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Das Statistische Bundesamt hat jetzt weitere Daten zum Thema Einwanderung ausgewertet. Danach lebten 2005 15,3 Millionen Ausländer in der BRD. Am höchsten ist ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung in Großstädten, vor allem in Stuttgart mit 40%, in Frankfurt am Main mit 39,5% und in Nürnberg mit 37%. Bei den unter 5- Jährigen liegt dieser Anteil in sechs Städten bei über 60%, unter anderem in Nürnberg (67%), Frankfurt (65%), Düsseldorf und Stuttgart (jeweils 64%). Insgesamt hat knapp ein Drittel aller Kinder unter fünf Jahren in Deutschland einen sogenannten „Migrationshintergrund“, was bedeutet, daß er keine deutsche Abstammung besitzt.
Nach diesen offiziellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind 10,4 Millionen Menschen seit 1950 zugewandert, von denen bereits 54% einen bundesdeutschen Paß in der Tasche haben.
Die Ergebnisse zeigen auch, daß diese Ausländer im Unterschied zur deutschen Bevölkerung geringer qualifiziert sind: Fast 10% haben keinen allgemeinen Schulabschluß (bei Deutschen nur 1,5%) und 51% keinen beruflichen Abschluß (gegenüber 27%).
Ebenso ist dieser Personenkreis häufiger erwerbslos (13% gegenüber 7,5%) oder steht dem Arbeitsmarkt überhaupt nicht zur Verfügung (25% gegenüber 19,5%).
Erwerbstätige Ausländer sind doppelt so häufig als Arbeiterinnen und Arbeiter tätig wie einheimische Erwerbstätige (48,5% gegenüber 24%), Angestellte und Beamte sind unter ihnen entsprechend selten vertreten
Wer nach solchen Zahlen, die ja offiziell vom Statistischen Bundesamt herausgegeben werden, noch immer an den Segen einer multikulturellen Gesellschaft glaubt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen!!!
Weitere Infos beim Statistischen Bundesamt
Quelle: Holsteiner Widerstand





11 responses so far ↓
1 die times // Jul 24, 2007 at 9:57
…noch immer an den Segen einer multikulturellen Gesellschaft glaubt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen!!!
DOCH!!!
Mit einem Strick…
2 Andreas Fritz // Jul 24, 2007 at 10:22
Leider hat man in diesem Artikel vergessen, eine zentrale Größe anzugeben:
Die Zahl der Ausländer, die sich in den letzten Jahren haben einbürgern lassen. Unter den jeweils genannten “Deutschen” dürften sich also noch recht viele Türken befinden, was die jeweiligen Verhältnisse nur noch verschlechtert.
3 Kriminalkommissar Freise // Jul 24, 2007 at 11:31
Der A 380 kommt eben zur rechten Zeit. Auf Business-Class und First-Class-Bestuhlung kann man verzichten, dann passen mehr rein.
4 Kunz // Jul 24, 2007 at 11:44
8,0 Mio der 15,3 Mio “Ausländer” sind Aussiedler und Spätaussiedler. Besonders unter ersteren sind etliche, die mehr als nur einen Deutschen Schäferhund hatten (z.B. Aussiedler aus Siebenbürgen, Banat etc.). Eingebürgerte Ausländer sind nicht zu den 15,3 Mio “Ausländern” zu addieren, sondern sind bereits darin enthalten.
Es gibt also 7,3 Mio Ausländer zzgl. Aussiedler, die diesen Staus nicht zu Recht inne haben. Darüber gibt es aber keine Zahlen…
5 Kriminalkommissar Freise // Jul 24, 2007 at 12:03
Kunz so erfreulich das auch klingt aber wo haben Sie das her? Ich meine welche Quelle haben sie? Ich hatte auch den Verdacht, daß die Aussiedler als “Migranten” betrachtet werden, schließlich ist das nur konsequent bei einem System, daß keinen Unterschied macht zwischen einem Bantuneger aus dem Kongo und einem Schlesier. Hier soll der Unterschied vollkommen verwischt werden, es sind ja alles “Migranten” vollkommen egal ob sie Volksdeutsche sind oder Fremde.
6 Freibeuter // Jul 24, 2007 at 12:26
Angesichts der Zahlen ist damit der Volkstod und das ökonomische Aus Deutschlands besiegelt.
Die alliierten Pläne nach Morgenthau und Kaufman können faktisch als umgesetzt betrachtet werden.
Achso, die oben genannten Zahlen beißen sich nur auf den ersten Blick in ihrer Logik : 10 Mio. “Einwanderern” stehen also 15,3 Mio Migrationshintergründler gegenüber.
Dies jedoch nur zum Schein, angesichts der Vorliebe hiesiger, entsprechend politisch-korrekt gleichgeschalteter Ämter, möglichst aus vielen “Deutsche” zu machen. (“Paßdeutsche” statt Herkunftsdeutsche)
An den Schulen : “PISA” kommt angesichts solcher Überfremdungszahlen nicht von ungefähr, ist es doch in deutschen Schulen mittlerweile einfacher, türkische und arabische Schimpfwörter zu lernen, statt den eigenen Namen fehlerfrei schreiben zu können.
