicher Seite die sanitären und hygienischen Verhältnisse in den Berichten in günstiger Weise geschildert bekommt und zum anderen unmittelbar nachher die gegenteiligen Berichte vorgelegt bekommt.«
    Der Leiter der ZBL (Zentralbauleitung) erhält Weisung mit Termin zum 15.05.1943 für alle angesprochenen Probleme Abhilfevorschläge vorzulegen.«

    Es erscheint uns notwendig, bei den bestehenden Desinformationen auch einmal über die Ärzte von Auschwitz, d. h. rein über deren Tätigkeit nach den uns vorliegenden Akten zu berichten. Besser wären natürlich die hierzu im Auschwitz-Archiv liegenden Akten geeignet, aber die haben wir noch nicht eingesehen. Durch einen Arzt, der sich dieser Aufgabe einmal kurz unterzogen hat, sind wir über die Bestände unterrichtet. Nach seinen Worten: »Eine gigantische Menge.«
    So liegt z. B. das Krankenbuch bis zum Jahre 1943 komplett vor. Wir hoffen bald, einen Fachmann mit dieser Aufgabe betrauen zu können, um aus berufenem Munde berichten zu können.

    Wir haben zu unserem Zweck eine eigene Akte »Standortarzt« angelegt, um den erforderlichen Überblick zu erhalten. Unsere Frage war: Wer und wie war der Standortarzt von Auschwitz? Es ist nicht möglich, einen Gesamtbericht abzugeben; er kümmerte sich nämlich um alles, was seine Aufgabe war, und um weit mehr. Wir stellen daher nur Bezüge zu den hier behandelten Themen her.

    Es fing an bei den Abortanlagen. Hier setzte er Änderungen durch, die er für notwendig erachtete. Zum Beispiel: Deckel auf die Aborte, weil »[...] grosse Epidemiegefahren unvermeidbar wären.« [34]
    Bereits am 10.5.1943 ordnete der Amtschef C des WVHA diese Deckel an. [35]
    Es endete bei der Dachdeckung des Zigeunerkindergartens:

    »Für die schadhaften Dächer der Kindergartenblöcke 29 und 31 im Zigeunerlager wird um 100 Rollen Dachpappe gebeten (Sehr dringend.)« [36]

    Dazwischen erfolgte am 28.5.43 [37] die Auswahl von 6 Umluft-Entlausungsanlagen, die – wie handschriftlich vermerkt – vom Heizungsfachmann der Bauleitung, Jährling, am 29.5.43 bestellt wurden. Weiter der Bericht über eine Wasseruntersuchung am 1.6.43 [38] usw.

    Dieser reichhaltige Schriftverkehr führte im Aktenplan der Zentralbauleitung (ZBL) zu eigenen Akten wie »Hygienische Verhältnisse«[39] und anderen.

    Sein Arbeitsbereich war so reichhaltig, daß es sich lohnen würde, eine eigene Veröffentlichung darüber zu schreiben. Selbst die Veranlassung der ständigen Untersuchungen des Häftlings-Küchenpersonals, samt Laboruntersuchungen des Stuhls usw., gehörte zu seinen Aufgaben. Dr. Wirths kümmerte sich um wirklich alles! So die Dokumente.

    Die Mahnungen des Standortarztes steigerten sich im Verlauf der Zeit noch. Wir kommen darauf zurück. Fazit: Auch in jener Zeit gab es »Opportunisten« und »Karrieristen«. Dagegen aber, wie unser Beispiel belegt, auch Männer mit Pflichtgefühl und Rückgrat, Berufsethos und Zivilcourage. Vier Eigenschaften, die im wahrsten Sinne des Wortes, im heutigen Deutschland (West) auszusterben drohen.

    http://www.vho.org/VffG/1998/2/Nowak2.html

    http://www.vho.org/VffG/1998/2/Image4.gif

    http://www.vho.org/VffG/1998/2/Image5.gif

    http://www.vho.org/VffG/1998/2/Image6.gif

    http://www.vho.org/VffG/1998/4/Image1.gif

    http://www.vho.org/VffG/1998/4/Image2.gif

    Zweitens wurde Kramer ganz eindeutig gefoltert (und danach zum Tode verurteilt und hingerichtet, damit er später nicht mehr widerrufen konnte). Es gibt ein Foto von ihm mit vollkommen zerschundenem und zerschlagenem Gesicht.

