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Neuer Schlag der Meinungs-Mafia – Österreichischer Dissident Gerd Honsik in Spanien verhaftet (23.08.07)

August 23rd, 2007 · Post your comment (53 Comments)

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“Jedermann hat Anspruch auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Freiheit der Meinung und die Freiheit zum Empfang und zur Mitteilung von Nachrichten und Ideen ohne Eingriffe und ohne Rücksicht auf Landesgrenzen ein…”
Europäische Menschenrechtskonvention, Artikel 10.1

Gerd Honsik

Wien / Malaga: Wie das österreichische Justizministerium heute mitteilt, ist am frühen Nachmittag der seit Jahren im spanischen Exil befindliche Dissident Gerd Honsik von der spanischen Polizei in Malaga festgenommen worden.
Anlaß dafür ist einmal mehr der selbst in Österreich umstrittene sogenannte Wiederbetätigungsparagraph, nach dem Honsik Wiederbetätigung im nationalsozialistischen Sinne vorgeworfen wird. Hintergrund dafür ist die publizistische Tätigkeit Honsiks, mit der dieser bislang nicht nur zeitgeschichtliche, sondern auch tagesaktuelle Themen hinterfragte. Letzteres tat er vornehmlich in seiner periodisch erscheinenden Publikation HALT sowie im Internet, wo seine Internetseite unter der Adresse http://www.honsik.com erreichbar ist.

Besonders bekannt wurde Honsik 1988 durch sein Buch „Freispruch für Hitler? - 37 ungehörte Zeugen wider die Gaskammer“, das seinerzeit vom Burgenländischen Kulturverband in Wien herausgegeben wurde. Ein Buch, das verständlicherweise nicht nur aufgrund seines Titels für Aufsehen sorgte, sondern auch deshalb weil darin auf nüchterne und weitestgehend unpolemische Art und Weise bestimmte, inzwischen im deutschen Sprachraum nahezu überall strafrechtlich abgesicherte wissenschaftliche Wahrheiten in Frage gestellt wurden. Trotz Indizierung erlebte das Buch zahlreiche Auflagen im Ausland und gilt auch heute noch als Geheimtip für gute revisionistische Lektüre.
Wegen dieses Buches wurde Honsik am 5. Mai 1992 vom Wiener Landgericht zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, der sich der Verurteilte durch Emigration nach Spanien entzog.*

* Den Inhalt des Buches findet man mit etwas gutem Willen auch im Internet, wenn man mal das Angebot von …vho.org durchsieht. – Schriftleitung Altermedia

Ein weiterer Buchhit, der Honsik politisch überkorrekten Kreisen die Leviten las, ist seine Abrechnung mit dem selbsternannten „Nazijäger“ Simon Wiesenthal unter dem Titel „Schelm und Scheusal. Meineid, Macht und Mord auf Wiesenthals Wegen“, die 1993 bei Bright Rainbow-Limited erschien.

Honsiks drittes Hauptwerk ist „Rassismus legal? Der Juden drittes Reich”, das zuerst 2005 in Barcelona erschien und inzwischen bereits in zweiter Auflage vertrieben wird. (ISBN 8492272554) Honsik veröffentlichte in der Vergangenheit auch Gedichte politische und zeitgeschichtlichen Inhalts.

Versuche der österreichischen Justiz Honsik in ihre Fänge zu bekommen sind nicht neu. So scheiterten in der Vergangenheit bereits zwei Auslieferungsanträge der österreichischen Regierung an der Ablehnung der Spanier. Die heutige Verhaftung nun wird mit dem sogenannten Europäischen Haftbefehl begründet, im Falle Honsiks übrigens bereits der zweite seiner Art, der nunmehr die Auslieferung von politischen Dissidenten aus Staaten ermöglicht, auch wenn in diese, die Meinungsdelikte, wegen der sich der politische Flüchtling in der Emigration befindet, gar nicht strafbar sind. Der Europäische Haftbefehl erweist sich somit als das, als was er von Anfang an gedacht war, nämlich als Mittel zur staatenübergreifenden politischen Verfolgung. Mag man auch mit Honsiks Schriften nicht einverstanden sein, so demonstriert doch das Vorgehen gegen ihn, dass die echte Ausübung politischer Grundrechte mehr denn je zum persönlichen Risiko wird.

Ob Repression dieser Art Meinungen wie die, welche von Honsik geäußert wurde zum Schweigen bringen ist darüber hinaus ebenso fraglich. So gehen wir davon aus, dass die jetzige Verfolgung der Verbreitung seiner Ansichten nur förderlich sein kann, unabhängig davon ob er nun nach Österreich ausgeliefert wird oder nicht. Über die Auslieferung soll Spanien nun binnen 90 Tage entscheiden. Auf das Ergebnis darf man nach den bisherigen beiden Ablehnungen in der in der Tat gespannt sein

Inzwischen zeigt sich Österreichs Justizministerin Maria Berger über die Wirksamkeit der durch den Europäischen Haftbefehl forcierten politischen Repression hocherfreut, so meinte sie bereits beglückt gegenüber der Presse: “Dadurch wird die effektive Verfolgung von rechtsradikalen Straftätern trotz der fortbestehenden Unterschiede in den nationalen Rechten ermöglicht.”

Ob Frau Berger weiß, dass „effektive Verfolgung“ politischer Gegner letztlich nur diesen nutzt, vor allem wenn sich die verfolgenden Organe selber für alle sichtbar ins Unrecht und als Vertreter der totalitärer Anschauungen zeigen, die sie angeblich zu bekämpfen vorgeben?

Siehe auch
PM Bundesjustizministerium Österreich 23.08.07

Anhang: Honsik über Honsik
Gestatten Sie, daß ich mich vorstelle:

Mein Name ist Gerd Honsik.

Mein Anliegen:

Das Geheimnis des Westens zur Strecke zu bringen!

Nämlich den von den USA bereits vor dem Zweiten Weltkrieg an 20 Millionen Deutschen geplanten Genozid durch Hunger (!) aufzudecken!

Ich erhebe diesen Völkermordvorwurf, gestützt auf die Memoiren von Konrad Adenauer, an Hand der Memoiren des US-Außenministers Cordell Hull und der Aussagen des US-Gemerals Mark Clark.

Gestützt auf diese Zeugen und deren Aussagen will ich die deutsche Öffentlichkeit davon unterrichten, daß es den USA und der von ihr geführten Allianz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch eine künstlich ausgelöste Hungerblockade, die propagandistisch als Kriegsfolge getarnt war, gelungen ist, ihren Völkermordplan tatsächlich an 13,2 Millionen deutschen Zivilisten zu vollstrecken.

Die Aufdeckung dieses größten Völkermordes der Weltgeschichte, die zu verhindern deutsche Politik und deren bestellte Zeitgeschichte bisher bemüht war, und dabei die Opferrolle des deutschen Volkes aufzuzeigen, ist neben dem Eintreten für die Wiedereerichtung des deutschen Nationalstaates durch Selbstbestimmung das wesentliche Ziel meines Wirkens.

Um mich Ihnen vor zustellen, lasse ich zunächst das Nachschlagewerk des Internet, Wikipedia, zu Wort kommen:
________________________________________

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Honsik
Gerd Honsik

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie:
Gerd Honsik (* 10. Oktober 1941 in Wien / Österreich) ist Schriftsteller und Dichter, zählt zu der Gruppe der Geschichtsrevisionisten, die hartnäckig den Holocaust leugnen (siehe auch: Holocaustleugnung).
Honsik war u.a. Funktionär in der österreichischen “Volksbewegung” (auch: “Volksbewegung gegen Überfremdung” bzw. “Ausländer-Halt-Bewegung” genannt) sowie in der NPD. Er war Begründer einer Wehrsportgruppe, die “Nationale Front”, die laut ihremProgramm Übungen “zur Beseitigung des Systems” veranstaltete. Honsik trat auch unter dem Pseudonym “Gerhon Endsik” auf. Bei diesem Pseudonym handelt es sich um eine (um zwei Buchstaben erweiterte) Verschränkung der Silben aus seinem Nachnamen. Der Nachname “Endsik” weckt die Assoziation zu dem Wort “Endsieg”.
Gerd Honsik ist in mehreren österreichischen Gerichtsverfahren wegen seiner Holocaust leugnenden Aktivitäten zu Geld- und Haftstrafen verurteilt worden. Seiner letzten Haftstrafe hat Honsik sich durch Flucht entzogen. Er hält sich derzeit in Nord-Spanien auf. Ein Auslieferungsersuchen Österreichs hat auf Entscheid des spanischen Königs Juan Carlos keine Aussicht auf Erfolg, da die stattgefundene politische Aussöhnung in Spanien nicht gefährdet werden soll.
Gerd Honsik gibt aus dem spanischen Exil im Umkreis Andalusien weiterhin in unregelmässigen Abständen die Zeitschrift “Halt” heraus. In dieser werden Holocaust leugnende und antisemitische Artikel veröffentlicht.