Einen geordneten Unterricht in deutscher Sprache – wie in Sonntagsreden von den etablierten, politischen Übeltätern gepredigt – ist unmöglich, wenn teilweise über die Hälfte der Schüler nicht einmal über rudimentäre Deutschkenntnisse verfügen.
Aber als brD-Politiker verfügt man – dank üppiger Zuwendungen und “kleineren” Nebenjobs – ja über genügend Geld, den eigenen Nachwuchs in die Privatschulen zu schicken und von diesen “multikulturellen Bereicherungen” (richtiger : Elendszuständen) zu verschonen.
An diesen Zahlen wird deutlich : Das Integrationsgeschwafel des politischen Establishment ist längst von der Realität überholt und in sein dramatischen Gegenteil verkehrt. Es werden die Deutschen (Kinder) sein, die sich in “ihrem” Land zu integrieren haben.
Das es immer noch Leute gibt, die diese etablierten Verursacher wählen, ist möglicherweise auch einer schleichenden (Konsum-)Verblödung der Restdeutschen geschuldet.
brD heißt das System – Morgen wird es untergeh´n…
7 Kunz // Jul 24, 2007 at 12:32
vom Statistischen Bundesamt (Link siehe oben).
- Bevölkerung und Erwerbstätigkeit (Bevölkerung mit Migrationshintergrund –Ergebnisse des Mikrozensus 2005 –) ->> Seite 7 (linke Spalte)
8 Wisser und Warner // Jul 24, 2007 at 14:53
Migrationshintergrund = keine deutsche Abstammung? Das ist natürlich quatsch. Migrationshintergrund heißt, dass min. einer der Großeltern nicht in Deutschland geboren wurde. Also jeder mit einer britischen oder französischen Großmutter gilt in dieser blödsinnigen Statistik genauso als Person mit Migrationshintergrund, wie ein Volltürke oder Vollneger ohne einen Tropfen deutschen Blutes.
Die meisten “Migrationshintergründler” sind Spätaussiedler, wie ja bereits erwähnt wurde. Danach kommen Halbdeutsche, wobei die meisten in dieser Sparte entweder einen deutschen Vater und eine asiatische Mutter haben, oder einen türkischen Vater und eine deutsche Mutter. Vollausländer, die uns Deutsche ausrotten würden wie die Normannen die alten Angelsachsen durch Fortpflanzungsverbot für die Männer ethnisch ausgerottet haben, und was uns auch blühen würde wenn die Türken einmal die Mehrheit bilden werden, sind DERZEIT noch in der Minderheit.
Die Kategorie “Migrationshintergrund” ist eine Multikultierfindung, die nur notorischen Rassenmischern und Ultrarassisten reinläuft. Ich erinnere mich noch, als ich zur Schule ging, da wurde auch jeder Ostpreusse und Vertriebene im Sozialkundeunterricht zum “Migranten” gestempelt: “Wir alle sind Migranten” usw. – also, wenn der Vertrieben auch “gewandert” ist, dann stört ja der Türke und Neger nicht mehr, so die linke Unlogik. Mittlerweile gilt der Vertriebene nicht mehr als “Migrant”, der Spätaussiedler schon, genauso wie der Halbfranzose. Der reinrassige Italiener, dessen 4 Großeltern schon im Kaiserreich nach Deutschland gekommen sind, gilt dagegen als eingeborener Deutscher. Ebenso reinrassige Türken der jüngsten Generation, sofern alle 4 Großeltern in Deutschland geboren wurden. Da Türken sich früh und massiv vermehren, eine niedrige Inkubationszeit haben, mag es solche Figuren – Türken der 4. Generation, jetzt vielleicht 1-2 Jahre alt – bereits geben, die Eltern wären dann jetzt so zwischen 16 und 26… (das ist nämlich bereits die 3. Generation der in Deutschland sich ausbreitenden Türken!!).
Es ist doch absurd einen Halbfranzosen oder Halbschweden als “Migrationshintergründler” zu behandeln, während der Volltürke der 4. Generation – ggf. ohne einen Tropfen deutschen Blutes – als nichtmigrationshintergründiger Deutscher gilt! Das ist Multikulti-(Un)Logik pur!
9 Schorsch // Jul 25, 2007 at 18:53
Tut mir leid: ich kann diesen Artikel nicht lesen… zuviel…. das ist keine Feigheit, reiner Selbstschutz… Fremdschutz
Die Kommentare lese ich..
10 Onkel25 // Jul 25, 2007 at 19:11
@an die Schönrechner:
Ich hätte’s ja auch gerne anders, aber es ist eben so: Hier leben mind. 17 Mio. Ausländer (inkl. Illegale). Und zwar solche von der Sorte, die hier keiner braucht (=Kanaken, Zigeuner, Neger, russischsprechende “Deutsche”).