    Außerdem hatten wir das doch schon mal → hier diskutiert (lesen Sie doch nochmal die Passage über die zwei Aussagen von Kramer und den Hetzartikel in der “Neuen Saarbrücker Zeitung” vom 31.8.1945, den ich dort zitiert hatte.

    So, nun ist Schluß für heute:

    Ich wünsche Ihnen und allen anderen Kommentatoren und Mitlesern ein frohes Weihnachtsfest!

    Wo verbringt ein “am Existenzmaximum” lebender eigentlich die Feiertage? Tirol? Von der “Problematik mehrerer Wohnsitze” haben Sie hier ja schon mal geschrieben.

  • 57 Völkischer Beobachter // Dec 25, 2008 at 15:29

    Hatte wieder mal erhebliche Schwierigkeiten, folgenden Beitrag am Spamfilter vorbeizuschleusen, ich versuche es nun mal, indem ich die Links für den Filter unkenntlich mache (zum Aufrufen bitte nur http:// hinzufügen):

    @ 2. Münchner:

    Erstens scheinen Sie nicht zu wissen, daß im Sommer 1942 eine verheerende Fleckfieberepidemie in Birkenau wütete, der sogar Angehörige der Wachtruppe zum Opfer fielen und die zur Verhängung einer Lagersperre führte (keine neuen Transporte durften eingeliefert werden und keine das Lager verlassen, dto. für die Wachmannschaft).
    Diese Epidemie war der Anlaß für die Planung und Errichtung der vier neuen Krematorien in Birkenau (statt nur eines ursprünglich geplanten).
    Außerdem entspann sich ein umfangreicher Schriftwechsel zwischen WVHA (Kammler), Kommandantur (Höß), Zentralbauleitung (Bischoff) und Standortarzt Dr. Wirths über Hygienemaßnahmen:

    Es blieb weder bei der angegebenen Häftlingszahl, noch bei einer Seuche. Wir wollen daher – auch nur im Abriß – an Beispielen berichten, welche Konsequenzen dieser Arzt zog und wie er handelte.

    Am 04.12.1942 berichtet Dr. Wirths an die Kommandantur über eine Besprechung beim Landrat des Kreises Bielitz. [29] Thema war das Fleckfieber. An dem Gespräch nahm ein größerer Personenkreis, vom Amtsarzt über die Wehrmacht bis zu Regierungsvertretern, teil. Dies zeigt, wie ernst man die Seuchenlage sah:

    »Er berichtet, daß zur Zeit 3 große Entwesungs-, Brause und Sauna-Anlagen in Betrieb genommen werden konnten, und zwar 2 Anlagen für die Häftlinge und 1 Anlage für die SS-Truppen-Angehörigen. Die Kapazität dieser Anlagen beträgt in 24 Stunden 3-4.000 Mann. Von der Cyclon-B-Entwesung wurde völlig abgegangen, da es sich gezeigt hat, daß der Erfolg bei diesem Verfahren nicht 100%ig sicher ist.«

    Für die Häftlinge waren die Bauwerke BW 5a und 5b gedacht [deren Baupläne uns die BLÖD-Zeitung unlängst als solche von Menschentötungsgaskammern verkaufen wollte - Sie erinnern sich: "Gaskammer", "Schleuse","Wasch- und Brauseraum", "unreine Seite / reine Seite" usw, Anm. V.B.].

    Zu diesem Zeitpunkt war wohl die Kapazität für die Anzahl der Inhaftierten der Entwesungsanlagen ausreichend.