Werke
a.. Lüge, wo ist dein Sieg? Dichtung eines österreichischen Dissidenten”, Eigenverlag, Königstetten 1981

b.. Freispruch für Hitler? 37 ungehörte Zeugen wider die Gaskammer. Herausgeber: Burgenländischer Kulturverband, Wien 1988

c.. Schelm und Scheusal. Meineid, Macht und Mord auf Wiesenthals Wegen. Herausgeber: Bright Rainbow-Limited, 1993

d.. Sein letzter Fall. Dr. Schaller für Honsik gegen Simon Wiesenthal. 1996
Erläuterung: Dr. Herbert Schaller ist Rechtsanwalt, der bereits zahlreiche Holocaustleugner vor Gericht verteidigt hat

e.. Im Alcázar nichts Neues! Das Epos des Zwanzigsten Jahrhunderts. Herausgeber: Göran Holming, Major a.D., 2002
________________________________________

Die von Wikipeda veröffentlichten Bücherliste ist unvollständig.
Siehe die Bücherliste dieser Seite!

Der Darstellung von Wikipedia widerspreche ich
nur in drei Punkten:

Erstens wende ich mich gegen die Behauptung, ich hätte “den Holocaust” geleugnet.
Ich hatte in meinem inkriminierten und seit 1988 verfolgten Buch “Freispruch für Hitler?” (Untertitel: “36 ungehörte Zeugen wider die Gaskammer”) den Holocaust nicht bestritten, sondern schon aus Sorgfalt und Redlichkeit nur höflich, nach langer Vorarbeit, und zunächst nur an drei Orten hinterfragt und bezweifelt.

Dabei hatte ich den österreichischen Justizminister Edmund Foregger gebeten, die von mir zitierten Autoren auf den Wahrheitsgehalt ihrer Behauptungen hin zu überprüfen. Statt meine höfliche Bitte zu erfüllen, wurde ich zu Unrecht angeklagt und verurteilt.

Inzwischen hat der österreichische Bundespräsident in diesem Zusammenhang (Fall Graf Gudenus) erklärt, daß “nur Leugnen strafbar, das Zweifeln jedoch erlaubt sei”.

Eben.
Schon allein auf Grund der europäischen Gesetzeslage rate ich in diesem Zusammenhang jedermann, jegliches pauschale Bestreiten, Gutheißen (gab es wirklich schon jemanden, der solches guthieß, oder dient diese Gesetzesstelle nur der Einschüchterung von Fragestellern?) oder Banalisieren zu unterlassen.
Was sehr wohl erlaubt bleibt, ist, auf die bestehenden Widersprüche zwischen den einzelnen, nicht pönalisierten Lehrmeinungen hinzuweisen und auf einer Abgleichung der Standpunkte offizieller Historiker zu bestehen.

Zweitens widerspreche ich der Behauptung, ich oder die von mir gegründete Schrift “HALT” diene dem Antisemitismus.

Niemals schrieb ich, weder in der Zeitschrift “HALT” noch sonstwo, einen antisemitischen Artikel.

Ich lehne Antisemitismus nicht nur im wissenschaftlichen Sinne des Wortes, sondern auch in dessen umgangssprachlichem Sinn seit Beginn meines Weges ab, behalte mir aber das Recht vor, jüdische Machtausübung, wo sie schädlich ist, zu kritisieren, und Juden, die Verbrechen begehen, auch als Verbrecher zu bezeichnen.
Ich gebe jedoch zu, daß ich ungeachtet aller Tatsachen und aller Beteuerungen von meinen Verfolgern unermüdlich als Antisemit bezeichnet werde.

Drittens widerspreche ich der Behauptung, die von mir gegründete “Nationale Front” wäre eine Wehrsportgruppe gewesen.

Bei der “Nationalen Front” handelte es sich nicht um eine Wehrsportgruppe, die mittels militärischer Maßnahmen “das System beseitigen” wollte, sondern um eine politische Partei, deren Statuten und Parteiprogramm ordnungsgemäß im Innenministerium hinterlegt und in der Zeitschrift “HALT” veröffentlicht worden waren, wie das Gesetz es verlangt.

Dieses weitblickende und humanistische Programm sah jedoch freilich keinen Militärputsch, sondern eine Systemveränderung durch die Teilnahme an demokratischen Wahlen vor.

Der Partei “Nationale Front” wurde seinerzeit widerrechtlich und unter falschem Vorwand vom damaligen österreichischen Innenminister Karl Blecha die “Rechtspersönlichkeit” aberkannt, was einem verfassungswidrigen Verbot gleichkam.

Mein wichtigstes Lebensziel ist es, das Kriegsziel der US-geführten Allianz, nämlich das deutsche Volk durch Völkermord und Migration zu dezimieren und für immer als Konkurrent auszuschalten, vereiteln zu helfen.

Für dieses Ziel gilt es,
1. das Geheimnis des größten, bestdokumentierten und dennoch weitgehend unerkannten Völkermordes der Weltgeschichte zu lüften, nämlich den Völkermord geplant an 20 Millionen und vollstreckt an 13,2 Millionen Deutschen durch Vertreibung und künstlich erzeugte mehrjährige Hungersnot sowie zehnmillionenfache Nachkriegsgefangenschaft.
2. die Deutschland und Europa durch die USA aufgezwungene Zwangsimmigration nach dem Plan von Coudenhove-Kalergi als Unterwerfungsmaßnahme zu entlarven, die ins Land gelockten Einwanderer nicht nach dem Willen der Regie als Täter, sondern mit als Opfer nordamerikanischer Interventionspolitik zu erkennen und diese Politik mit den Mitteln der Demokratie zum Stehen zu bringen.
3. die Wiederherstellung der Demokratie, also des Selbstbestimmungsrechtes, wenn nötig mittels der Diktatur, in Deutschland und allen vom Ungeist des Imperiums betroffenen Staaten zu erwirken.