Und es werden immer mehr! Denn für die Ausländer bedeuten Kinder Reichtum (=gibt mehr Stütze), für einen Deutschen bedeuten Kinder Einschränkungen, denn die meisten Deutschen müssen für ihren Lebensunterhalt noch arbeiten. Dagegen leben viele Ausländer schon seit Generationen von Stütze, die kennen gar keine Arbeit. Wie bei den Deutschen vermehren sich auch bei den Ausländern nur die schlechten. Übrigens: Die wenigen “integrierten” Alis, gegen die nur noch Rassisten etwas haben, die mit gutem Job und VW Passat vorm Eigenheim, haben auch nicht mehr als 2 Kinder.
So schaffen es die fremdländischen Schmarotzer – wie Herr Öger es so treffend gesagt hat – dieses Land über die Kinderbetten zu übernehmen. Und wir unterstützen das auch noch! Aber wir zahlen ja auch Subventionen für China… Dieses Volk ist an seiner Verblödung zugrundegegangen. Gegen die Parasiten (die eigenen und die fremden) ist leider kein Kraut gewachsen.
11 JS // Jul 26, 2007 at 11:23
@ Onkel
Ich schätze die Zahl der Ausländer auf 8-11 Millionen, was natürlich eine Katastrophe ist. Aber 17 Millionen, oder auch 15 Millionen, ist übertrieben. Weil da eben alle Bürger mit “Migrationshintergrund” eingerechnet sind, also auch z.B. Teile der Familie Wagner (Nachkommen von Richard Wagner) – der gute H.S.Chamberlain war nunmal von Geburt Brite, auch wenn er das Vorbild Hitlers war. Damit gelten seine Enkel noch als “Migrationshintergründler” – das ist doch Quatsch. Deutscher ist, wer von Deutschen abstammt. Und als Indogermanen gilt bei uns, jedenfalls wenns traditionell zugehen soll, das Vaterrecht, d.h. vor allem die Nachkommen eines deutschen Vaters sind Deutsche! Ich würde aber auch die Nachkommen einer deutschen Mutter als Deutsche akzeptieren.
Unterschiede zwischen reinrassigen Deutschen und Nichtreinrassigen kann man ja trotzdem anstellen, falls das nötig ist. Sicher sind auch die HalbEuropäer was anderes als Halbneger, aber dennoch ist auch ein Halbneger gewissermaßen deutscher Abstammung, wenn er eine deutsche Mutter oder einen deutschen Vater hat. Es gibt – wenn auch selten – gute Halbneger, zB den französischen-halbafrikanischen Schriftsteller Alexander Dumas, der die Drei-Musketiere, der Mann in der eisernen Maske, den Graf von Monte Cristo usw. verfasst hat. Einer der größten französischen Schriftsteller war Halbnigger. Ich würde sagen, bei besonderen, außergewöhnlichen Leistungen kann auch ein Halbneger die volle Volkszugehörigkeit erlangen – sowas darf natürlich niemals die Regel werden! Von solchen wenigen wird das Abendland nicht untergehen, vor allem wenn sie Nachfahren der Besten ihrer/der Elten Rasse sind. Sozialschmarotzer dagegen, wie Du sagst, die Majorität der Zigeuner, Anatolen usw., Leute ohne Nutzen für Deutschland sollte man schnellstmöglichst in ihre Heimatländer abschieben. Eigentlich wäre das auch gar kein Problem: Diese Gestalten sind fast alle Straftäter, alle aber leben vom deutschen Sozialstaat. Wenn der Gesetzgeber nur wollte, könnte man in 5 Jahren locker 5 Millionen rückführen, selbst ohne nennenswerte Sondergesetze neben den bestehenden zu erlassen:
a) Durch konsequente Abschiebung bei auch “kleinen” Straftaten, zumindest aber bei Wiederholungstätern
b) Durch Auszahlungsstopp von Transfers/Sozialgeldern an Nichtdeutsche
In 5 Jahren wären wir 5-8 Millionen los – übrigblieben vielleicht die wenigen Leistungsträger innerhalb der Ausländer, sowie die integrierten Mischlinge, und realistischerweise wäre es klug, diese auch zu behalten. Ein rassistischer Staat würde von der Welt nicht geduldet werden, vor allem nicht vom Westen, und man muß ja nicht gleich einen Weltkrieg anzetteln, den die Mehrheit der deutschen Bürger heute sowieso nicht mehr mitmachen würde. Ausserdem ist der Weltmarkt ein Faktum, auch wenn Kameradschaften und NPD das nicht einsehen – ohne den Weltmarkt überlebt Deutschland nicht, bzw. fällt in die Steinzeit zurück und wird zum Spielball der internationalen Politik, so wie Afrika heute. Wir stehen also im Wettbewerb mit anderen Nationen, und dazu brauchen wir durchaus die “besten Köpfe” – aber eben nur diese. Das sind vielleicht ein paar Tausend. Wenn wir 10 Millionen unnütze Schmarotzer (oder bestenfalls schwarzarbeit treibende Dönerverkäufer) gegen 10 000 nützliche Leistungsträger tauschen könnten, dann würde ich das für einen guten Tausch halten!
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