    Man muß bedenken, daß zur gleichen Zeit der Rohbau für weitere 19 DEGESCH Kreislauf-Begasungskammern (Normalgaskammern = Serientyp, s. Schrift Tesch u. Stabenow »Die kleine Testafibel über Normal-Gaskammern« [30]) im Bauwerk BW 160 des Stammlagers (Aufnahmegebäude) fertiggestellt war. Die obige Bezeichnung der Gaskammer war für Pressac eine »ungeheuerliche Fehlleistung« des Heizungssachbearbeiters der Zentralbauleitung, Jährling, einem Zivilangestellten. [31] Tatsächlich handelt es sich aber, wie bewiesen, um eine typische Fehlbeurteilung des J.-C. Pressac. Die diese Gaskammern erläuternde Schrift [28] trägt den Eingangstempel der Neubauleitung Auschwitz vom 3. Juli 1941. Wir kommen auf diesen Bauteil nochmals zurück.

    Aus einem weiteren Absatz obigen Schreibens geht hervor, daß der Standortarzt von Kattowitz leihweise 2 fahrbare Kesselanlagen zur Verfügung gestellt hatte. Warnend berichtet Wirths am 18.04.1943 an den Kommandanten über das Kanalisationssystem in Birkenau mit dem Schluß, daß »[...] große Epidemiegefahren unvermeidlich wären.« [32]

    In einer Besprechung mit dem Amtsgruppenchef C, SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Dr.-Ing. Kammler und anderen, am 07.05.1943 schildert der Standortarzt unter »II. Bauten in Zuständigkeit des Standortarztes«: [33]

    »[...] dass die Gesunderhaltung der Häftlinge für die grossen Aufgaben nicht gesichert erscheint, durch die schlechten Latrinenverhältnisse, einem unzulänglichen Kanalsystem, Mangel an Krankenbaracken und gesonderten Krankenlatrinen und dem Fehlen von Wasch-, Bade- und Entwesungsmöglichkeiten.«

    Dr. Wirths macht die Mängel deutlich und auch klar, wie diese Zustände zu beheben wären. An dieser Stelle müssen wir den zeitgeschichtlich nicht ausreichend informierten Leser vor Fehlschlüssen warnen. Ihm könnte das Wissen über alle Schwierigkeiten, die es sowohl bei Material als auch allen anderen Notwendigkeiten zum Bau dieser Anlagen im Krieg gab, fehlen. Für jeden Ziegelstein, bildlich gemeint, brauchte man eine Genehmigung zum Bezug. Auch müssen wir darauf hinweisen, daß eine Kanalisation überhaupt in dieser Zeit bereits vorbildlich war. Mehr natürlich noch Kläranlagen, die für beide Lager mit großem Aufwand und technisch vorbildlich gebaut wurden.

    Weiter heißt es in dem zuletzt zitierten Dokument:

    »Der Brigadeführer nimmt die ganz besondere Dringlichkeit dieser Fragen zur Kenntnis und verspricht, alles in den Grenzen des Möglichen für die Abhilfeschaffung zu tun. Er wundert sich allerdings, dass er einerseits von zuständigen ärztlicher Seite die sanitären und hygienischen Verhältnisse in den Berichten in günstiger Weise geschildert bekommt und zum anderen unmittelbar nachher die gegenteiligen Berichte vorgelegt bekommt.«
    Der Leiter der ZBL (Zentralbauleitung) erhält Weisung mit Termin zum 15.05.1943 für alle angesprochenen Probleme Abhilfevorschläge vorzulegen.«

    Es erscheint uns notwendig, bei den bestehenden Desinformationen auch einmal über die Ärzte von Auschwitz, d. h. rein über deren Tätigkeit nach den uns vorliegenden Akten zu berichten. Besser wären natürlich die hierzu im Auschwitz-Archiv liegenden Akten geeignet, aber die haben wir noch nicht eingesehen. Durch einen Arzt, der sich dieser Aufgabe einmal kurz unterzogen hat, sind wir über die Bestände unterrichtet. Nach seinen Worten: »Eine gigantische Menge.«
    So liegt z. B. das Krankenbuch bis zum Jahre 1943 komplett vor. Wir hoffen bald, einen Fachmann mit dieser Aufgabe betrauen zu können, um aus berufenem Munde berichten zu können.