________________________________________

Die zehn Gebote
zur Wiederherstellung der Demokratie in Deutschland

I. Abzug aller US-gesteuerten Besatzungstruppen aus allen deutschen Ländern, wo sie bis heute unter dem Vorwand von Bündnissen, militärischen Allianzen und von wenig glaubwürdigen Bedrohungsszenarien verweilen, zu verlangen.
II. Die Wiederherstellung der europäischen Nationalstaaten (und deren nationaler Währungen) in ihren völkerrechtlich gültigen Grenzen und die Beseitigung aller Gesetze und Institutionen, die von der Besatzungsmacht und deren Geheimdiensten geschaffen worden sind.
III. Die Tilgung aller Spuren der Besatzungsmacht, auch verdeckter kultureller oder zeitgeschichtlicher Beeinflussung (moderne Kunst) sind offenzulegen, die tausend im Auftrag der CIA in deutscher Sprache geschriebenen und verlegten “wissenschaftlichen” Bücher sind auf Grund ihrer Herkunftsgeschichte und Finanzierung öffentlich zu brandmarken, die Auftragstäter vor Gericht zu stellen.
IV. Die Rückwandlung der Europäischen Union in einen Staatenbund der europäischen Vaterländer unter immerwährendem Ausschluß aller nichteuropäischen Länder, aber unter Einbeziehung aller europäischen Länder, einschließlich Rußlands.
V. Die Wirtschaft ist in ihre dienende Funktion gegenüber Volk und Staat zu repatriieren, der sie durch feindliche Interessen des Imperiums und unter falschem Vorwand entwunden oder entfremdet worden ist.
VI. Die Bewaffnung des Volkes durch Schaffung einer Bürgerwehrmacht (Miliz) nach afghanischem und Schweizer Vorbild. Keine Demokratie ohne Volksbewaffnung.
VII. Die Abschaffung politischer Parteien, welche die Entartung des demokratischen Prinzips in der Neuzeit kennzeichnet. Die Rückkehr zur Volksversammlung auf Gemeindeebene und die Entsendung der Bürgermeister, ausschließlich der Bürgermeister, als Gesandte des Volkes und als Kommandanten der Bürgerwehr, in die Parlamente.
VIII. Die Verstaatlichung der Presse als Vierter Gewalt nach dem Vorbild der Verstaatlichung der drei konventionellen Gewalten. Wie überhaupt der Ausverkauf der Volkswirtschaft an das Ausland binnen 24 Stunden gestoppt und in der Folge ungeschehen gemacht werden muß. Der schlankste Staat ist der tote Staat. Wir aber wollen nicht den Staat, sondern den Globalismus schlank machen.
IX. Das Geldschöpfungsrecht muß als Fünfte Gewalt dem Staate und damit dem Volke zurückgegeben werden, der Zins wird seines satanischen und zerstörerischen Wesens dadurch beraubt, daß er die Höhe der Inflation (des Geldverrufes) nicht mehr übersteigen darf. Der Dollar, mittels dessen die Dritte Welt versklavt und das Abendland in Zinsknechtschaft genommen wurde, wird zum Falschgeld erklärt, seine Verwendung wird zum Straftatbestand.
X. Nicht durch einen Aufstand des Volkes gegen die Regierungen scheint mir das Prinzip der Demokratie und scheinen mir die Völker Europas am besten bewahrt werden zu können, sondern durch einen Aufstand, für den sich die Regierungen mit ihren Völkern und ihren Streitkräften verbünden: Durch die Diktatur, durch den “dictator pro tempore” kann, wie schon im Alten Rom, die Gefahr am ehesten gebannt, der Einfluß des Imperiums auf das Abendland am ehesten gebrochen, kann die Demokratie und durch sie das Volk am ehesten gerettet werden.

Die von mir vorgeschlagenen Mittel zur Erreichung dieses Zieles sind das gesprochene und das geschriebene Wort, meine geistige Heimat ist der deutsche Humanismus und der deutsche Idealismus. Erschiene jemals Gegensätzliches unter meinem Namen, es wäre gefälscht und unterstellt.

Ich verachte Grausamkeit, die Scheinheiligkeit, die Blockade, das Verbrechen der kollektiven Schuldzuweisung und mehr noch das Verbrechen der kollektiven Haftbarmachung von Unschuldigen, des weiteren das Kriegsziel der bedingungslosen Kapitulation und der Demokratisierung.

Ich erkenne die Lüge, als das Wesen allen Bösen, das diesem vorauseilt und ihm nachfolgt, wie ein Schatten.

Gerd Honsik

Tags: Allgemeines

53 responses so far ↓

  • 1 bildad // Aug 23, 2007 at 19:44

    Ehrlich gesagt wundert mich, dass Honsik nicht schon viel früher verhaftet wurde.

  • 2 bildad // Aug 23, 2007 at 19:53

    Komisch eigentlich, dass die Verhaftung gerade jetzt ist, wo Strache wieder. angeschossen wird.

    “Im Gespräch war er zuletzt im Zuge der Foto-Affäre um FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache gekommen. Strache hat erst am Donnerstag am Rande einer Gerichtsverhandlung betont, niemals Mitglied einer “Honsik-Gruppe” gewesen zu sein. ” http://www.kurier.at/nachrichten/oesterreich/104707.php

  • 3 wie bestellt // Aug 23, 2007 at 19:54

    @bildad
    Ein Wunder ist es, daß er sich noch nicht beim Kaffetrinfen das Genick gebrochen hat.
    Wenn er aus dem Knast nochmal rauskommt, sollte er sich ins nächste Taxi setzen und dem Fahrer ein knappes “iranische Botschaft, bitte” geben.

  • 4 Zuckmantel // Aug 23, 2007 at 20:03

    In der EU ist ein Aufenthalt für prominente Revisionisten mittlerweile ein Ding der Unmöglichkeit geworden. Graf hat es da schon intelligenter angestellt - in Rußland befindlich genießt er nicht nur Sicherheit vor dem Zugriff des “Greifs”, sondern auch die Gesellschaft einer aparten und zivilisierten Frau.

  • 5 Anonymous // Aug 23, 2007 at 20:33

    Sehr geehrter Chef

    Vorab sei die Frage gestellt: “Worin besteht der Unterschied zwischen Sullas
    Massensuskribtionen aus dem Jahre 82 ante Christum natum und dem
    Europäischen Haftbefehl von 2005 post Christum natum?” Um Antwort wird
    gebeten!

    Zum wirtschaftlichen Aspekt des Europäischen Haftbefehls ist zu sagen, daß
    dieses Gesetz den multinationalen Großkonzernen ein perfektes Handwerkszeug
    liefert, mit dem der lästige Emporkömmling auf ganz elegante Weise und
    besser denn je, platt gemacht werden kann. Der Großchemiekonzern braucht
    doch nur noch dafür zu sorgen, daß die Verantwortlichen eines neuerdings
    lästig werdenden und aufstrebenden Pharmabetriebes mit Hilfe eines
    konstruierten Straftatbestandes ans Ausland abgeliefert werden. Und weil der
    dortige Gesetzgeber Zugriff auf das Vermögen der Deliquenten hat, ist die
    bis dato gesunde Liquidität des Konkurrenzpharmaunternehmens schlagartig
    ruiniert.

    Hinzu kommt, daß keine Bank mehr einem Firmenchef Geld leiht, wenn die
    Gefahr droht, daß dieser plötzlich und ganz unerwartet aufgrund von
    Falschaussagen in irgendeinem europäischen Gefängnis landet. Grundsätzlich
    werden mit diesem Gesetz jeder Manipulation Tür und Tor geöffet. Was
    geschieht, wenn in der nächten Fußballsaison der ganze Sturm des amtierenden
    deutschen Fußballmeisters in der Rückrunde wegen noch zu beweisender
    Zungenküsserei mit holländischen Meisjes am vorvorletzen Oktoberfest in den
    Niederlanden vor Gericht erscheinen muß?

    Praktisch kann man jetzt jeden mit getürkter Anschuldigung aus dem Verkehr
    ziehen. Wenn der gute Außendienstler des Mitbewerbers mitsamt der Sekretärin
    und Chefgeliebten stören, so ist das zukünftig nur noch ärgerlich und
    lästig, aber kein wirkliches Problem mehr; denn neue Detekteien werden
    gründlich daran arbeiten, daß alle per Europäischem Haftbefehl erst einmal
    in den Knast kommen. Das ganze ist ein Rückfall ins finsterste Mittelalter
    und führt zu einer neuen Form von Sklaverei.

    Mit freundlichem Gruß
    Gerald Franz

    ——————————————————————————–

    Sehr geehrter Herr Ulrich Beck, sehr geehrter Herr Antony Giddens!
    Liebe Schreiberlinge!

    Hier mein Kommentar zu Ihrem heute am 1.Oktober 05 in DER WELT erschienenen
    Artikel, “Europa kann nicht auf den Ruinen der Nationen errichtet werden”
    auf den Sie ausdrücklich um Antwortschreiben gebeten haben.

    Leider wurde die große und einmalige Chance vertan, dafür die Grundlage zu
    schaffen, daß alle Europäer sich untereinander mit Ehrfurcht und Würde
    begegnen.
    Ein Europa kann dauerhaft nur funktionieren, wenn es von allen Bürgern als
    eine Verbesserung der alten Ausgangsposition empfunden wird. Und das ist
    nicht der Fall! Europa, das sind Tabus, Ausnahmen, Diktate, bewußt nicht
    geöffnete Staatsarchive und Aliierte Propagandalügen, die von den Besiegten
    seit 1914 nicht diskutiert werden dürfen. Die alten Werte hat man derart auf
    den Kopf gestellt, daß Treue zum Verrat, Ehre zur Käuflichkeit und Lüge zur
    Wahrheit sowie die Familie zum Pornoclub wurden. Die Achtung und Würde vor
    den verschiedenen eigenen überkommenen Kulturen wurde ersetzt durch den
    ununterbrochen Tanz um das goldene Kalb. Die traditionellen Klein-
    Mittelschichten werden mit Chalmaienklang ex Kathedra in die verelende
    Tagelöhnergesellschaft geführt. Dort wo früher vier Kühe eine Großfamilie
    satt machten, da lebt heute ein Bauer mit einigen hundert Rindern, der nicht
    mehr in der Lage ist, seine Frau und die beiden Kinder ordentlich zu
    ernähren. Und gekrönt wird der Europahumunkulus schließlich vom gelobten
    Europäischen Haftbefehl, des verkommensten und assozialsten aller
    Regelwerke, das sich je ein krankhaftes Menschenhirn erdachte. In jeder
    funktionierenden Familie ist es selbstverständlich, daß der eine sich
    schützend vor den anderen stellt. Aber ein Menschengebilde, das seine
    tapfersten Söhne, ob sie nun schuldig oder unschuldig sind, freiwillig an
    den Gegner ausliefert, ist höchst verachtenswert und wird nie funktionieren.
    Wenn ich Sie verehrte Schreiberlinge höchst elegant aus dem Verkehr ziehen
    will, so ist das zukünftig gar kein Problem mehr. Denn bald brauche ich Sie
    nur noch hinterlistig in ein Europäisches Land einzuladen, in dem die
    bezahlten Gauner und Lügner bereits auf Sie warten! Und den Beweis, daß Sie
    ein körperbehindertes Kind vergewaltigt haben, den erbringe ich allemal. Und
    dann wird auch Sie niemand mehr schützen können, und Ihre Kinder, Verwandten
    und Freunde werden sich vermeintlich zu Recht höchst angewidert von Ihnen
    abwenden und vor Ihnen ausspucken. Ich bete täglich zu den Göttern, daß
    dieses Europa möglichst gestern sang- und klanglos zum Orkus hinab geht, und
    ich muß kotzen, wenn ich sehe, wie die Völker Europas sich ganz freiwillig
    verkaspern und versklaven lassen, und die alten Herrengeschlechter zum
    modernen Lumpengsindel verkommen.

    Mit freundlichem Gruß

  • 6 PA // Aug 23, 2007 at 20:37

    Die Verhaftung Gerd Honsiks ist ein weiteres Verbrechen derjenigen, die als Statthalter USraels derzeit noch an den Schaltstellen der Macht sitzen. Aber ich freue mich schon auf den Tag, an dem ich diese Bagage hinter Gittern sehen werde! Keinen Pardon wird es für diese Opportunisten und Speichellecker geben!

    Ich wünsche dem aufrichtigen Deutschen, wunderbaren Dichter und Schriftsteller und unerschütterlichen Verfechter der Wahrheit, dass sein Schicksal sich doch noch zum Guten wenden möge!

    FREIHEIT FÜR GERD HONSIK!!!

    SOLIDARITÄT MIT GERD HONSIK!!!

  • 7 Freiheit // Aug 23, 2007 at 21:00

    “Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden.”

    Was bedeutet das.

    Jeder Mensch darf seine Meinung äußern, wenn die Freiheit eines anderen Menschen dadurch nicht eingeschränkt wird.

    Ihr Pfeiffen redet von Freiheit meint aber Egoismus.

  • 8 wolzow // Aug 23, 2007 at 21:00

    Der politische Kehraus zum Nachteil von Nationalisten, Revisionisten usw. ist im vollen Gange. Bin ich froh, dass ich nicht in der EU leben muss. Neulich wurde hier Tore W. Tvedt (norweg. Revisionist) vom höchsten Gericht frei gesprochen. Er sagte in etwa, dass Juden Parasiten sind und man sie ……….. Jedenfalls waren seine Worte in aller Öffentlichkeit, weit unter der Gürtellinie.Das es unserer Sache nicht dienlich war, steht dabei aber auf einem anderen Blatt. In der brd hätte man deswegen vielleicht die Todesstrafe wieder eingeführt.
    Hoffentlich liefern die Spanier Gerd Honsik nicht aus. Eine Auslieferung seiner Person in die Ostmark, käme einem Freibrief für unsere Gegner gleich jeden Dissidenten in Abschiebehaft zu stecken.

  • 9 Wetekamp // Aug 23, 2007 at 21:19

    So überraschend dürfte die Verhaftung für ihn kaum gekommen sein. Einen Brief hat er der Frau Staudlberger jedenfalls noch geschrieben.

    http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_2424GH.html

  • 10 PC-Freak // Aug 23, 2007 at 21:20

    ……….und wenn dann die Türkei in der EU ist und ich versehentlich Mohamed beleidige, oder versehentlich von einem Völkermord an den Armeniern rede, werde ich an die Türkei ausgeliefert?

    ……….und wenn eines Tages Israel in der EU ist….

  • 11 H.H. // Aug 23, 2007 at 21:21

    Empathie und Respekt in schwerer Zeit dem Dichter der Ballade ‘Die Hunde von Perbal’.
    Wir werden Sie nicht vergessen!
    MDG
    H.H.

  • 12 Ulrich von Buer // Aug 23, 2007 at 21:22

    Ich hoffe, daß die Spanier sich nicht den Deutschen / EU Machenschaften anschließen.
    Die Politheinis werden immer krimmineller und abgebrüther.
    Wenn 130 und Wiederbetätigung usw. fällt ,bin ich dankbar, kein Staatsanwalt und Richter geworden zu sein.
    Polizisten reden sich dann wie immer , raus.
    Wer das FREIE WORT verbietet ist nicht nur geistig gestört,nein er ist krimminell.

    Ulrich von Buer

  • 13 wolzow // Aug 23, 2007 at 22:03

    So gehts auch:
    http://www.nordischeshilfswerk.org/senestenyt.php?artikelid=125
    Man sollte nach Dänemark ziehen, da bekommt man Geld statt Haft.

  • 14 Wigbold // Aug 24, 2007 at 1:12

    “Und gekrönt wird der Europahumunkulus schließlich vom gelobten
    Europäischen Haftbefehl, des verkommensten und assozialsten aller
    Regelwerke, das sich je ein krankhaftes Menschenhirn erdachte.”

    Gerald Franz, das haben Sie schön und zutreffend gesagt!

  • 15 Schwabe // Aug 24, 2007 at 5:33

    Man kann den EU-Sauhaufen jeden Tag nur noch mehr als am Vortag verachten, am meisten aber die abstoßenden Typen in Berlin und Wien, die sich nie tief genug beugen können, um auch ja der ihnen zugedachten Erniedrigung ganz teilhaftig zu werden. Die merken’s nicht einmal, daß ihre Meister sie verachten.

    Ich habe letzthin mehrere Bücher Herrn Honsiks gelesen; er ist ein bedachter und ruhiger Anwalt seiner Ideen. Als Dichter ist er Vorbild. Der Band
    Von Deutschlands Kampf und Fall legt davon Zeugnis ab.
    Seine Feinde sind auch die unseren, es sind die gleichen, die überall die Freiheit der Völker ihrem Willen, über allen zu stehen, opfern.
    Möge der Tag bald kommen, wo die heutigen Ankläger, Verleumder, Lügner, Anstifter, Denunzianten und Richter selbst vor die Schranken des Gerichts treten müssen. Da gibt’s dann außer Gestammel, dem Anführen von Zwängen und Verführung durch Lockung nichts zu hören. Auf diesen Tag freue ich mich schon.
    Herrn Honsiks Leben haben sie, die lizensierten Politiker, Zeitungsschmierer, DÖW-Funktionäre
    und Emanzen auch zerstört, genauso wie jenes der Herren Rudolf und Zündel und der vielen anderen, denen Jugend, Gesundheit und Lebensfreude mutwillig genommen wurde.
    Möge der Tag bald kommen!

  • 16 KleinerAnonymerFeigling // Aug 24, 2007 at 7:05

    Mein Gott, wenn ich das noch recht weiß, ist Honsik damals wegen Aussagen des Prof. Dr. Jagschitz verurteilt worden, die dieser zwischenzeitlich selbst als falsch erkannt und korrigiert hat.