    Wir haben zu unserem Zweck eine eigene Akte »Standortarzt« angelegt, um den erforderlichen Überblick zu erhalten. Unsere Frage war: Wer und wie war der Standortarzt von Auschwitz? Es ist nicht möglich, einen Gesamtbericht abzugeben; er kümmerte sich nämlich um alles, was seine Aufgabe war, und um weit mehr. Wir stellen daher nur Bezüge zu den hier behandelten Themen her.

    Es fing an bei den Abortanlagen. Hier setzte er Änderungen durch, die er für notwendig erachtete. Zum Beispiel: Deckel auf die Aborte, weil »[...] grosse Epidemiegefahren unvermeidbar wären.« [34]
    Bereits am 10.5.1943 ordnete der Amtschef C des WVHA diese Deckel an. [35]
    Es endete bei der Dachdeckung des Zigeunerkindergartens:

    »Für die schadhaften Dächer der Kindergartenblöcke 29 und 31 im Zigeunerlager wird um 100 Rollen Dachpappe gebeten (Sehr dringend.)« [36]

    Dazwischen erfolgte am 28.5.43 [37] die Auswahl von 6 Umluft-Entlausungsanlagen, die – wie handschriftlich vermerkt – vom Heizungsfachmann der Bauleitung, Jährling, am 29.5.43 bestellt wurden. Weiter der Bericht über eine Wasseruntersuchung am 1.6.43 [38] usw.

    Dieser reichhaltige Schriftverkehr führte im Aktenplan der Zentralbauleitung (ZBL) zu eigenen Akten wie »Hygienische Verhältnisse«[39] und anderen.

    Sein Arbeitsbereich war so reichhaltig, daß es sich lohnen würde, eine eigene Veröffentlichung darüber zu schreiben. Selbst die Veranlassung der ständigen Untersuchungen des Häftlings-Küchenpersonals, samt Laboruntersuchungen des Stuhls usw., gehörte zu seinen Aufgaben. Dr. Wirths kümmerte sich um wirklich alles! So die Dokumente.

    Die Mahnungen des Standortarztes steigerten sich im Verlauf der Zeit noch. Wir kommen darauf zurück. Fazit: Auch in jener Zeit gab es »Opportunisten« und »Karrieristen«. Dagegen aber, wie unser Beispiel belegt, auch Männer mit Pflichtgefühl und Rückgrat, Berufsethos und Zivilcourage. Vier Eigenschaften, die im wahrsten Sinne des Wortes, im heutigen Deutschland (West) auszusterben drohen.

    http://www.vho.org/VffG/1998/2/Nowak2.html

    http://www.vho.org/VffG/1998/2/Image4.gif

    http://www.vho.org/VffG/1998/2/Image5.gif

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    http://www.vho.org/VffG/1998/4/Image1.gif

    http://www.vho.org/VffG/1998/4/Image2.gif

    Zweitens wurde Kramer ganz eindeutig gefoltert (und danach zum Tode verurteilt und hingerichtet, damit er später nicht mehr widerrufen konnte). Es gibt ein Foto von ihm mit vollkommen zerschundenem und zerschlagenem Gesicht.

    Außerdem hatten wir das doch schon mal → hier diskutiert (lesen Sie doch nochmal die Passage über die zwei Aussagen von Kramer und den Hetzartikel in der “Neuen Saarbrücker Zeitung” vom 31.8.1945, den ich dort zitiert hatte.

    So, nun ist Schluß für heute:

    Ich wünsche Ihnen und allen anderen Kommentatoren und Mitlesern ein frohes Weihnachtsfest!