    Übrigens: Hat jemand den Tröndle/Fischer 2007 zur Hand? Da soll auf der Seite 914 in der Randnummer 30b ausgewiesen werden, daß der Zweifel am Holocaust nicht strafbar sei.

  • 17 Gunvald Larsson // Aug 24, 2007 at 7:19

    @wolzow :

    Mit dem Gedanken spiele ich schon eine ganze Weile. Hat allerdings auch größtenteils praktische Gründe. Außerdem, die paar Kilometer…
    Nun, mal schauen…

  • 18 Klaus // Aug 24, 2007 at 7:29

    Dies zeigt erneut, daß ein Land der westlichen Verwertungsgemeinschaft kein Emigrationsziel für freie Zeitgeschichtsforscher sein kann!
    Jürgen Graf scheint das begriffen zu haben.

  • 19 Eugen // Aug 24, 2007 at 7:37

    Ich ersuche Sie, mit folgendem kurzen Text auf der Netzseite des spanischen Justizministeriums gegen die Verhaftung von Gerd Honsik zu protestieren:
    http://www.mjusticia.es
    Rechts oben befindet sich der Link: http://www.mjusticia.es/cs/Satellite?c=Page&cid=1057821035277&lang= es_es&menu_activo=&pagename=Portal_del_c iudadano%2FPage%2FContacto

    Unter “Contactar con” (”Seleccione departamento”) wählen Sie bitte “Sala Prensa”, füllen Sie die Felder “Name”, “Vorname”, “Email” und “Kommentar” aus.

    Protestschreiben:

    “A su Señoría el Ministro de Justicia Don Mariano Fernández Bermejo:

    Deseo dejar constancia de mi enérgica protesta por la detención en Málaga del escritor y poeta austríaco Gerd Honsik.

    Las infundadas acusaciones emanadas desde Austria no están basadas más que en animadversión causada por motivos políticos partidarios y en absoluto por delitos criminales.

    Es precisamente por ello por lo que la misma INTERPOL se ha negado a admitir una orden de detención internacional en este caso.

    Ruego concedan a Gerd Honsik, como ciudadano que vive pacíficamente en la peninsula ibérica desde hace más de 15 años, las seguridades que ofrece un auténtico Estado de Derecho como es España, donde no existe el llamado “Delito de opinión”, en el que no puede creer una nación culta.

    Gracia que espera le sea concedida por Su Señoría, cuya vida guarde Dios muchos años.”

    Falls der Link nicht funkt: http://www.mjusticia.es/cs/Satellite?c=Page&cid=1057821035277&lang=es_es&menu_activo=&pagename=Portal_del_ciudadano%2FPage%2FContacto

  • 20 Druide // Aug 24, 2007 at 8:17

    @ Ulrich von Buer
    Die Spanier haben sich diesen Machenschaften bereits angeschlossen, nämlich bei der Verhaftung Pedro Varelas, also bleibt wohl auch wenig Hoffnung für Gerd Honsik.
    http://de.altermedia.info/general/repressives-vorgehen-gegen-spanischen-dissidenten-180406_5338.html

  • 21 Hänsel // Aug 24, 2007 at 9:16

    Die Domäne der Freiheit, Israel-Usa-Uno-Eu, ist als Zufluchtsstätte für Dichter und Denker ungefähr so geeignet wie das Pfefferkuchenhäuschen im finsteren Wald für ausgesetzte Kinder. „Wer mag der Herr wohl von diesem Häuschen sein.“ Die Pointe?

    „Doch als die Hexe zum Ofen schaut hinein, ward sie gestoßen von Hans und Gretelein. Die Hexe musste braten, die Kinder geh’n nach Haus. …“

    http://www.efodon.de/html/archiv/sonstiges/muths/gretel.gif

  • 22 Quartierwart // Aug 24, 2007 at 9:24

    @ Eugen
    Gut wäre es, wenn Du auch die deutsche Übersetzung der Protestnote hier einstellen könntest. Meine begrenzten Sprachkenntnisse reichen zwar aus, um festzustellen, daß man sich als Deutscher scheinbar nicht strafbar macht, wenn man diese Protestnote absendet, aber der Vollständikeit halber wäre eine Übersetzung dennoch angebracht.

    Anbei noch ein paar Wortübersetzungen:
    - “apellidos/Nachname”,
    - “nombre/Vorname”
    - “email/E-Post”
    - “Comentarios/Kommentar”
    - “Enviar/Absenden”

  • 23 Eugen // Aug 24, 2007 at 10:05

    @Quartierwart

    Ich habe eine Übersetzung der Aufforderung in deutscher und englischer Sprache beauftragt. Sobald diese verfügbar ist, werde ich oder jemand anderer diese veröffentlichen.

    Vorläufig müßen wir halt mit dem Vorhandenen vorlieb nehmen. Die Chancen auf positive Behandlung steht nicht schlecht. Der damit befasste spanische Richter hat bereits in der Vergangenheit einmal positiv für G. Honsik entschieden.

    Abgesehen davon, daß Honsik eine achtenswerte Person ist und unsere Solidarität vedient, ist hier die Möglichkeit gegeben den europ. Haftbefehl auszuhebeln mit möglicherweise weittragenden Folgen für etwaig andere Betroffene. Daher gilt es hier doppelt Einsatz zu zeigen, wenn auch klarerweise andere Dissidenten unsere Hilfe verdienen.

  • 24 wolzow // Aug 24, 2007 at 10:43

    @Gunvald Larsson: Wenn Du Fragen hast, kannst Du mich über die Netzseite http://www.nordischeshilfswerk.org kontaktieren, dort “Norwegen” anwählen.
    Hier schon mal die ersten Tipps:
    http://www.nordischeshilfswerk.org/lobeseddel.php?artikelid=46

  • 25 bildad // Aug 24, 2007 at 11:03

    “Neue Entwicklung in der Debatte über die Vergangenheit von FPÖ-Chef Strache: Dieser gab am Donnerstag zu, in der Vergangenheit Kontakt mit der neonazistischen Wiking-Jugend gehabt zu haben. Vor Gericht betonte Strache, er habe 1989 an einer “Hilfsaktion” für DDR-Bürger an der deutsch-deutschen Grenze teilgenommen. Er sei damals von der Polizei angehalten, aber nicht festgenommen worden. FPÖ-Abgeordneter Stadler, dem Strache vorwirft, die Debatte losgetreten zu haben, sprach von einer “skurrilen Erklärung…………………”.
    http://www.orf.at/070823-15777/index.html

    Armer Strache, da wollte er in der DDR mit Freunden nur Bananen verteilen und wird dafür kritisiert.
    Irgendwie könnte die Verhaftung von Honsik wirklich mit den neuen Angriffen gegen Strache wirklich zusammenhängen. Warum bemüht sich Ö-Justizministerium gerade jetzt wieder ihn ausgeliefert zu bekommen, da Medien eine Honsik-Strache Verbindung herstellen wollen.
    Wenn Honsik vor Gericht als Zeugen im Medienprozeß aussagen würde, dass Strache mit ihm Kontakt hatte, freut sich natürlich die Regierung. Außerdem könnte man HC vielleicht ein Verfahren wegen falscher Zeugenaussage anhängen.

  • 26 Die andere Steuernummer // Aug 24, 2007 at 12:36

    Ich habe unten eine Uebersetzung angefuegt, der dritte Satz beginnen mit Deseo… ist wahrscheinlich mit kleinem Fehler vom Original abgeschrieben.

    A su Señoría el Ministro de Justicia Don Mariano Fernández Bermejo:

    Deseo dejar constancia de mi enérgica protesta por la detención en Málaga del escritor y poeta austríaco Gerd Honsik.

    Las infundadas acusaciones emanadas desde Austria no están basadas más que en animadversión causada por motivos políticos partidarios y en absoluto por delitos criminales.

    Es precisamente por ello por lo que la misma INTERPOL se ha negado a admitir una orden de detención internacional en este caso.

    Ruego concedan a Gerd Honsik, como ciudadano que vive pacíficamente en la peninsula ibérica desde hace más de 15 años, las seguridades que ofrece un auténtico Estado de Derecho como es España, donde no existe el llamado “Delito de opinión”, en el que no puede creer una nación culta.

    ————————-

    An den ehrenwerten Justizminister Herrn Mariano Fernández Bermejo:

    Ich moechte meinen energischen Protest vermerken bzgl. der Festnahme des Schriftstellers und oesterreichischen Dichters Gerd Honsik in Malaga.