    Wo verbringt ein “am Existenzmaximum” lebender eigentlich die Feiertage? Tirol? Von der “Problematik mehrerer Wohnsitze” haben Sie hier ja schon mal geschrieben.

  • 58 Kunz // Dec 25, 2008 at 15:38

    @Oliver Twist (53):
    Wenigstens hast Du meinen Beitrag kapiert, auch wenn Du ein Holojaner bist. Es lässt sich sicherlich darüber streiten, was Kinder in Lagern zu suchen haben. Für die Erkärung, dass Zionisten die Regelungen als Zwischenstation auf dem Weg zu einer eigenen Heimstätte (wo auch immer) akzeptierten, sind sie wahrscheinlich nicht zugänglich. Wie dem auch sei: zwischen einer planmäßigen millionenfachen bewussten Ausrottung durch Gas oder eine aus heutiger Sicht unmenschlichen Unterbringung in Lagern mit teilweiser Todesfolge ist ein himmelweiter Unterschied.

  • 59 Völkischer Beobachter // Dec 25, 2008 at 15:41

    Leider hatte ich wieder einige Schwierigkeiten, folgenden Beitrag am Spamfilter vorbeizuschleusen.
    Ich probiere es nochmals, indem ich die Links für den Spamfilter unkenntlich zu machen versuche (zum Abruf bitte wieder mit der üblichen Einleitung ergänzen) und den Beitrag in mehrere Teile aufteile.

    @ 2. Münchner:

    Erstens scheinen Sie nicht zu wissen, daß im Sommer 1942 eine verheerende Fleckfieberepidemie in Birkenau wütete, der sogar Angehörige der Wachtruppe zum Opfer fielen und die zur Verhängung einer Lagersperre führte (keine neuen Transporte durften eingeliefert werden und keine das Lager verlassen, dto. für die Wachmannschaft).
    Diese Epidemie war der Anlaß für die Planung und Errichtung der vier neuen Krematorien in Birkenau (statt nur eines ursprünglich geplanten).
    Außerdem entspann sich ein umfangreicher Schriftwechsel zwischen WVHA (Kammler), Kommandantur (Höß), Zentralbauleitung (Bischoff) und Standortarzt Dr. Wirths über Hygienemaßnahmen:

    Es blieb weder bei der angegebenen Häftlingszahl, noch bei einer Seuche. Wir wollen daher – auch nur im Abriß – an Beispielen berichten, welche Konsequenzen dieser Arzt zog und wie er handelte.

    Am 04.12.1942 berichtet Dr. Wirths an die Kommandantur über eine Besprechung beim Landrat des Kreises Bielitz. [29] Thema war das Fleckfieber. An dem Gespräch nahm ein größerer Personenkreis, vom Amtsarzt über die Wehrmacht bis zu Regierungsvertretern, teil. Dies zeigt, wie ernst man die Seuchenlage sah:

    »Er berichtet, daß zur Zeit 3 große Entwesungs-, Brause und Sauna-Anlagen in Betrieb genommen werden konnten, und zwar 2 Anlagen für die Häftlinge und 1 Anlage für die SS-Truppen-Angehörigen. Die Kapazität dieser Anlagen beträgt in 24 Stunden 3-4.000 Mann. Von der Cyclon-B-Entwesung wurde völlig abgegangen, da es sich gezeigt hat, daß der Erfolg bei diesem Verfahren nicht 100%ig sicher ist.«

    Für die Häftlinge waren die Bauwerke BW 5a und 5b gedacht [deren Baupläne uns die BLÖD-Zeitung unlängst als solche von Menschentötungsgaskammern verkaufen wollte - Sie erinnern sich: "Gaskammer", "Schleuse","Wasch- und Brauseraum", "unreine Seite / reine Seite" usw, Anm. V.B.].

    Zu diesem Zeitpunkt war wohl die Kapazität für die Anzahl der Inhaftierten der Entwesungsanlagen ausreichend.

    Man muß bedenken, daß zur gleichen Zeit der Rohbau für weitere 19 DEGESCH Kreislauf-Begasungskammern (Normalgaskammern = Serientyp, s. Schrift Tesch u. Stabenow »Die kleine Testafibel über Normal-Gaskammern« [30]) im Bauwerk BW 160 des Stammlagers (Aufnahmegebäude) fertiggestellt war. Die obige Bezeichnung der Gaskammer war für Pressac eine »ungeheuerliche Fehlleistung« des Heizungssachbearbeiters der Zentralbauleitung, Jährling, einem Zivilangestellten. [31] Tatsächlich handelt es sich aber, wie bewiesen, um eine typische Fehlbeurteilung des J.-C. Pressac. Die diese Gaskammern erläuternde Schrift [28] trägt den Eingangstempel der Neubauleitung Auschwitz vom 3. Juli 1941. Wir kommen auf diesen Bauteil nochmals zurück.

    Aus einem weiteren Absatz obigen Schreibens geht hervor, daß der Standortarzt von Kattowitz leihweise 2 fahrbare Kesselanlagen zur Verfügung gestellt hatte. Warnend berichtet Wirths am 18.04.1943 an den Kommandanten über das Kanalisationssystem in Birkenau mit dem Schluß, daß »[...] große Epidemiegefahren unvermeidlich wären.« [32]

    In einer Besprechung mit dem Amtsgruppenchef C, SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Dr.-Ing. Kammler und anderen, am 07.05.1943 schildert der Standortarzt unter »II. Bauten in Zuständigkeit des Standortarztes«: [33]

    »[...] dass die Gesunderhaltung der Häftlinge für die grossen Aufgaben nicht gesichert erscheint, durch die schlechten Latrinenverhältnisse, einem unzulänglichen Kanalsystem, Mangel an Krankenbaracken und gesonderten Krankenlatrinen und dem Fehlen von Wasch-, Bade- und Entwesungsmöglichkeiten.«

    Dr. Wirths macht die Mängel deutlich und auch klar, wie diese Zustände zu beheben wären. An dieser Stelle müssen wir den zeitgeschichtlich nicht ausreichend informierten Leser vor Fehlschlüssen warnen. Ihm könnte das Wissen über alle Schwierigkeiten, die es sowohl bei Material als auch allen anderen Notwendigkeiten zum Bau dieser Anlagen im Krieg gab, fehlen. Für jeden Ziegelstein, bildlich gemeint, brauchte man eine Genehmigung zum Bezug. Auch müssen wir darauf hinweisen, daß eine Kanalisation überhaupt in dieser Zeit bereits vorbildlich war. Mehr natürlich noch Kläranlagen, die für beide Lager mit großem Aufwand und technisch vorbildlich gebaut wurden.

    Weiter heißt es in dem zuletzt zitierten Dokument:

    »Der Brigadeführer nimmt die ganz besondere Dringlichkeit dieser Fragen zur Kenntnis und verspricht, alles in den Grenzen des Möglichen für die Abhilfeschaffung zu tun. Er wundert sich allerdings, dass er einerseits von zuständigen ärztlicher Seite die sanitären und hygienischen Verhältnisse in den Berichten in günstiger Weise geschildert bekommt und zum anderen unmittelbar nachher die gegenteiligen Berichte vorgelegt bekommt.«
    Der Leiter der ZBL (Zentralbauleitung) erhält Weisung mit Termin zum 15.05.1943 für alle angesprochenen Probleme Abhilfevorschläge vorzulegen.«

    Es erscheint uns notwendig, bei den bestehenden Desinformationen auch einmal über die Ärzte von Auschwitz, d. h. rein über deren Tätigkeit nach den uns vorliegenden Akten zu berichten. Besser wären natürlich die hierzu im Auschwitz-Archiv liegenden Akten geeignet, aber die haben wir noch nicht eingesehen. Durch einen Arzt, der sich dieser Aufgabe einmal kurz unterzogen hat, sind wir über die Bestände unterrichtet. Nach seinen Worten: »Eine gigantische Menge.«
    So liegt z. B. das Krankenbuch bis zum Jahre 1943 komplett vor. Wir hoffen bald, einen Fachmann mit dieser Aufgabe betrauen zu können, um aus berufenem Munde berichten zu können.