    Die haltlosen von Oesterreich abgegebenen Anschuldigungen basieren auf nichts mehr als Feindseligkeiten verursacht durch politische parteinehmende Gruende als im absoluten wegen krimineller Delikte.

    Es ist genau deshalb warum sogar Interpol sich weigerte einen internationalen Haftbefehl in diesem Fall zu erlassen.

    Ich bitte sie darum Gerd Honsik stattzugeben, als Buerger der friedlich auf der iberischen Halbinsel seit mehr als 15 Jahren lebt, die Sicherheiten die ein authentischer Rechtsstaat wie Spanien bietet, in dem es kein “Meinungsdelikt” gibt, an welches ein kultivierte Nation nicht glaubt.

  • 27 Die andere Steuernummer // Aug 24, 2007 at 12:42

    Korrektur: der dritte Satz beginnend mit Las infundadas acusaciones ist vermutlich leicht anders im Original

  • 28 Hyper // Aug 24, 2007 at 14:06

    @schwabe

    Träum weiter.
    Diese Tage werden niemals (zurück-)kommen - wie sehr du dir das auch wünschen magst!
    Pass lieber auf, dass die Lebenszerstörer von Rudolf und Zündel dich nicht auch noch drankriegen, du armer Verfolgter.

  • 29 Boroevic // Aug 24, 2007 at 14:17

    Ob die Verhaftung von Gerd Honsik irgendetwas mit dem “Kameraden” Strache zu tun hat???
    Nicht nur “SPÖ und Grüne (sind) erfreut über
    Festnahme” auch “Kamerad” Strache nennt die
    Verhaftung “gut und interessant”; er möchte freilich hinterfragen “warum das jahrelang nicht funktioniert hat”.
    s. http://derstandard.at/?id=3008397
    Boroevic

  • 30 bildad // Aug 24, 2007 at 15:04

    @ Boroevic

    Ohne “Kamerad” HC vertedigen zu wollen, 1. den Europäischen Haftbefehl gibst schon länger, warum gerade jetzt die Verhaftung , 2. Strache ist jetzt unter Druck, redet viel, verbal durchaus begabt, aber schwätzt sich auch manchmal in einen Wirbel rein.

  • 31 Gunvald Larsson // Aug 24, 2007 at 15:09

    @wolzow :

    Vielen Dank.

  • 32 bildad // Aug 24, 2007 at 15:12

    HC ist Ende 30 und wirkt immer noch so kindisch, wenn er sich verteidigt.

    http://www.youtube.com/watch?v=h3GSf30qmco&mode=related&search=

    Ist halt Lieblingsschwiegersohn, obwohl man ja sagen muss, dass ihm der ORF und einige Tages- und Wochenzeitung unsinnig angreift.

    “Hinrichtungsszenen” lol

  • 33 Die andere Steuernummer // Aug 24, 2007 at 16:40

    Die Chancen fuer Gerd Honsik duerften wohl bei 0% liegen.

    http://www.elperiodico.com/default.asp?idpublicacio_PK=46&idioma=CAS&idnoticia_PK=435159&idseccio_PK=1021

    Demnach hat der spanische oberste Gerichtshof kuerzlich eine Petition von Honsik abgelehnt dernach er politischer Fluechtling waere und dieses wurde durch das Verfassungsgericht bestaetigt.

    Im Mai 1995 wurde in Spanien das uebliche Genozidleugnungsgesetz verabschiedet. Allerdings wurde Honsik im Jahre 1992 verurteilt, zumindestens kann er dafuer nicht in Spanien rueckwirkend belangt werden.

  • 34 Hänsel // Aug 24, 2007 at 17:07

    ~ Hyper

    Prophetenlehrling?

    http://godsplan-today.com/0_Images/Moses2.jpg

  • 35 Ulrich von Buer // Aug 24, 2007 at 18:20

    Druide

    Danke für die Information. Es ist schon schlimm, wie diese nuttenhafte oder bestechliche Justiz in Europa mit den Gesetzen umgeht.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ulrich von Buer

  • 36 Elisa // Aug 24, 2007 at 18:43

    @ bildad

    “Komisch eigentlich, dass die Verhaftung gerade jetzt ist, wo Strache wieder. angeschossen wird.”

    das ist nicht komisch, sondern geplant!

  • 37 bildad // Aug 24, 2007 at 18:45

    Für Honsik, ist laut Ö-Zeitungen, der bekannte scharfe spanische Oberrichter zuständig, der normal für ETA-Verfahren zuständig ist.
    Er hat der Ö-Justizministerin Maria Berger versprochen, sich persönlich den Akt anzuschauen.

    Also die Chancen, werden wahrscheinlich wirklich bei 0% sein.

    .

  • 38 Elisa // Aug 24, 2007 at 18:48

    @ wolzow

    “Bin ich froh, dass ich nicht in der EU leben muss.”

    Nicht jeder lässt seine Heimat im Stich! Wir kämpfen hier weiter! Leg du dich da oben in die VIP lounge und schäm dich.

  • 39 Elisa // Aug 24, 2007 at 18:52

    @ Schwabe

    feuchte Wunschträume!

    Was kommt, ist die Hatz von Ausländern auf Inländer, die sich bald per Gesetz nicht mehr wehren dürfen.

    Und was kommt ist die totale Ohnmacht unseres “Restvolkes”.

    Morgenthau in Reinkultur!

  • 40 Elisa // Aug 24, 2007 at 19:03

    @ bildad

    “Wenn Honsik vor Gericht als Zeugen im Medienprozeß aussagen würde, dass Strache mit ihm Kontakt hatte, freut sich natürlich die Regierung. ”

    GH würde keinen Meinieid leisten. Du fällst ja auch die Fellner-U-Menschen herein.

  • 41 wolzow // Aug 24, 2007 at 21:22

    @Elisa: Da steh ich drüber! ;-) Weil ich den brd-Behördenkrieg nicht als Kampf ansehe, sondern als Krampf. Alleine das Thema “Demo- Auflagen befolgen” verursacht bei mir Zehennägelumkrempelungen. warum sollte ich mir das antun: Müll sortieren, Sonntags kein Auto waschen (nicht das ich mein Auto waschen würde), Niedriglöhne, Riesterrente, §86a, 130 usw.
    Wenn der wirkliche Kampf losgeht, komme ich wieder-Keine Angst, liebe Elisa und dann werden wir sehen wo Du stehst. Ich gehe davon aus das Du unsere Wunden verbindest, oder Meldungen weiterleitest u.ä., bis dahin fliesst aber noch viel Wasser die Donau herunter.

  • 42 wolzow // Aug 25, 2007 at 0:31

    Justizministerium: Gerd Honsik in Spanien festgenommen

    Utl.: Berger zufrieden mit Wirksamkeit des Europäischen Haftbefehls
    gerade bei Neonazis

    Wien (OTS) - Wie das Justizministerium unter Berufung auf die
    Staatsanwaltschaft Wien und spanische Behörden mitteilt, ist heute
    Donnerstag der seit vielen Jahren wegen Wiederbetätigung gefahndete
    Neonazi Gerd Honsik am frühen Nachmittag aufgrund eines vom
    Landesgericht für Strafsachen in Wien ausgestellten Europäischen
    Haftbefehls von der Policia Nacional in Malaga/Spanien festgenommen
    worden.

    Gerd Honsik ist am 5. Mai 1992 wegen der Herausgabe seines
    Druckwerkes “Freispruch für Hitler” von einem Geschworenengericht am
    Landesgericht für Strafsachen in Wien zu einer Freiheitsstrafe
    verurteilt worden. Während des anhängigen Rechtsmittelverfahrens hat
    er sich nach Spanien abgesetzt.

    In der Vergangenheit hat Spanien zwei Mal Honsiks Auslieferung
    abgelehnt. Der Europäische Haftbefehl ermöglicht nunmehr aber die
    Auslieferung wegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit unabhängig von
    der Strafbarkeit nach dem Recht des ersuchten Staates.

    Nach dem Rahmenbeschluss über den Europäischen Haftbefehl hat Spanien
    binnen 90 Tagen über die Auslieferung zu entscheiden.

    Ein zweiter Europäischer Haftbefehl wegen des Verdachts weiterer
    Delikte nach dem Verbotsgesetz ist von der Staatsanwaltschaft Wien
    beantragt worden. Darüber wird das Landesgericht für Strafsachen in
    Wien jetzt zu entscheiden haben.

    Justizministerin Maria Berger zeigt sich erfreut über die Wirksamkeit
    des Europäischen Haftbefehls, gerade auch bei der Bekämpfung von
    Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. “Dadurch wird die effektive
    Verfolgung von rechtsradikalen Straftätern trotz der fortbestehenden
    Unterschiede in den nationalen Rechten ermöglicht.”

    Rückfragehinweis:

    Bundesministerium für Justiz
    Mag. Thomas Geiblinger
    Tel. (01) 52152-2274
    Pressesprecher
    Museumstraße 7, 1070 Wien
    http://www.bmj.gv.at

  • 43 bildad // Aug 25, 2007 at 1:15

    ” …
    Ex-Bezirkspolitiker als Wiederbetätiger?
    Ein ehemaliger Wiener Bezirksrat sitzt erneut wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung in U-Haft. Er soll in einem Unterschriftenaufruf neuerlich den Holocaust in Frage gestellt haben.

    Appell, eine Unterschriftenliste für die Abschaffung des Verbotsgesetzes, insbesondere des Paragrafen 3h, zu unterschreiben. Nach “Appell” in U-Haft
    Der 56-Jährige steht neuerlich im Verdacht, gegen Paragraf 3h Verbotsgesetz verstoßen zu haben, der das Leugnen des nationalsozialistischen Völkermordes mit einem bis zu zehn Jahren Haft bedroht.

    Er wurde verhaftet, nachdem er einen “Appell an alle anständigen Österreicher” verbreitet hatte. Darin forderte er dazu auf, eine Unterschriftenliste für die Abschaffung des Verbotsgesetzes, insbesondere des Paragrafen 3h, zu unterschreiben. ………………………………………………..”

    http://wien.orf.at/stories/216989/

    Ja,ja so ein böser Naziverbrecher, will der Unterschriften sammeln, aufhängen.

  • 44 bildad // Aug 25, 2007 at 1:20

    @ Elisa

    Du bist trotzig, bist die Zwillingsschwester von Liucy Redler. lol

  • 45 Schwabe // Aug 25, 2007 at 6:10

    Hyper und Elisa,

    schon möglich, daß ich träume. Es ist auch möglich, daß wir als Restvolk von den Fremden übermannt werden, es ist auch möglich, daß die EU ein voller Erfolg wird und auch, daß die Menschen die Hollywoodlügen auf alle Zeit für wahr halten oder der Pseudointellektualismus der West-Ölüten der Welt Glück und Segen bringen wird. Das alles ist möglich. Es ist auch möglich, daß dieser Misthaufen der als moderne Welt firmiert, schon so verfault ist, daß er in Bälde in sich selbst zusammensacken wird. Dann kommt die Stunde der Bewährung für den einzelnen, wenn niemand mehr beim Anruf bei den Antirechtshotlines abnimmt, die Zeitungsschmierer eigenartig still werden, die ganzen Gutmenschenklubs sich verlaufen werden und Lehrer und Professoren einmal echte Fragen mit echten Antworten versehen werden müssen. Und vielleicht kracht’s dann auch draußen. Nicht zu vergessen, daß die Besatzungstruppen dann wahrscheinlich auch schnell abziehen. Sie werden nämlich in ihren Heimatländern benötigt werden. Ich kenne jemanden aus Siebenbürgen und habe mir schon ein paarmal die Zeit des Umbruchs von 1989 schildern lassen, als der allmächtige Ceaucescu binnen zweier Wochen alles verlor. So schnell kann sich alles ändern, niemand ahnte etwa davon.
    Auch ist es möglich, Hyper, daß ich auch einmal im Knast enden werde, weil ich mein Leben nicht länger als Lüge führen und meines Volkes Ehre nicht mehr von dahergelaufenem Pack beleidigen lassen möchte. Die Herren Honsik, Zündel, Rudolf, Verbeke und viele andere Volkstreue haben sich mit Ehre bedeckt, weil sie sich nicht mit dummen kleinen Lügen und einem Pseudoleben als Trostpflaster haben kaufen lassen, sondern ihr Leben in den Dienst der Wahrheit und der Freiheit stellten;dafür werden sie eingesperrt.
    Das ist ein Verbrechen an der Natur des Menschen.
    Ich bin mir ganz sicher, daß die Systembüttel alles nur mit schweißfeuchten Händen machen. Kein Verbrecher geht davon aus, daß er vor Gericht treten müsse, es weiß aber jeder, so er nicht geistesgestört ist, daß sein Tun Unrecht ist.

  • 46 Lothar Feidl // Aug 25, 2007 at 10:05

    Ein Glück das unser deutscher Held Otto Ernst Remer in diesem Land schon verstorben ist.Die BRD-Bluthunde würden sich schon die Finger nach ihm ablecken.

  • 47 thomas // Aug 25, 2007 at 17:18

    Wir werden immer mehr. Das Ferkel-Regime sollte schon jetzt ausgemusterte Kasernen der BRD-Marionetten- und Operettenarmee zu Kerkern umwidmen, um uns alle unterbringen zu können.

  • 48 Tramuntana // Aug 25, 2007 at 17:20

    Schwabe :
    August 25th, 2007 at 6:10

    Danke für Ihre wohltuende Darstellung. Sie zeugt von Durchblick und Ehre.

    Angesichts des Ernstes der Lage wäre es wünschenswert, dass Beiträge im Forum sich diesem Ernst anpassen.

    Eines steht fest: Die Meinungsmafia ist bis ins Mark getroffen worden. Nachdem von Revisionisten aufgedeckt wurde, was von den GASKAMMERN übrig bleibt.

    Seitdem sammelt man konzertiert und hektisch die maßgeblichen Personen ein. Um zu retten, was noch zu retten ist. Und um volkstreue Kräfte mundtot zu machen.

    Zu spät, denn der Geist ist aus der Flasche!

    Niederträchtig und hinterhältig wird der EU-Haftbefehl auch auf „Meinungsdelikte“ angewendet. Ich bin gespannt, ob Spanien seine Souveränität hält, oder ob es sich erpressen lässt.

    FREIHEIT FÜR GERD HONSIK UND DIE ANDEREN GEFANGENEN!

  • 49 Schwabe // Aug 26, 2007 at 4:38

    Tramuntana:

    Schönen Dank Ihre netten Worte an mich.

    Sie haben recht damit, daß die Meinungsmafia keine anderen Mittel mehr als Einkerkerung und Unterdrückung zur Abstützung Ihres Zwangsglaubens hat.
    Bei diesem Haufen kommt zur Brutalität die Heuchelei dazu. Es reicht nicht einmal zu einer ehrlichen Anmaßung. Solche Feinde verdienen keine Achtung, sondern nur Verachtung.

    Ich hoffe, daß es in Spanien noch ein gesundes Gerechtigkeitsempfinden gibt, um Herrn Honsik wieder auf frein Fuß zu setzen.
    So krank wie die BRD und Österreich ist doch kein anderes Land der Welt.

    Freiheit für Gerd Honsik und die anderen Gefangenen!

  • 50 Star Trek New Voyages // Aug 26, 2007 at 14:48

    Hätte es den “europäischen Haftbefehl” schon in den 30er oder 40er Jahren gegeben, dann hätten die Nazis damit ja problemlos alle Juden “heimholen” und internieren können, waren immerhin erklärte Staatsfeinde und haben vom Ausland aus in der Presse auch heftig gegen DE gewettert und gehetzt :-)

  • 51 Alejandro // Aug 27, 2007 at 18:53

    Weiterleitung einer Nachricht:

    Sehr geehrter Empfänger,
    ich ersuche Sie, mit folgendem kurzen Text auf der Netzseite des spanischen Justizministeriums gegen die Verhaftung von Gerd Honsik zu protestieren:

    http://www.mjusticia.es

    Rechts oben befindet sich der Link:

    http://www.mjusticia.es/cs/Satellite?c=Page&cid=1057821035277&lang=es_es&menu_activo=&pagename=Portal_del_ciudadano%2FPage%2FContacto

    Unter “Contactar con” (”Seleccione departamento”) wählen Sie bitte “Sala Prensa”, füllen Sie die Felder “Name”, “Vorname”, “Email” und “Kommentar (siehe unten)” aus. Zum Schluß “enviar” klicken.