    Wir haben zu unserem Zweck eine eigene Akte »Standortarzt« angelegt, um den erforderlichen Überblick zu erhalten. Unsere Frage war: Wer und wie war der Standortarzt von Auschwitz? Es ist nicht möglich, einen Gesamtbericht abzugeben; er kümmerte sich nämlich um alles, was seine Aufgabe war, und um weit mehr. Wir stellen daher nur Bezüge zu den hier behandelten Themen her.

    Es fing an bei den Abortanlagen. Hier setzte er Änderungen durch, die er für notwendig erachtete. Zum Beispiel: Deckel auf die Aborte, weil »[...] grosse Epidemiegefahren unvermeidbar wären.« [34]
    Bereits am 10.5.1943 ordnete der Amtschef C des WVHA diese Deckel an. [35]
    Es endete bei der Dachdeckung des Zigeunerkindergartens:

    »Für die schadhaften Dächer der Kindergartenblöcke 29 und 31 im Zigeunerlager wird um 100 Rollen Dachpappe gebeten (Sehr dringend.)« [36]

    Dazwischen erfolgte am 28.5.43 [37] die Auswahl von 6 Umluft-Entlausungsanlagen, die – wie handschriftlich vermerkt – vom Heizungsfachmann der Bauleitung, Jährling, am 29.5.43 bestellt wurden. Weiter der Bericht über eine Wasseruntersuchung am 1.6.43 [38] usw.

    Dieser reichhaltige Schriftverkehr führte im Aktenplan der Zentralbauleitung (ZBL) zu eigenen Akten wie »Hygienische Verhältnisse«[39] und anderen.

    Sein Arbeitsbereich war so reichhaltig, daß es sich lohnen würde, eine eigene Veröffentlichung darüber zu schreiben. Selbst die Veranlassung der ständigen Untersuchungen des Häftlings-Küchenpersonals, samt Laboruntersuchungen des Stuhls usw., gehörte zu seinen Aufgaben. Dr. Wirths kümmerte sich um wirklich alles! So die Dokumente.

    Die Mahnungen des Standortarztes steigerten sich im Verlauf der Zeit noch. Wir kommen darauf zurück. Fazit: Auch in jener Zeit gab es »Opportunisten« und »Karrieristen«. Dagegen aber, wie unser Beispiel belegt, auch Männer mit Pflichtgefühl und Rückgrat, Berufsethos und Zivilcourage. Vier Eigenschaften, die im wahrsten Sinne des Wortes, im heutigen Deutschland (West) auszusterben drohen.

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  • 60 Völkischer Beobachter // Dec 25, 2008 at 15:45

    Teil 2

    Zweitens wurde Kramer ganz eindeutig gefoltert (und danach zum Tode verurteilt und hingerichtet, damit er später nicht mehr widerrufen konnte). Es gibt ein Foto von ihm mit vollkommen zerschundenem und zerschlagenem Gesicht.

    Außerdem hatten wir das doch schon mal → hier diskutiert (lesen Sie doch nochmal die Passage über die zwei Aussagen von Kramer und den Hetzartikel in der “Neuen Saarbrücker Zeitung” vom 31.8.1945, den ich dort zitiert hatte.

    So, nun ist Schluß für heute:

    Ich wünsche Ihnen und allen anderen Kommentatoren und Mitlesern ein frohes Weihnachtsfest!

    Wo verbringt ein “am Existenzmaximum” lebender eigentlich die Feiertage? Tirol? Von der “Problematik mehrerer Wohnsitze” haben Sie hier ja schon mal geschrieben.

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