    Protestschreiben:

    A su Señoría el Ministro de Justicia Don Mariano Fernández Bermejo:
    Deseo dejar constancia de mi enérgica protesta por la detención en Málaga del escritor y poeta austríaco Gerd Honsik.
    Las infundadas acusaciones emanadas desde Austria no están basadas más que en animadversión causada por motivos políticos partidarios y en absoluto por delitos criminales.
    Es precisamente por ello por lo que la misma INTERPOL se ha negado a admitir una orden de detención internacional en este caso.
    Ruego concedan a Gerd Honsik, como ciudadano que vive pacíficamente en la peninsula ibérica desde hace más de 15 años, las seguridades que ofrece un auténtico Estado de Derecho como es España, donde no existe el llamado “Delito de opinión”, en el que no puede creer una nación culta.
    Gracia que espera le sea concedida por Su Señoría, cuya vida guarde Dios muchos años.

  • 52 Eugen // Aug 28, 2007 at 8:23

    Hier der gewünschte Text in drei Sprachen:

    Ist es möglich den Text auf die Hauptseite zu setzen?

    Liebe Kameradinnen und Kameraden,

    am Donnerstag, den 23. August / Ernting 2007, wurde Gerd Honsik aufgrund eines, vom Landgericht für Strafsachen in Wien ausgestellten, Europäischen Haftbefehls von der Policia Nacional in Malaga / Spanien festgenommen.

    Seit 1992 lebte Gerd Honsik im spanischen Exil, nachdem ihn am 5. Mai / Wonnemond 1992 das Landesgericht für Strafsachen in Wien zu einer erneuten Freiheitsstrafe verurteilte. Sein Vergehen: Er ist der Autor des Werkes „Freispruch für Hitler“, d.h. er beging ausschließlich Gedanken- und sog. Meinungsverbrechen!

    Gerd Honsik dürfte den Meisten durch seine hintergründigen und durchdachten Kommentare und Berichte, sowie nicht zuletzt durch seine wunderschönen Gedichte und Balladen bekannt sein, die ihm den tragischen Ruf des „meistverfolgtesten Dichters Europas“ einbrachten und unzähligen Menschen Trost, Hoffnung, Freude und Kraft gaben und weiterhin geben.
    Sein ganzes Handeln galt stets dem Wohl seines Volkes!

    Nun ist es an uns ihm in dieser Lage zu helfen, um unter allen Umständen eine mögliche Auslieferung an Österreich zu verhindern. Ihr könnt Gerd Honsik helfen, indem Ihr:
    àauf der Netzseite des spanischen Justizministeriums gegen die Verhaftung Gerd Honsiks protestiert. Folgt hierzu folgendem Verweis: http://www.mjusticia.es/cs/Satellite?c=Page&cid=1057821035277&lang= es_es&menu_activo=&pagename=Portal_del_c iudadano%2FPage%2FContacto
    Wählt unter „Contactar con“ („Seleccione departemento“) bitte „Sala Prensa“ aus, füllt die Felder „Name“ („nombre“), „Vorname“ („apellidos“), „E-Brief“ mit Euren Daten aus und setzt in das Kommentarfeld entweder einen der beigefügten Protestbriefe, oder verfasst einen eigenen. Zuletzt schickt Ihr das Ganze ab, indem Ihr „enviar“ anwählt.

    àeinen Protestbrief direkt an das spanische Justizministerium sendet, falls Ihr keinen Netzanschluss habt. Verwenden könnt Ihr dazu natürlich sowohl die oben stehenden Vordrucke, als auch (bestenfalls) individuell von Euch verfasste Schreiben.
    Die Adresse hierzu lautet:
    Ministerio de Justicia Comunidad De Madrid
    MINISTERIO - SERVICIOS CENTRALES
    San Bernardo, 45
    E-28015 Madrid
    Espana

    àhelft diesen Aufruf zu verbreiten! Verschickt ihn an Eure eBrief-Kontakte, setzt ihn in Foren, stellt ihn auf Eure Netzseiten, druckt ihn aus, legt ihn auf Veranstaltungen, Konzerten aus,…usw. usf.

    Denkt unbedingt bitte daran, daß Spanien, nach dem Rahmenbeschluß über den Europäischen Haftbefehl, innerhalb von 90 Tagen über Gerd Honsiks Auslieferung zu entscheiden hat: Ein schnellstmögliches Handeln ist daher dringend notwendig!

    „Freiheit für Gerd Honsik!“

    Für Eure Unterstützung bedankt sich,
    Eure „Hilfsgemeinschaft für nationale politische Gefangene (HNG)“

    Werdet aktiv! Unterstützt nationale, politische Gefangene! Werdet Mitglied in der „HNG“!
    Informationen und Kontakt zur HNG:
    Ursel Müller
    Sägewerk 26
    D-55124 Mainz-Gonsenheim

    Beispiel für ein Protestschreiben in Spanisch:
    A su Señoría el Ministro de Justicia Don Mariano Fernández Bermejo:
    Deseo dejar constancia de mi enérgica protesta por la detención en Málaga del escritor y poeta austríaco Gerd Honsik.
    Las infundadas acusaciones emanadas desde Austria no están basadas más que en animadversión causada por motivos políticos partidarios y en absoluto por delitos criminales.
    Es precisamente por ello por lo que la misma INTERPOL se ha negado a admitir una orden de detención internacional en este caso.
    Ruego concedan a Gerd Honsik, como ciudadano que vive pacíficamente en la peninsula ibérica desde hace más de 15 años, las seguridades que ofrece un auténtico Estado de Derecho como es España, donde no existe el llamado “Delito de opinión”, en el que no puede creer una nación culta.
    Gracia que espera le sea concedida por Su Señoría, cuya vida guarde Dios muchos años.

    Beispiel für ein Protestschreiben in Englisch:
    Dear Madam and Sir,
    I have heard about the arrest of Gerd Honsik in Malaga. Gerd Honsik is in deed a political dissident being persecuted in Austria for his words and thoughts only! Austrian politicians and judges are taking the ultimate mean by making use of the (very questionable!) “European Arrest Warrant”, which attacks the sovereignty of each European state.
    I appeal to you, therefore to take notice of Mr Honsik´s fate. Please help him not to be extradited to Austria! There is definitely no use in imprisoning or even extraditing Mr Honsik, when our European politics are presumably based on human rights and basic human dignity.
    Yours faithfully,

    Beispiel für ein Protestschreiben in Deutsch:
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    durch die Medien wurde ich auf die Verhaftung Gerd Honsiks in Malaga aufmerksam. Gerd Honsik wurde und wird in Österreich nur aufgrund von unliebsamen Äußerungen verfolgt. Wenn es zu einer Auslieferung kommen sollte, wird er abermals, nur wegen seiner Meinung, eine Gefängnisstrafe verbüßen müssen!
    Ich bitte Sie daher inständig sich gegen eine solche Auslieferung Gerd Honsiks an Österreich zu entscheiden. Gerade im Hinblick auf negative Äußerungen von EU-Politikern zur Situation der Meinungsfreiheit in China, Russland und anderen Ländern, sind Sie nun in der Lage jenen Staaten zu beweisen, daß sich diese Kritik nicht ausschließlich auf Heuchelei gründet, indem Sie Herrn Honsik nicht an den österreichischen Staat ausliefern!
    Mit der Ihnen gebührenden Hochachtung,

  • 53 Hyper // Aug 31, 2007 at 13:29

    @Hänsel und Gretel:
    Schönes Bild, hängs dir besser übers Bett

    @Schwabe:
    Ich höre immer nur Gerede vom möglichen Systemumsturz. Aber alles, was ich in der Zeitung zu sehen bekomme, sind Berichte von zumeist zahlenmäßig überlegenen rechten Prolos, die darauf abgehen, ein paar Ausländer zusammenzuschlagen…
    Wenn das die neue Garde ist, dann brauch sich wirklich keiner Sorgen zu machen! Mit Pöbel wird man schon fertig…

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